Wie können lebendige Beteiligungsprozesse im Alltag der Tageseinrichtung gestaltet werden? Julia Ammon-Knöpfle

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie können lebendige Beteiligungsprozesse im Alltag der Tageseinrichtung gestaltet werden? Julia Ammon-Knöpfle"

Transkript

1 Wie können lebendige Beteiligungsprozesse im Alltag der Tageseinrichtung gestaltet werden?

2 Ablauf 1. Warming up 2. Stufen der Beteiligung 3. Walk mit praktischen Beispielen zu Beteiligungsprozessen 4. Beteiligungsverfahren 4.1.Kinderbefragung 4.2.Beispiele Abstimmungsverfahren 5. Kinderrechte Ein Projekt des Kinderhaus Badtorweg

3 1. Warming Up Darf ich mit dem Fuß aufstampfen, weil ich wütend bin? Muss ich eine Jacke anziehen, obwohl mir gar nicht kalt ist? Muss ich einen Mittagsschlaf machen, auch wenn ich noch nicht müde bin?

4 2. Stufen der Beteiligung

5 3. Walk mit praktischen Beispielen zu Beteiligungsprozessen Fragen: Welche Stufen der Beteiligung werden sichtbar? Was bedeutet das für die Teamarbeit? Welche Haltung der Fachkraft steckt hinter diesen Beispielen?

6 4. Beteiligungsverfahren 4.1 Kinderbefragung

7

8

9 4. Beteiligungsverfahren 4.2 Abstimmungsverfahren

10 4.2 Abstimmungsverfahren

11

12 5. Kinderrechte Ein Projekt des Kinderhaus Badtorweg ein Projekt mit Kindern im Alter von 5 bis 10 Jahren entstanden durch Fragen, Ideen und Anregungen der Kinder Zeitraum Januar 2014 bis April 2014 anlässlich des 25. Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention Teilnahme am Wettbewerb Mitreden heißt mitgestalten

13 1. Treffen der Projektgruppe Austausch: Wisst ihr was ein Recht ist? Woher kennt ihr den Begriff Rechte? Habt ihr eine Idee, warum es für Kinder besondere Rechte gibt? Ziel: Einstieg ins Thema / Klärung des Begriffes Recht, Erfassen des vorhandenen Wissens

14 Spiel: Reise zu einem anderen Planeten Die Kinder fliegen zu einem fernen Planeten. Sie haben jedoch nur begrenzt Platz und müssen sich nun aus Bedürfnis und Wunschkarten, gemeinsam die Wichtigsten aussuchen. Ziel: Klärung der Begriffe Wünsche und Bedürfnisse, miteinander verhandeln,argumente austauschen, Bedürfnisse mit den Kinderrechten in Verbindung bringen

15

16 2. Treffen der Projektgruppe Erstellen eines Fragebogens für eine Umfrage am ZOB und im Kocher-Quartier

17 Fragen Haben Ihrer Meinung nach alle Kinder, egal wie alt sie sind, das Recht, bei Dingen, die sie betreffen, mit zu entscheiden? Ist es Ihrer Meinung nach in Ordnung, wenn Kinder zur Unterstützung der Familie, zu Hause Aufgaben übernehmen müssen? Sollte Ihrer Meinung nach Kindern das Recht gegeben werden mitzubestimmen wer das Land regiert?

18 Gibt es Ihrer Meinung nach in der Schule ausreichend Zeit zum Spielen? Sollten Kinder das Recht haben, komplett über ihre eigene freie Zeit zu bestimmen? Kennen Sie die Kinderrechte der UN- Kinderrechtskonvention?

19

20 3. Treffen der Projektgruppe Auswertung der Passantenbefragung Übung: Hasenrechte Ziel: Kinder für die Inhalte und Bedeutung von Kinderrechten sensibilisieren und in den gemeinsamen Austausch kommen. Eine Verbindung zwischen menschlichen Bedürfnissen und Menschenrechten herstellen.

21

22 4. Treffen der Projektgruppe Transferaufgabe: Hasenrechte - Kinderrechte Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten? Welches Hasenrecht lässt sich auf die Kinderrechte übertragen? Filmsequenz: Es wird ein kurzer Zeichentrickfilm von UNICEF gezeigt, der die Kinderrechte erklärt.

23 Kinderrechte von A bis Z: Es wird gemeinsam ein Plakat erstellt mit Bedürfnissen der Kinder von A bis Z Ziel: Bedürfnisse von Kindern verdeutlichen Bedürfnisse mit den Kinderrechten in Verbindung bringen

24 A: B: C: D: E: F: G: H: I: J: K: Abendbrot Bett, Badewanne Computerspiele Dusche, Dach über dem Kopf Eltern die einen Lieben Familie, Freunde Gesundheit, Gewaltlosigkeit Hygiene, Haus Inliner Jacke Kleidung L: M: N: O: P: R: S: T: U: V: W: Z: Liebe Medikamente Name Opa, Oma Papa Ruhe Sicherheit, Schlaf Tante Urlaub Vitamine Wasser Zahnarzt

25 5. Treffen der Projektgruppe Ratespiel: Die Kinder bekommen die 10 Kinderrechte als einzelne Filmsequenzen gezeigt und müssen dann erraten, welches Recht jeweils zu sehen ist. Sie ordnen ausliegende Bildkarten in der richtigen Reihenfolge dazu. Ziel: Die Kinder können sich nun die Kinderrechte besser merken

26 6. Treffen der Projektgruppe zwei Kinder sind in die Projektgruppe mit eingestiegen die Gruppe gibt den Neuen einen kurzen Überblick über die bisherigen Treffen gemeinsam wird dann die Ausschreibung der Stiftung Kinderland gelesen es findet ein Brainstorming zu ersten Ideen für Beiträge statt, welches von der pädagogischen Fachkraft moderiert wird jedes Kind sucht sich ein Recht aus und gestalten dazu ein Bild

27 Recht auf Gesundheit Recht auf Gleichheit

28 Recht auf Leben, elterliche Fürsorge Recht auf Bildung

29 Recht auf Freizeit, Spiel, Erholung Recht auf Schutz vor Missbrauch

30 Recht auf Schutz im Krieg Recht auf Beteiligung, freie Meinungsäußerung

31 Recht auf Fürsorge bei Behinderung Recht auf gewaltfreie Erziehung

32 Treffen der Projektgruppe Die Ideen der Wettbewerbsbeiträge werden verwirklicht

33

34

35

36

37

38

39 Siegerbeitrag von Laurin

DOWNLOAD. Kinderrechte. Sachtexte und Zusatzaufgaben 4. Klasse. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Kinderrechte. Sachtexte und Zusatzaufgaben 4. Klasse. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Kinderrechte Sachtexte und Zusatzaufgaben 4. Klasse auszug aus dem Originaltitel: 1 1 Kinderrechte M3 2 Kinderrechte M4 3 Die 10 wichtigsten Kinderrechte M 5 1. Recht auf Gleichheit und Schutz

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr

Kinderrechte sind Menschenrechte!

Kinderrechte sind Menschenrechte! Kinderrechte sind Menschenrechte! Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Übung: Mein gutes Recht! Es

Mehr

Wir Kinder haben Rechte!

Wir Kinder haben Rechte! Unterrichtsmaterial Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Kinderrechte gehen alle an: Kinder und Erwachsene. Für den Schulalltag und auch das allgemeine Zusammenleben ist es wichtig, dass Kinder ihre Rechte kennen.

Mehr

Kinderrechte und Glück

Kinderrechte und Glück Kinderrechte gibt es noch gar nicht so lange. Früher, als euer Urgroßvater noch ein Kind war, wurden Kinder als Eigentum ihrer Eltern betrachtet, genauer gesagt, als Eigentum ihres Vaters. Er hat zum Beispiel

Mehr

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung

Eigenes Geld für Assistenz und Unterstützung Eigenes Geld Einleitung Es ist eine Frechheit, immer um Geld betteln müssen. Sie können immer noch nicht selber entscheiden, wie sie leben wollen. Es ist für Menschen mit Behinderungen sehr wichtig, dass

Mehr

Lernbaustein 3 KINDERRECHTE

Lernbaustein 3 KINDERRECHTE Lernbaustein 3 Kategorie Seite : Was sind (Kinder-)Rechte? Einstieg 98 Standpunkte Einstieg 99 Reise zu einem neuen Planeten Vertiefung 101 Hasenrechte Vertiefung 105 Was ein Kind braucht - von A bis Z

Mehr

Eine Unterrichtsstunde

Eine Unterrichtsstunde Eine Unterrichtsstunde Der folgende Ablaufplan ist ein exemplarischer Vorschlag zur Gestaltung einer Unterrichtsstunde zum Thema Kinderrechte. Arbeiten Sie danach oder nutzen Sie diesen Plan als Basis

Mehr

Alle Kinder haben Rechte

Alle Kinder haben Rechte Alle Kinder haben Rechte überall auf der Welt Jörg Maywald, Bregenz, 25.10.2007 Gliederung Warum Kinderrechte? Kinderrechte ein Blick zurück Das Gebäude der Kinderrechte Kinderrechte und Elternrechte Was

Mehr

Thema im November 2014: Jetzt reden wir! Wo und wann Kinder mitbestimmen wollen

Thema im November 2014: Jetzt reden wir! Wo und wann Kinder mitbestimmen wollen Kostenloses Unterrichtsmaterial für die Grundschule und die Sekundarstufe I www.zeit.de/schulangebote Diese Arbeitsblätter sind ein kostenloser Service für die Schulklassen 3 6 und erscheinen einmal im

Mehr

Inhalt. Erläuterungen... 4 Einführung der Identifikationsfigur... 7 Laufzettel... 8 Auftragskarten... 9 Stationen VORSCHAU

Inhalt. Erläuterungen... 4 Einführung der Identifikationsfigur... 7 Laufzettel... 8 Auftragskarten... 9 Stationen VORSCHAU Inhalt Erläuterungen... 4 Einführung der Identifikationsfigur... 7 Laufzettel... 8 Auftragskarten... 9 Stationen Station 1 Was sind eigentlich Rechte?... 17 Station 2 Warum brauchen wir Menschenrechte?...

Mehr

Kinderrechtequiz KINDERRECHTE SIND MENSCHENRECHTE. 1. Gleichheit. Haben alle Kinder auf der Welt die gleichen Rechte?

Kinderrechtequiz KINDERRECHTE SIND MENSCHENRECHTE. 1. Gleichheit. Haben alle Kinder auf der Welt die gleichen Rechte? Kinderrechtequiz KINDERRECHTE SIND MENSCHENRECHTE 1. Gleichheit Haben alle Kinder auf der Welt die gleichen Rechte? Nein, die Kinder in den reichen Ländern haben mehr Recht als in ärmeren Ländern. Ja,

Mehr

Arbeitspaket für den Unterricht. zum Thema UNO. 5. bis 8. Schulstufe. Material: - Arbeitsblatt 1: Kinderrechte im Alltag

Arbeitspaket für den Unterricht. zum Thema UNO. 5. bis 8. Schulstufe. Material: - Arbeitsblatt 1: Kinderrechte im Alltag Arbeitspaket für den Unterricht zum Thema UNO 5. bis 8. Schulstufe Material: - Arbeitsblatt 1: Kinderrechte im Alltag o Beschreibung: SchülerInnen beobachten die Wahrung der Kinderrechte im persönlichen

Mehr

Kieler KinderRechteKatalog

Kieler KinderRechteKatalog Kieler KinderRechteKatalog KJhD Kinder- und Jugendhilfedienste Herausgeber Landeshauptstadt Kiel Jugendamt Andreas-Gayk-Str. 31 24103 Kiel www.kiel.de/kinder Titelfoto: S. Hofschlaeger/pixelio.de Layout:

Mehr

Die Entwicklung und Auswertung der Indikatoren werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert

Die Entwicklung und Auswertung der Indikatoren werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert Die Entwicklung und Auswertung der Indikatoren werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert Quelle: http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/newsletter-forschung-aktuell/243.html

Mehr

10 x Recht einfach. *

10 x Recht einfach. * Kinder- und Jugendrechte Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz und Förderung beim Aufwachsen. Aus diesem Grund gibt es die UN-Kinderrechtskonvention. Diese Rechte stehen den Kindern und Jugendlichen

Mehr

dein Wohnort will noch kinder- und jugendfreundlicher werden und bewirbt sich um eine Auszeichnung.

dein Wohnort will noch kinder- und jugendfreundlicher werden und bewirbt sich um eine Auszeichnung. mandygodbehear Eine Initiative von Hallo, dein Wohnort will noch kinder- und jugendfreundlicher werden und bewirbt sich um eine Auszeichnung. Kinder und Jugendliche müssen mitreden können. Deshalb wollen

Mehr

Kinderrechte- Reisepass

Kinderrechte- Reisepass Mein Kinderrechte- Reisepass Mein Foto Mein Reisestempel Mein Name Mein Geburtsdatum Meine Adresse Meine Schule Meine Klasse Meine Vertrauensperson Meine Reise zur Entdeckung der Kinderrechte. Rechte und

Mehr

IKu.N e.v. Kinderrechtsbüchlein - kleine Expertinnen und Experten informieren

IKu.N e.v. Kinderrechtsbüchlein - kleine Expertinnen und Experten informieren IKu.N e.v. Kinderrechtsbüchlein - kleine Expertinnen und Experten informieren 1 Die zentrale Botschaft Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention von allen Staaten der Erde in der UN- Generalversammlung

Mehr

JUNGEN MENSCHEN IN IHRER VIELFALT BEGEGNEN!

JUNGEN MENSCHEN IN IHRER VIELFALT BEGEGNEN! Wir bieten Hilfe an. JUNGEN MENSCHEN IN IHRER VIELFALT BEGEGNEN! Leitlinien Inklusion der Stadt Frankfurt am Main 2 Leitlinien Inklusion der Stadt Frankfurt am Main / Stand 06. Februar 2013 LEICHTE SPRACHE

Mehr

Jedes Kind ist mittendrin Partizipation und Mitsprache von Anfang an!

Jedes Kind ist mittendrin Partizipation und Mitsprache von Anfang an! Jedes Kind ist mittendrin Partizipation und Mitsprache von Anfang an! Die Wege der Kindheit Das Kleinkind weiß, was das Beste für es ist. Lasst uns selbstverständlich darüber wachen, dass es keinen Schaden

Mehr

Wert -volle Partizipation für Kinder in der Demokratie Elisabeth Nowak

Wert -volle Partizipation für Kinder in der Demokratie Elisabeth Nowak Wert -volle Partizipation für Kinder in der Demokratie Elisabeth Nowak Workshop zur Fachtagung des Dt. Kinderschutzbundes LV Bayern vom 8. bis9.05.2010 Kinderrechte sind Menschenrechte Kinderrechte nach

Mehr

EIN HAUS VOLL MITBESTIMMUNG

EIN HAUS VOLL MITBESTIMMUNG Nr. 1072 Freitag, 16. Jänner 2015 EIN HAUS VOLL MITBESTIMMUNG MITBESTIMMUNG KINDERRECHTE WAHL Aida (12) und Ivan (10) Wir sind die 1A der NMS Schopenhauerstraße 79, 1180 Wien. Wir begrüßen euch herzlich.

Mehr

Elternbrief Fasching 2014

Elternbrief Fasching 2014 Elternbrief Fasching 2014 Liebe Eltern, eine bunte Faschingszeit haben wir zusammen mit den Kindern erlebt. Der Räuber Hotzenplotz, das kleine Gespenst, die bunten Farben oder der Zauberer Schrappelschrut

Mehr

um damit Doppelte Staatsangehörigkeit Leben im Ausland Schreiben Sie Sätze mit damit oder wo möglich, mit um zu.

um damit Doppelte Staatsangehörigkeit Leben im Ausland Schreiben Sie Sätze mit damit oder wo möglich, mit um zu. 7 Doppelte Staatsangehörigkeit Schreiben Sie Sätze mit damit oder wo möglich, mit um zu. Ich bin für die doppelte Staatsangehörigkeit, a) Ich kann leichter reisen. um leichter reisen zu können. b) Meine

Mehr

Kinderrechte. (Unterlagen zur Bearbeitung in Volksschulklassen)

Kinderrechte. (Unterlagen zur Bearbeitung in Volksschulklassen) Kinderrechte (Unterlagen zur Bearbeitung in Volksschulklassen) Reise ins Kinderrechteland Kinder brauchen Rechte, Kinder brauchen Schutz Dazu haben sich (fast) alle Staaten der Erde verpflichtet. Sie haben

Mehr

Multiplikatorenschulung - Partizipation als Schlüssel zur Bildung in evangelischen Kindertageseinrichtungen

Multiplikatorenschulung - Partizipation als Schlüssel zur Bildung in evangelischen Kindertageseinrichtungen Multiplikatorenschulung - Partizipation als Schlüssel zur Bildung in evangelischen Kindertageseinrichtungen Informationsbörse Partizipation am 07. Dezember 2012 in Hannover Workshop VI Susanne Witte, Diakonisches

Mehr

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei?

Selbstbestimmung. Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Unsere Frage am Anfang war: Was gehört zur Selbstbestimmung? Wie wo wann wie oft wünsche ich etwas? Wer und was hilft mir dabei? Selbstbestimmung Wie viel Freiheit habe ich? Wer kann mir

Mehr

INPRO Trainingsablauf Tag 1

INPRO Trainingsablauf Tag 1 Arbeitsphase I: Einstieg in das Thema durch Praxisbezug (ca. 1,25 Stunden) Zeit Ziel Inhalte Methoden Material 15 min Willkommen der TeilnehmerInnen, Erwartungsklärung, warming up Unterschiedliche Übungen

Mehr

Kinderrechte. Homepage: www.kibue.net

Kinderrechte. Homepage: www.kibue.net Kinderrechte Homepage: www.kibue.net Alle Kinder sind wichtig und haben die gleichen Rechte. Das Recht auf Gleichheit Alle Kinder auf der ganzen Welt haben die gleichen Rechte! Denn jedes Kind ist gleich

Mehr

WIR SAGEN EUCH WIE S GEHT!

WIR SAGEN EUCH WIE S GEHT! Nr. 451 Freitag, 29. Oktober 2010 ARMUT, WAS TUN? WIR SAGEN EUCH WIE S GEHT! Die Klasse 3C aus der Volkschule Neulandschule hat sich mit dem Thema Armut in der Demokratiewerkstatt, auseinandergesetzt.

Mehr

Partizipation von Kindern Demokratie leben in Kindergarten und Grundschule

Partizipation von Kindern Demokratie leben in Kindergarten und Grundschule INTERNATIONALE AKADEMIE an der Freien Universität Berlin Institut für den Situationsansatz Partizipation von Kindern Demokratie leben in Kindergarten und Grundschule Evelyne Höhme-Serke Projekt in Kindergarten

Mehr

WIR HABEN EINE MEINUNG!

WIR HABEN EINE MEINUNG! Nr. 949 Donnerstag, 20. Februar 2014 WIR HABEN EINE MEINUNG! HÖRT UNS ZU! Furkan und Michi Wir sind die 2B der KMS Eibengasse aus der Donaustadt, und wir sind heute in der Demokratiewerkstatt. Unser Thema

Mehr

Das Wibs Kursheft. Das Kursheft ist in Leichter Sprache.

Das Wibs Kursheft. Das Kursheft ist in Leichter Sprache. Das Wibs Kursheft Das Kursheft ist in Leichter Sprache. 1 In diesem Heft stellen wir Ihnen Kurse vor dir wir machen. Wenn wir für Sie einen Kurs machen sollen, dann melden Sie sich bei uns. So erreichen

Mehr

Zurück in die Selbstständigkeit Fachlich Ambulant Betreutes Wohnen

Zurück in die Selbstständigkeit Fachlich Ambulant Betreutes Wohnen Zurück in die Selbstständigkeit Fachlich Ambulant Betreutes Wohnen SRH Pflege Heidelberg Ihr Weg ist unser Ziel Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall verändert sich Ihre gesamte Lebenssituation.

Mehr

Quelle:

Quelle: Quelle: http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/newsletter-forschung-aktuell/243.html Kinderfreundlichkeit in Deutschland Unicef begleitet Städte und Gemeinden zu mehr Kinderfreundlichkeit in Spanien,

Mehr

Du hast Rechte! RECHTEKATALOG FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE

Du hast Rechte! RECHTEKATALOG FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE Du hast Rechte! RECHTEKATALOG FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE Hallo! Du hast Rechte! Wir wollen dich über deine Rechte informieren und aufklären und sicherstellen, dass du diese wahrnehmen

Mehr

Über einer Höhe von ca. 40 Punkten können sich Antreiber aufgrund der damit verbundenen Stressbelastung sogar gesundheitsgefährdend auswirken.

Über einer Höhe von ca. 40 Punkten können sich Antreiber aufgrund der damit verbundenen Stressbelastung sogar gesundheitsgefährdend auswirken. ANTREIBER-TEST Das Modell innerer Antreiber kommt aus der Transaktionsanalyse, die darunter elterliche Forderungen versteht, mit denen konventionelle, kulturelle und soziale Vorstellungen verbunden sind.

Mehr

Ausstellung Bilder der Vielfalt

Ausstellung Bilder der Vielfalt Begleitheft Ausstellung Bilder der Vielfalt Kinder haben Rechte! Bilder der Vielfalt Weißenseer Grundschüler*innen erstellten mit dem Künstlerkollektiv Migrantas eine Ausstellung zu Kinderrechten Wann:

Mehr

AWO Kinderrechtebuch Grundlagen für das Miteinander von Kindern und Erwachsenen in unseren Einrichtungen

AWO Kinderrechtebuch Grundlagen für das Miteinander von Kindern und Erwachsenen in unseren Einrichtungen Fachbereich Kinder, Jugend und Familie AWO buch Grundlagen für das Miteinander von Kindern und Erwachsenen in unseren Einrichtungen stärken! Unter dieser Überschrift ist das vorliegende Rechtebuch des

Mehr

1. Recht auf Gleichheit

1. Recht auf Gleichheit 10 Kinderrechte 1. Recht auf Gleichheit 2. Recht auf Gesundheit 3. Recht auf Bildung 4. Recht auf elterliche Fürsorge 5. Recht auf Privatsphäre und persönliche Ehre 6. Recht auf Meinungsäußerung, Information

Mehr

Hauswirtschaft LP 21. Sehr geehrte Hauswirtschaftslehrpersonen,

Hauswirtschaft LP 21. Sehr geehrte Hauswirtschaftslehrpersonen, Hauswirtschaft LP 21 Sehr geehrte Hauswirtschaftslehrpersonen, Zuallererst möchten wir uns kurz vorstellen: Wir, Teja Kobal und Manuela Janik, sind Studentinnen an der Pädagogischen Hochschule Basel und

Mehr

Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz. Kinderfreundliche Gemeinde

Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz. Kinderfreundliche Gemeinde Kinderfreundliche Gemeinde Eine UNICEF Initiative für kindergerechte Lebenssituationen in der Schweiz Das Ziel: kinderfreundliche Gemeinden Kinder sind unsere Zukunft. Die UN-Kinderrechtskonvention legt

Mehr

Das Wiener Jugendschutz-Gesetz

Das Wiener Jugendschutz-Gesetz Das Wiener Jugendschutz-Gesetz Seite 1 Inhalt 1. Einleitung.................................................3 2. Ziel......................................................3 3. Alters-Kontrolle............................................4

Mehr

Deutscher Kinderschutzbund-DKSB Bundesverband. Paula Honkanen-Schoberth

Deutscher Kinderschutzbund-DKSB Bundesverband. Paula Honkanen-Schoberth Deutscher Kinderschutzbund-DKSB Bundesverband Paula Honkanen-Schoberth Gründung und Wachstum Der Deutsche Kinderschutzbund,1953 gegründet, ist ein Mitgliederverein und eine NGO. Er besteht aus dem Bundesverband,

Mehr

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Was ist UNICEF? UNICEF wurde 1946 nach dem 2.Weltkrieg gegründet. Damals herrschte große Not in Europa und UNICEF versorgte die Kinder mit Lebensmitteln, Kleidung

Mehr

Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie

Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie Rücklauf: Total 93 Antwortkarten (Mehrfachantworten) Alter der Kinder: Primarschulkinder (zwischen 6 und 12 Jahre alt) 1. Wann bist

Mehr

Baden. Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Referat Erziehungshilfe

Baden. Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Referat Erziehungshilfe Baden Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe Referat Erziehungshilfe 02 Selbstverpflichtungserklärung Vorwort Vorwort Liebe Eltern, Familien

Mehr

Einstufungstest Teil 1 (Schritte plus 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 1 (Schritte plus 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt b) heißen c) bist d) heiße 2 Was du?

Mehr

Falter Extra. Kinderrechte. Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen

Falter Extra. Kinderrechte. Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen Falter Extra Kinderrechte Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen D AUFLÖSUNG DER RÜCKSEITE: 6 2 A B C D 4 1 5 E F G 7 H 10 I 3 J K L 8 9 M N O P I Die Felder A bis P behandeln auf der Vorder-

Mehr

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist in vielerlei rechtlichen Grundlagen eindeutig geregelt.

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist in vielerlei rechtlichen Grundlagen eindeutig geregelt. 1 Beteiligungsrechte und möglichkeiten sowie Beschwerdemanagement für die Bewohner in den stationären Jugendhilfeeinrichtungen der JSW Jugend- und Sozialwerk Region Rostock gemeinnützige ggmbh Die Beteiligung

Mehr

Das Recht des Kindes auf persönliche Entwicklung

Das Recht des Kindes auf persönliche Entwicklung Das Recht des Kindes auf persönliche Entwicklung Sonja Student, DeGeDe 2. Herbstakademie, 26. September 07, Herne 1 1. Ganztagsschule und Kinderrechte 2. Child Right s Focus 3. Beispiele und Ressourcen

Mehr

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung vom Deutschen Verein So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung ist ein Rat oder ein Vorschlag. Diese

Mehr

Untergruppenbericht erstellen EvaSys-Schritt-für-Schritt-Anleitung

Untergruppenbericht erstellen EvaSys-Schritt-für-Schritt-Anleitung Untergruppenbericht erstellen Ziel Erstellung eines Berichts basierend auf den Veranstaltungsbewertungen einer Untergruppe der Veranstaltungsteilnehmer/-innen (= Untergruppenbericht, z.b. Beurteilung der

Mehr

Gesundheits-Coaching I Akut-Programme bei Erschöpfung I Gesunder Schlaf I Ernährungs-Umstellung I Mentale Stärke I Gutes Körpergefühl

Gesundheits-Coaching I Akut-Programme bei Erschöpfung I Gesunder Schlaf I Ernährungs-Umstellung I Mentale Stärke I Gutes Körpergefühl Gesundheits-Coaching I Akut-Programme bei Erschöpfung I Gesunder Schlaf I Ernährungs-Umstellung I Mentale Stärke I Gutes Körpergefühl Bogengold GmbH Gesundheitszentrum Lättenstrasse 6a, CH-8185 Winkel

Mehr

LEP LANDESETAPPENPLAN

LEP LANDESETAPPENPLAN LEP LANDESETAPPENPLAN LAND KÄRNTEN Kärntner Landes-Etappen-Plan Vorschläge zu den Leitlinien und zu den Arbeits-Gruppen Hinweis: Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben, damit ihn

Mehr

FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE

FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE! ICH BIN EIN JUNGE EIN MÄDCHEN Bevor du loslegst, brauchen wir ein paar Angaben von dir für die Auswertung des Kinderrechte-Reports. Damit du ganz ehrlich sein kannst, wird der

Mehr

in Kinderschuhen Möglichkeiten und Wege der Partizipation Kinder unter drei Franziska Schubert-Suffrian 21. April 2010

in Kinderschuhen Möglichkeiten und Wege der Partizipation Kinder unter drei Franziska Schubert-Suffrian 21. April 2010 in Kinderschuhen Kinder unter drei Möglichkeiten und Wege der Partizipation Franziska Schubert-Suffrian 21. April 2010. Partizipation in Kindertageseinrichtungen Franziska Schubert-Suffrian Michael Regner

Mehr

ein Fragebogen vergrößert für die Klasse und für jede Kleingruppe (DIN A2) die ganze Lerngruppe, Partnerarbeit und Arbeit in der Großgruppe

ein Fragebogen vergrößert für die Klasse und für jede Kleingruppe (DIN A2) die ganze Lerngruppe, Partnerarbeit und Arbeit in der Großgruppe 3. Kinderrechte in der Klasse: Der Fragebogen ab 4. Jahrgangsstufe Kinder können die Kinderrechtssituation in ihrer Klasse beurteilen. Die Ergebnisse dieser Begutachtung werden in einer Zukunftskonferenz

Mehr

Partizipation in Kindertageseinrichtungen. Qualitätsstandards

Partizipation in Kindertageseinrichtungen. Qualitätsstandards Partizipation in Kindertageseinrichtungen Qualitätsstandards Partizipation in Kindertageseinrichtungen verlangt 1. dass die Fachkräfte ihr Verständnis von Partizipation klären 2. dass die Fachkräfte mit

Mehr

Die 10 Gebote der BARRIERE-FREIHEIT Barrieren sind Hindernisse. Barriere-Freiheit heißt: Ohne Hindernisse Gebot heißt: Du sollst etwas genau beachten

Die 10 Gebote der BARRIERE-FREIHEIT Barrieren sind Hindernisse. Barriere-Freiheit heißt: Ohne Hindernisse Gebot heißt: Du sollst etwas genau beachten Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation Die Abkürzung ist BAR Rehabilitation heißt: Wieder in der Gesellschaft mit machen. Zum Beispiel: Durch Hilfe für behinderte oder kranke Menschen. Die 10 Gebote

Mehr

Kinderrechte stärken!

Kinderrechte stärken! Kinderrechte stärken! Eine Standortbestimmung 1. Präambel nach Janusz Korczak 2. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen! für Eltern und Fachkräfte 3. Kinderrechte stärken, Mitbestimmung ermöglichen!

Mehr

Die UN-Kinderrechtskonvention. Kinderrechte wozu? Die UN-Kinderrechtskonvention abgekürzt KRK gibt es seit , also seit 25 Jahren!

Die UN-Kinderrechtskonvention. Kinderrechte wozu? Die UN-Kinderrechtskonvention abgekürzt KRK gibt es seit , also seit 25 Jahren! Kinderrechte wozu? Die UN-Kinderrechtskonvention Kinderrechte - wozu? Kinder sind von den Entscheidungen der Erwachsenen abhängig. Daher brauchen sie besondere Rechte. Rechte, die ihre Interessen wahren

Mehr

AG 23 Tipps für die Arbeit im Werkstatt-Rat Begrüßung: Vorstellungsrunde: Mitwirkungsverordnung:

AG 23 Tipps für die Arbeit im Werkstatt-Rat Begrüßung: Vorstellungsrunde: Mitwirkungsverordnung: AG 23 Tipps für die Arbeit im Werkstatt-Rat Wie kann die Arbeit im Werkstatt-Rat verbessert werden? Welche Hilfe braucht ein Werkstatt-Rat? Gemeinsam wollen wir überlegen und Ideen sammeln. Begrüßung:

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr

Das Taschenbuch der Kinderrechte

Das Taschenbuch der Kinderrechte Das Taschenbuch der Kinderrechte Was ist UNICEF? Jedes Kind hat ein Recht auf Schule, auf Pflege bei Krankheit und auf Schutz vor Gewalt. Alle Kinder sollen gleich behandelt werden, egal welche Hautfarbe

Mehr

Straße der Kinderrechte

Straße der Kinderrechte Jugendamt Straße der Kinderrechte Ein Projekt der Kinderkommission Nürnberg Schirmherr: Dani Karavan Inhalt Beteiligte Kinder- und Jugendgruppen... 2 Beteiligte Künstler... 2 Straße der Kinderrechte im

Mehr

Ohrenkuss Thema ALTER 17. März 2015 LESUNG BERLIN final Ich will ganz alt werden, weil das Leben schön ist (Zitat Florian Mühle)

Ohrenkuss Thema ALTER 17. März 2015 LESUNG BERLIN final Ich will ganz alt werden, weil das Leben schön ist (Zitat Florian Mühle) Ohrenkuss Thema Alter 3.2015 // Seite 1 Ohrenkuss Thema ALTER 17. März 2015 LESUNG BERLIN final Ich will ganz alt werden, weil das Leben schön ist (Zitat Florian Mühle) Texte von: Julia Bertmann, Teresa

Mehr

Teilhaben im Lindli-Huus

Teilhaben im Lindli-Huus Teilhaben im Lindli-Huus Inhalt: 1. Unser wichtigster Gedanke Seite 3 2. Unsere wichtigsten Regeln Seite 3 3. Unser Ziel Seite 4 4. So arbeitet die Assistenz Seite 5 5. So setzen wir unsere Regeln um Seite

Mehr

Rehabilitation heißt: Wieder in der Gesellschaft mit machen. Zum Beispiel: Durch Hilfe für behinderte oder kranke Menschen.

Rehabilitation heißt: Wieder in der Gesellschaft mit machen. Zum Beispiel: Durch Hilfe für behinderte oder kranke Menschen. Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation Die Abkürzung ist BAR Rehabilitation heißt: Wieder in der Gesellschaft mit machen. Durch Hilfe für behinderte oder kranke Menschen. 10 Kern-Punkte für Barriere-Freiheit

Mehr

Wie können behinderte Frauen und Mädchen leichter Hilfe bekommen?

Wie können behinderte Frauen und Mädchen leichter Hilfe bekommen? Wie können behinderte Frauen und Mädchen leichter Hilfe bekommen? Gliederung Vorstellung bff und Zugang für alle! Das ist schwer für Frauen und Mädchen mit Behinderung: Wenn sie Hilfe und Beratung bei

Mehr

Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten

Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten Workshop Kinderbüro Basel Bettina Winkler 20. November 2015 Das Kinderbüro Basel Ist als Verein organisiert Ist Anlauf- und Fachstelle für Kinderanliegen

Mehr

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit:

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit: Leitbild der WAG Einige Wörter in diesem Leitbild sind unterstrichen. Das sind schwierige Wörter, die manche Menschen vielleicht nicht kennen. Diese Wörter werden am Ende erklärt. Wir wünschen uns eine

Mehr

Regeln von Kindern für Kinder. Kinderrechte. St. Hilarius Haus. Caritasverband Leipzig e. V.

Regeln von Kindern für Kinder. Kinderrechte. St. Hilarius Haus. Caritasverband Leipzig e. V. Regeln von Kindern für Kinder Kinderrechte St. Hilarius Haus Caritasverband Leipzig e. V. Kinderrechte Kein Kind darf benachteiligt werden. Gleiches Recht für Alle! Kein Kind soll ausgeschlossen oder anders

Mehr

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von Angola/UNICEF/G. Pirozzi Eine Ausstellung von Kinder in München, S. Kaiser UNICEF und die Kinderrechte Alle Menschen haben Rechte. Die Rechte der Kinder werden seit 1989 durch ein weltweit gültiges Grundgesetz

Mehr

Qualitätsmanagement-Handbuch

Qualitätsmanagement-Handbuch Pflegekonzept Die fachlich korrekte, sachgerechte und individuell gestaltete Pflege ist der Kernpunkt unserer Dienstleistung. Ziel unseres Versorgungskonzeptes ist es, Senioren, die der Hilfe bedürfen,

Mehr

Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig!

Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig! Kreisverband Bernau e.v. Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig! Stempel der Einrichtung/Kita! Liebe Eltern, ihr Kind besucht seit einiger Zeit eine Kindertagesstätte des AWO Kreisverband Bernau

Mehr

Management Potenzial Evaluation -MPE -

Management Potenzial Evaluation -MPE - Management Potenzial Evaluation -MPE - Internet-gestützte Analyse von Management Potenzial mit Die Faktoren des MPE Selbstvertrauen: Der Erfolgsfaktor Selbstvertrauen bezieht sich auf das zentrale

Mehr

Ich bin Ich. Ich und meine Familie. Ich und meine Freunde. Ich und die Gemeinde Baiersbronn

Ich bin Ich. Ich und meine Familie. Ich und meine Freunde. Ich und die Gemeinde Baiersbronn Kindergartenjahr 2004/2005 des evangelischen Kindergarten Baiersbronn Oberdorf Ich bin Ich Ich und meine Familie Ich und meine Freunde Ich und die Gemeinde Baiersbronn Liebe Eltern! Dieses Informationsblatt

Mehr

Meine Rechte und die der Anderen

Meine Rechte und die der Anderen Rechtekatalog für unsere Kinder und Jugendlichen Meine Rechte und die der Anderen Ev. Jugendhilfe Menden Dieser Rechtekatalog gehört: Seite 2 Wir danken allen Kindern und MitarbeiterInnen, die an der Entwicklung

Mehr

Gesundheit für alle. NRW macht die Gesundheits-Versorgung für Menschen mit Behinderung besser.

Gesundheit für alle. NRW macht die Gesundheits-Versorgung für Menschen mit Behinderung besser. Gesundheit für alle. NRW macht die Gesundheits-Versorgung für Menschen mit Behinderung besser. Die Landes-Gesundheits-Konferenz Im Land Nord-Rhein-Westfalen gibt es viele Fachleute für Gesundheit. Die

Mehr

Dein persönlicher. Rechtekatalog. Ev. Kinderheim Recklinghausen

Dein persönlicher. Rechtekatalog. Ev. Kinderheim Recklinghausen Dein persönlicher Rechtekatalog Ev. Kinderheim Recklinghausen Impressum Herausgeber: Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V. Ev. Kinderheim, Overbergstraße 138, 45663 Recklinghausen www.diakonie-kreis-re.de

Mehr

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt Alle Menschen haben Menschen-Rechte. Menschen mit Behinderungen

Mehr

Kinderrechte und Mitwirkung in der ausserschulischen Arbeit mit Kindern

Kinderrechte und Mitwirkung in der ausserschulischen Arbeit mit Kindern Kinderrechte und Mitwirkung in der ausserschulischen Arbeit mit Kindern BNE-Netzwerk Ausserschulische Akteure der deutschen Schweiz Mirjam Rotzler Kinderbüro Basel Dienstag, 21. November 2017 Menschenrechte

Mehr

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags 1 KiKo Bayern die Kinderkommission des Bayerischen Landtags Kinder haben Rechte! 2 3 Das hört sich furchtbar kompliziert an, ist aber ganz einfach: Ihr Kinder habt ein Recht darauf, sicher und gesund aufzuwachsen.

Mehr

An die Landeskoordinatorinnen und Landeskoordinatoren im BLK-Programm SINUS-Transfer Grundschule. - lt. Verteiler - Kiel, Juni 2005

An die Landeskoordinatorinnen und Landeskoordinatoren im BLK-Programm SINUS-Transfer Grundschule. - lt. Verteiler - Kiel, Juni 2005 An die Landeskoordinatorinnen und Landeskoordinatoren im BLK-Programm SINUS-Transfer Grundschule - lt. Verteiler - Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Kiel, Juni 2005 schon bald entschwinden Sie in die

Mehr

Fragebogen zur Selbsteinschätzung in der Grundschule

Fragebogen zur Selbsteinschätzung in der Grundschule Fragebogen zur Selbsteinschätzung in der Grundschule Impressum Herausgeber Otto-Braun-Str. 27 10178 Berlin Verantwortlich: Elke Dragendorf Referat VI A: Allgemein bildende Unterrichtsfächer Hannelore Kern

Mehr

Die Meinung der AWO zu Sexualität, Kinder bekommen und Schwangerschaft Das ist ein Text in Leichter Sprache.

Die Meinung der AWO zu Sexualität, Kinder bekommen und Schwangerschaft Das ist ein Text in Leichter Sprache. Bundesverband e.v. Die Meinung der AWO zu Sexualität, Kinder bekommen und Schwangerschaft Das ist ein Text in Leichter Sprache. Von wem ist das Heft? Herausgeber: Verantwortlich: Redaktion: Satz: Leichte

Mehr

Keine Qualität ohne Faktor Mensch

Keine Qualität ohne Faktor Mensch Keine Qualität ohne Faktor Mensch Vortrag von Simon Groß Direktor der Service RBS asbl Service RBS asbl 20, rue de Contern L-5955 ITZIG Tel. 360478 Fax 360264 Keine Qualität ohne Faktor Mensch Vortrag

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Alle Kinder haben Rechte. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Alle Kinder haben Rechte. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Alle Kinder haben Rechte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Titel: Alle Kinder haben Rechte! Eine

Mehr

Kinder haben Rechte. Idee.

Kinder haben Rechte. Idee. Herzlich Willkommen im Kinder-Ministerium Herzlich Willkommen im KinderMinisterium Kinder haben Rechte! Kinderrechte kurz erklärt Kinder haben Rechte Warum gibt es Rechte für Kinder? Kinder und Jugendliche

Mehr

Gewinnerbeiträge Kinderrechte: Zeig uns deine Idee Kalender 2015

Gewinnerbeiträge Kinderrechte: Zeig uns deine Idee Kalender 2015 Gewinnerbeiträge Kinderrechte: Zeig uns deine Idee Kalender 2015 In Kooperation mit: Eine Unterstiftung der: Evrim, Helin, Sofie und Efe 9 BIS 10 JAHRE, Klasse 4a der Konrad-Widerholt-Grundschule Kirchheim-Teck

Mehr

Kleinkindergottesdienst

Kleinkindergottesdienst Kleinkindergottesdienst Am 01.02.2009 / 10:30 Uhr in der Pfarrkirche Thema: Ein bunter Regenbogen (Kinder dürfen ihre Kerze bereits anzünden und auf den Altar stellen) Eingangslied: Dass Gott sich daran

Mehr

21. Juni 2016 Nr. 29 TIROL DIE WELT DER KINDERRECHTE

21. Juni 2016 Nr. 29 TIROL DIE WELT DER KINDERRECHTE 21. Juni 2016 Nr. 29 TIROL DIE WELT DER KINDERRECHTE Das war ein interessanter Tag im Landtag! Das finden wir alle. Wir erklären den Tiroler Landtag Manuel (10), Elias (10), Leonie (9), Sarah (10), Celina

Mehr

Kinderrechte. 1. Einstieg (20 Minuten) Methodenbaustein 2

Kinderrechte. 1. Einstieg (20 Minuten) Methodenbaustein 2 Methodenbaustein 2 Kinderrechte Ziel: Alter: Gruppengröße: Dauer: Material: Das Wissen um Kinderrechte und ihre Umsetzung in der Jugendarbeit ist wichtig, um Kinder mit ihren Sorgen und Wünschen ernst

Mehr

Herzlich Willkommen zur Präsentation von Physiosan Rückenstudio GbR Ergonomie-Kompetenz-Zentrum

Herzlich Willkommen zur Präsentation von Physiosan Rückenstudio GbR Ergonomie-Kompetenz-Zentrum Herzlich Willkommen zur Präsentation von Physiosan Rückenstudio GbR Ergonomie-Kompetenz-Zentrum Wir bringen Bewegung und Variation in den Alltag, denn das Leben ist zu kurz, um schlecht zu sitzen und zu

Mehr

Vortrag zur Einführung der Bildungs-und Lerngeschichten

Vortrag zur Einführung der Bildungs-und Lerngeschichten Vortrag zur Einführung der Bildungs-und Lerngeschichten Ein Beobachtungs-und Dokumentationsverfahren in Kindertagestätten (Kindergärten, Horten) Kompetenzzentrum Elementarpädagogik an der Richard von Weizsäcker-

Mehr

Erlebnispädagogische Spiele zur Gemeinschaftsförderung (Spinnennetz, Vertrauensfall, Wetten-dass-Stuhl-Spiel

Erlebnispädagogische Spiele zur Gemeinschaftsförderung (Spinnennetz, Vertrauensfall, Wetten-dass-Stuhl-Spiel Baustein 5 Beziehungsgestaltung: Einer für alle alle für einen Erlebnispädagogische Spiele zur Gemeinschaftsförderung (Spinnennetz, Vertrauensfall, Wetten-dass-Stuhl-Spiel Thema: Die Beziehungsgestaltung

Mehr

11 wichtige Kinderrechte aus der UN-Konvention Übereinkommen über die Rechte des Kindes

11 wichtige Kinderrechte aus der UN-Konvention Übereinkommen über die Rechte des Kindes 11 wichtige Kinderrechte aus der UN-Konvention Übereinkommen über die Rechte des Kindes Alle Kinder haben das Recht gleich behandelt zu werden, egal ob sie Jungen oder Mädchen, Deutsche oder Ausländer,

Mehr

Das Zeitalter der Aufklärung

Das Zeitalter der Aufklärung Das Zeitalter der Aufklärung Im Zeitalter der Aufklärung formulierten zahlreiche Philosophen Ideen, die den Menschen in einem Staat gewissen fundamentale Rechte zugestanden und dies nicht aufgrund ihrer

Mehr