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1 Wetterderivate Funktionsweise rechtlicher Rahmen MiFID Ultra-vires-Doktrin Von Dr. Mike Rinker Rechtsanwalt in Frankfurt am Main ERICH SCHMIDT VERLAG

2 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.ddb.de abrufbar. Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/ ISBN Alle Rechte vorbehalten Erich Schmidt Verlag GmbH & Co., Berlin Dieses Papier erfüllt die Frankfurter Forderungen der Deutschen Bibliothek und der Gesellschaft für das Buch bezüglich der Alterungsbeständigkeit und entspricht sowohl den strengen Bestimmungen der US Norm Ansi/Niso Z als auch der ISO-Norm Satz: multitext, Berlin Druck: Strauss, Mörlenbach

3 Vorwort Kapitel 1 Einführung Von den Anfängen zur Gegenwart Der Markt Abzusichernde Wetterrisiken Grundfunktionsweise eines Wetterderivats Kapitel 2 Grundlagen Indizes a) Allgemeines b) Heiz-, Kühlungs- und Energiegradtage c) Wachstumsgradtage Tick & Tick Value, Strike Level, und Laufzeit Darstellung der einzelnen Wetterderivate a) Wetterswaps und Wetterfutures (1) Mechanismus und Einordnung (2) Die Rechtsnatur des Wetterswaps/Wetterfutures b) Wetteroptionen (1) Einleitung (2) Wetterkaufoption und Wetterverkaufsoption (Call Option/Put Option) (3) Die Rechtsnatur der Wetteroption (a) Ursprung und Einordnung des Optionsvertrags (b) Typen von Optionsverträgen (c) Einheitliches Schuldverhältnis versus Zweigliedrigkeit (d) Abgrenzung vom selbständigen Garantievertrag (e) Börslicher Handel mit Wetteroptionen und -futures c) Wettercollars (1) Der Mechanismus des Wettercollars (2) Rechtsnatur des Wettercollars d) Wetterstrangle (1) Der Mechanismus des Wetterstrangle (2) Rechtsnatur des Wetterstrangle e) Wetterstraddle f) Die Compound-Wetteroption (1) Der Mechanismus der Compound-Wetteroption (2) Rechtsnatur der Compound-Wetteroption g) Die Knock-in Wetteroption (1) Der Mechanismus der Knock-in Wetteroption (2) Rechtsnatur der Knock-in Wetteroption h) Die Knock-out Wetteroption (1) Der Mechanismus der Knock-out Wetteroption

4 (2) Die Rechtsnatur der Knock-out Wetteroption i) Die digitale Wetteroption (Digital Weather Option) (1) Der Mechanismus der digitalen Wetteroption (2) Die Rechtsnatur der digitalen Wetteroption j) Wetterspreads (1) Der Mechanismus von Wetterspreads (2) Die Rechtsnatur der Wetterspreads Kapitel 3 Spiel und Wette nach 762 BGB Einleitung Die Regelung von Spiel und Wette im Zivilrecht Die Qualifikation von Wetterderivaten als Spiel oder Wette Kapitel 4 Strafrechtliche Folgen und Nichtigkeit nach 134 BGB Einführung Nichtigkeit nach 134 BGB Glücksspiel im Sinne von 284 StGB Kapitel 5 Wetterderivate als Finanztermingeschäfte Wetterderivate im Wandel des Kapitalmarktrechts a) Einführung b) Die Termingeschäftsfähigkeit c) Die Neuregelung durch das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz (1) Die Schaffung des 37e WpHG (2) Wetterderivate als Termingeschäfte (3) Wetterderivate als Finanztermingeschäfte vor Inkrafttreten des FRUG Wetterderivate als Finanztermingeschäfte seit dem Verfassungskonforme Restriktion des Glücksspielbegriffs der Glücksspielgesetze der Länder durch 37e WpHG Kapitel 6 Erlaubnispflicht und Anlegerinformation Die Erlaubnispflicht nach 32 KWG a) Einführung b) Anlagevermittlung c) Anlageberatung versus Rechtsberatung d) Abschlussvermittlung e) Finanzportfolioverwaltung f) Umfang der Tätigkeit im Lichte des 32 KWG Die Information des Anlegers Kapitel 7 Vertragsdokumentation Einführung Der Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte a) Der Rahmenvertrag b) Die Anhänge zum Rahmenvertrag c) Der Einzelabschluss d) Abschluss von Wetterkontrakten

5 1. Das ISDA Master Agreement a) Hintergrund b) Bestandteile des ISDA Master Agreement c) WRMA-Bestätigungen Kapitel 8 Wetterderivate in der Insolvenz Einführung Der Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte a) Die Regelung des Insolvenzfalls b) Vereinbarkeit des Rahmenvertrages mit 119 InsO ISDA Master Agreement Wetterkontrakte im Anwendungsbereich der 103 ff. InsO a) 103 InsO versus 104 InsO b) Die Rechtsfolge des 104 InsO Kapitel 9 Wetterkontrakte mit der öffentlichen Hand Haushaltsrechtliche Schranken a) Einführung b) Zins- und Währungsderivate im Fokus der Diskussion (1) Literatur und Rechtsprechung (2) Die Erlasse der Innenministerien der Bundesländer (a) Nordrhein-Westfalen (b) Thüringen (c) Brandenburg (d) Schleswig-Holstein (e) Sachsen (f) Hessen (g) Folgerungen aus den Erlassen c) Der haushaltsrechtliche Rahmen für den Abschluss von Wetterderivaten d) Zusammenfassung und Fazit Haushaltsrechtliche Beschränkungen für Eigengesellschaften? a) Einführung b) Kommunale privatrechtliche Eigengesellschaften c) Bindung kommunaler privatrechtlicher Eigengesellschaften an haushaltsrechtliche Vorgaben? Ausblick Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis

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