GEMEINDE REINACH AARGAU

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1 GEMEINDE REINACH AARGAU EINLADUNG zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 08. Juni Uhr, im Saalbau Reinach Die Gemeinde Reinach im Internet:

2 Sehr geehrte Damen und Herren Der Gemeinderat Reinach lädt Sie zur Rechnungs-Gemeindeversammlung in den Saalbau ein auf Mittwoch, 08. Juni 2011, Uhr. Ab Uhr wird bei schönem Wetter vor dem Saalbau und bei schlechtem Wetter im Foyer ein Apéro serviert. Ganz besonders werden die Neuzugezogenen sowie die Jungbürgerinnen und Jungbürger willkommen geheissen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften können vom 25. Mai bis 07. Juni 2011 während der ordentlichen Bürostunden am Schalter der Einwohnerkontrolle eingesehen werden. Der Rechenschaftsbericht 2010, die Rechnungen 2010 und das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung können persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Einwohnerkontrolle angefordert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese Unterlagen im Online-Schalter der Gemeinde Reinach direkt zu bestellen. Den Versammlungsteilnehmern werden der Rechenschaftsbericht und die Rechnungen 2010 unmittelbar vor Beginn der Versammlung ausgehändigt. Für Ihr Erscheinen danken wir Ihnen im Voraus bestens. Vergessen Sie nicht, den Stimmrechtsausweis zur Versammlung mitzubringen. Beachten Sie bitte, dass die Arbeiten für die Umgestaltung des Zentralschulhausplatzes bereits begonnen haben und somit nur einige wenige Parkplätze beim Saalbau zur Verfügung stehen. DER GEMEINDERAT 2

3 TRAKTANDEN A. EINWOHNERGEMEINDE 1. Protokoll der Budget-Gemeindeversammlung vom 24. November Rechnungen Rechenschaftsbericht Sanierung Kanalisationen; Planungskredit 5. Sanierung Gemeindestrassen; Planungskredit 6. Pforte Arbeitsmarkt; Pilotprojekt 7. Kreditabrechnung Sanierung Hauptstrasse K 242, Abschnitt Central 8. Einbürgerungen a) Babaç Erhan, geb b) Mulaj Mehmet, geb. 1967, und Mulaj-Dinaj Pakize, geb. 1971, mit, Donjeta, geb. 1994, Ilir, geb. 1996, Doruntina, geb. 1998, und Dardan, geb c) Russo Gianni, geb Verschiedenes und Umfrage B. ORTSBUERGERGEMEINDE 1. Protokoll der Budget-Gemeindeversammlung vom 24. November Rechnungen Rechenschaftsbericht Verschiedenes und Umfrage 3

4 BERICHTE UND ANTRAEGE ZU DEN TRAKTANDEN A. EINWOHNERGEMEINDE 1. Protokoll der Budget-Gemeindeversammlung vom 24. November 2010 Das Protokoll der Budget-Gemeindeversammlung vom 24. November 2010 liegt vom 25. Mai bis 07. Juni 2011 in der Einwohnerkontrolle auf. Es kann persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Einwohnerkontrolle angefordert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese Unterlagen im Online-Schalter der Gemeinde Reinach direkt zu bestellen oder herunter zu laden (www.reinach.ag). Die Gemeindeversammlung möge das Protokoll vom 24. November 2010 genehmigen. 2. Rechnungen 2010 Die Rechnungen 2010 werden vor der Gemeindeversammlung allen Teilnehmern abgegeben. Sie können aber auch im Voraus persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Einwohnerkontrolle angefordert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese Unterlagen im Online-Schalter der Gemeinde Reinach direkt zu bestellen oder herunter zu laden (www.reinach.ag). Die Gemeindeversammlung möge der laufenden Rechnung, der Investitions- und der Bestandesrechnung 2010 der Einwohnergemeinde zustimmen. 3. Rechenschaftsbericht 2010 Der Rechenschaftsbericht wird vor der Gemeindeversammlung allen Teilnehmern abgegeben. Er kann aber auch im Voraus persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Einwohnerkontrolle angefordert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese Unterlagen im Online-Schalter der Gemeinde Reinach direkt zu bestellen oder herunter zu laden (www.reinach.ag). Die Gemeindeversammlung möge dem Rechenschaftsbericht 2010 des Gemeinderates Reinach zustimmen. 4

5 4. Sanierung Kanalisationen; Planungskredit 1. Ausgangslage Am 22. November 2006 bewilligte die Gemeindeversammlung für die Sanierung der Kanalisationen für die Jahre 2007 bis 2011 einen Planungskredit von Fr Davon sind bis Ende 2010 Fr gebraucht worden. Da die Bewilligung der Gemeindeversammlung für die Jahre 2007 bis 2011 erfolgte, verfällt dieser Kredit Ende 2011 und muss durch einen neuen Kredit ersetzt werden. Der Generelle Entwässerungsplan der Gemeinde Reinach zeigt auf, welche Massnahmen für das Kanalisationsnetz aus hydraulischer und umweltrelevanter Sicht notwendig sind. Der Zustand der Kanalisationsleitungen stellt für die Entwässerungsplanung ein zentrales Element dar. Der Finanzplan zeigt die längerfristige Planung der auszuführenden Massnahmen nach Prioritäten auf, welche in Koordination mit allfälligen Strassenbauprojekten zu erfolgen haben. Die Planungskosten für die Umsetzung der Kanalisationsprojekte für die nächsten fünf Jahre werden in einem Gesamtbetrag zusammen gefasst. Damit die rechtzeitige Umsetzung der Kanalisationsprojekte möglich ist, braucht der Gemeinderat den nötigen Handlungsspielraum, um jeweils die entsprechenden Planungsaufträge erteilen zu können. 2. Kosten Die Aufwändungen für die Planung der Kanalisationsprojekte von 2012 bis 2016 belaufen sich auf Grund der im Generellen Entwässerungsplan ermittelten Kostenschätzungen auf insgesamt Fr. 623' Die Gemeindeversammlung möge für die Sanierung der Kanalisationen einen Planungskredit von Fr bewilligen. 5

6 5. Sanierung Gemeindestrassen; Planungskredit 1. Ausgangslage Am 22. November 2006 bewilligte die Gemeindeversammlung für die Sanierung der Gemeindestrassen für die Jahre 2007 bis 2011 einen Planungskredit von Franken Davon sind bis Ende 2010 Fr gebraucht worden. Da die Bewilligung der Gemeindeversammlung für die Jahre 2007 bis 2011 erfolgte, verfällt dieser Kredit Ende 2011 und muss durch einen neuen Kredit ersetzt werden. Die Instandhaltung der Gemeindestrassen mit werterhaltenden Massnahmen ist unerlässlich. Nebst dem betrieblichen Unterhalt muss auch der bauliche Unterhalt gewährleistet werden. Die baulichen Instandsetzungen der Gemeindestrassen sind Bestandteil der Finanzplanung. Nach Dringlichkeiten gegliedert sind die vorgesehenen planerischen Aufwändungen im Investitionsprogramm aufgenommen. Damit diese werterhaltenden Massnahmen kontinuierlich umgesetzt werden können, braucht der Gemeinderat den nötigen Handlungsspielraum, um jeweils die entsprechenden Planungsaufträge erteilen zu können. 2. Kosten Die Aufwändungen der Planung für die Instandhaltung der Strassenbauwerke von 2012 bis 2016 belaufen sich auf Grund einer Kostenschätzung auf insgesamt Franken Die Gemeindeversammlung möge für die Sanierung der Gemeindestrassen einen Planungskredit von Fr bewilligen. 6

7 6. Pforte Arbeitsmarkt; Pilotprojekt 1. Von der Arbeitsmarktintegration zur Pforte Ende 2007 haben neun Gemeinden aus dem Bezirk Kulm (Birrwil, Burg, Gontenschwil, Leimbach, Oberkulm, Schmiedrued, Reinach, Unterkulm, Zetzwil) und die Wirtschaftsfördervereinigung aargausüd ein Projekt lanciert unter dem Motto Arbeit für alle, die arbeiten können. Für die Klärung der offenen Fragen im Zusammenhang mit der Arbeitsmarktintegration in der Region aargausüd ist im Herbst 2008 dann ein Folgeprojekt gestartet und eine Arbeitsgruppe eingesetzt worden. Diese Arbeitsgruppe hat sich an zahlreichen Sitzungen mit dem Thema befasst und konnte dann am 23. November 2009 das Folgeprojekt Pforte Arbeitsmarkt vorstellen. Ende August 2010 erfolgte die Fertigstellung des Detailkonzepts durch die externe Projektleitung und die Genehmigung durch den Steuerungsausschuss. 2. Die Idee der Pforte Heute gibt es für Sozialhilfe-Empfängerinnen und -Empfänger, Erwerbslose und Menschen mit Behinderungen / Beeinträchtigungen verschiedene Anlaufstellen. Bei den Erwerbslosen sind die regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) zuständig, bei den Menschen mit Behinderungen / Beeinträchtigungen die IV-Stellen und für Sozialhilfe-Empfängerinnen und -Empfänger die Sozialdienste in den Gemeinden. Falls erwerbslose Personen mit den Arbeitslosen-Taggeldern ihren Lebensunterhalt selber decken können, melden sich diese erst beim Sozialdienst, wenn die Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosen-Taggelder erloschen ist. In der Regel ist dies erst ca. 1 Jahre nach Eintritt der Arbeitslosigkeit der Fall, was es dann für die Sozialdienste der Gemeinden umso schwieriger macht, für solche Leute wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Mit der Pforte werden die drei Bereiche RAV, IVund Sozialhilfe miteinander verbunden, um eine koordinierte und effiziente Eingliederung zu erreichen. So kann vom ersten Moment an alles Fachwissen aus den drei Bereichen auf die einzugliedernde Person ausgerichtet werden. Ziel ist die nachhaltige (Wieder-) Eingliederung von stellensuchenden Personen. Bildlich dargestellt sieht dies wie folgt aus: 7

8 Heute Mit Pforte Arbeitsmarkt 8

9 Die Pforte Arbeitsmarkt hat im Wesentlichen folgenden Nutzen: Für die Klientinnen und Klienten Eine einzige Anlaufstelle mit raschem und unkompliziertem Zugang für alle Einwohner, die im erwerbsfähigen Alter sind und in einer der Pilotgemeinden wohnen Kein Drehtür-Effekt, eine einzige Ansprechperson Schnellere Hilfe bei komplexer Problematik Gesamtheitliche Beratung und Betreuung Verringerung von Doppelspurigkeiten Grösseres Massnahmenangebot /Hilfsangebot Erhöhte Chancen auf Wiedereingliederung durch Steigerung der Integrationsleistung. Für die teilnehmenden Institutionen Effiziente und zielorientierte Zusammenarbeit durch gemeinsame Entwicklung ganzheitlicher Problemlösungs-Strategien Keine Doppelspurigkeiten und unnötige Zeitverzögerungen Konzentration der Fachkompetenzen an einem Ort Intensiver Austausch von Wissen und Erfahrungen Abstimmung der individuellen Eingliederungsaktivitäten Schnellere Integration führt zu tieferen Kosten bei den Sozialwerken Für die Unternehmen der Region Arbeitgeber-Betreuung aus einer Hand von Sozialdiensten der Pilotgemeinden, IV- Stelle und RAV Ein einziges Kompetenz-Zentrum in der Region für Fragen zur Arbeitsmarktintegration Kurze Wege und transparente Verfahren bei einer Einstellung von Stellensuchenden der Pforte Arbeitgeber profitieren von besserer Beratung und Betreuung Ziel: Für jede offene Stelle eine optimale Arbeitskraft mit Ressourcen, die zum Anforderungs- und Belastungsprofil passen. Für die Allgemeinheit Entlastung der Sozialwerke durch schnelle Re-Integration Abbau von bürokratischen Schranken Effiziente und bedürfnisorientierte Betreuung arbeitsloser und erwerbsbehinderter Personen Längerfristig bessere Wirkung bei geringeren Kosten Reduktion Missbrauch durch gemeinsame Strategie und für alle transparentes Vorgehen. 9

10 3. Das Pilotprojekt Pforte Arbeitsmarkt Mit der gemeinsamen Definition und Zielsetzung der Pforte Arbeitsmarkt wird ein wichtiger Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit gelegt. Die dabei entstehenden Effekte bewirken zahlreiche Vorteile gegenüber der heutigen Dreiteilung der Integrationsarbeit. Profitieren davon können nicht nur die beteiligten Institutionen und betroffenen Personen, sondern auch die Arbeitgeber und alle am Eingliederungsprozess Beteiligten wie beispielsweise Krankentaggeldversicherer und Ärzte. Das Konzept schlägt einen raschen und unkomplizierten Zugang für Menschen im erwerbsfähigen Alter aus der definierten Pilotregion zur Pforte Arbeitsmarkt vor. Dort besteht die Möglichkeit einer sofortigen Beratung mit anschliessender Unterscheidung zwischen Einfach- und Mehrfachproblematik, damit unproblematische Fälle wie bis anhin in den RAV mit angepasstem Aufwand effizient bearbeitet werden können. In Fällen mit Mehrfachproblematik kann die Methode Case Management angewendet und den betroffenen Personen aus der gesamten Palette aller Eingliederungsmassnahmen die optimale Unterstützung angeboten werden. Die Erbringung von Existenzsicherungs- / Lohnersatzleistungen dagegen ist nicht Aufgabe der Pforte Arbeitsmarkt, sondern bleibt bei den bislang dafür zuständigen Institutionen. Organisatorisch soll die Pforte Arbeitsmarkt mit Leitung, Team-Leitung und Mitarbeitenden ausgestaltet werden. Das Personal wird soweit als möglich für die Dauer der vorgesehenen Pilotphase von den drei Institutionen übernommen. Die Pforte Arbeitsmarkt soll als modernes Dienstleistungszentrum geführt werden, wobei die drei Institutionen mittels Delegierten im Steuerungsausschuss für die strategische Ausrichtung verantwortlich wären. Folgende zehn Gemeinden haben sich entschlossen, beim Projekt Pforte Arbeitsmarkt teilzunehmen: Beinwil am See Burg Gontenschwil Leimbach Menziken Oberkulm Reinach Schlossrued Unterkulm Zetzwil Die Pilotphase dauert drei Jahre. Als Standort ist das Business-Center in Menziken vorgesehen. Während der Pilotphase ist weder ein Austritt noch ein Beitritt weiterer Gemeinden möglich. Die Gemeinden verpflichten sich lediglich zum Mitmachen während der dreijährigen Pilotphase. Eine weitergehende Verpflichtung besteht nicht. 10

11 Um die operative Abwicklung zu vereinfachen, soll die Pforte Arbeitsmarkt durch Gründung eines Vereins eine eigene Rechtspersönlichkeit erlangen. Aktiv-Mitglieder des Vereins sind u.a. alle Pilotgemeinden. Für diesen Vereinsbeitritt bedarf es der Zustimmung der Gemeindeversammlungen. 4. Kosten Entsprechend ihren Fallzahlen tragen die beiden Trägerinstitutionen Arbeitslosenversicherung und Invalidenversicherung den Hauptteil der Projektkosten (Verursacherprinzip). Der Kostenanteil zu Lasten der Pilotgemeinden beträgt Fr und enthält zusätzliche projektbedingte Gemeinkosten (Betriebskosten), nicht aber diejenigen Kosten, die auch ohne den Betrieb der Pforte Arbeitsmarkt anfallen würden. Es ist vorgesehen, dass der Kanton davon Fr übernimmt. Dieser Betrag kommt vollumfänglich den Gemeinden zu gut. Für zusätzliche bei den Gemeinden anfallende externe Kosten für arbeitsmarktliche Massnahmen zu Gunsten von Sozialhilfe-Empfängern sind Fr budgetiert. Diese Kosten fallen bisher in der Regel je nach Gemeinde auch ohne die Pforte Arbeitsmarkt an. Beim Pilotprojekt Pforte Arbeitsmarkt entscheiden die Mitarbeiter/innen der Pforte über 80 % des budgetierten Betrags. Für die restlichen 20 % der Kosten muss vom jeweiligen Gemeinderat eine Kostengutsprache eingeholt werden. Für die Gemeinde Reinach betragen die Gemeinkosten für die 3-jährige Pilotphase Fr. 206' Nach Abzug des Kantonsbeitrags sind es noch Fr. 33' Für arbeitsmarktliche Massnahmen sind für die drei Jahre für die Gemeinde Reinach Fr. 748' vorgesehen. Davon sind 80 % in der Kompetenz der Pforte, d.h. Fr. 598' Der Kantonsbeitrag ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich und richtet sich nach 47 ff. SPG. Aufgrund des Bruttoprinzips müssen sowohl die Gemeinkosten als auch die Kosten für arbeitsmarktliche Massnahmen brutto beschlossen werden. Das Projekt kommt aber nur zustande, wenn sich der Kanton im Umfang von ca. Fr an den Kosten beteiligen wird. Mit der Umsetzung der Pforte Arbeitsmarkt kann im Kanton Aargau sozialpolitische Geschichte geschrieben werden. Die Kosten werden nach Amortisation der Startinvestitionen höchstens gleich oder geringer ausfallen, die Lohnersatzleistungen sollten abnehmen. Trotz des initialen Aufwandes verspricht dieses Vorgehen bessere Resultate bei der Eingliederung von Menschen zum Vorteil aller Beteiligten. Die Gemeindeversammlung möge der Teilnahme der Gemeinde Reinach am 3-jährigen Pilotprojekt Pforte Arbeitsmarkt sowie dem Beitritt zum Verein zustimmen und die Gemeinkosten von Fr. 206' sowie die Kosten von Fr. 748' für arbeitsmarktliche Massnahmen bewilligen. 11

12 7. Kreditabrechnung Sanierung Hauptstrasse K 242, Abschnitt Central - Objekt: Sanierung Hauptstrasse K 242, Abschnitt Central - Beschluss: Gemeindeversammlung vom 20. November Kredit: Verpflichtungskredit von Fr Bruttoanlagekosten und Kreditvergleich: Bruttoanlagekosten gemäss Abrechnung Fr Bruttokredit laut Gemeindeversammlungsbeschluss Fr Kreditüberschreitung Fr Gründe für die Kreditüberschreitung Mehrkosten Fr / Protokoll Gemeinderat vom Teuerung Mehraufwand Planung Anpassungen -Höhere Landerwerbskosten -Baumallee Mehrkosten bei Bauausführung - Ersatz Fundation (2. Etappe) -Etappierungen Betonplatte (Mehrzweckstreifen) -Nachtarbeiten Belag (Zuschläge) -Gestaltungselemente (Schutzinsel, Baumgruben) -Mehraufwand Eigenleistung Kanton -Mehraufwand Markierungen und Signalisation -Mehraufwand Umleitung (Brückenverstärkung -Durchführung Erschütterungsmessungen -Erweiterung Projektperimeter bis Bärenbrücke Mehrkosten Fr Mehrkosten Gestaltung Postplatz, Protokollauszug Gemeinderat vom Zusätzliche Einengung (Einfahrt Alte Strasse) -Mehrfläche Pflästerung -Zusätzliche Randabschlüsse Die Gemeindeversammlung möge die Kreditabrechnung "Sanierung Hauptstrasse K 242, Abschnitt Central; Verpflichtungskredit genehmigen. 12

13 8. Einbürgerungen a) Babaç Erhan, geb Babaç Erhan, geb. 13. Juli 1991 in Aarau AG, türkischer Staatsbürger, Sohn des Babaç Erdinç und der Babaç-Keke Havva, lebt seit seiner Geburt in Reinach. Er wohnt im Alzbachfeld 3. Herr Babaç besuchte die Schulen in Reinach. Seit 11. August 2008 ist er an der Alten Kantonsschule in Aarau. Die persönliche Kontaktnahme einer Delegation des Gemeinderates mit dem Bewerber hat gezeigt, dass dieser ausgezeichnet integriert ist. Er spricht akzentfrei Mundart und verfügt über sehr gute staatsbürgerliche Kenntnisse. Der Gemeinderat hat gemäss Kreisschreiben des Departements Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, vom 08. Dezember 2005 die Einbürgerungsabgabe auf Franken festgelegt. Die Gemeindeversammlung möge Babaç Erhan das Einwohnerbürgerrecht zusichern. 13

14 b) Mulaj Mehmet, geb. 1967, und Mulaj-Dinaj Pakize, geb. 1971, mit Donjeta, geb. 1994, Ilir, geb. 1996, Doruntina, geb. 1998, und Dardan, geb Mulaj Mehmet, geb. 10. April 1967 in Istinic (Serbien und Montenegro), und Mulaj- Dinaj Pakize, geb. 05. Juni 1971 in Rausic (Serbien und Montenegro), mit ihrem Kindern Donjeta, geb. 15. Oktober 1994 in Luzern LU, Ilir, geb. 03. Juni 1996 in Menziken AG, Doruntina, geb. 17. November 1998 in Menziken AG und Dardan, geb. 13. November 2006 in Menziken AG, alle serbische Staatsbürger, wohnen seit 16. November 1998 in Reinach. Herr Mulaj ist am 31. März 1992 und Frau Mulaj am 23. Februar 1994 in die Schweiz eingereist. Die Familie lebt nun an der Neumattstrasse 14. Herr Mulaj ist selbständig erwerbend. Frau Mulaj ist Hausfrau und Mutter. Sie hilft ihrem Ehemann im eigenen Geschäft. Donjeta besucht die Handelsschule Minerva in Aarau, Ilir die Sekundarschule in Reinach, Doruntina die Bezirksschule in Reinach und Dardan die Spielgruppe. Die persönliche Kontaktnahme einer Delegation des Gemeinderates mit den Bewerbern hat gezeigt, dass sie gut integriert sind und über ausreichende staatsbürgerliche Kenntnisse verfügen. Der Gemeinderat hat gemäss Kreisschreiben des Departements Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, vom 08. Dezember 2005 die Einbürgerungsabgabe auf Franken festgelegt. Die Gemeindeversammlung möge Mulaj Mehmet, Mulaj-Dinaj Pakize sowie den Kindern Donjeta, Ilir, Doruntina und Dardan das Einwohnerbürgerrecht zusichern. 14

15 c) Russo Gianni, geb Russo Gianni, geb. 21. Oktober 1976 in Menziken AG, Sohn des Russo Antonio und der Russo-Larotonda Maria, italienischer Staatsbürger, lebt seit Geburt in der Schweiz. Er ist am 01. April 1989 von Beinwil am See nach Reinach gezogen. Er wohnt an der Kentuckystrasse 8. Herr Russo hat die Primarschule in Beinwil am See, die Sekundarschule in Reinach und die Gewerbeschule in Lenzburg absolviert. Zudem hat er von August 1998 bis Juli 2000 die Handels- und Wirtschaftsschule Limania in Aarau besucht. Zur Zeit arbeitet Gianni Russo bei der Transitgas AG, Wolhusen, als Einkäufer. Die persönliche Kontaktnahme einer Delegation des Gemeinderates mit dem Bewerber hat gezeigt, dass er über ausgezeichnete staatsbürgerliche Kenntnisse verfügt und akzentfrei Mundart spricht. Herr Russo ist sehr gut integriert. Der Gemeinderat hat gemäss Kreisschreiben des Departements Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, vom 08. Dezember 2005 die Einbürgerungsabgabe auf Franken festgelegt. Die Gemeindeversammlung möge Russo Gianni das Einwohnerbürgerrecht zusichern. 9. Verschiedenes und Umfrage 15

16 B. ORTSBUERGERGEMEINDE 1. Protokoll der Budget-Gemeindeversammlung vom 24. November 2010 Das Protokoll der Budget-Gemeindeversammlung vom 24. November 2010 liegt vom 25. Mai bis 07. Juni 2011 in der Einwohnerkontrolle auf. Es kann persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Einwohnerkontrolle angefordert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese Unterlagen im Online-Schalter der Gemeinde Reinach direkt zu bestellen oder herunter zu laden (www.reinach.ag). Die Ortsbürger-Gemeindeversammlung möge das Protokoll vom 24. November 2010 genehmigen. 2. Rechnungen 2010 Die Rechnungen 2010 werden vor der Gemeindeversammlung allen Teilnehmern abgegeben. Sie können aber auch im Voraus persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Einwohnerkontrolle angefordert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese Unterlagen im Online-Schalter der Gemeinde Reinach direkt zu bestellen oder herunter zu laden (www.reinach.ag). Die Ortsbürger-Gemeindeversammlung möge der laufenden Rechnung und der Bestandesrechnung 2010 der Ortsbürgergemeinde zustimmen. 16

17 3. Rechenschaftsbericht 2010 Der Rechenschaftsbericht 2010 wird allen Versammlungsteilnehmern abgegeben. Er kann aber auch persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Einwohnerkontrolle angefordert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese Unterlagen im Online-Schalter der Gemeinde Reinach direkt zu bestellen oder herunter zu laden (www.reinach.ag). Die Ortsbürger-Gemeindeversammlung möge dem Rechenschaftsbericht 2010 der Ortsbürgergemeinde Reinach zustimmen. 4. Verschiedenes und Umfrage 17

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