Inhalt. Vorwort Ordnung im Geldbeutel Wie Sie mehr Geld zur Verfügung haben Die Suche nach der optimalen Bank...

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2 Inhalt Vorwort Ordnung im Geldbeutel Einnahmen und Ausgaben Das Haushaltsbuch umfassende Kontrolle Ordnung im Belegedschungel Wie Sie mehr Geld zur Verfügung haben Mehr Geld für gute Arbeit: die Gehaltsverhandlung Lohnzusatzleistungen Vermögenswirksame Leistungen Zusätzliches Geld verdienen Mini- und Midijobs Die Suche nach der optimalen Bank Bankenschwemme in Deutschland Einlagensicherung: Wie sicher ist das Ersparte? Girokonto: Dreh- und Angelpunkt der Geldgeschäfte Geldfluss: Überweisung, Dauerauftrag und Co Welche Kreditkarte ist die richtige? Tagesgeld: flexibel und täglich verfügbar Sparbuch: Klassiker auf neuen Wegen Festgeldkonto: feste Zinsen und Laufzeiten Risiken absichern: Welche Versicherungen wirklich wichtig sind Pflicht und Kür: sinnvolle Versicherungen Oft teuer und sinnlos: unnötige Versicherungen Eine objektive und gute Beratung finden Versicherungen richtig kündigen

3 6 W I S O : I h r G e l d Finanzplanung und Geldanlage Finanzielle (Spar-)Ziele festlegen Das»magische Dreieck«der Geldanlage Einfluss auf Ihr Vermögen: Inflation, Zins und Steuern Die richtige Beratung finden und erhalten Formen der Geldanlage Altersvorsorge Die Säulen der Altersvorsorge Berechnen Sie Ihre Versorgungslücke Gesetzliche Rente Staatlich geförderte Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Private Altersvorsorge Immobilien als Altersvorsorge Geld sparen rund ums Wohnen Die richtige Wohnung Der Mietvertrag Nebenkosten und ihre Abrechnung Sparen bei Telefon und Internet Sparen bei Strom, Gas und Wasser Kostengünstige Reparaturen in Haus und Wohnung Staatliche Leistung für Mieter und Eigentümer: Wohngeld Günstiger shoppen Sparen bei Alltagseinkäufen Schnäppchenvielfalt im Schlussverkauf Versandhandel: Einkauf aus der Ferne Reklamation, Rückgabe und Garantien Gute Schulden, schlechte Schulden Dispo-, Raten-, Immobilienkredite Schulden machen aber richtig! Die richtige Bank für einen cleveren Kredit Einmal im Leben: Schulden für das Eigenheim Wenn nichts mehr geht: die Verbraucherinsolvenz Gute Zinssätze nur mit Schufa-Auskunft

4 I n h a l t 7 Gesund bleiben Geld sparen Die gesetzliche Krankenversicherung Die private Krankenversicherung Gesetzlich oder privat? Internetapotheken ist billig immer gut? Geld sparen rund um Auto und Mobilität Autokauf Autoversicherung Geld sparen beim Fahren Clevere Alternativen Den Urlaub genießen und dabei Geld sparen Frühbucherrabatte, Last-Minute-Reisen und All-inclusive-Pakete Billig fliegen so funktioniert s Mietwagen Mobil telefonieren im Urlaub Reisemängel reklamieren Die Steuererklärung: Geld vom Staat Steuern auf Ihr Einkommen Fristen nicht verpassen! Hilfe bei der Steuererklärung Was man von der Steuer»absetzen«kann Handwerker und Helfer im Haushalt Die Wahl der richtigen Steuerklasse Mehr Netto durch Freibeträge Leben und Lieben: gemeinsamer Haushalt Partnerschaft: Rechte und Pflichten Finanzfragen stets ein großes Streitpotenzial Versicherungen: Policen kündigen und anpassen Kinder und Finanzen Staatliche Leistungen Welche Versicherungen fürs Kind? Taschengeld, Ferienjob und Co Register

5 Ordnung im Geldbeutel Viele Menschen kennen das Gefühl: Am Ende des Geldes ist immer noch viel zu viel Monat übrig. Miete, Essen, Benzin, Kleidung oder Telekommunikation es gibt zahlreiche Posten, die wie gefräßige Raupen das monatliche Budget aufknabbern. Und man möchte sich ja von Zeit zu Zeit auch mal etwas leisten, zum Beispiel einen Urlaub, Geschenke oder ein neues Auto. Außerdem gilt es, für das Alter privat vorzusorgen, denn die gesetzliche Rente wird in aller Regel den derzeitigen Lebensstandard nicht ausreichend finanzieren können. Nicht nur junge Familien oder Ehepaare, sondern auch Singles sollten deshalb wissen, wie es um ihre finanzielle Situation bestellt ist. Der erste Schritt zu jeder erfolgreichen Haushalts- beziehungsweise Finanzplanung ist der Kassensturz: Was kommt herein, was geht raus, was bleibt übrig? An so einer klassischen Bilanz führt kein Weg vorbei. Dafür benötigen Sie aber nicht mehr als ein wenig Zeit, Papier, Stift, einen Taschenrechner und natürlich alle relevanten Unterlagen. Beispielsweise Kontoauszüge, Rechnungen oder Verträge, die Sie in irgendeiner Weise finanziell belasten. Natürlich können Sie die Auflistung auch am Computer machen, beispielsweise mit einem Tabellenkalkulationsprogramm. Das ist meist übersichtlicher und Sie haben mehr Möglichkeiten. Die handschriftliche Variante tut es aber auch. Einnahmen und Ausgaben Eine genaue Bilanz Ihrer finanziellen Situation kann auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn Sie alle Fakten kennen. Wichtig ist für die Bestandsauf-

6 12 W I S O : I h r G e l d nahme, was sich jeden Monat ändert. Wird das Geld mehr oder weniger? Überwiegen die Einnahmen oder die Ausgaben? Bei der Auflistung kommt es nicht auf jeden Cent an, eine realistische Schätzung genügt. Bei den Einnahmen und Ausgaben empfiehlt es sich, beispielhaft die vergangenen zwei bis drei Monate zu nehmen vorausgesetzt, es waren»normale«monate, also ohne Urlaub, weihnachtlichen Geschenkerausch oder Neuanschaffungen wie Auto oder Möbel. WISO rät Wenn Ihnen Belege fehlen, werfen Sie einen Blick auf das Girokonto. EC- oder Kreditkartennutzer können so ihr Ausgabeverhalten nachvollziehen. Barzahler können sich an den Abhebungen orientieren, besser sind natürlich die Belege selbst. Zu den Einnahmen zählen: das Gehalt und zwar die Summe, die regelmäßig jeden Monat netto auf dem Konto eingeht; staatliche Unterstützung etwa Kindergeld, Hartz IV oder Elterngeld; Renten- oder Unterhaltszahlungen; feste Einmalzahlungen das Weihnachtsgeld zum Beispiel sollten Sie durch zwölf teilen, um so einen monatlichen Betrag zu bekommen; feste Einnahmen aus Vermögen diese sollten ebenfalls als monatlicher Betrag (also ein Zwölftel der Gesamtsumme) in das Haushaltsbudget eingerechnet werden, wenn sie für Zahlungen verwendet und nicht wieder angelegt werden; Unterstützung von Verwandten auch wenn es sich nicht um»offizielle«einkünfte handelt: Wenn Ihre Verwandten Ihnen jeden Monat mit einem bestimmten Geldbetrag zuschießen (und das auch in Zukunft weiterhin tun wollen), sollten Sie das notieren. Nicht in die monatliche Einnahmenberechnung kommen Dividendenzahlungen oder Kursgewinne, beispielsweise von Aktien oder Fonds: Zu groß ist das Risiko, dass sie ausfallen. Miet- oder Pachteinnahmen sollten ebenfalls beiseite gelassen werden. Zu schnell kann so eine Geldquelle versiegen, wenn Mieter ausziehen oder Reparaturen an der Immobilie bezahlt werden müssen. Werden solch»variable«einnahmen nicht wieder angelegt oder für

7 O r d n u n g i m G e l d b e u t e l 13 Rechnungen genutzt, ist es sinnvoll, den Gewinn am Jahresende auf ein Konto einzuzahlen. Die Rücklage kann dann entweder für Anschaffungen oder einen Urlaub verwendet werden. Oder im Folgejahr erlaubt, da fest einplanbar das Guthaben kann mit einem festen, monatlichen Auszahlplan die Haushaltskasse aufstocken. Die Ausgaben werden in zwei Kategorien aufgeteilt: Zum einen gibt es feste Ausgaben, die jeden Monat anfallen und an deren Höhe Sie meist nicht viel ändern können. Zum anderen haben Sie variable Ausgaben, deren Umfang aber unmittelbar geändert werden kann. Feste Ausgaben sind beispielsweise: Miete inklusive aller Nebenkosten wie Heizung, Strom sowie Umlagen für Aufzug, Hausmeister oder einen Stellplatz. Wer nicht zur Miete wohnt, sondern in den eigenen vier Wänden, sollte aufschreiben, was er monatlich für die Immobilie abbezahlt. Hinzu kommen in diesem Fall aber noch die jährlichen Abgaben, die Ausgaben für Energie sowie die Rücklagen für Reparaturen (jeweils auf den Monat umgerechnet); Abonnements zum Beispiel von Zeitungen, Zeitschriften oder Bezahlsendern; die Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel; Mitgliedschaft in Fitnessstudio oder Sportverein; Rundfunk- und Kabelgebühren; Kreditraten notieren Sie immer die monatlichen Belastungen; Putzfrau, Kinderbetreuung, Nachhilfe- oder Musikunterricht; Versicherungen hier immer die monatlichen Zahlungen auflisten; Bildung von Rücklagen hierunter fällt alles, was Sie für Urlaub oder kleinere Anschaffungen beiseite legen. Zu den variablen Ausgaben gehören: Lebensmittel und Kosmetika; Kleidung; Kosten für Medikamente und Arztbesuche; Friseur; Taschengeld für die Kinder; Schulkosten für Ausflüge oder Bücher; Telefonkosten für das Festnetztelefon, das Mobiltelefon und die Nutzung des Internets; nehmen Sie am besten einen Durchschnittsbetrag der letzten Monate;

8 14 W I S O : I h r G e l d Benzinkosten für Auto, Motorrad oder Roller; Reparaturen zum Beispiel im Haushalt oder am Auto; Freizeitausgaben natürlich schreibt niemand jeden Euro auf, den er abends nach dem Sport oder bei einem Ausflug ausgibt, aber eine grobe Hochrechnung können die meisten machen: Wie oft geht man essen, wie oft ins Kino, wie viel gibt man für Geschenke aus? Haben Sie alle Posten aufgelistet, kommt der große Moment: Wie hoch sind die monatlichen Einnahmen und wie hoch sind die Ausgaben? Wenn die Einnahmen über den Ausgaben liegen: Gratulation, so soll es sein. Sie haben Geld übrig, das Sie sparen oder sinnvoll investieren können. Sind aber die Ausgaben größer als die Einnahmen, ist das weniger gut. In diesem Fall sollten Sie Ihre Ausgaben Punkt für Punkt durchgehen, zuerst die variablen, dann die festen: Lesen Sie wirklich jede Zeitschrift, die Sie abonniert haben? Gibt es günstigere Tarife bei der Telekommunikation? Reicht statt der Vollkasko fürs Auto nicht auch eine Teilkasko-Versicherung? Kann man durch jährliche Einmalzahlungen, beispielsweise bei Abonnement oder Versicherung, die Kosten senken? Wenn die Ausgaben absolut am Limit sind und Sie nicht weiter sparen können: Überlegen Sie, wie Sie an zusätzliche Einnahmen kommen. Manchmal hilft schon ein kleiner Nebenjob weiter. Oder vielleicht haben Sie Anrecht auf staatliche Leistungen, beispielsweise Wohngeld oder einen Heizkostenzuschuss. WISO rät Auch wenn Sie monatlich einen Überschuss erwirtschaften, sollten Sie einmal alle Posten kontrollieren und prüfen, ob Sie nicht effizienter haushalten könnten. Denn ein Durchleuchten der Finanzen kann durchaus mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Das Haushaltsbuch umfassende Kontrolle Wer sich nicht nur mit dem Abheften der Belege begnügen, sondern ein Gefühl dafür bekommen will, für was er wie viel Geld ausgibt, sollte ein Haus-

9 O r d n u n g i m G e l d b e u t e l 15 haltsbuch führen. Darin werden alle Einnahmen und Ausgaben vermerkt am besten täglich. Sonst gehen kleinere Beträge, für die es keine Belege gibt etwa das Popcorn beim Kinobesuch oder das Eis im Park, schnell verloren. Wer es professionell mag: Vordrucke für Haushaltsbücher gibt es sowohl bei den Banken als auch im Schreibwarenhandel. Für Computernutzer eignet sich eine Exceltabelle. Mitunter ist ein Haushaltsbuch auch Bestandteil von Steuersoftware, etwa beim WISO Sparbuch. Der Vorteil der elektronischen Variante: Die Auswertung der aktuellen Finanzlage gibt es auf Knopfdruck. WISO rät Im Internet finden Sie kostenlose Vordrucke und eine Broschüre mit weiterführenden Informationen auf der Internetseite unter dem Menüpunkt»Übersichten + Berechnungen«. Interessant sind auch die kostenlosen Angebote der Sparkassen- Finanzgruppe beim Beratungsdienst»Geld und Haushalt«: Unter gibt es nicht nur Broschüren und Vordrucke, sondern aktuelle Tipps, Videos sowie einen Onlinerechner für Ihre Einnahmen- und Ausgabenbilanz. Ordnung im Belegedschungel Da die einmalige Bestandsaufnahme aller Einnahmen und Ausgaben für eine gründliche Finanzplanung nicht ausreicht, sollten Sie möglichst regelmäßig alle relevanten Belege sammeln. Allein schon deshalb, weil sich ein kaputter Computer sonst nicht umtauschen lässt oder das Finanzamt bei Fragen zur Steuererklärung die entsprechenden Nachweise verlangen kann. Beim Aufbewahren und Abheften ist es empfehlenswert, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Ob Sie Ihre Belege in Schuhkartons, Klarsichtfolien oder in Ordnern sortieren, ist im Grunde egal. Hauptsache, Sie behalten den Überblick. Wer nicht gerade ein Ordnungsfanatiker ist, fährt gut damit, alle wichtigen Belege und Briefe zunächst einmal einfach zu sammeln. Mindestens einmal im Monat sollte man aber für Ordnung sorgen sonst wird der Berg zu

10 Register 1-Prozent-Regel 22 f. Abgeltungsteuer 44, 78 f. Abrufkredit 140 Abschlusskosten 70, 97, 103 Aktien 12, 39 f., 76 f., 79, 83 86, 88 f., 91, 103, 145 Aktienfondssparplan 24 f. All-inclusive-Pakete 188 f. Altersrückstellungen 168 Altersvorsorge, betriebliche 24, 90 f., 95, Altersvorsorge, private 62, 74, 90 92, 94 f., 103, 213, 225 Altersvorsorge, staatlich geförderte 94 f. Anlageberater 78, 80, 82 Annexvertriebe 67 f. Anschaffungssparen 75 Anschlussfinanzierung 150 f. Arbeitnehmersparzulage Arbeitskleidung 22 Arbeitsmittel 201 Arbeitszimmer 204 Arztrechnungen 19 Aufbewahrungsfrist 18 f. Ausfallrisiko 39 Ausgaben, feste 13 Ausgaben, variable 13 Auslandsreisekrankenversicherung 163, 221, 231 Auto fahren, spritsparend Bankprodukte, strukturierte 87 Banksparplan 24, 95 f., 100 Bauspardarlehen 141, 149 f. Bausparvertrag 24 f., 79, , 149 f. Bedarfsgemeinschaft 216 f. Belastungen, außergewöhnliche 198, 200, 205 f., 211, 216 Beratung, objektive 66 Beratungsprotokoll 83 Berufsunfähigkeitsschutz Berufsunfähigkeitsversicherung 70, 99, 205, 222, 231 Betriebskosten 103, , 125, 184, 186 Betriebsrente 101 f. Bonds 87 Bonustarif 160, 162 Bundesanleihen 57, 65, 75, 87 f. Carsharing 185 f. Charge-Karte Dauerauftrag 40, 46, 48 f., 56, 88 Debit-Karte 51, 54

11 R e g i s t e r 235 Dienstleister, selbstständige 207 Dienstleistung, haushaltsnahe 28, Direktbanken 41, 43 f., 52, 58, 85 f., 143 Direktversicherung 22, 101 f. Direktzusage 101 f. Dispokredit 44 f., 52, 60, 75, 139 f., 219 f. Dispo-Zinssatz 41, 44 f., 53 Dividende 12, 78 f., 85, 197 Dreieck, magisches 75 f. Effektivzins 141, 143 Ehevertrag 214 Einfirmenvertreter 67 f. Einkaufen im Ausland 133 Einkommensteuererklärung 196 f., 199, 215, 226 Einlagensicherung, gesetzliche 38 f., 57, 59, 77 Einlagensicherungsfonds 38 f. Einmalzahlungen 12, 14, 26, 229 Einzugsermächtigung 17, 49 ELSTER-Verfahren 199 Elterngeld 12, 40, 210, 224, Energiesparlampen 119 f. Entgeltumwandlung 100 Erholungsbeihilfen 22 Erwerbsminderungsrente 27, 94 Erwerbsunfähigkeitsversicherung 64 EU-Direktimport 172 Fabrikverkauf 131 Factory Outlets 131 Fahrgemeinschaft 184, 202 Fahrtenbuch 23 Fahrtkosten 92, 201 f. Ferienjob 232 f. Festgeld 37 39, 41, 59 f., 65, 75 77, 80, 83, 89, 103, 145 Filialbanken 41 f., 58, 85 Finanzberater 80, 92 Firmenwagen 22 Flatrate 111 Fliegen, billig 188, 190 f. Fonds 12, 39 41, 76 f., 79 f., 85 f., 89, 91, 97, 103 Fortbildung 203 Fortbildungskosten 22 Freistellungsauftrag 17, 44 Frühbucherrabatt 188 Garantieverzinsung 96, 98 f., 103 Garantiezertifikate 88 Gasanbieter, Wechsel des 177, 121 Gebrauchtwagen 176 f. Gehaltserhöhung 21, 92, 100 Gehaltsverhandlung 20 f. Geldautomat 42 f., 45, 51 Geldchip 40, 51 Girokonto, kostenloses 37 f., 40 f. Girokonto, kostenpflichtiges 37 f., 40 Giropay 135 Gütertrennung 214 Gutscheine 22, 133, 136, 202 f. Habenzinsen 44 f. Haftpflichtversicherung 61 67, 83, 109, 178 f., 192, 200, 205, 221, 223, 231 Handwerker 19, 96, , 197, , 216 Handwerksauktionen 123 f. Hartz IV 12, 30, 216

12 236 W I S O : I h r G e l d Hausarzttarif 161 Haushaltsbuch 14 f. Haushaltsführung, doppelte 203 Haushaltsgeräte, energiesparende 117 Haushaltshilfe 29, 196, 206 f. Haushaltsscheckverfahren 28 Hausratversicherung 62 65, 221 Heizkostenzuschuss 14, 125 Hochzeitsversicherung 66 Immobilienfinanzierung 9, 104, 139, 145, 151 Immobilienkaufvertrag 18 Immobilienkredit , 147 f. Indexmiete, Mietvertrag mit 108 f. Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) 164 f. Inflation 9, 58, 77, 89, 92, 94, 99, 144, 151 Infomaterial, kostenpflichtiges 33 Inhaberanlagezertifikate 39 Inhaberschuldverschreibungen 39 Insassenunfallschutz 66 Internet, Bezahlung im 40, 54, 134 f. Internetanbieter, Wechsel des 111 f. Internetapotheken 170 f. Invaliditätsversicherung 64 Jobangebote, unseriöse Kapitallebensversicherung 96, 102 f., 205, 222 Kapitalmarkt, grauer 89 Kfz-Haftpflicht 63, 66, 178, 192 Kinderfreibetrag 100, 209, 216, 224 f. Kindergartenzuschuss 22 Kindergeld 12, 224 Kinderhaftpflichtversicherung 64 Kinderzuschlag 225 Kirchensteuer 17, 78, 196, 208 Konsumentenkredit 139 f., 142, 147, 175 Konto, Sperren des 55 Kontoauszüge 11, 18, 46 f., 55, 137 Kontowechsel 45 Kostenerstattungstarif 160 Kostenvoranschlag 122 f., 165 Krankengeldzuschuss 22 Krankenkasse, Wechsel der 166 Krankenversicherung, gesetzliche , 165, , 222, 231 Krankenversicherung, private 70, 73, 156 f., , 231 Kredithaie 144 Kreditkarte 12, 40 f., 43, 45 f., 50 54, 132, 134 f., 190 f., 219 Kreditkonditionen 9 Kreditlaufzeit 141, 147 Kreditrate, monatliche 13, 141 Kreditvergleich 147 Kündigungsgeld 59 f. Kundenkarte 50, 130 Kursgewinne 12, 78 f., 86, 88 Lagerverkauf 131 Lastenzuschuss 125 Last-Minute-Reisen 188 f. Lastschrift 46, 48 50, 55, 134 f. Leasing 132, 175 f. Lebensgemeinschaft, nichteheliche 212 f., 220 Lebenspartnerschaft, eingetragene 212, 216, 222 Lohnfortzahlung 30

13 R e g i s t e r 237 Lohnsteuerhilfevereine 196, Lohnsteuerkarte 29, 32, , 216 Lohnzusatzleistungen Maestrokarte 42, 46, 50 f., 54, 219 Makler 67 f., 106 f., 145, 147 f. Mehrfachagenten 68 Micropayment 134 f. Midijob 25, 31 f. Miete 11, 13, 40, 49, 92, , 124, 127, 145, 203, 206 f., 212 f., , 222 Mieteinnahmen 12 Mietspiegel 108 Mietvertrag 16, 18, , 126, 175, 217 Mietwagen 188, 191 f. Mietzuschuss 125 Minijob 25 33, 207, 222 Mitarbeiterrabatte 22 Mitfahrgelegenheiten 184 f. Monatskarten 13 Mutterschaftsgeld 210, Nebenjob 14, 20, 26, 32 35, 67 Nebenkosten 13, 49, , , 189, 191, 203, 213, 217, 219 Neuwagenkauf 172 f. Nominalzins 141 No-Name-Produkte 127, 129 Ökostrom 115 f. Ombudsmann 42, 73, 82 Onlinebanking 41, Onlineshop 130, Online-Tagesgeldkonto 38 Optionsscheine 39, 76, 83 Pachteinnahmen 12, 197 Partnerschaftsvertrag 213 f. Paypal 134 f. Pensionsfonds 101 f. Pensionskasse 22, 101 f. Pensionszusage 102 Prämientarif Prepaid-Karte 51, 54 Provisionszahlungen 70, 82 Qualitätssiegel 83, 132 Quittungen 16, 206 Rabattaktionen 128, 130, 133 Rabattmarken 128 Ratenkauf 132, 175 Ratenkredit , 147 Rating 87 f. Referenzkonto 56 Rehabilitation 27, 157 Reisegepäckversicherung 65 Reisemängel, Reklamieren von 189, 193 f. Rentenbeiträge 27 f., 93 Renteninformation 93 f. Rentenlücke 90 Rentenpapiere 87 Restschuldversicherung 144, 175 Revolving-Credit-Cards 53 Riester-Rente 79, 90 f., 95 97, 101, 198, 205, 225 Risikolebensversicherung 63 f., 144, 205, 222, 231 Rückkaufswert 70 Rürup-Rente 90 f., 95, 98 f., 205

14 238 W I S O : I h r G e l d Sachmängelhaftung 176 Scheidung 124, 145, 151, 205, 210, 214, 220, 222 f. Schlussverkauf 130 Schnäppchen 9, 114, 128, 130 f., , 170, 176, 189 Schülerjobs 233 Schufa 54, 139, 140, 144, 154 f. Schuldbuchkonto 57 Schuldnerberatung 152 f. Schuldverschreibung 87 Schwarzarbeit 31, 33 Selbstbehalttarif 159, 161 f. Sicherheitssparen 74 Sichteinlagen 39, 77, 84 Solidaritätszuschlag 78, 208 Sollzinsen 44, 52 f., 140 Sonderausgaben 100, 196, 198, 200, 204, 211, 226 Sonderkündigungsrecht 109, 159, 162, 166, 221 Sondertilgung 149 f. Sparbriefe 39, 65, 75 77, 83 f., 90, 103 Sparbuch 38 f., 46, 58 60, 80, 83 f. Spareinlagen 39, 84 Sparerpauschbetrag 44, 57, 78, 219 Sparverträge 17, 24, 79 Spesen 22 Staffelmietvertrag 108 f. Sterbegeldversicherung 66 Steuerberater 197 f., 200, 216 Steuerklasse , 215, 226, 229 Steuersoftware 15, 199 f. Steuersparmodell 89 Stornokosten 103 Stromanbieter, Prepaid-Angebote 114 Stromanbieter, Vertragsfallen 116 Stromanbieter, Wechsel 113 f., 122 Strukturvertrieb 34 Tagesanleihe 57 Tagesgeld 37 f., 41, 44, 46, 56 60, 75 77, 80, 84, 89 Taschengeld 13, 220, 232 f. Teilkaskoversicherung 14, 178 f. Telefonnummern, teure 33 f. Termineinlagen 39, 59, 77, 84 Tilgung 24, 141, , 219 Todesfallschutz 103 T-Pay 134 f. Treuepunkte 130 Überweisung 17, 40, 42, 47 49, 54, 56, 134 f., 205 f., 219 Überziehungskredit 139 Unfallversicherung 29, 63 f., 222, 231 Unternehmensanleihen 85, 87 f. Unterstützungskasse 101 f. Verbraucherinsolvenz Vermögensaufbau 75 Vermögensplanung 9 Vermögenswirksame Leistungen 20, 23 25, 79, 99 f., 198 Versandhandel 131 f., 136 Versicherungskonzerne, Direktvertrieb 68 Versicherungsverlauf 94 Versicherungsvertragsgesetz 69 Versorgungslücke Vollkaskoversicherung 14, 63, 179, 192 Vollmachten 68, 215, 219 f. Vorfälligkeitsentschädigung 147 Vorratsdarlehen 150 f.

15 R e g i s t e r 239 Vorschusszinsen 58 f. Wahltarife , 166 Weihnachtsgeld 12, 26 Werbungskosten 78, 100, 196, 198, , 204, 207, 211, 225 f. Wertpapierdepot 40, 46, 85 Wohngeld 14, 124 f., 230 Wohn-Riestern 98 Wohnungsbauprämie 24 f. Zeitmietvertrag 108 Zertifikate 39, 76, 80, 88 f., 115 f. Zinseszins 24, 77 f. Zugangsverfahren, sicheres 47 Zusatzversicherungen 62, 99, 156, 160, , 178 f.

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