Protokoll der Synodesitzung

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1 Protokoll der Synodesitzung vom Mittwoch, 12. November 2014

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3 Protokoll der Synodensitzung vom Mittwoch, 12. November 2014 Vorsitz Bernadette Bernasconi, Präsidentin der Synode, Moosleerau Protokoll Bernadette Metzger / Marcel Notter Sekretariat Römisch-Katholische Landeskirche Aargau, Aarau Anwesend 131 Mitglieder der Synode Abwesend 9 Entschuldigte 7 Unentschuldigte 3 Vakanzen Ort Grossratssaal, Aarau

4 4 SYNODE DER RÖMISCH-KATHOLISCHEN LANDESKIRCHE DES KANTONS AARGAU Protokoll der Sitzung vom 12. November 2014 im Grossratssaal, Aarau Seite Begrüssung und Eröffnung 4 Pastoraler Teil Dr. Claudia Mennen berichtet über die Entwicklungen in der Bildungslandschaft und über die Fachstelle Bildung und Propstei. 5 Geschäftlicher Teil Präsenz 6 1. Protokoll der Synode vom 11. Juni Mitteilungen 2.1 Kirchenrat (mit Bericht von Helena Jeppesen) 2.2 Bistumsregionalleitung Ersatzwahlen Kirchenrat Bericht und Antrag des Kirchenrates betreffend Zustimmung zur Zeichnung von Genossenschaftsscheinen im Wert von Franken und Gewährung eines Darlehens von Franken an die zu gründende kirchliche Wohnbaugenossenschaft 16 Wahlresultat von Traktandum 3: Ersatzwahlen Kirchenrat Budget 2015 und Finanzplan Bericht und Antrag des Kirchenrates betreffend Schlussbericht Kapellenprojekt Verschiedenes Mit Schlusspunkt Ende der Legislatur Begrüssung und Eröffnung Vorsitzende, Bernadette Bernasconi aus Moosleerau, Präsidentin der Synode: Zur neunten und letzten Sitzung in der Amtsperiode heisse ich sie, liebe Synodalen, herzlich willkommen. Wie sie der Traktandenliste entnehmen können, behandeln wir als Schwerpunkt neben dem Budget zwei Anträge des Kirchenrates. Im Vordergrund steht auch die Ersatzwahl des Kirchenrates mit zwei neuen Mitgliedern. Der pastoralethematische Teil wird zu Beginn der Sitzung stattfinden. Dr. Claudia Mennen, Leiterin von Bildung und Propstei, berichtet über die Entwicklungen in der Bildungslandschaft und über die Fachstelle Bildung und Propstei. Claudia Mennen, herzlich Willkommen bei uns an der Synode. An ihren Sitzplätzen finden sie bereits die Präsentation des Referats von Claudia Mennen und die schönen Kerzen. Am Schluss der Synode werde ich dazu etwas sagen.

5 5 Im Besonderen begrüsse ich: Dr. Peter Schmid, Domdekan und Offizial der Diözese Basel Gabriele Tietze Roos vom Bischofsvikariat St. Urs, Liestal Luc Humbel, Kirchenratspräsident und die weiteren Mitglieder des Kirchenrats die zwei Kandidaten für die Ersatzwahl in den Kirchenrat, Claudia Chapuis und Olivier Dinichert Markus Ursprung, Präsident der Geschäftsprüfungskommission und die weiteren Mitglieder Josef Stübi, Domherr des Standes Aargau, Pfarrer in Baden und Synodaler Dr. Claudia Mennen, Leitung Bildung und Propstei Helena Jeppesen, Fastenopfer Markus Schmid von der Caritas die Gäste auf der Tribüne die Berichterstatterinnen und Berichterstatter der Medien. Die Vorsitzende gibt das Wort Dr. Claudia Mennen. Dr. Claudia Mennen berichtet über die Entwicklungen in der Bildungslandschaft und über die Fachstelle Bildung und Propstei. Sie erläutert folgende Themen gemäss vorliegender Präsentation: Gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Wandel der Mentalitäten, Bildungslandschaft in der Schweiz, Herausforderung der Bildungshäuser, Wandel des Klientel, Herausforderung für Bildungsarbeit in kirchlicher Trägerschaft, Vernetzung allgemein und Vernetzung im Aargau, Vernetzung und Kooperationen der Fachstelle Bildung und Propstei, Erkennbarkeit allgemein und Erkennbarkeit im Aargau, Erkennbarkeit der Fachstelle Bildung und Propstei, Neuordnung der Themenfelder, Öffentlichkeitsarbeit und Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit im Aargau, Unterstützung gesucht, Bildung ist Beziehungsarbeit und braucht Begeisterte. Vorsitzende: Ich danke Claudia Mennen für diesen interessanten Bericht und biete den Synodalen Gelegenheit, Fragen zu stellen. Ich persönlich benutze das Bildungsangebot der Fachstelle Bildung und Propstei. Die Propstei Wislikofen ist für mich ein Ort, der begeistert. Vor kurzem fand die Sekretärinnentagung statt und ich hörte von unseren Sekretärinnen, dass die Mischung aus spirituellem Impuls, dem Ort, der Bildung und dem Coaching, sehr gut getan hatte. Claudia Mennen beantwortet Fragen über den neuen Benediktsaal in der Propstei Wislikofen und wie dankbar sie ist, dass sie mehr Möglichkeiten haben, grössere Gruppen parallel aufzunehmen. Eine weitere Frage über Was versteht man unter Bibiliodrama?, beantwortet sie wie folgt: Bibliodrama ist eine Methode der erfahrungsorientierten Bibelarbeit. Es geht darum, die biblischen Texte für das eigene Leben fruchtbar zu machen. Bibliodrama ist ein sehr gutes Instrument in der Erwachsenenbildung.

6 6 Vorsitzende: Claudia Mennen ist noch den ganzen Nachmittag, in der Pause und beim anschliessenden Apéro anwesend. Wir werden gerne deinen Aufruf mitnehmen, in Zukunft an der Synode auf die Bildungsangebote der Fachstelle Bildung und Propstei aufmerksam zu machen. Ich möchte dir und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Propstei Wislikofen und der Fachstelle Bildung Mobil danken. Ich wünsche euch, dass ihr lebendig und inspirierend für andere unterwegs sind und vielfältig auf die Themen in der Gesellschaft reagieren könnt. Präsenz Zur heutigen Sitzung wurden 147 Einladungen verschickt. Vakanzen gibt es im Moment in den Kirchgemeinden Wölflinswil, Villmergen und Lenzburg. Entschuldigt haben sich 9 Synodale. Anwesend sind 131 Synodale. Weitere Entschuldigungen: Alex Hürzeler, Regierungsrat und Diözesanabgeordneter Evelyne Wernli, Kirchenrätin Heinz Altorfer, Kirchenrat Vorsitzende: Die Traktandenliste haben sie mit der Einladung erhalten. Eine Änderung in der Reihenfolge der Traktanden wird nicht gewünscht, damit ist die Traktandenliste genehmigt. 1. Protokoll der Synode vom 11. Juni 2014 Vorsitzende: Das Protokoll der Sitzung vom 11. Juni 2014 im Grossratssaal Aarau ist allen Synodalen zugestellt worden. Es sind keine schriftlichen Einwände eingegangen. Von unserer Seite her gibt es noch eine Korrektur. Im unteren Teil auf der Seite 34 und im mittleren Teil auf der Seite 35 heisst der Wohnort von Karl Wiederkehr nicht Würenlingen sondern Würenlos. Wenn sie einverstanden sind, werden wir dies im Originalprotokoll korrigieren. Beschluss Das Protokoll vom 11. Juni 2014 wird mit dieser Korrektur einstimmig genehmigt. Ein herzlicher Dank geht an Bernadette Metzger, die das Protokoll verfasst hat, sowie an Marcel Notter, Generalsekretär. 2. Mitteilungen 2.1 Mitteilungen des Kirchenrates Luc Humbel, Präsident des Kirchenrats Speziell möchte ich drei Gäste begrüssen. Diese wurden noch nicht als Synodale validiert. Das sind Papabile, sie stehen zur Wahl als Synodale für Bünzen, Jonen und Wölflinswil. Herzlich willkommen. Noch etwas zur Propstei Wislikofen: Wir haben im Moment ein Luxusproblem in der Propstei Wislikofen. Es gibt bei der Propstei nicht genügend Parkplätze, weil wir betreffend der beiden Säle ein grösseres Angebot haben. Für die politische Gemeinde Wislikofen stellt sich dieses Problem nicht. Sie haben eine viel zu breite Gemeindestrasse, dort könnten für die Propstei Wislikofen Parkplätze gebaut werden. Das Baugesuch wird demnächst in der Zei-

7 7 tung Botschaft publiziert, in der Hoffnung, dass dieses Baugesuch bewilligt wird. Dies zeigt der bekannte Erfolg der Propstei Wislikofen, den wir massgeblich Dr. Claudia Mennen zu verdanken haben und der Verankerung in der Region. Die Propstei Wislikofen ist ein Teil vom Studenland. I. Personelles Dies vorab: MCI Brugg Leider ist der Missionar Don Germano Foddai am 19. Oktober 2014 nach kurzer schwerer Krankheit viel zu früh verstorben. Wir gedenken seiner. a) Verwaltung Daniela Chierzi von Altstetten ZH erarbeitet mit einem Pensum von 40 % in den Monaten September November 2014 die Ausführungserlasse zum Personalgesetz. b) Fachstelle kirchliche Arbeit an kantonalen Schulen Fachstellenleitung Dr. Alfred Höfler übernahm interimsweise die Fachstellenleitung der kirchlichen Arbeit an kantonalen Schulen. Susanne Muth, Leiterin der Fachstelle Jugendseelsorge, hat ab 1. August 2014 diese Leitung zusätzlich übernommen. Auch die Fachstelle Religion an der Fachhochschule auf dem Campus Brugg-Windisch ist neu bei der Jugendseelsorge beheimatet. Kantonsschule Baden und Wettingen / Foyer Benjamin Ruch hat die Wohnung und die Hauswartung des Foyers der Kantonsschule Baden abgegeben, bleibt aber nach wie vor Kirchlicher Beauftragter der Kantonsschule Baden mit einem Pensum von 55 %. Die Nachfolgerin Simone Müller, die bereits vom 1. August 2009 bis 31. Juli 2012 für die Hauswartung und Mitbetreuung des Foyers angestellt war, hat diese Arbeit mit einem Pensum von 20 % am 1. September 2014 aufgenommen und ist in die Wohnung im Foyer gezogen. Die reformierte Schwesterkirche hat den Foyerbetrieb in Wettingen eingestellt. Neu ist dort ein schulpsychologischer Dienst der Kanti beheimatet. c) Fachstelle Spitalseelsorge REHA Bellikon Der Kirchenrat wählte Edwin Rutz als Seelsorger mit einem Pensum von 20 %. Er hat die Arbeit am 1. August 2014 aufgenommen. pflegimuri und Kreisspital Freiamt in Muri Elisabeth Aeberli, Seelsorgerin, wurde pensioniert. Der Kirchenrat wählte Andreas Zimmermann als Seelsorger mit einem Pensum von insgesamt 100 %. Er hat die Arbeit am 1. Oktober 2014 aufgenommen. Gesundheitszentrum Fricktal (GZF) Laufenburg Der Kirchenrat wählte Jocelyne Kilchoer Dayer als Seelsorgerin mit einem Pensum von 40 %. Sie wird am 1. Februar 2015 ihre Arbeit aufnehmen. Psychiatrische Klinik Königsfelden Die Klinikseelsorgerin Agnes Oeschger tritt Ende Januar 2015 in den verdienten Ruhestand. Als Nachfolgerin wurde Annette Weimann-Honsel gewählt.

8 8 d) Italienischsprachige Mission MCI Aarau Lara Tedesco, Seelsorge-Mitarbeiterin, hat die Berufseinführung des Bistums Basel begonnen und deshalb die Stelle bei der MCI aufgegeben. Der Kirchenrat wählte Elisabetta Calì-Zamperini als pastorale Mitarbeiterin mit einem Pensum von 60 %. Sie hat ihre Arbeit am 1. September 2014 aufgenommen. MCI Wettingen Don Carlo de Stasio, Missionar der MCI Wettingen sowie Schweizerischer Koordinator aller italienischsprachigen Missionen in der Schweiz, wechselt auf 1. Januar 2015 an die MCI nach Winterthur. MCI Brugg Pater Dominique Roux de Lorçay übernahm per 12. Juli 2014 die Stellvertretung für Don Germano Foddai. Diese Stellvertretung wird bis auf weiteres aufrechterhalten. MCI Wohlen und Lenzburg Francesco Marra, pastoraler Mitarbeiter der MCI Wohlen, und Gabriele Balducci, pastoraler Mitarbeiter der MCI Lenzburg, haben im Hinblick auf die Berufseinführung des Bistums Basel ihre Anstellung bei der Landeskirche aufgegeben. Für die am 1. Januar 2015 neu entstehende MCI Wohlen, die beim Pfarreizentrum der Kirchgemeinde Lenzburg einen eigenen Stückpunkt erhält, konnten zwei Ordensschwestern angestellt werden. Gegenwärtig besuchen beide einen zusätzlichen Deutschkurs. e) Albanischsprachige Mission Der Kirchenrat stimmte dem Beizug einer Ordensschwester für die Albanischsprachige Mission zu. Sr. Kristijana Taci nahm ihre Arbeit am 1. Juli 2014 mit einem Pensum von 100 % auf. Der Kirchenrat wünscht den Ausgetretenen alles Gute für ihre Zukunft und heisst die neuen Mitarbeitenden herzlich willkommen. II. Nachfolgeregelung Kommunikationsstelle und Schaffung einer Assistenzstelle Der Kirchenrat hat zur Prüfung des weiteren Vorgehens bezüglich Besetzung Kommunikationsstelle und Entlastung Generalsekretariat eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Bisher war die Aufgabe der Kommunikationsstelle mit der Stellvertreterfunktion des Generalsekretärs im Umfang von 20 % verknüpft. Die Arbeitsgruppe kam zum Schluss, vordringlich die notwendige Entlastung des Generalsekretariats zu realisieren. Der Kirchenrat hat deshalb beschlossen, eine Assistenzstelle im Umfang von 60 bis 80 Prozent auszuschreiben. Die Bewerbungsfrist läuft übermorgen ab. Gegenwärtig verfügt Carmen Frei ehemalige Chefredaktorin des Pfarrblattes Horizonte über eine befristete 20-%-Anstellung, hauptsächlich für den kommenden Jahresbericht und einzelne Aufträge. Ein Teil des Tagesgeschäftes wird durch die Verwaltung abgedeckt. Umfangreichere Kommunikationsaufgaben und Projekte wurden an im kirchlichen Bereich erfahrene Agenturen vergeben. Aufgrund der Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit diesen Agenturen, werden Arbeitsgruppe und Kirchenrat im Verlauf des kommenden Jahres die Art und den Umfang der Besetzung der Kommunikationsstelle festlegen.

9 9 III. Zusammenführung der italienischsprachigen Missionen Wohlen und Lenzburg Die Grundlagenarbeiten für den Zusammenschluss der beiden Missionen Wohlen und Lenzburg konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Die Voraussetzungen für den Aufbau der neuen Mission sind somit geschaffen und auf eine solide Basis gestellt worden. Die neue MCI Wohlen unter der Leitung von Don Luigi wird per 1. Januar 2015 offiziell starten. Der Standort befindet sich am Chilegässli in Wohlen, Lenzburg erhält einen eigenen Stückpunkt. Von der Kirchgemeinde Lenzburg konnten, wie bereits vorher erwähnt, direkt im Pfarreizentrum neue Räume gemietet werden. An beiden Orten wird somit ein Sekretariat präsent sein. IV. Fachstellen und Kommissionen a) Propstei Wislikofen Die Fachstelle Bildung und Propstei hat einen Strategieprozess initiiert. Dr. Claudia Mennen hat uns soeben darüber berichtet. Dieser Strategieprozess ist nun abgeschlossen und die beiden strategischen Ziele - Schärfung des Profils der Propstei als Seminarhotel und Bildungshaus für Gäste; - Neuordnung und Neuausrichtung aller Bildungsaktivitäten der Fachstelle Bildung und Propstei, insbesondere die Zusammenführung der eigenen Bildungsaktivitäten der Propstei und jener von Bildung Mobil unter eine einzige Marke: Bildung und Propstei; werden im Verlaufe des kommenden Jahres umgesetzt. Gerade für Kirchenpflegen in neuer Zusammensetzung bietet unser Bildungshaus ausgezeichnete Bedingungen für eine Klausur. Weitersagen erlaubt. Der Kirchenrat wird im Januar während seiner Klausur mit Bischof Felix in der Propstei weilen. b) Familien- und Generationensolidarität (Projekt Zeitbank) Im Zusammenhang mit dem Legislaturschwerpunkt des Kirchenrates Familienund Generationensolidarität konnten verschiedene Projektideen aus der Zukunftswerkstatt realisiert werden. Das Projekt Zeitbank, das in Zusammenarbeit mit dem Kanton Aargau und Partnerorganisationen entwickelt wird, steht vorbehältlich des positiven Entscheids des Kantons vor seinem Start in eine zweijährige Projektphase im Fricktal. c) Stipendienfonds: Neuausrichtung Die Stipendienkommission hat die Kriterien für die Vergabe von Beiträgen an Studierende überprüft und ist dabei auf die aktuelle Situation in den kirchlichen Aus- und Weiterbildungen eingegangen. So wurden unter bestimmten Voraussetzungen Zusatzausbildungen in den Kriterienkatalog für die Vergabe von Stipendien aufgenommen, um dem veränderten beruflichen Umfeld Rechnung zu tragen. V. Erweiterung Feerstrasse 8 Am 13. November 2013 stimmte die Synode einem Budgetkredit von 30'000 Franken für eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung der Verwaltungsliegenschaft an der Feerstrasse 8 in Aarau und parallel zur vertieften Prüfung weiterer Gebäude und Standorte zu. Wir informierten über die in der Zwischenzeit getätigten Abklärungen bereits an der vergangenen Frühlingssynode. Nun hat die Kreiskirchgemeinde Aarau dem Kir-

10 10 chenrat nach eingehender Prüfung mitgeteilt, dass eine Nutzung der als Parkplatz benutzten Baulücke zwischen den Liegenschaften Feerstrasse 8 und 4 aus verschiedenen Gründen nicht in Frage komme. Daraufhin hat der Kirchenrat für die Liegenschaft an der Laurenzenvorstadt 71 in Aarau und die Feerstrasse 8 eine Nutzungsstudie in Auftrag gegeben. Diese liegt seit Mitte letzter Woche vor. Ich werde dem Kirchenrat beantragen, für die Feerstrasse 8 eine formelle Voranfrage für ein leicht modifiziertes Projekt beim Stadtrat Aarau einzureichen. Bis zur definitiven Klärung der baurechtlichen Möglichkeiten an der Feerstrasse 8 werden für die Laurenzenvorstadt 71 Zwischennutzungsmöglichkeiten evaluiert. VI. Diverses a) AKF: Leistungsvereinbarung Die Landeskirche entrichtet an den Aargauischen Katholischen Frauenbund (AKF) einen jährlichen Beitrag von Franken. Im Kontext der Gesamtüberprüfung der Beiträge und Mitgliedschaften im vergangenen Jahr konnte mit dem AKF eine Leistungsvereinbarung per 1. Januar 2015 abgeschlossen werden. Der jährliche Beitrag hat sich um 10 % reduziert. b) Kreditabrechnung Propstei Wislikofen Benediktsaal Die Kreditabrechnung der Propstei Wislikofen betreffend Benediktsaal wird an der Frühlingssynode im nächsten Jahr vorgelegt, da noch nicht alle Rechnungen für die geleisteten Arbeiten vorhanden sind. c) Ökumene: Aarburg Asylzentrum Im Auftrag der Reformierten und Römisch-Katholischen Landeskirchen wurde ein zeitlich begrenztes Informationsangebot durch Caritas Aargau und HEKS sichergestellt. Diese Anlaufstelle, welche dazu dienen sollte, Vorurteile abzubauen, wurde nur sparsam in Anspruch genommen. Die politische Wirkung liess den Einsatz aber rechtfertigen. d) Lange Nacht der Kirchen 2016 Die Erfahrungen am Tag der offenen Kapellen an vielen Orten im Aargau am 14. Juni dieses Jahres waren positiv. Der Kirchenrat möchte in Anlehnung an diese Erfahrung und an Vorbilder in Pfarreien im In- und Ausland ab dem Jahre 2016 eine lange Nacht der Kirchen durchführen, um Kirchenräume und kirchliches Wirken erlebbar zu machen. Die Anlässe sollen lokal verantwortet aber kantonal beworben werden. Für dieses Projekt konnte die Reformierte Landeskirche ebenfalls gewonnen werden. Für nächstes Jahr wird eine Projektgruppe eingesetzt. Wenn Sie Interesse haben, erwarte ich Ihre Rückmeldung. Bericht Projekt Philippinen Helena Jeppesen, Fastenopfer Helena Jeppesen, aufgewachsen in Wislikofen, dankt für die grosszügige Unterstützung für die vom Taifun Hayan betroffenen Gebiete. Mit einer Präsentation berichtet sie eindrücklich über die Zerstörung des Taifuns und die Nothilfe des Fastenopfers.

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13 Mitteilungen der Bistumsregionalleitung Gabriele Tietze Roos, Bistumsregionalleitung St. Urs: Pastoralräume Bis anhin sind (September 2014) 29 Pastoralräume errichtet worden. (14 Modell A und 15 Modell B) Modell A= Modell B = St. Urs Im Pastoralraum gibt es mehrere Seelsorgeteams mit je einer Gemeindeleitung, von denen eine Gemeindeleitung die Pastoralraumleitung innehat. Im Pastoralraum gibt es eine Leitung für alle Pfarreien des Pastoralraums, die zugleich die Pastoralraumleitung ist. 6 errichtete Bremgarten- Reusstal, Am Mutschellen, Region Lenzburg, Allschwil Schönenbuch, Grossbasel Ost, Kleinbasel-Riehen/Bettingen St. Verena 10 errichtete und St. Viktor 13 errichtete Laufende Projekte St. Urs AG 1 AG 6 AG 8 AG 16 AG 23 AG 26 BL 10 St. Verena 8 und St. Viktor 7 Projekte im nächsten ½ Jahr (insgesamt 17) St. Urs 6, St. Verena 2, St. Viktor 9 Aarau, Buchs, Entfelden, Schöftland, Suhr-Gränichen Rohrdorf, Künten, Stetten, Bellikon Gebenstorf-Turgi-Birmenstorf Brugg, Windisch Aristau, Beinwil, Boswil, Bünzen, Merenschwand, Muri Döttingen, Klingnau, Koblenz, Leuggern, Kleindöttingen, Leibstadt, Schwaderloch Birsfelden, Muttenz, Pratteln

14 14 Pastoralkonferenz Aargau GV 19. November 2014 Es werden über Pastoralraumerfahrungen, Hans Ruedi Kleiber über den Pastoralraum Luzern Stadt und Edith Rey Kühntopf über den Pastoralraum Am Mutschellen referieren. Eine grosse Anzahl von Seelsorgenden hat sich zur Generalversammlung angemeldet. Bistumsjugendtreffen am 14. September 2014 in Solothurn - Es haben 400 Jugendliche teilgenommen (zwei Drittel 14/15jährig und ein Drittel 16/17/18jährig). - Das nächste Bistumsjugendtreffen ist am 27.September 2015 in Luzern. Neu gibt es eine Diözesane Kunst- und Baukommission bestehend aus Fachleuten und Spezialisten, die bei Bauprojekten in Pfarreien und Kirchgemeinden angerufen werden kann. Personelles Bistumsebene - Adrienne Suvada, Kommunikationsverantwortliche hat auf den 31. Januar 2015 gekündigt. - Edith Rey Kühntopf, Pastoralraumleiterin Am Mutschellen, wurde von Bischof Felix zur Regionalverantwortlichen von St. Verena ab 1. August 2015 berufen. - Weihbischof Martin Gächter hat auf 31. Dezember 2014 die Demission eingereicht, weil er 75 Jahre alt wurde. Am 21. Dezember 2014 wird er offiziell im Gottesdienst in der Kathedrale Solothurn verabschiedet. Die Räume Seminar St. Beat, Luzern wurden am 6. November 2014 nach einer sanften Renovation offiziell der Caritas Schweiz übergeben. Theologiestudierende - 9 Priesteramtskandidaten Personen haben am RPI (Religionspädagogisches Institut Luzern) begonnen. - 6 Studierende sind für Bachelor und Master Theologie eingetragen. - Insgesamt machen 97 Personen die Berufseinführung in unserem Bistum und sind somit auf dem Weg zu einem pastoralen Beruf. Ad-Limina- Besuch der Schweizer Bischöfe 1. bis 5. Dezember 2014 Der Ad-Limina-Besuch findet nach Möglichkeit alle fünf Jahre statt. Letztmals fand diese Reise der Schweizer Bischöfe im November 2006 statt. Die Schweizer Bischöfe werden Papst Franziskus treffen und die verschiedenen Kongregationen besuchen. Gabriele Tietze richtet einen Gruss von Bischof Felix an die Synode aus und dankt allen für ihr Engagement und ihre Unterstützung, jenen, die aus der Synode verabschiedet werden wie auch jenen, die eine weitere Amtsperiode bleiben. 3. Ersatzwahlen Kirchenrat Vorsitzende: Das Büro der Synode und der Kirchenrat haben von Evelyne Wernli und Sepp Stalder per Ende Jahr die Demission erhalten. Heute finden die Ersatzwahlen statt. Die Gesamterneuerungswahlen werden am 21. Januar 2015 an der konstituierenden Synode stattfinden. Ein Grund für die Vornahme der Ersatzwahlen heute besteht auch darin, dass die beiden Neuen so eine Einführungszeit erhalten bis zum eigentlichen Amtsantritt am 1. Januar Ich freue mich, zwei qualifizierte Persönlichkeiten vorstellen zu können: Claudia Chapuis, Wettingen sowie Olivier Dinichert, Aarau. Marianne Voser, Wettingen: Die Kirchgemeinde Wettingen freut sich ausserordentlich, dass sich Claudia Chapuis als Kir-

15 15 chenrätin für den Rest der Amtsperiode 2011 bis 2014 zur Verfügung stellt. Seit mehr als 10 Jahren haben wir wieder einmal eine Vertretung von Wettingen im Kirchenrat. Zudem ist auch das Dekanat Baden-Wettingen wieder vertreten. Claudia Chapuis ist in Wettingen aufgewachsen und mit der Pfarrei St. Anton und der Kirchgemeinde sehr verbunden. Seit neun Jahren gehört sie der Kirchenpflege an und präsidiert diese seit Jahren. Seit vier Jahren ist sie Mitglied der Synode und der Geschäftsprüfungskommission GPK. Claudia Chapuis engagiert sich sehr für das Wohl der Kirchgemeinde Wettingen. Ich empfehle ihnen daher Claudia Chapuis zur Wahl in den Kirchenrat der Römisch-Katholischen Landeskirche. Martha Niederberger, Aarau: Im Namen unserer Kirchgemeinde Aarau empfehle ich Olivier Dinichert als neues Mitglied für den Kirchenrat. Sein Lebenslauf, wie sie ihn vor sich haben, zeigt interessante Aktivitäten und Erfahrungen in der kirchlichen Landschaft, sei es als Mitglied von Justitia et Pax, als Menschenrechtsbeobachter, als Leiter des Organisationskomitees des Papstbesuchs in Bern oder auch ganz einfach als stellvertretender Sakristan in einer Berner Pfarrei. So sind wir überzeugt, dass Olivier Dinichert das Amt als Kirchenrat mit Kompetenz- und Fachwissen ausüben kann. Ich empfehle ihnen Olivier Dinichert zur Wahl in den Kirchenrat. Claudia Chapuis, Kandidatin für den Kirchenrat: Sie kennen mich als GPK-Mitglied, und ich bin überzeugt, dass die Kirche eine wichtige Aufgabe hat. Ich war erfreut wie auch ein wenig erschrocken, als ich für das Amt als Kirchenrätin angefragt wurde. Es ist wichtig darüber nachzudenken, wo man sich engagieren soll und wie hoch die eigene Kapazität ist. An der Vorsynode wurde ich gefragt: Claudia, hast du dir das gut überlegt?. Nach einem intensiven Gespräch mit Luc Humbel und der Nachfrage nach dem zeitlichen Aufwand und dem jetzigen Engagement in der Kirchenpflege, habe ich den Zeitaufwand, der genannt wurde, gedanklich verdoppelt. Das ist ein Weg, den ich gehen kann. Allfällige Fragen werde ich gerne beantworten. Olivier Dinichert, Kandidat für den Kirchenrat: In den letzten 30 bis 40 Jahren habe ich ein sehr facettenreiches Bild der Römisch- Katholischen Kirche erhalten. Ich bin in der Stadt Bern, in der Pfarrei Bruder Klaus, aufgewachsen. Zwei Dinge haben mich dort beeindruckt. Einerseits die Internationalität, die Pfarrei steht im Botschaftsviertel, und andererseits die Römisch-Katholische Kirche im Kanton Bern, die durch die Diasporasituation geprägt ist. In dieser Zeit war ich sehr viel unterwegs. Mit zirka 17 Jahren durfte ich mit Martin Gächter (1999) zum Weltjugendtreffen reisen, dem noch weitere folgten. Unter anderem reiste ich auch nach Taizé. Damals entwickelte ich zunehmend das Bedürfnis, selber solche Reisen zu organisieren. Ich durfte selber viel Schönes in der Kirche erleben, und das wollte ich auch andern Jugendlichen ermöglichen. Was mich an diesen Treffen beeindruckte, war die Internationalität und die unterschiedlichsten Formen der Spiritualität. Die Motivation etwas Schönes zu erleben und mich andern Leuten zur Verfügung zu stellen, waren für mich die Grundlage, als ich 2003 von der Bischofskonferenz für die Organisation des Papstbesuchs 2004 angefragt wurde. Ich bin seit 13 Jahren Mitglied von Justitia et Pax. Dort erlebte ich die Kirche aus einer ganz anderen Perspektive. Einerseits eine Kirche, die sich aus einer strategischen und politischen Ebene für Gerechtigkeit und Frieden einsetzt und andererseits zu spannenden und brisanten Kontakten mit Vertretern der Bischofskonferenz führt. Ich bin sehr motiviert, neue Eindrücke und neue Farben zu meinem geschilderten Bild hinzuzufügen. Was mich besonders reizt im Kirchenrat, ist die Doppelstruktur. Die Landeskirche und die kirchliche (pastorale) Struktur, die duale Struktur als Privileg, zu dem Sorge getragen werden soll. Ich freue mich, wenn ich meine langjährige Erfahrung, sei es von der kantonalen Verwaltung oder von meinen vergangenen und bestehenden kirchlichen Gremien einbringen kann.

16 16 Luc Humbel, Kirchenratspräsident Der Kirchenrat steht hinter diesen zwei Kandidaturen und ist glücklich, dass sich diese zwei Personen zur Wahl stellen. Bei Olivier Dinichert sind noch zwei Dinge zu erwähnen. Wir haben kein neues Ressort Papstbesuche, das können wir uns nicht leisten. Es ist auch wichtig zu wissen, dass Olivier Dinichert im Kanton unserem Diözesanabgeordneten Alex Hürzeler unterstellt ist. Der Regierungsrat wurde in diese Kandidatur miteinbezogen. Er steht hinter dieser Kandidatur. Wir hoffen, dass er ihm den nötigen geistigen und vielleicht auch den zeitlichen Raum gibt, den es für dieses Engagement braucht. Treffen sie eine gute Wahl. Die Vorsitzende stellt fest, dass es keine weiteren Kandidaturvorschläge gibt. Die Stimmzettel werden ausgeteilt. Das Wahlresultat wird zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. 4. Bericht und Antrag des Kirchenrates betreffend Zustimmung zur Zeichnung von Genossenschaftsscheinen im Wert von Franken und Gewährung eines Darlehens von Franken an die zu gründende kirchliche Wohnbaugenossenschaft 1. Ausgangslage Die auslaufende Legislaturperiode des Kirchenrates stand unter dem Fokus Bewahrung der Schöpfung und Generationensolidarität. In diesem Kontext wurde vom Kirchenrat und auch anlässlich einer Zukunftswerkstatt, die unter anderem mit den Fachstellenleitenden durchgeführt wurde, die Idee einer kirchlichen Wohnbaugenossenschaft angedacht. Die Fachstelle Diakonie wurde beauftragt, Entscheidungsgrundlagen zu erstellen. An seiner Sitzung vom September 2012 entschied sich der Kirchenrat, erstens die Idee weiter zu verfolgen, zweitens an die Reformierte Landeskirche Aargau zu gelangen, um diese als Partnerin zu gewinnen, und drittens eine konfessionell paritätische Projektgruppe zusammenzustellen, um weitere Bausteine zu einer kirchlichen Wohnbaugenossenschaft zu erarbeiten. Der Kirchenrat informierte die Synode über den Stand dieses Projektes unter anderem an den Sitzungen vom Herbst 2013 und Frühling Bisherige Projektarbeit Im Herbst 2012 begann folgende paritätisch zusammengesetzte Projektgruppe mit der Arbeit: Römisch-Katholische Landeskirche: Rolf Steinemann, Kirchenrat, Werner Ryter, Leiter Bau und Infrastruktur der Kreiskirchgemeinde Aarau, Markus Schmid, Fachstelle Diakonie (Co-Projektleiter) Reformierte Landeskirche: Beat Maurer, Kirchenrat, Andreas Krebser, Kirchenpflegepräsident Mandach, Konrad Naegeli, ehemaliger Kirchenrat (Co-Projektleiter). Verschiedene weitere Grundlagen wurden erarbeitet mit der Absicht, auf Ende 2013 eine Gründung einer ökumenischen kirchlichen Wohnbaugenossenschaft zu ermöglichen. Die Reformierte Landeskirche ist vorab aus politischen Gründen weil sie die Idee der kirchlichen Wohnbaugenossenschaft nicht als eine Kernkompetenz der Kirche betrachtet im Herbst 2013 aus dem Projekt ausgestiegen. Im Januar 2014 beschloss der Römisch-Katholische Kirchenrat, das Projekt unter den neuen Voraussetzungen weiter zu verfolgen. Die Projektgruppe wurde neu konstituiert: Luc Humbel, Präsident des Kirchenrates, Heinz Altorfer, Vizepräsident des Kirchenrates,

17 17 Rolf Steinemann, Kirchenrat, Yvonne Rodel, Präsidentin der Kirchenpflege Lenzburg, Silvia Schneider, Finanzverwalterin der Kirchgemeinde Brugg sowie die beiden Projektleiter Konrad Naegeli und Markus Schmid. Weitere Themen und Ideen wurden diskutiert, Modelle von generationsübergreifenden Genossenschaften besichtigt und zusätzliche Grundlagen erarbeitet. 3. Idee der kirchlichen Wohnbaugenossenschaft Generell wird es für Familien und ältere oder sozial benachteiligte Personen schwierig, zentrumsnah einen adäquaten Wohnraum zu finden. Um dieser Situation begegnen zu können, fördert der Bund und einzelne Kantone den genossenschaftlichen Wohnungsbau. In der Stadt Zürich beträgt der Anteil von genossenschaftlichem Wohnen aktuell einen Viertel und soll auf einen Drittel gesteigert werden, um diese Wohnungen der Spekulation entziehen zu können. In den letzten Jahren haben sich diverse Kirchgemeinden mit ihrem Immobilienbesitz auseinandergesetzt. Einzelne Kirchgemeinden (z.b. Schneisingen) haben Ideen von generationenübergreifenden Wohnformen selbständig umgesetzt, andere haben Land verkauft, welches in der Folge durch Dritte einer Überbauung zugeführt worden ist. Eine Rolle spielt auch die nachhaltigere Nutzung von Landreserven in Kirchgemeinden. Eine Abgabe im Baurecht an die kirchliche Wohnbaugenossenschaft kann nebst der Erfüllung der ideellen Ziele auch dazu beitragen, die vorhandenen Grundstücke und Liegenschaften im Finanzvermögen einer Ertrag bringenden Nutzung zuzuführen. Die Landeskirche initiiert deshalb das Projekt einer kirchlichen Wohnbaugenossenschaft. Sie ist Geburtshelferin. Die Genossenschaft ist eine selbständige juristische Person, der weitere Mitglieder (Private, Kirchgemeinden) beitreten können. Die kirchliche Wohnbaugenossenschaft soll als kompetenter Partner im Kanton Aargau in solchen Prozessen mitwirken. Wo ein Bedarf vorhanden ist, soll sie zusammen mit lokalen Trägern (Kirchgemeinden) Wohnbauprojekte initiieren und zur Realisierung bringen. Diese Projekte sollen sich dadurch auszeichnen, dass sie nachhaltig realisiert werden. Diese Nachhaltigkeit ist in Bezug auf die Vielfalt der Wohnformen, auf die Ausgestaltung der Mietzinse und auf die Ausgestaltung der Bauten sicher zu stellen. Die Kirchgemeinden werden in einem solchen Fall Mitglied der Wohnbaugenossenschaft und können beispielsweise ihr Grundstück im Baurecht einbringen. Da die Genossenschaft Bauherrin ist, ist für jedes Projekt mit einem lokalen Partner ein Beschluss der Genossenschaft, sich in diesem Projekt mit engagieren zu wollen, unabdingbar. 4. Angestrebte Wirkung Das Engagement der Landeskirche wird vom diakonischen Auftrag geprägt. Das Handeln der Kirche wird in einem neuen Feld sichtbar und glaubhaft. Jede Person kann sich daran beteiligen. Die Landeskirche als Initiantin und namhafte Genossenschafterin wird im praktischen und lebensnahen Feld Wohnen wahrgenommen. Diese Wirkung nach aussen ist erwünscht und kann weiter genutzt werden. Kirchenferne Menschen nehmen die Kirche neu wahr und erkennen, dass ihre Kirche etwas tut. Eine starke Wohnbaugenossenschaft erzeugt dämpfende Wirkung auf die Preise im Wohnungsmarkt. Die Genossenschaft nimmt, zusammen mit beteiligten Kirchgemeinden, Einfluss auf das Angebot verschiedener Wohnungen für verschiedene Bedürfnisse in einem einzigen Projekt. Sie macht so Vielfalt als Qualität des Zusammenlebens erlebbar. Mehrzweckräume vorab in grösseren Objekten und Angebote für Kinder und Erwachsene, unterstützen diese Ziele. Die Angebote können in Überbauungen realisiert werden, die für weitere Personen aus dem Quartier oder Dorf offen stehen.

18 18 5. Finanzen Das Engagement der Landeskirche beschränkt sich darauf, die Genossenschaft mitzugründen und einen Teil ihres Finanzvermögens in der Genossenschaft anzulegen. Mit der anschliessenden Zeichnung von Anteilscheinen im Umfang von Franken und der Gewährung eines vorerst zinsfreien Darlehens von Franken kann die Genossenschaft starten und als Partnerin auf dem Markt auftreten. Das Darlehen wird mit einem Vertrag gewährt. Es kann terminiert oder mit einer Kündigungsfrist versehen werden. Sowohl das Anteilkapital als auch das Darlehen sollen aber über eine längere Zeit gebunden sein und den Aufbau der Genossenschaft ermöglichen. Erst wenn Liegenschaften erstellt sind und eine gewisse Rendite abwerfen, sind sowohl die Anteilscheine als auch das Darlehen verzins- oder rückerstattbar. Für ein Wohnbauprojekt sind zwingend weitere Partner zu gewinnen (Fokus: Kirchgemeinden). Diese zeichnen ebenfalls Anteilscheine, so dass genügend Eigenkapital vorhanden ist, um das Projekt finanzieren zu können. Weitere Darlehen an die Genossenschaft oder die Zeichnung von weiteren Anteilscheinen für ein bestimmtes Projekt würden vom Kirchenrat erneut der Synode unterbreitet. Es ist wichtig, dass das Anliegen dieses Engagements und für einzelne Projekte von der Synode mitgetragen werden. 6. Aktueller Stand Zurzeit sind Personen angefragt und bereit (siehe Punkt 7 Weiteres Vorgehen), einen strategisch ausgerichteten Vorstand zu bilden, um den Start der Genossenschaft zu ermöglichen und alle Massnahmen zu treffen, eine erfolgreiche Unternehmung zu gründen und erste Wohnbauprojekte in Angriff zu nehmen. Bereits beim ersten Bauprojekt muss der Vorstand ergänzt werden. Die Statuten muss sich die Genossenschaft selbst geben. Die Landeskirche hat einen Entwurf im Sinne eines Vorschlages ausformuliert, welcher in einigen Punkten (zur Zeit läuft die Prüfung bei einem ausgewiesenen Genossenschaftsrechtsexperten in Zürich) noch Änderungen erfahren wird. 7. Weiteres Vorgehen November 2014: Synode-Entscheid Januar 2015: Endbereinigung der Statuten, Gründungsversammlung der kirchlichen Wohnbaugenossenschaft faires Wohnen. Anschliessend: Start der kirchlichen Wohnbaugenossenschaft nach eigenem Fahrplan. Den Vorstand bilden folgende Personen: Markus Schmid, Leiter Fachstelle Diakonie der Landeskirche Aargau, Präsident Silvia Schneider, Finanzverwalterin Kirchgemeinde Brugg, Vizepräsidentin Luc Humbel, Präsident des Kirchenrates der Landeskirche Aargau Rolf Steinemann, Kirchenrat der Landeskirche Aargau Yvonne Rodel, Kirchenpflegepräsidentin Lenzburg Konrad Naegeli, Bauherrenvertreter François Chapuis, Kantonsbaumeister und Leiter Immobilien Kanton Aargau. Markus Ursprung, Präsident der GPK Stellungnahme zum Antrag des Kirchenrates, den vorliegenden Antrag zur Zeichnung von Anteilscheinen einer Wohnbaugenossenschaft und zur Gewährung eines Darlehens zu genehmigen.

19 19 Gerne beleuchte ich zwei Aspekte: Was bewirkt unser Kapital? Heute haben wir wenig Einfluss auf die Wirkung unserer Finanzanlagen. Wie wird es eingesetzt? Wir wissen wenig oder nichts. Wenn wir das Kapital in eine lokale Wohnbaugenossenschaft einbringen, wissen wir, wo das Geld investiert ist und was es bewirkt. Wie sicher ist das Kapital angelegt? Das Kapital (ca Franken Rechnung Bilanz 31. Dezember 2013) ist heute bei verschiedenen Banken angelegt, und der Ertrag daraus beträgt Franken = 0.89 % (Rechnung 2013 siehe vorliegendes Budget). Durch die Verteilung ist ein Teil-Verlust auch heute möglich, wenn auch wenig wahrscheinlich. Genossenschaft-Anteilscheine tragen ein höheres Risiko und sind weniger mobil wie die heutigen Anlagen. Ob und wann das angelegte Kapital welchen Zins abwirft, ist unbekannt. Wenn es nicht verzinst wird, ist das eine Einbusse von etwa Franken. Die GPK hat die Wohnbaugenossenschaft in mehreren Sitzungen intensiv und kontrovers diskutiert. Wir finden es positiv, wenn ein Vorhaben bereits diskutiert wird, wenn noch wenig finanzielle Mittel verbraucht wurden. Wäre die Wohnbaugenossenschaft eine Banane, wäre sie noch sehr grün. Heute stellen wir die Weichen, wollen wir in diesem Bereich wirken und mehr Nutzen aus unserem Kapital ziehen, aber auch ein gewisses, gut tragbares Wagnis eingehen. Die GPK hat den Antrag einstimmig gutgeheissen. Die GPK wird den weiteren Verlauf verfolgen, denn die Reglemente und Projekte sind erst im Entstehen. Darf ich mir auch heute eine persönliche Bemerkung erlauben? Als Präsident der Optima Solargenossenschaft Freiamt freue ich mich, wenn der Genossenschaftsgedanke weitere Kreise in seinen Bann zieht. Luc Humbel, Kirchenratspräsident Im Zentrum meiner Präsentation ist das Logo der neuen Wohnbaugenossenschaft. Ich möchte ihnen gerne erläutern, wie es zum heutigen Antrag gekommen ist. Es ist ein Gedanke, der in diesen vier Jahren Arbeit für die Landeskirche immer wieder und von unterschiedlichen Seiten an mich herangetragen wurde. Der Gedanke kommt etwa auf, wenn gefragt wird, wie unser Geld anzulegen sei. Selbst unser Finanzverantwortliche hat diese Idee eingebracht. Die Frage kommt auch dann auf, wenn Kirchgemeinden Liquidität generieren wollen. Es gibt Beispiele einzelner Kirchgemeinden, die sich über die Trennung einer Liegenschaft Gedanken machen. Die Römisch-Katholische Landeskirche möchte ein Mittel zur Verfügung stellen, damit es eine andere Möglichkeit geben könnte, Liquidität zu generieren. Wohnen ist ein Diakoniethema, Caritas Schweiz hat Wohnen zum Thema 2014 erklärt. Im Kontext mit dem Legislaturschwerpunkt Familienvielfalt sind neue Wohnformen ins Gespräch gekommen. In der Zukunftswerkstatt wurde über genossenschaftliche Wohnformen diskutiert. Für ältere Personen gibt es häufig keinen geeigneten Wohnraum, somit sind wir beim Thema Generationensolidarität. Und auch in diesem Bereich kann der Genossenschaftsgedanke spannend sein. Wir waren uns immer einig, dass dieser Gedanke nachhaltig gemacht werden soll. Wohnen als Armutsrisiko: Ein Drittel der Personen ab 65 Jahre können sich in der Schweiz keine eigene Wohnung mehr leisten. Der Bevölkerungszuwachs ist preistreibend. Die Verdichtung ist in aller Munde. Wenn wir verdichten, machen wir es vernünftig, auch im Kirchenbezirk. Das Genossenschaftsmodell wurde bereits gelobt. Es gibt Genossenschaften in der Schweiz. Das Genossenschaftsmodell Wohnen ist in der Stadt Zürich sehr verbreitet. Im Moment gibt es in der Stadt Zürich Liegenschaften, die zu einem Viertel genossenschaftlich arrangiert sind und in naher Zukunft werden diese auf einen Drittel erhöht. Das ist weit über dem Ziel der kirchlichen Wohnbaugenossenschaft. Aber es zeigt, dass diese Idee nicht falsch sein kann.

20 20 Faires Wohnen können sie dem Flyer entnehmen, fair im Sinne von dreimal nachhaltig. Die Hardware muss nachhaltig, ökologisch und Minergie zertifiziert sein. Das Konzept für die Genossenschaft soll nachhaltig sein. Wir möchten nicht nur ein Projekt. Wir möchten einen Mantel für ganz verschiedene Projekte. Es soll in Bezug auf die Software, das heisst, das Angebot wie wir wohnen, nachhaltig sein und andere Wohnformen ermöglichen. Die Arbeitsgruppe besichtigte diverse Modelle von Wohnbaugenossenschaften, zum Beispiel die Wohnform Cluster im Kanton Zürich. Jung und Alt leben auf der gleichen Etage. Im Zentrum stehen eine grosse Küche und eine grosse Stube für alle. Der eigene Bereich besteht aus einer Zweizimmerwohnung mit einer Teeküche. Viel wird gemeinschaftlich genutzt und je mehr Gemeinschaft, desto günstiger wird der Wohnraum. Ein Beispiel: Eine 70-jährige Frau sagte, ich koche noch zweimal pro Woche, zwar für die gesamte Etage, aber ich erhalte sieben Tage in der Woche eine warme Mahlzeit. Das hört sich gut an und wir wollen bei dieser Idee dabei sein. Es braucht drei Player für das. Ein Player, das ist die Römisch-Katholische Landeskirche. Die Idee und das Konzept stehen. In der Stadt Luzern besteht bereits seit 23 Jahren eine kirchliche Wohnbaugenossenschaft. Sie haben mit einem Kapital von Franken angefangen und haben innerhalb dieser Zeit 220 Wohnungen gebaut und bauen nun 40 neue Wohnungen, ohne dass die Römisch-Katholische Landeskirche Luzern nochmals Geld sprechen musste. Die Nachfrage vor allem im städtischen Bereich ist da. Wir erfinden dieses Konzept nicht, sondern wir sind die Geburtshelfer, indem wir uns verpflichten Anteilscheine zu zeichnen, damit sich die Genossenschaft auf dem Markt etabliert. Das Kapital ist vorhanden. Ein Darlehen der Landeskirche wird zur Verfügung gestellt, wenn ein erstes Projekt vorgelegt wird. Bei einem vorgelegten Projekt wird ein Darlehensvertrag mit der neuen Genossenschaft erstellt. Vor zwei Jahren hat der Kirchenrat zum Beispiel ein Darlehen von Franken für den Erweiterungsbau der Trinamo bewilligt. Dieses Darlehen war nie an der Synode. Ein Projekt der Wohnbaugenossenschaft ist partnergebunden. Es gibt Personen ausserhalb der Landeskirche, die bereit sind, unter diesen Konditionen im Vorstand der Genossenschaft mitzuarbeiten. Dabei sind prominente Personen wie Markus Schmid, Leiter Fachstelle Diakonie Landeskirche Aargau, Silvia Schneider, Finanzverantwortliche der Kirchgemeinde Brugg, Rolf Steinemann, Kirchenrat, Yvonne Rodel, Kirchenpflegepräsidentin Lenzburg, Konrad Naegeli, Bauherrenvertreter, François Chapuis, Kantonsbaumeister und Leiter Immobilien Kanton Aargau und ich. Ich bin froh um diese Mitarbeit. Die kirchliche Wohnbaugenossenschaft (zweiter Player) ist kein Kind der Landeskirche. Sie ist selbständig. Die Landeskirche steckt Geld in die Genossenschaft. Die juristische Person, die Genossenschaft, ist selbständig unterwegs. Der Kirchenrat ist im Vorstand mit zwei Stimmen vertreten. Die Genossenschaft selber ist rechenschaftspflichtig. Der dritte Player ist die Kirchgemeinde X. Es war uns immer klar, dass wir das kirchliche Wohnbaugenossenschaftsprojekt der Synode vorlegen. Es ist ein politischer Entscheid, der von der Synode gestützt werden soll. Wir gehen davon aus, dass ein Bedarf da ist, aber nicht so, dass wir überhäuft werden. Hoffentlich genug, dass wir entscheiden können, welche Projekte weiter verfolgt werden können. Wenn sie Land, ein Projekt oder eine Idee und dazu einen Partner haben, der Franken zur Verfügung stellt, aber das Projekt bei ihnen steht, dann ist die Wohnbaugenossenschaft eine attraktive Braut. Die Kirchgemeinde macht eine Offerte an die Wohnbaugenossenschaft oder hat eine Idee. Sie haben zum Beispiel Land im Baurecht, dann muss die Genossenschaft entscheiden, ob ein Projekt realisiert werden kann. Also drei Player und dort unterscheiden sich die Zuständigkeiten. Sie entscheiden heute nur über das Zeichnen von Genossenschafts-Anteilscheinen und über ein Darlehen von Franken beim Zustandekommen eines Projekts. Wenn sie zu diesem Antrag nein sagen, wird diese Genossenschaft nicht gegründet.

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