ÜFA-Stundenbild SPÜ Blockpraktikum HAK Voitsberg ausführliches Stundenbild für eine ÜFA-Sequenz. Seite 1

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1 Seite 1 ÜFA-Stundenbild Erstellt von Thomas Maier Mat. Nr.: Jänner 2013

2 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht Lehrplanbezug Kompetenzen Allgemeine Didaktische Grundsätze IT-Bezug und ÜFA-Konnex Zielvorgaben laut Lehrplan für die Übungsfirma Lehrstoff des IV. Jahrgang Eingangsvoraussetzungen Intentionen der Schüler Über die Übungsfirma Firmendaten Allgemeine Geschäftsbedingungen Abteilungen Fachdidaktische Überlegungen zu dieser ÜFA Lernziele Eigene Unterrichtsgrundsätze Vorgelagerte Lernziele Nachgelagerte Lernziele Grobziele und Kompetenzzuwachs Lehrperspektive (Aneignungsprozess des/der Schüler/in) Schülerperspektive (Vermittlungsprozess des Lehrers) Feinziele Abteilung: EDV Abteilung: QM-Team und Sekretariat Abteilung: FIBU Personal Abteilung: Einkauf Abteilung: Verkauf, Marketing und Assistenz der Geschäftsleitung Stundenbild Feedbackbögen Quellen und Impressum Literaturverzeichnis Internetquellen Anhang Impressum... 22

3 Seite 3 1. Übersicht Themen: Übungsfirmenarbeit Qualitätsmarke ÜFA 2013 Arbeiterkammerwettbewerb 2013 Datum: 21. Jänner 2013 Zeit: Besuchsschule: Gegenstand: Klasse/Jahrgang: Raumnummer: Klassenlehrerin: von 12:30 bis 15:15 Uhr (6 8 Stunde, 165 Minuten) HAK Voitsberg Franz-Jonas-Straße Voitsberg Tel: Übungsfirma IV. A (2. Gruppe) BWZ MMag. Hannelore Hardt-Stremayr Schüler/innenzahl: 13 Mentor/in: Benötige Medien: Handouts: Anhang: Dr. Daniela Moser Whiteboard Handouts Handouts mit den Arbeitsaufträgen Feedbackbögen Handouts mit den Arbeitsaufträgen Lernprodukt des/r Schüler/in

4 Seite 4 2. Lehrplanbezug Neben den Unterrichtsprinzipien 1 werden im Lehrplan 2 der HAK noch weitere Allgemeine Bildungsziele formuliert. Ich möchte für meine Unterrichtsstunde einige exemplarisch aufführen, weil diese unmittelbar in die Planung einfließen. die Wirtschaft als Teil der Gesellschaft und Kultur verstehen die Gesellschaft und den Staat mit zu gestalten für Freiheit und demokratische Prinzipien eintreten als verantwortungsbewusste Menschen die Folgen ihres eigenen Verhaltens und des Verhalts für die Gesellschaft zu überblicken und sich ein selbstständiges Urteil bilden können die Bedeutung von Bildung verstehen und die Notwendigkeit von Weiterbildung erkennen 2.1. Kompetenzen Neues mit Interesse verfolgen und aufnehmen, mit Selbstvertrauen an die Arbeit herangehen und an ihrer eigenen Arbeit und Leistung Freude empfinden, Arbeit erkennen und zielorientiert erledigen können, Schlüsselqualifikationen entwickeln und zum logischen, kreativen und vernetzten Denken fähig sein, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, in der Lage sein, zum verantwortungsbewussten Handeln unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte motiviert sein, zur Kommunikation in der Unterrichtssprache und in den erlernten Fremdsprachen fähig sein zur Zusammenarbeit bereit und fähig sein, dh. Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenzen erwerben und anwenden, die Bedeutung der Qualitätssicherung für die zu erstellenden Leistungen erkennen, die durch Gesetze, andere Normen oder Usancen festgelegten Erfordernisse der Berufspraxis kennen und beachten, die in den Unternehmungen auftretenden kaufmännischen Probleme erkennen und effizient unter fachgerechter Verwendung der eingesetzten Anlagen und sonstigen Hilfsmittel lösen, die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen beschaffen können, die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie kennen und diese situationsgerecht einsetzen können, 1 Entrepreneurship Education (Erziehung zu Unternehmergeist), Gesundheitserziehung, Lese- und Sprecherziehung, Medienerziehung, Politische Bildung (einschließlich staatsbürgerlicher Erziehung und Friedenserziehung), Erziehung zum europäischen Denken und Handeln, Erziehung zum interkulturellen Denken und Handeln, Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, Sexualerziehung, Umwelterziehung, Verkehrserziehung, Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt sowie Wirtschaftsund Konsumentenerziehung. 2 Lehrplan: BGBL. II Ausgegeben am 19. Juli 2004 Nr. 291, abgerufen auf [ ]

5 Seite 5 Wesentliches vom Unwesentlichen unterscheiden und vom Partikulären zum größeren Ganzen weiterdenken können, die Notwendigkeit des berufsbegleitenden Lernens erkennen und durch Selbstlernphasen zu eigenständigem Weiterlernen unter Verwendung neuer Technologien befähigt sein und sich mit Religionen und Weltanschauungen als möglicher Erweiterung und Vertiefung der angeführten Kompetenzen auseinander setzen, für den Umweltschutz und den Konsumentenschutz eintreten und ihre Persönlichkeit finden (Personalisation) und in die Gesellschaft hinein wachsen (Sozialisation) sowie individuelle berufsbezogene Werthaltungen entwickeln und Aspekte des Gemeinwohls erkennen und umsetzen Allgemeine Didaktische Grundsätze Entrepreneurship Education (Erziehung zu Unternehmergeist) an vorhandene Vorkenntnisse anknüpfen Praxisbeispiele Methoden: Fallstudien, Rollenspiele, Planspiele, projektorientierte Ansätze kooperatives offenes Lernen Förderung von: Selbständigkeit, Selbstverantwortung, Einzel- und Teamarbeit, sozialem Lernen Einsatz von Computertrainingsprogrammen Standardsprache und Fachterminologie Fachübergriff: Wirtschaftsinformatik und IFOM Persönlichkeitsentwicklung (Erziehungsauftrag) IT-Bezug und ÜFA-Konnex 2.3. IT-Bezug und ÜFA-Konnex Laut Lehrplan können folgende Kompetenzen als erreicht betrachtet werden. Gegenstand IT-Bezug ÜFA-Konnex Deutsch Englisch s schreiben, Internetrecherche, Printmedien, Internetrecherche, Schreiben von Texten, Schreiben und Formatieren von Geschäftskorrespondenz Präsentieren, Gesprächsformen, Verhandlungstechniken, Argumentieren, Rhetorik, Kommunikationstraining Präsentieren, Briefe, Notizen, Telefonieren, Fax, , Kundengespräche, Geschäftsbriefe, Kontakte zu ÜFAs auf internationaler Ebene lebende Fremdsprache Internet-Nutzung, Internetrecherche, einfache Telefonate, schriftliche Kommunikation, schriftliche und mündliche betriebliche Kommunikation, Präsentation der ÜFA

6 Seite 6 Geographie geografische Informationssysteme Erstellung von Länderprofilen Chemie Internet Grundlageninformation zu Waren Physik Biologie Information Speicherung und Übertragung, Kenntnis der technischen Geräte Ergonomie, Abhängigkeitsprobleme bei Internetnutzung (Suchtverhalten) Kenntnis der technischen Geräte Waren und Dienstleistungen, Lebenszyklus von Waren Mathematik Tabellenkalkulation Finanzmathematik, Investitionsrechnung Betriebswirtschaft Betriebswirtschaftliche Übungen und Projektmanagement Rechnungswesen Wirtschaftsinformatik IFOM Politische Bildung und Recht Elektronischer Zahlungsverkehr, Digitale Unterschrift, Kaufvertrag im Internet, Businessplan, Internet, Unternehmensplanspiele, Finanzplan, Investitionsrechnung, Online- Auktionen, Net-Banking Präsentationssoftware, Organisation von Speichermedien, Sicherungsarbeiten Schlussrechnungen, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung, Verbuchung laufender Geschäftsfälle, betriebswirtschaftliche Standardsoftware, Tabellenkalkulation Online-Formulare, Web-Publishing, elearning E-Government, Homepages von Behörden udgl., Antragsformulare, Firmenbuch, sämtliche Inhalte Situationsadäquates Verhalten, Business Behaviour sämtliche Inhalte, Kostenrechnung, Grundlagen der Preisbildung, KORE als Entscheidungsinstrument, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Datentransfer, Telekommunikation, Netzwerke, Webund FTP-Server, sämtliche Inhalte Formulare und Anträge, Grundlagen der Vetragsgestaltung, Konsumentenschutz, E- Commerce, elektronischer Zahlungsverkehr, Gewerberecht, Datenschutz- und Urheberrechtsangelegenheiten, Firmenbuch, Arbeitsvertrag (Kündigung, Entlassung, Austritt), Insolvenz, Mahn- und Mandatsklagen Volkswirtschaftslehre Internet Arbeitsmarkt und Sozialpolitik, Investitions- und Standortpolitik, Humanisierung der Arbeitswelt Projektmanagement Protokollführung Projekt- und Qualitätsmanagementmethoden

7 Seite Zielvorgaben laut Lehrplan für die Übungsfirma Die Schülerinnen und Schüler sollen Kommunikations- und Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkung beurteilen können, sich im betrieblichen Alltag situationsadäquat verhalten und ihre kommunikativen Fähigkeiten einsetzen können, kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln, ihre persönlichen Erfahrungen und ihre in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten erweitern und auf praxisorientierte Aufgabenstellungen (z. B. Fallstudien) anwenden können, grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen genau, formal richtig, termingerecht, zielorientiert und in Eigenverantwortung bearbeiten können, an Hand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen treffen sowie präsentieren können, durch Simulation der betrieblichen Situation betriebswirtschaftliche Ziele, organisatorische Strukturen und Zusammenhänge sowie Arbeitsabläufe kennen lernen, durchschauen, bewerten und entsprechend zielorientiert handeln können, im laufenden Übungsfirmenbetrieb die aktuelle Informationstechnologie anwenden und die Kenntnisse erweitern und vertiefen, durch Teilnahme am nationalen und internationalen Übungsfirmenmarkt Geschäfte anbahnen und selbstständig abwickeln, ihre in Betriebswirtschaft und Rechnungswesen und Controlling erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten umfassend wiederholen und aktualisieren, die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren können, problemorientierte, fächerübergreifende Fallbeispiele und Fallstudien unter Einhaltung der jeweils geltenden Normen, Vorschriften und Regeln selbstständig bearbeiten, vernetztes Denken bei der Bearbeitung von einfachen und komplexen Fällen zeigen und Software zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen können Lehrstoff des IV. Jahrgang Arbeiten im betriebswirtschaftlichen Zentrum (BZW) Einsatz von praxisnahen Technologien (z. B. auch Software, Homepagebetreuung) Präsentation der Übungsfirma in der Öffentlichkeit Situationsadäquates Verhalten betriebliche Kommunikation Jobrotation Dienstzeugnis --- ERWEITERUNGSLEHRSTOFF --- Kommunikation in einer Fremdsprache Businessplan CR-Management

8 Seite 8 Key-Account-Management Implementierung eines QM-Systems Jahresabschlüsse und Steuererklärungen 3. Eingangsvoraussetzungen Es wird eine Übungsfirma mit 13 Schüler/innen aus dem Jahrgang IV. A. erwartet. Der Jahrgang wurde geteilt und die zu unterrichtende Gruppe ist die Gruppe 2. Die Übungsfirma hat laut Stundentafel 3 Wochenstunden und wird jeweils am Montag in der 6 bis 8 Schulstunde abgehalten. Im betriebswirtschaftlichen Zentrum (Raum BWZ) stehen folgende Medien zur Verfügung Whiteboard Beamer Intentionen der Schüler Da es sich um einen IV. Jahrgang einer Handelsakademie handelt sind folgende Intentionen zu erwarten. Der/die Schüler/in ist Bestrebt die Ausbildung zum Abschluss zu bringen Der/die Schüler/in erwartet ein höheres Leistungsniveau gegenüber der Handelsschule Der/die Schüler/in besucht diese Schule aus sozialen Gründen (z.b. wegen Freunden) Der Besuch dieser Schulform ist Bestandteil der Zukunftsplanung

9 Seite Über die Übungsfirma Firmendaten Firma: Rechtsform: Geschäftsführung: Branche: Produkte: UID: Firmenbuchnummer: 422 Gerichtsstand: Bank: BHW PR-Advertising GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung MMag. Hannelore Hardt-Stremayr Werbe- und Marktforschung, Dienstleistung Werbe- und Marktforschung, Seminare, Präsentationsmaterialen, Give-Aways ATU ACT-Gericht Wien ACT Bank Konto-Nr: BLZ-Nr.: Kontakte Adresse: BHAK/BHAS Voitsberg Franz-Jonas-Straße Voitsberg Telefon: Fax: Web: Öffnungszeiten: Montag: 12:25 15:15 Uhr Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeines Für die Geschäftsbeziehung zwischen BHV-PR Advertising und dem Besteller auch für alle zukünftigen Geschäfte gelten die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung bis auf Widerruf. Abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt die BHV-PR Advertising nicht an, es sei denn, BHV-PR Advertising hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Bestellungen

10 Seite 10 Änderungen und Ergänzungen der Auftragsbestätigung, insbesondere mündlicher und fernmündlicher Art, müssen schriftlich bestätigt werden. Maßgeblich ist der Wortlaut unserer schriftlichen Auftragsbestätigung. Lieferbedingungen Wir verpflichten uns, einen vereinbarten Liefertermin einzuhalten. Wird der vereinbarte Termin um mehr als 4 Wochen überschritten, hat der Käufer das Recht, dem Verkäufer schriftlich eine Nachfrist von 6 Wochen zu setzen. Wird bis zum Ablauf der Nachfrist nicht geliefert, hat der Käufer das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Im Übrigen ist ein Schadenersatzanspruch wegen Nichterfüllung oder Verzug soweit gesetzlich zulässig ausgeschlossen. Wir liefern in handelsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Der Versandkostenanteil beträgt 3,50 netto. Für den Erstdruck müssen wir einen Kostenbeitrag von 30,00 netto verrechnen. Preise Es gelten die in der jeweils gültigen Preisliste aufgeführten Preise. Die Preise verstehen sich, wenn nicht anders aufgeführt inkl. 20 % USt. Zahlungsbedingungen Wenn die Zahlung innerhalb von 30 Tagen erfolgt, gewähren wir einen 2%igen Skonto ansonsten beträgt die Zielfrist 14 Tage. Bei bedruckbaren Artikeln liegt die Mindestbestellmenge bei 50 bzw. 100 Stk. Gewährleistung Bei berechtigten Beanstandungen haben wir die Wahl, eine Ersatzlieferung vorzunehmen oder den Kaufpreis herabzusetzen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Eigentumsvorbehalt Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung sämtlicher Verbindlichkeiten des Käufers unser Eigentum. Veräußert der Käufer die Ware weiter, tritt er seine Kaufpreisanforderungen bis zur Höhe seiner offenstehenden Verbindlichkeiten ab. Erfüllungsort und Gerichtsstand Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Graz.

11 Seite Abteilungen QM-Team: Assistenz der Geschäftsleitung: FiBu Personal: Einkauf: Sekretariat: EDV: Verkauf: 2 Schüler/innen 2 Schüler/innen 4 Schüler/innen 5 Schüler/innen 2 Schüler/innen 4 Schüler/innen 5 Schüler/innen Fachdidaktische Überlegungen zu dieser ÜFA Zu berücksichtigen ist, dass die Handelsakademie den Ausbildungsschwerpunkt: "Unternehmensführung und Management" sowie "Multimedia und Webdesign" anbietet. Im 2. Semester wird eine "Light-Variante" der Job-Rotation durchgeführt. Die Schüler/innen sollen dabei Einblicke in der Abteilung "FiBU" erhalten. Die ÜFA beteiligt sich an der "Qualitätsmarke ÜFA 2013" von ACT. Des weiteren nimmt die ÜFA an einem Arbeiterkammerwettbewerb 2013 teil. Die ÜFA präsentiert sich am Tag der offenen Tür. Es kann davon ausgegangen werden, das die Schüler/innen mit repetierenden Tätigkeiten (Routine-Aufgaben) ausgelastet sind.

12 Seite Lernziele 4.1. Eigene Unterrichtsgrundsätze Im Unterricht soll ein Klima der Wertschätzung sowie des Respekts und der Gleichbehandlung vorherrschen. Die Klasse soll ein Ort der offenen Kommunikation sein. Der Unterricht ein Forum für Fragen und Diskussionen. Fragen aller Art sind erwünscht. Im Unterricht sollte Zeit für individuelles Fördern gefunden werden. Leistungsschwächere Schüler/innen sollen gefördert werden. Leistungsstärker Schüler/innen gefordert. Dabei wird dem Schüler-Schüler-Coaching 3 Vorrang gegeben. Der Fokus liegt auf den Leistungen der Schüler/innen. Die besondere Würdigung von Qualitäten soll einer fehlerzentrierten Wahrnehmung Vorzug gegeben werden. Fehler machen ist erlaubt jedoch sollen diese kommuniziert werden. Die Leistungen der Schüler/innen sind sowohl auf der Prozessebene als auch auf der Produktebene zu würdigen. Es wird nicht nur das aktive Lernen gefordert, sondern auch das passive Lernen akzeptiert. Jedoch ist der Förderung von Selbsttätigkeit, Selbständigkeit und Selbstbestimmung, Mitbestimmungsfähigkeit und Solidaritätsfähigkeit sowie der Entwicklung von Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen Vorzug zu geben Vorgelagerte Lernziele Die Schüler/innen verfügen über das Wissen und die Kompetenzen aus dem Gegenstand "Betriebswirtschaftslehre" bis zum IV. Jahrgang... verfügen über das Wissen und die Kompetenzen aus dem Gegenstand "Rechnungswesen" bis zum IV. Jahrgang... verfügen über das Wissen und die Kompetenzen aus dem Gegenstand "Informations- und Officemanagement" bis zum IV. Jahrgang... verfügen über das Wissen und die Kompetenzen aus dem Gegenstand "Wirtschaftsinformatik"... verfügen über die Kenntnisse aus dem IT-Bezug und dem ÜFA-Konnex der anderen Unterrichtsfächer 3 direkter Wissenstransfer durch die Schüler. Die Schüler helfen sich gegenseitig und erhöhen damit ihre Sozial- und Kommunikationskompetenz

13 Seite kennen Ihre Rolle in der ÜFA... kennen die grundlegenden repetierenden Aufgaben ihrer Abteilung... betreiben eine funktionsfähige Übungsfirma 4.3. Nachgelagerte Lernziele Die Schüler/innen leisten die Anforderungen zur ACT-Qualitätsmarke arbeiten am Arbeiterkammerwettbewerb repräsentieren die Übungsfirma am Tag der offenen Tür... arbeiten an den in der Übungsfirma entstehenden Aufgaben 4.4. Grobziele und Kompetenzzuwachs Lehrperspektive (Aneignungsprozess des/der Schüler/in) Die Schüler/innen... Zielart Kompetenz... arbeiten an den problemorientieren Fallbeispielen kognitiv II... wechseln konsequent ihre Sozialformen affektiv III... kommunizieren ihre Leistungen und präsentieren ihre Ergebnisse affektiv II... reflektieren auf die Praxisnähe der ÜFA kognitv III... nutzen die zur Verfügung stehenden Technologien kognitv II 4 Handlungskompetenzen laut Bildungsstandards: I = verstehen, II = anwenden, III = analysieren, IV = entwickeln

14 Seite Schülerperspektive (Vermittlungsprozess des Lehrers) Der Lehrer... Kompetenz... vermittelt klar und deutlich die Inhalte und Arbeitsaufträge Kommunikation... nimmt Rücksicht auf die Erfahrungswelt des/der Schüler/in Beziehungsebene... steht für Fragen und Anliegen zur Verfügung Coaching/Lernbegleitung... bewahrt den Realitätscharakter der Übungsfirma Fachdidaktisch 4.5. Feinziele Die Feinziele werden nach Zielarten kategorisiert. Darüber hinaus sollen die Handlungskompetenz gemäß den Bildungsstandards angeführt werden. I: Verstehen, II: Anwenden, III: Analysieren, IV: Entwickeln Abteilung: EDV Die Schüler/innen... Zielart Kompetenz... analysieren die Hardware ihres PC kognitiv III... vergleichen die Hardware mit dem aktuellen Standards kognitiv II... formulieren Mindestanforderungen für neue PC's kognitiv II... treffen betriebswirtschaftlich valide Entscheidungen zur PC- Hardware kognitiv III... konstruieren einen validen HTML-Code kognitiv II... entwickeln ein HTML-Online-Formular mit den Elementen: <form> Tag <input> Tag <select> Tag <textarea> Tag kognitiv IV Aufgaben: Hardwareanalyse des eigenen PC Empfehlungen für den Neukauf von 10 PC Ein Online-Formular in HTML

15 Seite 15 Sozialformen: Arbeit in der Abteilung Zusammenarbeit mit der Abteilung Einkauf Das Handout mit den Angaben zu den Aufgaben ist im Anhang dieses Stundenbildes. Auch eine mögliche Lösung bzw. ein zu erwartendes Lernprodukt ist dort zu finden Abteilung: QM-Team und Sekretariat Die Schüler/innen... Zielart Kompetenz... beschreiben Arbeitsprozesse anderer Abteilungen (FIBU und Sek.) kognitiv II... erkennen die Notwendigkeit von Prozessdokumentationen für das Qualitätsmanagement.... strukturieren Arbeitsprozesse und visualisieren diese mit Flow- Charts. kognitiv kognitiv I IV... steigern ihre Kommunikations- und Sozialkompetenz kognitiv III... hören den Mitschüler/innen zu und stellen richtige Fragen um die Aufgaben zu lösen. affektiv I... arbeiten mit einer Visualisierungssoftware (z. B. Microsoft Visio) kognitiv II... leisten einen Beitrag um die ÜFA-ACT-Qualitätsmarke 2013 zu erwerben. kognitiv II... verbessern die ÜFA über die Prozess (bzw. Ablauf) Ebene kognitiv III Aufgaben: Ein Flussdiagramm zum POSTAUSGANG erstellen Ein Flussdiagramm zur Rechnungsprüfung erstellen Sozialformen: Arbeit in der Abteilung Zusammenarbeit mit der Abteilung Sekretariat Zusammenarbeit mit der Abteilung FIBU Das Handout mit den Angaben zu den Aufgaben ist im Anhang dieses Stundenbildes. Auch eine mögliche Lösung bzw. ein zu erwartendes Lernprodukt ist dort zu finden.

16 Seite Abteilung: FIBU Personal Die Schüler/innen recherchieren im Internet nach Kollektivverträgen und ermitteln das Bruttogehalt laut Vorgaben.... erstellen eine Gehaltsabrechnung und berücksichtigen dabei: Überstunden SV-Bemessung + SV-Beitrag Lohnsteuer (Pendlerpauschale, Freibetrag) AVAB bei keinen Kindern Auszahlungsbetrag Zielart kognitiv kognitiv Kompetenz III IV... ermitteln die Abgaben des Dienstgebers zur Gehaltsabrechnung kognitiv II... vergleichen drei Kreditvarianten zur Anlageninvestition kognitiv III... begründen ihre Entscheidung (Investitionsrechnung) kognitiv III... fördern ihre Entrepreneurship-Kompetenzen affektiv III Aufgaben: Gehaltsabrechnung Ermittlung der Abgaben (z. B. DB, DZ, MVK usw.) Kreditvergleich Sozialformen: Arbeit in der Abteilung Zusammenarbeit mit der Abteilung EDV Das Handout mit den Angaben zu den Aufgaben ist im Anhang dieses Stundenbildes. Auch eine mögliche Lösung bzw. ein zu erwartendes Lernprodukt ist dort zu finden.

17 Seite Abteilung: Einkauf Die Schüler/innen... Zielart Kompetenz... recherchieren in der ACT-Datenbank nach Lieferanten kognitiv III... selektieren die Lieferanten kognitiv III... schreiben die Kontaktdaten der Lieferanten in eine Liste kognitiv II... arbeiten mit der EDV-Abteilung zusammen und erweitern damit ihre Kommunikations- und Sozialkompetenzen affektiv II... verfassen -Anfragen für neue Software kognitiv IV... bekommen einen Einblick in IT-Terminologie kognitiv I... verfassen Ö-Norm-gerechte Anfragen (Geschäftsbriefe) kognitiv IV... verfassen ein fremdsprachiges (inquiry) kognitiv IV Aufgaben: ACT-Lieferanten Recherche Schreiben von Anfrage- s Schreiben eines Geschäftsbriefes Verfassen eines englischsprachigen Sozialformen: Arbeit in der Abteilung Zusammenarbeit mit der Abteilung EDV Zusammenarbeit mit der Abteilung Sekretariat Das Handout mit den Angaben zu den Aufgaben ist im Anhang dieses Stundenbildes. Auch eine mögliche Lösung bzw. ein zu erwartendes Lernprodukt ist dort zu finden.

18 Seite Abteilung: Verkauf, Marketing und Assistenz der Geschäftsleitung Die Schüler/innen... Zielart Kompetenz... erstellen ein Inserat für Printmedien. kognitiv II... verstehen die Angaben und arbeiten nach den Vorgaben. kognitiv I... erstellen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm eine Werbeplanung für ein Jahr.... führen folgende Berechnungen durch: Werbekosten abzüglich der Rabatte Reichweitenermittlung über die Auflage des Werbeträgers Ermittlung der Tausenderkontakte Optimierung des Werbebudgets (aufgeteilt auf ein Jahr) kognitiv kognitiv IV III... analysieren Möglichkeiten um die Werbewirksamkeit zu messen kognitiv IV... arbeiten gerne praxisnah und erweiterten ihre Entrepreneurship- Kompetenzen affektiv IV Aufgaben: Erstellung eines Inserates für Printmedien Werbeplanung für das nächste Geschäftsjahr Kalkulationen zu der Werbeplanung Überlegungen zu Werbeerfolgskontrolle Sozialformen: Arbeit in der Abteilung Zusammenarbeit mit der EDV-Abteilung Zusammenarbeit mit dem Einkauf Zusammenarbeit mit der Assistenz der GF Das Handout mit den Angaben zu den Aufgaben ist im Anhang dieses Stundenbildes. Auch eine mögliche Lösung bzw. ein zu erwartendes Lernprodukt ist dort zu finden.

19 Seite Stundenbild! Phase Dauer Dauer Wann? Zeit bis Was? Lerninhalte Wie? Methoden (M:) Sozialform (SF:) Wodurch? Medien Warum? Methodisch-didaktische Begründung Einstieg 2 min 2' Begrüßung und Vorstellung 5 min 7' Abteilungsleiter Gespräche M: Frontal SF: Plenum M: SF: Gruppe Visualisierung durch Whiteboard Besprechung mit den Abteilungsleiter/innen 5 min 12' Arbeitsauftrag für die EDV Abteilung M: Case-Study SF: Tandem Handout Besprechung mit dem/der Abteilungsleiter/in von EDV 5 min 17' Arbeitsauftrag für QM-Team M: Case-Study SF: Gruppe Handout Besprechung mit dem/der Abteilungsleiter/in von QM und Sek. Erarbeitung 5 min 22' Arbeitsauftrag für FIBU/Personal 5 min 27' Arbeitsauftrag für den Einkauf M: Case-Study SF: Tandem M: Case-Study SF: Tandem Handout Handout Besprechung mit dem/der Abteilungsleiter/in von FIBU Besprechung mit dem/der Abteilungsleiter/in von Einkauf 5 min 32' Arbeitsauftrag für den Verkauf M: Case-Study SF: Gruppe Handout Besprechung mit dem/der Abteilungsleiter/in von Verkauf und Ass. d. GF 128 min 160' Freies, selbstständiges Arbeiten der Schüler/innen an ihren Routine (repetieren Arbeiten) und an den ausgegebenen Case-Studies. Lernbegleitung und Coaching bei Fragen oder Problemen! ES 5 5 min 165' Feedbackbögen siehe Detailplanung 5 ES: Erfolgssicherungsphase

20 ausführliches Stundebild für eine ÜFA-Stunde Seite Feedbackbögen Feedback Dieser Fragebogen wird absolut anonym behandelt. Bitte sei ehrlich, damit hilfst du die Qualität des Unterrichts zu verbessern. Vielen Dank! Wie war das Klassenklima? sehr gut gut durchschnitt schlecht sehr schlecht Wie fand ich die Inhalte und Themen dieser Unterrichtsstunde? sehr gut gut durchschnitt schlecht sehr schlecht Wie schwierig waren für mich die Arbeitsaufträge? sehr leicht leicht durchschnitt schwer sehr schwer Wie fand ich die ausgeteilten Handouts? sehr gut gut durchschnitt schlecht sehr schlecht Was hat mir am Unterricht besonders gut bzw. überhaupt nicht gefallen? Was habe ich heute Neues gelernt? Mein Workload aus dem Unterricht! Seiten Wörter!!! Zeichen mit Leerzeichen! 5 Minuten vor Unterrichtsschluss wird ein Feedbackbogen an die Schüler verteilt. Dieser soll mir dazu dienen, meine zukünftigen studentischen Bemühungen besser zu orientieren sowie um Schwächen und Stärken besser einschätzen zu können. Neben dem Mentoren-, Lehrer und Kollegenfeedback ein wichtiges Mittel zur Reflexion des Unterrichts. Diese Rückmeldungen sollten mich bei meiner eigenen Selbstreflexion unterstützen.

21 ausführliches Stundebild für eine ÜFA-Stunde Seite Quellen und Impressum 6.1. Literaturverzeichnis Jarosch-Frötscher, C., Deutschmann, H., & Zangerl, B. (2009). Businesstraning, Übungsfirma, Case Studies (1. Auflage Ausg.). Linz: Trauner Verlag. Schneider, W., Greimel-Fuhrmann, B., Wirth, H., Andre, G., Geissler, G., & Grbenic, S. (2008). Betriebswirtschaft HAK I Wien, Österreich: Manz Verlag Schulbuch GmbH. Schneider, W., Greimel-Fuhrmann, B., Wirth, H., Andre, G., Geissler, G., & Grbenic, S. (2008). Betriebswirtschaft HAK II Wien, Österreich: Manz Verlag Schulbuch GmbH. Schneider, W., Greimel-Fuhrmann, B., Wirth, H., Andre, G., Geissler, G., & Grbenic, S. (2008). Betriebswirtschaft HAK III Wien, Österreich: Manz Verlag Schulbuch GmbH. Schneider, W., Greimel-Fuhrmann, B., Wirth, H., Andre, G., Geissler, G., & Grbenic, S. (2008). Betriebswirtschaft HAK IV Wien, Österreich: Manz Verlag Schulbuch GmbH. Haberl, K., Lechner R., Bauer H., (2008). Rechnungswesen & Controlling HAK I Wien, Österreich: Manz Verlag Schulbuch GmbH 6.2. Internetquellen ACT Servicestelle der österreichischen Übungsfirmen, [ ] Lehrplan HAK, BGBL. II Ausgegeben am 19. Juli 2004 Nr. 291, [ ]

22 ausführliches Stundebild für eine ÜFA-Stunde Seite Anhang 1. Arbeitsaufträge EDV-Abteilung, Handout 2. Arbeitsaufträge QM-Team und Sekretariat, Handout 3. Arbeitsaufträge FIBU/Personal, Handout 4. Arbeitsaufträge Einkauf, Handout 5. Arbeitsaufträge Verkauf/Marketing/Assistenz der GF 6. Lösung (Lernprodukt) EDV-Abteilung, Workload Lösung (Lernprodukt) QM-Team und Sekretariat, Workload 1 8. Lösung (Lernprodukt) QM-Team und Sekretariat, Workload 2 9. Lösung (Lernprodukt) FIBU/Personal, Workload Lösung (Lernprodukt) Einkauf Workload Lösung (Lernprodukt) Einkauf Workload Lösung (Lernprodukt) Einkauf Workload Lösung (Lernprodukt) Einkauf Workload Lösung (Lernprodukt) Verkauf Workload Impressum Verfasser Thomas Maier Matrikelnummer Web Schönaugürtel 51/6 A-8010 Graz Erstelldatum letzter Save Datei Theodor-Körner-Straße 38/V A-8010 Graz Macintosh HD:Users:thomasmaier:Desktop:Bakk CDROM:Hermeneutisch:Stundenbilder:IV_Uefa_Marktforschung_ :Stundenbild_ausf_Uefa_voll.docx Seitenanzahl 22 Vortragender Moser Dieses Dokument ist eine Arbeit im Rahmen der Lehre an der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Dies ist kein offizielles Dokument der Pädagogischen Hochschule, sondern ein Lernprodukt aus der studentischen Tätigkeit.

23 Workload 1: Hardware-Analyse Ermitteln Sie die derzeitige Performance ihres PC's und erstellen Sie ein Hardware-Profil. Vergleichen Sie das Profil mit dem aktuellen (am Markt befindlichen) PC-Standards. In einem weiteren Schritt erstellen Sie ein Softwareprofil. Welche Software ist auf ihrem PC installiert? In welchen Versionen ist die installierte Software verfügbar? Gibt es bereits aktuellere Software? Hardwareprofil! CPU:! RAM:! Festplatte:! Graphik:! Anschlüsse:! Wireless: Workload 2: Neue PC's Es sollen 10 neue PC's mit Peripheriegeräten und Software angeschafft werden. Erstellen Sie ein Word-Dokument mit den technischen Mindestanforderungen der neuen PC's sowie einer Liste mit der notwendigen Software. Übergeben Sie diese Dokumente der Abteilung Einkauf und besprechen Sie diese mit ihnen. Workload 3: Online-Formular für das Intranet In jüngster Vergangheit kam es öfters zu Problemen mit der EDV. Um die Kommunikation effizienter zu gestalten soll im Intranet ein HTML-Formular eingerichtet werden, über welches man EDV-Fehler schnell melden kann. Anforderungen! Das Formular lässt sich über den Browser öffnen! Im <form> Tag gibt es zwei <input> Tags für den Namen und die Personalnummer! Die Abteilungen lassen sich über ein Dropdown-Feld auswählen <select> Tag! Das Problem soll über einen <textarea> Tag eingegben werden! Zwei Buttons für submit (Problem melden) und reset (Eingabe löschen)! Versandt über mailto: " method="post"

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