Prävention Brandschutz. Sicherer wohnen. Wenns drauf ankommt.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prävention Brandschutz. Sicherer wohnen. Wenns drauf ankommt."

Transkript

1 Prävention Brandschutz Sicherer wohnen Wenns drauf ankommt.

2

3 Inhalt Kleine Massnahmen mit grosser Wirkung Mit Sicherheit haushalten Gefahren vermeiden Gefahren erkennen Richtig handeln Vorsorgen statt Sorgen

4 Kleine Massnahmen mit grosser Wirkung Ein Brand kann viele Ursachen haben und oftmals leider auch verheerende Folgen. Umso wichtiger ist es, so viele Brände wie möglich durch präventive Massnahmen zu vermeiden: mit ein paar einfachen Massnahmen im Alltag. 4

5 Rund 4000 Mal pro Jahr brennt im Kanton Bern ein Gebäude. Am häufigsten wird Feuer durch Elektrizität ausgelöst. Schuld sind oft mangelhafte Geräte oder defekte Installationen. Aber auch brennende Kerzen, Blitzschläge und Brandstiftungen verursachen jährlich zahlreiche Feuerschäden. Durch gezielte Vorsorge und den bewussten Umgang mit Strom und Feuer können Sie viel zu Ihrer Sicherheit tun und mit ein paar wichtigen Grundregeln im Notfall schnell und richtig handeln. 5

6 Über 40 % aller Brände werden durch elektrischen Strom verursacht. Mit Sicherheit haushalten Elektrische Installationen Für Elektroarbeiten immer den Fachmann beiziehen. Defekte Schalter, Stecker, Steckdosen, Lampen und Kabel umgehend reparieren oder ersetzen lassen. Nicht mehrere Doppelstecker aneinanderreihen, bei Wackel kontakt besteht Brandgefahr. Die Betriebswärme von elektrischen Geräten muss entweichen können, da sonst ein Wärmestau entsteht. Fern seher, Heizgeräte und Lampen deshalb nie zudecken. Durchgebrannte Sicherungen ersetzen, nicht überbrücken. Bei längerer Abwesenheit elektrische Apparate ausschalten oder den Stecker herausziehen. Bügeleisen auf einem Rost abstellen und vor Verlassen des Raumes immer den Stecker herausziehen. In den Nasszonen wie Waschküche, Bad/ WC sowie bei Aussensteckdosen muss ein Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter) installiert werden. Die Installation ist grundsätzlich für das ganze Haus sinnvoll (Schutz vor Elektrounfällen). Küche Herdplatten nach Gebrauch immer ausschalten. Brennbares Material vom Kochherd fernhalten. Wer auf einer Herdplatte Fett oder Öl erhitzt: dabei bleiben, Küche nicht verlassen. Nie Sprit in heisses Rechaud nachfüllen. Kerzenwachs, Paraffine und andere leicht entzündbare Stoffe nur im Wasserbad erwärmen. Fettfilter in Dampfabzügen regelmässig reinigen. 6

7 Richtig handeln Brennendes Öl oder Fett (z.b. Friteusenöl) nie mit Wasser löschen: Explosionsgefahr! Versuchen Sie, den Brand mit einem Deckel, einer Löschdecke oder einem feuch ten Handtuch zu ersticken. Schalten Sie die Wärmequelle aus. 7

8 Gefahren vermeiden Fluchtwege Treppen, Korridore und Ausgänge immer freihalten. Wenn es in einem Gebäude brennt, füllt sich dieses rasch mit Rauch. Die Sicht wird dadurch stark eingeschränkt, was die Flucht aus dem Gebäude erschwert oder verunmöglicht. Feuerungsanlagen Feuerungsaggregate, Rauchabzüge, Kamine und Cheminées regelmässig durch den Kaminfeger kontrollieren und reinigen lassen. Nasse Wäsche zum Trocknen nie direkt auf den Ofen oder die Heizung legen. Der Sicherheitsabstand von brennbarem Material zur Feuerstelle sollte mindestens einen Meter betragen. Funkenwurf bei Cheminées durch einen Metallvorhang oder ein Gitter vermeiden. Asche in feuersicheren, geschlossenen Behältern und auf feuerfester Unterlage aufbewahren. Asche sollte mindestens zwei Tage lang ausglühen. 8

9 Richtig handeln Kerzen auf feste, nicht brennbare Unterlagen stellen und nie unbeaufsichtigt brennen lassen. Nie im Bett rauchen! Raucherwaren nie in Papierkörben, Kehrichtsäcken oder Kartonbechern entsorgen. Nur in feuersicheren Behältern ist Tabakasche sicher aufgehoben. Zündhölzer und Feuerzeuge nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren. Kindern die Gefährlichkeit von Feuer und Brandrisiken bewusst machen. Mit brennbaren Dämpfen, Flüssigkeiten und Gasen äusserst vorsichtig und nur in gut belüfteten Räumen umgehen. Dämpfe sind schwerer als Luft und sammeln sich am Boden. Eingefrorene Leitungen nie mit offener Flamme auftauen. 9

10 Gefahren erkennen Brandstiftung Türen, Nebenräume, Parterrefenster sowie Keller- und Estrichtüren auch tagsüber abschliessen. Das Gebäude zur Abschreckung nachts wenn möglich beleuchten. Brennbares Material wie Altpapier in einem separaten, abschliessbaren Raum lagern. Keine brennbaren Gegenstände in Hausflure oder Treppenhäuser stellen. Polizei benachrichtigen, wenn im Haus oder davor un bekannte, sich verdächtig verhaltende Personen gesehen werden. Blitzschlag Bei Gewitter Kabel von elektrischen Ge räten und Antennen herausziehen. Weitere Tipps zum Thema Blitzschutz entnehmen Sie der Spezialbroschüre. Der beste Schutz vor den Folgen eines Blitzschlags ist eine Blitzschutzanlage. 10

11 11

12 Richtig handeln Wenn trotz aller Vorsichtsmassnahmen ein Feuer ausbricht, gilt es, möglichst ruhig zu bleiben und die drei wichtigsten Regeln anzuwenden. 1. Alarmieren Sofort Feuerwehr alarmieren, Telefon 118. Gefährdete Personen warnen. 2. Retten Menschen und Tiere retten. 3. Löschen Brand mit vorhandenen Lösch mitteln (Löschdecke, Wasser löschposten, Handfeuerlöscher) bekämpfen. Sich selber nicht gefährden. Achtung! Brände von Öl oder Fett nie mit Wasser, sondern mit Lösch decke oder feuchtem Tuch ersticken. Brennende elektrische Geräte abschalten und Stecker heraus ziehen. Verhalten auf der Flucht Vor dem Öffnen jeder Türe zuerst den Klinkentest machen. Ist die Klinke heiss, lauert dahinter ein Flammenmeer. Fühlt sich die Klinke normal an, kann die Türe vorsichtig geöffnet werden. Muss ein rauchgefüllter Raum durch - quert werden, auf allen Vieren kriechen. Der heisse Rauch sammelt sich vor allem an der Decke. Am Boden hat es mehr Luft zum Atmen, die Sicht ist besser und die Temperatur ist tiefer. Kann die Wohnung infolge verrauchter Treppenhäuser nicht verlassen werden: Türen gegen den Rauch abdichten, auf die Feuerwehr warten und sich bei deren Eintreffen am geschlossenen Fenster bemerkbar machen. 12

13 Notruf 118 Wer ruft an? (Name des Anrufers) Was brennt? (Wohnhaus, Werkstatt usw.) Wo brennt es? (Ort, Strasse, Hausnummer) Sind Personen gefährdet? Richtiges Verhalten im Brandfall: 1. Alarmieren 2. Retten 3. Löschen Produkte zur Prävention Das Angebot an Präventionsprodukten und Löscheinrichtungen für den Wohnbereich ist gross. Es reicht von Löschdecken und Feuerlöschern über Rauchmelder bis zu Fehlerstrom-Schutz schaltern. Die Empfehlungen der GVB sowie aktuelle Angebote finden Sie unter oder in den Spezialbroschüren zum Thema Brandsicherheit. 13

14 Vorsorgen statt Sorgen Die GVB bietet Ihnen nebst der obligatorischen Gebäude versicherung kostengünstige Zusatzversicherungen für Elementar- und Feuerschäden an Gebäude und Umgebung. Informieren Sie sich, was Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit tun können. Es lohnt sich. 14

15 Informationen, die weiterführen In diesen beiden Broschüren finden Sie weitere Informationen: Prävention Brandschutz Prävention Brandschutz Feuer richtig löschen Produkte für die Brandsicherheit Wenns drauf ankommt. Wenns drauf ankommt. S0716d-feuer-richtig-loeschen-dt.indd :38:11 Uhr S0733d-broschur-brandsicherheit-dt.indd :07 Für kostenlose Broschürenbestellung oder PDF-Download: > Online-Dienste > GVB Shop Für kostenlose Beratung und Informationen: GVB-Kundencenter, Für Notfälle auch ausserhalb der Bürozeiten (24-Stunden-Service) 15

16 Gebäudeversicherung Bern Papiermühlestrasse Ittigen Telefon Telefax S 0710 d

Sicherer wohnen. Prävention Brandschutz

Sicherer wohnen. Prävention Brandschutz Sicherer wohnen Prävention Brandschutz Kleine Massnahmen mit grosser Wirkung Ein Brand kann viele Ursachen haben und oftmals leider auch verheerende Folgen. Umso wichtiger ist es, so viele Brände wie möglich

Mehr

Prävention Brandschutz. Brandsicherheit in Einstellhallen. Wenns drauf ankommt.

Prävention Brandschutz. Brandsicherheit in Einstellhallen. Wenns drauf ankommt. Prävention Brandschutz Brandsicherheit in Einstellhallen Wenns drauf ankommt. Brandgefahr in Einstellhallen Wenn in Einstellhallen Feuer ausbricht, ist oftmals hoher Sachschaden die Folge und im schlimmsten

Mehr

Feuer richtig löschen. Prävention Brandschutz

Feuer richtig löschen. Prävention Brandschutz Feuer richtig löschen Prävention Brandschutz Hilfsmittel für Sofortmassnahmen Mit einer Löschdecke, einem Handfeuerlöscher oder Wasserlöschposten lassen sich grössere Brände und damit teure Schäden oft

Mehr

Feuer richtig löschen

Feuer richtig löschen Feuer richtig löschen Wenns drauf ankommt. Hilfsmittel für Sofortmassnahmen Mit dem Einsatz von einfachen Löschgeräten wie Handfeuerlöscher, Löschdecke oder Wasserlöschposten lassen sich grössere Brände

Mehr

Was tun, wenns brennt. Prävention Brandschutz

Was tun, wenns brennt. Prävention Brandschutz Was tun, wenns brennt Prävention Brandschutz Richtig vorbereitet sein Ein Feuer kann überall ausbrechen. Merken Sie sich die Fluchtwege und Standorte der Löschgeräte. Im Notfall ist es dafür zu spät. Wenn

Mehr

Brandgefahr durch elektrische Geräte

Brandgefahr durch elektrische Geräte Brandgefahr durch elektrische Geräte Mängel an Elektrogeräten und eine unsachgemässe Verwendung sind oft Ursache von grossen Bränden. DAHER GILT: Besonders ältere und verstaubte Apparate bedeuten erhöhte

Mehr

Brandsicherheit in Hochhäusern

Brandsicherheit in Hochhäusern Brandsicherheit in Hochhäusern Wenns drauf ankommt. Brände in Hochhäusern Für Hochhäuser gilt im Brandfall der gleiche Grundsatz wie für Einfamilienhäuser: Das Gebäude verlassen und draussen bleiben! Für

Mehr

Kein Brand zu Hause! Lehrerinformation

Kein Brand zu Hause! Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag SuS erarbeiten in GA die Brandursachen im Haus Lösen des Arbeits-Zuordnungsblattes In Gruppen eine Checkliste erstellen SuS erstellen einzeln ein Brandschutzplakat

Mehr

(Weisungen für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben)

(Weisungen für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben) (Weisungen für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben) Amberg, den Heimleiter Feuerwehr Amberg/Brandschutzordnung Teil B nach DIN 14096 Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, so zu arbeiten, dass kein

Mehr

Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt. Prävention Brandschutz

Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt. Prävention Brandschutz Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt Prävention Brandschutz Gefahrenstoffe richtig lagern und verwenden Zwei Drittel aller Brände entstehen in Wohnhäusern. Viele dieser Brände würden sich durch den

Mehr

Brandschutz im Quartier Murifeld-Wittigkofen

Brandschutz im Quartier Murifeld-Wittigkofen Brandschutz im Quartier Murifeld-Wittigkofen In Zusammenarbeit mit der Überbauungsgenossenschaft Murifeld -Wittigkofen 2014 Rothenbühler Peter / Musialski Grzegorz Brandschutzingenieur Gebäudeversicherung

Mehr

Brandsicherheit in Einstellhallen

Brandsicherheit in Einstellhallen Brandsicherheit in Einstellhallen Wenns drauf ankommt. Brandgefahr in Einstellhallen Wenn in Einstellhallen Feuer ausbricht, ist oftmals hoher Sachschaden die Folge und im schlimmsten Fall werden dabei

Mehr

Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt

Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt Wenns drauf ankommt. Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt Zwei Drittel aller Brände entstehen da, wo Menschen leben. Viele dieser Brände liessen sich unter

Mehr

Verhalten bei Brand Lehrerinformation

Verhalten bei Brand Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Verhaltensregeln für den Brandfall. Die SuS ordnen den Brandsituationen die entsprechenden Regeln zu. Alarmierung der Feuerwehr im Rollenspiel. Unterschied der Merksätze.

Mehr

Vorsicht mit Strom. Wenns drauf ankommt.

Vorsicht mit Strom. Wenns drauf ankommt. Vorsicht mit Strom Wenns drauf ankommt. Unfälle und Brände vermeiden Mit ein paar einfachen Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln können viele Unfälle und Schäden, verursacht durch elektrischen Strom,

Mehr

Prävention Brandschutz. Feuer richtig löschen. Wenns drauf ankommt.

Prävention Brandschutz. Feuer richtig löschen. Wenns drauf ankommt. Prävention Brandschutz Feuer richtig löschen Wenns drauf ankommt. Hilfsmittel für Sofortmassnahmen Mit dem Einsatz von einfachen Löschgeräten wie Handfeuerlöscher, Löschdecke oder Wasserlöschposten lassen

Mehr

Brandschutz in Gastgewerbe und Hotellerie. Prävention Brandschutz

Brandschutz in Gastgewerbe und Hotellerie. Prävention Brandschutz Brandschutz in Gastgewerbe und Hotellerie Prävention Brandschutz Sicherheit inbegriffen Restaurant- und Hotelgäste zu verwöhnen, ist anspruchsvoll und erfordert grosses Engagement. Längst gehört viel mehr

Mehr

Rauchmeldeanlage im Einfamilienhaus

Rauchmeldeanlage im Einfamilienhaus Rauchmeldeanlage im Einfamilienhaus Die gefährlichen Mythen: Wenn es brennt, habe ich mehr als 10 Minuten um das Haus zu verlassen. Irrtum: Sie haben durchschnittlich nur vier Minuten zur Flucht. Eine

Mehr

Vorsicht mit Strom. Prävention Brandschutz

Vorsicht mit Strom. Prävention Brandschutz Vorsicht mit Strom Prävention Brandschutz Unfälle und Brände vermeiden Mit ein paar einfachen Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln können viele Unfälle und Schäden, die elektrischer Strom verursacht,

Mehr

Brandschutzordnung. Teil B (Weisungen für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben) für die Kindertagesstätte

Brandschutzordnung. Teil B (Weisungen für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben) für die Kindertagesstätte F R E I W I L L I G E F E U E R W E H R Lauf a. d. Pegnitz Brandschutzordnung Teil B (Weisungen für Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben) für die Kindertagesstätte.. Lauf, den Feuerwehr Lauf a.

Mehr

Brandschutz Erkennen. Vorsorgen. Handeln. Information der Stadt Schmallenberg und der Freiwilligen Feuerwehr

Brandschutz Erkennen. Vorsorgen. Handeln. Information der Stadt Schmallenberg und der Freiwilligen Feuerwehr Brandschutz Erkennen. Vorsorgen. Handeln. Information der Stadt Schmallenberg und der Freiwilligen Feuerwehr Freiwillige Feuerwehr Stadt Schmallenberg Wir sind da wenn Sie uns brauchen! Die Freiwillige

Mehr

Zur weiteren Verstärkung unserer Freiwilligen Feuerwehr suchen wir zum nächstmöglichen Termin. Mitarbeiter/innen aus allen Berufen.

Zur weiteren Verstärkung unserer Freiwilligen Feuerwehr suchen wir zum nächstmöglichen Termin. Mitarbeiter/innen aus allen Berufen. Sie suchen eine Herausforderung in Ihrer Freizeit? Zur weiteren Verstärkung unserer Freiwilligen Feuerwehr suchen wir zum nächstmöglichen Termin Mitarbeiter/innen aus allen Berufen. Wir haben Bedarf an

Mehr

Notfallkonzept im Brandfall Kita Bäredörfli 30. September 2013

Notfallkonzept im Brandfall Kita Bäredörfli 30. September 2013 Kita Bäredörfli Kehlstrasse 61a 5400 Baden Tel 056 556 29 29 info@baeredoerfli.ch Notfallkonzept im Brandfall Kita Bäredörfli 30. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsplan der Kindestagesstätte

Mehr

Verhalten im Brandfall

Verhalten im Brandfall Verhalten im Brandfall Allgemeine Hinweise: Ruhe bewahren Schnell handeln Panik vermeiden Keine Aufzüge benutzen Gebäude unverzüglich über die Treppenhäuser verlassen Alarmierung: Brandmeldung an die Feuerwehr:

Mehr

Amt für Feuerschutz des Kantons St.Gallen. Brandverhütung einfach gemacht

Amt für Feuerschutz des Kantons St.Gallen. Brandverhütung einfach gemacht Amt für Feuerschutz des Kantons St.Gallen Brandverhütung einfach gemacht Geschätzte Damen und Herren Eine wichtige Aufgabe des Amtes für Feuerschutz des Kantons St.Gallen (AFS) ist die Prävention. Es

Mehr

Brandschutzerziehung Informationen får Kinder. Feuer als Freund

Brandschutzerziehung Informationen får Kinder. Feuer als Freund Brandschutzerziehung Informationen får Kinder Feuer als Freund Ein schönes Feuer im Ofen wärmt. Mit Feuer und Wärme können wir uns leckere Gerichte kochen. Kerzenlicht macht eine schöne Stimmung. Sehr

Mehr

Helft Brände verhüten BfB Beratungsstelle für Brandverhütung

Helft Brände verhüten BfB Beratungsstelle für Brandverhütung Helft Brände verhüten BfB Beratungsstelle für Brandverhütung Brandverhütung? Ein brandheisses Thema Feuer fasziniert und ist gefährlich zugleich: Jedes Jahr kommt es in der Schweiz zu 20 000 Häuser- und

Mehr

Brandsicherheit. Löschen gewusst wie. Der Partner für Ihr Haus

Brandsicherheit. Löschen gewusst wie. Der Partner für Ihr Haus Brandsicherheit Löschen gewusst wie GVB AIB Der Partner für Ihr Haus Sie haben einen Handfeuerlöscher zu Hause? Das ist gut. Aber wissen Sie auch, wie er funktioniert? Informieren Sie sich vor dem Ernstfall!

Mehr

Achtung Feuer! Verhalten im Schadenfall. SCHADENFALL! TELEFON 041 726 90 90 TELEFAX 041 726 90 99

Achtung Feuer! Verhalten im Schadenfall. SCHADENFALL! TELEFON 041 726 90 90 TELEFAX 041 726 90 99 Verhalten im Schadenfall. Achtung Feuer! Wir setzen alles daran, damit Sie die Schadenbehebung möglichst rasch einleiten können. Bitte beachten Sie unsere Vorgehenstipps: VORGEHEN BEI EINZELSCHADENFÄLLEN

Mehr

Denken Sie an folgendes: Es geht um: Ihr Leben Ihre Gesundheit Ihr Hab und Gut. Folgende Punkte sind wichtig für die Effektivität des Brandschutzes:

Denken Sie an folgendes: Es geht um: Ihr Leben Ihre Gesundheit Ihr Hab und Gut. Folgende Punkte sind wichtig für die Effektivität des Brandschutzes: Feuerwehr Merkblatt 07 Tipps für den Brandschutz im Wohnbereich Tipps für den Brandschutz im Wohnbereich Warum ist Brandschutz in Wohnräumen wichtig? 1. Vorbeugender Brandschutz: vermindert das Entstehungsrisiko

Mehr

Vorbeugen. Damit Sie nicht Ihr letztes Hemd verlieren.

Vorbeugen. Damit Sie nicht Ihr letztes Hemd verlieren. Immer da, immer nah. Vorbeugen. Damit Sie nicht Ihr letztes Hemd verlieren. Brände verhüten Gefahrenquelle Bei mir brennt es nicht! Das glauben leider viele Menschen, bevor sie durch Feuer ihr Hab und

Mehr

Brandsicherheit in Einstellhallen

Brandsicherheit in Einstellhallen Brandsicherheit in Einstellhallen Auswirkung von Bränden in Einstellhallen Ein Feuer in Einstellhallen hat oftmals hohen Sachschaden zur Folge. Im schlimmsten Fall werden dabei Menschen tödlich verletzt.

Mehr

Brandsicherheit in Einstellhallen. Prävention Brandschutz

Brandsicherheit in Einstellhallen. Prävention Brandschutz Brandsicherheit in Einstellhallen Prävention Brandschutz Auswirkung von Bränden in Einstellhallen Ein Feuer in Einstellhallen hat oftmals hohen Sachschaden zur Folge. Im schlimmsten Fall werden dabei Menschen

Mehr

Inselspital, Universitätsspital Bern Brandschutz

Inselspital, Universitätsspital Bern Brandschutz Inselspital, Universitätsspital Bern Brandschutz Verhalten im Brandfall Einführung Ihr Verhalten bei einem Brandausbruch ist entscheidend. Oft wird die Feuerwehr erst nach misslungenen Löschversuchen alarmiert.

Mehr

Seniorentreff Cölbe 15. November 2011 Gemeindehalle Cölbe. Zum Löschen zu alt?

Seniorentreff Cölbe 15. November 2011 Gemeindehalle Cölbe. Zum Löschen zu alt? Seniorentreff Cölbe 15. November 2011 Gemeindehalle Cölbe Zum Löschen zu alt? Fachvortrag zu dem Thema Brandverhütung im Haushalt und Verhalten im Brandfall Inhalt Vorstellung der Freiwilligen Feuerwehr

Mehr

SICHERHEIT IM HAUSHALT: FEUERGEFAHR IN DER KÜCHE

SICHERHEIT IM HAUSHALT: FEUERGEFAHR IN DER KÜCHE Material: SICHERHEIT IM HAUSHALT: FEUERGEFAHR IN DER KÜCHE Wie entsteht überhaupt Feuer? Warum kann es in der Küche leicht zu einem Brand kommen, und wie verhalte ich mich richtig? Eine Unterrichtseinheit,

Mehr

Gefahren für Mensch und Umwelt

Gefahren für Mensch und Umwelt Betriebsanweisung nach 14 GefStoff (Sammelanweisung) Version 02-11/09 Umgang mit Nitromethan Datum: Unterschrift: Gefahren für Mensch und Umwelt Zukünftig Gesundheitsschädlich beim Verschlucken beim Erwärmen

Mehr

Feuer richtig löschen

Feuer richtig löschen Feuer richtig löschen Hilfsmittel für Sofortmassnahmen Mit einer Löschdecke, einem Handfeuerlöscher oder Wasserlöschposten lassen sich grössere Brände und damit teure Schäden oft verhindern. Für den korrekten

Mehr

BRENNEN UND LÖSCHEN. Eine Verbrennung ist ein chemischer Vorgang, bei dem durch Oxidation eines brennenden Stoffes Wärme freigesetzt wird.

BRENNEN UND LÖSCHEN. Eine Verbrennung ist ein chemischer Vorgang, bei dem durch Oxidation eines brennenden Stoffes Wärme freigesetzt wird. BRENNEN UND LÖSCHEN 1. Definition Eine Verbrennung ist ein chemischer Vorgang, bei dem durch Oxidation eines brennenden Stoffes Wärme freigesetzt wird. 2. Vorraussetzungen für eine Verbrennung sind: Brennbarer

Mehr

Offenbach am Main. Merkblatt. Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen?

Offenbach am Main. Merkblatt. Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen? Offenbach am Main Merkblatt Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen? Merkblatt: Bevor es brennt oder Wäre der Brand vermeidbar gewesen? 2 Inhaltsverzeichnis Selbstschutz im Haus...3 Kennen

Mehr

Amt für Feuerschutz des Kantons St. Gallen. Brandverhütung einfach gemacht

Amt für Feuerschutz des Kantons St. Gallen. Brandverhütung einfach gemacht Amt für Feuerschutz des Kantons St. Gallen Brandverhütung einfach gemacht Ausgabe 2016 Inhalt Brandverhütung im Haushalt Brandverhütung durch den Hauswart Brandverhütung als Betreiber eines Restaurants

Mehr

Feuer und Hitze. Heisse Tipps für Ihre Sicherheit. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

Feuer und Hitze. Heisse Tipps für Ihre Sicherheit. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Feuer und Hitze Heisse Tipps für Ihre Sicherheit bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Feuer macht Freude: Fondueplausch, fröhliches Grillen im Sommer, ein Zimmer im Kerzenlicht. Selbstverständlich immer

Mehr

Empfehlungen bei einem Brand

Empfehlungen bei einem Brand Empfehlungen bei einem Brand Baulicher Bevölkerungsschutz BBK. Gemeinsam handeln. Sicher leben. Wie entstehen Wohnungs-/Gebäudebrände? Es gibt viele Ursachen für Wohnungs- und Gebäude- brände. Grundsätzlich

Mehr

Brandschutzbelehrung

Brandschutzbelehrung Brandschutzbelehrung Andreas Hirczy TU Graz Institut für Theoretische Physik Computational Physics 30. September 2007 Andreas Hirczy (TU Graz - itp cp ) Brandschutzbelehrung 30. September 2007 1 / 15 Brände

Mehr

Die Geburtstagsfeier. Das ist Tina. Das ist Max, Tinas Bruder. Der Tisch ist für die Geburtstagsfeier am Nachmittag geschmückt.

Die Geburtstagsfeier. Das ist Tina. Das ist Max, Tinas Bruder. Der Tisch ist für die Geburtstagsfeier am Nachmittag geschmückt. Der Geburtstag Die Geburtstagsfeier Das ist Tina. Das ist Max, Tinas Bruder. Max und Tina sind Zwillinge. Und außerdem gute Freunde. Deshalb unternehmen sie viel gemeinsam. Mami, guck mal: Wir haben eine

Mehr

Rauchmelder. retten Leben

Rauchmelder. retten Leben Rauchmelder retten Leben Dr. Michael Vesper Minister für Bauen und Wohnen Dr. Fritz Behrens Minister für Inneres und Justiz Rauchmelder retten Leben In der Bundesrepublik Deutschland sterben pro Jahr mehr

Mehr

Brandschutzordnung. Hochschule für Technik Stuttgart. Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart. www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.

Brandschutzordnung. Hochschule für Technik Stuttgart. Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart. www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart. Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Brandschutzordnung Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666

Mehr

Bürgerinformationen der Feuerwehr Halberstadt. Brandtote sind Rauchtote

Bürgerinformationen der Feuerwehr Halberstadt. Brandtote sind Rauchtote Bürgerinformationen der Feuerwehr Halberstadt Brandtote sind Rauchtote Jeden Monat verunglücken 50 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer

Mehr

Was kann ich tun, wenn es brennt?

Was kann ich tun, wenn es brennt? Was kann ich tun, wenn es brennt? 1. Die Feuerwehr oder Erwachsene rufen. 2. In Sicherheit bringen, nicht verstecken. 3. Türen schließen. 4. Versuche, kleinere Feuer zu löschen. Feuer als Freund und Feind.

Mehr

Muster. Brandschutzordnung für. Schulen in Schleswig Holstein

Muster. Brandschutzordnung für. Schulen in Schleswig Holstein Muster Brandschutzordnung für Schulen in Schleswig Holstein Hilfe für die Erstellung von Alarmplänen/Brandschutzordnungen Erstellt in Zusammenarbeit mit den Provinzial Versicherungen, der Gemeindefeuerwehr

Mehr

Brand-Schutz-Ordnung

Brand-Schutz-Ordnung Seite 1/6 Brand-Schutz-Ordnung 1. Wie kann ich verhindern, dass es brennt? Ich rauche nur dort, wo es erlaubt ist. Ich benutze einen Aschen-Becher. Es darf nichts in den Papier-Korb, was brennt. Zum Beispiel:

Mehr

Schutz vor Blitzschlag. Prävention Brandschutz

Schutz vor Blitzschlag. Prävention Brandschutz Schutz vor Blitzschlag Prävention Brandschutz Achtung Blitzgefahr In der Schweiz schlägt der Blitz jedes Jahr rund 200 000-mal ein. Dabei sterben mehrere Personen. Allein im Kanton Bern verursachen Blitzschläge

Mehr

Auflegen. Arbeitsblätter zur Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen. Arbeitsblatt Nr.1. Was mußt du dem Feuerwehrmann sagen?

Auflegen. Arbeitsblätter zur Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen. Arbeitsblatt Nr.1. Was mußt du dem Feuerwehrmann sagen? Arbeitsblätter zur Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen Arbeitsblatt Nr.1 Was mußt du dem Feuerwehrmann sagen? Wer ruft an? ( nenne deinen Namen ) Wo ist es passiert? ( Ort, Straße, Hausnummer)

Mehr

Elektrischer Kamin KH1117 Bedienungsanleitung

Elektrischer Kamin KH1117 Bedienungsanleitung Elektrischer Kamin KH1117 Bedienungsanleitung ➂ ➁ ➀ ➃ ➄ D Sicherheitshinweise Gefahr eines Stromschlags! Schließen Sie das Gerät nur an eine vorschriftsmäßig installierte und geerdete Netzsteckdose mit

Mehr

Schutz vor Blitzschlag

Schutz vor Blitzschlag Schutz vor Blitzschlag Wenns drauf ankommt. Achtung Blitzgefahr In der Schweiz schlägt der Blitz jedes Jahr rund 200 000-mal ein. Dabei sterben jährlich 5 Personen, und es entstehen allein im Kanton Bern

Mehr

Tipps zur Brandverhütung

Tipps zur Brandverhütung DIE ÖSTERREICHISCHEN BRANDVERHÜTUNGSSTELLEN Tipps zur Brandverhütung in Leicht Lesen Leicht zu lesen. Leicht zu verstehen. Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich.

Mehr

PRODUKTINFORMATION für Bewohner. Techem Rauchwarnmelder basic alles für Ihre Sicherheit. Im Brandfall rechtzeitig gewarnt.

PRODUKTINFORMATION für Bewohner. Techem Rauchwarnmelder basic alles für Ihre Sicherheit. Im Brandfall rechtzeitig gewarnt. PRODUKTINFORMATION für Bewohner Techem Rauchwarnmelder basic alles für Ihre Sicherheit. Im Brandfall rechtzeitig gewarnt. BRAND- GEFAHREN Warum brauchen Sie einen Rauchwarnmelder? Rauchwarnmelder retten

Mehr

Brandschutzordnung gemäß DIN 14096 Teil B Seite 1 von 5

Brandschutzordnung gemäß DIN 14096 Teil B Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Geltungsbereich Die Brandschutzordnung gilt für das Internationale Begegnungszentrum (IBZ), Emil-Abderhalden-Str. 7a in 06108 Halle (Saale). Verantwortlichkeit Verantwortlich für den vorbeugenden

Mehr

SICHERHEIT IM HAUSHALT: FEUERGEFAHR IN DER KÜCHE

SICHERHEIT IM HAUSHALT: FEUERGEFAHR IN DER KÜCHE Material: SICHERHEIT IM HAUSHALT: FEUERGEFAHR IN DER KÜCHE SchülerInnen erfahren wie Feuer entsteht und warum ein Küchenbrand besonders gefährlich ist. Der chemische Ablauf des Ent ammens wird ebenso erklärt

Mehr

Menschen retten, Werte schützen und Feuer löschen.

Menschen retten, Werte schützen und Feuer löschen. Immer da, immer nah. Menschen retten, Werte schützen und Feuer löschen. Schadenverhütung Tipps rund um Feuerlöscher Ein kleines Feuer kann sich schnell ausbreiten. Rund eine Dreiviertelmillion Brandschäden

Mehr

Feuergefährliche Geräte und Arbeiten. So schützen Sie sich vor den Brandgefahren. Risk-Management ein Service für unsere Kunden.

Feuergefährliche Geräte und Arbeiten. So schützen Sie sich vor den Brandgefahren. Risk-Management ein Service für unsere Kunden. Feuergefährliche Geräte und Arbeiten So schützen Sie sich vor den Brandgefahren. Risk-Management ein Service für unsere Kunden. Schneiden, Schweißen, Flexen, Trennschleifen, Bunsenbrenner Funken fliegen

Mehr

Max, Flocke und die Feuerwehr

Max, Flocke und die Feuerwehr Max, Flocke und die Feuerwehr Max und sein vierbeiniger Freund Flocke spielen Ball. Beide haben riesigen Spaß Max lacht und tobt, Hund Flocke flitzt wie verrückt im Zimmer umher. Plötzlich fliegt der Ball

Mehr

Sicherheitsbelehrung und Laserschutzunterweisung

Sicherheitsbelehrung und Laserschutzunterweisung Vorbesprechung zum Anfängerpraktikum in Physikalischer Chemie im SS 2011 Sicherheitsbelehrung und Laserschutzunterweisung 20.05.2011 1 20.05.2011 Allgemeine Hinweise (1. Teil) Sicherheitsbelehrung und

Mehr

Riechen Sie den Braten, bevor der Ofen aus ist!

Riechen Sie den Braten, bevor der Ofen aus ist! Information Gefahren Küche Schadenverhütung Riechen Sie den Braten, bevor der Ofen aus ist! Immer da, immer nah. Habe ich eigentlich den Herd abgeschaltet...? Lieber zweimal nachsehen, als einmal nicht

Mehr

Basellandschaftliche GebäudeVersicherung BRANDVERHÜTUNG UND BRANDBEKÄMPFUNG

Basellandschaftliche GebäudeVersicherung BRANDVERHÜTUNG UND BRANDBEKÄMPFUNG BRANDVERHÜTUNG UND BRANDBEKÄMPFUNG Seite 2 von 16 SCHWEIZERISCHE VORSCHRIFTEN (VKF) Brandschutz-Vorschriften zu erlassen und zu vollziehen ist, als Teil des Polizeirechtes, eine hoheitliche Aufgabe der

Mehr

Brandschutzordnung. nach DIN 14096 - Teil A

Brandschutzordnung. nach DIN 14096 - Teil A Brandschutzordnung nach DIN 14096 - Teil A Brände verhüten Ruhe bewahren Feuer und offenes Licht verboten Rauchen in Technik- und Lagerräumen verboten Verhalten im Brandfall Brand melden Feuermelder betätigen

Mehr

IZB-Mitarbeiterinnenbelehrung

IZB-Mitarbeiterinnenbelehrung unterweisung ^ IZB Mitarbeiterinnenbelehrung 2 3 Seite 1 Ein technischer Defekt an einer Verteilersteckdose und Stromleitungen hatte das Labor in Flammen gesetzt. Die restlichen 400 Quadratmeter der Praxis

Mehr

Quiz Lehrerinformation

Quiz Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die LP liest die Fragen und möglichen Antworten dazu vor. Die SuS beantworten die Fragen indem sie entweder auf ihrem eigenen Blatt den richtigen Buchstaben ankreuzen

Mehr

Brandschutzbelehrung

Brandschutzbelehrung Brandschutzbelehrung Andreas Hirczy TU Graz Institut für Theoretische Physik Computational Physics 15. Juli 2016 Andreas Hirczy (TU Graz - itp cp ) Brandschutzbelehrung 15. Juli 2016 1 / 14 Brände Brandentstehung

Mehr

Brandschutz für Senioren

Brandschutz für Senioren Brandschutz für Senioren www.senioren-brandschutz.de Die Checkliste So funktioniert s: Gehen Sie die Fragen der Checkliste durch und kreuzen Sie nur die Antworten an, die zutreffen. Die Auswertung soll

Mehr

Brandschutzordnung. RG-der Benediktiner Lambach Klosterplatz 1 4650 Lambach

Brandschutzordnung. RG-der Benediktiner Lambach Klosterplatz 1 4650 Lambach Brandschutzordnung RG-der Benediktiner Lambach Klosterplatz 1 4650 Lambach Die folgende Brandschutzordnung gibt wichtige Hinweise über das Verhalten zur Vermeidung der Gefährdung von Gesundheit und Eigentum

Mehr

Diese Ausgabe unseres Newsletters informiert über:

Diese Ausgabe unseres Newsletters informiert über: Brandschutz im Haus Brandschutz im Haus Diese Ausgabe unseres Newsletters informiert über: Die Gefahr eines Wohnungsbrandes Grundlegende Maßnahmen, mit denen Sie den Brandschutz in Ihrem Haus verbessern

Mehr

"Alles schläft, einer wacht..." Rauchmelder retten Leben

Alles schläft, einer wacht... Rauchmelder retten Leben Bayerisches Staatsministerium des Innern "Alles schläft, einer wacht..." Rauchmelder retten Leben Rauchmelder retten Leben Brände sind für die überwiegende Zahl der Bürger glücklicherweise seltene Ereignisse.

Mehr

Brand- und Wasserschaden: Das Richtige tun!

Brand- und Wasserschaden: Das Richtige tun! Brand- und Wasserschaden: Das Richtige tun! Feuer und Wasser. Gezähmte Elemente mit Restrisiko. Feuer und Wasser. Der moderne Mensch hat beide Elemente gezähmt. Und doch bleibt ein Restrisiko. Denn manchmal

Mehr

Allgemeine Sicherheitsunterweisung

Allgemeine Sicherheitsunterweisung Allgemeine Sicherheitsunterweisung Unterweisungsthemen Allgemeines Verhalten bei Brand- und Gefahrenfall Verhalten im Labor und Umgang mit gefährliche Stoffen Spezielle Anlagen und Geräte, besondere Gefährdungen

Mehr

Bedienungsanleitung 2er Raclette-Grillgerät. Art.-Nr. 7173.725 19.

Bedienungsanleitung 2er Raclette-Grillgerät. Art.-Nr. 7173.725 19. Bedienungsanleitung 2er Raclette-Grillgerät Art.-Nr. 7173.725 19. 90 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Lesen Sie diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät an das Stromnetz

Mehr

Feuer und Hitze. Heisse Tipps für Ihre Sicherheit. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

Feuer und Hitze. Heisse Tipps für Ihre Sicherheit. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Feuer und Hitze Heisse Tipps für Ihre Sicherheit bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Feuer macht Freude: Fondueplausch, fröhliches Grillen im Sommer, ein Zimmer im Kerzenlicht. Selbstverständlich immer

Mehr

Löschen. 1. einen : Das Material muss sein. kein Feuer entstehen oder unterhalten werden. Zündtemperatur erreicht, kann ebenfalls kein Feuer

Löschen. 1. einen : Das Material muss sein. kein Feuer entstehen oder unterhalten werden. Zündtemperatur erreicht, kann ebenfalls kein Feuer Löschen 1. Was braucht man, damit ein Feuer brennt? Zum Entfachen eines Feuers braucht man: 1. einen : Das Material muss sein 2. : Ohne den notwendigen kann kein Feuer entstehen oder unterhalten werden

Mehr

Technik, die Leben rettet fumonic II

Technik, die Leben rettet fumonic II Technik, die Leben rettet fumonic II Rauchwarnmelder Die wichtigsten 2 Minuten Ihres Lebens Weil Kinder mehr Schutz brauchen Brände gehören zu den Dingen, die immer nur den anderen passieren. Ein Irrtum,

Mehr

Rauchwarnmelder-Pflicht kleine Geräte als Lebensretter. Ende der Nachrüstzeit in Bayern am Risk-Management ein Service für unsere Kunden.

Rauchwarnmelder-Pflicht kleine Geräte als Lebensretter. Ende der Nachrüstzeit in Bayern am Risk-Management ein Service für unsere Kunden. Rauchwarnmelder-Pflicht kleine Geräte als Lebensretter. Ende der Nachrüstzeit in Bayern am 31.12.2017 Risk-Management ein Service für unsere Kunden. Was passiert bei einem Wohnungsbrand? Warum einen Rauchwarnmelder?

Mehr

Gebrauchsanweisung Version Mai 2011. Löschdecke. LD1, 1.44 m 2. Die Löschdecke dient dazu, kleinere Brände in Küche und Haushalt zu ersticken.

Gebrauchsanweisung Version Mai 2011. Löschdecke. LD1, 1.44 m 2. Die Löschdecke dient dazu, kleinere Brände in Küche und Haushalt zu ersticken. Gebrauchsanweisung Version Mai 2011 Löschdecke LD1, 1.44 m 2 Die Löschdecke dient dazu, kleinere Brände in Küche und Haushalt zu ersticken. Inhalt 01 Einleitung 2 02 Anwendungsbedingungen 2 03 Allgemeine

Mehr

Betriebsanweisung nach 14 GefStoff (Sammelanweisung) Version 02-11/09. Gefahr. Flüssigkeit und Dämpfe extrem entzündbar

Betriebsanweisung nach 14 GefStoff (Sammelanweisung) Version 02-11/09. Gefahr. Flüssigkeit und Dämpfe extrem entzündbar Betriebsanweisung nach 14 GefStoff (Sammelanweisung) Version 02-11/09 Umgang mit Ottokraftstoff/Diesel/Treibstoffmix Datum: Unterschrift: Ottokraftstoff Gefahren für Mensch und Umwelt Zukünftig Gefahr

Mehr

Infrarot Terrassenheizung

Infrarot Terrassenheizung Infrarot Terrassenheizung LIHS 1 L Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitung Einführung Ihre Infrarot-Heizung heizt durch Strahlung und ist besonders effektiv. Da es nicht die umliegende Luft mitheizt,

Mehr

Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung

Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung Regeln für die Instandhaltung Regeln Ver.1.0 1 Acht lebenswichtige Regeln für die Instandhaltung Ver.1.0 2 1. Arbeiten sorgfältig planen -Wir planen Instandhaltungsarbeiten sorgfältig. Arbeitnehmer: Ich

Mehr

Verhalten bei Bränden und Unfällen. Erstinformation und Aushänge

Verhalten bei Bränden und Unfällen. Erstinformation und Aushänge Verhalten bei Bränden und Unfällen Erstinformation und Aushänge Ausgabe 2010 1 Herausgeber : Rektor der Kunstakademie Münster Leonardo Campus 2, 48149 Münster Redaktion : Tino Stöveken, Dez. 1 Stand :

Mehr

Rauchmelder retten Leben. Brandschutzaufklärung

Rauchmelder retten Leben. Brandschutzaufklärung Rauchmelder retten Leben Brandschutzaufklärung Internationaler Vergleich 2 Brandgefahr in Deutschland 3 Brandrauch ist immer giftig, er enthält zum Beispiel: Salzsäure- und Blausäuredämpfe entstehen beim

Mehr

Verhalten im Brandfall

Verhalten im Brandfall 1 Bevor die Feuerwehr eintrifft: Verhalten im Brandfall Wenn Sie einen Brand entdecken, ist ein ruhiges und besonnenes Handeln sehr wichtig um sich selbst und Andere in Sicherheit zu bringen. Angst dagegen

Mehr

Media Receiver 300. Bedienungsanleitung

Media Receiver 300. Bedienungsanleitung Media Receiver 300 Bedienungsanleitung Sicherheitshinweis Beachten Sie die folgenden Hinweise, um sich vor körperlichen Schäden zu bewahren: Niemals das Gerät selbst öffnen. Steckkontakte nicht mit spitzen

Mehr

Arbeitssicherheit für Biologie-Studierende im 1. Semester WS 2011/12

Arbeitssicherheit für Biologie-Studierende im 1. Semester WS 2011/12 Arbeitssicherheit für Biologie-Studierende im 1. Semester WS 2011/12 Mo, 31. 10. 13.00-14.00 Brandschutz (Theorie) 14.00-14.45 Löschübung 1. Gruppe 14.45-15.30 Löschübung 2. Gruppe Mo, 07.11. 13.00 14.30

Mehr

Merkblatt zur Aufstellung einer Brandschutzordnung

Merkblatt zur Aufstellung einer Brandschutzordnung Merkblatt zur Aufstellung einer Brandschutzordnung 1. Verhalten bei Brandausbruch Unbedingt Ruhe bewahren und Panik vermeiden. Aufgeregte Personen beruhigen. Unverzüglich und ohne Rücksicht auf den Umfang

Mehr

Alle Experimente dürfen nur unter Aufsicht eines Erwachsenen und im Freien durchgeführt werden!

Alle Experimente dürfen nur unter Aufsicht eines Erwachsenen und im Freien durchgeführt werden! Alle Experimente dürfen nur unter Aufsicht eines Erwachsenen und im Freien durchgeführt werden! Verhaltensregeln für alle Experimente: - Lange Haare müssen zusammengebunden werden - Tragen von Tüchern

Mehr

Tipps Feuerlöscher. Schadenverhütung. Menschen retten, Werte schützen und Feuer löschen. Immer da, immer nah.

Tipps Feuerlöscher. Schadenverhütung. Menschen retten, Werte schützen und Feuer löschen. Immer da, immer nah. Tipps Feuerlöscher Schadenverhütung Menschen retten, Werte schützen und Feuer löschen Immer da, immer nah. Ein kleines Feuer kann sich schnell ausbreiten. Rund eine Dreiviertelmillion Brandschäden reguliert

Mehr

Leitungswasser Betrieb und Wartung

Leitungswasser Betrieb und Wartung Leitungswasser Betrieb und Wartung So schützen Sie sich vor Schäden durch Leitungswasser! Wie kann man Leitungswasser-Schäden vermeiden? Nur wenige Sicherheitsregeln müssen beachtet werden, um Leitungswasser-Schäden

Mehr

3 Jede dritte fahrlässige Brandverursachung im Bundesgebiet wird durch Kinder und Jugendliche ausgelöst.

3 Jede dritte fahrlässige Brandverursachung im Bundesgebiet wird durch Kinder und Jugendliche ausgelöst. Brandschutzerziehung! Warum? 3 Jede dritte fahrlässige Brandverursachung im Bundesgebiet wird durch Kinder und Jugendliche ausgelöst. Jährliche Anzahl der Brandopfer in Deutschland:( ca. Angaben ) 200

Mehr

Verhalten im Brandfall

Verhalten im Brandfall Verhalten im Brandfall FLUCHTWEG - ORIERTIERUNGSPLAN Die natürliche Reaktion des Menschen gegenüber einer lebensbedrohenden Gefahr ist die Flucht. Die Flucht muss daher aus jedem Betriebs-, Anstalts- oder

Mehr

Vorbeugender Brandschutz Feuerwehr Allersberg

Vorbeugender Brandschutz Feuerwehr Allersberg Allgemeine Maßnahmen der Brandverhütung Offenes Feuer und Kerzen (z. B. Adventszeit) sind verboten Rauchen ist nur in dafür zugelassenen Bereichen erlaubt Aschenbecher benutzen und Inhalte nur in nicht

Mehr

Schlafen Sie beruhigt ein!

Schlafen Sie beruhigt ein! Schlafen Sie beruhigt ein! 10 Jahre Garantie mit fest integrierter Energieversorgung und Stummschaltfunktion. fumonic II Rauchwarnmelder www.ista.de Die wichtigsten 2 Minuten Ihres Lebens Brände gehören

Mehr

Ruhe bewahren! Schnell, aber überlegt handeln! Unüberlegtes Handeln führt zu Panik

Ruhe bewahren! Schnell, aber überlegt handeln! Unüberlegtes Handeln führt zu Panik Brandschutzordnung der Universität Bayreuth I. Verhalten im Brandfall 1. Allgemeine Hinweise Ruhe bewahren! Schnell, aber überlegt handeln! Unüberlegtes Handeln führt zu Panik 2. Brand melden Die Brandmeldung

Mehr

Verhalten bei einem Brand Lehrerinformation

Verhalten bei einem Brand Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel SuS studieren mit LP die Texte SuS schreiben das richtige Verhalten selbst auf Diskussion im Sitzkreis zu Vorbereitung, Flucht, keine Fluchtmöglichkeit LP lässt

Mehr