Herbst endlich auch das Management! Veranstaltungskalender

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1 Veranstaltungskalender Herbst 2006 Anmeldung und weitere Informationen unter Swiss Association for Quality endlich auch das Management! Noch vor wenigen Jahren war eines der wichtigsten Argumente bei strategischen Diskussionen der Faktor «Qualität». Mit leidenschaftlichen Statements wurde die Bedeutung der Qualität speziell für Schweizer Firmen hervorgehoben. Folgerichtig hat man entsprechende Ziele formuliert und mit verschiedenen Methoden und Massnahmen eine Verbesserung angestrebt. Es wurden Ausbildungskurse besucht, Q-Programme gestartet und einzelne Prozesse hinterfragt. Erfahrene Kadermitarbeiter wurden zu Q-Verantwortlichen ernannt. Mit Eifer und Engagement hat man schliesslich die gewünschten Zertifikate erlangt. Die Geschäftsleitung war sehr zufrieden. Beeindruckt von der Leistung wurde eine Feier für Kader und Mitarbeiter veranstaltet. Auch die Lokalpresse wurde mit Fotos der Preisübergabe bedient. So weit so gut. Der Alltag konnte das Zepter wieder übernehmen. Mittlerweile kann bei strategischen Meetings das Thema Qualität viel schneller abgehandelt werden. Man ist ja zertifiziert und hat dafür einen erheblichen Aufwand geleistet. Im Übrigen sind Qualitätsprodukte heutzutage keine spezielle Errungenschaft mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit. Trivialitäten haben in der Strategie keinen Platz. Natürlich ist diese Schilderung vereinfacht und übertrieben dargestellt und trifft für viele Firmen nicht zu. Und dennoch spürt man immer wieder Trends, die in diese Richtung deuten. Das Management hat delegiert, das Kader und die Mitarbeiter haben sich abgemüht. Nun ist das Geschehen auf die operative Stufe abgeschoben. Dieser Vorgang birgt grosse Gefahren, denn «wer sich nicht ständig verbessert, hört auf, gut zu sein». Dies sollte sich insbesondere das Management merken. Hier muss die Geschäftsleitung Einfluss nehmen und ihren Willen mit klaren Forderungen und der nötigen Unterstützung dokumentieren. Delegieren genügt nicht! Sektion Basel Regio Thema Reklamationen als Chancen Datum 18. Oktober 2006 Ort Hotel Hilton, Basel Sektion Bern Thema Sicherstellung der Produkterückverfolgbarkeit nach der EU-Verordnung 178/2002 Datum 7. November 2006 Ort Bildungszentrum Wald Försterschule, Lyss Section Genève Sujet L importance d un système qualité et de la traçabilité de la marchandise dans une cave et un silo à céréales Date 19 octobre 2006 Lieu Sujet Ports Francs et Entrepôts de Genève SA La qualité et le monde pharmaceutique une longue histoire avec un avenir prometteur Date 22 novembre 2006 Lieu OM Pharma, Meyrin Sektion Ostschweiz Thema Workshop QM Tools Six Sigma Datum 25. Oktober 2006 Ort Thema Interstaatliche Hochschule für Technik, NTB, Buchs Automatische Erkennung von Lunker und Porositäten in Bohrungen Datum 22. November 2006 Ort Interstaatliche Hochschule für Technik, NTB, Buchs Sections Romands Sujet jrsm journée romande des systèmes de management De ISO à 6 sigma Date 8 novembre 2006 Lieu Y-Parc, Yverdon-les-Bains Josef Keller Vorstand SAQ Impressum Peter Bieri, Geschäftsführer Rina Pitari, Redaktion, SAQ Swiss Association for Quality Industrie Neuhof 21, CH-3422 Kirchberg Tel. +41 (0) , Fax +41 (0) , MQ Management und Qualität 10/2006 I

2 Sektion Zürich Thema Arbeiten Sie noch? Management in Zeiten radikaler Veränderungen Datum 17. Oktober 2006 Ort ETH Zürich, Hauptgebäude Thema QUS-Stammtisch Datum 30. Oktober 2006 Ort KESO AG, Richterswil Sektion Bern Veranstaltung vom 29. August 2006 QM im Gesundheitswesen Wenn Sie jetzt einen langweiligen Bericht aus einer krämerhaften Sektion lesen wollen, dann überspringen Sie diesen Artikel bitte.wenn Sie ihn lesen wollen, dann kontaktieren Sie zu Risiken die Ausschreibung und fragen Sie Ihren Chef oder Q-Leiter! Fachgruppe Informatik Thema 2. Software-Tester-Forum Testautomatisierung Erlösung oder Ablösung? Datum 8. November 2006 Ort SWX Swiss Exchange, ConventionPoint, Zürich Fachgruppe Medizinprodukte Anwender Thema Patientensicherheit versus Kostendruck im Gesundheitswesen Datum 16. November 2006 Ort Unispital, Zürich Fachgruppe Medizinprodukte Hersteller Thema Softwarevalidierung bei der Herstellung von Medizinprodukten Datum 23. November 2006 Ort Kongresszentrum Hotel Arte, Olten Fachgruppe Pharma und Chemie Thema Risikomanagement: Umsetzung in der Praxis und ethische Fragen Datum 1. November 2006 Ort Kongresszentrum Hotel Arte, Olten Fachgruppe Informatik 2. Software-Tester-Forum Nicht vergessen! Jetzt anmelden zum 2. Software-Tester- Forum, dem Wissens- und Erfahrungsmarkt für zertifizierte Software-Tester am 8. November Die Veranstaltung trägt das Thema: Testautomatisierung Erlösung oder Ablösung? Auskünfte sowie das Programm erhalten Sie gerne bei SAQ Swiss Association for Quality, Industrie Neuhof 21, CH-3422 Kirchberg, Auch unter events finden Sie das gesamte Programm plus Anmeldeformular. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Christof Stöckli, Direktor Krankenheim Spiez Dr. Silvio Leonardi, Leiter Schulung SQS Wussten Sie schon, dass das Gesundheitswesen in der Schweiz jährlich 60 Milliarden Franken Umsatz macht? Dass jeder zehnte Arbeitnehmer in dieser Branche arbeitet? Und, dass beim ESPRIX in den letzten fünf Jahren Finalisten und Gewinner dieser Branche überproportional vertreten waren? Warum? Auch diese Veranstaltung konnte das nicht klar auflösen, aber zumindest einige quere Denkansätze bieten. Was macht man, wenn durch die Hierarchie die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements und damit der Kundenorientierung gehemmt wird? Nicht ganz einfach. Christof Stöckli vom Krankenheim Spiez legte seine Erfahrungen offen: Mehrere Jahre hat sein Betrieb dafür gebraucht nachdem das Organigramm und damit die Hierarchie abgeschafft worden sind. Mitarbeiter werden konsequent angehalten, ihre Kompetenzen als Coach (Prozessverantwortliche) im Sinne der Befähigung und der Fach- und Resultatsverantwortung weiterzugeben. Ist es möglich, bei gleichbleibenden Kosten mehr Leistungen zu erbringen und dabei zufriedene Mitarbeiter/- innen zu haben? Ungeachtet der Antwort bleibt dies ein Weg. Christof Stöckli versuchte aufzuzeigen, wie eine Kultur der Eigenverantwortung und -initiative implementiert werden kann, damit die Unternehmensstrategie wirklich auch bis zur Basis durchdringt und von dieser getragen und umgesetzt wird. Nicht dass das Krankenheim Spiez schon am Ziel wäre die erzielten Erfolge und die Konsequenz der Umsetzung werfen aber Fragen für andere Branchen auf! Sind unsere Organisationsstrukturen hinsichtlich Mitarbeiterpotenzial- II MQ Management und Qualität 10/2006

3 Interessierte Zuhörer ausschöpfung und Kundenorientierung noch zeitgemäss? Dr. Silvio Leonardi, Leiter Schulung SQS, wandelte im zweiten Referat konsequent auf dem Pfade des Patienten und zeigte auf, was Bedürfnisse aus dessen Sicht sind. Jedem Zuhörer, der schon anderthalb Stunden in einem Wartezimmer eines Arztes, umgeben von, mit irgendeiner Krankheit «verseuchten», Mitpatienten und in einer zerlesenen «Glückspost» versucht hat, das dilettantisch angefangene Kreuzworträtsel zu lösen, wurde auf sehr plastische Weise erklärt, was uns Patienten (oder eben Kunden) beibringen können. Einige pikante Fragen Wie meistern Sie in Ihrem Betrieb die Kommunikation mit dem Kunden? Im Gesundheitswesen wird der Patient im Schnitt nach 23 Sekunden vom Arzt bereits ungeduldig unterbrochen Erachtet Ihr Kunde Sie als Experten und haben Sie dies auch verdient? Liefern Sie einfach ein Produkt oder ein umfassendes Paket, das zur nachhaltigen Kundenzufriedenheit führt? Diese und weitere Fragen wurden von Leonardi gestellt und anschliessend in Zusammenhang mit den acht Managementgrundsätzen der ISO 9000 gebracht. Seien Sie ehrlich: Wenden Sie diese Grundsätze konsequent zum Nutzen Ihres Betriebes an? Wenn nicht, wäre das ein ganz tolles Thema für die nächste Runde der internen Audits! Gespräche beim Apéro Die zwei Referenten haben es verstanden, den Zuhörern Möglichkeiten aufzuzeigen, um aus den betrieblichen Trampelpfaden auszubrechen und damit mehr Erfolg zu haben. Fazit Melden Sie doch Ihrem Vorgesetzten mit einem Formular, dass es bessere Wege gibt als die Hierarchie oder referieren Sie an unserem nächsten Sektionsanlass zum Thema: Kundenund Prozesszentrierung wir haben es geschafft! Die Sektion dankt den Referenten herzlich für die anregenden Perspektiven! Übrigens, Sie finden die Folien zum Download auf der Homepage der SAQ! Adrian Burkhard Vorstand Sektion Bern PS: Am 7. November 2006 schliessen wir die diesjährige Vortragsreihe mit dem Thema der Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelindustrie. Reservieren Sie sich schon heute dieses Datum. Sie erhalten auch hier wertvolle Denkanstösse für Ihr System. Gespräche beim Apéro Gespräche beim Apéro MQ Management und Qualität 10/2006 III

4 Maximale Substanz bei höchstmöglicher Flexibilität Coaching als Schlüsselkompetenz Im Umfeld des Qualitätsmanagements werden die Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung immer stärker gewichtet. Der neu geschaffene Lehrgang «Excellence Coach» verbessert die soziale und methodische Kompetenz von Fachleuten im Bereich der systematischen Unternehmensentwicklung massgeblich. Methoden- und Sozialkompetenz als Erfolgsfaktor Die Einsatzmöglichkeiten des Qualitätsmanagers hängen sehr vom Umfeld und der Zielsetzung des Unternehmens ab und sind durch die Motivation und Qualifikation der einzelnen Personen vorgegeben. Qualitätsmanager sind häufig Praktiker und bringen sich über ihre fachliche Kompetenz im Unternehmen ein. Es ist offensichtlich, wenn die Methoden- und Sozialkompetenz für die Steuerung von Unternehmensentwicklungsprozessen verbessert werden, entsteht eine grosse Hebelwirkung. So können bestehende Ressourcen optimal genutzt werden und der Beizug von externer Fach- und Methodenkompetenz bedarfsorientiert gesteuert werden. Der neue Lehrgang Excellence Coach als massgeschneiderte Gemeinsam erarbeitete Schwergewichte Weiterbildung für den Qualitätsmanager hat genau dieses Thema im Fokus. Das Wissen aus dem Qualitätsmanagement soll mit der Fähigkeit, Veränderungsprozesse und Organisationsentwicklung zu initiieren und zu steuern, verbunden werden. Coaching Schwerpunkt und roter Faden Die Kernelemente sind sehr vielfältig, umfassend und in eine transparente Struktur gebracht mit zugleich hoher Flexibilität in der Anwendung. Die untenstehenden Schwergewichte werden gemeinsam bearbeitet. Jede grössere inhaltliche Einheit zeichnet sich durch aussergewöhnliche Praxisorientierung mit anschliessender Verpflichtung zu messbarer Wirkung mit persönlichem Commitment aus. Arbeitsumfeld gleicht einer Bühne Ansatz Auch mein Arbeitsumfeld, meine Organisationseinheit in der Gesamtorganisation gleicht einer Bühne, auf der verschiedene Rollen gespielt werden. Sowohl auf der Bühne wie hinter der Bühne wird sehr intensiv gearbeitet und immer wieder weiterentwickelt. Keine Vorstellung ist gleich wie die vorgehende! Jeder ist Regisseur, jeder ist Spieler. Alle sind auf und alle sind auch hinter der Bühne. Wie komme ich mit all diesen unterschiedlichen Rollen zurecht sich coachen lassen und selbst andere coachen. Sicherheit durch weiterentwickelte Kompetenzen Ordnung, Struktur und Perspektiven bringen Sicherheit durch weiterentwickelte Kompetenzen im methodischen und sozialen Bereich. Das folgende Mindmap zeigt die Vielfältigkeit der einzelnen Aspekte, die konsequent mittels einer zirkulären Kontextklärung transparent gemacht werden müssen. Visualisierungen aus Sicht der Teilnehmenden erleichtern die Identifikation jedes Einzelnen mit seinen Rollen. Jede Situation, in der ein Coaching zur Weiterentwicklung von Nutzen sein kann, ist stets begleitet von möglichen Hürden und so genannten «Klemmen». Coachen und gecoacht werden ist nie ein linearer, berechenbarer und voraussehbarer Spaziergang, sondern ein stetes Neu- Navigieren in zum Teil unbekanntem Gelände. Die wichtigsten Hürden und so genannten «Klemmen» in Coachingprozessen werden mit hoher Eigenaktivität der Teilnehmenden lösungsorientiert entwickelt, auf die persönlichen Rahmenbedingungen ausgerichtet und mit konkreten Massnahmen im Verhaltensbereich gefestigt. Im Seminar dient ein Metaplan mit einzelnen Bausteinen als einfaches Grundgerüst und Orientierungshilfe. Werden die einzelnen Bausteine in kleinen immer wieder reflektierten Schritten durchgearbeitet, so ist der Weg für eine Lösung mit von allen mitgetragenen Massnahmen und entsprechender Wirkung sehr wahrscheinlich. IV MQ Management und Qualität 10/2006

5 Zusätzliche Ausbildungen Seminar Interne Kontrollsysteme S-IKS März 2007 «Klemmen» «Garantien gibt es nie, denn bevor ich andere coache, sollte ich fähig sein, mich und mein Leben selbst zu reflektieren und meine Lebensreise verantwortungsbewusst selbst zu gestalten! Diese Kompetenz wird im vorausgehenden Modul Selbstmanagement aufgebaut.» Nutzen des Lehrgangs Unternehmensentwicklungsprozesse können initiiert, geleitet und überwacht werden. Den Coachingprozess kennen lernen und eigene Coachingund Führungskompetenz entwickeln. Aktuelle Methoden und Hilfsmittel sind bekannt und können zweckmässig angewendet werden. Entwicklung von diagnostischen Fähigkeiten im Bezug auf Organisationen. Förderung des Bewusstseins für Interaktionen von Individuen und Teams in komplexen Systemen. An einer konkreten Fragestellung aus dem eigenen Unternehmen erfolgt die Planung und Umsetzung eines Projektes. Die beiden Module «Selbstmanagement» und «Coaching» lassen sich auch in Form von etappierten Inhouse-Seminaren und Workshops realisieren. Für genaue Abklärungen und Möglichkeiten nehmen Sie bitte mit dem Seminarverantwortlichen, Stefan Hünig, Kontakt auf. SAQ-QUALICON AG Industrie Neuhof 21 CH-3422 Kirchberg Tel. +41 (0) Fax +41 (0) Lehrgang Six Sigma Stufe I (Green Belt) L-GB bis Weitere Angebote finden Sie im neuen Aus- und Weiterbildungsprogramm 2006/07. Fordern Sie es an unter oder SAQ-QUALICON AG Industrie Neuhof 21 CH-3422 Kirchberg Tel. +41 (34) Fax +41 (34) Rollenklärung MQ Management und Qualität 10/2006 V

6 SAQ-QUALICON Das Weiterbildungsangebot auf einen Blick Anmeldung und weitere Informationen unter Business Excellence Nächste Termine Dauer Einführung in Business Excellence Tag Excellence Coach bis Tage Business Excellence Assessor bis Tage Refresher für ESPRIX-Assessoren Tag Validator Tag Organisationsentwicklung Management der 27. bis Tage Kundenzufriedenheit Organisationsentwicklung 25. bis Tage und Unternehmensplanung und 10. und Tage Balanced Scorecard Wissensmanagement 27. und Tage NEU Wissensmanagement und 26. und Tage QM-System integrieren NEU Qualitätssicherung im Tag Wissensmanagement Prozessmanagement Prozess Manager bis Tage NEU IT-Tools im 15. und Tage Prozessmanagement Qualitätsmanagement Einführung ins 30. und Tage Qualitätsmanagment NEU Externer Auditor 13. bis Tage Führungsfunktionen im Tag Managementsystem Interner Auditor 11. bis Tage Interner Auditor Refresher Tag Systemaufbau bis Tage Qualitäts-Assistent bis Tage Qualitäts-Prüfer bis Tage Quality System Manager bis Tage NEU Qualität moderieren Tag Branchenausbildung NEU QM in der Automobilindustrie 19. und Tage Einführung in ISO/TS 16949:2002 NEU Interner Auditor in der 11. bis Tage Automobilindustrie NEU Managementsysteme für die Tag Lebensmittelsicherheit NEU Managementsysteme für Tag Medizinalproduktehersteller Qualitätsmanagement Nächste Termine Dauer Branchenausbildung NEU Qualitätsmanagement Tag im Bildungswesen Projektleiter QM System bis Tage Tourismus/Hotellerie QM System Organisator bis Tage Gesundheit und Soziales Risikomanagement Risiko Manager 16. bis Tage NEU Risikomanagement und Tag Arbeitssicherheit NEU Risikomanagement und Tag Produktesicherheit NEU Risikomanagement und Tag Umweltsicherheit NEU Interne Kontrollsysteme Tag Six Sigma Einführung in Six Sigma 12. und Tage Six Sigma Stufe I (Green Belt) bis Tage Six Sigma Stufe II (Black Belt) bis Tage Umweltmanagement Umwelt System Manager bis Tage NEU Externer Auditor 13. bis Tage Nachdiplomstudium NEU Dipl. Qualitätsmanager/in Jahr NDS HF Alle Lehrgänge können mit einer SAQ-Zertifikatsprüfung abgeschlossen werden (mit der Option auf ein EOQ-Zertifikat). Weitere Daten finden Sie auf unserer Homepage oder rufen Sie uns an unter Tel. +41 (0) Die einzelnen Seminare werden auch bedarfsorientiert als Inhouse-Veranstaltungen durchgeführt. VI MQ Management und Qualität 10/2006

7 Suite de l article La qualité dans le management des grands projets de construction La deuxième étape consistera donc à subdiviser chaque famille en critères simples. Cette subdivision viendra en réponse aux questions suivantes: comment juger de la complexité technique d un ouvrage? de sa complexité organisationnelle? et enfin de son impact sur son environnement d exploitation? Youssef Zertiti Prof. Saïd Barrijal 1. Produit (Qualité de l ouvrage): a Complexité technique: il s agira pour ce critère de mesurer si l ouvrage est de dimensions inhabituelles, si les formes sont compliquées, si les structures ne sont pas courantes, s il faut des techniques spéciales de mise en œuvre, etc. b Site: ce critère évalue si le site est difficile d accès, s il présente des risques sur le plan géographique ou si la topographie rend les travaux compliqués, etc. 2. Organisation (Qualité du fournisseur): a Nombre d intervenants: on peut prendre comme mesure objective le nombre maximum d intervenants impliqués à un moment donné en même temps dans la réalisation de l ouvrage. b Coût: ce critère a pour but de mesurer le coût du projet. Son origine viendra directement des travaux de conception et des premières estimations de coût et sa valeur peut être introduite en tant que telle. Son caractère objectif fait de lui un critère facilement mesurable. c Délai: ce critère doit mesurer la pression qui pèse sur l organisation du fait d un délai strict et peut-être insuffisant. Il peut être exprimé par le rapport entre le délai idéal planifié et le délai imposé. d Exigence de sécurité pour le personnel: ce critère fixe le niveau d exigence pour la sécurité du personnel, il n est pas forcément lié aux deux autres. On peut avoir un ouvrage ordinaire avec un site facilement accessible mais dont les procédés de construction employés sur le chantier exigent un haut niveau de sécurité. 3. Impact (Satisfaction des exigences) a Exigence de sécurité pour les utilisateurs: ce critère permet de juger l incidence, pendant l exploitation, d une défaillance sur la sécurité des utilisateurs. b Exigence de sécurité pour l environnement: ce critère permet de juger l incidence, pendant l exploitation, d une défaillance sur l environnement. c Exigence de fiabilité à l exploitation: comment se traduirait la conséquence d une défaillance, pendant l exploitation, sur l aptitude, partielle ou complète, à l usage de l ouvrage et le préjudice causé à l exploitant. La démarche part ainsi du principe que l importance d un projet ne peut se mesurer qu en fonction des dispositions préventives à mettre en jeu pour éviter des conséquences regrettables. Elle part donc des conséquences de la non-prévention, autrement dit des défaillances pour déduire les critères permettant de les cerner. Cette interaction directe fera qu en évaluant un projet, on détermine automatiquement les mesures de prévention à prendre. Définition de l échelle de jugement Une fois définis les critères, se pose le problème de l appréciation de chaque critère pour un projet donné. Ceci nécessite la définition d une échelle de jugement qui traduirait le niveau d appréciation des décideurs et doit mettre en relief le niveau de prévention à adopter pour chaque critère. La littérature spécialisée * définit quatre niveaux de prévention correspondant à quatre types d ouvrages. Ainsi cela nous donne 4 niveaux d appréciation qui se traduiraient par une échelle de jugement allant de 1 à 4: Prévention minimale: la prévention fera l objet d une formalisation minimale et ne s écartera pas de l ordinaire. On se limitera par exemple à l établissement d une liste de points de contrôle pour les éléments qui sont jugés à risque. La note de jugement attribuée à cette option sera de 1. Prévention moyenne: la prévention et le contrôle feront l objet d une formalisation plus stricte. La note de jugement attribuée à cette option sera de 2. Prévention importante: la prévention et le contrôle feront l objet d une formalisation plus stricte. Les documents doivent inclure, en plus, des dispositions spécifiques à ce critère, avec éventuellement des analyses de risque s il y a lieu de les faire. La note de jugement attribuée à cette option sera de 3. Prévention maximale: le degré de formalisation des actions de prévention et de contrôle doit correspondre à ce qui est requis pour un programme complet de l assurance qualité. Une analyse de risque est obligatoire quand il y a lieu de le faire. La note de jugement attribuée à cette option sera de 4. Démarche d évaluation A ce stade, on peut dire que l on possède les éléments nécessaires à la définition d une démarche d évaluation d un projet de construction. Nous disposons donc de critères d évaluation et une échelle de jugement pour l attribution des notes d appréciation de la criticité de chacun d entre eux. Cependant, pour pouvoir attribuer cette note, la définition de sous-critères peut être nécessaire. Ces derniers dépendent de l activité de l organisme et du type de projet qu il traite. Prenons l exemple du critère «complexité technique». Pour pouvoir attribuer une note à ce critère il va falloir le décomposer en souscritères qui permettront de mieux le juger. Ainsi se poseront par exemple les questions suivantes: si les dimensions sont habituelles ou non; si les formes sont compliquées ou non (une toiture en forme de coque est autrement plus complexe qu une toiture plate); MQ Management und Qualität 10/2006 VII

8 si les techniques à mettre en œuvre exigent une haute spécialisation ou non, etc. L attribution d une note dans le cas du critère «coût», doit être précédée par une traduction du coût du projet dans l échelle des valeurs des notes à attribuer allant de 1 à 4. Autrement dit, on décidera, par exemple, que les projets d un coût inférieur à CHF seront considérés comme des projets ordinaires et auront la note 1. Des projets d un coût se situant entre CHF et CHF seront considérés comme des projets moyens (note 2) et ainsi de suite (ces chiffres sont purement indicatifs). A chaque critère correspond une série de mesures préventives à définir. Cependant la mise en œuvre de telles mesures ne sera pas systématique et dépendra du projet et de son importance. Elle découlera directement de l attribution de la note. Celle-ci déterminera si telle ou telle mesure de la liste sera activée ou non. Ainsi, si l on considère l exemple du critère «site», une des mesures préventives serait de programmer des études ou des enquêtes avant le début des travaux. Mais cette prévention, bien qu elle soit inscrite dans la liste des mesures à adopter, ne sera pas activée systématiquement. Ainsi, si la note du critère le place dans la catégorie «prévention importante» ou «prévention spéciale», il sera tout à fait justifié d organiser des campagnes de sondages spécifiques et nécessaires. Dans le cas contraire, c est la démarche habituelle qui sera utilisée. * Voir notamment: Socotec, Réussir la qualité dans la construction, Edition du Moniteur, 1992 Youssef Zertiti, Prof. Saïd Barrijal, Université Abdelmalek Essaâdi, Maroc JRSM 2006 ISO à Six Sigma La 2 e Journée romande des systèmes de management organisée par les sections romandes de la SAQ, ARIAQ SA et Sylog Consulting SA se déroulera le mercredi 8 novembre 2006 à Y-Parc à Yverdon. C est une journée de rencontres et d échanges d expériences avec la possibilité d avoir des contacts privilégiés avec des prestataires de services de renom. Déployée depuis la fin des années 80 depuis l Europe, ISO 9001 a évolué d un système d assurance axé sur la conformité des produits vers un système de management basé sur l amélioration continue. De cette même période, aux Etats-Unis, le concept Six Sigma s est développé au travers d un système pragmatique de maîtrise du processus et du produit qui, est pratiqué en Suisse depuis quelques années seulement. La confrontation entre les normes ISO et le concept Six Sigma permettra à chacun de discerner leur apport respectif et qui sait, de découvrir des facettes iné-dites de ces systèmes. Le Programme La première conférence du matin permettra de répondre à la question ISO et SIX Sigma: rivaux ou partenaires? Jean-Paul Souris de la société OpLean Consultants de Paris placera Six Sigma dans le contexte de l ISO, puis il mettra en évidence les grandes forces d ISO, mais aussi ses principales faiblesses et il abordera les apports principaux de la méthode Six Sigma. La deuxième conférence porte sur l application du concept Six Sigma dans l entreprise des CFF. Denis Bäriswyl, collaborateur à l unité Six Sigma des CCF et Master Black Belt, ainsi que Nathalie Chevalley, première femme certifiée Black Belt, exposeront leurs expériences concrètes et premiers résultats obtenus. Les ateliers L après-midi, une série d ateliers permettra à chacun d aborder différentes facettes du thème de la journée: Six Sigma dans l hôtellerie, Renaud Lamoureux, directeur Six Sigma, Starwood Hôtels, Bruxelles; Six Sigma et l excellence horlogère, avec Patrick Rossi, Black Belt de Movado; ISO et la réglementation médicale, Marc Gingins, de ARIAQ SA; «Pilote» Six Sigma dans une usine automobile, Stéphane Gilson et Jean-Paul Souris, OpLean consultants, Paris; ISO et la responsabilité sociale des entreprises, Caroline Schum, Ing. dipl. EPFL, Senior Analyst Environmental and Social Sustainability de la fondation Ethos. Avec ce programme pensé pour un abord aisé de la question, nous espérons que cette journée vous apporte la satisfaction désirée. Les intervenants s emploieront à vous rendre utiles et agréables les données présentées et vous pourrez découvrir les activités des exposants durant les pauses. Nous remercions les uns et les autres de leur investissement pour le succès de cette journée. Inscription en ligne: sous events. Pour de plus amples informations: Mme Betty Berthoud A suivre dans la prochaine édition. VIII MQ Management und Qualität 10/2006

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