Tribune. Geomatik und Landmanagement mit Vergangenheit und Zukunft

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1 Tribune Geomatik und Landmanagement mit Vergangenheit und Zukunft Am 20. April 2005 feierte die Sektion geosuisse ost in St. Gallen ihren 100. Geburtstag (vgl. Rubrik «Verbände»: geosuisse). In seinem Vortrag zeichnete geosuisse-präsident Jürg Kaufmann die Entwicklung der Geomatik und des Landmanagements nach und zeigte auf, warum die schweizerische Gesellschaft auf diese Fachleute je länger desto dringender angewiesen ist. Ein kurzer Blick zurück Die Geschichte unseres Verbandes ist sehr eng mit der Geschichte von Grund und Boden und weil ein Land aus Grund und Boden besteht auch mit den Geschicken der Schweiz verbunden. Die Gründungen der verschiedenen Organisationen, die sich mit dem Grund und Boden befassen, fallen alle in die Zeit der Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert. Es war die Zeit, als in der westlichen Welt die Feudalherrschaften durch demokratische Staats- und Regierungsformen abgelöst wurden, die neuen Verfassungen das Recht auf Eigentum klar definierten und das Land ein handelbarer Vermögensteil für viele wurde. Damit das Land überhaupt breit gehandelt werden konnte, mussten die Eigentumsrechte am Land klar und eindeutig dokumentiert werden. Dazu wurden die Landregister, bei uns Grundbuch geheissen, eingerichtet. Hier konnten die Rechte am Land festgehalten werden. Voraussetzung dazu bildete die eindeutige Beschreibung des Grundstücks als Objekt des Eigentums. Dazu standen grundsätzlich zwei Wege zur Verfügung, einerseits eine verbale Umschreibung, so wurde es lange Zeit in den angelsächsisch beeinflussten Ländern gemacht, andererseits die eindeutige Lokalisierung und Darstellung der Grenzen durch die Vermessung der Grenzpunkte und die Aufzeichnung in einem Plan, wie dies in der kontinental-europäischen Einflusssphäre seit je üblich ist. Für diese Dokumentationsarbeit waren die Vermessungsingenieure bestens gerüstet. Sie waren seit Jahrhunderten damit befasst, Objekte zu lokalisieren und so festzuhalten, dass man sie wieder fand. Sie hatten die Karten für die Navigation hergestellt, das kolonialisierte Land abgegrenzt und vermessen, die neuen Wege und Strassen, die das Land erschlossen, abgesteckt und vermessen. Die Vermessungsfachleute waren die geeigneten Partner der Grundbuchleute, welche die Eigentumsrechte an den einwandfrei dokumentierten Landobjekten im Grundbuch festhielten. Dazu mussten sie, neben ihren technischen Kenntnissen, erhebliches Wissen über das Land- und Bodenrecht erwerben. Der wichtigste Teil der Arbeit der Eigentumsdokumentation war und ist es, die dauernden Veränderungen an den Grenzen, den Rechten und den Eigentumsverhältnissen einwandfrei nachzutragen. Dies erfordert eine besondere Disziplin und Sorgfalt. Angesichts der vielen Verzeichnisse und Karteien, die einmal angelegt, aber nie nachgeführt wurden, haben die Fachleute der Amtlichen Vermessung und des Grundbuchs in den letzten rund drei- bis vierhundert Jahren eine sehr gute Arbeit geleistet. Für den Aufbau der Organisation für die Grundbuchführung, bestehend aus Grundbuchvermessung (Katasterführung) und die Grundbuchverwaltung wurde in der Schweiz ein sehr zukunftweisendes Modell eingeführt. Während die Grundbuchverwaltung in den Händen des Staates blieb, wurde die Grundbuchvermessung in der Hauptsache privaten Vermessungsfachleuten anvertraut, die aber einen besonderen Nachweis erbringen mussten, dass sie fähig waren, diese Aufgabe im Namen des Staates auszuführen. Wer die entsprechende Prüfung bestand, erhielt das Patent als Grundbuchgeometer, heute Ingenieur- Abb. 1: Organisation des Katasterwesens der Schweiz. Geometer genannt. Der Staat beschränkte sich auf die Durchführung der Prüfungen und die Aufsicht über die Arbeiten. Er vermied es, eine grosse Anzahl neuer Stellen zu schaffen, welche, wie wir alle wissen, die Staatsquote aufbläht und welche durch den Staat nur schwerfällig zu bewirtschaften sind und damit die Steuerzahler enorm belasten können. Diese weitsichtige Lösung, die man heute als Deregulierung von Beginn an bezeichnen könnte, hat der Schweiz sehr viele Steuergelder eingespart, ja sogar, weil diese privaten Funktionäre Steuern zahlten, auch noch Steuern eingebracht. Dieses Modell ist in Abbildung 1 dargestellt. Damit die entsprechenden Verhandlungen mit dem Staat geführt werden konnten, mussten sich die Vermessungsfachleute organisieren und dies war die Geburtsstunde der entsprechenden Vereine und Verbände. FIG, die Fédération Internationale des Géomètres, entstand 1878 in Paris als europäische Dachorganisation. Die Schweiz war Gründungsmitglied. geosuisse Schweiz wurde als Verein Schweizerischer Konkordatsgeometer, dem Vorgängerverein des Schweizerischen Vereins für Vermessung und Kulturtechnik (SVVK), 1903 gegründet. Die Sektion Ostschweiz trat 1905 bei. Schon immer wurden Tätigkeiten, die mit Fragen des Landeigentums zu tun hatten in die Hände der Geometer und Kulturingenieure gelegt. Während des zweiten Weltkriegs waren diese Fachleute mit der Schaffung guter Voraussetzungen für die Nahrungsmittelproduk- 366 Géomatique Suisse 6/2005

2 Forum tion im Rahmen des Plans Wahlen befasst. Land, das dringend fürs Überleben notwendig war, wurde urbar gemacht und mittels Güterzusammenlegungen und Erschliessungen für eine optimale Produktion bereitgestellt. Nach dem Krieg entwickelte sich der Immobilienmarkt rasant und die einwandfreie Vorbereitung der notwendigen Landtransfers forderte die Branche stark. Die Nutzung des Raums musste besser geplant werden. Die Bereitstellung von Land, um einer wachsenden Bevölkerung Unterkunft, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten zu bieten aber auch um die Ver- und Entsorgung zu regeln, wurde eine wichtige Aufgabe. Daneben war der Konflikt zwischen Landwirtschaft und Tourismus unter Kontrolle zu halten. Die grosse technische Revolution, die durch die Einführung der Computertechnik ausgelöst wurde, forderte die Branche sehr stark. Papier und Bleistift verschwanden mehr und mehr, neue Messtechnologien und die Kombination der Verfahren steigerten die Produktivität der Betriebe und die Zuverlässigkeit der Resultate wurde immer besser. Die Situation heute Heute heisst die schweizerische Berufsorganisation geosuisse Schweizerischer Verband für Geomatik und Landmanagement und die Sektion Ostschweiz geosuisse ost. Die neue Namensgebung widerspiegelt die technische und gesellschaftliche Entwicklung und die massiven Veränderungen der Instrumente und Methoden. Der Geomatikingenieur lokalisiert zwar weiterhin Objekte im Raum und erstellt eine Dokumentation über unseren Lebensraum mit Methoden der Geomatik, zu denen auch die Vermessung, aber auch die Verwaltung raumrelevanter Datensammlungen gehört. Er ist mit seinen Werkzeugen und Fähigkeiten in der Lage, Auswertungen als umfassende Informationen oder als Entscheidgrundlagen für den Raum beeinflussende Dispositionen, welche später durch den Landoder Raummanager ausgeführt werden, bereitzustellen. Eine Übersicht über die Tätigkeiten und Instrumente der Fachleute von geosuisse ist aus Abbildung 2 ersichtlich. Mit dem staatlichen Zusatzexamen als Ingenieur-Geometer dokumentieren diese Ingenieure die Grundstücke zuverlässig im Landkataster, damit die Rechte einwandfrei ins Grundbuch eingetragen werden können. Mit dieser «Buchhaltung» über die Rechte an Land werden die Voraussetzungen geschaffen, dass durch Land- und Immobilienwerte gesicherte Hypotheken errichtet werden können. Der schweizerischen Volkswirtschaft stehen heute rund 650 Milliarden Franken an sicheren Krediten zur Verfügung. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass einige unserer Kollegen in Entwicklungs- und Transitionsländern am Aufbau von Kataster-Systemen arbeiten, um dort die Basis für einen funktionierenden Immobilienmarkt und damit eine florierende Volkswirtschaft zu legen. Trimble S6 Totalstation Die neue Dimension für Vermessung Die Trimble S6 Totalstation ist das Ergebnis modernster Forschung vom weltweit grössten Hersteller. Sie eröffnet mit den patentierten MultiTrack -, MagDrive - und SurePoint -Technologien bisher ungeahnte Möglichkeiten. Dank kabelfreiem Einpersonenbetrieb (Robotic) in direkter Kombination mit GPS arbeiten Sie flexibel und effizient. Profitieren auch Sie von den neusten Vermessungslösungen! Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie eine persönliche Beratung vor Ort. allnav ag Obstgartenstrasse 7 CH-8006 Zürich Telefon Fax Geschäftsstelle in Deutschland: D Backnang Branchenführende Innovation MultiTrack kombiniert passive Anzielung und aktive Zielverfolgung MagDrive Servos für extrem leise, schnelle und zuverlässige Messungen SurePoint liefert präzise Messungen auch unter schwierigsten Bedingungen Integrated Surveying garantiert die optimale Kombination von GPS und Tachymeter Geomatik Schweiz 6/

3 Tribune Handlungsebene Aufgaben Raumbezogene Werkzeuge/Methoden Handlungsebene Strategie Vision und Ziel erarbeiten Raumordnungspolitik Abläufe im politischen Umfeld Management Massnahmen und Projekte zur Raummanagement aktiven Umsetzung der Raumordnungspolitik. Raumbeeinflussende Projekte. Administration Aktive Handhabung von Raum- Raumadministration information im weitesten Sinne (inkl. Ingenieurvermessung etc.). Erfassen, Aktualisieren, Visualisieren und Auswerten von Informationen über den Raum. Rauminformationsprojekte. Dokumentation Nachhaltiger Betrieb von Katastern Raumdokumentation und raumbezogenen Informationssystemen. Datenmodellierung. Vorhalten von Systemen und Daten zur Dokumentation des Raumes. Vermessung Geoinformatik Geodäsie Kartographie Photogrammetrie Fernerkundung Grundbuch Geodienste Navigation Monitoring Maschinensteuerung etc. GEOMATIK LANDMANAGEMENT Themenbezogene Rechtsfragen Raum- und Umweltplanung Moderne Meliorationen Landumlegung Landschaftsentwicklung Industriebranchenrecycling Standortmanagement Projektentwicklung Wasser und Energie Risiko und Gefahren etc. Abb. 2: Überblick über Tätigkeiten und Instrumente der Mitglieder von geosuisse. Als Raumadministratoren sorgen unsere Fachleute für einen rechtlich einwandfreien Vollzug des geltenden Rechts, indem sie Entscheidungsgrundlagen für die Politik und die Bürger bereitstellen und sie entsprechend beraten. Durch die Ausführung der notwendigen Kontrollen im Auftrag der vollziehenden Behörden sorgen sie für Rechtssicherheit. Für die nachhaltige Nutzung und Gestaltung unseres Lebensraumes verfügen unsere Ingenieure über die Ausbildung in der Anwendung hochqualifizierter Verfahren und Methoden des Landmanagements. Insbesondere die Landumlegung erlaubt die faire Neugestaltung der Eigentumsstruktur im Interesse einer nachhaltigen Nutzung und Gestaltung unseres Lebensraumes, wo Konflikte zwischen verschiedenen Nutzungsinteressen und ökonomischen und ökologischen Anliegen ausgeglichen werden können. Analysen von Potenzialen betreffend Gefährdungen und Belastungen, aber auch sinnvollen Nutzungen und die Planung von Massnahmen und deren Durchsetzung im Rahmen anspruchsvoller Projekte sind Kernkompetenzen des Landmanagers. und ein Ausblick Die Weltbevölkerung und damit auch die Bevölkerung der Schweiz nehmen weiterhin zu. Dies verschärft die Konflikte um die immer knapper werdenden Ressourcen Land und Raum. Die Einschränkungen der Verfügungsgewalt des Grundeigentümers über sein Eigentum, die durch gesetzliche Festlegungen, welche im Interesse der Allgemeinheit getroffen werden, nehmen zu. Es ist für die Politik, die Verwaltung, die Wirtschaft und den Bürger immer schwieriger, den Überblick über die tatsächliche und rechtliche Situation bezüglich das Land und den Lebensraum zu behalten. Dies führt bereits heute dazu, dass Investoren in Gebiete abwandern, wo sie weniger Auflagen und eine bessere Dokumentation vorfinden. Dies kann aber auch zu Störungen des Landmarktes führen und negative Auswirkungen auf die Hypothekarzinsen haben. Ein Bankenvertreter stellt dazu fest: «So kann, wenn die unsichere Datenlage bei Immobilien festgestellt würde, allein die Risikoprämie kleiner gehalten werden, was volkswirtschaftlich, angesichts der durch Liegenschaften gesicherten Hypothekarkredite, die in der Schweiz eine Grössenordnung von CHF 650 Milliarden aufweisen, von Bedeutung ist. Beispielsweise würde ein genereller Risikoaufschlag von durchschnittlich 0,05 % (5 Basispunkte) jährlich über CHF 300 Millionen CHF verursachen, die der Volkswirtschaft an Mitteln entzogen werden.» Einer einwandfreien Raumdokumentation kommt in Zukunft eine immense Bedeutung zu. Im immer dichter besiedelten und intensiver genutzten Raum, sind die Planung und die sorgfältige Vorbereitung von raumwirksamen Entscheiden immer wichtiger. Eine kompetente Raumadministration ist notwendig. Um die effiziente Nutzung und die nachhaltige Ausgestaltung des Raums sicherzustellen und Nutzungskonflikte aufzulösen, sind rechtlich einwandfreie und flexible Verfahren des Raummanagements unabdingbar. Dabei werden Verfahren, welche auf einen Ausgleich der Interessen der Gesellschaft und der privaten Grundeigentümer mittels Realersatz statt Enteignung hinwirken, weit bessere Chancen haben, um allseits positive Resultate zu erzielen. Die Fachleute, welche die entsprechenden Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen und seit über einem Jahrhundert in einer insgesamt fruchtbaren Kultur der partnerschaftlichen Zusammenarbeit des öffentlichen und privaten Sektors auf eine erfolgreiche Tradition basieren können, sind in geosuisse organisiert. Es ist meine feste Überzeugung, dass die schweizerische Gesellschaft auf diese Fachleute je länger desto dringender angewiesen ist. Es braucht aber dauernde Anstrengungen, um sich die notwendigen Kompetenzen anzueignen und sie auf einem hohen Stand zu halten. Jürg Kaufmann, Präsident geousisse 368 Géomatique Suisse 6/2005

4 Aus- und Weiterbildung Fachkommission für interkantonale Fachkurse für Geomatik-Lernende der deutschsprachigen Schweiz Jahresbericht über das Schuljahr 2003/2004 Die Fachkommission hielt ihre 64. Sitzung am 10. September ab. Die Abrechnung wurde erwartungsgemäss gutgeheissen. Erfreulicherweise sind die Kurskosten um CHF 120. pro Lehrling auf CHF gesunken, was die Effizienz dieser Art der Au sbildung unterstreicht. Das Budget für das Schuljahr 04/05 sieht in etwa den gleichen Aufwand vor und wurde ebenso gutgeheissen. Die Zahl der Lehrbeginner ist nach zwei besseren Jahren leider wieder auf dem Stand von früher, was die Tabelle aufzeigt. Ob das Berufsbild zu wenig attraktiv, der Bekanntheitsgrad ungenügend ist oder schlicht Lehrstellenmangel herrscht, ist unklar. Im Schuljahr 03/04 wurden in den Blockkursen 24 Klassen mit insgesamt 434 SchülerInnen geführt, sechs davon als ausschliesslich mit Berufsmittelschülern dotierte Klassen. Bei den Lehrabschlussprüfungen liegt die Erfolgsquote mit 92.9% auf gewohnt hohem Niveau. Nichts Neues gibt es über die Arbeit der Lehrpersonen zu berichten. In gewohnter Art konnten die Schulinspektionen das positive Bild bestätigen. Mir bleibt da nur, allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und den unermüdlichen Einsatz herzlich zu danken. Die ersten Kurse mit der vorverlegten und intensivierten CAD-Ausbildung liegen hinter uns. Es darf vorläufig eine positive Bilanz gezogen werden. Ob sich diese Massnahme längerfristig bewährt, werden die nächsten Kurse noch zeigen, doch wir sind zuversichtlich. Ein Echo der Lehrbetriebe blieb bis anhin aus. Die Fachgruppe zur Umgestaltung der Überbetrieblichen Kurse (früher Einführungskurse) hat einige Anpassungen am UeK I beschlossen und ist dabei, dies bis zum Beginn des Kurses im August umzusetzen. Der UeK II wird vorerst nicht verändert. Lehrbeginn Total männlich weiblich Seit dem 1. Januar 2004 ist gesamtschweizerisch ein neues Berufsbildungsgesetz in Kraft. Dies hat nicht nur die Umgewöhnung einiger Begriffe zur Folge, sondern stellt einen tiefgreifenden Wandel in der Berufsausbildung dar. Jeder Beruf, so auch derjenige des Geomatikers, muss sich eine neue Berufsbildungsverordnung erarbeiten, welche das Ausbildungsreglement ersetzen wird. Diese Arbeiten werden vom BBT kontrolliert und begleitet, es existiert ein Masterplan für deren Realisierung. Für die Geomatiker ist der Beginn dieser Anpassungen auf Frühjahr 2006 vorgesehen (Vorticket) und die Inkraftsetzung somit im Jahr 2008 möglich. Vorbereitende Arbeiten sind bereits in Gang gesetzt. Für die Fachkommission R. Jörimann Bildungszentrum Geomatik Schweiz Start 2. Lehrgang Berufsprüfung GeomatiktechnikerIn mit eidg. FA Am 26. August 2005 beginnt ein weiterer Lehrgang zur eidg. Fachausweisprüfung als Geomatiktechniker/in. Persönlichkeit ist das erste Basismodul für die Berufsprüfung Geomatiktechniker/in. Weitere Informationen zu dieser Weiterbildung erhalten Sie unter oder beim BIZ-Sekretariat, Tel Anmelden können Sie sich direkt unter Persönliche Kompetenz Bestandteil des Basismoduls Persönlichkeit Dozentin: A. Reichlin, Adligenswil Umfang: 16 Lektionen Unterricht Daten: Freitag, 26. August 2005 Samstag, 10. September 2005 Kosten: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Ort: BBZ, Zürich Anmeldung: bis 26. Juli 2005 Arbeitstechnik Bestandteil des Basismoduls Persönlichkeit Dozent: Dieter Werren, Adligenswil Umfang: 16 Lektionen Unterricht Daten: Samstag, 3. September 2005 Samstag, 17. September 2005 Kosten: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Ort: BBZ, Zürich Anmeldung: bis 3. August 2005 Lehrlingsausbildung Bestandteil des Basismoduls Persönlichkeit Dozentin: Gabrielle Leisi, Zürich Umfang: 16 Lektionen Unterricht Geomatik Schweiz 6/

5 Formation, formation continue Daten: Freitag, 16. September 2005 Samstag, 8. Oktober 2005 Kosten: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Ort: BBZ, Zürich Anmeldung: bis 16. August 2005 Geomatiktechniker mit eidg. FA Die Kurse Persönliche Kompetenz, Arbeitstechnik und Lehrlingsausbildung sind Bestandteil des Basismoduls Persönlichkeit. Dieses Modul wird ohne Modulprüfung abgeschlossen, bedingt jedoch eine Präsenz von mindestens 80%, um die Anerkennung des Moduls zu erhalten. Kosten des Gesamtmoduls: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Anmeldeschluss für das gesamte Modul: 3. August 2005 Kurse Anmeldung und weitere Infos unter Bildungszentrum Geomatik Schweiz Digitale Photogrammetrie Bestandteil des Wahlmoduls Erfassungstechniken Dozent: Stephan Nebiker, Muttenz Umfang: 24 Lektionen Unterricht Daten: Freitag, 26. August 2005 Samstag, 27. August 2005 Freitag, 2. September 2005 Kosten: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Ort: FHBB, Muttenz Anmeldung: bis 26. Juli 2005 Instrumententechnik Bestandteil des Wahlmoduls Erfassungstechniken Dozent: Reinhard Gottwald, Muttenz Umfang: 32 Lektionen Unterricht Daten: Freitag, 16. September 2005 Samstag, 17. September 2005 Freitag, 23. September 2005 Samstag, 24. September 2005 Kosten: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Ort: Muttenz Anmeldung: bis 16. August 2005 Geomatiktechniker mit eidg. FA Die Kurse Digitale Photogrammetrie und Instrumententechnik sind Bestandteil des Wahlmoduls Erfassungstechniken. Als Bestandteil der Berufsprüfung kann das Modul mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden. Prüfungsdatum: 4. November 2005 Kosten der Kurse mit fakultativem Modulabschluss: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Anmeldeschluss für das gesamte Modul: 26. Juli 2005 Anmeldeschluss für die Modulprüfung: 4. Oktober 2005 Webserver Bestandteil des Wahlmoduls IT Applikation Dozent: Marc Eugster, Luzern Umfang: 16 Lektionen Unterricht Daten: Samstag, 27. August 2005 Samstag, 3. September 2005 Dieser Kurs ist bereits ausgebucht. Sie können sich aber für einen 2. Kurs, der bei genügend Anmeldungen im März 2006 stattfindet, einschreiben. Kosten: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Ort: BBZ, Zürich Anmeldung: bis 27. Juli 2005 Visual Basic Bestandteil des Wahlmoduls IT Applikation Dozent: Martin Barrucci, Zürich Umfang: 32 Lektionen Unterricht Daten: Freitag, 2. September 2005 Samstag, 10. September 2005 Samstag, 17. September 2005 Samstag, 24. September 2005 Samstag, 1. Oktober 2005 Samstag, 8. Oktober 2005 Dieser Kurs ist bereits ausgebucht. Sie können sich aber für einen 2. Kurs, der bei genügend Anmeldungen im März 2006 stattfindet, einschreiben. 370 Géomatique Suisse 6/2005

6 Aus- und Weiterbildung Kosten: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Ort: BBZ, Zürich Anmeldung: bis 2. August 2005 Geomatiktechniker mit eidg. FA Die Kurse Webserver und Visual Basic sind Bestandteil des Wahlmoduls IT Applikation. Als Bestandteil der Berufsprüfung kann das Modul mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden. Prüfungsdatum: 27. Oktober 2005 Kosten der Kurse mit fakultativem Modulabschluss: Fr für Verbandsmitglieder Fr für Nichtmitglieder Tel oder via Anmeldeschluss: 15. Juni 2005 Kosten: Fr für Mitglieder eines Geomatikverbandes, bzw. Fr für Nichtmitglieder. Beim Besuch des ganzen Moduls sind die Kosten der Modulprüfung bereits in den Modulkosten enthalten. Zulassung: Die Modulprüfung steht allen Interessierten, auch ohne Kursbesuch, offen, d.h. die Modulabschlussprüfung setzt den Besuch der einzelnen Kurse nicht voraus. Generell wird zu allen Modulabschlüssen pro Kurs eine handgeschriebene Zusammenfassung bis maximal einer A4-Seite zugelassen. Arbeitssicherheit (6) Arbeiten mit Helm Bei Kranen: Immer Helm auf! Anmeldeschluss für das gesamte Modul: 27. Juli 2005 Anmeldeschluss für die Modulprüfung: 27. September 2005 Modulprüfungen Fixpunkte Die Modulprüfung des Wahlmoduls Fixpunkte findet statt am Freitag, 15. Juli 2005, Uhr, an der BBZ, Lagerstrasse 55, in Zürich. Systeme Die Modulprüfung des Wahlmoduls Systeme findet statt am Freitag, 15. Juli 2005, Uhr, an der BBZ, Lagerstrasse 55, in Zürich. Anmeldung: Anmeldung unter Das Anmeldeformular ist erhältlich beim Sekretariat, Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung Gemeinden, Städte und Regionen sind heute zunehmend gefordert: durch die Internationalisierung der Wirtschaft, durch verschärften Standortwettbewerb sowie durch tief greifende gesellschaftliche Veränderungen (z.b. Mobilität, Individualisierung). Um die Attraktivität unserer Lebensräume langfristig zu sichern, müssen Fachleute aus Sozialer Arbeit, Wirtschaft, Raumplanung, Ökologie, Architektur, Verwaltung und Politik zusammenarbeiten. Unerlässlich ist dabei der Einbezug der Bevölkerung, ohne deren Mitarbeit Veränderungsprozesse geringe Chancen auf Erfolg haben. Das Nachdiplomstudium (NDS) «Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung» vermittelt fachliches und methodisches Grundlagenwissen zum Verständnis von Veränderungsprozessen in Gemeinden, Städten und Regionen. Es befähigt zur Initiierung, Planung, Steuerung und Leitung komplexer Veränderungsprozesse im kommunalen, urbanen und regionalen Raum. Grosser Wert wird auf die Befähigung zur interdisziplinären Zusammenarbeit gelegt. Das NDS wird in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft Luzern angeboten. Informationsveranstaltungen dazu finden am 20. Juni an der HSA Luzern und am 8. November 2005 an der HSW Luzern statt. Details unter oder bei Ute Andree, HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern, Werftstrasse 1, Postfach 3252, 6002 Luzern, Tel , Bei schweren Baumaschinen: Immer Helm auf! In Gräben: Immer Helm auf! Kluge Köpfe schützen sich! Der VSVF ist dabei! Geomatik Schweiz 6/

7 Communications FIG-Working Week 2005 Vom April 2005 fand in Kairo die diesjährige Arbeitswoche der FIG zusammen mit der 8. Konferenz der GSDI (Global Spatial Data Infrastructure) statt. Die Veranstaltung wurde von der Egyptian Survey Authority und dem ägyptischen Berufsverband der Vermesser organisiert. Es war eine der grössten FIG-Working Week, die von fast 900 Teilnehmern aus 80 Ländern besucht wurde. Das Motto der Veranstaltung war «From Pharaohs to Geoinformatics», womit das breite Spektrum der über 400 Präsentationen und Posters in den über 50 technischen Sessionen treffend bezeichnet war. Die gemeinsame Konferenz der beiden Organisationen FIG und GSDI erlaubte, ein spezielles Augenmerk auf die Themen Spatial Data Infrastructure (SDI) und Landadministration und ihre gegenseitige Abhängigkeit zu richten, wovon die Teilnehmer enorm profitieren konnten. In der zweiten Plenarsession haben Paul Munro-Faure (FAO) und Clarissa Augustinus (UN-Habitat) auf die wirtschaftliche, soziale und umweltrelevante Bedeutung von Daten und Information über Eigentum, Wert und Nutzung des Bodens und entsprechend auf den Bedarf einer Geodateninfrastruktur hingewiesen. Dieser Bedarf ist genauso wichtig in entwickelten wie in Entwicklungsländern, vor allem im Hinblick auf die geforderte Verbesserung der Regierungsaktivitäten und -dienstleistungen (e-government und good governance). Diese Themen wurden in den technischen Sessionen weiter ausgeführt und es wurde klar, dass diese Verbesserungen nicht nur mit technischen Mitteln erreicht werden können, sondern dass es auch strukturelle Änderungen bedingt, um eine bessere Nutzung dieser Information zu erreichen. Auch wenn die Daten der Landadministration als zentrales Element einer SDI betrachtet werden können, sollte das Gesamtsystem seine Funktion für die Gesellschaft als Ganzes erfüllen. Wenn dies nicht gegeben ist, hat dies gravierende Auswirkungen auf bestimmte Bevölkerungsgruppen, was vor allem anhand von zwei Beispielen illustriert wurde. Ein nicht funktionierendes oder nicht vorhandenes Landadministrationssystem führt zu unkontrollierbaren Situationen in informellen Siedlungen (Barackensiedlungen) oder kann zu sozialem Ausschluss von ganzen Ureinwohnerstämmen führen. Andere Vorträge haben aufgezeigt, dass schlussendlich aber der Bodenmarkt entscheiden wird, wie ein Landadministrationssystem aussehen wird; so wird u.a. auch bereits die Idee von EuroTitles als Antwort auf den Gedanken von Eurohypotheken geäussert. Verschiedene Sessionen waren auch dem Thema e-government und Webportale gewidmet. Ein eindrückliches Beispiel, wie Geoinformation dem allgemeinen Publikum über Internet zugänglich gemacht werden kann, ist die Applikation keyhole.com, welche es erlaubt, weltweit Satelliten- und Luftbilder zu kombinieren und von der globalen Ansicht bis zum einzelnen Haus hinein- und auch wieder hinauszuzoomen. Darin können auch Links oder Vektordaten integriert werden, was die Grenzen für potenzielle Anwendungsmöglichkeiten weit offen lässt. FIG-Veranstaltungen Juni 2005 Shifting maps for better quality solving PAI. EuroSDR workshop cosponsored by FIG-Commission 3, München Juni 2005 FIG-Commission 7 Annual Meeting and Symposium on Innovative Technologies for Land Administration, Madison, Wisconsin, USA September FIG Regional Conference for Latin America and the Caribbeans in Havana, Cuba Oktober International Conference on Optical 3-D Measurement Techniques. Cosponsored by FIG Commission 5 and WG 6.2 and WG6.4, Wien Oktober 2005 INTERGEO 2005 in Stuttgart Oktober 2005 Property Valuers Fronting the Triple Bottom Lines Economic, Environment and Social Conflicts. Symposium organized by FIG Commission 9, CIREA and HKIS, Beijing, China November South East Asian Surveyors Conference (SEASC). Cosponsored by FIG. Bandar Seri Begawan, Brunei Darussalam März FIG Regional Conference for Africa in Accra, Ghana Okt FIG-Kongress 2006 in München (www. fig2006.de) Mai 2007 FIG-Working Week 2007, Hongkong SAR, China Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen können auf der Website der FIG gefunden werden (www. fig.net), wo auch die Proceedings und Präsentationen der FIG-Working Week 2005 abgelegt sind. Trends Während der Veranstaltung haben sich folgende fünf Trends offenbart, mit denen sich unser Berufsstand in der heutigen Zeit konfrontiert sieht: In den Diskussionen treten die Stichworte good governance, e-government und SDI immer deutlicher hervor. Katasterdaten werden in diesem Umfeld als zentrales Element betrachtet, zwar nicht als alleiniges, aber doch als fundamental und grundlegend. Weitere Stichworte sind die Datenintegration und der Datenaustausch. Das heisst, dass Geoinformation über Organisationsgrenzen hinaus ausgetauscht und gemeinsam genutzt werden muss, um die allgegenwärtigen Mehrfacherhebungen zu vermeiden. Dies zeigt sich u.a. auch darin, dass das Synergiepotenzial des Datenaustausches zwischen topografischen und Katasterdaten in immer mehr Ländern genutzt wird. Die horizontale wie vertikale Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen kann durch die Möglichkeiten des digitalen 372 Géomatique Suisse 6/2005

8 Mitteilungen Datenformates und der IT heutzutage wesentlich erleichtert und effizienter gestaltet werden. Um das Potenzial der Daten und Informationen voll nutzen zu können, sind Zusammenlegungen von Ämtern und Organisationen aus technischer Sicht zwar keine Voraussetzung, es wird aber doch immer wieder darauf hingewiesen, dass mindestens die Zusammenarbeit und der Datenaustausch besser institutionalisiert werden müssen. Als EU-Initiative scheint das Projekt INSPIRE das Potenzial zu haben, weitreichende Auswirkungen auf die Haltung von Geoinformation zu haben. Auch wenn die Schweiz nicht EU-Mitglied ist, wird diese europäische Initiative mit Sicherheit auch Einfluss auf die Datenhaltung in der Schweiz haben. In Ländern, wo die Katasterdaten vollständig und flächendeckend in digitaler Form vorliegen, haben der Privatsektor und die Industrie diverse Dienstleistungen basierend auf diesen Daten entwickelt. In diesen Ländern zeigt sich damit ein doppelter Effekt für die Volkswirtschaft: einerseits sind die Daten vollständig vorhanden und anderseits verbessern die darauf basierenden Dienstleistungen den Nutzen dieser Katasterdaten noch weiter. Die wichtigsten Entscheide der General Assembly waren: der FIG-Kongress 2010 wird in Sydney, Australien stattfinden; für die Kommissionen 4 (Hydrographie) und 8 (Raumplanung und -entwicklung) mussten für die Periode neue Leiter gewählt werden; es sind dies Andrew Leyzack aus Kanada für Kommission 4 und Simon Adcock aus Australien für Kommission 8; es konnten neue Mitgliedsverbände aus den folgenden Ländern willkommen geheissen werden: Botswana, Brunei-Darussalam, Kosovo-UNMIK, Mexiko und Vereinigte Arabische Emirate; damit hat die FIG nun 96 Mitgliedsverbände aus 84 Ländern; Jerome Ives aus den USA wurde zum FIG- Ehrenmitglied ernannt; es wurde eine Taskforce für die zukünftige Entwicklung der FIG (Kommissionenstruktur und bessere regionale Vertretungen) ernannt. Wiederum wurden verschiedene technische und kulturelle Exkursionen organisiert, welche die Gelegenheit boten, die sozialen Kontakte zu pflegen. Exkursionen gab es zur Egyptian Survey Authority, zum Information and Decision Support Center und zum National Water Research Center. Ein «ägyptischer Abend» war der FIG-Stiftung für die weitere Sammlung von Stiftungsgeldern gewidmet, während am Gala Dinner auch die kulturellen Werte von Ägypten bewundert werden durften. Das Abendprogramm umfasste die traditionellen Hagalaund Tanouratänze, wobei natürlich auch der faszinierende Bauchtanz nicht fehlen durfte. Unter den 900 Teilnehmern war der Autor dieses Berichtes der einzige Schweizer Vertreter, während aus vielen vergleichbar grossen Ländern Delegationen von 3 5, z.t. sogar Personen inkl. Studenten an der Konferenz teilnahmen. Angesichts der Grösse der Veranstaltung und der vielen parallelen Aktivitäten war es deshalb schwierig, den Überblick zu behalten und die relevanten Informationen «he- Ihr GIS-Partner für Infrastrukturmanagement Amtliche Vermessung Gemeinde-Lösungen Web-Lösungen Netzinformationssysteme Umwelt/Planung Intergraph (Schweiz) AG Neumattstr. 24 Tel: Mapping and Geospatial Solutions 8953 Dietikon 1 Fax:

9 Communications rauszufiltern». Auch wenn es sicher scheint, dass am nächsten FIG-Kongress im Oktober 2006 in München mehr Schweizer Kollegen teilnehmen werden, so möchte ich hiermit trotzdem dazu aufrufen, dass sich der Schweizer Berufsstand aktiver an internationalen Veranstaltungen beteiligt. Dies müsste alle Sektoren (Verwaltung, Private, Hochschule) einschliessen, denn nur so kann der Schweizer Berufsstand die internationalen Entwicklungen mitverfolgen und mitgestalten. Daniel Steudler Generalversammlung CLGE Dieses Jahr wurden die Delegierten des Comité de Liaison des Géomètres Européens an der ersten Generalversammlung 2005 vom 8. bis 10. April durch die schwedischen Kollegen in Kiruna, der Erzabbaustadt nördlich des Polarkreises, empfangen. Die Stadt Kiruna liegt im nördlichsten Bezirk Schwedens, der ebenfalls Kiruna heisst und in etwa die halbe Fläche der Schweiz umfasst, nämlich rund km 2. Dort wohnen rund Menschen, etwas mehr als einer pro km 2. Neben den Erzminen finden sich dort Raumfahrtszentren der Schwedischen Regierung und der ESA, die unter Ausnützung der günstigen Lage nahe dem Nordpol und der guten atmosphärischen Bedingungen die Steuerung der Satelliten übernehmen und den Datenverkehr mit ihnen sicherstellen, aber auch als Startbasis für Raketen und Ballone dienen. Aus dieser Industrie haben sich auch verschiedenste Firmen entwickelt, die Dienstleistungen im Bereich der Raumfahrt weltweit anbieten. Ein Teil der Tagung fand im schwedischen Raumfahrtzentrum Esrange statt und die Teilnehmer konnten einen interessanten Einblick nehmen. Ein weiterer Höhepunkt war eine Übernachtung im berühmten Eishotel in Jukkasjärvi. Dieses, eine Art Luxus-Iglu, wird jedes Jahr wieder neu aufgebaut und durch Künstler gestaltet. Diese Nacht bei minus fünf Grad Celsius wird jedem Teilnehmer in bester, wenn auch nicht unbedingt angenehmster, Erinnerung bleiben. Die fachlichen Informationen, die uns durch unsere schwedischen Kollegen und anlässlich der Generalversammlung vermittelt wurden, können wie folgt umrissen werden: Die Ausbildung der Vermessungsfachleute in Schweden ist zum grossen Teil um Projekte arrangiert, die theoretisches Wissen und praktische Fähigkeiten zur Problemlösung fordern. Einem ersten Grundlagensemester über Mathematik und Privat- und Immobilienrecht folgen fünf Semester mit je einem Spezialthema, wie Land und Umwelt, Geomatik, Landinformation, Immobilienwirtschaft, Raumplanung. In zwei weiteren Semestern können sich die Studenten mit Wahlfächern in den Bereichen Raumplanung, Immobilienrecht und -wirtschaft und Geomatik spezialisieren. Dann folgt die Masterarbeit, mit welcher der Titel Master of Science in Surveying and Land Management erworben wird. Das schwedische Vermessungswesen ist noch vollständig in den Händen des Staates. Die Organisation Lantmäteriet unterhält die rund 100 dezentralen Vermessungsämter, die zusammen mit den Gerichten die Landdokumentation sicherstellen. Lantmäteriet erzielt mit rund 2000 Mitarbeitern einen Umsatz von 140 Mio. EUR. 77% der Kosten sind durch Gebühren gedeckt, die restlichen 23% werden vom Staat übernommen. Eine Parzellenteilung kostet rund 2000 EUR. Lantmäteriet hat die Tochterfirma Swedesurvey, die im Ausland Dienstleistungen im Kataster- und Vermessungswesen anbietet und rund zehn Mio. EUR Umsatz erzielt. Schweden engagiert sich stark im Bereich EULIS, das den Austausch von Informationen über Immobilien über die Grenzen hinweg ermöglichen soll sollen fünf weitere interessierte Länder zu den acht bisherigen Teilnehmern am Programm stossen. Die EU-Richtlinie betreffend den freien Verkehr von Dienstleistungen wurde von Deutschland und Frankreich blockiert. Die Richtlinie zu INSPIRE ist in der Vernehmlassung. Mit dem, auch durch die Schweiz unterzeichneten, Accord 3 wurde seitens der Vermessungsorganisationen die Voraussetzung geschaffen, dass die Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Berufe geordnet eingeführt werden kann. Der Präsident geosuisse erläuterte die Entwicklungen und Arbeiten, welche in der Schweiz in den Bereichen Beraterstäbe und neue Namensgebung, c2014, Geoinformationsgesetz, e-geo.ch, Landmanagement, Organisation AV (Partnerschaft des privaten und öffentlichen Sektors und Geometerpatent) im Gange sind. Anlässlich eines durch die Stadt Kiruna offerierten Nachtessens im Stadthaus, erläuterte uns der Stadtpräsident das Problem der Verlegung eines grossen Teils der Stadt infolge der Erweiterung des Abbauperimeters der Erzminen. Diese weltweit wohl einmalige Aktion, die in den nächsten Jahren stattfinden soll, stellt hohe Anforderungen an die Politik und die Bevölkerung, aber auch an die Fachleute des Landmanagements. Zum Abschluss wurden wir mit der Lebensweise und den Problemen der hier in Lappland wohnenden Urbevölkerung der Sami bekannt gemacht. Jürg Kaufmann, René Sonney Assemblée générale CLGE Cette année, les délégués du comité de Liaison des Géomètres Européens à la première assemblée générale de 2005 qui a eu lieu du 8 au 10 avril était accueillis par nos collègues suédois à Kiruna, ville située au nord du cercle polaire. La ville de Kiruna se trouve dans le district la plus au nord de la Suède qui porte également le nom de Kiruna et dont la superficie de km 2 représente la moitié de celle de la Suisse. La densité de la population, au nombre de , se situe donc juste en dessus d un habitant au km 2. A coté des mines de fer se trouvent également les centres astronautiques du gouvernement suédois et de l Agence Spatiale Européenne qui profitent de l immense étendue de ces terrains bon marché situés au nord du cercle polaire comme base de communication avec les satellites et comme base de lancement de fusées et de ballons sonde. Cette activité a permis à d autres industries actives dans ce domaine de se développer. Une partie de la réunion s est d ailleurs tenue dans le centre de recherche spatiale de Esrange où les participants ont pu découvrir d intéressants aspects de l activité du centre spatial. Un autre moment fort de la rencontre était la nuit que nous avons passée dans le célèbre hôtel de glace de Jukkasjaervi. Celui-ci, en fait un immense igloo fait de luxe et d art, est reconstruit chaque année et décoré par différents artistes. Cette nuit à 5 degrés restera gravée dans le souvenir de chacun des participants, même si pour certains elle ne fût pas des plus agréables. Les informations professionnelles qui nous ont été transmises par nos collègues suédois à l occasion de l assemblée générale peuvent se résumer ainsi: La formation des spécialistes en mensuration est orientée en grande partie autour de projets qui exigent à la fois des connaissances théoriques et une capacité de réflexion pour résoudre les problèmes posés. 374 Géomatique Suisse 6/2005

10 Mitteilungen Après un premier semestre orienté sur les matières de base que sont les mathématiques et le droit, suivent cinq semestres dont chacun s articule autour d un thème particulier comme par exemple l environnement, la géomatique, les systèmes d information du territoire, l évaluation foncière et l aménagement du territoire. Au cours des deux semestres suivants, les étudiants peuvent se spécialiser dans les domaines de leur choix parmi l aménagement du territoire, le droit de la propriété et du commerce ou la géomatique. Enfin arrive le travail de master qui les amène au titre de Master of Science in Surveying and Land Management. Les travaux de la mensuration suédoise sont encore totalement en main de l Etat. L organisation «Lantmäteriet» est répartie en environ une centaine d offices décentralisés qui assurent les travaux de mensuration et de mise à jour. Le «Lantmäteriet» compte environ 2000 collaborateurs pour un chiffre d affaire d environ 140 millions d euros. 77% des coûts sont couverts par les émoluments alors que les 23 % restant sont couverts par l Etat. A titre indicatif, une division de parcelle coûte environ 2000 euros. Le «Lantmäteriet» possède une succursale nommée «Swedesurvey» et qui s occupe de travaux géodésiques à l étranger pour un chiffre d affaire d environ dix millions d euros. La Suède s engage très fortement dans le projet EULIS qui a comme but l échange d information sur la propriété et les limites. Au cours de l année 2005, cinq nouveaux partenaires devraient rejoindre les huit actuels. La directive de l'ue concernant la libre circulation des services a été bloquée par l'allemagne et la France. Les lignes directrices en relation avec INSPI- RE sont actuellement en consultation. Avec l accord 3, également ratifié par la Suisse, il a été expressément demandé que les accords mutuels sur la reconnaissance des professions puissent y être introduits. Dans les divers, le président de géosuisse a présenté les développements actuellement en cours en Suisse, soit la réflexion sur les dénominations, le cadastre 2014, la loi sur l information géographique, le programme e- geo.ch, l aménagement du territoire et le partenariat secteur public, secteur privé qui existe dans le cadre de la mensuration officielle. La fin de la réunion s est terminée par un souper offert par la ville de Kiruna. A cette occasion le maire de la ville nous a présenté sa ville et plus particulièrement le problème, quasi unique au monde, de l agrandissement du gisement minier qui a comme conséquence le fait que la moitié de la ville doit être déplacée. Ceci implique une réflexion importante de la part des politiques et des aménagistes. Avant le départ nous avons encore eu l occasion de nous familiariser quelque peu avec les coutumes du peuple des Sami habitant la Laponie. Jürg Kaufmann, René Sonney K&K ELECTRONIC PUBLISHING AKTIENGESELLSCHAFT CH-8902 URDORF IN DER LUBERZEN 17 TELEFON TELEFAX ISDN GESTALTUNG? KONZEPT? BELICHTUNG? DRUCK? WIR SETZEN IHRE IDEEN UND VORSTELLUNGEN IN GEDRUCKTES UM. Geomatik Schweiz 6/

11 Publications B. Witte, H. Schmidt: Vermessungskunde und Grundlagen der Statistik für das Bauwesen Wichmann Verlag, Bonn 2004, 5., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 714 Seiten, 28.80, ISBN Das Standardwerk für Studierende und Praktiker der Fachrichtungen Vermessungs- und Bauingenieurwesen, Architektur, Geographie und der weiteren Geowissenschaften zeichnet sich durch die klare Gliederung, die übersichtliche und leicht verständliche Darstellung des umfangreichen Stoffes und die vielen instruktiven Abbildungen aus. Zahlreiche Beispiele ermöglichen die eigenständige Umsetzung der Lehrinhalte. Das umfangreiche Literaturverzeichnis eröffnet die Möglichkeit, sich gezielt vertiefend mit der Materie zu befassen. Aus dem Inhalt: Geodätische Bezugs- und Koordinatensysteme Statistische Auswerteverfahren Mess- und Rechenverfahren bei Lagemessungen Winkel-, Höhen- und Distanzmessung Terrestrische und satellitengestützte Punktbestimmung Geländeaufnahme und Volumenberechnung Photogrammetrie und Kartographie Liegenschaftswesen Ingenieurvermessung G. Chesi, T. Weinold (Hrsg.): Internationale Geodätische Woche Obergurgl 2005 Wichmann Verlag, Bonn 2005, 244 Seiten, 40., ISBN Die Internationale Geodätische Woche wartete vom 20. bis 26. Februar wieder mit zahlreichen Fachvorträgen und -veranstaltungen auf. In verschiedenen Arbeitskreisen wurde über die Themen «Photogrammetrie», «Laserscanning», «Ingenieurgeodäsie» und «Standesrecht und Zukunft des Vermessungswesens im neuen Europa» referiert und diskutiert. Der Begleitband enthält die Vorträge der Fachreferenten und informiert damit über richtungsweisende Entwicklungen und derzeitige Schwerpunkte der Geodäsie und ihrer Fachbereiche. P. Kohlstock: Kartographie Eine Einführung Schöningh Verlag, Paderborn 2004, 232 Seiten, 16.90, ISBN Einführung in die Kartographie und die Landesaufnahme: Abbildung der Erdoberfläche, topographische Landesaufnahme, topographische Karten, Bildkarten, thematische Karten, topographische und thematische Informationssysteme, Kartenherstellung, Kartennutzung. R. Bösch, I. Camartin, P. Caminada: Die Welt des Glacier Express AS-Verlag, Zürich 2005, 240 Seiten, Fr. 78., ISBN Kein Zug der Schweiz ist international so bekannt wie der Glacier Express, der durch die grandiose Hochgebirgslandschaft zwischen Wallis und Engadin führt. Vor 75 Jahren, am 25. Juni 1930, fuhr er zum ersten Mal durchgehend von Zermatt nach St. Moritz. Mit dem Glacier Express durch die grossartige Landschaft der Schweizer Alpen zu reisen, ist ein spektakuläres Bahnerlebnis: 7,5 Stunden dauert die atemberaubende Fahrt über 291 Brücken, durch 91 Tunnels und Kehrtunnels, in engen Schluchten ebenso wie über den 2033 Meter hohen Oberalppass. Der Zug verbindet nicht nur die mondänen Tourismusorte St. Moritz und Zermatt, sondern auch weltberühmte Attraktionen wie Piz Bernina und Piz Palü, die Albulastrecke mit dem Landwasserviadukt, die Rheinschlucht, die Furka-Bergstrecke, den Rhonegletscher und das Matterhorn. Jährlich rund eine Viertelmillion Reisende lassen sich von der luxuriösen Fahrt im Panoramawagen und vom Schauspiel der faszinierenden Natur begeistern. H. Mankell: Tiefe Zsolnay Verlag, München 2005, 367 Seiten, 21.50, ISBN Im Dezember 2001 hat die schwedische Marine die Verantwortung für die Seevermessung in schwedischen Fahrwassern zivilen Organisationen übertragen. Im ersten Weltkrieg spielte die Vermessung von Tiefen und Untiefen in den Stockholmer Schären eine bedeutende militärische Rolle. Lars Tobiasson-Svartman ist Marineoffizier und Seevermessungsingenieur. Er hat den Auftrag Fahrwasser auszuloten. Aber auch «in mir selbst» muss er «ein sicheres Fahrwasser kartographieren». Als sein Auftrag zu Ende geht, ersinnt er fiktive Aufträge. «Ich soll messen, wie weit man die verschiedenen Lichter der Leuchttürme bei wechselndem Wetter sehen kann.» Wie immer bei Mankell (z.b. Kriminalromane «Wallander») entwickelt die Geschichte einen unwiderstehlichen und unheimlichen Sog. Ein Mann zwischen zwei Welten; ein Mensch, der über Leichen geht, um ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. Ein Roman über die finsteren Abgründe der Seele und das Böse im Menschen, die Vermessung als Metapher. K. Shamsie: Kartographie Berlin Verlag, Berlin 2004, 415 Seiten, 24., ISBN «Der Globus dreht sich. Meine Finger gleiten über Gebirgszüge; über dem Arabischen Meer befinden sich atmosphärische Störungen. Pakistan ist in zwei Hälften gespalten, aber ungeteilt. Diese Welt ist veraltet. ( ) Von dort nach hier ist es überhaupt keine Entfernung, wenn man die Weltkarte betrachtet. Aber bei Entfernungen geht es nicht um Meilen oder Kilometer, es geht um Angst.» Kamila Shamsie wurde 1973 in Pakistan geboren und lebt heute in London und Karatschi. Ihr dritter Roman «Kartographie» über die Freundschaft zweier junger Menschen Raheen und Karim spielt vor dem Hintergrund ethnischer und politischer Unruhen im Pakistan der letzten drei Jahrzehnte. Die Jugendfreunde verlassen Pakistan und treffen sich Jahre später in Karatschi. Das Motiv der Landkarten zieht sich durch den Roman. Raheen: «Du kannst sowieso kein Landkartenmacher werden. ( ) Weil alle Landkarten schon gemacht sind, oder etwa nicht? Was willst du tun? Einen neuen Kontinent entdecken und vermessen?» Karim: «Ich werde ein Karte im Internet machen. ( ) du hörst Geschichten von Leuten ( ), du kriegst das Bild einer Strasse ( ), du siehst ein Gemälde ( ), das wird eine erstaunliche Sache werden.» 376 Géomatique Suisse 6/2005

12 Verbände geosuisse Schweizerischer Verband für Geomatik und Landmanagement Société suisse de géomatique et de gestion du territoire 100 Jahre geosuisse ost Abb. 1: Vorstand geosuisse ost (von links): Josef Hauser, St. Gallen, Stephan Beck, Vaduz, Präsident Hans Breu, Appenzell, Gabriela Künzler, Gossau, Andreas Niklaus, Amriswil. Die 100-Jahrfeier der Sektion geosuisse ost fand am 20. April 2005 im Pfalzkeller in St. Gallen statt. Die Mitglieder aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell, Glarus und aus dem Fürstentum Liechtenstein trafen sich, um auf die erbrachten Leistungen zurückzublicken und auf die zukünftigen Aufgaben hinzuweisen. Jürg Kaufmann, Präsident geosuisse, überbrachte die Gratulation des nationalen Verbandes und wies auf die Bedeutung des Berufstandes hin (vgl. Vortrag in der Rubrik «Forum»). Die Jubiläumsfeier sollte auch die Geomatik und die Geomatikingenieure bekannter machen. Deshalb hat die Sektion auch eine Jubiläumszeitung und eine Chronik herausgegeben (Bezug: geosuisse ost, stadt.sg.ch). Gezeigt wurde auch der Film, der bereits an der geosuisse-hauptversammlung 2004 vorgestellt wurde, mit der Umfrage der ersten Geomatikingenieure der ETH Zürich bei Bundesparlamentariern: Kaum jemand kennt die neue Berufsbezeichnung Geomatikingenieur. Schon geläufiger sind die früheren Bezeichnungen Geometer, Vermessungsingenieur, Kulturingenieur. Zweck des jubilierenden Vereins waren gemäss den ersten Statuten aus dem Jahre 1905 die Förderung des Vermessungswesens, die Wahrung der Interessen der Mitglieder und die Pflege des kollegialen Geistes. Zu letzterem wurden die Vereinsmitglieder damals aufgefordert, ein Liederbüchlein an die Hauptversammlung mitzubringen. Leider konnte kein solches Büchlein mehr ausfindig gemacht werden, so dass bis heute nicht bekannt ist, ob vor Jahren ein eigentliches Geometerlied zum Repertoire der Vermesser gehörte. Mehr als nach fröhlichem Gesang verlangte allerdings die Einführung des Grundbuches vor rund 100 Jahren. Gefragt war die genaue Vermessung von Grund und Boden. Gemäss Hans Breu, Appenzell, Präsident von geosuisse ost, waren es immer die Ingenieure und Geometer seines Verbandes, die für die präzisen und genauen amtlichen Vermessungen garantierten. Im Laufe der Jahrzehnte nahmen die Aufgaben zu. Die Mitglieder von geosuisse ost übernehmen heute Verantwortung auf den Gebieten Raumplanung, Tiefbau, Umwelttechnik, Bau- und Ingenieurvermessung. Mit geografischen Informationssystemen GIS werden raumbezogene Daten erhoben und einem breiten Benutzerkreis zur Verfügung gestellt. Neue digitale Terrain- und Oberflächenmodelle ermöglichen 3D-Animationen. Cadastre 2014 macht in Zukunft öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen wie Zonendaten, Baulinien usw. über Internet zugänglich. Regierungspräsident Dr. Josef Keller, Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements des Kantons St. Gallen, stellte fest, dass innerhalb eines Jahrhunderts auf dem Gebiete der amtlichen Vermessung eine unglaubliche Entwicklung stattgefunden habe. Eine immer vielschichtigere Welt verlange in immer kürzeren Fristen nach immer präziseren Grundlagen. Erst diese Grundlagen aus den Büros der Mitglieder von geosuisse machten Entscheide für eine nachhaltige und geordnete Nutzung des Bodens möglich. Keller dankte den Mitgliedern für ihre unentbehrlichen Dienste an der Volkswirtschaft und für die gute Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Verwaltung, der Wirtschaft und Privaten. Dr. Erich Gubler, Direktor des Bundesamtes für Landestopografie, lobte die gute Zusammenarbeit zwischen den Amtsstellen und den privaten Geomatikbüros. Sie hat sich in über 100 Jahren bewährt und hat Zukunft. Am Aufbau der Nationalen Geodaten-Infrastruktur mit dem Ziel, sich über ein Datenportal einen Überblick über alle verfügbaren Geoinformationen von Bund, Kantonen und Gemeinden zu verschaffen und diese in digitaler Form zu beziehen, arbeiten auch die Mitglieder von geosuisse wesentlich mit. Die Frage, ob Geomatikingenieure auch Kornkreise machen, konnte auch der prominente Kornkreisforscher Werner Anderhub in seinem eindrücklichen Vortrag nicht schlüssig beantworten. Die technischen Voraussetzungen mit Bezug auf die Geräte wären ohne Zweifel vorhanden. E. Fahrni Abb. 2: Jürg Kaufmann, Präsident geosuisse, erhält von Gabriela Künzler einen Appenzeller Biber. Abb. 3: Erich Gubler, Direktor swisstopo, mit dem geosuisse-biber von Hans Breu. Geomatik Schweiz 6/

13 Associations VSVF /ASPM /ASTC Verband Schweizerischer Vermessungsfachleute L association suisse des professionnels de la mensuration L associazione svizzera tecnici del catasto Rapport annuel du Président central pour l an 2004 Comme au cours des années passées, le comité central s est rencontré en 2004 pour cinq séances d une journée à Olten. Aux séances du comité central s ajoutait encore une séance du comité central élargi; elle avait également lieu à Olten. Outre les sujets administratifs, les ordres du jour concernaient les travaux de la commission pour les questions contractuelles et de travail, le centre de formation Géomatique Suisse (BIZ-GEO), le groupe de travail «réorganisation de l ASPM», ainsi que la poursuite de travaux commencés et la mise en route de nouveaux projets, les relations avec d autres sociétés professionnelles et écoles et les relations publiques. Lors des journées de la géomatique 2004, l ASPM a pu fêter ses 75 ans d existence. Le moment phare était la conférence de notre hôte, M. Claude Nicollier, dont l engagement a été un coup de maître du comité central. Composition du comité central Président central: Martin Mäusli, 3280 Morat/FR Vice-président central: Laurent Berset, 2072 St-Blaise/NE Secrétaire/caissière: Franziska André, 3612 Steffisburg/BE Rédacteur: Walter Sigrist, 5507 Mellingen/AG Membre: Andreas Werner, 8442 Hettlingen/ ZH Membre: Roman Burger, 8045 Zurich Mouvement des membres Etat des membres au 31 décembre 2004: Total des membres 1300 dont Membres d honneur 9 Vétérans 177 Apprentis 108 Etudiants 33 Membres féminins 139 Membres collectifs 4 Au cours de l an 2004, l ASPM a de nouveau réussi à augmenter le nombre de ses adhérents de 51 unités. Comme déjà l an dernier, cette augmentation des adhérents au sein de l ASPM peut être considérée comme l effet d une offre de services améliorée aux membres. Pour l an 2005, je suis confiant que nous enregistrerons de nouveau un accroissement de membres, même si celui-ci sera certainement plus modeste que durant les deux années écoulées. Mutations en l an 2004 Décès J ai le douloureux devoir de vous informer du décès de trois de nos collègues: Rahyer Walter, FR Rossi Josef, RÄ SchneiderKarl, OS Admissions Nous avions le plaisir d accueillir les collègues suivants au sein de l ASPM. Nous leur souhaitons ici une cordiale bienvenue dans nos rangs (voir la liste dans le texte allemand). Démissions Nous remercions les collègues qui nous ont quittés pour le temps passé en commun et leur souhaitons bonne chance pour l avenir (voir la liste dans le texte allemand). Exclusions Malheureusement, en 2004 nous avons dû exclure de l ASPM les personnes suivantes (voir la liste dans le texte allemand). Formation et formation continue a) Apprentis et examens de fin d apprentissage En 2004, 99 apprentis (dont 13 filles) ont passé l examen de fin d apprentissage à Zurich. Des 99 candidats, 92 ont réussi l'examen. La note moyenne est de 4.67 (4.81 en été 2003). Positif est le fait que les apprentis maîtrisent bien les programmes informatiques et les travaux pratiques. En revanche, nous avons dû constater une note moyenne de 3.75 dans les problèmes de calcul, ainsi qu une note moyenne de 3.88 dans les connaissances professionnelles écrites. Ce résultat n est pas satisfaisant et c est un challenge pour tout un chacun de transmettre davantage de connaissances professionnelles aux futurs géomaticiens. En Suisse romande, 33 apprentis se présentaient à l EFA; 27 ont réussi leur examen avec succès. Je félicite les nouveaux collègues professionnels d avoir réussi leur examen de fin d apprentissage et aimerais les encourager à profiter de l offre de formation continue du centre de formation Géomatique Suisse (BIZ-GEO) de l ASPM. Je remercie ici tous les experts et membres de la commission EFA qui s engagent pour l examen de fin d apprentissage des géomaticiennes et géomaticiens. Des remerciements particulières vont à Jürg Fässler qui, en tant que représentant de l ASPM dans la commission d examen EFA, a marqué activement de son empreinte cet examen et qui a démissionné de cette commission pour des raisons de santé. D autres informations de la commission d examen peuvent être lues dans le rapport sur l examen de fin d apprentissage 2004 (cf. Géomatique Suisse 9/2004, page 577). b) Examen professionnel pour techniciens géomètres AC (selon ancien règlement) En août 2004 s est déroulé dans les locaux de l université de Berne le premier de deux examens de répétition. Six candidats ont réussi l examen, dont deux candidats romands. Je tiens ici à féliciter très cordialement les collègues professionnels qui ont réussi l examen et leur souhaite bonne chance dans leur activité professionnelle. Pour les candidats malheureux il reste une dernière chance de répétition en De nouveaux candidats ne seront plus admis à ces examens. Je tiens à remercier la commission d examen et ses experts pour leur important et exigeant travail. J exprime ma gratitude en particulier à Willy Baumann, membre de la commission d examen, qui a démissionné de la vice-présidence et de la commission après une activité durant de nombreuses années. c) Centre de formation Géomatique Suisse (BIZ-GEO) / Technicien/ne en géomatique avec brevet fédéral Comme mentionné ci-dessus, l examen de technicien géomètre avec certificat fédéral sera remplacé par celui de technicien en géomatique avec brevet fédéral. Cette nouvelle possibilité de formation continue ne montre plus aucun parallèle à l ancien cours préparatoire de deux ans pour l obtention du certificat de technicien géomètre. Il n y aura plus non plus d examen selon l ancien règlement. Celui-ci sera remplacé par un travail de diplôme. Cette nouvelle possibilité de perfectionnement élaborée se compose de différents cours, resp. de modules. Volontairement on a choisi une forme de formation continue qui correspond aux mutations dans la manière d apprendre. Avec le choix de cette formation continue modulaire on a aussi réagi aux situations chan- 378 Géomatique Suisse 6/2005

14 Verbände gées dans les entreprises. Pour cette nouvelle offre de formation continue, le Centre de formation Géomatique Suisse a tout spécialement été créé; il possède son propre site Internet avec toutes les informations sur les cours et modules En particulier, j aimerais renvoyer au rapport annuel du Centre de formation Géomatique Suisse, dans lequel il renseigne en détail sur ses activités en Mes sincères remerciements vont à l équipe dirigeante du Centre de formation Géomatique Suisse, Roland Theiler et Andreas Reimers et la direction de l école, ainsi qu à Nicolas Ciana et Eric Messeiller pour la Suisse romande. Un cordial Merci va aussi à Franziska André qui, outre la tenue du secrétariat central, s occupe également du secrétariat du Centre de formation Géomatique Suisse. Le travail exemplaire qu accomplissent avec entrain toutes ces personnes en faveur de toute la branche de la géomatique mérite notre entière reconnaissance. Bravo! d) AZUBI (gens à former) La deuxième version du CD AZUBI est parue en décembre 2004; il est fortement apprécié par les apprentis. La version française est en travail et sera disponible au printemps 2005 auprès du secrétariat central. Depuis sa parution, la version 2005 a déjà été vendue plus de 70 fois. Afin d attirer l attention des apprentis sur AZUBI et la prestation de service qui y est liée, une présentation du CD a lieu annuellement à l école professionnelle de Zürich et aux écoles professionnelles de la Suisse romande. La dernière édition du CD AZUBI a subi quelques modifications et adaptations. Ainsi, les compléments suivants ont été apportés en 2005: l ajout d une mutation des problèmes de calcul supplémentaires le questionnaire a été complété par les réponses Depuis près de deux ans, Bruno Urfer est responsable pour AZUBI et sa présentation à l école professionnelle de Zürich. Avec beaucoup d engagement, Bruno a fait sien le projet AZU- BI de l ASPM et s efforce d offrir une excellente prestation de service aux apprentis qui se préparent à l examen de fin d apprentissage. En Suisse romande, ce sont Alain Giroud et Yvan Jonneret qui s occupent d AZUBI et qui organisent des présentations dans les écoles professionnelles. Merci à vous trois pour votre engagement. e) Commission de formation professionnelle pour géomaticien/nes Après que l ASPM se soit retirée déjà en 2002 du projet ZBZ, les sociétés restantes du domaine de la géomatique lui ont emboîté le pas et ont également quitté le projet. Celui-ci aurait eu comme conséquence un enseignement dilué pour les géomaticien/nes et aurait donc perdu en qualité. Après le retrait de toutes les sociétés de la géomatique, on était cependant d accord, eu égard à la nouvelle loi sur la formation professionnelle entrée en vigueur le 1 janvier 2004, que la formation des apprentis et les diverses commissions s occupant de questions d apprenti devaient être réorganisées. Les sociétés de la branche de la géomatique ont donc mandaté la commission de formation professionnelle pour géomaticien/nes, d examiner la formation sur son actualité (plan d étude modèle) et de la faire conformer à la nouvelle loi sur la formation professionnelle. La commission de formation professionnelle a prévu un questionnaire, dans lequel les propriétaires des bureaux, les associations et d autres cercles intéressés peuvent donner leur avis sur la formation des apprentis (plans d étude). Les représentants de l ASPM dans la commission de formation professionnelle (Roman Burger et Dominik Angelone) ont cependant démissionné de cette commission, car ils ne pouvaient se déclarer d accord avec la manière de procéder de celle-ci. La branche de la géomatique serait bien conseillée à se consacrer avec beaucoup d engagement à la formation des apprentis et aux adaptations des règlements à la nouvelle loi sur la formation professionnelle. Questions contractuelles et de travail Lors de leurs assemblées générales respectives de Montreux, les membres IGS et ASPM ont approuvé la nouvelle convention qui est entrée en vigueur le 1er janvier Après trois ans de négociations, les deux associations ont réussi à s entendre sur une convention commune. Voici une fois encore les trois modifications marquantes: 1. Une réévaluation de la convention cadre en une convention avec force obligatoire. 2. L introduction d un temps de travail annuel basé sur la semaine de 41 heures. 3. La perception d une «contribution pour employés en faveur de l ASPM». J aimerais en particulier renvoyer au rapport annuel du président de la commission, dans lequel il renseigne en détail sur les activités de l an passé. Mes plus sincères remerciements vont à la commission QC+T pour l important travail qu ont accompli Bernard Tardy et son équipe. Je tiens à remercier l IGS, notre partenaire social, et ici en particulier Stefan Andenmatten et Jörg Aebischer, pour le respect qu ils nous ont témoigné, car nos opinions et vues ne concordaient de loin pas toujours. Groupe de travail Réorganisation ASPM Après l acceptation de la convention par les membres des associations professionnelles ASPM et IGS, nous avons pu ouvrir le «chantier géant» de la réorganisation de l ASPM (REORG). La réorganisation projetée ne pouvait cependant être réalisée que grâce à l introduction de la contribution professionnelle pour employés en faveur de l ASPM. Le but de la réorganisation est: créer une association professionnelle, travaillant de manière professionnelle, qui soutient le membre dans tous les domaines de son activité professionnelle. A cet effet, le groupe de travail REORG a élaboré de nouveaux statuts des descriptifs des tâches (cahiers de charge) quatre centres de compétence des budgets globaux pour les centres de compétence Je suis confiant que les membres de l ASPM reconnaîtront, lors de l assemblée générale de Bâle, l importance de l approbation des nouveaux statuts. En cas d acceptation des statuts, ceux-ci entreraient en vigueur le 1er janvier Situation sur le marché du travail Le comité central observe avec souci les événements sur le marché suisse du travail, de même que la situation financière des pouvoirs publics. Nous espérons que les crédits de la Confédération pour la réalisation de la MO 95 ne seront pas diminués encore davantage. Depuis l automne 2004, l économie suisse enregistre de nouveau un ralentissement. Cet affaiblissement se reflète dans le nombre de chômeurs à la hausse. Nous espérons que ce développement puisse être stoppé le plus vite possible et que notre domaine professionnel soit épargné d une diminution de places de travail. J aimerais en particulier renvoyer au rapport annuel du responsable de l office de placement, qui informe par une statistique sur la demande de géomaticien/nes. Mes sincères remerciements vont à Alex Meyer pour l aide qu il apporte aux membres de notre association. Geomatik Schweiz 6/

15 Associations Conférence des présidents La traditionnelle conférence des présidents, habituellement organisée en novembre (séance du comité central et des présidents des sections), s est déroulée en janvier Par opposition à la séance du printemps, qui servait essentiellement à la préparation de l assemblée générale, le point principal de la séance de janvier était la réorganisation de l ASPM, ainsi que l encaissement de la contribution professionnelle en faveur de l ASPM, la nouvelle formation modulaire du technicien en géomatique avec brevet fédéral et la nouvelle version du CD AZUBI. Les résultats et informations seront transmis à nos membres par les présidents des sections respectifs. Secrétariat central Depuis bientôt trois ans, Mme Franziska André occupe la place de secrétaire centrale, soit une place à 30%, et depuis un an et demi elle occupe la place de secrétaire à 30% au Centre de formation Géomatique Suisse (BIZ- GEO). Les deux secrétariats se sont établis comme point de chute pour les membres, où journellement Franziska répond à des questions et où elle reçoit les inscriptions pour les cours de formation continue. Avec Franziska, l ASPM est dans l heureuse situation de compter dans ses rangs une collaboratrice très compétente et engagée qui s identifie fortement avec l ASPM et son Centre de formation Géomatique Suisse. «Profil Géomatique» Groupe RP Géomatique Suisse Les activités du groupe RP Géomatique Suisse se concentraient en 2004 sur l observation des médias, la présentation PowerPoint sur la formation du/de la géomaticien/ne, ainsi qu au soutien à des expositions régionales professionnelles. Sur mandat du groupe RP, la société ARGUS exécute des observations médiatiques sur le thème Géomatique/mensuration dans tous les quotidiens d une certaine importance. Afin de rendre accessible le résultat de ces recherches au plus grand nombre possible d intéressés, l ASPM a installé sur son site Internet un lien à ce sujet (nom d utilisateur: «geomatik», mot de passe: «schweiz»). Afin d attirer davantage l attention des élèves quittant l école secondaire à notre activité de géomaticien, le groupe RP a décidé de créer une présentation Powerpoint. Nathalie et Roman Burger de l ASPM ont conçu et établi une présentation, dont le contenu reflète bien notre domaine d activité. Après mure réflexion cependant, le groupe RP a décidé de la convertir en une présentation multimédia qui pourra être remise à des manifestations professionnelles, aux offices d orientation professionnelle et à des personnes intéressées. L édition de la présentation multimédia est prévue pour début 2006, lorsque son financement sera assuré. Dans toute la Suisse ont lieu annuellement des expositions professionnelles régionales, lesquelles sont activement soutenues par le groupe RP avec des documentations gratuites. Elles constituent une occasion idéale de présenter notre domaine professionnel. Le groupe RP prie donc les sections, bureaux et administrations à participer en commun à ces exhibitions professionnelles. Vous pouvez trouver d autres renseignements sur le site Internet Conférence présidentielle Géomatique Suisse La conférence présidentielle Géomatique Suisse réunit les présidents des sociétés professionnelles, ainsi que des services fédéraux (swisstopo, OFAG) et les représentants des hautes écoles. La Conférence présidentielle Géomatique Suisse s est assignée comme but la représentation commune envers l extérieur et d élaborer ensemble les sujets supra associatifs. Les sujets de l exercice passé étaient: technicien en géomatique avec brevet fédéral, journées de la géomatique, ainsi que l adaptation des règlements d apprentissage à la nouvelle loi sur la formation professionnelle. Démissions et élections Lors des journées de la géomatique à Montreux avons enregistré aucune démission dans le comité central, ni dans les commissions, une situation réjouissante qui assure une continuité dans les travaux engagés. Lors de l assemblée générale 2005 à Bâle, notre rédacteur depuis de longues années et moi-même comme président central démissionnerons. Laurent Berset se tient à disposition pour une élection comme président central, une proposition qui mérite le soutien de tous. En automne dernier, Jean-Philippe Amstein a démissionné comme directeur fédéral des mensurations, afin de pouvoir se concentrer sur ses tâches dans le domaine Topographie ainsi que sur ses responsabilités comme directeur remplaçant de swisstopo. Fridolin Wicki a été nommé nouveau directeur fédéral des mensurations. Au nom de tout le comité central de l ASPM je tiens à exprimer à Jean-Philippe Amstein nos sincères remerciements pour le travail accompli, ainsi que pour son grand engagement en faveur de toute la branche de la géomatique. Conclusion Comme président de l ASPM, il est agréable de jeter un œil en arrière sur une année 2004 couronnée de succès. Avec les projets de Technicien en géomatique avec BF et la révision de la convention sur les conditions d emploi nous avons réalisé deux tâches qui ont occupé notre association durant plusieurs années. Malgré ces succès, le comité central devra encore accomplir d importantes tâches dans un proche avenir. En cas d une approbation des nouveaux statuts lors de l assemblée générale 2005 à Bâle, l ASPM aura juste six mois pour transformer l ASPM dans la nouvelle Association des professionnels Géomatique Suisse. Vu ce laps de temps très court il ne nous reste qu à retrousser nos manches et d empoigner les travaux. En conclusion, je tiens à remercier les membres du comité central, les membres des commissions et les personnes dirigeantes dans les sections pour leur travail compétent et consciencieux. J adresse également des remerciements aux conjoints qui témoignent beaucoup de compréhension pour ce travail au sein de l ASPM. Et finalement j aimerais remercier nos membres. Par leur affiliation à l ASPM, ils confirment leur appréciation du travail de l équipe dirigeante. Nous estimons beaucoup ce soutien! Martin Mäusli, président central Rendiconto annuale del presidente centrale per l anno 2004 Come negli anni scorsi, nel 2005 il comitato centrale (CC) ha tenuto cinque riunioni di una giornata intera ad Olten. Oltre alle riunioni del CC si sono avute, sempre a Olten, anche una riunione del comitato centrale allargato (CCAl). Oltre alle tematiche tecnico-amministrative, i punti all ordine del giorno hanno toccato il lavoro della commissione per le questioni professionali e contrattuali, il Centro di Formazione Geomatica (BIZ-GEO), il gruppo riorganizzazione dell ASTC nonché la ripresa di nuove e vecchie attività, i rapporti con le altre associazioni professionali, le scuole e il lavoro presso l opinione pubblica. 380 Géomatique Suisse 6/2005

16 Verbände In occasione delle Giornate Geomatiche 2004, l ASTC ha festeggiato il suo 75 anniversario. È stato significativo il fatto che il CC sia riuscito a invitare Claude Nicollier come relatore ospite. Composizione del comitato centrale Presidente: Martin Mäusli, 3280 Morat/FR Vicepresidente: Laurent Berset, 2072 St-Blaise/NE Segretaria/cassiera: Franziska André, 3612 Steffisburg/BE Redattore: Walter Sigrist, 5507 Mellingen/AG Membro: Andreas Werner, 8442 Hettlingen/ ZH Membro: Roman Burger, 8045 Zurigo Movimento membri Effettivo dei membri al 31 dicembre 2004: totale 1300 di cui membri onorari 9 veterani 177 apprendisti 108 studenti 33 donne 139 membri collettivi 4 Nel 2004 l ASTC è di nuovo riuscita a registrare un incremento di 51 soci. Come già l anno scorso, tale aumento ASTC è riconducibile a una migliore offerta di servizio per i soci. Sono fiducioso che anche nel 2005 si registreranno delle cifre al rialzo di nuovi affiliati. Tuttavia, tale incremento dovrebbe essere leggermente più contenuto rispetto agli ultimi due anni. Mutazioni nel 2003 Decessi Ho il doloroso compito di annunciarvi la dipartita di tre colleghi. (Vedi nominativi nella versione originale in lingua tedesca.) Adesioni Abbiamo il piacere di accogliere nell ASTC i seguenti colleghi a cui porgiamo un cordiale benvenuto. (Vedi nominativi nella versione originale in lingua tedesca.) Dimissioni Ringraziamo i soci dimissionari di aver percorso un pezzo di strada con noi e auguriamo loro un brillante futuro. (Vedi nominativi nella versione originale in lingua tedesca.) Esclusioni Purtroppo nel 2004 siamo stati costretti a escludere dall ASTC le seguenti persone. (Vedi nominativi nella versione originale in lingua tedesca.) Formazione e aggiornamento professionale a) Apprendisti ed esami di fine tirocinio Nel 2004, 99 apprendisti (di cui 13 apprendiste) si sono presentati all esame di fine tirocinio a Zurigo. 92 su 99 hanno superato l esame. La nota media è stata del 4.67 (4.81 nell estate 2003). Un dato positivo consiste nel fatto che gli apprendisti padroneggiano bene i programmi EDP. Tuttavia va constatato che nei calcoli la media è stata del 3.75, mentre la media in conoscenze tecniche è stata del Questo risultato è insoddisfacente e ognuno di noi è sollecitato a fornire più conoscenze specialistiche ai futuri geomatici. In Romandia 33 apprendisti hanno sostenuto l esame EDP-LAP e 27 l hanno superato con successo. Mi congratulo con i nuovi colleghi per il superamento dell esame di fine tirocinio e li incentivo ad approfittare dell offerta di aggiornamento professionale del Centro di Formazione Geomatica Svizzera (BIZ-GEO) dell ASTC. A questo punto ringrazio anche tutti gli esperti e i membri della commissione LAP per l impegno profuso per l esame di fine tirocinio per geomatici e geomatiche. In grazie particolare è rivolto a Jürg Fässler che per molti anni ha plasmato attivamente, come rappresentante ASTC nella commissione d esame LAP, l esame finale di tirocinio e che ha rassegnato le dimissioni per motivi di salute. Ulteriori informazioni sono disponibili nel rapporto d esame di fine tirocinio 2004 della commissione d esame (vedi Geomatica Svizzera 9/2004, pagina 577). b) Esame di tecnico del catasto con attestato federale (secondo il vecchio regolamento) Nell agosto 2004 presso l Università di Berna si sono tenuti i primi di due esami per ripetenti. sette candidati hanno passato l esame, di cui duo candidati romandi. Mi congratulo con i colleghi che hanno superato l esame e auguro loro tanta fortuna professionale. Per i candidati che hanno bocciato, nel 2006 si terrà l ultimo esame per ripetenti a cui non potrà partecipare nessun nuovo candidato. Ringrazio la commissione d esame e gli esperti per il loro grande impegno. Un ringraziamento particolare è rivolto al membro della commissione Willy Baumann che dopo vari anni d attività ha dimissionato da vicepresidente della commissione. c) Centro di Formazione Geomatica Svizzera (BIZ-GEO) / geomatico/a con attestato federale Come già menzionato, la denominazione di tecnico del catasto con attestato federale è stata sostituita da geomatico/a con attestato federale. Questa nuova possibilità di formazione non presenta nessun parallelismo con il corso biennale di tecnico del catasto con attestato federale avuto finora. Anche l esame, secondo il vecchio regolamento, non esisterà più in questa forma. Tale esame sarà sostituto da un lavoro progettuale. Quale novità si è elaborata una possibilità di aggiornamento composta da vari corsi e moduli. Si è consapevolmente scelta una forma di formazione che tenga conto della nuova esigenza dell apprendimento continuo. Tale forma di aggiornamento modulare è stata allestita in base alla situazione mutata nelle aziende. Per questa nuova offerta di formazione è stato creato il Centro di Formazione Geomatica Svizzera, sulla cui pagina web si trovano tutte le informazioni relative ai corsi e ai moduli. A riguardo attiro l attenzione sul rendiconto annuale del Centro di Formazione Geomatica Svizzera in cui si presentano in dettaglio le attività del Un sentito ringraziamento è rivolto al team direttivo di tale centro, Roland Theiler e Andreas Reimers, nonché al team scolastico Nicolas Ciana ed Eric Messeiller, per la Svizzera romanda. Colgo l occasione per ringraziare anche Franziska André, la quale, oltre alla segreteria centrale ASTC, si occupa pure della segreteria del Centro di Formazione Geomatica Svizzera. Va ampiamente riconosciuto l eccelso lavoro svolto da questi colleghi e dalla ventata di entusiasmo che hanno apportato al settore della geomatica. Bravi! d) AZUBI Nel dicembre 2004 è uscita la seconda versione del CD AZUBI che ha riscontrato grande consenso presso gli apprendisti. La versione francese è in fase di realizzazione e sarà disponibile presso la segreteria centrale a partire dalla primavera Dall uscita della Versione 2005 ne sono già stati venduti 70 esemplari. Per attirare l attenzione degli apprendisti su AZUBI e sulle sue potenzialità si organizzano delle presentazioni presso la Scuola professionale di Zurigo e presso le scuole professionali in Romandia. L edizione più recente del CD AZUBI contiene alcuni adattamenti e modifiche. La Versione Geomatik Schweiz 6/

17 Associations 2005 presenta le estensioni seguenti: ulteriori mutazioni altri esercizi di calcolo elenco di domande, con relative risposte, è stato completato. Da quasi due anni Bruno Urfer è responsabile di AZUBI e delle presentazioni presso la Scuola professionale di Zurigo. Bruno si è accollato il progetto AZUBI dell ASTC con grande dedizione e mira a fornire un ottimo supporto agli apprendisti che preparano l esame di fine tirocinio. Nella Svizzera romanda Alain Giroud e Yvan Jonneret si occupano di AZUBI e della sua presentazione nelle scuole professionali. Vi ringrazio del vostro impegno! e) Commissione formazione professionale di geomatico/a Dopo che l ASTC si era ritirata nel 2002 dal progetto ZBZ, anche le altre associazioni attive nel campo della geomatica si sono staccate dal progetto. Questo progetto avrebbe annacquato la formazione di geomatico, con un conseguente peggioramento della qualità. Dopo il ritiro di tutte le associazioni della geomatica era chiaro il fatto che, in vista della nuova Legge sulla formazione professionale, entrata in vigore il 1 gennaio 2004, si sarebbe imposta una riorganizzazione della formazione del tirocinio e delle varie commissioni che si occupano degli apprendisti. Le associazioni della geomatica hanno quindi incaricato la commissione formazione professionale di geomatico/a di verificare l attualità della formazione (ciclo di studio modello) e adattarla alla nuova Legge sulla formazione professionale. Tale commissione ha preso in considerazione l eventualità di allestire un questionario, in cui i titolari di uffici, le associazioni e gli ambiti interessati possano prendere posizione sul tirocinio. Il rappresentati ASTC in tale commissione (Roman Burger e Dominik Angelone) hanno rassegnato le dimissioni perché non erano d accordo con il modo di operare della commissione. Il settore della geomatica riceve una consulenza ottimale se si provvede ad affrontare con grande impegno l aspetto della formazione dell apprendistato e gli adattamenti dei regolamenti alla nuova Legge sulla formazione professionale. Questioni professionali e contrattuali All assemblea generale di Montreux i soci ASTC e IGS hanno approvato la nuova convenzione, entrata in vigore il 1 gennaio Dopo tre anni di negoziati, le due associazioni hanno dato vita a un opera contrattuale congiunta. Ecco i tre cambiamenti fondamentali: 1. Da convenzione quadro, essa è stata rivalutata a convenzione. 2. Introduzione del tempo di lavoro annuale basato sulla settimana di 41 ore. 3. Prelievo di un «contributo dei lavoratori a favore dell ASTC». In particolare rimando al rendiconto annuale del presidente di suddetta commissione, in cui si informa in modo esaustivo sulle attività svolte l anno scorso. Un grazie particolare è rivolto alla commissione QP+C per il suo grande lavoro fornito da Bernard Tardy e dal suo team. Ringrazio anche l IGS, la nostra parte sociale e in particolare i sigg. Stefan Andenmatten e Jörg Aebischer per il reciproco rispetto, anche se i nostri pareri non sono sempre convergenti. Gruppo di lavoro riorganizzazione VSVF Dopo che la nuova convenzione è stata approvata dai soci IGS e ASTC, si è dato avvio al grande cantiere della riorganizzazione ASTC (REORG). Tuttavia, tale riorganizzazione è stata possibile solo grazie all introduzione del contributo dei lavoratori a favore dell ASTC. Lo scopo della riorganizzazione sta nel creare un associazione professionale che appoggi il socio in tutti gli ambiti della sua attività professionale. Al riguardo il gruppo di lavoro ha realizzato: nuovi statuti descrizione dei compiti (capitolati degli oneri) quattro centri di competenza bilanci globali per i centri di competenza Sono fiducioso che i soci, in occasione dell AG di Basilea, riconoscano l importanza di approvare i nuovi statuti. In caso di accettazione, essi entrerebbero in vigore il 1 gennaio Situazione sul mercato del lavoro Il CC ha seguito con preoccupazione gli eventi registrati sul mercato del lavoro svizzero nonché la situazione delle finanze pubbliche. Non rimane che sperare che non si facciano ulteriori tagli ai crediti della Confederazione per la realizzazione della MU 95. Dall autunno 2004 la crescita dell economia svizzera ha registrato un ulteriore contrazione. Quest indebolimento si rispecchia nel numero dei disoccupati. Si auspica che questa tendenza subisca quanto prima un freno e che il nostro settore rimanga al riparo dallo smantellamento dei posti di lavoro. In particolare, consiglio di leggere il rendiconto annuale del collocatore che presenta uno spaccato del mercato del lavoro dei geomatici. A questo punto ringrazio Alex Meyer per il lavoro effettuato a favore dei soci della nostra associazione. Conferenza dei presidenti La conferenza dei presidenti (riunione del CC e dei presidenti delle sezioni), che di solito si tiene a novembre, ha avuto luogo nel gennaio A differenza della riunione primaverile, prevalentemente incentrata sulla preparazione dell AG, a gennaio l accento è stato posto sulla riorganizzazione ASTC, sull incasso del contributo dei lavoratori a favore dell ASTC, sulla nuova formazione modulare geomatico/a con attestato e sulla nuova versione del CD AZUBI. I risultati e le informazioni sono poi state comunicate ai soci dai rispettivi presidenti delle sezioni. Segreteria centrale Sono ormai quasi tre anni che la signora Franziska André lavora al 30% come segretaria centrale e da un anno e mezzo svolge anche un mandato di segreteria al 30% per Centro di Formazione Geomatica Svizzera (BIZ-GEO). Queste due segreterie sono diventati dei punti di contatto a cui i soci si rivolgono per questioni correnti o per iscriversi ai corsi di perfezionamento professionale. In Franziska, l ASTC ha la fortuna di aver trovato una persona altamente competente ed impegnata che si identifica nell ASTC e nel Centro di Formazione Geomatica Svizzera. «Profilo geomatica» gruppo PR Geomatica Svizzera Nel 2004 le attività del gruppo PR Geomatica Svizzera si sono concentrate sulle considerazioni dei media, sulla presentazione Power- Point sulla formazione di geomatico e sul sostegno delle scuole professionali regionali. Su incarico del gruppo PR, la ditta Argus ha effettuato un osservazione sul tema geomatica/misurazioni in tutte le grandi testate di quotidiani. Per mettere i risultati a disposizione di tutte le persone interessate, è stato allestito un apposito link sulla pagina web dell ASTC (nome utente geomatik, password: schweiz). Per attirare l attenzione degli studenti dell anno conclusivo delle scuole medie sulla nostra attività di geomatico, il gruppo PR ha deciso di allestire una presentazione PowerPoint. Nathalie e Roman Burger dell ASTC hanno realizzato il concetto e studiato i contenuti di questa presentazione che rispecchia bene il nostro campo d attività. Dopo lunghe riflessioni, il gruppo PR ha deciso di tramutare questa presentazione PowerPoint in una presentazione multimediale che può essere consegnata a 382 Géomatique Suisse 6/2005

18 Verbände scuole professionali, orientatori professionali e ad altre persone interessate. L uscita della presentazione multimediale è prevista per l inizio del 2006, una volta che il finanziamento sarà garantito. Ogni anno in Svizzera si tengono delle fiere professionali regionali a cui il gruppo PR mette a disposizione gratuitamente del materiale di supporto. Tali eventi sono il punto d incontro ideale per presentare la nostra sfera d attività. Il gruppo PR sollecita le sezioni, gli uffici pubblici e privati a partecipare a queste fiere settoriali. Per ulteriori informazioni consultare la pagina Internet Conferenza presidiale Geomatica Svizzera La conferenza presidiale Geomatica Svizzera raggruppa i presidenti delle associazioni professionali, i responsabili degli gli uffici federali (Swisstopo, UFAG) e i rappresentati delle università. La conferenza presidiale Geomatica Svizzera si è fissata l obiettivo di avere un impatto comune verso l esterno e di elaborare congiuntamente le tematiche settoriali. I temi trattati nello scorso esercizio sono stati: tecnico in geomatica con attestato federale, Giornate Geomatiche, nonché l adeguamento dei regolamenti degli apprendisti alla nuova Legge sulla formazione professionale. Dimissioni e nomine Durante le Giornate Geomatiche 2004 di Montreux non abbiamo ricevuto nessuna dimissione dal CC o dalle commissioni. Questa circostanza ci permette di garantire una continuità ottimale ai lavori intrapresi. All AG 2005 si ritireranno il redattore di lunga data e il sottoscritto, in qualità di presidente. Per il mandato di presidente si candida Laurent Berset, una candidatura che va appoggiata appieno. L autunno scorso Jean-Philippe Amstein si è ritirato come direttore delle misurazioni per concentrarsi sui compiti della topografia e per essere sostituto direttore di swisstopo. Il nuovo direttore D+M è Fridolin Wicki. A nome di tutta l ASTC, ringrazio sentitamente Jean-Philippe Amstein per il grande impegno profuso a favore di tutto il settore della geomatica. Conclusioni In qualità di presidente ASTC considero il 2004 come un anno coronato da successo. Con i progetti di tecnico in geomatica con attestato federale e con l elaborazione della convenzione sulle condizioni d assunzione sono stati espletati due compiti che ci hanno tenuti occupati per parecchi anni. Tuttavia, come CC, nei prossimi anni dobbiamo ancora portare a buon fine vari progetti. Con l accettazione dei nuovi statuti durante l AG 2005 di Basilea, l ASTC avrò solo ancora sei mesi di tempo per trasferire l ASTC in della nuova associazione Professionisti Geomatica Svizzera (PGS). Visto il poco tempo a nostra disposizione, non ci resta che rimboccarci le maniche e metterci al lavoro. In conclusione ringrazio i membri del CC, delle commissioni e i presidenti delle sezioni per il loro lavoro competente e affidabile. Un sentito grazie è anche rivolto ai partner conviventi per la comprensione dimostrata nei confronti del lavoro associativo. Non da ultimo, dico grazie ai soci che con la loro affiliazione danno prova della validità dell operato portato avanti dai dirigenti ASTC. Il vostro sostegno è molto apprezzato! Martin Mäusli, presidente centrale Füller Sprüngli einfügen Geomatik Schweiz 6/

19 Nouvelles des firmes GeoTask gewinnt Ausschreibung für Metadatenserver «Elsass» Die GeoTask AG in Basel wurde vom «Conseil général du Bas- Rhin» mit der Konzipierung und Realisierung eines zentralen Metadatenservers für die Grossregion Elsass (Frankreich) beauftragt. Das Projekt entstand auf Initiative der «Coopération pour l Information Géographique en Alsace (CIGAL)» und hat zum Ziel, den Austausch von geografischen Informationen zwischen den beteiligten Partnern in der Region Elsass zu fördern. Die Lösung wird mithilfe des standardisierten Software-Paketes g.business MDM zur Verwaltung von Metadaten und Geowebdiensten auf Basis ISO 19115/19119 umgesetzt. Die Lösung basiert auf Softwarekomponenten aus der g.business suite der GeoTask und Ergebnissen aus dem Projekt «Nationaler Metadatenkatalog Schweiz», seinerzeit durchgeführt durch die Koordinationsstelle GIS der Schweizer Landestopographie. Inzwischen nutzen mehr als 20 Organisationen in der öffentlichen Verwaltung das Metadaten- Management auf Basis der Softwarekomponenten von GeoTask. Mit der Realisierung eines regionalen Metadatenkataloges strebt die CIGAL eine Vereinfachung der Dokumentation von geografischen Daten und somit die Intensivierung des Austausches von entscheidungsrelevanten Informationen an. Ausgehend von einer heterogenen Daten- und Systemlandschaft soll der zentrale Metadatenkatalog mehr Transparenz in der Beschaffung von geografischen Daten gewährleisten. Langfristig erhofft sich die CICAL dadurch erhebliche Kosten- und Zeiteinsparungen für alle beteiligten Ämter und Fachstellen auf kommunaler sowie auf departementaler Ebene. Als mitwirkende Kraft im Europäischen Förderungsprogramm «Sustainable Open Space» (Interreg IIIA) nimmt die CIGAL innerhalb von Frankreich eine Vorreiterrolle in der Realisierung von interkommunalen Metadatenkatalogen ein. Sie folgt somit dem allgemeinen Trend zur zentralen Bereitstellung von Metainformationen für einen grösseren, fachübergreifenden Benutzerkreis. Mit dem geplanten Einsatz von g.business MDM und dank der Verwendung offener und interoperabler Softwarestandards (ISO, OGC) werden die Anforderungen dieser Initiative von der GeoTask mitgetragen. g.business MDM ist auf verschiedenen Plattformen lauffähig und deckt unter anderem folgende Anforderungen ab: Web-basierte Erfassung und Administration von Metadaten Import- und Export von Datenbeständen und Qualitätskontrolle Mehrsprachigkeit Einfache Integration von Geodaten und OGC konformen Webdiensten (WMS oder 1.3) zur geografischen Suchunterstützung Brokerfunktionen auf Basis CS-W 2.0 und anderer Austauschprotokolle zur Anbindung externer Kataloge Harvesting: Funktionalitäten zur Optimierung der Verfügbarkeit und Performanz. Für den Kunden bedeutet dies «weniger Entwicklung und mehr Dienstleistungen». Letztere werden insbesondere für die Erstellung individueller Metadatenprofile auf Basis von ISO19115, die Definition unterschiedlicher Benutzerrollen sowie für die Implementierung von zusätzlichen Importschnittstellen (Thesaurus, CS-W 2.0 etc.) in Anspruch genommen. Die offenen Komponenten der g.business-technologie der Geo- Task AG bilden für den «Serveur Die Gemeinde Trin, in der Nähe vom bekannten Ferienort Flims, wird von einem eigenen Werk, dem EW Mulin versorgt. Diese Gemeinde mit seinen drei Fraktionen Trin-Dorf, Trin-Digg und Trin-Mulin schmiegen sich an den Hang auf einer Höhe von 800 bis 900 mü.m. Die steilen Ver- fédérateur de métadonnées» eine solide Basis und sorgen dafür, dass höchste Anforderungen an Flexibilität, Sicherheit und Performance der Metadatensuche erfüllt werden können. Die Standardkonformität (ISO, OGC) als Voraussetzung für die Durchsetzungsfähigkeit von Geodateninfrastrukturen sichert somit die organisations- und geschäftsprozessübergreifende Harmonisierung und Nutzung von Geodaten. Die Modularität erlaubt die flexible Integration mit Content Management Systemen und Portalen. GeoTask AG Patrick Horisberger Marketing Manager Güterstrasse 253 CH-4053 Basel Telefon Telefax EW Mulin entscheidet sich für i-nis der NIS AG i-nis beim EW Mulin. hältnisse lassen erahnen, wie anspruchsvoll die Stromversorgung in diesem Gebiet ist. Dass man bestens über das Netz informiert sein muss, bevor man an die Arbeit geht, versteht sich von selbst. Daher hat das EW Mulin im Jahre 2002 mit der Erneuerung seiner Werksdokumentation ange- 384 Géomatique Suisse 6/2005

20 Firmenberichte fangen. Die Projektbegleitung und die Ersterfassung wurden durch unsere Partnerfirma Akonis ausgeführt. Die Akonis hat sich auf die Erbringung von GIS- Dienstleistungen in der Südostschweiz spezialisiert. Die Erfassungsarbeiten am Werkplan mit Interna wurden im Verlauf vom Jahr 2004 abgeschlossen. Anschliessend wurde die GIS-Web- Auskunftslösung der NIS AG, das i-nis, beim Werkspersonal eingeführt. Über einen passwortgeschützten Zugang kann der Werksleiter von einem beliebigen Internetanschluss aus, zuhause oder im Werkhof, auf seine Werksinformationen zugreifen. Somit erhält er stets sehr rasch die relevanten Informationen zu seinen im Netz anstehenden Arbeiten. News von ESRI ESRI Standard-Kurse neu auch in Wien und Innsbruck Ab 1. Juli 2005 bieten ESRI Geoinformatik (offizieller ESRI-Distributor für Deutschland und die Schweiz) und SynerGIS Informationssysteme (offizieller ESRI-Distributor für Österreich) gemeinsam Software-Schulungen an. Damit können Anwender im deutschen Sprachraum aus noch mehr ESRI- Software-Schulungen auswählen. Der Zusammenschluss bündelt die Schulungskompetenz mit autorisierten ESRI-Trainern im deutschsprachigen Raum zum Vorteil aller ESRI-Anwender. Zusammenschluss von GIS- Schulungskompetenz = über 20 autorisierte Software-Trainer Jetzt über 200 feste Kurstermine pro Jahr = Schulungen zu Ihrem Wunschtermin Das kann folgendermassen ablaufen: Über die Eingabe eines Netzobjektes setzt der Werkmeister das Gebiet von Interesse ins Bild. Mit einer Netzverfolgung von einem beliebigen stromführenden Objekt aus stellt er fest, wie die Versorgungssituation ist und platziert danach einen Rahmen für die Plotausgabe. Mit weiteren Funktionen wie Abgangslisten, Massabgriffen oder Objektabfragen werden viele Betriebsprozesse optimal unterstützt. NIS AG Postfach CH-6002 Luzern Telefon Telefax Acht Schulungsstandorte = Schulungen in Ihrer Nähe ESRI-Schulungen = GIS-Knowhow aus erster Hand GEOCOM gewinnt mit ESRI Technologie Ausschreibung der Wasserversorgung Zürich Nach einer minutiösen und anspruchsvollen Evaluation für die Ablösung des bestehenden Netzinformationssystems hat sich die Wasserversorgung Zürich, das wohl grösste Wasserversorgungsunternehmen der Schweiz, für die Lösung der GEOCOM Informatik AG (offizieller ESRI-Partner) entschieden. Schlüsselfaktoren für den Entscheid für «GEONIS expert Wasser» waren nebst der umfangreichen Grundfunktionalität von GEONIS, das auf der soliden Basistechnologie ArcGIS von ESRI ArcPress ArcScan Maplex ArcInfo enthalten enthalten enthalten ArcEditor enthalten enthalten optional ArcView enthalten optional optional aufbaut, das kompetente Auftreten der GEOCOM, die technische Umsetzung der Datenübernahme und die Flexibilität, auf Sonderwünsche der WVZ einzugehen. ArcGIS 9.1 kurz vor der Auslieferung Allgemeingültig für ArcView/ ArcEditor/ArcInfo Erweiterung der verfügbaren Werkzeuge für Geoverarbeitung vor allem in ArcView und ArcEditor ArcView-Nutzer können Subtypes in Geodatabases erstellen und ändern Neues Werkzeug «Swipe» für alle Lizenzen Lineare Referenzierung jetzt in allen Lizenzformen komplett enthalten Verschiedene Erweiterungen direkt im Produktpreis enthalten Speichern von Kartendokumenten (*.mxd), Layerdateien (*.lyr) und Szenen (*.sxd) wahlweise in der ArcGIS Desktop 8.3 Dateiversion Verbesserte Auswahl- und Abfragemenüs Ein besseres «Gedächtnis» für ArcGIS Desktop hinsichtlich zuletzt aufgesuchter Pfade Neuer Datentyp «network dataset» und Custom Feature Class «turn feature class» in der Geodatabase; Verwendung mit der neuen Erweiterung Network Analyst Neuer Datentyp («schematic dataset») in der Geodatabase; Verwendung mit der Erweiterung ArcGIS Schematics Service Packs 1, 2 und 3 für Arc- GIS 9 bereits integriert Neu: ArcGIS Network Analyst Von Routing über Allokation bis zur Kostenmatrix die wichtigsten Funktionen für Transport-, Versorgungs- und Optimierungsaufgaben als eigene Erweiterung Mit zugehörigen Werkzeugen der Geoverarbeitung und Arc- Objects-Komponenten Stephansdom in Wien. Neue Version von ArcGIS Schematics Jetzt direkt in die ArcGIS-Installation und die Geodatabase integriert Diagramme als Layer in Layouts 3D-Analyst mit ArcGlobe Unterstützt jetzt ArcGIS Publisher und damit ArcGlobe- Dokumente für ArcReader ArcGlobe kann jetzt WMS Dienste verwenden ArcGIS Publisher und ArcReader Jetzt auch mit Globe-Dokumenten und Animationen für ArcReader ArcReader mit neuen Navigationselementen und Werkzeugen Mehr Geoverarbeitungswerkzeuge für ArcView und ArcEditor Ein wesentlicher Unterschied zwischen ArcView/ArcEditor und ArcInfo ist die Möglichkeit der vollständigen Automatisierung von Prozessen abgebildet in Werkzeugen der Geoverarbeitung. Einzelne dieser Werkzeuge sind aber als Funktionen in Menüs von ArcView und ArcEditor enthalten. Bisher konnten diese Befehle ausserhalb von ArcInfo nicht in Skripten oder Modellen eingesetzt werden. Aus diesem Verhalten ergaben sich daher aus Anwendersicht schwer nachvollziehbare Unterschiede zwischen GUI-Funktionalität (Menüs) und Geoverarbeitungs-Funktionalität Geomatik Schweiz 6/

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