Fragen und Antworten zu ActiveSync. Interview mit Daniel Melanchthon (Microsoft GmbH) und André Haase (www.ppc-welt.info)

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1 Fragen und Antworten zu ActiveSync Interview mit Daniel Melanchthon (Microsoft GmbH) und André Haase (www.ppc-welt.info)

2 Mein Name ist André Haase. Ich betreibe die PPC-WELT, eine Webseite zu mobilen Geräten. Der Schwerpunkt der Seite mit Infos und Downloads liegt auf der Community, um jedem bei Fragen oder Problemen in kürzester Zeit helfen zu können. Mein Name ist Daniel Melanchthon. Ich arbeite als Technologieberater für Infrastruktur und Produktivität in der Developer Platform & Strategy Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Mein Aufgabenbereich umfasst neben meinem Spezialgebiet Exchange Server die gesamte Windows Server-Plattform, einschließlich Active Directory und Gruppenrichtlinien sowie auf Client-Seite Office und Windows Vista. Als Technical Evangelist stelle ich mein technisches Knowhow bei Veranstaltungen, Seminaren, Roadshows, Webcasts/Chats und im Rahmen von User-Group-Treffen zur Verfügung. André Haase: Plant Microsoft einen flexibleren Dateisync, bei dem man Quell- und Zielverzeichnisse auswählen kann? (01:36) Daniel Melanchthon: Zu den primären Aufgaben von Dateisync in ActiveSync gehört es, Daten vom Rechner auf das Gerät und zurückzubringen. Dateisync dient nicht dazu, beliebige Dateilängen von A nach B über entsprechende Geräte zu synchronisieren. Ob sich das in Zukunft ändern wird, lässt sich momentan noch nicht sagen. Der Entwicklung bei Microsoft liegt ja die Strategie zugrunde, eine ganze Reihe an Ideen zu sammeln und sie dann nach ihrer möglichen Umsetzung und ihrem Einfluss auf die gesamte Anzahl der Anwender zu bewerten und zu priorisieren. Momentan steht noch nicht fest, ob eine neue Version flexiblere Lösungen enthalten wird, aber sobald diesbezüglich Entscheidungen fallen, werden diese auf meinem Blog (http://blogs.technet.com/dmelanchthon) nachzulesen sein. André Haase: Gibt es eine Möglichkeit, nach dem Sync doppelte PIM-Einträge zu vermeiden? (02:41) Daniel Melanchthon: Die Frage bezieht sich auf das Problem, dass bei Anwendern innerhalb ihres Outlooks die Kontakte manchmal plötzlich doppelt auftauchen oder Kalendereinträge doppelt vergeben sind. Dafür gibt es natürlich viele verschiedene Gründe. Doppelte Einträge nach dem Sync zu vermeiden, ist in der Tat schwierig. In der Regel treten sie auf, wenn es Fehler bei der letzten Synchronisation gab oder der Zeitstempel auf einzelnen Einträgen sich so unterscheidet, dass hier Konflikte entstehen können. In der Knowledge Base bei Microsoft gibt es einen Artikel mit einer 2

3 Anleitung, um die doppelten Elemente relativ einfach zu entfernen (KB-Artikel ). Im Prinzip geht es nur darum, die Ansicht des Ordners mit den fälschlicherweise doppelten Elemente in Outlook als Listenform einzustellen und dann nach Punkten zu sortieren, die etwa durch ein Modifikationsdatum eindeutig sind. Alle doppelten Einträge haben in der Regel das Modifikationsdatum vom letzten Sync, sprich, der Anwender kann die doppelten Einträge mit diesem Datum markieren und löschen. Das ist sicher ein Weg, um das Problem zu lösen. Aber mit den neueren, aktiven Sync-Versionen und Windows Mobile 5 und 6 ist das Problem der doppelten Einträge deutlich zurückgegangen. André Haase: Wird es eine Möglichkeit geben, auch ältere Geräte mit einer Version 4.X oder unter Vista zu synchronisieren? (04:22) Daniel Melanchthon: Momentan unterstützen wir bei Windows Vista mit dem Windows Mobile Device Center Geräte ab Windows Mobile 2003 und Windows CE 6.0. Die Geräte davor sind relativ alt. Microsoft besitzt eine gewisse Support-Policy, was die Anzahl der unterstützten Betriebssysteme angeht. In der Regel unterstützen wir das aktuelle Betriebssystem und dessen Vorgänger sowie die entsprechend aktuellen Service-Pack-Stände. Alles vor 2003 wird voraussichtlich nicht weiter von neueren ActiveSync-Versionen oder vom Windows Mobile Device Center unterstützt werden. Vor allem, weil der Marktanteil dieser Geräte im Vergleich zu Geräten mit neueren Versionen relativ gering ist. Der gesamte Markt für Smartphone (jährlich werden weltweit 1,2 Milliarden Geräte verkauft) und ihr Lebenszyklus ist bei Windows Mobile-Geräten wesentlich schnelllebiger als bei PCs oder anderen Computern. Ich weiß, dass das für diejenigen, die ein älteres Gerät benutzen und damit zufrieden sind, keine wirklich befriedigende Aussage ist, aber wir müssen hier auch zwischen gewissen Anforderungen wie dem Aufwand, den man in den Support älterer Geräte investiert, und neuen Möglichkeiten, die einfach aktuelle Software brauchen, auf die man aufsetzen muss oder kann, abwägen. Das heißt, wir müssen uns immer auf eine gewisse Basisversion einigen, die der letzten unterstützten Plattform entspricht, um dann auf dieser Funktionsplattform aufsetzen zu können. André Haase: Wird es eine Möglichkeit geben, mit beliebig vielen PCs zu synchronisieren? (06:27) Daniel Melanchthon: Noch würde ich das mit Nein beantworten. Auch wenn ich für die Zukunft eine größere Anzahl nicht ausschließen möchte. Beliebig viel ist allerdings eine schwierige Mengenangabe, denn was genau versteht man darunter? Das Problem beim Synchronisieren mehrerer PCs liegt zum einen im Ressourcenbedarf und andererseits in den auftretenden Konflikten. Ich muss auf dem Gerät eine ganze Reihe an Daten zur Übereinstimmung bringen. Wenn ich mit mehr als zwei Geräten synchronisiere, kann ich Elemente doppelt bearbeiten, also auf Rechner eins, Rechner zwei und Rechner drei denselben Kontakt bearbeiten und dann zwischen diesen mit einem zeitlichen Abstand synchronisieren. Dieser Abstand kann schon mal ein halbes Jahr dauern. Wie soll dabei sichergestellt werden, dass ich exakt die richtigen Daten synchronisiere? Wenn ich zum Beispiel auf Rechner eins die Telefonnummer ändere und auf Rechner zwei die Anschrift und diesen laufend mit Rechner eins synchronisiere, fehlt mir die richtige Anschrift auf dem Gerät. Wenn ich später auf Rechner eins noch die Handynummer nachpflege, erhielte dieser Eintrag einen aktuelleren Zeitstempel als Gerät zwei. Synchronisiere ich anschließend mit beiden Geräten, habe ich auf dem normalen Windows Mobile-Gerät die richtige Telefonnummer und die richtige Handynummer, aber nicht mehr die richtige Adresse. Solche Konflikte umgehen wir momentan, indem wir nicht zu viele Geräte zum Synchronisieren zulassen. Insbesondere, weil die mobilen Geräte auch von deutlich 3

4 unerfahreneren Anwendern als in diesem Forum bedient werden, die nur schwer begreifen, dass es keine hundertprozentige Konfliktbehebung gibt. Beim Ändern zweier Seitenwege müsste die Software des Geräts ja die Semantik der Änderung verstehen, um die Konflikte lösen zu können, und das kann bisher nur der Mensch. André Haase: Wie synchronisiere ich auf mehreren Rechnern mit Bluetooth, ohne die Geräte jedes Mal neu paaren zu müssen? (08:30) Daniel Melanchthon: Das betrifft offenbar Windows XP und den Einsatz von ActiveSync zum Synchronisieren mit dem mobilen Gerät über Bluetooth an zwei Rechnern. Hier besteht das Problem anscheinend darin, dass jemand, der Bluetooth am zweiten Rechner eingerichtet hat und nun an den ersten Rechner zurück will, die Paarung wieder neu synchronisieren muss, da ActiveSync sonst nicht erkannt wird. Mir persönlich ist dieses Problem nicht bekannt, daher würde ich erst einmal davon ausgehen, dass es bei neueren ActiveSync-Versionen nicht vorkommt. Sollte das nicht der Fall sein, klingt es für mich nach einem typischen Fall, um beim Microsoft Produktservice einen Bug-Report einzureichen. Denn das hört sich eher nach einem Bug-Problem innerhalb der Software als nach einer Gerätevorgabe an. André Haase: Warum schalten sich die mobilen Geräte bei einem USB-Anschluss und aktivem ActiveSync nach ein paar Minuten immer wieder ein? (09:40) Daniel Melanchthon: Das ist eine komplexe Frage. Um sie zu beantworten, muss ich etwas ausholen. ActiveSync dient dem Synchronisieren von Daten und die Synchronisation läuft alle fünf Minuten über Cradle. Die Geräte wachen auf, weil das Energiesparmanagement bei Windows Mobile-Geräten entsprechend eingerichtet ist, damit beispielsweise USB-Port und -Unterstützung direkt im Gerät in Ruhestellung gelegt werden und keinen Strom verbrauchen, wenn Sie nicht am USB angeschlossen sind. Sobald ich also das Gerät anschließe, läuft der USB die ganze Zeit, das heißt, das Gerät kann geladen werden. Beim ActiveSync 3.6 gibt es eine Funktion, die Automatic Desktop Sync heißt. Über diese automatische Desktop-Synchronisierung wird das Gerät, sobald es an einem Cradle steckt, ständig automatisch synchronisiert und immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Viele Anwender haben sich beim Nutzen von Cradle die gleichzeitige Synchronisation gewünscht. Dabei gibt es den negativen Seiteneffekt, dass bei Windows Mobile-Geräten der Bildschirm angeht, sobald das Gerät mit Strom versorgt wird und ActiveSync ausführt. Das stört möglicherweise, wenn das Gerät immer wieder anspringt. Wer Zugriff auf die Registry seines mobilen Geräts besitzt, kann das abschalten. Das funktioniert allerdings nicht bei allen Geräten, weil es stark von der Konfiguration durch den Hersteller, der das Gerät vertreibt, abhängt. Windows Mobile wird ja über OEMs vertrieben, die die Geräte herstellen und gewisse Einstellungen vornehmen. Windows Mobile-Geräte unterstützen verschiedene Sicherheitsrollen und ob man die entsprechende Sicherheitsrolle besitzt, um Registry- Änderungen vorzunehmen, hängt immer davon ab, wie der Hersteller das Gerät konfiguriert. Besitzt man den Zugriff, gibt es folgenden Registry-Eintrag auf dem Windows Mobile-Gerät: [HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ActiveSync\Engines\{176F4FFD-F20C-4bd4-BDD7-01D0726C567B}\Settings] SyncAfterTimeWhenCradled (0) (Reference - MSDN Website: Über die Anzeige der Werte sieht der Nutzer, dass per Default im ROM eingestellt das Gerät alle fünf Minuten synchronisiert, wenn es im Cradle steckt. Um dieses Problem zu umgehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel die Einstellung im ActiveSync, über USB keine Verbindung herzustellen, dann wird es nur geladen, ohne an der Stelle eine Desktop Sync auszuführen. Daneben 4

5 gibt es die Variante, ActiveSync zu deaktivieren oder sich die Registry anzusehen und auf Null zu setzen, was eine automatische Desktop Sync verhindert. André Haase: Warum werden beim Server-ActiveSync (Exchange Server) von Windows Mobile 2003-Geräten nur Kalender, Kontakte und der Posteingang synchronisiert, nicht aber die Aufgaben (To-do-Liste)? (12:35) Daniel Melanchthon: Das ist eine Einstellung von Windows Mobile Das Betriebssystem unterstützt kein Synchronisieren von Dingen wie To-do-Listen über eine drahtlose Netzwerkverbindung, das ist im Protokoll einfach nicht vorgesehen gewesen. André Haase: Ein Zugriff von außen auf Exchange Server ist per Pocket-PC mit ActiveSync möglich, der Zugriff per PC-Outlook jedoch nicht. Daraus ergibt sich das Problem, die Termine auf Pocket- PC, privatem PC und Exchange Server auf demselben Stand zu halten. Entweder sind Pocket-PC und Exchange Server auf demselben Stand oder Pocket-PC und privater PC. Wäre es nicht möglich, ActiveSync so zu modifizieren, dass alle drei Punkte übereinstimmen, also der Pocket-PC sowohl mit Exchange Server als auch mit dem Heimrechner Termine, Kalender, Kontakte und Aufgaben synchronisiert? (13:00) Daniel Melanchthon: Um das Problem nachzuvollziehen, muss ich mir das Szenario einmal vorstellen. Ich habe also ein Outlook- oder Exchange-Postfach in der Firma und synchronisiere den Pocket-PC über die drahtlose Verbindung, also über Exchange ActiveSync direkt mit dem Server, habe aber mit Outlook keinen Desktop Sync eingerichtet, weil mein lokales Outlook nicht mit der Firma verbunden ist, also nicht mit meinem Postfach dort. Dafür ist ActiveSync nicht gemacht. Die Verbindung zwischen den mobilen Geräten und dem Postfach entspricht, wenn Exchange Server ins Spiel kommt, einer 1:1-Verbindung mit diesem Postfach. Eine ähnliche Frage lautet, ob sich nicht mehrere Exchange-Postfächer mit dem mobilen Gerät synchronisieren lassen. Auch das ist unmöglich. Das heißt, das mobile Gerät oder Smartphone hat einen Posteingang, einen Kalender und einen Kontakteordner und diese werden mit einem Postfach synchronisiert. Liegt das Postfach auf Exchange Server, verfügt es über einen eigenen Guide. Entsprechend wird dann immer automatisch mit diesem Postfach synchronisiert. Aus meiner Sicht liegt die Lösung für die Frage ganz woanders, denn wenn aus Exchange Server ActiveSync möglich ist und ich damit den Pocket-PC synchronisieren kann, dann kann ich über den gleichen Weg auch Outlook synchronisieren. Dafür nutzt man http oder besser gesagt https (also eine ssl-adressierte Verbindung) und beim Einsatz von Outlook 2003 gegen Exchange 2003 kann man dort im rpc über https konfigurieren. Wer bei Outlook die http-calls tätigt, die erforderlich sind, um auf das Exchange-Postfach zuzugreifen, kann in https über die gleiche Verbindung, über die ActiveSync nach außen zur Verfügung gestellt wird, eben an der Stelle auch Outlook synchronisieren. So erhalte ich lokal das gleiche Outlook wie in der Firma und damit entfällt auch das Problem, beispielsweise zwischen lokalem Outlook, Exchange-Postfach und mobilem Gerät zu synchronisieren, denn das Ziel der Frage ist es ja, auf allen Geräten die gleiche Konfiguration oder die gleichen Daten zu erreichen. André Haase: Warum können nicht zwei Geräte gleichzeitig angeschlossen werden, um dann das Gerät auszusuchen, das synchronisiert werden soll? (15:38) Daniel Melanchthon: Auch hier stellt wieder die Frage, welche Umgebung genutzt wird. Ich habe das einmal mit einem MDR Pro und einem Taifun nachgestellt, die ich beide über Windows Mobile 6 mit meinem PC neu synchronisiert habe. In dem Fall kann ich beide gleichzeitig mit USB oder über 5

6 Bluetooth anschließen und synchronisieren lassen. Also handelt es sich auch hier möglicherweise um ein Problem älterer ActiveSync-Versionen, das bei neuen Versionen nicht mehr auftritt. André Haase: Lässt sich der Zeitplan so einstellen, dass er nach einer Veränderungen wartet, bis man Sync manuell startet? Funktioniert das bei Windows Mobile 5-Geräten überhaupt (so wie bei Windows Mobile 2003)? Und geht das nach dem Upgrade auf Windows Mobile 6? (16:09) Daniel Melanchthon: In der Form ist das nicht möglich, da Windows Mobile 5 mit dem Messaging Security Feature Pack ausgestattet ist und bei Windows Mobile 6 die Synchronisation nicht anders abläuft als bei den Vorgängerversionen. Wir nennen das Direkt-Push, was bedeutet, dass das Gerät auf Exchange Server einen Eventhändler registriert, der den Ordner überwacht, über den sich irgend etwas ändern kann oder darf (beispielsweise der Kalender und die Kontakte). Sobald Exchange Server eine Änderung feststellt, antwortet er auf den registrierten Eventhändler. Dieser erfolgt als http-get- Anfrage, die der Client an den Server stellt. Der Server wartet mit der Antwort so lange, bis entweder eine Veränderung im Ordner auftritt, in dem Fall würde er die Anfrage beantworten und dabei bereits Daten mitschicken, oder ein Time-Out erreicht ist, dann meldet der Server zurück, dass sich nichts geändert hat. Daraufhin schaltet der Client die http-get-anfrage erneut. Wir nennen das den Heard-Beat. Damit erhält der Server vom Client die Information, dass die Verbindung weiterhin existiert. Beim Ausschalten des Geräts kommt es zum Abbruch des Heard-Beats, was der Server registriert und daraufhin die Push-Verbindung beendet. Da bereits beim Feststellen der Veränderung Daten übertragen werden, lässt sich der Zeitplan nicht so einstellen, dass die Art der Änderungen abgebildet wird, vielmehr sind die Änderungen schon in dem Paket enthalten, das darüber informiert, dass sich etwas geändert hat. André Haase: Warum gibt es eine Beschränkung auf maximal 20 Com-Ports? Warum kann man nicht auf sämtliche von Windows XP bereitgestellten Com-Ports zugreifen? (18:20) Daniel Melanchthon: Das ist eine spannende Frage, die zu einer interessanten Rückfrage von der Produktgruppe geführt hat, als ich diese darauf angesprochen habe. Die Frage lautete, ob ich ein Beispiel geben könnte, bei dem man mehr als 20 Com-Ports bräuchte. In der Regel gehen wir davon aus, dass 20 Com-Ports reichen. Um Ressourcen, die nicht unbedingt erforderlich sind, nicht unnötig zu strapazieren, ist die Zahl der Com-Ports auf 20 beschränkt. Also an denjenigen, der die Frage gestellt hat, die Frage von Microsoft zurück, was man denn mit den ersten 20 Com-Ports gemacht hat, wenn man tatsächlich 21 braucht. Vielleicht ließe sich aus der Antwort ein Grund ableiten, warum die neue Version mehr Com-Ports braucht. André Haase: Wird es eine Möglichkeit geben, Dateien bei einem angeschlossenen Gerät direkt zu öffnen oder Bilder direkt anzusehen, ohne diese vorher auf den PC kopieren zu müssen? (19:20) Daniel Melanchthon: Das ist bisher so nicht möglich. Das mobile Gerät erscheint im Windows Explorer zwar wie ein Ordner, doch eigentlich erfolgt ein virtueller Zugriff auf den Speicher des Geräts. Dieser Speicher ist ja ein Flash Speicher, was bedeutet, dass er einer bestimmten Zahl an Schreibzyklen unterliegt. Deshalb hat Microsoft den Zugriff als impliziten Read-Only-Zugriff gestaltet. Wenn ich darauf zugreife und durch das System blättere, erfolgt primär Read-Only und wenn ich etwas schreiben möchte, muss ich wirklich explizit Dateien kopieren. Stellen wir uns einmal vor, das mobile Gerät besitzt einen Ordner mit tausend Fotos und lässt den Explorer darauf los, dann fängt dieser an zu rechnen und erstellt für jedes Foto noch eine Vorschau, die er ebenfalls speichert. Dabei entstehen jedes Mal Schreibvorgänge auf dem mobilen Gerät, was zur Verringerung des 6

7 Systemzyklus und natürlich auch zu einer hohen Batteriebelastung führt. Daher muss der Zugriff an dieser Stelle schreibend erfolgen. Aus diesem Grund lassen sich so viele Daten von einem mobilen Gerät herunter kopieren, um sie danach entsprechend zu bearbeiten. Anschließend müssen sie wieder auf das Gerät kopiert werden. André Haase: Warum kann man nicht aus einer komprimierten Datei zum Beispiel aus einer ZIP- Datei direkt auf das mobile Gerät kopieren? (21:00) Daniel Melanchthon: Innerhalb von Windows bilden auch ZIP-Dateien einen speziellen Ordner. Klicke ich eine solche Datei mit einem Doppelklick an, wird sie mir als Verzeichnis angezeigt, obwohl sie in Wirklichkeit keines ist. Denn im Grunde werden dabei nur die Metadaten von diesem ZIP exportiert und als Ordner und Dateien abgebildet. Wenn ich ein Dokument bearbeiten möchte, das innerhalb einer komprimierten Datei existiert, entpackt ein Temp-Ordner es vorübergehend zum lokalen Bearbeiten. Um das Ganze auf den mobilen Client zu bringen, sind zwei dieser Schritte notwendig. Deshalb muss der Nutzer die Datei momentan erst einmal entpacken und sie dann entsprechend auf das mobile Gerät transportieren. Daten aus den Metadaten heraus zu synchronisieren und direkt auf das mobile Gerät zu verschieben, funktioniert momentan noch nicht. Möglicherweise können neuere Versionen das leisten. Weitere Informationen finden Sie zusätzlich hier: 7

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