1. Einführung: E-Learning ein anhaltender Trend

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Einführung: E-Learning ein anhaltender Trend"

Transkript

1 Anforderungen an E-Learning in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen: Ergebnisse eines Workshops Sandra Hofhues und Hannah Dürnberger 1. Einführung: E-Learning ein anhaltender Trend Die voranschreitende technologische Entwicklung und bereits existierende, nachhaltige Nutzungsszenarien machen es unabdingbar, sich auch im Kontext Hochschule über den Einsatz digitaler Medien zur Unterstützung von Lehren und Lernen Gedanken zu machen. Es gilt, vermehrt moderne Technologien zu nutzen und ihre Potenziale zur besseren Strukturierung und Vernetzung von Informationen für den Lehr-Lernbetrieb einzusetzen. Obschon prinzipiell eine Reihe an Tools zur Wissensteilung zur Verfügung stünden (Weblogs, Wikis etc.), werden diese aktuell nur selten und, wenn überhaupt, in vereinzelten Leuchtturmprojekten eingesetzt. Dabei geht es auch darum, mithilfe von digitalen Werkzeugen dem Trend zur dezentralen Organisation von Lehre und Studium Folge zu leisten: Immer mehr Studierende müssen neben ihrem Studium für ihren Lebensunterhalt sorgen oder gehen einem eigenen Beruf nach. Vor diesem Hintergrund wachsen Interesse und Bedarf an intra- und interuniversitärer Kommunikation und Kooperation und ihrer Unterstützung durch technische Tools auch an der Hochschule. Die Entwicklungen machen zudem nicht Halt vor Inhaltsbereichen von Hochschule, die auf den ersten Blick nicht allzu medienaffin erscheinen, obwohl sich ihre Inhalte exzellent für die mediale Aufbereitung und Reflexion eignen würden. 2. E-Learning für Lehre und Studium Was in den 1990er Jahren Computer- oder später Web-based Trainings zu leisten imstande waren, ist nicht mehr vergleichbar mit den Möglichkeiten, die E-Learning heute bietet. Hinzu kommt, dass die Umsetzung von eigenen E-Learning-Lösungen durch die wachsende Verbreitung von Open Source einfacher und auch kostengünstiger geworden ist. So ist es kein Wunder, dass vermehrt auch im Kontext von Lehre und Studium über den Einsatz von E-Learning diskutiert wird. Im Folgenden soll zunächst erklärt werden, was sich hinter E-Learning verbirgt und welcher Wandel sich innerhalb weniger Jahre vollzogen hat. Im Anschluss daran wird eine Heuristik vorgestellt, die sich für die Konzeption von E-

2 2 Learning-Umgebungen bewährt hat. Schließlich sollen einige Beispiele aus der Hochschule aufzeigen, wie facettenreich E-Learning heute ist und eingesetzt werden kann. 2.1 Was ist E-Learning? Was E-Learning ist und leisten kann, darüber besteht nur selten Einigkeit und es existieren entsprechend viele Definitionen. Der gemeinsame Kern aller Definitionen zum E-Learning ist der Medienbezug, d.h. dass das Lernen mithilfe von digitalen Medien erfolgt. Gängig ist die Unterteilung in Blended- und E-Learning-Konzepte, wobei E-Learning sich auf das virtuelle Lernen beschränkt und Blended-Learning sich zum Ziel gesetzt hat, Präsenzlehre mit E-Learning-Elementen anzureichern (z.b. Reinmann & Mandl, 2006). Allgemein gesprochen, ist E-Learning so jung wie das Internet selbst. Wie beim WorldWideWeb spricht man hier auch von einer Generation 1.0 und einer Generation 2.0: E-Learning 1.0 fokussiert die Verbreitung und Bereitstellung von Informationen. D.h. es geht hier vorwiegend darum, die Möglichkeiten, die sich mit den technologischen Neuerungen ergeben, in Bezug auf die Wissensvermittlung zu nutzen. Ubiquität und Selbstorganisation (in Bezug auf Zeiteinteilung etc.) des Lernens spielen ebenso eine prägende Rolle wie die ausgefeilte Stoffaufbereitung oder die Kreation interaktiver E-Learning-Szenarien mit Feedbackschlaufen und Selbsttestaufgaben. Der Lehrende übernimmt sehr stark die Rolle eines Gestalters von Lernumgebungen. Nach Ehlers (2009) folgt letztere Form von E-Learning einer Broadcasting -Logik. Dagegen setzt das auf konstruktivistische Grundprinzipien zurückgehende E-Learning 2.0 auf eine kollaborative, partizipative Wissensproduktion. E-Learning 2.0 ergänzt die Vorteile des E-Learning 1.0 (Orts- und Zeitunabhängigkeit, selbstorganisiertes Lernen) um eine informelle Komponente, die insbesondere für das lebenslange Lernen förderlich ist, sowie um eine soziale Komponente, die sich vor allem auf das Lernen in Netzwerken oder Commmunities of Practice (vgl. Lave & Wenger, 1991/2003) bezieht und eine starke Lernerzentrierung aufweist. Der Lehrende wird zum Coach und Berater, während die Stoffaufarbeitung dem Studierenden selbst überlassen wird. E-Learning 2.0 findet nicht mehr mit Fokus auf den zu vermittelnden Inhalt statt, sondern nimmt das Individuum und seine soziale Einbettung in die Gesellschaft in den Fokus und schafft daraus Lernumgebungen, die besonders nachhaltig sind (bzw. sein sollen) (Ehlers, 2009). Mit dieser Ausdifferenzierung verschiedener E-

3 Learning-Formen geht auch ein Richtungswechsel bei der Konzeption von E-Learning Angeboten einher. Der Trend geht nun dazu über, sich zuerst die didaktische Ausgestaltung einer Lernumgebung unabhängig von einem technischen Werkzeug zu überlegen und erst in einem nächsten Schritt das Tool danach auszuwählen, wie gut es die geplanten Lernprozesse unterstützen kann. 2.2 Konzeption von E-Learning-Umgebungen Baumgartner und Bergner (2003) unterscheiden drei Ebenen, die die Konzeption von E-Learning-Umgebungen betreffen: (1) die Struktur-, (2) die Prozess- und (3) die technische Ebene. Auf der Strukturebene werden erstens die didaktischen Szenarien der Lernumgebung entwickelt. Hier geht es darum, für welche Zielgruppe die Lernumgebung bestimmt ist, welche Inhalte vermittelt, welche Lernziele und wie diese erreicht werden sollen. Die Prozessebene zielt zweitens wie der Name bereits impliziert auf die in der Lehrveranstaltung ablaufenden interaktionalen Prozesse ab. Gemeint sind damit nicht nur Kommunikationsprozesse (zwischen den Studierenden, zwischen Studierendengruppen oder zwischen Lehrenden und Studierenden), sondern auch die Auseinandersetzung der Lernenden mit dem Lernstoff bzw. der Lernumgebung an sich. Auf dieser Stufe ist relevant, ob man ein reines E-Learning-Szenario plant oder ob es sich um eine reine Präsenzveranstaltung handelt, da hier die Prozesse teilweise unterschiedlich ablaufen. Es ist aber zumindest nach dieser Heuristik nach wie vor unerheblich, welches Tool für die Unterstützung des Lernens verwendet wird. Diese Entscheidung wird erst auf der dritten Ebene (Technik) getroffen. In die Entscheidung können nun die Überlegungen aus den beiden vorhergegangenen Ebenen einfließen und so zu einer didaktisch begründeten Auswahl bzw. Gestaltung eines E-Learning Instruments führen (Baumgartner & Bergner, 2003). Dieses gestufte Vorgehen eignet sich besonders für Lehrende, die noch wenig Erfahrung mit E-Learning haben. Im Vergleich mit klassischer Präsenzlehre zeigt sich: Die ersten beiden Schritte finden sich auch bei der Konzeption herkömmlicher Veranstaltungen wieder, wenn auch die Kommunikation bzw. Abstimmungsprozesse im Falle von E-Learning etwas vorausschauender geplant werden müssen. Erst der dritte Schritt erfordert technisches Know-how und Fähigkeiten, die auch eingekauft werden können, z.b. durch die Nutzung der Expertise von Beratern aus E-Learning- oder Medienzentren. Interessanterweise ist es aber häufig dieser letzte Schritt 3

4 4 bzw. der vermeintliche Mangel an technischen Fähigkeiten, der dazu führt, dass sich Lehrende gegen E-Learning-Elemente in ihrer Veranstaltung entscheiden. Wird jede Stufe dieses Modells gewissenhaft absolviert, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass E-Learning seine Vorteile auf Studierenden- wie auch auf Lehrendenseite voll entfaltet. 2.3 Einsatzmöglichkeiten von E-Learning an der Hochschule Beispiele für E-Learning gibt es viele und es fällt mitunter sehr schwer, anhand von exemplarischen Umsetzungen das Wesen von E-Learning zu erläutern. Dennoch sollen im Folgenden einige Projekte aus dem Umfeld des Instituts für Medien und Bildungstechnologie (imb) der Universität Augsburg angeführt werden, die sich als Prototypen für die Lösung spezifischer Probleme beschreiben lassen. Das imb zeichnet sich dabei durch die konsequente Verschränkung von Forschung, Lehre und Dienstleistungen aus. An den einzelnen Professuren durchgeführte theoretische Überlegungen diffundieren sukzessive in praktische Infrastrukturlösungen im Medienlabor, praktische Erkenntnisse fließen im Sinne der Entwicklungsforschung in den Forschungsalltag zurück (Fahrner, Hofhues, Sporer, 2009). So werden alle Praxisprojekte durch Wissenschaftler gestützt und prozessbegleitend evaluiert. Beispiel Digicampus. Mit der technischen Infrastruktur des Digicampus 1 existiert am Medienlabor des imb ein herausragendes Beispiel für die Schaffung eines virtuellen Arbeitsplatzes für Studierende. Der Digicampus ist eine zentrale Lehr- Lernplattform auf Basis des offen verfügbaren Learning- Management-Systems Stud.IP 2, die alle E-Learning- Werkzeuge und -Inhalte sowie die Systeme zum Campus Management der Universität Augsburg modular integriert (Noack, Rosina & Strehl, 2009). Beispiel Begleitstudium. Für das Begleitstudium Problemlösekompetenz wurde im Medienlabor eine E-Portfolio-Plattform entwickelt. 3 Sie integriert gezielt Formen der E-Kollaboration und des E-Assessments zur Unterstützung von Lernen und Kom- 1 siehe [ ] 2 siehe [ ] 3 siehe [ ]

5 petenzentwicklung innerhalb einer Softwarelösung (siehe Kapitel 3) (Sporer, Metscher & Meyer, 2009). Beispiel wissenschaftliches Arbeiten. Seit einiger Zeit existiert am imb zudem ein Projekt zur Förderung von Informationskompetenz bei Studierenden, das sich i-literacy nennt. Passend zum Studienverlauf werden in einer hybriden Lernumgebung bedarfsgerechte Angebote zum wissenschaftlichen Arbeiten gemacht. 4 Das Projekt betrachtet erstmals das wissenschaftliche Arbeiten in seiner ganzen Gestalt und überführt dies in ein didaktisches Design (Heinze & Schnurr, 2009). Ergänzt wird das Projekt i- literacy durch ein auf die Verwertung der studentischen Lernergebnisse ausgelegtes Projekt: Die Online-Zeitschrift w.e.b.square Wissensmanagement und E-Learning unter Bildungsperspektive ermöglicht Studierenden, herausragende wissenschaftliche Leistungen in Form von Seminararbeiten, Abschlussarbeiten etc. online zu stellen. 5 Das Projekt führt Studierende frühzeitig an einen kollaborativen Wissenschaftsbetrieb heran (Hofhues, in Druck) und eignet sich gleichzeitig zum Lernen am Modell, denn Studierende können sich an den publizierten Werken für das Verfassen eigener Arbeiten orientieren. Über diese Projekte hinaus existieren am imb weitere, viel versprechende Lösungen zur Verbesserung von Lehren und Lernen, die sich wie die oben genannten Projekte auf jeweils unterschiedlichen Ebenen ihrer Implementierung befinden. Dies demonstriert, dass E-Learning-Lösungen stets an das Ziel, das man mit E-Learning erreichen möchte, angepasst werden müssen und nicht umgekehrt: Ein Einsatz um des Werkzeugs Willen wird schon bei der Implementierung scheitern E-Learning in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen E-Learning ist ein Schnittstellenfeld und prinzipiell dazu geeignet, als didaktisches Mittel in Lehr-Lernszenarien unterschiedlicher Fächer und Fachbereiche integriert zu werden. Für die Implementierung von E- 4 siehe [ ] 5 auf [ ]

6 6 Learning-Elementen kann man auf ein breites Spektrum an Ideen, Konzepten und bereits erprobten Möglichkeiten zurückgreifen die in Kapitel 2 gezeigten Beispiele und Projekte zeigen diese exemplarisch auf. Welche Grundbedingungen jedoch für den Einsatz von E-Learning in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen erfüllt sein müssen, um diesen einerseits zu rechtfertigen und andererseits auch erfolgreich zu machen, ist Gegenstand eines Workshops auf der Fachtagung Hochschuldidaktik in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen, die am 19. Mai 2010 in Bielefeld stattfand, 6 und dessen Ergebnisse im Folgenden kurz skizziert werden sollen. 3.1 Workshopinhalte und Diskussion über Best Practices Der Workshop Anforderungen an E-Learning in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen greift die aktuellen Entwicklungen im Bereich E-Learning auf und betrachtet zusammen mit den Teilnehmern Chancen und Potenziale für dessen Einsatz insbesondere in Gesundheitsstudiengängen und -berufen. Im Workshop werden daher zunächst die Erfahrungen der Teilnehmer mit E-Learning gesammelt, da diese durchaus heterogen sind und von keinerlei Erfahrung bis hin zur Arbeit mit kollaborativen Lern- und Arbeitsplattformen reichen. Gemein ist fast allen Teilnehmern, dass sie über das E-Learning 1.0, was im Kern für Internet als Broadcasting-Medium steht, informiert sind und durch die Verwendung von Lernplattformen erste Vorstellungen über die Nutzung von E-Learning 2.0 haben. Im Anschluss an den Austausch der persönlichen Erfahrungen stehen zwei Good bzw. Best Pratices im Bereich E- Learning im Vordergrund, um anhand von konkreten Beispielen die Übertragbarkeit von prototypischen Umsetzungen auf den Bereich der Gesundheitsstudiengänge und -berufe zu diskutieren. Als Beispiele gewählt werden erstens Paedimed 7, eine Plattform zur Vorbeugung von Geschlechtskrankheiten im Stil des E-Learning 1.0, sowie zweitens das Begleitstudium Problemlösekompetenz, das zur Reflexion von Praxiserfahrungen eine E-Portfolio-Plattform ganz im Sinne des E-Learning 2.0 nutzt, besprochen und diskutiert. 6 siehe [ ] 7 siehe [ ]

7 Das Projekt Paedimed eignet sich als Best Practice-Beispiel, da es mit der Prävention von Geschlechtskrankheiten ein gesundheitsspezifisches Thema zum Inhalt hat und insofern eine direkte Übertragbarkeit des Beispiels auf andere Bereiche aus dem Feld Gesundheit gegeben ist. Die Plattform richtet sich zentral an Schüler der Sekundarstufe I, bettet Informationen in eine narrative Rahmengeschichte ein und bietet gleichzeitig Möglichkeiten der Integration der Plattform in den (Schul-)Unterricht. In dieser inhaltlich-strukturellen Kopplung von E-Learning-Elementen und Präsenzlehre liegt schließlich der besondere Nutzen der Plattform, da Schüler in der Auseinandersetzung mit dem Thema Raum für das Selbstlernen erhalten, es gleichzeitig aber Anknüpfungspunkte zum regulären (Fach-)Unterricht gibt (Deimling & Reinmann, 2008). Obschon die Plattform den selbstorganisierten Austausch durch Foren etc. ankoppeln möchte, lässt sich dieses Beispiel vorwiegend auf Ebene des E-Learning 1.0 einordnen: Es dient zur Information über bzw. der Vermittlung von Inhalten. Die e 3 -Portfolio-Plattform des Begleitstudiums Problemlösekompetenz (vgl. Kapitel 2) eignet sich als Beispiel für die Reflexion von Praxiserfahrungen, die vor allem in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen eine wesentliche Rolle für die Entwicklung von Handlungskompetenzen spielen. Das dem Begleitstudium zugrundeliegende Konzept basiert darauf, dass die Studierenden an Projektgruppen mitarbeiten, in denen sie selbstgesteuert, selbstorganisiert und kooperativ lernen. Die Studierenden suchen sich ihre Aufgaben selbst, stecken ihre Lernziele ab und organisieren den gemeinsamen Lernprozess (Dürnberger & Sporer, 2009). Diese Lernerfahrung dokumentieren sie mit Hilfe der Portfoliomethode: Sie führen ein Projekttagebuch, das alle wichtigen Ereignisse festhält, legen Arbeitsergebnisse ab und verfassen am Ende jedes Semesters einen Projektbericht, der den Lernprozess in eine Lerngeschichte verpackt und ihn in die persönliche Kompetenzbiographie einordnet. Die Portfolio- Plattform (vgl. oben) stellt dafür verschiedene Arbeitsbereiche zur Verfügung: Der Community-Bereich dient der Organisation der Projektgruppen und ihrer Tätigkeiten und stellt einen Projektblog sowie ein Wiki und weitere Verwaltungsfunktionen zur Verfügung. Der Portfolio-Bereich ist auf das Individuum und das Führen des Portfolios zugeschnitten und enthält Unterstützungsfragen, die beim Ausformulieren der Reflexion hilfreich sein können. Der Assessment- 7

8 8 Bereich nimmt die Lehrendenperspektive in den Blick: Dort geben die Studierenden ihre fertigen Portfolios ab, die Lehrenden lesen sie und versehen sie mit Feedback. Der Lernprozess, d.h. wie die Studierenden lernen, bleibt bei diesem Modell vollkommen den Lernenden überlassen. Lediglich über das Assessment können die Lehrenden die Lernumgebung mitgestalten und den Lernprozess beeinflussen. Die e 3 -Portfolio-Plattform ist damit eindeutig dem E-Learning 2.0 zuzuordnen, bei dem die kollaborative selbstgesteuerte Wissenserarbeitung im Vordergrund steht (Sporer, Metscher & Meyer, 2009). Die beiden Beispiele werden genutzt, um mit der Methode des World Café drei zentrale Aspekte von E-Learning zu durchdenken: Vor- und Nachteile von E-Learning gegenüber der Präsenzlehre sowie das Potenzial zur Ergänzung von klassischer Lehre durch E-Learning. Aus der Diskussion wird ein Anforderungskatalog an E-Learning in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen formuliert (siehe Abschnitt 3.2). 3.2 Anforderungskatalog an E-Learning in Gesundheitsstudiengängen und -berufen Nimmt man die vorgestellten Beispiele zum Ausgang und überträgt sie auf Gesundheitsstudiengänge bzw. -berufe im weitesten Sinne, lassen sich folgende Anforderungen an E-Learning ausmachen, die in ihren Kernmerkmalen den gängigen Publikationen zur Qualität von E-Learning entsprechen (z.b. Ehlers, 2009; Kristöfl, Sandtner & Jandl, 2006). Analytisch trennen kann man drei Dimension: (1) die Analyse der Rahmenbedingungen für den E-Learning-Einsatz, (2) die didaktische Konzeption, in die E-Learning eingebettet werden soll, sowie (3) die konkrete Durchführung von E-Learning in Lehr-Lernszenarien. 1. Rahmenbedingungen. Als Rahmenbedingungen des E-Learning- Einsatzes in Gesundheitsstudiengängen werden im Wesentlichen drei Aspekte hervorgehoben. Erstens erscheint es wichtig, die Vorkenntnisse der Studierenden wie auch der Lehrenden im Bereich E- Learning zu eruieren, um das Angebot passgenau auf die unterschiedlichen Beteiligten zuzuschneiden. Dazu zählt auch, im Falle eines intensiven E-Learning-Einsatzes entsprechende Unterstützungsmaßnahmen für die Studierenden (und ggf. auch für die Lehrenden) einzuplanen. Diese können zum Beispiel auf Ebene der Technik liegen, falls diese nicht bekannt ist oder den Beteiligten erhebliche Einarbei-

9 tungszeit abverlangt. Um Teilnehmer wie Lehrende nicht zu überfordern, sollte der Technik-Einsatz sorgsam geplant werden. Es bietet sich zudem an, vorab Ansprechpartner für technische Fragen zu definieren, damit der Einsatz von E-Learning nicht von der eigentlichen Beschäftigung mit den Kursinhalten ablenkt. Wichtig erscheint auch, den Aufwand für den E-Learning-Einsatz zu klären: auf Seiten der Studierenden, die nicht überlastet werden sollen, wie auch auf Seiten der Lehrenden, bei denen die Anrechenbarkeit der Lehrleistung auf die Semesterwochenstunden wichtig ist, um den Einsatz von E- Learning in der Hochschullehre zu forcieren. 2. Didaktische Konzeption. Als eigentlicher Hauptbereich von Lehre wird die didaktische Konzeption von E-Learning-Maßnahmen herausgestellt. Wichtiger noch als in der Präsenzsituation erscheint, sich über die Lernziele durch E-Learning klar zu werden und für alle Beteiligten zu explizieren. Dazu gehört auch, die Inhalte der E- Learning-Maßnahme eindeutig zu planen und nicht etwa als Möglichkeit der Auslagerung eines bereits vollen Studienplans zu nutzen. Bedeutsam ist, sich über die Zielgruppe der Maßnahme bewusst zu werden. Hier gilt es vor allem, die inhaltlichen Erfahrungen der Studierenden zu beachten, aber auch zu erfahren, welche Fähigkeiten sie für das virtuelle Arbeiten und die Kollaboration im Team mitbringen. Dies sind bereits wichtige Indikatoren dafür, inwieweit man als Lehrender Studierende in E-Learning-Umgebungen aktivieren kann/muss und welchen Stellenwert die (virtuelle) Zusammenarbeit einnehmen kann. Es erscheint unabdingbar, dass sich der Lehrende in diese Prozesse als Coach einbringt und gerade zu Beginn unterstützend wirkt. Erst dann ist der Medieneinsatz bzw. das konkrete Werkzeug zu klären: Für jedes Ziel und den unterschiedlichen Erfahrungshintergrund gibt es spezifische Tools. Abschließend sollte die Evaluation speziell des E-Learning-Einsatzes nicht vergessen werden, da man hieraus Implikationen für die Verbesserung der Maßnahmen bei der Übertragung in andere Kontexte oder aber für die nochmalige Durchführung der Maßnahme aus Perspektive der Studierenden ableiten kann. 3. Durchführung. Wird E-Learning bereits in der Lehre eingesetzt, gilt es vor allem drei Bereiche zu beachten: Noch wichtiger als in der Präsenzlehre, wo man rasch face-to-face intervenieren kann, ist es bei E-Learning, Transparenz über die erwünschten Lernziele und daraus resultierender Maßnahmen herzustellen. Hier kommt der sprachli- 9

10 10 chen/schriftlichen Explikation ein besonderer Stellenwert zu. Daneben müssen Lehrende regelmäßig ansprechbar und unterstützend tätig sein. Die Unterstützung kann dabei je nach Phase in der Veranstaltung unterschiedlich ausgeprägt sein und wandelt sich in der Regel von administrativ-organisatorischen Aufgaben hin zu Hilfestellungen als Coach und Moderator von Lernprozessen (entsprechend einem konstruktivistischen Bild von Lernen und Lehren). Als Möglichkeit der Beeinflussung der Studierendenleistungen und ihres spezifischen Engagements im E-Learning lässt sich das Assessment ausmachen. Mithilfe von formativen und summativem Feedback, aber auch durch die Bewertung der Lernleistungen im Prozess bzw. abschließender Artefakte gelingt es mitunter besser, die Motivation aller Beteiligten aufrecht zu erhalten. Dazu gibt es im Falle von E-Learning zeitliche Unterschiede was nahe liegt, da der Einsatz von E-Learning-Elementen in der Lehre ähnlich wie ein Projekt geplant werden muss und man sich insofern an den typischen Phasen des Projektmanagements orientieren kann. Darüber hinaus fällt auf, dass sich Anforderungen an E-Learning in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen nicht grundlegend von den Anforderungen an derartige Maßnahmen in anderen Fächern unterscheiden: Die grundlegenden Forderungen sind ähnlich; zudem wird man in nahezu jedem Fach(-bereich) Themen und Inhalte ausmachen, die sich besser (oder schlechter) für virtuelle Lehr-Lernszenarien eignen. 4. Ausblick: E-Learning und Hochschuldidaktik Der Workshop zu E-Learning in pflegerischen und therapeutischen Studiengängen zeigt auf, dass E-Learning ein Schnittstellenthema ist, dessen Einsatz sich prinzipiell in allen Fächern bzw. Fachbereichen eignet, sofern man damit konkrete Ziele verbindet und diese allseits expliziert. Ein Zusammenhang zur Hochschuldidaktik ergibt sich insofern, als dass beide Bereiche E-Learning und Hochschuldidaktik gute Lehre zum Ziel haben und den Lernenden gemäß eines konstruktivistischen Verständnisses in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten rücken. Insofern ist abseits einer rein inhaltlichen Beschäftigung mit der Passung von E-Learning in spezifischen (Fach-)Bereichen besonders die Schnittmenge von Hochschuldidaktik und E-Learning interessant und zeigt Potenziale für die Ausweitung einer Zusammenarbeit unterschiedlicher Hochschulvertreter auf.

11 Darüber hinaus wird anhand der Ausführungen klar, wofür sich E- Learning im Besonderen eignet, nämlich für die Ausgestaltung von Selbst- und Gruppenlernphasen außerhalb von Präsenzsitzungen. 11 Literatur Deimling, E. & Reinmann, G. (2008). In Touch with Health. Lehrer- Online. Verfügbar unter: [ ]. Dürnberger, H. & Sporer, T. (2009). Selbstorganisierte Projektgruppen von Studierenden: Neue Wege bei der Kompetenzentwicklung an Hochschulen. In N. Apostolopoulos, H. Hoffmann & V. Mansmann (Hrsg.), E-Learning Lernen im digitalen Zeitalter (S ). Münster: Waxmann. Ehlers, U.-D. (2009). Web 2.0 E-Learning 2.0 Quality 2.0? Quality for new learning Cultures. International Journal for Quality Assurance in Education. Emerald Publishers. Fahrner, U., Hofhues, S. & Sporer, T. (2009): Von der kreativen Idee zur alltagstauglichen Lehr-Lerninnovation: mediendidaktische Entwicklungsforschung am Augsburger Institut für Medien und Bildungstechnologie. In Medida-Prix (2009), Finalistenbroschüre. Krems: Donau-Universität Krems, Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien. Heinze, N. & Schnurr, J. M. (2009a). i-literacy - Konzeption, Entwicklung und Implementation eines Modells zur Förderung von Informationskompetenz (Arbeitsbericht Nr 24). Professur für Medienpädagogik, Universität Augsburg. Verfügbar unter: [ ]. Hofhues, S. (in Druck). Von studentischer Projektarbeit zum integrierten didaktischen Modell: die Augsburger Initiative w.e.b.square. In H. Dürnberger, S. Hofhues, Sandra & T. Sporer (Hrsg.), Offene Bildungsinitiativen. Fallbeispiele, Erfahrungen, Zukunftsszenarien. Münster: Waxmann Verlag (weitere Daten noch nicht bekannt).

12 12 Kristöfl, R., Sandtner, H. & Jandl, M. (2006). Qualitätskriterien für E- Learning. Ein Leitfaden für Lehrer/innen, Lehrende und Content- Ersteller/innen. Wien: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Lave, J. & Wenger, E. (1991/2003). Situated learning. Legitimate peripheral participation (12. Aufl.). Cambridge: University Press. Noack, P., Rosina, P. & Strehl, B. (2009). Digicampus: Integration von E-Learning-Werkzeugen und Realisierung einer campusweiten Lehr-/Lernplattform. In A. Schwill & N. Apostolopoulos (Hrsg.), Lernen im Digitalen Zeitalter. DeLFI2009 Die 7. E-Learning Fachtagung Informatik der Gesellschaft für Informatik e.v. Bonn: Köllen. Reinmann, G., & Mandl, H. (2006). Unterrichten und Lernumgebungen gestalten. In A. Krapp & B. Weidenmann (Hrsg.), Pädagogische Psychologie. Ein Lehrbuch (S ). Weinheim: Beltz. Sporer, T., Metscher, J. & Meyer, P. (2009): e³-portfolio Collaboration and Assessment of informal Learning Activities based on E- Portfolios. In V. Hornung-Prähauser, R. Luckmann (Hrsg.), Creativity and Innovation Competencies in the Web (S ). Salzburg, AT: Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbh.

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de)

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Konzept der Uni Augsburg Scientia et Conscientia Scientia Conscientia Zentrale Rolle im Studium an

Mehr

Begleitstudium. Agile Entwicklung der kollaborativen Online-Plattform e³-portfolio. 2 Forschungs- und Entwicklungsansatz. Problemlösekompetenz

Begleitstudium. Agile Entwicklung der kollaborativen Online-Plattform e³-portfolio. 2 Forschungs- und Entwicklungsansatz. Problemlösekompetenz Agile Entwicklung der kollaborativen Online-Plattform e³-portfolio Johannes Metscher EduMedia 009, Salzburg Vorstellung des s Die Online-Plattform e³-portfolio Vorstellung des s Seit 004 Studienprogramm

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

Potential und Realisierungschancen von innovativen elearningszenarien in der Aus- und Weiterbildung

Potential und Realisierungschancen von innovativen elearningszenarien in der Aus- und Weiterbildung Potential und Realisierungschancen von innovativen elearningszenarien in der Aus- und Weiterbildung elearning-office der Philosophischen Fakultät Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Mirco Wieg, M.A.

Mehr

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Medienzentrum Steffen Albrecht, Nina Kahnwald, Thomas Köhler Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Duisburg, 12. September 2010 e-learning: Vom formellen Lernen...

Mehr

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING 3D-CAD GOES BLENDED LEARNING Studierende erstellen Lernmodule für einen 3D-CAD Blended Learning-Kurs Dipl.-Päd. Gesine Torkewitz, Kathrin Wittmund 16.01.2014 IMPRESSIONEN IMPRESSIONEN 2 INHALTE 1. Die

Mehr

1. Lern- und Mediengestaltung

1. Lern- und Mediengestaltung 1. Firmenüberblick - Lern- & Mediengestaltung 2. Die Grundidee 3. Die Umsetzung für EDV-Realseminare 4. Die Umsetzung für E-Learning 5. Unsere Stärken 1. Lern- und Mediengestaltung Unser junges Unternehmen

Mehr

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training:

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training: PRODUKTPORTFOLIO Die Weiterbildung deutscher Arbeitnehmer hat gemäß der Studie Adult Education Survey (AES) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2012 ein Rekordhoch erreicht und ist

Mehr

elearning-elemente in Vorlesungen

elearning-elemente in Vorlesungen elearning-elemente in Vorlesungen Erstellung eines gemeinsamen Lexikons unter Nutzung von Informationstechnologien Hochschuldidaktische Kurzinfos 12.2014 Schriften zur Hochschuldidaktik Beiträge und Empfehlungen

Mehr

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Blended Learning Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Relevanz von Blended Learning - Konzentration von Kompetenzen Didaktische Betreuung der Offenen Hochschule in der

Mehr

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning TBDL-Module: 1. Technische Aspekte des E-Learning 2. Low-cost E-Learning: ALN und andere Varianten 3. Content-Aufbereitung: Wie kommt der Inhalt ins Netz? 4. Methoden des Online-Lernens 5. E-Learning -

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION ARTIFICTION AG E-Trainer-Qualification E-Trainer-Qualification EMPOWER YOUR TRAINING BY DIDACTICAL CONCEPTS Modulares Schulungskonzept 001 - Modul: Einsatz von E-Learning/Blended

Mehr

Lernplattformen in der Schule

Lernplattformen in der Schule iwminst i tut für W issens med ien kmrc K now le dge Med i a Re s e a r c h Cen ter Expertenworkshop Lernplattformen in der Schule Tübingen 22. / 23. Juli 2004 Integrative Lerntechnologien in der gymnasialen

Mehr

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Gabi Reinmann Thomas Sporer Universität Augsburg Einstieg Web 2.0 - Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Ubiquitous Learning

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Mediotheken und E-Learning

Mediotheken und E-Learning Mediotheken und E-Learning Mediotheken in der Brise/Krise? 11.04.2002 2002 E-Learning als Impuls für die Entwicklung von der Mediothek zur Digithek Lernziele Auswirkungen von E-Learning Was ist eine Digithek/E-Bibliothek/E-..?

Mehr

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr

Teletutoring im DistancE-Learning:

Teletutoring im DistancE-Learning: Teletutoring im DistancE-Learning: Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? * Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH Vorsitz AK emedien

Mehr

Prüfungsgestaltung? Prof. Dr. Patricia Arnold, Hochschule München. Fernausbildungskongress Hamburg, Sept. 2010

Prüfungsgestaltung? Prof. Dr. Patricia Arnold, Hochschule München. Fernausbildungskongress Hamburg, Sept. 2010 E-Portfolios als neue Form der Prüfungsgestaltung? Prof. Dr. Patricia Arnold, Hochschule München Fernausbildungskongress Hamburg, Sept. 2010 Struktur des Vortrags 1. Herausforderung kompetenzorientiertes

Mehr

EPICT. Alfred Peherstorfer

EPICT. Alfred Peherstorfer EPICT Alfred Peherstorfer Es ist nichts Neues, wenn Lehrende sich aus der pädagogischer Sicht die Frage stellen, ob eine grundlegend neue Qualität durch die Nutzung neuer Medien in Lernprozessen entstehen

Mehr

Bologna und Web 2.0: Wie zusammenbringen, was nicht zusammenpasst?

Bologna und Web 2.0: Wie zusammenbringen, was nicht zusammenpasst? Bologna und Web 2.0: Wie zusammenbringen, was nicht zusammenpasst? Gabi Reinmann Universität Augsburg unter Mitarbeit von Thomas Sporer & Frank Vohle Überblick Bologna und Web 2.0: Wie zusammenbringen,

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning. Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning. Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Digital Learning Von der Präsenzpflicht zum flexiblen Lernen. Crossing Borders. Das Studium AUSGANGSLAGE Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) gehören inzwischen

Mehr

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Beitrag für Bibliothek aktuell Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Von Sandra Merten Im Rahmen des Projekts Informationskompetenz wurde ein Musterkurs entwickelt, der den Lehrenden als

Mehr

KomPass Ein innovativer Ansatz zur Qualifizierung schulischer Krisenteams Prof. Dr. Günter Dörr, Landesinstitut für Präventives Handeln

KomPass Ein innovativer Ansatz zur Qualifizierung schulischer Krisenteams Prof. Dr. Günter Dörr, Landesinstitut für Präventives Handeln KomPass Ein innovativer Ansatz zur Qualifizierung schulischer Krisenteams Prof. Dr. Günter Dörr, Landesinstitut für Präventives Handeln Vortrag im Rahmen der 2. Fachtagung Zielgerichtete schwere Gewalt

Mehr

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir?

Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Teletutoring im DistancE Learning Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht, FCT Akademie GmbH Forum DistancE Learning,

Mehr

CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt

CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten von 1. Auflage CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser München

Mehr

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen F R A U N H O F E R - I N S T I T U T F Ü R M AT E R I A L F L U S S U N D L O G I S T I K I M L Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen Die Idee hinter einer Corporate Academy

Mehr

E-Learning im Studium Ein Einblick in die Möglichkeiten

E-Learning im Studium Ein Einblick in die Möglichkeiten Projektgruppentreffen Teilzeitstudium am 23.2.2011 E-Learning im Studium Ein Einblick in die Möglichkeiten Ingrid Dethloff (URZ / E-Learning-Center) 1 EINE Definition E-Learning als... übergeordneter Begriff

Mehr

Curriculare Vermittlung von Informationskompetenz: Konzepte, Ziele, Erfahrungen eines experimentellen Retrievalkurses (K3)

Curriculare Vermittlung von Informationskompetenz: Konzepte, Ziele, Erfahrungen eines experimentellen Retrievalkurses (K3) Curriculare Vermittlung von Informationskompetenz: Konzepte, Ziele, Erfahrungen eines experimentellen Retrievalkurses (K3) Joachim Griesbaum Universität Konstanz Informationswissenschaft Fach D 87 D-78457

Mehr

im s intelligent media systems ag

im s intelligent media systems ag POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG E-Trainer-Qualification E-Trainer-Qualification Modulares Schulungskonzept 001 - Modul: Einführung

Mehr

Präsentation der DeLFI Workshops

Präsentation der DeLFI Workshops Präsentation der DeLFI Workshops Workshops Informationstechnologien in der beruflichen Bildung Ulrich Hoppe Inclusive E-Learning Wiebke Köhlmann MobileLearning Dirk Börner/ Hendrik Thüs / Adam Giemza Learning

Mehr

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Gliederung - Motivation - Web 2.0 als Inhalt und Methode - Beispiele

Mehr

E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen

E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen RNIT-Frauen-Vortrag 16.11.2011 E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen Ingrid Dethloff (E-Learning-Center der Universität Heidelberg) 1 Wozu E-Learning? Ziel: Durch Einsatz von Medien Lehren und Lernen verbessern

Mehr

Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen

Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen Q2P Webinar, 26.09.2012 Steffen Albrecht Sabrina Herbst Nina Kahnwald Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen 1. Social Software

Mehr

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn

Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Ein E-Learning-Modell für den ländlichen Raum Ideenskizze für ein Lernnetzwerk im Landkreis Gifhorn Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnik P. Franke, Leiter

Mehr

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Inhalt 1. Vorstellung des cet-projekts (certified european e-tutor) 2. Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften Angaben zum Modul: Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften WS 2006/2007 Art und Bezeichnung

Mehr

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com E-Learning-Szenarien für die Biologie Dr. Wiebke Homann, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/ Zellbiologie), wiebke.homann@uni-bielefeld.de Dr. Claas Wegner, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/Zellbiologie),

Mehr

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012 Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting 1. Widerstand gegen e-learning und die Ursachen 2. Argumente

Mehr

Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer. Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien

Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer. Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer Handbuch E-Learning Lehren und Lernen mit digitalen Medien Inhalt Vorwort 9 1 Ziele und Struktur des Handbuchs 11 2 Bildung mit E-Learning 17

Mehr

E Learning 2.0: Wie selbstorganisiertes Lernen der Zukunft aussehen kann. Kongress der Integrata Stiftung am 14. Oktober 2010

E Learning 2.0: Wie selbstorganisiertes Lernen der Zukunft aussehen kann. Kongress der Integrata Stiftung am 14. Oktober 2010 E Learning 2.0: Wie selbstorganisiertes Lernen der Zukunft aussehen kann Kongress der Integrata Stiftung am 14. Oktober 2010 Dr. Josephine Hofmann Tel. +49.711.970 2095 Josephine.Hofmann@iao.fraunhofer.de

Mehr

Organisatorische Aspekte in der mediengestützten postgradualen Weiterbildung

Organisatorische Aspekte in der mediengestützten postgradualen Weiterbildung Organisatorische Aspekte in der mediengestützten postgradualen Weiterbildung Dr. Helge Fischer Nicole Rose Sven Morgner Maria Müller Ablauf Das Projekt Q2P Einführung in die Thementische - Qualität und

Mehr

Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften SS 2006

Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften SS 2006 TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften SS 2006 Angaben zum Modul: Art und Bezeichnung des

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

tutoria-pressemappe tutoria: Besser. Individuell. Lernen. Inhalte Kontakt

tutoria-pressemappe tutoria: Besser. Individuell. Lernen. Inhalte Kontakt tutoria: Besser. Individuell. Lernen. tutoria ist im deutschsprachigen Markt das führende Digital Education-Unternehmen mit Fokus auf individuellem Lernen. Inhalte Unternehmensprofil Besonderheiten bei

Mehr

E Learning Didaktik. Prof. Dr. Sybille Hambach

E Learning Didaktik. Prof. Dr. Sybille Hambach E Learning Didaktik Prof. Dr. Sybille Hambach Mediendidaktik, Lehren und Lernen mit digitalen Medien Baltic College University of Applied Sciences Güstrow, Schwerin, Potsdam hambach@baltic college.de http://www.baltic

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

E-Learning ade, tut Scheiden weh?

E-Learning ade, tut Scheiden weh? E-Learning 2009: Lernen im digitalen Zeitalter E-Learning ade, tut Scheiden weh? Befragung eines Studenten durch die E-Learning-Fachstelle Welche Formen von E-Learning benützen Sie in Ihrem Studium? Hm,

Mehr

Formen, Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten von E-Learning-Content

Formen, Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten von E-Learning-Content Formen, Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten von E-Learning-Content Ein Systematisierungsansatz am Beispiel kooperativer Lernarrangements Prof. Dr. Martin Gersch, Dipl.-Ök. Christian Lehr, Dipl.-Psy.

Mehr

Und alle machen mit! Planspiel. Hochschulweites Projektmanagement zur Umsetzung eines Leitbildes für exzellente Lehre. Der Lenkungsausschuss tagt.

Und alle machen mit! Planspiel. Hochschulweites Projektmanagement zur Umsetzung eines Leitbildes für exzellente Lehre. Der Lenkungsausschuss tagt. Hochschulweites Projektmanagement zur Umsetzung eines Leitbildes für exzellente Lehre Planspiel Der Lenkungsausschuss tagt. Workshop-Ablauf Dauer 1. Einführung in das Planspiel 10 min. 2. Informationen,

Mehr

Workshop des Lehr-Lern-Kolloquiums: Innovative Ideen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen

Workshop des Lehr-Lern-Kolloquiums: Innovative Ideen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen Workshop des Lehr-Lern-Kolloquiums: Innovative Ideen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen Philipps-Universität Marburg LLK, HRZ & HDM 25./26.09.2013 2 Lehr-Lern-Workshop: Innovative Planung von Lehrveranstaltungen

Mehr

Projekt BISEBS. Business Informatics for Economics and Business Students

Projekt BISEBS. Business Informatics for Economics and Business Students Projekt BISEBS Business Informatics for Economics and Business Students Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2009 Besuchstermin in Kassel 22.10.2009 Prof. Dr. Jan Marco Leimeister 1 Beteiligte

Mehr

Diskurswerkstatt: Innovative Online Trainings im Bereich elearning

Diskurswerkstatt: Innovative Online Trainings im Bereich elearning Diskurswerkstatt: Innovative Online Trainings im Bereich elearning Dr. Jutta Pauschenwein FH Joanneum Gesellschaft mbh 04.03.2010, 13:30 14:00 Das ZML-Innovative Lernszeanarien, Forschungs- und Servicezentrum

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Eigene Social Blended Learning-Arrangements entwickeln und umsetzen und dabei die persönlichen Kompetenzen für innovative Lernlösungen aufbauen.

Eigene Social Blended Learning-Arrangements entwickeln und umsetzen und dabei die persönlichen Kompetenzen für innovative Lernlösungen aufbauen. Für Human Resources Manager/innen, Personalentwickler/innen, Ausbilder/innen, Weiterbilder/innen, Produktmanager/innen im Bildungsbereich, Lernsystem-Entwickler/innen sowie Trainer/innen, die ihre Kompetenzen

Mehr

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh INTERVIEW E-Learning in der Zementindustrie Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh Weiterbildung der Mitarbeiter mittels E-Learning E-Learning ergänzt und ersetzt zunehmend traditionelle Präsenzschulungen.

Mehr

Beispiele Guter Lehre an Fachhochschulen

Beispiele Guter Lehre an Fachhochschulen Beispiele Guter Lehre an Fachhochschulen Martin Lehner (Hrsg.) FO.FO.S, Wien DICFO Forum Hochschuldidaktik BEISPIELE GUTER LEHRE AN FACHHOCHSCHULEN Martin Lehner (Hrsg.) FO.FO.S, Wien Forum Hochschuldidaktik

Mehr

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Einführung von elearning im Berufsbegleitenden Master-Studiengang Soziale Arbeit

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Einführung von elearning im Berufsbegleitenden Master-Studiengang Soziale Arbeit Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Einführung von elearning im Berufsbegleitenden Master-Studiengang Soziale Arbeit Maria Jandl und Natasa Sfiri ZML Innovative Lernszenarien FH JOANNEUM GmbH 1 Überblick

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 1 Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 2 Kornelia Maier-Häfele Systemische Beraterin und Coach, Fachbuchautorin 1991 Wirtschaftspädagogik

Mehr

Modul Serviceinformation/Trainingskonzeption

Modul Serviceinformation/Trainingskonzeption WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Modul Serviceinformation/ SMB 6 Modulprüfung: PL = 1 K (50%), 1 E (50%) 6 ECTS Veranstaltungen: Vorlesung, Vorlesung Modulverantwortlicher: Prof. Leuendorf Stand: 01.03.2013 Wissen

Mehr

E-Portfolios für kompetenzorientiertes Lernen

E-Portfolios für kompetenzorientiertes Lernen E-Portfolios für kompetenzorientiertes Lernen ANDREA GHONEIM DONAU-UNIVERSITÄT KREMS DEPA RTMEN T FÜR INTERAKTIVE M EDIEN UND BILDUNGSTECHNOLOGIEN Im EU-Projekt "EUfolio - EU classroom eportfolios" (http://eufolio.eu/)

Mehr

Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium

Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium JProf. Dr. Mandy Rohs TU Kaiserslautern, Fachgebiet Pädagogik mit Schwerpunkt Schulentwicklung Herausforderung:*Professionsbezogene*Studiengänge*

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

Campus IB. eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden am Fachhochschulstudiengang Angewandtes Wissensmanagement. Eisenstadt.

Campus IB. eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden am Fachhochschulstudiengang Angewandtes Wissensmanagement. Eisenstadt. Campus IB Eisenstadt Pinkafeld eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden am Fachhochschulstudiengang Angewandtes Wissensmanagement Studienangebot Kernkompetenzbereich Wirtschaft (mit Schwerpunkt Mittel-Osteuropa)

Mehr

wir begleiten motivierte menschen. wir begleiten motivierte menschen. wir begleiten motivierte menschen.

wir begleiten motivierte menschen. wir begleiten motivierte menschen. wir begleiten motivierte menschen. ÜBERBLICK Kontext PERSPEKTIVEN DER ONLINE EDUCATION Ansätze, Trends, Strategien Trends und Strategien MCI Ansatz und Aktivitäten MCI Studiengang BWL Online Mag. Regina Obexer Learning Solutions Dr. Matthias

Mehr

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

Mehr

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige 1 Lenneuferstraße 16 58119 Hagen 0 23 3444 44 15 0 171 17 32 256 schumacher@lernenalsweg.de constructif Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige LC Lerncoaching in der Lehre SC Studierendencoaching

Mehr

elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/

elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/ elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/ Grundformen des Lehrens und Lernens ziel- u. inhaltsorientierter, lehrergesteuerter Unterricht systematische,

Mehr

- viele bunte Blumen gegen zentrale Infrastruktur??

- viele bunte Blumen gegen zentrale Infrastruktur?? P r o j e k t f ö r d e r u n g - viele bunte Blumen gegen zentrale Infrastruktur?? Barbara Burr Darmstadt, 8. März 2005 uniweit nachhaltig evaluiert erfolgreich übertragbar Benutzerausschuss RUS/25.6.04

Mehr

Independent Learning und hybride Lernformate Unterwegs zu einer Kultur des Selbstlernens

Independent Learning und hybride Lernformate Unterwegs zu einer Kultur des Selbstlernens Independent Learning und hybride Lernformate Unterwegs zu einer Kultur des Selbstlernens Prof. Dr. Rolf Arnold Fachgebiet Pädagogik TU Kaiserslautern, Distance and Independent Studies Center (DISC), Virtueller

Mehr

E-Learning Blended Learning

E-Learning Blended Learning E-Learning Blended Learning Ergebnisse und Perspektiven aus dem Cluster Prof. Dr. Ing. Alke Martens Lehrstuhl für Praktische Informatik 14.10.15 2009 UNIVERSITÄT ROSTOCK QUALITÄTSDIALOG 1 Ausgangspunkt

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Pädagogischer Mehrwert und Implementierung von Notebooks an der Hochschule

Pädagogischer Mehrwert und Implementierung von Notebooks an der Hochschule Jörg Stratmann Pädagogischer Mehrwert und Implementierung von Notebooks an der Hochschule e Waxmann Münster / New York München / Berlin 1 Einleitung 11 1.1 Problemstellung 11 1.2 Förderprogramm Notebook-University

Mehr

Die Lehre als Dienstleistung

Die Lehre als Dienstleistung Hannes Rothe Professur Gersch Department Wirtschaftsinformatik Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Die Lehre als Dienstleistung Was wir vom (Lern-) Service Engineering lernen können Workshop, 30. Oktober2013

Mehr

Das weiterbildende berufsbegleitende Online-Masterstudienprogramm. Educational Media

Das weiterbildende berufsbegleitende Online-Masterstudienprogramm. Educational Media Das weiterbildende berufsbegleitende Online-Masterstudienprogramm Educational Media Vortrag im Rahmen des HIS-Workshop Geschäftsmodelle für E-Learning in der Weiterbildung Prof. Dr. Michael Kerres Dipl.

Mehr

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Einladung zur Veranstaltung Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Symposium & Posterkongress 19.April 2013, Campus Duisburg Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten

Mehr

UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext. Folie 1

UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext. Folie 1 UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext Folie 1 I. UnterrichtsMitschau der LMU II. Gemäßigt konstruktivistische Lerntheorie III. UnterrichtsMitschau 2.0 IV. Technische Realisierung

Mehr

Blended Learning in der Aus- und Fortbildung von FremdsprachenlehrerInnen

Blended Learning in der Aus- und Fortbildung von FremdsprachenlehrerInnen Blended Learning in der Aus- und Fortbildung von FremdsprachenlehrerInnen Ablauf Fokus: Lehrerfortbildung Die Lernumgebung Plattform: Komm./ koop. Elemente Aufgaben: Selbstlernen, koop. Lernen Das Blended

Mehr

Anton Formann; Pantelis Christodoulides; Karin Waldherr; Michael Benesch; Michael Weber; Michael Kundi; Martin Voracek; Alexander Iro; Michael Walch

Anton Formann; Pantelis Christodoulides; Karin Waldherr; Michael Benesch; Michael Weber; Michael Kundi; Martin Voracek; Alexander Iro; Michael Walch DOKUMENTATIONSBOGEN Kooperationspartner Typ und Bezeichnung der Lehrveranstaltung(en); Anzahl der Wochenstunden Institut für Psychologie VO Psychologische Methodenlehre und Statistik II sowie Übungen dazu

Mehr

Mehr als virtuelle Klausuren. Dr. Sabine Hemsing

Mehr als virtuelle Klausuren. Dr. Sabine Hemsing Online- Assessment Mehr als virtuelle Klausuren Dr. Sabine Hemsing Der VCRP Initiierung und Förderung Support und Beratung Information und Ressourcen Technologie und Service Entwicklung und Politik Koordination

Mehr

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich von Patrick Pietsch Thorsten Vogt 1 Präsenzunterricht E-Learning Blended Learning Versuch Einleitung 2 Präsenzunterricht örtlich und zeitlich

Mehr

Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen

Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen Diversitykompetenz in der Hochschullehre entwickeln - Good Practices anderer deutscher Hochschulen Dr. Patricia Gozalbez Cantó Lehr-Lernkonferenz am 30.09.2015 www.lernen.hs-osnabrueck.de Good Practice:

Mehr

Humboldts virtuelle Erben Zur Zukun3 von E- Learning in Hochschulen

Humboldts virtuelle Erben Zur Zukun3 von E- Learning in Hochschulen Humboldts virtuelle Erben Zur Zukun3 von E- Learning in Hochschulen Univ.- Prof. Dr. Stefan Aufenanger Universität Mainz www.aufenanger.de aufenang@uni- mainz.de Zentrale Fragen an Hochschulen Wie kann

Mehr

E-Kompetenz an der Universität Basel: Erfahrungen aus einem Gesamtkonzept

E-Kompetenz an der Universität Basel: Erfahrungen aus einem Gesamtkonzept E-Kompetenz an der Universität Basel: Erfahrungen aus einem Gesamtkonzept Ebenen der Integration Strategie Didaktik Markt Integration von E-Learning in die Hochschule Organisation Technik Personal Strategische

Mehr

Einsatz von Podcasting für Blended Learning

Einsatz von Podcasting für Blended Learning Einsatz von Podcasting für Blended Learning Michael Zeiller Fachhochschulstudiengänge Burgenland Informationstechnologie und Informationsmanagement Next Generation Learning Blended Learning Einsatz von

Mehr

e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009

e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009 e-learning Förderprogramm an der Freien Universität 2007-2009 Dr. Nicolas Apostolopoulos Freie Universität Berlin CeDiS Kompetenzzentrum e-learning/multimedia e-learning Förderprogramm 2007-2009 Übergreifende

Mehr

Allgemeine Merkmale berufstätiger und berufserfahrener Studierender konstruktiv

Allgemeine Merkmale berufstätiger und berufserfahrener Studierender konstruktiv Allgemeine Merkmale berufstätiger und berufserfahrener Studierender konstruktiv Konsequente Orientierung an neuen Zielgruppen strukturell in der Universität Bremen verankern Autorin: Miriam Kahrs Erstellt

Mehr

Forum 10 Blended Learning und Lernplattformen: Konzepte und ihre Umsetzung bei verschiedenen Masterstudiengängen

Forum 10 Blended Learning und Lernplattformen: Konzepte und ihre Umsetzung bei verschiedenen Masterstudiengängen Forum 10 Konzepte und ihre Umsetzung bei verschiedenen Masterstudiengängen Dr. Katharina Schnurer e/t/s didactic media Anja Vogel - CADFEM GmbH, Grafing Ulrich Iberer PH Ludwigsburg Aytekin Celik (Moderation)

Mehr

E-Learning - Spektrum der Möglichkeiten und Problemlösepotenziale. 10. Mai 2011 Ralf P. Frenger, JLU Gießen

E-Learning - Spektrum der Möglichkeiten und Problemlösepotenziale. 10. Mai 2011 Ralf P. Frenger, JLU Gießen E-Learning - Spektrum der Möglichkeiten und Problemlösepotenziale 10. Mai 2011 Ralf P. Frenger, JLU Gießen Agenda Vorstellung JLU Gießen KOMM E-Learning Definition E-Learning an der JLU Anforderungen E-Lectures

Mehr

E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren

E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren Von /Sabine Seufert (Hrsg.) Aus der Buchreihe: E-Learning in Wissenschaft und Praxis, Band I Oldenbourg Verlag Miinchen Wien Inhaltsverzeichnis Erster Teil

Mehr

Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben

Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben Margit Hofer Zentrum für Soziale Innovation, Wien Tagung: Lernen ohne Ende? Wien, 31. März 2004 Neue Anforderungen

Mehr

Informelles E-Learning

Informelles E-Learning E-Learning Podcast http://www.elc.unizh.ch/static/elearningpodcast/ PODCAST - KOM PASS Informelles E-Learning Februar 2008 Juli 2008 Inhalt Informelles E-Learning ist kein fest stehender Begriff. Gemeint

Mehr

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg Ziel der hochschuldidaktischen Weiterbildung ist es, die Lehre an der Fachhochschule Salzburg nachhaltig zu fördern, sowie die Lehrenden in

Mehr

Dr. Nic. Nistor, Holger Hochmuth, Zoya Kartsovnik, Michael Vaas. Podcasting im Musikunterricht Eine Anwendung der Theorie forschenden Lernens

Dr. Nic. Nistor, Holger Hochmuth, Zoya Kartsovnik, Michael Vaas. Podcasting im Musikunterricht Eine Anwendung der Theorie forschenden Lernens Dr. Nic. Nistor, Holger Hochmuth, Zoya Kartsovnik, Michael Vaas Podcasting im Musikunterricht Eine Anwendung der Theorie forschenden Lernens Problemstellung Anwendungen der Podcasts im Bildungsbereich

Mehr