Jens Korte: Wie die Digitalisierung die Kundenansprüche verändert

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1 Das Magazin der bank zweiplus für Schweizer Finanzdienstleister 2/2014 Nr. 7 Jens Korte: Wie die Digitalisierung die Kundenansprüche verändert Seite 4 und 5 «New Generation» Neues Gebührenmodell als wegweisende Lösung Seite 2 und 3 Standpunkt Eine Regulierung mit falschem Ansatz Seite 7 Sesselwechsel Wer jetzt wo sitzt Seite 8

2 2 Aktuell profi plus 2/2014 Editorial «New Generation»: Antwort auf Herausforde bank zweiplus mit neuem Modell, das Transparenz ga Sehr geehrte Damen und Herren Als Bank für Finanzdienstleister sind wir am Puls der regulatorischen Entwicklungen. Die zunehmende Regulierung die aktuellen Stichworte dazu sind FIDLEG und FINIG und die damit verbundene Margenerosion werden vor allem kleineren und mittelgrossen Finanzdienstleistern zusetzen. Das Bundesgerichtsurteil zum Thema Retrozessionen tut sein Übriges dazu. Mit unserem massgeschneiderten Outsourcing-Angebot können wir Finanzdienstleister effizient in ihrem Bestreben unterstützen, sich auf ihre eigentlichen Kernkompetenzen zu fokussieren. Und mit dem Vergütungsmodell «New Generation» für das Investment Depot ++ Fundstars haben wir ein wegweisendes Angebot entwickelt, das es unseren Partnern erlaubt, ihren Kunden die Retrozessionen transparent und umfassend auszuzahlen und zugleich einen Teil der damit verbundenen Ertragsausfälle zu kompensieren. Im aktuellen profi plus finden Sie noch mehr Hintergründe zu «New Generation», das wir auf Anfang 2015 einführen. Lesen Sie aber auch das grosse Interview mit Jens Korte, dem «Mister Wall Street», der als wirtschaftspolitischer Korrespondent aus New York sagt, welchen Einfluss die laufende Digitalisierung auf die Finanzbranche hat. Freundliche Grüsse Markus Aisslinger CEO Retrozessionen gehören den Kunden. Diese Einsicht setzt sich schrittweise durch. Die bank zweiplus hat für ihre Partner jetzt mit «New Generation» ein wegweisendes Modell entwickelt, das eine kundengerechte, individuelle und transparente Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben und zugleich eine Kompensation der Ertragsausfälle ermöglicht. Retrozessionen gehören im Vermögensverwaltungs- und Beratungsgeschäft dem Kunden. Das mag zwar diskutabel sein, ist aber nicht mehr verhandelbar. Das Bundesgericht hat 2012 entsprechend entschieden. Noch herrscht über die exakte Umsetzung dieser richterlichen Forderung Unklarheit. Mag die Einsicht, dass Retrozessionen den Kunden gehören, sich auch durchgesetzt haben, so fehlt die geläufige Alternative. Denn durch den Verzicht auf Retrozessionen kann die Beratung nicht länger kostenlos erfolgen. Die Beratung hat einen Wert, sie kostet. Diese Kosten müssen künftig den Kunden verrechnet werden. Wegweisende Lösung Die bank zweiplus hat mit «New Generation» für ihre Partner ein Modell entwickelt, das kommende Entwicklungen frühzeitig antizipiert und eine wegweisende Lösung bietet. «New Generation» ist ein Angebot, das eine individuelle Ausgestaltung je nach Anspruch und Kundenbedürfnis möglich macht, das eine stabile Honorierung garantiert und alle Ansprüche an die Transparenz erfüllt. Die Partner der bank zweiplus können künftig zwischen diesem neuen Modell und der bisherigen, nach wie vor gängigen und rechtlich korrekten Vertriebsvereinbarung wählen. Impressum Ausgabe 2/2014 Erscheint in deutscher und französischer Sprache Herausgeberin bank zweiplus ag, CH-8048 Zürich, Verlag und Redaktion bank zweiplus ag, Postfach, Bändliweg 20, CH-8048 Zürich, Chefredaktion und Projektleitung Jacqueline Sprenger Redaktionelle Mitarbeit Reto Bruseghini (Bruseghini Public Relations) Kooperation mit finews AG Claude Baumann (Seite 6 und 8) Layout metaphor Zürich, CH-8003 Zürich Produktion integrated communication solutions, CH-5246 Scherz / Erni Druck und Media AG, CH-8722 Kaltbrunn Abonnement Erhöhte Rendite Mit dem Modell «New Generation» werden alle erhaltenen Retrozessionen zu 100 Prozent direkt dem Kunden gutgeschrieben. Die Erträge und Kosten werden den Kunden auf den Abrechnungsauszügen detailliert und transparent ausgewiesen. Die ausbezahlten Retrozessionen erhöhen die Rendite für den Kunden. Die Kunden müssen die erhaltenen Retrozessionen als Einkommen versteuern. Kompensation der Einbussen Gleichzeitig wird eine Servicegebühr zu Lasten der Kunden eingeführt, die es dem Vertrieb ermöglicht, die Einbussen in der Profitabilität wettzumachen. Die Servicegebühr definiert sich als Honorierung der Dienstleistungen, die der Finanzdienstleister erbringt. Die Leistungen der bank zweiplus als Depotbank für Verwahrung, Reporting, Transaktionen und das gesamte Vertragswesen werden weiter über die Depotgebühr entschädigt. Die Kunden können diese Depotgebühr von den Steuern abziehen. Das Modell «New Generation» wird auf Beginn 2015 lanciert. Den Partnern wird auch eine schrittweise Einführung für ihre Kunden ermöglicht. Damit können sich Finanzdienstleister und ihre Kunden sukzessive auf die neuen Gegebenheiten einstellen und kontinuierlich Erfahrungen sammeln.

3 profi plus 2/2014 Aktuell 3 rungen der retrofreien Zukunft rantiert und Erträge generiert Vergütungsmodell «New Generation» Vermögens- verwaltung Verwahrung Reporting Transaktionen Vertragswesen Beratung Betreuung Vermögensverwalter (Strategien) Depotbank Vertrieb Vermögensverwaltungsgebühr Depotgebühr Servicegebühr Unsere Services e-banking: geschützter Zugriff für Finanzberater auf elektronische Konto-/Depotinformationen Gebührenfreie Service Line: für Finanzdienstleister und ihre Kundinnen und Kunden Closed User-Group: webbasierte Portale für Finanzdienstleister mit exklusiven Informationen und sämtlichen Verkaufsunterlagen zum Download Individuelle Schulungen und Anlässe: für Finanzdienstleister zur Verkaufsunterstützung ihrer Beraterteams Private Labeling: individuelle Produktzusammenstellungen unter dem Markennamen des Finanzdienstleisters Fund Retrozessionen Performance Kunde Unsere Produkte Multimanager-Strategien zweiplus Vermögensverwaltung auf hohem Niveau Fundstars Fondsdepot für Anlagefonds renommierter Finanzinstitute Securities einfaches, logisch aufgebautes Wertschriftendepot Privatkonto Basis für das persönliche Finanzmanagement S p a r k o n t o Sparlösungen für jede Lebensphase Vorsorgeprodukte optimal abgestimmte Vorsorge- und Freizügigkeitsleistungen Unsere Kontakte Wichtige Informationen Diese Publikation der bank zweiplus ag («bzp») wurde aus öffentlich zugänglichen Informationen und Daten («Informationen») erstellt, welche als zuverlässig erachtet werden. Trotzdem kann die bzp weder eine vertragliche noch eine stillschweigende Haftung dafür übernehmen, dass diese Informationen korrekt und vollständig sind. Mögliche Fehler dieser Informationen bilden keine Grundlage für eine direkte oder indirekte Haftung der bzp. Insbesondere ist die bzp nicht dafür verantwortlich, dass die hier geäusserten Meinungen, Pläne oder Details über Produkte, die Strategien derselben, das volkswirtschaftliche Umfeld, das Markt-, Konkurrenz- oder regulatorische Umfeld usw. unverändert bleiben. Obwohl die bzp sich nach besten Kräften bemüht hat, eine zuverlässige Publikation zu erstellen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Publikation Fehler enthält oder unvollständig ist. Weder die Bank noch die Aktionäre der Bank oder die Mitarbeiter sind dafür verantwortlich, dass die hier abgegebenen Meinungen, Einschätzungen und Schlussfolgerungen zutreffend sind. Selbst wenn diese Publikation im Zusammenhang mit einem bestehenden Vertragsverhältnis abgegeben wurde, ist die Haftung der bzp auf grobe Fahrlässigkeit oder Absicht beschränkt. Darüber hinaus lehnt die bzp die Haftung für geringfügige Unkorrektheiten ab. In jedem Falle ist die Haftung der bzp auf denjenigen Betrag beschränkt, wie er üblicherweise zu erwarten wäre. Die Haftung für indirekte Schäden wird ausdrücklich abgelehnt. Diese Publikation stellt kein Angebot, keine Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Produkten dar. Wir empfehlen Ihnen, vor einer Investition detaillierte Informationen über das jeweilige Produkt einzuholen. Ihre Ansprechpartner: Erich Herrmann, Teamleiter Account & Service Management Schweiz Martin E. Walter, EAM Desk Service Line: Montag bis Freitag 8.30 bis Uhr

4 4 Interview profi plus 2/2014 «In der Finanzindustrie prallen zwei Jens Korte über neue Kundenansprüche, digita Die Kundenbedürfnisse verändern sich, die Regulatorien nehmen zu, die technologischen Innovationen sind unaufhaltsam: Der Markt für Finanzdienstleistungen wandelt sich grundlegend. «Es will doch kaum noch jemand mit einem Finanzberater mittags bei Kaffee oder Wein die Strategien besprechen», sagt Jens Korte, der als wirtschaftspolitischer Experte aus New York weltweit radikale Veränderungen in der Finanzbranche durch die Digitalisierung beobachtet. Die Finanzindustrie spricht von neuen Kunden mit neuen Haltungen und neuen Bedürfnissen. Gibt es diese neuen Kunden? Das gilt ja nicht nur für die Finanzindustrie. Die Menschen sind ja grundsätzlich noch dieselben. Aber die Art der Kommunikation hat sich stark verändert, und darauf müssen sich die Banken einstellen. Was macht diese neuen Kunden aus? Wie und wo müssen sie «abgeholt» werden? Sie sind viel mobiler. Es will doch kaum noch jemand mit einem Finanzberater mittags bei Kaffee oder Wein die Strategien besprechen. Gerade die jungen Kunden wollen das mobil regeln, und zwar jederzeit und von überall auf der Welt. Was bedeutet das für Finanzdienstleister? Sie müssen in die entsprechende Technik investieren. Das birgt natürlich auch Gefahren. Denken Sie da nur an Hackerangriffe, die es jetzt ja schon vereinzelt gibt. Die Finanzbranche hütet sich noch vor der totalen Digitalisierung. Mit Recht? Oder verlieren Finanzdienstleister den Anschluss, wenn sie den Internet- Zur Person Jens Korte ist als wirtschaftspolitischer Korrespondent in New York für Fernsehen, Radio und Zeitungen «Mister Wall Street». Er berichtet vom Parkett der New York Stock Exchange, der Energiebörse Nymex und der Technologiebörse Nasdaq, ist Buchautor und renommierter Referent.

5 profi plus 2/2014 Interview 5 Welten aufeinander» le Revolution und Regulierungspopulismus Möglichkeiten mit Vorbehalten begegnen? Das ist ja das Spannende derzeit in der Finanzindustrie. Da prallen zwei Welten aufeinander. Auf der einen Seite stehen die klassischen Banker, die viel von Finanzmärkten verstehen, aber wenig von Hightech. Und auf der anderen Seite stehen die «Rocket Scientists», also die cleveren Burschen, die wissen, wie hoch komplexe Programmierung funktioniert, aber wenig Ahnung von Finanzen haben. Und das wird die grosse Herausforderung, diese beiden Welten innerhalb eines Finanzinstituts zu vereinen. Gibt es andere Branchen, an denen sich Finanzdienstleister orientieren können? Eventuell der Detailhandel. Aber die Finanzindustrie ist schon speziell. Kaum eine Branche hat in der jüngsten Zeit so radikale Veränderungen durch die Digitalisierung erlebt wie die Finanzindustrie. Die Regulierungen in den Finanzmärkten nehmen massiv zu. Doch wie vertragen sich Globalisierung und Regulierungen? Verzerren Regulierungen nicht den globalen Wettbewerb? Das kann durchaus zu Regulierungs-Arbitrage-Geschäften führen. Am sinnvollsten wäre eine Regulierung auf internationaler Ebene. Aber das durchzusetzen, scheint mir eine knifflige Aufgabe. Übrigens wird häufig gesagt, die Regulierung in Europa sei schärfer. Das stimmt nicht. Aus amerikanischer Sicht: Worum geht es bei Regulierungen? Kontrolle? Transparenz? Machtspiele? Populismus und Politik spielen da immer auch eine gewisse Rolle. Aber letztlich geht es darum, das Risiko überschaubar zu halten. Allerdings kommen Krisen üblicherweise aus einer Ecke, mit der man am wenigsten gerechnet hat. Es gibt keine hundertprozentige Absicherung. Was nützen die Regulierungen den Kunden? Erhöhen Regulierungen die Leistungsqualität von Finanzdienstleistern? Oder sind sie nur politische Massnahmen? Sie nützen vor allem der Öffentlichkeit. Wenn die Industrie «gegen die Wand fährt», müssen die Steuerzahler für den Schaden aufkommen. Das haben wir in der vergangenen Krise ja deutlich in Amerika zu spüren bekommen. Schweizer Finanzdienstleister verbinden mit Regulierungen in erster Linie zusätzliche Einschränkungen und Hürden und noch mehr administrativen Aufwand. Welche Erfahrungen machen amerikanische Finanzdienstleister? Das ist eine Goldgrube für Anwälte und Wirtschaftsprüfer. Auf unserem Stockwerk in New York gibt es zumindest mehr Kanzleien als Broker. Die Amerikaner haben sich da fast schon daran gewöhnt. Aber wenn ich mir die milliardenschweren Gewinne der US-Banken zuletzt ansehe, dann müssen wir auch keine Tränen vergiessen. «Kaum eine Branche hat in der jüngsten Zeit so radikale Veränderungen durch die Digitalisierung erlebt wie die Finanzindustrie.» Was können Schweizer Finanzdienstleister von amerikanischen lernen? Ich denke, dass die Schweiz über einen extrem gut ausgebildeten und im positiven Sinne sehr kreativen Finanzsektor verfügt. Ich mache mir um den Finanzplatz Schweiz wenig Sorgen. Auch wenn der Druck aus dem Ausland und teils auch aus Bern derzeit noch gewaltig ist. Aber klar, die Wall Street ist noch deutlich der Trendsetter. Hier kommt einfach noch das meiste Geld zusammen. Eventuell gehen die Amerikaner alles etwas spielerischer an. Und beim Spielen kommen häufig die besten Ideen.

6 6 Finanzmarkt profi plus 2/2014 Branchen-News Kompakt, topplatziert, familiär Das ist die solideste Bank der Schweiz Das britische Magazin «The Banker» hat die solidesten Banken gesucht. Gemäss dem Ranking ist es in der Schweiz die Genfer Bank Syz. Die Erhebung beruht auf dem Verhältnis zwischen Eigenkapital und Aktiven in der Bilanz. Bei Syz beträgt dieser Wert 18,87 Prozent. Auf Platz zwei liegt die ebenfalls in Genf ansässige Banque de Commerce et de Placements (16,19 Prozent) ein Schweizer Finanzinstitut mit türkischen Wurzeln. Auf Platz drei rangiert die Tessiner Cornèr Bank (14,26 Prozent) und auf Platz vier die Schaffhauser Kantonalbank (12,25 Prozent). Der Durchschnitt der weltweit stabilsten Finanzhäuser beträgt 5,86 Prozent. Die beiden Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse belegen die Plätze 37 respektive 34 mit 4,23 Prozent respektive 5,28 Prozent. Schweiz in Nachhaltigkeit führend Die Schweiz will ein führendes Zentrum für nachhaltige Finanzdienstleistungen werden. Der neu gegründete Verein Swiss Sustainable Finance (SSF) «will einen Wandel anstossen, der den Schweizer Finanzplatz für die Zukunft rüstet», sagt Sabine Döbeli, SSF-Geschäftsführerin. Geplant sind die Entwicklung praxistauglicher Instrumente, die Förderung von Aus- und Weiterbildungen und die Lieferung von Marktinformationen. Schon heute prägen Schweizer Akteure die globale Entwicklung in dem Bereich. So werden hierzulande rund 57 Milliarden Franken an nachhaltigen Anlagen verwaltet und mehr als 200 Akteure sind auf dem Gebiet nachhaltiger Finanzen tätig. Zudem wird ein Drittel der weltweiten Volumen an Mikrofinanz- Investments in der Schweiz betreut. Der SSF besteht derzeit aus knapp 60 Mitgliedern und arbeitet mit 9 Netzwerkpartnern zusammen. Pensionskassen Die Ergebnisse einer Studie der Credit Suisse zeigen, dass neben dem Tiefzinsumfeld die Demografie die grösste Herausforderung für die Vorsorgeinstitute darstellt. Pensionskassenvertreter erachten vor allem den zu hoch angesetzten Mindestumwandlungssatz als problematisch und begrüssen daher den Vorschlag des Bundesrats, den Mindestumwandlungssatz zu senken. ETF: Indexprodukte gefragt wie noch nie Börsengehandelte Indexprodukte erlebten grossartige Zeiten, und die Branche steuert auf ein Rekordjahr zu, wie neuste Zahlen zeigen. Allein im August hat die globale ETF-Branche also börsenkotierte Notes, Funds und Commodities Nettozuflüsse von fast 25 Milliarden Dollar verbuchen können. Dies geht aus dem ETF Landscape Report des US-Asset Managers BlackRock hervor. Das war der höchste August- Zufluss aller Zeiten. «Die Branche befindet sich auf dem besten Weg, 2014 alle Zuflussrekorde zu brechen», prognostiziert Ursula Marchioni, Leiterin ETF-Research und Aktienstrategie bei ishares, dem Indexprodukte-Anbieter von BlackRock. Wohin die Vorsorgegelder (nicht) fliessen sollten Die Öffentlichkeit interessiert sich mehr für Pensionskassen, als man annehmen könnte. Das zeigt eine Studie des auf nachhaltige Anlagen spezialisierten Vermögensverwalters RobecoSAM. Gemäss dieser Umfrage verlangen die Versicherten mehr Transparenz, indem sie wissen wollen, wo ihr Geld investiert wird, mehr Nachhaltigkeit, weil sie der Meinung sind, dass ihre Anlagen auch Umwelt, Gesellschaft und eine gute Unternehmensführung (Corporate Governance) berücksichtigen sollten, gründliche Analysen, um möglichst erfolgreiche Investitionsentscheide zu erzielen. Und schliesslich finden viele Versicherte, dass nicht in Länder investiert werden sollte, wo die Menschenrechte verletzt werden und die Wirtschaft den Umwelt- und Arbeitnehmerschutz sowie die Aktionärsrechte missachtet. Banking im Jahr 2021 Banker, Investoren und Jungunternehmer haben auf Einladung der österreichischen «Erste Bank» über die Geldbranche im Jahr 2021 philosophiert. Dabei kamen sie zu vier zentralen Thesen: 1. Alles wird digital das Bankgeschäft wird sich weiter in Richtung mobile Services verlagern. Trotzdem bleibt die klassische Filiale bestehen für beratungsintensive Geldgeschäfte. 2. IBAN als «Telefonnummer» Bankservices werden ähnlich in Anspruch genommen werden wie die Services eines Telekomanbieters. Der IBAN (International Bank Account Number) wäre dabei die «Telefonnummer» für finanzielle Angelegenheiten. 3. Kryptowährungen dezentralisierte, ohne staatlichen Eingriff organisierte Kryptowährungen könnten ein Gegengewicht zu Landeswährungen werden. 4. «Currency of Things» ein völlig neues Konzept von Währungen könnte den Begriff aufweichen und verschwimmen lassen, sodass dereinst alles mögliche als Zahlungsmittel verwendet wird, als Tauschhandel 2.0. Julius Bär: Neue Büros in Lausanne Seit der Übernahme von ING Schweiz im Jahr 2009 verfügte Julius Bär in Lausanne über zwei Niederlassungen. Nun ist das nicht mehr der Fall. Vor kurzem hat die Zürcher Bank neue Räumlichkeiten an der Avenue de la Gare 30 in Lausanne bezogen. Dort arbeiten nun rund 30 Personen. Die neuen Büros, konzipiert vom Architekturbüro Geninasca & Delefortrie aus Neuenburg, sollen ein Signal aussenden, dass die Genfersee-Region für Julius Bär ein wichtiger Markt ist. Die Einweihung der Geschäftsstelle unter Mitwirkung des Waadtländers und Bank-CEO Boris Collardi ist auf den 27. November 2014 geplant.

7 profi plus 2/2014 Über uns 7 Standpunkt Gut gemeint, aber sicher nicht gut gemacht Abkürzungen haben es in sich. SBB ist lieblich, auch wenn einen schon der Klang des Kürzels eine Verspätung erahnen lässt. IWC ist deutlich sperriger als das filigrane Resultat am Handgelenk. Ricola hat sich derart durchgesetzt, dass wir schon gar nicht mehr wissen, wofür die Abkürzung eigentlich steht (nämlich für den ursprünglichen Firmennamen Richterich & Co. Laufen). Und Fidleg tönt wie ein Peitschenknall. Mit dem Finanzdienstleistungsgesetz steht der Finanzplatz Schweiz vor einem fundamentalen Umbau seiner Regulierung: weg von einer Regulierung nach typisch schweizerischer Lebensart, die auf Prinzipien beruht, hin zu einem Korrektiv nach angelsächsischem Ansatz, das Regeln definiert. Das macht die Sache nicht besser, aber wesentlich komplizierter. Und teurer. Da werden alle Akteure über den gleichen Kamm geschert. Für kleine und mittlere Finanzdienstleister sind das keine zukunftsträchtigen Perspektiven. Denn mit der umfassenden Dokumentationspflicht, die der Umkehr der Beweislast geschuldet wird, und den zusätzlichen Aufsichtskosten, werden KMU-Finanzdienstleister mit Kostenfolgen konfrontiert, die für sehr viele nicht mehr zu stemmen sein werden. Nicht wenige würden schlicht und einfach wegreguliert. Roland Gassmann Geschäftsbereichsleiter Intermediaries der bank zweiplus ag Einmal mehr würde auf dem Rücken der Kleinen ausgetragen, was die Grossen zu verantworten haben. Nicht nur auf dem Rücken der kleinen Finanzdienstleister, sondern auch auf dem Rücken der kleinen Anleger. Denn die entstehenden zusätzlichen Kosten müssen zumindest in Teilen auf die Kunden überwälzt werden. Das wird die Anlageberatung verteuern, sodass Sparer und Anleger sich in Zukunft eine Beratung nicht mehr leisten können und wollen. Und das, obwohl gerade die 3. Säule, das selbstverantwortete Sparen, gesellschaftspolitisch immer wichtiger wird und eine kompetente Beratung zwingend macht. Der eigentlich angestrebte Kundenschutz wird so ad absurdum geführt. Denn anstatt dass jeder Kunde von einer ausgewiesenen Beratung profitieren kann, werden künftig Kunden von der individuellen, bedürfnisorientierten Beratung ausgeschlossen. Sie werden schutzlos dastehen. Denn wer gar nicht beraten wird, dem nützen die neuen Offenlegungs-, Dokumentations- und Ab- beziehungsweise Aufklärungspflichten für alle Finanzdienstleister nichts. Weil ohne Beratung auch keine Kundenansprüche angemeldet werden können. 10er-Probe Das Team IT & Business Engineering (ITBE) im Porträt Von links nach rechts: Urs Baggenstos, Thomas Burgunder, Ingo Grossmann, Andreas Ackermann, Manuel Feier, Marc Maurer, Liam McDonagh, Reinhold Hartl, Marc Heinzmann, François Seuret So viele sind wir in unserem Team: 10 Personen Das ist das Durchschnittsalter in unserem Team: Millisekunden Er leitet das Team: François Seuret Er ist immer der Erste im Büro: Andreas Ackermann (und die meisten schlafen dann noch ) So ist unser Team strukturiert: 3 Teams (Application Management, Business Engineering und Business Projects) So viele Telefongespräche führen wir wöchentlich: ca. 250 So viele s schreiben wir täglich: ca. 100 Das ist unser wichtigstes Arbeitsgerät: SmartClient (Avaloq) So viel Kaffee/Espresso trinken wir täglich: ca Pikoliter Darüber reden wir in den Arbeitspausen: Mallorca und andere schöne und erholsame Feriendestinationen. Und, unter Männern, die klassischen Themen wie Auto und Sport.

8 8 Fokus profi plus 2/2014 in Kooperation mit finews AG People Diese Finanzprofis machen von sich reden UBS mit neuem Vertriebsleiter für ETF Anfang September hat der 36-jährige Raimund Müller (Bild) die Verantwortung für den Vertrieb der UBS-ETF in der Schweiz und Liechtenstein übernommen. Er ist seit 2012 im UBS Global Asset Management tätig und hat bisher hauptsächlich die UBS-ETF-Investoren in der Westschweiz betreut. Aus seinen früheren Funktionen bei der Deutschen Bank und Lombard Odier bringt er mehr als 10 Jahre Erfahrung im Geschäft mit institutionellen Anlegern mit. Raiffeisen ernennt Leiter der Regionalzentren Tashi Gumbatshang (Bild) wechselt zu Raiffeisen Schweiz, wo er die Leitung der Regionalzentren (RZA) für Anlagekunden übernimmt. Zudem verantwortet der 46-jährige Zürcher mit tibetischen Wurzeln künftig auch die Beratung und den Vertrieb im Anlagegeschäft. Er wird sowohl in St. Gallen als auch in Zürich arbeiten. Bisher führte er das Advisory- Team im Vontobel Asset Management, das die Kooperationspartner, namentlich Raiffeisen, Helvetia sowie die eigene Privatbank, betreut. Gumbatshang war bereits von 2001 bis 2004 für Vontobel tätig, danach fünf Jahre bei der Zürcher Kantonalbank. Invesco neuerdings auch in Genf Der britische ETF-Anbieter Invesco PowerShares hat einen Business-Development-Director für das Schweizer Geschäft engagiert. Er heisst Gilles Boitel (Bild). Der neue Mann kommt von der Firma Source, wo er institutionelle Kunden betreute. Boitel arbeitete auch bei Accenture in Buenos Aires und leitete später den ETF-Vertrieb von ishares an Privatbanken, Vermögensverwalter und Family Offices in der Schweiz. Ausserdem hat bei Invesco Asset Management (Schweiz) Yvan Pittet als neuer Sales Manager begonnen. Er kommt von Swiss & Global Asset Management und wird vom neu eröffneten Büro in Genf aus für die Geschäftsaktivitäten in der Romandie verantwortlich sein. Er rapportiert an Reto Meisser, CEO von Invesco in der Schweiz. Von Baumann zu Maerki Baumann Marcus H. Bühler (Bild) übernimmt Anfang 2015 die Leitung der Zürcher Privatbank Maerki Baumann. Er löst dabei den 64-jährigen Urs Imholz ab, der nach 43 Jahren im Dienst des Instituts in den Ruhestand tritt. Der 52-jährige Bühler blickt auf eine lange Karriere bei verschiedenen Privatbanken zurück. Zuletzt war er Teilhaber und Leiter der Niederlassung Zürich der Basler Baumann & Cie., Banquiers. Bühler bildete sich in New York zum Betriebswirt aus und absolvierte in Australien und in den USA ein MBA-Nachdiplomstudium in Finance und Marketing. Vor seiner Tätigkeit bei Baumann war er für die Genfer Privatbank Pictet in Zürich tätig. Amundi neu in Zürich Der französische Fondsanbieter Amundi operierte in der Schweiz bisher nur von Genf aus. Nun will sich das Unternehmen im hiesigen Markt verstärkt engagieren. Darum hat die Tochter der französischen Grossbanken Société Générale und Crédit Agricole eine Repräsentanz in Zürich eröffnet. Als Zielkundschaft stehen dabei Privatbanken, Versicherungen, Family Offices, Fondsvertriebsgesellschaften und Pensionskassen im Vordergrund. «Der Schweizer Anlagemarkt ist gut entwickelt und zeichnet sich durch zahlreiche hoch professionelle Akteure mit anspruchsvollen Bedürfnissen aus», sagt Christian Mathern (Bild), Chef von Amundi Suisse. Ihm ist auch das neue Büro an der Uraniastrasse in der Zürcher City unterstellt. Fisch Asset Management holt «Seniors» an Bord Die Asset-Management- Boutique Fisch Asset Management verfolgt eine ambitiöse Wachstumsstrategie und hat dafür zusätzliches Personal engagiert. Daniel G. Keller (Bild) ist neu Senior Sales & Relationship Manager und in dieser Position zuständig für den internationalen Vertrieb. Er verfügt über 23 Jahre Erfahrung in der Versicherungs- und Bankbranche. Vor seinem Wechsel zu Fisch Asset Management war er bei Swiss & Global Asset Management als Executive Director für die Benelux- und skandinavischen Märkte verantwortlich. Der zweite neue Mann ist Meno Stroemer. Er leitet das Trading- Team von Fisch Asset Management. Der Amerikaner war seit 2009 bei Morgan Stanley in London und New York tätig. Davor arbeitete er gut 13 Jahre lang für die UBS in verschiedenen Leitungsfunktionen im Credit Trading. ZKB verstärkt Beratung im Asset Management Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat ihr Team für Wholesale und Kooperationen im Schweizer Asset Management aufgestockt. Marco Corti (Bild) ist nun für die Beratung von Banken, Versicherungen, externen Vermögensverwaltern und Family Offices im deutschsprachigen Raum zuständig. Er verfügt über grosse Erfahrung im Wholesale-Geschäft und arbeitete früher bei der Bank Leu und bei Man Investments. Matthieu Aug ist für die Beratung der Wholesale-Kanäle in der Romandie verantwortlich. Er stiess 2006 von BNP Paribas zum Zürcher Staatsinstitut. Marc Fankhauser ist für den neuen Bereich Client Servicing & Sales Support verantwortlich. Er leitet den Kundenservice sowie die damit verbundenen Aktivitäten. Er ist zudem der Ansprechpartner für die strategischen Kooperationspartner der ZKB.

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