Enterprise Social Network

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1 Enterprise Social Network Erstellt von: Nicolay Mausz, Inhaber 5. April flying dog software Schloß Quassel Quassel T

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Social Networks im Internet 2 Betrachtung unterschiedlicher Social Networks im Jahr Funkionen eines Social Networks im Intranet 3 Social Networks im Intranet 5 Neue Kommunikationsform 5 Beispiele 5 Beispiel 1: Mikroblogging 5 Beispiel 2: Kommentarfunktion 6 Beispiel 3: Wiki 7 Beispiel 4: Externe Software 7 Beispiel 5: Suche und Tagging 8 Beispiel 6: Gruppen 9 Nutzerakzeptanz 10 Besonderheiten im Intranet 10 flying dog Social Network 12 Eigenschaften 13 Neuigkeitenübersicht 13 Kommentare und Bewertungen 13 Publisher (Herausgeber) 13 Gruppen 14 Benutzer und Profile 15 ESN - Enterprise Social Networks i

3 Social Tagging 15 Nachrichten 15 Benachrichtigungsfunktion 16 Abofunktionen 16 Chat 16 Mobile Version 16 Schnittstellen 16 Sonstiges 17 System Vorraussetzungen 17 Demo 18 Anhänge 18 Anhang A: Betrachtung unterschiedlicher Social Networks (aus dem Jahr 2009) 18 Anhang B: Enterprise Social Network - three main differences 19 ESN - Enterprise Social Networks ii

4 Einleitung Laut einer Studie von Forrester Research werden im Jahre 2013 Soziale Netzwerke bei den IT-Investitionen der Unternehmen im Bereich Enterprise 2.0 die größte Rolle spielen 1. Ähnlich wie bei Content Management Systemen (CMS) vor 10 Jahren sind webbasierte Social Networks (SNE) im Unternehmen zur Zeit noch neu und unbekannt. Sie werden sich in ihrer Bedeutung für die Unternehmen unserer Meinung nach ähnlich stark entwickeln. In wenigen Jahren wird es kaum mehr ein grösseres Unternehmen geben, dass keine Lösungen für Soziale Netzwerke im Intranet einsetzt. Ähnlich Entwicklungen gab es bereits bei , Chat, Wikis oder Foren: diese wurden ebenfalls zuerst im Internet genutzt, bevor sie dann in modifizierter Form von Firmen für die interne Kommunikation eingesetzt wurden. Gemeinsam ist diesen Lösungen im Unternehmen, dass sie die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und mit dem Kunden verbessern. Sie ermöglichen es, schneller und effizienter zu agieren und bringen so Wettbewerbsvorteile mit sich. Letztendlich verlangen qualifizierte Fachkräfte moderne Kommunikationsformen, wie sie in der privaten Nutzung (z.b. Facebook) bereits im Einsatz sind. Wir nennen unsere Lösung Enterprise Social Network (kurz: ESN), da soziale Netzwerke innerhalb von Unternehmen abgebildet werden. Es gibt seit mehreren Jahren ähnliche Produkte unter dem Oberbegriff "Intranet Kollaboration". In jüngster Zeit wird auch Mikroblogging innerhalb von Unternehmen verwendet. In den folgenden Kapiteln wird auf die kleinen, aber unserer Meinung nach wichtigen Unterschiede zwischen ESN und bestehenden Kommunikationsformen eingegangen. Das innovative Element ist dabei die konsequente Übertragung von Usability und Look & Feel aus bekannten sozialen Netzwerken im Internet ins ESN. Die Integration vorhandener Systeme spielt eine zentrale Rolle. Auf der Benutzeroberfläche reduziert dies das ESN auf eine zentrale und individuelle Startseite. Anstatt dem Aufbau einer getrennten und neuen Infrastruktur, steht somit die Zusammenführung und Aufwertung vorhandener Infrastruktur im Vordergrund. Dieses Überarbeitung des Whitepapers aus dem Jahre 2009 gibt einen kleinen Einblick in die aktuelle Marktlage der Internetdienste und zeigt neue Funktionen unserer erheblich weiterentwickelten Software. Wir stellen inzwischen eine große Veränderung bei Kunden fest: Vor drei Jahren mussten wir wesentlich mehr Überzeugungsarbeit für die neuen Möglichkeiten von Unternehmens-Intranets leisten und deren Funktionen erklären. Nun kommen Kundenanfragen mit mehr Vorwissen und konkreten Fragen auf uns zu - die allgemeine Nachfrage ist dabei stark angestiegen. 1 siehe ESN - Enterprise Social Networks 1

5 Social Networks im Internet Betrachtung unterschiedlicher Social Networks im Jahr 2012 Seit unserer ersten Betrachtung aus dem Jahr 2009 (siehe Anhang A) haben alle soziale Netzwerke bis auf Facebook grundlegende Änderungen erfahren und das Facebook Konzept übernommen. In unserem damaligen Fazit haben wir somit die gegenwärtige Situation vorhergesagt: In einem Sozialen Netzwerk hingegen, ist für den Benutzer eine direkte und chronologische Übersicht der Änderungen im Netzwerk auf einer Startseite einfacher zu erfassen.. Nun wurde dieses grundlegende Feature bei allen populären Social Networks wie vkontakte, Xing oder dem neuen Google Angebot Google+ eingeführt. Letzteres liefert, ebenso wie Facebook, auch neue Impulse. So bietet Google+ zur Zeit als einziges SNE Angebot im Internet eine Volltextsuche der Inhalte im Activity Stream (Neuigkeiten und Kommentare) an. Unsere Lösung hatte dieses Feature schon viel früher im Jahr Facebook bietet seit August 2010 mit Places eine Verknüpfung der eigenen Inhalte zu Orten ähnlich dem schon früherer verfügbaren Lokalisierungsdienst Foursquare an. Dieses wurde danach auch von anderen Netzwerken übernommen. Da nun, nach einigen Jahren aktiver Nutzung von diesen Diensten, sehr viele Inhalte entstanden sind, stellt sich immer mehr die Frage, wie diese später komfortabel abgerufen werden können. Dafür liefert Facebook mit der Timeline einen interessanten Ansatz, welcher sich zur Zeit allerdings sich jeweils nur auf Inhalte eines einzelnen Benutzers beschränkt. flying dog software war im Jahre 2009 Wegbereiter und hat als einer der ersten Firmen weltweit die Idee vom sozialen Netzwerk auf die Enterprise Umgebung übertragen. Inzwischen bieten andere Firmen ähnliche Lösungen an. Wir sehen dieser Entwicklung entspannt entgegen, da wir durch 3 Jahre Technologievorsprung und Erfahrung bei Kundenprojekten neue Features und Alleinstellungsmerkmale fertigstellen konnten bzw. in Entwicklung haben. ESN - Enterprise Social Networks 2

6 Funkionen eines Social Networks im Intranet Im folgenden wird eine Übersicht von Social Network Funktionen im Hinblick auf den Nutzen im Intranet dargestellt: Funktion Im Intranet sinnvoll? Mikroblogging: was mache ich gerade -Funktion oder auch Auch ohne weitere Verknüpfung zu weiteren Anwendungen Statusupdate genannt ein großer Nutzen. Beispiel: Workshop beim Kunden war erfolgreich. Interessant ist auch die Einbindung externer Anwendungen. Fotogalerie Im Intranet wird nicht über Urlaubsfotos diskutiert. Aber auch im Unternehmenensbereich sind visuelle Medien unverzichtbar. Beispiele sind der Fortgang einer Baustelle eines Firmengebäudes, Screenshots von Anwendungen, Previews auf die neue Marketingkampagne etc. Chat Sinnvoll, da man einen seperaten Chat-Client nicht starten muss. Allerdings nicht zwingend notwendig. Freunde Kein Nutzen. Es gibt in der Regel schon Projektgruppen. Man hat unterschiedliche Kontaktnetzwerke im Intranet, welche angebunden werden sollen. Eine persönliche und noch außen nicht sichtbare Buddyliste der wichtigsten Kontakte ist hingegen durchaus nützlich. Kommentarfunktion (AJAX Umsetzung) Sehr nützlich: alle Inhalte können in guten Netzwerken kommentiert werden. Das ist im Unternehmensnetzwerk auch gut - siehe Beispiele weiter unten. Startseite: Was ist neu Ebenfalls sehr nützlich: einfach zu lesen und übersichtlich. Man erfährt im Unternehmen von den Aktivitäten der Kollegen. Allerdings: welche Informationen darf bzw. sollte ich in der Firma vom wem sehen? Hier sind Filter bzw. Zugriffsrechte wichtig. Außerdem bringt erst eine Kommentarfunktion einen Mehrwert. Profil und Suche nach Personen Eine Profilfunktion mit Verknüpfung von Merkmalen wie z.b. Skills, Interessen über gemeinsame erarbeitete Wertebereiche und Integration von bestehenden Datenbanken wie z.b. LDAP ist sinnvoll. Profilfoto Sehr sinnvoll: so sehen sich die Kollegen. Gerade bei der Verknüpfung zu Inhalten entspricht das einem natürlichen Umgang in der Kommunikation. Postfach Wenig Nutzen, wenn , Exchange Server etc. in der Firmeninfrastruktur bereits vorhanden sind. Bei dezentralen Organisationen wie Vereinen oder Verbänden ohne solche Möglichkeiten ist eine integrierte Messagingfunktion nützlich. ESN - Enterprise Social Networks 3

7 Pinnwand Gruppen Funktion Im Intranet sinnvoll? Eine Übersicht der eigene Aktivitäten sollte vorhanden sein. Pinnwand Einträge kann man auch anbieten, sind aber nur nice to have. Beispiele: Gratulation zum Projektabschluss oder Viel Spaß im Urlaub. Projektgruppen im Intranet sind wichtig und sollten Bestandteil eines modernen sozialen Netzwerks sein. Oft sind die Inhalte in privaten sozialen Netzwerken recht trivialer Natur. Anmerkungen zu Urlaubsfotos, ein Bekannter ist Fan von jemandem geworden oder einer Gruppe beigetreten. Ein anderer ist mit jemanden befreundet, den man nicht kennt. Daher werden soziale Netzwerke im Internet i.d.r. von Unternehmen nicht gerne gesehen und ggf. gesperrt, damit Mitarbeiter dort nicht zuviel Zeit verbringen. Im Intranet hingegen sind fast alle Informationen wichtig. Umso sinnvoller ist es, diese Aspekte zusammenzuführen und die internen, betrieblich relevanten Inhalte in gewohnter Umgebung wie im Internet zu verwenden. ESN - Enterprise Social Networks 4

8 Social Networks im Intranet Neue Kommunikationsform In erster Linie ist unsere Softwarelösung eine Internet basierende Kommunikationsform, die eine optimale Ergänzung zu E- Mail, Foren und Chat bietet. Bei handelt sich um formelle oder auch formlose Briefe nach außen zu Kunden/Lieferanten oder intern zu den Mitarbeitern. s sind meist an eine oder mehrere Personen zielgerichtet, aber auch Rundschreiben sind möglich. Ein Chatroom wird gerne anstatt einer Telefonkonferenz eingesetzt und Foren dienen oft zur Diskussion von Projektthemen. Beim Social Network hingegen handelt es sich nicht ausschliesslich um eine derart zielgerichtete Kommunikationsform - es ist mitunter vergleichbar mit zufälligen, nicht geplanten Gesprächen über firmenrelevante Themen im Büro, auf dem Flur oder in der Kaffeeküche. In den letzten Jahren wurden in Unternehmen durch die Einführung von Volltext-Suchmaschinen bearbeitete Inhalte erschlossen (z.b. Dateiserver, DMS), um diese den Mitarbeitern zugänglich zu machen. Ein Soziales Netzwerk hingegen ist gegenwartsorientiert. Es bildet ab, was jetzt gerade im Unternehmen stattfindet, also welche Inhalte gerade eingegeben werden, an welchen Projekten aktuell gearbeitet wird, was die Mitarbeiter beschäftigt und welche Ideen für die Zukunft daraus entstehen können. Daraus folgt natürlicherweise, dass Teile der -Kommunikation verlagert- oder aber überflüssig werden. So hat Thierry Breton, Firmenchef der Firma Atos, kürzlich den Ausstieg aus der elektronischen Post mit einem Verbot für interne s verkündet, weil Chat und soziale Plattformen effizientere Kommunikationsmittel sind: "Es ist nicht normal, dass einige unserer Kollegen stundenlang am Abend ihre s abarbeiten", erklärte er. "Die ist kein geeignetes Kommunikationswerkzeug mehr." 2 Beispiele Im folgenden werden einige Praxisbeispiele den Nutzen von sozialen Netzwerken bzw. unserer Software erläutern. Beispiel 1: Mikroblogging Nach Ende eines Workshops beim Kunden sitzt Herr Urner im Zug auf den Weg nach Hause. Unterwegs meldet er sich mit seinem iphone in das firmeninterne Intranet mit der Social Network Erweiterung an. Er sieht zuerst in der mobile Version auf seiner persönlichen Startseite, was sich während Seiner Abwesenheit im Laufe des Tages in seiner Abteilung und in seinen Projektgruppen ereignet hat: neue Termine, Tickets, Todos aber auch Statusupdates - interessant! Genau so ein Statusupdate gibt Herr Urner dann oben in dem großen Eingabefeld ( Was machst Du gerade? ) über dieser Liste ein: Workshop beim Kunden lief super - sitze gerade im ICE nach Hamburg. 2 ESN - Enterprise Social Networks 5

9 Genau diese Information wäre schwierig über herkömmliche Kommunikationsformen zu transportieren: Eine ist zu steif, zu förmlich und nur so ein Satz reinzuschreiben wirkt doch zu dünn. Außerdem müsste er die entsprechenden Empfänger raussuchen - wer war das noch mal, habe ich keinen vergessen? Am nächsten Tag würde er sicherlich seine Kollegen im Büro persönlich informieren - aber was ist mit den anderen Standorten, die auch am Projekt beteiligt sind? Ein Anruf wäre möglich bei einem Kollegen. Über dieses Statusupdate (oder auch Kurzfinformationen bei flying dog ESN genannt) hingegen, kann er diese doch wichtige Information direkt und unkompliziert mitteilen. Beispiel 2: Kommentarfunktion Kurz nach dem Statusupdate bzw. der Kurzinformation von Herrn Urner sieht sein Abteilungsleiter Herr Dellucci im Intranet von seinem PC diesen Eintrag. Er hat eine Frage und stellt diese gleich über den Link direkt unter diesen Eintrag Kommentieren - also über die Kommentarfunktion: Schön! wann wird es den nächsten Workshop geben? Herr Urner - noch im Intranet angemeldet - sieht diesen Kommentar direkt und antwortet - kurz nach Meilenstein 2 - Kunde hat aber noch keinen konkreten Termin.. Es entsteht nun eine spontane Diskussion über den nächsten Workshop Termin. Ein Projektmitarbeiter schreibt keinen Kommentar, sondern nutzt nur die Gefällt mir Funktion. Dabei bekommt der Urheber des Kommentars - Herr Urner - über die Benachrichtigunsfunktion einen Hinweis über diese Anmerkungen. ESN - Enterprise Social Networks 6

10 Beispiel 3: Wiki Das Projekt hat ein eigenes Wiki. Herr Urner legt dort einen Artikel mit dem Protokoll vom letzten Workshop an. Nachdem dieser Artikel gespeichert wurde, erscheint direkt im Social Network ein entsprechender Hinweis für die Projektgruppe, inkl. Titel und einem Link zum Protokoll im Wiki. Direkt auf dieser persönlichen Startseite kann nun wieder das Protokoll über die Kommentarfunktion diskutiert werden. Auch wenn man später im Wiki direkt diesen Artikel aufruft, sieht man die Kommentare unter dem Text. Nach einer Woche sieht eine Kollegin, die gerade aus dem Urlaub zurückgekommen ist, diesen Artikel. Sie schreibt über die Kommentarfunktion folgende Anmerkung darunter: Die Schnittstelle zum SAP System sollte man doch auf Meilenstein 3 legen meiner Meinung nach.. Automatisch wird im Social Network der Eintrag wieder nach oben gebracht und aktuell gestellt. Alle Projektteilnehmer sehen nun den Kommentar direkt unter dem Link zum Protokoll. Beispiel 4: Externe Software Zwei Tage später meldet sich der Kunde mit dem Terminvorschlag. Der Exchange Kalender des Unternehmens ist ebenfalls an das Social Network angebunden. Herr Urner nutzt aber nicht die Outlook Oberfläche sondern gleich die Was machst Du gerade? Funktion. Er gibt darüber die Terminbeschreibung ein, wählt aber nicht das Statusupdate, sondern den Kalenderbutton. Es erscheinen weitere Eingabefelder für Zeitraum, Ort, Teilnehmer etc. Nachdem der Termin fertig eingegeben ist, sind diese Daten nicht nur im Exchange bzw. Outlook sichtbar, sondern auch für die Projektgruppe auf der Startseite. Dort kann nun wieder kommentiert werden. Ein weiteres Beispiel (CRM) wird unten erläutert. ESN - Enterprise Social Networks 7

11 Beispiel 5: Suche und Tagging Herr Urner überlegt, welche Workflow-Software für die Kundenanforderungen am geeignetsten wären. Ihm fällt ein, dass er darüber schon mal Wiki-Dokumente und Statusupdates mit Diskussionen in den Neuigkeiten gesehen hat. Er wählt nun auf seiner Startseite den Menüpunkt Suche mit dem Nachrichtenfilter Kurzinformation aus. Im Suchfeld gibt er Workflow ein und erhält einige Einträge. Ebenso können Einträge und Kommentare im Herausgeber mit sogenannten Tags bzw. Schlüsselwörtern verknüpft werden. Dabei wird erstmalig nicht nur das Tagging von Benutzern, sondern von beliebigen Schlüsselwörtern unterstützt. Dabei kommt eine Vorschlagsfunktion zum tragen, die bereits vergebenen Tags auf Einträge im Activity Stream und auf Kommentaren unterstützt ( Social Tagging ). Über eine Gesamtübersicht lassen sich alle bereits vorhandenen Tags - beispielsweise einer Gruppe - anzeigen. ESN - Enterprise Social Networks 8

12 Beispiel 6: Gruppen Herr Urner wird das neue Workflow-Software-Projekt leiten und er hat sich mittlerweile auch überlegt, wer Ihn unterstützen könnte. Sein Team steht, aber weiss noch nichts davon. In der Vergangenheit hat er verschiedene Wege ausprobiert, um seine Kollegen zu informieren. Er hat s an alle geschrieben, er hat die Teamassistentin beauftragt die Personen zu kontaktieren oder er hat selbst alle angerufen. Jeder dieser Wege zog einen großen Koordinationsaufwand nach sich. Heute wird er einen neuen Weg ausprobieren - er legt die geschlossene Gruppe "Workflow-Team" im Social Network an. Er stellt sein Team zusammen, indem er seine Kollegen der Gruppe hinzufügt. Dann macht er den ersten Eintrag auf der Gruppen- Wall, beschreibt das Workflow-Projekt kurz, fordert zum Ideenaustausch auf und lädt die wichtigsten Dokumente und Screenshots innerhalb der Gruppe hoch, damit sein Team loslegen kann. Nach zwei Tagen ist eine derartige Ideen- und Informationsflut aufgelaufen, dass ein Meeting unvermeidlich ist. Herr Urner legt einen Gruppentermin an und lädt alle Gruppenmitglieder ein. Alle Gruppenmitglieder nehmen an den Meeting teil - Herr Urner ist begeistert: das Projekt wird ein voller Erfolg. Nach dem Meeting sind die ersten Beitrittsanfragen in der Gruppe eingetroffen, denn es gibt Kollegen, die bereits Erfahrungswerte auf dem Gebiet haben und die sich darum einbringen wollen. Herr Urner wusste bisher nichts von diesen vorhandenen Kenntnissen und freut sich über qualifizierte Verstärkung für sein Team. ESN - Enterprise Social Networks 9

13 Nutzerakzeptanz Bei der Einführung neuer Softwarelösungen werden oft die Widerstände der Mitarbeiter unterschätzt. Nicht selten wird die teuer angeschaffte und durchaus sinnvolle Businesslösung gemieden und letztendlich kaum genutzt. Das Enterprise Social Network von flying dog software besteht hauptsächlich aus nur einer einzigen Seite, die per AJAX weitere Funktionen und Informationen nachlädt. Die Oberfläche ist damit übersichtlich und nicht überladen. Diese einfach und schnell zu bedienende Software erhöht sowohl die Effizienz des Arbeitsprozesses als auch die generelle Nutzerakzeptanz. Mit der Software Ergonomie überträgt sich auch die Begeisterung für soziale Netzwerke, wie z.b. Facebook, direkt auf das interne Netzwerk. Besonderheiten im Intranet Eine Herausforderung ist es, nur die relevanten Informationen für einen Mitarbeiter zu zeigen. Denn im Intranet fallen, wie wir aus unserer Erfahrung wissen, in der Regel ungleich mehr Daten pro Nutzer an, als bei den genannten Internet Plattformen. Folgende Features erleichtern aber die Übersicht: - LDAP Anbindung: Durch die Integration des firmeneigenen LDAP Servers (z.b. Active Directory) erfolgt eine Koppelung von Abteilungen und Projektgruppen an die Informationen. So wird gewährleistet, dass nur die für einen Mitarbeiter relevanten Informationen sichtbar sind. Andere Inhalte sind ggf. explizit nicht erreichbar. - Filter: Mittels konfigurierbaren Filtern lassen sich Lesezeichen für den Schnellzugriff auf Teilinformationen definieren. Beispiel: Alle Statusupdates meines Abteilungsleiters oder Alle Informationen aus der Projektgruppe. - Unterschiedliche Größen: Einträge mit weniger wichtigem Informationsgehalt können kleiner dargestellt werden, damit diese nicht den gleichen Platz im Newsfeed beanspruchen, wie wichtigere Mitteilungen. Darüber hinaus kann die gesamte Darstellung aller Einträge auf eine kompakte Ansicht umgeschaltet werden. - Der Newsfeed wird alle 30 Sekunden automatisch aktualisiert und zusätzlich sofort, wenn der Browser-Tab mit dem Sozialen Netzwerk aktiviert wird. - Ältere Inhalte springen wieder an den Anfang der Liste, wenn diese geändert werden oder Kommentare zu diesen verfasst werden. So verlieren sich aktuelle Diskussionen nicht in der Tiefe der Informationsliste. Im Intranet spielt die Integration externer Systeme zur Veröffentlichung eigener Inhalte eine grosse Rolle. So können in einem externen System neu eingegebene Daten (z.b. ein neuer Eintrag im CRM) einen Eintrag in der Übersicht vom Social Network verursachen. Beispielsweise wird von einem Vertriebsmitarbeiter ein neuer potentieller Kunde in der Oberfläche des CRM eingegeben. Dieser Eintrag ist nun für alle anderen Vertriebsmitarbeiter im Social Network sichtbar, aber auch nur für diese, da die Inhalte nur für diese Abteilung freigegeben sind. Nun können diese Mitarbeiter den neuen Kundenkontakt mit Kommentaren versehen. Diese Kommentare sind wieder in der Einzelansicht im CRM sichtbar und können dort auch editiert werden. Darüber hinaus kann der Publisher (die Was mache ich gerade Funktion) mit individuellen Schnittstellen zu externen Systemen versehen werden und damit als Eingabeort dienen. Dabei wird dann ein Formular für weitere Informationen hinterlegt. So kann im Beispiel des CRM das Eingabefeld der Nachname sein und die anderen Felder bieten Vorname, Firma etc. als notwendige Zusatzfelder an. Ein englischer Text aus dem Blog von flying dog software zu diesem Thema befindet sich in Anhang B. ESN - Enterprise Social Networks 10

14 ESN - Enterprise Social Networks 11

15 flying dog Social Network ESN - Enterprise Social Networks 12

16 Eigenschaften Neuigkeitenübersicht Die Neuigkeitenübersicht ist das Herzstück der Software. Hier werden alle Informationen zusammengeführt und in einer regelmässig aktualisierten Übersicht chronologisch dargestellt: - Schneller Aufbau durch AJAX Funktionen - Kleine und große Ansicht von Einträgen möglich, Groß mit Foto vom Autor, klein: ohne Foto - Kommentare zulassen (oder nicht) und andere Eigenschaften sind pro Eintrag konfigurierbar - Filter: Verfasser, Anwendung, Gruppen. Diese können kombiniert werden, also eine oder mehrere ausgewählte Anwendungen, ein oder mehrere Verfasser aus ein oder mehreren Gruppen - Ein Filter kann für den direkten Zugriff in der oberen Menüleiste oder in Untermenü genutzt werden - Volltextsuche auf Einträge und Kommentare - auch innerhalb gefilterten Listen - Automatische Aktualisierung nach 30 Sekunden oder bei Klick auf den Browser Tab - Blättern in älteren Einträgen - Inhalte werden auch bei Änderungen an den Beginn der Liste gesetzt, ebenso bei Kommentaren zu Einträgen - Einträge bekommen eine eindeutige Content-ID, sind einem Benutzer in einer oder mehreren LDAP Gruppen zugeordnet - automatische Verlinkung von externen Links - Aufrufen der Einzelansicht eines Eintrags um diesen z.b. per als Link zu verschicken Kommentare und Bewertungen - Schneller Aufbau durch AJAX Funktionen - Leichte Anbindung der Kommentarfunktion zu beliebigen internen oder externen Inhalten - Gefällt mir Funktion, kann auch als Interessiert mich o.ä. bezeichnet werden. - Bei mehr als 3 Kommentaren zu einem Eintrag wird die gesamte Liste eingeklappt und kann mittels Klick ausklappt werden - Die Kommentarfunktion kann direkt in der Neuigkeitenliste oder auch in einer Einzelansicht eines Inhalts verwendet werden - Kommentare innerhalb CMS Texten oder Wiki Artikeln sind an beliebigen Textstellen möglich - optionale 5-Star Bewertung in Gruppen: Bewertung muss mit einem Kommentar abgeben werden, Excel-Export zur Auswertung, Beispiel: Ideen-Management Publisher (Herausgeber) - Was machst Du gerade? Funktion ESN - Enterprise Social Networks 13

17 - Schneller Aufbau durch AJAX Funktionen - Verschiedene Formulare für unterschiedliche Anwendungen lassen sich hinterlegen - Out-of-box Funktionen: Mikroblogging (Kurzinformation) und Kalender, Foto und Dokumente - Mehrere Fotos bzw. Dokumente können entweder mittels Drag&Drop oder Dateidialog hochgeladen werden. Es wird dabei eine Fortschrittsanzeige ausgegeben. - Fotos können zu bestehende Alben hinzugefügt werden, oder es kann ein neues Album vor einem Upload angelegt werden. Die Alben können hierarchisch angeordnet werden. - Im Backend wird die flying dog Mediendatenbank bzw. das flying dog DMS zur Verwaltung der Bilder oder Dokumente verwendet. Andere Backends -z.b. MS Sharepoint Server - können aber durch Anpassungsmaßnahmen ebenso verwendet werden. - Beispielvideo vom Foto-Upload: Gruppen - Jede Gruppe bietet einen eignen Activity-Stream, Photoalben und Dokumente an - Gruppen können von jedem Benutzer im Social Network angelegt werden - Gruppentypen: öffentlich, geschlossen und geheim - Es existiert eine separate Administrationsoberfläche für einen Hauptverantwortlichen - Bei offenen Gruppen kann jeder Benutzer direkt Mitglied werden - Bei geschlossenen oder geheimen Gruppen muss die Mitgliedschaft beantragt werden und von einem Gruppenadministrator freigegeben werden - Gruppenadministrator ist der Gründer einer Gruppe, ein Administrator kann weitere Mitglieder zum Administratoren ernennen - Jede Gruppe hat eine Beschreibung und ein Foto - Die Mitglieder einer Gruppen können angezeigt und nach Namen durchsucht werden - Gruppen können ebenfalls über eine Suche in der Beschreibung und den Gruppennamen gefunden werden. Dabei können diese Suchergebnisse entweder nach dem Namen der Gruppe oder der Anzahl der Mitglieder sortiert werden. - Geheime Gruppen werden nicht in der zentralen Gruppenansicht aufgelistet und werden von der Suche nicht gefunden - Die Inhalte vom Gruppen-Activity-Stream werden im zentralen Neuigkeiten Stream mit eingeblendet. Diese Möglichkeit kann jeder Benutzer aber für einzelne Gruppen abschalten. - Gruppeninhalte werden archiviert, wenn eine Gruppe gelöscht wird - Inhalte können von einem Gruppenadministrator von einer Gruppe in eine andere verschoben werden ESN - Enterprise Social Networks 14

18 Benutzer und Profile - Profilbild kann hochgeladen und zugeschnitten werden - Großansicht des letzten Mikroblogging Eintrags bei Klick auf Benutzerfoto - Fotofunktion kann abgeschaltet werden - Erweiterten Profilinformationen konfigurierbar, out-of-box werden folgende Wertebereiche angeboten: Über mich -Text, Liste von Telefonnummern privat und geschäftlich, Instant-Messaging Kontaktdaten, Qualifikationen, Kompetenzen (Skills), Fremdsprachen, Ausbildung mit Hochschule, Fachrichtung, Abschluss und Zeitraum - Folgende Felder unterstützen Social-Tagging, so dass diese Wertebereiche durch die Nutzer automatisch gepflegt und so bei der Eingabe automatisch Vorschläge angeboten werden: Qualifikation, Kompetenzen, Fremdsprachen, Hochschule, Fachrichtung und Abschluss - Bei Klick auf einem Tag werden alle verknüpften Benutzer angezeigt, so können andere Benutzer gefunden werden die beispielsweise den selben Skill haben oder die selbe Fremdsprache sprechen - LDAP Integration (z.b: Active Directory) und Gruppen-Unterstützung, alle Inhalte werden mit Gruppen verbunden und die Sichtbarkeit wird entsprechend eingeschränkt Social Tagging - Dezentes Tag-Symbol bei Publisher Einträgen und Kommentaren, bei Klick erscheint ein weiteres Texteingabefeld - Beim Tippen werden Tags, also Keywords/Schlüsselwörter vorgeschlagen, welche andere Benutzer schon angelegt haben. Diese sind frei definierbar. - Tags werden immer auf die einzelnen Themenkomplexe, also Gruppen beschränkt - Aufruf einer Gesamtübersicht alle Tags, mit Ordnung und Anzeige der Häufigkeit - Benutzer-Tagging mit Benachrichtigung des Benutzers - Anzeige der Tags zu Einträgen und Kommentaren im Activity-Stream - Klick auf einem Tag zeigt alle verknüpften Inhalte an - Social Tagging Funktionen um Benutzerprofile zu verknüpfen - siehe Benutzer und Profile Nachrichten - Nachrichtenfunktion kann optional aktiviert werden, wenn z.b. keine zentrale Infrastruktur vorhanden ist (z.b. bei Verbänden oder Vereinen) - Nachrichten können mit Anhängen versehen werden - Übersicht der Nachrichten als moderne Threads, geordnet nach Kontakten - Nachrichten können auch an mehrere Empfänger gesendet werden. - Liste aller Nachrichten zu einem Kontakt im Ein- und Ausgang als Liste ESN - Enterprise Social Networks 15

19 Benachrichtigungsfunktion - Anzeige der neusten Benachrichtigungen im Dropdown-Menü, die Anzahl der neuen Benachrichtigungen wird dabei rot dargestellt. Eine umfassende Liste alle Benachrichtigungen der letzten Tage kann ebenfalls aufgerufen werden. - Benachrichtigungen können optional per verschickt werden, was aber in der Standardeinstellung ausgeschaltet ist - Benachrichtigungen können bei jeden beliebigen Ereignis ausgelöst werden: Gefällt mir zu einem Eintrag, Kommentarantwort, Tagging einer Person, Einladung zu einer Gruppe, externe Anwendungen wie Unternehmensprozesse Abofunktionen - Subscription Backend mit PHP API - Variante 1: alle Inhalte einer Anwendung werden für die Neuigkeiten abonniert - Variante 2: einzelne Inhalte einer Anwendung können für die Neuigkeiten abonniert werden - Variante 3: einzelne Inhalte einer Anwendung können für die Neuigkeiten und/oder s abonniert werden Chat - Chatdialog ist auf jeder Seite in der Weboberfläche sichtbar und bei Nichtbenutzung eingeklappt unten rechts - Es wird das Jabber Protokoll verwendet, so dass auch andere andere Chat-Clients verwendet werden können - Wer ist online? Funktion - Gruppenchat oder 1:1 Chat Mobile Version - mobile Webversion für Apple iphone, ipod Touch und Android Geräte - optimierte Benutzeroberfläche für Smartphones - Menü mit Umschaltung der Gruppen wird links eingeblendet - Einträge aus dem Activity Stream können in einer Einzelansicht kommentiert werden - Übersicht der Benachrichtigungen oder persönlichen Nachrichten - Desktop Version ist ipad kompatibel - Aufruf der unterschiedlichen Publisher Anwendungen über (+) in der Mitte oben. Schnittstellen - REST Webservice für Einträge und Kommentarfunktion - Direkte Unterstützung von mehreren Powerslave ECMS Development Servern über eine Konfigurationsdatei - verschiedene Schnittstellen zu unterschiedlichen Suchprodukten - Datenablage in MySQL, Oracle, Postgres oder MSSQL möglich ESN - Enterprise Social Networks 16

20 Sonstiges - offenes System inkl. Quellcode (PHP) - graphische Oberfläche ist anpassbar durch Themes oder Templates - Mehrsprachigkeit der Oberfläche bis hin zur Unterstützung von mehrsprachigen Einträgen - mehrere Social Networks können auf einem Server aufgebaut werden - Enterprise Wiki, ECMS, Mediendatenbank, Kalender, DMS u.v.m. out-of-box möglich (siehe Powerslave ECMS). - Volltextsuche über Datenbank oder externe Suchprodukte (z.b. Intrafind ifinder) möglich System Vorraussetzungen - Programmiersprache: PHP 5.x - Webserver: Apache oder IIS - Datenbanken: MySQL, Oracle, Postgres oder MSSQL - Betriebssystem (Server): Linux, Windows Server, Mac OS X, Solaris - Webbrowser (Client): Internet Explorer ab Version 7, Firefox ab Version 2, Safari ab Version 3 ESN - Enterprise Social Networks 17

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