LIVECONTEXT Frank Milius - IMC AG TOBA Jahrestagung,

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1 LIVECONTEXT Frank Milius - IMC AG TOBA Jahrestagung,

2 Agenda Unternehmenspräsentation imc AG LIVECONTEXT Online Hilfe & Dokumentation Prozessunterstützung Analyse Benutzerverhalten Social Help Desk System-Demo Diskussion / Fragen 2

3 IMC AG Standorte Deutschland Saarbrücken (Headquarters) Freiburg München International Zürich / Schweiz London / Großbritannien Sibiu / Rumänien Graz / Österreich Sydney / Australien Amsterdam / Niederlande / Belgien Shareholder Scheer Group Dr. Wolfgang Kraemer Frank Milius Dr. Volker Zimmermann 13,33 % 13,33 % 60,01% 13,33 % Umsatz / Mitarbeiter Umsatz 2010: 12,8 Mio Umsatz 2011 (Plan): 15,0 Mio Mitarbeiter (Jan. 2011): 147 Vorstände (von links nach rechts) Frank Milius Vorstand Dr. Wolfgang Kraemer Vorstandsvorsitzender Dr. Volker Zimmermann Vorstand 3

4 Unternehmensentwicklung Gründung und Start-up-Phase Erste WBT Projekte Strategische elearning Beratung Marktführerschaft D/A/CH Prozessinnovationen Eintritt in den Hochschulmarkt Preise und Top-Rankings Ausbau der Marktpräsenz in Europa Ausbau von Partnerschaften Tochtergesellschaften in UK und Rumänien 13 Jahre IMC Produktentwicklung und Professionalisierung Erstes CLIX Release Entwicklung von LECTURNITY Produktinnovation und Eintritt in den europäischen Markt Ausbau des Produktportfolios Forschungsprojekte Eintritt in den Consumer Markt und Ausbau der Marktpräsenz in SEAP Übernahme Dynamic Media Neues Vertriebsmodell für LECTURNITY Niederlassung in Australien 2010 IMC AG 4

5 Produkte und Services Products Services Learning Management System Authoring Solutions Professional Services New Business Consulting Services Research Content Services Prototyping CLIX Implementation und Integration Services On Demand Learning Services Business Model and Market Validation Transfer into Products and Services EPSS 5

6 Referenzen aus allen Branchen: Deutschland Deutschland 6

7 Referenzen aus allen Branchen: International Schweiz Österreich International 7

8 Referenzen Education und Public Sector Hochschulen Öffentlicher Sektor Europe Aid/Government Caucaz 8

9 Globales Partnernetzwerk Sales/Service/Support Partner Research Partner Technology Partner Content Partner Development Cooperation Partner (weltweit) (weltweit) (Griechenland) (Griechenland) (Australien) (Azerbaijan) (Frankreich) (Schweiz) (Deutschland) (Schweiz) 9

10 Auszeichnungen 1998 Deutscher Existenzgründerpreis 2000 Innovationspreis des Deutschen Mittelstandes 2003 doit Software Award 2005/2006 Nominierung Eurelea 2007 digita Deutscher Bildungssoftwarepreis 2007 IMC (UK) Learning Ltd. Erhält Auszeichnung als Training Provider of the Year 2007" 2007 Empower Deutschland Ministerpräsident Peter Müller prämiert die IMC AG als innovativstes mittelständisches Unternehmen 2008 LECTURNITY wird mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2008 in der Kategorie Didaktische Werkzeuge ausgezeichnet 2008 LECTURNITY erhält den Innovationspreis 2008 der Initiative Mittelstand als innovativstes Produkt des Saarlandes 2009 POWERTRAINER wird mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2009 in der Kategorie Didaktische Werkzeuge ausgezeichnet 2010 LIVECONTEXT erhält den Innovationspreis 2010 der Initiative Mittelstand als innovativstes Produkt in der Kategorie elearning 2010 LECTURNITY gewinnt Bronze bei Brandon Hall Excellence Learning Technology Award in der Kategorie Best Advance in Technology for Rapid Authoring 10

11 Rankings und Empfehlungen Personalwirtschaft 12/01 Prof. Baumgartner, Österreich 2002 Prof. Schulmeister, Hamburg 2002 MetaGroup 2003 Einzig Empfehlenswerter Komplettanbieter Vorreiter in Usability Anschaffungsempfehlung Leistungsfähiger LMS Technologieanbieter New Media Service Ranking 2006 Digita 2007 ICT-Webindex 2008 New Media Service Ranking 2008 Umsatzstärkster elearning Komplettanbieter in Deutschland Hohe didaktische Qualität Ganz vorn im Company Ranking Größte Dienstleister für CBT und elearning Gartner 2009 Visionär im Magic Quadrant für Corporate Learning Systems Entrepreneur des Jahres Finalist 2009 MMB E-Learning- Wirtschaftsranking 2009 Umsatzstärkstes elearning Unternehmen in Deutschland 11

12 Dritter deutscher Bildungsmedien Preis in Folge 2007 CLIX Sieger in der Kategorie: Didaktische Werkzeuge 2008 LECTURNITY Sieger in der Kategorie: Didaktische Werkzeuge 2009 POWERTRAINER Sieger in der Kategorie: Didaktische Werkzeuge 12

13 Professional Services 13

14 Wann wird Performance Support gebraucht? Wenn der Mitarbeiter 1. etwas zum ersten Mal lernt, 2. gezielt Wissen verbreitern möchte, Formelle Weiterbildung 3. Gelerntes in die Praxis umsetzten muss, 4. auf veränderte Rahmenbedingungen trifft, Performance Support 5. Anwendungsfehler macht. The five moments of need nach: Dr. Conrad Gottfredson, Brigham Young University 14

15 Effizientes Training Grundkonzept Prozess Task z.b. Basisschulung für neue Sales Mitarbeiter z.b. Wie erfasse ich einen neuen Kunden? z.b. In welchem Format wird die Telefonnummer bei der Leaderfassung im CRM angelegt? Training Performance Support (Auswendig-) Lernen Verinnerlichen on-demand abrufen 15

16 Wie wird Support bereit gestellt? Ressourcen Fachexperten, Trainer, BPM Help Desk Agent IT Administratoren Konzepte Lehrpläne Materialien: Dokumentation Präsentationen WBTs etc. Trainings On Sight Blended Online Tests Zertifikat, Teilnahmebescheinigung 16

17 Ein Beispiel aus der Praxis Wie war das nochmal? 2-tägiges Training vor einem Software-Rollout 3 Wochen später 17

18 Zu wenig Grips? 18

19 Erlernen, Vergessen, Anwenden, Verinnerlichen Korrektes Abrufen von Wissen nach Instruktion in % 100% Kursphase Anwendungsphase 40% 20% 8h 24h 30 t Zeit 19

20 Erlernen, Vergessen, Anwenden, Verinnerlichen Korrektes Abrufen von Wissen nach Instruktion in % 100% Kursphase Anwendungsphase 40% Kontinuierliche Steigerung des abrufbaren Wissens 20% 8h 24h 30 t Zeit 20

21 Erlernen, Vergessen, Anwenden, Verinnerlichen Korrektes Abrufen von Wissen nach Instruktion in % Micro-Learning 100% Kursphase Anwendungsphase Lernkurve 40% 20% 8h 24h 30 t Zeit 21

22 Hilfsmittel für Microlearning Google Handzettel Online Hilfe Kollegen Youtube Internet Fachforen Post it s Persönliche Notizen Meine Software Bookmarks Hotline Support Portal Ticketing System Einführung Dokumentation Schulungsunterlagen Einführungsschulung Hotline FAQ s Szenario Handbuch Konfiguration Installation Intensiv- Training 2 Intensiv- Training 1 Help Desk Mitarbeiter 22

23 Wie und mit was wird im Unternehmen gelernt? Handbücher und Schulungsunterlagen: 2% Trainingsmaßnahmen: 8% Workshops: 10% Einzelunterricht: 2% Mentoring & Coaching: 3% Erfahrungen (On the Job): 45% Kollegen: 30% 23

24 Wie und mit was wird im Unternehmen gelernt? Handbücher und Schulungsunterlagen: 2% Trainingsmaßnahmen: 8% Workshops: 10% Einzelunterricht: 2% Mentoring & Coaching: 3% Erfahrungen (On the Job): 45% Kollegen: 30% 24

25 Formal Learning vs. Informal Learning 80% Budget Effectiveness 80% 20% 20% Formal Learning Informal Learning Source: Jay Cross, Informal Learning The Other 80%; s.a. Albrecht, D. (2006): Personalentwicklung zum Selbermachen 25

26 Wo setzt LIVECONTEXT an? Performance Was Standard- Trainings leisten können Was Unternehmen wollen Generisch (z.b. Web based Training) Informelles Lernen mit LIVECONTEXT Spezifisch (z.b. Personal Coach) Wissensvermittlung 26

27 Einsatzmöglichkeiten von elektronischen Lernmedien On-Demand Just-In-Time Informal Learning Prozessorientiert Personalisiert LIVECONTEXT Online Hilfe E-Learning Simulationen 27

28 LIVECONTEXT: Anwendungsszenarien Nutzer-Effizienz Social Help Desk Monitoring Analyse Benutzerverhalten LIVE- CONTEXT Online Hilfe & Dokumentation Prozessunterstützung Performance Prozess-Effizienz 28

29 LIVECONTEXT: Anwendungsszenarien Nutzer-Effizienz Social Help Desk Monitoring Analyse Benutzerverhalten LIVE- CONTEXT Online Hilfe & Dokumentation Prozessunterstützung Performance Prozess-Effizienz 29

30 Anwendungsszenario: Online Hilfe und Dokumentation Prozessintegriertes Lernen Kontextsensitive Bereitstellung der benötigten Informationen Microlearning während der Anwendung - ohne Medienbruch Dokumentationsfunktion (LECTURNITY inside) zur Erstellung von Webcasts und Handbüchern 30

31 Bündelung von Informationen durch LIVECONTEXT Informationssysteme LMS Help Desk Portale Intranet, Internet Web 2.0 Communities Informationen Online Tutorials, Tests & Quizzes, Softwaresimulationen Präsentationen, Schulungsunterlagen Vortragsaufzeichnungen Handbücher, FAQ, Deltainformationen zu neuen Releases Geschäftsprozessmodelle Dokumentenvorlagen, Arbeitsanweisungen Feeds, Beiträge aus Diskussionsforen Electronic Performance Support System Präzise Kontextinformationen ohne Medienbruch 31

32 LIVECONTEXT: Online Hilfe 32

33 LIVECONTEXT: Dokumentation Dokumentationsfunktion mittels LECTURNITY inside Ausgabeformate Interaktiv: Demomodus Navigationsmodus Tests Verschiedene Formatvorlagen für Dokumentationsarten: Handbuch Reference Cards Hand Outs 33

34 Trend: Zero Training User Interface 34

35 Anwendungsszenario: Online-Hilfe und Dokumentation Context Designer Verknüpfung von Applikationsobjekten mit (vorhandenen) Informationen Anlegen von zusätzlichen Hilfetexten Gruppierung von Applikationsobjekten zu Lernsequenzen Erstellen und Einbinden von Webcasts und Handbüchern Handbuch Erstellung auf Basis von Webcasts und objektbezogenen LIVECONTEXT Informationen Community Server Benutzer und Gruppen Management Kollaboratives Bearbeiten von Projekten Server-basiertes Content Management Feedback-Management Pad Überwachung des Anwendungskontextes Anzeige von Informationen unter Berücksichtigung des aktuellen Anwendungskontextes 35

36 LIVECONTEXT: Anwendungsszenarien Nutzer-Effizienz Social Help Desk Monitoring Analyse Benutzerverhalten LIVE- CONTEXT Online Hilfe & Dokumentation Prozessunterstützung Performance Prozess-Effizienz 36

37 Anwendungsszenario: Prozessunterstützung Neu regulatorischen und rechtliche Anforderungen erfordern transparente Geschäftsprozesse und interne Kontrollsysteme. Das Potenzial zum Automatisieren von Geschäftsprozessen liegt in deutschen Unternehmen im Schnitt heute bei ca. 40%, wobei 50% Kosteneinsparungseffekte erzielt werden könnten. 85% aller automatisierten Geschäftsprozesse basieren auf Formularen. Valide Datenbasis als Grundvoraussetzung für Prozessautomation und Compliance. 37

38 Beispiel: Angebotserstellung Enter New Lead Calculate Project Prepare Bid 38

39 Beispiel: Angebotserstellung Enter New Lead Calculate Project Prepare Bid 39

40 Beispiel: Angebotserstellung Enter New Lead Calculate Project Prepare Bid 40

41 Anwendungsszenario: Prozessunterstützung Anbindung von Process Repositories Context Designer Valisierung & Autofill-Unterstützung Von Formularfeldern Community Server Pad Web Services zur Verknüpfung von Anwendungen Web Services 41

42 LIVECONTEXT: Anwendungsszenarien Nutzer-Effizienz Social Help Desk Monitoring Analyse Benutzerverhalten LIVE- CONTEXT Online Hilfe & Dokumentation Prozessunterstützung Performance Prozess-Effizienz 42

43 Was wird an Software überhaupt genutzt? available software used software SMEs large enterprises Source: Research TELCO Trend, Steria Mummert Consulting in cooperation with with Tele Talk (2007) 43

44 Anwendungsszenario: Analyse Benutzerverhalten Mittels der Erkennungstechnologie von LIVECONTEXT können vielfältige Informationen über die Nutzung von Software-Anwendungen anonym gesammelt werden: Informationen auf Anwendungsebene Informationen auf Modul- bzw. Funktionsebene Informationen auf Transaktionsebene Informationen über Benutzerwege Informationen über Fehlermeldungen 44

45 Anwendungsszenario: Analyse Benutzerverhalten Auswertungsmöglichkeiten Zielgruppe Nutzen Welche meiner Software- Anwendungen werden wann, wie oft und vom wem genutzt? Application Landscape Trace Welche Funktionen einer Applikation werden von den Anwendern genutzt? Application Function Trace Werden meine implementierten Geschäftsprozesse von den Anwendern wie geplant genutzt? Business Process Trace CIO Trainingsabteilung Linienverantwortliche Auf Basis von KPIs können implementierte Geschäftsprozesse auf ihre Effizienz hin überprüft und ROI Berechnungen für Applikationsinvestitionen durchgeführt werden. Es können Bereiche/Module innerhalb einer Applikation identifiziert werden, die von Anwendern nicht effizient oder gar nicht benutzt und ergänzende Support Maßnahmen definiert werden. Auf Basis von KPIs können implementierte Geschäftsprozesse auf ihre Effizienz hin überprüft und ROI Berechnungen für Applikationsinvestitionen durchgeführt werden. 45

46 Anwendungsszenario: Analyse Benutzerverhalten Auswertungsmöglichkeiten Zielgruppe Nutzen Was genau hat der Anwender in der Anwendung gemacht? User Interaction Trace Welche Systemfehlermeldungen werden unter welchen Bedinungen erzeugt? System Run Time Trace Help Desk Mitarbeiter IT Administratoren Fehlerbeschreibungen von Endanwendern sind oft unvollständig bzw. unverständlich. Help Desk Mitarbeiter kann Benutzeraktionen nachvollziehen, bevor ein Problem aufgetreten ist. Wiederkehrende Laufzeitprobleme können auf Basis von Benutzerinteraktionen identifiziert und Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden. 46

47 UX: Software Usage 47

48 UX: Software Usage 48

49 Anwendungsszenario: Analyse Benutzerverhalten Context Designer Community Server Pad Monitor Application Landscape Trace Application Function Trace Business Process Trace User Interaction Trace System Run Time Trace 49

50 LIVECONTEXT: Anwendungsszenarien Nutzer-Effizienz Social Help Desk Monitoring Analyse Benutzerverhalten LIVE- CONTEXT Online Hilfe & Dokumentation Prozessunterstützung Performance Prozess-Effizienz 50

51 Trend: Social Media in Kundenkommunikation und Support 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Source: IDC Consumeration of IT (2010) 51

52 Anwendungsszenario: Social Help Desk Social interaction for user support: Feedback on help content user author Comment, discuss and extend help entries via forums user user Ticket system integration allows users to adress help desk user support 52

53 Anwendungsszenario: Social Help Desk Classical Business Process is: Rooted in a descision by Board Designed and documented by Consultants Realized using ERP Software Implemented in the organisation top down Emergent Business Process is: Rooted in initiative in the functional departments Emerged from problem solving Realized with whatever tools are at hand Propagated in the organisation peer-to-peer 53

54 Anwendungsszenario: Social Help Desk Context Designer Feedback, Fragen, Ideen Social Media Social Help Desk Community Server Pad Monitor 54

55 Unterstützte Anwendungen Microsoft Navision Microsoft Office Suite Salesforce CRM SAP R/3 Web-based Applikationen etc. 55

56 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Informationen finden Sie auf

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