Insulin sicher injizieren

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1 430 SCHWERPUNKT Autorinnen: Irene Feucht, Dr. Ortrud Hamann Foto: dpa Diabetestherapie Insulin sicher injizieren Vielen Menschen mit Diabetes, die eine Insulin - therapie durchführen, mangelt es an Kenntnissen der richtigen Injektionstechnik und auch bei Pflegenden treten häufig Unsicherheiten auf. Dabei kann fehlerhaftes Insulinspritzen zu schwerwiegenden Komplikationen wie Blutzucker - schwankungen, Nadelstichverletzungen und Injektionen in Haut oder Muskel führen. In Deutschland leben aktuell etwa zehn Millionen Men - schen mit Diabetes mellitus. Mehr als ein Drittel sind insulinpflichtig und müssen sich täglich ein- oder mehrmals Insulin injizieren oder injiziert bekommen. Insulin ist das einzige Hormon, das den Blutzuckerspiegel senken kann. Gegenspieler des In - sulins ist Glucagon, dessen Hauptaufgabe es ist, den Blut - zuckerspiegel zu erhöhen. Die Regulation der Glukosekonzen - tration im Blut erfolgt durch einen Regelkreis dieser beiden

2 SCHWERPUNKT 431 Hormone, die unabhängig von der Blutzuckerkonzentration ausgeschüttet werden. Die Wir - kung des Insulins wurde 1921 von den kanadischen Forschern Banting und Best nachgewiesen, die dafür den Nobelpreis erhielten. Insulin wird heute gentechnisch hergestellt. e sind dem menschlichen Insulin nachgebildete Moleküle. Die seit mehr als zehn Jahren erhältlichen Insulinanaloga werden ebenfalls gentechnisch hergestellt und be - stehen aus Molekülen mit In - sulinwirkung, die dem menschlichen Insulin ähnlich sind. Unterschiedliche Wirkprofile beachten Die Wirkung der verschiedenen Insulintypen ist höchst unterschiedlich, was häufig zu Feh - lern im Pflegealltag führt. Die Wirkung von schnell wirkenden en beginnt nach zehn bis 30 Minuten und hält zirka vier bis sechs Stunden an. Mittellang wirkende Hu man - insuline auch Verzöge rungsinsuline genannt haben eine Wirkdauer von acht bis zwölf Stunden. Langsames Schwen - ken und/oder Rollen von mittellang wirkenden Human insulinen und daraus hergestellten Kombinationen ist vor der Injektion besonders wichtig, um eine korrekte Dosierung und eine korrekte Blutzuckersen kung zu gewährleisten. Insulinanaloga besitzen eine Wirkdauer von drei bis 20 Stun - den. Eine Übersicht der verschiedenen Insulinarten mit den jeweiligen Wirkprofilen zeigt Abbildung 1. Insulin ist erhältlich in den Konzentrationen U 40 beziehungsweise U 100 dies bedeutet, dass in einem Milliliter Insulin 40 beziehungsweise 100 IE (IE = Internationale Ein - heiten) enthalten sind. Für die Injektion im wiederbefüllbaren Pen oder Fertig-Pen wird das Insulin in Ampullen oder Patronen in der Konzen - tration U 100 abgefüllt. Zum Aufziehen von Insulin aus Durchstechflaschen mit der Konzentration U 40 oder U 100 stehen Injektionsgeräte mit aufgesteckter Kanüle oder integrierter Kanüle zur Verfügung Injektionsgeräte für U 40-In - suline sind mit einer roten Kap - pe gekennzeichnet, Injek tions - geräte für U 100-Insu line mit einer orangefarbenen Kap pe. Der fachgerechten Lagerung von Insulin kommt in Kranken - häusern und Pflegeheimen eine hohe Bedeutung zu. Tempera - turen von unter null und über 40 Grad sind bei der Lagerung grundsätzlich zu vermeiden, da Insulin im gefrorenen Zustand seine Wirksamkeit verliert und die Insulinaktivität bei über 40 Grad abnimmt. Deswegen sollte Insulin auch nie direktem Son - nenlicht ausgesetzt werden. Ungeöffnete Insulin-Kartuschen sollten im Kühlschrank bei zwei bis acht Grad lagern, geöffnete Insulin-Kartuschen können bis zu einen Monat lang bei einer Raumtemperatur von 25 Grad gelagert werden. Vor der ersten Injektion sollte kaltes Insulin auf Raumtemperatur erwärmt werden. Zudem ist es wichtig, das Haltbarkeitsdatum von In - sulin zu beachten. Nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums darf In - sulin nicht mehr verwendet werden. Injektionsort sorgfältig auswählen Insulin kann in den Bauch, in den Oberschenkel und in das Gesäß injiziert werden. Bauch und Oberschenkel sind wegen der guten Resorptionscharak - teristik, der Stärke des Unter - hautfettgewebes und der guten Erreichbarkeit bei der Selbst - injektion die bevorzugten In - jektionsbereiche. Die Wahl des Injektionsortes muss dem jeweiligen Insulintyp angepasst werden (Abb. 2): Die Insulinresorption am Bauch erfolgt rasch und ist daher für schnell wirkende Human- oder Normalinsuline sowie Insulin - analoga gut geeignet. Kombi - nationen aus schnell und mittellang wirkenden Insulinen können ebenfalls gut in den Bauch injiziert werden, wenn die Wir - kung des Normalinsulins oder Analogons rasch eintreten soll. Wichtig zu beachten ist, dass Injektionen am Abdomen mindestens drei Finger breit vom Nabel ausgeführt werden müssen, da das Subkutan-Gewebe zum Nabel hin stark abnimmt. Die Insulinresorption am Ober - schenkel erfolgt langsam und ist daher für mittellang wirkendes und Kombina - tionen aus schnell und mittellang wirkenden Insulinen geeignet, wenn die Wirkung des mit- Insulinarten mit Wirkdauer Abb. 1 Insulinarten Wirkungseintritt Wirkungsmaximum Wirkungsdauer Schnell wirkendes Schnell wirkende Insulinanaloga Mittellang wirkendes Lang wirkende Insulinanaloga Kombination aus schnell und mittellang wirkendem Kombination aus schnell wirkendem Insulinanalogon und mittelang wirkendem 0 30 Minuten Minuten Minuten Minuten Minuten Minuten 2 Stunden 1 Stunde 4 6 Stunden 8 12 Stunden 2 6 Stunden 1 6 Stunden 4 6 Stunden 3 4 Stunden 8 12 Stunden Stunden 6 12 Stunden 3 12 Stunden

3 432 SCHWERPUNKT Insulinarten und passende Injektionszonen Abb. 2 schnell wirkende e oder Insulinanaloga Die richtige Kombination von Nadellänge und Injektionstechnik Abb. 4 Dünneres Unterhautfettgewebe Rasche Insulinaufnahme am Bauch besonders geeignet für Langsame Insulinaufnahme Oberschenkel und Gesäß, besonders geeignet für mittellang wirkende e Kombinationen aus schnell und mittellang wirkendem oder aus schnell wirkendem Insulinanalogon und mittellang wirkendem Dicke des Unterhautfettgewebes in den verschiedenen Körperzonen Abb. 3 Vorderseite 2 30 (14) 6 58 (23) 2 22 (7) 5 34 (14) Bereich in Millimeter (Durchschnitt) Rückseite (28) (36) Mann Frau Mann Frau Dickeres Unterhautfettgewebe tellang wirkenden Human- oder Verzögerungsinsulins langsam eintreten soll, über Nacht zum Beispiel. Kurz und langsam wirkende Insulinanaloga können aber auch an allen üblichen Injektionsstellen injiziert werden. Pflegende müssen beachten, dass für jede Injektion eine neue Stelle zu wählen ist ungefähr zwei bis drei Zentimeter neben der letzten Injektions stelle. Zum Wechsel der Injek tionsbereiche sollte zudem im mer nach einem bestimmten Muster verfahren werden, zum Beispiel Gleiche Uhrzeit gleicher Bereich. Für eine gleichmäßige Resorp - tion muss Insulin ins Unterhaut - fettgewebe injiziert werden, um das Risiko für Unterzuckerun - gen zu reduzieren. Die Haut - dicke (Epidermis und Dermis) beträgt in allen Injektionsbe - reichen des Körpers nur etwa zwei Millimeter, unabhängig von BMI, Alter und Geschlecht. Ultraschall-Messungen haben gezeigt, dass die Dicke des sich anschließenden Subkutange we - bes nach Epidermis und Der - mis in den einzelnen In jek - tionszonen bei Frauen und Män - nern deutlich variiert (Abb. 3). Bei Frauen beträgt die Dicke des Subkutan-Gewebes am Bauch mindestens sechs Millimeter, am Oberschenkel mindestens fünf Millimeter und bei Männern am Bauch und am Oberschenkel mindestens zwei Millimeter. An Stellen mit dünnerem Sub - kutan-gewebe besteht ein höheres Risiko für eine intramuskuläre Injektion. Bei der unbeabsichtigten Injektion in den Mus - kel nimmt die Resorptions ge - schwindigkeit des Insulins zu und damit auch das Risiko einer Hypoglykämie. Durch die schnel - le Resorption des Insulins wird aber auch zugleich die erwartete Wirkdauer des Insulins verkürzt, was zu einer späteren Hyperglykämie führen kann. 4 mm 5 mm 8 mm 8 mm 4 mm 5 mm 8 mm

4 SCHWERPUNKT 433 Richtige Kombination von Nadellänge und Injektionstechnik wählen Bei der fachgerechten Insulin - injektion ist es entscheidend, dass Nadellänge und Injek - tions technik zueinander passen (Abb. 4). Wird dieser Grundsatz nicht beachtet, können Fehler und Komplikationen auftreten. Für die Insulininjektion stehen Pen-Kanülen mit einer Länge von vier bis 12,7 Millimeter zur Verfügung. Wichtig zu wissen ist, dass Pen-Kanülen Einmal - produkte sind und ein Haltbar - keitsdatum haben, das beachtet werden muss. Sicherheits-Pen- Kanülen reduzieren das Risiko von Stichverletzungen und können nur einmal verwendet werden. Sie sind in den Kanülen - längen von fünf und acht Mil - limetern erhältlich. Wegen ihrer unsichtbaren Kanüle können sie die Injektionsangst von Patien - ten mit Nadelphobie mindern. Die Bedeutung von Produkten wie den Sicherheits-Pen-Ka - nülen dürfte künftig steigen: Zum 1. Juli 2010 wurde eine europäische Richtlinie (2010/ - 32/EU) zur Vermeidung von so - genannten Nadelstichverletzu n - gen verabschiedet, die bis zum 11. Mai 2013 von allen Mit - gliedsstaaten in nationales Recht überführt werden muss. Dem - nach müssen zur Insulininjek - tion in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sichere Ins - trumente wie Sicherheits-Pen- Kanülen zur Verfügung stehen. Experten empfehlen eine Injek - tion senkrecht zur Hautober - fläche, da sie leicht durchzuführen ist und mögliche Feh - lerquellen reduziert. Der Ver - band der Diabetesberatungsund Schulungsberufe in Deutsch - land (VDBD) empfiehlt für Er - wachsene die Vier-Millimeterbeziehungsweise Fünf-Milli - meter-pen-kanüle bei senkrechter Injektionstechnik (90 Grad) ohne Hautfalte. Bei der Ver - wendung von Sechs-Millimeterbeziehungsweise Acht-Millime - ter-pen-kanülen und senkrechter Injektionstechnik wird die Bildung einer Hautfalte besonders bei dünnerem Unterhaut - fettgewebe empfohlen (Abb. 4). Bei der Injektion mit korrekt angehobener Hautfalte sollten nur Daumen, Zeige- und Mittel - finger benutzt werden, die Haut und das Subkutangewebe sollen locker angehoben werden, nicht aber der Muskel. Die Hautfalte bleibt während der Injektion ge halten und wird erst gelöst, nach dem die Nadel aus der Haut gezogen wurde. Ein zu frühes Lösen der Hautfalte kann zu ei - ner intramuskulären Injektion führen. Am Oberschenkel können bei der Verwendung kurzer Pen- Nadeln (4 oder 5 mm) intramuskuläre Injektionen leicht vermieden werden. Bei Injektionen in den Oberschenkel sollte das Insulin auf mittlerer Höhe in die vordere Außenseite des Ober - schenkels verabreicht werden die Bildung einer Hautfalte reduziert dabei das Risiko für eine Injektion in den Muskel. In klinischen Studien hatten Häu figkeit und Stärke des In - sulinrückflusses bei verschiedenen Nadellängen keinen Effekt hinsichtlich der Blutglukose- Einstellung. Vielmehr war das Belassen der Nadel für zehn Sekunden in der Einstichstelle von entscheidender Bedeutung für die Vollständigkeit der Do - sisabgabe ins Gewebe. Lipohypertrophien sind eine häufige Komplikation Bei Lipohypertrophien handelt es sich um ein verändertes Wachstum und/oder eine Ver - härtung des Unterhautfettge - webes. Sie können dort auftreten, wo Insulin injiziert wird. Sie sind häufig leichter zu ertasten als zu sehen. Wiederholte In - jektionen in das gleiche Injek - tionsareal oder die Wiederver - wendung von Pen-Nadeln tragen zur Bildung von sogenannten Lipos bei (bei einem Drittel aller Insulininjektionen wird die Pen-Nadel fälschlicherweise mehrfach verwendet). Die Ver - wen dung einer neuen Nadel bei jeder Injektion trägt dazu bei, das Risiko dieser Erkrankung zu minimieren. A Hollister Technology Überzeugen Sie sich von den einzigartigen Fixationssystemen von Hollister Fixiert auf die beste Lösung: Hollister Critical Care Nasensonden- Fixationsklammer sichere Fixierung von Nasensonden (12 18 Ch) Schmetterlingsform passt sich den Gesichtskonturen an latexfrei Fixierung für orale Endotrachealtuben ermöglicht eine sichere laterale Umpositionierung des Tubus vereinfacht die tägliche Mundpfl ege entlastet Haut und Lippen von Druck Horizontale Drainage- Fixationsklammer Fixierung von Drainagen, Schläuchen und Kathetern (5 40 Ch) parallel zur Hautoberfl äche individuelle Größeneinstellung steril, latexfrei Hollister Incorporated Niederlassung Deutschland Riesstraße München Beratung für Fachpersonal: Telefon / gebührenfrei

5 434 SCHWERPUNKT Wechsel der Injektionsstellen Abb. 5 Wechsel der Injektionsstellen mindestens zwei bis drei Zentimeter neben der vorherigen Injektionsstelle Rotationsmuster nach Quadranten Abb. 6 am Bauch am Oberschenkel Foto: Fotolia Lipohypertrophien treten bei 40 Prozent aller insulinpflichtigen Diabetiker auf und sind somit eine sehr häufig vorkommende, ernstzunehmende Komplikati - on. Sie behindern die glykämische Kontrolle durch eine Ver - änderung der Insulinresorption und können zu unerwarteten Hypoglykämien führen. Um das Risiko der Entstehung von Li - pohypertrophien zu verringern, sollen die Injektionsstellen in - nerhalb der Injektionszone im Abstand von mindestens zwei bis drei Zentimetern gewechselt werden (Abb. 5). Der Wechsel der Injektionsstellen sichert gleich mäßige Insulinwirkung und verhindert Lipohypertro - phien. Bei der intensivierten Insulin - therapie werden zu den Mahl - zeiten schnell wirkende Human - insuline oder Insulinanaloga und als Basis mittellang wirkende e oder Insu - linanaloga mehrmals täglich in - jiziert bei mehreren Insu lin - injektionen pro Tag kann der Wechsel der Injektionsstellen beispielweise auch nach dem Rotationsmuster nach Quadran - ten (Abb. 6) erfolgen. Neben der Wiederverwendung der Pen-Kanülen und der In - jektion in Lipohypertrophien können bei der Insulininjektion folgende Fehlerquellen einen un erwarteten Blutzuckeranstieg verursachen: Injektion vergessen, Nadelverstopfung (ganz/teilweise), große Luftblase in der Am - pulle, Fehler beim Spritzen (Tech - nik, Lieblingsort usw.), lokale Einflüsse (Temperatur, Massage, Bewegung), unwirksames Insulin, Haarrisse in der Ampulle oder sonstige Undichtigkeiten im System, andere, unklare Faktoren der Insulinresorption. Für eine sichere und korrekte Insulininjektion mit dem Pen muss zusammenfassend folgendermaßen vorgegangen und Fol - gendes beachtet werden: Injektionsstelle sorgfältig über prüfen (Sauberkeit, Ab - stand zur vorherigen Injektion, keine Lipohypertrophien oder Hautveränderungen erkennbar), die Haut vor der Injektion desinfizieren (in Krankenhäu - sern und Pflegeeinrichtungen erforderlich), den Insulinpen mit dem verordneten Insulin fachgerecht vorbereiten (Kontrolle der Am - pulle und des Inhalts, Kanüle mit geeigneter Kanülen länge aufschrauben, Insulin resu s - pendieren [bei Verzöger ungs - insulin bzw. Kombina tions - insulin], Funktionskont rolle), verordnete Dosis einstellen, Insulin senkrecht injizieren (Nadel im 90-Grad-Winkel zur Oberfläche einstechen, bei Be - darf mit Hautfalte), Insulin langsam und gleichmäßig injizieren, die Nadel weitere zehn Se - kunden in der Haut lassen, nach - dem der Injektionsknopf des Pens vollständig heruntergedrückt ist, die Nadel aus der Haut ziehen (ggf. anschließend Hautfalte lösen), gebrauchte Nadel sicher entsorgen, fachgerechte Nachsorge be - achten (Injektionsstelle kontrollieren, Insulininjektion und In - jektionsstelle dokumentieren, Pen bei Zimmertem peratur aufbewahren). Fazit: Eine korrekte Insulinin jektion kann zu einer besseren Blutzuckereinstellung durch eine maximale Insulinresorption bei minimalem Schmerz für den Menschen mit Diabetes mellitus beitragen und damit die Thera piecompliance erheblich verbessern. Literatur bei den Verfasserinnen. Anschrift für die Verfasserinnen: Irene Feucht, Diabetesberaterin DDG Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart Hohenheimer Straße Stuttgart

6 Hautschutz und -regeneration in einem Baktolan protect + pure Wasser-in-Öl-in-Wasser-Emulsion Bei Wasser-in-Öl-in-Wasser-Emulsionen (W/O/W) verdunstet die äußere Wasserphase schnell (Einzieheffekt). Die Öle der inneren Phase sorgen für Pflege- und Barriere-Eigenschaften. Hautcremes dieses Emulsionstyps können entsprechend der Technischen Regel für Gefahrstoffe TRGS 401 zum Hautschutz eingesetzt werden 1 und dienen gleichzeitig der Pflege der normalen Haut sowie der Regeneration beanspruchter und rissiger Hände. 1 Technische Regel für Gefahrstoffe 401. Gefährdung durch Hautkontakt - Ermittlung, Beurteilung, Maßnahmen. Ausgabe: Juni Zuletzt berichtigt GMBl 2011 S. 175 [Nr. 9] ( ). Wir forschen für den Infektionsschutz. Die moderne Rezeptur von Baktolan protect+ pure bietet eine regenerative Wirkung und schützt gleichzeitig effektiv vor der irritativen Wirkung wässriger Lösungen. innovative Rezeptur (W/O/W-Emulsion) Unterstützung der Hautregeneration Stärkung der Hautbarriere parfüm-, silikon- und farbstofffrei wirtschaftlich im Gebrauch PAUL HARTMANN AG, Heidenheim, hilft heilen.

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