Wir handeln im Sinne des Koalitionsvertrages

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wir handeln im Sinne des Koalitionsvertrages"

Transkript

1 Gesundheit extern sanofi-aventis: Aktuelles aus Politik und Unternehmen Kooperation mit Krankenkassen Wir handeln im Sinne des Koalitionsvertrages Sanofi-aventis zeigt, dass freiwillige Verträge zwischen gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und der Arzneimittelindustrie möglich sind. Damit handelt das Unternehmen im Sinne des Koalitionsvertrages, der auf freiwillige Vereinbarungen zwischen Pharmaunternehmen und Krankenkassen setzt. Die Zusammenarbeit verbessert den Zugang zur Therapie mit Insulin glargin (Lantus ) für Diabetiker. Sanofi-aventis hält diesen Weg für den richtigen und den Vertrag für ein wichtiges Beispiel für die sicher vielfältigen Varianten zur Erreichung des Zieles wettbewerbliche Lösungen vor Regulierung. Der Vertrag regelt den wirtschaftlichen Einsatz von Insulin glargin. Sanofi-aventis hat bereits Mehrwertverträge mit Kostengarantie zu Insulin glargin mit der AOK Niedersachsen, der BARMER GEK, der DAK und der Die Parteivorsitzenden bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages am 26. Oktober TK abgeschlossen. Damit wird für insgesamt 23 Mio GKV-Versicherte Spitzenmedizin zugänglich gemacht. Ärzte können ihren Patienten Insulin glargin verschreiben, ohne Inhalt Mehrkosten im Vergleich zur Humaninsulin- Verordnung zu befürchten. Insulin glargin ist ein langwirksames Basalinsulin mit flexibler Einmalgabe und geringerer Unterzuckerungsrate. Wir wollen dafür sorgen, dass diese Vorteile einer Insulin glargin- Therapie den Patienten auch tatsächlich zugute kommen können. Wir freuen uns, dass es zusammen mit den gesetzlichen Krankenkassen gelungen ist, dazu eine moderne Vertragslösung zu erarbeiten, Fortsetzung Seite 2 Wir handeln im Sinne des Koalitionsvertrages Vorschlag zur Preisbildung patentgeschützter Arzneimittel Der zweite World Health Summit tagt im Herbst Soziales Engagement hat viele Namen, z.b.: Bill Gates Auf dem Weg zu einem neuen F&E-Modell Paul-Ehrlich-Institut gründet Innovationsbüro Perspektive 2010: Rund 30 neue Arzneimittel Kassen sollen für Tabakentwöhnung zahlen Einheitliche Rufnummer in der Europäischen Union in Sicht Kliniken führten 2008 rund 42 Millionen Maßnahmen durch... 6 Beske: Reform an Demografie ausrichten Bundessozialgericht weicht Festbeträge auf Impressum Editorial März 2010 Liebe Leserin, lieber Leser, heute halten Sie die erste Ausgabe von Gesundheit extern in Ihren Händen. Mit diesem von nun an regelmäßig erscheinenden Newsletter möchten wir Sie über Interessantes und Aktuelles aus dem Bereich Gesundheitswirtschaft sowie zu Produktinnovationen und Neuem aus den Standorten von sanofiaventis informieren. In der vorliegenden Ausgabe finden Sie einen Beitrag zu den aktuellen Kassenvereinbarungen von sanofi-aventis mit der AOK Niedersachsen, der BARMER GEK, der DAK, der TK und anderen Kassen, die die Forderungen des Koalitionsvertrags schon heute konkret umsetzen (S. 1f.). Außerdem berichten wir über den ersten World Health Summit, auf dem wichtige Weichen für die Lösung globaler Gesundheitsfragen gestellt werden konnten (S. 3). Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Dr. Heinz Riederer, Geschäftsführer Medizin und Gesundheitspolitik Seite 1

2 Gesundheit extern Ihre Ansprechpartner Dr. Heinz Riederer Geschäftsführer Medizin und Gesundheitspolitik +49 (0) sanofi-aventis.com Ralph Hug Leiter Public Affairs +49 (0) sanofi-aventis.com sagt Peter Guenter, Geschäftsführer Commercial Operations Sanofi-Aventis Deutschland. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass bei Behandlung von Typ-2-Diabetes Insulin glargin bei vergleichbarer Blutzuckerkontrolle ein geringeres Hypoglykämierisiko (Unterzuckerungsrisiko) hat als Humaninsulin. Zusätzlich ist es einfacher in der Anwendung, da es grundsätzlich nur einmal täglich gespritzt werden muss. Der Vertrag basiert auf der gesicherten Tatsache, dass die Gesamtkosten für die Krankenkassen bei der auf Insulin glargin aufbauenden Therapie schon heute nicht höher sind als die der Therapie mit Humaninsulin. Dies konnte in vier vergleichenden gesundheitsökonomischen Studien unter realen Versorgungsbedingungen in Deutschland übereinstimmend gezeigt werden und wurde durch eine systematische Analyse der Kostendaten verschiedener Krankenkassen nochmals bestätigt. Kern dieses Vertragmodells ist eine Kostengarantie von sanofi-aventis gegenüber der Krankenkassen: Sollten die tatsächlichen Kosten beim Einsatz von Lantus wider Erwarten die von Humaninsulin übersteigen, würde die Differenz durch sanofi-aventis ausgeglichen. Der Vertrag stellt damit sicher, dass den Kassen durch den Einsatz von Lantus auf keinen Fall Zusatzkosten entstehen. Dadurch gewährleistet der Versicherer gemeinsam mit unserem Unternehmen, dass die behandelnden Ärzte die beste Therapie für ihre Patienten frei und ausschließlich nach medizinischen Kriterien wählen können ohne durch die Wirtschaftlichkeit der Verordnung reglementiert zu werden. Dieses innovative Vertragskonzept berücksichtigt als Mehrwertvertrag mit Kostengarantie die medizinischen Aspekte, sichert das Primat der ärztlichen Entscheidung nach rein medizinischen Kriterien und garantiert die Wirtschaftlichkeit. vfa und BPI Vorrang für wettbewerbliche Lösungen vor Regulierung In die aktuelle Diskussion über die Reform des Gesundheitswesens kommt Bewegung. Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) haben Konzepte vorgelegt, die Erstattung von Innovationen zukunftsorientiert neu zu gestalten. Sie zielen darauf ab, den Patienten weiterhin die unmittelbare Versorgung mit besseren Therapien zu ermöglichen und trotzdem die Ausgaben der Kassen einzudämmen. Das Mittel der Wahl für die Zukunft sollen dezentrale vertragliche Lösungen sein, die Vorrang vor zentralen Regulierungen haben sollen. Im Mittelpunkt der angestrebten Mehrwertverträge stehen eine Optimierung des Patientenmanagements mit begleitender Versorgungsforschung und Vereinbarungen zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit neuer Therapien (wie z.b. Kostenobergrenzen, Risiko-Teilung etc.). Es wird deutlich gemacht, dass Verträge zwischen Industrie und Krankenkassen einen wesentlichen Beitrag zur Senkung der Kosten im Gesundheitswesen leisten können. Sie zeichnen sich darüber hinaus durch Schnelligkeit, Effizienz und Flexibilität gegenüber zentralen Bewertungsmechanismen aus und bringen mittelfristige Planungssicherheit für alle Beteiligten. Mehrwertverträge dienen einer hochwertigen Versorgungsqualität und gewährleisten den qualitätsgesicherten Einsatz besserer Therapien. Der zentrale Weg nämlich die Festlegung eines (Erstattungs-)Höchstbetrages infolge einer zentralen Kosten-Nutzen-Bewertung soll sich gemäß vfa-vorschlag erübrigen, wenn alternativ der vertragliche Weg erfolgreich beschritten wird. So soll die langwierige und komplizierte Festsetzung eines Erstattungshöchstbetrages überflüssig sein, wenn für ein Arzneimittel innerhalb von zwei Jahren nach seiner Markteinführung Verträge abgeschlossen sind, die mindestens die Hälfte des GKV-Sektors abdecken. Seite 2 Gesundheit extern März 2010

3 Als Anreiz für den Abschluss von Verträgen und die Verordnung vertragsgeregelter Präparate sind laut vfa Gesetzesänderungen dahingehend notwendig, dass sich der Vertragsinhalt nicht auf die Rabattgewährung ( 130 a Abs. 8 SGB V) beschränken darf; vielmehr sei eine Gesetzesgrundlage für weiterreichende Verträge zu schaffen. Damit dieser Marktmechanismus funktionieren kann, macht der vfa deutlich, dass Kassen in dieser Funktion dem Wettbewerbs- und Kartellrecht unterliegen müssen. Außerdem seien überflüssige und kontraproduktive Regulierungsmechanismen abzuschaffen. Für den Abschluss von Verträgen seien des Weiteren zielführende Anreize sinnvoll. Da beispielsweise vertragsgeregelte Arzneimittel per se wirtschaftlich sind, sollten sie nach Meinung beider Verbände von der Wirtschaftlichkeitsprüfung des Arztes ausgenommen werden. Mit ihren Vorschlägen machen beide Verbände deutlich, dass sie die Zielsetzung der schwarz-gelben Koalition nach nachhaltigen Effizienzsteigerungen im Gesundheitswesen auf Basis von wettbewerblichen Ansätzen umgehend aufgreifen und sich konstruktiv an der Entwicklung schnell funktionierender Mechanismen beteiligen. Gesundheit ist ein Menschenrecht Der zweite World Health Summit tagt im Herbst 2010 in Berlin Berlin Krankheiten machen nicht an Ländergrenzen halt. Katastrophen und Epidemien verlangen nach internationalen Bemühungen und gemeinsamen Lösungen. Deshalb ist der World Health Summit ins Leben gerufen worden. Der nächste Summit findet im Herbst 2010 wieder in Berlin statt. Die Schirmherrschaft: Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Medizin ist eine soziale Wissenschaft Der 1. World Health Summit stand unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und trug die Überschrift The Evolution of Medicine. Rund 700 Konferenzteilnehmer, unter ihnen hochkarätige internationale Wissenschaftler und politische Schwergewichte, die Fortschritte erreichen wollen, waren zum ersten Gipfel 2009 in die Bundeshauptstadt gereist. Eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsstandards lässt sich ohne internationale und sektorübergreifende Zusammenarbeit nicht erreichen, unterstreicht Prof. Axel Kahn, Präsident der Université Paris Descartes. Jede Nation weltweit steht vor großen Herausforderungen bei dem Thema, jedoch mit unterschiedlichen Voraussetzungen. In Amerika gehört der Umbau des Gesundheitssystems aktuell zu dem innenpolitischen Top-Thema und zeigt, dass der Zugang zu Medizin selbst in reichen Ländern längst keine Selbstverständlichkeit ist. Wir brauchen Spitzenforschung, sagt Tagungspräsident Prof. Detlev Ganten. Aber es gelte auch nach wie vor die Aussage von Rudolf Virchow, wonach Medizin eine soziale Wissenschaft ist und Politik nichts anderes als Medizin im Großen. Offenkundig wird die Dimension dieser Aussage bei einem Blick in arme und reiche Länder. Menschen in armen Ländern sterben an Infektionskrankheiten wie Malaria, HIV/Aids oder tropischen Erkrankungen ohne medizinische Hilfe. In den Industrienationen breiten sich Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ungehindert zu Volkskrankheiten aus. Der Weltgesundheitsgipfel wurde von sanofiaventis als einer von drei Hauptsponsoren unterstützt. Geschäftsführer Chris Viehbacher betonte auf der Pressekonferenz die veränderte Rolle der Pharmaunternehmen. Diese müssten verlässliche Partner für die Gesund- Chris Viehbacher, CEO sanofi-aventis axentis.de, Georg Lopata Gesundheit extern März 2010 Seite 3

4 Gesundheit extern heitssysteme dieser Welt sein. Der Patient, so Viehbacher, müsse Kunde sein und die Arzneimittel müssten genau auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden. Dazu gehöre die ganze Palette an Gesundheitsversorgung, angefangen bei der Prävention (Impfstoffherstellung) über die Innovationen, Generika, nicht verschreibungspflichtige Präparate bis hin zu den Medizinprodukten. Die Zeit der Blockbuster sei endgültig vorbei. Die Zukunft liege in der personalisierten Medizin, die Patienten eine maßgeschneiderte Behandlung biete. Sanofi-aventis garantiere hierbei Innovationen und gleichzeitig den Zugang zu Medikamenten in den Ländern der südlichen Halbkugel. Die Industrie müsse axentis.de, Georg Lopata Charité-Chef Prof. Einhäupl, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Bundesforschungsministerin Annette Schavan, die Tagungspräsidenten Prof. Axel Kahn und Prof. Detlev Ganten. für die Entwicklungsländer eine finanzierbare Arzneimittelversorgung anbieten. Der nächste World Health Summit findet vom Oktober 2010 wieder in Berlin statt. Aus dem Unternehmen Zugang zu Medizin Soziales Engagement hat viele Namen, zum Beispiel: Bill Gates Der frühere Microsoft-Chef und heutige Vorsitzende der von ihm gegründeten gemeinnützigen Stiftung Bill & Melinda Gates Foundation, die sich der Gesundheitsförderung weltweit widmet, stattete mit Chris Viehbacher, dem CEO von sanofi-aventis, dem französischen R&D- und Impfstoff- Produktionsstandort Marcy-l Étoile einen Besuch ab. Ich möchte Ihnen meinen Dank aussprechen für die unverzichtbare Arbeit, die Sie leisten. Wir wissen Ihre Werte und die Partnerschaft, die uns verbindet, sehr zu schätzen, hob Bill Gates auf die lebenswichtige Bedeutung von Impfstoffen ab. Sanofiaventis und Sanofi Pasteur stehen der Stiftung im Kampf gegen Infektionskrankheiten wie Kinderlähmung, Dengue-Fieber und Tuberkulose als Partner zur Seite. Chris Viehbacher erklärte, er sei unglaublich stolz auf diese Zusammenarbeit, und wies darauf hin, dass Bill Gates Hand in Hand mit unzähligen Organisationen zum Wohle der Gesundheit aller Menschen auf der ganzen Welt arbeitet. Unternehmensstrategie Auf dem Weg zu einem neuen F&E-Modell Ein neues Modell für Forschung und Entwicklung (F&E) hat sanofi-aventis vor kurzem vorgestellt. Das Ziel: bis zum Jahr 2013 soll damit die effizienteste F&E-Organisation in der pharmazeutischen Industrie etabliert werden. Als erste Säule der neuen Unternehmensstrategie konzentriert sich dieses Großprojekt darauf, innovative Lösungen für gezielte, nicht gedeckte Bedürfnisse von Patienten anzubieten und den Erfolg des Unternehmens in einem wettbewerbsintensiven internationalen Marktumfeld fortzuführen. Ausgerichtet auf die wirklichen Bedürfnisse der Patienten, fördert das neue Modell die Entwicklung wissenschaftlicher Netzwerke und die Öffnung für externe Einflüsse ebenso wie einen flexiblen und unternehmerischen Ansatz in der Forschung, der Kreativität und Innovation stärken soll. Sanofi-aventis will die Forscher in effizienteren Strukturen aufstellen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter weiterentwickeln, um auf den Wandel des wissenschaftlichen Umfelds und die Entwicklungen in der Biotechnologie zu reagieren. Seite 4 Gesundheit extern März 2010

5 Aus Forschung und Politik Arzneimittel Paul-Ehrlich-Institut gründet Innovationsbüro Berlin Immer wieder gibt es Translationsprobleme bei hoch innovativen neuen Arzneimitteln. Ein Innovationsbüro des Paul-Ehrlich- Instituts (PEI) soll nun helfen, diese früh und zielgerichtet zur Marktzulassung zu bringen. Das neue Büro ist als Hilfs- und Beratungsangebot für die Hersteller innovativer Medikamente für neuartige Therapien gedacht. Dazu zählt das PEI vor allem Zell-, Gentherapie- und Tissue Engineering-Arzneimittel. Kleine und mittelständische Firmen sowie akademische Forschergruppen will das Institut gezielt im Hinblick auf die gesetzlichen Regelungen und die wissenschaftlichen Anforderungen beraten, um für die Patienten sichere und wirksame innovative Arzneimittel schnell bereitzustellen. Neben der Beratung soll das Büro auch Kontakte vermitteln, zum Beispiel zur European Medicines Agency (EMA) und zu Koordinationszentren für klinische Studien. Das Büro wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit gegründet. Es freut mich, dass das Paul-Ehrlich-Institut sein Beratungsangebot mit der Einrichtung des Innovationsbüros erweitert hat, erklärt Prof. Klaus Cichutek, der jüngst das Amt des Präsidenten des PEI übernommen hat. Damit unterstützen wir besonders die Entwicklung von Arzneimitteln für neuartige Therapien in einem frühen Stadium. Medikamenten-Innovationen Perspektive 2010: Rund 30 neue Arzneimittel Berlin Der Verband Forschender Pharmaunternehmen (VFA) wirft zu Jahresbeginn 2010 einen Blick in die Entwicklungspipelines seiner Mitgliedsunternehmen. Demnach ist wieder mit zahlreichen neuen Arzneimitteln zu rechnen. Konkret benannt werden: Medikamente zur Behandlung von Patienten mit Krebs, Herz- und Lungenkrankheiten, aber auch Infektionen, Osteoporose und gynäkologischen Erkrankungen. Neuentwicklungen werden 2010 auch die chronisch-obstruktive Lungenkrankheit sowie unterschiedliche Formen der Herzkrankheit Vorhofflimmern besser behandelbar machen. Zwei neue Antibiotika bekämpfen Bakterien, die gegen ältere Antibiotika resistent geworden sind. Rund 30 der neu auf den Markt kommenden Medikamente dürften auf neuen Wirkstoffen basieren; bei weiteren Präparaten werden bekannte Wirkstoffe durch eine neue Darreichungsform gegen eine weitere Krankheit einsetzbar etwa gegen Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie) oder die Frauenkrankheit Endometriose. Etwa ein Viertel der neuen Medikamente wird voraussichtlich der Behandlung seltener Erkrankungen dienen, etwa dem Blutplättchen-Mangel, durch den Patienten immer wieder an Blutungen leiden. Damit setzen die Unternehmen den Trend der letzten Jahre fort, sich auch bei seltenen Krankheiten für bessere Behandlungsmöglichkeiten zu engagieren. DMP Kassen sollen für Tabakentwöhnung zahlen Berlin Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Disease Management Programm (DMP) für chronische obstruktive Atemwegserkrankungen (COPD) aktualisiert und empfohlen, dass Krankenkassen Medikamente zur Tabakentwöhnung bezahlen. AOK Mediendienst Zu diesem Thema habe es eine längere Debatte gegeben, da man an Grenzen zur Diskussion um Lifestyle-Präparate stoße, wie G-BA-Vorsitzender Dr. Rainer Hess vor der Presse berichtet. Da Medikamente zur Raucherentwöhnung zu diesen Präparaten zählen, haben sich Gesundheit extern März 2010 Seite 5

6 Gesundheit extern die Kassen bislang geweigert, die Kosten dafür zu übernehmen. Die Leistungserbringer hatten sich hingegen für eine Übernahme eingesetzt, wenn es aufgrund eines Suchtcharakters die einzige Möglichkeit sei, mit Medikamenten zur Tabakentwöhnung zu kommen. Hess betonte, dass keinesfalls von einer generellen Freigabe die Rede sein könne. Aber es herrsche Einigkeit bei allen Experten darüber, dass strikter Tabakverzicht unabdingbare Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung der COPD sei. Letztlich setzten sich im G-BA die so genannten Leistungserbringer gegenüber den Kostenträgern durch, Dr. Bernhard Egger vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) machte den Standpunkt der Krankenkassen deutlich: Wir können bei der Kostenübernahme nicht mitgehen. Es gebe dafür keine rechtliche Grundlage, auch nicht innerhalb der DMP. Wir werden im Detail nacharbeiten müssen. Die Krankenkassen fürchten bei Nikotinsucht die Kostenübernahme für eine medikamentöse Behandlung, weil diese dann auch für andere Suchtkrankheiten argumentiert werden könnte. Die Empfehlung wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) übermittelt, das über die Umsetzung auf dem Weg einer Rechtsverordnung entscheiden muss. +++ in Kürze +++ in Kürze +++ in Kürze +++ in Kürze +++ in Kürze +++ Ärztlicher Bereitschaftsdienst Einheitliche Rufnummer in der Europäischen Union in Sicht Berlin In Zukunft kann jeder Versicherte in Europa die Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst wählen. Eine Initiative des Systems der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) in Deutschland hatte damit Erfolg. Ausgegangen war der Vorstoß von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg. Sie machte sich gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Brüssel dafür stark, dass eine einheitliche Rufnummer in allen Staaten der Europäischen Union für den Bereitschaftsdienst reserviert wird. Auf der Vertreterversammlung der KBV Anfang Dezember konnte KBV-Vorsitzender Dr. Andreas Köhler den Erfolg verkünden. Vor einigen Tagen kam die Zusage aus Brüssel, dass die Nummer künftig für diesen Zweck zur Verfügung steht, erklärte Köhler. Für die Versicherten ist dies eine echte Erleichterung: sie müssen, egal wo sie in Europa sind, nur diese Nummer wählen und werden mit der zuständigen Zentrale verbunden. Wann dieser Service vollständig zur Verfügung steht, kann die KBV noch nicht sagen. Bisher wurde die Nummer europaweit reserviert, die Organisation des Bereitschaftsdienstes liege jedoch in den Händen der AOK Mediendienst Mitgliedsstaaten, so die KBV. In Deutschland startet in der ersten Jahreshälfte 2010 ein Pilotversuch in der KV-Region Brandenburg. Statistik Kliniken führten 2008 rund 42 Millionen Maßnahmen durch Berlin/Wiesbaden Die Zahl der Operationen und medizinischen Prozeduren ist 2008 gegenüber dem Vorjahr um gut 5 Prozent gestiegen. Von den knapp 42 Millionen Maßnahmen waren 13,7 Millionen Operationen, so die Zahlen des Statistischen Bundesamts. Unter Maßnahmen summieren die Statistiker alle Arten von medizinischen Prozeduren von komplexen Operationen über diagnostische und therapeutische Maßnahmen bis zu Verabreichung von Medikamenten. Nichtoperative therapeutische Maßnahmen waren 2008 Seite 6 Gesundheit extern März 2010

7 mit 11,4 Millionen Fällen die zweithäufigste Maßnahme in den Krankenhäusern, gefolgt von Diagnostik (8,8 Millionen) und Neugeborenenversorgung (1,4 Millionen). Aufgeteilt nach DRGs nahmen die Versorgung gesunder Neugeborener ( Fälle) und die Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten ( Fälle) die Spitzenplätze ein. Von den rund abrechenbaren DRGs machten dabei die zwanzig häufigsten 24 Prozent und die fünfzig häufigsten 41 Prozent der abgerechneten Fälle aus. Morbiditätsprognose 2050 Beske: Reform an Demografie ausrichten Es darf keine weitere Gesundheitsreform geben, die sich nicht an der demografischen Entwicklung orientiert. So formuliert Prof. Dr. Fritz Beske vom IGSF seine Erwartung an eine neue Bundesregierung. Die Erfahrungen mit den letzten Reformen machten ein Umdenken dringend erforderlich. Finanziell und personell wird es eng Bei der Vorstellung der Studie seines Instituts für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) Kiel zur Morbiditätsprognose 2050 bezeichnet der Experte die Auswirkungen der Hochrechnungen als dramatisch sowohl hinsichtlich finanzieller Mittel als auch im Hinblick auf das erforderliche Arbeitskräftepotenzial. Mit dem Jahr 2020, also in gut zehn Jahren, erreichen die geburtenstarken Jahrgänge die Altersgruppe der Alten sagt Beske. Die Planung für eine gesicherte Gesundheitsversorgung der heute 55-Jährigen PAG 2010, Quelle: IGSF, Kiel müsse jetzt beginnen. Der Institutsleiter und seine Kollegen haben anhand von 22 ausgewählten Krankheiten die Morbidität für 2050 prognostiziert; für Deutschland, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Im Folgenden eine exemplarische Auswahl: Altersbedingte Makuladegeneration. Zunahme der Erkrankten von im Jahr 2007 auf 1,6 Millionen 2050, eine Zunahme von 125 Prozent. Herzinfarkt. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 75 Prozent. Schlaganfall. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 62 Prozent. Krebs insgesamt. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 27 Prozent. Prostatakrebs. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 39 Prozent. Demenz. Zunahme der Erkrankten von 1,1 Millionen 2007 auf 2,2 Millionen 2050, eine Zunahme von 104 Prozent. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 113 Prozent. Deutsche mit ausgeprägter Anspruchshaltung Beskes Appell an die Gesundheitspolitiker im neuen Bundestag: Wir müssen dieses Thema endlich aufgreifen, der Bevölkerung reinen Wein einschenken über die Probleme der Gesundheitsversorgung von morgen und nach Wegen suchen, mit denen die in Art und Umfang außergewöhnlichen Probleme gelöst werden können. Dazu müsse laut Beske auch die Diskussion über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen werden. In Deutschland gebe es eine weit verbreitete Anspruchshaltung, die weit über das Niveau anderer Länder hinausgehe. Die GKV müsse sich wieder auf die Krankenversorgung konzentrieren. Prof. Fritz Beske Beske: Mit dem Jahr 2020 erreichen die geburtenstarken Jahrgänge die Altersgruppe der Alten. IGSF, Kiel Gesundheit extern März 2010 Seite 7

8 Urteile Hörgeräte-Urteil Bundessozialgericht weicht Festbeträge auf Berlin/Kassel Das Bundessozialgericht (BSG) hat am 17. Dezember 2009 eine Krankenkasse dazu verurteilt, einem fast vollständig ertaubten Versicherten ein Hörgerät zu finanzieren, das weit teurer als der Festbetrag ist (Az.: B 3 KR 20/08 R). Das Gericht sah die Versorgung mit einer billigen Lösung in Höhe des Festbetrages als nicht adäquat an, weshalb der Festbetrag nicht gelte. Viele hörbehinderte Menschen wünschen digitale Hörgeräte, die analogen Hörgeräten überlegen, aber meistens auch teurer sind. Unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe die Krankenkasse die Kosten für ein digitales Hörgerät zu tragen hat und ob sie ihre Leistungspflicht auf einen die Kosten der Versorgung unter Umständen nicht vollständig abdeckenden Festbetrag begrenzen kann, ist nunmehr höchstrichterlich und abschließend geklärt. Der 3. Senat des BSG hat entschieden, dass die Krankenkasse für die medizinisch notwendige Versorgung eines nahezu ertaubten Versicherten mit einem digitalen Hörgerät über den bereits übernommenen Teilbetrag von 987,31 Euro hinaus auch die restlichen Kosten in Höhe von Euro zu tragen hat. Zum Ausgleich von Hörbehinderungen haben die Krankenkassen für die Versorgung mit solchen Hörgeräten aufzukommen, die nach dem Stand der Medizintechnik die bestmögliche Angleichung an das Hörvermögen Gesunder erlauben und gegenüber anderen Hörhilfen erhebliche Gebrauchsvorteile im Alltagsleben bieten. BSG: Versorgung auf Festbetragsniveau nicht ausreichend Demzufolge begrenzt der für ein Hilfsmittel Siemens/Pressebild festgesetzte Festbetrag die Leistungspflicht der Krankenkasse dann nicht, wenn er für den Ausgleich der konkret vorliegenden Behinderung objektiv nicht ausreicht. Die Entscheidung des BSG stellt also in Abrede, dass die Versorgung mit dem Festbetragshörgerät objektiv ausreichend ist. Der Kläger leidet von Geburt an hochgradiger Schwerhörigkeit und entschied sich 2004 für ein digitales Hörgerät, welches keine Rückkopplungen verursacht und eine bessere Sprachverständlichkeit als ein analoges Gerät bietet. Das beurteilt sich nach den Versorgungsanforderungen der jeweils betroffenen Gruppe von Versicherten, hier der etwa Personen mit einem Hörverlust von nahezu 100 Prozent. Sie konnten zur Überzeugung des Bundessozialgerichts mit den für Baden-Württemberg im Jahr 2004 geltenden Festbeträgen nicht ausreichend versorgt werden. Impressum - Kontakt Herausgeber Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Potsdamer Straße 8, Berlin Redaktion - Presseagentur Gesundheit Albrechtstraße 11, Berlin - Publicis Consultants Deutschland Chausseestraße 8, Berlin Seite 8 Gesundheit extern März 2010 V.i.S.d.P. - Unternehmensnachrichten (Seite 1-2 und Seite 4): Dr. Heinz Riederer, sanofi-aventis. - Gesundheitspolitik: Lisa Braun, Presseagentur Gesundheit Bildnachweis sanofi-aventis falls im Bild nicht anders angegeben ,2-0310

Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel

Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung Pressemitteilung zur Pressekonferenz des IGSF am 12. Oktober 2011 in Berlin - Langfassung - Festzuschüsse können helfen:

Mehr

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten Themen Insulinanaloga - Fragen und Antworten Was sind Insulinanaloga? Als Humaninsulin wird die synthetische Nachbildung des körpereigenen, natürlichen Hormons Insulin bezeichnet. Insulinanaloga sind Abwandlungen

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

DAS GRÜNE REZEPT. Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln

DAS GRÜNE REZEPT. Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln DAS GRÜNE REZEPT Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln Was ist das Grüne Rezept? Obwohl das Grüne Rezept schon seit Jahren in Arztpraxen verwendet wird, ist es vielen Patienten und

Mehr

Ambulante gynäkologische Operationen

Ambulante gynäkologische Operationen Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 1 Integrierte Versorgung Ambulante gynäkologische Operationen Ihre Partner für Qualität. Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 2 DAK: Schrittmacher für innovative

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Exkurs: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen 139a SGB V Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (1) Der Gemeinsame Bundesausschuss nach 91 gründet

Mehr

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes

Mehr

Entwurf eines Zwölften Gesetzes zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (Zwölftes SGB V-Änderungsgesetz 12. SGB V ÄndG)

Entwurf eines Zwölften Gesetzes zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (Zwölftes SGB V-Änderungsgesetz 12. SGB V ÄndG) Gesetzentwurf Stand: 31.10.2002, 21.30 Uhr der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Entwurf eines Zwölften Gesetzes zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (Zwölftes SGB V-Änderungsgesetz

Mehr

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung Kennzahlen im Geschäftsjahr siemens.com Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten wir daran, die Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern. Unsere Fortschritte

Mehr

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Satzungsleistungen Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Was sind Satzungsleistungen? Der Rahmen für die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wird im Fünften Sozialgesetzbuch

Mehr

FAQ häufig gestellte Fragen

FAQ häufig gestellte Fragen FAQ häufig gestellte Fragen 1. Was sind Generika? Ein Generikum (Plural Generika) wird häufig auch als Nachahmerprodukt bezeichnet. Es ist quasi die Kopie eines Original-Arzneimittels, dessen Patentschutz

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service Bewertung Gesundheitsreform durch den Gesundheitspolitische Zielsetzungen: 1. Stärkung der Solidarität zwischen alten und jungen, gesunden und kranken, einkommensstärkeren und einkommensschwächeren Menschen

Mehr

S D M K D M KV G ONKOLOGIE C üsseldorf D

S D M K D M KV G ONKOLOGIE C üsseldorf D MDS MDK GKV ONKOLOGIE C Düsseldorf München 19. September 2007 Leistungsumfang der GKV bei Behandlungen unter Teilnahme an klinischen Studien - Prüfung durch den MDK Prof. Dr. Axel Heyll Leiter des Kompetenz

Mehr

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung

Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Die PKV ist Garant für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitswesen darf nicht auf Reglementierungen setzen, sondern muss Eigenverantwortung und Vorsorge des mündigen

Mehr

2014 war ein gutes Jahr für Patienten!

2014 war ein gutes Jahr für Patienten! Arzneimittel-Atlas 2015 9. Juni 2015 Berlin 2014 war ein gutes Jahr für Patienten! Birgit Fischer, vfa Es gilt das gesprochene Wort! Werfen wir einen Blick auf die Qualität der Arzneimittelversorgung:

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Arzneimittel sind ein elementarer Bestandteil in der modernen medizinischen Behandlung. Bei

Mehr

Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 20. Mai 2003 in Berlin. Ohne die Wiedervereinigung Krankenkassenbeitrag wie 1991

Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 20. Mai 2003 in Berlin. Ohne die Wiedervereinigung Krankenkassenbeitrag wie 1991 Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 20. Mai 2003 in Berlin Ohne die Wiedervereinigung Krankenkassenbeitrag wie 1991 In der aktuellen gesundheitspolitischen Diskussion über die finanzielle Situation

Mehr

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership Swiss Comprehensive Cancer Centers (S) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership 1. Weshalb Public Private Partnerships im Gesundheitswesen? 2. Projekt 'Swiss Comprehensive Cancer Centers'

Mehr

Altern ohne Alzheimer: Herausforderung für die Gesundheitsforschung. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, MdB,

Altern ohne Alzheimer: Herausforderung für die Gesundheitsforschung. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, MdB, Altern ohne Alzheimer: Herausforderung für die Gesundheitsforschung Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, MdB, anlässlich des Welt-Alzheimertags Jung und Alt gegen das

Mehr

Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem. Kernbotschaften

Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem. Kernbotschaften BPI-Positionen Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem Kernbotschaften Präambel Arzneimittel schützen, verbessern und ermöglichen Leben. Individuelle Therapien erfordern Vielfalt und Verantwortung:

Mehr

MEDIZINPRODUKTE. Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie

MEDIZINPRODUKTE. Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie MEDIZINPRODUKTE Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Industrie Bonn, 16. September 2015, BfArM, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Joachim M. Schmitt Geschäftsführer/Vorstandsmitglied

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie

Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie Neue Versorgungsformen in der Schmerztherapie Sicherung der Versorgungsqualität unter optimierten Bedingungen aus Sicht der Krankenkassen BARMER GEK Hauptverwaltung Lichtscheider Strasse 89 42285 Wuppertal

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Krankenkassen im Wettbewerb Katja Matthias

Krankenkassen im Wettbewerb Katja Matthias Katja Matthias Das Wort Wettbewerb ist in aller Munde auch in der Krankenkassenwelt. Dabei gibt es Wettbewerb zwischen Krankenkassen noch nicht lange. Die Mitglieder der Krankenkassen erhielten erstmals

Mehr

VFA Reformmonitor 2009

VFA Reformmonitor 2009 VFA Reformmonitor 2009 Meinungsbild der Bürger zur Gesundheitsreform Klaus-Peter Schöppner März 2009 1 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 02.03.

Mehr

Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung!

Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung! Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung! Doris Steinkamp Präsidentin VDD e.v. Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE Fachberaterin für Essstörungen

Mehr

Thema: Familienplanung

Thema: Familienplanung Thema: Familienplanung Information der KBV 222/2011 An die Kassenärztlichen Vereinigungen Rechtsabteilung Ass. jur. Corina Glorius Tel. (030) 40 05 1710 Fax (030) 40 05 27 1710 E-Mail: CGlorius@kbv.de

Mehr

Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel

Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung Sperrfrist: 25.08.2009 11.00 Uhr Pressemitteilung zur Pressekonferenz des IGSF am 25. August 2009 in Berlin - Langfassung

Mehr

Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten

Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten Pressekonferenz Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten 12. Dezember 2006 Berlin Impfstoff-Forschung: Bürokratie verhindert Innovation Statement

Mehr

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung

Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Mediaplan Demografie als Herausforderung für die Krankenversicherung Sven Hutt, Landesgeschäftsführer IKK classic Sachsen 18. Oktober 2012 Seite 1 IKK classic kurz vorgestellt Mitglieder: Versicherte:

Mehr

- SStuatöonsanaSyse, internationaler Vergleich, HandDungsoptionen

- SStuatöonsanaSyse, internationaler Vergleich, HandDungsoptionen Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel n STIFTUNG rn ("IIT Di] P Zu Beginn der Amtszeit der neuen Regierung muss und wird eine schonungslose Analyse der Lage unseres Landes stehen."

Mehr

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen Kostenerstattung für GKV-Versicherte Die gesetzlichen Regelungen Bislang hatten lediglich die freiwilligen Mitglieder sowie ihre versicherten Familienangehörigen das Recht, an Stelle von Sachleistungen

Mehr

Patienten betroffen wären. InDeutschlandgibtesderzeit6,5MillionenMenschenmitDiabetesmellitus,

Patienten betroffen wären. InDeutschlandgibtesderzeit6,5MillionenMenschenmitDiabetesmellitus, Deutscher Bundestag Drucksache 16/1050 16. Wahlperiode 24. 03. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Daniel Bahr (Münster), Rainer Brüderle, Heinz Lanfermann, weiterer

Mehr

Ökonomie im Gesundheitswesen

Ökonomie im Gesundheitswesen Ökonomie im Gesundheitswesen Was kommt auf Chronisch-Kranke zu? München 18.07.2005 Dr. Harald Etzrodt Internist, Endokrinologe Ulm Ökonomie Wohlstandskrankheiten kommen Die Geldmenge im System ändert sich

Mehr

Abbott und die Michael Stich Stiftung Gemeinsam stark für Kinder mit HIV

Abbott und die Michael Stich Stiftung Gemeinsam stark für Kinder mit HIV Abbott und die Michael Stich Stiftung Gemeinsam stark für Kinder mit HIV Abbott engagiert sich als neuer Kooperationspartner der Michael Stich Stiftung, um die Behandlung von Kindern mit HIV zu verbessern

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung

Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Art und Umfang der Kostenübernahme bei einer Kinderwunschbehandlung hängen maßgeblich davon ab, ob eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung besteht.

Mehr

Der Nationale Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen was folgt konkret?

Der Nationale Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen was folgt konkret? Der Nationale Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen was folgt konkret? Dr.Andreas L.G. Reimann, MBA 1.Stellv.Vorsitzender ACHSE e.v., Berlin Geschäftsführer, Mukoviszidose Institut ggmbh,

Mehr

Mit. BKK MedPlus. einfach besser versorgt!

Mit. BKK MedPlus. einfach besser versorgt! Mit BKK MedPlus einfach besser versorgt! DMP - Was ist das? Das Disease Management Programm (kurz DMP) ist ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Versicherte mit chronischen Erkrankungen. Chronisch

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Lückentext zum deutschen Gesundheitswesen

Lückentext zum deutschen Gesundheitswesen Lückentext zum deutschen Gesundheitswesen Füllen Sie die Lücken mit den nachstehenden Begriffen! Allgemeinärzte / Arzneimitteln / ambulante / Arbeitseinkommen / Basisfallwert / Beiträge / Bundesgesetze

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr?

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Vertraulich Forum Gesundheitswirtschaft Basel 27. Juni 2013 Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Marcel Stalder Eingliederung der Fragestellung

Mehr

Innovationszentren in der GKV-Versorgung -

Innovationszentren in der GKV-Versorgung - Innovationszentren in der GKV-Versorgung Patientenwohl als Wettbewerbsvorteil Derzeit wenden Krankenhäuser neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden an, ohne dass vorab Nutzen und Schaden geprüft werden.

Mehr

Kostenerstattung wählen. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband. Was ist das? Wie geht das?

Kostenerstattung wählen. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband. Was ist das? Wie geht das? NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e. V. Chausseestraße 119 b, 10115 Berlin, Fon: (030) 28 87 74-0, Fax: (030) 28 87 74-115 E-Mail: info@nav-virchowbund.de Internet: www.nav-virchowbund.de

Mehr

Der Patient und die Reformen im Gesundheitswesen

Der Patient und die Reformen im Gesundheitswesen Der Patient und die Reformen im Gesundheitswesen Auf Rosen gebettet Oder durch den Rost gefallen? Ja er ist durch den Rost gefallen Wir werden die Eigenverantwortung des Patienten stärken! Wir werden die

Mehr

Meine Rechte als Patient

Meine Rechte als Patient Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln www.buendnis-meine-wahl.de Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln, die in der gesetzlichen

Mehr

Innovationsservice der KBV: neue Chance für HTA in Deutschland

Innovationsservice der KBV: neue Chance für HTA in Deutschland Innovationsservice der KBV: neue Chance für HTA in Deutschland Dr. med. Roman Schiffner Dezernat 1 Nutzenbewertung ärztlicher Leistungen (HTA) Kassenärztliche Bundesvereinigung Wer ist die KBV? GMDS_Leipzig_120906

Mehr

Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen?

Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen? Behandlungsprogramme für Diabetiker was bringt das Mitmachen? AOK Mecklenburg-Vorpommern Daniela Morgan, Vertragspartnerservice UNI - Greifswald, 02. Dezember 2009 Was sind Disease- Management-Programme?

Mehr

Marion Caspers-Merk: Weg frei für das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung

Marion Caspers-Merk: Weg frei für das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung Pressemitteilung HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT INTERNET Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin 11055 Berlin TEL +49 (0)1888 441-2225 FAX +49 (0)1888 441-1245 www.bmg.bund.de pressestelle@bmg.bund.de E-MAIL Berlin,

Mehr

Der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria

Der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria Christoph Benn, Dr. med., DTM & H, MPH, Gèneva, Schweiz Direktor für Außenbeziehungen zu Regierungen und Nichtregierungsorganisationen beim Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria,

Mehr

Eine Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Einführung von patientenrelevanten Innovationen in die vertragsärztliche Versorgung

Eine Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Einführung von patientenrelevanten Innovationen in die vertragsärztliche Versorgung Eine Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Einführung von patientenrelevanten Innovationen in die vertragsärztliche Versorgung Innovationsservice IMPRESSUM Herausgeber: Kassenärztliche

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Name: Dr. Henriette Wolf-Klein Funktion/Bereich: Bereichsleiterin Pharma Organisation: FORUM Institut für Management GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Kosten und Nutzen im Visier Was ist uns die Gesundheit wert? 26. Februar 2008

Kosten und Nutzen im Visier Was ist uns die Gesundheit wert? 26. Februar 2008 Um verbindliche Anmeldung mit beiliegender Antwortkarte oder per e-mail bis spätestens 20. Februar wird gebeten. Für weitere Informationen: Helmholtz Zentrum München Ulrike Koller, FLUGS - Fachinformationsdienst

Mehr

Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen DMP - Chance zur Qualitätsverbesserung und Kostensenkung?

Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen DMP - Chance zur Qualitätsverbesserung und Kostensenkung? Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen DMP - Chance zur Qualitätsverbesserung und Kostensenkung? 20.11.2003 Geschäftsführer Alfried Krupp, Essen Deutscher VKD-Präsidiumsmitglied tag Gliederung

Mehr

Medizintechnik wird digital. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung

Medizintechnik wird digital. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung Medizintechnik wird digital Neue Wege in der Gesundheitsversorgung Innovationen für die digitale Gesundheitsversorgung Für die Gesundheitssysteme weltweit bietet die Digitalisierung große Chancen: Sie

Mehr

GKV-Versorgungsgesetz

GKV-Versorgungsgesetz GKV-Versorgungsgesetz Versorgung optimal steuern - aber wie? Impulsvortrag Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/Hamburg Es gilt das gesprochene Wort. Themenabend der Kassenärztlichen Vereinigung

Mehr

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen.

Mehr

Niemand kann Krebs sicher verhindern. Aber jeder kann sich oder seine Lieben bestmöglich absichern. Mit SecuRespons.

Niemand kann Krebs sicher verhindern. Aber jeder kann sich oder seine Lieben bestmöglich absichern. Mit SecuRespons. Niemand kann Krebs sicher verhindern. Aber jeder kann sich oder seine Lieben bestmöglich absichern. Mit. Die einzigartige Risikoschutzversicherung Jährlich sind allein in Deutschland rund eine halbe Million

Mehr

Informationen zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform 2006

Informationen zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform 2006 Informationen zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform 2006 Stand: August 2006 Inhaltsverzeichnis Unser Gesundheitssystem Herausforderungen Gesundheitsreform 2006 Fazit Unser Gesundheitssystem Solidarisch

Mehr

Das Krankheitsspektrum der Zukunft

Das Krankheitsspektrum der Zukunft Das Krankheitsspektrum der Zukunft Expertenumfrage unter 100 führenden deutschen Forschern Zielsetzung Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.v. (VFA) hat das der Charité mit der Experten-Umfrage

Mehr

Der GKV-Spitzenverband als neuer Player im Gesundheitswesen

Der GKV-Spitzenverband als neuer Player im Gesundheitswesen Der GKV-Spitzenverband als neuer Player im Gesundheitswesen Greifswald, 23. Januar 2009 Michael Weller Leiter des Stabsbereiches Politik beim GKV-Spitzenverband Finanzierung und Kostenkontrolle in der

Mehr

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu?

Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Haben wir das beste Gesundheitswesen? Was braucht es dazu? Prof. Antoine Bailly Präsident forumsante.ch Preisträger Vautrin Lud, «Nobelpreis in Geographie» Das Gesundheitssystem - geschätzt und kritisiert

Mehr

Kriterien zur Förderung klinischer Krebsregister des GKV-Spitzenverbandes vom 20.12.2013

Kriterien zur Förderung klinischer Krebsregister des GKV-Spitzenverbandes vom 20.12.2013 Kriterien zur Förderung klinischer Krebsregister des GKV-Spitzenverbandes vom 20.12.2013 gemäß 65c SGB V (KFRG) Hintergrund und methodisches Vorgehen Seite 2 von 5 I. Hintergrund Krebs ist eine der häufigsten

Mehr

Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland

Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland Was geht mich das an Erfahrungen aus Deutschland Medizin und Ökonomie 14.11.2009 VSAO / Medifuture Meeting Nachfolgend einige persönliche Einschätzungen als Zwischenresummee der DRG- Einführung und weiterer

Mehr

43. Tagung der Kammerversammlung am 13. November 2010

43. Tagung der Kammerversammlung am 13. November 2010 43. Tagung der Kammerversammlung am 13. November 2010 TOP 3 Gesundheitspolitik von heute für die Gesundheitsversorgung von morgen (Kurzfassung) Prof. Dr. med. Fritz Beske, Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Qualitätsbericht der IKK Südwest

Qualitätsbericht der IKK Südwest Qualitätsbericht der IKK Südwest nach 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V für das Behandlungsprogramm IKKpromed Koronare Herzkrankheit Kalenderjahr 2014 Inhalt PRÄAMBEL... 3 GRUNDLAGEN... 4 IKKpromed-Teilnehmer zum

Mehr

Neue Chancen für mehr Gesundheit

Neue Chancen für mehr Gesundheit Jahressteuergesetz 2009 Neue Chancen für mehr Gesundheit Was sagt das Gesetz? Freibetrag für Gesundheitsförderung Mit dem Jahressteuergesetz 2009 will die Bundesregierung unter anderem die betriebliche

Mehr

Verfahrenstechnische und methodische Anforderungen an die Bewertung einer Untersuchungs- u. Behandlungsmethode

Verfahrenstechnische und methodische Anforderungen an die Bewertung einer Untersuchungs- u. Behandlungsmethode Informationsblatt Verfahrenstechnische und methodische Anforderungen an die Bewertung einer Untersuchungs- u. Behandlungsmethode (Bezug zu 2. Kapitel der Verfahrensordnung des G-BA (VerfO), Anlage II,

Mehr

Zur Bedeutung der Komplementärmedizin für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem

Zur Bedeutung der Komplementärmedizin für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem Positionspapier der Hufelandgesellschaft anlässlich der Koalitionsverhandlungen (November 2013) Zur Bedeutung der Komplementärmedizin für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem Die Hufelandgesellschaft

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil. 28. März 2014

Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil. 28. März 2014 Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil 28. März 2014 4 Gründung des Heimer Instituts für Muskelforschung am Bergmannsheil 28. März 2014 Irmgard und Siegfried Heimer, Stifter

Mehr

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen 1 Unser Leistungsprofil 57 Beratungsstellen in NRW, davon

Mehr

Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung

Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung Fachanwälte für Verwaltungsrecht Via Futura Bamberg, 23./24.03.2013 Referent: Jürgen Greß Fachanwalt für Sozialrecht Rechtsanwälte Hoffmann & Greß Fürstenrieder

Mehr

Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Leitfaden Basistarif. Information für den Zahnarzt. Stand: Dezember 2008

Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Leitfaden Basistarif. Information für den Zahnarzt. Stand: Dezember 2008 Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Information für den Zahnarzt Stand: Dezember 2008 2 Zum Thema Der neue Basistarif tritt zum 1. Januar 2009 in Kraft. Basistarifversicherte bleiben Privatversicherte.

Mehr

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext für externe Sachverständige () 1 Allgemeine Informationen Im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes

Mehr

Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland

Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland Offenes Forum Homecare vom 12. bis 14. Februar 2008 auf der Altenpflege + ProPflege, Hannover Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland Jana Künstner Leiterin Referat Homecare Bundesverband Medizintechnologie

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Das sichere Netz der KVen

Das sichere Netz der KVen Das sichere Netz der KVen 20.05.2015 1 Das sichere Netz der KVen Stefan Holtkamp, Kassenärztliche Bundesvereinigung Das sichere Netz der KVen 20.05.2015 2 Agenda Das sichere Netz der KVen Was ist das?

Mehr

0 10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit dem Preis des Gesundheitswesens

0 10 20 30 40 50 60 70% Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit dem Preis des Gesundheitswesens Zufriedenheit der GKV-Versicherten mit den Leistungen des Gesundheitswesens Zufriedenheit gesamt Unzufriedenheit gesamt Zufriedenheit Unzufriedenheit Zufriedenheit Personen mit Leistungseinschränkungen

Mehr

Kooperation im Gesundheitsmarkt

Kooperation im Gesundheitsmarkt MedTech Kompass FÜR TRANSPARENTE UND GUTE ZUSAMMENARBEIT Kooperation im Gesundheitsmarkt Gemeinsam. Sicher. Richtig. Herausgeber Gestaltung Impressum BVMed Bundesverband Medizintechnologie e. V. Reinhardtstraße

Mehr

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Welchen Einfluss nimmt das Vergütungssystem auf die Entwicklung in einem Krankenhaus, medizinische Innovationen einzuführen? 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Gliederung 1. Einführung 1.1 Vorstellung

Mehr

Wünsche werden bezahlbar

Wünsche werden bezahlbar Wünsche werden bezahlbar Sie wollen mehr als den gesetzlich garantierten Schutz? Dann bietet Ihnen ZAHNvario private Komfortleistungen, die Ihre Versorgungsqualität entscheidend verbessern. Das Beste aus

Mehr

GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)

GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) 1. Langfristiger Behandlungsbedarf mit Heilmitteln Mit der vorgesehenen Änderung werden die Aufgaben und Spielräume des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gesetzlich

Mehr

Disease Management, RSA-Reform und der Wettbewerb in GKV und PKV

Disease Management, RSA-Reform und der Wettbewerb in GKV und PKV Arztpartner-Workshop 2001: Auswirkungen der RSA-Reform auf die disease management-bemühungen der GKV und PKV Disease Management, RSA-Reform und der Wettbewerb in GKV und PKV Prof. Dr. rer.pol. Jürgen Wasem

Mehr

1. Pharmaindustrie allgemein. 2. Das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Autoren: Anke Jakubzik Tobias Bräutigam

1. Pharmaindustrie allgemein. 2. Das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Autoren: Anke Jakubzik Tobias Bräutigam Unternehmen als internationale Akteure 1. Pharmaindustrie allgemein 2. Das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline Autoren: Anke Jakubzik Tobias Bräutigam Pharmaindustrie allgemein! ein Teil der chemischen Industrie,

Mehr

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at Der Patient im Mittelpunkt www.pharmig.at www.aerztekammer.at Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pharmaindustrie Eine Information von Ärztekammer und Pharmig ÄRZTESCHAFT UND PHARMAINDUSTRIE ARBEITEN

Mehr

Handeln für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem

Handeln für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem Dr. Carola Reimann, MdB Karsten Schönfeld, MdB Rolf Stöckel, MdB Handeln für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem Unsere Sozialversicherungen basieren auf dem Vertrauen der Menschen in diese Sicherungssysteme

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1

Gesundheitsmonitor. Ärzte-Stichprobe. Welle 1 NFO Infratest Gesundheitsforschung Gesundheitsmonitor Ärzte-Stichprobe Welle 1 Januar / Februar 2002 Projekt-Nr: 04.02.27957 Untersuchungs-Thema: Gesundheitsmonitor NFO Infratest Gesundheitsforschung.

Mehr

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte.

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. 3. Kann ich nicht einfach meine alte Krankenversichertenkarte behalten? Die elektronische Gesundheitskarte ist

Mehr

Pflege-Report: Generation 50 plus offen für neue Wohnund Versorgungsformen

Pflege-Report: Generation 50 plus offen für neue Wohnund Versorgungsformen Wissenschaftliches Institut der AOK Pressemitteilung Berlin, 16. Mai 2015 HAUSANSCHRIFT Rosenthaler Str. 31 D-10178 Berlin POSTANSCHRIFT Postfach 11 02 46 D-10832 Berlin TELEFON +49 30 34646-2393 FAX +49

Mehr

Die Einführung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland

Die Einführung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland Die Einführung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland Vortrag im Rahmen des internationalen Workshops des VFA zur Methodik der Kosten-Nutzenbewertung Referent: Dr. jur. Rainer Hess, G-BA Kosten-Nutzenbewertungen

Mehr