Wir handeln im Sinne des Koalitionsvertrages

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1 Gesundheit extern sanofi-aventis: Aktuelles aus Politik und Unternehmen Kooperation mit Krankenkassen Wir handeln im Sinne des Koalitionsvertrages Sanofi-aventis zeigt, dass freiwillige Verträge zwischen gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und der Arzneimittelindustrie möglich sind. Damit handelt das Unternehmen im Sinne des Koalitionsvertrages, der auf freiwillige Vereinbarungen zwischen Pharmaunternehmen und Krankenkassen setzt. Die Zusammenarbeit verbessert den Zugang zur Therapie mit Insulin glargin (Lantus ) für Diabetiker. Sanofi-aventis hält diesen Weg für den richtigen und den Vertrag für ein wichtiges Beispiel für die sicher vielfältigen Varianten zur Erreichung des Zieles wettbewerbliche Lösungen vor Regulierung. Der Vertrag regelt den wirtschaftlichen Einsatz von Insulin glargin. Sanofi-aventis hat bereits Mehrwertverträge mit Kostengarantie zu Insulin glargin mit der AOK Niedersachsen, der BARMER GEK, der DAK und der Die Parteivorsitzenden bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages am 26. Oktober TK abgeschlossen. Damit wird für insgesamt 23 Mio GKV-Versicherte Spitzenmedizin zugänglich gemacht. Ärzte können ihren Patienten Insulin glargin verschreiben, ohne Inhalt Mehrkosten im Vergleich zur Humaninsulin- Verordnung zu befürchten. Insulin glargin ist ein langwirksames Basalinsulin mit flexibler Einmalgabe und geringerer Unterzuckerungsrate. Wir wollen dafür sorgen, dass diese Vorteile einer Insulin glargin- Therapie den Patienten auch tatsächlich zugute kommen können. Wir freuen uns, dass es zusammen mit den gesetzlichen Krankenkassen gelungen ist, dazu eine moderne Vertragslösung zu erarbeiten, Fortsetzung Seite 2 Wir handeln im Sinne des Koalitionsvertrages Vorschlag zur Preisbildung patentgeschützter Arzneimittel Der zweite World Health Summit tagt im Herbst Soziales Engagement hat viele Namen, z.b.: Bill Gates Auf dem Weg zu einem neuen F&E-Modell Paul-Ehrlich-Institut gründet Innovationsbüro Perspektive 2010: Rund 30 neue Arzneimittel Kassen sollen für Tabakentwöhnung zahlen Einheitliche Rufnummer in der Europäischen Union in Sicht Kliniken führten 2008 rund 42 Millionen Maßnahmen durch... 6 Beske: Reform an Demografie ausrichten Bundessozialgericht weicht Festbeträge auf Impressum Editorial März 2010 Liebe Leserin, lieber Leser, heute halten Sie die erste Ausgabe von Gesundheit extern in Ihren Händen. Mit diesem von nun an regelmäßig erscheinenden Newsletter möchten wir Sie über Interessantes und Aktuelles aus dem Bereich Gesundheitswirtschaft sowie zu Produktinnovationen und Neuem aus den Standorten von sanofiaventis informieren. In der vorliegenden Ausgabe finden Sie einen Beitrag zu den aktuellen Kassenvereinbarungen von sanofi-aventis mit der AOK Niedersachsen, der BARMER GEK, der DAK, der TK und anderen Kassen, die die Forderungen des Koalitionsvertrags schon heute konkret umsetzen (S. 1f.). Außerdem berichten wir über den ersten World Health Summit, auf dem wichtige Weichen für die Lösung globaler Gesundheitsfragen gestellt werden konnten (S. 3). Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen Dr. Heinz Riederer, Geschäftsführer Medizin und Gesundheitspolitik Seite 1

2 Gesundheit extern Ihre Ansprechpartner Dr. Heinz Riederer Geschäftsführer Medizin und Gesundheitspolitik +49 (0) sanofi-aventis.com Ralph Hug Leiter Public Affairs +49 (0) sanofi-aventis.com sagt Peter Guenter, Geschäftsführer Commercial Operations Sanofi-Aventis Deutschland. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass bei Behandlung von Typ-2-Diabetes Insulin glargin bei vergleichbarer Blutzuckerkontrolle ein geringeres Hypoglykämierisiko (Unterzuckerungsrisiko) hat als Humaninsulin. Zusätzlich ist es einfacher in der Anwendung, da es grundsätzlich nur einmal täglich gespritzt werden muss. Der Vertrag basiert auf der gesicherten Tatsache, dass die Gesamtkosten für die Krankenkassen bei der auf Insulin glargin aufbauenden Therapie schon heute nicht höher sind als die der Therapie mit Humaninsulin. Dies konnte in vier vergleichenden gesundheitsökonomischen Studien unter realen Versorgungsbedingungen in Deutschland übereinstimmend gezeigt werden und wurde durch eine systematische Analyse der Kostendaten verschiedener Krankenkassen nochmals bestätigt. Kern dieses Vertragmodells ist eine Kostengarantie von sanofi-aventis gegenüber der Krankenkassen: Sollten die tatsächlichen Kosten beim Einsatz von Lantus wider Erwarten die von Humaninsulin übersteigen, würde die Differenz durch sanofi-aventis ausgeglichen. Der Vertrag stellt damit sicher, dass den Kassen durch den Einsatz von Lantus auf keinen Fall Zusatzkosten entstehen. Dadurch gewährleistet der Versicherer gemeinsam mit unserem Unternehmen, dass die behandelnden Ärzte die beste Therapie für ihre Patienten frei und ausschließlich nach medizinischen Kriterien wählen können ohne durch die Wirtschaftlichkeit der Verordnung reglementiert zu werden. Dieses innovative Vertragskonzept berücksichtigt als Mehrwertvertrag mit Kostengarantie die medizinischen Aspekte, sichert das Primat der ärztlichen Entscheidung nach rein medizinischen Kriterien und garantiert die Wirtschaftlichkeit. vfa und BPI Vorrang für wettbewerbliche Lösungen vor Regulierung In die aktuelle Diskussion über die Reform des Gesundheitswesens kommt Bewegung. Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) haben Konzepte vorgelegt, die Erstattung von Innovationen zukunftsorientiert neu zu gestalten. Sie zielen darauf ab, den Patienten weiterhin die unmittelbare Versorgung mit besseren Therapien zu ermöglichen und trotzdem die Ausgaben der Kassen einzudämmen. Das Mittel der Wahl für die Zukunft sollen dezentrale vertragliche Lösungen sein, die Vorrang vor zentralen Regulierungen haben sollen. Im Mittelpunkt der angestrebten Mehrwertverträge stehen eine Optimierung des Patientenmanagements mit begleitender Versorgungsforschung und Vereinbarungen zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit neuer Therapien (wie z.b. Kostenobergrenzen, Risiko-Teilung etc.). Es wird deutlich gemacht, dass Verträge zwischen Industrie und Krankenkassen einen wesentlichen Beitrag zur Senkung der Kosten im Gesundheitswesen leisten können. Sie zeichnen sich darüber hinaus durch Schnelligkeit, Effizienz und Flexibilität gegenüber zentralen Bewertungsmechanismen aus und bringen mittelfristige Planungssicherheit für alle Beteiligten. Mehrwertverträge dienen einer hochwertigen Versorgungsqualität und gewährleisten den qualitätsgesicherten Einsatz besserer Therapien. Der zentrale Weg nämlich die Festlegung eines (Erstattungs-)Höchstbetrages infolge einer zentralen Kosten-Nutzen-Bewertung soll sich gemäß vfa-vorschlag erübrigen, wenn alternativ der vertragliche Weg erfolgreich beschritten wird. So soll die langwierige und komplizierte Festsetzung eines Erstattungshöchstbetrages überflüssig sein, wenn für ein Arzneimittel innerhalb von zwei Jahren nach seiner Markteinführung Verträge abgeschlossen sind, die mindestens die Hälfte des GKV-Sektors abdecken. Seite 2 Gesundheit extern März 2010

3 Als Anreiz für den Abschluss von Verträgen und die Verordnung vertragsgeregelter Präparate sind laut vfa Gesetzesänderungen dahingehend notwendig, dass sich der Vertragsinhalt nicht auf die Rabattgewährung ( 130 a Abs. 8 SGB V) beschränken darf; vielmehr sei eine Gesetzesgrundlage für weiterreichende Verträge zu schaffen. Damit dieser Marktmechanismus funktionieren kann, macht der vfa deutlich, dass Kassen in dieser Funktion dem Wettbewerbs- und Kartellrecht unterliegen müssen. Außerdem seien überflüssige und kontraproduktive Regulierungsmechanismen abzuschaffen. Für den Abschluss von Verträgen seien des Weiteren zielführende Anreize sinnvoll. Da beispielsweise vertragsgeregelte Arzneimittel per se wirtschaftlich sind, sollten sie nach Meinung beider Verbände von der Wirtschaftlichkeitsprüfung des Arztes ausgenommen werden. Mit ihren Vorschlägen machen beide Verbände deutlich, dass sie die Zielsetzung der schwarz-gelben Koalition nach nachhaltigen Effizienzsteigerungen im Gesundheitswesen auf Basis von wettbewerblichen Ansätzen umgehend aufgreifen und sich konstruktiv an der Entwicklung schnell funktionierender Mechanismen beteiligen. Gesundheit ist ein Menschenrecht Der zweite World Health Summit tagt im Herbst 2010 in Berlin Berlin Krankheiten machen nicht an Ländergrenzen halt. Katastrophen und Epidemien verlangen nach internationalen Bemühungen und gemeinsamen Lösungen. Deshalb ist der World Health Summit ins Leben gerufen worden. Der nächste Summit findet im Herbst 2010 wieder in Berlin statt. Die Schirmherrschaft: Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Medizin ist eine soziale Wissenschaft Der 1. World Health Summit stand unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und trug die Überschrift The Evolution of Medicine. Rund 700 Konferenzteilnehmer, unter ihnen hochkarätige internationale Wissenschaftler und politische Schwergewichte, die Fortschritte erreichen wollen, waren zum ersten Gipfel 2009 in die Bundeshauptstadt gereist. Eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsstandards lässt sich ohne internationale und sektorübergreifende Zusammenarbeit nicht erreichen, unterstreicht Prof. Axel Kahn, Präsident der Université Paris Descartes. Jede Nation weltweit steht vor großen Herausforderungen bei dem Thema, jedoch mit unterschiedlichen Voraussetzungen. In Amerika gehört der Umbau des Gesundheitssystems aktuell zu dem innenpolitischen Top-Thema und zeigt, dass der Zugang zu Medizin selbst in reichen Ländern längst keine Selbstverständlichkeit ist. Wir brauchen Spitzenforschung, sagt Tagungspräsident Prof. Detlev Ganten. Aber es gelte auch nach wie vor die Aussage von Rudolf Virchow, wonach Medizin eine soziale Wissenschaft ist und Politik nichts anderes als Medizin im Großen. Offenkundig wird die Dimension dieser Aussage bei einem Blick in arme und reiche Länder. Menschen in armen Ländern sterben an Infektionskrankheiten wie Malaria, HIV/Aids oder tropischen Erkrankungen ohne medizinische Hilfe. In den Industrienationen breiten sich Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ungehindert zu Volkskrankheiten aus. Der Weltgesundheitsgipfel wurde von sanofiaventis als einer von drei Hauptsponsoren unterstützt. Geschäftsführer Chris Viehbacher betonte auf der Pressekonferenz die veränderte Rolle der Pharmaunternehmen. Diese müssten verlässliche Partner für die Gesund- Chris Viehbacher, CEO sanofi-aventis axentis.de, Georg Lopata Gesundheit extern März 2010 Seite 3

4 Gesundheit extern heitssysteme dieser Welt sein. Der Patient, so Viehbacher, müsse Kunde sein und die Arzneimittel müssten genau auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden. Dazu gehöre die ganze Palette an Gesundheitsversorgung, angefangen bei der Prävention (Impfstoffherstellung) über die Innovationen, Generika, nicht verschreibungspflichtige Präparate bis hin zu den Medizinprodukten. Die Zeit der Blockbuster sei endgültig vorbei. Die Zukunft liege in der personalisierten Medizin, die Patienten eine maßgeschneiderte Behandlung biete. Sanofi-aventis garantiere hierbei Innovationen und gleichzeitig den Zugang zu Medikamenten in den Ländern der südlichen Halbkugel. Die Industrie müsse axentis.de, Georg Lopata Charité-Chef Prof. Einhäupl, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Bundesforschungsministerin Annette Schavan, die Tagungspräsidenten Prof. Axel Kahn und Prof. Detlev Ganten. für die Entwicklungsländer eine finanzierbare Arzneimittelversorgung anbieten. Der nächste World Health Summit findet vom Oktober 2010 wieder in Berlin statt. Aus dem Unternehmen Zugang zu Medizin Soziales Engagement hat viele Namen, zum Beispiel: Bill Gates Der frühere Microsoft-Chef und heutige Vorsitzende der von ihm gegründeten gemeinnützigen Stiftung Bill & Melinda Gates Foundation, die sich der Gesundheitsförderung weltweit widmet, stattete mit Chris Viehbacher, dem CEO von sanofi-aventis, dem französischen R&D- und Impfstoff- Produktionsstandort Marcy-l Étoile einen Besuch ab. Ich möchte Ihnen meinen Dank aussprechen für die unverzichtbare Arbeit, die Sie leisten. Wir wissen Ihre Werte und die Partnerschaft, die uns verbindet, sehr zu schätzen, hob Bill Gates auf die lebenswichtige Bedeutung von Impfstoffen ab. Sanofiaventis und Sanofi Pasteur stehen der Stiftung im Kampf gegen Infektionskrankheiten wie Kinderlähmung, Dengue-Fieber und Tuberkulose als Partner zur Seite. Chris Viehbacher erklärte, er sei unglaublich stolz auf diese Zusammenarbeit, und wies darauf hin, dass Bill Gates Hand in Hand mit unzähligen Organisationen zum Wohle der Gesundheit aller Menschen auf der ganzen Welt arbeitet. Unternehmensstrategie Auf dem Weg zu einem neuen F&E-Modell Ein neues Modell für Forschung und Entwicklung (F&E) hat sanofi-aventis vor kurzem vorgestellt. Das Ziel: bis zum Jahr 2013 soll damit die effizienteste F&E-Organisation in der pharmazeutischen Industrie etabliert werden. Als erste Säule der neuen Unternehmensstrategie konzentriert sich dieses Großprojekt darauf, innovative Lösungen für gezielte, nicht gedeckte Bedürfnisse von Patienten anzubieten und den Erfolg des Unternehmens in einem wettbewerbsintensiven internationalen Marktumfeld fortzuführen. Ausgerichtet auf die wirklichen Bedürfnisse der Patienten, fördert das neue Modell die Entwicklung wissenschaftlicher Netzwerke und die Öffnung für externe Einflüsse ebenso wie einen flexiblen und unternehmerischen Ansatz in der Forschung, der Kreativität und Innovation stärken soll. Sanofi-aventis will die Forscher in effizienteren Strukturen aufstellen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter weiterentwickeln, um auf den Wandel des wissenschaftlichen Umfelds und die Entwicklungen in der Biotechnologie zu reagieren. Seite 4 Gesundheit extern März 2010

5 Aus Forschung und Politik Arzneimittel Paul-Ehrlich-Institut gründet Innovationsbüro Berlin Immer wieder gibt es Translationsprobleme bei hoch innovativen neuen Arzneimitteln. Ein Innovationsbüro des Paul-Ehrlich- Instituts (PEI) soll nun helfen, diese früh und zielgerichtet zur Marktzulassung zu bringen. Das neue Büro ist als Hilfs- und Beratungsangebot für die Hersteller innovativer Medikamente für neuartige Therapien gedacht. Dazu zählt das PEI vor allem Zell-, Gentherapie- und Tissue Engineering-Arzneimittel. Kleine und mittelständische Firmen sowie akademische Forschergruppen will das Institut gezielt im Hinblick auf die gesetzlichen Regelungen und die wissenschaftlichen Anforderungen beraten, um für die Patienten sichere und wirksame innovative Arzneimittel schnell bereitzustellen. Neben der Beratung soll das Büro auch Kontakte vermitteln, zum Beispiel zur European Medicines Agency (EMA) und zu Koordinationszentren für klinische Studien. Das Büro wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit gegründet. Es freut mich, dass das Paul-Ehrlich-Institut sein Beratungsangebot mit der Einrichtung des Innovationsbüros erweitert hat, erklärt Prof. Klaus Cichutek, der jüngst das Amt des Präsidenten des PEI übernommen hat. Damit unterstützen wir besonders die Entwicklung von Arzneimitteln für neuartige Therapien in einem frühen Stadium. Medikamenten-Innovationen Perspektive 2010: Rund 30 neue Arzneimittel Berlin Der Verband Forschender Pharmaunternehmen (VFA) wirft zu Jahresbeginn 2010 einen Blick in die Entwicklungspipelines seiner Mitgliedsunternehmen. Demnach ist wieder mit zahlreichen neuen Arzneimitteln zu rechnen. Konkret benannt werden: Medikamente zur Behandlung von Patienten mit Krebs, Herz- und Lungenkrankheiten, aber auch Infektionen, Osteoporose und gynäkologischen Erkrankungen. Neuentwicklungen werden 2010 auch die chronisch-obstruktive Lungenkrankheit sowie unterschiedliche Formen der Herzkrankheit Vorhofflimmern besser behandelbar machen. Zwei neue Antibiotika bekämpfen Bakterien, die gegen ältere Antibiotika resistent geworden sind. Rund 30 der neu auf den Markt kommenden Medikamente dürften auf neuen Wirkstoffen basieren; bei weiteren Präparaten werden bekannte Wirkstoffe durch eine neue Darreichungsform gegen eine weitere Krankheit einsetzbar etwa gegen Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie) oder die Frauenkrankheit Endometriose. Etwa ein Viertel der neuen Medikamente wird voraussichtlich der Behandlung seltener Erkrankungen dienen, etwa dem Blutplättchen-Mangel, durch den Patienten immer wieder an Blutungen leiden. Damit setzen die Unternehmen den Trend der letzten Jahre fort, sich auch bei seltenen Krankheiten für bessere Behandlungsmöglichkeiten zu engagieren. DMP Kassen sollen für Tabakentwöhnung zahlen Berlin Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Disease Management Programm (DMP) für chronische obstruktive Atemwegserkrankungen (COPD) aktualisiert und empfohlen, dass Krankenkassen Medikamente zur Tabakentwöhnung bezahlen. AOK Mediendienst Zu diesem Thema habe es eine längere Debatte gegeben, da man an Grenzen zur Diskussion um Lifestyle-Präparate stoße, wie G-BA-Vorsitzender Dr. Rainer Hess vor der Presse berichtet. Da Medikamente zur Raucherentwöhnung zu diesen Präparaten zählen, haben sich Gesundheit extern März 2010 Seite 5

6 Gesundheit extern die Kassen bislang geweigert, die Kosten dafür zu übernehmen. Die Leistungserbringer hatten sich hingegen für eine Übernahme eingesetzt, wenn es aufgrund eines Suchtcharakters die einzige Möglichkeit sei, mit Medikamenten zur Tabakentwöhnung zu kommen. Hess betonte, dass keinesfalls von einer generellen Freigabe die Rede sein könne. Aber es herrsche Einigkeit bei allen Experten darüber, dass strikter Tabakverzicht unabdingbare Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung der COPD sei. Letztlich setzten sich im G-BA die so genannten Leistungserbringer gegenüber den Kostenträgern durch, Dr. Bernhard Egger vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) machte den Standpunkt der Krankenkassen deutlich: Wir können bei der Kostenübernahme nicht mitgehen. Es gebe dafür keine rechtliche Grundlage, auch nicht innerhalb der DMP. Wir werden im Detail nacharbeiten müssen. Die Krankenkassen fürchten bei Nikotinsucht die Kostenübernahme für eine medikamentöse Behandlung, weil diese dann auch für andere Suchtkrankheiten argumentiert werden könnte. Die Empfehlung wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) übermittelt, das über die Umsetzung auf dem Weg einer Rechtsverordnung entscheiden muss. +++ in Kürze +++ in Kürze +++ in Kürze +++ in Kürze +++ in Kürze +++ Ärztlicher Bereitschaftsdienst Einheitliche Rufnummer in der Europäischen Union in Sicht Berlin In Zukunft kann jeder Versicherte in Europa die Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst wählen. Eine Initiative des Systems der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) in Deutschland hatte damit Erfolg. Ausgegangen war der Vorstoß von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg. Sie machte sich gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Brüssel dafür stark, dass eine einheitliche Rufnummer in allen Staaten der Europäischen Union für den Bereitschaftsdienst reserviert wird. Auf der Vertreterversammlung der KBV Anfang Dezember konnte KBV-Vorsitzender Dr. Andreas Köhler den Erfolg verkünden. Vor einigen Tagen kam die Zusage aus Brüssel, dass die Nummer künftig für diesen Zweck zur Verfügung steht, erklärte Köhler. Für die Versicherten ist dies eine echte Erleichterung: sie müssen, egal wo sie in Europa sind, nur diese Nummer wählen und werden mit der zuständigen Zentrale verbunden. Wann dieser Service vollständig zur Verfügung steht, kann die KBV noch nicht sagen. Bisher wurde die Nummer europaweit reserviert, die Organisation des Bereitschaftsdienstes liege jedoch in den Händen der AOK Mediendienst Mitgliedsstaaten, so die KBV. In Deutschland startet in der ersten Jahreshälfte 2010 ein Pilotversuch in der KV-Region Brandenburg. Statistik Kliniken führten 2008 rund 42 Millionen Maßnahmen durch Berlin/Wiesbaden Die Zahl der Operationen und medizinischen Prozeduren ist 2008 gegenüber dem Vorjahr um gut 5 Prozent gestiegen. Von den knapp 42 Millionen Maßnahmen waren 13,7 Millionen Operationen, so die Zahlen des Statistischen Bundesamts. Unter Maßnahmen summieren die Statistiker alle Arten von medizinischen Prozeduren von komplexen Operationen über diagnostische und therapeutische Maßnahmen bis zu Verabreichung von Medikamenten. Nichtoperative therapeutische Maßnahmen waren 2008 Seite 6 Gesundheit extern März 2010

7 mit 11,4 Millionen Fällen die zweithäufigste Maßnahme in den Krankenhäusern, gefolgt von Diagnostik (8,8 Millionen) und Neugeborenenversorgung (1,4 Millionen). Aufgeteilt nach DRGs nahmen die Versorgung gesunder Neugeborener ( Fälle) und die Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten ( Fälle) die Spitzenplätze ein. Von den rund abrechenbaren DRGs machten dabei die zwanzig häufigsten 24 Prozent und die fünfzig häufigsten 41 Prozent der abgerechneten Fälle aus. Morbiditätsprognose 2050 Beske: Reform an Demografie ausrichten Es darf keine weitere Gesundheitsreform geben, die sich nicht an der demografischen Entwicklung orientiert. So formuliert Prof. Dr. Fritz Beske vom IGSF seine Erwartung an eine neue Bundesregierung. Die Erfahrungen mit den letzten Reformen machten ein Umdenken dringend erforderlich. Finanziell und personell wird es eng Bei der Vorstellung der Studie seines Instituts für Gesundheits-System-Forschung (IGSF) Kiel zur Morbiditätsprognose 2050 bezeichnet der Experte die Auswirkungen der Hochrechnungen als dramatisch sowohl hinsichtlich finanzieller Mittel als auch im Hinblick auf das erforderliche Arbeitskräftepotenzial. Mit dem Jahr 2020, also in gut zehn Jahren, erreichen die geburtenstarken Jahrgänge die Altersgruppe der Alten sagt Beske. Die Planung für eine gesicherte Gesundheitsversorgung der heute 55-Jährigen PAG 2010, Quelle: IGSF, Kiel müsse jetzt beginnen. Der Institutsleiter und seine Kollegen haben anhand von 22 ausgewählten Krankheiten die Morbidität für 2050 prognostiziert; für Deutschland, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Im Folgenden eine exemplarische Auswahl: Altersbedingte Makuladegeneration. Zunahme der Erkrankten von im Jahr 2007 auf 1,6 Millionen 2050, eine Zunahme von 125 Prozent. Herzinfarkt. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 75 Prozent. Schlaganfall. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 62 Prozent. Krebs insgesamt. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 27 Prozent. Prostatakrebs. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 39 Prozent. Demenz. Zunahme der Erkrankten von 1,1 Millionen 2007 auf 2,2 Millionen 2050, eine Zunahme von 104 Prozent. Zunahme der jährlichen Neuerkrankungen von im Jahr 2007 auf im Jahr 2050, eine Zunahme von 113 Prozent. Deutsche mit ausgeprägter Anspruchshaltung Beskes Appell an die Gesundheitspolitiker im neuen Bundestag: Wir müssen dieses Thema endlich aufgreifen, der Bevölkerung reinen Wein einschenken über die Probleme der Gesundheitsversorgung von morgen und nach Wegen suchen, mit denen die in Art und Umfang außergewöhnlichen Probleme gelöst werden können. Dazu müsse laut Beske auch die Diskussion über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen werden. In Deutschland gebe es eine weit verbreitete Anspruchshaltung, die weit über das Niveau anderer Länder hinausgehe. Die GKV müsse sich wieder auf die Krankenversorgung konzentrieren. Prof. Fritz Beske Beske: Mit dem Jahr 2020 erreichen die geburtenstarken Jahrgänge die Altersgruppe der Alten. IGSF, Kiel Gesundheit extern März 2010 Seite 7

8 Urteile Hörgeräte-Urteil Bundessozialgericht weicht Festbeträge auf Berlin/Kassel Das Bundessozialgericht (BSG) hat am 17. Dezember 2009 eine Krankenkasse dazu verurteilt, einem fast vollständig ertaubten Versicherten ein Hörgerät zu finanzieren, das weit teurer als der Festbetrag ist (Az.: B 3 KR 20/08 R). Das Gericht sah die Versorgung mit einer billigen Lösung in Höhe des Festbetrages als nicht adäquat an, weshalb der Festbetrag nicht gelte. Viele hörbehinderte Menschen wünschen digitale Hörgeräte, die analogen Hörgeräten überlegen, aber meistens auch teurer sind. Unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe die Krankenkasse die Kosten für ein digitales Hörgerät zu tragen hat und ob sie ihre Leistungspflicht auf einen die Kosten der Versorgung unter Umständen nicht vollständig abdeckenden Festbetrag begrenzen kann, ist nunmehr höchstrichterlich und abschließend geklärt. Der 3. Senat des BSG hat entschieden, dass die Krankenkasse für die medizinisch notwendige Versorgung eines nahezu ertaubten Versicherten mit einem digitalen Hörgerät über den bereits übernommenen Teilbetrag von 987,31 Euro hinaus auch die restlichen Kosten in Höhe von Euro zu tragen hat. Zum Ausgleich von Hörbehinderungen haben die Krankenkassen für die Versorgung mit solchen Hörgeräten aufzukommen, die nach dem Stand der Medizintechnik die bestmögliche Angleichung an das Hörvermögen Gesunder erlauben und gegenüber anderen Hörhilfen erhebliche Gebrauchsvorteile im Alltagsleben bieten. BSG: Versorgung auf Festbetragsniveau nicht ausreichend Demzufolge begrenzt der für ein Hilfsmittel Siemens/Pressebild festgesetzte Festbetrag die Leistungspflicht der Krankenkasse dann nicht, wenn er für den Ausgleich der konkret vorliegenden Behinderung objektiv nicht ausreicht. Die Entscheidung des BSG stellt also in Abrede, dass die Versorgung mit dem Festbetragshörgerät objektiv ausreichend ist. Der Kläger leidet von Geburt an hochgradiger Schwerhörigkeit und entschied sich 2004 für ein digitales Hörgerät, welches keine Rückkopplungen verursacht und eine bessere Sprachverständlichkeit als ein analoges Gerät bietet. Das beurteilt sich nach den Versorgungsanforderungen der jeweils betroffenen Gruppe von Versicherten, hier der etwa Personen mit einem Hörverlust von nahezu 100 Prozent. Sie konnten zur Überzeugung des Bundessozialgerichts mit den für Baden-Württemberg im Jahr 2004 geltenden Festbeträgen nicht ausreichend versorgt werden. Impressum - Kontakt Herausgeber Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Potsdamer Straße 8, Berlin Redaktion - Presseagentur Gesundheit Albrechtstraße 11, Berlin - Publicis Consultants Deutschland Chausseestraße 8, Berlin Seite 8 Gesundheit extern März 2010 V.i.S.d.P. - Unternehmensnachrichten (Seite 1-2 und Seite 4): Dr. Heinz Riederer, sanofi-aventis. - Gesundheitspolitik: Lisa Braun, Presseagentur Gesundheit Bildnachweis sanofi-aventis falls im Bild nicht anders angegeben ,2-0310

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