Trend: Großveranstaltungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Trend: Großveranstaltungen"

Transkript

1 Eine Publikation der System Dialog med. AG Trend: Großveranstaltungen Insulinanaloga Massiver Druck auf Industrie Interaktive Großveranstaltungen Persönliche Fortbildung und elearning Firmenlauf SDmed. im Galopp

2 EDITORIAL IN KÜRZE Gesundheitsportal CME Seit unserer Erstausgabe haben gesundheitspolitisch relevante Themen Platz Im Dialog. An sich ständig, auch kurzfristig wandelnde Rahmenbedingungen haben wir uns ja inzwischen gewöhnt, nur was jetzt zur anstehenden Gesundheitsreform aus Berlin zu vernehmen ist, scheint nahezu unbeschreiblich. Mit den jüngsten Vorschlägen zur Gleichstellung der privaten Krankenkassen waren wir der sozialistischen Einheitskasse noch nie so nah. Staatsmedizin statt Wettbewerb. Weiterhin keine zukunftsweisenden Antworten auf drängende Fragen der Gesundheitsversorgung. So bleibt wieder einmal mehr, die Politik im Auge zu behalten und das Tagesgeschäft voranzubringen möglichst effektiv und ohne Streuverlust. Um Effizienz und Potenzial geht es in unserem Schwerpunktthema Interaktive Großveranstaltungen auch als Einstieg ins elearning. Weniger um Effizienz, mehr um Spaß pur jenseits des Tagesgeschäfts, ging es auf dem 1. Kölner Firmenlauf, im Sand auf der Galopprennbahn Köln Weidenpesch. Wir berichten über den Erfolg der SDmed.-Teams auf Seite 6. Gesundheitspolitisch derzeit aktuell ist die Nicht-Erstattungsfähigkeit kurzwirksamer Insulinanaloga sowie die umstrittene Me-too-Liste der KV Nordrhein. Kurzweil bei der Lektüre wünscht einmal mehr Ihr Stefan Wellssow ANZAG prämiert Mit mehr als 2,3 Millionen Zugriffen pro Monat zählt das Portal zu den führenden deutschen Gesundheitsportalen. Betrieben wird das frisch mit dem Wir-ab50-AWARD ausgezeichnete Portal vom Pharmagroßhändler ANZAG. Redaktionelle Beiträge, Tipps, Interaktive Features und Specials informieren über Medizin, Krankheit, Diagnostik, Ernährung, Wellness und Familie, fordern zu Selbsttests auf, stellen Vor- und Nachteile privater oder gesetzlicher Krankenversicherungen dar und vieles, vieles mehr. Ziel ist es, User zur aktiven Auseinandersetzung mit ihrer Gesundheit aufzufordern. Suchmaschine Continuing Medical Education, kurz CME ist in aller Munde. Kongressangebote gibt es en masse. Auskunft, Überblick und Hilfe gibt die Suchmaschine Als nach eigenen Angaben größte Kongress- und Fortbildungsdatenbank für Ärzte national und international, befinden sich derzeit Veranstaltungen im Informationspool. Kongresse und Veranstaltungen werden kostenlos ins Nachschlagewerk aufgenommen. Der Betreiber behält sich die Auswahl der Einträge allerdings vor. Mehr Informationen unter: Mehr unter: www 2

3 KOMMENTAR Tonnen Müll Insulinanaloga Druck auf Industrie Nach Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums landen jährlich zirka Tonnen Medikamente auf dem Müll. Besonders bei Arzneien gegen chronische Krankheiten sei die Compliance schlecht. Experten wie Professor Franz Petermann, Direktor des Zentrums für klinische Psychologie der Uni Bremen, sehen laut Bericht im Magazin des Kölner Stadtanzeiger ein gestörtes Vertrauen zwischen Arzt und Patient als Hauptgrund für fehlende Compliance. Ferner stellten Ärzte Arzneitherapien zu wenig auf die Lebensumstände der einzelnen Patienten ein und schließlich würden oft zu viele verschiedene (mehr als fünf) Medikamente verordnet. Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes-Typ II bleiben grundsätzlich nur dann GKV-erstattungsfähig, wenn sie nicht teurer sind als Humaninsulin. Mit diesem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wird erstmals eine GKV-Erstattung aus reinen Kostengründen ausgeschlossen. Arno Zurstraßen, Fachanwalt für Medizinrecht, sieht darin den Druck auf die Industrie zur Preissenkung der Insulinanaloga massiv erhöht. Arno Zurstraßen: Tatsächlich sind kurzwirksame Insulinanaloga heute mindestens 30 Prozent teurer als Humaninsulin, das ist Fakt. Doch anstatt des Verordnungsausschlusses wäre beispielsweise auch eine Festbetragsregelung möglich gewesen. Dann hätte der Patient die Möglichkeit, lediglich die Differenz zum Festbetrag zu zahlen, wenn er eines der Insulinanaloga wählen möchte. So muss er aber den vollen Arzneimittelpreis zahlen. Der Gemeinsame Bundesausschuss begründet seine Festbetragsablehnung damit, dass die Übernahme des Mehrpreises für Patienten, die kein Humaninsulin vertragen, unzumutbar wäre. Wie stichhaltig diese Argumentation wirklich ist, sei einmal dahingestellt. Fest steht, der Druck auf die Industrie wird durch solch einen Beschluss massiv erhöht und der Arzt wird in seinem Verordnungsverhalten wieder einmal mehr beschränkt. Für Patienten, die kein kurzwirksames Humaninsulin vertragen und denen statt dessen kurzwirksame Insulinanaloga verordnet werden, muss der Arzt den Ausnahmetatbestand plausibel darstellen können. Andernfalls droht ihm ein Regress in Höhe der veranlassten Kosten. Zur Vermeidung eines Regresses sei dem Arzt bei berechtigten Ausnahmeverordnungen eine langfristige, lückenlose Dokumentation oder alternativ die Verordnung der kurzwirksamen Insulinanaloga auf Privatrezept empfohlen. Rechtsanwalt Arno Zurstraßen M.A., Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsanwaltskanzlei Zurstraßen und Wüstefeld, Köln Bürger wollen Stopp der Gesundheitsreform Im Auftrag des Magazins Stern fragte Forsa repräsentativ ausgewählte Bürger zur geplanten Gesundheitsreform. 78 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Reform in der bislang geplanten Form nicht umgesetzt werden sollte. 13 Prozent antworteten mit weiß nicht. Dr. Bernd Niederland, Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, fordert auf Grund dieses Umfrageergebnisses ebenfalls einen Stopp der geplanten Reform. Ob das Ergebnis dieser Umfrage Einfluss auf Angela Merkel Entscheidung hatte, den geplanten Start der Reform auf den 1. April 2007 zu verschieben? 3

4 elearning MEDIZINISCHE FORTBILDUNG Infos, die bei den Ärzten ankommen Trend Interaktive Großveranstaltungen auch als Einstieg ins elearning Großveranstaltungen hatten lange Zeit reinen Eventcharakter. Heute bieten moderne Computertechniken wie im Rahmen von Großveranstaltungen nie da gewesene Möglichkeiten der Business-to-Business-Kommunikation. Selbst hochkomplexe Inhalte lassen sich didaktisch-dramaturgisch so aufbereiten, dass sie die Ärzte wirklich erreichen. Lesen Sie hier über das Potenzial moderierter computer-gestützter Großveranstaltungen auch im Hinblick auf ergänzende elearning-konzepte. elearning. Unternehmensberatungen wie Frost & Sullivan prognostizieren dem Online-Marketing im europäischen Pharmamarkt ein Wachstum um 80 Prozent, was einem Umsatzvolumen von 194 Millionen US-Dollar entspricht. edetailing Werden Im Pharmamarketing heißt die Online-Zukunft edetailing und Interaktive Großveranstaltung mit insgesamt 320 Teilnehmern, verteilt auf 4 Workshops mit 4 Moderatoren Online-Tools künftig also klassische Instrumente wie die Präsenzveranstaltung ersetzen? Kommunikationsexperte Stefan Wellssow, Vorstand der Veranstaltungsagentur SDmed. AG, hält eine solche Entwicklung für eher unwahrscheinlich: Sicher, es besteht grundsätzlich ein gesteigertes Interesse an Online-Konzepten, weil sie weniger aufwändig und kostengünstiger als Veranstaltungen erscheinen. Online-Kommunikation wird den persönlichen Austausch aber gerade in der medizinischen Fortbildung letztlich nie ersetzen können, allenfalls unterstützen. Zumal sich durch neue elektronische Medien auch in der Präsenzveranstaltung ein Wandel vollzieht. Auf lange Sicht dürfte eine intelligente Kombination aus Präsenzveranstaltung und Internet am effektivsten und damit am erfolgreichsten sein. Eine Option auf Kombination bietet das eigens von System Dialog med. entwickelte System edetailing & elearning direkte Kommunikationswege zum Arzt elearning Die Zahl der Ärzte, die an Fortbildungs-Maßnahmen über Internet teilnehmen, steigt in den USA deutlich: Nach Angaben der Pharma Marketing Consulting VirSci Corporation von 0,6% 1998 auf 13,3% 2004 aller sich fortbildender Ärzte. Als Grund sehen Experten die Freiheit, CME-Kurse zu absolvieren, wenn der Arzt Zeit hat. Die 13,3% entsprechen allerdings nur 3,6% der gesamten CME-Stunden. Bleibt abzuwarten, wie die Entwicklung in Deutschland verläuft. edetailing edetailing fasst als weiterer Trend zum elearning Fuß in Deutschland. edetailing ist der Oberbegriff für die Produkt- Kommunikation zwischen Arzt und Pharmaunternehmen über das Internet. Kurz, unterhaltsam und informativ sollte die personalisierte Produktwerbung sein, damit sie den Empfänger auf elektronischem Weg erreicht. 4

5 Moderatorgelenkt, ermöglicht das System auf Netzwerkbasis interaktiv in großen und größten Gruppen von 50 bis 500 Teilnehmern zu agieren. Jüngstes Großprojekt: Vier Indikationen, vier Workshops, acht Referenten, 320 Teilnehmer, plus 50 Außendienstmitarbeiter. Gearbeitet wurde an 40 Tischen mit jeweils sechs bis acht Personen, einem Computerbildschirm und einer Tastatur. Jeder Teilnehmer 320 Teilnehmer 50 Außendienstler kann der Fortbildung am Bildschirm folgen. Fragen werden einzeln oder nach Diskussionen am Tisch über Tastatur beantwortet und per an den Moderator geleitet. Ergebnis der interaktiven Großveranstaltung: Vermittlung vieler unterschiedlicher Themen und Inhalte, zeitlich versetztes Arbeiten in den Workshops, Arbeiten mit Kasuistiken in Kleingruppen und direkter Auswertung im Plenum, unmittelbarer Meinungsaustausch, direktes Feedback für den Außendienst, anschließende Dokumentation und Nachbearbeitung sowie Lernerfolgskontrollen (Ergebniseffizienz). Bereits seit fünf Jahren arbeitet SDmed. erfolgreich mit der Technologie. Gerade wurde die Basisplattform für elearning-konzepte integriert. Auf ihr lassen sich die wesentlichen Inhalte einer (Fortbildungs-)Veranstaltung als nachvollziehbare Online-Lerneinheit aufbereiten. So kommen Informationen auch bei Ärzten an, die nicht auf der Veranstaltung waren, CME-Punkte inklusive. Stefan Wellssow hierzu: Wir handeln heute Veranstaltungen in einer Größenordnung, die mit einfacher Moderation überhaupt nicht machbar wären. Interaktive Systeme wie bieten nicht nur den Vorteil, die Ärzte unmittelbar, sondern auch nachhaltig zu erreichen. Insbesondere wenn die Kommunikation über die Veranstaltung hinaus via Internet gepflegt wird. 40 Arbeitsgruppen Interaktionsauswertung und Lernerfolgskontrolle auf einen Blick Interaktive Kommunikation mit System Komplexität Durch dramaturgische Aufbereitung mit sind unterschiedliche und komplexe Inhalte leicht vermittelbar. Interaktion Durch die Gruppenarbeit ist bei jeder Teilnehmer involviert und Außendienstmitarbeiter erhalten unmittelbares Feedback. Nachbearbeitung Eine Zusammenfassung des Erarbeiteten steht direkt nach der Veranstaltung zur Verfügung. elearning Das computergestützte Moderationssystem bietet die Basis für elearning-konzepte. CME-Punkte Mit interaktiven Systemen durchgeführte Fortbildungsveranstaltungen werden höher bewertet, Lernerfolge und Ergebniseffizienz sind nachvollziehbar und dokumentierbar. Kosteneffizienz Bei interaktiven Großveranstaltungen sind Streuverluste gleich null, jeder Teilnehmer wird einzeln erreicht. 5

6 SYSTEM DIALOG MED. INTERN CME SDmed. bietet Basispaket Firmenlauf Einfacher wird es nicht und der Verwaltungsaufwand steigt. Die Rede ist von Zertifizierung. So gehen immer mehr Landesärztekammern dazu über, mehrtätige Veranstaltungen tageweise zu zertifizieren. Das heißt, es ist jeden Tag eine separate Teilnehmerliste zu führen, in die die Ärzte auch täglich neu ihren Barcode einzufügen haben. CME Firmen vergeben das gesamte Zertifizierungsmanagement von der Einladung bis zur Dokumentation zunehmend extern. In der System Dialog med. AG sind inzwischen fünf Mitarbeiter allein für den Bereich Zertifizierung tätig. Basispaket Angesichts ständig steigender Bürokratie bietet die SDmed. AG jetzt ein Basispaket für eintägige Standardveranstaltungen der Größenordnung bis maximal 25 Ärzte. Dieses Package umfasst die Antragstellung und Abwicklung mit den Landesärztekammern oder den autorisierten CME-Institutionen, das gesamte Datenmanagement inklusive Teilnehmerlisten, die Archivierung der Daten sowie die Ausstellung und den Versand der Zertifikate selbst. Kostenpunkt: 530, EUR, zuzüglich Mehrwertsteuer. Mehr zum Thema zertifizierte Fortbildung und zum Basispaket unter , Herr Sanchez oder SDmed. im Galopp. Arbeit im Team ist bei System Dialog med. solide Basis kundenorientierter erfolgreicher Projektabwicklung. Dass sich die SDmed.-ler nicht nur im Job als Team verstehen, zeigt die Teilnahme am RUNNING UNITED, dem ersten Kölner Firmenlauf. Zwei engagierte System-Dialog med.-teams machten sich unter motivierender Unterstützung der nicht laufenden Kollegen auf die 4,8 km lange sandige Laufstrecke rund um die Galopprennbahn Köln Weidenpesch. Vom Azubi bis zum Vorstand kam der Laufspaß bei keinem zu kurz. Im Ziel waren schwierige Laufbedingungen und ungewohnte Anstrengungen durch die tiefe Sandpiste schnell vergessen. Das Ergebnis: Ein gemeinsamer sportlicher Abend abseits der gewohnten Pfade und die Gewissheit, beim nächsten RUNNING UNITED ist die SDmed. wieder dabei. CME 6

7 ZUM GUTEN SCHLUSS KVNO: Me-too-Liste umstritten Im Vorfeld der ab 2007 geltenden Bonus-Malus-Regelung des Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes (AVWG) gilt in der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) bereits seit Beginn des Jahres 2006 eine Zielvereinbarung, die für Furore sorgt. Allen Ärzten der KVNO droht nach dieser Zielvereinbarung ein pauschaler Regress in Höhe von vier Prozent ihrer gesamten GKV-Honorareinnahmen, wenn das Gesamt- AVWG arzneimittelvolumen in dem Bereich der KVNO überschritten wird, der betreffende Arzt zudem seine Richtgröße nicht einhält und wenn er eine vorgegebene Generika-Quote unter- beziehungsweise eine vorgegebene Me-too-Quote überschreitet. Die für die Berechnung der Quote relevanten Me-too-Präparate hat die KVNO in einer bereits mehrfach geänderten Me-too-Liste zusammengestellt. Löst das Vorgehen der pauschalen Sanktionsverhängung insgesamt erhebliche rechtliche Bedenken aus, so ist die Me-too-Liste inzwischen Gegenstand gerichtlicher Entscheidungen. 17 Pharmaunternehmen wandten sich in unterschiedlichen gerichtlichen Verfahren gegen die Qualifizierung ihrer Arzneimittelprodukte als Me-too-Präparate. In einstweiligen Verfahren vor dem Sozialgericht München und dem Sozialgericht Düsseldorf gelang es den klagenden Pharmaunternehmen zunächst, die Verpflichtung zur Streichung ihres jeweiligen Arzneimittels aus der Liste durchzusetzen. Auf wiederum erfolgte Beschwerde der KVNO hin wurde die vorläufige Entscheidung des Sozialgerichts Düsseldorf durch die Entscheidung des Landessozialgerichts NRW wieder aufgehoben. Das Landessozialgericht bejahte in einer ebenfalls vorläufigen Entscheidung das Recht der KVNO, den Ärzten eine entsprechende Me-too-Liste als Verordnungsempfehlung an die Hand zu geben. Inzwischen liegt eine weitere vorläufige Entscheidung des Sozialgerichts Wiesbaden vor. Abweichend zu der Entscheidung des Landessozialgerichts NRW obsiegte hier erneut das Pharmaunternehmen. Es bleibt abzuwarten, wie das Bundessozialgericht die Frage nach einer Metoo-Liste und deren Zusammensetzung bewertet. Andere KVen beschränken sich bisher darauf, ihre Ärzte auf eine sparsame Verordnung von Me-too-Päparaten hinzuweisen. Körper-Kult Jugend 2006 Von wegen bewegungsarme Jugendliche. Die Jugendstudie TIMESCOUT, die seit 2001 regelmäßig bei deutschen Jugendlichen zwischen 11 und 29 Jahren durchgeführt wird, zeigt: Noch nie hat die deutsche Jugend so viel Sport getrieben und sich so intensiv mit dem eigenen Körper beschäftigt. Laut Studie betreiben fast 50 Prozent der Jugendlichen zwei bis drei Mal pro Woche Sport. Bevorzugt werden Sportarten gewählt, die sich unmittelbar auf das körperliche Erscheinungsbild auswirken. Das sind Joggen und Fitnesstraining im Studio. Und nicht nur der Spaß an der Bewegung motiviert zum Sport. 70 Prozent der Befragten sind körperlich aktiv, um etwas für ihre Gesundheit zu tun. Gähnen Sie ruhig der Anti-Stress-Tipp Gähnen wird meist mit Langeweile in Verbindung gebracht. Leider sind wir Menschen so weit sozialisiert, dass wir eher zurückhaltend gähnen. Schade, denn Gähnen hilft Stress zu lösen. Beim Gähnen gelangt mehr Luft und damit Sauerstoff in die Lunge, was wiederum den Kreislauf belebt. Außerdem werden Verspannungen gelöst, wenn der Klagelaut, der mit dem Gähnen einhergeht, herausgelassen wird. Wenn also der nächste Gähner kommt, ruhig mitgehen, den Mund weit öffnen und tiefer einatmen, als man es normalerweise tun würde. Anschließend ausatmen, dass die Lunge vollständig entleert wird. So wird Gähnen zum Genuss. 7

8 Konzeption Inhalte Moderation Präsentation Organisation Seit mehr als 20 Jahren agiert die System Dialog med. AG erfolgreich als Kommunikationsagentur im Bereich medizinisch-pharmazeutischer Fortbildungsveranstaltungen. Fach-Referenten / Fach-Moderatoren / professionelle Organisation und das gesamte Spektrum interaktiver und innovativer Techniken gewährleisten, gesetzte Kommunikationsziele zu erreichen. System Dialog med. AG Gesellschaft für dialogorientierte Pharma-Kommunikation Oberstraße D Köln Deutschland Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Unser Leistungsspektrum finden Sie unter Verantwortlich für den Inhalt Im Dialog: Stefan Wellssow

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

Vom passiven Zuhören zum aktiven Teilnehmen

Vom passiven Zuhören zum aktiven Teilnehmen Eine Publikation der System Dialog med. AG 03 2006 Vom passiven Zuhören zum aktiven Teilnehmen Ehrenkodex Aktuelles aus der Rechtsprechung Medizinische Fortbildung Erfolgreich durch computergestützte Moderation

Mehr

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten

Themen. Insulinanaloga - Fragen und Antworten Themen Insulinanaloga - Fragen und Antworten Was sind Insulinanaloga? Als Humaninsulin wird die synthetische Nachbildung des körpereigenen, natürlichen Hormons Insulin bezeichnet. Insulinanaloga sind Abwandlungen

Mehr

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at Der Patient im Mittelpunkt www.pharmig.at www.aerztekammer.at Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pharmaindustrie Eine Information von Ärztekammer und Pharmig ÄRZTESCHAFT UND PHARMAINDUSTRIE ARBEITEN

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bernd Hagen, Lutz Altenhofen, Sabine Groos, Jens Kretschmann / DMP-Projektbüro

Mehr

Ergebnisse einer Befragung zum Thema Industrie 4.0

Ergebnisse einer Befragung zum Thema Industrie 4.0 Ergebnisse einer Befragung zum Thema Industrie 4.0 Online-Befragung nach der HANNOVER MESSE 2014 im Auftrag der Deutschen Messe anhand des Adressbestandes der Deutschen Messe. Der Versand erfolgte per

Mehr

Inhalt. Was Sie beachten sollten 5. Beratung und Information 19. Untersuchungen 35

Inhalt. Was Sie beachten sollten 5. Beratung und Information 19. Untersuchungen 35 2 Inhalt Was Sie beachten sollten 5 Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse, was ist eine IGeL? 6 Nicht ohne Beratung und Vertrag 9 Welche Kosten entstehen? 14 Beratung und Information 19 Gespräche, Berichte

Mehr

Gesundheitswesen online

Gesundheitswesen online Gesundheitswesen online Arzt, Patient und Internet Mag. Dieter Ratzesberger Internet im Gesundheitswesen Patient und Internet Jeder Zweite hat Internet-Zugang 3.500.000 ÖsterreicherInnen haben Zugang zum

Mehr

Veränderte Überprüfung der Inhalationstechnik bei Patienten mit COPD nach einer CME-Maßnahme.

Veränderte Überprüfung der Inhalationstechnik bei Patienten mit COPD nach einer CME-Maßnahme. Veränderte Überprüfung der Inhalationstechnik bei Patienten mit COPD nach einer CME-Maßnahme. Ergebnisse aus dem DMP COPD in der Region Nordrhein Jens Kretschmann, Bernd Hagen, Sabine Groos, Lutz Altenhofen

Mehr

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved.

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved. Umfrageergebnisse 1 Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation Part of Consileon SYRACOM Group AG. All Rights Reserved. Vorwort 2 Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Mehr

Versicherungsevent. Dialog mit Versicherungsagenturen auf regionaler Ebene

Versicherungsevent. Dialog mit Versicherungsagenturen auf regionaler Ebene Versicherungsevent Dialog mit Versicherungsagenturen auf regionaler Ebene Eine Dienstleistung entwickelt und durchgeführt von!hepp Unternehmensimpulse GmbH Ziele und Ablauf der Veranstaltung Ziele: Sympathie

Mehr

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Arzneimittel sind ein elementarer Bestandteil in der modernen medizinischen Behandlung. Bei

Mehr

Erfahrungsberichte zur Zertifizierung einer Zahnarztpraxis und Rezertifizierung einer Kinderarztpraxis

Erfahrungsberichte zur Zertifizierung einer Zahnarztpraxis und Rezertifizierung einer Kinderarztpraxis Erfahrungsberichte zur Zertifizierung einer Zahnarztpraxis und Rezertifizierung einer Kinderarztpraxis Referentinnen: Antonia Döring, Kathrin Blank Erfahrungsberichte: Dr. Franziska Frangillo-Engler (Zahnärztin),

Mehr

Online Training unterstützt die Einführung des Verhaltenskodex bei DATEV

Online Training unterstützt die Einführung des Verhaltenskodex bei DATEV Online Training unterstützt die Einführung des Verhaltenskodex bei DATEV elba am 26.05.2011 Workshop Mit Herz und Verstand die eigene Firma vertreten!? Dr. Knut Eckstein, DATEV eg, knut.eckstein@datev.de

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Im Herbst 2011 bildete sich eine Arbeitsgruppe unabhängiger deutscher und niederländischer Gewerkschaften

Mehr

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern

Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern Engagierte Mitarbeiter in 3 Schritten und 3 Monaten Regelmäßiges Feedback der Mitarbeiter - der einfache Weg die Organisation zu verbessern 13 Januar 2015 Armand Vaessen & Rudi Kuiper(co-writer) Bleibt

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Aachen, Eurogress, www.dgp-congress.de. Pflegefachtagung. 12.11.2010 Programm. 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie

Aachen, Eurogress, www.dgp-congress.de. Pflegefachtagung. 12.11.2010 Programm. 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie Aachen, Eurogress, www.dgp-congress.de Pflegefachtagung 12.11.2010 Programm 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie Sponsoren Grusswort Rund um die Entstauungstherapie bei phlebolymphologischen

Mehr

Gruppe 1: a) Seminare, Praktika, wissenschaftliche Exkursionen und vergleichbare Veranstaltungen

Gruppe 1: a) Seminare, Praktika, wissenschaftliche Exkursionen und vergleichbare Veranstaltungen Richtlinie für nicht approbiertes pharmazeutisches Personal zum Erwerb des freiwilligen Fortbildungszertifikates der Apothekerkammer Berlin vom 27. Juni 2006 (ABl. S. 2434) Die Delegiertenversammlung der

Mehr

IKK-LEISTUNGEN. Akupunktur und Homöopathie

IKK-LEISTUNGEN. Akupunktur und Homöopathie IKK-LEISTUNGEN Akupunktur und Homöopathie Alternative Heilverfahren Vorwort Ob Akupunktur oder Homöopathie: Alternative Heilverfahren, bei denen Krankheiten mit anderen Methoden behandelt werden als in

Mehr

Aufgaben und Ziele Klinischer Krebsregister

Aufgaben und Ziele Klinischer Krebsregister Aufgaben und Ziele Klinischer Krebsregister Dr. Peter Schmidt Klinisches Tumorregister, Med. Fakultät der Uni Halle Universitätsklinikum Halle, Ernst-Grube-Str. 40, 06097 Halle e-mail: tumorzentrum@medizin.uni-halle.de

Mehr

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung

Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Satzungsleistungen Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung Was sind Satzungsleistungen? Der Rahmen für die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wird im Fünften Sozialgesetzbuch

Mehr

immer einen Schritt voraus

immer einen Schritt voraus immer einen Schritt voraus Seit 1909 ist max SchmiDt ein Begriff für höchste Qualität im Bereich Gebäudemanagement. entstanden aus einem Familienbetrieb und gewachsen durch die verbindung von tradition

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Health Technology Assessment/HTA

Health Technology Assessment/HTA Health Technology Assessment/HTA beim DIMDI - offen für neue Themen Britta Göhlen Im Geschäftsbereich des Gliederung HTA: Allgemeines HTA beim DIMDI HTA und HIA HTA - HIA Britta Göhlen DIMDI 2009 2/ 24

Mehr

Einführung SwissDRG: Wo liegen für die Spitäler die künftigen Herausforderungen? Beat Straubhaar, diespitäler.be

Einführung SwissDRG: Wo liegen für die Spitäler die künftigen Herausforderungen? Beat Straubhaar, diespitäler.be Einführung SwissDRG: Wo liegen für die Spitäler die künftigen Herausforderungen? Beat Straubhaar, diespitäler.be Allgemeines Wissen zur neuen Spitalfinanzierung Ist allgemein gering, deshalb ist die Diskussion

Mehr

UBS Health Forum Seepark Thun, vom 31. März 1. April 2014 mit Dr. med. Jürg Kuoni und Anita Kunz

UBS Health Forum Seepark Thun, vom 31. März 1. April 2014 mit Dr. med. Jürg Kuoni und Anita Kunz UBS Health Forum Seepark Thun, vom 31. März 1. April 2014 mit Dr. med. Jürg Kuoni und Anita Kunz 2 Drei Botschaften Stress macht stark sofern er zügig abgebaut wird! Essen macht stark wenn es unserer Darmflora

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv. Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog

Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv. Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog Und Sie dachten, Sie können nicht überall gleichzeitig sein! Kommunizieren Sie weltweit

Mehr

Die regulatorischen Strukturen in der Steuerung der Arzneimittelversorgung

Die regulatorischen Strukturen in der Steuerung der Arzneimittelversorgung Die regulatorischen Strukturen in der Steuerung der Arzneimittelversorgung Vortrag bei dem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Kassenarztrecht am 30. März 2006 in Berlin zu dem Thema Arzneimittelsteuerung

Mehr

HotelManager Einführung in den HotelManager

HotelManager Einführung in den HotelManager HotelManager Einführung in den HotelManager 1. Funktionen und Möglichkeiten von HotelManager Registrierung Übersichtsseite Zusätzliche Hotels oder Reisetipps 1.1. Kommunikation und Marketing News Hotelprofil,

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Name: Dr. med. Günter Umbach Funktion/Bereich: Organisation: Training und Beratung für Medizin und Marketing der Pharma-Industrie Healthcare

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

zu Punkt der 924. Sitzung des Bundesrates am 11. Juli 2014

zu Punkt der 924. Sitzung des Bundesrates am 11. Juli 2014 Bundesrat Drucksache 265/1/14 30.06.14 E m p f e h l u n g e n der Ausschüsse G zu Punkt der 924. Sitzung des Bundesrates am 11. Juli 2014 Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität

Mehr

Digital Liftoff Online richtig Durchstarten. Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013

Digital Liftoff Online richtig Durchstarten. Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013 Digital Liftoff Online richtig Durchstarten Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013 1. Was wissen wir über unsere Kunden 2. Konkrete Beispiele aus der täglichen Praxis Über welche Quellen informieren sich

Mehr

Aachen, Eurogress, www.dgp-congress.de. Pflegefachtagung. 12.11.2010 Programm. 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie

Aachen, Eurogress, www.dgp-congress.de. Pflegefachtagung. 12.11.2010 Programm. 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie Aachen, Eurogress, www.dgp-congress.de Pflegefachtagung 12.11.2010 Programm 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie Sponsoren grusswort Rund um die Entstauungstherapie bei phlebolymphologischen

Mehr

E-Learning Suite for Medical Education. E-Learning Suite for Medical Education Die Zukunft des Lernens für medizinische Berufe

E-Learning Suite for Medical Education. E-Learning Suite for Medical Education Die Zukunft des Lernens für medizinische Berufe E-Learning Suite for Medical Education E-Learning Suite for Medical Education Die Zukunft des Lernens für medizinische Berufe Warum E-Learning? Innovative Behandlungsmethoden lassen sich nur durch eine

Mehr

Pilotprojekt. Mediation im Medizinrecht

Pilotprojekt. Mediation im Medizinrecht Pilotprojekt Mediation im Medizinrecht Projekt (1) Mediation als Alternative zum Rechtsstreit im Arzthaftungsrecht? Welche Medizinschadensfälle sind mediationsgeeignet? Was muss man beachten? Projekt (2)

Mehr

Ungenutztes Potenzial im Mittelstand: Wice-Mittelstandsumfrage bei Hamburger Unternehmen 2009

Ungenutztes Potenzial im Mittelstand: Wice-Mittelstandsumfrage bei Hamburger Unternehmen 2009 whitepaper Ungenutztes Potenzial im Mittelstand whitepaper zum Thema Ungenutztes Potenzial im Mittelstand: Wice-Mittelstandsumfrage bei Hamburger Unternehmen 9 Das Internet als Massenmedium Nach Angaben

Mehr

PRAXISVITA OBJEKTPROFIL JUNI 2015

PRAXISVITA OBJEKTPROFIL JUNI 2015 PRAXISVITA OBJEKTPROFIL JUNI 2015 AGENDA 1. OBJEKTPROFIL 2. KONTAKT DAS GESUNDHEITSPORTAL DER BAUER MEDIA GROUP PraxisVITA bietet wertvolle Informationen und Serviceangebote rund um das Thema Gesundheit

Mehr

M:TRIPS STEP I PRAXISMARKETING NEXT LEVEL MALLORCA 17.07. 20.07.2014. Health AG Edition

M:TRIPS STEP I PRAXISMARKETING NEXT LEVEL MALLORCA 17.07. 20.07.2014. Health AG Edition M:TRIPS STEP I PRAXISMARKETING NEXT LEVEL MALLORCA 17.07. 20.07.2014 Health AG Edition KURZBESCHREIBUNG Die Health AG wird gemeinsam mit der Agentur M:Consult in der Zeit vom 17. 20. Juli ein 3 1/2 -tägiges

Mehr

Aktuelle Fragen der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei Arzneimittelverordnungen

Aktuelle Fragen der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei Arzneimittelverordnungen Aktuelle Fragen der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei Arzneimittelverordnungen Von Jörn Schroeder-Printzen Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Sozialrecht AMNOG I Arzneimittelneumarktneuordnungsgesetz

Mehr

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung

Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Therapeutischer Nutzen, Kosten-Nutzen Verhältnis, EbM als Priorisierungskriterien? Ergebnisse aus der Äztinnenbefragung Adele Diederich Jacobs University Bremen 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Digitale Moderation. Mit dem ipad zur Strategie! Die interaktive IT-Lösung für Ihre Marketing-, Großgruppen- oder Veränderungsprozess-Events!

Digitale Moderation. Mit dem ipad zur Strategie! Die interaktive IT-Lösung für Ihre Marketing-, Großgruppen- oder Veränderungsprozess-Events! Mit dem ipad zur Strategie! Die interaktive IT-Lösung für Ihre Marketing-, Großgruppen- oder Veränderungsprozess-Events! We bring your strategy to life! Training & Consultancy Management & Leadership Marketing

Mehr

Webinar Digitale Moderation. MTI-Veranstaltung. Haben Pinnwand und Flipchart ausgedient? We bring your strategy to life! Training & Consultancy

Webinar Digitale Moderation. MTI-Veranstaltung. Haben Pinnwand und Flipchart ausgedient? We bring your strategy to life! Training & Consultancy MTI-Veranstaltung Webinar Digitale Moderation Haben Pinnwand und Flipchart ausgedient? We bring your strategy to life! Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

Eine Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Einführung von patientenrelevanten Innovationen in die vertragsärztliche Versorgung

Eine Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Einführung von patientenrelevanten Innovationen in die vertragsärztliche Versorgung Eine Initiative der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Einführung von patientenrelevanten Innovationen in die vertragsärztliche Versorgung Innovationsservice IMPRESSUM Herausgeber: Kassenärztliche

Mehr

Professionelle Projektsteuerung und mehr: Umfassende Unterstützung

Professionelle Projektsteuerung und mehr: Umfassende Unterstützung Professionelle Projektsteuerung und mehr: Umfassende Unterstützung von der ersten Abstimmung bis zum Projektabschluss mit transparenter Kostenkontrolle über den gesamten Projekt verlauf. Mit Kompetenz

Mehr

Seminar 5 Im Fokus: Netzarbeit konkret - Bestandsaufnahmen und Perspektiven zur vernetzten Versorgung

Seminar 5 Im Fokus: Netzarbeit konkret - Bestandsaufnahmen und Perspektiven zur vernetzten Versorgung Seminar 5 Im Fokus: Netzarbeit konkret - Bestandsaufnahmen und Perspektiven zur vernetzten Versorgung Ergebnisse der Umfrage unter Netzvorständen und -geschäftsführern 1 Steckbrief eingegangene Fragebögen:

Mehr

DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN ÄRZTEN UND PHARMAZEUTISCHER INDUSTRIE EINE INFORMATION VON ÄRZTEKAMMER UND PHARMIG

DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN ÄRZTEN UND PHARMAZEUTISCHER INDUSTRIE EINE INFORMATION VON ÄRZTEKAMMER UND PHARMIG DIE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN ÄRZTEN UND PHARMAZEUTISCHER INDUSTRIE EINE INFORMATION VON ÄRZTEKAMMER UND PHARMIG VORWORT Transparenz und klare Regeln für die Zusammenarbeit von Ärzteschaft und Pharmaindustrie

Mehr

TOP VII Tätigkeitsbericht

TOP VII Tätigkeitsbericht TOP VII Tätigkeitsbericht c) Zwischenbericht der Arbeitsgruppe Priorisierung im Gesundheitswesen 117. Deutscher Ärztetag 2014 in Düsseldorf Prof. Dr. med. Jan Schulze, Dresden Vorsitzender der Arbeitsgruppe

Mehr

eco E-Commerce Trends 2014

eco E-Commerce Trends 2014 Ein Trend Report der eco Kompetenzgruppe E-Commerce, Kompetenzgruppenleiter Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, in Zusammenarbeit mit dem e-commerce Magazin. Für die Umfrage wurden 29 E-Commerce Experten befragt.

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit

Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Seminar Wirkung³ Stimme + Körpersprache + Persönlichkeit Ein offenes Seminar für Sie und Ihre Mitarbeiter, das Wirkung hoch 3 erzielt Eine Plattform des Austausches für Menschen, die mehr erreichen wollen

Mehr

LOGISTIK inside Online - Empfänger Struktur Analyse 2005. LOGISTIK inside

LOGISTIK inside Online - Empfänger Struktur Analyse 2005. LOGISTIK inside Online - Empfänger Struktur Analyse 2005 LOGISTIK inside Newsletter immer top informiert über Logistik, IT und Supply Chain Management LOGISTIK inside 1 Verbreitung. 216.871 PI s. 3.622 Newsletter-Abonnenten.

Mehr

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis 1 Wozu ein Verfahrensverzeichnis? Die Frage, wieso überhaupt ein Verfahrensverzeichnis erstellt und gepflegt werden soll, werden nicht nur Sie sich stellen. Auch die sogenannte verantwortliche Stelle in

Mehr

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell

Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell (Auszug) Im Rahmen des EU-Projekts AnaFact wurde diese Umfrage von Frauenhofer IAO im Frühjahr 1999 ausgewählten

Mehr

WIR ÜBER UNS. BVM ESOMAR EphMRA Deutschlands Markt- und Sozialforschung

WIR ÜBER UNS. BVM ESOMAR EphMRA Deutschlands Markt- und Sozialforschung WIR ÜBER UNS Die IGV Marktforschung GmbH entstand im Jahre 1994 in Frankfurt am Main. Mit einem breit gefächerten Spektrum an Methoden, Instrumenten und Tools sind wir heute ein Full-Service-Institut,

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Der Geschäftsführer I N H A L T S V E R Z E I C H N I S. 1. Rundschreiben des Landesverbandes an ermächtigte ÄrztInnen im Internet

Der Geschäftsführer I N H A L T S V E R Z E I C H N I S. 1. Rundschreiben des Landesverbandes an ermächtigte ÄrztInnen im Internet Der Geschäftsführer Zuständige Bearbeiterinnen: Frau Sauermann Tel.: 089 / 820 03-511 Frau Sbordone Tel.: 089 / 820 03-508 Rundschreiben Nr. 4/2004 (V) München, den 02.08.2004 schir/ras An die zur Durchführung

Mehr

Webinar Virtuelle Teams

Webinar Virtuelle Teams Webinar Virtuelle Teams Wie führt man virtuelle Teams erfolgreich? We bring your strategy to life! Katrin Koch 05. Oktober 2015 16:30Uhr Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales

Mehr

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 7. Jahresarbeitstagung MEDIZINRECHT 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist die Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service Bewertung Gesundheitsreform durch den Gesundheitspolitische Zielsetzungen: 1. Stärkung der Solidarität zwischen alten und jungen, gesunden und kranken, einkommensstärkeren und einkommensschwächeren Menschen

Mehr

Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung

Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung BUNDESGESCHÄFTSSTELLE Beschlussnr. BuVo09.024 Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung Eine eindeutige Aussage traf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler beim Bundesverband der

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Teil I (zu den Verträgen selbst) Was sind Rabattverträge? Es handelt sich um Verträge, die zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Herstellern geschlossen

Mehr

Meine Rechte als Patient

Meine Rechte als Patient Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln www.buendnis-meine-wahl.de Meine Rechte als Patient Leitfaden für Nutzer von medizinischen Hilfsmitteln, die in der gesetzlichen

Mehr

Experte Betriebliche Altersversorgung (DMA)

Experte Betriebliche Altersversorgung (DMA) Zertifizierte Weiterbildung Betriebliche Altersversorgung Vertriebliche Kompaktweiterbildung für Makler und Mehrfachagenten www.deutsche-makler-akademie.de Betriebliche Altersversorgung Für zukünftige

Mehr

cmc Learning & Communication Boards Managementinformation Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren

cmc Learning & Communication Boards Managementinformation Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren Managementinformation Learning & Communication Boards Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren Ausgangspunkte Konzept Erfahrungen Einsatzfelder Kernargumente 1 Ausgangspunkte

Mehr

Empfehlungen der Bundesapothekerkammer. für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats

Empfehlungen der Bundesapothekerkammer. für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats Empfehlungen der Bundesapothekerkammer für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats für pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

weiterbildung aktuell 2015/2016

weiterbildung aktuell 2015/2016 Das Nachschlagewerk für Personalentwicklung... Österreichs Anbieter auf einen Blick mediadaten weiterbildung aktuell 2015/2016... das Nachschlagewerk für die Personalentwickung Wen erreicht es? Österreichs

Mehr

Zur Implementierung der strukturierten Behandlungsprogramme (DMP) in die Integrierte Versorgung gem. 140a ff. SGB V. 05.12.

Zur Implementierung der strukturierten Behandlungsprogramme (DMP) in die Integrierte Versorgung gem. 140a ff. SGB V. 05.12. Zur Implementierung der strukturierten Behandlungsprogramme (DMP) in die Integrierte Versorgung gem. 140a ff. SGB V Referat im Rahmen des 9. DGIV-Bundeskongress am Referat im Rahmen des 9. DGIV-Bundeskongress

Mehr

Das sichere Netz der KVen

Das sichere Netz der KVen Das sichere Netz der KVen 20.05.2015 1 Das sichere Netz der KVen Stefan Holtkamp, Kassenärztliche Bundesvereinigung Das sichere Netz der KVen 20.05.2015 2 Agenda Das sichere Netz der KVen Was ist das?

Mehr

Investitionsfinanzierung im Rahmen der Krankenkassen- Vergütung für stationäre Patienten erfolgt. Die Kassen erhielten gleichzeitig Vertragsfreiheit

Investitionsfinanzierung im Rahmen der Krankenkassen- Vergütung für stationäre Patienten erfolgt. Die Kassen erhielten gleichzeitig Vertragsfreiheit Milliarden Verwaltungskosten der Krankenkassen ohne Konsequenzen Verbesserte medizinische Leistungen und Beitragssenkungen sind überfällig Von Günter Steffen, Lemwerder Der Auftrag für die gesetzlichen

Mehr

Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem. Kernbotschaften

Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem. Kernbotschaften BPI-Positionen Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem Kernbotschaften Präambel Arzneimittel schützen, verbessern und ermöglichen Leben. Individuelle Therapien erfordern Vielfalt und Verantwortung:

Mehr

Patienteninformation. Grauer Star. Version 1 Stand 07/12. www.augenzentrum-muenchen.de

Patienteninformation. Grauer Star. Version 1 Stand 07/12. www.augenzentrum-muenchen.de Patienteninformation Grauer Star Version 1 Stand 07/12 www.augenzentrum-muenchen.de Dr. A.-M. Parasta Ärztlicher Leiter des AZM München Sehr verehrte Patienten, Das Augenzentrum München hat sich als eines

Mehr

Informationen zum Thema Datensicherheit

Informationen zum Thema Datensicherheit Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Datensicherheit Das medizinische Wissen und damit auch die medizinische Behandlung werden immer spezialisierter. Eine wachsende Zahl von Spezialisten sorgt

Mehr

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Eine bewährte Methode, die hilft, dass in Ihren Projekten die Besprechungen und Workshops deutlich erfolgreicher verlaufen Ein Handout von Dr.

Mehr

KVS-Aktuell. F ü r d e n A r z t u n d d a s P r a x i s t e a m. Nr. 9/ 2014 vom 16.12.2014

KVS-Aktuell. F ü r d e n A r z t u n d d a s P r a x i s t e a m. Nr. 9/ 2014 vom 16.12.2014 I. Wichtige Hinweise/Mitteilungen KVS-Aktuell Nr. 9/ 2014 vom 16.12.2014 F ü r d e n A r z t u n d d a s P r a x i s t e a m I. Wichtige Hinweise/Mitteilungen... 2 1. Disease-Management-Programme... 2

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

campus Q Schulungsthemen

campus Q Schulungsthemen campus Q Schulungsthemen 1. Halbjahr 2013 Schulungen für Ihren Praxiserfolg Das wichtigste Ziel von professionellem Praxismarketing und damit unser Hauptanliegen ist es, Sie, Ihr Team und Ihre Praxis bei

Mehr

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall ANTES International Assessment Erfolg ist kein Zufall 2 E.M. Forster hat es einmal auf den Punkt gebracht: Eine Person mit Begeisterung ist besser als 40 Personen die lediglich nur interessiert sind. Potenziale

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien Konferenz Green Logistics Hype oder Muss Andreas Varesi - Technomar Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien 17.

Mehr

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23 I Das Gesundheitssystem in Deutschland: Struktur und Entwicklungen 1 1 Geschichtliche Entwicklung 1 2 Grundmodelle von Gesundheitssystemen 2 3 Grundmerkmale des deutschen Gesundheitswesens 3 4 Grundprinzipien

Mehr

Kernaussagen 2014 zur Statistik der Fortbildungsveranstaltungen

Kernaussagen 2014 zur Statistik der Fortbildungsveranstaltungen Zertifizierte Kompetenzerhaltung CPK Insgesamt beantragten 68 externe Veranstalter die Akkreditierung ihrer Fortbildungen. Für 249 vergab die Kammer Kompetenzpunkte (2013: 249). Acht Fortbildungen entsprachen

Mehr

Schenken und Vererben. Alles Wissenswerte rund um die P egeversicherung. Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung. Aromap ege und ihre Anwendung

Schenken und Vererben. Alles Wissenswerte rund um die P egeversicherung. Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung. Aromap ege und ihre Anwendung Immer am Dienstag, um 15.00 Uhr im Haus Zum Gugger, Veranstaltungssaal, Bachstr. 16, Bad Wörishofen Gesunderhaltung im Alter Herzgesunde Ernährung Monika Benecke, Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin, Innungskrankenkasse

Mehr

3. 4. Juni 2016 Berlin. Ärztliche Fortbildung. Antikoagulation eine multidisziplinäre Herausforderung. Organe checken, Erfahrungen diskutieren

3. 4. Juni 2016 Berlin. Ärztliche Fortbildung. Antikoagulation eine multidisziplinäre Herausforderung. Organe checken, Erfahrungen diskutieren 3. 4. Juni 2016 Berlin Ärztliche Fortbildung Antikoagulation eine multidisziplinäre Herausforderung Organe checken, Erfahrungen diskutieren Grußwort Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Mehr

Verhaltensempfehlungen für die Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit Ärzten

Verhaltensempfehlungen für die Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit Ärzten Verhaltensempfehlungen für die Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit Ärzten herausgegeben vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.v. (BAH) Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie

Mehr

Umfrage Stressfaktor Veränderung

Umfrage Stressfaktor Veränderung Umfrage Stressfaktor Veränderung 71 % Dialogbereitschaft Weiterbildung und offene Lernkultur erleichtern Angestellten den Umgang mit steigenden Anforderungen im Berufsalltag ein Ergebnisbericht 77 % 81

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr