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1 Eine Publikation der System Dialog med. AG Trend: Großveranstaltungen Insulinanaloga Massiver Druck auf Industrie Interaktive Großveranstaltungen Persönliche Fortbildung und elearning Firmenlauf SDmed. im Galopp

2 EDITORIAL IN KÜRZE Gesundheitsportal CME Seit unserer Erstausgabe haben gesundheitspolitisch relevante Themen Platz Im Dialog. An sich ständig, auch kurzfristig wandelnde Rahmenbedingungen haben wir uns ja inzwischen gewöhnt, nur was jetzt zur anstehenden Gesundheitsreform aus Berlin zu vernehmen ist, scheint nahezu unbeschreiblich. Mit den jüngsten Vorschlägen zur Gleichstellung der privaten Krankenkassen waren wir der sozialistischen Einheitskasse noch nie so nah. Staatsmedizin statt Wettbewerb. Weiterhin keine zukunftsweisenden Antworten auf drängende Fragen der Gesundheitsversorgung. So bleibt wieder einmal mehr, die Politik im Auge zu behalten und das Tagesgeschäft voranzubringen möglichst effektiv und ohne Streuverlust. Um Effizienz und Potenzial geht es in unserem Schwerpunktthema Interaktive Großveranstaltungen auch als Einstieg ins elearning. Weniger um Effizienz, mehr um Spaß pur jenseits des Tagesgeschäfts, ging es auf dem 1. Kölner Firmenlauf, im Sand auf der Galopprennbahn Köln Weidenpesch. Wir berichten über den Erfolg der SDmed.-Teams auf Seite 6. Gesundheitspolitisch derzeit aktuell ist die Nicht-Erstattungsfähigkeit kurzwirksamer Insulinanaloga sowie die umstrittene Me-too-Liste der KV Nordrhein. Kurzweil bei der Lektüre wünscht einmal mehr Ihr Stefan Wellssow ANZAG prämiert Mit mehr als 2,3 Millionen Zugriffen pro Monat zählt das Portal zu den führenden deutschen Gesundheitsportalen. Betrieben wird das frisch mit dem Wir-ab50-AWARD ausgezeichnete Portal vom Pharmagroßhändler ANZAG. Redaktionelle Beiträge, Tipps, Interaktive Features und Specials informieren über Medizin, Krankheit, Diagnostik, Ernährung, Wellness und Familie, fordern zu Selbsttests auf, stellen Vor- und Nachteile privater oder gesetzlicher Krankenversicherungen dar und vieles, vieles mehr. Ziel ist es, User zur aktiven Auseinandersetzung mit ihrer Gesundheit aufzufordern. Suchmaschine Continuing Medical Education, kurz CME ist in aller Munde. Kongressangebote gibt es en masse. Auskunft, Überblick und Hilfe gibt die Suchmaschine Als nach eigenen Angaben größte Kongress- und Fortbildungsdatenbank für Ärzte national und international, befinden sich derzeit Veranstaltungen im Informationspool. Kongresse und Veranstaltungen werden kostenlos ins Nachschlagewerk aufgenommen. Der Betreiber behält sich die Auswahl der Einträge allerdings vor. Mehr Informationen unter: Mehr unter: www 2

3 KOMMENTAR Tonnen Müll Insulinanaloga Druck auf Industrie Nach Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums landen jährlich zirka Tonnen Medikamente auf dem Müll. Besonders bei Arzneien gegen chronische Krankheiten sei die Compliance schlecht. Experten wie Professor Franz Petermann, Direktor des Zentrums für klinische Psychologie der Uni Bremen, sehen laut Bericht im Magazin des Kölner Stadtanzeiger ein gestörtes Vertrauen zwischen Arzt und Patient als Hauptgrund für fehlende Compliance. Ferner stellten Ärzte Arzneitherapien zu wenig auf die Lebensumstände der einzelnen Patienten ein und schließlich würden oft zu viele verschiedene (mehr als fünf) Medikamente verordnet. Kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes-Typ II bleiben grundsätzlich nur dann GKV-erstattungsfähig, wenn sie nicht teurer sind als Humaninsulin. Mit diesem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wird erstmals eine GKV-Erstattung aus reinen Kostengründen ausgeschlossen. Arno Zurstraßen, Fachanwalt für Medizinrecht, sieht darin den Druck auf die Industrie zur Preissenkung der Insulinanaloga massiv erhöht. Arno Zurstraßen: Tatsächlich sind kurzwirksame Insulinanaloga heute mindestens 30 Prozent teurer als Humaninsulin, das ist Fakt. Doch anstatt des Verordnungsausschlusses wäre beispielsweise auch eine Festbetragsregelung möglich gewesen. Dann hätte der Patient die Möglichkeit, lediglich die Differenz zum Festbetrag zu zahlen, wenn er eines der Insulinanaloga wählen möchte. So muss er aber den vollen Arzneimittelpreis zahlen. Der Gemeinsame Bundesausschuss begründet seine Festbetragsablehnung damit, dass die Übernahme des Mehrpreises für Patienten, die kein Humaninsulin vertragen, unzumutbar wäre. Wie stichhaltig diese Argumentation wirklich ist, sei einmal dahingestellt. Fest steht, der Druck auf die Industrie wird durch solch einen Beschluss massiv erhöht und der Arzt wird in seinem Verordnungsverhalten wieder einmal mehr beschränkt. Für Patienten, die kein kurzwirksames Humaninsulin vertragen und denen statt dessen kurzwirksame Insulinanaloga verordnet werden, muss der Arzt den Ausnahmetatbestand plausibel darstellen können. Andernfalls droht ihm ein Regress in Höhe der veranlassten Kosten. Zur Vermeidung eines Regresses sei dem Arzt bei berechtigten Ausnahmeverordnungen eine langfristige, lückenlose Dokumentation oder alternativ die Verordnung der kurzwirksamen Insulinanaloga auf Privatrezept empfohlen. Rechtsanwalt Arno Zurstraßen M.A., Fachanwalt für Sozialrecht, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsanwaltskanzlei Zurstraßen und Wüstefeld, Köln Bürger wollen Stopp der Gesundheitsreform Im Auftrag des Magazins Stern fragte Forsa repräsentativ ausgewählte Bürger zur geplanten Gesundheitsreform. 78 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Reform in der bislang geplanten Form nicht umgesetzt werden sollte. 13 Prozent antworteten mit weiß nicht. Dr. Bernd Niederland, Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, fordert auf Grund dieses Umfrageergebnisses ebenfalls einen Stopp der geplanten Reform. Ob das Ergebnis dieser Umfrage Einfluss auf Angela Merkel Entscheidung hatte, den geplanten Start der Reform auf den 1. April 2007 zu verschieben? 3

4 elearning MEDIZINISCHE FORTBILDUNG Infos, die bei den Ärzten ankommen Trend Interaktive Großveranstaltungen auch als Einstieg ins elearning Großveranstaltungen hatten lange Zeit reinen Eventcharakter. Heute bieten moderne Computertechniken wie im Rahmen von Großveranstaltungen nie da gewesene Möglichkeiten der Business-to-Business-Kommunikation. Selbst hochkomplexe Inhalte lassen sich didaktisch-dramaturgisch so aufbereiten, dass sie die Ärzte wirklich erreichen. Lesen Sie hier über das Potenzial moderierter computer-gestützter Großveranstaltungen auch im Hinblick auf ergänzende elearning-konzepte. elearning. Unternehmensberatungen wie Frost & Sullivan prognostizieren dem Online-Marketing im europäischen Pharmamarkt ein Wachstum um 80 Prozent, was einem Umsatzvolumen von 194 Millionen US-Dollar entspricht. edetailing Werden Im Pharmamarketing heißt die Online-Zukunft edetailing und Interaktive Großveranstaltung mit insgesamt 320 Teilnehmern, verteilt auf 4 Workshops mit 4 Moderatoren Online-Tools künftig also klassische Instrumente wie die Präsenzveranstaltung ersetzen? Kommunikationsexperte Stefan Wellssow, Vorstand der Veranstaltungsagentur SDmed. AG, hält eine solche Entwicklung für eher unwahrscheinlich: Sicher, es besteht grundsätzlich ein gesteigertes Interesse an Online-Konzepten, weil sie weniger aufwändig und kostengünstiger als Veranstaltungen erscheinen. Online-Kommunikation wird den persönlichen Austausch aber gerade in der medizinischen Fortbildung letztlich nie ersetzen können, allenfalls unterstützen. Zumal sich durch neue elektronische Medien auch in der Präsenzveranstaltung ein Wandel vollzieht. Auf lange Sicht dürfte eine intelligente Kombination aus Präsenzveranstaltung und Internet am effektivsten und damit am erfolgreichsten sein. Eine Option auf Kombination bietet das eigens von System Dialog med. entwickelte System edetailing & elearning direkte Kommunikationswege zum Arzt elearning Die Zahl der Ärzte, die an Fortbildungs-Maßnahmen über Internet teilnehmen, steigt in den USA deutlich: Nach Angaben der Pharma Marketing Consulting VirSci Corporation von 0,6% 1998 auf 13,3% 2004 aller sich fortbildender Ärzte. Als Grund sehen Experten die Freiheit, CME-Kurse zu absolvieren, wenn der Arzt Zeit hat. Die 13,3% entsprechen allerdings nur 3,6% der gesamten CME-Stunden. Bleibt abzuwarten, wie die Entwicklung in Deutschland verläuft. edetailing edetailing fasst als weiterer Trend zum elearning Fuß in Deutschland. edetailing ist der Oberbegriff für die Produkt- Kommunikation zwischen Arzt und Pharmaunternehmen über das Internet. Kurz, unterhaltsam und informativ sollte die personalisierte Produktwerbung sein, damit sie den Empfänger auf elektronischem Weg erreicht. 4

5 Moderatorgelenkt, ermöglicht das System auf Netzwerkbasis interaktiv in großen und größten Gruppen von 50 bis 500 Teilnehmern zu agieren. Jüngstes Großprojekt: Vier Indikationen, vier Workshops, acht Referenten, 320 Teilnehmer, plus 50 Außendienstmitarbeiter. Gearbeitet wurde an 40 Tischen mit jeweils sechs bis acht Personen, einem Computerbildschirm und einer Tastatur. Jeder Teilnehmer 320 Teilnehmer 50 Außendienstler kann der Fortbildung am Bildschirm folgen. Fragen werden einzeln oder nach Diskussionen am Tisch über Tastatur beantwortet und per an den Moderator geleitet. Ergebnis der interaktiven Großveranstaltung: Vermittlung vieler unterschiedlicher Themen und Inhalte, zeitlich versetztes Arbeiten in den Workshops, Arbeiten mit Kasuistiken in Kleingruppen und direkter Auswertung im Plenum, unmittelbarer Meinungsaustausch, direktes Feedback für den Außendienst, anschließende Dokumentation und Nachbearbeitung sowie Lernerfolgskontrollen (Ergebniseffizienz). Bereits seit fünf Jahren arbeitet SDmed. erfolgreich mit der Technologie. Gerade wurde die Basisplattform für elearning-konzepte integriert. Auf ihr lassen sich die wesentlichen Inhalte einer (Fortbildungs-)Veranstaltung als nachvollziehbare Online-Lerneinheit aufbereiten. So kommen Informationen auch bei Ärzten an, die nicht auf der Veranstaltung waren, CME-Punkte inklusive. Stefan Wellssow hierzu: Wir handeln heute Veranstaltungen in einer Größenordnung, die mit einfacher Moderation überhaupt nicht machbar wären. Interaktive Systeme wie bieten nicht nur den Vorteil, die Ärzte unmittelbar, sondern auch nachhaltig zu erreichen. Insbesondere wenn die Kommunikation über die Veranstaltung hinaus via Internet gepflegt wird. 40 Arbeitsgruppen Interaktionsauswertung und Lernerfolgskontrolle auf einen Blick Interaktive Kommunikation mit System Komplexität Durch dramaturgische Aufbereitung mit sind unterschiedliche und komplexe Inhalte leicht vermittelbar. Interaktion Durch die Gruppenarbeit ist bei jeder Teilnehmer involviert und Außendienstmitarbeiter erhalten unmittelbares Feedback. Nachbearbeitung Eine Zusammenfassung des Erarbeiteten steht direkt nach der Veranstaltung zur Verfügung. elearning Das computergestützte Moderationssystem bietet die Basis für elearning-konzepte. CME-Punkte Mit interaktiven Systemen durchgeführte Fortbildungsveranstaltungen werden höher bewertet, Lernerfolge und Ergebniseffizienz sind nachvollziehbar und dokumentierbar. Kosteneffizienz Bei interaktiven Großveranstaltungen sind Streuverluste gleich null, jeder Teilnehmer wird einzeln erreicht. 5

6 SYSTEM DIALOG MED. INTERN CME SDmed. bietet Basispaket Firmenlauf Einfacher wird es nicht und der Verwaltungsaufwand steigt. Die Rede ist von Zertifizierung. So gehen immer mehr Landesärztekammern dazu über, mehrtätige Veranstaltungen tageweise zu zertifizieren. Das heißt, es ist jeden Tag eine separate Teilnehmerliste zu führen, in die die Ärzte auch täglich neu ihren Barcode einzufügen haben. CME Firmen vergeben das gesamte Zertifizierungsmanagement von der Einladung bis zur Dokumentation zunehmend extern. In der System Dialog med. AG sind inzwischen fünf Mitarbeiter allein für den Bereich Zertifizierung tätig. Basispaket Angesichts ständig steigender Bürokratie bietet die SDmed. AG jetzt ein Basispaket für eintägige Standardveranstaltungen der Größenordnung bis maximal 25 Ärzte. Dieses Package umfasst die Antragstellung und Abwicklung mit den Landesärztekammern oder den autorisierten CME-Institutionen, das gesamte Datenmanagement inklusive Teilnehmerlisten, die Archivierung der Daten sowie die Ausstellung und den Versand der Zertifikate selbst. Kostenpunkt: 530, EUR, zuzüglich Mehrwertsteuer. Mehr zum Thema zertifizierte Fortbildung und zum Basispaket unter , Herr Sanchez oder SDmed. im Galopp. Arbeit im Team ist bei System Dialog med. solide Basis kundenorientierter erfolgreicher Projektabwicklung. Dass sich die SDmed.-ler nicht nur im Job als Team verstehen, zeigt die Teilnahme am RUNNING UNITED, dem ersten Kölner Firmenlauf. Zwei engagierte System-Dialog med.-teams machten sich unter motivierender Unterstützung der nicht laufenden Kollegen auf die 4,8 km lange sandige Laufstrecke rund um die Galopprennbahn Köln Weidenpesch. Vom Azubi bis zum Vorstand kam der Laufspaß bei keinem zu kurz. Im Ziel waren schwierige Laufbedingungen und ungewohnte Anstrengungen durch die tiefe Sandpiste schnell vergessen. Das Ergebnis: Ein gemeinsamer sportlicher Abend abseits der gewohnten Pfade und die Gewissheit, beim nächsten RUNNING UNITED ist die SDmed. wieder dabei. CME 6

7 ZUM GUTEN SCHLUSS KVNO: Me-too-Liste umstritten Im Vorfeld der ab 2007 geltenden Bonus-Malus-Regelung des Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes (AVWG) gilt in der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) bereits seit Beginn des Jahres 2006 eine Zielvereinbarung, die für Furore sorgt. Allen Ärzten der KVNO droht nach dieser Zielvereinbarung ein pauschaler Regress in Höhe von vier Prozent ihrer gesamten GKV-Honorareinnahmen, wenn das Gesamt- AVWG arzneimittelvolumen in dem Bereich der KVNO überschritten wird, der betreffende Arzt zudem seine Richtgröße nicht einhält und wenn er eine vorgegebene Generika-Quote unter- beziehungsweise eine vorgegebene Me-too-Quote überschreitet. Die für die Berechnung der Quote relevanten Me-too-Präparate hat die KVNO in einer bereits mehrfach geänderten Me-too-Liste zusammengestellt. Löst das Vorgehen der pauschalen Sanktionsverhängung insgesamt erhebliche rechtliche Bedenken aus, so ist die Me-too-Liste inzwischen Gegenstand gerichtlicher Entscheidungen. 17 Pharmaunternehmen wandten sich in unterschiedlichen gerichtlichen Verfahren gegen die Qualifizierung ihrer Arzneimittelprodukte als Me-too-Präparate. In einstweiligen Verfahren vor dem Sozialgericht München und dem Sozialgericht Düsseldorf gelang es den klagenden Pharmaunternehmen zunächst, die Verpflichtung zur Streichung ihres jeweiligen Arzneimittels aus der Liste durchzusetzen. Auf wiederum erfolgte Beschwerde der KVNO hin wurde die vorläufige Entscheidung des Sozialgerichts Düsseldorf durch die Entscheidung des Landessozialgerichts NRW wieder aufgehoben. Das Landessozialgericht bejahte in einer ebenfalls vorläufigen Entscheidung das Recht der KVNO, den Ärzten eine entsprechende Me-too-Liste als Verordnungsempfehlung an die Hand zu geben. Inzwischen liegt eine weitere vorläufige Entscheidung des Sozialgerichts Wiesbaden vor. Abweichend zu der Entscheidung des Landessozialgerichts NRW obsiegte hier erneut das Pharmaunternehmen. Es bleibt abzuwarten, wie das Bundessozialgericht die Frage nach einer Metoo-Liste und deren Zusammensetzung bewertet. Andere KVen beschränken sich bisher darauf, ihre Ärzte auf eine sparsame Verordnung von Me-too-Päparaten hinzuweisen. Körper-Kult Jugend 2006 Von wegen bewegungsarme Jugendliche. Die Jugendstudie TIMESCOUT, die seit 2001 regelmäßig bei deutschen Jugendlichen zwischen 11 und 29 Jahren durchgeführt wird, zeigt: Noch nie hat die deutsche Jugend so viel Sport getrieben und sich so intensiv mit dem eigenen Körper beschäftigt. Laut Studie betreiben fast 50 Prozent der Jugendlichen zwei bis drei Mal pro Woche Sport. Bevorzugt werden Sportarten gewählt, die sich unmittelbar auf das körperliche Erscheinungsbild auswirken. Das sind Joggen und Fitnesstraining im Studio. Und nicht nur der Spaß an der Bewegung motiviert zum Sport. 70 Prozent der Befragten sind körperlich aktiv, um etwas für ihre Gesundheit zu tun. Gähnen Sie ruhig der Anti-Stress-Tipp Gähnen wird meist mit Langeweile in Verbindung gebracht. Leider sind wir Menschen so weit sozialisiert, dass wir eher zurückhaltend gähnen. Schade, denn Gähnen hilft Stress zu lösen. Beim Gähnen gelangt mehr Luft und damit Sauerstoff in die Lunge, was wiederum den Kreislauf belebt. Außerdem werden Verspannungen gelöst, wenn der Klagelaut, der mit dem Gähnen einhergeht, herausgelassen wird. Wenn also der nächste Gähner kommt, ruhig mitgehen, den Mund weit öffnen und tiefer einatmen, als man es normalerweise tun würde. Anschließend ausatmen, dass die Lunge vollständig entleert wird. So wird Gähnen zum Genuss. 7

8 Konzeption Inhalte Moderation Präsentation Organisation Seit mehr als 20 Jahren agiert die System Dialog med. AG erfolgreich als Kommunikationsagentur im Bereich medizinisch-pharmazeutischer Fortbildungsveranstaltungen. Fach-Referenten / Fach-Moderatoren / professionelle Organisation und das gesamte Spektrum interaktiver und innovativer Techniken gewährleisten, gesetzte Kommunikationsziele zu erreichen. System Dialog med. AG Gesellschaft für dialogorientierte Pharma-Kommunikation Oberstraße D Köln Deutschland Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Unser Leistungsspektrum finden Sie unter Verantwortlich für den Inhalt Im Dialog: Stefan Wellssow

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