Lehrstuhl für Logistikmanagement

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1 1 Jahresbericht 2012 Lehrstuhl für Logistikmanagement

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3 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Direktors 4 Geleitwort des Präsidenten des Geschäftsleitenden Ausschusses 5 Team 6 Lehrstuhlportrait 8 Mission 8 Organisation und Selbstverständnis des Lehrstuhls 8 Geschäftsleitender Ausschuss 9 Fachbeirat 9 Partner 10 Höhepunkte des Jahres 12 Kompetenzzentren 14 Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management (KCC) 14 Competence Center Performance-Based Contracting 15 Profilbereich Business Innovation 16 Ausgewählte Forschungsprojekte Team Ass.-Prof. Dr. Erik Hofmann 17 Logistikmarktstudie Schweiz Soll-Offerings im Working Capital Management 18 Ausgewählte Forschungsprojekte Team Ass.-Prof. Dr. Joerg Hofstetter 19 Studie Governance in Supply Chains 19 Value Chain Partners Compliance with Corporate Sustainability Standards 20 Sustainability Compliance Competence Center (SC3) 21 BVL Arbeitskreis Engpassmanagement 22 Anlaufmanagement in der Flugzeugindustrie 22 Gutachten zu den Aktivitäten einer Nachhaltigkeits-Initiative 23 Informationsbroschüre Luftfracht in der Schweiz 24 Marktforschung für ein innovatives IuK-Produkt für die Logistik 25 Team-Selling bei Logistikdienstleistern 25 Ausgewählte Forschungsprojekte Team Dr. Thorsten Klaas-Wissing 26 Differenzierter Kosten- und Leistungsvergleich von Mautsystemen 26 Verkehrsnachfragewirkungen von Lang-LKW Grundlagenermittlung 27 Nutzen der Verkehrsinformation für die Verkehrssicherheit 28 KTI-GreenTool 29 Eco Performance Award Transportkostenanalyse für ein KMU 31 Bundesländerindex Mobilität 32 Lehre 33 Weiterbildung 36 Berufsbegleitendes Diplomstudium Logistikmanagement 36 Seminar Integriertes Bestandsmanagement 37 Certified Procurement and Supply Chain Expert (CPSE) 37 M&M Talent Management Programme 38 Inhouse-Schulung Bestandsmanagement SBB 39 Veranstaltungen 6. St.Galler Logistikdienstleistungs-Kongress Business Innovation Day St. Galler Logistik Get-Together 42 Supply Chain Executive Tour 43 Swiss Logistics Day Neu im Team Impressionen aus dem LOG-HSG 45 Veröffentlichungen Bücher 47 Buchkapitel 47 Artikel (wissenschaftliche Zeitschrift) 47 Artikel Zeitung 48 Konferenzpapiere 49

4 4 Vorwort Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, rückblickend auf das Jahr 2012 fällt ein stark strapaziertes Stichwort der Logistikszene ins Auge: Volatilität. Diese kennzeichnet zu guten Teilen auch die Arbeit am Lehrstuhl. In Anbetracht des grossen Projektvolumens erreichen Stimmungen und Trends der Logistikpraxis schnell unsere Arbeit. Dies führte konkret zu ungeplanten, schnell aufgesetzten Projekten ebenso wie zu nicht absehbaren Ver zögerungen und Absagen von gemeinsamen Initiativen. Ein solches Umfeld stellt für die Mitarbeitenden insofern eine besondere Herausforderung dar, als ein Lehrstuhl- Betrieb schon strukturell nicht auf ein hektisches und schlecht prognostizierbares Tagesgeschäft ausgelegt ist. Wenn sich dann noch personelle Umbrüche bei den Forschungsassistenten dazu gesellen, wirkt die Arbeitsbelastung auf den Einzelnen durchaus als unerwartet anstrengend. Für all diese Leistungen möchte ich dem ganzen Team der 15 Festangestellten und der vielen temporär Beschäftigten herzlich danken. Es ist überhaupt nicht selbstverständlich, sich über ein ganzes Jahr mit einem solch beachtlichen Engagement für ein gemeinsames Ziel einzusetzen. Es bleibt die Hoffnung auf einen möglichst kontinuierlichen und nicht allzu volatilen Entwicklungspfad im Jahr 2013! Herzliche Grüsse Ihr Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Direktor Lehrstuhl für Logistikmanagement Das unverändert grosse Team hat diese Herausforderungen gut gemeistert. Es gibt viele Eindrücke, an die wir uns auch im Nachgang sehr gut erinnern: so den 6. St. Galler Logistikdienstleistungs-Kongress mit dem Auftritt des deutschen Bundesverkehrsministers im September, das beeindruckende Doktorandenseminar in Berchtesgaden im Juli, ein beschwingtes und gut besuchtes 6. St. Galler Logistik Get-Together im Mai oder der 4. Business Innovation Day für den gleichnamigen Profilbereich der Universität St.Gallen im April. Wir durften uns über mehrere Disputationen ebenso freuen wie über gelungene neue Initiativen. Dazu gehören die Etablierung eines Kompetenzzentrums Performance Based Contracting, 2 Seminarformate für die Weiterbildung oder mehrere Inhouse-Schulungen für namhafte Partner aus der Logistikbranche. Nicht zu vergessen ist auch Alt-Bewährtes, das mit angemessenen Aktualisierungen versehen fortgesetzt werden konnte. Dies gilt etwa für das berufsbegleitende Diplomstudium Logistikmanagement mit dem Start des 5. Kurses im Juni oder auch die Publikation der 5. Auflage der Logistikmarktstudie Schweiz bereits im Januar.

5 Geleitwort 5 Geleitwort Vom Geben und Nehmen Zwischen der Wissenschaft und der wirtschaftlichen Praxis herrscht nicht immer eitel Sonnenschein, vor allem wenn das einfache Schema dominiert: Die Wirtschaft soll Waren und Dienstleistungen produzieren und die Wissenschaft Wissen bereitstellen, damit sich dann jeder von den Regalen des anderen nehme, wie es ihm beliebt. Führt uns das weiter? Abgesehen davon, dass alle beide zum Wohle der Gesellschaft wirken sollen, sind sie auch direkt und indirekt aufeinander angewiesen. Die Wissenschaft braucht Anknüpfungspunkte für die Forschung grundlegende und konkrete; die Wirtschaft gut ausgebildete Menschen und einen wissenschaftlichen Nährboden, der überzeugende Innovationen entstehen und reifen lässt. Wie sieht das an unserer Universität und speziell an unserem Lehrstuhl aus? Es ist bestimmt durch ein gegenseitiges Geben und Nehmen zwischen Lehre und Praxis. Die wissenschaftlich ausgerichtete Lehre erfährt ihre Fortsetzung in praktisch ausgerichteten Gefässen, so einem berufsbegleitenden Diplomstudium, konkreten Fachseminaren und Plattformen, wie ein Get-to-gether oder von Konferenzen sowie einem Fachbeirat. Dass der Lehrstuhl in dieser Ausrichtung denkt und handelt, gehört zu seinen Vorzügen, macht ihn stark im Zusammen führen von Menschen und bewahrt ihn davor, sich auf Lorbeeren auszuruhen. Namens des GLA spreche ich deshalb dem Direktor und all seinen Mitarbeitenden den Dank und die Anerkennung für die geleistete grosse Arbeit aus. Das 2012 war im Ganzen ein Jahr der Bewährung in wirtschaftlich wenig geklärten und durch Verwerfungen charakterisierten Umständen. Das Team hat sich voll diesen Herausforderungen gestellt. Prof. em Dr. Hans Peter Fagagnini Der Präsident des Geschäftsleitenden Ausschusses Dieses do ut des ergibt sich aber auch durch den Stoff, der sowohl zur Erforschung aufgegeben ist als noch mehr ein fruchtbares Feld der unmittelbaren Gestaltung darstellt. Denn die wissenschaftliche Beschäftigung mit Logistik einschliesslich seines Managements erfolgt immer konkret, nicht virtuell. Das heisst, die Wirtschaft muss sich einlassen, damit die Wissenschaft Strukturen und Problemlösungen greifbar machen kann. Erfolge stellen sich denn auch dort ein, wo solche Einlassungen erfolgen und die Wissenschaftler die richtige Sprache zu sprechen verstehen; wo also das besagte Geben und Nehmen gelebt wird.

6 6 Das Team Das Team Prof. Dr. Wolfgang Stölzle leitet seit Herbst 2004 den Lehrstuhl für Logistikmanagement der Universität St. Gallen und ist seit 2008 Studiendirektor des berufsbegleitenden Diplom studiums Logistikmanagement. Zu seinen Forschungsgebieten gehören die betriebswirtschaftliche Logistik, das Supply Chain Management, das Verkehrsmanagement, das Controlling, das Beschaffungsmanagement sowie das Nachhaltigkeitsmanagement. Gemeinsam mit den drei Vize-Direktoren Prof. Dr. Erik Hofmann (Assistenzprofessor HSG), Prof. Dr. Joerg S. Hof stetter (Assistenzprofessor HSG) und Dr. Thorsten Klaas-Wissing verfolgt er das Ziel, den Lehrstuhl für Logistikmanagement als führende Schweizerische Forschungs-, Lehrund Weiterbildungsplattform für das Management von Supply Chains zu positionieren. Eine aktive Unterstützung bietet ein internationaler Fachbeirat, besetzt mit zwölf hochrangigen Vertretern aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Daneben gehören neun wissenschaftliche Mitarbeiter, eine Direktionssekretärin, eine Kursleiterin für den berufsbegleitenden Diplom-Studiengang Logistikmanagement sowie viele studentische Mitarbeitende und Praktikanten zum Team des LOG-HSG. Team Prof. Dr. Erik Hofmann Prof. Dr. Erik Hofmann Assistenzprofessor und Vize-Direktor Dipl.- Kfm. Patrick Beck Wissenschaftlicher Mitarbeiter (bis 04/2012) Dipl.-Kfm. Sebastian Freund Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Wi.-Ing. Kerstin Lampe Wissenschaftliche Mitarbeiterin Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Ordinarius und Studiendirektor des berufsbegleitenden Diplomstudiums Logistikmanagement Wi.-Ing. Daniel Maucher, M.Sc. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Randi Oldach Direktionssekretariat

7 Das Team 7 Team Prof. Dr. Joerg Hofstetter Team Dr. Thorsten Klaas-Wissing Prof. Dr. Joerg S. Hofstetter Assistenzprofessor und Vize-Direktor Dr. Thorsten Klaas-Wissing Vize-Direktor und Studienleiter des berufsbegleitenden Diplomstudiums Logistikmanagement Dipl. Wi.-Ing. Jörg Grimm Wissenschaftlicher Mitarbeiter (bis 09/2012) Tim Germann, M.Sc. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Marc Müller, M.Sc. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (seit 10/2012) Dipl.-Ing. Markus Gogolin Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Ing. Felix Reiche Wissenschaftlicher Mitarbeiter (bis 04/2012) Dipl.-Geograph Roy Hegner, M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (seit 07/2012) Dipl.-Kfm. Steffen Wütz Wissenschaftlicher Mitarbeiter Ingrid Krol Kursleiterin des berufsbegleitenden Diplomstudiums Logistikmanagement

8 8 Lehrstuhlportrait Lehrstuhlportrait Mission Der Lehrstuhl für Logistikmanagement (LOG-HSG) an der Universität St. Gallen versteht sich als internationale Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis im Bereich Logistik, Supply Chain Management und Verkehr. Hierbei wird eine Brücke zwischen angewandter Forschung zu innovativen Logistikkonzepten einerseits und attraktiven Weiterbildungs- sowie Veranstaltungs angeboten andererseits geschlagen. LOG-HSG erforscht komplexe Problemstellungen der Logistik, des Supply Chain Managements und des Verkehrs in Gestalt innovativer Konzepte, Methoden und Instrumente. Damit werden die Fortentwicklung des Logistikmanagements in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen vorangetrieben sowie der Wissensaufbau bzw. -transfer innerhalb eines internationalen Netzes renommierter Universitäten und Institute unterstützt. Mit diesem Anspruch etabliert sich LOG-HSG als Ausgangs- und Rückkehrpunkt für ein lebenslanges Lernen im Bereich Logistik, Supply Chain Management und Verkehr. Organisation und Selbstverständnis des Lehrstuhls Die strategische Ausrichtung der Aktivitäten von LOG- HSG ergibt sich aus den vier Produktbereichen Forschung, Lehre, Weiterbildung und Veranstaltungen, die sich jeweils auf sieben inhaltliche Felder des Supply Chain Managements beziehen und einen beidseitigen Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis anstreben. So lassen sich gezielte Vernetzungen zwischen den Produktbereichen, etwa Synergien von Forschungsprojekten mit Dissertations- und Habilitationsvorhaben, realisieren. Praxisorientierte Impulse finden sich in allen Aktivitäten wieder und beziehen sich auf Industrie-, Handels- und Logistikdienstleistungsunternehmen sowie die öffentliche Hand. Die aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind jeweils innerhalb der sieben Felder aufgeführt. Die Schwerpunkte verändern sich naturgemäss im Laufe der Zeit, die sieben Felder bilden demgegenüber die programmatische Linie und werden deshalb mittelfristig als Konstante angesehen. Aktivitätsportfolio Aktivitätsportfolio des des Lehrstuhls Lehrstuhls für für Logistikmanagement Theorien, Methoden und Instrumente Forschung & Wissenschaft. Beratung Weiterbildung Lehre Supply Chain- Differenzierung Innovation, Entwicklung und Markteinführung Strategien für Performance-Orientierung Logistikdienstleister in der Kontraktlogistik Efficient Consumer Response Performance Contracting & Investitionsgüter-Einkauf CO 2 - Management Supply Chain Excellence und Quick Scans Management in Supply Chains Strategie, Organisation und Kompetenzen Supply Chain- Governance Kundenbeziehungen und Distribution Demand-based On Shelf Availability Management in Supply Chains Lieferantenbeziehungen und Beschaffung Sustainability und Compliance Material- und Informationsflüsse Management von Serienanläufen Transport und Verkehr Advanced Capacity Management Performance und Finanzierung Wertorientierung im Supply Chain Management Logistikmarktstudie Schweiz Business Innovation Sustainable & Lean Distribution Erfolgsmessung im Investitionsgüter-Einkauf Veranstaltungen Bestandsmanagement Engpass- Management Europäische Mautsysteme Supply Chain Finance und Steuern Industrie Handel (Logistik-) Dienstleister Öffentliche Hand Team Ass.-Prof. Dr. Hofmann Team Ass.-Prof. Dr. Hofstetter Team Dr. Klaas-Wissing

9 Lehrstuhlportrait 9 Der Geschäftsleitende Ausschuss (GLA) von LOG-HSG Der GLA wurde vom Senat der Universität St. Gallen ernannt und überwacht die Aktivitäten der Direktion des Lehrstuhls im Hinblick auf das Universitätsstatut. Der GLA nimmt das Budget ebenso wie den Jahresabschluss ab und prüft die Strategie des Lehrstuhls. Als erster Präsident des GLA wurde im Jahr 2008 Prof. em Dr. Hans Peter Fagagnini berufen, der LOG-HSG bereits seit 2007 als Senior Advisor eng begleitet. Mit Herrn Dr. Dieter Bambauer sitzt eine erstklassige Führungskraft aus der Praxis im GLA. Die Herren Prof. Dr. Andreas Herrmann und Prof. Dr. Thomas Rudolph vertreten die Universitätsseite im GLA. Der Fachbeirat von LOG-HSG Bereits seit 2005 begleitet ein Fachbeirat die inhaltliche Arbeit von LOG-HSG. Der Fachbeirat ist mit Entscheidungs trägern aus der Wirtschaft sowie von Verbänden besetzt. In den beiden jährlichen Sitzungen stellt die Direktion aktuelle Projekte sowie Weiterbildungsinitiativen vor, die von den Fachbeiräten konstruktivkritisch diskutiert werden. Die Fachbeiräte geben auch Impulse für neue Initiativen und die Positionierung von LOG-HSG in der internationalen Logistik- und Supply Chain-Community. Die Mitgliedschaft im Fachbeirat ist mit einer hohen Loyalität gegenüber LOG-HSG verknüpft. Folgende Herren bildeten im Jahr 2012 den Fachbeirat: Prof. em Dr. Hans Peter Fagagnini Präsident des GLA Universität St.Gallen Dr. Dieter Bambauer Die Schweizerische Post Leiter des Konzernbereichs PostLogistics Bern Nicolas Florin GS1 Switzerland CEO Dr.-Ing. Jürgen Henschel TE Connectivity Director Engineering Datacom Ewald Kaiser M+M Militzer & Münch CEO Paul Kurrus SPEDLOGSWISS Präsident / Vice President Public Affairs and Environment bei Swiss Dr. Thomas C. Lieb Schenker AG CEO René Meyer Migros-Genossenschafts-Bund Mitglied des Vorstands bei GS1 Switzerland; Projects bei Migros- Genossenschafts-Bund Christian Michalak Kerkhoff Consulting GmbH Mitglied der Geschäftsführung Nicolas Perrin SBB CFF FFS Cargo AG CEO Dirk Reich Kühne + Nagel International AG Executive Vice President Contract Logistics of the Group Volker Schmitz Hewlett-Packard GmbH Director Distribution & Logistics Operations Alexander Trautmann DKV Euro Service GmbH & Co. KG Allein-Geschäftsführer (bis 03 / 2012) Peter Widmer Rhenus Alpina AG CEO Prof. Dr. Andreas Herrmann Forschungsstelle für Customer Insight Universität St.Gallen Prof. Dr. Thomas Rudolph Forschungszentrum für Handelsmanagement Universität St.Gallen

10 10 Die Partner Die Partner Nahezu alle Aktivitäten von LOG-HSG werden mit Partnern aus der Praxis, der Verbandslandschaft und/oder der Wissenschaft initiiert. Die wissenschaftlichen Partner runden das Kompetenzprofil von LOG-HSG ab und tragen zu einer stärkeren Sichtbarkeit in der Scientific Community bei. Die Partner aus Verbänden und der Praxis stellen eine permanente kritische Überprüfung hinsichtlich der Relevanz und Umsetzbarkeit der Aktivitäten von LOG-HSG sicher. Mit folgenden Institutionen arbeitete LOG-HSG in 2012 vertrauensvoll zusammen: Wissenschaftliche Partner: Chalmers University of Technology Göteborg Clark University Concordia University ETH Zürich Fraunhofer IML Dortmund Fraunhofer Academy HHL Handelsschule Leipzig Katholieke Universiteit Leuven TU Darmstadt TU Dresden TU Eindhoven Universität der Bundeswehr München Universität Erlangen-Nürnberg Universität zu Köln University of Colorado in Colorado Springs University of New Hampshire University of Oregon University of Oxford Universität Zürich WU Wien Partner aus der Verbandslandschaft: ASTAG Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik (BME) BSCI Bundesvereinigung Logistik Deutschland (BVL) European Logistics Association (ELA) FASMED Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers e.v. (GFFT) GS1 Switzerland GS1 Germany Handelskammer beider Basel IG Air Cargo Schweizerische Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft SpedlogSwiss Swiss Shippers` Council Swissmem Verband der Automobilindustrie (VDA) Ausgewählte Praxispartner: Allfood Arthur D. Little BASF Baumit Bosch Bühler Camion Transport Cargologic CHEP DB Schenker Deloitte Detecon DKV Euro Service

11 Die Partner 11 EADS Ericsson Fiege FleetBoard GDELS-Movag Grenn Freight Europe Handelskammer beider Basel Häusle Hellmann Hewlett Packard Imtech ICT Inova Kantonsspital Graubünden kapsch Karl Wörwag Kerkhoff Consulting Kube & Kubenz Kühne & Nagel Logwin Maestrani Mercuri Urval Metriks Migros Militzer & Münch MOWAG Roche Diagnostic Roschi, Rhode & Schwarz SALT Solutions SBB Cargo SBB Infrastruktur Schöni Schweizerische Post Sieber Transport SKYTOLL SR Technics SNZ Ingenieure und Planer Soplar Swiss International Airlines Swisscom Swisslog Swissray Medical AG TCI Röhling Tchibo TE Connectivity Terex Toll Collect Universitätsspital Basel viatoll Würth ZIV Zuckermühle Rupperswil MyClimate Narodna Dialnicna Spolocnost Obermeilen PMO Keller ProgTrans RappTrans Rehau Reichle & D-Massari Rhyner Road and Bridge Research Institute Öffentliche Institutionen: armasuisse ASTRA BAV BMVBS BWL UVEK Kommission für Technologie und Innovation

12 12 Höhepunkte 2012 Höhepunkte 2012 Ein Rückblick hat neben nüchternem Zahlenwerk immer auch etwas Emotionales. Viel Arbeit wurde geleistet, Hürden genommen und Erfolge erzielt. Dabei stützt sich der Lehrstuhl nicht nur auf jahrelange Erfahrung und bewährtes Wissen, sondern auf die Menschen, die diese Erfolge erst ermöglichen. Nachfolgend seien einige Höhepunkte aus der Arbeit des Lehrstuhls im Besonderen hervorgehoben, die durch hervorragende Leistungen und überdurchschnittliches Engagement derjenigen Menschen gelingen konnten, die dem Lehrstuhl eng verbunden sind. Unter den Buchpublikationen befinden sich auch zwei Dissertationen, die im Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen werden konnten: Joachim Ehrenthal beendete mit der Schrift A Service-Dominant Logic View of Retail On-Shelf Availability im Februar erfolgreich sein Dissertationsvorhaben am LOG-HSG. Mit der Schrift Design of Interorganizational Incentive Mechanisms for Sustainability Management of Logistics Service Providers schloss Nicole Kudla ihr Dissertationsvorhaben am LOG-HSG erfolgreich ab. Der Schweizer Logistikmarkt galt bis vor wenigen Jahren als intransparent. Die im Jahr 2007 erstmalig veröffentliche Logistikmarktstudie Schweiz erfasst qualitativ sowie quantitativ den Schweizer Logistikgesamtmarkt und gilt mittlerweile als ein Klassiker in der Fachwelt. Auch die im Jahr 2012 erschienene fünfte Ausgabe verpflichtet sich dem Anspruch der Transparenz: Es werden wichtige Daten und Informationen zu Verfügung gestellt, aus welchen Marktanalysen und erfolgsrelevante Einsichten ableitbar sind. Das Fachbuch Investitionsgütereinkauf von Erik Hofmann und Daniel Maucher et. al. wurde im Rahmen des Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management (KCC) geschrieben und repräsentiert Band 2 in der neuen Buchreihe Professional Supply Management im Springer Verlag. Der Investitionsgütereinkauf hat erheblichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Dennoch hat der Professionalisierungsgrad dieser besonderen Beschaffungsform in vielen Unternehmen noch nicht das erforderliche Niveau erreicht. Im Jahr 2012 ist das Buch nun auch in englischer Sprache unter dem Titel Capital Equipment Purchasing im Springer Verlag erschienen. Mit der festlichen Zeugnisübergabe im Mai 2012 beendete der vierte Kurs des berufsbegleitenden Diplomstudiums Logistikmanagement erfolgreich sein Studium. Das Diplomstudium Logistikmanagement gilt als Premium-Weiterbildungsangebot des Lehrstuhls und sichert seine hohe Qualität über die Akkreditierung der Universität St. Gallen mit dem Europäischen Zertifikat EQUIS und dem amerikanischen Zertifikat der AACSB International sowie mit der Zertifizierung des Studiengangs durch die European Logistics Association (ELA) auf der höchsten Ebene, dem»strategic Level«. Erstmalig seit 2012 besteht die Wahlmöglichkeit der Studiendauer zwischen der traditionellen Variante (11 Monate) und einer langen Variante, bei der die Studieninhalte über einen Zeitraum von 23 Monaten gestreckt werden. Der fünfte Kurs startete erfolgreich im Sommer Das Weiterbildungsprogramm Certified Procurement and Supply Chain Expert (CPSE) des LOG-HSG erzielte bei dem vom Fachmagazin Human Resources Manager und der Süddeutschen Zeitung ausgelobten HR Excellence Award den 2. Platz in der Kategorie Talent- Relationship-Management. Im Rahmen des CPSE-Programms können sich Berater der Unternehmensberatung

13 Höhepunkte Kerkhoff Consulting berufsbegleitend innerhalb von 24 Monaten in den fachlichen Themen General Management, Einkauf und Supply Chain Management sowie in überfachlichen Themen wie Verhandlungsführung, Führungskompetenz oder Projektmanagement weiterbilden. Die Seminare werden überwiegend von Professoren des LOG-HSG geleitet und durch renommierte Experten aus der Praxis ergänzt. Nach erfolgreichem Abschluss des Programms erhalten die Absolventen das Certificate of Advanced Studies der Universität St.Gallen. Herzliche Gratulation an Dr. Konstantin Gebert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am LOG-HSG bis 10/2011, der mit seiner Dissertationsschrift Performance Control in Buyer-Supplier-Relationships. The Design and Use of Formal Management Control Systems den BME-Wissenschaftspreis 2012 gewonnen hat. Am 04. Mai traf sich die Netzwerk-Community des Lehrstuhls zum traditionellen St. Galler Logistik Get- Together. Die sechste Veranstaltung in Folge gilt als Familientreffen mit Netzwerkcharakter und erfreut sich im illustren Kreis von Ehemaligen, Partnern und Angehörigen des Lehrstuhls als ein beliebtes Podium für Fachdiskussionen mit über 100 Gästen. Mit grosszügiger Unterstützung durch CHEP Deutschland GmbH gelang eine unterhaltsame und stilvolle Veranstaltung. Seminar Integriertes Bestandsmanagement Wege zur Optimierung des Working Capitals : Das im Jahr 2011 erstmalig durchgeführte Weiterbildungsformat konnte sich auf Anhieb erfolgreich im Markt etablieren. Motiviert durch die positive Resonanz und die lange Warteliste folgten im März und September 2012 zwei weitere Durchführungen mit Teilnehmenden aus Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Insbesondere der branchenübergreifende Erfahrungsaustausch und der Blick über den eigenen Tellerrand wird von den Teilnehmenden als ausserordentlich wertvoll geschätzt. Auch im Jahr 2013 sind zwei weitere Durchführungen bereits fest geplant. Nach den erfolgreichen Veranstaltungen der vergangenen Jahre hat der Lehrstuhl für Logistikmanagement den St. Galler Logistikdienstleistungs-Kongress am 19. und 20. September 2012 bereits zum 6. Mal ausgerichtet. Die diesjährige Veranstaltung fand im SWISS Conference Center in Basel statt und stand unter dem Motto Herausforderungen meistern in volatilen Märkten. Erstmalig wurde der Kongress am Vorabend mit einem festlichen Bankett eröffnet. Besonderes Augenmerk wurde bei der diesjährigen Veranstaltung auf zentrale verkehrspolitische Themen und innovative Logistikkonzepte vor dem Hintergrund zunehmend dynamischer Rahmenbedingungen gelegt. Rund 150 einschlägige Experten der Branche verfolgten die Erfahrungsberichte renommierter Referenten und diskutierten dabei kritisch die neuesten Trends und Entwicklungen in der Logistik. Nicht zuletzt durch die Aussenwirkung in der Fachwelt wird die Arbeit des Lehrstuhls massgeblich geprägt. Hierbei spielen externe und interne Mandate von Prof. Dr. Wolfgang Stölzle eine wichtige Rolle und schärfen das Profil von LOG-HSG. Besonders zu erwähnen sind hierbei: Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Verkehr beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der Bundesrepublik Deutschland Vorsitzender der Kommission Güterverkehr der Forschungsgesellschaft für Strassen- und Verkehrswesen (FGSV) Leiter des Profilbereichs Business Innovation der Universität St.Gallen

14 14 Kompetenzzentren Kompetenzzentren Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management (KCC) Ziel: Zukunftsforschung über Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis Aufgrund der zunehmenden Globalisierung und der damit einhergehenden Reduzierung der Wertschöpfungstiefe zahlreicher Unternehmen hat die Bedeutung von Einkauf, Beschaffung und Supply Chain Management in den letzten Jahren stark zugenommen. Das KCC leistet einen Beitrag, der gestiegenen Bedeutung dieser Themengebiete gerecht zu werden. Durch die Kombination von Wissenschaft und branchenübergreifenden Beratungswissen bildet das KCC eine optimale Plattform, sich mit Trends und Entwicklungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beschäftigen, diese zu erkennen, zu bewerten und Anwendungsmodelle zu entwerfen. Die vier Säulen des Competence Center 1 Studies: In der ersten Säule führt das KCC branchenund themenfokussierte Studien zur Erforschung von Megatrends im Bereich SCM, Einkauf und Beschaffung durch. 2 Think Tanks: Die zweite Säule beschäftigt sich in Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Beratern und Praktikern mit der Entwicklung neuer Management- Methoden an der Schnittstelle Einkauf, Beschaffung und SCM. 3 Innovations: Die dritte Säule hat die Umsetzung praxisrelevanter Forschungsergebnisse in die Beratungspraxis sowie die Bearbeitung von Praxisprojekten zum Ziel. 4 Executive Education: Die vierte Säule umfasst die Weiter bildung von Praktikern sowie der Berater von Kerkhoff Consulting. Die Ergebnisse der Forschung des KCC befruchten Praxis projekte von Kerkhoff Consulting und werden in Vorträgen sowie im Rahmen einer deutsch- und englischsprachigen Buchreihe im Springer-Verlag veröffentlicht. Dadurch wird sowohl für die Praxis und Kunden von Kerkhoff Consulting als auch für Wissenschaft und Lehre Nutzen generiert. Kerkhoff Competence Center of Supply Chain Management Die drei Säulen des Kompetenzzentrums Partner und Förderer des KCC ist die auf Einkauf, Beschaffung und Supply Chain Management spezialisierte Unternehmensberatung Kerkhoff Consulting, die ihren Hauptsitz in Düsseldorf hat und weltweit in neun Ländern vertreten ist. Kerkhoff Consulting berät vor allem Kunden aus dem Mittelstand sowie Konzerne und die Öffentlichen Hand. Die Projekte von Kerkhoff Consulting zeichnen sich durch ihre hohe Umsetzungsorientierung aus. Lenkungskreis & Projektteam Studies Think Tanks Innovations Executive Education Kerkhoff Competence Center kcc of Supply Chain Management Laufzeit: 2009 mind Partner und Förderer: Kerkhoff Consulting Prof. Dr. Erik Hofmann Daniel Maucher

15 Kompetenzzentren 15 Competence Center Performance-Based Contracting Plattform zur Konzeption, Spezifizierung und Umsetzung innovativer, leistungsbezogener Geschäftsmodelle für komplexe Investitionsgüter Das Kompetenzzentrum Performance-Based Contracting (PBC) ist eine neutrale Forschungsplattform des LOG-HSG zur Konzeption implementierungsfähiger und performancebasierter Geschäftsmodelle. Klassische Geschäftsmodelle sind durch einen Interessengegensatz zwischen Lieferanten und Kunden gekennzeichnet. Während ein Lieferant seinen Umsatz bei Wartungs- und Instandsetzungsaufträgen steigern kann, strebt ein Kunde einen möglichst uneingeschränkten Produkteinsatz ohne Stillstandszeiten an. Performancebasierte Kontrakte kennzeichnen hingegen Geschäftsmodelle, in denen sich der Vergütungsanspruch des Anbieters nicht an seinen tatsächlichen Aufwänden, sondern an dem für den Kunden relevanten Leistungsergebnis orientiert. (Bsp.: Es werden nicht mehr Röntgengeräte oder Triebwerke verkauft, sondern Diagnoseleistungen oder Flugstunden.) Durch eine solche Ergebnisorientierung wird der Interessenskonflikt zwischen Kunden und Lieferanten aufgelöst. Eine partnerschaftlichen Vertragsgestaltung sowie der Einbezug von innovativen Vergütungs- und Leistungssystemen, verschafft PBC das Potential, die Kosten im Investitionsgütereinkauf zu reduzieren, die Zuverlässigkeit der Produkte zu steigern und die Zulieferer-Abnehmer-Beziehung enger zu verzahnen. Im Kompetenzzentrum erfolgt die Erarbeitung konkreter Lösungsansätze in 4 Projektphasen (siehe Abbildung), die jeweils auf eine Dauer von 6 Monaten angesetzt sind. Ausgehend von einer detaillierten Analyse des Status Quo der Projektpartner, werden in enger Abstimmung zwischen Lieferanten- und Abnehmerseite performancebasierter Leistungen mögliche strategische Optionen identifiziert und hinsichtlich Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit sowie Risiko evaluiert. Die Konzeption geeigneter Leistungsund Vergütungssysteme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Aufbau eines komplementären Steuerungssystems. Dieses soll mittels zentraler Kennzahlen, den sogenannten Performance-Indikatoren, die gewünschten qualitativen und ökonomischen Leistungsanreize sicherstellen. Best Practices und aktuelle internationale Praxisbeispiele fliessen fortlaufend in die Arbeit des Kompetenzzentrums ein und stellen so die praktische Relevanz sowie den innovativen Gehalt der erarbeiteten Lösungen sicher. Im Kompetenzzentrum werden derzeit vier Teilprojekte in unterschiedlichen Branchen mit jeweils ausgeprägten Spezifika erarbeitet. Ein regelmässiger Erfahrungsaustausch zwischen den 14 Projektpartnern (siehe Abbildung) ermöglicht branchenübergreifende Synergieeffekte. Teilprojekt Medizinaltechnik (gefördert durch KTI) Teilprojekt Defense Phase I: PBC-Vorbereitung Integrierter Lösungsansatz für Käufer und Hersteller Phase II: PBC-Ausgestaltung Phase III: PBC-Umsetzung Phase IV: PBC-Entwicklung Teilprojekt Telekommunikation Inhalte Analyse des Status quo der genutzten Geschäftsmodelle Erarbeitung einer gemeinsamen Zielvorstellung Identifizierung strategischer Optionen Machbarkeitsanalyse Wirtschaftlichkeitsanalyse Risikoanalyse Szenarioselektion Analyse geeigneter Vergütungssysteme Erarbeitung eines Performancesystems Integration Performance und Vergütungssysteme Analyse potenzieller Entwicklungspfaden Implementierung des Geschäftsmodells Erarbeitung von Evaluationskriterien Analyse von Rekonfigurationsmöglichkeiten Analyse von Substitutionsszenarien Teilprojekt Öffentlicher Verkehr Zeitrahmen 6 Monate 6 Monate 6 Monate 6 Monate Ziele Käufer Käufer Käufer Wirkungsorientierte Strategieszenarien Evaluation und Selektion eines wirkungsorientierten Geschäftsmodells Implementierung eines PBC-Szenarios inkl. Controlling Systems Käufer PBC Entwicklungsperspektiven und Ausstiegsoptionen Hersteller Hersteller Hersteller Hersteller Differenzierung der Spezifika für die Hersteller und deren Kunden Laufzeit: Prof. Dr. Erik Hofmann Dr. Thorsten Klaas-Wissing Sebastian Freund Tim Germann Partner: siehe Abbildungen

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