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1 Hochschule Neu-Ulm als Dienstleister für die Region Unsere Angebote für die Wirtschaft

2 Inhalt Hochschule Neu-Ulm als Dienstleister für die Region Seite 4 Kompetenzzentren, Institute, Netzwerke Africa Centre Seite 8 Corporate Communications Seite 10 Corporate Performance Management Seite 12 Finance, Accounting, Controlling, Taxation Seite 14 Logistik Seite 16 Marketing & Branding Seite 18 Media & User Experience Seite 20 Sichere IT-Anwendungen und -Infrastrukturen Seite 22 Vernetzte Gesundheit Seite 24 Wachstums- und Vertriebsstrategien Seite 26 Center for Research on Service Sciences Seite 28 Bavarian Research Institute for African Studies Seite 30 Technologienetzwerk Bayerisch-Schwaben Seite 31 Weitere Angebote für die Wirtschaft Employer Branding Sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren Seite 34 Deutschlandstipendium Gemeinsam mit der HNU junge Talente fördern seite 35 Hochschulzentrum Vöhlinschloss: Ein Ort der Vernetzung Seite 36 Zentrum für Weiterbildung: Berufsbegleitend für Führungsaufgaben qualifizieren seite 37 Ansprechpartner im Transferbüro Seite 38 Impressum Seite 39

3 »Untersuchen, entdecken und weiterentwickeln das ist Forschung an der Hochschule Neu-Ulm. In Zusammenarbeit mit Unternehmen forschen wir für eine innovative Wirtschaft und für eine qualitativ hohe akademische Ausbildung unserer Studierenden.«Professor Dr. Uta M. Feser Präsidentin»Unser Beitrag für eine innovative Region: Wir forschen und entwickeln gemeinsam mit der Praxis und damit für die Wirtschaft.«Professor Dr. Elmar Steurer Vizepräsident 3

4 Hochschule Neu-Ulm als Dienstleister für die region quundit, ut pellanis eumenim quam dipit m Praxisnah Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm (HNU) steht in engem Austausch mit der regionalen Wirtschaft. Kooperationen mit Unternehmen, Professorinnen und Professoren aus der Praxis gewährleisten den hohen Anwendungsbezug in der Lehre. Die HNU wurde 1994 gegründet und ist seitdem zu einer international vernetzten Business School gewachsen. Die Studierenden werden an den Fakultäten Wirtschaftswissenschaften, Informationsmanagement und Gesundheitsmanagement sowie am Zentrum für Weiterbildung in praxisorientierten Studiengängen auf Management-Tätigkeiten vorbereitet. Innovativ Die HNU arbeitet eng mit Unternehmen zusammen. An den ab 2008 gegründeten Kompetenzzentren und Instituten widmen sich die Professorinnen und Professoren der anwendungsbezogenen Forschung und dem Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. In Kooperation mit oder im Auftrag für Partner aus Wirtschaft und Verwaltung forschen, lehren und entwickeln sie wissenschaftlich fundiert und anwendungsorientiert.

5 Themen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informationsmanagement, Gesundheitsmanagement und Weiterbildung sind Schwerpunkte der Hochschule. Die HNU-Experten bringen ihr umfangreiches Wissen und ihre Praxiserfahrungen ein, um Innovationen anzustoßen. Kooperativ Die Hochschule Neu-Ulm bietet vielfältige Kooperationsmöglichkeiten, die zum Teil über öffentliche Drittmittelgeber wie dem Bund, den Ländern oder der EU teilfinanziert werden. Unsere Kooperationsformen im Überblick: Auftragsforschung und Forschungskooperation Beratung und Gutachten Sponsoring Weiterbildung Projektseminare, Praktika und Abschlussarbeiten Stipendien Veranstaltungen wie»it-kongress«,»illertisser Gesundheitsgespräche«oder»Abend der Forschung und des Transfers«dienen der Information, Diskussion und Vernetzung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Experten aus der Wissenschaft und aus Unternehmen auszutauschen und Kooperationen anzustoßen. 5

6 Kompetenzzentren, institute, Netzwerke

7 Ziel der Kompetenzzentren und Institute ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der praxisorientierten Lehre und der angewandten Forschung gemeinsam mit Unternehmen, Partnerhochschulen und Institutionen. Die jeweils spezifisch auf die Praxis abgestellten Dienstleistungsangebote sowie diverse Kooperationsformen ermöglichen Externen, das Know-how und die fachliche Expertise der HNU für sich zu erschließen. Die HNU ist in verschiedenen thematischen Netzwerken vertreten und somit im stetigen Wissensaustausch mit ihren regionalen, nationalen und internationalen Partnern. Die An-Institute»Institute for Decentral Electrification, Entrepreneurship and Education (id-eee)«und»institute of Clinical Economics (ICE)«ergänzen das inhaltliche Angebot. 7

8 Africa centre Was macht das Africa Centre? Kompetenzen mit Afrikabezug werden im Africa Centre unter einem Dach gebündelt. Durch zahlreiche gesammelte Erfahrungen in den Gesundheitssystemen Afrikas bietet das Team Spezialwissen. Interdisziplinär aufgestellt in den Bereichen Gesundheits-, Informations- und Dienstleis tungsmanagement sowie Entrepreneurship, ist das Zentrum Anlaufstelle für Akademiker, Studierende und Unternehmen, die in Kooperation mit der HNU anwendungsorientiert forschen, lehren und lernen möchten. Unsere Schwerpunktthemen Gesundheits- und Informationsmanagement in den Ländern Äthiopien, Kamerun, Kenia, Malawi, Ruanda, Südafrika, Tansania und Tunesien Existenzgründung Nachhaltige Entwicklung elearning, ehealth berufsbegleitende Masterstudiengänge Unser Team Prof. Dr. Rainer Burk, Prof. Dr. Olaf Jacob, Prof. Dr. Thomas Hänichen und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen Kontakt Sylvia Göbel, Business Manager Africa Centre +49(0)

9 Projektbeispiele elearning-basierter Fachkurs»Hospital Management for Health Professionals«(HMHP) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ); finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Masterprogramm Health Information Management (HIM); gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD); finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Applied Entrepreneurship Education Programme (AEEP); gefördert durch den DAAD und finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Das Team des Afrika Centres 9

10 Corporate CommunicationS Was macht das Kompetenzzentrum? Das Kompetenzzentrum Corporate Communications verbindet Forschung, Lehre und Praxis der Unternehmenskommunikation und bietet umsetzbare Lösungen im Bereich Corporate Communications für regionale und überregionale Partnerunternehmen aus allen Bereichen. Das Team verfügt über langjährige internationale Erfahrung in Management, Unternehmenskommunikation sowie Werbung und Marketing. Unsere Schwerpunktthemen Semiotik und Sozio-Semantik als Analyseverfahren für Marken, Produktdesign und Produktkommunikation Visuelle Kommunikation Corporate Design und Gestaltung Social Media in Marketing und PR Paid / Owned / Earned Media Kommunikation Strategische und interne Unternehmenskommunikation Interkulturelle Kommunikation (internationales) Wissensmanagement und Innovationskommunikation Nachhaltigkeitskommunikation und unternehmerische Sozialverantwortung (CSR) Unternehmensführung und -ethik Unsere Extras Symposiumsreihe»Tag der Unternehmenskommunikation«Unser Team Prof. Dr. Markus Caspers, Prof. Andrea Kimpflinger, Prof. Dr. Julia Kormann, Prof. Dr. Ulrike Reisach und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

11 Projektbeispiele Corporate Design Feuerwehr Neu-Ulm und IT-Kongress Ulm /Neu-Ulm elearning-projekt für die HOPE Cape Town Organisation in Südafrika Social Media-Projekt in virtuellen Teams mit der Universität Ulm 11

12 Corporate Performance Management Was macht das Kompetenzzentrum? Innovative Konzepte und Methoden des Corporate Performance Management werden am Kompetenzzentrum Corporate Performance Management in Lehre und Forschung entwickelt. Gegenstand sind Methoden und Werkzeuge zur Performanceplanung, -messung und -kontrolle auf Unternehmens-, Abteilungs- und Prozessebene. Schwerpunkte sind die Konzeption von Business Intelligence Systemen und Management Dashboards. Unsere Schwerpunktthemen Entwicklung von Business Intelligence (BI)-Systemen Konzeption von Management Dashboards Entwicklung von Prozessmanagement-Systemen IT-Tools zu Corporate Performance Management, z. B. Tools für Balanced Scorecard Unsere Extras Management Cockpit Raum Software Labore mit BI-, ERP- und Customer Relationship Management-Software Unser Team Prof. Dr. Olaf Jacob, Prof. Dr. Klaus Lang, Prof. Dr. Joerg-Oliver Vogt und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

13 Projektbeispiele»Wertbeitrag von Business Intelligence«in Zusammenarbeit mit SAP und University of the Western Cape, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Konzeption eines Vertriebs-Dashboards für Markenartikelunternehmen Key Performance Indicators zur strategischen Steuerung der IT-Abteilung eines Unternehmens Management-Cockpit-Raum: Unternehmenskennzahlen auf einen Blick 13

14 Finance, Accounting, Controlling, Taxation Was macht das Kompetenzzentrum? Im Kompetenzzentrum FACT werden moderne Konzepte und Methoden aus der Forschung im Bereich Finanzen, Controlling, Accounting und Steuern für den Transfer in Praxis und Lehre aufbereitet. Die Professoren mit langjähriger Berufserfahrung bieten Unternehmen eine praxisnahe Beratung. Das FACT versteht sich als Ansprechpartner für Methoden und Systemen im Finanzwesen, insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen. Unsere Schwerpunktthemen Liquiditätsmanagement und Finanzplanung Unternehmensbewertung Risikomanagement Kapitalmarktanalysen Simulationsverfahren im Controlling und der Investitionsrechnung Kostenrechnung Jahresabschluss und Konzernrechnungslegung Unsere Extras Veranstaltungsreihe»FACT-Finanztag«für mittelständische Unternehmen Unser Team Prof. Dr. Hermann J. Demmel, Prof. Dr. Thomas Hänichen, Prof. Dr. Christian Joos, Prof. Dr. Stefan R. Mayer, Prof. Dr. Erik Rederer, Prof. Dr. Elmar Steurer, Prof. Dr. Gerhard Welte, Prof. Dr. Dirk Wohlert und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

15 Projektbeispiele Optimierung des Working Capitals im Mittelstand Empirische Kapitalmarktforschung im Umfeld der europäischen Staatsschuldenkrise Anwendung von Methoden des Risikomanagements zur Bewertung von Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien Prof. Dr. Steurer, einer der Leiter des Kompetenzzentrums und HNU-Vizepräsident für Forschung und Lehre 15

16 Logistik Was macht das Kompetenzzentrum? Am Kompetenzzentrum Logistik werden Lehre und angewandte Forschung im Bereich Logistik gebündelt. Von der Industrie initiierte Forschungsvorhaben sowie betreute Praxissemester, Seminar-, Studien- und Abschlussarbeiten gewährleisten den hohen Praxisbezug von Forschung und Lehre im Bereich Logistik. Unsere Schwerpunktthemen Logistics and Commercial Traffic (Green Logistics, Transport Logistics, Multi Modal Transport) Supply Chain Management (Process Logistics, Lean Logistics, Information Logistics) Risk and Resource Management Unsere Extras Fokus auf Einsatz quantitativer Methoden Logistik-Hardware-Labor (Lager- und Produktionslogistik) Logistik-Software-Labor (Standortplanung, Tourenplanung, Telematik) Unser Team Prof. Dr. Stefan Distel, Prof. Dr. Michael Grabinski, Prof. Dr. Michael Gutiérrez, Prof. Dr. Oliver Kunze und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

17 Projektbeispiele Dynamic Truck Meeting (DTM), gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Widerstandsbasierte Modellierung von Verlagerungseffekten im Güterverkehr (WMVG), gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Chaos in langen Planungsketten (CLPK), gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Logistik-Labor: Hier werden Ideen zur Prozess-Optimierung getestet. 17

18 MARKETING & Branding Was macht das Kompetenzzentrum? Am Kompetenzzentrum Marketing & Branding werden die Lehr- und Forschungsvorhaben im Bereich Marketing, insbesondere Marketing-Kommunikation und Markenführung, gebündelt. Prof. Dr. Jens U. Pätzmann und Prof. Dr. Hans-Michael Ferdinand forschen und arbeiten gemeinsam mit wissenschaftlichen Mitarbeitern an aktuellen Marketing-Themen und beraten mittelständische Unternehmen der Region. Unsere Schwerpunktthemen Corporate Branding Employer Branding Internal Branding Integrierte Marketing-Kommunikation Marken-Controlling Strategische Planung in Werbeagenturen Markenführung und Ethik Unsere Extras Zeitschrift»Markenbrand«Unser Team Prof. Dr. Jens U. Pätzmann, Prof. Dr. Hans-Michael Ferdinand und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

19 Projektbeispiele Entwicklung einer Marketingstrategie für das neue Carl-Zeiss-Forum Vermarktungsstrategie für den Bereich Hair Care der Firma Beurer Marken- und Kommunikationsstrategie für BoMaBI Bodenmalbilder in Kooperation mit der Strategie-Agentur diffferent Die Zeitschrift»Markenbrand«erscheint halbjährlich mit wissenschaftlich fundierten Themen zur strategischen Kommunikation für Partner aus der Wirtschaft 19

20 Media & User Experience Was macht das Kompetenzzentrum? Das Kompetenzzentrum Media & User Experience befasst sich mit aktuellen Fragestellungen zu den Themen Mediengestaltung, Medieninhalte und Nutzer- und Nutzungsverhalten. Es arbeitet dabei eng mit Unternehmen zusammen. So baut das Team Kooperationen auf und bringt Erfahrungen und Ergebnisse aus der angewandten Forschung in die Zusammenarbeit ein. Unsere Schwerpunktthemen Usability-Testing und Usability-Analyse Kommunikationsmanagement Markenkommunikation Mediendesign Medieninhalte Medienökonomie Nutzer- und Nutzungsverhalten Wirtschafts- und Verbraucherjournalismus Unsere Extras Usability-Labor Bild- und Ton-Labor EDV-Labore und Medientechnik Unser Team Prof. Dr. Barbara Brandstetter, Prof. Dr. Achim Dehnert, Prof. Danny Franzreb, Prof. Patricia Franzreb und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

21 Projektbeispiele Hochschulblog zur Bundestagswahl ein gemeinsames studentisches Projekt der Schwäbischen Zeitung und der Hochschule Neu-Ulm Usability-Studie der Webseite der HNU Studentisches Webprojekt für Kärcher Futuretech GmbH von Markt- und Trendanalyse bis Konzeption und Entwicklung einer imagefördernden Microsite für das Unternehmen Layouts der Microsite für Kärcher Futuretech GmbH 21

22 Sichere IT-Anwendungen und -Infrastrukturen Was macht das Kompetenzzentrum? Aufgabe des Kompetenzzentrums ist es, Sicherheit von unternehmensweiten IT-Anwendungen und Infrastrukturen in angewandter Forschung, akademischer Lehre und in der Praxis ganzheitlich zu behandeln. Die Professoren konzipieren und evaluieren eine modulare Soft- und Hardware Referenzarchitektur für eine integrierte Sicherheitsinfrastruktur mittelständischer Unternehmen. Unsere Schwerpunktthemen Starke Authentifizierung und Autorisierung Single Sign-On in heterogenen Umgebungen Identity Management Sichere Web Services Sicheres Mobile Computing Identity Federation Sichere Enterprise IT-Architekturen Unser Team Prof. Dr. Philipp Brune, und Prof. Dr. Harald Gerlach

23 Projektbeispiele seit 2010 Mitorganisator des jährlichen IT-Kongresses Neu-Ulm/Ulm Wissenschaftliche Untersuchung der IT-Sicherheit in KMU der Region Ulm Praxisvorträge, z. B. Präsentation und Vortrag mit Diskussion zum Thema»IT-Sicherheit«auf dem Network CIO/Personalleiterforum der IHK Ulm, Vorträge bei Veranstaltungen der Wilken Rechenzentrum GmbH, Ulm, zum Thema»Datenschutz und IT-Sicherheit«(September 2012 und März 2013) IT-Kongress Neu-Ulm/Ulm 2013: Unternehmensvertreter diskutieren mit Prof. Dr. Brune über IT-Sicherheit 23

24 Vernetzte Gesundheit Was macht das Kompetenzzentrum? Die Professoren des Kompetenzzentrums Vernetzte Gesundheit organisierieren Know-how-Austausch: Sie verbinden Organisationen und Unternehmen der Gesundheitsbranche untereinander und mit der Hochschule Neu-Ulm. Das Team forscht daran, wie die einzelnen Akteure im Gesundheitsbereich besser vernetzt werden können, um die Effizienz zu steigern und die Kosten zu reduzieren. Das Kompetenzzentrum pflegt Kooperationen mit Unternehmen, Krankenhäusern, Institutionen und Verbänden. Unsere Schwerpunktthemen Gesundheits- und Pflegeökonomie (Internationales) Management in der Gesundheitswirtschaft ehealth und Informationsmanagement im Gesundheitswesen Personal- und Talentmanagement in der Gesundheitswirtschaft Operations Research im Gesundheitswesen Unser Team Prof. Dr. Patrick Da-Cruz, Prof. Dr. Axel Focke, Prof. Dr. Harald Mehlich und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

25 Projektbeispiele Forschungsprojekt mit einer Hochschule der angewandten Wissenschaften in NRW: Qualitative empirische Untersuchung zum Status Quo ausgelagerter Leistungen in stationären Einrichtungen eines freigemeinnützigen Trägers Operations Research im Gesundheitswesen: Forschung zu aktuellen Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis Seniorenzentren der Pflegeheim GmbH Alb-Donau-Kreis: Evaluation konzeptbezogener Ziele und Leitlinien Die Leiter des Kompetenzzentrums (von li. nach re.): Prof. Dr. Mehlich, Prof. Dr. Da-Cruz und Prof. Dr. Focke 25

26 Wachstums- und Vertriebsstrategien Was macht das Kompetenzzentrum? Das Kompetenzzentrum Wachstums- und Vertriebsstrategien beschäftigt sich mit der Identifikation von Wachstumsfeldern, der Entwicklung geeigneter Wachstumsstrategien für Unternehmen, Marken und Vertrieb und der Erschließung neuer Kundensegmente. Es kooperiert mit Unternehmen, Kammern, Verbänden und Bildungseinrichtungen, z. B. in Form von gemeinsamen Projekten, Veranstaltungen oder Gastvorträgen mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft, Workshops und Fortbildungen für Unternehmen oder im Rahmen von Seminar- oder Abschlussarbeiten. Unsere Schwerpunktthemen Strategieentwicklung für Unternehmen, Geschäftsbereiche, Marken Vertriebssteuerung und Vertriebsmanagement Markterschließung, -entwicklung und -durchdringung Arbeitgeberattraktivität Quantitative und qualitative Marktforschung Preismanagement Marken- und Vertriebsrecht Unsere Extras Eyetracking-Labor zur Blickverlaufsmessung Software für Conjoint-Analysen/quantitative Erhebungen z. B. SPSS Unser Team Prof. Dr. Sascha G. Fabian, Prof. Dr. Alexander H. Kracklauer, Prof. Christian Langbein, Prof. Dr. Kai-Thorsten Zwecker und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

27 Projektbeispiele Markterschließung für ein neues Kundensegment Strategieentwicklung für die Markteinführung von Wärmedämmverbundsystemen im Kundensegment Zimmerer/Dachdecker Studie zur Arbeitgeberattraktivität/Fachkräfteprojekt Bayerisch Schwaben Konzepterstellung zu einer Marktforschungsstudie über den»einfluss der Outlet City Metzingen (OCM) auf die umliegende Region«Die Leiter des Kompetenzzentrums (von li. nach re.): Prof. Langbein, Prof. Dr. Kracklauer, Prof. Dr. Fabian und Prof. Dr. Zwecker 27

28 Center for Research on Service Sciences Was macht das Institut? Das Institut für Dienstleistungsmanagement (Center for Research on Sevice Sciences - CROSS) vereint betriebswirtschaftliche Kompetenzen und Expertise aus dem Informationsmanagement. Ziel ist es, das Management von Dienstleistungen und von Dienstleistungsunternehmen international weiter zu entwicklen und zu verbessern. Die Professoren des Instituts begleiten Unternehmen strategisch und bei der Optimierung ihres Angebots. Sie unterstützen sie von der Analyse und Entwicklung bis hin zur Verwirklichung gemeinsam entwickelter innovativer Lösungen. Unsere Schwerpunktthemen Optimierung der Dienstleistungserstellung Service-Innovation, Service-Governance und Lifecycle-Management von Dienstleistungen Strategisches Informationsmanagement Internationale Dienstleistungsproduktion Change Management Organisationsentwicklung Unsere Extras IT-Executive Circle (ITEC) Ein Think-Tank für CIOs bedeutender regionaler Unternehmen Unser Team Prof. Dr. Thomas Bayer, Prof. Dr. Heiko Gewald und wissenschaftliche Mitarbeiter

29 Projektbeispiele Projekt zur Erforschung und Optimierung der Nutzungseffizienz von Informationssystemen im Krankenhaus (ekit) Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt zur Erbringung von flexiblen, individualisierten Gesundheitsdienstleistungen in heterogenen Netzwerken (FISnet) mit voraussichtlichem Projektstart im August 2014 Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt in Kooperation mit regionalen Praxispartnern zur ganzheitlichen Optimierung des Wertbeitrags der IT-Funktion im Unternehmen (EBSgo-IT) mit voraussichtlichem Projektstart im Oktober 2014 Die Leiter des Instituts: Prof. Dr. Gewald (li.) und Prof. Dr. Bayer 29

30 Bavarian Research Institute for African Studies Um afrikabezogene Kompetenzen in Forschung und Lehre zu bündeln, gründeten die Universitäten Bayreuth und Würzburg sowie die Technischen Hochschule Ingolstadt und die Hochschule Neu-Ulm das»bavarian Research Institute for African Studies«(BRIAS). Durch den Verbund und durch dessen zahlreiche internationale Kontakte eröffnen sich spannende Perspektiven für die interdisziplinären Afrika-Projekte in Forschung und Lehre. Handlungsfelder Gemeinsam mit Partnern in Afrika entwickelt der Verbund neue Forschungsideen, setzt daraus entstehende Projekte um und treibt so den wissenschaftlichen Austausch voran. Jede der beteiligten Hochschulen bringt hierbei ihr spezifisches Afrika-Know-how ein. Afrikazentrierte Disziplinen in den Kultur-, Sozial- und Geisteswissenschaften, Gesundheitsmanagement, Tropenmedizin, Tropenbiologie, Naturstoffchemie sowie zukunftsweisende Technologien auf dem Gebiet Erneuerbare Energien sind Schwerpunktthemen, mit denen sich BRIAS befasst. Welche Chancen bietet der Verbund? Die Zusammenarbeit im Verbund wird dazu beitragen, die internationale Sichtbarkeit der Afrikaforschung im Freistaat Bayern zu erhöhen. Es eröffnen sich neue Chancen, Drittmittel für zukünftige Forschungs- und Lehrprojekte einzuwerben und Hochschulkooperationen auf- und auszubauen.

31 TEchnologienetzwerk Bayerisch-Schwaben Das Technologienetzwerk Bayerisch-Schwaben (TBS) ist ein Zusammenschluss der drei bayerisch-schwäbischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Augsburg, Kempten und Neu-Ulm mit der Universität Augsburg. Das Netzwerk wurde auf Initiative des Bayerischen Forschungsministeriums gegründet, das den Verbund der vier Hochschulen mit der Einrichtung von Forschungsprofessuren und Sachmitteln fördert. Der Aufbau gemeinsamer Studiengänge und die gemeinschaftliche Beantragung und Durchführung drittmittelgeförderter Forschungs- und Entwicklungsprojekte sind Bestandteile der Vernetzung des Verbunds. Handlungsfelder Das TBS umfasst die beiden Handlungsfelder»Ressourceneffizienz«und»Health Care Management«. Diese umfangreichen Themenkomplexe beinhalten die gesellschaftlich relevanten Forschungsbereiche wie»ressourcen-risiko-management«,»einsatz ressourcenschonender Leichtbautechnik«,»Demographischer Wandel«und»Telemedizin«. Welche Chancen bietet das Netzwerk? Durch den Verbund realisieren die vier Hochschulen gemeinsam mit ihren Wirtschaftspartnern inhaltlich und personell sehr breit angelegte Projekte in Forschung und Entwicklung. Die Hochschule Neu-Ulm führt damit beispielsweise Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch, die neben ihren Kernkompetenzen in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informations- und Gesundheitsmanagement das ingenieurwissenschaftliche Know-how erfordern, welches die TBS-Partner einbringen. Die Hochschule Neu-Ulm kann den Unternehmen der Region dadurch ein noch breiteres Kooperationsangebot bieten. 31

32 weitere angebote für die wirtschaft

33 Die vielfältigen Angebote der Hochschule Neu-Ulm bieten Unternehmen die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und somit die besten Fach- und Führungskräfte frühzeitig kennen zu lernen und an sich zu binden. Ein Ort zum Vernetzen oder sich berufsbegleitend weiterzubilden das sind unter anderem weitere Angebote. 33

34 Employer Branding Sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren Stellenbörse Die Stellen- und Talentbörse bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich mit ihrem Profil über die kostenlose Ausschreibung von Stellenangeboten, Praktika und Abschlussarbeitsthemen zu präsentieren und damit gezielt mit potenziellen Fach- und Führungskräften in Kontakt zu treten. Denn auch Studierende und Alumni können ihre Interessen mit einem persönlichen Bewerberprofil platzieren. Eine umfangreiche Suchfunktion und die Möglichkeit, ein Abonnement zu bestimmten Bereiche anzulegen, sind für Unternehmer und Studierende weitere Vorteile und bringen sie auf direktem Weg zusammen. Career Night Die Career Night ist die jährlich stattfindende Karrieremesse der Hochschule Neu-Ulm. Im Foyer präsentieren sich Unternehmen den HNU- Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen aller Studiengänge. Parallel dazu bietet sich die Möglichkeit, Studierende und Absolventen exklusiv im Rahmen von 20-minütigen Interviews kennen zu lernen und sie als potenzielle Arbeitnehmer zu akquirieren. Individuelle Unternehmenspräsentation Der Career Service bietet Studierenden Informationsveranstaltungen rund um den Berufseinstieg an. In diesem Rahmen können sich Unternehmen den Studierenden exklusiv mit ihrer Firmenphilosophie und ihren Einstiegsmöglichkeiten vorstellen und sich mit den Studierenden austauschen. Die HNU organisiert die Unternehmenspräsentation in den Räumen der Hochschule und informiert die Studierenden über die Veranstaltung. 34

35 Deutschlandstipendium Gemeinsam mit der HNU junge Talente fördern Die HNU honoriert mit dem Deutschlandstipendium hervorragende Leistungen ihrer Studierenden, die sich zusätzlich zu ihrem Studium gesellschaftlich engagieren und das bereits vom ersten Semester an. Neben der finanziellen Unterstützung haben Stipendiatinnen und Stipendiaten und Förderer die Möglichkeit, ihren potenziellen Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmer frühzeitig kennen zu lernen: beispielsweise durch das Netzwerktreffen für Förderer und Stipendiatinnen und Stipendiaten. Das Deutschlandstipendium bietet viel: Unternehmen unterstützen die Nachwuchsförderung, stiften Zeit für ein intensives Studium und lernen leistungsbereite und verantwortungsbewusste Studierende bereits während des Studiums persönlich kennen. Kontakt Nadine Guttmann, Fundraising

36 Hochschulzentrum vöhlinschloss Ein Ort der Vernetzung Für den intensiven Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft steht der HNU seit Oktober 2010 das Hochschulzentrum Vöhlinschloss zur Verfügung. Gemeinsam mit den Hochschulen Augsburg und Kempten nutzt die HNU das Hochschulschloss als Fortbildungs-, Management- und Tagungszentrum sowie als Ausgangspunkt für gemeinsame Projekte von Hochschulen, Studierenden und Unternehmen. Das Hochschulzentrum bietet mit zwei großen Tagungssälen und fünf Seminarräumen optimale Bedingungen für Tagungen, Seminare, Fortbildungen, Konferenzen und kulturelle Events. Alle Räume sind mit aktuellster Medien- und Präsentationstechnik ausgestattet. Für Entscheider aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ist das Vöhlinschloss daher ein idealer Ort zur Vernetzung. Das Hochschulzentrum liegt verkehrsgünstig an der A7 und ist per Zug und Auto sehr gut erreichbar. Kontakt Werner Martin, Geschäftsleiter Hochschulzentrum Vöhlinschloss Schlossallee Illertissen

37 Zentrum für Weiterbildung Berufsbegleitend für Führungsaufgaben qualifizieren Für die HNU ist die Weiterbildung von Berufstätigen ein wichtiges Element ihres Bildungsauftrags. Ein berufsbegleitendes Studium erlaubt den Studierenden, sich parallel zum Beruf gezielt weiterzubilden und sich für die Übernahme von Führungsaufgaben zu qualifizieren. Über 800 erfolgreiche MBA-Absolventen stehen für die langjährige Kompetenz und Erfahrung der Hochschule Neu-Ulm in der akademischen Weiterbildung. Für Unternehmen, die auf Personalentwicklung, ganzheitliches Talentmanagement und langfristige Mitarbeiterbindung setzen, ist die Weiterbildung ihrer Belegschaft ein wichtiger Erfolgsfaktor; damit wird eine Wertsteigerung bei Mitarbeitern wie Unternehmen gleichermaßen erreicht. Das Studienangebot des Zentrums für Weiterbildung umfasst: Betriebswirtschaft für Ingenieure und andere nicht-wirtschaftliche Berufe (MBA) Betriebswirtschaft für Ärztinnen und Ärzte (MBA) IT-Strategy and -Governance (MBA) Management für Gesundheits- und Pflegeberufe (B. A.) Das Angebot wird ergänzt durch berufsbegleitende Zertifikatskurse und speziell konzipierte, maßgeschneiderte Inhouse Schulungen. Kontakt Christina Starz

38 Ansprechpartner im Transferbüro Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir beraten Sie zu sämtlichen Möglichkeiten der Kooperation und stellen die Kontakte zur Wissenschaft her. Praxisprojekte Eileen Louise Mansfeld Judith Dölle-Kohn Eventmanagement, Fundraising Nadine Guttmann Ihre Ansprechpartnerinnen für Forschungs- und Praxisprojekte: Judith Dölle-Kohn und Eileen Mansfeld

39 Impressum Herausgeberin Prof. Dr. Uta M. Feser, Präsidentin Hochschule für angewandte Wissenschaften University of Applied Sciences Wileystraße 1 D Neu-Ulm PHONE +49(0) FAX +49(0) WEB Projektverantwortung Redaktion Gestaltung Judith Dölle-Kohn eileen Louise Mansfeld Judith Dölle-Kohn eileen Louise Mansfeld theresa Osterholzer simone Raymund felix Bumiller 39

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