Software Konfigurations- Management. Walter F. Tichy Universität Karlsruhe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Software Konfigurations- Management. Walter F. Tichy Universität Karlsruhe"

Transkript

1 Software Konfigurations- Management Walter F. Tichy Universität Karlsruhe 1

2 Definition Software Konfigurations-Management (SKM) ist die Disziplin zur Verfolgung und Steuerung der Evolution von Software. SKM ist unerläßlich für die Entwicklung und Pflege großer, langlebiger Softwaresysteme. 2

3 SKM: Software-Evolution im Griff Software ändert sich andauernd. Änderungen verursachen Chaos. SKM hilft, das Änderungschaos zu vermeiden: Macht die Entwicklungsgeschichte rückverfolgbar, Verhindert oder gleicht konkurrierende Änderungen ab. Verfolgt Konfigurationen und Freigaben, Verfolgt Fehlermeldungen und Korrekturen, Automatisiert Versionsselektion und Verarbeitungsschritte, hält Software in einem wohldefinierten Zustand. 3

4 Ein konservatives Beispiel Betrachte ein kleines Software-Projekt: 100 Module 10 Entwickler 20 Versionen pro Modul Ein Programmierer ändert nur ein Modul pro Tag Gestern gab es eine funktionsfähige Konfiguration. Seither haben Entwickler 10 Module verändert. Sie wissen nicht, ob Sie heute mit den alten oder neuen Versionen arbeiten sollen. Wieviele mögliche Konfigurationen von alten und neuen Versionen müßten Sie untersuchen? 4

5 Ein konservatives Beispiel Antwort: 2 10 ~ 1000 Konfigurationen Falls das Konfigurieren, Übersetzen und Testen jeder Alternative nur 1 Min. in Anspruch nehmen würde, währen Sie allein mit der Auswahl 17 Stunden beschäftigt. In der Praxis muß man nicht alles durchprobieren, aber man hat wesentlich mehr Versionen und braucht mehr Zeit pro Konfiguration. Man verbringt jeden Tag unnötig Zeit damit, einen konsistenten Entwicklungsstand herzustellen. 5

6 Symptome des Änderungschaos Identifikation und Verfolgung: Dieses Programm funktionierte gestern noch! Diesen Fehler habe ich schon letzte Woche korrigiert! Wo sind meine Änderungen von letzter Woche? Das ist eine offensichtliche Verbesserung. Wurde sie schon probiert? Wer ist für diese Änderung verantwortlich? 6

7 Mehr Änderungschaos Versionsselektion Wurde alles übersetzt? Nachgetestet? Wie konfiguriere ich für Test, mit meinen Änderungen aber keinen anderen? Wie schließe ich diese fehlerhafte Änderung wieder aus? Ich kann den Fehler in dieser Konfiguration nicht rekonstruieren! Welche Änderungen sind denn nun in dieser Freigabe? 7

8 Noch mehr Chaos... Software-Lieferung Welche Wünsche des Kunden sind berücksichtigt? Welche Konfiguration hat der Kunde? Haben wir eine konsistente Konfiguration geliefert? Hat der Kunde modifiziert? Der Kunde hat die letzten zwei Freigaben nicht installiert. Was passiert, wenn wir ihm die neue schicken? Diese Probleme klingen für jeden vertraut, der in der Software-Entwicklung gearbeitet hat. 8

9 Geschichte von SKM Konfigurations-Management wurde ca für die US-Luftund Raumfahrtindustrie erfunden. U.a. wurde KM im Apollo- Programm zur Verfolgung Tausender von Änderungen benutzt. SKM begann ca mit SCCS und MAKE. SKM ist heute ein erfolgreicher Teile des Software- Werkzeugmarktes, mit über 50 versch. Lösungen. SKM-Werkzeuge bieten anerkannten Wert für den Praktiker. SKM-Werkzeuge sind technisch anspruchsvoll. 9

10 Wie unterscheidet sich SKM von traditionellem KM? 1. Software ist reiner Gedankenstoff, vergleichbar mit Konstruktionsplänen. Produktions- und Distributionskosten sind vernachlässigbar. Dadurch ist Software billiger zu ändern und sie ändert sich daher rascher. SKM muß daher schneller reagieren. 2. Software kann komplett im Rechner gespeichert werden. SKM ist automatisierbarer. 10

11 Literatur über SKM International Workshop on Software Configuration Management 6. bis 9. Treffen in 1996, 1997, 1998, Konferenz-Bände bei Springer Verlag erschienen. Bücher: Applying RCS and SCCS, Bolinger & Bronson, O Reilly, Configuration Management, Tichy, Wiley, Übersicht über viele Werkzeuge: ~andre/configuration_management.html 11

12 SKM-Werkzeuge in Deutschland Quelle: IT Research, 1998 PVCS 25.7% Clearcase 12.6% Continuus 8.4% SourceSafe 8.0% RCS 7.6% Endevor 4.6% SourceInteg rity 3.6 inhouse 3.4% SCCS 2.7% 12 CCC 1.9%

13 2. Grundkonzepte Softwareobjekt (Softwareelement): jede maschinenlesbare Informationseinheit ( Dokument ), die im Laufe eines Softwareprojektes entsteht. Beispiele:Anforderungsdokumente, Entwurfsdokumente, UML, Spezifikationen,Programmcode, Dokumentation, Testprogramme, Testdaten, Testergebnisse, Handbücher, CAD-Dokumente, Fehlermeldungen, Ländereinstellungen, Bilder, Ikonen, Diagramme, Tonaufzeichnungen, etc. 13

14 Softwareobjekte Ein Softwareobjekt hat einen eindeutigen Namen und einen persistenten Inhalt. Ein Softwareobjekt ist unveränderlich: jede Änderung erzeugt eine neues Objekt (Version); kann nicht verändert werden, sobald die Erzeugung abgeschlossen ist (Einfrieren vermeidet Fehlidentifikation). Klassifikation der Softwareobjekte nach Erzeugung: manuell oder automatisch Struktur: atomar oder Konfiguration 14

15 Softwareobjekte Primärobjekt, Quellobject (source object): manuell erzeugt, unantastbar und normalerweise nicht löschbar. Sekundärobjekt (derived object): vollautomatisch erzeugt. Kann aus Platzgründen gelöscht werden. Besitzt eine Herleitungsgeschichte zur Wiederherstellung (Transformator(en) und Eingaben). 15

16 Struktur von Softwareobjekten Ein Softwareobjekt ist ein Atom (unteilbar): es besitzt keine Bestandteile, die unabhängig voneinander variiert werden können, ohne das ganze Objekt zu ändern, oder eine Konfiguration: es besitzt mehrere unabhängig variierbare Bestandteile, die selbst wieder Atome oder Konfigurationen sind (hierarchische Teileliste). 16

17 Beispiel Tischplatte TP1 Anleitung: Befestige Beine B1 mit Schrauben S1 an TP1. Beine B1 Schrauben S1 Welche ist die Sekundärkonfiguration? 17

18 3. Anforderungen an SKM Prozeß- Unterstützg. Änderungsverfolgung Verteilung (LAN, WAN) Konfigurationen, Erbauung Versionshaltung 18

19 4. Versionshaltung Revision: Ein Softwareobjekt, das durch Modifikation eines existierenden Objektes entstand. Varianten: Softwareobjekte, die gewisse gemeinsame Eigenschaft haben (z.b. die Spezifikation oder Schnittstelle), aber in anderen differieren (z.b. in der Bedienung, Plattform, Algorithmus, Datenstruktur, Kennlinie). 19

20 Versionen Version: eine Revision, Version, oder beides Sowohl Atome als auch Konfigurationen können Versionen bilden. Fast alle Quellobjekte haben Versionen (außer Fehlermeldungen, E-Post-Botschaften, u.ä.) Versionsgruppe: eine Menge von Softwareobjekten, die Versionen voneinander bilden. 20

21 Organisation von Versionsgruppen Datenbank (Archiv) Fix.1 checkout Arbeitsbereich (Sandkasten) checkin Revision-von Variante-von Par.1 Par.2 Änderungszyklus:1. checkout (erzeuge Kopie in Arbeitsbereich, Platzhalter in DB) 2. modifiziere Kopie in Arbeitsbereich 3. checkin (befördere Kopie in Platzhalter) 21

22 Deltas sparen Platz Datenbank (Archiv) Fix.1 checkout Arbeitsbereich (Sandkasten) checkin Par.1 Par.2 Ein Delta ist der Unterschied zw. zwei Revisionen. Kann vorwärts oder rückwärts berechnet werde. Wird zur Wiederherstellung von Revisionen benutzt. 22

23 Versionsverwaltung direkt aus Editor 23

24 VRCE Visual Revision Control Engine Archivpfad, dupliziert Struktur des Arbeitsbereiches Arbeitsbereich Grün bedeutet, der Arbeitsbereich ist im Archiv gesichert. Datei liegt -nurim Arbeitsbereich; -nurimarchiv; - zum Schreiben ausgebucht; - zum Lesen ausgebucht. Hauptfenster 24

25 VRCE Visual Revision Control Engine Ruft auf Versionsgraph der ausgewählten Datei Ausgewählte Version Attribute der ausgewählten Datei Attribute der ausgewählten Version Anzeige des Versionsgraphen Durchblättern der ausgewählten Dateien mit dem Nächste Knopf. 25

26 5. Konfigurationen Selektiere Versionen (z.b. letzte Referenzkonfiguration plus abgenommene Änderungen, minus fehlerhafte Versionen) Erbaue überall und jederzeit, mit korrekten Versionen der korrekten Komponenten. Wiederhole jeden Selektions- u. Erbauungslauf exakt und jederzeit, einschl. Versionen der Werkzeuge. Mehrere Erbauungsläufe gleichzeitig. Evtl. jeder Erbauungslauf intern parallel. 26

27 6. Änderungsverfolgung Alle Änderungen sind getrieben von Änderungswünschen. Änderungswünsche/Fehlermeldungen in Datenbank. Verknüpfung zw. Änderungswünschen, Versionen, Korrekturen. Zustandsverfolgung (verworfen, zurückgestellt, in Arbeit, getestet, freigegeben, etc.) genaue Zustandsberichte: Welche Änderungen sind fertig, welche in Arbeit? Wo häufen sich Änderungen? Wo gibt s Verzögerungen? Welche Änderungen sind in einer geg. Freigabe enthalten? 27

28 Änderungsverfolgung Bug report27 Bug report26 Bug report25 Requirements: This system shall..... Design Part 1: C1 C2 Design Part 2: D1 class C1 { method c11(){ } method c12 (){ } } D2 28

29 7. Prozeßunterstützung Unterstützung für Zyklus Fertigmeldung - Annahme -- Integration&Test - Übernahme Parallelentwicklung ist die Regel. Verfolgung von Änderungssätzen. Abhängigkeitsverfolgung. 29

30 Ein Prozeßmodell für Parallelentwicklung Jeder Entwickler oder jedes Team arbeitet an eigenem Ast. Angenommene Änderungen sind auf Haupt-Ast. Von Zeit zu Zeit starten Entwickler einen Aktualisierungsprozeß, der neue, angenommene Änderungen in den eigenen Ast übernimmt. Fertigstellung wird Integrator gemeldet. Integrator/Tester führt einfache Verschmelzungen durch; testet und nimmt ab. 30

31 Modell für Parallelentwicklung Sammle Änderungssatz Team1.1 Annahme, Test Rel.1 Rel.2 Sammle Änderungssatz Team2.1 Team2.2 Übernahme Team2.3 Annahme, Test Rel.3 31

32 8. Verteilung Weltweite Zusammenarbeit koordinieren. Informelles SKM unmöglich bei verteilten Arbeitsgruppen, speziell bei verschiedenen Zeitzonen. Datenbanken müssen verbunden und aktuell sein. Ohne sorgfältige Organisation ist verteilte Entwicklung eine Einladung zum Chaos. 32

33 Verteilte Versionshaltung Tokyo: Kanji- Lokalisierung New York: Oberfläche Stuttgart: Hauptprogramm 33

34 Verteilte Versionshaltung New York GUI.0 GUI.0 Tokyo GUI.1 Kanji.1 GUI.2 Kanji.2 Kanji.3 Kanji.3 GUI.3 Kanji.4 GUI.3 GUI.4 Kanji.5 Kanji.6 Kanji.6 GUI.5 34

35 9. Ausblick Stand der Kunst: Speichern und Verfolgen von Änderungen. Zuverlässige, wiederholbare Versionsselektion. Automatische Konfigurationsbearbeitung (Make und Make-oids) Verknüpfung von Änderungswünschen mit Änderungen. 35

36 Ausblick Wo ist weitere Entwicklungsarbeit nötig? Verteiltes SKM, Software-Distribution, Installation im Netz, Automatische Konfiguration, Erweiterte Prozeßunterstützung, Versionierung von Webs. 36

37 Schluß SKM ist eine etablierte Disziplin von anerkanntem, praktischem Nutzen. Werkzeuge mit unterschiedlichem Komfort erhältlich. Es gibt eine Reihe von neuen Herausforderungen. SKM-Werkzeuge sind oft technisch anspruchsvoll. 37

38 Fragen? 38

Software- Konfigurationsmanagement (Software Configuration Management)

Software- Konfigurationsmanagement (Software Configuration Management) Software- Konfigurationsmanagement (Software Configuration Management) Definition Software-Konfigurationsmanagement (SKM) ist die Disziplin zur Verfolgung und Steuerung der Evolution von Software. W. Tichy

Mehr

Grundlagen des Software Engineering

Grundlagen des Software Engineering Grundlagen des Software Engineering Teil 1: SW-Management Fachrichtung Wirtschaftsinformatik FB Berufsakademie der FHW Berlin Prof. Dr. Gert Faustmann Einleitung Historie des Konfigurationsmanagements:

Mehr

3.4 Konfigurationsmanagement (SCM)

3.4 Konfigurationsmanagement (SCM) 3.4 Konfigurationsmanagement (SCM) "Das KM stellt einen Mechanismus zur Identifizierung, Lenkung und Rückverfolgung der Versionen jedes Softwareelements dar. In vielen Fällen sind auch frühere, nach wie

Mehr

Subversion. Einstieg in die. Versionskontrolle

Subversion. Einstieg in die. Versionskontrolle Versionskontrolle mit Subversion Einstieg in die Versionskontrolle Dipl.Ing.(FH) K. H. Marbaise Agenda Wozu Versionskontrolle? Was leistet Versionskontrolle? Historie zu Subversion Projekt Handling Installation

Mehr

Universität Karlsruhe (TH)

Universität Karlsruhe (TH) Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Kapitel 10 Konfigurationsverwaltung Prof. Dr. Walter F. Tichy David J. Meder Inhalt Grundzüge der Konfigurationsverwaltung (KV) Revision

Mehr

Werkzeuge für das Softwarekonfigurationsmanagement

Werkzeuge für das Softwarekonfigurationsmanagement Werkzeuge für das Softwarekonfigurationsmanagement Hauptseminar Frank Herrmann Technische Universität Dresden Institut für Systemarchitektur Gliederung Ziele des Softwarekonfigurationsmanagements SCM-Standardwerkzeug

Mehr

Konfigurationsmanagement

Konfigurationsmanagement Konfigurationsmanagement Versionsverwaltung Oktober 2012, Robert Kolb Themen Theorie Konfigurationsmanagement Versionierungsschema Varianten (Branches) Versionsverwaltung Praxis Konfigurationsmanagement

Mehr

Software Configuration Management (SCM)

Software Configuration Management (SCM) Software Configuration Management () und n Einzelarbeit Namensgebung und Nummerierung Anleitung : Problemsituationen beim Arbeiten im Team Mehrere Entwickler ändern die gleichen Klassen Die Weiterentwicklung

Mehr

ITF2XML. Transferservice. Version 1.0. infogrips GmbH, Zürich client10.doc, Revision 1.1. Tel.: 01 / 350 10 10 Fax: 01 / 350 10 19.

ITF2XML. Transferservice. Version 1.0. infogrips GmbH, Zürich client10.doc, Revision 1.1. Tel.: 01 / 350 10 10 Fax: 01 / 350 10 19. GmbH Obstgartenstrasse 7 Informationssysteme Engineering & Consulting CH-8035 Zürich Tel.: 01 / 350 10 10 Fax: 01 / 350 10 19 ITF2XML Transferservice Version 1.0 infogrips GmbH, Zürich client10.doc, Revision

Mehr

31.01.2013. Vorlesung Programmieren. Versionskontrollsysteme. Ziele von VCS. Versionskontrolle

31.01.2013. Vorlesung Programmieren. Versionskontrollsysteme. Ziele von VCS. Versionskontrolle Vorlesung Programmieren Versionskontrolle Dr. Dennis Pfisterer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Versionskontrollsysteme Wie organisiert man die

Mehr

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering mit Übungen Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering 2 Organisation Ort: Seminarraum 05.002, Spiegelgasse 5 Ablauf: 15:15 Vorlesung Prüfung: Schriftlich,

Mehr

Einführung in Verteilte Versionskontrollsysteme. am Beispiel von Git

Einführung in Verteilte Versionskontrollsysteme. am Beispiel von Git Einführung in Verteilte Versionskontrollsysteme am Beispiel von Git Diplominformatiker (BA), Git Benutzer seit 2009 Daniel Böhmer Leibniz Institut für Troposphärenforschung 8. März 2012 Verteilte Versionskontrollsysteme/Git

Mehr

Service Virtualisierung

Service Virtualisierung Service Virtualisierung So bekommen Sie Ihre Testumgebung in den Griff! Thomas Bucsics ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Software Engineering

Software Engineering Software Engineering Informatik II. 10. Software-Entwicklung Konfigurations-Management Dipl.-Inform. Hartmut Petters Vorwort was ich noch zu sagen hätte... Basis dieser Vorlesung sind vor allem die folgenden

Mehr

Lehrstuhl für Datenverarbeitung. Technische Universität München. Grundkurs C++ Buildsysteme

Lehrstuhl für Datenverarbeitung. Technische Universität München. Grundkurs C++ Buildsysteme Grundkurs C++ Buildsysteme Buildsysteme Beispielhaftes Übersetzungsszenario: Verzeichnis tutorial7/ main.cpp, lcdrange.cpp, lcdrange.h *.cpp Kompilieren *.o *.h Grundkurs C++ 2 Headerdateien //blackbox.h

Mehr

Versionsverwaltung mit git. Christoph Knabe FB VI 17.04.2014

Versionsverwaltung mit git. Christoph Knabe FB VI 17.04.2014 Versionsverwaltung mit git Christoph Knabe FB VI 17.04.2014 Inhalt Probleme bei Software-Entwicklung Begriffe in git Geschichte von git Installation Was ist verteilt an git? Mischen verteilter Änderungen

Mehr

Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen

Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen Tobias Schumacher tobe@uni-paderborn.de Rhapsody in J - Modellierung von Echtzeitsystemen p.1/17 Anspruch des Tools Einsatzbereiche/Features Modellierung

Mehr

Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement

Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement Vorlesung Software-Wartung Änderungs- und Konfigurationsmanagement Dr. Markus Pizka Technische Universität München Institut für Informatik pizka@in.tum.de 3.3 Änderungsmanagement (CM) Evolution der Software

Mehr

Software-Entwicklung

Software-Entwicklung Software-Entwicklung SEP 96 Geschichte der Programmierung Aufgaben von, Anforderungen an Programme mit der Zeit verändert 1 Programmierung über Lochkarten z.b. für Rechenaufgaben 2 maschinennahe Programmierung

Mehr

Software Wartung und Evolution

Software Wartung und Evolution Software Wartung und Evolution Dipl.-Ing. Dr. techn. Johannes Weidl-Rektenwald Xion IT Systems AG Lecture 4 Lecture 4 Inhalte Tool Demo Reverse Engineering mit Imagix4D Refactoring mit IntelliJ IDEA Architektur-

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

Softwareanforderungsanalyse

Softwareanforderungsanalyse Softwareanforderungsanalyse Evolution von Anforderungen Burkhardt Renz Institut für SoftwareArchitektur der Technischen Hochschule Mittelhessen Wintersemester 2015/16 Evolution von Anforderungen Anforderungen

Mehr

Methoden und Werkzeuge des Konfigurationsmanagements

Methoden und Werkzeuge des Konfigurationsmanagements Methoden und Werkzeuge des Konfigurationsmanagements Zunächst ein paar Fragen:! Was ist euer Bild des Konfigurationsmanagements?! Welche Aufgaben hat eurer Meinung nach das Konfigurationsmanagement?! Wer

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

IT Monitoring: ohne Prozessorientierung ist die Qualität in Gefahr. www.blue-elephant-systems.com

IT Monitoring: ohne Prozessorientierung ist die Qualität in Gefahr. www.blue-elephant-systems.com IT Monitoring: ohne Prozessorientierung ist die Qualität in Gefahr www.blue-elephant-systems.com 1 Prozessorientierung 2 Prozessorientierung Konzentration auf den Gegenstand der Leistung Voraussetzungen

Mehr

Quellcodeverwaltung mit SubVersion

Quellcodeverwaltung mit SubVersion Access-Stammtisch-Stuttgart 06.05.2010 Quellcodeverwaltung mit SubVersion Thomas Möller, www.team-moeller.de Vorstellung Thomas Möller dipl. Sparkassenbetriebswirt Arbeit mit Access seit 1997 Seit 2000

Mehr

Software Configuration Management. Referat von Jens Zastrow Software Engineering Projekt WS 2001/2002

Software Configuration Management. Referat von Jens Zastrow Software Engineering Projekt WS 2001/2002 Software Configuration Management Referat von Jens Zastrow Software Engineering Projekt WS 2001/2002 Inhalt Motivation SCM-Aufgaben Item-Identifikation Identifikation Version/Release Management Change

Mehr

Effizientes Änderungsmanagement in Outsourcing- Projekten

Effizientes Änderungsmanagement in Outsourcing- Projekten Effizientes Änderungsmanagement in Outsourcing- Projekten Dr. Henning Sternkicker Rational Software IBM Deutschland GmbH Sittarder Straße 31 52078 Aachen henning.sternkicker@de.ibm.com Abstract: Es werden

Mehr

Versionsverwaltung für r Visual Studio.NET mit Subversion

Versionsverwaltung für r Visual Studio.NET mit Subversion Versionsverwaltung für r Visual Studio.NET mit Subversion Udo Pracht 08.05.2007 EMail: mail@udo-pracht.de Web: www.udo-pracht.de Inhalt Versionsverwaltung Vergleich ausgewählter Systeme Subversion Funktionsweise

Mehr

Zentrale und Dezentrale Versionsverwaltung in Open Source Projekten Konzeptvorstellung Masterarbeit

Zentrale und Dezentrale Versionsverwaltung in Open Source Projekten Konzeptvorstellung Masterarbeit Zentrale und Dezentrale Versionsverwaltung in Open Source Projekten Konzeptvorstellung Masterarbeit Jana von dem Berge Institut für Informatik FU Berlin 05.12.08 Zentrale und Dezentrale Versionsverwaltung

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Handbuch zum Mensurenprogramm

Handbuch zum Mensurenprogramm Handbuch zum Mensurenprogramm Von Reiner Janke March-Buchheim (bei Freiburg) Reiner Janke 1996 Was kann das Programm? Das Programm schreibt Mensurlisten (Weiten-, Längen-, Aufschnittmensuren etc.) von

Mehr

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 Inhalt 1. Einführung 2 2. Systemvoraussetzungen... 2 3. Installation und Konfiguration 2 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 5. Aktivierung / Deaktivierung von Funktionen... 4 6. Konfiguration der

Mehr

Konfiguration Management System. Konfiguration Management System. Versionierung Parallele Entwicklung Workspace

Konfiguration Management System. Konfiguration Management System. Versionierung Parallele Entwicklung Workspace Konfiguration System ClearCase ClearQuest Unified Change Konfiguration System ClearCase Merkmale eines Konfiguration Systems (KM) Buildoptimierung UCM-Unified Change Der Software-sprozess Projekt definiert

Mehr

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Testalarm-Generator Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten

Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten Mastertitelformat bearbeiten zweizeilig Codemanagement Entwicklung von Standardsoftware mit Varianten Claudia Fritsch claudia.fritsch@gmx.net Codemanagement Übersicht Die Software Architektur Stable Design

Mehr

W4 Handel Installationsanleitung

W4 Handel Installationsanleitung Inhalt Installationsanleitung W4-Handel...1 Erste Schritte nach der Installation...3 Hilfsdaten eingeben...3 Einstellungen in der Konfiguration...3 Import von Daten aus anderen Programmen...3 Installation

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com www.ditaworks.com Wir leben im Informationszeitalter und sind einem exponentiellen Anstieg neuer Daten und Informationen ausgesetzt. Nach neusten Studien können wir davon ausgehen, dass 90% aller verfügbaren

Mehr

Java-IDE-Vergleich Seite 1 / 5

Java-IDE-Vergleich Seite 1 / 5 Java-IDE-Vergleich Seite 1 / 5 Java-IDEs im Vergleich 1. Getestete IDEs: Borland JBuilder 3 Professional Edition IBM Visual Age 3 Entry Edition Sun Forte 1.01 Community Edition Microsoft Visual J++ 6.0

Mehr

PDF Dateien für den Druck erstellen

PDF Dateien für den Druck erstellen PDF Dateien für den Druck erstellen System Mac OS X Acrobat Version 6 Warum eigentlich PDF? PDF wird nicht nur in der Druckwelt immer wichtiger. Das Internet ist voller Informationsschriften im PDF-Format,

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 Acrolinx IQ Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen

Mehr

Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE

Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE Schritt für Schritt Anleitung! Tipp: Drucken Sie sich das Dokument aus und befolgen Sie jeden einzelnen Schritt. Dann wird es funktionieren! Inhaltsverzeichnis

Mehr

> > > GeoOffice 10 R3 / 10.1

> > > GeoOffice 10 R3 / 10.1 > > > GeoOffice 10 R3 / 10.1 Neue Funktionen und Fixes Mit dem vorliegenden Release für GeoOffice werden sowohl ArcGIS 10 als auch ArcGIS 10.1 unterstützt. Gleichzeitig können sie nun ihre Projekte für

Mehr

Zeiterfassungsanlage Handbuch

Zeiterfassungsanlage Handbuch Zeiterfassungsanlage Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie die Zeiterfassungsanlage kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie die Anlage einstellen können und wie das Überwachungsprogramm

Mehr

Handbuch Datensicherung

Handbuch Datensicherung Copyright 1995-2009 by winvs software AG, alle Rechte vorbehalten Gewähr Urheberrechte Haftung Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr und können jederzeit ohne vorherige Benachrichtigung

Mehr

ITF2XML. Transferservice. Version 1.1. Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19. CH-8005 Zürich

ITF2XML. Transferservice. Version 1.1. Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19. CH-8005 Zürich GmbH Technoparkstrasse 1 Informationssysteme Engineering & Consulting CH-8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax: 044 / 350 10 19 ITF2XML Transferservice Version 1.1 infogrips GmbH, 2001-2014 06.01.2014

Mehr

1 Einleitung. 2 Formale Grundlagen. 3 Leistungen der Vertragspartner. 1.1 Zweck, Abgrenzung. 1.2 Projektübersicht, Motivation. 3.

1 Einleitung. 2 Formale Grundlagen. 3 Leistungen der Vertragspartner. 1.1 Zweck, Abgrenzung. 1.2 Projektübersicht, Motivation. 3. Projektplan Hive Version: 1.1 Autoren: Robin Goldberg (2453516) Hansjörg Schmauder (2531506) Benjamin Schmidt(2443953) Erstellt am: 15.02.2010 Letzte Änderung: 24.06.10 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

git & git-flow Jens Sandmann 14.12.2013 Warpzone Münster e.v. Jens Sandmann (WZ) git & git-flow 14.12.2013 1 / 31

git & git-flow Jens Sandmann 14.12.2013 Warpzone Münster e.v. Jens Sandmann (WZ) git & git-flow 14.12.2013 1 / 31 git & git-flow Jens Sandmann Warpzone Münster e.v. 14.12.2013 Jens Sandmann (WZ) git & git-flow 14.12.2013 1 / 31 Überblick 1 git Versionskontrolle Allgemein VCS mit git 2 git flow 3 git nutzen 4 Anhang

Mehr

Migration von Subversion nach Mercurial und Einsatz dezentraler Versionskontrolle in Unternehmen

Migration von Subversion nach Mercurial und Einsatz dezentraler Versionskontrolle in Unternehmen Migration von Subversion nach Mercurial und Einsatz dezentraler Versionskontrolle in Unternehmen Christoph Mewes Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 17. August 2011 Christoph Mewes (OvGU) Migration

Mehr

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007 Leitfaden zum Konfigurationsmanagement g Geschichte des Konfigurationsmanagements Mit stetig steigender Produktkomplexität entstanden zunehmend Probleme (z.b.

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird.

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird. IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 42 42, F +41 41 228 42 43 www.hslu.ch Luzern, 5. August 2015 Seite 1/8 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt, wie mit

Mehr

15 Verwaltung von Anforderungen (Requirements Management)

15 Verwaltung von Anforderungen (Requirements Management) 15 Verwaltung von Anforderungen (Requirements Management) Was ist Requirements Management? Planung und Lenkung des RE-Prozesses Konfigurationsmanagement für Anforderungen Identifikation Änderungs- und

Mehr

SANDBOXIE konfigurieren

SANDBOXIE konfigurieren SANDBOXIE konfigurieren für Webbrowser und E-Mail-Programme Dies ist eine kurze Anleitung für die grundlegenden folgender Programme: Webbrowser: Internet Explorer, Mozilla Firefox und Opera E-Mail-Programme:

Mehr

FAQ The FAQ/knowledge base. Version 2.1.1

FAQ The FAQ/knowledge base. Version 2.1.1 FAQ The FAQ/knowledge base. Version 2.1.1 (c) 2012 OTRS AG, http://otrs.org/ GNU AFFERO GENERAL PUBLIC LICENSE Version 3, November 2007 This work is copyrighted by OTRS AG, Norsk-Data-Str. 1, 61352 Bad

Mehr

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 1 Ein neues Signal in der CS2 anlegen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein neues Signal in der CS2 anzulegen und

Mehr

Collax E-Mail Archive Howto

Collax E-Mail Archive Howto Collax E-Mail Archive Howto Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als E-Mail Archive eingerichtet werden kann, um Mitarbeitern Zugriff auf das eigene E-Mail Archiv

Mehr

Konfigurations management

Konfigurations management Gerhard Versteegen (Hrsg.) Guido Weischedel Konfigurations management Mit 111 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis Einführung. 1.1 Allgemeines zum Thema Konfigurationsmanagement 1 1.2 Grundlagen des

Mehr

3M Helth Information Systems. 3M KAPS PEPP Simulation. Installationsanleitung

3M Helth Information Systems. 3M KAPS PEPP Simulation. Installationsanleitung 3M Helth Information Systems 3M KAPS PEPP Simulation Installationsanleitung 3 Funktionsweise der KAPS-PEPP-Simulation Die Simulation arbeitet nach dem Client-Server-Prinzip, d.h. neben der Installation

Mehr

Modul Software Komponenten Deployment

Modul Software Komponenten Deployment Modul Software Komponenten Deployment Roland Gisler Inhalt 1. Übersicht: Deployment 2. Wann wird Deployed? 3. Was umfasst das Deployment? 4. Releases und Versionierung 5. Beispiele: Open Source -Projekte

Mehr

Git II. Dezentrale Versionsverwaltung im Team

Git II. Dezentrale Versionsverwaltung im Team Git II Dezentrale Versionsverwaltung im Team Themenbereiche Arbeit mit Remote Repositories Austausch zwischen Repositories Änderungen rückgängig machen Zusammenarbeit über Workflows Git hat mehr als nur

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Klassifikationen erfassen und importieren www.comarch-cloud.de Inhaltsverzeichnis 1 Ziel des s 3 2 Kurze Einführung: Was sind Klassifikationen? 3 3 Klassifikationen

Mehr

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen Exposé NetDiscovery Mit der Nutzung von NetDiscovery erhalten ITK - Serviceunternehmen die Möglichkeit Ihre Kundendienstleistungen in der Netzwerkaufnahme und dokumentation wirksam zu verbessern und so

Mehr

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe.

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. Change Log: DBB/LX Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. 1. Version 4.5.0.1243 1. AF: Das Tool Datenbank neu aufbauen wurde ergänzt. Damit können Datenbanken,

Mehr

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten Update / Inbetriebnahme domovea Server 1 Vor der Inbetriebnahme Es muss sicher gestellt sein, dass Microsoft.Net Framework 4.0 installiert ist (bei Windows 7 bereits integriert). Achten Sie auf die richtige

Mehr

Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft

Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft MicroStudio - Fotolia.com Viele Produkte eignen sich auch als Geschenk. Wer für den Beschenkten keine eigene Auswahl treffen möchte, der greift

Mehr

1. Einleitung 2. Voraussetzungen 3. Installation 4. Beschreibung 5. Credits. Übersicht:

1. Einleitung 2. Voraussetzungen 3. Installation 4. Beschreibung 5. Credits. Übersicht: 1. Einleitung 2. Voraussetzungen 3. Installation 4. Beschreibung 5. Credits Übersicht: 1. Einleitung *Neu* AFS - CRM Contacter SQL Vielen Dank, dass Sie sich für den Kauf von AFS-CRM Contacter entschieden

Mehr

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört?

PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? tekom Jahrestagung 2006 PIM und CMS wächst zusammen was zusammengehört? Joachim Wessel (M.A.) Technischer Redakteur 1 Agenda Steckbrief Media-Print Digital Welche Materialien welche Inhalte Aktuelle Situation

Mehr

QueueMetrics Handbuch

QueueMetrics Handbuch QueueMetrics Handbuch ?... 3... 4... 5.. 9... 10.. 10 11... 12... 13 Stand: 22.09.2011 2 Mit QueueMetrics kann man: Berichte bezüglich der Call Center Aktivität erstellen, unterscheidbar nach Warteschlange/-n,

Mehr

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm

Hello World in Java. Der Weg zum ersten Java-Programm Vorwort Hello World in Java Der Weg zum ersten Java-Programm Diese Anleitung wurde unter Windows XP verfasst. Grundsätzlich sollte sie auch unter späteren Windows Versionen wie Windows Vista oder Windows

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox

Witbox. Anleitung Repetier-Host. Witbox Anleitung Repetier-Host Anleitung Repetier-Host Deutsch INHALT 3 Installation und Konfiguration von Repetier-Host 4 Installation 4 Installation unter Linux 5 Installation unter MacOS 5 Installation unter

Mehr

Softwarewerkzeuge oder Praxis der Softwareentwicklung

Softwarewerkzeuge oder Praxis der Softwareentwicklung Softwarewerkzeuge oder Praxis der Softwareentwicklung 1/107 Prof. Dr.-Ing. Andreas Zeller Lehrerweiterbildung Informatik, Schloß Dagstuhl, 29.11.2001 Übersicht 1/107 Ausgewählte Themen und Werkzeuge der

Mehr

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände ACS Data Systems AG Jahresabschluss- rechnung und Rückstände (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kurzanleitung. Logstar_FTP. Version 1.1

Kurzanleitung. Logstar_FTP. Version 1.1 Kurzanleitung Logstar_FTP Version 1.1 Februar 2006 UP GmbH Anleitung_Logstar_FTP_1_24.doc Seite 1 von 8 LOGSTAR _FTP Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Registrierung...3 Das Logstar_FTP Hauptmenu...4 Server...4

Mehr

2. Zusätzliche tägliche Sicherung im Ordner Upload

2. Zusätzliche tägliche Sicherung im Ordner Upload EasyCallX - erweiterte Datensicherung für Access Für Access-Daten existiert eine zusätzliche Datensicherung. 1. Vorbereitung der Sicherung Da als Datenbank vorwiegend Access eingesetzt wird und es immer

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008 Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment Einführung Referent Paul-Roux Wentzel Unternehmen method park Software AG 2008 method park Software AG Slide 2 Leistungsportfolio Training &

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

INTEGRA Lohn & Gehalt

INTEGRA Lohn & Gehalt Beschreibung der Erweiterungen für SEPA Zum 1. Februar 2014 werden die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren im Euro-Zahlungsverkehrsraum durch das neue SEPA-Verfahren ersetzt. Die bislang

Mehr

Handbuch organice Business Intelligence

Handbuch organice Business Intelligence Handbuch organice Business Intelligence Stand: Februar 2014, Version 1.1.0.1 2001-2014 organice Software GmbH Grunewaldstr. 22, 12165 Berlin Alle Rechte vorbehalten. Die Software und dieses Handbuch dürfen

Mehr

1 Software-Configurationsmanagement (SCM)

1 Software-Configurationsmanagement (SCM) Inhaltsverzeichnis Vorlesungsplan 1. Einstieg OO 2. Modellierung (UML) 3. Design (Designmuster) 4. Implementierung (GUI-Programmierung) 5. Spezifikation (Design by Contract) 6. Qualitätssicherung (Korrektheit,

Mehr

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT Version 0.3 Installation von MinGW und Eclipse CDT 1. Stellen Sie fest, ob Sie Windows in der 32 Bit Version oder in der 64 Bit Version installiert haben. 2. Prüfen Sie, welche Java Runtime vorhanden ist.

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 Acrolinx IQ Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen vorhandener

Mehr

Arbeitsbereich (workspace) auf Laufwerk D anlegen Dateiendung.dsw (=developer studio workbench)

Arbeitsbereich (workspace) auf Laufwerk D anlegen Dateiendung.dsw (=developer studio workbench) I Vorbereitung Rechner hochfahren C++ aufrufen II Dateien anlegen Schritt 1: Arbeitsbereich (workspace) auf Laufwerk D anlegen Dateiendung.dsw (=developer studio workbench) Inhalt: Informationen zu Benutzereinstellungen

Mehr

Der OLMeRO Basis-Projektraum

Der OLMeRO Basis-Projektraum OLMeRO AG Büro Deutschland Fürstenrieder Str. 279a 81377 München info@olmero.de www.olmero.de Der OLMeRO Basis-Projektraum Die Internetplattform für die optimale Zusammenarbeit bei Bauvorhaben und Immobilienprojekten

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Softwaretests. Werkzeuge zur Automatisierung. Thementag Wer testet, ist feige. Autor: für 24.06.2009. Markus Alvermann.

Softwaretests. Werkzeuge zur Automatisierung. Thementag Wer testet, ist feige. Autor: für 24.06.2009. Markus Alvermann. Softwaretests Werkzeuge zur Automatisierung für Thementag Wer testet, ist feige 24.06.2009 Autor: Markus Alvermann Seite 2 / 39 Agenda Motivation Versionsverwaltung Build-Tools Unit-Tests GUI-Tests Continuous

Mehr

Konfigurationsmanagement

Konfigurationsmanagement Konfigurationsmanagement Seminar Simulation und Bildanalyse mit Java SS04 Andreas Stieger Motivation Konfigurationsmanegement Zusammenarbeit mehrerer Entwickler komplexe Softwareprojekte Sourcen, Dokumente,

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

CDRServer 2004. Installationsanleitung Schritt für Schritt. elcom

CDRServer 2004. Installationsanleitung Schritt für Schritt. elcom CDRServer 2004 Installationsanleitung Schritt für Schritt elcom Systemvoraussetzungen Microsoft Windows ab Version 2000 Service-Pack 4 mit aktuellem MDAC 2.8, verfügbar per Windows-Update oder im Verzeichnis

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr