Befragung der Mitarbeiter/-innen

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1 Befragung der Mitarbeiter/-innen der Diözese Würzburg und des Diözesan-Caritasverbands Dezember April 2012

2 Beteiligung Alle Mitarbeiter/-innen des BO und des Diözesan-Caritasverbandes wurden angeschrieben (ca Personen) vollständige und auswertbare Antworten kamen zurück. - Dabei lag der Anteil von Frauen bei 75 %, der von Männern bei 25 % (57 %) Antworten erreichten uns von Mitarbeitern/-innen, die Kinder haben (13 %) von Mitarbeitern/-innen, die Angehörige pflegen (28%) Mitarbeiter/-innen sind derzeit weder mit der Pflege von Angehörigen beschäftigt noch haben sie Kinder, die noch von ihnen betreut werden Personen sind beurlaubt (2 %).

3 Persönliche Angaben Alter 333 Personen (70 %) sind 40 Jahre und älter, 140 Personen (30 %) in Phase der Familiengründung (bis 40 Jahre) Familienstand 369 Personen sind verheiratet/leben in fester Partnerschaft (78 %) 81 Personen leben alleine (17 %) 25 Personen (5 %) haben Sonstiges oder keine Antwort angekreuzt.

4 Kinder Bei 200 Personen (42 %) leben keine Kinder (mehr) im Haushalt. 250 Anzahl Kinder 204 Personen (43 %) gaben an, dass sie 1 oder 2 Kinder haben Personen (14 %) haben 3 und mehr Kinder Personen erziehen ihre Kinder alleine. 0 keine Kinder und mehr 10 4 keine Antw ort keine Kinder und mehr keine Antw. MA mit Kindern Anz. MA % 42,11% 14,95% 28,00% 12,00% 2,11% 0,84% 57,05%

5 Alter der Kinder 34,15 % der Kinder sind zwischen 0 und 11 Jahren alt 65,80 % der Kinder sind älter als 12 Jahre Wie alt sind Ihre Kinder? Anz. Kinder % ,57% Anzahl Kinder in Altersstufen 25 4,60% 53 9,74% ,85% 0-3 Jahre 3-6 Jahre 7-11 Jahre Jahre 16 und älter 0-3 Jahre 25 4,60% 3-6 Jahre 53 9,74% 7-11 Jahre ,85% Jahre ,24% ,24% 16 und älter ,57% ,00%

6 Arbeitszeit Arbeitszeitregelung Alle % feste Arbeitszeit ,21 % Arbeitszeitregelung GZ-Regelung ,79 % flexible Arbeitszeit ,00 % Sonstiges 16 3,37 % 16 3,37% 3 0,63% keine Antwort 3 0,63% ,00% ,21% feste Arbeitszeit GZ-Regelung flexible Arbeitszeit Sonstiges Teil-/Vollzeit keine Antw ort 45 % der Mitarbeiter/-innen arbeiten Vollzeit. 55 % arbeiten Teilzeit, 69 % (242) der Frauen 13 % (16) der Männer 56 % der TZ-Kräfte arbeiten aus familiären Gründen weniger ,79%

7 Flexible Gleitzeit Von den 132 Personen, für die die Gleitzeitordnung gilt, wünschen sich 58 % eine flexiblere Gleitzeitordnung 42 % sind zufrieden und wollen keine Veränderung Am Stärksten ist der Wunsch nach - einer Ausweitung der Mehr-/Minderstunden (35 %) gefolgt von - einer längeren Gleitzeitphase (29 %). Flexiblere Gleitzeitordnung wünschen: Anzahl Mitarbeiter/-innen Ja 75 57,69% Nein 55 42,31% keine Antwort 0 0,0% % ,00%

8 Vorgesetzte unterstützen Vereinbarkeit Erfreulich ist, dass 72 % der Mitarbeiter/-innen sich von ihrer/-m Dienstvorgesetzten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt bzw. teilweise unterstützt fühlen und das Thema z.b. im Mitarbeitergespräch aufgegriffen wird. Nur 8 % antworten, dass sie sich nicht unterstützt fühlen. 20 % antworten nicht oder formulieren eine eigene Antwort. Wünsche, wo mehr Unterstützung der/-s Vorgesetzten sinnvoll wäre, haben 13 % geäußert. An oberster Stelle steht hier der Wunsch nach - Verständnis und Interesse für die Situation der Mitarbeiter/-innen (z.b. bei Krankheit des Kindes, Urlaubsplanung, kurzfristigen Terminen etc.) - Flexibilität bzgl. der Arbeitszeit - mehr Vertrauen in die Arbeitsleistung der Mitarbeiter/-innen

9 Betreuung von Kindern Kinder sind gut untergebracht (Mehrfachnennungen) Betreuung der Kinder während AZ 37 % der Kinder sind beim/bei der Partner/-in, Angehörigen, Freunden untergebracht ,51% bei Partner/-in 15 % sind im Kindergarten oder in einer Kindertagesstätte. 9 % besuchen nach der Schule einen Hort bzw. Mittagsbetreuung. 0,3 %, d.h. 1 Person nimmt eine Tagesmutter in Anspruch ,81% 1 0,30% 13 3,88% 29 8,66% 38 11,34% 62 18,51% durch Angehörige / Freunde halbtags in Kita (Kiga) im Hort / in Mittagsbetreuung ganztags in Kita durch Tagesmutter Sonstiges Bei einem Großteil von 39 % sind die Kinder entweder aus dem Haus, benötigen keine Betreuung mehr oder sind auf sonstige Weise untergebracht.

10 Zufriedenheit mit der Unterbringung Mütter und Väter sind zufrieden mit der Unterbringung Zufriedenheit mit Kinderbetreuung Erfreulich ist, dass 73 % der Befragten mit der Unterbringung ihrer Kinder zufrieden sind. Nur 9 % sind aktuell unzufrieden. Davon wünschen sich 11 Personen flexiblere Arbeitszeiten, 6 Personen einen Kindergarten für Mitarbeiter/- innen-kindern etc. 18 % äußern sich nicht zu diesem Punkt. Nein 24 8,86% keine Antw ort 50 18,45% Ja ,69% Ja Nein keine Antw ort

11 Beruf und Familie lassen sich für viele gut vereinbaren 72 % der Mitarbeiter/-innen mit Kindern sind zufrieden mit der Vereinbarkeit ihrer Arbeit mit ihrer familiären Situation, 27 % wünschen sich Entlastung 1 % antwortet nicht. Gründe für Unzufriedenheit: 1. Arbeitszeit /-organisation, z.b. Mehrarbeit, kurzfristige Termine etc. (83 Personen) 2. Kinderbetreuung außerhalb der Routine, z.b. Krankheit, Ferien (46 Personen) 3. Der Wiedereinstieg nach einer Beurlaubung wird als schwierig betrachtet (17 Personen) Weitere Gründe: Kommunikation im Team, schwieriges Verhältnis zur / zum Vorgesetzten.

12 Unterstützung vom Dienstgeber 48 % der Befragten wünschen sich keine zusätzliche Unterstützung durch die Diözese. 21 % haben diese Frage nicht beantwortet. 31 % dagegen haben verschiedenste Wünsche an den Dienstgeber, u.a.: eine Ferienbetreuung, Hilfe bei außergewöhnlichen dienstlichen Terminen, Aufstockung des Krankengeldes auf das volle Gehalt, auch für Kinder, die älter als 12 Jahre sind. Wunsch nach Unterstützung vom Dienstgeber 67 20,94% ,13% 99 30,94% Ja Nein keine Antwort

13 Wo ist Entlastung gefragt? Die befragten Mitarbeiter/-innen mit Kindern haben sich zu verschiedenen Vorschlägen, die zur Entlastung beitragen könnten folgendermaßen geäußert: 31% der Mitarbeiter/-innen mit Kindern wünschen sich eine Spielekiste, 13 % würden u.u. einen Eltern-Kind- Arbeitsplatz nutzen, doch bevorzugt wird eindeutig, das Kind im Notfall mit an den Arbeitsplatz zu bringen, 42 % fänden die Nutzung eines bevorzugten Platzes in einer katholischen Kita/Kiga eine gute Maßnahme, 56 % finden erstaunlicherweise einen finanziellen Zuschuss der Diözese nicht besonders oder gar nicht wichtig!

14 Pflege von Angehörigen Ca. die Hälfte der Mitarbeiter/-innen ist am Thema Pflege interessiert. Bereits 60 Mitarbeiter/-innen (13 %) pflegen derzeit ihre Angehörigen im eigenen Haushalt oder außerhalb. 175 Personen (37 %) rechnen damit, dass sie mit einer Pflegesituation in Ihrer Familie konfrontiert werden und sind deshalb an der Thematik interessiert, weitere 35 Personen (7%) sind ebenfalls interessiert. Hier ergibt sich eindeutig ein Handlungsbedarf für die Diözese ,74% Pflege von Angehörigen 2 0,42% 13 2,74% 47 9,89% ,84% 35 7,37% ja, im Haushalt ja, nicht im Haushalt nein, bin an Informationen interessiert nein, rechne damit, dass dies kommt nein keine Antw ort

15 Belastung Pflege von Angehörigen belastet mehr als Kinderbetreuung Von den pflegenden Personen ist die Hälfte (48 %) mit der Vereinbarkeit der beiden Bereiche zufrieden, ein ebenso großer Anteil (48 %) wünscht sich Entlastung. Im Vergleich dazu sind 72 % der Mitarbeiter/-innen mit Kindern zufrieden. Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wird grundsätzlich als schwierig gesehen, da sich der Pflegeaufwand/-bedarf sehr kurzfristig verändert und die Belastung als besonders hoch empfunden wird.

16 Mangelnde Information zur Pflege 54 % aller Mitarbeiter/-innen fühlen sich nicht gut informiert, wenn es um das Thema Pflege geht. Bei den Personen, die bereits pflegen sind es erstaunlicherweise ebenfalls 53 %. 42 % aller Mitarbeiter/-innen (45 % der Pflegenden) fühlen sich ausreichend informiert

17 Information und Ansprechpartner Die dringlichsten Angebote für die Mitarbeiter/-innen sind - schriftliche Informationen (65 %), - an zweiter Stelle steht ein Ansprechpartner (55 %), - gefolgt von Vorträgen zu speziellen Themen Welche Informationen/Angebote würden sie nutzen? 259 Ansprechpartner (Pflege & Beruf) Gesprächskreis Schrift.Informationen, Flyer 132 Vorträge 16 Sonstiges

18 Präventive Maßnahmen sind gefragt Relevanz von Gesundheitsprävention Überraschend sind die Rückmeldungen zur Frage nach präventiven Maßnahmen: 79 % finden diese wichtig bzw. sehr wichtig ,16% 7 1,47% ,37% sehr wichtig wichtig nicht wichtig keine Antwort ,00%

19 Von der Rückenschule bis zur Ernährung Unsere Mitarbeiter/-innen wünschen sich unter anderem: Kooperation mit Fitnesscenter (verbilligter Beitrag), sportliche Angebote, Massage am Arbeitsplatz, Wichtig für Teilzeit-Mitarbeitern/- innen: die Angebote sollen in einer Zeitspanne angeboten werden, zu der es auch ihnen möglich ist, anwesend zu sein, z.b. in der Mittagspause. Rückenschule, Vorträge zu Ernährung und Gesundheit etc.

20 Serviceleistungen Die Mitarbeiter/-innen wünschen sich: Serviceleistungen 39 % Reinigungskraft 21 % Bügelservice 13 % Fahrradreparatur 14 % Lebensmitteleinkauf 14 % Sonstiges Die Inanspruchnahme ist abhängig von den Kosten ,91% 45 13,04% 48 13,91% 71 20,58% 133 Reinigungskraft 38,55% Bügelservice Fahrradreparatur Lebensmittellieferung Sonstiges

21 Konsequenzen Für die Diözese ergibt sich ein deutlicher Handlungsbedarf im Bereich Pflege: Informations-Flyer zu verschiedensten Themen Kompetente Ansprechpersonen Flexibilität bei der Arbeitszeit Auch Maßnahmen der Gesundheitsprävention sind stark gefragt: Verbilligter Beitrag im Fitnesscenter Sportgruppen von Yoga bis Laufen Rückenschule gesunde Ernährung Auch wenn sich die Mitarbeiter/- innen bei der Kinderbetreuung gut zu arrangieren scheinen, ist die Nachfrage deutlich nach: Ferienbetreuung Kinderkrippen-/gartenplätzen Betreuung im Notfall Flexibilität bei der Arbeitszeit

22 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse!

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