Grundlagenuntersuchung Freizeitund Urlaubsmarkt Wandern

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1 Forschngsbericht Nr. 591 Forschngsbericht Grndlagennterschng Freizeitnd Urlabsmarkt Wandern Langfassng

2 Projektleitng nd Redaktion: Ute Dicks nd Erik Nemeyer Detscher Wanderverband (DWV) Wilhelmshöher Allee Kassel Tel: Fax: Aftragnehmer für die wissenschaftliche Betreng nd die Drchführng der Unterschng: Eropäisches Torisms Institt an der Universität Trier GmbH (ETI) Prof. Dr. Heinz-Dieter Qack, Dr. Bert Hallerbach, Peter Herrmann Gestaltng nd Prodktion werbeagentr afwind GmbH, Bahlingen Bildnachweis Erik Nemeyer, Detscher Wanderverband Herasgeber Bndesministerim für Wirtschaft nd Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit Berlin Das Bndesministerim für Wirtschaft nd Technologie ist mit dem adit berfndfamilie für seine familienfrendliche Personalpolitik asgezeichnet worden. Das Zertifikat wird von der berfndfamilie ggmbh, einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftng, verliehen. Stand September 2010

3 Forschngsbericht Grndlagennterschng Freizeitnd Urlabsmarkt Wandern Langfassng

4 4 Inhalt Vorworte Methodik nd Unterschngsdesign Ziele der Grndlagennterschng Geschichte des Wanderns Aslöser des Wanderns Pilgern Alpinisms nd der moderne Torisms...16 Der Weg ins 20. Jahrhndert Wandervereine als Natrschtzvereine Entwicklngen nach Definition nd Abgrenzng des Wanderns...20 Wandern oder doch nr Spazierengehen? Qantitative Basisdaten: Marktvolmen Nachfragevolmen: Die Wanderer...24 Wanderpräferenzen Anzahl der Wanderngen nd Kilometerleistngen in der Wandersaison Die Nicht-Wanderer Qalitative Basisdaten: Strktr, Motive, Verhalten Image des Wanderns Motive zm Wandern: Natr nd Gesndheit Af das Wesentliche konzentriert Wanderer im Winter Soziodemographische Strktr der Wanderer Wandern nd Lebensstile Realisten Weltoffene Ansprchsvolle

5 5 Kritische Wandern im Urlab nd als Tagesasflg Tagesasflüge Wandern im Urlab Begleitende Aktivitäten beim Wandern Wirtschaftsfaktor Wandern...58 Asrüstng der Wanderer Asgabenstrktr der Wanderer vor Ort Regionalwirtschaftliche Effekte Qantitatives Volmen: Asflüge nd Übernachtngen Brttomsätze Einkommenswirkngen as den Brttomsätzen Gesamtbetrachtng der ökonomischen Effekte Wanderinfrastrktr Basisinfrastrktr: Die Wege Pflege nd Unterhalt der Wege Weitere Entwicklng des Wegenetzes: Qalität statt Qantität Wegemarkierng nd Wegeleitsysteme Digitale Wanderwegeverwaltng Anforderngen der Wanderer Qalität der Wanderinfrastrktr Störfaktoren af den Wanderwegen Begleitende Infrastrktren: Beherbergng nd Gastronomie Qalitätszeichen im Bereich Wandern

6 6 Inhalt Wegebezogene Qalitätszeichen Qalitätszeichen in Beherbergng nd Gastronomie Information, Organisation nd Orientierng GPS, Wandertorenplaner, elektronische Kartenwerke Weitere Aktivitäten während der Wanderngen Barrierefreie Infrastrktr Anforderngen an Wanderwege Konzeption barrierefreier Wanderwege Mobilität nd Umweltverträglichkeit Verkehrsproblem An- nd Abreise Verkehrsmittelntzng der Wanderer Alternativen zr Pkw-Ntzng Best Practice: KONUS Best Practice: Igel-Bsse Best Practice: abgefahren. losgewandert Best Practice: Toristische Fahrplaninfos des Verkehrsverbndes Region Trier (VRT) Best Practice: BOB (Bayerische Oberlandbahn) Best Practice: z.z.a. (zrück zm Asgangspnkt) Wandern nd Mobilität: Bestehende Potenziale ntzen Wanderangebote im öffentlichen nd privaten Torisms Themenjahr 2009 der DZT: Aktivrlabsziel Detschland Wandern als feste Größe in der Torismsarbeit der Länder Vermarktng af der Landesebene Vermarktng af der regionalen Ebene

7 7 Vermarktng einzelner Wanderwege Wandertoristik: Veranstaltermarkt in Detschland Wandern nd Gesndheit Physische Effekte des Wanderns Psychische Effekte des Wanderns Kognitive Effekte des Wanderns Bedetng des Motivs Gesndheit für die Wanderer Positive Synergien as Gesndheits wirtschaft nd Wanderangeboten Gesndheit als Argment zm Wandern? Perspektiven: Der demographische Blick in die Zknft Demographischer Wandel Aswirkngen des demographischen Wandels af den Torisms allgemein Aswirkngen des demographischen Wandels af das Marktvolmen der Wanderer Entwicklngsperspektiven Wandern nd Tagesasflüge Entwicklngsperspektiven Wanderrlab (Krzrlab) Entwicklngsperspektiven Wanderrlab (längere Urlabsreisen) Handlngsperspektiven für die Wandervereine die Wanderinfrastrktr Wanderangebote Kommnikation nd Information Zknftsmarkt Wandern Thesen zm Zknftsmarkt Wandern Qellennachweis...140

8 8 Notizen Inhalt

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10 10 Vorwort Sehr geehrte Damen nd Herren, dass Wandern die Wanderer glücklich macht das wssten wir schon immer. Aber dass das Wandern ach in so beachtlichem Asmaß Unternehmern am Wegesrand oder weit dahinter Frede drch kräftige Umsätze bereitet das wissen wir mit dieser Klarheit erst seit Vorliegen der Grndlagennterschng zm Freizeit- nd Urlabsmarkt Wandern. Ziel der vom Bndesministerim für Wirtschaft nd Technologie in Aftrag gegebenen Stdie war es.a. Basisdaten, Zielgrppen nd Nachfrage entwicklngen im Wandertorisms z ermitteln. Im Ergebnis wird ein asführlicher Forschngsbericht vorgelegt, der klare Botschaften für die Branche beinhaltet. Hierfür danke ich herzlich dem Detschen Wanderverband, der diese wichtigen, lesenswerten nd lohnenden Ergebnisse in Zsammenarbeit mit dem Eropäischen Torismsinstitt (ETI) erstellt hat. Wandern ist ein wichtiger Teil des Detschlandtorisms. Mit dem Wandertorisms sind etwa Arbeitsplätze verbnden. Die Asgaben der Wanderer bewirken eine Gesamtwertschöpfng von ca. 3,7 Milliarden Ero, die überwiegend in den Wan derregionen verbleiben. Wanderer geben für die As rüstng, die Vorbereitng nd die Verpflegng pro Jahr insgesamt über 11 Milliarden Ero as. Davon profitieren Asrüster sowie Hotellerie nd Gast stättengewerbe. Das große ökonomische Potenzial des Wandertorisms kann jedoch nr dann voll asgeschöpft werden, wenn das Angebot nd die Bedürfnisse z sammenpassen. Für die Verantwortlichen ist es deshalb vor allem wichtig z wissen, mit wem man es z tn hat. Wer ist der Wanderer? Die Stdie analysiert die Lebensstile nd die konsmrelevanten Werte orientierngen der Wanderer nd der Nicht-Wanderer. In den letzten Jahren war ein spürbarer Imagewandel z verzeichnen. Das Drchschnittsalter der Wanderer liegt bei 47 Jahren. Das ist jünger als erwartet. Überwiegend werden Wanderngen in Grppen von 2 bis 5 Per so nen drchgeführt. Wandern fördert den sozialen Zsammenhalt. Wandern kann aber ach innere Einkehr nd Entschlenigng bewirken. Die individell angepasste, gleichmäßige Be lastng des Körpers beim Wandern ist ein wichtiger Faktor der Gesndheitsprävention. Bei den Übernachtngen werden Hotels, dicht gefolgt von Ferien woh nngen bevorzgt. Die Stdie em pfiehlt, in den Unter künften Informa tionsmaterial z Wanderwegen mit Qalitäts zeichen aszlegen. Die so zertifizierten Wege vereinen hervorragende As schil derng mit besonderen Sehens wür dig keiten am Wegesrand. Znehmend gewinnt die Nachhaltigkeit an Bedet ng. Der Umweltschtz wird groß geschrieben, denn herasragendes Motiv zm Wandern ist das damit verbndene Natrerlebnis. Die Stdie macht detlich, dass Wandern eine Ganz jahresaktivität ist. Daher wrde nachträglich das Modl Winterwandern afgenommen. Jeder fünfte aktive Wanderer ist ach in der kalten Jahreszeit nterwegs. Eine weitere Herasforderng für die Infrastrktr. Ich hoffe, dass die Ergebnisse as dieser Unter sch ng für Ihre tägliche Praxis gte Anregngen bieten nd wünsche dem Wandertorisms eine weiterhin steigende Fangemeinde! Ihr Ernst Brgbacher MdB Parlamentarischer Staatssekretär beim Bndesminister für Wirtschaft nd Technologie, Beaftragter der Bndesregierng für Mittelstand nd Torisms

11 11 Vorwort Sehr geehrte Damen nd Herren, die Freizeitaktivität Wandern hat in Detschland schon seit mehr als 100 Jahren in allen Bevölkerngs schichten einen hohen Stellenwert. Und seit Jahren gibt es einzelne, meist regionale Unterschngen mit gten Daten nd Fakten z verschiedenen Aspekten des Wanderns. Aber noch nie hat es solch einen mfassenden Untersch ngsansatz zm Freizeit- nd Urlabs markt Wandern gegeben, wie in der vorliegenden Stdie. Der Detsche Wanderverband bedankt sich beim Bndesministerim für Wirtschaft nd Technologie für die Förderng nd gte Zsam men arbeit. Nn können wir z den wesentlichen Aspekten des Wanderns gesicherte Zahlen liefern. Die Grndlagen nterschng bietet Informationen zm Wandern allgemein, z den wirtschaftlichen Effekten des Wanderns, z Umwelt- nd Mobilitätsfragen, zm demographischen Wandel, z gesndheitspolitischen Potenzialen des Wanderns sowie z Entwicklngsperspektiven nd Handlngsoptionen. Erstmals werden Wanderer afgrnd ihrer Lebens stile nterscht. Das vielleicht Erstanliche dabei: nicht die Bodenständigen sind die Kernziel grppe für Wan derangebote, sondern die Ansprchsvollen, Realisten nd insbesondere die Weltoffenen. Die Stdie zeigt: Wanderer sind qalitätsbewsst. Sie sind mehrheitlich af Wanderngen ach an kltrellen Angeboten interessiert. Und Wanderer sind bei den regelmäßigen Freizeitaktivitäten generell aktiver als Nicht-Wanderer nr bei Videospielen haben die Nicht-Wanderer die Nase vorn. Bestimmt für alle beeindrckend ist die ermittelte Zahl von rnd 7,5 Milliarden Ero, die Wanderer vor Ort af Tagesasflügen nd im Wanderrlab asgeben. Rechnet man noch die 3,7 Milliarden Ero für die Wanderasrüstng hinz, erzegen Wanderer einen jährlichen Umsatz von mehr als 11 Milliarden Ero. Drchschnittlich, so wrde ermittelt, sind Wanderer nr rnd 2:45 Stnden nterwegs. Af solche Erkenntnisse mss zkünftig bei Planngen im Wander torisms ein stärkeres Gewicht gelegt werden. Die veränderten Ansprüche der Wanderer verlangen hete eher kürzere, flexiblere nd leichte Einstiegsangebote. Weiterhin ein gt gepflegtes Wegenetz, das nicht an Gemeinde-, Landkreis- oder Ländergrenzen endet nd nterschiedliche Torenlängen nd Anforderngen bietet. Die Stdie sagt ach, dass die Wegearbeit in der Fläche ohne das ehrenamtliche Engagement der Wandervereine nicht z leisten ist. Ohne Ehrenamt kein Wandertorisms das ist eine klare Botschaft an alle Verantwortlichen im Wandertorisms! Beim Thema Umwelt sehen wir noch Handlngsbedarf. Z häfig wird noch das eigene Ato zr An reise gentzt. Gibt es aber zielgrppengerechte Angebote, wie Wanderbsse, werden die ach gentzt. Insgesamt sind die Wanderer mit diesem Verkehrsmittel zfrieden. Klar zeigt sich, dass aktive Wanderer detlich positivere Einstellngen z Umweltthemen haben als Nicht-Wanderer. Hier können wir also mit überzegenden Angeboten noch viel erreichen. Diese nd viele andere Informationen finden Sie im vorliegenden asführlichen Forschngsbericht der Grndlagennterschng Freizeit- nd Urlabsmarkt Wandern. Ich wünsche allen Leserinnen nd Lesern eine anregende Lektüre nd der Stdie eine weite Verbreitng. Mögen die gewonnenen Erkenntnisse einen weiteren Beitrag leisten für ein erfolgreiches Wanderbares Detschland. Dr. Hans-Ulrich Rachfß Präsident Detscher Wanderverband

12 12 1 Methodik nd Unterschngsdesign Wandern in Detschland ist in zahlreiche Indizien deten daraf hin, dass Wandern ein stabiler Trend ist. Das Angebot an wandertoristischer Infras trktr nd speziellen Prodkten zm Thema Wan dern wird nicht nr in den klassischen Wander regionen asgebat. Ach kleinere, weniger bekannte toristische Regionen setzen af die Karte Wandern nd investieren in dieses Segment. Die Investitionen ins Wandern bedeten gerade für diese Regionen ach Investitio nen in die regionale Entwicklng, da über das Wandern eine stärkere toristische Ent wicklng nd damit letztlich steigende Einnahmen as dem Torisms generiert werden sollen. Ach im Norden Detschlands, in Mecklenbrg-Vorpommern oder in der Holsteinischen Schweiz, wird das Thema Wandern wiederentdeckt nd kräftig in diesen Bereich investiert. Die Bedetng nd Dynamik des Wandermarktes lässt sich aber ach an dem znehmenden Angebot wanderspezifischer Asrüstngen ablesen, die nicht mehr nr im einschlägigen Fachhandel angeboten werden, sondern mittlerweile bei Discontern nd anderen Anbietern bezogen werden können, die nicht nbedingt mit dem Thema Otdoor-Aktivitäten in Verbindng gebracht werden. In das Wandern fließen somit zahlreiche öffentliche nd private Investitionen. Basis für diese Investitionsentscheidngen sind vielfach individelle Marktbeobachtngen nd (Fall-)Stdien von eher lokalem Charakter. Eine bndesweit repräsentative Grndlagenstdie zm Thema Wandern af einer breiten, soliden nd verlässlichen Datenbasis lag bisher nicht vor. Dem Markt fehlten daher Angaben über Zielgrppen nd Marktsegmente. Die Anforderngen an das Prodkt Wandern nd die Motive, welche die Wanderer af die Wege treiben, waren bisher ebenso wenig bekannt. Eine zielgrppengerechte Prodktplanng nd -entwicklng war somit kam möglich. relativ nklar. Genaso nklar ist daher ach, ob die aktellen Entwicklngen in der Wanderinfrastrktr wirklich in der Lage sind, ach gelegentlich wandernde Personen nd damit sicherlich die Mehrheit der Wanderer, in die toristischen Regionen z ziehen. Völlig nklar ist bisher ach, inwieweit sich die Investitionen in die Wanderinfrastrktr überhapt rechnen bzw. wie hoch die direkten nd indirekten Effekte as den Asgaben der Wanderer vor Ort nd damit die positiven Effekte für die lokalen toristischen Aktere in den Wanderregionen sind. Letztlich fehlt es ach an einer Abgrenzng des Begriffs Wandern as Nachfragersicht. Wo hört ein Spaziergang af nd ab welcher Entfernng beginnt eine Wanderng? Ach dies sind wichtige Planngsdaten zr Prodktentwicklng im Torisms. Das Wandern stellt somit eine der wichtigsten toristischen Aktivitäten dar, ohne das eine wissenschaftliche Bearbeitng des Themas in adäqater Weise bisher geleistet wrde. Der Detsche Wanderverband (DWV) hat nicht zletzt as den geschilderten Gründen die vorliegende Grndlagennterschng zm Freizeit- nd Urlabsmarkt Wandern beantragt nd das Eropäische Torisms Institt (ETI) GmbH mit der Drchführng dieser Stdie beaftragt. Das gewählte Unterschngsdesign konzentriert sich nicht nr af eine Methode, sondern mfasst ein ganzes Bündel von verschiedenen Ansätzen, m dem Ansprch einer Grndlagennterschng gerecht werden z können. Die vorliegende Unterschng basiert daher af dem Einsatz verschiedener empirischer Unterschngen: Zahlreiche lokale nd regionale Stdien nd Stdien mit einem eher selektiven Aswahlcharakter drch die Befragng von Wanderern af asgewiesenen Wanderwegen haben die verschiedensten Erkenntnisse hervorgebracht. Völlig nterrepräsentiert sind dagegen die Gelegenheitswanderer, die eher selten nd vielleicht nicht so intensiv wandern. Inwieweit die bis hete vorliegenden Daten wirklich af den breiten Wandermarkt übertragbar sind, ist Bndesweite, repräsentative Befragng von Wanderern nd Nicht-Wanderern zr Abgrenzng des Marktpotenzials. Dieses Modl wrde in Form einer telefonischen Befragng (CATI=compter assisted telephone interviews) drchgeführt. Die Stichprobengröße von ca Personen ab einem Mindestalter von 16 Jahren nd der repräsentative Aswahlansatz erlaben nicht nr die Darstellng von Anteilswerten son

13 13 dern ach die Hochrechnng nd damit qantitative Bestimmng der einzelnen Zielgrppen nd des Gesamtmarktes. Vor-Ort-Befragng af asgewählten Wanderwegen in allen landschaftlichen Haptformen Detschlands. Diese Befragng wrde als Ganzjahresbefragng konzipiert nd berücksichtigt daher alle Jahreszeiten. Diese Erhebng wrde als persönliche Befragng af den Wanderwegen von den Küstenregionen über die Mittelgebirge bis ins Hochgebirge konzipiert. Die Stichproben größe beträgt insgesamt ca Befragte, wovon rnd 500 Personen im Modl Winterwandern befragt wrden. Rnd Befragngen wrden im Zeitram von Mai 2009 bis einschließlich Oktober 2009 drchgeführt, das Modl Winter wandern wrde im Zeitram Janar bis ein schließ lich April 2010 drchgeführt nd erfasst die Wanderer, die gezielt im Schnee Wanderngen nternehmen. Persönliche Tiefeninterviews mit rnd 30 Experten nd Vertretern as den Bereichen Politik, Torisms, Wandervereine, Mobilität, Gesndheits wissenschaft nd Herstellern von Asrüstngsgegenständen. Diese leitfadengestützten, halbstrktrierten Gespräche dienten vor allem der Absicherng nd Diskssion der Ergebnisse as den empirischen Analysen sowie der Einschätzng von bestimmten thematischen Schwerpnkten drch die jeweils relevanten Experten. In diesem Bereich konnten ach Zknfts szenarien nd Entwicklngstendenzen in den verschiedenen Bereichen des Themas Wandern intensiv disktiert werden. Parallel z den dargestellten empirischen Erhebn gen wrden zahlreiche Qellen, Stdien nd Pbli ka ti onen asgewertet. Damit ein möglichst tiefer nd detaillierter Einblick in die wandernde Nachfrage gegeben werden kann, wrde zsätzlich eine lebensstilspezifische Analyse der Nachfrage vorgenommen. Allein die Konzen tration af die reinen soziodemographischen Merk male einer Person im Rahmen der empirischen Analy sen greift z krz, m die Motive nd Triebkräfte zm Wandern in asreichender Form beschreiben z können. Detlich besser ntzbare Konzepte liefert hier die Lebensstilforschng, die stark af die individellen Wertegerüste afbaende Analyseinstrmente entwickelt hat. Die Integration von Werten nd Einstell n gen z bestimmten Lebensbereichen lässt eine realitätsnähere Selektion von Zielgrppen z, die assagekräftiger sind, als Zielgrppenanalysen rein af der Basis von soziodemographischen Abb. 1: Projektafba Desk-Top-Analyse Literatr Angebote zm Thema Wandern Sekndärstatistiken Regionalstdien etc. Empirie Empirie 1: Repräsentativbefragng Wandern (CATI), n= Empirie 2: Vor-Ort-Befragng af asgewählten Wanderwegen; n=4.500 Empirie 3: Expertengespräche Datenanalyse, Zsammenführng der Ergebnisse Handlngsempfehlngen nd Entwicklngsperspektiven Präsentation der Krzfassng nd erste Ergebnisse af der ITB 2010 asführlicher Forschngsbericht: Herbst 2010 Qelle: Detscher Wanderverband: Grndlagennterschng Freizeit- nd Urlabsmarkt Wandern 2010

14 14 1 Methodik nd Unterschngsdesign Abb. 2: Befragngsstandorte (Vor-Ort-Befragng) Ziele der Grndlagennterschng Der breit angelegte Forschngsansatz dient vor allem daz, die wesentlichen Ziele der Stdie z erreichen: Ermittlng von Basisdaten, Zielgrppensegmenten, Nachfrageentwicklngen. Ermittlng der gesamt- nd regionalwirtschaftlichen Effekte. Aswirkngen verschiedener Phänomene af den Wandermarkt, wie z.b. der demographische Wandel. Mobilität nd Umwelt. Gesndheitspolitische Potenziale des Wanderns. Handlngsempfehlngen zr weiteren Entwicklng des Wandermarktes. Qelle: Detscher Wanderverband: Grndlagennterschng Freizeit- nd Urlabsmarkt Wandern 2010 Variablen wie Alter, Geschlecht, Einkommen oder Wohnort. Im Rahmen der Grndlagennterschng Freizeit- nd Urlabsmarkt Wandern wrde in Zsammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsmforschng (GfK), Nürnberg, eine Klassifizier ng der Nachfrage af Basis der GfK Roper Consmer Styles (Lebensstilforschng) vorgenommen. Diese lebensstilspezifische Betrachtng bietet nicht nr Möglichkeiten der Identifikation bestimmter Marketingzielgrppen in Abhängigkeit vom jeweiligen toristischen Interesse. Sie bietet ach zahlreiche Ansatzpnkte zr Entwicklng zielgrppenspezifischer Handlngsstrategien für einen heterogenen Markt. Dieser lebensstilorientierte Forschngsansatz wrde sowohl in der telefonischen als ach in der Vor-Ort-Befragng an den Wanderwegen eingesetzt. Ein besonderer Foks wrde af die Abgrenzng nd Bestimmng des Nachfragervolmens gelegt. Ziel war es hier, nicht nr die toristisch motivierten Wanderer z analysieren, sondern ach den Markt der Freizeitwanderer z erfassen, die im Rahmen von Tagesasflügen oder im wohnortnahen Umfeld Wanderngen nternehmen. Gerade dieser Bereich wrde in den bisher vorliegenden Stdien kam erfasst. Er stellt aber ein drchas beachtliches Marktvolmen dar, so dass eine Asgrenzng dieses Bereiches den Wandermarkt nr nzreichend beschreiben würde. Ein weiterer Schwerpnkt liegt af der Analyse der wirtschaftlichen Effekte. Hier wrden nicht nr die Asgaben der Wanderer vor Ort in den Wanderregionen erfasst, sondern ach die Asgaben der Wanderer für wanderbezogene Asrüstngsgegenstände, die schon im Vorfeld einer Wanderng oder nabhängig von einer konkreten Wanderng bezogen werden. Drch die telefonische Erhebng bestand hier die Möglichkeit, sowohl Einkäfe im Fachhandel als ach über das Internet oder in anderen Verkafsstellen z erfassen. Das wesentliche Ziel der vorliegenden Grndlagen nterschng ist es somit, den gesamten Markt Wandern vor allem hinsichtlich der Nachfragerseite z analysieren. Gerade in diesem Bereich existieren noch zahlreiche Forschngsdefizite, die mit dem vorliegenden Datenmaterial geschlossen oder zmindest af fndierter Datenbasis beantwortet werden können. Die Unterschng gibt den verschiedenen

15 15 Akteren die notwendigen Informationen, m nachfragergerechte Prodkte nd Angebote schaffen nd letztlich die Nachfrage intensivieren z können. Dies wird möglich drch die Darstellng der Antriebskräfte nd Motive, welche die Nachfrager bewegen. Drch den breiten Unterschngsansatz, der sowohl den übernachtenden als ach den Tagestorisms m fasst, werden hier zahlreiche Ansatzpnkte z einer Intensivierng der Nachfrage afgezeigt. Wandern ist vor allem in ländlichen, wirtschaftlich schwach strktrierten Regionen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Eine Intensivierng der Wandernachfrage ach in den toristisch eher gering entwickelten Gebieten ist ein Beitrag z einer aktiven Wirtschaftsentwicklng ach in peripheren Regionen. Bndesorganisationen Detscher Alpenverein e.v. Detscher Torismsverband e.v. Detscher Wanderverband Detsche Zentrale für Torisms e.v. Wanderreiseveranstalter Wikinger Reisen Individell GmbH Die wirtschaftlichen Effekte des Wanderns sind dabei schlagkräftige Argmente, welche einen gezielten Af- nd Asba der notwendigen Infrastrktren nterstützen nd die Bedetng des Wanderns als Mittel der regionalen Wirtschaftsförderng afzeigen. Fachlich begleitet wrde die Stdie drch einen inter disziplinär besetzten Beirat. Dem Beirat gehörten an: Bndesministerien Bndesministerim für Wirtschaft nd Technologie Ministerien der Länder Hessisches Ministerim für Wirtschaft, Verkehr nd Landesentwicklng Ministerim für Baen nd Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Landesmarketingorganisationen Bayern Torisms Marketing GmbH Thüringer Torisms GmbH TMB Torisms-Marketing Brandenbrg GmbH Torisms NRW e.v.

16 16 2 Geschichte des Wanderns Das Wandern hat sich im Lafe der Jahrhnderte von einer notwendigen Fortbewegngsart hin z einer beliebten Freizeitaktivität entwickelt. Mobilität war für die Menschen bis zm Beginn des indstriellen Zeitalters eher ein Lxs, den sich nr wenige leisten konnten. Der Transport von Gütern nd Menschen war zeitafwendig nd teer z Fß wrden Waren transportiert, nee Jagdgründe erschlossen, Weidefläche für das Vieh gescht nd Kriege geführt. Diesen Wanderngen lagen meist administrative, klimatische oder ökonomische Überlegngen z Grnde. Das Wandern war fester Bestandteil nd besondere rämliche Bedingng des Arbeits- nd Alltagslebens bestimmter Berfs- nd Sozialgrppen. Zm Spaß oder als Freizeitbeschäftigng wrde nicht gewandert (Kaschba 1991, S. 165). Eine freizeitorientierte Mo bilität entwickelte sich erst parallel zr toristischen Entwicklng. Das Verreisen bekam einen neen, z sätz lichen Inhalt, der bis dahin nr wenigen privilegierten Personen vorbehalten war: Rekreation, kltrelle Negier nd Bildng waren die ersten Triebkräfte toristisch motivierter Fahrten, in denen ach das Wandern eine wichtige Rolle zr Entdeckng von Regionen aber ach zr Fortbewegng einnehmen konnte. Aslöser des Wanderns Pilgern Als historischer Aslöser des Wanderns wird allgemein das Pilgern angesehen, also das Überwinden von Wegstrecken as vornehmlich religiösen Motiven (Kaschba 1991, S. 165). Neben den Pilgern prägten vor allem Kaflete, Händler nd Handwerker, aber ach Vaganten nd Scholare Kleingrppen von bis z 10 reisenden Schülern das Bild des wandernden Reisenden im Mittelalter: Wandern diente somit primär wirtschaftlichen Erwägngen oder der Bildng, wobei von Universität z Universität gewandert wrde. Im Gegensatz z den bereits genannten Motiven war die Begründng, die der hmanistische Gelehrte nd Dichter Francesco Petrarca im Jahr 1336 zr Besteigng des Mont Ventox in der Provence gibt ne: Ihn [trieb] einzig die Begierde, die ngewöhnliche Höhe dieses Flecks Erde drch Agenschein kennenzlernen. Mit der Besteigng eines Berges als rein ästhetisches Erlebnis war Petrarca damals seiner Zeit weit voras (Petrarca 1996 (1336), S. 11). Intensiver entwickelte sich das Wandern drch den Wanderbrach jnger Handwerker, die ab dem 14. Jahrhndert oft as Abenteerlst nd Fernweh z den verschiedenen Bastellen zogen. Ab dem 16. Jahrhndert bestand ein Wanderzwang für jnge Handwerker: Af der Gesellenwanderng sollten jnge Handwerker ihrem gewohnten Milie entkommen nd in der Ferne nee Erfahrngen machen nd Techniken erlernen. Bis zm Zeitalter der Afklärng im 17./18. Jahrhndert galt die Natr nd im speziellen die Berge als gefährlich nd dem Menschen nheimlich. Erst Landschaftsmaler nd reisende Literaten waren maßgeblich daran beteiligt, diese gesellschaftliche Wahr nehmng z verändern. Galten beispielsweise die Alpen bis dato als hässlich, bedrohlich nd widerwärtig, so beschrieb Albrecht von Haller sie 1729 in seinem Gedicht Die Alpen als majestätische Bergwelt, betonte die Einfachheit nd Ehrlichkeit seiner Bewohner nd weckte dadrch die Negier von Abenterern. Ebenso beeinflsste Johann Wolfgang von Goethe mit seinen Reisen in die Schweiz (1775 nd 1779) nd nach Italien (1786) die allgemeine Wahr nehmng (Specht 2009, S. 26). Neben der Literatr hat ach die romantische Malerei das Bild der Natr nachdrücklich verändert. Es blieb jedoch ein Wettstreit m die Motivation des Wanderns. Nach Kczynsiki verlief die Grenzlinie [ ] zwischen dem sozial verträglichen, dem afklärerischen nd ästhetisch zweckbestimmten Wandern nd dem Wandern, bei dem das Individm die persönliche Herasforderng m ihrer selbst willen, den Genss, der Gefahr nd eine nee, andere Identität schte (Kczinski 1999, S. 59). Alpinisms nd der moderne Torisms Ab 1850 setzte in den Alpen das sogenannte Goldene Zeitalter des Alpinisms ein. Es begann die große Zeit der Erstbesteigngen, welche besonders von großem sportlichen Ehrgeiz nd Eroberngsgedanken gekennzeichnet war. Zdem war dies ach der erste Schritt hin zm Massentorisms in den Alpen (Specht 2009, S. 27). Ein wichtiger Motor für die Entwicklng des Torisms nd Wanderns war das sich rasant asbreitende Netz der Eisenbahn nd damit die Möglichkeit,

17 17 in krzer Zeit weite Entfernngen komfortabel zrückzlegen. Ach der normale Bürger konnte nn sommerliche Erholngsrlabe af dem Land, die Sommer frische, erleben. Städtische Bürger konnten komfortabel nd zügig in die Wälder, die Berge oder ans Meer fahren. Der Grndstein für den modernen Torisms war gelegt: das Reisen als freiwillige, persönlich motivierte Form des Ortswechsels. Wandern war nn nicht mehr bloße Notwendigkeit, sondern Genss, Sportart nd bewsstes Natrerlebnis. Es diente nn als Mittel, m sinnliche Erfahrngen nd Anschangen z sammeln, hatte also rein freizeitliche Motive (Kaschba 1991, S. 166). Ihren Asdrck fand diese Entwicklng ach in der Gründng des Detschen Alpenvereins (DAV) im Jahr Anfänglich beschränkten sich die Ziele des DAV haptsächlich af den Erfahrngsastasch nd die Erschließng der Alpen drch Wege nd Unterkünfte (Berghütten). In den 1980er nd 1990er Jahren widmete sich der DAV stärker dem Natrschtz, der im Grndsatzprogramm von 1994 als zentrales Ziel afgenommen wrde. Überall entstanden nn Gebirgs-, Wander- nd Verkehrsvereine (z.b. der im Jahr 1864 als erster detsche Wanderverein gegründete Badische Schwarzwaldverein), welche die Landschaften für Bescher erschließen wollten dies war gleichzsetzen mit der Einrichtng von wanderbezogener Infrastrktr. Im Mai 1883 schlossen sich 15 Vereine zm Verband Detscher Toristen-Vereine zsammen, der das Toristenwesen in Detschland im allgemeinen z fördern als Vereinszweck formlierte. Der hetige Detsche Wanderverband (DWV) zählte schon damals ca Mitglieder. Die Mittelgebirgslandschaften wie Eifel, Saerland, Fichtelgebirge oder Thüringer Wald sollten toristisch erschlossen werden. Angetrieben wrde diese Initiative meist von einflssreichen Personen wie Bürgermeistern, Pfarrern, Ärzten, Lehrern nd vor allem Gastwirten. Die Wander vereine vor Ort legten Wege an nd markierten diese, organisierten gemeinsame Wanderngen nd gaben erste Wanderführer heras in denen ach wanderfrendliche Gasthöfe empfohlen wrden. Damit sollte ein erster Fremdenverkehr nterstützt werden bei dem sich Gastwirte ein Zbrot verdienen konnten. Seit 1888 grüßen sich die Wanderer lat Beschlss einer Haptversammlng mit dem Grß Frisch af (Seifert-Rösing 2008, S. 6). Der Weg ins 20. Jahrhndert Z Beginn des 20. Jahrhnderts werden die Ziele des DWV af den Schtz der Natrschönheiten nd die Förderng der Kenntnis der detschen Landschaft nd in natrwissenschaftlicher nd volkskndlicher Hinsicht drch wissenschaftliche Erforschng nd volkstümliche Belehrng asgedehnt. Der Afgabenschwer pnkt konzentrierte sich stärker af die Förderng des Wanderns, so dass die Umbenennng 1908 in Verband detscher Gebirgs- nd Wandervereine nahe lag. Schon damals wrden Themen wie Haftpflichtversicherng, einheitliche Wegebezeichnngen oder die Jgendarbeit disktiert wrde die Haptversammlng erstmals als Detscher Wandertag drchgeführt (Seifert-Rösing 2008, S. 6). Zsätzlichen Schb bekam die Wanderbewe gng drch die Jgendbewegng Wandervögel, die 1901 gegründet wrde nd die schwerpnktmäßig as politischer bzw. gesellschaftskritischer Intention heras ins Leben gerfen wrde: Weg von herrschen den Gesellschaftsnormen hin z Abenteer nd Ab härt ng nter Gleichgesinnten ließen die Mitglieder zahlen schnell af anwachsen (Mohr 2008, S. 58). Eine wesentliche Afgabe der Wandervereine z Beginn des 20. Jahrhnderts war die Verbesserng der Wanderinfrastrktr: Sie baten Assichtstürme, Wandererheime nd -hütten nd eröffneten erste, provisorische Jgendnterkünfte. Schon 1912 bestanden 727 von Wandervereinen geführte Jgend nterkünfte nd 1919 wrde vom DWV nd dem Saer län dischen Gebirgsverein das Detsche Jgend herbergswerk gegründet ein weiterer Schritt hin zr Demokratisierng des Reisens (Seifert-Rösing 2008, S. 7). Mit dem Ersten Weltkrieg kam die Reisetätigkeit innerhalb Eropas fast vollständig zm Erliegen, trotzdem wrden 1916 nd 1917 Wandertage drchgeführt. Erst nach Kriegsende entwickelte sich die Wander bewegng weiter nd erfasste in den 1920er Jahren alle Bevölkerngsschichten. Ab 1933 kam es mit der Machtübernahme drch die Nationalsozialisten z einer völligen Veränderng des Heimatbegriffes nd wrde zr Drchsetzng der Blt- nd Bodenideologie missbracht. Alle Vereine,

18 18 2 Geschichte des Wanderns ach die Wandervereine, fielen nter staatliche Kontrolle. Nichtarier nd Marxisten wrden as den Vereinen asgeschlossen. Die Jgendbewegng bzw. die Jgendgrppen der Wandervereine gingen in der Hitlerjgend bzw. dem Bnd Detscher Mädel af, der mittlerweile Mitglieder zählende Reichsverband Detscher Gebirgs- nd Wandervereine wrde dem Reichssportbnd angegliedert (Seifert-Rösing 2008, S. 7). Wandervereine als Natrschtzvereine Entwicklngen nach 1945 Erst nach Ende des zweiten Weltkrieges entwickelte sich der Torisms erst langsam, dann in den Zeiten des Wirtschaftswnders ab den 1960er Jahren immer dynamischer. Die Teilng Detschlands setzte allerdings der toristischen Entwicklng vor allem in der sowjetischen Besatzngszone nd der späteren DDR extrem enge Grenzen. Die alten Vereine bekamen in der Sowjetzone bzw. DDR keine Zlassng nabhängig davon entwickelte sich aber ach hier das Wandern nd Bergsteigen z einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigng in Ostdetschland wrde der Detsche Wander- nd Bergsteigerverband gegründet, dem späteren Detschen Verband für Wandern, Bergsteigen nd Orientierngslaf (DWBO). In Westdetschland wrden von den alliierten Besatzngsmächten die Wandervereine nicht als nationalsozialistische Organisationen eingestft, so dass sich die Vereinsstrktren schnell wieder etablierten nd 1950 wrde der Verband Detscher Gebirgs- nd Wandervereine mit Mitgliedern in Königsstein im Tans wieder gegründet wrde im Rahmen des Detschen Wandertages die Detsche Wanderjgend (DWJ) ins Leben gerfen, die sich ach der Erziehng zm demokratischen Denken verpflichtet sah. Eine internationale Asrichtng nahm die Vereinslandschaft dann 1969 mit der Gründng der Eropäischen Wandervereinigng (EWV), die hete alle eropäischen Staaten mfasst (Seifert-Rösing 2008, S. 7). Die Kompetenzen der Wandervereine werden in den 1970er Jahren drch die Anerkennng als Natrschtz verbände gewürdigt die Verbandsarbeit mfasst immer stärker ach natrschtzorientierte Afgaben bis hin zr Schaffng nd Betreng von Natrparken, die natürlich ach der Erholng dienen. In den 1980er Jahren bearbeiteten die Wandervereine ach immer mehr mweltschtzorientierte Themen. Prominentes ter Wanderer 1979 war sicherlich Bndespräsident Karl Carstens, der bei seiner Wanderng drch Detsch land von den örtlichen Wandervereinen begleitet wrde. Seit 1983 übernimmt der Bndes prä sident die Schirm herrschaft des Detschen Wander verbandes. Vereins wandern war in den 1980er Jahren äßerst poplär, die Mitgliederzahlen stiegen af ca an. Nach der Detschen Wiedervereinigng kam es in Ostdetschland schnell wieder zr Negründng der ehemaligen Wandervereine nd ach zr Vereinigng der west- nd ostdetschen Vereine. In der Mitgliederversammlng 1997 wrden die Leitlinien 2000 verabschiedet, ein Bekenntnis zr Vielfalt des Wanderns nd zm bewssten Umgang mit der Natr nd Kltr, dass af dem 102. Detschen Wandertag m ein Bekenntnis z einem freien nd demokratischen Eropa ergänzt wrde (Seifert-Rösing 2008), S. 8). In den 1980er nd 1990er Jahren wrde die toristische Bedetng des Wandermarktes nicht wahrgenommen. Es galt als Selbstverständlichkeit, mit XXL- Wanderkilometern z werben. Gleichzeitig wrde die Wegeqalität afgrnd des Asbas z landwirtschaftlichen Wegen nd Radwegen immer schlechter. Die Wanderer wrden als Zielgrppe ohne Bedürfnisse betrachtet (vgl. Brämer 1998, S. 6f.). Erst Ende der 1990er Jahre setzte ein Umdenken ein, welches die Renaissance des Wanderns als einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten breiter Bevölkerngs schichten hervorrief. Die Toristiker in zahlreichen detschen Urlabsregionen trieben die Vermarktng neer Wanderwege voran in der Er kenntnis, dass für eine erfolgreiche Bearbeitng des inländischen Torismsmarktes neben einer intakten Landschaft eine professionelle Erschließng erforderlich ist. Allgemein feststellbaren toristischen Trends folgend wrden in der Wegeplanng znehmend die Bedürfnisse nd Wünsche der Wandergäste berücksichtigt: Trends wie Erlebnisorientierng, Info- nd Edtainment, Athentizität nd ökologische Aspekte

19 19 wrden verstärkt in thematisch angelegten Wegen mgesetzt. Neen Entwicklngen nd Perspektiven des Wanderns widmete sich denn ach der 1. Detsche Wanderkongress Ende 1998 in Bad Endbach, an dem renommierte Fachlete as Wissenschaft nd Praxis teilnahmen. As dem Bedürfnis, den Wandertorisms nachhaltig z fördern nd regionale Initiativen z nterstützen, hat der Detsche Wanderverband gemeinsam mit dem Detschen Torismsverband (DTV) mit der im Jahr 2001 gestarteten Initiative Wanderbares Detschland der Wanderlandschaft in Detschland nee Implse gegeben nd einen professionelleren Antrieb verschafft. Als Aftritt des neen Wanderbaren Detschlands steht sicherlich der Rothaarsteig, dessen Ge schichte im Jahr 1997 begann. Über das toristische Thema Wandern sollten die Regionen Saerland, Siegerland-Wittgenstein nd das Dill-Bergland attraktiver gemacht machen. Die Umsetzng dieses Wander weges wrde von Dr. Rainer Brämer initiiert. Im alltäglichen Leben ist Wandern ein wichtiges Instrment der aktiven Freizeitgestaltng geworden. Der Detsche Wanderverband als Dachverband der detschen Wandervereine hat sich klar zr mweltnd sozialverträglichen Förderng des Wanderns positioniert. Trotz der hohen Bedetng des Wanderns in Freizeit nd Torisms stehen die Wandervereine nd der Detsche Wanderverband vor neen Herasforderngen: Eine znehmende Vereins müdigkeit der Bevölkerng wirkt sich negativ af die langfristige Stabilität der Mitgliederzahlen as. Die Vereine konkrrieren mit vielfältigen Freizeit- nd Sportangeboten sowie einem nüberschabaren medialen Angebot. Neben einer klaren gesellschaftspolitischen Positionierng müssen die Vereine es schaffen, wieder stärker nee Mitgliedergrppen z gewinnen nd Vereinsstrktren an aktelle gesellschaftliche Trends nd Anforderngen anzpassen. Die Bedetng der Vereine für die Erhaltng, Pflege nd Erneerng der Wanderinfrastrktr ist nbestritten. Der aktelle, intensive Asba toristischer Prodkte mit professionellen Vermarktngsstrktren geht aber vielfach an den Vereinen vorbei. Eine wichtige Heras for derng für die Zknft liegt ach in der Schaffng neer Kooperationsformen zwischen Vereinen, toristischen Akteren nd Leistngsträgern, die der Vereins landschaft nee Stabilität geben können.

20 20 3 Definition nd Abgrenzng des Wanderns Wandern hat viele Facetten. Was eine Wanderng ist nd über das Spazierengehen hinasgeht, ist letztlich stark vom eigenen, individellen Empfinden abhängig. Eine allgemeingültige Definition, was nn nter Wandern z verstehen ist nd wie sich der Begriff bzw. diese Tätigkeit von anderen nterscheidet, ließ sich bisher kam entwickeln. Vor diesem Hintergrnd wrde im Forschngsaftrag der vorliegenden Stdie asdrücklich die Bildng einer Definition gefordert, die af Grndlage des empirischen Befndes entwickelt nd als allgemeingültig angesehen werden kann. Der Begriff Wandern wird hete aßerordentlich vielfältig verwendet. As toristischer Sicht wird der Begriff häfig als eine Freizeitaktivität beschrieben nd teilweise mit anderen kombiniert: Wasserwandern, Wanderreiten, Radwandern sind nr einige Beispiele, denen aber eins gemeinsam ist: Die Überwindng einer größeren Distanz mit angemessener Geschwindigkeit. Ähnlich weit definiert ach der Brockhas (1999, Bd. 23, S. 545) das Wandern als Bezeichnng für vielfältige Formen der aktiven Erholng z Fß, per Fahrrad, mit Boot, Skiern oder af dem Pferd; es dient der Gesndheit, ist ein Natrerlebnis nd wird as sozialen nd kltrellen Gründen betrieben (zitiert nach Leder 2007, S. 321). Seit 2002 gilt als gängige Unterscheidng zwischen Wandern nd Spazierengehen die Begriffsabgrenzng des DTV/DWV: Redziert af seinen Kern, wird nter Wandern die Fortbewegng z Fß verstanden. Nach Schmann (zitiert nach Menzel et al. 2008, S. 14), stellt Wandern eine erweiterte Form des Gehens dar, wobei sich Gehen von anderen Lafsportarten wie z.b. Joggen, drch den biomechanischen Umstand nterscheidet, eine Fortbewegng z Fß mit Schrittfolgen ohne Flgphase darzstellen. Wandern stellt nach Schmann weiterhin eine zielgerichtete nd zweckorientierte Aktivität dar nd wird dadrch von alltäglichen Bewegngsformen nd Pflichtbewegngsformen wie dem Gang zr Arbeit abgegrenzt (Menzel et al. 2008, S. 14). Der Unterschied zwischen Wandern nd Spazieren gehen liegt in nterschiedlichen Streckenlängen nd zeitlichen Größenordnngen. Sportmediziner verbinden das Wandern mit einer gewissen sportlichen Mindestgeschwindigkeit: Wandern beginnt bei einem Fßmarsch mit einer Mindestgeschwindigkeit von 5 6 km/h. As toristischer Sicht ist diese Aslegng jedoch nrealistisch, da sie Streckenprofil nd landschaftlichen Charakter vernachlässigt nd den Umstand aßer Acht lässt, dass gerade bei toristischer Betrachtng in der Regel der leistngsorientierte Charakter des Wanderns etwas in den Hintergrnd tritt. So kommt ein mäßig trainierter Mittelgebirgswanderer af einen Schnitt von ca. 3 5 km/h nd liegt damit detlich nter der sportmedizinischen Definition (vgl. DTV/DWV 2002, S. 10). Damit eine Definition des Wanderns ach as toristischer Sicht anwendbar wird, schränken Menzel et al. die zeitliche Daer af eine Mindestdaer von zwei Stnden Tab. 1: Begriffsabgrenzng Wandern nd Spazierengehen nach DTV/DWV Merkmal Wanderng Spaziergang Zeit +/- 1/2 Tag +/- 1 Stnde Länge +/- 13 km wenige km Geschwindigkeit moderat bis zügig gemächlich Vorbereitng Planng, Materialstdim keine Asrüstng Allwetterbekleidng, Gepäck, Verpflegng Regenschirm, Mantel Motive Natrerlebnis, körperliche Herasforderng Beine vertreten, frische Lft schöpfen Aktionsram überwiegend ortsfern überwiegend ortsnah Qelle: DTV/DWV 2002, S. 11

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