WHITE PAPER. Dynamische IT-Infrastrukturlösung für Oracle-Umgebungen FlexFrame for Oracle RE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WHITE PAPER. Dynamische IT-Infrastrukturlösung für Oracle-Umgebungen FlexFrame for Oracle RE"

Transkript

1 WHITE PPER ynamische IT-Infrastrukturlösung für Oracle-Umgebungen FlexFrame for Oracle RE

2 FlexFrame for Oracle RE FlexFrame for Oracle RE (Rapid Edition) ist die dynamische IT-Infrastrukturlösung von Fujitsu für Oracle-Umgebungen. ie Lösung ermöglicht es, Oracle-Services für atenbank und pplication Server sowie jede andere Oracle-nwendung in einer Server- und Speicherinfrastruktur zu konsolidieren. Hochverfügbarkeit wird auf effiziente Weise sichergestellt und die dministration erheblich vereinfacht. arüber hinaus können npassungen und Erweiterungen flexibel, schnell und kostengünstig vorgenommen werden. FlexFrame for Oracle RE ist die ideale Infrastrukturlösung für Konsolidierungsprojekte, zur Sicherstellung des unterbrechungsfreien blaufs der Geschäfte und für die schrittweise Weiterentwicklung hin zu einer serviceorientierten IT. INHLT FlexFrame for Oracle RE 02 Funktionsweise 03 ynamische Infrastrukturlösung für jede Strategie 04 Umfassende Softwareunterstützung 07 Server- und Storage-Komponenten von FlexFrame for Oracle RE 08 Systemarchitektur 09 Komplettservice für die erfolgreiche Optimierung von Oracle-Umgebungen 11 ie Vorteile von FlexFrame for Oracle RE im Überblick 11 2

3 Funktionsweise Zentrale Komponente von FlexFrame for Oracle RE ist eine Software, das FlexFrame ontrol enter, für die Verwaltung eines Serverpools, von gemeinsam genutztem Speicher sowie für das Starten/Neustarten von nwendungen aus dem Speichersystem heraus. as FlexFrame ontrol enter lässt sich über einen Wizzard unkompliziert auf einem dedizierten Server installieren. Produktionssysteme (pplication Nodes) werden ohne Einsatz lokaler genten überwacht, so dass Kunden ihre nwendungen ohne Änderungen nutzen können. Vor Inbetriebnahme von FlexFrame for Oracle RE ist für jedes etriebssystem und jede Oracle- nwendung eine oot-kopie zu erstellen, die im gemeinsam genutzten Speichersystem abgelegt wird. Nach dem Start von FlexFrame for Oracle RE werden alle verfügbaren Produktionsserver von diesen s aus remote gebootet. ie Lösung arbeitet mit LUN-(Logical Unit Number-) Mapping und stellt zwischen den Servern und den oot-s eine unabhängige Remote-ootverbindung bereit. as FlexFrame ontrol enter übernimmt die Zuordnung der -LUNs. Im Failover-Fall wird die LUN des ausgefallenen Server-s mit dem Ersatzserver verknüpft und neu gestartet. N-zu-1-Konzept FlexFrame for Oracle RE bietet ein N-zu-1-Konzept, bei dem ein einziger Ersatzserver als kostengünstige bsicherung mehrerer Produktionsserver dient. lle Produktionsserver werden automatisch überwacht. Fällt ein Server aus, lässt sich dieselbe nwendung und etriebsumgebung innerhalb von 2 1/2 bis 5 Minuten (je nach ootdauer der nwendung) auf dem Ersatzserver wiederherstellen. as FlexFrame ontrol enter verwendet zur Server-Überwachung standardmäßig TP/IP-Ethernet-Verbindungen und erkennt mit Hilfe eines Echo- oder Ping-ienstes automatisch usfälle. ei Serverausfall wird der ausgefallene Server zum Schutz der aten zunächst heruntergefahren. FlexFrame for Oracle RE verknüpft dann die LUN oder Servergruppe des ausgefallenen Server-s mit dem Ersatzserver und startet danach das des ausgefallenen Produktionsservers auf dem Ersatzserver. Wird ein Fabric- oder Speicherausfall erkannt, routet die Speichersoftware den Zugriff von nwendungen auf aten automatisch über redundante Verbindungen oder auf das gespiegelte Speichersystem. anach bootet das des ausgefallenen Produktionsservers auf dem Ersatzserver und der Zugriff auf die gespeicherten aten wird gewährt. en Status der gesamten Überwachung kann der dministrator über das Java-basierte GUI von FlexFrame for Oracle RE abrufen. Über GUI oder LI ist es zudem möglich, Server für Reparaturen in den manuellen Modus zu setzen, Upgrades durchzuführen, neue Server hinzuzufügen oder Konfigurationen zu ändern. er Zugriff auf das GUI von FlexFrame for Oracle RE erfolgt mit Hilfe üblicher webbasierter http-efehle. SN- und issi-oot Im zentralen SN-Speichersystem abgelegte oot-s werden über SN-oot oder issi-oot verwaltet. Lokale oot-isks und benutzerspezifische oot-umgebungen auf den Produktionsservern sind nicht mehr erforderlich. Production Servers E F E F ontrol enter SN Storage Server s Server H SN Fibre hannel Switch SN oot Spare Server E F Server H SN oot FlexFrame for Oracle RE utomatischer Remote oot Überwachung von Servern und Storage utomatische Wiederherstellung von Servern Wiederherstellung von Storage und Fabric nach Fehler Vorteile von Remote oot über SN oder issi iskless etrieb von Servern Zentrales Management Zentrale Sicherung Flexible Nutzung zustandsloser Infrastruktur 3

4 ynamische Infrastrukturlösung für jede Strategie Zwischen jedem H (Host us dapter), Fibre hannel- oder LN- Switch der Produktionsserver und dem Fibre hannel-sn bzw. issi- Speichersystem wird dazu eine SN-(Fibre hannel-) oder LN-over- SN-(iSSI-Netzwerk-)Hardwaretopologie erstellt. er H oder die issi-ln-karte jedes Produktionsservers ist damit über den entsprechenden Switch mit dem SN-Subsystem verbunden. ei Fibre hannel SN-oot ist das IOS eines Servers so konfiguriert, dass der ootvorgang über Fibre hannel erfolgt und die Server-Hs über oot-lun zugewiesen werden. ei issi-sn hingegen nutzt der issi- Software-Initiator auf dem PRIMERGY Motherboard für den - oot den Onboard-LN-ontroller. Unterstützt wird die dynamische Zuweisung von issi-initiatoren für issi-targets dieser Vorgang ähnelt dem LUN-Masking bei Fibre hannel-oot. issi Host issi Initiator NI issi Session TP onnection issi evice issi Target Mit FlexFrame for Oracle RE bietet Fujitsu Unternehmen die Möglichkeit, mit einer Infrastrukturlösung unterschiedliche Zielsetzungen zu adressieren. abei müssen nwender nicht von einem auf den anderen Tag ihre komplette Infrastruktur ändern. Sie können vielmehr schrittweise vorgehen und beispielsweise mit einer reinen Hardwarekonsolidierung starten und dann sukzessive den Grad der Serviceorientierung erhöhen. 1st: Rationalized Hardware consolidation/ centralization for Oracle s and applications High vailability 2nd: dynamic databases Oracle R Workload Management Higher quality of service 3rd: virtualized agile IT Oracle VM increased consolidation flexible shift of resources 4th: Service Oriented Oracle SO Policy-based resource shifting usiness responsive IT infrastructure n architecture that supports all steps towards an optimized IT infastructure issi Remote oot In vier Schritten zur optimalen IT-Infrastruktur Wird FlexFrame for Oracle RE nach Installation und Konfiguration inklusive Zuordnung der Speicherpartitionen zu den Servern das erste Mal aktiviert, findet jeder Server das ihm zugewiesene oot- im SN und verwendet es. Stellt FlexFrame for Oracle RE einen Serverausfall fest, werden die oot-lun und aten-luns des ausgefallenen Produktionsservers (etriebssystem, nwendungen und aten) dem Ersatzserver automatisch zugewiesen. 4

5 Schritt 1: Rationalisierung Schritt 2: ynamische atenbanken Oracle Oracle S Oracle pps Oracle Oracle Oracle FlexFrame ontrol enter FlexFrame ontrol enter Server Pool Network Server Pool Network Storage Pool Operating system / Oracle apps & E Storage Pool E E as Ziel der Hardwarekonsolidierung unterstützt FlexFrame for Oracle RE, indem Server in einem Pool zusammengefasst werden und indem sich viele Produktionsserver für Hochverfügbarkeit einen oder wenige Ersatzserver teilen. Zur Rationalisierung bestehender Serverlandschaften müssen Unternehmen nichts an ihrer Oracle-Software ändern. ie Oracle-Services werden so genutzt, wie sie vorliegen, aber sie laufen nun in einer zentralisierten Infrastruktur ab, welche zentral vom FlexFrame ontrol enter gemanagt wird. Vorteile: Verbesserte Systemauslastung durch einfaches Umschalten von Servern zwischen Services Kostengünstige Hochverfügbarkeit durch automatischen Ersatz ausgefallener Server Höhere Produktivität durch zentrale Überwachung und Steuerung des Serverpools Oracle Real pplication lusters (R) verbessert im etrieb von atenbanken die Servicequalität. Oracle R sorgt zum einen dafür, dass die Last von atenbankservices über das luster auf mehrere pplication Nodes verteilt wird. Zum anderen wird der Zustand des lusters überwacht und sichergestellt, dass der atenbankservice erreichbar ist. FlexFrame for Oracle RE und Oracle R sind das perfekte Team, um Oracle-atenbanken hochverfügbar in einem luster ablaufen zu lassen. Während Oracle R installierte und aktive Server überwacht, ist FlexFrame for Oracle RE für die ereitstellung der Hardwareressourcen zuständig. In FlexFrame for Oracle RE können mehrere atenbank- luster mit jeweils unterschiedlicher nzahl Instanzen parallel betrieben werden. Vorteile: Sehr hohe Verfügbarkeit der atenbank Service bleibt aktiv während des usfalls eines Servers während ein Server hinzugefügt oder ersetzt wird Schnelle Reaktion auf sich ändernde Workloads 5

6 Schritt 3: Virtualisierte, anpassungsfähige IT Schritt 4: Serviceorientierte IT pplication Oracle VM Manager virtual servers pplication pplication Service 5 Service 4 usiness Process Service 1 Service 2 Service 3 Oracle Enterprise Manager physical servers Network FlexFrame ontrol enter Oracle VM Manager Storage Pool Operating system / Oracle apps & E virtual servers physical servers FlexFrame ontrol enter Network er Trend geht zunehmend dahin, nwendungen mit geringer Leistung zu virtualisieren. Nach Meinung von nalysten wird es allerdings aufgrund von PU- und andbreiten-nforderungen auch weiterhin der Fall sein, dass die meisten nwendungen auf realen Servern ausgeführt werden müssen. dministratoren stehen damit vor der ufgabe, immer komplexer werdende Umgebungen mit realen und virtuellen Servern zu verwalten. FlexFrame for Oracle RE bietet eine Lösung, die dies erleichtert. Hierzu wird Oracle Virtual Machine (VM) als Virtualisierungsplattform für Oracle-nwendungen in FlexFrame for Oracle RE integriert. Hostserver von Oracle VM lassen sich so hochverfügbar betreiben. urch die Virtualisierung mit Oracle VM in Verbindung mit der Serverund Speicherkonsolidierung sowie der Hochverfügbarkeitsfunktionalität von FlexFrame for Oracle RE ergeben sich zudem weitere Vorteile: Konsolidierungsmöglichkeiten können besser ausgeschöpft und die Systeme der Infrastrukturlösung optimal genutzt werden. Letztlich resultiert dies auch in deutlichen Energieeinsparungen, wobei dieser Effekt in jedem Einzelfall abzuwägen ist gegen etwaige bnahmen bei der nwendungsleistung sowie dem Virtualisierungs- und Verwaltungsaufwand. Vorteile: Grad der Serverkonsolidierung wird erhöht Höhere Flexibilität durch unterbrechungsfreie Verlagerung von nwendungen zwischen virtuellen Servern Schnellere ereitstellung neuer Oracle-Services Kostengünstige Hochverfügbarkeit für reale und virtuelle Server Storage Pool Operating system / Oracle apps & Unternehmen, die eine Service-oriented rchitecture (SO) einführen, erhalten durch den Einsatz lose gekoppelter Services und nwendungen größere Flexibilität und Effizienz bei der Entwicklung, Integration und npassung ihrer Geschäftsanwendungen. iese Modularität auf der nwendungsebene ermöglicht es zum eispiel, npassungen, die aus geschäftlichen oder technischen Gründen notwendig werden, schneller und kostengünstiger vorzunehmen. Sie erfordert jedoch auch eine IT-Infrastruktur mit entsprechender Modularität. FlexFrame for Oracle RE bietet ebendiese und stellt damit sicher, dass Unternehmen, die eine SO- Strategie verfolgen, diese auch optimal umsetzen können. er Oracle pplication Server ist die Softwareplattform von Oracle zum ufbau einer SO. Ein Geschäftsprozess setzt sich dabei aus verschiedenen nwendungsbausteinen zusammen, die unter dem Oracle pplication Server ablaufen. FlexFrame for Oracle RE übernimmt als zugrunde liegende Infrastruktur hierbei vor allem zwei ufgaben: Schnelle Zuordnung von Ressourcen zu nwendungsbausteinen garantiert die Verfügbarkeit des Service Hochverfügbarkeit über Systemgrenzen hinaus garantiert die Verfügbarkeit aller nwendungsbausteine eines Geschäftsprozesses E Während Oracle VM hierbei für die schnelle ereitstellung der Oracle- Services sorgt, stellt FlexFrame for Oracle RE die Hochverfügbarkeit der Hardwareressourcen sicher. Vorteile: Optimale Servicequalität Effiziente Nutzung der IT-Infrastruktur IT-Infrastruktur kann Änderungen im SO-ufbau schnell abbilden 6

7 Umfassende Softwareunterstützung FlexFrame for Oracle RE unterstützt Linux-basierte nwendungen auf verschiedenen etriebssystemen. azu gehören Oracle Enterprise Linux (OEL), RedHat Linux und Novell SUSE Linux. Für jeden Server wird ein oot- des etriebssystems auf dem Speichersystem gespeichert und per Remoteeploy auf dem Server gebootet. as Virtualisierungskonzept von FlexFrame for Oracle RE entkoppelt die Oracle-Software von der darunterliegenden Hardware und dem etriebssystem. ie entkoppelte Oracle-Software wird als Oracle-Service bezeichnet. FlexFrame for Oracle RE ermöglicht es, einen Oracle-Service auf einem Server zu betreiben, auf dem dieser Oracle-Service nie zuvor installiert wurde. Ein Oracle-Service kann entweder nur auf einem Server ablaufen oder als luster auf mehreren Servern gleichzeitig. Ein luster agiert von außen gesehen wie eine einzige Installation. In einem luster werden die ufgaben an einzelne Elemente des lusters, die Service-Instanzen, verteilt. In einem luster können Service-Instanzen im laufenden etrieb hinzugefügt oder weggenommen werden. Solange mindestens eine Service- Instanz verfügbar ist, ist auch der Oracle-Service noch verfügbar. urch die luster-technologie kann somit die Last eines Oracle-Service auf mehrere Rechner verteilt und gleichzeitig die Verfügbarkeit des Oracle- Service erhöht werden. uf den pplication Nodes von FlexFrame for Oracle RE lassen sich folgende Oracle-Services betreiben: für ache-fusion werden zudem langsame Plattenzugriffe durch schnelle Netzwerkzugriffe ersetzt. In FlexFrame for Oracle RE können mehrere atenbank-luster mit jeweils unterschiedlicher nzahl von Instanzen parallel betrieben werden. Oracle pplication Server ist die Plattform für die J2EE-nwendungen eines Unternehmens. Er kann auch als luster betrieben werden. Unterstützt wird zudem der parallele etrieb mehrerer luster mit jeweils unterschiedlicher nzahl an Instanzen. eliebige Oracle-nwendungen wie etwa Oracle pplications können auf FlexFrame for Oracle RE neben Services für Oracle atabase und Oracle pplication Server ablaufen. Oracle Enterprise Manager Grid ontrol ist die zentrale Plattform für die dministration und Überwachung von nwendungen und Systemen, die auf der Oracle-Technologie basieren. ußer Funktionen für Überwachung, Performance Management sowie für die dministration von verteilten atenbanken und pplication Servern bietet Oracle Enterprise Grid ontrol erweiterte iagnosemöglichkeiten und Tuningoptionen. Oracle VM ist die einzige Virtuelle Maschine, die von Oracle unterstützt wird. FlexFrame for Oracle RE integriert diese Lösung zur Virtualisierung von Servern mit sowohl Oracle- als auch Nicht-Oracle-nwendungen und bietet so in einer Lösung Hochverfügbarkeit für reale und virtuelle Server. Oracle atabase läuft als Single Instance-atenbank auf einem einzelnen pplication Node ab. Eine Single Instance-atenbank wird im llgemeinen eingesetzt, wenn keine ununterbrochene Verfügbarkeit der atenbank erforderlich ist. FlexFrame for Oracle RE erlaubt den etrieb mehrerer Single Instance-atenbanken auf einem pplication Node und den etrieb mehrerer pplication Nodes. Oracle atabase R als Option zur Oracle atabase ermöglicht den gleichzeitigen blauf des atenbank-systems auf mehreren pplication Nodes. Oracle luster Ready Services überwachen hierbei den Zustand des lusters und starten/stoppen die Ressourcen. Mit luster Interconnect 7

8 Server- und Storage-Komponenten von FlexFrame for Oracle RE FlexFrame for Oracle RE sorgt mit Industriestandard-Technologie für die kontinuierliche, effiziente und anpassungsfähige Unterstützung von Geschäftsprozessen. PRIMERGY lade Server bieten Performance nach edarf für alle anspruchsvollen ufgaben im Rechenzentrum. Und dies dank einem durchgängig redundanten esign höchst zuverlässig sowie mit minimalem Platzbedarf, geringem Stromverbrauch und stark reduziertem Verkabelungsaufwand. Ob als atenbank-, pplikations-, Web-Server oder als Terminal-Server-Farm: PRIMERGY lade Server sichern mit ihrer Skalierbarkeit hochgradige Flexibilität im Rechenzentrumsbetrieb. Gefördert wird diese durch ein innovatives Server Management, das beispielsweise die dynamische Softwarekonfiguration sowie uneingeschränkte Kontrolle von einem zentralen, fehlertoleranten Zugang aus bietet. eim System Management resultieren Funktionalitäten wie diese nicht zuletzt in einer vereinfachten, effizienteren dministration. ls zentrale Komponente von Serverpools garantieren PRIMERGY lade Server durch die Möglichkeit des gemischten etriebs von lade Servern verschiedener Generationen in einem hassis außerdem größtmöglichen Schutz von Investitionen. FlexFrame for Oracle RE bietet als alternative Konsolidierungslösung zudem die Option, Rack-Modelle der PRIMERGY Serverfamilie einzusetzen. FibreT X3 ist die ultra-skalierbare Speichersystem-Familie für bis zu 480 T Kapazität. ie Systemfamilie kombiniert hohe Performance, optimalen Investitionsschutz und Zuverlässigkeit unternehmenswichtiger aten in einer Lösung, die sehr effizient mit den nforderungen wächst. ies gilt selbst dann, wenn Unternehmen eine katastrophensichere Lösung mit entfernter Spiegelung realisieren wollen. In Verbindung mit Softwaretools wie Navisphere von EM für die Speicherverwaltung, MirrorView von EM für die atenspiegelung oder PowerPath von EM für Redundanz und Failover des Netzwerks setzt die FibreT X3-Familie im ereich mittelgroßer Speichersysteme Standards. Netpp issi-speichersysteme sind die Option, die FlexFrame for Oracle RE für die Nutzung des bewährten issi-industriestandards bietet. Mit ihm lässt sich in vielen Fällen die Topologie von IT-Infrastrukturen radikal vereinfachen, da man die vorhandene Netzwerkinfrastruktur und bestehendes Know-how im Ethernet-ereich nutzen kann. Mit Netpp issi-speichersystemen stellt FlexFrame for Oracle RE hierbei sicher, dass nwender beim Management ihrer aten zugleich von größtmöglicher Zuverlässigkeit, Performance und Wirtschaftlichkeit profitieren. Mit den SN-Speichersystemen FibreT SX8x und FibreT X sowie Netpp issi-speichersystemen stellt FlexFrame for Oracle RE auch leistungsstarke Lösungen für die Konsolidierung von enutzerdaten, für Flexibilität bei wachsendem Kapazitätsbedarf sowie für hohe Performance und Zuverlässigkeit im Geschäftsbetrieb. FibreT SX8x-Speichersysteme bieten die Qualität und Zuverlässigkeit, wie sie für Rechenzentren gefordert werden. Selbst wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, sind die aten dank der Fibreap -Technologie geschützt. Snapshots sind als Standardfunktion integriert und die dministration über die Web-Schnittstelle ist denkbar einfach. Mit einer zweiten FibreT SX8x-Speichereinheit und hostbasierter atenspiegelung mit dem uplex ata Manager erreichen Unternehmen darüber hinaus die größtmögliche Hochverfügbarkeit. 8

9 Systemarchitektur ie Komponenten und deren Zusammenspiel verdeutlicht die Systemarchitektur von FlexFrame for Oracle RE. as asismodul umfasst die nalyse und Umsetzung von Entscheidungen und überwacht die Zustands- und Jobverwaltung zwei interne Funktionen von FlexFrame for Oracle RE. Eine externe Schnittstelle bietet sowohl GUI- als auch LI-Optionen zur Überwachung des Status der Hochverfügbarkeitsfunktionen, der Serverzustände und der Operator-Funktionen, die initiiert werden können. Für Speicher und Server werden zwei interne Schnittstellen bereitgestellt: ie Speicherschnittstelle konfiguriert und verknüpft die Speicherfunktionen primär für das Remote-ooten eines durch FlexFrame for Oracle RE verwalteten Servers und die dynamische Zuordnung eines etriebssystemimages von einem ausgefallenen Server auf einen Ersatzserver. Über die Serverschnittstelle werden zwei Hauptfunktionen umgesetzt: Überwachung: PRIMERGY X/RX-Server werden durch TP- Echo-ienst überwacht. Start/Stopp-Prozeduren: as Powermanagement ist unterschiedlich: ei lade Servern wird ein SNMP-efehl an das Management lade gesendet, das dann einen eigenen, internen efehl zum Hochfahren/Herunterfahren an das Server lade absetzt. ei Rack und Tower Servern wird die Standard-IPMI-Schnittstelle für das Powermanagement verwendet. s und LUN-Verwaltung evor FlexFrame for Oracle RE gestartet wird, müssen s der etriebssysteme und jeder nwendung für jeden Server erstellt und in einer LUN gespeichert werden. as Erstellen von s beginnt nach Einrichtung und Verbindung der Server und des Speichersystems. Neben manuellen Installationsmethoden stehen den Kunden noch zwei Optionen zur -Erstellung zur Verfügung: Lokale Installation mit ServerView ServerStart über -ROM Remote-Installation mit ServerView ServerStart und/oder Remote- eploy ie PRIMERGY ServerView Suite unterstützt dministratoren bei der Konfiguration, Installation, nwendung und Verwaltung von PRIMERGY Servern. ei FlexFrame for Oracle RE stellt die ServerView Suite Optionen zur lokalen oder Remote-Installation bereit. ie Module ServerView ServerStart und optional auch Remoteeploy können bei der Erstellung bootfähiger Server-s eingesetzt werden. ie ServerView Suite unterstützt Kunden auch bei der Überwachung und nalyse der Serverintegrität, bietet Funktionen zur estandsverwaltung, analysiert die Leistung des Servers und stellt Server-Updates zur Verfügung. ei der lokalen Installation wird das Modul ServerStart auf einem Referenzserver installiert und verwendet, um ein Linux-etriebssystem für den ersten Server zu erstellen. Mit ServerStart wird ein etriebssystem- in einem dedizierten LUN-ereich im SN erstellt, auf den alle Server im Netzwerk Zugriff haben. Nachdem das etriebssystem erstellt wurde, kann die erforderliche nwendung installiert werden, um ein vollständiges, bootfähiges Server- zu erstellen. iese Schritte werden für alle Produktionsserver-s wiederholt. External Interface Module ase Module ecision Engine State Management Job Management http dmin / onfig GUI Server Name State Server Server Server Online Online Online Storage Interface LUN-Mapping onsistency hecking Server Interface Power Management Monitoring SX8x Xxx Netapp issi RX / TX X LUN-Mapping onsistency hecking LUN-Mapping onsistency hecking LUN-Mapping onsistency hecking Power Management Monitoring Power Management Monitoring IPMI (Power) SNMP (Power) RM MM PU lade LUN oot LUN oot LUN oot Ping (Monitor) OS lade hassis OS lade Tray Ping (Monitor) Managed Nodes RM = Remote Management ontrol MM = Management lade 9

10 ei der Remote-Installation werden ServerStart und Remoteeploy gemeinsam mit einem Referenzserver und mit einem separat installierten eployment Server verwendet. Zuerst wird Remoteeploy installiert, um einen eployment Server zu erstellen. ann werden mit Remoteeploy das etriebssystem- und nwendungs- für einen Server erstellt. ieser Vorgang wird für alle erforderlichen s wiederholt. as Ergebnis gleicht dem der lokalen Installation, mit der usnahme, dass die s auf einem dedizierten eployment Server erstellt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, das -Verzeichnis auf dem eployment Server statt im SN zu speichern. Mithilfe von Remoteeploy können rasch neue Server für die Produktionsumgebung bereitgestellt werden, da dieser Vorgang nur wenige Schritte umfasst. as FlexFrame ontrol enter erstellt eine atenbank mit allen verfügbaren Produktions- und Failover-Servern sowie den dazugehörigen s. Mit den ursprünglichen LUN-Zuordnungen des enutzers wird eine atei mit Operating s im SN erstellt. iesen s weist FlexFrame for Oracle RE eine eindeutige LUN sowie eine eindeutige Hoder LN-Kennung unter Verwendung der WWN desjenigen Servers zu, auf dem das gebootet wird. Während des initialen oot-vorgangs sucht der Server mit Hilfe des WWN/LUN-Index sein oot- und startet. ei einem usfall führt FlexFrame for Oracle RE eine LUN- Neuzuordnung durch. LUN-Zuordnung bedeutet, dass die WWNs des ausgefallenen Servers und des Ersatzservers nach Herunterfahren des ausgefallenen Servers ausgetauscht werden, so dass der Ersatzserver das des ausgefallenen Servers jetzt über die LUN referenziert. er Ersatzserver wird dann unter Verwendung des originalen s des ausgefallenen Servers gebootet. Es ist möglich, vor einem Failover eine nwendung mit niedriger Priorität auf dem Ersatzserver auszuführen, doch diese nwendung wird beim Failover eines Produktionsservers automatisch beendet. Wenn ein Produktionsserver aktualisiert oder geändert wird, wirkt sich das nicht auf die LUN-Zuordnung aus. Wird ein etriebssystem- geändert, ist eine erneute Zuordnung erforderlich. Installation und Konfiguration FlexFrame for Oracle RE beinhaltet einen Staging Service, so dass die dynamische IT-Infrastrukturlösung mit komplett installierten Hardwarekomponenten ausgeliefert wird. Zu den zertifizierten Speichersystemen gehören SX8x, X3-xx und Netpp issi-speichersysteme. Falls mehrere Speichersysteme im Rahmen einer FlexFrame-Installation verwendet werden, müssen sie homogen oder gleich sein. er gemeinsam genutzte Speicher stellt allen Servern zentralisierte aten und die Möglichkeit des Remote-ootens zur Verfügung. Es wird ein oot--verzeichnis erstellt, auf das freier Zugriff besteht und das von FlexFrame for Oracle RE für SN-oot und issi- oot verwendet wird. amit werden die Server betriebssystemunabhängig. Unterstützt durch einen ssistenten, ist das Einrichten des FlexFrame ontrol enters ein Kinderspiel. ie meisten der erforderlichen Schritte sind integriert und automatisiert, wodurch nur wenige eindeutige Parameter und Kennungen tatsächlich eingegeben werden müssen. anach werden Server und Speicher in den Netzwerken registriert. nwendungsdaten werden erstellt und gespeichert. ie erforderlichen aten-luns und -Volumes werden ebenfalls erstellt. etriebssysteme und nwendungen werden installiert. FlexFrame weist die s den Servern für das automatische ooten zu. dministration FlexFrame for Oracle RE verwaltet konsolidierte Server und Speicher. Wenn die vorbereitete FlexFrame-Konfiguration aktiviert wird, werden alle oot-s erkannt und das Remote-ooten der Server wird eingeleitet. Sind die Server online, überwacht FlexFrame for Oracle RE diese. Falls danach ein Neustart durchgeführt wird, wird derselbe Prozess wiederholt. urch einen Failover wird der physische Server zwar implizit geändert, dennoch wird weiterhin dasselbe oot- verwendet. usgefallene Server können je nach Konfigurationseinstellungen in der grafischen edienoberfläche (GUI) als nicht verfügbar angezeigt oder neu gestartet werden. Ein Failback des originalen etriebssystem-s erfolgt nicht automatisch. er dministrator kann ein Failback manuell erzwingen, wenn zum eispiel der originale Server nicht defekt oder das Problem behoben ist und der Server erneut im Online-Modus verwendet werden soll. ie Server werden konfiguriert, installiert und in Serverpools gruppiert, die aus Produktivservern und einem oder mehreren Ersatz-Servern bestehen. Ein zusätzlicher Server dient für die Installation des FlexFrame ontrol enters zur Verwaltung der Infrastruktur. 10

11 Komplettservice für die erfolgreiche Optimierung von Oracle-Umgebungen as ienstleistungsportfolio für FlexFrame for Oracle RE deckt mit onsulting- und Integrationsservices sowie Managed Services alle Phasen eines Kundenprojekts ab. er Fokus liegt zum einen darauf, Projekte schnell, mit mimimalen Risiken und effizient durchzuführen. Zum anderen bietet Fujitsu die Optionen, um den reibungslosen etrieb von FlexFrame for Oracle RE kostengünstig sicherzustellen. as ngebot ist modular aufgebaut, so dass je nach Kundenanforderung die Serviceinhalte spezifiziert werden können. In den ersten Projektphasen helfen die onsulting Services von Fujitsu, die beste Lösung für die zukünftige IT-Infrastrukturlösung zu identifizieren. Integrationsdienstleistungen sorgen für deren passgenaue uslegung und Integration. urch deren Vorinstallation im Staging enter von Fujitsu werden eeinträchtigungen onsult esign uild Operate Maintain Technical IT Infrastructure Services Strategy Workshop onfiguration & Sizing Solution oncept Proof of oncept Integration Solutions specific oachings & Trainings IT Investment ecision Support ROI Services ROI-ESTIMTE TM ROI-PREIT TM FlexFrame for Oracle RE-ienstleistungsportfolio Solution Implementation Operational Implementation ROI-ELIVER TM Go Live Services Solution Support Operational Services des laufenden etriebs auf das Nötigste reduziert und mit Go Live Services der reibungslose Start gewährleistet. Mit dem IT Investment ecision Support lassen sich zudem die finanziellen uswirkungen von IT-Infrastrukturprojekten zuverlässig kalkulieren. Schon vor der Projektentscheidung können hiermit zu erwartende Einsparungen aufgezeigt werden. ieser Service ist auch auf die folgenden Projektphasen exakt abgestimmt und hat sich in vielen Projekten als ein wirkungsvolles Prognose-, Steuerungs- und Kontrollinstrument bewährt. bgerundet wird das ngebot durch einen Solutionontract, der alle Wartungs- und Servicefragen rund um die IT-Infrastrukturlösung abdeckt. Für eine umfassende Optimierung in den Phasen Operate und Maintain bietet Fujitsu darüber hinaus Managed Services. ieses Konzept, als interessante lternative zum Outsourcing, umfasst eine Reihe von standardisierten, perfekt aufeinander abgestimmten ienstleistungen rund um den IT- etrieb und das Management von FlexFrame for Oracle RE. Im Gegensatz zum Outsourcing behält der Kunde die volle Kontrolle über sein Personal und seine nlagen. Unternehmen profitieren unter anderem von der großen Expertise, die Fujitsu als internationaler ienstleister bieten kann, und von der einfachen Möglichkeit, Ressourcen- oder Know-how-Engpässe auszugleichen. Ein verbrauchsorientiertes Verrechnungsmodell garantiert hohe Kostentransparenz und Flexibilität. ie Vorteile von FlexFrame for Oracle RE im Überblick NGEOT/FUNKTIONLITÄT Infrastruktur-Konsolidierung Hochverfügbarkeit mit N-zu-1-Konzept utomatisierung Einfache edienung rchitektur für aktuelle und zukünftige nforderungen VORTEILE senkt TO & Investitionskosten steigert den Nutzungsgrad durch Serverfarmen und gemeinsamen Speicher keine bhängigkeiten standardisiert die Infrastruktur für effiziente Verwaltung senkt die usfallzeiten erhöht die Service Levels und verbessert den atenzugriff bis zu 60 % geringere Kosten für Hochverfügbarkeit verglichen mit 1:1-Hochverfügbarkeits-luster schützt reale und virtuelle Server mit beliebigen Linux-nwendungen unterstützt die gesamte IT- und aten-redundanz automatisiert Routineaufgaben, macht Ressourcen frei steigert die etriebszuverlässigkeit, vereinfacht die Verwaltung lässt sich leicht installieren und betreiben senkt die nforderungen an Kenntnisse und Erfahrungen des Operators integriert mehrere Virtualisierungs- und Speicheroptionen bietet Investitionsschutz für getätigte und zukünftige Konsolidierung skaliert reale und virtuelle Server sowie Speicher auf einfache Weise verringert die Verwaltungsanforderungen bei zukünftigem Wachstum 11

12 de.ts.fujitsu.com Herausgeber Fujitsu Technology Solutions Mies-van-der-Rohe-Straße 8, München, eutschland opyright: 2009 Fujitsu Technology Solutions Printed in Germany estell-nr.: E Kontakt: de.ts.fujitsu.com/contact lle Rechte vorbehalten, insbesondere gewerbliche Schutzrechte. Änderung von technischen aten sowie Lieferbarkeit vorbehalten. Haftung oder Garantie für Vollständigkeit, ktualität und Richtigkeit der angegebenen aten und bbildungen ausgeschlossen. Wiedergegebene ezeichnungen können Marken und/oder Urheberrechte sein, deren enutzung durch ritte für eigene Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann.

HP P4000 Speichersysteme und Lösungen

HP P4000 Speichersysteme und Lösungen HP P4000 Speichersysteme und Lösungen Rüsten Sie sich für den steigenden Speicherbedarf der Zukunft mit modernen Speichersystemen von HP. Hochverfügbare Lösungen, in denen die einzelnen Knoten nicht nur

Mehr

FibreCAT SX-Systeme mit ServerView Operations Manager überwachen

FibreCAT SX-Systeme mit ServerView Operations Manager überwachen Benutzerhandbuch - Deutsch FUJITSU Software ServerView Suite FibreCAT SX-Systeme mit ServerView Operations Manager überwachen Ausgabe Mai 2009 Kritik Anregungen Korrekturen Die Redaktion ist interessiert

Mehr

x10sure TM Die Mittelstandslösung für eine zuverlässige IT http://www.fujitsu-siemens.de/x10sure

x10sure TM Die Mittelstandslösung für eine zuverlässige IT http://www.fujitsu-siemens.de/x10sure x10sure TM Die Mittelstandslösung für eine zuverlässige IT René Hübel Infrastructure Products & Solution Marketing, März 2007 http://www.fujitsu-siemens.de/x10sure Einflußfaktoren für die IT in mittelständischen

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Managed on-premise Cloud for SAP Solutions

Managed on-premise Cloud for SAP Solutions Managed on-premise Cloud for SAP Solutions Level Parameter : Die Cloud in Ihrem eigenen Rechenzentrum Die Vorzüge der Cloud im eigenen Rechenzentrum nutzen? Höchste Servicequalität sicherstellen? Chancen

Mehr

Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie. Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved

Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie. Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie 1 Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved Unsere Vision zu erfüllen, bedeutet für uns Understanding you

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Grid Computing in. komplexen Systemen. mit Blick auf RFID. Günther Stürner Vice President Business Unit Database & STCCs ORACLE Deutschland GmbH

Grid Computing in. komplexen Systemen. mit Blick auf RFID. Günther Stürner Vice President Business Unit Database & STCCs ORACLE Deutschland GmbH Grid Computing in komplexen Systemen mit Blick auf RFID Günther Stürner Vice President Business Unit Database & STCCs ORCLE Deutschland GmbH 2 Datenbanken sind die Basis für jede denkbare IT Lösung Infrastruktur

Mehr

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004 DDC Dynamic Data Center Hendrik Leitner München, 29. November 2004 Situation heute: komplexe, unflexible und teure IT-Infrastrukturen 2 Was IT Manager wollen Mehr Effizienz Mehr Leistung zu geringeren

Mehr

FUJITSU Server BS2000 SE Serie. High-End Multi-OS-Plattform

FUJITSU Server BS2000 SE Serie. High-End Multi-OS-Plattform FUJITSU Server SE Serie High-End Multi-OS-Plattform Flexibilität neu definiert: Die Mainframe-Plattform für vielfältige Einsatzfälle «Hervorragende Skalierbarkeit der Leistung (sowohl Scale-up als auch

Mehr

ORACLE Database Appliance X4-2. Bernd Löschner 20.06.2014

ORACLE Database Appliance X4-2. Bernd Löschner 20.06.2014 ORACLE Database Appliance X4-2 Bernd Löschner 20.06.2014 Einfach Zuverlässig Bezahlbar Technische Übersicht Oracle Database Appliance 2 Hardware To Kill... Costs! Einfach. 3 Hardware To Kill... Costs!

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Agenda Herausforderungen im Rechenzentrum FlexPod Datacenter Varianten & Komponenten Management & Orchestrierung Joint Support

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

T-Systems. Managed business flexibility.

T-Systems. Managed business flexibility. T-Systems. Managed business flexibility. = Der Wettbewerb wird härter. Werden Sie flexibler! = Im globalen Business wird das Klima rauer. Wer vorn bleiben will, muss jederzeit den Kurs ändern können. Dies

Mehr

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT

INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT SAP IT INFRASTRUCTURE MANAGEMENT INTEGRIERTE CMDB FÜR DEN SAP SOLUTION MANAGER: LÜCKENLOSES ECHTZEIT-MONITORING IHRER IT EINBETTUNG ALLER IT-INFRASTRUKTURINFORMATIONEN IN DAS IT-SERVICE-MANAGEMENT SAP

Mehr

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Quelle: http://www.cio.de/bring-your-own-device/2892483/ Sicherheit und Isolation für multimandantenfähige

Mehr

ORACLE Database Appliance X4-2. Bernd Löschner 11.11.2014

ORACLE Database Appliance X4-2. Bernd Löschner 11.11.2014 ORACLE Database Appliance X4-2 Bernd Löschner 11.11.2014 Einfach Zuverlässig Bezahlbar Technische Übersicht Oracle Database Appliance 2 Hardware To Kill... Costs! EINFACH Oracle Database Appliance 3 Hardware

Mehr

ROSIK Mittelstandsforum

ROSIK Mittelstandsforum ROSIK Mittelstandsforum Virtualisierung und Cloud Computing in der Praxis Virtualisierung in der IT Einführung und Überblick Hermann Josef Klüners Was ist Virtualisierung? In der IT ist die eindeutige

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH DTS Systeme IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH Warum virtualisieren? Vor- und Nachteile Agenda Was ist Virtualisierung? Warum virtualisieren?

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010

IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 IT-Dienstleistungszentrum Berlin 2005 2010 ITDZ Berlin - Lösungspartner für maßgeschneiderte IT-Dienstleistungen» Private Cloud für das Land Berlin «31.08.2010, Dipl.-Ing. René Schröder, Leiter der Produktion

Mehr

IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme

IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme IBM DSseries Familienüberblick DS5100, DS5300 FC, iscsi connectivity (480) FC, FDE, SATA, SSD drives Partitioning, FlashCopy, VolumeCopy,

Mehr

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz Pascal Wolf Manager of MIS & BCRS Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz 2011 Corporation Ein lokaler Partner in einem global integrierten Netzwerk Gründung im Jahr 2002 mit dem ersten full-outtasking

Mehr

IT in einer neuen Dimension x10sure

IT in einer neuen Dimension x10sure White Paper IT in einer neuen Dimension x10sure Voraussetzungen 03 Einleitung 03 Zusammenfassung 04 Technische Übersicht 06 Technische Einordnung und Implementierung der Lösung 18 Weitere Informationen

Mehr

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fritz Wittwer Swisscom Enterprise Customers Bern / Schweiz Marcel Hofstetter St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris 11, Virtualisierung, SPARC, T5, LDom, Solaris

Mehr

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 1.1... Einführung in die Virtualisierung... 23 1.2... Ursprünge der Virtualisierung... 25 1.2.1... Anfänge der Virtualisierung... 25 1.2.2...

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager Alcatel-Lucent Appliance Manager End-to-end, mit hohem Funktionsumfang, anwendungsbasiertes und IP-Adressenverwaltung Optimierung der Verwaltung und Senkung der Verwaltungskosten mit dem Appliance Manager

Mehr

Performance Monitoring Warum macht es Sinn?

Performance Monitoring Warum macht es Sinn? Performance Monitoring Warum macht es Sinn? achermann consulting ag Nicola Lardieri Network Engineer Luzern, 25.5.2011 Inhalt Definition Monitoring Warum Performance Monitoring? Performance Monitoring

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

ivu. Software as a Service

ivu. Software as a Service ivu.cloud Software AS A Service Software und BetrieBSführung aus EIner Hand Leistungsfähige Standardprodukte, kompetenter Support und zuverlässiges Hosting. IVU.cloud SOFTWARE AS A SERVICE Skalierbar,

Mehr

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit 1 SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit Videoüberwachung Netzwerktechnik IR-Freilandsensorik Dienstleistungen Pivot3 Ressourcen sparen mit Pivot3 Server-/Storage-Lösungen

Mehr

(Oracle) BPM in der Cloud

(Oracle) BPM in der Cloud ti&m seminare (Oracle) BPM in der Cloud Integration, Chancen und Risiken Alexander Knauer Architect ti&m AG Version 1.0 28. Januar 2013 ti&m AG Buckhauserstrasse 24 CH-8048 Zürich Belpstrasse 39 CH-3007

Mehr

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Der Weg in das dynamische Rechenzentrum Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Computacenter 2010 Agenda Der Weg der IT in die private Cloud Aufbau einer dynamischen RZ Infrastruktur (DDIS) Aufbau der DDIS mit

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Systems Management bei ZFLS

Systems Management bei ZFLS ZF Lenksysteme GmbH ZF Lenksysteme GmbH FIR Thilo Helmig & Stefan Zeul 02.10.2009 Systems Management bei ZFLS Abt.: Design 29.09.2009 1 vorlage.ppt ZF Lenksysteme GmbH Agenda ZF Lenksysteme stellt sich

Mehr

Cluster-in-a-Box. Ihr schneller Weg zu. Fujitsu Cluster-in-a-Box. auf Basis von PRIMERGY BX400 und PRIMERGY CX420

Cluster-in-a-Box. Ihr schneller Weg zu. Fujitsu Cluster-in-a-Box. auf Basis von PRIMERGY BX400 und PRIMERGY CX420 Ihr schneller Weg zu einem durchgängigen Betrieb Fujitsu PRIMERGY BX400 und PRIMERGY CX420 Heutzutage kommt Ihrer IT eine immer grössere Bedeutung zu. Sie unterstützt Ihren Geschäftsbetrieb und treibt

Mehr

Einfache, wirtschaftliche Hochverfügbarkeit x10sure

Einfache, wirtschaftliche Hochverfügbarkeit x10sure White Paper Einfache, wirtschaftliche Hochverfügbarkeit x10sure Executive Summary 02 Voraussetzungen 02 Funktionsweise 03 Technische Einordnung im Vergleich 03 SANBoot 04 Integration von Lösungskomponenten

Mehr

Dynamic Cloud Services

Dynamic Cloud Services Dynamic Cloud Services VMware Frühstück I 2011 Bei IT-On.NET Düsseldorf Infrastructure as a Service 1 Wir begleiten Sie in die Cloud! IT-Service IT-Security IT-Infrastruktur Internet 2 Der Markt Markttrends

Mehr

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi

Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Universität Hamburg Fachbereich Mathematik IT-Gruppe 1. März 2011 / ix CeBIT Forum 2011 Gliederung 1 Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer Citrix

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

Infrastruktur als Basis für die private Cloud

Infrastruktur als Basis für die private Cloud Click to edit Master title style Infrastruktur als Basis für die private Cloud Peter Dümig Field Product Manager Enterprise Solutions PLE Dell Halle GmbH Click Agenda to edit Master title style Einleitung

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

VMware Virtual Infrastructure. Die strategische Plattform für das Rechenzentrum

VMware Virtual Infrastructure. Die strategische Plattform für das Rechenzentrum VMware Virtual Infrastructure Die strategische Plattform für das Rechenzentrum Agenda Überblick VMware Anwendungsbeispiele für Virtualisierung Produkte und Lösungen Management in virtuellen Umgebungen

Mehr

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE 1. HP Disk Storage Systeme 2. HP StoreVirtual Hardware 3. HP StoreVirtual Konzept 4. HP StoreVirtual VSA 5. HP StoreVirtual Management

Mehr

Datenblatt Fujitsu Server PRIMERGY SX980 S2 Storage Blade Disk

Datenblatt Fujitsu Server PRIMERGY SX980 S2 Storage Blade Disk Datenblatt Fujitsu Server PRIMERGY SX980 S2 Storage Blade Disk Datenblatt Fujitsu Server PRIMERGY SX980 S2 Storage Blade Disk Direkt verbundene oder gemeinsam genutzte Storage-Lösung im PRIMERGY Blade-Server-Gehäuse

Mehr

HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR

HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR HP converged Storage für Virtualisierung : 3PAR Dr. Christoph Balbach & Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Hochverfügbarkeit

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit

Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit Ian Schroeder Senior Account Manager, NetApp Deutschland April 2015 noris network > Innovationstagung 2015 Weisheit? Wenn ich die Menschen

Mehr

Gemeinsame Geschäftsmöglichkeiten

Gemeinsame Geschäftsmöglichkeiten Gemeinsame Geschäftsmöglichkeiten 4S - Server, Storage, Service und Solutions Patrick Echle / Dirk Eichblatt Director Product Marketing / Director Portfolio Management Data Center Systems, Fujitsu Technology

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider Cloud OS Private Cloud Public Cloud eine konsistente Plattform Service Provider Trends 2 Das Cloud OS unterstützt jedes Endgerät überall zugeschnitten auf den Anwender ermöglicht zentrale Verwaltung gewährt

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

MEHR EFFIZIENZ UND FLEXIBILITÄT MIT LINUX UND VIRTUALISIERUNG. Stellen Sie Ihren SAP- Betrieb auf den Prüfstand

MEHR EFFIZIENZ UND FLEXIBILITÄT MIT LINUX UND VIRTUALISIERUNG. Stellen Sie Ihren SAP- Betrieb auf den Prüfstand MEHR EFFIZIENZ UND FLEXIBILITÄT MIT LINUX UND VIRTUALISIERUNG Stellen Sie Ihren SAP- Betrieb auf den Prüfstand Wussten Sie dass die SAP AG für die Optimierung des SAP-Betriebes bereits vor 10 Jahren mit

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Agenda ROK Vorteile Extended Live Migration Extended Hyper-V Replica Hyper-V Cluster Erweiterungen Storage Quality of Service Auswahl geeigneter Serversysteme

Mehr

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit GSCC General Storage Cluster Controller TSM Verfügbarkeit Skyloft 17.06.2015 Karsten Boll GSCC Themen Historie und Überblick Design und Architektur IP Cluster (DB2 HADR) GSCCAD das GUI Trends GSCC Neuigkeiten

Mehr

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung.

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Entscheidende Vorteile. Schaffen Sie sich jetzt preiswert Ihre Virtualisierungslösung an. Und gewinnen Sie gleichzeitig

Mehr

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10 Prototypvortrag Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning Projektseminar WS 2009/10 Eugen Fot, Sebastian Kenter, Michael Surmann AG Parallele

Mehr

Für alle Unternehmensgrößen das perfekte WLAN-Management Cloud NetManager

Für alle Unternehmensgrößen das perfekte WLAN-Management Cloud NetManager Für alle Unternehmensgrößen das perfekte WLAN-Management Controllerloses WLAN-Management WLAN Management als SaaS oder als virtuelle Maschine Perfekt für Filialisten Automatisierte Inbetriebnahme ohne

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Marcel Hofstetter JomaSoft GmbH St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris, Virtualisierung, Zonen, LDoms, VDCF Einleitung Oracle Solaris bietet die zwei

Mehr

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice.

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Schritt für Schritt in das automatisierte Rechenzentrum Converged Management Michael Dornheim Mein Profil Regional Blade Server Category Manager Einführung Marktentnahme Marktreife Bitte hier eigenes Foto

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster

Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster Marco Stadler stadler@jomasoft.ch Senior Technical Specialist JomaSoft GmbH 1 2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Kundenanforderungen LDoms (Oracle VM Server for

Mehr

CloneManager Für Windows und Linux

CloneManager Für Windows und Linux bietet ein leicht zu bedienendes, automatisches Verfahren zum Klonen und Migrieren zwischen und innerhalb von physischen oder virtuellen Maschinen oder in Cloud- Umgebungen. ist eine Lösung für die Live-Migrationen

Mehr

4. Übung - Betriebssysteme

4. Übung - Betriebssysteme 1. ufgabe: Systemstart 4. Übung - etriebssysteme Informatik I für Verkehrsingenieure ufgaben inkl. eispiellösungen a Welche ufgabe hat das IOS und was passiert beim Starten eines Systems? b Welche ufgaben

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08 Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager Status: 12.11.08 Inhalt Einführung in FlexFrame... 3 Überwachung und Analyse von FlexFrame mit theguard! ApplicationManager...

Mehr

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell

Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell Dell Data Protection Solutions Datensicherungslösungen von Dell André Plagemann SME DACH Region SME Data Protection DACH Region Dell Softwarelösungen Vereinfachung der IT. Minimierung von Risiken. Schnellere

Mehr

Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica

Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica Cloud OS Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica Johannes Nöbauer Leiter Enterprise Systeme Infotech EDV-Systeme GmbH Berndt Schwarzinger

Mehr

StorageCraft ImageManager ist eine voll ausgereifte Ergänzung zu

StorageCraft ImageManager ist eine voll ausgereifte Ergänzung zu Produktszenarien Was kann das Produkt für Sie tun? ist eine voll ausgereifte Ergänzung zu StorageCraft ShadowProtect, mit deren Hilfe Sie von einer einfachen Backup- und Wiederherstellungslösung zu einer

Mehr

Simplify Business continuity & DR

Simplify Business continuity & DR Simplify Business continuity & DR Mit Hitachi, Lanexpert & Vmware Georg Rölli Leiter IT Betrieb / Livit AG Falko Herbstreuth Storage Architect / LANexpert SA 22. September 2011 Agenda Vorstellung Über

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge. Technologie, die verbindet.

Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge. Technologie, die verbindet. Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge Technologie, die verbindet. Einleitung Flexibler Service-Partner für Ihre IT Unsere eigene Service-Leitstelle garantiert Ihnen die

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

Hochverfügbare LDoms mit Oracle Solaris Cluster

Hochverfügbare LDoms mit Oracle Solaris Cluster Hochverfügbare LDoms mit Oracle Solaris Cluster Marco Stadler JomaSoft GmbH St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris, Virtualisierung, Solaris Zonen, LDom, Oracle VM Server for SPARC, Oracle

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR. Christian Ellger Dell GmbH

VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR. Christian Ellger Dell GmbH VIRTUALISIERUNG AM BEISPIEL EINER KUNDENINFRASTRUKTUR Christian Ellger Dell GmbH DIE ZUKUNFT IST VIRTUELL APP so APP so PHYSIKALISCHE SERVER/STORAGE Vol Vol APP so Vol APP APP Vol so so Vol APP so Vol

Mehr

OSL Unified Virtualization Server

OSL Unified Virtualization Server OSL Aktuell OSL Unified Virtualization Server 24. April 2013 Schöneiche / Berlin Grundlegende Prinzipien Konsequente Vereinfachungen Infrastruktur und Administration 1.) Virtual Machines (not clustered)

Mehr