Die ZEBET-Datenbank fiber Alternativen zu Tierversuchen irn Internet - ein konkreter Beitrag zurn Schutz yon Versuchstieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die ZEBET-Datenbank fiber Alternativen zu Tierversuchen irn Internet - ein konkreter Beitrag zurn Schutz yon Versuchstieren"

Transkript

1 --~~ ~~t Die ZEBET-Datenbank fiber Alternativen zu Tierversuchen irn Internet - ein konkreter Beitrag zurn Schutz yon Versuchstieren Barbara Grune', Sylvia Herrmann', Antje Dorendahl', Susanne Skolik', Silke Behnck-Knoblau', Rainer Box' und Horst Spielmann' 'Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Erganzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) im Bundesinstitut fur gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinarmedizin (BgVV), D-Berlin 2Deutsches Institut fur Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), D-Koln Zusammenfassung Seit Februar 2000 stellt die Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergdnzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) ihre Datenbank uber Alternativmethoden zu Tierversuchen in englischer Sprache im Internet kostenlos uber das Deutsche Institut fur Medirinische Dokumentation und Information (DIMDl) unter der Adresse zur verfugung. Den Online-Nutzern der ZEBET-Datenbank stehen aile Leistungen des DIMDI-Benutzerservices zur Verfilgung. In der Fachliteratur beschriebene Altemativmethoden werden vor ihrer Aufnahme in die ZEBET-Datenbank nach dem von Russel und Burch (1959) entwickelten Prinrip der,,3r" zur wissenschaftlichen Reduktion von Tierversuchen bewertet. Es werden nur Methoden dokumentiert, die mindestens eine der drei folgenden Anforderungen erfullen: Durch die Anwendung der Methode werden Tierversuche ersetzt (replacement), die Zahl der Versuchstiere wird reduziert (reduction), das Leiden und die Schmerzen der Versuchstiere werden vermindert (refinement). Auj3erdem werden Entwicklungsstand, Validierung sowie wissenschaftliche brw. behordliche Akzeptanz fur jede Methode bewertet und dokumentiert. Die Dokumente der ZEBET-Datenbank enthalten folgende Daten/elder: Be zeichnung der Methode, Schlagworter, Bewertung, Zusammenfassung und Literatur. Recherchen werden mit dem DIMDI Datenbank- und Hostsystem grips durchg efiihrt. Die einzelnen Suchfunktionen werden an Beispielen dargestellt. ZEBET hat gegenwdrtig fur 125 Alternativmethoden Dokumente fertiggestellt, von denen zur Zeit 50 iiber DIMDI abrufbar sind. Die 75 verbleibenden Dokumente werden bis Ende 2000 verfiigbar sein. Befreundete Organisationen, wie FRAME (Fund for the Replacement of Animals in Medical Experiments) in England und CAAT (Johns Hopkins Center for Alternatives to Animal Testing) in den USA, ermoglichen den Besuchern ihrer Internetseiten uber "links" den kostenlosen Zugang zur ZEBET-Datenbank. Summary: The ZEBET-database on alternative methods to animal experiments in the Internet - a contribution to the protection of animals Upfrom February 2000 ZEBET (German Centre for the Documentation and Validation of Alternative Methods) at the Federal Institute for Consumer Health Protection and Veterinary Medicine (BgW) put the ZEBET-database on alternative methods to animal experiments on the Internet in English via DIMDI, the German Institute for Medical Documentation and Information (http://gripsdb.dimdi.de!engl/guieng.html). The access isfree, moreover DIMDJ's complete service is available to visitors of the ZEBET-database. The ZEBET database contains documents on alternatives to testing in animals, which have been carefully evaluated by ZEBET's staff according to the" 3Rs" -concept established by Russel and Burch in Therefore, methods documented in the ZEBET database must meet at least one of the following criteria: "replacement" of an animal experiment by a non-animal method, "reduction" of the number of animals used, "refinement" of an experiment by minimising pain and suffering of animals. 1n addition, the ZEBET-database provides information on the current stage of development and validation of a method and on the acceptance for either scientific or regulatory purposes. Each document is characterised by the following criteria: the title of a method, keywords, assessment, summary and bibliographic references. To search DIMDI's-database and host-system the grips software has to be used. Examples are given for searching in the ZEBET-database. Currently 125 alternative methods are meeting the criteria of the ZEBET database. 50 of them are available online on the internet via DIMDI, the remaining 75 documents will be available by the end of the year Internationalfellow organisations, e.g. FRAME (Fundfor the Replacement of Animals in Medical Experiments) in the UK and CAAT (fohns Hopkins Center for Alternatives to Animal Testing) in the USA, have established links on their web sites to provide visitors free access to the ZEBET-database. Keywords: 3Rs principle, ZEBET database, DIMDI, Internet, alternative methods, in vitro methods, evaluation, validation, regulatory acceptance 127

2 _G_R_UNE E_T_A_L_. ~j~----.' c' 1 Ziele der ZEBET-Datenbank Es gehort zu den Aufgaben der 1989 gegrtindeten ZentraIstelle zur Erfassung und Bewertung yon Ersatz- und Erganzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET), Wissenschaftlern aus Industrie, Universitaten und Behorden Informationen tiber Alternativmethoden in einer Datenbank zur Verfugung zu stellen. Seit Februar 2000 steht die ZEBET-Datenbank im Internet in englischer Sprache tiber das Deutsche Institut fiir Medizinische Dokumentation und Information (DlMDI) kostenlos zur Verfugung. Fiir die deutschsprachige Benutzeroberflache ist die Adresse gripsdb.dimdi.de/germ/gui.html, fur die englischsprachige engllguieng.html anzuwahlen. Aus diesem aktuellen Anlass mochten wir die Besonderheiten der ZEBET-Datenbank erstmais ausfiihrlich vorstellen, darnit sie auch yon Interessenten genutzt wird, die bisher keine Erfahrungen mit Online-Datenbanken haben. Die ZEBET- Datenbank ist darauf ausgerichtet, die in der EU Richtlinie 86/609/ EEC zum Schutz der Versuchstiere geforderte Prtifung der Unerlasslichkeit yon Tierversuchen mit Informationen tiber Alternativmethoden zu untersttitzen. Es werden ausschlieblich Methoden dokumentiert, die - entsprechend dem Prinzip der,,3r" yon Russel und Burch (1959) zur Entwicklung yon Alternativmethoden - mindestens eine der drei folgenden Anforderungen erfiillen: durch die Methode werden Tierversuche ersetzt (replacement), die Zahl der Versuchstiere wird reduziert (reduction) oder Leiden und Schmerzen der Versuchstiere werden vermindert (refinement). iller die Entwicklung der Datenbank haben wir wahrend des Aufbaus mehrfach berichtet (Spielmann et a1., 1992; Grune- Wolff et a1., 1995; Grune-Wolff et ai., 1997). In der ZEBET-Datenbank sind nicht nur Literaturzitate und Abstracts zu bestimmten Themen zusammengestellt; die vorhandene Literatur wird auch nach den Kriterien der 3R und dem Stand der Entwicklung und experimentellen Validierung bewertet. Damit unterscheidet sie sich yon anderen nationalen und internationalen atenbanken, in denen Alternativmethode zu Tierversuchen abgerufen werden ko en. Die bewertende wissenschaftliche A~I eit erfordert einen erheblichen finan- ~'n Aufwand, D, im BgVV fur die &. arbeitung der Dokumente der ZEBET-Datenbank in englischer Sprache keine planmiibigen Mittel zur Verfligung stehen, hat die Erstellung der Dokumente lange gedauert. ZEBET hat gegenwartig fur 125 Alternativmethoden Dokumente fertiggestellt, YOndenen jetzt 50 im Internet tiber DIMDI abrufbar sind. Derzeit wird diesem Projekt im BgVV eine hohe Prioritat eingeraumt, so dab bis Ende dieses Jahres die nachsten 75 Dokumente in englischer Sprache im Internet zur Verfligung stehen werden. ZEBET arbeitet vordringlich am Ersatz der behordlich vorgeschriebenen, belastenden sicherheitstoxikologischen Tierversuche. DeshaIb hatte auch beirn Aufbau der ZEBET-Datenbank die Erfassung yon AIternativmethoden auf dem Gebiet der Sicherheitstoxikologie hochste Prioritat. Unter diesen tiberwiegen Alternativmethoden zur Prufung auf lokale Vertraglichkeit an Haut und Schleimhauten, weil es ein erklartes Ziel der EU Komrnission und der Deutschen Bundesregierung ist, auf Tierversuche fur die Vertraglichkeitsprufung yon Kosmetika so rasch wie moglich zu verzichten. Daruber hinaus werden entsprechend dem wissenschaftlichen Fortschritt auf al- Ien Gebieten der Biomedizin neuealternativmethoden erfasst, wie z.b. die versuchstierfreie Produktion monoklonaier Antikorper mit Hilfe moderner Bioreaktoren. 2 Anfertigung der Dokumente Iur die ZEBET-Datenbank Wie bereits hervorgehoben, zeichnen sich die Dokumente der ZEBET-Datenbank dadurch aus, dass sie eine Bewertung der Methoden hinsichtlich ihrer Relevanz den Tierschutz enthalten. Dtese Bewenung fur erfolgt durch Mitarbeiter der ZEBET auf der Grundlage der offentlich zuganglichen wissenschaftlichen Literatur. Dieses Material dient ais Grundlage fur weiterftihrende Literaturrecherchen, die bei ZEBET yon professionell ausgebildeten Dokumentationsassistentinnen durchgefiihrt werden. Fiir die Recherchen steht ihnen ein Online- Zugang zu den etwa 100 yon DIMDI angebotenen naturwissenschaftlichen Literatur- und Faktendatenbanken zur Verfugung. Zusatzlich werden relevante gesetzliche Vorschriften wie EU- oder OECD-Richtlinien den Unterlagen zugeordnet. Fiir jede Methode werden Literaturstellen ausgewahlt, die Fakten und Aussagen belegen und die geltenden gesetzlichen Vorschriften enthalten. In der Regel werden nur Artikel in englischer, deutscher oder franzosischer Sprache berticksichtigt. Zur Klarung fachlicher Fragen hat es sich vielfach ais hilfreich erwiesen, direkt mit den Autoren der Publikationen Kontakt aufzunehmen. Unsere bisherigen Erfahrungen beirn Aufbau der ZEBET-Datenbank zeigten, dass fiir die Erstellung eines Dokumentes einschlieblich der Literaturauswertung etwa vier Arbeitstage eines Wissenschaftlers erforderlich sind, so dass Kosten yon ca. DM pro Dokument anzusetzen sind. 3 Datenfelder in der ZEBET-Datenbank Fiir jede Alternativmethode wird in der ZEBET-Datenbank ein Dokument angelegt. Jedes einzelne Dokument ist durch Datenfelder strukturiert. Der Text in den Datenfeldern selbst wird dem Nutzer unformatiert angeboten, d.h. ohne Absatze, Unterstreichungen oder besondere Schriftzeichen. Diese Struktur ermoglicht die im Abschnitt.Recherchcn in der ZEBET- Datenbank" beschriebenen Suchfunktionen, die dort anhand eines Beispiels erlautert werden. 3.1 Datenfeld TI: Title, Bezeichnung dermethode Der Methodentitel wird yon den Mitarbeitern der ZEBET vergeben und richtet sich nach den Vorgaben der Literatur. 3.2 Datenfeld ND: Number of Document, Dokumentnummer Die Dokumentennummer wird yon DIMDI vergeben. Sic dit:iu clc.r cl.ndeuugcn IJcJ IL.- fizierung. 3.3 Datenfeld MNR: Method Number, Methodennummer Die Methodennummer wird yon ZEBET vergeben. Sie dient ebenfalls der eindeutigen Identifizierung und bietet zudem die Moglichkeit, innerhalb eines Dokumentes auf andere Methoden in der ZEBET-Datenbank zu verweisen. 3.4 Datenfeld LR: Last Revision Date, Datum der Fertigstellung des Dokumentes Das vorliegende Dokument wurde zu dem hier vermerkten Zeitpunkt fertiggestellt.

3 ~~ GRUNE ET AL. --~~ ~~~ Das Datenfeld soll die Nutzer vor allem darauf hinweisen, dass die Bewertung der dokumentierten Altemativmethoden durch Mitarbeiter der ZEBET zu dem festgehaitenen Datum erfoigte. 3.5 Datenfeld SH: Section Headings, Fachgebietsbezeichnung Das Datenfeld Section Headings (SH) enthalt die Bezeichnung des Fachgebietes, in dem die Methode nach Einschatzung der ZEBET Mitarbeiter angewandt wird. Es wird immer nur ein Fachgebiet angegeben. Dabei wird vemachlassigt, dass es Methoden gibt, fur die die Benennung mehrerer Fachgebiete moglich ist. Diese zusatzlich relevanten Fachgebiete werden im nachsten Datenfeld, den Keywords, erwahnt. 3.6 Datenfeld UT: Uncontrolled Terms, Schlagworter Jede Alternativmethode wird in der ZEBET-Datenbank so individuell wie moglich verschlagwortet. Dazu verwendet ZEBET ein nicht-kontrolliertes Vokabular, d.h. die Liste der Schlagworter ist offen und kann jederzeit erweitert oder gekiirzt werden. Die Schreibweise der Schlagworter richtet sich, soweit verzeichnet, nach dem Thesaurus der National Library of Medicine, Bethesda, USA (Medical Subject Headings, MeSH). Die Verschlagwortung beginnt grundsatzlich mit der Beschreibung der Methode als Altemati vmethode. Dazu werden als erstes folgende Schlagworter vergeben: "animal welfare", "animal experiments" und "animal testing alternatives". AnschlieBend werden entsprechend der Bewertung der Methode die Schlagworter "replacement", "reduction" und/oder "refinement" eingesetzt. Es folgt die Verschlagwortung der Tierspezies, die im herkommlichen Tierversuch eingesetzt wurden oder werden. Die Bezeichnung der Tierspezies erfolgt immer im Plural, z.b. rabbits, rats, mice. Abschliessend werden das Anwendungsgebiet, der Zweck und das Prinzip der Methode so spezifisch wie moglich verschlagwortet. 3.7 Datenfelder EV: Evaluation, Bewertung; STA: Status, Entwicklungsstand; und VOR: Regulation, Vorschriften Die Datenfelder EV (Evaluation), STA (Status) und VOR (Regulation) geben iiber die Bewertung der dokumentierten Methoden als Altemativmethoden gemaf dem Prinzip der,,3r", tiber ihren Entwicklungsstand und die wissenschaftliche bzw. behordliche Akzeptanz Auskunft. Diese Angaben sollen den Nutzem der Datenbank einen ersten Eindruck tiber die Bewertung der Methode geben, die im Datenfeld "AB: Abstract, Zusammenfassung" begrundet wird. Gleichzeitig werden damit aber auch gezielte Recherchen nach Altemativmethoden moglich, die bestimmte Anforderungen erftillen. Hierzu gehoren z.b. Recherchen nach Alternativrnethoden, die bereits gesetzlich vorgeschrieben sind. Ob sich die Datenfelder in dieser Form bewahren, wird ktinftig vor allem durch die Kritik der Nutzer der ZEBET- Datenbank entschieden Datenfeld EV: Evaluation, Bewertung Es wird bewertet und vermerkt, ob durch die Anwendung der Methode Tierversuche ersetzt (" replacement") und/oder die Anzahl der Versuchstiere reduziert (" reduction ") und/oder die Leiden der Tiere vermindert (" refinement") werden konnen. Diese Kriterien entsprechen der international anerkannten Definition der,,3r" fur Alternativmethoden zu Tierversuchen. Es ist moglich, dass fiir eine Alternativmethode zwei Kriterien vergeben werden. So z.b. fur die,,acute Toxic Class Method" zur Bestimmung der akuten oralen Toxizitat von chemischen Stoffen. Bei der Anwendung dieser Methode werden im Vergleich zum herkomrnlichen Tierversuch weniger Versuchstiere benotigt (" reduction ") und die Tiere einem verminderten Leiden ausgesetzt i ; refinement") Datenfeld STA: Status, Entwicklungsstand N achdem eine Alternati vmethode entwikkelt und publiziert wurde, ist der experimentelle Nachweis zu fuhren, dass die neue Methode tatsachlich in der Lage ist, den bestehenden Tierversuch im Sinne der,,3r" zu ersetzen (Balls et al., 1990; Balls et al., 1995). Dieses als experimenteile Validierung bezeichnete Verfahren hat das Ziel, die Zuverlassigkeit (Reproduzierbarkeit) und Relevanz einer Alternativmethode fiir einen bestimmten Untersuchungszweck im Vergleich zum Tierversuch zu ermitteln. In Anlehnung an die fur das Gebiet der Toxikologie entwickelten Stufen einer Validierung (Spielmann 1996) wird zur Beurteilung des Entwicklungsstandes von Alternativmethoden zwischen Entwicklung "Development", Validierung " Validation ", wissenschaftlicher Anerkennung " Scientific Acceptance" und behordlicher Anerkennung " Regulatory Acceptance" unterschieden und das entsprechende Kriterium im Dokument vermerkt. Die Kriterien der Validierung wurden ursprtinglich fur Alternati vmethoden in der Toxikologie erarbeitet (Balls et al., 1990; Balls et ai., 1995). Die ZEBET-Datenbank verwendet diese Terminologie erfolgreich in gleicher Weise zur Bewertung von Alternativmethoden anderer Fachgebiete einschlieblich der Grundlagenforschung. Bei der Anerkennung von Alternativmethoden wird in der ZEBET-Datenbank zwischen behordlicher ("Regulatory Acceptance ") und wissenschaftlichen Anerkennung (" Scientific Acceptance") unterschieden. Die wissenschaftliche Anerkennung trifft fur Methoden zu, deren Anwendung nicht durch ein Gesetz vorgeschrieben ist, die aber in der wissenschaftlichen Literatur als Standardmethoden angesehen werden, z.b. in der Grundlagenforschung. Im Datenfeld STA (Status) kann, wenn auch sehr selten, mehr als ein Kriterium enthalten sein. Der Grund sind internationale Unterschiede bei der Anerkennung yon Alternativmethoden. So wird z.b. zur Qualitatskontrolle und Wertbestimmung fur Oxytocin als Arzneimittel in der entsprechenden Monographie der US Pharmacopoeia bereits die Anwendung der "High Performance Liquid Chromatography" (HPLC) beschrieben (Regulatory Acceptance), wogegen im Europaischen und Deutschen Arzneibuch fur die Wertbestimmung bis 1999 noch der Tierversuch vorgesehen war und die Verwendung der HPLC noch uberpruft wurde. Mit den aktuellen Ausgaben des Europaischen Arzneibuches in 2000 ist mit einer Anderungen der entsprechenden Monographie zu rechnen. 3.8 Datenfeld VOR: Regulation, Vorschriften Ist die Anwendung der Altemativmethode durch Gesetz, Verordnung oder Norm ALTEX 11,3/00 129

4 _G_R_UNE E_T_A_L_. ~~---- vorgeschrieben oder empfohlen, so wird die Vorschrift in diesem Datenfeld dokumentiert. Findet eine Alternativmethode bereits eine breite Anwendung, d.h. sie ist in Fachkreisen die Methode der Wahl, wird aber behordlich nicht vorgeschrieben, so wird,,not Used For Regulatory Purposes" notiert. Das sind wiederum vor allem Methoden, die in der Grundlagenforschung eingesetzt werden. Fur eine Alternativmethode, die sich in der Entwicklung oder Validierung befindet und deren mogliche zuklinftige Anwendung nicht durch Gesetze oder Verordnungen vorgeschrieben ist, wird "Scientific Acceptance Pending" vermerkt. Handelt es sich urn eine Alternativmethode, deren Anwendung zuklinftig vorgeschrieben werden sou, wird "Regulatory Acceptance Pending" notiert. 3.9 Datenfeld AB: Abstract, Zusammenfassung Die Zusammenfassung zur Methode gliedert sich in zwei Abschnitte, die Hintergrundinformation (Background) und die Beschreibung der Methode (Method) selbst. 1m "Background" findet der Nutzer der ZEBET-Datenbank Informationen bezuglich des Fachgebietes, zu welchem Zweck und in welchem Rahmen, z.b. zur Erflillung gesetzlicher Vorschriften, die dokumentierten Altemativmethoden angewandt werden oder werden sollen. Dazu gehort auch die Benennung des Tierversuchs, der ersetzt oder eingeschrankt wird. 1m Abschnitt "Methode" werden das Prinzip der Methode, wichtige Entwicklungsschritte und die zuktinftige oder tatsachliche Anwendung als Alternativmethode beschrieben. Dazu gehoren auch die Erlauterung und abschliebende Begrlindung der in den Datenfeldern EV (Evaluation), STA (Status) und VOR (Regulation) getroffenen Bewertung der Methode Datenfeld NOTE: Notes In diesem Datenfeld werden wichtige zusatzliche Hinweise zur Methode bzw. Hinweise auf andere Methoden der ZEBET- Datenbank gegeben Datenfeld RF: References, Literatur Die ausgewahlte Literatur zur Alternativmethode wird in einem Gruppenfeld dokumentiert, das aus folgenden Feldern besteht: RA (Referenced Author), RTI (Referenced Title, Titel), RJ (Referenced Journal, Zeitschriftentitel), RV (Referenced Volume, Volume, Zeitschriftenband), PAGE (Seitenzahl) und RY (Referenced Year, Erscheinungsjahr). Aus der verfiigbaren Literatur wurde eine Auswahl getroffen, die reprasentativ fur die Entwicklung, Verwendung und Anerkennung der Methode ist. 4 Recherchen in der ZEBET-Datenbank Recherchen in der Datenbank werden mit dem vorn DIMDI entwickelten Datenbank- und Hostsystem grips durchgeftihrt. Es werden verschiedene Moglichkeiten angeboten: ~ Free grips- WebSearch (nur uber Internet): graphische Suchoberflache, frei zuganglich, lizenz- und entgeltfrei, ~ grips- WebSearch (nur uber Internet): graphische Suchoberflache, Online-Anschluss- Vertrag mit DIMDI notig, lizenzfrei, aber nicht entgeltfrei, ~ grips-kommandomodus: setzt Grundkenntnisse in der grips-kommandosprache Suclunedus: r Basic r. Advanced r Expert I' Senricefunktionen: Versandauftrag - fiber D0kumentnununer (NIl'! - bearbeitelll storrueren Literaturbestellung - uber Dokumentnununer (ND) - uber eigene bibliqgraphische Angar-en - sichten I stomieren grips-\vebseanh.' ~<, voraus, Online-Anschluss-Vertragmit DIM- DI notig, lizenzfrei, aber nicht entgeltfrei. Bei Free grips- WebSearchund bei grips- WebSearch wird der Nutzer mit Hilfe einer graphischen Benutzeroberflache fur Internet Browser durch die Recherche geflihrt. Beide Zugange bieten verschiedene Moglichkeiten der Recherche an, vom "Basic Mode" (fur einfache Fragestellungen) uber den,,advanced Mode" (fur mehrstufige Recherchen) bis zum "Expert Mode" (fur Rechercheexperten mit gripsund Datenbank -Kenntnissen)..Basic" und,,advanced Mode" sind selbsterklarend, so dass auch Nutzer ohne Vorkenntnisse damit umgehen konnen. Diese Suchfunktionen ermoglichen eine Recherche mit freien oder kontrollierten Suchbegriffen in den Datenfeldern der jeweils ausgewahlten Datenbanken. Eine Kurzanleitung zur grips- WebSearch befindet sich auf den Internetseiten des DIMDI (http:// Die "Memokarten" zur ZEBET-Datenbank und zu anderen Datenbanken sind ebenfalls dort zu finden. Diese enthalten eine Kurzbeschreibung der Datenbanken einschlieblich der Definitionen der Datenfelder und Beispielsuchen. Aile oben genannten Varianten der Recherche bieten die Moglichkeit, gleichzeitig die ZEBET-Datenbank und Literaturdatenbanken, wie z.b. MEDLINE abzu- - DlMDI Wahlen Sie erne oder melu'ere Datenbankfen): CANCERLrT (CL63) EUROETHICS (EU93) GEROLIT (GE79) HEALTHSTAR (HE75) MEDIKAT (MK77l I OLDMEDLINE (ME60) ~g;~~~fr~~~cles (SU88) Datenbank(en) Offnen _ rj x 3.11 Datenfeld RN: Number of References, Anzahl der Literaturzitate Die Anzahl der ausschlieblich nach inhaltlichen Kriterien ausgewahlten Publikationen wird vermerkt. ~ Unterbrechen e Voreinstellunzen/Registrieruns., Ende " Hilfe e Helcdesk Abbildung 1: Auswahl des Suchmodus "Advanced" und der Datenbanken MEDLINE und ZEBET fur die Beispielrecherche 130

5 i~~~, -~fj fragen (sogenannte "Superbase-Suche"). In Free grips- WebSearch kann ZEBET zusammen mit bis zu 11 anderen kostenfreien Datenbanken abgefragt werden. Bei grips- WebSearch und dem grips- Kommandomodus, die Zugang zu allen yon DIMDI angebotenen Datenbanken ermoglichen, kann entweder eine eigene Datenbankgruppe zusammengestellt oder eine der acht vorgefertigten Datenbankgruppen aufgerufen werden, in denen die ZEBET- Datenbank enthalten ist. 5 Ein Beispiel fur die Online-Suche nach einer Alternativrnethode in der ZEBET-Datenbank An einem Beispiel zeigen wir, wie eine Suche mit "Free grips- WebSearch" durchgefuhrt wird. Es sollen Alternativmethoden zum belastenden Draize Test am Kaninchenauge gesucht werden. Die Recherche konzentriert sich somit auf Alternativmethoden in der "Toxikologie" und speziell auf Methoden zur Prufung auf "Augenreizung". Gleichzeitig soll dazu eine Literatursuche in MEDLINE uber die letzten 10 Jahre stattfinden. Ausgangspunkt der Recherche ist die Homepage des DIMDI (www.dimdi.de). dort wird.datenbank-recherche" angeklickt. An dieser Stelle besteht die Moglichkeit, mit dem Anwahlen der Funktion "English Version" sich in englischer Sprache durch die Suche ftihren zu lassen. Alle weiteren Erklarungen betreffen die deutsehsprachigen Suehfunktionen. Auf der nachsten Internet-Seite wird unter der Rubrik "Freier Zugang" die Zeile "Free grips- WebSearch" gewahlt, Die ZEBET-Datenbank ist in der Gruppe "Free MEDLINE and more" enthalten. Da diese Gruppe bereits vormarkiert ist, muss nur auf "LOGIN" gedrtickt werden. Auf der nachsten Seite kann zwischen den drei genannten Suchmodi gewahlt werden,.advanced" ist vorbesetzt. Die Datenbanken MEDLINE (ME66) und ZEBET (ZTOO)werden markiert, danach "Datenbank(en) offnen" gedrtickt (Abbildung 1). 1m Suchformular werden die beiden Suehbegriffe als Freitext-Begriffe eingegeben ("Textfelder (FT)" ist im Pulldown- Menu auf der rechten Seite vorbesetzt). Dadurch ist eine gleichzeitige Suche in zwei so unterschiedlichen Datenbanken wie MEDLINE und ZEBET moglich. Zu beachten ist, dass die Suchbegriffe in eng- G_R_U_N_E_E_T_A L...g grips WebSearch - Microsoft Internet Explorer 1Ir:J13 Auswahl Zlllilcksetzen Ausgabe :6.u-markierte Tite} Dokumente ausgeben (ma.x. 100) Format: [HTML]EJ Felder: I.aile FelderJ:]. ef\l1cefunktiooen grips-wl'.hsl'.arch - DIMDI r 6 ND"'94267 :42 Medtrne Inter-laboratory validation study of the Skin2 Dermal Model ZK 1100 and:mtt cytotoxicity assay kits. r 7 tld"'94267:341 Me<Jiine A simple method for screening assessment of skin and eye irritation. C 8 UD-94:24S9S6 M"dlin!! Recent progress in the eye irritation test. r "' McdHne New approaches to the assessment of eye and skin irritation. r;; 10 tld"zebet101 ZE8ET The pollen tube growth (ptg)-test: A new pre screening alternative for cytotoxicity of chemical substances W 11 ND=ZEBET.qQ ZEBET The luminescent bacteria toxicity test for assessing the eye irritation potential of chemical compounds and formulations in vitro P 12 HD"'ZEBET30 ZE8ET The Red Blood Cell (REC)-test as an alternative in vitro assay to reduce the in vivo eye irritancy testing (Draize eye test) p1 13 ND"'::!:EBET~e; ZE8ET The hen's egg-chorioallantoic membrane (BET -C.A.lvf)-test as an in vitro alternative to the Draize eye irritation test P' 14 ND=ZE9ET26 zaasr The in vitro 3T3 neutral red uptake (3T3 NRU) cytotoxicity test as an in vitro alternative to the Draize e ~ 0 Hilfe fi!i He1pdesk Abbildung 2: Auszug aus der Liste der gefundenen Methoden in der ZEBET-Datenbank zum Thema Alternativmethoden zum Draize Test am Kaninchenauge lischer Sprache eingegeben werden, da die ZEBET-Datenbank englischsprachig ist. MEDLINE ist aueh eine englischsprachige Datenbank, enthalt aber zusatzlich Titel in anderen Sprachen und auch Schlagworter in Deutsch und Franzosisch. Eine Maskierung des Wortanfangs oder -endes ist mit dem Fragezeichen moglich. 1m vorliegenden Beispiel werden die Suehbegriffe "toxicology" und "eye irritation" in zwei der Eingabefelder eingetragen und mit,,and" verkntipft (,,AND" ist vorbesetzt). Da MEDLINE (ME66) auch altere Literatur ab 1966 beinhaltet, wird eine zeitliche Einschrankung uber das.erscheinungsjahr" vorgenommen:,,1990bis 2000". Danach wird.suche starten" gedriickt. Die Suche wird autornatisch durchgefuhrt, und man erhalt eine Tabelle mit den Suchergebnissen, die die einzelnen Suchschritte (einschlieblich der Datenbankauswahl) und die Anzahl der gefundenen Dokumente zeigt, die sogenannten "Treffer". Bevor man sieh diese Dokumente ansieht, sollte man die Funktion.Duplikate entfernen" im linken Fenster wahlen, wenngleich in der hier gezeigten Suche nieht mit Duplikaten zu rechnen ist, da die Dokumente in der ZEBET-Datenbank Unikate sind. Wenn man nun die Funktion "Titelliste" im linken Fenster wahlt, erhalt man eine Auflistung der gefundenen Dokumente mit den folgenden Angaben (Abbildung 2): Nummer des Dokuments (ND), Name der Datenbank und Titeldes Dokuments. Durch Anklicken markiert man diejenigen Titel, yon denen man sich das gesamte Dokurnent zeigen lassen will, und geht dann im linken Fenster auf.ausgabe fur markierte Tite!". Wie das gektirzte Beispieldokument (Abbildung 3) zeigt, beinhaltet ein Dokument in der ZEBET-Datenbank die gesamte zum Saehverhalt vorliegende Information. Die Literatur zum Methodendokument (Abbildung 4) enthalt eine gezielte Auswahl der Referenzen zur jeweiligen Methode. 1m Gegensatz dazu enthalten Dokumente aus MEDLINE und anderen Literaturdatenbanken nur bibliographische Infonnationen und haufig eine Kurzzusammenfassung (abstract) des Inhalts ohne jede Bewertung ihrer Anwendungsmoglichkeiten fur den Tierschutz. Zur Weiterverarbeitung des Suchergebnisses dienen die im Fenster auf der linken Seite aufklappbaren.servicefunkrionen''. Sie erlauben es z.b., sich mit der Funktion "Versandauftrag - zur aktuellen Suche" die gefundenen Dokumente per zuschicken zu lassen. Fur die Literaturstellen aus der Datenbank MEDLINE kann man sich mit der Funktion.Literaturbestellung - zur aktuellen Suche" gleich Online-Kopien der Originalartikel bei einer Bibliothek bestellen. 131

6 _G_R_UN_E_E_T_A_L_. ~;~---- c' -' Fiir die Weiterentwicklung der ZEBET- Datenbank ist fiir uns die Kritik der Nutzer besonders wichtig. So zeigte sich bereits in der einjahrigen Erprobungsphase fur die Bereitstellung im Internet, dass der Abschnitt "Methode" im Datenfeld,,Ab- 6 Ausblick stract" untergliedert werden muss, urn den Text besser lesbar zu machen. Die ZEBET-Datenbank sollte auch tiber das Informationsangebot yon DIMDI hinausgehend im Internet zur Verfligung stehen. Gegenwartig arbeitet ZEBET gemeinsam mit DIMDI und dem fohns Hopkins Center for Alternatives to Animal ~Documenl Viewer ~ MICfoSOItInternet E~ploref RriJl3 J Qalei liearbeiten ensicht ~echsetn au avoriten In Titel: Sonstige Information LEBET ItOPYRIGHT SeW (ZEEET) The hen's egg chorioallantoic membrane (IIET CA1.f).test as an in vitro alternative to the Draize eye irritation test ND ZEBET25 BASE ZTOO MNR: 25 LR: SH: Toxicology UT: EV: STA VOR: AB: animal welfare; animal experiments; animal testing alternatives; reduction; number of animals; rabbits; toxicology; Draize eye test; eye irritation; OECD; chemicals; cosmetic formulations; hen's egg-chorioallantoic membrane test: HET CAM test; neutral red uptake test; 3T3 NRU test; cytotoxicitytest; R41 chemicals;in house test; slaughterhouse material; bovine cornea, isolated; ReOp test; chicken eye test; CEET test; isolated rabbit eye test; IRE test Reduction Validation Regulatory Acceptance Pending Background In 1944 Draize and co-workers developed the Draize rabbit eye test, in which a systemic numerical scoring system is used to quantify ocular irritation. The scoring system of the test allows assessment of the full spectrum of eye irritant properties of test materials, ranging from severely irritating and corrosive to non-irritating ~ properties. Therefore, it is used to identify chemicals, which cause damage to the eye as well as to assess ocular '.;:. safety of cosmetics and of drugs to be used in the treatment of ocular diseases. Until 1987 the Draize eye test has been standardized at the internationallevel, e. g. by the Organization for Economic Cooperation and Development (OEeD) as guideline 405 (acute eye irritation/corrosion), and it is the most widely used test for ~.:. 1..,..,.;.t=:.'"''''~~..."J l.. h."'l1;. ~f..~!:"';....!)1f.. c ".,..-l;.... -t.~"tt.-.",'" "'C!:' ~f'...tu...t...t.qq'7~,..l 1.Q.9A tb.e...() Tl.o::!.~;,..lol~_..:1 Abbildung 3: Beispieldokument HET-CAM Test als Alternativmethode zum Draize Test am Kaninchenauge (gekiirzt), 1. Teil en Q.alei fie<llbeiten 8nsicht NOTE assessment of raw materials and formulations of the cosmetic industry, and they have never undergone formal validation or a regulatory acceptance procedure. Therefore. because no well-validated alternative method has so far been accepted by regulatory agencies at the internationallevel for assessing the eye irritation potential of new chemicals, that are used in cosmetic formulations, a series of validation studies on Draize alternatives has been initiated in many member countries of the EU and the OECD. The Neutral Red Uptake (NRU) cytotoxicity assay is described in method no. 26. For further informationabout the BCOP, the CEET and the l1<e see method nos. 103, 105. and 107. For informationabout the luminescent bacteria toxicity test for assessing the eye irritation see method no. 40. RN 34 RF: -; IRAG- Workshop on eye irritation testing:practical application of non- whole animalmethods, Altemativen zu Tierexpenmenten, ALTEX; 1; 61 63, 1994 RF: Bagley DM; Waters D; Kong BM; Development of a 1O-day chorioallantoic membrane vascular assay as an alternativeto the Draize rabbit eye irritation test, Food and chemicaltoxicology; 32(12): ; 1994 RF: Balls M; Botham PA; Bruner LH; SpielmannH; The ECIHO internationalvalidation study on alternativesto the Draize eye irritation test.; Toxicology in vitro; 9(6); ; 1995 RF: Bartnik F; Holtmann W; Luepke NP; Sterzel W; Wallat S; Validierungvon Ersatzmethoden firer Tierversuche zur Pruefung auf lokale Vertraeglichkeit - Abschlussbericht Henkel KGaA, Institutfuer Toxikologie, Duesseldorf Muenster; 1987 RF: Bartnik F; Kuenstler K; Luepke NP; Sterzel W; Wallat S; Possible replacement of animal experiments in local ::J tolerance testing on skin and mucous membranes. In: Tierversuchsgegner Berlin e.v. und Schering AG West Germany (Eds.): Symposium: Alternatives to animal experiments in risk assessment.; ; 1988 RF: Blaauboer BJ; Balls M; BianchiV; Bolesfoldi G; GuillOULOA; Moore GA; Odland L; Reinhardt C; Spielmann H; Walum E; The ECITTS integrated toxicitytesting scheme: the application of in vitro test systems to the hazard assessment of chemicals.; Toxicology invitro; 8(4); ; 1994 RF: Bruner LH; Denver JK; Deirdre AR~ Parker RD~ Evaluation of seven in vitro alternatives for ocular safety testing.; Fundamental and applied toxicology; 17; ; 1991,....,',....:...:. _("_-1...~_--"--'-- Abbildung 4: Beispieldokument HET-CAM Test als Alternativrnethode zum Draize Test am Kaninchenauge, Literaturliste (gekiirzt), 2. Teil Testing (CAAT), Baltimore USA, daran, die ZEBET-Datenbank in die spezielle Suchmaschine der CAAT Internetseite,,Altweb" einzubinden. Altweb bietet unter der Adresse pages/searchnew.htrnl bereits Suchen nach Alternativmethoden in den Datenbanken MEDLINE, TOXLINE und AGRICOLA und relevanten Internetseiten einschlieblich der eigenen Altweb Internetseite an. Altweb informiert umfassend und sehr aktuell zum Thema Alternativmethoden (Libowitz, 2000). ZEBET ist beratendes Mitglied des Altweb Project Team. Lisa Libowitz ist die fur Altweb verantwortliche Wissenschaftlerin, Annett Janusch-Roi die Leiterin des wissenschaftlichen Informationsdienstes SIS (Scientific Information System) des EU Validierungszentrums ECVAM (European Center for the Validation of Alternative Methods). Sie haben auf dem Dritten Weltkongress fur Altemativmethoden 1999 in Bologna tiber die weltweiten Aktivitaten auf dem Gebiet der Dokumentation yon Altemativmethoden berichtet (J anusch-roi und Libowitz, 1999). Fur ZEBET ist die enge Zusammenarbeit mit ECVAM auf dem Gebiet der Dokumentation und Information tiber Alternativmethoden besonders wichtig. 1999berichteten Janusch-Roi und Balls (1999) erstmals ausflihrlicher tiber SIS, in dessen Beratungsgremium, der ECVAM Information Task Force, sowohl ZEBET als auch FRAME (England) mitarbeiten. FRAME verfugt iiber langjahrige Erfahrungen auf dem Gebiet der Dokumentation yon in vitro Methoden fur toxikologische Prtifungen. Die mit Untersttitzung der EU Kommission bei FRAME etablierte INVITTOX Datenbank (Ungar, 1993), die vorwiegend Altemativmethoden aus dem Gebiet der Toxikologie enthalt, soli ktinftig yon ECVAM's SIS angeboten werden. Die eigentliche Hauptarbeit an der ZEBET-Datenbank besteht darin, ein hohes MaB an Aktualitat zu erreichen und fur die Abdeckung aller relevanten Gebiete Sorge zu tragen. Zur Bewaltigung dieser Aufgaben wird ZEBET auch in Zukunft grofse Anstrengungen untemehmen, da dieses Projekt fur den Schutz yon Versuchtieren, entsprechend dem deutschen Tierschutzgesetz und der EU Richtlinie 86/609/EEC, im BgVV auch weiterhin nicht mit planmalsigen Mitteln finanziert wird. 132

7 L -~ GRUNE ET AL. --~~ ~c AbschlieBend rnochten wir darauf hinweisen, dab die Bewertung der in der ZEBET-Datenbank enthaltenen Alternativmethoden die abgestimmte Meinung der bei ZEBET tatigen Wissenschaftler wiedergibt, und zwar zum Zeitpunkt der letzten Uberarbeitung, die im Datenfeld LR (last revision) verzeichnet ist. Obwohl ZEBET die wissenschaftliche Bewertung der Entwicklung, Validierung und behordlichen Akzeptierung einer Methode aus der Sicht einer deutschen Bundesoberbehorde vornimmt, ist die Bewertung in Deutschland nicht als juris tisch verbindlich anzusehen, sondern als gutachterliche Stellungnahme. Da jedoch international bis heute unter Tierschutzaspekten keine vergleichbare bewertende Datenbank tiber Alternativmethoden existiert, verstehen die Mitarbeiter der ZEBET ihre Arbeit als einen aktiven Beitrag zum Tierschutz, den sie jetzt in englischer Sprache im Internet Wissenschaftlern und an Tierschutzfragen Interessierten zur Verfugung stellen. Wir hoffen damit die internationale Diskussion anzustoben und nehmen gem Verbesserungsvorschlage auf. Danksagung Wir sind den Mitarbeitern des DIMDI (Deutsches Institut fiir Medizinische Dokumentation und Information) in Koln, die uns in der Phase der Etablierung der ZEBET- Datenbank im Internet und besonders wahrend des Probelaufes uneingeschrankt untersttitzt haben, zu besonderem Dank verpflichtet. AuBerdem hat das Bundesministerium fur Gesundheit (BMG), in dessen Geschaftsbereich sowohl das BgVV als auch DIMDI gehoren, der Bereitstellung der ZEBET- Datenbank im Internet hohe Priori tat eingeraumt, die fur die Finanzierung der Erarbeitung der Dokumente in englischer Sprache entscheidend war. Ausdrucklich danken wir auch den Mitgliedern der ZEBET Kommission fur die uneingeschrankte Untersttitzung des Projektes. Literatur Balls, M., Blaauboer, B., Brusik, D., Fraizer, J., Lamp, D., Pemberton, M., Reinhardt, C. A., Roberfroid, M., Rosenkranz, H., Schmid, B., Spielmann, H., Stammati, A. and Walum, E. (J 990). Report and recommendations of the CAATIERGATT workshop on the validation of toxicity test procedures. ATLA 18, Balls, M., Blaauboer, B., Fentem, J., Bruner, L., Combes, R., Ekwal, B., Fiedler, R. J., Guillouzo, A., Lewis, R., Lovell, D. P.,Reinhardt, C. A., Repetto, G., Sladowski, D., Spielmann, H. and Zucco, F. (1995). Practical aspects of the validation of toxicity test procedures. The report and recommendations of ECVAM Workshop 5. ATLA 23, Grune-Wolff, B., Dorendahl.A, Skolik, S. und Spielmann, H. (1995). We1che Unterstlitzung konnen ZEBET und DIMDI Wissenschaftlern bei der Suche nach Alternativmethoden zu Tierversuchen geben?( ). In H. SchOff!, H. Spielman und H. A. Tritthart (Hrsg.), Ersatz- und Ergdnzungsmethoden zu Tierversuchen, Forschung ohne Tierversuche. Volume 3. Wien, New York: Springer Verlag. Grune-Wolff, B., Dorendahl, A., Skolik, S. and Spielmann, H. (1997). The ZEBET Databank and Information Service on alternative methods to animal experimements ( ). In L.F.M. van Zutphen and M. Balls (eds.), Animal Alternatives, Welfare and Ethics. Amsterdam: Elsevier Science BV Janusch-Roi, A. and Balls, M. (1999). The ECVAM scientific information services (SIS). ALTEX 16, Janusch-Roi, A. and Libowitz, L. (1999). Alternative methods databases: specialised information sources on alternatives to support scientists and authorities responsible for granting project licences. ATLA 27, Special Issue: Program of the Third World Congress on Alternatives and Animal Use in the Life Sciences, Bologna 1999, 190 (abstract). Libowitz, L. (2000). Altweb - The Alternatives to Animal Testing Web Site. altweb.jhsph.edu Russel, W. M. S. and Burch, R. L. (1959). The Principles of Humane Experimental Technique. London: Methuen & Co. Ltd. Spielmann, H., Grune-Wolff, B., Ewe, S., Skolik, S., Liebsch, M., Traue, D. and Heuer, J. (1992). ZEBEr's data bank and information service on alternatives to the use of experimental animals in Germany. ATLA 20, Ungar, K. (1993). INVITTOX; an attempt to solve some information problems in in vitro toxicology. Human Innovation andalternatives 7, Korrespondenzadresse Dr. med. vet. Barbara ZEBETimBgVV Diedersdorfer Weg 1 D Berlin Tel.: Grune Fax: Geschichte der Biologie Oas Standardwerk mit iiber Seiten! IIse Jahn (Hrsg.) Geschichte der Biologie Eine einzigartige Inforrnationsquclle zur Biologie von der Antike i.iberaltertum, Mittelalter und Neuzeit bis zu den modernen Arbeitsrichtungen der Gegenwart! Dargestellt wird die Entwicklung der biologischen Disziplinen im Zusammenhang mit der kulturgeschichtlichen Entwicklung. Nell aufgenommen sind u.a. Okologie, Tierund Ptlanzenphysiologie, Molekularbiologie, rnedizinische Mikrobiologie. Biographische Infonnationen werden i.ibermehr als 1600Biowissenschaftier gegeben. 3. Auf!. 2000, S, geb FrUher OM 286,, jelz! nur noch OM 98,-/OS 716,-/sFr 89,- ISBN "Wenn es ein Standardwerk uoer die Geschichte der Biologie gibt, ist es dieses Bueh!" Die Welt "Eine gelungene Einj'(lhrung in die Geschichte der Biologie. Ein Liebhaberstuck zum SchmOckern!" Die Zeit Jetzt bestellen! (Tel.-Nr.) 07q /(Fax-Nr.) r g.7~: a VangerowstraJ3e Heidelberg

Anwendung der Suchmaschine Go3R für Informationsrecherchen zu Alternativmethoden zu Tierversuchen

Anwendung der Suchmaschine Go3R für Informationsrecherchen zu Alternativmethoden zu Tierversuchen FEDERAL INSTITUTE FOR RISK ASSESSMENT Anwendung der Suchmaschine Go3R für Informationsrecherchen zu Alternativmethoden zu Tierversuchen 5. Fortbildungsveranstaltung der GV-SOLAS für Tierschutzbeauftragte

Mehr

Barbara Grune, Daniel Butzke

Barbara Grune, Daniel Butzke UNDESINSTITUT ÜR RISIKOBEWERTUNG Strategien zum Finden hochwertiger Informationen zu Alternativmethoden zum Tierversuch Barbara Grune, Daniel Butzke ZEBET-Datenbank und Informationsbeschaffung Die Inhalte

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Literatursuche in Med-Datenbanken

Literatursuche in Med-Datenbanken Literatursuche in Med-Datenbanken Heide Lingard Abteilung Allgemein- und Familienmedizin,, MUW Donausymposium Krems 7 Oktober 2006 Welche Datenbank Medline PubMed Scopus Science Citation Index (SCI) Journal

Mehr

Anwendung im Projekt epsos Diskussion Zusammenfassung und Ausblick

Anwendung im Projekt epsos Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Definition von Value Sets für standardisierte semantische Systeme am Beispiel von IHE und HL7 S Thun, F Oemig, K Heitmann, C Gessner Dr. Sylvia Thun, DIMDI User Chair IHE Deutschland Vorstand HL7 Benutzergruppe

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Sicherheitsbewertungsbericht

Sicherheitsbewertungsbericht Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für die Evaluierung und Bewertung von

Mehr

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software.

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software. Normung von Software in der Medizin Übersicht Vorstellung der DKE Vorstellung der Normungsgremien Normen im Bereich Software Zukunftstrends 20.09.2013/1 Vorstellung der DKE Gemeinnütziger Verband ohne

Mehr

Willkommen. Benutzerhandbuch für die OECD Online-Bibliothek

Willkommen. Benutzerhandbuch für die OECD Online-Bibliothek Willkommen Benutzerhandbuch für die OECD Online-Bibliothek Startseite Sie haben drei Möglichkeiten, zu den Studien und Statistiken der OECD zu gelangen: Klicken Sie oben auf die Kategorie, für die Sie

Mehr

Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe)

Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe) Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe) Peter Dieter, 20. Juni 2014, omft, Frankfurt 1 AMSE Association of Medical Schools in Europe

Mehr

Normerfüllung in der Praxis am Beispiel "Tool Qualification" Dr. Anne Kramer, sepp.med gmbh

Normerfüllung in der Praxis am Beispiel Tool Qualification Dr. Anne Kramer, sepp.med gmbh Normerfüllung in der Praxis am Beispiel "Tool Qualification" Dr. Anne Kramer, sepp.med gmbh Über uns Mittelständischer IT-Service Provider 30 Jahre Industrieerfahrung Unsere Referenzen Medizintechnik Pharma

Mehr

Arbeiten mit Datenbanken

Arbeiten mit Datenbanken Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VII Kommunikationsmanagement Kommunikationsmanagement Inhalte und Ziele 1. wichtige Hinweise 2. Freie Datenbanken der TU 3. Schlagwortsuche 4. Übung 1 5.

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP (MEDDEV 2.12-2 May 2004) Dr. med. Christian Schübel 2007/47/EG Änderungen Klin. Bewertung Historie: CETF Report (2000) Qualität der klinischen Daten zu schlecht Zu wenige

Mehr

Gerlinde Knetsch, Patrick Ackermann Umweltbundesamt. FG IV2.1- Informationssysteme Chemikaliensicherheit. Themen

Gerlinde Knetsch, Patrick Ackermann Umweltbundesamt. FG IV2.1- Informationssysteme Chemikaliensicherheit. Themen Welche Daten werden verfügbar sein durch REACH? Gerlinde Knetsch, Patrick Ackermann Umweltbundesamt FG IV2.1- Informationssysteme Chemikaliensicherheit Themen REACH - IT und IUCLID 5 Daten und Informationen

Mehr

Service-Angebote des BPI

Service-Angebote des BPI Pharmakovigilanz Service-Angebote des BPI BPI-Pharmakovigilanz Knowledge Base Mit dem EU-Pharmapackage und dem Zweiten Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 19. Oktober

Mehr

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren:

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren: Installationshinweise Z250I / Z270I Adapter IR USB Installation hints Z250I / Z270I Adapter IR USB 06/07 (Laden Sie den Treiber vom WEB, entpacken Sie ihn in ein leeres Verzeichnis und geben Sie dieses

Mehr

2. REACH-Symposium Informationen zum Datenaustausch/IUCLID 5 22. November 2007 Berlin

2. REACH-Symposium Informationen zum Datenaustausch/IUCLID 5 22. November 2007 Berlin 2. REACH-Symposium Informationen zum Datenaustausch/IUCLID 5 22. November 2007 Berlin Dr. Andrea Paetz Bayer AG Corporate Center Environment & Sustainability 1 IT Systeme Entwicklung durch die EU-Kommission

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Level 2 German, 2015

Level 2 German, 2015 91126 911260 2SUPERVISOR S Level 2 German, 2015 91126 Demonstrate understanding of a variety of written and / or visual German text(s) on familiar matters 2.00 p.m. Friday 4 December 2015 Credits: Five

Mehr

BenutzerInnenhandbuch Datenbankservice / MetaLib

BenutzerInnenhandbuch Datenbankservice / MetaLib BenutzerInnenhandbuch Datenbankservice / MetaLib Erstellt vom Team E-Ressourcen Kontakt: datenbanken.ub@univie.ac.at Dezember 2011 1 Einleitung... 3 1. Datenbanken... 5 Datenbanken Titelsuche... 5 Datenbanken

Mehr

Ebsco Business Source Premier: Recherche

Ebsco Business Source Premier: Recherche Ebsco Business Source Premier: Recherche Wenn Sie in der Datenbank Business Source Premier recherchieren wollen müssen Sie diese auf der Startseite auswählen: Choose Databases: Business Source Premier

Mehr

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Herausgegeben durch das deutschsprachige Projekt von OpenOffice.org Autoren Autoren vorhergehender Versionen RPK ggmbh Kempten Copyright und Lizenzhinweis Copyright

Mehr

Kostenreduktion durch Prävention?

Kostenreduktion durch Prävention? Gesundheitsökonomische Aspekte der Prävention: Kostenreduktion durch Prävention? Nadja Chernyak, Andrea Icks Jahrestagung DGSMP September 2012 Agenda Spart Prävention Kosten? Ist Prävention ökonomisch

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Recherchemöglichkeiten in den BisMas-Datenbanken des Lesezentrums

Recherchemöglichkeiten in den BisMas-Datenbanken des Lesezentrums Recherchemöglichkeiten in den BisMas-Datenbanken des Lesezentrums Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit im internen Netz der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in verschiedenen vom Lesezentrum dort

Mehr

Literaturrecherche Thema: Analyse sozialer Netzwerke in wissenschaftlichen Communities. Peter Kraker. Empirische Methoden WS09/10 Prof.

Literaturrecherche Thema: Analyse sozialer Netzwerke in wissenschaftlichen Communities. Peter Kraker. Empirische Methoden WS09/10 Prof. Literaturrecherche Thema: Analyse sozialer Netzwerke in wissenschaftlichen Communities Peter Kraker Empirische Methoden WS09/10 Prof. Schlögl Inhalt Themenfindung Ziele der Recherche Recherchestrategie

Mehr

Grade 12: Qualifikationsphase. My Abitur

Grade 12: Qualifikationsphase. My Abitur Grade 12: Qualifikationsphase My Abitur Qualifikationsphase Note 1 Punkte Prozente Note 1 15 14 13 85 % 100 % Note 2 12 11 10 70 % 84 % Note 3 9 8 7 55 % 69 % Note 4 6 5 4 40 % 54 % Note 5 3 2 1 20 % 39

Mehr

Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014)

Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014) ehealth Summit 2014, Bern Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014) Dr. med. Michael Weisskopf Forschungszentrum

Mehr

The Cochrane Library

The Cochrane Library The Cochrane Library Was ist die Cochrane Library? Die Cochrane Library bietet hochwertige, evidenzbasierte medizinische Fachinformation zur fundierten Unterstützung bei Diagnose und Behandlung. http://www.cochranelibrary.com/

Mehr

Bibliothek. Kurzanleitung für Scopus

Bibliothek. Kurzanleitung für Scopus Bibliothek Kurzanleitung für Scopus Scopus ist eine interdisziplinäre Abstract- und Zitationsdatenbank, in der Forschungsliteratur aus mehr als 16.000 laufenden internationalen Zeitschriften, Patente und

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Tipp: Berücksichtigen Sie stets alte und neue Rechtschreibung von Begriffen

Tipp: Berücksichtigen Sie stets alte und neue Rechtschreibung von Begriffen Waisenhausgasse 36-38a 50676 Köln Recherchetipps Tel.: +49 221 4724-315 Fax: +49 221 4724-444 www.dimdi.de Recherchetipps für die DIMDI SmartSearch Alte und neue Rechtschreibung Alte und neue Rechtschreibung

Mehr

Which data and when?

Which data and when? PRO-data for market access in Germany where and when? Frank-Ulrich Fricke PRO-data for market access in Germany where and when? AMNOG the German assessment Which data and when? Requirements to be met Seite

Mehr

Zertifikate: Nutzen für wen?

Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate = Bessere Qualität? Hans Ulrich Rothen, Vorsitzender Qualitätskommission Inselspital Zertifizierungen Überprüfung von Prozessen (Arbeitsabläufen) und deren Ergebnisse

Mehr

Brennersysteme Burner systems

Brennersysteme Burner systems Einbaulage der Brenner Installation position of burners Brennersysteme Zum Schutze der Umwelt wurden in den letzten Jahren erhebliche Anforderungen an die Industrie gestellt, um schädliche Emissionen zu

Mehr

Allgemeine Anzeigepflicht nach 25 und 30 Abs. 2 MPG General Obligation to Notify pursuant to 25 and 30 (2) Medical Devices Act, MPG

Allgemeine Anzeigepflicht nach 25 und 30 Abs. 2 MPG General Obligation to Notify pursuant to 25 and 30 (2) Medical Devices Act, MPG Allgemeine Anzeigepflicht nach 25 und 30 Abs. 2 MPG General Obligation to Notify pursuant to 25 and 30 (2) Medical Devices Act, MPG Formblatt für Medizinprodukte, außer In-vitro-Diagnostika Form for Medical

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo

GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo GAUSS towards a common certification process for GNSS applications using the European Satellite System Galileo Matthias Grimm, Dr. Michael Meyer zu Hörste Vortragstitel > 11. Juni 2010 > Folie 1 Agenda

Mehr

Level 1 German, 2016

Level 1 German, 2016 90886 908860 1SUPERVISOR S Level 1 German, 2016 90886 Demonstrate understanding of a variety of German texts on areas of most immediate relevance 2.00 p.m. Wednesday 23 November 2016 Credits: Five Achievement

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

ARGE DATEN - Österreichische Gesellschaft für Datenschutz A-1160 Wien, Redtenbachergasse 20

ARGE DATEN - Österreichische Gesellschaft für Datenschutz A-1160 Wien, Redtenbachergasse 20 ARGE DATEN - Österreichische Gesellschaft für Datenschutz A-1160 Wien, Redtenbachergasse 20 Tel.: +43 1 53 20 944 Fax.: +43 1 53 20 974 Mail Verein: info@argedaten.at Mail persönlich: hans.zeger@argedaten.at

Mehr

Hinweise zur Literaturrecherche. ES Forschungsmethodik III: Allgemeine Psychologie Prof. D. Albert SS 2004

Hinweise zur Literaturrecherche. ES Forschungsmethodik III: Allgemeine Psychologie Prof. D. Albert SS 2004 Hinweise zur Literaturrecherche ES Forschungsmethodik III: Allgemeine Psychologie Prof. D. Albert SS 2004 Literaturrecherche Literaturrechere nicht nur mit Internet- Suchmaschinen!!! Auch traditionelle

Mehr

Auf eigene Gefahr Nano in Verbraucherprodukten

Auf eigene Gefahr Nano in Verbraucherprodukten Auf eigene Gefahr Nano in Verbraucherprodukten Sarah Häuser, Referat Chemikalienpolitik und Nanotechnologie Vortrag München 09.11.2010 Schon mindestens 1000 Nanoprodukte auf dem Markt (Quelle: Project

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

MLA International Bibliography

MLA International Bibliography Württembergische Landesbibliothek MLA International Bibliography 09/12 Inhaltsverzeichnis 1. Über MLA...2 2. Startbildschirm (Advanced Search)...3 2.1 Eingabefelder in der Advanced Search...3 2.2 Sucheinschränkungen...3

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

HUMANGENETIK IN DER WELT VON HEUTE: 12 SALZBURGER VORLESUNGEN (GERMAN EDITION) BY FRIEDRICH VOGEL

HUMANGENETIK IN DER WELT VON HEUTE: 12 SALZBURGER VORLESUNGEN (GERMAN EDITION) BY FRIEDRICH VOGEL FRIEDRICH VOGEL READ ONLINE AND DOWNLOAD EBOOK : HUMANGENETIK IN DER WELT VON HEUTE: 12 SALZBURGER VORLESUNGEN (GERMAN EDITION) BY Click button to download this ebook READ ONLINE AND DOWNLOAD HUMANGENETIK

Mehr

Wissenschaftssuchmaschinen

Wissenschaftssuchmaschinen Wissenschaftssuchmaschinen Prof. Dr. Dirk Lewandowski dirk.lewandowski@haw-hamburg.de Vision Eine Datenbank die alle Themenbereiche abdeckt, eine optimale Recherche erlaubt, leicht zu bedienen ist, die

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Anleitung Ausfüllen der Statistikmeldung

Anleitung Ausfüllen der Statistikmeldung 1. Software Erfordernisse (Getestet für) Windows 7 oder höher Anleitung Ausfüllen der Statistikmeldung 2. Aufbau der Excel-Arbeitsmappe Beim Öffnen muss Ausführen von Makros aktiviert werden, damit die

Mehr

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"...

The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on det... The projectivity of the moduli space of stable curves. I: Preliminaries on "det"... Knudsen, Finn; Mumford, David pp. 19-55 Terms and Conditions The Göttingen State and University Library provides access

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Product Lifecycle Manager

Product Lifecycle Manager Product Lifecycle Manager ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Product Lifecycle Management ATLAS PLM is powerful, economical and based on standard technologies. Directory

Mehr

Der neue Weg zur Audio-Verteilung in Echtzeit im LAN/WAN

Der neue Weg zur Audio-Verteilung in Echtzeit im LAN/WAN White Paper: AUDIO GATEWAY CODEC WP0503, MAYAH Communications GmbH InHouseStreaming Der neue Weg zur Audio-Verteilung in Echtzeit im LAN/WAN Paper Status: White Paper Language: German Keywords, Summary:

Mehr

How-To-Do. Communication to Siemens OPC Server via Ethernet

How-To-Do. Communication to Siemens OPC Server via Ethernet How-To-Do Communication to Siemens OPC Server via Content 1 General... 2 1.1 Information... 2 1.2 Reference... 2 2 Configuration of the PC Station... 3 2.1 Create a new Project... 3 2.2 Insert the PC Station...

Mehr

TRIFT Transfer of Innovation into the Field of Foreign Trade

TRIFT Transfer of Innovation into the Field of Foreign Trade TRIFT Transfer of Innovation into the Field of Foreign Trade Project Results Bearbeitet von Bezirksregierung Köln 1. Auflage 2013. Taschenbuch. 165 S. Paperback ISBN 978 3 631 62867 6 Format (B x L): 21

Mehr

Data Mining im Internet

Data Mining im Internet Data Mining im Internet Dipl.-Dok. Helga Walter Bayer HealthCare, Wuppertal PH-R-EU Scientific Information and Documentation 1 Arten / Quellen wissenschaftlicher Information Strukturierte Informationen:

Mehr

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013 MOOCs Massive Open Online Courses Campus 2.0? Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.de MOOCs: Übersicht 1) Was sind & wie funktionieren MOOCs? 2) Wer

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Abbildung 1: Tool-Qualification-Kits für Testwell CTC++ Test Coverage Analyser

Abbildung 1: Tool-Qualification-Kits für Testwell CTC++ Test Coverage Analyser Qualification-Kit für Testwell CTC++ In der sicherheitskritischen Softwareentwicklung müssen die im Projekt eingesetzten Werkzeuge zunächst klassifiziert werden (Tool Classification). Diese Klassifizierung

Mehr

Begriff 1 Begriff 2 Datenbank 1

Begriff 1 Begriff 2 Datenbank 1 Literaturrecherche Eine sorgfältige Literaturrecherche ist der erste fundamentale Schritt zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit. Die Recherche sollte systematisch, genau, verständlich und nachvollziehbar

Mehr

Dokumentation (ISO 26514) Prof. Sissi Closs Donnerstag,, 5. November 2009

Dokumentation (ISO 26514) Prof. Sissi Closs Donnerstag,, 5. November 2009 Der neue ISO-Standard Standard für f r Software- Dokumentation (ISO 26514) Prof. Sissi Closs Donnerstag,, 5. November 2009 ISO/IEC 26514 Software and systems engineering User documentation requirements

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Jahr: 2005 SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 Projekttyp: Pilotprojekt,

Mehr

PubMed - Kurzinformation

PubMed - Kurzinformation PubMed - Kurzinformation Medline ist eine Literaturdatenbank, in der Artikel aus rund 5.300 internationalen medizinischen Zeitschriften erfasst und ausgewertet werden. Sie wird erstellt in der National

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M

Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M Wirtschaft Tobias Karcher Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Risikoanalyse in der Nanotechnologie. Ein Ansatz um Risiken in neuen Technologien zu bewerten

Risikoanalyse in der Nanotechnologie. Ein Ansatz um Risiken in neuen Technologien zu bewerten Risikoanalyse in der Nanotechnologie Ein Ansatz um Risiken in neuen Technologien zu bewerten Dipl.-Phys. Thorsten Weidl TÜV SÜD Industrie Service GmbH Westendstr. 199 D-80686 München +49 (0) 89 5791 2701

Mehr

Der Weg zur Europäischen Patient Summary

Der Weg zur Europäischen Patient Summary Der Weg zur Europäischen Patient Summary Kathrin Morawetz Isabella Weber ehealth Summit Austria Wien, 24.05.2013 Hintergrund Erhöhte Mobilität Wahlfreiheit bei Versorgung Spezialisierung der Dienstleister

Mehr

How-To-Do. Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens

How-To-Do. Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens How-To-Do Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens Content Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens... 1 1 General... 2 1.1 Information... 2 1.2 Reference...

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

PsycINFO. Kurzanleitung zur Online-Datenbank. Eine weitere Beschreibung dieser Datenbank bieten die folgende Internetadressen:

PsycINFO. Kurzanleitung zur Online-Datenbank. Eine weitere Beschreibung dieser Datenbank bieten die folgende Internetadressen: PsycINFO Kurzanleitung zur Online-Datenbank Eine weitere Beschreibung dieser Datenbank bieten die folgende Internetadressen: http://www.apa.org/psycinfo/about/ http://www.apa.org/psycinfo/training/ovid-web.pdf

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Semantische Suchtechnologien

Semantische Suchtechnologien Tag der Forschung Fachhochschule Potsdam, 08. Juni 2007 Forum Neue Medien und Wissensmanagement Entwicklung eines Tools zur automatisierten Retrievalunterstützung im Bereich wissenschaftlicher Fachinformation.

Mehr

Net4Voice. Evaluation Tools (German version)

Net4Voice. Evaluation Tools (German version) Net4Voice Evaluation Tools (German version) Name of the Programme: Lifelong Learning Programme Agreement n.: 2007-3636/001-001 Project Title: Net4Voice New technologies for Voice-converting in barrier-free

Mehr

CA_MESSAGES_ORS_HDTV_IRD_GUIDELINE

CA_MESSAGES_ORS_HDTV_IRD_GUIDELINE CA_MESSAGES_ORS_HDTV_IRD_GUIDELINE 1/8 ORS NOTICE This document is property of Österreichische Rundfunksender GmbH & Co. KG, hereafter ORS, and may not be reproduced, modified and/or diffused in any way

Mehr

DIMDI SmartSearch und PubMed ein Vergleich. Stand des Vortrages: April 2012

DIMDI SmartSearch und PubMed ein Vergleich. Stand des Vortrages: April 2012 DIMDI SmartSearch und PubMed ein Vergleich Stand des Vortrages: April 2012 Gliederung DIMDI als Datenbankanbieter Einführung in die Recherche mit der DIMDI SmartSearch (ohne Nutzungsvertrag) MEDLINE: DIMDI

Mehr

VGM. VGM information. HAMBURG SÜD VGM WEB PORTAL - USER GUIDE June 2016

VGM. VGM information. HAMBURG SÜD VGM WEB PORTAL - USER GUIDE June 2016 Overview The Hamburg Süd VGM-Portal is an application which enables to submit VGM information directly to Hamburg Süd via our e-portal web page. You can choose to insert VGM information directly, or download

Mehr

Neue Entwicklungen beim DIMDI. Brigitte Arntz AGMB Jahrestagung 2005 Graz, September 2005

Neue Entwicklungen beim DIMDI. Brigitte Arntz AGMB Jahrestagung 2005 Graz, September 2005 Neue Entwicklungen beim DIMDI Brigitte Arntz AGMB Jahrestagung 2005 Graz, September 2005 Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information Waisenhausgasse 36-38a 50676 Köln www.dimdi.de

Mehr

Workshop Keyword recherche Am Anfang war das "Keyword"!

Workshop Keyword recherche Am Anfang war das Keyword! Workshop Keyword recherche Am Anfang war das "Keyword"! Wir beschäftigen uns in diesem Workshop mit dem KEYWORD Marketing. Jede Suchmaschinenoptimierung einer Internetseite oder auch Webseite genannt fängt

Mehr

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Stand: Mai 2014 Vorbemerkungen Die formale Anmeldung für die Arbeit und deren Abgabe erfolgen über den Prüfungsausschuss. Die Erfüllung

Mehr

Wie man einen neuen Index einrichtet

Wie man einen neuen Index einrichtet B E N U T Z E R D O K U M E N TAT I O N ( A L E P H I N O 5. 0 ) Wie man einen neuen Index einrichtet Alephino Version 5.0 1/9 zuletzt aktualisiert: 04.07.2014 INHALT 1) Einführung.3 2) Definition Indexdatei

Mehr

3.9. Fachgruppe 91 Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET)

3.9. Fachgruppe 91 Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) 3.9. Fachgruppe 91 Seite 1 3.9. Fachgruppe 91 Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) Erfassung, Dokumentation und Bewertung von Ersatz- und

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Quality Management as Key Factor for Economic Success in Biotechnology

Quality Management as Key Factor for Economic Success in Biotechnology Quality Management as Key Factor for Economic Success in Biotechnology PHATOCON (Pharm/Tox Concept) Dr. Thomas W. Becker Am Klopferspitz 19 (im IZB) 82152 Planegg/Martinsried (Germany) BioM-Technica Service

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

DIMDI SmartSearch. Suche. Einfache Suche. Erweiterte Suche

DIMDI SmartSearch. Suche. Einfache Suche. Erweiterte Suche Falls Sie nicht automatisch an die gewünschte Stelle im Dokument verwiesen werden, navigieren Sie bitte über die Lesezeichen am linken Rand oder scrollen Sie dorthin. DIMDI SmartSearch Die DIMDI SmartSearch

Mehr

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707 1) Zusammenfassung der relevanten Part-M Paragraphen und AMC M.A.707 Airworthiness review staff (a) To be approved to carry out reviews, an approved continuing management organisation shall have appropriate

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr