SINT Rest App Documentation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SINT Rest App Documentation"

Transkript

1 SINT Rest App Documentation Release 1.0 Florian Sachs

2

3 Inhaltsverzeichnis 1 REST Service Application Konfiguration Database (Helper) Models SOAP Client Indices and tables 7 Python-Modulindex 9 i

4 ii

5 SINT Rest App Documentation, Release 1.0 Hier ist die technische Dokumentation für den REST Part des Projektes. Die App selbst samt Übersicht über die verwendeten Technologien ist unter XXX zu finden. Inhaltsverzeichnis 1

6 SINT Rest App Documentation, Release Inhaltsverzeichnis

7 KAPITEL 1 REST Service Das Service ist unter zu finden. Es wird von einer Openshift Instance gehostet. (AWS, Region US). Die Daten werden in einer, auf derselben Instanz befindlichen, Postgresql gehostet. Contents: 1.1 Application Neben der in wsgi.models via Flask-Restless definierten REST Apit ist der Currency Converter ebenfalls durch wsgi.flaskapp.convert_currency() exposed. # Alles OK curl --write-out "\ncode :%{http_code}\n" { "value": "3065.0" } code :200 # Währung nicht gefunden. Returns -1, aber Status-Code 200 curl --write-out "\ncode :%{http_code}\n" { "value": "-1.0" } code :200 # Fehlerhafter Aufruf, Status-Code 400 curl --write-out "\ncode :%{http_code}\n" { "content": "Parameter value, von und nach m\u00fcssen gesetzt sein", "message": "Parameter value, von und nach m\u00fcssen gesetzt sein" } code :400 wsgi.flaskapp.convert_currency() REST Service, dass den Currency Converter in wsgi.soapclient.convert_currency_via_wsdl() für die Umrechnung selbst nutzt. wsgi.flaskapp.create_db() Call models.initialize_database() and recreate the database. Zeige die Daten an wsgi.flaskapp.index() Zeige alle vorhandenen Routen in der Applikation 3

8 SINT Rest App Documentation, Release Konfiguration Ein from config import * werden die korrekte Konfiguration importiert. Da diese sinnvollerweise - es befinden sich secrets drin - in git gespeichert wird, wird sie in../../../data/config/rhc-sint/ als config_rhc.py und config_local.py abgelegt. Diese Verzeichnisstruktur kann 1:1 in OpenShift verwendet werden, da dieses data/ Verzeichnis bei einem Neustart der App vorhanden bleibt. Anhand der Umgebungsvariable OPENSHIFT_APP_UUID wird entschieden, welche der Configs geladen werden soll. 1.3 Database (Helper) Um Circular import zu verhindern wird db in einem eigenen Modul definiert. Diesen Trick hab ich mir in abgeschaut. flask.ext.sqlalchemy greift auf die Variable SQLALCHEMY_DATABASE_URI zu. Diese wird in den Dateien config_rhc.py, respektive config_local gesetzt. Die Entscheidung, ob rhc oder local geladen wird, wird anhand der Environment Variable OPENSHIFT_APP_UUID getroffen. database.db ist somit die gemeinsame DB-Instanz für diese App. Jedes Modul kann somit gefahrlos ein from database import db machen und es gibt keine Ungereimtheiten, welche Session nun genutzt wird. 1.4 Models Die Datenmodelle für SQLAlchemy Definition der SQLALchemy Modelle. Flask-Restless generiert daraus eine REST Api mit CRUD Operationen, wobei die in SQLALchemy definierten Relationships berücksichtigt werden. Interessant ist primär die Methode Leihe.kosten(), die das Webservice für die Währungsumrechnung nutzt. class wsgi.models.car(**kwargs) Ein Automobil. station Zeigt an, bei welcher Station das Auto steht, kann auch None sein class wsgi.models.kunde(**kwargs) Die Kundin oder der Kunde, der oder die sichs ausborgt class wsgi.models.leihe(**kwargs) Speichert wer welches Auto von wann bis wann ausgeliehen hat oder ausleihen wird. Die Verknüpfungen zu den anderen Modellen ist als relationship modelliert. kosten() Gib die Kosten für die Leihe in der Währung des Kunden zurück. Wenn keine spezielle Währung für den Kunden gefunden wird oder die Berechnung fehlschlägt, gib den Betrag in Euro zurück. Für die Berechnung wir wsgi.soapclient.convert_currency_via_wsdl() verwendet. Rückgabe (string) - Wert und Währungskürzel. zb: 1.12 EUR, 3.9 CHF returned wurde das Auto wieder zurückgegeben? station_abhol Von welcher Station wird das Auto abgeholt 4 Kapitel 1. REST Service

9 SINT Rest App Documentation, Release 1.0 station_return Wo wird das Auto zurückgegeben, resepektive wo wurde es zurückgegeben class wsgi.models.station(**kwargs) Eine Leihstation hat einen Namen und eine Adresse. Diese wird bei der Distanzberechunung genutzt. wsgi.models.initialize_database() Initialisiere die Datenbank mit Testdaten. Alle vorhandenen Daten werden gelöscht. 1.5 SOAP Client The SoapClient für die CurrencyConversion. Mit suds kann man einfacher herausfinden, was sich hinter einem WSDL versteckt. Leider wirft suds eine Fehler bei der Abfrage selbst. Es kann jedoch sehr gut verwendet werden, um herauszufinden welche Methoden das Webservice anbietet: In [1]: from suds.client import Client In [2]: WSDL_URL="http://lnurn3.schlof.net:8080/SOAP_CurrencyConverter/wsdl/CurrencyConverter.wsdl" In [3]: client = Client(WSDL_URL) In [4]: print client Suds ( https://fedorahosted.org/suds/ ) version: 0.6 Service ( CurrencyConverterService ) tns="http://project.sint.mic2.fhtw" Prefixes (0) Ports (1): (CurrencyConverter) Methods (2): getconversionrate(xs:double _val, xs:string _fromcur, xs:string _tocur) getcurrencylist() Types (0): Für die tatsächliche Abfrage habe ich dann SOAPpy verwendet. Der tatsächliche Aufruf sieht dann so aus: server = WSDL.Proxy(WSDL_URL) return server.getconversionrate(value, von, nach) von und nach sind Währungskürzel wie EUR, CHF, HUF... Das Webservice wsgi.soapclient.convert_currency_via_wsdl() wird von wsgi.models.leihe.kosten() aufgerufen. wsgi.soapclient.convert_currency_via_wsdl(value, von, nach) Rufe den Currencyconverter auf und gib den Wert zurück 1.5. SOAP Client 5

10 SINT Rest App Documentation, Release Kapitel 1. REST Service

11 KAPITEL 2 Indices and tables genindex modindex search 7

12 SINT Rest App Documentation, Release Kapitel 2. Indices and tables

13 Python-Modulindex w wsgi.config, 4 wsgi.database, 4 wsgi.flaskapp, 3 wsgi.models, 4 wsgi.soapclient, 5 9

SINT Rest App Documentation

SINT Rest App Documentation SINT Rest App Documentation Release 1.0 Florian Sachs September 04, 2015 Contents 1 Applikation 3 2 Rest Service 5 3 SOAP Service 7 4 Technologiestack 9 5 Deployment 11 6 Aufgabe 1: Google Webservice

Mehr

Protokoll. Integrationsprojekt für Systemintegration Masterstudium IT-Security

Protokoll. Integrationsprojekt für Systemintegration Masterstudium IT-Security Protokoll Integrationsprojekt für Systemintegration Masterstudium IT-Security 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung........................................... 3 2 Webservices und Technologien.................................

Mehr

Auszug aus Axis2 Schulung

Auszug aus Axis2 Schulung Auszug aus Axis2 Schulung Dieses Dokument ist ein Auszug aus unserem Skript zur Axis2- Schulung. Es dient lediglich als Beispiel für unsere Kursunterlagen. Thomas Bayer Hauptstraße 33 75050 Gemmingen Mehr

Mehr

Use AMW to deploy to OpenShift

Use AMW to deploy to OpenShift Use AMW to deploy to OpenShift Thomas Philipona Head of Middleware OpenShift Tech Lab, Bern, 27.1.2015 1 AMW Ein Beispiel App specific config LogLevel: Info senderemail: app@ch.ch securetoken: i12fgjdk%

Mehr

Asynchrone Webservices mit Axis 1.x in Java

Asynchrone Webservices mit Axis 1.x in Java Asynchrone Webservices mit Axis 1.x in Java 1. Übersicht Architektur Da Webservices nach relativ kurzen Timeouts Anfragen abgearbeitet haben müsse, sind komplexe Anfragen wie sie in der Bioinformatik üblich

Mehr

goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG

goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG goalio Documentation Release 1.0.0 goalio UG 18.11.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte mit goalio 1 1.1 Benutzeroberfläche............................................ 1 1.2 Suche...................................................

Mehr

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus]

ESB. Open Source ESB: Mule Flightreservation. Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] ESB Open Source ESB: Mule Flightreservation Res Gilgen Hochschule Luzern [Wählen Sie das Datum aus] Inhalt 1. Open Source ESB: Mule... 2 1.1. Überblick... 2 1.1.1. Das Beispiel Zeigt:... 2 1.2. Installationsanleitung...

Mehr

Continuous Delivery mit OpenShift, 2nd Edition

Continuous Delivery mit OpenShift, 2nd Edition Daniel Tschan CTO Continuous Delivery mit OpenShift, 2nd Edition OpenShift Tech Lab, Bern, 27.10.2014 1 Grundlagen Kleine Geschichte «Integration Hell» und «Works on My Machine» 1991: Object Oriented Design:

Mehr

Dockerbank II. Block 2: Komplexbeispiel. Benjamin Baum 1, Christian Bauer 1

Dockerbank II. Block 2: Komplexbeispiel. Benjamin Baum 1, Christian Bauer 1 Dockerbank II Vertiefungsworkshop zum Container-basierten Deployment von biomedizinischen IT-Lösungen Block 2: Komplexbeispiel Benjamin Baum 1, Christian Bauer 1 1 Universitätsmedizin Göttingen Dockerbank

Mehr

HYPERIMAGE. Technologieentwicklung und WebServices

HYPERIMAGE. Technologieentwicklung und WebServices HYPERIMAGE Technologieentwicklung und WebServices EINLEITUNG Authoring-Umgebung Editor (Client) Service Admin-Tools Connector für Anbindung an Bilddatenbanken Deployment-Umgebung Publikation: Reader (On-/Offline)

Mehr

CLR-Integration im SQL-Server. Alexander Karl

CLR-Integration im SQL-Server. Alexander Karl CLR-Integration im SQL-Server Alexander Karl seit der Version SQL-Server 2005 können Programmierungen zusätzlich zum T-SQL auch mit.net-sprachen erfolgen. Data Types Stored Procedures Triggers Functions

Mehr

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Java-Framework auf Basis der Open API Bernfried Howe, Webertise Consulting GmbH WEBertise Consulting Dipl. Informatiker (Wirtschaftsinformatik) 2001-2010

Mehr

WCF Services in InfoPath 2010 nutzen

WCF Services in InfoPath 2010 nutzen WCF Services in InfoPath 2010 nutzen Abstract Gerade wenn man schreibend von InfoPath aus auf eine SQL-Server Datenbank zugreifen will, kommt man quasi um einen Web Service nicht herum. In diesem Post

Mehr

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG

inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG inews: XML in der Praxis Konvertierung von Objekten nach XML und zurück Dr. St. Seefeld / INGTES AG Objekte und XML Bei der Arbeit mit objektorientierten Programmiersprachen und XML kommt schnell der Wunsch

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

MySQL Queries on "Nmap Results"

MySQL Queries on Nmap Results MySQL Queries on "Nmap Results" SQL Abfragen auf Nmap Ergebnisse Ivan Bütler 31. August 2009 Wer den Portscanner "NMAP" häufig benutzt weiss, dass die Auswertung von grossen Scans mit vielen C- oder sogar

Mehr

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java von Christian Brand Kennnummer: 09376 November 2005 Abkürzungen Abkürzungen API - Application Programming Interface

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

GeoMedia 6.0: WMS Expansion Pack. OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt

GeoMedia 6.0: WMS Expansion Pack. OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt GeoMedia 6.0: WMS Expansion Pack OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt Tipps & Tricks September 2006 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung... 3 Download und Installation... 3 Download WMS Expansion

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Java Persistence API 2.x. crud + relationships + jp-ql

Java Persistence API 2.x. crud + relationships + jp-ql Java Persistence API 2.x crud + relationships + jp-ql Grundprinzip 10.02.10 2 Problematik Man muss bei der Persistierung immer das Klassenmodell und dessen Umsetzung im Datenmodell (in der DB) berücksichtigen.

Mehr

Postgresql. Michael Dienert. 10. Dezember 2007. 1.1 Installationsort der Programme... 1

Postgresql. Michael Dienert. 10. Dezember 2007. 1.1 Installationsort der Programme... 1 Postgresql Michael Dienert 10. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Übersetzen und Installieren 1 1.1 Installationsort der Programme..................... 1 2 Einrichten einer Testdatenbank 1 2.1 Das Datenbank-Cluster.........................

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

stoll professional software GmbH >> good ideas!

stoll professional software GmbH >> good ideas! stoll professional software GmbH >> good ideas! Release Notes LivingDetector Version 3.2.5 1. Einführung Anhand der aufgetretenen Exceptions und der ausgeführten Benutzeraktionen ermöglicht ihnen LivingDetector

Mehr

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro)

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) 1. Vorbereitung/Hinweise Norman Endpoint Manager und Norman Endpoint Protection (NEM/NPro) kann

Mehr

php Hier soll ein Überblick über das Erstellen von php Programmen gegeben werden. Inhaltsverzeichnis 1.Überblick...2 2.Parameterübergabe...

php Hier soll ein Überblick über das Erstellen von php Programmen gegeben werden. Inhaltsverzeichnis 1.Überblick...2 2.Parameterübergabe... php Hier soll ein Überblick über das Erstellen von php Programmen gegeben werden. Inhaltsverzeichnis 1.Überblick...2 2.Parameterübergabe...7 3.Zugriff auf mysql Daten...11 Verteilte Systeme: php.sxw Prof.

Mehr

Definition Web Service

Definition Web Service Gliederung Einführung Definition Web Service Drei Schhichtenmodell Architectural Model System Model Web Service Standards SOAP WSDL UDDI Types of Web Services Programmatic Web Services Interactive Web

Mehr

Benutzerhandbuch Certificate Renewal

Benutzerhandbuch Certificate Renewal Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT Swiss Government PKI 11. Januar 2016 Benutzerhandbuch Certificate Renewal Projektname: Version: V7.1 Certificate

Mehr

Web-Services aus der Datenbank

Web-Services aus der Datenbank Web-Services aus der Datenbank Ein Vergleich Alexei Ovetchkine, Dr. Götz Lichtwald merlin-zwo InfoDesign GmbH & Co. KG Einleitung Dieses HowTo beschreibt an Hand eines Beispiels, wie mit der SOA-Suite

Mehr

DataTables LDAP Service usage Guide

DataTables LDAP Service usage Guide DataTables LDAP Service usage Guide DTLDAP Usage Guide thomasktn@me.com / www.ktn.ch Benutzung des DTLDAP Service DataTables Der Service stellt einen JSON Feed für DataTables (http://www.datatables.net)

Mehr

dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm

dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm Summary In die diesem Dokument sind die Serviceschnittstell sowie die Konfigurationseinstellung des dox42 Servers beschrieben. Inhalt Summary...

Mehr

Die Alternative zum Web-Form Modell

Die Alternative zum Web-Form Modell Marc André Zhou Solution Architect www.dev -sky.net www.just -sp.net Die Alternative zum Web-Form Modell dotnet Cologne 03.05.2013 Agenda Web Forms vs. MVC ASP.NET MVC Features Web API ODATA Eine ASP.NET

Mehr

Datenbanken und Netzanbindung

Datenbanken und Netzanbindung Datenbanken und Netzanbindung Zusammenfassung von Michael Reiher zum Vortrag Webserver und Sicherheit. Meine Ausarbeitung befasst sicht sich mit Möglichkeiten eines Angriffs auf einen Webserver. Seite

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 AGENDA Einführung Apps - Einführung Apps Architektur SharePoint-Hosted Apps Cloud-Hosted Apps Ausblick 11.09.2012 IOZ AG 2 ÜBER

Mehr

Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Einleitung Oracle Enterprise Scheduler (ESS)

Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Einleitung Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Oracle Enterprise Scheduler (ESS) Unleashed Carsten Wiesbaum esentri AG Ettlingen Schlüsselworte Automatisierung, Betrieb, Middleware Einleitung Der Oracle Fusion Middleware Stack beinhaltet eine leistungsstarke

Mehr

Python SVN-Revision 12

Python SVN-Revision 12 Python SVN-Revision 12 Uwe Ziegenhagen 7. Januar 2012 Vorwort Dieses Skript erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird geschrieben, um mir als Gedächtnisstütze für den Umgang

Mehr

Lenze OPC UA Kommunikation V1.0

Lenze OPC UA Kommunikation V1.0 Verwendete Komponenten: Lenze: 94xx: Highline FW 12 Easy Starter: 1.6 OPC UA Client: Softing OPC UA Client V1.2 Unified Automation UAexpert V1.2.2 175 Der Easy Starter verfügt ab der Version 1.6 über eine

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

EJB Beispiel. JEE Vorlesung 10. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

EJB Beispiel. JEE Vorlesung 10. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de EJB Beispiel JEE Vorlesung 10 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Stundenkonzept Gemeinsame Übung Stoff der letzten Stunde wird gemeinsam in einem Beispiel umgesetzt Details werden nochmals erklärt bzw.

Mehr

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. version: 0.1 Author: Anja Beuth

Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln. version: 0.1 Author: Anja Beuth Tutorial: Eigene Module und Extensions entwickeln version: 0.1 Author: Anja Beuth Table of contents 1 2 2.1 2.2 2.3 2.4 3 4 4.1 4.2 4.3 5 5.1 6 6.1 6.2 Notwendigkeit prüfen... Ein Projekt in Visual Studio

Mehr

Grundlagen der Web-Entwicklung

Grundlagen der Web-Entwicklung Grundlagen der Web-Entwicklung Ruby on Rails Thomas Walter 10.01.2011 Version 1.0 aktuelles aktuelle Browserstatistiken Weltweit, Quelle www.netmarketshare.com 2 aktuelles aktuelle Browserstatistiken Europaweit,

Mehr

pylottosimu Documentation

pylottosimu Documentation pylottosimu Documentation Release 1.6.1 Markus Hackspacher 15.05.2016 Inhaltsverzeichnis 1 Start 3 2 Dokumentation 5 2.1 Installation................................................ 5 2.2 Übersetzen................................................

Mehr

Flashfragen in ILIAS Test & Assessment. Helmut Schottmüller

Flashfragen in ILIAS Test & Assessment. Helmut Schottmüller Flashfragen in ILIAS Test & Assessment Helmut Schottmüller Flashfragen in ILIAS Test & Assessment Helmut Schottmüller Veröffentlicht Januar 2009 Copyright 2009 Helmut Schottmüller Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

WebServices Zwischen Buzzword und Nutzen

WebServices Zwischen Buzzword und Nutzen WebServices Zwischen Buzzword und Nutzen Tobias Koenig Übersicht Webservices Allgemein WSDL Anwendungsbeispiele Programmierung Perl Python C++/KDE Zusammenfassung LUG Dresden 2005 p.1 Webservices Trennung

Mehr

Webservicegestützter Single-Sign-On in einen Moodlekursraum

Webservicegestützter Single-Sign-On in einen Moodlekursraum Webservicegestützter Single-Sign-On in einen Moodlekursraum Implementierung eines neuen Moodle-Loginmoduls zur einseitigen Benutzerauthentifizierung Webservicegestützter Single-Sign-On in einen Moodlekursraum

Mehr

Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0)

Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0) Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0) [edu- sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des Renderservice.] edu- sharing / metaventis GmbH Postfach

Mehr

Anleitung LAN-Messrahmen

Anleitung LAN-Messrahmen Anleitung LAN-Messrahmen 2015 1 Dokumentation Aufbau und Inbetriebnahme LAN 1. Anlage aufbauen 2 2. Netzwerkkonfiguration 2 o Allgemein 2 o Zentral PC 5 o Messrahmen 5 o Drucker 6 3. OpticScore Server

Mehr

Anleitung zur Lizenzaktualisierung. Plancal nova 7.x

Anleitung zur Lizenzaktualisierung. Plancal nova 7.x Anleitung zur Lizenzaktualisierung Plancal nova 7.x - 1/7-18-11-2011 Inhalt: 1. Update Lizenzserver 2. Aktualisierung der Lizenz für den nova-floating-server 3. Aktualisierung der Lizenz für den lokalen

Mehr

Vertiefte Grundlagen Graphentheorie

Vertiefte Grundlagen Graphentheorie Bauinformatik Vertiefte Grundlagen Graphentheorie 6. Semester 8. Übung Webservices Technische Umsetzung am Beispiel Flächenträgheitsmoment äg e e und Biegemoment e Benutzte Software ECLIPSE: Programmierumgebung

Mehr

euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007

euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007 euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007 INHALTSVERZEICHNIS Konfiguration... 3 Buch- und Aboauskunft... 3 euro-bis... 3 Aufträge einlesen... 5 Kundendaten prüfen... 6

Mehr

Update Installation und Administration

Update Installation und Administration Schulverwaltung Baden-Württemberg Update Installation und Administration Stand: 26.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1.... 3... 3 1.1 Update -Server und Datenbankstruktur... 5 1.2 Automatisches Update der -Clients

Mehr

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7 Weil Zeit Geld ist Zeiterfassung für Projekte SOAP-Schnittstelle Juli 2013 Version 4.7 provantis IT Solutions GmbH Siemensstr. 1 71254 Ditzingen Tel. +49 (0)7156/43623-0 Fax. +49 (0)7156/43623-11 zep@provantis.de

Mehr

Pylons & ExtJS. PyCologne Vortrag Köln, 11.6.2008. smart:elligence Unternehmensberatung, Düsseldorf

Pylons & ExtJS. PyCologne Vortrag Köln, 11.6.2008. smart:elligence Unternehmensberatung, Düsseldorf Pylons & ExtJS PyCologne Vortrag Köln, 11.6.2008 smart:elligence Unternehmensberatung, Düsseldorf Agenda WSGI Basics & Framework Pylons die wichtigsten Komponenten Pylons Laufzeitumgebung, Applikations-Struktur

Mehr

Continuous Delivery mit OpenShift

Continuous Delivery mit OpenShift Daniel Tschan Technischer Leiter Continuous Delivery mit OpenShift Puzzle Tech Talk, Bern, 23.10.2014 1 Grundlagen Kleine Geschichte «Integration Hell» und «Works on My Machine» 1991: Object Oriented Design:

Mehr

Prinzipiell können die Adressdaten auf drei verschiedenen Wegen erlangt werden

Prinzipiell können die Adressdaten auf drei verschiedenen Wegen erlangt werden EasyLink Webservice I Administration EasyLink Webservice ist eine Webservice-Applikation zur Ausführung auf einem Java Servlet-Container, der die Servlet API 2.5 implementiert (z.b. Tomcat 6). Er setzt

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

Abschlusspräsentation Projekt Loan Broker mit BizTalk 2010

Abschlusspräsentation Projekt Loan Broker mit BizTalk 2010 Abschlusspräsentation Projekt Loan Broker mit BizTalk 2010 Vortrag im Rahmen der Vorlesung Integration Engineering Dozent: Prof. Dr. Martin Buchheit SS 2011 Referenten: Florian Kalisch, Denis Radjenovic

Mehr

Anzeige des Java Error Stack in Oracle Forms

Anzeige des Java Error Stack in Oracle Forms Anzeige des Java Error Stack in Oracle Forms (Version 2.0) Juni 2008 Autoren: Jürgen Menge / Thomas Robert Seite 1 von 7 Oracle Forms bietet seit der Version 6i die Möglichkeit, serverseitig Java-Klassen

Mehr

ploinmailfactory Robert Reiz

ploinmailfactory Robert Reiz ploinmailfactory Robert Reiz Problem ploinmailfactory PostOffice-Pattern Templating Map mail.properties Internationalisierung Sonderzeichen Sonderfaelle Problem Eine Applikation soll E-Mails verschicken.

Mehr

Installationshandbuch für den sedex-client V4.0.4.

Installationshandbuch für den sedex-client V4.0.4. Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT Lösungszentrum E-Government Sedex Webservice-Proxy: Benutzerhandbuch zum Personenidentifikations-Service (eumzugch)

Mehr

Benutzung eines Login Modules zur Authentifizierung unter JBoss 4.0.5

Benutzung eines Login Modules zur Authentifizierung unter JBoss 4.0.5 Benutzung eines Login Modules zur Authentifizierung unter JBoss 4.0.5 Erstellung der Datenbank Tabellen Als Login Module soll das in der JBoss Installation bereits vorhandene DatabaseServerLoginModule

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Innovator 11 excellence. DDL importieren. Data-Definition-Language-Dateien in Datenbankschema importieren. HowTo. www.mid.de

Innovator 11 excellence. DDL importieren. Data-Definition-Language-Dateien in Datenbankschema importieren. HowTo. www.mid.de Innovator 11 excellence DDL importieren Data-Definition-Language-Dateien in Datenbankschema importieren HowTo www.mid.de Zweck In Innovator Data excellence können Sie mit dem DDL-Import Ihr physisches

Mehr

Neues aus dem 52 North WPS Projekt. Benjamin Proß, FOSSGIS, 20.03.2014

Neues aus dem 52 North WPS Projekt. Benjamin Proß, FOSSGIS, 20.03.2014 Neues aus dem 52 North WPS Projekt Benjamin Proß, FOSSGIS, 20.03.2014 Überblick Aktuelle Entwicklungen im WPS Testing WPS 2.0 Neues aus dem 52 North WPS Projekt 2 Der 52 North WPS Version 3.2.0 Unterstützt

Mehr

Christine Hansen, Fabrizio Fresco, Patrick Malcherek

Christine Hansen, Fabrizio Fresco, Patrick Malcherek Betrifft: PL/SQL Web-Services und der JDeveloper Teil 4 Autor: Christine Hansen, Fabrizio Fresco, Patrick Malcherek Art der Info: Technische Background Info (Oktober 2002) Quellen: http://otn.oracle.com

Mehr

Softwareschnittstellen

Softwareschnittstellen P4.1. Gliederung Rechnerpraktikum zu Kapitel 4 Softwareschnittstellen Einleitung, Component Object Model (COM) Zugriff auf Microsoft Excel Zugriff auf MATLAB Zugriff auf CATIA Folie 1 P4.2. Einleitung

Mehr

SAP DB und OpenOffice.org

SAP DB und OpenOffice.org Einbinden von SAP-DB in OpenOffice.org mit Hilfe von JDBC Inhaltsverzeichnis Download der SAPDB... 2 Installation der SAPDB... 2 Installation des Webinterface... 3 Starten von WEBsql... 4 Bereitstellen

Mehr

nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Dipl.-Inf. (FH) Ingo Jansen

nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Dipl.-Inf. (FH) Ingo Jansen nav@night Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP und OData Webservices mit.net nutzen Agenda Microsoft Dynamics NAV 2013 Infrastruktur Konfiguration der Instanzen Zugriff auf Microsoft Dynamics NAV 2013 SOAP

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE APPS 27.09.2012 IOZ AG 1

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE APPS 27.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE APPS 27.09.2012 IOZ AG 1 ÜBER MICH STEPHAN STEIGER Seit 2008 bei IOZ AG Leiter Entwicklung SharePoint 2010 MCPD August 2012 SharePoint 2013 Ignite Ausbildung

Mehr

Anleitung zur Installation von QuickStep

Anleitung zur Installation von QuickStep Anleitung zur von QuickStep Quickstep Handbuch intersales AG, Köln Seite 1/20 Übersicht Inhalt der CD Die s-cd enthält alle notwendigen Dateien, um die Quickstep inklusive Server installieren zu können.

Mehr

Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005. Modulare Programmierung

Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005. Modulare Programmierung Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005 Modulare Programmierung Test Driven Development Refactoring Modular programmierung der

Mehr

Zend PHP Cloud Application Platform

Zend PHP Cloud Application Platform Zend PHP Cloud Application Platform Jan Burkl System Engineer All rights reserved. Zend Technologies, Inc. Zend PHP Cloud App Platform Ist das ein neues Produkt? Nein! Es ist eine neue(re) Art des Arbeitens.

Mehr

Handbuch zur Access-Datenbank Kleine Versicherungsmakler

Handbuch zur Access-Datenbank Kleine Versicherungsmakler Microsoft Access Open-VBA Lösungen Handbuch zur Access-Datenbank Kleine Versicherungsmakler Eine Datenbankentwicklung von Access Garhammer Thomas Garhammer webmaster@access-4u.de EINLEITUNG ZU DIESEM HANDBUCH

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

JSP JSTL. JEE Vorlesung Teil 6. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

JSP JSTL. JEE Vorlesung Teil 6. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de JSP JSTL JEE Vorlesung Teil 6 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Übersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Wiederholung / Vertiefung JSTL Grundlagen JSTL Basisbefehle Templates über JSTL

Mehr

Geschäftsführer Martin Ritter Tel: 0351-44 00 44 22 info@webneo.de. Sitz der Gesellschaft Dresden. WEBneo GmbH Breitscheidstr.

Geschäftsführer Martin Ritter Tel: 0351-44 00 44 22 info@webneo.de. Sitz der Gesellschaft Dresden. WEBneo GmbH Breitscheidstr. 1 01237 1 Dokumentation DHL Versandtool Easy Log 1. Installation / Einrichtung 1.1 Installieren des Versandtools 1. Als erstes installieren Sie das Versandtool-Plugin in Ihrem Shop und aktivieren dieses.

Mehr

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...

Mehr

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool Betriebshandbuch MyInTouch Import Tool Version 2.0.5, 17.08.2004 2 MyInTouch Installationshandbuch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Bevor Sie beginnen... 3 Einleitung...3 Benötigte Daten...3

Mehr

Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine

Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine Skalierbare Webanwendungen mit Python und Google App Engine Oliver Albers 03. Juli 2008 1/32 Einführung Worum geht es? Pro und Contra Technik Genereller Aufbau Anwendungskonfiguration Verarbeitung von

Mehr

Inhaltsverzeichnis Installation der Service-Anwendungen [1.2.6.420]

Inhaltsverzeichnis Installation der Service-Anwendungen [1.2.6.420] Inhaltsverzeichnis Installation der Service-Anwendungen [1.2.6.420] Treiber Installation...2 Service Registrierung...3 Verzeichnis-Struktur der Anwendung...3 Service Registrierung...4 Aufruf eines Service

Mehr

Bedienungsanleitung POSTPAY Modul für Modified ecommerce Shopsoftware

Bedienungsanleitung POSTPAY Modul für Modified ecommerce Shopsoftware Bedienungsanleitung POSTPAY Modul für Modified ecommerce Shopsoftware DHL PAKET POSTPAY.de Stand: 10. Juli 2013; v1.11 Erstellt von POSTPAY.de Seite 1 von 15 DHL PAKET Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...

Mehr

Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet

Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet SLAC 2011 Martin Alfke Einführung Wie managed man 600 Linux-Server mit 20 unterschiedlichen Applikationen? Einführung Wie

Mehr

System Konfiguration: config.xml

System Konfiguration: config.xml System Konfiguration: config.xml Bruno Blumenthal und Roger Meyer 11. Dezember 2003 Zusammenfassung Dieser Konfigurations Guide beschreibt die Hauptkonfigurations Datei config.xml. Es werden alle Elemente

Mehr

Vertiefte Grundlagen Graphentheorie

Vertiefte Grundlagen Graphentheorie Bauinformatik Vertiefte Grundlagen Graphentheorie 6. Semester 9. Übung BPEL Webservice-Orchestrierung i Technische Umsetzung am Beispiel Biegespannung eines Einfeldträgers Nürnberger Str. 31a 2. OG, Raum

Mehr

Foreign Data Wrappers

Foreign Data Wrappers -Angebot Foreign Data Wrappers Postgres ITos GmbH, CH-9642 Ebnat-Kappel Swiss Postgres Conference 26. Juni 2014 Foreign Data Wrapper Postgres -Angebot Foreign Data Wrapper? Transparente Einbindung (art-)fremder

Mehr

Java Einführung Packages

Java Einführung Packages Java Einführung Packages Inhalt dieser Einheit Packages (= Klassenbibliotheken) Packages erstellen Packages importieren Packages verwenden Standard Packages 2 Code-Reuse Einbinden von bereits (selbst-/fremd)

Mehr

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Christian Krause Christian.Krause@raritan.com Raritan Deutschland GmbH Chemnitzer LinuxTage 2015 Gliederung 1 2 Remote Procedure Call Interface Definition

Mehr

GeoMedia 6.1.7: WMS. OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt

GeoMedia 6.1.7: WMS. OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt GeoMedia 6.1.7: WMS OGC WMS Daten in der GeoMedia Welt Tipps & Tricks September 2010 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung... 3 WMS Daten anhängen... 3 Ausgangslage... 3 WMS Verbindung erstellen...

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 Acrolinx IQ Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

PDF-AS Webanwendung Dokumentation

PDF-AS Webanwendung Dokumentation Dokumentation PDF-AS Webanwendung Dokumentation Dokumentation zur PDF-AS Webanwendung ab Version 4 Version 0.5, 10.10.2014 Andreas Fitzek andreas.fitzek@egiz.gv.at Tobias Kellner tobias.kellner@egiz.gv.at

Mehr

Installation von horizont 4 bei Verwendung mehrerer Datenbanken

Installation von horizont 4 bei Verwendung mehrerer Datenbanken horizont 4 Installation von horizont 4 bei Verwendung mehrerer Datenbanken Erstellt von der buchner documentation gmbh 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt...3 Einleitung...3 Vorgehensweise der Installation bei

Mehr

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Pervasive.SQL ODBC Treiber ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Mai 2013 / CL 1 Serverinstallation... 1 2 Clientinstallation... 8 WICHTIG Alle untenstehenden Schritte müssen

Mehr

Kurzanleitung zu XML2DB

Kurzanleitung zu XML2DB Kurzanleitung zu XML2DB Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Entwicklungsumgebung...3 3. Betriebsanleitung...3 3.1 Einrichten der Java Umgebung...3 3.2 Allgemeines zu java und javac...4 3.2.1 Allgemeines

Mehr

JDBC. Es kann z.b. eine ODBC-Treiberverbindung eingerichtet werden, damit das JAVA-Programm auf eine ACCESS-DB zugreifen kann.

JDBC. Es kann z.b. eine ODBC-Treiberverbindung eingerichtet werden, damit das JAVA-Programm auf eine ACCESS-DB zugreifen kann. JDBC in 5 Schritten JDBC (Java Database Connectivity) ist eine Sammlung von Klassen und Schnittstellen, mit deren Hilfe man Verbindungen zwischen Javaprogrammen und Datenbanken herstellen kann. 1 Einrichten

Mehr