Variable Annuities. Lebensversicherung aktuell:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Variable Annuities. Lebensversicherung aktuell:"

Transkript

1 m C C - FA C H KO n F E R E n Z Lebensversicherung aktuell: Variable Annuities 29. und 30. Januar 2009 in Köln, Renaissance Hotel Themen und Highlights: p Definition/Erklärung/Historie: Variable Annuities; Garantien; CPPI; Entnahmepläne; GMIB; GMAB; GMWB; GLWB p Aufsichts- und vertragsrechtliche Rahmenbedingungen und Besonderheiten p Update on Variable Annuities: Jüngste Strategien und Produkttrends in den USA und Europa p Variable Annuities - Erste Ansätze in Deutschland und Ausblick auf die bav p Zielgruppen und Vertriebsoptionen p Steuerliche und bilanztechnische Besonderheiten p Besonderheiten in der Verwaltung/Produktbetrieb/IT p Risikomanagement von Variable Annuities Bis zu 300,- sparen! JETZT anmelden! ihre Experten: Prof. dr. Hans- Joachim Zwiesler Vorsitzender des Kuratoriums, Institut für Versicherungswissenschaften, Universität Ulm Axel Helmert Leiter Geschäftbereich Mathematik, FJA Feilmeier & Junker GmbH Heinz Holler, Senior Consultant, Milliman GmbH david King Direktor, Ernst & Young dr. Wolfgang mansfeld Mitglied des Vorstandes der Union Asset Management Holding, Präsident des BVI dr. Roland Hermann Josef Schäfer Tenhagen Direktor, Leiter Chefredakteur, Betriebliche FINANZtest Altersversorgung, ERGO Versicherungsgruppe AG Stefan Engeländer, Senior Manager, KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG Bastian Finkel, Rechtsanwalt, Kanzlei Bach, Langheid & Dallmayr dr. Claus mischler, Leiter Produktentwicklung, HDI-Gerling Lebensversicherung AG Thomas Röll, Head of Institutional Sales Equity & Commodity Derivatives, Commerzbank AG Stephen Voss, Marketing Director, Hartford Life International Gert Wagner, Bereichsleiter Produktmanagement, Swiss Life markus Willmes, Bereichsleiter Vorsorge, Produktmanagement und Steuerung, AXA Frank Wittholt, Generalbevollmächtigter, Vorsorge Lebensversicherung AG ihre moderatoren: Prof. dr. Hans-Joachim Zwiesler, Vorsitzender des Kuratoriums, Institut für Versicherungswissenschaften, Universität Ulm Axel Helmert, Leiter Geschäftbereich Mathematik, FJA Feilmeier & Junker GmbH

2 GRUSSWORTE S e h r g e e h r t e D a m e n u n d H e r r e n, Variables Annuities sind derzeit in aller Munde. Fast hat es den Anschein, als hatte man mit diesem Begriff den Stein der Weisen gefunden, der alle aktuellen Probleme der Lebensversicherungsbranche löst. Wo liegen die Vorzüge dieser Produkte? Und welche Entwicklungen sind in nächster Zeit zu erwarten? Worin bestehen ihre Risiken? Und welche neuen Herausforderungen ergeben sich damit für den Versicherer? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich diese Konferenz und bietet dabei den Entscheidern der Unternehmen Informationen aus erster Hand und eine ausgezeichnete Diskussionsplattform. Prof. Dr. Hans-Joachim Zwiesler Vorsitzender des Kuratoriums, Institut für Versicherungswissenschaften, Universität Ulm S e h r g e e h r t e D a m e n u n d H e r r e n, neuartige Produkte, zumindest für den deutschen Markt, sprechen sich in Finanzkreisen schnell herum. Die geplanten Änderungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes, ermöglichen den deutschen Lebensversicherern die Einführung von sog. Variable Annuities-Produkten. Der Kunde hat somit die Möglichkeit, an positiven Entwicklungen am Aktienmarkt zu partizipieren. Gleichzeitig werden Variable Annuities aber auch dadurch definiert, dass dem Kunden eine Rentenzahlung in bestimmter Höhe unabhängig von der Entwicklung des Finanzmarktes garantiert wird - somit auch ein maßgeblicher Unterschied zur normalen fondsgebundenen Rentenversicherung. Produktentwicklung, Betrieb und Vertrieb werden aufgrund der Komplexität von Variable Annuities vor neue Herausforderungen gestellt. Auch das Risikomanagement und die Kapitalanlage sind in diesem Bereich äußerst anspruchsvoll und verlangen auch von Experten eine breite wie auch tiefe Durchdringung der Materie. Welche Erfahrungen liegen mit diesem Produkttypus bereits vor? Wir haben dieses neue Thema für Sie in unsere Reihe Lebensversicherung aktuell aufgenommen und bieten Ihnen die Möglichkeit, über unsere Experten, aktuelles und umsetzungsrelevantes Wissen zu generieren. Herzlichst Ihr Hartmut Löw MCC Management Center of Competence Die FJA AG ist ein weltweit agierendes Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in München und Niederlassungen in Hamburg, Köln, Stuttgart, Maribor, Wien, Zürich und New York. Die Unternehmen der FJA Gruppe zählen seit 28 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratungsdienstleistungen für Versicherungsunternehmen, Finanzdienstleister und Altersvorsorgeanbieter. Mit der FJA Life Factory bietet die FJA eine SOA-konforme, praxisbewährte und international einsetzbare Bestandsführung, die auch moderne Produkte wie Dynamische Hybridprodukte oder Variable Annuities unterstützt. Services für alle Aufgabenbereiche von Lebens- und Sachversicherern bietet FJA durch die neue strategische Komplettlösung FJA Insurance Platform. Beratungsdienstleistungen zu Produktentwicklung, allen aktuariellen Themen, Risikomanagement, Geschäftsprozessoptimierung und Werkzeuge und Dienstleistungen zur Bestandsmigration komplettieren das Leistungsangebot der FJA. Kontakt: FJA AG Katharina Geisselmann Elsenheimerstraße München Tel: Internet: S p o n s o r i n g / A u s s t e l l u n g Haben Sie Interesse, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgruppen-adäquat zu positionieren? Rufen Sie einfach an: Tel. +49 (0) Wir werden Sie gerne beraten.

3 Programm 1. Konferenztag: Donnerstag, 29. Januar :00h Check In der Teilnehmer und Quick-Breakfast Aufsichts- und Vertragsrechtliche Rahmenbedingungen und bilanztechnische Besonderheiten 09:00h Begrüßung und Einführung in das Thema durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Hans-Joachim Zwiesler, Vorsitzender des Kuratoriums, Institut für Versicherungswissenschaften, Universität Ulm Variable Annuities Produktinnovation für den europäischen Versicherungsmarkt 09:15h Variable Annuities Chancen und Risiken einer Produktinnovation Prof. Dr. Hans-Joachim Zwiesler Warum sind Variable Annuities interessant? Aspekte der Produktgestaltung Risiken und Risikomanagement derartiger Produkte 09:45h Garantiegestaltungsmöglichkeiten in der lebensversicherung Dr. Claus Mischler, Leiter Produktentwicklung fondsgebundener Produkte mit Garantie, HDI-Gerling Lebensversicherung AG Konventionelle Versicherung Hybridprodukte Innovative kapitalmarktorientierte Produkte Dynamisches Hybridprodukt Variable Annuities Der Beitrag der Fondsindustrie zu effizienten Lösungen für die Vermögensnutzung 10:15h Variable Annuities Erste Ansätze in deutschland, inkl. Ausblick auf die bav Dr. Roland Schäfer, Direktor, Leiter Betriebliche Altersversorgung, ERGO Versicherungsgruppe AG Begriffliche Abgrenzung Variable Annuities VA-Produkte im deutschen Markt im Überblick Ausgewählte Produkthighlights Spannungsfelder zwischen Chance und Risiko Zusageformen und Produktanforderungen in der bav Einsatzfelder für VA-Produkte in der bav 10:45h Fragen und Diskussion 11:00h Kaffeepause und Ausstellungsbesuch Buy 2 - Get 3! Bei Anmeldung von drei Personen aus Ihrem Unternehmen erhalten Sie für die dritte Person eine Gratiskarte. 11:30h Variable Annuities Aufsichts- und vertragsrechtliche Rahmenbedingungen Bastian Finkel, Rechtsanwalt, Kanzlei Bach, Langheid & Dallmayr Aufsichtsrechtlicher Rahmen für garantierte Mindestleistungen Geltende Rechtslage Zukünftige Rechtslage Vertragsrechtliche Rahmenbedingungen Form des Leistungsversprechens - Vergleich der verschiedenen Garantiearten Rückkaufswert bei Kündigung Auslegung des 169 VVG Konsequenzen für die Produktgestaltung 12:15h Die bilanzielle Abbildung von Variable Annuities in Deutschland nach der VAG-Änderung Stefan Engeländer, Senior Manager, KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG Die Bewertung der Rückstellungen Die Berücksichtigung der Fonds und der Sicherungsinstrumente Die Bewertung der Fonds und der Sicherungsinstrumente Die Bildung von Bewertungseinheiten 12:45h Fragen und Diskussion 13:00h Gemeinsames Mittagessen und Ausstellungsbesuch Variable Annuities in den USA und Europa 14:15h Jüngste Strategien und Produkttrends in den USA und Europa Heinz Holler, Senior Consultant, Milliman GmbH Der Variable Annuity Markt in den USA: Allgemeiner Überblick und Entwicklungen im Jahr 2007/2008; Neue Variable Annuity- Produkte in den USA Variable Annuities in Europa: Produktübersicht, Produktanbieter und ihre Strategien Garantiepreisbestimmung bei Variable Annuities: Berücksichtigung von Dynamic Policyholder Behaviour Dynamisches Hedging von Garantierisiken bei Variable Annuities: Bestimmung einer adäquaten Hedgingstrategie; Auswirkung der US-Subprimekrise auf Variable Annuity- Anbieter in den USA Variable Annuity Produkte für den deutschen Lebensversicherungsmarkt: Welche Ideen kann man von ausländischen Märkten auf den deutschen LV-Markt übertragen und was ist hierbei zu beachten? 15:00h Variable Annuities amerikanischer Prägung Ein Erfahrungsbericht aus den USA Stephen Voss, Marketing Director, Hartford Life International Strukturen der Garantieprodukte in den USA Wer sind die Versicherungsnehmer? Verhältnis von Garantien und Renditen Garantieabsicherung 15:30h Fragen und Diskussion 15:45h Kaffeepause und Ausstellungsbesuch

4 Programm Risikomanagement von Variable Annuities 16:15h Der Beitrag der Fondsindustrie zu effizienten lösungen für die Vermögensnutzung Dr. Wolfgang Mansfeld, Mitglied des Vorstandes der Union Asset Management Holding, Präsident des BVI Kunden- und Produkttrends in der Fonds- und Versicherungsindustrie Garantieprodukte von Asset Managern: Welchen Beitrag können diese leisten? Das Beste aus zwei Welten: Produktlösungen aus Asset Management- und Versicherungsbausteinen 16:45h Variable Annuities neue Garantien für Versicherungskonzepte in Deutschland Thomas Röll, Head of Institutional Sales Equity & Commodity Derivatives, Commerzbank AG Herkömmliche Garantiekonzepte im deutschen Versicherungsmarkt Abgrenzung Variable Annuities Konzepte Variable Annuities 17:15h Kurze Pause und Ausstellungsbesuch 17:30h Verständnis und Management der Risiken eines Variable Annuity Portfolios David King, Direktor, Ernst & Young Verständnis der Risiken in GMxB Produkten Hedging-Strategien zur Verwaltung des Marktrisikos Anwendung von Replicating Portfolio -Techniken Auswirkungen auf Geschäftsergebnisse Verständnis operationeller Risiken eines Variable Annuity Portfolios Betrachtung von Governance und Kontrolle 18:00h Asset Management im Rahmen von Variable Annuities Ferdinand Haas, Managing Director, Head of Structured Solutions, DWS Investments Die Hauptrisiken und Lösungen Die Rolle des Asset Managers: Lieferant oder Partner? Die Rolle des Underlyings: Im Spannungsfeld zwischen Marketing und Risikomanagement Maßgeschneiderte Lösungen im Rahmen von Variable Annuities: Potenziale und Probleme 18:30h Abschlussdiskussion 2. Konferenztag: Freitag, 30. Januar :50h Begrüßung und Einführung in das Thema durch den Vorsitzenden Axel Helmert, Leiter Geschäftbereich Mathematik, FJA Feilmeier & Junker GmbH Erfahrungen mit Variable Annuities 09:00h Variable Annuities Ein Erfahrungsbericht Gert Wagner, Bereichsleiter Produktmanagement Swiss Life Der Markteintritt von Swiss Life, Erwartung und Realität Konsequenzen im Produktdesign Konsequenzen im Marketing, Kunden- und Vertriebsansprache Fazit 09:45h Erfahrungen der AXA mit Variable Annuities Markus Willmes, Leiter des Bereiches Vorsorge, Produktmanagement und Steuerung, AXA Die Zukunft fondsgebundener Produkte im deutschen Markt Die Bedeutung von VA für die Lebensversicherung Wertgenerierung für den Kunden durch VA 10:30h Fragen und Diskussion 10:45h Kaffeepause und Ausstellungsbesuch Besonderheiten in der Verwaltung / Produktbetrieb 11:15h Variable Annuities: Chancen und Risiken ausgewählter Produkte Axel Helmert, Leiter Geschäftbereich Mathematik, FJA Feilmeier & Junker GmbH Besondere Eigenschaften von Variable Annuities im Kontext innovativer kapitalmarktorientierter LV-Produkte Finanzmathematische und softwaretechnische Lösungsansätze Alternative Szenarien für Umsetzung und Verwaltung von Variable Annuities in Deutschland Variable Annuities Kunden- und Vertriebsoptionen unter der Lupe 12:00h Variable Annuities Aus Sicht der Verbraucher Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur, FINANZtest 19:15h G e m e i n s a m e s A b e n d e s s e n lädt alle Teilnehmer und Referenten zu einem gemeinsamen Abendessen in das Delix ein: Deli steht für Delikatessen ( delikat essen ) und für den besagten Typ von unkompliziertem aber hochwertigem Restaurant, insbesondere wie man sie aus NY kennt. Die Variable X steht für Restaurant, Coffeebar, Winebar, Wineshop, Kölschtheke. Hier herrscht Kölscher Lifestyle mit Übersee- Charme. Und ohne Kölsch geht gar nix! Genießen Sie ein innovatives Gourmetkonzept mitten im Friesenviertel. Wir freuen uns auf einen anregenden Abend mit Ihnen. 12:30h Variable Annuities aus Vertriebssicht Frank Wittholt, Generalbevollmächtigter, Vorsorge Lebensversicherung AG Wie lässt sich der Wert des Produktes beim Kunden vermitteln? Wie sehen die bisherigen Vertriebserfahrungen aus? 13:00h Abschlussdiskussion 13:15h Gemeinsames Mittagessen 15:00h Ende der Fachkonferenz

5 die REFEREnTEn Stefan Engeländer ist Dipl.-Math. Aktuar DAV und studierte an der Universität Köln Mathematik mit dem Spezialgebiet Versicherung. Seit 1987 war er bei verschiedenen deutschen Lebensversicherern, meist mit ausländischem Hintergrund, beschäftigt, seit 1994 als Verantwortlicher Aktuar. Schwerpunkt der Tätigkeit war das aktuarielle Berichtswesen, von Anfang an neben HGB auch US-GAAP und später IFRS. Seit 2000 ist er bei KPMG für aktuarielle und andere technische Grundsatzfragen zuständig. Er ist Lektor für Internationale Rechnungslegung und Vertragsrechtliche Fragen der Lebensversicherung bei der Deutschen Aktuarakademie und Mitglied in den mit Fragen der Internationalen Rechnungslegung befassten Arbeitskreisen der DAV und der IAA. Bastian Finkel war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann beim Bankhaus Salomon Oppenheim jr. & Cie., Köln sowie seinem Studium in Köln als freier wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln tätig. Nachdem er von 2004 bis 2006 sein Referendariat in Köln (Anwaltsund Wahltage bei BLD) absolvierte, erhielt er seine Anwaltszulassung 2007 und ist seitdem Anwalt bei BLD. Außerdem ist er Mitglied beim deutschen Verein für Versicherungswissenschaft e.v. Axel Helmert ist Diplom-Mathematiker und Geschäftsführer der FJA Feilmeier & Junker Ges.m.b.H in Wien. Zudem ist er Leiter des Geschäftsbereiches Mathematik und damit für alle FJA Gesellschaften in Europa und den USA verantwortlich für die Themen Versicherungstechnik, Produktentwicklung, Risikomanagement und Unternehmenssteuerung. Seinen beruflichen Einstieg fand er zunächst bei einem Erstversicherer, ehe er 1992 zur FJA wechselte. Heinz Holler ist Aktuar DAV und als Senior Consultant bei der Milliman GmbH in München angestellt. Er beschäftigt sich dort insbesondere mit der Entwicklung von Variable Annuity Produkten, der Verbriefung von Versicherungsrisiken und Mergers&Acquisition-Projekten. Milliman ist das führende aktuarielle Beratungsunternehmen in den USA und beschäftigt weltweit mehr als 2000 Mitarbeiter in 48 Büros. david King ist seit 1999 für Ernst & Young tätig und spezialisierte sich im Bereich Economic Capital, Risikomanagement, wertorientierte Steuerung und IFRS Rechnungslegung. Bis zu seinem Eintritt bei Ernst & Young arbeitete er für zahlreiche Unternehmen in der Lebensversicherungsbranche, einschließlich mehrerer Jahre bei einer Rückversicherung in München. Einer seiner Auftraggeber ist derzeit einer der größten Anbieter von Variable Annuities und er ist vertraut mit den verschiedenen Gesichtspunkten, die durch dieses neue Produkt entstehen. dr. Wolfgang mansfeld begann seine berufliche Laufbahn nach wirtschaftswissenschaftlichem Studium und Promotion 1979 beim Bundesverband deutscher Banken. Seit 1985 ist er in der Investmentbranche tätig, zunächst bei der Deka- Gruppe und anschließend bei der LGT-Gruppe. Im Jahr 1990 wechselte er zur Union Investment Gruppe, wo er 1994 zum Geschäftsführer der Union Investment Gesellschaft mbh bestellt und 1999 in den Vorstand der Union Asset Management Holding AG berufen wurde. dr. Claus mischler beschäftigte sich während seiner Promotion mit Computersimulationen von physikalischen Systemen. Nach seiner Promotion arbeitete er bei der Gerling Lebensversicherungs AG zunächst als Entwickler mathematischer Systeme und wechselte Anfang 2005 in den Bereich Produktentwicklung. Seit September 2007 ist er als Abteilungsleitung für die Produktentwicklung fondsgebundener Produkte mit Garantien für die Marken HDI-Gerling und Aspecta verantwortlich. Thomas Röll durchlief nach seinem Abitur eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Landesbank Hessen-Thüringen. Anschließend absolvierte er ein nebenberufliches Studium der Bankbetriebswirtschaftslehre in Frankfurt. Zunächst war er in mehreren Banken sowohl in Fixed Income als auch in Equity Derivatives tätig, bevor er im Jahr 2001 zu der Commerzbank wechselte und dort seitdem für den Bereich Equity Derivatives der Commerzbank AG verantwortlich ist. dr. Roland Schäfer war nach kaufmännischer Ausbildung sowie Studium und Promotion der Wirtschaftsinformatik sieben Jahre in der Management- und Strategieberatung tätig. Im Jahre 2004 wechselte er in die ERGO Versicherungsgruppe und übernahm als Direktor die Leitung des Geschäftsbereichs Betriebliche Altersversorgung der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG sowie der VICTORIA Lebensversicherung AG. Seit 2006 ist er Mitglied des Vorstands der ERGO Pensionsfonds AG, der Hamburg-Mannheimer Pensionskasse AG sowie der VICTORIA Pensionskasse AG. Hermann-Josef Tenhagen hat von 1984 bis 1990 Politikwissenschaft, Volkswirtschaft, Literaturwissenschaft und Pädagogik in Bonn, Berlin und Waco (Texas) studiert. Von 1988 bis 1990 war er als freier Journalist tätig, von 1991 bis 1994 war er Redakteur der taz und von 1994 bis 1995 Sprecher der nationalen und internationalen Umweltverbände beim Klimagipfel in Berlin. Anschließend arbeitete er bis 1998 als Ressortleiter für Wirtschaft und Umwelt sowie als stellvertretender Chefredakteur bei der taz. Von 1998 bis 1999 war er Nachrichtenchef der Badischen Zeitung in Freiburg und seit 1999 ist er Chefredakteur bei FINANZtest. Stephen Voss absolvierte ein BWL-Studium in Mannheim und schloss dieses als Dipl. Betriebswirt (BA) ab. Noch während seines Studiums war er bei der Allianz Group im Innenund Außendienst beschäftigt. Anschließend arbeitete er bei Fleming Fund Management S.A. Luxemburg (heute JP Morgan Fleming). Danach war er für die Deutsche Bank Group als Head of Marketing tätig. Im Anschluss wechselte er zur Halifax Bank of Scotland (HBOS Group), wo er zunächst als General Marketing Manager, anschließend als Senior Marketing Manager Germany und schließlich als Head of Investment Marketing & Development arbeitete. Heute ist er als Marketing Director bei Hartford Life International beschäftigt. Gert Wagner ist Dipl.-Betriebswirt (FH) wechselte er zu Swiss Life und besetzte unterschiedliche Positionen: Zuerst in der Funktion des Produktmanagers für Privatkunden, später als Assistent des Chief Market Officers und CEOs für den Schweizer Markt. Seit 2007 ist er Bereichsleiter Produktmanagement und Prokurist. Zudem ist er seit 2008 Hauptbevollmächtigter der Swiss Life Products (Luxembourg) S.A., Niederlassung für Deutschland. In seiner leitenden Position repräsentiert er die Gesellschaft und koordiniert die kooperativen Tätigkeiten mit anderen Konzerngesellschaften in Deutschland. Frank Wittholt leitet als Generalbevollmächtigter das operative Geschäft der Vorsorge Lebensversicherung AG. Nach Abschluss des Studienganges Versicherungswesen an der Fachhochschule Köln, trat er 1995 in den DaimlerChrysler Konzern ein. Dort war er bei der DaimlerChrysler Insurance Service GmbH bis Juli 2007 in leitender Position für das Geschäftsfeld Employee Lines verantwortlich. Im Rahmen seines Aufgabengebietes arbeitete er zusätzlich als Berater für ein Branchenversorgungswerk. Seit August 2007 ist er als Generalbevollmächtigter der Vorsorge Lebensversicherung AG tätig. Prof. dr. Hans-Joachim Zwiesler ist Professor für Aktuarwissenschaften am Institut für Versicherungswissenschaften an der Universität Ulm. Dort ist er maßgeblich am Forschungs- und Studienschwerpunkt Versicherungen/Finanzdienstleistungen im Rahmen des Studienganges Wirtschaftsmathematik beteiligt. Darüber hinaus hatte er Professuren an Universitäten in Syracuse und San Diego inne. Seit 2005 ist er Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik m C C - KO n G R E S S V O R A N K Ü N D I G U N G Zukunftsmarkt Altersvorsorge Aktuelle Entwicklungen in einem dynamischen markt bis 18. Februar 2009 in Düsseldorf, Hotel Hilton p Status Quo und Entwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung p Status Quo und Entwicklung der betrieblichen u. priv. Altersversorgung p Aktuelle rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen p Auswirkungen des BilMoG auf die Struktur der Versorgungswerke p Das neue Versorgungsausgleichsrecht für Betriebsrenten Handlungsoptionen in der Praxis p Modelle des flexiblen Übergangs in den Ruhestand p Kannibalisierung der bav durch Mitarbeiterbeteiligungsmodelle? p Investmentfonds in der bav p Verlängerung der Altersteilzeit: demografische, betriebs- u. volkswirtschaftliche Auswirkungen p VVG-Reform: Erfahrungen mit der Kostentransparenz p Neue Altersvorsorgeprodukte auf dem Prüfstand p Outsourcing von Pensionsverpflichtungen p Arbeitszeitkonten: Möglichkeiten und Grenzen Keynote Speaker: Olaf Scholz, Bundesminister für Arbeit und Soziales Tagungsvorsitz u. moderation: Prof. dr. Bert Rürup, FB Finanz- und Wirtschaftspolitik, TU Darmstadt Stefan Recktenwald, Watson Wyatt Heissmann GmbH ihre Experten: dr. Harald Schloßmacher, Süd-Chemie AG dr. Peter Schwark, GDV Stefan Seip, BVI Bundesverband Investment u. Asset Management e.v. lüder mehren, HDI-Gerling Leben Alexander Gunkel, BDA Bundesvereinigung d. Dt. Arbeitgeberverbände dr. michael Hessling, Allianz Lebensversicherungs-AG dr. Ralf Brauksiepe, CDU/CSU-Bundestagsfraktion Annelie Buntenbach, DGB - Dt. Gewerkschaftsbund dr. Gregor Gysi, DIE LINKE. Christine Harder-Buschner, Bundesministerium der Finanzen Heinz Holler, Milliman GmbH Bernd Katzenstein, Dt. Institut für Altersvorsorge dr. Heinrich Kolb, FDP-Bundestagsfraktion Fabian von löbbecke, PENSOR Pensionsfonds AG, ein Unternehmen der AMB GENERALI Hans melchiors, BGV Beratungsgesellschaft für Versorgungswerke mbh Uwe Saßmannshausen, Pension Solutions GmbH irmingard Schewe-Gerigk, Bündnis 90/ Die Grünen Volker Schneider, Die Linke-Bundestagsfraktion dr. Reinhold Thiede, Dt. Rentenversicherung Bund Prof. dr. Hans-Joachim Zwiesler, ifa - Institut f. Finanz- u. Aktuarwissenschaften GmbH, Uni Ulm u.v.a. Große politische diskussionsrunde mit Vertretern von: CdU/CSU SPd FdP Bündnis 90/die Grünen die linke. Weitere Informationen unter +49 (0) oder The Communication Company Scharnhorststraße 67a düren

6 Anmeldung Lebensversicherung aktuell: Variable Annuities 29. und 30. Januar 2009 in Köln, Renaissance Hotel Warum Sie an dieser Fachkonferenz teilnehmen sollten: p Erfahren Sie alles über: Variable Annuities; Garantien; CPPI; Entnahmepläne; GMIB; GMAB; GMWB; GLWB p Hören Sie, welche Erfahrungen andere Gesellschaften mit VA bereits gemacht haben. p Diskutieren Sie über Vertriebsoptionen mit dieser für Deutschland neuartigen Produktgruppe. Wer diese Fachkonferenz nicht verpassen darf: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung sowie Führungskräfte aus der Lebensversicherungswirtschaft, insbesondere der Bereiche: Recht, Mathematik, Finanzen, Vertrieb, Kapitalanlage- und Risikomanagement, Produktentwicklung, Bilanz- und Rechnungswesen Außerdem: Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte sowie Vertreter aus Banken und Investmentgesellschaften Anmeldeformular Ja, ich/wir nehme/n an dieser Fachkonferenz teil. Buy 2 - Get 3! Ja, ich/wir melde(n) drei Personen aus einem Unternehmen an und erhalte(n) für die dritte Person eine Gratiskarte. Bitte informieren Sie mich über Ausstellungs- u. Sponsoring-Möglichkeiten Ich kann an obiger Veranstaltung leider nicht teilnehmen, aber ich möchte die Dokumentationsunterlagen zum Preis von E 295,- (zzgl. gesetzl. USt. u. Versand) bestellen. Name: Funktion: Name: Funktion: Name: Funktion: Firma: Adresse: PLZ / Ort: Telefon: Datum: Vorname: Bereich: Vorname: Bereich: Vorname: Bereich: Fax: Unterschrift u. Firmenstempel: Veranstalter: MCC - The Communication Company Scharnhorststraße 67a, Düren Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Internet: Teilnahmegebühr: (Alle Preise zzgl. gesetzl. USt.) Die Teilnahmegebühr für die zweitägige Fachkonferenz inkl. Tagungsunterlagen, Einladung zum Abendessen, Mittagessen, Pausengetränken und kleinen Snacks beträgt: bis 3. November 2008: 1.395,- Sie sparen E 300,- bis 13. November 2008: 1.495,- Sie sparen E 200,- bis 20. November 2008: 1.595,- Sie sparen E 100,- Danach 1.695,- Es gilt das Eingangsdatum bei MCC. Teilnahmebedingungen: Bitte füllen Sie einfach die Anmeldung aus und faxen oder schicken Sie diese baldmöglichst an MCC zurück. Sie können sich auch auf unserer Website oder direkt über anmelden. Ihre schriftliche Anmeldung ist verbindlich. Nach Eingang Ihres ausgefüllten Anmeldebogens bei MCC erhalten Sie - sofern noch Plätze vorhanden sind - umgehend eine Bestätigung und eine Rechnung. Anderenfalls informieren wir Sie sofort. Sie können die Konferenzgebühr entweder auf das in der Rechnung angegebene Konto überweisen oder uns einen Verrechnungsscheck zusenden. Buy 2 - Get 3! Bei Anmeldung von drei Personen aus Ihrem Unternehmen erhalten Sie für die dritte Person eine Gratiskarte. Bitte beachten Sie: Sie können an der Fachkonferenz nur teilnehmen, wenn die Teilnahmegebühr bereits gezahlt ist oder auf der Fachkonferenz gezahlt wird. Auch bei einer Nichtteilnahme wird die Tagungsgebühr nach Ablauf der Stornierungsfrist in vollem Umfang fällig. Gerichtsstand ist Düren. Eine Stornierung Ihrer Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Sollten Sie Ihre Anmeldung stornieren, so erheben wir bis einschließlich 29. Dezember 2008 lediglich eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von E 130,- zzgl. gesetzl. USt. Ihre bereits gezahlte Teilnahmegebühr wird Ihnen abzüglich der Bearbeitungsgebühr voll erstattet. Sollten Sie nach dem 29. Dezember 2008 Ihre Anmeldung stornieren, kann die Teilnahmegebühr nicht mehr erstattet werden. Eine Vertretung des Teilnehmers durch eine andere Person ist aber selbstverständlich möglich. Bitte teilen Sie uns den Namen des Ersatzteilnehmers mindestens drei Tage vor der Veranstaltung mit. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sie auf Anfrage erhalten. Termin und Veranstaltungsort: Die Fachkonferenz findet statt am 29. und 30. Januar 2009 im Renaissance Hotel Köln Magnusstraße Köln Reservierungshotline: +49 (0) Fax Reservierung: +49 (0) Übernachtungspreis: E 155,- (inkl. USt.) im Einzelzimmer inkl. Frühstück Zimmerreservierung: Für die Konferenz steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Veranstaltungshotel zu Sonderkonditionen zur Verfügung, das unter dem Stichwort MCC abgerufen werden kann. Bitte buchen Sie daher rechtzeitig Ihr Zimmer. Der Veranstalter behält sich inhaltliche, zeitliche und räumliche Programmänderungen aus dringendem Anlass vor. Für Druckfehler übernehmen wir keine Haftung! Bitte reichen Sie diese Einladung auch an interessierte Kollegen weiter. va-1.0-m

Lebensversicherung aktuell:

Lebensversicherung aktuell: MCC-FACHKONFERENZ Lebensversicherung aktuell: Innovatives Produktmanagement im Fokus 19. und 20. April 2010 in Köln, Renaissance Hotel updated program! p Produktinnovationen: Entwicklungs-, Designund Managementprozesse

Mehr

LebensVersicherung aktuell

LebensVersicherung aktuell 7. MCC-FACHKONFERENZ LebensVersicherung aktuell 9. und 10. März 2015 in Düsseldorf Rechtliche Rahmenbedingungen/Markt: Versicherungsmarkt 2015 Möglichkeiten und Grenzen Neue rechtliche Rahmenbedingungen:

Mehr

Vortragende. Ministerialrat Dr. Peter Braumüller. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr. Rainer Eichwede. Dipl.-Bw. Dirk Fassott

Vortragende. Ministerialrat Dr. Peter Braumüller. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr. Rainer Eichwede. Dipl.-Bw. Dirk Fassott Ministerialrat Dr. Peter Braumüller Vortragende Leiter des Bereichs Versicherungs- und Pensionskassenaufsicht der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), Wien Mitglied des Management Boards

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Mathematik - Versicherungstechnik - Anwendung mathematischer Konzepte in der Praxis -

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Mathematik - Versicherungstechnik - Anwendung mathematischer Konzepte in der Praxis - Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds. 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Investment Conference 13. Juni 2012 in Frankfurt am Main Einladung Investment Conference 2012 stehen bei den Anlegern nach wie vor am höchsten im Kurs - wen wundert das? Stehen doch Investitionen in deutsche

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

Run-Off 2014: Zukunftsthema oder Irrweg?

Run-Off 2014: Zukunftsthema oder Irrweg? SZ-Fachkonferenz: Run-Off 2014: Zukunftsthema oder Irrweg? 18. Februar 2014 in Hamburg Preferred Partner Anmeldung und aktuelle Informationen: www.sv-veranstaltungen.de/versicherungen Veranstalter: Süddeutscher

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Kapitalanlage und Asset-Liability-Management im Versicherungsunternehmen

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Kapitalanlage und Asset-Liability-Management im Versicherungsunternehmen Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Einladung Fachtag Komplexträger

Einladung Fachtag Komplexträger Einladung Fachtag Komplexträger 1. Juli 2015 Villa Kennedy, Frankfurt am Main FACHTAG Komplexträger Sehr geehrte Damen und Herren, in Einrichtungen von Komplexträgern wird eine Vielfalt branchenspezialisierter

Mehr

»Aktuarielle Methoden in der Lebens- und Kompositversicherung«

»Aktuarielle Methoden in der Lebens- und Kompositversicherung« SEMINAR»Aktuarielle Methoden in der Lebens- und Kompositversicherung«www.versicherungsforen.net/aktuariat/seminare » Die Mehrheit bringt der Mathematik Gefühle entgegen, wie sie nach Aristoteles durch

Mehr

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer

Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer http://vhb.handelsblatt.com/leben Auswirkungen der BVerfG- und BGH-Urteile! Handelsblatt Konferenz Der neue gesetzliche Rahmen für die Lebensversicherer 15. und 16. Mai 2006, Hotel Dorint Sofitel Schweizerhof,

Mehr

IHK Stuttgart Lebensversicherungsmarkt 2015 ff.

IHK Stuttgart Lebensversicherungsmarkt 2015 ff. IHK Stuttgart Lebensversicherungsmarkt 2015 ff. neue Produkte und Chancen im Vertrieb 4. März 2015 Vorstand Vertrieb und Marketing 1 Agenda. 1 2 3 4 5 Die Stuttgarter Aktuelle Situation der LV Herausforderung

Mehr

EINLADUNG JAHRES AUFTAKT. www.hartmann-rechtsanwaelte.de

EINLADUNG JAHRES AUFTAKT. www.hartmann-rechtsanwaelte.de EINLADUNG JAHRES www.hartmann-rechtsanwaelte.de JAHRES Aktuelle Themen, Probleme und Rechtsprechung In bewährter Tradition möchten wir auch mit Ihnen gemeinsam in das neue Jahr starten und laden Sie herzlich

Mehr

FinPro MESSE-BOUTIQUE FÜR INNOVATIVE FINANZPRODUKTE FÜR VERSICHERUNGEN, PENSIONS- UND VERSORGUNGSZUSAGEN

FinPro MESSE-BOUTIQUE FÜR INNOVATIVE FINANZPRODUKTE FÜR VERSICHERUNGEN, PENSIONS- UND VERSORGUNGSZUSAGEN FinPro MESSE-BOUTIQUE FÜR INNOVATIVE FINANZPRODUKTE FÜR VERSICHERUNGEN, PENSIONS- UND VERSORGUNGSZUSAGEN 2. UND 3. JUNI 2015 GRANDHOTEL SCHLOSS BENSBERG 2. Juni 2015 13:30 14:00 Uhr Empfang mit Mittagssnack

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

Einladung. des Fachkreises Versicherungsmedizin, Risiko- und Leistungsprüfung am 11. und 12. Juni 2013 in München PROGRAMM

Einladung. des Fachkreises Versicherungsmedizin, Risiko- und Leistungsprüfung am 11. und 12. Juni 2013 in München PROGRAMM Einladung des Fachkreises Versicherungsmedizin, Risiko- und Leistungsprüfung am 11. und 12. Juni 2013 in München PROGRAMM Einladung und Programm zur Veranstaltung des Fachkreises Versicherungsmedizin,

Mehr

- Erfolgreiche Strategien im verschärften Wettbewerb -

- Erfolgreiche Strategien im verschärften Wettbewerb - 5. MCC-KONGRESS KfzVersicherung 2009 - Erfolgreiche Strategien im verschärften Wettbewerb - 26. und 27. Februar 2009 in Köln, Park Inn Hotel City-West Kfz-Versicherungsmarkt 2009 Wettbewerbsfähigkeit in

Mehr

Unfallversicherungen

Unfallversicherungen 8. Forum UnfallVersicherung - Herausforderungen und Perspektiven in 2015-14. Oktober 2014 in Köln Der Unfallversicherungsmarkt in 2015 Trends und Herausforderungen Aktuelle regulatorische und rechtliche

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

Variable Annuities in Deutschland

Variable Annuities in Deutschland Variable Annuities Vorsorge Variable Annuities in Deutschland In der letzten Ausgabe haben wir die Produktkategorie Variable Annuities und die verschiedenen Garantieformen vorgestellt. In dieser Ausgabe

Mehr

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von:

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar Lean Innovationschlank, agil und innovativ am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit

Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit 2. I.O.E. Fachkonferenz Honorararztund Konsiliararztverträge im Kr ankenhaus Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit p 20. Juni 2013 in Düsseldorf, Nikko Hotel p Intersektorale Zusammenarbeit gesetzlicher

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt

Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt Veranstaltung im MesseTurm Frankfurt Vertriebs- und Servicesteigerung mit Sprachund Bildschirmaufzeichnung Diskutieren Sie mit Experten aus der Praxis! Gewinnen Sie einen Überblick über die Möglichkeiten

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Experten und Meinungsbildner der Finanzdienstleistungsbranche diskutieren am 6.11.2014 Gegenwart

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Risikotransfer in den Kapitalmarkt und nicht-traditionelle Rückversicherung

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Risikotransfer in den Kapitalmarkt und nicht-traditionelle Rückversicherung Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Profil Adem Kahriman Geschäftsführer Diplom-Mathematiker, Master of Science

Profil Adem Kahriman Geschäftsführer Diplom-Mathematiker, Master of Science Profil Adem Kahriman Geschäftsführer Diplom-Mathematiker, Master of Science Kaizen Consulting GmbH Hopfenstraße 8 51109 Köln info@kaizen-consulting.eu www.kaizen-consulting.eu +49 221 58 87 25 71 +49 176

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten. Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten. Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat Lebensläufe der Kandidaten Ordentliche Hauptversammlung am 28.05.2015 Frankfurt am Main Dr. Ulrich Wandschneider Aufsichtsratsvorsitzender Geschäftsführer der Asklepios Kliniken

Mehr

Einladung Fachtag Rechnungslegung

Einladung Fachtag Rechnungslegung Einladung Fachtag Rechnungslegung Oktober November 2015 FACHTAG Rechnungslegung Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den Bereichen

Mehr

Milliman Lebensversicherung Finanzdienstleistungen

Milliman Lebensversicherung Finanzdienstleistungen ist mit über 2400 Anstellten und 52 Büros eines der größten internationalen Unternehmen, das sich auf aktuarielle und strategische Beratung in der Versicherungs- und Finanzbranche spezialisiert hat. Das

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Einladung zur Seminarreihe 2013 Intelligente Technologien für die Raumautomation

Einladung zur Seminarreihe 2013 Intelligente Technologien für die Raumautomation Einladung zur Seminarreihe 2013 Seminarreihe 2013 Welche Technologien benötigt die Raumautomation? Die Gebäudeautomation befindet sich im Wandel! Steigende Anforderungen an die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

Mehr

New Insurance Business

New Insurance Business New Insurance Business Unternehmensberatung mit Fokus auf Versicherungsbranche Firmensitz: St. Gallen (Schweiz) Gründung: Dezember 2014, GmbH nach schweizerischem Recht operativ seit Januar 2015 Consulting

Mehr

Social Media Finance. Social Media Sales & Services Social Media & Recht Social Media Monitoring & Erfolgsmessung

Social Media Finance. Social Media Sales & Services Social Media & Recht Social Media Monitoring & Erfolgsmessung Workshops Social Media Finance Social Media Sales & Services Social Media & Recht Social Media Monitoring & Erfolgsmessung Veranstaltungsort Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz 4

Mehr

Programm. des Fachkreises Versicherungsrecht am 19. und 20. März 2015 in Berlin VERSICHERUNGSRECHT

Programm. des Fachkreises Versicherungsrecht am 19. und 20. März 2015 in Berlin VERSICHERUNGSRECHT Programm des Fachkreises Versicherungsrecht am 19. und 20. März 2015 in Berlin VERSICHERUNGSRECHT Einladung und Programm zur Veranstaltung des Fachkreises Versicherungsrecht am 19. und 20. März 2015 in

Mehr

2002 wechselte Haas als CFO in den Vorstand der Talanx AG und des HDI V.a.G. Seit 2006 ist Haas Vorstandsvorsitzender beider Gesellschaften.

2002 wechselte Haas als CFO in den Vorstand der Talanx AG und des HDI V.a.G. Seit 2006 ist Haas Vorstandsvorsitzender beider Gesellschaften. Herbert K. Haas Herbert K. Haas, Jahrgang 1954, schloss 1980 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin ab. Seine ersten Berufsjahre verbrachte Haas beim Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen

Mehr

Real estate PRivate equity Private equity Workshop Hotel intercontinental Frankfurt am Main 22. November 2012

Real estate PRivate equity Private equity Workshop Hotel intercontinental Frankfurt am Main 22. November 2012 R eal Estate Private Equity Private Equity Workshop Hotel InterContinental Frankfurt am Main 22. November 2012 Programm 9:15 Uhr Anmeldung / Registrierung 9:45 Uhr Begrüßung Ingrid M. Kalisch, Kaye Scholer

Mehr

Prozessmanagement in der Assekuranz

Prozessmanagement in der Assekuranz Christian Gensch / Jürgen Moormann / Robert Wehn (Hg.) Prozessmanagement in der Assekuranz Herausgeber Christian Gensch Christian Gensch ist Unit Manager bei der PPI AG Informationstechnologie und leitet

Mehr

30. Juni und 1. Juli 2011 nach Essen. Die Tagung beginnt am Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 17.00 Uhr mit der Mitgliederversammlung

30. Juni und 1. Juli 2011 nach Essen. Die Tagung beginnt am Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 17.00 Uhr mit der Mitgliederversammlung Deutsche Vereinigung für Internationales Steuerrecht Deutsche Landesgruppe der International Fiscal Association (I.F.A.) - Der Generalsekretär - Deutsche Landesgruppe der International Fiscal Association

Mehr

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V.

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Postfach 70 11 52 60561 Frankfurt a. M. Tel. 069 962203-0 Fax 069 962203-21 E-Mail vbo@vbo.de www.vbo.de 13.10.2015 kl EINLADUNG vbo-erfahrungsaustausch am

Mehr

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis In Zusammenarbeit mit: ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Freitag, 29. November 2013 SIX ConventionPoint, Zürich (1117.) Institut

Mehr

Fachtag Gemeinnützigkeit /Steuerrecht

Fachtag Gemeinnützigkeit /Steuerrecht Einladung Fachtag Gemeinnützigkeit /Steuerrecht September November 2015 FACHTAG GEMEINNÜTZIGKEIT / STEUERRECHT Sehr geehrte Damen und Herren, Curacon bietet Ihnen zu den aktuellen Entwicklungen im Gemeinnützigkeits-

Mehr

Einladung zur RESTRUKTURIERUNGS- KONFERENZ 2015

Einladung zur RESTRUKTURIERUNGS- KONFERENZ 2015 Einladung zur RESTRUKTURIERUNGS- KONFERENZ 2015 Donnerstag, 29. Oktober 2015, ab 10:30 Uhr The Charles Hotel, Sophienstraße 28, 80333 München www.restrukturierungskonferenz.de Rechtsberatung. Steuerberatung.

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

»Governance, Risk, Compliance in der IT« 4. Arbeitstreffen Leipzig, 22./23. April 2013

»Governance, Risk, Compliance in der IT« 4. Arbeitstreffen Leipzig, 22./23. April 2013 USER GROUP 4. Arbeitstreffen Leipzig, 22./23. April 2013 Themenschwerpunkt IT-Risk-Management Prozesse, Rollen, Praxisberichte Ausgewählte Teilnehmer und Referenten ZIEL DER USER GROUP Diese ist eine auf

Mehr

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit Einladung zum Future.Talk 3 / 2011 Sustainability and Insurance Erfolgspotenziale von Nachhaltigkeit in der Assekuranz In Kooperation mit Generali Deutschland Holding AG Donnerstag, 31. März 2011, Köln

Mehr

Betriebliche Krankenversicherung Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Versicherer

Betriebliche Krankenversicherung Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Versicherer SZ-Fachkonferenz: Betriebliche Krankenversicherung Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Versicherer 22. September 2015 in Düsseldorf Inklusive 5 Praxisberichte Sponsor: Anmeldung und aktuelle Informationen:

Mehr

Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung. BEST FOR FINANCE Vortrag Helvetia Leben

Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung. BEST FOR FINANCE Vortrag Helvetia Leben Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung BEST FOR FINANCE Vortrag Helvetia Leben 1 Agenda Trends und Entwicklungen in der Lebensversicherung Rechtliche Änderungen und der Einfluss auf die LV

Mehr

2002 wechselte Haas als CFO in den Vorstand der Talanx AG und des HDI V.a.G. Seit 2006 ist Haas Vorstandsvorsitzender beider Gesellschaften.

2002 wechselte Haas als CFO in den Vorstand der Talanx AG und des HDI V.a.G. Seit 2006 ist Haas Vorstandsvorsitzender beider Gesellschaften. Herbert K. Haas Herbert K. Haas, Jahrgang 1954, schloss 1980 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin ab. Seine ersten Berufsjahre verbrachte Haas beim Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen

Mehr

Einladung. 25. März 2015 Haus zum Rüden, Zürich

Einladung. 25. März 2015 Haus zum Rüden, Zürich INSIGHT Einladung 25. März 2015 Haus zum Rüden, Zürich Wir freuen uns, Sie zu unserem Seminar IST INSIGHT am Mittwoch, 25. März 2015 im Haus zum Rüden, Limmatquai 42 in Zürich einzuladen. Melden Sie sich

Mehr

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin HERZLICH WILLKOMMEN Sehr geehrte Damen und Herren, der demografische Wandel, aber

Mehr

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 25. November 2015 in München

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 25. November 2015 in München SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN 25. November 2015 in München Ziel Die nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich Corporate Governance messen einem Internen Kontrollsystem

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Social Media im Versicherungsunternehmen - Grundlagen und Erfahrungswerte -

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Social Media im Versicherungsunternehmen - Grundlagen und Erfahrungswerte - Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Langlebigkeitschance oder Risiko? Keine Alternativen zur Rentenversicherung?

Langlebigkeitschance oder Risiko? Keine Alternativen zur Rentenversicherung? Langlebigkeitschance oder Risiko? Keine Alternativen zur Rentenversicherung? Folie 1 Langlebigkeit: Chance oder Risiko? Folie 2 Langlebigkeit: Chance oder Risiko? Folie 3 Langlebigkeit: Chance oder Risiko?

Mehr

Cocktailempfang auf Einladung der Deutschen Rückversicherung

Cocktailempfang auf Einladung der Deutschen Rückversicherung Veranstaltung 2008 Mitgliederversammlung der ARIAS Europe e.v. Schiedsgerichtsbarkeit in der Assekuranz 2008 quo vadis? 16:00-17:30 16:00-16:05 17:30 19:00 19:30 für 20:30 Mitgliederversammlung Leitung:

Mehr

Zukunft der Versicherungsportale. European Insurance Forum. European Insurance Forum FRANKFURT EURO FINANCE WEEK. Mittwoch, 31.

Zukunft der Versicherungsportale. European Insurance Forum. European Insurance Forum FRANKFURT EURO FINANCE WEEK. Mittwoch, 31. 26. Oktober - 2. November 2001 Zukunft der Versicherungsportale Mittwoch, 31. Oktober 2001 Messe Frankfurt Arena Europa Halle 6.1 Medienpartner Sehr geehrte Damen und Herren, das Angebot an Internetportalen

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

unsere gbnet-veranstaltungsreihe setzt sich in diesem Jahr fort mit der Schwerpunkttagung Altersvorsorge

unsere gbnet-veranstaltungsreihe setzt sich in diesem Jahr fort mit der Schwerpunkttagung Altersvorsorge 18.04.2012 Einladung Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, unsere gbnet-veranstaltungsreihe setzt sich in diesem Jahr fort mit der Schwerpunkttagung Altersvorsorge zu der wir Sie herzlich am 11. Mai 2012

Mehr

HARTMANN RECHTSANWÄLTE

HARTMANN RECHTSANWÄLTE HARTMANN RECHTSANWÄLTE Kooperationen von Ärzten mit Sanitäts - häusern, Hilfsmittelherstellern und sonstigen Leistungserbringern Welche Formen der Zusammenarbeit sind zukünftig noch zulässig? Kooperationen

Mehr

Transparenz. in Lebensversicherung und Altersvorsorge

Transparenz. in Lebensversicherung und Altersvorsorge Veranstaltungen 4. Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft Transparenz. in Lebensversicherung und Altersvorsorge 1. und 2. September 2010, Köln Produktkennzahlen und Modellrechnungen im Vergleich.

Mehr

Einladung. Towers Watson Pensionskassentag. Niedrigzinsumfeld, Regulatorik, Langlebigkeit. Wie können Pensionskassen den Spagat meistern?

Einladung. Towers Watson Pensionskassentag. Niedrigzinsumfeld, Regulatorik, Langlebigkeit. Wie können Pensionskassen den Spagat meistern? Einladung Towers Watson Pensionskassentag Niedrigzinsumfeld, Regulatorik, Langlebigkeit Wie können Pensionskassen den Spagat meistern? Am Dienstag, den 27. Mai 2014, in Frankfurt am Main Sehr geehrte Damen

Mehr

Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog!

Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog! aktualisiertes Programm Das Forum, bei dem jeder ein Sprecher ist. Nehmen Sie teil am offenen Expertendialog! Eine Konferenz von: roman rittweger advisors in healthcare Expertenberatung im Gesundheitswesen

Mehr

EINLADUNG zum Niederlassungsseminar 2015

EINLADUNG zum Niederlassungsseminar 2015 EINLADUNG zum Niederlassungsseminar 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Assistenzzeit ist in absehbarer Zeit oder bereits abgeschlossen. Sie prüfen, welche beruflichen Optionen sich bieten. Sie wollen

Mehr

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich

Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren. Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Europäisches Gewerbemietvertragsrecht für Investoren Deutschland, Frankreich, England und Italien im Vergleich Werttreibende Faktoren und Risiken im Fokus 29. November 2006 CREDIT SUISSE JUNGHOFPLAZA FRANKFURT/

Mehr

Transparenz im Vertrieb IMD 2 und seine möglichen Auswirkungen

Transparenz im Vertrieb IMD 2 und seine möglichen Auswirkungen VVB - Fachkreisleiter Marketing / Vertrieb An die Mitglieder und Gäste der Fachkreise Versicherungsrecht, Makler & Marketing / Vertrieb Christian Otten +49 (208) 60 70 53 00 christian.otten@vvb-koeln.de

Mehr

10. Fachkonferenz. 19. Oktober 2010 Frankfurt am Main. Hilton Frankfurt Hotel Hochstraße 4 60313 Frankfurt am Main

10. Fachkonferenz. 19. Oktober 2010 Frankfurt am Main. Hilton Frankfurt Hotel Hochstraße 4 60313 Frankfurt am Main 10. Fachkonferenz 19. Oktober 2010 Frankfurt am Main Hilton Frankfurt Hotel Hochstraße 4 60313 Frankfurt am Main 10. Fachkonferenz der Initiative Immobilien-Aktie In diesem Jahr feiert die Fachkonferenz

Mehr

Praktikantenprogramm der DGVFM

Praktikantenprogramm der DGVFM Praktikantenprogramm der DGVFM für Studenten/innen der Mathematik Semester 2011/2012 Jetzt bewerben bis 1. Dezember 2011 www.aktuar-praktikum.de 2 Unsere Partner 3 Das Praktikantenprogramm Der erste Schritt

Mehr

Lizenzmanagement im Einkauf

Lizenzmanagement im Einkauf 3. BME-Thementag Lizenzmanagement im Einkauf 23. April 2013, Wiesbaden Voraussetzungen schaffen Strategien effizient umsetzen Strategisches Lizenzmanagement in der Praxis Die Rolle des Einkaufs im Software

Mehr

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 7. Jahresarbeitstagung MEDIZINRECHT 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist die Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten Harald Ederer, BTC AG, Leitung WCMS/DMS Competence Center ECM/BPM Herr Ederer war nach seinem Studium als Diplom Kaufmann (FH Osnabrück) für verschiedene Unternehmen in Bremen und Oldenburg tätig, bevor

Mehr

LEBENSVERSICHERUNG VS. VERSICHERUNGSMANTEL

LEBENSVERSICHERUNG VS. VERSICHERUNGSMANTEL LEBENSVERSICHERUNG VS. VERSICHERUNGSMANTEL Tour d'horizon über die steuerliche Anerkennung von Lebensversicherungsverträgen in der Praxis 17. Juni 2015 FRANKFURT AM MAIN Hotel Steigenberger Frankfurter

Mehr

Strategische Planung in der Krise

Strategische Planung in der Krise PARMENIDES ACADEMY Strategische Planung in der Krise Workshop für Führungskräfte Leitung: Dr. Klaus Heinzelbecker, ehemaliger Director Strategic Planning, BASF Freitag, 17. Dezember 2010, Pullach (bei

Mehr

Fachtag Werkstätten 2011 Aktuelles zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen

Fachtag Werkstätten 2011 Aktuelles zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen Sehr geehrte Damen und Herren, die CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die CURACON Weidlich Rechtsanwaltsgesellschaft mbh bieten Ihnen in Kooperation mit der BAG Werkstätten für behinderte

Mehr

Innovative Produktkonzepte in der Direktversicherung. ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften. Ulm, 26. September 2003

Innovative Produktkonzepte in der Direktversicherung. ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften. Ulm, 26. September 2003 Innovative Produktkonzepte in der Direktversicherung Ulm, 26. September 2003 Dipl.-Math. oec. Sandra Blome, IFA Prof. Dr. Hans-Joachim Zwiesler, Universität Ulm Helmholtzstraße 22 D-89081 Ulm phone +49

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 5 Bonn, Mai 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zum

Mehr

Starten in die Nachfolgeplanung!

Starten in die Nachfolgeplanung! Starten in die Nachfolgeplanung! In 10 Schritten zur erfolgreichen Unternehmensübergabe Veranstaltung des Netzwerk faire Finanzexperten e.v. Inhalt und Ziel Spätestens ab Mitte 40 beschäftigen jede Unternehmerin

Mehr

FinPro LEITMESSE FÜR INNOVATIVE FINANZPRODUKTE FÜR VERSICHERUNGEN, PENSIONS- UND VERSORGUNGSZUSAGEN 17. UND 18. JUNI 2014 GRANDHOTEL SCHLOSS BENSBERG

FinPro LEITMESSE FÜR INNOVATIVE FINANZPRODUKTE FÜR VERSICHERUNGEN, PENSIONS- UND VERSORGUNGSZUSAGEN 17. UND 18. JUNI 2014 GRANDHOTEL SCHLOSS BENSBERG FinPro LEITMESSE FÜR INNOVATIVE FINANZPRODUKTE FÜR VERSICHERUNGEN, PENSIONS- UND VERSORGUNGSZUSAGEN 17. UND 18. JUNI 2014 GRANDHOTEL SCHLOSS BENSBERG HINTERGRÜNDE UND KONZEPT (I) Herausforderungen von

Mehr

SEMINAR. Prävention von wirtschaftskriminellen Handlungen. 23. November 2011 in Köln

SEMINAR. Prävention von wirtschaftskriminellen Handlungen. 23. November 2011 in Köln SEMINAR Prävention von wirtschaftskriminellen Handlungen 23. November 2011 in Köln Ziel Die nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich Corporate Governance messen einem Internen Kontrollsystem

Mehr

Einladung Fachtag Werkstätten

Einladung Fachtag Werkstätten Einladung Fachtag Werkstätten Februar April 2015 FACHTAG WERKSTÄTTEN Sehr geehrte Damen und Herren, Curacon bietet Ihnen zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen wieder Fachtage für Werkstätten

Mehr

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Das Interesse und die Erwartungen sind hoch. Was bringt uns Cognos 8? Was bedeutet ein Umstieg von Serie 7 nach Cognos8 für Sie? Informieren Sie sich über

Mehr

»Unternehmenskommunikation 2015: ökologisch-regionaler Einheitsbrei für die iphone-generation?«

»Unternehmenskommunikation 2015: ökologisch-regionaler Einheitsbrei für die iphone-generation?« Seminar»Unternehmenskommunikation 2015: ökologisch-regionaler Einheitsbrei für die iphone-generation?«berlin, 09. Mai 2012 Einladung Veranstaltungsort: IDEE UND HINTERGRUND DER VERANSTALTUNG Facebook,

Mehr

IT-STRATEGIE UND IT-KOORDINATION FÜR ENERGIEVERSORGER Zusammenhänge Herausforderungen Best Practice

IT-STRATEGIE UND IT-KOORDINATION FÜR ENERGIEVERSORGER Zusammenhänge Herausforderungen Best Practice VIP-CRASH-KURS IT-STRATEGIE UND IT-KOORDINATION FÜR ENERGIEVERSORGER Zusammenhänge Herausforderungen Best Practice IT-INFRASTRUKTUR KOORDINATION ANWENDUNGSSYSTEME GESCHÄFTSPROZESSE 14. 16. OKTOBER 2015

Mehr

Marketing-Prozess- Optimierung

Marketing-Prozess- Optimierung Kompaktseminar mit hohem Praxisbezug! 28. Januar 2010 in Düsseldorf 4. März 2010 in München Marketing-Prozess- Optimierung Kosten senken, Transparenz erhöhen, Marketingaktivitäten besser messen und bewerten

Mehr

Einladung zum 2. Bauphysikalischen Frühjahrsforum

Einladung zum 2. Bauphysikalischen Frühjahrsforum Einladung zum 2. Bauphysikalischen Frühjahrsforum Forum mit unabhängigen Experten 11. Februar 2014 in Hannover, Copthorne Hotel 12. Februar 2014 in Hamburg, Gastwerk Hotel 13. Februar 2014 in Kiel, ATLANTIC

Mehr

Forum Zukunft Maklerunternehmen

Forum Zukunft Maklerunternehmen Jetzt anmelden! Forum Zukunft Maklerunternehmen Unter anderem referiert: Dr. Pero Mićić zum Thema Makler von morgen Erleben Sie 2011 kompaktes Wissen! +++ Termine 2011 +++ Termine 2011 +++ Termine 2011

Mehr

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE am 21. Mai 2015 in München Sehr geehrte Damen und Herren, die wertorientierte Steuerung von Immobilienbeständen ist eine große Herausforderung für Immobilienmanager.

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Solvency II Umsetzung des Berichtswesens SFCR/RSR

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Solvency II Umsetzung des Berichtswesens SFCR/RSR Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern

Future.Talk 5 / 2014. Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Wo steht die Schweiz? Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern Future.Talk 5 / 2014 Mittwoch, 27. August 2014, 13:30 18:30 Uhr, Kursaal Bern I.VW-HSG in Kooperation mit dem World Demographic & Aging Forum Future.Talk 5 / 2014: Hintergrund und Ziel Praktisch alle Industrienationen

Mehr

Dachmarkenforum 2015. Multi-Channel Ι Omni-Channel Ι Cross-Marketing. Mittwoch, 11. März 2015. Dachmarkenforum.com. aus Online Betrachtung!

Dachmarkenforum 2015. Multi-Channel Ι Omni-Channel Ι Cross-Marketing. Mittwoch, 11. März 2015. Dachmarkenforum.com. aus Online Betrachtung! Dachmarkenforum 2015 Multi-Channel Ι Omni-Channel Ι Cross-Marketing aus Online Betrachtung! Mittwoch, 11. März 2015 Halle 29 Ι Showroom Seidensticker Rheinmetall Allee 3 Ι Düsseldorf Dachmarkenforum.com

Mehr

PROVIDER MANAGEMENT (R)EVOLUTION Operative & vertragliche Steuerung

PROVIDER MANAGEMENT (R)EVOLUTION Operative & vertragliche Steuerung 26. April 2012 SHERATON SKYLOUNGE Am Flughafen, 60549 Frankfurt Veranstalter Veranstaltungspartner Medienpartner Die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist aus keinem Unternehmen mehr wegzudenken.

Mehr

Die Mitarbeiterzeitschrift auf dem Prüfstand: Redaktionskonzept und Gestaltung

Die Mitarbeiterzeitschrift auf dem Prüfstand: Redaktionskonzept und Gestaltung Eine Veranstaltung von Schick + Partner Die Mitarbeiterzeitschrift auf dem Prüfstand: Redaktionskonzept und Gestaltung In vielen Unternehmen macht das Intranet der Mitarbeiterzeitschrift die Rolle des

Mehr

Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar

Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar Einladung zum VBS-Fortbildungsseminar Köln, den 11.09.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, im Auftrag des 1. Vorsitzenden, Herrn Detlev Löll, lade ich Sie herzlich zur Teilnahme am VBS-Fortbildungsseminar

Mehr

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main B-1409 Technische Regeln für den Brandschutz in unterirdischen Betriebsanlagen nach BOStrab 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main Leitung: Stellvertretender Betriebsleiter BOStrab/BOKraft

Mehr

Fachtagung Qualitätsmanagement 2015

Fachtagung Qualitätsmanagement 2015 TÜV NORD Akademie 07. Oktober 2015 in Hamburg Fachtagung Qualitätsmanagement 2015 Revision, Innovation, Evolution der sichere Weg in die Zukunft TÜV NORD GROUP Fachtagung Qualitätsmanagement Fachtagung

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Einladung. Business Breakfast Global Workforce Study 2012 Was Mitarbeiter motiviert und in Ihrem Unternehmen hält

Einladung. Business Breakfast Global Workforce Study 2012 Was Mitarbeiter motiviert und in Ihrem Unternehmen hält Einladung Business Breakfast Global Workforce Study 2012 Was Mitarbeiter motiviert und in Ihrem Unternehmen hält Am Mittwoch, den 10. Oktober 2012, in Frankfurt am Main Am Freitag, den 12. Oktober 2012,

Mehr

Real Estate Asset Management. IFZ-Konferenz. Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Real Estate Asset Management. IFZ-Konferenz. Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ IFZ-Konferenz Real Estate Asset Management Donnerstag, 19. März 2015, 8.45 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ www.hslu.ch/ifz-konferenzen Real Estate Asset Management Themen/Inhalt Das

Mehr

Der IT-Unternehmertag

Der IT-Unternehmertag Der IT-Unternehmertag Mehr Produktivität im Software-Entwicklungsprozess Fachveranstaltung für IT-Unternehmer und Entwicklungsleiter am Donnerstag, 17. September 2015, in Agenda 10:00 Uhr Begrüßungskaffee

Mehr

4. Arbeitstreffen Leipzig, 9. - 10. Juni 2015

4. Arbeitstreffen Leipzig, 9. - 10. Juni 2015 USER GROUP 4. Arbeitstreffen Leipzig, 9. - 10. Juni 2015 Mitglieder der TERMIN BEGINN ENDE 9. - 10. Juni 2015 9. Juni, 9.30 Uhr 10. Juni, 14.00 Uhr VERANSTALTUNGSORT Die Veranstaltung findet in der Konferenzetage

Mehr