Allianz Lebensversicherungs-AG. Geschäftsbericht 2010

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1 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010

2 Auf einen Blick Allianz Lebensversicherungs-AG nach HGB 2010 Veränderung zum Vorjahr in % Mehr dazu auf Seite Beitragseinnahmen brutto Mio , Leistungen an Kunden Mio , Abschlusskosten in % der Beitragssumme des Neugeschäfts 4,2 3,7 3,6 7 Verwaltungskosten in % der gebuchten Bruttobeiträge 1,1 1,2 1,3 7 Jahresüberschuss Mio 500 9, Anteil der Kunden am Gesamtertrag in % 92,0 92,3 93,0 9 Verwaltete Kapitalanlagen Mio , Bewertungsreserven der gesamten Kapitalanlagen in % der gesamten Kapitalanlagen 9,9 8,4 4,8 8 Laufende Durchschnittsverzinsung in % 4,1 4,2 4,9 8 Nettoverzinsung in % 4,3 4,5 3,7 8 Eigenkapital Mio , Eigenmittelquote in % Versicherungstechnische Nettorückstellungen Mio , Sicherungsmittel aus freier RfB und Schlussüberschussfonds in % der Deckungsmittel 8,4 9,4 9,2 Anzahl der Verträge Mio 10,3 0,3 10,2 10,3 18 Im Sinne einer besseren Lesbarkeit verwenden wir im Geschäftsbericht durchgängig die Begriffe Mitarbeiter und Vertreter. Damit meinen wir selbstverständlich auch unsere Mitarbeiterinnen und Vertreterinnen.

3 Inhalt Mitglieder des Vorstands Lagebericht Jahresabschluss Anhang Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Überschussbetei ligung der Versicherungsnehmer Bericht des Aufsichtsrats Mitglieder des Aufsichtsrats

4 2 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Mitglieder des Vorstands Mitglieder des Vorstands Dr. Maximilian Zimmerer Vorsitzender des Vorstands zugleich Mitglied des Vorstands Allianz Deutschland AG Dr. Wolfgang Brezina Personal und Interne Dienste zugleich Mitglied des Vorstands Allianz Deutschland AG Dr. Markus Faulhaber Privatkunden und Produkte Dr. Michael Hessling Firmenkunden und Maklervertrieb Rainer Schwarz Finanzen zugleich Mitglied des Vorstands Allianz Deutschland AG

5 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht 3 Lagebericht Das Vertrauen in die Lebensversicherung ist ungebrochen. Der einsetzende Aufschwung wirkte sich positiv auf das Neugeschäft der Allianz Lebensversicherungs-AG aus. Mit neu abgeschlossenen Verträgen baute sie ihren Marktanteil nach Beitragseinnahmen auf 17,3 (17,2) Prozent aus. Das Wachstum der Neubeiträge um 14,9 Prozent geht in erster Linie auf das gestiegene Einmalbeitragsgeschäft zurück, doch auch das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag entwickelte sich positiv. Die Allianz Lebensversicherungs-AG verfügt zum Jahresende 2010 über Bewertungsreserven auf Kapitalanlagen in Höhe von 13,7 Milliarden Euro. Die sicherheitsorientierte Anlagepolitik und ein kompetentes Risikomanagement stellen sicher, dass den Kunden weiterhin eine überdurchschnittliche Gesamtverzinsung geboten werden kann. Der Jahresüberschuss beträgt 500 (550) Millionen Euro. Allgemeine Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Weltwirtschaft im Aufschwung Die Weltwirtschaft hat sich von der Finanz- und Wirtschaftskrise schnell erholt und erreichte bereits im Sommer 2010 wieder das Niveau, das sie vor Beginn des Konjunktureinbruchs hatte. Dabei holte die Industrieproduktion einen Einbruch von 12 Prozent und der Welthandel sogar von 21 Prozent auf. Die deutsche Wirtschaft profitierte von der Wiederbelebung des Welthandels und erlebte im 1. Halbjahr 2010 einen starken Wachstumsschub, der im 2. Quartal 2010 zu einem Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 4,1 Prozent führte. Damit verzeichnete Deutschland in diesem Zeitraum das höchste Wachstum der Industrieländer weltweit. Die stärksten Wachstumsimpulse gingen von der Industrie aus, bevor der Aufschwung im Jahresverlauf alle größeren Wirtschaftsbereiche mit Ausnahme der Landwirtschaft erfasste. Dies fand auch seinen Niederschlag am Arbeitsmarkt: Seit Anfang 2010 nahm die Zahl der Erwerbstätigen wieder zu. Die positiven Wechselwirkungen von zunehmender Beschäftigung, steigenden Einkommen und höherer Nachfrage sind Zeichen eines sich selbst tragenden Aufschwungs. Dieser konnte auch eine Abschwächung der Weltkonjunktur im 2. Halbjahr 2010 verkraften. Im Jahresdurchschnitt wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 3,6 Prozent. Einkommen und Sparquote steigen Die Verbrauchernachfrage hat sich im Verlauf des Berichtsjahrs stabilisiert. Das Konsumentenvertrauen stieg merklich. Das Geschäftsklima im Einzelhandel erreichte positive Werte wie zuletzt in den neunziger Jahren. Ganz entscheidend trug dazu die Lage am Arbeitsmarkt bei legte die Summe der Nettolöhne und -gehälter um 3,9 Prozent zu, und zwar vor allem aufgrund des Beschäftigungszuwachses und höherer Arbeitseinkommen. Der Anstieg der verfügbaren Einkommen fiel allerdings etwas niedriger aus, da die Sozialleistungen kaum mehr zunahmen. Der Preisauftrieb blieb im Berichtsjahr angesichts der wirtschaftlichen Erholung mit 1,1 Prozent äußerst moderat. Ein Grund für diesen relativ schwachen Anstieg war die trotz anziehender Konjunktur noch relativ niedrige Kapazitätsauslastung, die Spielräume für Preiserhöhungen einschränkte. Ebenso dämpfte die hohe Sparneigung der privaten Haushalte Preissteigerungen. Mit 11,4 Prozent lag die Sparquote 2010 leicht über dem Wert des Vorjahrs.

6 4 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht Geldvermögen der privaten Haushalte wachsen weiter Die Geldvermögen der privaten Haushalte stiegen nach Schätzung von Allianz Global Investors (AGI) bis zum Jahresende auf 4,88 Billionen Euro und lagen damit 4,7 Prozent über dem Vorjahresstand. Das Anlageverhalten der privaten Haushalte hat sich dabei wenig verändert. Nach wie vor standen Liquidität und Sicherheit an erster Stelle. Entsprechend war der Anteil der Bankeinlagen am gesamten Geldvermögen mit etwa 38 Prozent unverändert hoch. Zugleich stiegen die Vermögen, die in Form von Versicherungen gespart wurden, wie in den Vorjahren kontinuierlich an. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten halten die Kunden an ihren Altersvorsorgeverträgen fest, die ihnen langfristige Stabilität und Sicherheit bieten. Die Vertragskündigungen in der Lebensversicherung nahmen laut Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ab. Auf der anderen Seite wurde das Neugeschäft wie schon 2009 von Einmalbeiträgen dominiert. Dazu trugen unter anderem die unverändert sehr niedrigen Zinsen bei. Der Großteil der Einmalbeiträge entfiel auf Rentenversicherungen sowie die Absicherung von Altersteilzeitkonten. Etwa 15 Prozent flossen nach Angaben des GDV in Kapitalisierungsgeschäfte. Aktienkurse deutlich erholt Die kräftige Erholung des Aktienmarkts in Deutschland setzte sich 2010 fort. Zum Jahresende lag der DAX mit 16 Prozent deutlich im Plus und gehörte damit zu den erfolgreichsten Indizes weltweit. Dies spiegelt die Erholung der deutschen Wirtschaft wider, die bei vielen Unternehmen auch zu deutlichen Gewinnsteigerungen führte. Insbesondere die Industrie erzielte teilweise wieder Rekordergebnisse. Die zunehmende Bereitschaft, wieder in den Aktienmarkt zu investieren, war auch auf die reichlich vorhandene, billige Liquidität als Folge einer extrem expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentral bank zurückzuführen. Die starke Ausweitung der Liquidität beeinflusste auch die Rentenmärkte. Bis September und vor allem im Gefolge der Eurokrise fielen die Zinsen für 10-jährige Bundesanleihen auf den historischen Tiefstwert von 2,1 Prozent. Darin spiegelt sich das Vertrauen der Anleger in deutsche Staatsanleihen wider. Im 4. Quartal stiegen die Zinsen bis zum Jahresende wieder auf 3 Prozent an ein im historischen Vergleich dennoch extrem niedriger Wert. Versicherungswirtschaft Starkes Vertrauen in die Lebensversicherung Die Beitragseinnahmen der deutschen Lebensversicherer (einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds) wuchsen 2010 nach vorläufigen Angaben des GDV um 6,1 Prozent. Der Anstieg war wie im Vorjahr vom Einmalbeitragsgeschäft geprägt, das um 26,3 Prozent zulegte. Dies ist auf den deutlichen Anstieg bei den Renten- und Kapitalversicherungen zurückzuführen. Dagegen sind die Einmalbeiträge aus Kapitalisierungsprodukten gesunken. Die laufenden Beiträge liegen nach Angaben des GDV leicht unter dem Niveau des Jahrs Das Neugeschäft erhöhte sich nach vorläufigen Angaben des GDV deutlich um 20,5 Prozent. Dies ist auf den starken Anstieg der Einmalbeiträge zurückzuführen. Das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag liegt leicht unter dem Vorjahresniveau. Die Stornoquote nach Anzahl der Verträge ging nach vorläufigen GDV-Angaben auf 3,7 Prozent zurück. Dies verdeutlicht, dass die Versicherten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an ihren privaten Altersvorsorgeverträgen festhalten. Veränderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen Rechtliche Rahmenbedingungen Verbraucherkreditrichtlinie Seit Juni 2010 ist die sogenannte EU-Verbraucherkreditrichtlinie auch in Deutschland in Kraft. Mit den neuen Vorschriften werden verschiedene Vorgaben umgesetzt, die den Verbraucher schützen. Sie betreffen insbesondere (vor-)vertragliche Informationspflichten, den Widerruf von Verträgen und die Werbung für Verbraucherkredite. Gerichtsurteil zur Intransparenz von Klauseln der Allgemeinen Versicherungsbedingungen In einer von der Verbraucherzentrale Hamburg beim Landgericht Stuttgart angestrengten Entscheidung vom 5. Oktober 2010 wurde die Allianz Lebensversicherungs-AG verpflichtet, bestimmte Klauseln der Allgemeinen Versicherungsbedingungen wegen

7 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht 5 Intransparenz für seit dem 1. Juli 2001 geschlossene Verträge nicht anzuwenden. Von der Unwirksamkeit betroffen sind die Regelungen zur Beitragsfreistellung, zur Kündigung und zum Stornoabzug bei Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Allianz Lebensversicherungs- AG hat Berufung beim Oberlandesgericht Stuttgart eingelegt. Vier Parallelprozesse der Verbraucherzentrale Hamburg gegen andere Lebensversicherungsunternehmen sind bereits im Revisionsverfahren beim Bundesgerichtshof. Mit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs wird im Jahr 2011 gerechnet. Für den Fall der rechtskräftigen Bestätigung der Unwirksamkeit der genannten Regelungen und die dann erforderliche Erhöhung insbesondere der beitragsfreien Versicherungsleistungen wurde eine versicherungstechnische Rückstellung in Höhe von Tausend Euro gebildet. Steuerliche Rahmenbedingungen Unternehmensbesteuerung Aufgrund der Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs vom 22. Januar 2009 und des Bundesfinanzhofs vom 28. Oktober 2009, nach denen das steuerliche Abzugsverbot von Gewinnminderungen im Zusammenhang mit ausländischen Beteiligungen im Jahr 2001 rechtwidrig war, hat die Allianz Lebensversicherungs-AG im Jahr 2009 erste Steuererstattungen vereinnahmt. Weitere Erstattungen in zweistelliger Millionenhöhe wurden zum Jahresende 2010 bilanziert, nachdem die Finanzverwaltung mit ihren Schreiben vom 11. November 2010 und 1. Februar 2011 für Rechtssicherheit bei noch ungeklärten Auslegungsfragen zu Direktanlagen und Anlagen in Investmentfonds gesorgt hat. Steuerliche Anforderungen an Lebensversicherungen Beiträge für Basis-Renten werden seit 2010 nur noch dann steuerlich gefördert, wenn der zugrunde liegen de Vertrag vom Bundeszentralamt für Steuern zertifiziert worden ist. Dies soll sicherstellen, dass die Vorgaben an die Vertragsgestaltung eingehalten werden. Die Vertragsbedingungen der Allianz Lebensversicherungs-AG sowohl für bestehende als auch für neu abzuschließende Verträge wurden fristgemäß zertifiziert. Rentenversicherungen mit Vertragsabschluss ab 2005 müssen Mindeststandards erfüllen, um steuerlich als Rentenversicherungen anerkannt zu werden. Dazu gehört beispielsweise die Übernahme eines quantifizierbaren Rentenwagnisses ab Vertragsbeginn oder die zeitliche Beschränkung der Aufschubdauer. Geschäftsverlauf Versicherungsgeschäft Beitragseinnahmen Mit einem Plus von 7,4 Prozent verzeichnete die Allianz Lebensversicherungs-AG im selbst abgeschlossenen Geschäft ein deutliches Beitrags wachstum gegenüber dem Vorjahr. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen von 14,0 auf 15,0 Milliarden Euro. Mit 8,2 (8,2) Milliarden Euro stammt der größte Teil aus den laufenden Beitragseinnahmen. Rund 6,8 (5,8) Milliarden Euro verbuchte die Allianz Lebensversicherungs- AG als Einmalbeiträge. Die Darstellung der Beiträge nach laufenden Beiträgen und nach Einmalbeiträgen wurde auf den in der Branche üblichen Ausweis umgestellt und die Vorjahreszahlen im Lagebericht entsprechend angepasst: Bislang wurden die Riesterzulagen in den laufenden Beiträgen ausgewiesen und die Veränderung der Riesterzulagen bei den laufenden Neubeträgen erfasst. Ab dem Geschäftsjahr 2010 werden die Riesterzulagen als Einmalbeiträge behandelt. Die Stornoquote nach Beiträgen ist gegenüber dem Vor jahr um 0,8 Prozentpunkte auf 4,3 (5,1) Prozent gesunken. Ein wichtiger Grund hierfür ist die stabilere Wirtschaftslage im Vergleich zum Vorjahr. Die Stornoquote umfasst neben Rückkäufen auch die Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen und sonstige vor zeitige Abgänge in Prozent des mittleren laufenden Bestandsbeitrags. Damit liegen wir jedoch weiter unter dem Marktdurchschnitt. Auch die Stornoquote nach Stückzahlen (bezogen auf die Rückkäufe und sonstige vorzeitige Abgänge) fiel von 2,5 Prozent auf 2,1 Prozent. Neugeschäft Die Neubeiträge im selbst abgeschlossenen Geschäft der Allianz Lebensversicherungs-AG stiegen insgesamt um 14,9 Prozent auf 7,5 (6,6) Milliarden Euro. Wachstumstreiber waren dabei erneut die Beiträge aus Versicherungen gegen Einmalbeitrag, die sich auf 6,8 (5,8) Milliarden Euro erhöhten. Die Neubeiträge aus eingelösten Versicherungen gegen laufende Bei-

8 6 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht träge sind um 4,6 Prozent auf 561,1 (536,4) Millionen Euro gestiegen. Die Zuwachsanpassungen gingen um 7,7 Prozent auf 174,9 Millionen Euro zurück. Zu dem kräftigen Anstieg der Einmalbeiträge trugen vor allem die deutlichen Steigerungen bei den Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag sowie die Vertriebskooperation mit der Commerzbank, die im September begonnen hatte, bei. Die Einzahlungen in das Allianz Parkdepot sind dagegen wegen unserer restriktiven Vertriebspolitik stark von 1 766,1 Millionen Euro auf 1 155,3 Millionen Euro zurückgegangen. Deutlich nachgefragt wurde unser Garantiekonzept IndexSelect, das Sicherheit und Kapitalmarktchancen verbindet. Die Neubeiträge bei Produkten, die das Konzept IndexSelect enthalten, erhöhten sich um 73,2 Prozent auf 561,4 (324,1) Millionen Euro. Die fondsbasierten Produkte litten unter der schwierigen Situation an den Finanzmärkten und die Neubeiträge sanken dadurch von 157,2 auf 147,2 Millionen Euro. Im Privatkundengeschäft hat die Allianz Lebensversicherungs-AG mit Neubeiträgen in Höhe von 4,5 (3,7) Milliarden Euro das hohe Vorjahresniveau deutlich übertroffen. Der größte Teil mit 4,0 (3,3) Milliarden Euro entfiel auf Einmalbeiträge. Die Neubeiträge aus eingelösten Ver sicherungen gegen laufenden Beitrag stiegen auf 316,1 (308,4) Millionen Euro an. Die Zuwachsanpassungen sanken auf 147,0 (164,0) Millionen Euro. Insgesamt machte das Privatkundengeschäft rund 59 Prozent der Neubeiträge der Allianz Lebensversicherungs-AG aus. Den größten Anteil an den Neubeiträgen hatten im Privatkundengeschäft Rentenversicherungen (ohne Riester- und Basisrenten). Das geförderte Altersvorsorgegeschäft war rückläufig. Die Anzahl der neu abgeschlossenen Riester- Verträge ging um rund 18 Prozent auf ( ) zurück. Der Bestand an Riesterverträgen steigt dennoch weiter an. Die Basis-Rente wurde (42 574) Mal verkauft, davon (17 385) Mal als fondsbasierte Variante StartUp Invest. Auch im Firmenkundengeschäft konnten wir das hohe Niveau des Vorjahrs nochmals steigern. Die Neubeiträge 2010 nahmen um 8,7 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro zu. Davon entfielen 2,8 (2,6) Milliarden Euro auf Einmalbeiträge und 272,8 (253,5) Millionen Euro auf laufende Beiträge. Das Firmenkundengeschäft machte rund 41 Prozent des gesamten Neugeschäfts bei der Allianz Lebensversicherungs-AG aus. Die Firmendirektversicherung ist nach wie vor der am häufigsten genutzte Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung. Ihr Anteil an den abgeschlossenen Verträgen betrug rund 22 Prozent. Die Neubeiträge hier stiegen auf 250,7 (226,2) Millionen Euro. Sehr erfreulich entwickelte sich das Segment Zeitwertkonten. Die Allianz Lebensversicherungs-AG legte für die Rückdeckung von Zeitwertkonten rund 1,3 Milliarden Euro in Versicherungsprodukten mit Zinsgarantie an mit steigender Tendenz. Mehr als Unternehmen nutzen die Zeitwertprodukte der Allianz Leben. Im Jahr 2010 entschieden sich rund 500 Arbeitgeber neu für diese Form der Finanzierung. Das Geschäftsfeld langfristige Kapitalisierungsprodukte konnte auch 2010 weiter ausgebaut werden. Das PortfolioKonzept wurde vermehrt sowohl für die Kapitalanlage von Großkunden, beispielsweise Pensionsfonds oder Stiftungen, als auch für die kollektive Rückdeckung von Zeitwertkonten genutzt. Das Anlagevolumen in diesem Geschäftsfeld belief sich zum Jahresende auf über 1,8 Milliarden Euro. Bestand Die Versicherungssumme des Bestands stieg gegenüber dem Vorjahr von 267,9 Milliarden Euro um 3,5 Prozent auf 277,2 Milliarden Euro. Die betriebenen Versicherungsarten sind auf Seite 21, Bewegung und Struktur des Versicherungsbestands sind im Einzelnen auf den Seiten 18 bis 20 aufgeführt. Leistungen an Kunden Die Auszahlungen an Kunden für Abläufe, Renten, Todesfälle und Rückkäufe stiegen bei der Allianz Lebensversicherungs-AG um 2,7 Prozent auf 12,8 (12,4) Milliarden Euro. Davon entfielen auf Ablaufleistungen 9,2 (8,7) Milliarden Euro, auf Rentenleistungen 1,5 (1,5) Milliarden Euro sowie 2,1 (2,2) Milliarden Euro auf Versicherungsleistungen für Todesfälle und Rückkäufe. Aufwendungen für Versicherungsbetrieb Die Abschlusskosten stiegen um 21,8 Prozent auf (886) Millionen Euro. Davon entfielen 785 (620) Millionen Euro auf Abschlussprovisionen und

9 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht 7 sonstige leistungsabhängige Bezüge der Versicherungsvermittler. Die Allianz Lebensversicherungs-AG hat das neue VVG ab 2008 in der Form umgesetzt, dass die Provision grundsätzlich auf die ersten fünf Versicherungsjahre verteilt wird. Bezo gen auf die Beitragssumme des Neugeschäfts, stieg der Abschlusskostensatz durch den oben genannten Effekt sowie das gestiegene Einmalbeitragsgeschäft auf 4,2 (3,7) Prozent. Die Verwaltungskosten nahmen gegenüber dem Vorjahr von 170 auf 169 Millionen Euro ab. Im Verhältnis zu den gesamten Beitragseinnahmen ergibt sich daraus ein Verwaltungskostensatz in Höhe von 1,1 (1,2) Prozent. Geschäftsverlauf der Tochter gesellschaften der Allianz Leben Die Deutsche Lebensversicherungs-AG (DLVAG), die Allianz Pensionskasse AG (APK) und die Allianz Pensionsfonds AG (APF) sind 100-prozentige Tochtergesellschaften der Allianz Lebensversicherungs-AG. Der Schwerpunkt der DLVAG liegt auf dem Verkauf von Risikolebens- und Restschuldversicherungen. Die Neubeiträge der DLVAG stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 18,5 Prozent auf 49,2 (41,5) Millionen Euro. Die im Vorjahr deutlich gestiegenen laufenden Neubeiträge nahmen erneut um 14,2 Prozent auf 15,7 (13,7) Millionen Euro zu. Auch bei den Einmalbeiträgen konnte die DLVAG mit 33,5 (27,8) Millionen Euro eine Steigerung um 20,6 Prozent verbuchen. Die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen insgesamt um 12,6 Prozent auf 121,0 (107,4) Millionen Euro. Insgesamt wurden (61 832) neue Versicherungsverträge abgeschlossen. Das Ergebnis nach Steuern betrug 2,6 (9,1) Millionen Euro. Es steht nach dem im November 2009 abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag der Allianz Lebensversicherungs-AG zu. Die Neubeiträge der APK beliefen sich im Jahr 2010 auf 78,5 (86,0) Millionen Euro und lagen damit um 8,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Anzahl der neu abgeschlossenen Verträge stieg mit (35 657) deutlich an. Die Beitragseinnahmen sanken im Berichtszeitraum von 778,3 auf 763,6 Millionen Euro. Die APK erzielte einen Jahresüberschuss in Höhe von 9,0 (7,5) Millionen Euro. Die Neubeiträge der APF lagen mit 45,7 (171,1) Millionen Euro erneut deutlich unter dem Vorjahresniveau. Die Beitragseinnahmen sanken stark von 182,6 Millionen Euro auf 55,9 Millionen Euro. Vor allem die Einmalbeiträge mit 45,1 (170,4) Millionen Euro waren stark rückläufig. Grund hierfür ist ein Großgeschäft im Vorjahr, dem kein vergleichbarer Abschluss 2010 gegenüberstand. Doch auch die laufenden Beiträge mit 10,8 (12,2) Millionen Euro sind im Berichtsjahr gesunken. Die APF weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 1,2 (0,6) Millionen Euro aus. Allianz Baufinanzierung Die Allianz Baufinanzierung konnte ihr Neugeschäft deutlich steigern. Das Neugeschäftsvolumen konnte gegenüber dem Vorjahr um 29,5 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Euro ausgebaut werden. Zudem wurden deutlich mehr Finanzierungen ausgegeben. Gegenüber dem Vorjahr konnten 51,3 Prozent mehr Verträge abgeschlossen werden. Das Allianz RiesterDarlehen, das im Zuge des Eigenheimrentengesetzes im November 2008 eingeführt wurde, hat sich auch im zweiten Jahr am Markt gut behauptet. Die Allianz wurde für dieses Produkt im Jahr 2010 erneut von der Zeitschrift Finanztest ausgezeichnet. Das Volumen konnte in diesem Geschäftsjahr nahezu verdreifacht werden. Angesichts des noch niedrigen Anteils von RiesterDarlehen am Bestand der Riesterverträge birgt diese Produkt weiterhin großes Potenzial. Kapitalanlagen Der Kapitalanlagenbestand der Allianz Lebensversicherungs-AG erhöhte sich im Berichtsjahr um 5,6 Prozent auf 138,9 (131,6) Milliarden Euro. Die Bruttoneuanlage betrug 19,4 (28,4) Milliarden Euro. Sicherheitsorientierte Anlagestrategie Die Allianz Lebensversicherungs-AG setzte im Jahr 2010 ihre sicherheitsorientierte Anlagestrategie fort. Hierbei verfolgen wir das Ziel, bei begrenztem Risiko eine möglichst hohe Rendite zu erreichen. Aus Sicherheitsgründen streuen wir die Kapitalanlagen auf viele unterschiedliche Anlagesegmente. Dies konnte die Auswirkungen erhöhter Unsicherheiten an den Kapitalmärkten abfedern.

10 8 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht Aufgrund der langfristigen Leistungsversprechen gegenüber unseren Kunden ist ein großer Teil unseres Portfolios in festverzinslichen Anlagen angelegt. Ende 2010 belief sich dieser Anteil auf 88 Prozent der Kapitalanlagen. Der Schwerpunkt liegt auf deutschen Pfandbriefen, ergänzt um deutsche und europäische Staatsanleihen. Pfandbriefe stellen durch ihre Unterlegung mit werthaltigen Sicherheiten, wie Kommunaldarlehen oder erstrangige Hypothekenkredite, sehr sichere Anlagen dar. Bei den Staatsan leihen konzentrieren wir uns auf die Kernländer der Eurozone. Der Portfolioanteil der Staatsanleihen aus Griechenland, Irland, Portugal und Spanien insgesamt lag Ende 2010 bei 0,3 Prozent nach Marktwerten. Das Portfolio der Allianz Lebensversicherungs-AG konnte von der fortgesetzten Erholung an den Aktienund Rentenmärkten profitieren. Der Kursanstieg führte zu Zuschreibungen in Höhe von 241 Millionen Euro. Diese entfielen hauptsächlich auf Investmentanteile und verbundene Unternehmen. Gleichzeitig stiegen die Bewertungsreserven im Jahresverlauf auf 13,7 Milliarden Euro; dies entspricht 9,9 Prozent des Buchwerts der Kapitalanlagen. Zur Sicherung einer attraktiven Verzinsung der Kapitalanlagen wurde das Portfolio weiter diversifiziert. Um von den hohen wirtschaftlichen Wachstumsraten und der gesunden demografischen Entwicklung in den Schwellenländern zu profitieren, haben wir neben Unternehmensanleihen den Bestand an Schwellenländeranleihen weiter ausgebaut. Mit Investitionen in erneuerbare Energien wurde auch die Diversifikation des Aktienbestands weiter erhöht. Wind- und Solarparks im Bestand der Allianz Lebensversicherungs-AG machten zum Jahresende 804 Millionen Euro aus. Die Aktienquote nach Marktwerten betrug zum Geschäftsjahresende 2010 unter Berücksichtigung von Absicherungsmaßnahmen 9,5 Prozent. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen lag bei 4,3 (4,5) Prozent. Die laufende Durchschnittsverzinsung sank im Berichtszeitraum auf 4,1 (4,2) Prozent. Kapitalanlagenergebnis Das Nettoergebnis sank von 5,9 Milliarden Euro auf 5,8 Milliarden Euro. Davon werden 4,0 (3,9) Milliarden Euro für die rechnungsmäßige Verzinsung der Kundenguthaben (Deckungsrückstellung und verzinslich angesammelte Überschussguthaben) verwendet. Das Kapitalanlagenergebnis setzt sich wie folgt zusammen: Mio Mio Mio Bruttoertrag Personal- und Sachaufwand Sonstiger laufender Aufwand = Laufender Aufwand gesamt Durchschnittsertrag Veräußerungsgewinne Zuschreibungen Ertrag Auflösung Sonderposten Veräußerungsverluste Abschreibungen Aufwand Einstellung Sonderposten = Übriges Ergebnis Nettoertrag Im sonstigen laufenden Aufwand sind für Immobilien Bewirtschaftungskosten in Höhe von 59 (38) Mio EUR und planmäßige Abschreibungen von 34 (35) Mio EUR sowie für Hypotheken Vertriebskosten in Höhe von 31 (24) Mio EUR enthalten. Bewertungsreserven der Kapitalanlagen Die Bewertungsreserven der Kapitalanlagen stiegen von netto 11,0 auf 13,7 Milliarden Euro. Das sind 9,9 (8,4) Prozent des Buchwerts der gesamten Kapitalanlagen. Die Bewertungsreserven setzen sich zusammen aus stillen Reserven in Höhe von 14,2 (11,3) Milliarden Euro und stillen Lasten in Höhe von 0,4 (0,3) Milliarden Euro. Darin enthalten sind stille Lasten bei Immobilien in Höhe von 3 (13) Millionen Euro, bei Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen in Höhe von 39 (37) Millionen Euro, bei Inhaberschuldverschreibungen in Höhe von 86 (23) Millionen Euro, bei Aktien in Höhe von 8 (5) Millionen Euro sowie bei Hypotheken und Darlehen in Höhe von 279 (255) Millionen Euro.

11 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht 9 Auf direkt gehaltene Aktien verfügte die Allianz Lebensversicherungs-AG über 2,9 (2,5) Milliarden Euro Bewertungsreserven. Die Bewertungsreserven bei Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen betrugen 1,4 (0,8) Milliarden Euro, bei Investmentanteilen 4,2 (3,1) Milliarden Euro, bei Immobilien 1,1 (0,9) Milliarden Euro, bei festverzinslichen Wertpapieren 0,5 (0,5) Milliarden Euro und bei Darlehen und Hypotheken 3,6 (3,2) Milliarden Euro. Die Allianz Lebensversicherungs-AG hält Investmentanteile, Aktien und Inhaberschuldverschreibungen, die nach den Grundsätzen des Anlagevermögens bewertet werden. Ihr Buchwert betrug 53,5 (43,8) Milliarden Euro. Weitere Erläuterungen finden sich im Anhang auf S. 38. Ergebnisentwicklung Bruttoüberschuss Der Bruttoüberschuss nach Bedienung der Garantieverzinsung betrug im Berichtsjahr 2,3 (3,3) Milliar den Euro. Das Minus im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf einen Sondereffekt im Vorjahr zurückzuführen. Anteil der Kunden am Gesamtertrag Neben der Beteiligung am Bruttoüberschuss im Rahmen der Zuführung zur RfB und der Direktgutschrift erhalten die Kunden auch eine Garantieverzinsung in Höhe von 4,0 (3,9) Milliarden Euro. Insgesamt erhalten unsere Kunden dadurch 92,0 (92,3) Prozent der Summe aus Bruttoüberschuss und Garantieverzinsung. Rückstellung für Beitragsrückerstattung Vom Bruttoüberschuss führten wir der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) 1,7 (2,7) Milliarden Euro zu. Die RfB ist die Reserve für die künftige Überschussbeteiligung unserer Kunden. Gleichzeitig entnahmen wir der RfB 2,4 Milliarden Euro, die wir den Kunden als Überschussbeteiligung für 2010 gutgeschrieben haben. Zum 31. Dezember 2010 betrug die RfB 12,3 (13,0) Milliarden Euro. Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss beträgt 500 (550) Millionen Euro. Davon wurden 38 Millionen Euro den anderen Gewinnrücklagen zugeführt. Die Eigenkapitalquote (bezogen auf die Brutto-Deckungsrückstellung) beträgt 1,00 (1,02) Prozent. Überschussbeteiligung Die Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben) hat auf den Rückgang der Marktzinsen reagiert und die laufende Verzinsung der Sparanteile gesenkt. Zur laufenden Verzinsung von 4,1 Prozent (2010: 4,3 Prozent) kommen 0,6 Prozent aus Schlussüberschuss und Sockelbetrag für die Beteiligung an den Bewertungsreserven hinzu. Mit dem Sockelbetrag können unterjährige Kapitalmarktschwankungen aufgefangen werden. Mit ihm wird sichergestellt, dass die Leistung nur wenig davon abhängt, ob der Vertrag in einer guten oder schlechten Kapitalmarktphase zur Auszahlung kommt. Damit ergibt sich für das Jahr 2011 eine gesamte Verzinsung der Sparanteile in Höhe von mindestens 4,70 Prozent (2010: 4,95 Prozent). Die Kunden der Allianz Lebensversicherungs-AG profitieren außerdem von einer positiven Entwicklung der Bewertungsreserven, an denen sie seit 2008 direkt beteiligt werden. Ihr aktuelles Niveau ermöglicht eine weitere zusätz liche Verzinsung im Durchschnitt von 0,2 Prozent (Stand: 17. November 2010). Die gesamte Verzinsung der Sparanteile erreicht damit zu Jahresbeginn 2011 im Mittel 4,90 Prozent. Sie lag am Jahresanfang 2010 bei 5,15 Prozent. Ausgelagerte Funktionen Für die Allianz Lebensversicherungs-AG sind einige Allianz Konzernunternehmen dienstleistend tätig. Auf die Allianz Deutschland AG wurden insbesondere das Rechnungswesen sowie Aufgaben des Versicherungsbetriebs übertragen. Zu letzteren gehören vor allem die Bestandsverwaltung (Antrags- und Vertragsbearbeitung), die Leistungs- und Schadenbearbeitung sowie die Planung und die Steuerung des operativen Versicherungsbetriebs. Der Vertrieb über die haupt- und nebenberuflichen Allianz Vertreter sowie über Banken wird von der Allianz Beratungsund Vertriebs-AG wahrgenommen.

12 10 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht Die Vermögensanlage und -verwaltung wurde auf die Allianz Investment Management SE, sowie in Teilbereichen unter anderem auf die Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbh und die Allianz Real Estate Germany GmbH übertragen. Rechenzentrumsleistungen und Drucktätigkeiten sowie informationstechnische Serviceleistungen erhält die Allianz Lebensversicherungs-AG von der Allianz Managed Operations & Services SE. Finanzlage Ein effizientes Liquiditätsmanagement gehört zur Zielsetzung des Finanzmanagements der Allianz Lebensversicherungs-AG. Durch die Teilnahme der Allianz Lebensversicherungs-AG am konzernweiten Cash-Pool wird gewährleistet, dass überschüssige Liquidität zu marktüblichen Konditionen angelegt wird und kurzfristiger Liquiditätsbedarf ausgegli chen werden kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser Potenzial, um uns als Marktführer zu behaupten. Indem wir sie fördern und sie ihren jeweiligen Stärken entsprechend einsetzen, gelingt es uns, Mitarbeiter und Führungskräfte an das Unternehmen zu binden und wertvolles Know-how zu erhalten. Ein attraktives Arbeitsumfeld ermöglicht, dass wir sowohl Stellen intern besetzen als auch engagierte Mitarbeiter für uns gewinnen können. Kaum ein Personalthema beschäftigt Unternehmen zurzeit so sehr wie der demografische Wandel. In der Allianz haben wir uns frühzeitig damit befasst und entsprechende Maßnahmen und Instrumente entwickelt: Die Personalplanung wurde auf zehn Jahre ausgeweitet und ein Talente-Pool mit potenziellen Kandidaten für die mittlere Führungsebene eingerichtet. Zudem sind zwei betriebsnahe Kindertagesstätten in München geplant. Auch in diesem Jahr hat die Gesellschaft ihre Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt: durch das Angebot, Mitarbeiteraktien der Allianz SE zu vergünstigten Konditionen zu erwerben und im Rahmen einer variablen Vergütungskomponente. Erstmals hat die Allianz in diesem Jahr eine weltweite Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit durchgeführt, an der sich auch die Allianz Deutschland AG mit ihren Tochtergesellschaften beteiligt hat. Anzahl der Beschäftigten Ende Dezember 2010 beschäftigte die Allianz Lebensversicherungs-AG 886 (878) Mitarbeiter. Zahlen und Fakten Mitarbeiter Im Innendienst davon Stammpersonal davon Auszubildende 98 davon sonstige Mitarbeiter in Ausbildung davon Aushilfen Im angestellten Außendienst davon Stammpersonal Anteil Frauen in % Anteil Männer in % Anteil Vollzeitmitarbeiter im Innendienst in % Anteil Teilzeitmitarbeiter im Innendienst in % Anteil Akademiker in % Alter (Durchschnitt in Jahren) 42,7 42,4 40,2 Konzernzugehörigkeit (Durchschnitt in Jahren) 17,1 16,7 15,4 Lohn- und Gehaltssumme 2 Mio 62,1 63,0 66,5 Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung Mio 8,6 8,3 10,4 Aufwand für Altersversorgung Mio 5,8 8,5 6,4 Aufwand für Unterstützungs - zahlungen 3 Mio 0,1 0,1 1 Stichtag ; einschließlich ruhender Arbeitsverhältnisse 2 seit 2009 einschließlich Anteilsprovisionen in Höhe von 3,8 Millionen Euro in den Arbeitgeberbeiträgen zur Sozialversicherung enthalten Die Aufwendungen für Löhne und Gehälter betrugen im Berichtsjahr 62,1 (63,0) Millionen Euro. Die Summe aus sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung belief sich auf 14,5 (16,9) Millionen Euro. Darin sind neben der betrieblichen Altersversorgung auch die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung enthalten.

13 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht 11 Dank an Beschäftigte und Arbeitnehmervertreter Der Vorstand dankt den Mitarbeitern für ihren großen Einsatz, ihre hohe Leistungsbereitschaft und Kompetenz. Auch den Arbeitnehmervertretern in den Betriebsratsgremien gilt der Dank für die gute Zusammenarbeit. Schlusserklärung des Vorstands zum Abhängigkeitsbericht Der Vorstand erklärt gemäß 312 Absatz 3 Aktiengesetz, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die ihm zu dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die im Berichtsjahr erwähnten Rechtsgeschäfte vorgenommen oder die Maßnahmen getroffen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat und dadurch, dass Maßnahmen getroffen wurden, nicht benachteiligt wurde. Der Vorstand erklärt weiter, dass es zu unterlassenen Maßnahmen im Berichtsjahr nicht gekommen ist. Risikobericht Die Geschäftsmodelle der Gesellschaften innerhalb der Allianz Deutschland AG sind auf die Übernahme und das Management von Risiken ausgelegt. Ein ausgeprägtes Risikobewusstsein und das Abwägen von Chancen und Risiken sind daher integrale Bestandteile der Geschäftssteuerung. Risikoorganisation In der Allianz Deutschland AG, zu der die Allianz Lebensversicherungs-AG gehört, ist der Grundsatz der unabhängigen Risikoüberwachung fest verankert. Die aktive Übernahme von Risiken und deren Management durch die Geschäftseinheiten sind organisatorisch strikt getrennt von der Risikoüberwachung durch einen unabhängigen Bereich (Risikocontrolling). Diese Kontrollinstanz umfasst nicht nur die unabhängige Identifizierung, Bewertung, Berichterstattung und Überwachung von Risiken, sondern prüft auch Handlungsalternativen und spricht Empfehlungen an die Geschäftseinheiten beziehungsweise den Vorstand aus. Der Vorstand der Allianz Lebensversicherungs-AG trägt die übergreifende Verantwortung für das gesamte Risikomanagement und die Kontrolle der Risiken. Das Risikocontrolling der Allianz Lebensversicherungs-AG wird von einer organisatorischen Einheit innerhalb der Allianz Deutschland AG unter Leitung des Chief Risk Officer (CRO) im Auftrag des Vorstands der Allianz Lebensversicherungs-AG wahrgenommen. Dadurch wird Know-how gebündelt und Ressourcen können effizient genutzt werden. Das Risikocontrolling überwacht die Risiken systematisch mit qualitativen und quantitativen Risikoanalysen und -bewertungen. Durch die Einbeziehung des Vorstands der Allianz Lebensversicherungs-AG in das regelmäßige und das Ad-hoc-Reporting des CRO ist gewährleistet, dass der Vorstand jederzeit über die aktuelle Risikosituation der Allianz Lebensversicherungs-AG informiert ist. Das für die Allianz Lebensversicherungs-AG zuständige Risikocontrolling der Allianz Deutschland AG ist in die Risikosteuerung der Allianz SE eingebunden. Als verbindliche Leitlinien dienen dabei die Risikostrategie der Allianz Deutschland AG sowie die von der Allianz SE vorgegebene Group Risk Policy, Minimum Standards und Modellierungsvorgaben. Die für das Risikocontrolling der Allianz SE zuständige Einheit Group Risk ist Kontrollinstanz für das Risikocontrolling der Allianz Deutschland AG. Als weitere interne und externe Instanzen zur Überprüfung der Risikoorganisation wirken in jeweils vorgeschriebenem Umfang Aufsichtsrat, Treuhänder des Sicherungsvermögens, Verantwortlicher Aktuar, Sicherheits-, Datenschutz-, Geldwäsche- und Compliance-Beauftragte sowie die Interne Revision. Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsprüfer sind zusätzliche externe Instanzen der Risikoüberwachung. Die systematische Identifikation und Steuerung aller relevanten Risiken und die Angemessenheit der Prozesse im Risikomanagement werden durch das Local Risk Committee der Allianz Lebensversicherungs-AG unter Leitung des CRO sichergestellt. Ein Mitglied des Vorstands der Allianz Lebensversicherungs-AG ist Mitglied im Local Risk Committee, um eine enge Verzahnung mit dem Vorstand sicherzustellen. Es besteht ein gemeinsames Investment Risk Committee mit der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG.

14 12 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht Für übergreifende operative Themen hat die Allianz Deutschland AG ein eigenes Risk Committee eingerichtet, in dem neben Vorständen aus den Sparten alle relevanten operativen Einheiten vertreten sind. Wesentliche Risiken Alle relevanten Risiken werden durch geeignete Kontrollprozesse erfasst. Die quantifizierbaren Risiken sind im internen Risikokapitalmodell berücksichtigt. Dieses erfüllt unserer Auffassung nach die erwarteten künftigen Anforderungen aus Solvency II und umfasst die nachfolgend genannten Risiken. Marktrisiken Wertverluste bei Aktien, festverzinslichen Anlagen, Immobilien, nicht börsennotierten Beteiligungen und Fremdwährungsanlagen Kreditrisiken Verluste aufgrund von Schuldnerinsolvenzen oder Ausfall unserer Rückversicherungspartner beziehungsweise Emittenten von Derivaten sowie Wertverluste aufgrund von Verschlechterung der Kreditwürdigkeit der Schuldner, der Rückversicherungspartner oder der Emittenten Versicherungstechnische Risiken Risiken, die aufgrund der Abweichung der tatsächlichen Versicherungsereignisse von den in der Tarifierung eingerechneten Versicherungsereignissen entstehen. Dies sind insbesondere Prämienrisiken durch unzureichende Prämien, Reserverisiken durch nicht ausreichende Reserven und Änderungsrisiken durch Veränderungen der Rechnungsgrundlagen Geschäftsrisiken Kosten- und Stornorisiken sowie operationale Risiken, also unerwartete wirtschaftliche Verluste, die im Zusammenhang mit externen Ereignissen stehen oder von internen Prozessen, Verfahren und Systemen herrühren, die unzureichend sind oder versagen Qualitative Risiken werden in einem strukturierten Identifikations- und Bewertungsprozess erfasst. Dies sind: Rechtsänderungsrisiken, Reputationsrisiken, strategische Risiken und Liquiditätsrisiken. Konzentrationsrisiken werden bei der Aggregation der anderen Risikokategorien behandelt, somit stimmt diese Gruppierung der Risiken mit den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gestellten Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) für die Versicherungswirtschaft überein. Ein umfassendes Sicherungssystem und interne Kontrollen minimieren Risiken aus fehlerhaften Abläufen. Geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen dienen dazu, das vorhandene Risiko zu kontrollieren. Hierzu zählen unter anderem die IT-Sicherheit (zum Beispiel Back-up-Systeme und Firewalls), die Zugangssicherheit (zum Beispiel ein striktes Berechtigungssystem) sowie interne Kontrollsysteme (zum Beispiel Vier-Augen-Prinzip). Die strikte Trennung von Handel, Abwicklung und Controlling sowie abgestufte Limitsysteme und ein zeitnahes, umfassendes Berichtswesen minimieren organisatorisch die operationalen Risiken aus der Kapitalanlagetätigkeit. Die unabhängige Interne Revision prüft regelmäßig die internen Prozesse. Zusätzlich werden im Rahmen der Umsetzung des Allianz Standards ICOFR (Internal Control over Financial Reporting) alle internen Prozesse, die sich auf die Finanzberichterstattung auswirken können, eingehend untersucht und dokumentiert. Mögliche Risiken werden identifiziert und durch regelmäßige Kontrollen auf ein Minimum reduziert. ICOFR leitet sich aus den Regularien des Sarbanes- Oxley Act (SOX) ab. Damit wird das bereits etablierte Kontrollumfeld auch nach dem 2009 erfolgten Delisting der Allianz SE von der New Yorker Börse in seiner Funktionsweise fortgeführt. ICOFR trägt maßgeblich zu einer qualitativ hochwertigen Finanzberichterstattung bei. Die Risikokontrollprozesse stellen sicher, dass mögliche Risiken aus dem operativen Geschäftsbetrieb frühzeitig identifiziert und adäquate Maßnahmen zur Risikominimierung ergriffen werden. Zusätzlich steht mit der Verlustdatenbank zur Erfassung von Verlusten aus operationalen Risiken ein weiteres Analyseinstrument zur Risikoverminderung bereit. Im Folgenden werden weitere Aspekte der Risiken genauer ausgeführt.

15 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht 13 Marktrisiken und Kreditrisiken Die Kapitalanlagen der Allianz Lebensversicherungs- AG werden durch Spezialisten der Allianz Investment Management SE (AIM SE) zentral betreut. Die Kapitalanlagestrategie richtet sich nach den Erfordernissen des Asset-Liability-Managements (ALM) der Allianz Lebensversicherungs-AG. Die Gewinnerzielung aus kurzfristiger Handelstätigkeit (Eigenhandel) ist nicht Teil der Kapitalanlagestrategie. Die Kapitalanlagen der Gesellschaft sind nach Anlagearten (Grundvermögen, Aktien/Beteiligungen, Zinsträger), Adressen und Belegenheit breit diversifiziert. Erfüllt sind die aufsichtsrechtlichen Vorgaben bezüglich Mischung und Streuung sowie die Anforderungen, die aus dem Rundschreiben 15/2005 der BaFin hervorgehen. Das Anlagemanagement analysiert laufend die Risiken der Kapitalanlagen, was durch eine unabhängige Quantifizierung im Risikocontrolling (Risikokapitalberechnung) ergänzt wird. Marktrisiken werden mit Sensitivitätsanalysen beziehungsweise Stresstests kontinuierlich quantifiziert. Marktrisiken aus Derivaten bewerten und steuern wir mittels zeitnaher Value-at-Risk-Berechnungen, Stresstests und Vorgabe von Limiten. Währungskursschwankungen sind im Portfolio von untergeordneter Bedeutung, da die Versicherungsleistungen weitgehend währungskongruent gedeckt werden. Der Einsatz von Derivaten und strukturierten Produkten sowie das Eingehen von Währungsrisiken erfolgen nicht per se zu Zwecken der Wertsteigerung, sondern nur zur Umsetzung der Kapitalanlagestrategie sowie zur Risikosteuerung oder mit Sondergenehmigung. Kreditrisiken und Konzentrationsrisiken werden mit einem Limitsystem überwacht und gesteuert. Das Ausfallrisiko von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft wird durch Wertberichtigungen auf den Forderungsbestand berücksichtigt. Das Ausfallrisiko von Rückversicherungsgesellschaften ist aufgrund der vernachlässigbaren Rückversicherungsvolumina nicht materiell. Durch eine vorausschauende Planung der künftigen Zahlungsströme wird erreicht, dass Liquiditätsrisiken gesteuert und gering gehalten werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass laufend Liquidität aus Beitragseinnahmen und Erträgen aus Kapitalanlagen zur Verfügung steht. Eine Übersicht der Exposure in Länder, die von den Finanzmärkten derzeit kritisch gesehen werden, wird im Folgenden gegeben. Auf Staatsanleihen in Griechenland, Irland, Portugal und Spanien entfallen die angegebenen Volumina an Kapitalanlagen 1 : Exposure am Mio Griechenland 97,1 Irland 3,3 Portugal 0 Spanien 283,2 Die festverzinslichen Kapitalanlagen bei Banken betragen insgesamt 66,5 Milliarden Euro oder rund 43,5 Prozent der Kapitalanlagen. Davon sind wiederum rund 80,1 Prozent als deutsche Pfandbriefe beziehungsweise anderweitig besichert. Die für uns relevanten Risiken haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von Banken auf einzelne Staaten verlagert. Unsere Risikomanagementprozesse tragen dieser Veränderung Rechnung. Alle Schuldner und Kontrahenten werden in einem allianzweiten Kredit- Exposure-System erfasst, mittels unabhängiger Ratinginformationen bewertet und mit Limiten versehen. Die Emittenten der festverzinslichen Kapitalanlagen sind überwiegend Staaten und Banken. Insgesamt bestehen die festverzinslichen Kapitalanlagen zum überwiegenden Teil aus Wertpapieren deutscher Emittenten. Seit 2008 werden die einkalkulierten Abschlusskosten über einen Zeitraum von fünf Jahren aus den Versicherungsbeiträgen gedeckt. Da sich ein Großteil der Vertreter die Provisionen trotzdem sofort diskontiert auszahlen lässt, hat die Allianz Lebensversicherungs- AG über die fünfjährige Provisionshaftzeit Forderungen gegen Vertreter. Diese führen seit dem Jahr 2008 zu steigenden Forderungen an Versicherungsvermittler. 1 Marktwert des Gesamtexposures (inklusive über Fonds gehaltener Bestände)

16 14 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht Als spezielles Marktrisiko ist das Garantierisiko zu betrachten. Garantierisiko Das größte Risiko für einen Lebensversicherer besteht darin, dass die Mindestverzinsung, die den Kunden garantiert wurde, aufgrund ungünstiger Kapitalmarktentwicklungen (Zinsrisiko) nicht durch den Nettokapitalertrag gedeckt werden kann. Dieses Risiko und seinen Einfluss auf Ergebnis und Eigenkapital begrenzt die Allianz Lebensversicherungs-AG mit einer langfristig ausgerichteten Anlagepolitik, der konsequenten Umsetzung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben und dem Einsatz moderner Risikomanagementsysteme. Zentrales Element der Kapitalanlagensteuerung ist das ALM, das die Allianz Lebensversicherungs-AG seit vielen Jahren erfolgreich einsetzt. Durch ALM-Analysen werden finanzielle Verpflichtungen umfassend modelliert und quantifiziert. Darüber hinaus wird mithilfe von Szenariorechnungen geprüft, in welchem Umfang sich größere Schwankungen an den Kapitalmärkten auf die Allianz Lebensversicherungs-AG auswirken. Wie schon im Vorjahr wurden wieder die Auswirkungen eines dauerhaften Niedrigzinsniveaus auf die Leistungsversprechen der Allianz Lebensversicherungs-AG untersucht. Als niedriges Zinsniveau wurde eine flache Zinskurve in Höhe von 1,5 Prozent über die gesamte Projektionsdauer von 60 Jahren unterstellt. Die Analyse zeigte, dass die Allianz Lebensversicherungs-AG selbst bei diesem Zinsumfeld die vertraglich festgelegten Leistungen immer erfüllen kann. In Anbetracht des aktuellen Kapitalmarktumfelds, vor allem im Hinblick auf das niedrige Zinsniveau, hat die Versicherungswirtschaft mit der BaFin und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) im vergangenen Jahr über Möglichkeiten zur frühzeitigen Stärkung der Deckungsrückstellung gesprochen. Als Ergebnis wird voraussichtlich im 1. Halbjahr 2011 eine Änderung der Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) in Kraft treten, die bei anhaltend niedrigen Zinsen die sukzessive Bildung einer Zusatzreserve verlangt. Genauer: Der garantierte Rechnungszins wird pro Vertrag mit dem Zehnjahresmittel der Renditen zehnjähriger Euro-Staatsanleihen höchster Bonität verglichen. Liegt der Vergleichszins unter dem Rechnungszins, ist für die Berechnung der Deckungsrückstellung für die nächsten 15 Jahre der niedrigere Zins anzusetzen. Voraussichtlich wird Ende 2011 nach diesem Verfahren erstmals für die Verträge mit einem Rechnungszins in Höhe von 4,0 Prozent eine Zusatzreserve zu bilden sein. Die Höhe der Zusatzrückstellung hängt von der Zinsentwicklung im Jahr 2011 ab. Proberechnungen, die von weiterhin niedrigen Zinsen ausgehen, haben Beträge im mittleren dreistelligen Millionenbereich ergeben, die für die Allianz Lebensversicherungs-AG finanziell tragbar wären. Durch die frühzeitige Stärkung der Deckungsrückstellung wird die Erfüllung des Leistungsversprechens zusätzlich gesichert. Versicherungstechnische Risiken Biometrische Rechnungsgrundlagen der Tarife wie Sterbe- oder Invalidisierungswahrscheinlichkeiten können sich im Laufe der Zeit signifikant verändern. Dieses kalkulatorische Risiko kontrolliert die Allianz Lebensversicherungs-AG laufend durch aktuarielle Analysen, deren Ergebnisse bislang grundsätzlich mit den Einschätzungen der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) übereinstimmten. Änderungen der biometrischen Rechnungsgrundlagen werden bei der jährlichen Deklaration der Überschussanteilsätze sowie in versicherungsmathematischen Modellen zur Tarifierung und zur Produktentwicklung berücksichtigt. Daneben besteht die Gefahr, dass Schadenquoten zufallsbedingt höher ausfallen als erwartet. Aufgrund des großen und diversifizierten Versicherungsportfolios der Allianz Lebensversicherungs-AG sind solche Schwankungen von geringerer Bedeutung. Die Geschäftstätigkeit der Allianz Lebensversicherungs- AG beschränkt sich auf die Lebensversicherung und das Kapitalisierungsgeschäft in Deutschland, wo sie eine führende Marktstellung hat. Externe Faktoren, welche die biometrischen Grundlagen des Geschäfts beeinflussen, beispielsweise Epidemien oder sonstige Veränderungen der Sterblichkeit, würden das Unternehmen daher entsprechend seinem Marktanteil treffen. Sonstige Risiken Rechtsänderungsrisiken Die Allianz Lebensversicherungs-AG ist aufgrund der langen Laufzeit ihrer verkauften Produkte besonderen Rechtsprechungsrisiken ausgesetzt. Ein Beispiel

17 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht 15 hierfür ist die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 1. März 2011, nach der die europarechtliche Befugnis der Mitgliedstaaten, Versicherungstarife nach dem Geschlecht zu differenzieren, wenn dies statistisch gerechtfertigt ist, mit Wirkung zum 21. Dezember 2012 unwirksam wird. Die Entscheidung wird sich in der Lebensversicherung auf die Produktgestaltung und Tarifierung auswirken. Risikosituation Die aktuellen aufsichtsrechtlichen Anforderungen (Solvabilität I) wurden mit sehr gutem Ergebnis erfüllt. Die Solvabilitätsquote liegt bei 210,9 Prozent. Des Weiteren werden die von der BaFin vorgeschriebenen Stresstests mit großem Sicherheitspuffer bestanden. Durch die aktive Beteiligung der Allianz Deutschland AG und der Allianz Lebensversicherungs-AG am europäischen Solvency-II-Projekt ist die Allianz Lebensversicherungs-AG außerdem gut auf die künftigen regulatorischen Anforderungen vorbereitet. Die aktuelle Risikosituation ist somit weit innerhalb der Risikotragfähigkeit des Unternehmens. Nachtragsbericht Vorgänge, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Allianz Lebensversicherungs-AG von besonderer Bedeutung gewesen wären, sind nach Schluss des Geschäftsjahrs bis zur Vorstandssitzung, in welcher der Jahresabschluss aufgestellt wurde, nicht eingetreten. Prognose- und Chancenbericht Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Der Ausblick für die Jahre 2011 und 2012 ist laut Allianz Economic Research verhalten positiv. Der Aufschwung wird sich fortsetzen, wenn auch an Kraft verlieren. Belastend werden sich das Auslaufen der Konjunkturprogramme und die geplanten Maßnahmen zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte auswirken. Gleichzeitig werden die Zuwächse im deutschen Export mit der erwartet moderaten weltwirtschaftlichen Entwicklung geringer ausfallen. Auf der anderen Seite wird eine positive Entwicklung der Einkommen die Verbrauchernachfrage fördern. Das Bruttoinlandsprodukt wird nach Prognosen von Allianz Economic Research 2011 voraussichtlich um etwa 2,5 Prozent wachsen. Dabei ist allerdings das Risiko, dass es trotz weitreichender Spar- und Reformmaßnahmen zu einer weiteren Verschärfung der Schuldenkrise im Euroraum kommt, nicht gänzlich auszuschließen. Damit wären womöglich auch weitere Belastungen für das europäische Banken- und Finanzsystem verbunden, die negativ auf die Entwicklung der Realwirtschaft zurückwirken könnten. Prognose für die deutsche Versicherungswirtschaft Der Ausblick für die kommenden beiden Jahre fällt insgesamt verhalten aus trotz eines fortgesetzten Aufschwungs und der verbesserten wirtschaftlichen Lage der privaten Haushalte und der Unternehmen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechnet für 2011 über alle Versicherungssparten hinweg mit einem leichten Rückgang ( 0,5 Prozent) des Beitragsaufkommens. Dies liegt vor allem daran, dass beim Einmalbeitragsgeschäft in der Lebensversicherung ein Rückgang nicht ausgeschlossen werden kann. In der Lebensversicherung rechnet der GDV für 2011 mit einem Rückgang der Prämien um 3,5 Prozent. Für das Einmalbeitragsgeschäft erwartet der Verband einen Rückgang um etwa 10 Prozent. Der GDV rechnet ebenfalls mit geringeren laufenden Beitragseinnahmen. Grund dafür ist die hohe Zahl an Verträgen,

18 16 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Lagebericht die 1999 im Vorfeld der Steuerdiskussionen um Lebensversicherungen abgeschlossen wurden, und deren steuerliche Mindestlaufzeit von zwölf Jahren nun endet. Veränderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen Rechtliche Rahmenbedingungen Unisextarife Am 1. März 2011 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die europarechtliche Befugnis der Mitgliedstaaten, Versicherungstarife nach dem Geschlecht zu differenzieren, wenn dies statistisch gerechtfertigt ist, mit Wirkung zum 21. Dezember 2012 unwirksam wird. Die Entscheidung wird sich in der Lebensversicherung auf die Produktgestaltung und Tarifierung auswirken und einen erheblichen Umstellungsaufwand mit sich bringen. Geschäftsentwicklung Beim Neugeschäft gegen laufende Beiträge rechnen wir sowohl im Privat- als auch im Firmengeschäft mit einem deutlichen Wachstum. Besonders gute Chancen sehen wir dabei in der staatlich geförderten Altersvorsorge und in der Berufsunfähigkeitsversicherung sowie in der betrieblichen Altersvorsorge. Auch sollten wir von der neuen Vertriebskooperation mit der Commerzbank profitieren. Anlageklasse, die risikoadjustiert attraktive Renditen sowie einen gewissen Inflationsschutz bietet. Für die Jahre 2011 und 2012 erwarten wir einen gegenüber 2010 leicht steigenden Jahresüberschuss, der, ein stabiles Kapitalmarktumfeld vorausgesetzt, vor allem aus einem Anstieg des Kapitalanlagenergebnisses stammen soll. Die im Risikobericht genannten Risiken werden vom Unternehmen bewusst eingegangen mit dem Ziel, die darin enthaltenen Chancen zu nutzen. Zum Beispiel geht die Allianz Lebensversicherungs-AG auf dem Kapitalmarkt gewisse Risiken ein, um möglichst hohe Renditen zu erzielen. Die aktive Risikosteuerung erlaubt es, diese Chancen zu nutzen und dabei gleichzeitig die Risiken unter Kontrolle zu halten. Stuttgart, den 3. März 2011 Allianz Lebensversicherungs-AG Der Vorstand Dr. Zimmerer Dr. Brezina Bei den Einmalbeiträgen erscheint unsicher, ob nach den ungewöhnlich hohen Steigerungen in den Vorjahren das Niveau gehalten werden kann. Ein wichtiger Faktor hierfür wäre, dass die für das Einmalbeitragsgeschäft günstige Zinssituation weiter anhält. Stärker zurückgehende Einmalbeiträge werden wir durch den Anstieg bei den laufenden Beitragseinnahmen voraussichtlich nicht ausgleichen können. Dr. Faulhaber Schwarz Dr. Hessling Wir werden die sicherheitsorientierte Kapitalanlagestrategie fortsetzen. Dabei setzen wir weiterhin auf die reiche Erfahrung der Allianz Gruppe bei der Kapitalanlage im In- und Ausland. Um die Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung zu reduzieren sowie das Kapitalanlagenportfolio der Allianz Lebensversicherungs-AG weiter zu diversifizieren, planen wir, den Anteil der Investments in erneuerbaren Energien sowie in Schwellenländern weiter auszubauen. Weiterhin halten wir Immobilien für eine interessante

19 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Weitere Angaben zum Lagebericht 17 Betriebene Versicherungsarten Hauptversicherungen Lebensversicherungen mit Kapitalzahlung (auch mit automatischem Zuwachs von Leistung und Beitrag) Kapitallebensversicherungen Risikolebensversicherungen 1 Termfixversicherungen Ausbildungsversicherungen Aussteuerversicherungen Fondsgebundene Lebensversicherungen Lebensversicherungen im Rahmen der Vermögensbildungsgesetze Zusatzversicherungen Unfall-Zusatzversicherungen Berufs- und Erwerbsunfähigkeits- Zusatzversicherungen 1 Pflegerenten-Zusatzversicherungen Todesfallrisiko-Zusatzversicherungen 1 Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen 1 Verwaltung von Versorgungseinrichtungen Kapitalisierungsgeschäfte Bauspar-Risikolebensversicherungen 1 Rentenversicherungen 1 (auch mit automatischem Zuwachs von Leistung und Beitrag) Rentenversicherungen mit und ohne Kapitalwahlrecht Rentenversicherungen im Rahmen des Altersvermögensgesetzes Fondsgebundene Rentenversicherungen (auch im Rahmen des Altersvermögensgesetzes) Selbstständige Berufsunfähigkeits- und Pflegeversicherungen 1 Auch beim in Rückdeckung übernommenen Geschäft

20 18 Allianz Lebensversicherungs-AG Geschäftsbericht 2010 Weitere Angaben zum Lagebericht Bewegung und Struktur des Versicherungsbestands 2010 A Bewegung des Bestands an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (nur Hauptver sicherungen) Anzahl der Versicherungen 1 Gesamtes selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft Lfd. Beitrag für ein Jahr in Tsd (Haupt- und Zusatzversicherungen) Einmalbeitrag in Tsd (nur Hauptversicherungen) Versicherungssumme in Tsd 1 Kapitalversicherungen (einschl. Vermögensbildungsversicherungen) ohne Risikoversicherungen Anzahl der Versicherungen Lfd. Beitrag für ein Jahr in Tsd I Bestand am Ende des Vorjahrs Währungsschwankungen Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs II Zugang während des Geschäftsjahrs 1 Neuzugang a Eingelöste Versicherungsscheine b Erhöhungen der Versicherungssummen (ohne Pos. 2) Erhöhungen der Versicherungssummen durch Überschussanteile Übriger Zugang Gesamter Zugang III Abgang während des Geschäftsjahrs 1 Tod, Berufsunfähigkeit usw Ablauf der Versicherung/Beitragszahlung Rückkauf und Umwandlung in beitragsfreie Versicherungen Sonstiger vorzeitiger Abgang Übriger Abgang Gesamter Abgang IV Bestand am Ende des Geschäftsjahrs B Struktur des Bestands an selbst abgeschlossenen Lebensversicherungen (ohne Zusatzversicherungen) Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme in Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme in Tsd 1 Tsd 1 1 Bestand am Anfang des Geschäftsjahrs (davon beitragsfrei) ( ) ( ) ( ) ( ) 2 Bestand am Ende des Geschäftsjahrs (davon beitragsfrei) ( ) ( ) ( ) ( ) 1 Rentenversicherungen (einschl. Berufsunfähigkeits- und Pflegerentenversicherungen) sind mit der 12-fachen Jahresrente, fondsgebundene Lebensversicherungen mit der Beitragssumme kapitalisiert. 2 Bei Kollektivversicherungen: Anzahl der Versicherungsverhältnisse. 3 Im Bestand der sonstigen Versicherungen sind am Ende des Geschäftsjahrs fondsgebundene Lebensversicherungen mit einer Versicherungssumme von Tsd sowie Kapitalisierungsverträge mit einer Versicherungssumme von Tsd enthalten. 4 Im Bestand der Kollektivversicherungen sind am Ende des Geschäftsjahrs fondsgebundene Lebensversicherungen mit einer Versicherungssumme von Tsd sowie Kapitalisierungsverträge mit einer Versicherungssumme von Tsd enthalten.

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