Häuserpreise Ergebnisse für 2009

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Häuserpreise Ergebnisse für 2009"

Transkript

1 Dipl.-Ing. Jens Dechent Häuserpreise Ergebnisse für 2009 eigentums (Entwicklung eines Häuserpreisindex) berichtet worden. Seit Anfang 2010 läuft die vierte und zugleich letzte Ausbau stufe des Pilotprojektes, das Ende 2011 abgeschlossen wer- In den vergangenen en ist in dieser Zeitschrift bereits mehrfach zuletzt im Oktober ) über den Fortgang der Arbeiten an vom Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) initiierten Pilotprojekt zur preisstatistischen Erfassung des selbst genutzten Wohn- Schaubild 1 Entwicklung des Preisindex für selbst genutztes Wohneigentum (Neubau) Häuserpreisindex ) Siehe Dechent, J.: Häuserpreise Ergebnisse für 2007 und erste Resultate für Transferkosten in WiSta 10/2008, Seite 875 ff. Statistisches Bundesamt Wirtschaft und Statistik 10/

2 den soll. Im vorliegenden Beitrag werden die aktuell ermittelten Ergebnisse für das Berichtsjahr 2009 sowohl für den Häuserpreisindex (Neubau) und seine Teilaggregate als auch für den Preisindex für bestehende Wohngebäude präsentiert. Für die im Rahmen des Pilotprojektes entwickelten Preisindizes liegen somit inzwischen vierteljährliche Ergebnisse für den Zeitraum 2000 bis 2009 vor. Abschließend folgt ein Ausblick, in weitere Entwicklungsarbeiten skizziert werden und über die bevorstehenden rechtlichen Verpflichtungen zur regelmäßigen Berichterstattung der entwickelten Häuser- und Immobilienpreisindizes informiert wird. 1 Der Trend ansteigender Häuserpreise (Neubau) setzt sich fort 1.1 Erneuter Anstieg des Häuserpreisindex (Neubau) insgesamt Der im Pilotprojekt entwickelte Häuserpreisindex bildet die Preisentwicklung für neu erstellte, selbst genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen ab. Der Häuserpreisindex ist dabei so konzipiert, dass er die Entwicklung der Preise der drei Marktsegmente Eigenbau, Tabelle 1: Preisindex für selbst genutztes Wohneigentum (Neubau) Häuserpreisindex ,8 X ,5 1. Vj,0 X 1. Vj,4 + 1,2 2. Vj 99,9 X 2. Vj 99,3 0,1 3. Vj 99,6 X 3. Vj,0 + 0,5 4. Vj 99,5 X 4. Vj,3 + 0, ,9 0,9 2006,9 + 0,9 1. Vj 99,1 0,9 1. Vj,5 + 0,1 2. Vj 98,6 1,3 2. Vj,2 + 0,9 3. Vj 99,1 0,5 3. Vj 101,2 + 1,2 4. Vj 98,9 0,6 4. Vj 101,7 + 1, ,6 0,3 2007,6 + 4,7 1. Vj 98,6 0,5 1. Vj 104,0 + 3,5 2. Vj 98,4 0,2 2. Vj,3 + 5,1 3. Vj 99,2 + 0,1 3. Vj 106,3 + 5,0 4. Vj 98,3 0,6 4. Vj 106,9 + 5, ,6 ± 0, ,6 + 3,8 1. Vj 98,9 + 0,3 1. Vj 107,8 + 3,7 2. Vj 99,4 + 1,0 2. Vj 109,9 + 4,4 3. Vj 97,8 1,4 3. Vj,7 + 4,1 4. Vj 98,1 0,2 4. Vj 109,8 + 2, ,5 + 0, ,5 + 2,6 1. Vj 99,2 + 0,3 1. Vj 112,0 + 3,9 2. Vj 99,4 ± 0,0 2. Vj 111,8 + 1,7 3. Vj 99,5 + 1,7 3. Vj 113,0 + 2,1 4. Vj 99,9 + 1,8 4. Vj 113,1 + 3,0 Fertigteilbau und schlüsselfertiges Bauen ihrer jeweiligen Marktbedeutung entsprechend berücksichtigt. 2 ) Nach sich der Häuserpreisindex, also der Preisindex für neu errichtetes selbst genutztes Wohneigentum insgesamt, von 2000 bis 2003 noch rückläufig entwickelt hatte ( : 1,2 %), werden seit 2004 auf Basis der jeweiligen esdurchschnitte Preisanstiege verzeichnet. Dieser Trend zunehmender Häuserpreise setzte sich auch im 2009 fort. So erhöhten sich die Häuserpreise im 2009 um insgesamt 2,6 % Vorjahr. In den en 2008 und 2007 hatten sich die Häuserpreise sogar noch deutlich stärker erhöht als im esdurchschnitt 2009 (2008: + 3,8 %, 2007: + 4,7 %). Im Zeitraum von 2000, Beginn der Beobachtung der Häuserpreise, bis 2009 verteuerten sich die Preise für neu gebautes selbst genutztes Wohneigentum um insgesamt 12,7 % (siehe Tabelle 1 sowie Schaubild 1). 1.2 Unterschiedlich stark ausgeprägte Preisanstiege der einzelnen Marktsegmente 3 ) Die drei Marktsegmente beziehungsweise Erwerbsfallkategorien, die bei der Berechnung des Häuserpreisindex für Wohnungsneubauten berücksichtigt werden, sind der Eigenbau, der Fertigteilbau sowie das schlüsselfertige Bauen. Das Segment des Eigenbaus repräsentiert den individuellen Neubau, also das klassische, konventionelle Bauen unter Einschaltung einer Architektin oder eines Architekten und der damit verbundenen Inanspruchnahme einzelner Bauleistungen von Bauunternehmen. Im Marktsegment des Fertigteilbaus erwirbt der Haushalt ein standardisiertes Fertighaus vom Fertighaushersteller. Der schlüsselfertige Wohnungsneubau umfasst den Erwerb neu erstellter, schlüsselfertiger Häuser und Wohnungen direkt von Bauträgern. Um die Marktsegmente Eigenbau und Fertigteilbau abzubilden, werden bereits vorhandene Preisindizes der amtlichen Baupreisstatistik herangezogen. Der Subindex für das schlüsselfertige Bauen wird auf der Basis von Daten ermittelt, die bei den Gutachterausschüssen für Grundstückswerte erhoben werden. Derzeit fließen Informationen aus sieben Bundesländern (Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt) in die Indexberechnung ein. 4 ) Die in Tabelle 2 und Schaubild 2 dargestellten Ergebnisse zeigen, dass sich die Preise in den einzelnen Marktsegmenten des Wohnungsneubaus im 2009 grundsätzlich erhöht haben, die jeweiligen Preisanstiege waren jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Während die Preise für den Eigenbau um lediglich 0,9 % zunahmen, erhöhten sich die Preise für standardisierte Fertighäuser ( Fertigteilbau ) im 2009 im Vergleich zu 2008 um 2,7 %. Am stärksten verteuerten sich die Preise schlüsselfertig erstellter Woh 2) Für weitergehende Informationen zu den einzelnen Marktsegmenten beziehungsweise Erwerbsfallkategorien siehe Abschnitt 1.2 sowie Dechent, J.: Häuserpreisindex Projektfortschritt und erste Ergebnisse für bestehende Wohngebäude in WiSta 1/2008, Seite 69 ff., als auch derselbe: Häuserpreisindex Entwicklungsstand und aktualisierte Ergebnisse in WiSta 12/2006, Seite 1285 ff., und derselbe: Preisstatistische Erfassung des selbst genutzten Wohneigentums in WiSta 11/2004, Seite 12 ff. 3) Für weitergehende Informationen zu den einzelnen Marktsegmenten beziehungsweise Erwerbsfallkategorien siehe Fußnote 2. 4) Für weitere Informationen hierzu siehe auch die in Fußnote 2 genannten Aufsätze. 940 Statistisches Bundesamt Wirtschaft und Statistik 10/2010

3 Tabelle 2: Preisindizes für den Eigenbau, den Fertigteilbau und das schlüsselfertige Bauen Eigenbau: Preisindex für Einfamiliengebäude (Neubau, konventionelle Bauart) Fertigteilbau: Preisindex für Einfamiliengebäude in vorgefertigter Bauart (ohne Keller) Preisindex für das schlüsselfertige Bauen ,0 X,8 X,0 X 1. Vj 97,8 X,6 X 106,3 X 2. Vj 98,0 X,7 X,4 X 3. Vj 98,0 X,9 X 104,5 X 4. Vj 98,1 X 96,1 X 103,6 X ,9 0,1 96,9 + 1,1 102,0 2,9 1. Vj 98,0 + 0,2 96,5 + 0,9 102,4 3,7 2. Vj 98,0 ± 0,0 96,9 + 1,3,7 4,5 3. Vj 97,9 0,1 97,0 + 1,1 102,6 1,8 4. Vj 97,7 0,4 97,1 + 1,0 102,2 1, ,9 ± 0,0 97,5 + 0,6,7 1,3 1. Vj 97,8 0,2 97,3 + 0,8 101,0 1,4 2. Vj 97,9 0,1 97,4 + 0,5 99,9 0,8 3. Vj 98,0 + 0,1 97,6 + 0,6 102,3 0,3 4. Vj 97,8 + 0,1 97,8 + 0,7 99,7 2, ,0 + 0,1 98,0 + 0,5,1 0,6 1. Vj 98,0 + 0,2 97,9 + 0,6 101,1 + 0,1 2. Vj 97,9 ± 0,0 98,0 + 0,6 103,1 + 3,2 3. Vj 97,9 0,1 98,0 + 0,4 97,7 4,5 4. Vj 98,0 + 0,2 97,9 + 0,1 98,6 1, ,2 + 1,2 98,8 + 0,8,4 + 0,3 1. Vj 98,3 + 0,3 98,4 + 0,5 101,3 + 0,2 2. Vj 99,3 + 1,4 98,7 + 0,7,0 3,0 3. Vj 99,6 + 1,7 98,9 + 0,9 99,7 + 2,0 4. Vj 99,7 + 1,7 99,0 + 1,1,7 + 2, ,8 + 1,2 0,4 1. Vj,1 + 1,8 99,6 + 1,2 101,4 + 0,1 2. Vj 99,9 + 0,6 99,6 + 0,9 97,8 2,2 3. Vj,0 + 0,4 99,5 + 0,6,4 + 0,7 4. Vj,1 + 0,4 101,4 + 2,4,4 0, ,9 + 1,9 102,8 + 2,8 98,0 2,0 1. Vj,6 + 0,5 101,9 + 2,3 99,8 1,6 2. Vj 101,1 + 1,2 102,5 + 2,9 97,0 0,8 3. Vj 102,4 + 2,4 102,8 + 3,3 98,0 2,4 4. Vj 103,3 + 3,2 103,9 + 2,5 97,1 3, ,6 + 6,6 109,1 + 6,1 97,4 0,6 1. Vj 107,7 + 7,1 107,0 + 5,0 94,2 5,6 2. Vj 108,4 + 7,2 109,1 + 6,4 96,7 0,3 3. Vj 108,9 + 6,3 108,8 + 5,8 99,2 + 1,2 4. Vj 109,4 + 5,9 111,1 + 6,9 99,4 + 2, ,6 + 2,8 111,9 + 2,6 103,7 + 6,5 1. Vj,4 + 2,5 111,2 + 3,9,2 + 6,4 2. Vj 111,3 + 2,7 111,6 + 2,3,9 + 9,5 3. Vj 112,4 + 3,2 112,0 + 2,9 106,1 + 7,0 4. Vj 112,3 + 2,7 112,8 + 1,5 102,6 + 3, ,6 + 0,9 114,9 + 2,7 111,2 + 7,2 1. Vj 112,6 + 2,0 113,0 + 1,6,0 + 9,8 2. Vj 112,4 + 1,0 114,6 + 2,7 109,0 + 2,9 3. Vj 112,6 + 0,2 114,9 + 2,6 113,0 + 6,5 4. Vj 112,6 + 0,3 116,7 + 3,5 112,8 + 9,9 nungsneubauten; für dieses Marktsegment wurde im esdurchschnitt 2009 ein kräftiger Preisanstieg von 7,2 % Vorjahr ermittelt. Die in Tabelle 2 und Schaubild 2 dargestellten Resultate verdeutlichen allerdings auch, dass sich die Preise in den einzelnen Marktsegmenten in den zurückliegenden en ab 2000 deutlich unterschiedlich vereinzelt sogar beachtlich gegenläufig entwickelt haben. Der Eigenbau verteuerte sich von 2000 bis 2009 um 14,9 %. Dabei blieben die Preise abgesehen von geringfügig schwankenden unterjährigen Preisveränderungsraten bis Ende 2003 unverändert. Erst mit Beginn des es 2004, insbesondere ab zweiten Quartal 2004, erhöhten sich die Preise für den Eigenbau spürbar. Diese Entwicklung dürfte vornehmlich auf die seit ersten Quartal 2004 teilweise exorbitant gestiegenen Preise für Stahl sowie auf die starken Verteuerungen einzelner Metallsorten (unter anderem Kupfer, Zink, Aluminium) sowie von Glas und Holz zurückzuführen sein. Der Anfang des es 2007 von 16 % auf 19 % gestiegene Mehrwertsteuersatz sorgte darüber hinaus für einen zusätzlichen Preisschub. Die Preise für standardisierte Fertighäuser stiegen im Zeitraum 2000 bis 2009 sogar noch deutlich stärker als die Preise für den Eigenbau, nämlich um insgesamt 19,9 %. Statistisches Bundesamt Wirtschaft und Statistik 10/

4 Schaubild Entwicklung der Preise in den einzelnen Marktsegmenten des Wohnungsneubaus 120 Preisindex für das schlüsselfertige Bauen Preisindex für den Eigenbau Preisindex für den Fertigteilbau Verglichen mit den nennenswerten Preissteigerungen in den beiden Marktsegmenten Eigenbau und Fertigteilbau erhöhten sich die Preise schlüsselfertig erstellter Wohnbauten zwischen 2000 und 2009 in deutlich geringerem Ausmaß. Der Preisindex für das schlüsselfertige Bauen verzeichnete von 2000 bis 2009 einen Anstieg um insgesamt 5,9 %; dies entspricht einer mittleren jährlichen Teuerungsrate von lediglich 0,6 %. Bei genauerer Betrachtung dieses Resultates wird jedoch deutlich (siehe Tabelle 2 und Schaubild 2), dass sich die Preise für schlüsselfertig erstellte Häuser und Wohnungen im Gegensatz zu den im Trend ansteigenden Preisen in den Segmenten Eigenbau und Fertigteilbau im Zeitraum 2000 bis 2007 noch deutlich rückläufig entwickelt hatten ( : 7,2 %). Dieser seit 2000 zu beobachtende Trend sich verbilligender Preise für schlüsselfertige Wohnungsneubauten endete erst im 2008 ( : + 6,5 %). Im 2009 haben sich die Preise neu erstellter schlüsselfertiger Häuser und Wohnungen dann nochmals spürbar verteuert ( : + 7,2 %); von 2007 bis 2009 stiegen die Preise für das schlüsselfertige Bauen somit um insgesamt 14,2 %. 2 Bestehende Wohngebäude erstmals wieder teurer Im Pilotprojekt zur statistischen Erfassung des selbst genutzten Wohneigentums wurde auch ein Preisindex für bestehende Wohnimmobilien entwickelt. Dieser bezieht sich auf den Erwerb von bestehenden, also gebrauchten Ein- und Zweifamiliengebäuden sowie Eigentumswohnungen in Mehrfamiliengebäuden durch private Haushalte. Um den Preisindex für bestehende Wohngebäude zu ermitteln, wird wie bei der Berechnung des Preisindex für neu erstellte schlüsselfertige Wohnbauten auf Daten der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zurückgegriffen. Zusätzlich zu den Informationen aus den in Abschnitt 1.2 genannten Bundesländern konnten für das Erstellen der Ergebnisse für 2009 erstmals auch Daten aus Saarland genutzt werden. In Tabelle 3 und Schaubild 3 sind die aktualisierten Resultate für den Preisindex für gebrauchte Häuser und Wohnungen dargestellt. Tabelle 3: Preisindex für bestehende Wohngebäude 2000,8 X ,5 1. Vj,4 X 1. Vj 99,8 0,5 2. Vj,5 X 2. Vj 99,6 0,2 3. Vj 101,0 X 3. Vj,8 + 2,8 4. Vj 101,2 X 4. Vj 99,9 + 4, ,2 + 0, ,9 2,1 1. Vj 101,9 + 1,5 1. Vj,1 + 0,3 2. Vj 102,0 + 1,5 2. Vj 96,1 3,5 3. Vj 101,5 + 0,5 3. Vj 98,9 1,9 4. Vj 99,4 1,8 4. Vj 96,5 3, ,9 1,3 2007,8 2,1 1. Vj 99,7 2,2 1. Vj,6 4,5 2. Vj,9 1,1 2. Vj 96,5 + 0,4 3. Vj,5 1,0 3. Vj 96,6 2,3 4. Vj 98,4 1,0 4. Vj 94,4 2,2 2003,0 + 0,1 2008,8 ± 0,0 1. Vj 99,6 0,1 1. Vj 97,5 + 2,0 2. Vj 101,7 + 0,8 2. Vj 96,9 + 0,4 3. Vj,5 ± 0,0 3. Vj,1 1,6 4. Vj 98,0 0,4 4. Vj 93,7 0, ,5 1, ,7 + 0,9 1. Vj,3 + 0,7 1. Vj,7 1,8 2. Vj 99,8 1,9 2. Vj 97,8 + 0,9 3. Vj 98,1 2,4 3. Vj 96,0 + 0,9 4. Vj,9 2,1 4. Vj 97,4 + 3,9 942 Statistisches Bundesamt Wirtschaft und Statistik 10/2010

5 Schaubild Entwicklung des Preisindex für bestehende Wohngebäude Die Preise für gebrauchte Häuser und Wohnungen erhöhten sich im 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 %. Die Preise für bestehende Wohngebäude sind damit erstmals seit 2005 wieder angestiegen ( : + 1,5 %). Nach die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien im 2008 im Vergleich zum Vorjahr bereits unverändert geblieben waren, deutet sich mit der ermittelten Zunahme der Preise im 2009 möglicherweise eine Trendwende bei der Preisentwicklung in diesem Marktsegment hin zu wieder steigenden Preisen an. Zumindest scheint sich der insgesamt rückläufige Preistrend bei bestehenden Wohngebäuden, wie er in der Zeitspanne von 2000, Beginn der Beobachtung der Preise für bestehende Wohngebäude, bis zum 2007 beobachtet worden ist ( : 5,0 %), nicht mehr fortzusetzen. 3 Ausblick Seit Anfang 2010 läuft die vierte und zugleich letzte Ausbaustufe des Pilotprojektes zur statistischen Erfassung des selbst genutzten Wohneigentums. Ende 2011 soll das Pilotprojekt abgeschlossen werden. An den Arbeiten zur Entwicklung von Häuser- beziehungsweise Immobilienpreisindizes beteiligen sich mittlerweile 26 der insgesamt 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU); lediglich Malta nimmt bislang noch nicht daran teil. Ein wichtiger Aspekt bei der Weiterentwicklung der bisherigen Häuserpreisindizes ist nach wie vor, die geografische Abdeckung bei den Preisindizes für schlüsselfertige Neubauten und bestehende Wohngebäude zu optimieren. In der Vergangenheit konnte hier bislang auf Daten von Gutachterausschüssen für Grundstückswerte aus sieben Bundesländern (Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt) zurückgegriffen werden. Für das Berichtsjahr 2009 lagen nunmehr auch Daten der Gutachterausschüsse aus Saarland vor, die zumindest bei der Ermittlung des Preisindex für bestehende Wohngebäude erstmals genutzt werden konnten. Mittlerweile werden auch aus Bayern regelmäßig Daten der Gutachterausschüsse an das Statistische Bundesamt geliefert, sodass der bislang stark unterrepräsentierte süddeutsche Raum künftig besser abgedeckt sein wird. Die Daten aus Bayern werden in den Ergebnissen für das 2010 erstmals berücksichtigt. Darüber hinaus bemüht sich das Statistische Bundesamt, kurzfristig auch von den Gutachterausschüssen aus Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen regelmäßige Datenlieferungen zu erhalten. Neben der bereits absehbaren Verbesserung des geografischen Abdeckungsgrades der Häuserpreisindizes steht im Rahmen der Pilotarbeiten noch an, einen Preisindex für im Zusammenhang mit Besitz und Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum stehende Versicherungen und sonstige Dienstleistungen zu entwickeln. Außer soll der Preisindex für Bauland weiterentwickelt werden. Zurzeit basiert die Berechnung dieses Index noch auf aggregierten Daten aus der Statistik der Kaufwerte für Bauland. Durch die mittlerweile verfügbaren Einzeldaten soll geprüft werden, ob bei der Ermittlung des Preisindex für Bauland hedonische Methoden angewendet werden können. Eurostat bereitet zurzeit eine EU-Rechtsverordnung vor, mit der die regelmäßige Berichterstattung zu Häuser- beziehungsweise Immobilienpreisindizes geregelt werden soll. Ein Entwurf hierzu liegt bereits vor. Die Planungen Eurostats sehen vor, dass die Verordnung, die im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 2494/ über Harmonisierte Verbraucherpreisindizes verankert werden soll, Anfang 2012, also direkt nach Abschluss der Pilotarbeiten Ende 2011, in Kraft tre- Statistisches Bundesamt Wirtschaft und Statistik 10/

6 ten soll. Die Mitgliedstaaten der EU wären damit ab Anfang 2012 dazu verpflichtet, verschiedene Häuser- und Immobilienpreisindizes vierteljährlich an Eurostat zu übermitteln. Es sind zum einen Preisindizes zu liefern, die die Entwicklung der Konsumausgaben abbilden, die im Zusammenhang mit Erwerb und Besitz von selbst genutztem Wohneigentum entstehen. Diese Ausgaben und die hierfür entwickelten Preisindizes sollen perspektivisch in den Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) einfließen. Zum anderen ist vierteljährlich ein transaktionsbasierter standalone -Immobilienpreisindex zu erstellen. Dieser soll in die Liste der wichtigsten europäischen Wirtschaftsindikatoren (PEEI Principle European Economic Indicators) aufgenommen werden. Er wird somit künftig zu den Schlüsselindikatoren zählen, mit denen die monetäre und wirtschaftliche Situation und Entwicklung in der EU begutachtet und bewertet wird. Die äußerst ambitionierten Vorgaben der geplanten EU-Verordnung zu den Häuserpreisindizes, insbesondere in Bezug auf die rechtzeitige vierteljährliche Bereitstellung der geforderten Häuserpreisindizes zu erfüllen, wird die amtliche Preisstatistik vor große Herausforderungen stellen. Bislang werden Ergebnisse zu den Häuserpreisindizes noch unregelmäßig prinzipiell einmal jährlich rückwirkend für die vier Quartale des jeweiligen es berechnet und veröffentlicht. Die nächsten aktuellen Ergebnisse zu den Häuserpreisindizes für das Berichtsjahr 2010 sollen im zweiten Quartal 2011 veröffentlicht werden. 944 Statistisches Bundesamt Wirtschaft und Statistik 10/2010

7 Auszug aus Wirtschaft und Statistik Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Herausgeber: Schriftleitung: Internet: Ihr Kontakt zu uns: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Roderich Egeler Präsident des Statistischen Bundesamtes Verantwortlich für den Inhalt: Brigitte Reimann, Wiesbaden Telefon: +49 (0) 6 11/ Statistischer Informationsservice Telefon: +49 (0) 6 11/ Telefax: +49 (0) 6 11/ Vertriebspartner: HGV Hanseatische Gesellschaft für Verlagsservice mbh Servicecenter Fachverlage Postfach D Kusterdingen Telefon: +49 (0) 70 71/ Telefax: +49 (0) 70 71/ Erscheinungsfolge: monatlich

Allgemeine Sterbetafeln für Deutschland

Allgemeine Sterbetafeln für Deutschland Statistisches Bundesamt Allgemeine Sterbetafeln für Deutschland das frühere Bundesgebiet, die neuen Länder sowie die Bundesländer 2010/12 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 22. April 2015 Artikelnummer:

Mehr

Bauen und Wohnen. Statistisches Bundesamt. Baugenehmigungen / Baufertigstellungen Lange Reihen z. T. ab 1949

Bauen und Wohnen. Statistisches Bundesamt. Baugenehmigungen / Baufertigstellungen Lange Reihen z. T. ab 1949 Statistisches Bundesamt Bauen und Wohnen Baugenehmigungen / Baufertigstellungen Lange Reihen z. T. ab 1949 2015 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 25.08.2016 Artikelnummer: 5311101157004 Ihr Kontakt

Mehr

Bauen und Wohnen. Statistisches Bundesamt

Bauen und Wohnen. Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Bauen und Wohnen Baufertigstellungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden (Neubau) nach überwiegend verwendetem Lange Reihen ab 2000 2015 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 25.08.2016

Mehr

Preisindizes für Wohnimmobilien

Preisindizes für Wohnimmobilien Dipl.-Ingenieur Jens Dechent Preisindizes für Wohnimmobilien Neues Lieferprogramm, Wägungsschema und Ergebnisse für 2010 In den vergangenen Jahren ist in dieser Zeitschrift bereits mehrfach zuletzt im

Mehr

Preise im Oktober 2008

Preise im Oktober 2008 Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Karsten Sandhop Preise im Im lagen die Preise auf allen im Rahmen dieses Beitrags betrachteten Wirtschaftsstufen höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Index der Erzeugerpreise

Mehr

Preisentwicklungen in der Bauwirtschaft 2010

Preisentwicklungen in der Bauwirtschaft 2010 Dipl.-Volkswirt Stefan Ritzheim Preisentwicklungen in der Bauwirtschaft Die Baukonjunktur konnte sich im Jahr deutlich erholen. So stiegen die Bauinvestitionen preisbereinigt gegenüber dem Vorjahr um,

Mehr

Bildung und Kultur. Wintersemester 2015/2016. Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Wintersemester 2015/2016. Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester 2015/2016 Erscheinungsfolge:

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Preisindex Private Wach- und Sicherheitsdienste (WZ 2008: 80.1) Stand: Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen am 20. Ihr Kontakt zu uns:

Mehr

Behinderung und Gesundheit

Behinderung und Gesundheit Dipl.-Volkswirt Heiko Pfaff und Mitarbeiterinnen Behinderung und Gesundheit Ergebnis des Mikrozensus 1999 Durch den Mikrozensus im April 1999 wurden unter anderem wichtige Strukturdaten über die Lebenssituation

Mehr

Korrektur in Tabelle 1: Zeile Bildungswesen

Korrektur in Tabelle 1: Zeile Bildungswesen Pressemitteilung vom 14. Mai 2014 166/14 Korrektur in Tabelle 1: Zeile Bildungswesen Verbraucherpreise April 2014: + 1,3 % April 2013 Inflationsrate zieht leicht an WIESBADEN Die Verbraucherpreise in Deutschland

Mehr

Der personalschlüssel in kindertages einrichtungen

Der personalschlüssel in kindertages einrichtungen Der personalschlüssel in kindertages einrichtungen Methodische Grundlagen und aktuelle Ergebnisse 2014 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de

Mehr

Häuserpreisindex Projektfortschritt und erste Ergebnisse für bestehende Wohngebäude

Häuserpreisindex Projektfortschritt und erste Ergebnisse für bestehende Wohngebäude Dipl.-Ing. Jens Dechent Häuserpreisindex Projektfortschritt und erste Ergebnisse für bestehende Wohngebäude Bereits in den Jahren 2004 und 2006 wurde in dieser Zeitschrift über das vom Statistischen Amt

Mehr

Finanzen und Steuern. Statistisches Bundesamt. Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen -

Finanzen und Steuern. Statistisches Bundesamt. Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - Statistisches Bundesamt Fachserie 14 Reihe 10.1 Finanzen und Steuern Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Sozialhilfe in Deutschland

Sozialhilfe in Deutschland Sozialhilfe in Deutschland 2010 Statistisches Bundesamt Was beschreibt die Sozialhilfestatistik? Die Sozialhilfe schützt als letztes Auffangnetz vor Armut, sozialer Ausgrenzung sowie besonderer Belastung.

Mehr

Preise im August 2009

Preise im August 2009 Preise im Die Preisrückgänge, die im Vormonat bei allen im Rahmen dieses Beitrags betrachteten Wirtschaftsstufen festzustellen waren, setzten sich im im Vorjahresvergleich in abgeschwächter Form bei drei

Mehr

Häuserpreisindex Entwicklungsstand und aktualisierte Ergebnisse

Häuserpreisindex Entwicklungsstand und aktualisierte Ergebnisse Dipl.-Ing. Jens Dechent Häuserpreisindex Entwicklungsstand und aktualisierte Ergebnisse Im Jahr 2004 wurde in dieser Zeitschrift erstmalig über das vom Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Preisindex Luftfahrt (WZ 2008: 51) Stand: Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen am 20. Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt Telefon:

Mehr

Schuldenbarometer 1. Quartal 2013

Schuldenbarometer 1. Quartal 2013 Schuldenbarometer 1. Quartal 2013 1. Einleitung: Anstieg um 1,7 Prozent im 1. Quartal 2013 Die Privatinsolvenzen sind im 1. Quartal 2013 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2012 um 1,7 Prozent

Mehr

EU-FONDS INFOBRIEF. der EU-Fondsverwaltung für den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds

EU-FONDS INFOBRIEF. der EU-Fondsverwaltung für den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds Asyl-, Migrations-, Integrationsfonds EU-FONDS INFOBRIEF 7. März 2016 Ausgabe 01/2016 EU-Fonds: Asyl-, Migrationsund Integrationsfonds (AMIF) Mit diesem Informationsschreiben unterrichtet die beim Bundesamt

Mehr

Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen -

Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - Statistisches Bundesamt Fachserie 14 Reihe 10.1 Finanzen und Steuern Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - 2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Betreuungsgeld 4. Vierteljahr 2014 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Stand: Februar 201 Erschienen am 18..201 Artikelnummer: 522920914324

Mehr

Jährliche Preissteigerungsraten 1963-2006

Jährliche Preissteigerungsraten 1963-2006 Jährliche Preissteigerungsraten 1963-2006 Durchschnitt 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 1978 1977

Mehr

Armutsgefährdung in Ostdeutschland nach wie vor höher

Armutsgefährdung in Ostdeutschland nach wie vor höher Pressemitteilung vom 29. August 2013 288/13 Armutsgefährdung in Ostdeutschland nach wie vor höher WIESBADEN Die Armutsgefährdung war im Jahr 2012 in den neuen Ländern nach wie vor deutlich höher als im

Mehr

Führungskräfte in Deutschland

Führungskräfte in Deutschland Führungskräfte in Deutschland 1. Überblick: Frauen stellen nur 21,3 Prozent der Führungskräfte Frauen in Aufsichtsräten und weiteren Führungspositionen, außerdem Führungskräftemangel und demografischer

Mehr

4. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999

4. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 4. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - - Ländervergleich: ambulante Pflegedienste - Bonn, im Juli 2002 Inhalt Seite Übersicht

Mehr

Preise. November Statistisches Bundesamt. Verbraucherpreisindizes für Deutschland. Lange Reihen ab 1948

Preise. November Statistisches Bundesamt. Verbraucherpreisindizes für Deutschland. Lange Reihen ab 1948 Statistisches Besamt Preise Verbraucherpreisindizes für Deutschland Lange Reihen ab 948 November 206 Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen am 3.2.206 Artikelnummer: 560364 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Entwicklung eines Preisindex für Bauland

Entwicklung eines Preisindex für Bauland Dipl.-Volkswirt Hubert Vorholt Entwicklung eines Preisindex für Bauland Im Rahmen eines Pilotprojektes zur Abdeckung der Ausgaben für das Wohnen im eigenen Heim beim Harmonisierten Verbraucherpreisindex

Mehr

PRESSEMITTEILUNG ERSTE VERÖFFENTLICHUNG DES G-20- VERBRAUCHERPREISINDEX ZEIGT RÜCKGANG DER JÄHRLICHEN TEUERUNGSRATE AUF 3,0 % IM AUGUST 2013

PRESSEMITTEILUNG ERSTE VERÖFFENTLICHUNG DES G-20- VERBRAUCHERPREISINDEX ZEIGT RÜCKGANG DER JÄHRLICHEN TEUERUNGSRATE AUF 3,0 % IM AUGUST 2013 14. Oktober 2013 PRESSEMITTEILUNG ERSTE VERÖFFENTLICHUNG DES G-20- VERBRAUCHERPREISINDEX ZEIGT RÜCKGANG DER JÄHRLICHEN TEUERUNGSRATE AUF 3,0 % IM AUGUST 2013 Nachdem am 14. März 2012 erstmals aggregierte

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2011 geborene Kinder Januar 2011 bis März 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Konsolidierungscheck Bundesländer

Konsolidierungscheck Bundesländer Bundesländer Analyse der strukturellen Defizite 2013 Ansprechpartner: Ralph Brügelmann Dr. Thilo Schaefer Köln, 12. Dezember 2014 Kontaktdaten Ansprechpartner Ralph Brügelmann Telefon: 030 27877 102 Fax:

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Beendete Leistungsbezüge für im Jahr 2014 geborene Kinder Januar 2014 bis März 2016 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Ambulante Pflegedienste. Statistisches Bundesamt

Pflegestatistik 2011. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Ambulante Pflegedienste. Statistisches Bundesamt Pflegestatistik 2011 Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Ländervergleich Ambulante Pflegedienste Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr

Mehr

Preisindizes für Wohnimmobilien

Preisindizes für Wohnimmobilien Dipl.-Ingenieur Jens Dechent, Dipl.-Volkswirt Stefan Ritzheim Preisindizes für Wohnimmobilien Ergebnisse für 2011 und Einführung eines Online-Erhebungsverfahrens In den zurückliegenden Jahren ist in dieser

Mehr

Überlegungen der EZB zur Behandlung selbstgenutzten Wohneigentums im Harmonisierten Verbraucherpreisindex

Überlegungen der EZB zur Behandlung selbstgenutzten Wohneigentums im Harmonisierten Verbraucherpreisindex Martin Eiglsperger, EZB, Generaldirektorat Statistik, unter Mitwirkung von Luigi Ferrara und Bettina Landau, EZB, Generaldirektorat Volkswirtschaft Überlegungen der EZB zur Behandlung selbstgenutzten Wohneigentums

Mehr

Branchenstatistik. Gastgewerbe in Niedersachsen Zahlen Daten Fakten

Branchenstatistik. Gastgewerbe in Niedersachsen Zahlen Daten Fakten Branchenstatistik Gastgewerbe in Niedersachsen Zahlen Daten Fakten Stand: September 2014 Wirtschaftsfaktor Gastgewerbe in Niedersachsen Inhaltsverzeichnis Wirtschaftsfaktor Gastgewerbe 3 Beschäftigte im

Mehr

20,6 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht

20,6 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht Pressemitteilung vom 5. November 2015 407/15 20,6 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht Anteil EU-weit bei 24,4 % WIESBADEN 20,6 % der Bevölkerung in Deutschland das

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten Verdienste im öffentlichen Dienst für Beamte und Tarifbeschäftigte bei Bund, Ländern und Gemeinden 200/20 Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen

Mehr

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003

Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Dipl.-Volkswirtin, Dipl.-Kauffrau Evelin Michaelis Schulden der öffentlichen Haushalte 2003 Im vorliegenden Bericht wird ein Überblick über die Struktur der am 31. Dezember 2003 bestehenden öffentlichen

Mehr

Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute

Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute Arbeitsmarkt in Zahlen - Arbeitslose nach n - - eszahlen - Stand: Dezember 2007 Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute 2 2 1 1 1 Deutschland Westdeutschland

Mehr

Preisentwicklungen in der Bauwirtschaft 2008

Preisentwicklungen in der Bauwirtschaft 2008 Dipl.-Volkswirt Hubert Vorholt, Dipl.-Ing. Jens Dechent Preisentwicklungen in der Bauwirtschaft Die Baukonjunktur hat sich im Jahr vergleichsweise gut entwickelt. Die Bauinvestitionen nahmen preisbereinigt

Mehr

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland DHB Kapitel.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) 07..0.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) Stand:.0.0 Die folgenden Tabellen und Übersichten geben Auskunft über: und in den Ländern

Mehr

Entwicklung der Preise 2016

Entwicklung der Preise 2016 2017 Entwicklung der Preise 2016 Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik Entwicklung der Preise 2016 Herausgeber und Hersteller Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle

Mehr

Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse zu Studienberechtigten der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen - vorläufige Ergebnisse - Abgangsjahr 205 Erscheinungsfolge: jährlich

Mehr

Preisindex für Holzprodukte zur Energieerzeugung

Preisindex für Holzprodukte zur Energieerzeugung Dipl.-Volkswirt Hubert Vorholt Preisindex für Holzprodukte zur Energieerzeugung Ein neuer Indikator für den Energiemarkt Das Statistische Bundesamt wird künftig im Rahmen des Index der Erzeugerpreise forstwirtschaftlicher

Mehr

Der personalschlüssel in kindertages einrichtungen

Der personalschlüssel in kindertages einrichtungen Der personalschlüssel in kindertages einrichtungen Methodische Grundlagen und aktuelle Ergebnisse 2015 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de

Mehr

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2012

Evangelische Kirche. in Deutschland. Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2012 Evangelische Kirche in Deutschland Kirchenmitgliederzahlen Stand 31.12.2012 Februar 2014 Allgemeine Bemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so

Mehr

Ausgabe: Oktober 2015. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de

Ausgabe: Oktober 2015. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de Aktuelle Zahlen zu Asyl Ausgabe: ober Tabellen Diagramme Erläuterungen www.bamf.de Inhalt Aktuelle Zahlen zu Asyl 1. Entwicklung der Asylantragszahlen Entwicklung der jährlichen Asylantragszahlen seit

Mehr

Der Personalschlüssel in Kindertageseinrichtungen

Der Personalschlüssel in Kindertageseinrichtungen Der Personalschlüssel in Kindertageseinrichtungen Methodische Grundlagen und aktuelle Ergebnisse 2010 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de Ihr

Mehr

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten von Familien (Teil 1) Nach Haushaltstypen und und Zahl Zahl der Kinder Kinder unter unter 18 Jahren*, 18 Jahren*, gemessen gemessen am Bundesmedian am Bundesmedian sowie

Mehr

R+V-Studie: Thüringer sind die ängstlichsten Deutschen Angstniveau vor Landtagswahl in Bayern leicht gestiegen

R+V-Studie: Thüringer sind die ängstlichsten Deutschen Angstniveau vor Landtagswahl in Bayern leicht gestiegen Alle Texte und Grafiken zum Download: http://www.infocenter.ruv.de Die Ängste der Deutschen 2008 Vergleich der Bundesländer Langzeitstudie zeigt: In allen Bundesländern sind steigende Preise mittlerweile

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 18/7421 18. Wahlperiode 29.01.2016 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Annalena Baerbock, Tabea Rößner, Matthias Gastel, weiterer Abgeordneter

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Leistungsbezüge 3. Vierteljahr 2015 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am 27.01.2016, korrigiert am 08.11.2016 (Tabelle

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Leistungsbezüge 2. Vierteljahr 2015 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am 24.09.2015 Artikelnummer: 5229210153224

Mehr

Meinungen zum Thema Pflege

Meinungen zum Thema Pflege Meinungen zum Thema Pflege Datenbasis: 1.005 Befragte Erhebungszeitraum: 10. bis 17. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Wenn in ihrer engsten Familie

Mehr

Informationen für Privatanleger. die inflationsindexierte Anleihe der Bundesrepublik Deutschland

Informationen für Privatanleger. die inflationsindexierte Anleihe der Bundesrepublik Deutschland Informationen für Privatanleger über die inflationsindexierte Anleihe der Bundesrepublik Deutschland Vorbemerkung Immer wieder erreichen uns Anfragen zu den wesentlichen Merkmalen inflationsindexierter

Mehr

623 Mecklenburg-Vorpommern

623 Mecklenburg-Vorpommern Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Betreuungsgeld 3. Vierteljahr 2017 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am 05.12.2017 Artikelnummer: 5229209173234 Ihr Kontakt

Mehr

Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN

Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN Der Berliner Grundstücksmarkt 2014 Käufe Umsatz Ein- und Zweifamilienhäuser 2. 619 940,3 Mio Wohn- und Geschäftshäuser 1.188 4.003,1 Mio Eigentumswohnungen 17.

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Leistungsbezüge 4. Vierteljahr 2016 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am 07.04.2017 Artikelnummer: 5229210163244

Mehr

Tagesbetreuung für Kinder im Elementarbereich

Tagesbetreuung für Kinder im Elementarbereich Tagesbetreuung für Kinder im Elementarbereich C Tagesbetreuung für Kinder im Elementarbereich Abbildungen und Tabellen Einführung Keine Abbildungen oder Tabellen in diesem Abschnitt. C1 Versorgungsangebot:

Mehr

Preisentwicklung in Baden-Württemberg

Preisentwicklung in Baden-Württemberg 2016 Preisentwicklung in Baden-Württemberg Informationen zum Verbraucherpreisindex Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisveränderung aller Waren Dienstleistungen, die von privaten

Mehr

Preise. 1. Vierteljahr 2014. Statistisches Bundesamt. Kaufwerte für Bauland. Fachserie 17 Reihe 5

Preise. 1. Vierteljahr 2014. Statistisches Bundesamt. Kaufwerte für Bauland. Fachserie 17 Reihe 5 Statistisches Bundesamt Fachserie 17 Reihe 5 Preise Kaufwerte für Bauland 1. Vierteljahr 2014 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am 12. September 2014 Artikelnummer: 2170500143214 Ihr Kontakt

Mehr

Preise. 3. Vierteljahr 2014. Statistisches Bundesamt. Kaufwerte für Bauland. Fachserie 17 Reihe 5

Preise. 3. Vierteljahr 2014. Statistisches Bundesamt. Kaufwerte für Bauland. Fachserie 17 Reihe 5 Statistisches Bundesamt Fachserie 17 Reihe 5 Preise Kaufwerte für Bauland 3. Vierteljahr 2014 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am 19. Februar 2015 Artikelnummer: 2170500143234 Ihr Kontakt

Mehr

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Statistisches Bundesamt Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften Pflegeerlaubnis, Sorgerechtsentzug, Sorgeerklärungen 2011 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

12. Koordinierte bevölkerungsvorausberechnung annahmen und ergebnisse

12. Koordinierte bevölkerungsvorausberechnung annahmen und ergebnisse 12. Koordinierte bevölkerungsvorausberechnung annahmen und ergebnisse Konferenz Demographie von Migranten Nürnberg, 10. 11. Mai 2010 Bettina Sommer Zusammengefasste Geburtenziffer bis 2060 ab 2009 Annahmen

Mehr

Aktuelle Breitbandverfügbarkeit in Deutschland (Stand Mitte 2016)

Aktuelle Breitbandverfügbarkeit in Deutschland (Stand Mitte 2016) Aktuelle Breitbandverfügbarkeit in Deutschland (Stand Mitte 2016) Erhebung des TÜV Rheinland im Auftrag des BMVI www.bmvi.de Was ist der Breitbandatlas? Der interaktive Breitbandatlas ist das zentrale

Mehr

Fünf Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung War der Euro wirklich ein Teuro?

Fünf Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung War der Euro wirklich ein Teuro? Dipl.-Volkswirtin Irmtraud Beuerlein Fünf Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung War der Euro wirklich ein Teuro? Fünf Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung sorgte der Euro wieder für Schlagzeilen. In der

Mehr

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher

Mehr

Preise. Statistisches Bundesamt. Kaufwerte für Bauland. Fachserie 17 Reihe 5

Preise. Statistisches Bundesamt. Kaufwerte für Bauland. Fachserie 17 Reihe 5 Statistisches Bundesamt Fachserie 17 Reihe 5 Preise Kaufwerte für Bauland 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 2. September 2014 Artikelnummer: 2170500137004 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Verbraucherpreisindex für Deutschland Statistisches Bundesamt Verbraucherpreisindex für Deutschland Merkblatt für Nutzer von Punkteregelungen in Wertsicherungsklauseln März 2012 Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen am 23.03.2012 Weitere

Mehr

Kinder mit Migrationshintergrund in Kindertagesbetreuung

Kinder mit Migrationshintergrund in Kindertagesbetreuung Dipl.-Verwaltungsökonomin Annica Böttcher, Sascha Krieger, M. A., Franz-Josef Kolvenbach, M. A. 1 ) Kinder mit Die Inanspruchnahme von Betreuungsangeboten für Kinder in Kindertageseinrichtungen oder bei

Mehr

Führungspositionen in Deutschland

Führungspositionen in Deutschland Führungspositionen in Deutschland Hamburg ist Hochburg der Chefs / Frauenanteil bei Führungskräften rangiert bundesweit bei 22,4 Prozent Hamburg mit den meisten Führungskräften: 478 Führungskräfte je 10.000

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

20,3 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen

20,3 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen Pressemitteilung vom 16. Dezember 2014 454/14 20,3 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen Anteil EU-weit bei 24,5 % WIESBADEN 20,3 % der Bevölkerung in Deutschland

Mehr

Ausgabe: Dezember 2015. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de

Ausgabe: Dezember 2015. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de Aktuelle Zahlen zu Asyl Ausgabe: Dezember Tabellen Diagramme Erläuterungen www.bamf.de Inhalt Aktuelle Zahlen zu Asyl 1. Entwicklung der Asylantragszahlen Entwicklung der jährlichen Asylantragszahlen seit

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Bruttolöhne und -gehälter - erreichter Stand in Mecklenburg-Vorpommern 20 Jahre nach der Wende

Gesamtwirtschaftliche Bruttolöhne und -gehälter - erreichter Stand in Mecklenburg-Vorpommern 20 Jahre nach der Wende Gesamtwirtschaftliche Bruttolöhne und -gehälter - erreichter Stand in 20 Jahre nach der Wende Die im Durchschnitt der Wirtschaft s gezahlten Bruttolöhne und -gehälter betrugen im Jahr 2009 je Arbeitnehmer

Mehr

Der Grundstücksmarktbericht umfasst insgesamt 37 Seiten. 1. Grundstücksmarkt 2003 im Überblick

Der Grundstücksmarktbericht umfasst insgesamt 37 Seiten. 1. Grundstücksmarkt 2003 im Überblick 1 Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Elbe-Elster Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Sitz: Landkreis Elbe-Elster Kataster- und Vermessungsamt Nordpromenade 4a 4916 Herzberg/Elster

Mehr

Preise. Oktober 2015. Statistisches Bundesamt. Harmonisierte Verbraucherpreisindizes

Preise. Oktober 2015. Statistisches Bundesamt. Harmonisierte Verbraucherpreisindizes Statistisches Besamt Preise Harmonisierte Verbraucherpreisindizes 2015 Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen am 12.11.2015 Artikelnummer: 5611201151104 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt Telefon:

Mehr

Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien 2015

Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien 2015 Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung, Januar 2016 Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien 2015 Kurzinformation Impressum Titel: Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien Kurzinformation Veröffentlichung:

Mehr

Taschengeld. 15.1 Taschengeld pro Monat

Taschengeld. 15.1 Taschengeld pro Monat 15 Taschengeld Das folgende Kapitel gibt darüber Aufschluss, wie viel Taschengeld die Kinder in Deutschland im Monat bekommen und ob sie sich Geld zum Taschengeld dazu verdienen. Wenn die Kinder zusätzliches

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 073/2014 Erfurt, 28. März 2014 Verhaltenes Wirtschaftswachstum in Thüringen im Jahr 2013 Das Bruttoinlandsprodukt Thüringens, der Wert der in Thüringen

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Leistungsbezüge 2016 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 27.06.2017 Artikelnummer: 5229210167004 Ihr Kontakt zu uns:

Mehr

Preise. Dezember Statistisches Bundesamt. Harmonisierte Verbraucherpreisindizes

Preise. Dezember Statistisches Bundesamt. Harmonisierte Verbraucherpreisindizes Statistisches Besamt Preise Harmonisierte Verbraucherpreisindizes 2017 Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen am 16.01.2018 Artikelnummer: 5611201171124 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt Telefon:

Mehr

Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2015

Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2015 PRESSEMITTEILUNG 21. Mai 2015 Die monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: März 2015 Im März 2015 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 18,6 Mrd auf. 1 In der

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX Januar 2015 Immobilienpreise steigen zum Jahresbeginn deutlich an Der Angebotsindex IMX weist im Januar 2015 starke Preisanstiege

Mehr

12. Bericht über Struktur und Leistungszahlen der Herzkatheterlabors in der Bundesrepublik Deutschland

12. Bericht über Struktur und Leistungszahlen der Herzkatheterlabors in der Bundesrepublik Deutschland 12. Bericht über Struktur und Leistungszahlen der Herzkatheterlabors in der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung

Mehr

Behinderung und Einkommen

Behinderung und Einkommen Dipl.-Volkswirt Heiko Pfaff und Mitarbeiterinnen Behinderung und Einkommen In diesem Beitrag wird anhand des Mikrozensus 2005 die Einkommenssituation der n dargestellt. Zum Vergleich werden dabei die entsprechenden

Mehr

Aktuelle Entwicklung der geringfügigen Beschäftigungen

Aktuelle Entwicklung der geringfügigen Beschäftigungen C. Zuständige Melde- und Einzugsstelle 3. Übersicht Quelle: Minijob-Zentrale, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, 455 Essen II. Aktuelle Entwicklung der geringfügigen Beschäftigungen. Allgemein

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Legehennenhaltung und Eiererzeugung

Legehennenhaltung und Eiererzeugung Hans-Gert Röhrig, Dr. Ruth Brand haltung und Eiererzeugung von 1995 bis 2004 Im folgenden Beitrag werden ausgehend von den Daten der Erhebung in Unternehmen mit Hennenhaltung die Strukturen und Entwicklungen

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Betreuungsgeld 1. Vierteljahr 2015 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Stand: Juni 2015 Erschienen am 11. Juni 2015 Artikelnummer: 5229209153214

Mehr

STATISTISCHES LANDESAMT. Steuereinnahmen LANDWIRTSCHAFTS- der Gemeinden und Gemeindeverbände

STATISTISCHES LANDESAMT. Steuereinnahmen LANDWIRTSCHAFTS- der Gemeinden und Gemeindeverbände STATISTISCHES LANDESAMT 2011 2015 LANDWIRTSCHAFTS- Steuereinnahmen ZÄHLUNG des 2010 Landes, der Gemeinden und Vorläufige Gemeindeverbände Ergebnisse Steuereinnahmen des Landes 2014 nach Steuerarten Steuerarten

Mehr

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) * um das mittlere Einkommen zu berechnen, wird der Median (Zentralwert) verwendet. Dabei werden hier alle Personen ihrem gewichteten Einkommen nach aufsteigend

Mehr

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011 Pressemitteilung vom 12. Dezember 2012 436/12 Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % November 2011 Inflationsrate trotz steigender Nahrungsmittelpreise leicht abgeschwächt K o r r e k t u r a m E n d

Mehr

Reformen im Beamtenrecht

Reformen im Beamtenrecht Wo dient und verdient man am besten? Eine Studie zum Beamtenminister des Jahres 2010 wurde erstellt im Auftrag der durch kam zu dem folgenden Ergebnis: Beamtenminister des Jahres 2010 ist der bayrische

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Betreuungsgeld 1. August bis 31. Dezember 2013 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Stand: März 2014 Erschienen am 13. März 2014 Artikelnummer:

Mehr

Nach Höhe des Elterngeldanspruchs im ersten Bezugsmonat, nach Geschlecht der Empfänger,

Nach Höhe des Elterngeldanspruchs im ersten Bezugsmonat, nach Geschlecht der Empfänger, Elterngeld Höhe in Euro Prozent Prozent Höhe in Euro 300 15,0 100 100 28,5 300 90 90 300 bis 500 500 bis 750 6,5 9,7 80 80 750 bis 1.000 13,6 70 70 21,0 300 bis 500 60 Väter: 167.659 60 1.000 bis 1.250

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Beendete Leistungsbezüge für im 2. Vierteljahr 2015 geborene Kinder April 2015 bis September 2016 Erscheinungsfolge: vierteljährlich

Mehr

JÄHRLICHE NEUGEWICHTUNG DES HVPI

JÄHRLICHE NEUGEWICHTUNG DES HVPI JÄHRLICHE NEUGEWICHTUNG DES HVPI Analyse der Auswirkungen auf die Ergebnisse Statistisches Bundesamt, D / Preise Analyse der Revisionsdifferenzen Für den nationalen Verbraucherpreisindex gängige Praxis

Mehr

Ausgabe: Juni 2016. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de

Ausgabe: Juni 2016. Tabellen Diagramme Erläuterungen. www.bamf.de Aktuelle Zahlen zu Asyl Ausgabe: i Tabellen Diagramme Erläuterungen www.bamf.de Inhalt Aktuelle Zahlen zu Asyl 1. Entwicklung der Asylantragszahlen Entwicklung der jährlichen Asylantragszahlen seit 1953

Mehr