Mastervorlage zur Gestaltung von PowerPoint-Präsentationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mastervorlage zur Gestaltung von PowerPoint-Präsentationen"

Transkript

1 802.1x in der Praxis Mastervorlage zur Gestaltung von PowerPoint-Präsentationen DI (FH) Michael Perfler DI (FH) Bernhard Mitterer Kapsch BusinessCom AG Kapsch BusinessCom AG 1

2 Agenda Einleitung Protokolle und Standards Geräteklassen Case Study Grenzen und Ausblick 2

3 Einleitung Warum 802.1x? Meist hoher Schutz vor externen Bedrohungen durch Firewalls Interner Schutz wird oft vernachlässigt obwohl erhebliches Gefahrenpotential existiert Privatgeräte (meist Laptops) Rogue WLAN Access Points Vielzahl an Attacken sind im LAN verfügbar, z.b. Spoofing Attacken (ARP, DNS, DHCP) Man in the Middle Attacken Denial of Service Attacken. Reconnaissance Attacken (Sniffen, Portscanning, ) Meist keinerlei Überwachung im LAN (Logging) 3

4 Einleitung Vorteile von 802.1x Bewährter offizieller Standard (IEEE) Breite Unterstützung durch Hard- und Softwarehersteller Betriebssysteme (Windows, Linux, MAC,..) Netzwerkdevices (Switches, WLAN APs) Hohe Flexibilität durch Verschiedene Authentifizierungsvarianten Ein Standard für LAN und WLAN 4

5 Einleitung Im WLAN Bereich sehr hohe Sicherheit im Zusammenspiel mit Verschlüsselung Schaffung von verschiedenen Zugriffsebenen auf dynamischer Basis z.b. Office LAN, Gast LAN, Administrator LAN ohne statische VLAN Zuweisung verminderter Administrationsaufwand Auch Beschränkung auf bestimmte Zugangsports oder auch Zugangszeiten ist möglich Monitoring des Netzwerkzugangs und Einschränkung auf Basis vorhandener Directories (AD) 5

6 Einleitung Warum ist 802.1x (noch) nicht grossflächig im Einsatz? Gefürchtete Komplexität Betrifft Netzwerk und Systembereich Kein direktes Marketing für 802.1x (ist Feature, kein Produkt) Grossteils Dienstleistung Zusammenspiel von mehreren Komponenten Sorgfältige Planung des Rollouts erforderlich Trotzdem ideale Voraussetzung für Umsetzung, denn in vielen Fällen ist die Infrastuktur praktisch schon vorhanden: Netzwerkdevices Authentifizierungsserver 802.1x Clients 6

7 Agenda Einleitung Protokolle und Standards Geräteklassen Case Study Grenzen und Ausblick 7

8 802.1x Komponenten Supplicant zu authentifizierende Funktionseinheit (Client) Authenticator authentifizierende Funktionseinheit (Switch/ AccessPoint) Authentication Server stellt Authenticator Authentication Service zur Verfügung (RADIUS) 8

9 802.1x Message Exchange 9

10 802.1x Protokoll Stack Supplicant (Client) EAP RADIUS Authentication Server (RADIUS) 802.1x / EAPOL UDP IP Ethernet Token Ring Wireless Authenticator (Switch) 10

11 802.1x Packet Formats Switch (Authenticator) 11

12 802.1x Authentifizierungsmethoden (1) Authentifizierungsmethoden Userbasiert (Credentials oder Benutzerzertifikat) EAP-MD5 PEAPv0 (EAP-MSCHAPv2) EAP-TLS (mit Benutzerzertifikat) EAP-OTP Maschinenbasiert (MAC oder Maschinenzertifikat) EAP-TLS (mit Maschinenzertifikat) [ MAC-Authentication ] 12

13 802.1x Authentifizierungsmethoden (2) Userbasierte Authentifizierung Vorteile Einfache Konfiguration Userbezogene Zugangsbeschränkung zum Netzwerk Userbezogenes dynamisches VLAN Assignment Nachteile Offline Login Software-/ GPO Distribution 13

14 802.1x Authentifizierungsmethoden (3) Maschinenbasierte Authentifizierung Vorteile Nur firmeneigene Rechner kommen ins Netz Software- /GPO Distribution Online Login Nachteile Kein userbezogener Netzwerkzugang 14

15 802.1x Authentifizierungsmethoden (4) Mehrstufige Konzepte 1. Schritt Maschinenzertifikat 2. Schritt Userbasierte Authentifizierung Vereint theoretisch die Vorteile und umgeht die Nachteile der beiden einstufigen Varianten Derzeit NICHT empfehlenswert! (Timing Probleme) 15

16 Agenda Einleitung Protokolle und Standards Geräteklassen Case Study Grenzen und Ausblick 16

17 802.1x Geräteklassen (1) PCs, Notebooks Supplicants vorhanden Rollout von Settings automatisiert möglich bei Bedarf durch 3rd Party Produkte erweiterbar 17

18 802.1x Geräteklassen (2) IP Phones Mehrere Devices auf einem Port nicht Standardkonform Phone auf dedizierten Access-Port Authenticator mit proprietären Lösungen Supplicant Funktionalität EAPoL pass-through / EAP-Logoff Gesichertes Voice-VLAN (ACLs) 18

19 802.1x Geräteklassen (3) Drucker Ungeschütze Access Ports Meist keinen Supplicant z.t. schlecht implementierte IP Stacks (DHCP, ) Lösungsansätze Eingeschränktes Drucker-VLAN ACLs, PVLANs, Port-Security MAC Authentication 19

20 802.1x Message Exchange MAC Bypass 20

21 Agenda Einleitung Protokolle und Standards Geräteklassen Case Study Grenzen und Ausblick 21

22 Case Study Allgemein: Entscheidend für Erfolg eines 802.1x Projektes: Zusammenspiel der einzelnen Komponenten Betrachtung aller Netzwerkdevices im Vorfeld Erkenntnis: Ein 802.1x Projekt ist kein reines Netzwerkprojekt Virtuelle Firma: Windows Domäne Cisco oder HP LAN und WLAN Infrastruktur Desktop PCs, Laptops Firewall System Weitflächiges Firmengelände VoIP Telefone, IP Videokameras, Drucker 22

23 Case Study 1. CA (PKI) 2. Zertifikatsenrollment (EAP-TLS) 3. RADIUS (IAS, ACS) x konfigurieren DC1 DC2 CA RADIUS 5. Andere 802.1x Devices einbinden 802.1x 6. Nicht-802.1x Devices Einbinden x aktivieren 8. Konfigurieren von Access-Levels: -User -Admin -Gast 802.1x EAP-MD5 Video-VLAN Drucker-VLAN PEAP 23

24 Case Study mögliche nächste Schritte Umfassende Security durch Verwendung der vorhandenen CA bzw. PKI Einsatz von Zertifikaten für: Datenverschlüsselung Smartcard Anmeldung an Windows / Dokumenten Verschlüsselung / Signatur Diensteauthentifizierung (Webserver, VPN ) Single-Sign-On (SSO) Durch 802.1x ist die Basis für die Umsetzung dieser Punkte meist vorhanden! 24

25 Agenda Einleitung Protokolle und Standards Geräteklassen Case Study Grenzen und Ausblick 25

26 Grenzen von 802.1x 802.1x auf Shared Ports 802.1x geht laut Standard von einem Gerät pro Switchport aus Lösungen: Multi-Session-Authentication Periodische Reauthentication Verschlüsselung (L2TP/IPSEC) 802.1x basiert auf portbasierender Authentifizierung, jedoch auf keiner Session (Signierte Pakete, verschlüsselter Tunnel)! Bei WLANs existiert diese Einschränkung nicht. Durch Standards wie i (WPA2) wird neben der starken Authentifizierung auch AES Verschlüsselung durchgeführt. Datenübertragung im WLAN ist bei korrekter Implementierung zur Zeit sicherer als im LAN (durch Authentifizierung + starker Verschlüsselung) 26

27 Ausblick NAP / NAC Idee: Authentifizierung alleine ist nicht genug PC muss auch andere Bedingungen erfüllen: Betriebssystem Patchlevel Virenpattern Updatelevel Firewall Status Erfüllt er eine oder mehrere dieser Bedingungen nicht Quarantäne Netz (Zugang nur zu Update Servern möglich) NAP / NAC Lösungen sind bereits verfügbar Erwarteter Durchbruch: Windows Longhorn Server besitzt Network Policy Server (IAS Ersatz) (Q1 2008) Windows Vista besitzt NAP Client NAP Client für Windows XP wird mit Longhorn Server nachgeliefert 27

28 Zusammenfassung 802.1x steigert LAN und WLAN Sicherheit erheblich Bietet dynamischen Zugriffsschutz unter Einbeziehung von vorhandenen Directories Basiert auf offiziellen Standards Verhindert effektiv die Verwendung von nicht-firmenhardware 802.1x Infrastruktur für zukünftige Erweiterungen einsetzbar (NAP / NAC bzw. zertifikatsbasierende Dienste) Sorgfältige Planung eines 802.1x Projektes erforderlich 28

IEEE 802.1x, Dynamic ARP Inspection und DHCP Snooping. von Thorsten Dahm 08.06.2006 t.dahm@resolution.de

IEEE 802.1x, Dynamic ARP Inspection und DHCP Snooping. von Thorsten Dahm 08.06.2006 t.dahm@resolution.de IEEE 802.1x, Dynamic ARP Inspection und DHCP Snooping von Thorsten Dahm 08.06.2006 t.dahm@resolution.de 1) Was Euch hier erwartet 1) Was ist 802.1x Wozu braucht man's? Möglichkeiten Artenreichtum: Authentifizierung

Mehr

Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x?

Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x? Black Box erklärt: Sicherheit nach IEEE 802.1x? Bei Wireless LAN Netzwerken kennt jeder die Gefahr einer unbefugten Benutzung der Daten im Netzwerk durch Fremde. Aus diesem Grund gibt es in diesem Bereich

Mehr

LAN-Sicherheit. Schwachstellen, Angriffe und Schutzmechanismen in lokalen Netzwerken - am Beispiel von Cisco Catalyst Switches. von Andreas Aurand

LAN-Sicherheit. Schwachstellen, Angriffe und Schutzmechanismen in lokalen Netzwerken - am Beispiel von Cisco Catalyst Switches. von Andreas Aurand LAN-Sicherheit Schwachstellen, Angriffe und Schutzmechanismen in lokalen Netzwerken - am Beispiel von Cisco Catalyst Switches von Andreas Aurand 1. Auflage LAN-Sicherheit Aurand schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis

Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Präsentationen Einführung in 802.1x Organisatorische und technische Voraussetzungen Zertifikatsbasierte 802.1x Anwendung in der Praxis Erfahrungsbericht Wireless 802.1x am USZ Anforderungen des USZ und

Mehr

Arbeitskreis Security

Arbeitskreis Security Arbeitskreis Security Positionspapier IEEE 802.1X BGNW Herbsttagung, 25. November 2005 Inhalt IEEE 802.1X im Überblick Problembereiche Standpunkt 1 Status von IEEE 802.1X Grundprinzip von IEEE 802.1X Dem

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 4. Access Point (WPA2 - Enterprise 802.1x) 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Mode gezeigt. Zur Absicherung der Daten, Generierung der Schlüssel für die Verschlüsselung

Mehr

Sicherer Netzzugang im Wlan

Sicherer Netzzugang im Wlan PEAP Sicherer Netzzugang im Wlan Motivation Im Wohnheimnetzwerk des Studentenwerks erfolgt die Zugangskontrolle via 802.1X. Als Methode wurde MD5 eingesetzt. Dies wurde in Microsoft Vista nicht unterstützt.

Mehr

802.1x. Zugangskontrolle mit EAP und Radius in LAN und WLAN Umgebungen

802.1x. Zugangskontrolle mit EAP und Radius in LAN und WLAN Umgebungen 802.1x Zugangskontrolle mit EAP und Radius in LAN und WLAN Umgebungen 1. Einleitung Angriffe auf die IT Sicherheit lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: Angriffe von außen, z.b. über das Internet

Mehr

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de Nutzerauthentifizierung mit 802.1X Torsten Kersting kersting@dfn.de Inhalt EAP Protokoll EAP Methoden 802.1X Netzwerk Port Auth. 802.1X in WLAN s 802.11i (TKIP, CCMP, RSN) Einführung Design Fehler in statischem

Mehr

Secure Authentication for System & Network Administration

Secure Authentication for System & Network Administration Secure Authentication for System & Network Administration Erol Längle, Security Consultant Patrik Di Lena, Systems & Network Engineer Inter-Networking AG (Switzerland) Agenda! Ausgangslage! Komplexität!

Mehr

Einsatz von Network Access Control als wesentlicher Bestandteil eines Konzeptes zur Netzsicherheit

Einsatz von Network Access Control als wesentlicher Bestandteil eines Konzeptes zur Netzsicherheit Fachbereich Elektrotechnik & Informatik Rechnernetze & Web-Technologien Einsatz von Network Access Control als wesentlicher Bestandteil eines Konzeptes zur Netzsicherheit Dave Lenth, Andreas Hanemann 8.

Mehr

IEEE 802.1x Authentifizierung. IEEE 802.1x Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.01.2015

IEEE 802.1x Authentifizierung. IEEE 802.1x Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.01.2015 Version 2.0.1 Deutsch 14.01.2015 Dieses HOWTO beschreibt die Konfiguration und Anwendung der IEEE 802.1x Authentifizierung in Kombination mit der IAC-BOX. TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien 57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien Referent / Redner Eugen Neufeld 2/ 36 Agenda WLAN in Unternehmen RadSec Technologie-Ausblick 3/ 36 WLAN in Unternehmen Entwicklung Fokus Scanner im Logistikbereich

Mehr

WLAN an der Ruhr-Universität Bochum

WLAN an der Ruhr-Universität Bochum WLAN an der Ruhr-Universität Bochum Andreas Jobs, Andreas Noack 13. März 2009 Überblick Rechenzentrum - Abtl. Rechnernetz ca. 40.950 Switchports ca. 30.800 Netzwerkanschlüsse ca. 9600 aktive Anschlüsse

Mehr

Aspekte der Netzintegration im VoIP-Pilot der TU Dresden

Aspekte der Netzintegration im VoIP-Pilot der TU Dresden Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Aspekte der Netzintegration im VoIP-Pilot der TU Dresden Zellescher Weg 12 Willers-Bau A 310 Tel. +49 351-463 - 37820 Markus Gusowski (markus.gusowski@tu-dresden.de)

Mehr

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt 32- und 64-Bit Betriebssysteme Windows 7, Vista, Windows XP Integrierte Personal Firewall Einfache Installation über Wizard und Assistent

Mehr

clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN

clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN Live Demo Ablaufplan Live-Demo: Switching clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches WLAN clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN SIP/IP-Telefonie VPN Tunnel direkt

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

IP Telefonie Sicherheit mit Cisco Unified Communications Manager

IP Telefonie Sicherheit mit Cisco Unified Communications Manager IP Telefonie Sicherheit mit Cisco Unified Communications Manager Dipl. Ing. (FH) Thomas Ströhm Friday, November 09, 2007 Überblick Security Herausforderungen der IP-Telefonie Einsatz von Secure RTP mit

Mehr

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 8 Beta, 7, XP (32-/64-Bit) und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Integrierte Personal Firewall

Mehr

Hochschule Wismar - University of Applied Sciences Technology Business and Design. 802.1X Port-Based. Authentication. für das Schulnetzwerk

Hochschule Wismar - University of Applied Sciences Technology Business and Design. 802.1X Port-Based. Authentication. für das Schulnetzwerk 802.1X Port-Based Authentication für das Schulnetzwerk 1 Workshop: 802.1X Port-Based Authentication für das Schulnetzwerk Was wollen wir tun? Teil 1: Grundlegende Fragen Etwas Theorie 802.1x Userdatenbank-Server

Mehr

Zertifikate Radius 50

Zertifikate Radius 50 Herstellen einer Wirelessverbindung mit Zertifikat über einen ZyAIR G-1000 Access Point und einen Radius 50 Server Die nachfolgende Anleitung beschreibt, wie eine ZyWALL Vantage RADIUS 50 in ein WLAN zur

Mehr

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks Ingentive Fall Studie LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve Februar 2009 Kundenprofil - Mittelständisches Beratungsunternehmen - Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen

Mehr

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen Aktuelle Wireless LAN Architekturen Peter Speth Kellner Telecom www.kellner.de 17. November 2003 / 1 WLAN Evolution Gestern punktuelle Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes Bis zu 10 Accesspoints

Mehr

Verschlüsselung von VoIP Telefonie

Verschlüsselung von VoIP Telefonie Verschlüsselung von VoIP Telefonie Agenda» VoIP-Grundlagen» Gefahren bei VoIP» Sicherheitskonzepte 2 VoIP-Grundlagen Im Unterschied zur klassischen Telefonie werden bei VoIP keine dedizierten Leitungen

Mehr

Neue Technologien. Belastung oder Entlastung im Vertrieb?

Neue Technologien. Belastung oder Entlastung im Vertrieb? Neue Technologien Belastung oder Entlastung im Vertrieb? Was sind neue Technologien? Mobile Systeme Smartphones / Tablets / Notebooks Kunden Apps (Makler oder Fintech ) Vertriebs Apps Cloud Systeme (Rechenzentrum)

Mehr

1 Jahr IPv6 bei Strato. BLIT, 6. November 2010

1 Jahr IPv6 bei Strato. BLIT, 6. November 2010 1 Jahr IPv6 bei Strato Warum IPv6? Forwarding on behalf of APNIC. Two /8s allocated to APNIC from IANA (49/8 and 101/8) Dear colleagues The information in this announcement is to enable the Internet community

Mehr

ITELLIUM Systems & Services GmbH der IT Dienstleister der KarstadtQuelle AG

ITELLIUM Systems & Services GmbH der IT Dienstleister der KarstadtQuelle AG Schutz vor ARP-Spoofing Gereon Rütten und Oliver Stutzke Hamburg, 04.02.2004 ITELLIUM Systems & Services GmbH der IT Dienstleister der KarstadtQuelle AG Agenda Einleitung ARP-Spoofing Erkennung von ARP-Spoofing

Mehr

Alcatel Solution Tour 2006. Security á la Alcatel im LAN und WLAN Umfeld. Rene Princz-Schelter. All rights reserved 2006, Alcatel

Alcatel Solution Tour 2006. Security á la Alcatel im LAN und WLAN Umfeld. Rene Princz-Schelter. All rights reserved 2006, Alcatel Alcatel Solution Tour 2006 Security á la Alcatel im LAN und WLAN Umfeld Rene Princz-Schelter Was verstehen wir unter IP Networking? unseren Kunden die bester Netzwerklösung in den Bereichen Verfügbarkeit,

Mehr

Sicherheit in drahtlosen Netzwerken

Sicherheit in drahtlosen Netzwerken Sicherheit in drahtlosen Netzwerken Erstellt durch: Benedikt Trefzer Datum: 2.3.2006 Webseite: http://www.a2x.ch Inhalt WLAN Bedrohungen Schutzmöglichkeiten und Wertung MAC/IP Authentifizierung Verstecken

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 1. Access Point im Personal Mode (WEP / WPA / WPA2) 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Modus gezeigt. Zur Absicherung der Daten werden die verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen

Mehr

Warum IT-Sicherheit ohne NAC scheitert

Warum IT-Sicherheit ohne NAC scheitert Warum IT-Sicherheit ohne NAC scheitert macmon secure GmbH Deutscher Hersteller der technologieführenden NAC-Lösung macmon Erfahrenes Team mit Entwicklung, Support und Beratung an zentraler Stelle in Berlin

Mehr

eduroam piger@dfn.de

eduroam piger@dfn.de DFNRoaming/ eduroam St f Pi DFN V i Stefan Piger, DFN-Verein piger@dfn.de Motivation Einrichtungen im DFN-Umfeld betreiben in der Regel eigene WLAN-Infrastrukturen Nutzer dieser Einrichtungen erwarten

Mehr

Mai 09 Okt. 2012. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at.

Mai 09 Okt. 2012. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at. Markus Zack EDV-Kaufmann Hauptstraße 86 2244 Spannberg Mobil: +43 664 / 245 70 64 Mail: markus@zack.co.at Persönliches Geboren am 18.08.1985 in Wien Verheiratet Berufliche Erfahrung Nov. 2012 - heute Keller

Mehr

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160

HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 HowTo: erweiterte VLAN Einrichtung & Management von APs mittels des DWC- 1000/DWS-4026/DWS-3160 [Voraussetzungen] 1. DWS-4026/3160 mit aktueller Firmware - DWS-4026/ 3160 mit Firmware (FW) 4.1.0.2 und

Mehr

HowTo: Einrichtung des Captive Portal am DWC-1000

HowTo: Einrichtung des Captive Portal am DWC-1000 HowTo: Einrichtung des Captive Portal am DWC-1000 [Voraussetzungen] 1. DWC-1000 mit Firmware Version: 4.2.0.3B301 und höher 2. Kompatibler AP mit aktueller Firmware 4.1.0.11 und höher (DWL-8600AP, DWL-

Mehr

ECOS Technology GmbH Moderne Telearbeitsplätze

ECOS Technology GmbH Moderne Telearbeitsplätze ECOS Technology GmbH Moderne Telearbeitsplätze Machen Sie es einfach - aber sicher! von René Rühl Teamleiter Vertrieb ECOS Technology GmbH in Zusammenarbeit mit Über ECOS Technology Bestehen Seit 1983

Mehr

Anleitung. Gast-WLAN

Anleitung. Gast-WLAN Anleitung zum Gast-WLAN Schulen Basel-Landschaft Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Allgemein...... 3 Informationen zur Benutzung des WLAN... 3 Windows 7... 4 Windows 8 (Windows

Mehr

Windows Vista Sicherheitsfeatures der neuen Microsoft Windows Client Plattform

Windows Vista Sicherheitsfeatures der neuen Microsoft Windows Client Plattform Windows Vista Sicherheitsfeatures der neuen Microsoft Windows Client Plattform Roland Taschler Roland Taschler MCSE MCT Windows Exchange - Security Security Experience mehr Vertrauen und Kontrolle Sicher

Mehr

Smart Managed Switches 2011

Smart Managed Switches 2011 Smart Managed Switches 2011 Michael Seipp 4. März 2011 Agenda Zielgruppen Warum Smart Switch Modellübersicht Smart Eigenschaften Redundanz, Bauart Layer2 Sicherheit dlink green Management Garantie Smart

Mehr

Fortgeschrittene Wireless Sicherheitsmechanismen

Fortgeschrittene Wireless Sicherheitsmechanismen Fortgeschrittene Wireless Sicherheitsmechanismen Was nach WEP kommt Von P. Infanger Inhaltsverzeichnis Wieso WEP so schlecht ist WPA WPA2 802.11i 802.1x Empfehlungen Wieso WEP so schlecht ist Verschlüsselung

Mehr

Stefan Dahler. 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP. 2.1 Einleitung

Stefan Dahler. 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP. 2.1 Einleitung 2. Wireless LAN Client zum Access Point mit WPA-TKIP 2.1 Einleitung Im Folgenden wird die Wireless LAN Konfiguration als Access Point beschrieben. Zur Verschlüsselung wird WPA-TKIP verwendet. Im LAN besitzen

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

WLAN an der TUC. eduroam mit Windows 7. Empfohlen - gesichertes Funknetz mit WPA/WPA2

WLAN an der TUC. eduroam mit Windows 7. Empfohlen - gesichertes Funknetz mit WPA/WPA2 WLAN an der TUC eduroam mit Windows 7 (Education Roaming, http://www.eduroam.org ) ist eine internationale RADIUS basierte Infrastruktur, die 802.1X Sicherheitstechnologie für das Roaming von Nutzer zwischen

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand September 2006 RÖWAPLAN

Quelle: www.roewaplan.de. Stand September 2006 RÖWAPLAN Quelle: www.roewaplan.de Stand September 2006 Aktives Datennetz Durchblick für jeden RÖWAPLANER RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg

Mehr

Netzwerk-Zugangskontrolle mit FreeRADIUS und OpenLDAP Linux höchstpersönlich.

Netzwerk-Zugangskontrolle mit FreeRADIUS und OpenLDAP Linux höchstpersönlich. Netzwerk-Zugangskontrolle mit FreeRADIUS und OpenLDAP Wer sind wir? wir bieten seit 20 Jahren Wissen und Erfahrung rund um Linux- Server und E-Mails IT-Consulting und 24/7 Linux-Support mit 17 Mitarbeitern

Mehr

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten Dr. Matthias Rosche Manager Security Consulting 1 Agenda VPN-Technologien Kundenwünsche und Praxis Neue Lösungsansätze Empfehlungen

Mehr

=XJDQJVNRQWUROOH]XP(WKHUQHW PLWWHOV,(((;

=XJDQJVNRQWUROOH]XP(WKHUQHW PLWWHOV,(((; =XJDQJVNRQWUROOH]XP(WKHUQHW PLWWHOV,(((; Portbasierte Benutzerauthentisierung im Ethernet auf der Basis von EAP Maximilian Riegel 021124-knf-kongress-8021x.ppt-1 (2002-11-24) ,QKDOW 802.1X Motivation und

Mehr

eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack

eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack eduroam und dessen sichere Nutzung Timo Bernard, Karsten Honsack Agenda eduroam Infrastruktur Sichere Nutzung Sicherheitstest (Android-)Probleme Fazit 2 2002 durch TERENA in Europa gestartet 3 Verfügbar

Mehr

Konzept eines WLAN Gateways unter Benutzung von VPN und Zertifikaten

Konzept eines WLAN Gateways unter Benutzung von VPN und Zertifikaten Konzept eines WLAN Gateways unter Benutzung von VPN und Zertifikaten Labor für Kommunikationstechnik und Datensicherheit FH Köln - Campus Gummersbach Mentor: Prof. Karsch Referenten: Daniel Jedecke Manuel

Mehr

Virtual Access Points Michael Roßberg

Virtual Access Points Michael Roßberg Virtual Access Points Michael Roßberg Übersicht Einleitung Definition und Motivation 802.11 Management Implementierungstechniken Zusammenfassung Quellen Einleitung 802.11 einer der erfolgreichsten Standards

Mehr

Single-Sign-On mit Java und Kerberos. Michael Wiesner, SOFTCON IT-Service GmbH

Single-Sign-On mit Java und Kerberos. Michael Wiesner, SOFTCON IT-Service GmbH Single-Sign-On mit Java und Kerberos Michael Wiesner, SOFTCON IT-Service GmbH Über mich Softwareentwickler und Sicherheitsexperte bei der Firma SOFTCON Projekte: Enterprise Software, Webportale, Sicherheitslösungen,...

Mehr

ITEK-Fokus Netzwerk. Zusammenfassung vom 4. November 2009. Nico Schottelius. 25. November 2009

ITEK-Fokus Netzwerk. Zusammenfassung vom 4. November 2009. Nico Schottelius. 25. November 2009 c Department of Computer Science ETH Zürich 25. November 2009 ITEK-Fokus Netzwerk Zusammenfassung vom 4. November 2009 Nico Schottelius 25. November 2009 25. November 2009 Department of Computer Science

Mehr

WLAN-Technologien an der HU

WLAN-Technologien an der HU WLAN-Technologien an der HU 1. Technik, Abdeckung, Verfahren 2. Gegenwärtige Sicherheitstechnologien 3. Authentifizierung 802.1x, Verschlüsselung WPA/WPA2 4. Authentifizierung und Verschlüsselung mit IPSec-VPN

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Aufbau und Konfiguration eines WLAN Netzes

Aufbau und Konfiguration eines WLAN Netzes 1 Aufgabe B Aufbau und Konfiguration eines WLAN Netzes Ziel dieser Aufgabe Ziel dieser Aufgabe ist es, dass Sie die Wireless LAN (WLAN) Komponente basierend auf dem Standard IEEE 802.11 kennenlernen. Hierbei

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der ISA 2004 bietet als erste Firewall Lösung von Microsoft die Möglichkeit, eine Benutzer Authentifizierung

Mehr

redmonds Inhalt Windows - Mag. Christian Zahler, Stand: August 2011 1 Server 2008 (R2) Netzwerkinfrastruktur

redmonds Inhalt Windows - Mag. Christian Zahler, Stand: August 2011 1 Server 2008 (R2) Netzwerkinfrastruktur Windows Server 2008 (R2) Netzwerkinfrastruktur redmonds Inhalt 1 TCP/IPArchitektur von Windows Server 2008 (R2) 13 2 Netzwerkanalyse mit Microsoft Network Monitor 15 2.1 Grundlagen, Sniffer 15 2.2 EthernetFrames

Mehr

Motivation Sicherheit. WLAN Sicherheit. Karl Unterkalmsteiner, Matthias Heimbeck. Universität Salzburg, WAP Präsentation, 2005

Motivation Sicherheit. WLAN Sicherheit. Karl Unterkalmsteiner, Matthias Heimbeck. Universität Salzburg, WAP Präsentation, 2005 Universität Salzburg, WAP Präsentation, 2005 Gliederung 1 WLAN die neue drahtlose Welt Gefahren in WLAN Netzwerken Statistische Untersuchen 2 Gliederung WLAN die neue drahtlose Welt Gefahren in WLAN Netzwerken

Mehr

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel PXE Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel Inhalt 1. Einführung Motivation Anwendungsszenarien Technische Hintergründe 2. Stand der Umsetzung 3. Implementierung im Uni-Netz? 4. Alles neu mit ipxe!?

Mehr

Publikation: 802.1x im LAN mit HP Procuve IDM und Windows 2008. Dokumentenname: 8021x_windows_2008_nps_procurve_idm.pdf

Publikation: 802.1x im LAN mit HP Procuve IDM und Windows 2008. Dokumentenname: 8021x_windows_2008_nps_procurve_idm.pdf ingentive.networks Publikation: 802.1x im LAN mit HP Procuve IDM und Windows 2008 Dokumentenname: 8021x_windows_2008_nps_procurve_idm.pdf Autor: Ingentive Networks GmbH Version: 1.0 Nutzungsbedinungen

Mehr

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS VIRTUAL PRIVATE NETWORKS Seminar: Internet-Technologie Dozent: Prof. Dr. Lutz Wegner Virtual Private Networks - Agenda 1. VPN Was ist das? Definition Anforderungen Funktionsweise Anwendungsbereiche Pro

Mehr

4 Netzwerkzugriff. 4.1 Einführung. Netzwerkzugriff

4 Netzwerkzugriff. 4.1 Einführung. Netzwerkzugriff 4 Netzwerkzugriff Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Network Access o Configure remote access o Configure Network Access Protection (NAP) o Configure network authentication o Configure wireless

Mehr

Cisco Lösungen für die Sicherheit bei der Nutzung von mobilen Endgeräten

Cisco Lösungen für die Sicherheit bei der Nutzung von mobilen Endgeräten Cisco Lösungen für die Sicherheit bei der Nutzung von mobilen Endgeräten Stephan Meier smeier@cisco.com 2006 Cisco Systems, Inc. All rights reserved. 1 Agenda Absicherung der Kommunikation mobiler Endgeräte

Mehr

eduroam an der TU Wien (www.zid.tuwien.ac.at/eduroam/) Anleitung für Windows

eduroam an der TU Wien (www.zid.tuwien.ac.at/eduroam/) Anleitung für Windows eduroam an der TU Wien (www.zid.tuwien.ac.at/eduroam/) Anleitung für Windows eduroam (802.1x) unter Windows XP mit SP2 Um die vorliegende Anleitung verwenden zu können, brauchen Sie einen Computer unter

Mehr

1E05: VPN Verbindungen zwischen Data Center und Branch Office

1E05: VPN Verbindungen zwischen Data Center und Branch Office 1E05: VPN Verbindungen zwischen Data Center und Branch Office Referent: Christoph Bronold BKM Dienstleistungs GmbH 2008 BKM Dienstleistungs GmbH VPN Verbindungen Data Center und Backup Data Center Data

Mehr

Virtual Private Networks Cisco AnyConnect VPN Client Windows / opensuse / Mac OS X

Virtual Private Networks Cisco AnyConnect VPN Client Windows / opensuse / Mac OS X FORSCHUNGSZENTRUM JÜLICH GmbH Jülich Supercomputing Centre 52425 Jülich, (02461) 61-6402 Beratung und Betrieb, (02461) 61-6400 Technische Kurzinformation FZJ-JSC-TKI-0410 W.Anrath, S.Werner, E.Grünter

Mehr

NETWORK ACCESS CONTROL Sicherer Netzwerkzugang für Personen und Geräte

NETWORK ACCESS CONTROL Sicherer Netzwerkzugang für Personen und Geräte NETWORK ACCESS CONTROL Sicherer Netzwerkzugang für Personen und Geräte Die Vielfalt an netzwerkfähigen Endgeräten nimmt in Firmen stark zu, was Sicherheitsfragen aufwirft und einen grossen Verwaltungsaufwand

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative!

Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative! Das Ende der Passwort-Ära X.509 Authentifizierung die Alternative! - X.509 Sicherheit für alle mobilen Geräte - Die PKI/MDM Integrationsproblematik - Ist Ihre Infrastruktur kompatibel? Juni 2013 Nicolas

Mehr

Firewalls illustriert

Firewalls illustriert Jörg Fritscfo Steffen GurTdeP Firewalls illustriert Netzwerksicherheit durch Paketfilter ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney

Mehr

HOBLink VPN 2.1 Gateway

HOBLink VPN 2.1 Gateway Secure Business Connectivity HOBLink VPN 2.1 Gateway die VPN-Lösung für mehr Sicherheit und mehr Flexibilität Stand 02 15 Mehr Sicherheit für Unternehmen Mit HOBLink VPN 2.1 Gateway steigern Unternehmen

Mehr

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick Network Management Plattform Software (NMP) MICROSENS Einleitung Die Netzwerk Management Plattform (NMP) ist ein universelles Tool, mit dem sich sämtliche Netzwerkkomponenten von MICROSENS konfigurieren

Mehr

MEDIZINISCH-ADMINISTRATIVE INFORMATIONSTECHNOLOGIE TEAM VSI. Benutzerhandbuch. WiFo WLAN. am Klinikum der Ludwig-Maximilians- Universität München

MEDIZINISCH-ADMINISTRATIVE INFORMATIONSTECHNOLOGIE TEAM VSI. Benutzerhandbuch. WiFo WLAN. am Klinikum der Ludwig-Maximilians- Universität München Benutzerhandbuch WiFo WLAN am Klinikum der Ludwig-Maximilians- Universität München Version 3.3 23.01.2012 WiFo WLAN Seite 1/20 INDEX INDEX 2 1. Allgemein 3 1.1. Ansprechpartner 3 1.2. Für wen ist das WLAN

Mehr

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator AUSBILDUNG Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator Standardvariante: 28 Tage ITPEA inkl. Prüfungen Offizieller Preis 12.950,00 zzgl. MwSt. 15.410,50 inkl. MwSt. Unser Com

Mehr

Sicherheit bei VoIP - Ein Überblick

Sicherheit bei VoIP - Ein Überblick - Ein Überblick Christian Louis christian@kuechenserver.org 29. Dezember 2004 Überblick Grundlagen von IP-Telefonie Gefahren bei IP-Telefonie Standards VoIP-Sicherheit Status Quo Ausblick 29. Dezember

Mehr

Wohin geht es mit der WLAN Sicherheit? *Jakob Strebel (Sales Director DACH bei Colubris Networks)

Wohin geht es mit der WLAN Sicherheit? *Jakob Strebel (Sales Director DACH bei Colubris Networks) Wohin geht es mit der WLAN Sicherheit? *Jakob Strebel (Sales Director DACH bei Colubris Networks) Sicherheit in drahtlosen Netzwerkstrukturen ist die Voraussetzung für einen angemessen sicheren Betrieb.

Mehr

Switching. Übung 9 EAP 802.1x. 9.1 Szenario

Switching. Übung 9 EAP 802.1x. 9.1 Szenario Übung 9 EAP 802.1x 9.1 Szenario In der folgenden Übung konfigurieren Sie eine portbasierte Zugangskontrolle mit 802.1x. Den Host 1 haben Sie an Port 2 angeschlossen, der eine Authentifizierung vor der

Mehr

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access Frankfurt, 07.06.2013 IPv6-Kongress 1 Über mich Thorsten Raucamp IT-Mediator Berater Infrastruktur / Strategie KMU Projektleiter, spez. Workflowanwendungen im

Mehr

Wer drin ist ist drin! -- Netzwerksicherheit -- Martin.Ruoff@asapcom.de -- 24.10.2012

Wer drin ist ist drin! -- Netzwerksicherheit -- Martin.Ruoff@asapcom.de -- 24.10.2012 Wer drin ist ist drin! -- Netzwerksicherheit -- Martin.Ruoff@asapcom.de -- 24.10.2012 Agenda Wer ist ASAPCOM? www.asapcom.de Bedrohungspotential Wer geht bei Ihnen ein und aus? Motivation Positiv oder

Mehr

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Linux & Security Andreas Haumer xs+s Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Einführung Netzwerksicherheit wichtiger denn je Unternehmenskritische IT Infrastruktur Abhängigkeit von E Services

Mehr

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda Überblick Wireless und Netzwerk Protokoll Was ist Netzwerk Monitoring? Was ist Netzwerk Filtering?

Mehr

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Dominik Krummenacher Systems Engineer, Econis AG 09.03.2010 Econis AG 2010 - Seite 1 - What s the Meaning of Virtual? If you can see it and it is there It

Mehr

08. Juni 2004. Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform

08. Juni 2004. Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform 08. Juni 2004 Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform 08.06.2004 Seite 1 GenoTel Zahlen und Fakten Geschäftsaufnahme - 2000 Gesellschafter - DZ BANK AG - R+V Versicherung AG Sitz - Frankfurt

Mehr

Netzwerk-Akademie-Konzept

Netzwerk-Akademie-Konzept Netzwerk-Akademie-Konzept Netzwerk-Sicherheit in der CCNA- Ausbildung an der Kurzer Blick auf das Akademie-Konzept CATC Regionale Akademien Lokale Akademien CATC Cisco Academic Training Center Betreut

Mehr

HOB RD VPN Web Server Gate

HOB RD VPN Web Server Gate HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB RD VPN Web Server Gate Sicherer Zugang mobiler Anwender und

Mehr

Network Admission Control mit Cisco TrustSec

Network Admission Control mit Cisco TrustSec Network Admission Control mit Cisco TrustSec Stephan Meier smeier@cisco.com November 2013 Einführung TrustSec Zugangskontrolle mit der ISE Gästezugang / Device Profiling / BYOD mit der ISE Kontrolle der

Mehr

Kurzeinführung VPN. Veranstaltung. Rechnernetze II

Kurzeinführung VPN. Veranstaltung. Rechnernetze II Kurzeinführung VPN Veranstaltung Rechnernetze II Übersicht Was bedeutet VPN? VPN Typen VPN Anforderungen Was sind VPNs? Virtuelles Privates Netzwerk Mehrere entfernte lokale Netzwerke werden wie ein zusammenhängendes

Mehr

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK 1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK Copyright 26. August 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH bintec Workshop Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

Port-Weiterleitung einrichten

Port-Weiterleitung einrichten Port-Weiterleitung einrichten Dokument-ID Port-Weiterleitung einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3 1.3 Voraussetzungen/Einschränkungen

Mehr

Wireless LAN. Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows 8

Wireless LAN. Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows 8 Wireless LAN Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows 8 Voraussetzungen Unterstützte Hard- und Software Windows 8 aktueller Treiber, windowseigener WLAN-Dienst Testumgebung Notebook DELL

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Management Bitte lesen Sie vor der (Test-)Installation dieses Dokument aufmerksam durch und stellen es unserem Servicetechniker / SE komplett ausgefüllt zur

Mehr

Drahtloser Netzwerkzugang und 802.1X-Sicherheit ohne Geheimnis

Drahtloser Netzwerkzugang und 802.1X-Sicherheit ohne Geheimnis Drahtloser Netzwerkzugang und 802.1X-Sicherheit ohne Geheimnis Die Offenheit drahtloser Netzwerke bringt Unsicherheiten für Netzwerkverwalter und Nutzer mit sich. Der Netzwerkverwalter will den Zugang

Mehr

Whitepaper. Mobile Computing Mehrstufige Sicherheit für den mobilen Zugriff. Version: 0.1. Seite 1 von 6 6

Whitepaper. Mobile Computing Mehrstufige Sicherheit für den mobilen Zugriff. Version: 0.1. Seite 1 von 6 6 Whitepaper Mobile Computing Mehrstufige Sicherheit für den mobilen Zugriff Version: 0.1 Verfasser: Anna Riske Seite 1 von 6 6 Inhaltsverzeichnis Mobile Computing: Mehrstufige Sicherheit für den mobilen

Mehr

Herausforderungen im Security-Umfeld

Herausforderungen im Security-Umfeld Herausforderungen im Security-Umfeld an Hand einiger ausgewählter Bereiche Hans-Peter Berger / Alcatel-Lucent Austria September 2008 http://www.alcatel-lucent.com hans-peter.berger@alcatel-lucent.com Agenda

Mehr

P106: Hacking IP-Telefonie

P106: Hacking IP-Telefonie P106: Hacking IP-Telefonie Referent: Christoph Bronold BKM Dienstleistungs GmbH 2005 BKM Dienstleistungs GmbH Angriffe auf ein IP-Telefonie Netzwerk Vorgehensweise eines Voice Hackers Best-Practices Designrichtlinien

Mehr