OBAN Open Broadband Access Networks

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "OBAN Open Broadband Access Networks"

Transkript

1 OBAN Open Broadband Access Networks H. Almus, TU Berlin, EANTC Research The OBAN project is funded by the European Community s Sixth Framework Programme, project partners and the Swiss Bundesamt für Bildung und Wissenschaft The information in this document is provided as is and no guarantee or warranty is given that the information is fit for any particular purpose. The user thereof uses the information at its sole risk and liability

2 Ein offenes Netzwerk 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 2

3 OBAN Konzept Private WLAN-Zugänge öffentlich nutzbar machen Personen (Passanten), die sich in der Nähe privater WLAN-Zugänge befinden, sollen diese geregelt nutzen können Basis / Geschäftsidee Passanten zahlen entsprechend Ihrer Nutzung Einnahmen werden entsprechend vertraglicher Regelung unter den anderen Beteiligten aufgeteilt WLAN Öffentliche Nutzung Zugang zum Breitbandnetzwerk Private Nutzung ISP Unterstützung von Mobilität Seamless Handover und Roaming Begrenzt auf Geschwindigkeiten 15 km/h Integration erweiterter Dienste Voice (VoIP), Video Ortsspezifische Dienste Portale mit lokalen Inhalten Geographische Koordinaten der Breitbandanschlüsse sind bekannt 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 3

4 Breitbandanschlüsse heute und morgen xdsl über Telefonleitungen Beispiel ADSL, typische Nutzung 1-3 Mbps, technisch oft 8 Mbps möglich Beispiel VDSL, technisch 25 Mbps und mehr Kabelmodem in TV-Netzen Glasfaseranbindung Wireless Technologien Heutige und zukünftige Technologien Laut BT Group: WiMAX für Heim-Installation in Ende 2006 verfügbar Privatwohnungen haben Breitbandanschluss! Ca. 31 Millionen Breitbandanschlüsse in Europa Breitbandige Anschlüsse in Deutschland (2004) Ca. 5,4 Millionen insgesamt 6,7 % der Haushalte Tendenz weiterhin schnell ansteigend Anbindung der Endgeräte In der Vergangenheit vorrangig per Kabel Zu Zeit rasanter Anstieg der über WLAN angebundenen Endgeräte im privaten Bereich Selbst Supermärkte liefern bei Ihren Sonderaktionen WLAN als Standardlösung mit Anteil der Privatanwender, die vom stationären PC zum WLAN-fähigen Notebook wechseln, steigt stetig 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 4

5 Geringe Nutzung der Kapazität Nutzung der vollen Bandbreite sehr selten Nutzung sehr stark abhängig von der Tageszeit Nutzung vorwiegend in den Abendstunden (Freizeit) geringe Nutzung tagsüber (Arbeitszeit) Genutzte Bandbreite oft geringer als die technisch mögliche bedingt durch Preispolitik der ISPs durchschnittlich gemietete Bandbreite ca. 1 Mbit/s etwa 8 Mbit/s im Durchschnitt technisch verfügbar Geschätzte Nutzung: 10 GByte pro Monat Nur ca. 3,3 % der gemieteten Bandbreite wird genutzt Gemessen am technisch Möglichen werden sogar nur ca.0,4 % ausgeschöpft 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 5

6 VU Wer ist involviert? ISP-VU HU AP RG AP ANP Internet HU VU ANP ISP RG AP = Home User = Visiting User = Access Network Provider = Internet Service Provider = Residential Gateway (OBAN extended Access-Router) = WLAN Accesspoint ISP-HU 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 6

7 OBAN Bandbreitenmanagment Bandbreitenmanagement Nutzung zusätzlicher, am Breitbandanschluß verfügbarer Bandbreite für den Passanten (visiting user) Private Nutzer (home user) behält seine gewohnte Bandbreite und Performanz an seinem Internetzugang Bisherige angebotene vergleichbare Zugänge basieren auf der gemeinsamen Nutzung der Bandbreite des privaten Nutzers (z.b. Boingo, Linkspot) Adaptiertes Bandbreitenmanagement Mindestens 2 Datenpfade mit jeweils fester, definierter Bandbreite erforderlich Erweitertes Bandbreitenmanagement Aktuell nicht durch den privaten Nutzer beanspruchte Bandbreite wird dynamisch den Passanten zur Verfügung gestellt Sicherstellung der vertraglich zugesicherten Kapazität für den privaten Nutzer Bereitstellung aller Restkapazität für Passanten Realisierung erfordert Priorisierung des Datenverkehrs des privaten Nutzers OBAN Ansatz erfordert die Einbeziehung des Access Network Providers! 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 7

8 QoS im WLAN Bandbreitenmanagement, Priorisierung Basis von e / WMM QoS Broker Kennt Kapazität des Zugangsnetzwerkes Traffic policing, priority queuing Verwaltet QoSW-Profile für jeden OBAN-Nutzer Kann z.b. in AAA Server integriert werden Residential Gateway Capacity Distribution Algorithm (CDA) definiert, welche Kapazität aktuell einem Terminal zugewiesen werden kann Traffic policing / shaping, priority queuing Capacity Tracking (Kapazität kann sich über die Zeit ändern) Terminal Traffic shaping, Capacity Tracking WLAN: QoS enabled MAC (802.11e/WMM); Mapping der Prioritäten auf WLAN Access Categories 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 8

9 Mobilität in OBAN Grundlegende Anforderungen: Smarter Wechsel des IP-Netzes und / oder aktuellen Service Providers (Roaming) Single Sign On Nur einmalige Anmeldung seitens des Benutzers, auch Wechsel des IP-Netzes und / oder aktuellen Service Providers (Roaming) Seamless IP Connectivity Keine für den Anwender bemerkbare Unterbrechungen seiner laufenden IP-basierten Anwendungen Z.B. auch kein Verlust laufender TCP-Verbindungen» Realisiert durch Mobile IPv4 (MIP) 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 9

10 Sicherheit in OBAN Sicherheit und Datenschutz Erweiterte Fragestellungen und Anforderungen Wer muss und wer darf welche Daten sehen? Wie kann ein OBAN-Netz in die gesetzlichen Anforderungen eingebettet werden? Eu-Recht + 25 länderspezifische Bedingungen Welches Maß an Sicherheit ist erforderlich für die Akzeptanz durch den Privatanwender? 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 10

11 Sicherheit Erweiterte Anforderungen Erweiterter Schutz vor Manipulationen zwingend erforderlich, denn OBAN WLAN APs und RG sind in Privathand HU könnte versuchen, einen OBAN WLAN AP vorzutäuschen und erhaltene Daten modifiziert an das RG weiterleiten (Man-in-the-Middle-Attack) HU könnte das OBAN RG manipulieren, z.b. um abrechnungsrelevante Informationen zu verfälschen OBAN WLAN APs sind angebunden an das private Netz des HU VUs könnten den WLAN AP attackieren / manipulieren, um Zugang zu privaten Daten des HUs zu gelangen OBAN muss Nutzung des VU und Netz des HU zuverlässig trennen und gegeneinander abschirmen Bereitstellung getrennter virtueller Netze für HU und VU Die Identität von HU und VU müssen auch gegeneinander verborgen sein OBAN System selbst muss gegen Manipulation gesichert sein 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 11

12 Mobilität MIP / Handover Wechsel des genutzten LANs bei unterbrechungsfreiem Service über eine gesicherter Übertragung Kernbestandteil des Projektes ist, auch interaktive multimediale Dienste zu unterstützen, insbesondere VoIP OBAN strebt Handover-Zeiten unter 120 ms an (Layer 3) Typische Handover-Zeiten von 350 ms und höher (z.b s bei MIP Szenarien) sind nicht tragbar. Konsequenzen: Handover-Prozess inkl. Re-Authentifizierung muss automatisch erfolgen Mobile IP Lösung muss mit üblichen Verschlüsselungen (VPN, ink. IPSec und SSL) zusammenarbeiten Verschlüsselung muss als Overlay auf MIP aufgesetzt werden Endpunkte verschlüsselter Tunnel terminieren im MIP OBAN Terminal (Notebook, PDA) muss Mobile IP inkl. der OBANspezifischen Erweiterungen unterstützen OBAN-Anwender werden OBAN-Software installieren müssen 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 12

13 Handover: GSM / WLAN Handover in Mobilfunknetzen Typischerweise koordiniert durch das Netzwerk selbst Netzwerktopologie wie auch Client-Position können einbezogen werden Kontinuierliches Monitoring der Signalqualität zwischen Client und allen benachbarten Basisstationen Handover sobald eine Basisstation gefunden wurde, die bessere Servicequalität liefern kann Handover in a/b/g based WLANs traditionell nur initialisiert bei drohendem Konnektivitätsverlust Standard fordert eigenständiges und automatisches Handover durch den Client ohne Kenntnis der lokalen Netzwerktopologie Typische Kriterien Erhöhter Paketverlust SNR fällt unter einem definierten Grenzwert SNR-Monitoring begrenzt auf den aktuell genutzten AP PHY: ein WLAN Client ist immer nur mit einem AP verbunden Präventiver Aufbau einer neuen Verbindung ( make-before-break ) nicht möglich (wie z.b. bei WLAN UMTS Übergang) H. Almus WCI FHTW Berlin 13

14 Mobilität und Handover- Performanz Lösungen zur Minimierung des Handover-Delays Code-Optimierungen alleine reichen nicht aus Erweitertes Mobility Management erforderlich Residential Gateway (RG) als Access Router Mobile IP Foreign Agent (FA) auf dem RG Vermeidet DHCP (Care-of-Address per FA Advertisement), wichtig für WLAN WLAN Handover-Performanz Weitere Funktionalitäten müssen z. B. durch Proxy-Server und Broker (Mobility-, QoS-Broker) aus funktionalen wie auch performanzbedingten Gründen unterstützt werden 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 14

15 Handover-Performanz und Authentifizierung Traditionelle, vollständige Authentifizierung (typischerweise über einen AAA-Server) beim Übergang zu einem anderen Accces Point dauert zu lange!!! Alternative Lösungen: 1. Delayed Authentication 1. Datenverkehr für eine begrenzte Zeit (Timer-kontolliert) erlaubt 2. Vollständige Authentifizierung erfolgt zeitparallel 2. Nutzung von Kerberos Tickets 1. Splittung der Authentifizierung 1. Handover Authentifizierung per Ticket zu einem Residential Gateway 2. Traditionelle Authentifizierung über einen AAA-Server des ISP 3. Time-shifted computing 1. Basiert auf wechselseitiger Authentifizierung nur zwischen Terminal und Residential Gateway in Verbindung mit gesichertem Nachweis (non-repudiation) über erbrachte Dienstleistungen (Konzept so genannter trusted points) Optimierung 1 vermutlich aus rechtlichen Gründen kaum einsetzbar in manchen EU- Staaten Sicherheitsbruch, Informationspflicht des Providers u. andere Auflagen Optimierungen 2 und 3 erfordern Einbeziehung topographischen Wissen (Nachbarschaftsbeziehungen) Kenntnis über nutzbare Zugangspunkte, Zusatzinformation betreffs Authentifizierung Nachteil: Die Zusatzinformation muss ermittelt und bereitgestellt werden (Overhead) Änderungen an Protokollen (801.X, EAP-xxx) 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 15

16 OBAN Praxis Projektbegleitender Feldversuch (in Oslo), Testbeds in Berlin und Lannion (F) Portable Demonstrator Eingesetzt für Testzwecke (z.b. Performanzmessungen sowie Demonstrationen auf Ausstellungen HA, ISP IPC Gateway ISP IPC AP1 SSID: hansen Internet RGW 1 Monitor1 Terminal Host Portable Demonstrator: Beispielkonfiguration Test "inter-provider handover" Monitor2 ISP RG ISP RG Gateway RGW 2 AP2 SSID: larsen 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 16

17 Und. IP Zones, SIP-UA, Verschiedene Portale für Visiting User (VU) und Home User (HU) VU: Ortsspezifische Zusatzangebote Residential Gateway kennt exakte geographische Position! Lokale Events und Sonderangebote, Aktuelles Lokal nahes Taxi ordern, Nahverkehrangebote vom aktuellen Standort aus Wohnen eigentlich Freunde von mir in der Nähe / wie weit entfernt? HU: Eigene Angebote und Information gezielt an VUs erlauben Heute Garagenverkauf u.ä. Weitere Services, z.b. PrintService (nur aktiviert, wenn HU auch zuhause ist) SIP-UA: OBAN bewusste Anwendung SIP-basierte Videokonferenz mit dynamischer Anpassung des Codecs und der Übertragungsparameter an sich ändernde Übertragungskapazitäten 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 17

18 Referenz und Dank Die OBAN zugrunde liegenden und hier aufgeführten Ideen und Aspekte sind Ergebnis der gemeinschaftlichen Arbeit der Projektpartner Weiterführende Artikel finden Sie auf dem Public Webpages des OBAN- Projektes 2005 H. Almus WCI FHTW Berlin 18

19 Herzlichen Dank! Mehr Informationen? H. Almus WCI FHTW Berlin 19

Breitband für alle, überall. 24. Mai 2011

Breitband für alle, überall. 24. Mai 2011 Breitband für alle, überall 24. Mai 2011 ASTRA2Connect Die Brücke für die digitale Spaltung Führendes europäisches, satellitengestütztes Breitbandnetzwerk - heute mehr als 75.000 registrierte Nutzer 100-prozentige

Mehr

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen Aktuelle Wireless LAN Architekturen Peter Speth Kellner Telecom www.kellner.de 17. November 2003 / 1 WLAN Evolution Gestern punktuelle Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes Bis zu 10 Accesspoints

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

Aufgabe 12.1b: Mobilfunknetzwerke

Aufgabe 12.1b: Mobilfunknetzwerke Aufgabe 12.1b: Mobilfunknetzwerke b) Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Wahl einer bestimmten Zellgröße? für eine bestimmte Technologie ist die Anzahl der verfügbaren Kanäle pro Funkzelle begrenzt

Mehr

Business Wireless Lösungen

Business Wireless Lösungen Business Wireless Lösungen Christoph Becker Senior Consultant Business Development & Product Marketing Management D-Link WLAN Lösungen Wireless Switch Solutions DWS-4026 und DWS-3160 Wireless Controller

Mehr

Industrial Wireless Telecontrol

Industrial Wireless Telecontrol Industrial Wireless Telecontrol Drahtlose Remote-Verbindungen über das Internet auf die Anlage Industrial Wireless Communication Definition: Industrial Wireless Communication kurz IWC umfasst die drei

Mehr

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013 Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information Juli 2013 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anbindungsmöglichkeiten 4 2.1 Übersicht 4 2.2 IP VPN über MPLS 5 2.2.1 Anschluss in

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Virtuelle Private Netze - Begriffsdefinition Wiki-Definition " Virtual Private Network (deutsch virtuelles

Mehr

Joachim Zubke, CCIE Stefan Schneider

Joachim Zubke, CCIE Stefan Schneider Mobile VPN Anbindung Joachim Zubke, CCIE Stefan Schneider avodaq als Partner Cisco Gold Partner VPN/Security IP Telephony Revised Wireless LAN Network Management Cisco Voice Technology Group Partner Microsoft

Mehr

Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater. Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH

Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater. Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH Hürden bei der Anbindung von Rechenzentren und Niederlassungen über WAN-Strecken Ineffiziente Nutzung bandbreitenhungriger

Mehr

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn VPNSicher Flexibel Kostengünstig Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn Die DATENAutobahn Was ist VPN? Getrennter Transport von privaten und öffentlichen Daten über das gleiche Netzwerk. Virtuell: Viele Wege

Mehr

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke . Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke (Next Generation Service Capabilities for private intelligent Networks) Übersicht des Vortrags Kommunikationsnetzwerk der

Mehr

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09. Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.2006 Die Trends im Netzwerk Die multi- mediale Erfahrung Freiheit

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien

Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien Seminar Mobile Systems Referenten: Thomas Loher Nikola Mijatovic 7. April 2005 Übersicht Stand der Dinge WLAN, UMTS Integrierte Architektur Kopplungen

Mehr

Kerio Control Workshop

Kerio Control Workshop Kerio Control Workshop Stephan Kratzl Technical Engineer 1 Agenda Über brainworks & Kerio Warum Kerio Control Highlights Preise & Versionen Kerio Control Live 2 Über brainworks & Kerio 3 brainworks brainworks

Mehr

Steigerung der Energieeffizienz einer integrierten Heimnetzwerkinfrastruktur

Steigerung der Energieeffizienz einer integrierten Heimnetzwerkinfrastruktur 15. ITG-Fachtagung für Elektronische Medien Steigerung der Energieeffizienz einer integrierten Heimnetzwerkinfrastruktur Armin Wulf, Falk-Moritz Schaefer, Rüdiger Kays Überblick Netzwerktopologie im Smart

Mehr

Absicherung der IT-Infrastruktur: einheitliche Zugangskontrolle für LAN, WLAN und VPN. Volker Kull

Absicherung der IT-Infrastruktur: einheitliche Zugangskontrolle für LAN, WLAN und VPN. Volker Kull Absicherung der IT-Infrastruktur: einheitliche Zugangskontrolle für LAN, WLAN und VPN Volker Kull v.kull@bell.de BENUTZER IT-INFRASTRUKTUR Mobilität Verfügbarkeit / Zuverlässigkeit Einfache Nutzung Performance

Mehr

Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network. Folkert Saathoff Oktober 2oo5

Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network. Folkert Saathoff Oktober 2oo5 Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network Folkert Saathoff Oktober 2oo5 Aufbau I. IPv6 Grundlagen II. III. IV. Mobile IP Testverfahren Testergebnisse IPv6 Grundlagen Address

Mehr

WLAN²: WLAN - alle reden davon, viele benutzen es, doch nur wenige wissen eigentlich, was dahinter steckt! Priamos und die fliegenden Pferde

WLAN²: WLAN - alle reden davon, viele benutzen es, doch nur wenige wissen eigentlich, was dahinter steckt! Priamos und die fliegenden Pferde WLAN²: WLAN - alle reden davon, viele benutzen es, doch nur wenige wissen eigentlich, was dahinter steckt! Priamos und die fliegenden Pferde Europäische Abdeckung Telia Pizza Satellite UMTS GPRS WLAN GSM

Mehr

Wireless LAN. nach IEEE 802.11

Wireless LAN. nach IEEE 802.11 Wireless LAN nach IEEE 802.11 Entstanden im Rahmen der Vorlesung LNWN II im Sommersemester 2002 INHALTSVERZEICHNIS 1 WIRELESS LAN NACH DEM IEEE 802.11 STANDARD 3 1.1 IEEE 802.11 3 1.2 IEEE 802.11B 3 1.3

Mehr

Zusammengefasstes Ergebnis der WLAN Überprüfung. 1. Lokale Überprüfung

Zusammengefasstes Ergebnis der WLAN Überprüfung. 1. Lokale Überprüfung Zusammengefasstes Ergebnis der WLAN Überprüfung 1. Lokale Überprüfung Das WLAN des Kunden erfüllt die Anforderungen für die eingesetzte Telnetapplikation auf den Psion Teklogixgeräten. Die ICMP-Paketverluste

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

MobileIP. Präsentation im Rahmen des Seminars Mobile Computing. Antonio Caliano 8. Mai 2001

MobileIP. Präsentation im Rahmen des Seminars Mobile Computing. Antonio Caliano 8. Mai 2001 MobileIP Präsentation im Rahmen des Seminars Mobile Computing Antonio Caliano 8. Mai 2001 Übersicht Einführung Wieso IP als Basis IP und Mobilität MobileIPv6 IPv6 Funktionsweise von MobileIP Unterschiede

Mehr

Mobile Service Management

Mobile Service Management Secure Mobile Computing Mobile Service Management 15. Januar 2004 DFKI Saarbrücken Jochen Gundelfinger Vertriebsleiter jg@ncp.de Secure Mobile Computing als integrativer Bestandteil eines plattformübergreifenden

Mehr

Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling 14.11.2011 17:47:26 M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Virtuelle Private Netze - Begriffsdefinition Wiki-Definition " Virtual Private Network

Mehr

Dual Mode Mobiltelefon Support

Dual Mode Mobiltelefon Support HiPath OpenOffice ME OpenScape Office MX HiPath 3000 Page 1 Dual Mode Lösungen an HiPath/ OpenScape Office Systemen Wichtig zu wissen! Aufgrund der kurzen Produktzyklen von Nokia Mobiletelefonen ändern

Mehr

MOBILE SOLUTIONS ROADSHOW

MOBILE SOLUTIONS ROADSHOW Zukunft im Unternehmen: Breitbandig und Mobil E-Mail info@ncp.de Internet www.ncp.de NCP Das Unternehmen engineering GmbH Network Communications Products Gegründet 1986 in Nürnberg Entwicklung von Software

Mehr

WLAN an der TUC. eduroam mit Windows 7. Empfohlen - gesichertes Funknetz mit WPA/WPA2

WLAN an der TUC. eduroam mit Windows 7. Empfohlen - gesichertes Funknetz mit WPA/WPA2 WLAN an der TUC eduroam mit Windows 7 (Education Roaming, http://www.eduroam.org ) ist eine internationale RADIUS basierte Infrastruktur, die 802.1X Sicherheitstechnologie für das Roaming von Nutzer zwischen

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 5. Wireless Switch (Seamless Roaming) 5.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Wireless Switch gezeigt. Zwei Access Points bieten die Anbindung an das Firmennetz. Beide Access Points haben

Mehr

DVB-T FELDVERSUCH IN GRAZ

DVB-T FELDVERSUCH IN GRAZ DVB-T FELDVERSUCH IN GRAZ Otto Koudelka, B.Josseck Institut für Angewandte Systemtechnik Joanneum Research Institut für Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung TU Graz ISO 9001 zertifiziert Seite 1 Stand:

Mehr

Vorstellung der neuen Fortinet-Meru WLAN Lösung

Vorstellung der neuen Fortinet-Meru WLAN Lösung Vorstellung der neuen Fortinet-Meru WLAN Lösung Jan Willeke-Meyer, Regional Sales Manager 16. September 2015 Copyright Fortinet Inc. All rights reserved. Agenda Übernahme Meru durch Fortinet Warum? Markttrends

Mehr

Was ist Mobilkommunikation

Was ist Mobilkommunikation Inhaltsverzeichnis Vorlesung Lehrstuhl Telematik Institut für Informatik I 1. Mobilitätsunterstützung im Internet 2. Technische Grundlagen 3. Zellulare Netze 1G, 2G, 2.5G, 3G, 4G 4. Weitere drahtlose Zugangstechniken

Mehr

Application Layer Gateway

Application Layer Gateway Gesicherte Videokonferenzen mit einem Application Layer Gateway Karl-Hermann Fischer Sales Consultant fischer@gsmue.pandacom.de 1 Das Unternehmen Systemintegrator und Dienstleister im Bereich der Netzwerke

Mehr

Mobilkommunikationsnetze. - Grundlegende Probleme -

Mobilkommunikationsnetze. - Grundlegende Probleme - - Grundlegende Probleme - Markus Brückner 1 Effiziente Nutzung von Funkressourcen Probleme: begrenzte Funkressourcen unerwünschte Emmisionen Ziele: Übertragungskapazität maximieren Energiebedarf minimieren

Mehr

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten Dr. Matthias Rosche Manager Security Consulting 1 Agenda VPN-Technologien Kundenwünsche und Praxis Neue Lösungsansätze Empfehlungen

Mehr

2 Typische VoIP-Umgebungen

2 Typische VoIP-Umgebungen 2 Typische VoIP-Umgebungen Die Architekturen für den Dienst VoIP stehen fest. Hierbei wird zwischen H.323- und SIP-Architektur unterschieden. Sie sind in Abb. 2-1 und Abb. 2-2 dargestellt. Abb. 2-1: H.323-Architektur

Mehr

Kurzeinführung VPN. Veranstaltung. Rechnernetze II

Kurzeinführung VPN. Veranstaltung. Rechnernetze II Kurzeinführung VPN Veranstaltung Rechnernetze II Übersicht Was bedeutet VPN? VPN Typen VPN Anforderungen Was sind VPNs? Virtuelles Privates Netzwerk Mehrere entfernte lokale Netzwerke werden wie ein zusammenhängendes

Mehr

5 Standortvernetzung mit Company Net

5 Standortvernetzung mit Company Net 1 Kampagnenübersicht Enterprise 10/07/2013 Anleitung zur IP EXPLOSION 2013 5 Standortvernetzung mit Company Net 4 3 2 1 Unified Communication mit OfficeNet Enterprise Mobiler Zugriff ins Firmennetz mit

Mehr

Mobility Support by HIP

Mobility Support by HIP Mobile Systems Seminar Mobility Support by HIP Universität Zürich Institut für Informatik Professor Dr. Burkhard Stiller Betreuer Peter Racz 8 Mai 2008 Svetlana Gerster 01-728-880 1 Gliederung OSI und

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0

Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0 Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0 eurogard GmbH, Januar 2011 1. Systembeschreibung Der Bedarf an sicheren Zugangslösungen für die Fernwartung und das Fernbetreiben von SPS-basierten

Mehr

Decus IT Symposium 2006

Decus IT Symposium 2006 Decus Wie unterscheiden sich klassische VPNs von HOBs Remote Desktop VPN Joachim Gietl Vertriebsleiter Central Europe 1 HOB RD VPN Was leistet HOB RD VPN? Einfacher, sicherer und flexibler Zugriff auf

Mehr

Sophos Complete Security

Sophos Complete Security Sophos Complete WLAN am Gateway! Patrick Ruch Senior Presales Engineer Agenda Kurzvorstellung der Firma Sophos, bzw. Astaro Das ASG als WLAN/AP Controller Aufbau und Konfiguration eines WLAN Netzes 2 Astaro

Mehr

Virtual Private Network. David Greber und Michael Wäger

Virtual Private Network. David Greber und Michael Wäger Virtual Private Network David Greber und Michael Wäger Inhaltsverzeichnis 1 Technische Grundlagen...3 1.1 Was ist ein Virtual Private Network?...3 1.2 Strukturarten...3 1.2.1 Client to Client...3 1.2.2

Mehr

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt

Mehr

Löst IPv6 die VPNs ab? Lutz Donnerhacke IKS GmbH http://[2001:4bd8::1]

Löst IPv6 die VPNs ab? Lutz Donnerhacke IKS GmbH http://[2001:4bd8::1] Löst IPv6 die VPNs ab? Lutz Donnerhacke IKS GmbH http://[2001:4bd8::1] Das Internet unendliche Weiten Wir schreiben das Jahr 1982: Jeder, der will, bekommt IP Adressen Angeschlossene Systeme kommunizieren

Mehr

Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier

Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier Remote Zugriff sicher mit Access Gateway Valentine Cambier Channel Development Manager Citrix Systems Deutschland GmbH Sicherer Zugriff auf alle Citrix Anwendungen und virtuellen Desktops Eine integrierte

Mehr

Aurorean Virtual Network

Aurorean Virtual Network Übersicht der n Seite 149 Aurorean Virtual Network Aurorean ist die VPN-Lösung von Enterasys Networks und ist als eine Enterprise-class VPN-Lösung, auch als EVPN bezeichnet, zu verstehen. Ein EVPN ist

Mehr

Kurzvorstellung LANCOM Software Version 7.7 Juni 2009. 2009, LANCOM Systems GmbH www.lancom.de

Kurzvorstellung LANCOM Software Version 7.7 Juni 2009. 2009, LANCOM Systems GmbH www.lancom.de Kurzvorstellung LANCOM Software Version 7.7 Juni 2009 2009, LANCOM Systems GmbH www.lancom.de Highlights (1/2) Das LANCOM Betriebssystem LCOS und die entsprechenden Management- Tools (LCMS) stellen regelmäßig

Mehr

ALLNET ALL-WR0500AC. 4-Port VDSL2 Wireless AC Access Point Gateway

ALLNET ALL-WR0500AC. 4-Port VDSL2 Wireless AC Access Point Gateway ALLNET 4-Port VDSL2 Wireless AC Access Point Gateway Ideal für ADSL2/2+ und VDSL2 Anschlüsse mit VECTORING Schnelle und zuverlässige Dual-Band Wireless AC Verbindungen mit bis zu 900Mbit Betrieb im 2,4

Mehr

Prinzipiell wird bei IP-basierenden VPNs zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen unterschieden:

Prinzipiell wird bei IP-basierenden VPNs zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen unterschieden: Abkürzung für "Virtual Private Network" ein VPN ist ein Netzwerk bestehend aus virtuellen Verbindungen (z.b. Internet), über die nicht öffentliche bzw. firmeninterne Daten sicher übertragen werden. Die

Mehr

Öffnen Sie den Internet-Browser Ihrer Wahl. Unabhängig von der eingestellten Startseite erscheint die folgende Seite in Ihrem Browserfenster:

Öffnen Sie den Internet-Browser Ihrer Wahl. Unabhängig von der eingestellten Startseite erscheint die folgende Seite in Ihrem Browserfenster: Schritt 1: Verbinden Sie Ihr wireless-fähiges Gerät (Notebook, Smartphone, ipad u. ä.) mit dem Wireless-Netzwerk WiFree_1. Die meisten Geräte zeigen Wireless-Netzwerke, die in Reichweite sind, automatisch

Mehr

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien

57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien 57. DFN-Betriebstagung Überblick WLAN Technologien Referent / Redner Eugen Neufeld 2/ 36 Agenda WLAN in Unternehmen RadSec Technologie-Ausblick 3/ 36 WLAN in Unternehmen Entwicklung Fokus Scanner im Logistikbereich

Mehr

Advanced IP Services über Satellit

Advanced IP Services über Satellit DLR-Workshop "Satellitenkommunikation in Deutschland" Advanced IP Services über Satellit Gerhard Geßler IABG mbh gessler@iabg.de Satellitenkommunikation in Deutschland Inhaltsverzeichnis Advanced IP Services

Mehr

Diameter. KM-/VS-Seminar. Wintersemester 2002/2003. schulze_diameter.ppt Christian Schulze_03-Februar-07

Diameter. KM-/VS-Seminar. Wintersemester 2002/2003. schulze_diameter.ppt Christian Schulze_03-Februar-07 Diameter KM-/VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: Martin Gutbrod 1 Übersicht Einleitung AAA Szenarien Remote dial-in Mobile dial-in Mobile telephony Design von Diameter Ausblick Features Protokoll

Mehr

WLAN-Technologien an der HU

WLAN-Technologien an der HU WLAN-Technologien an der HU 1. Technik, Abdeckung, Verfahren 2. Gegenwärtige Sicherheitstechnologien 3. Authentifizierung 802.1x, Verschlüsselung WPA/WPA2 4. Authentifizierung und Verschlüsselung mit IPSec-VPN

Mehr

clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN

clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN Live Demo Ablaufplan Live-Demo: Switching clevere ACL Filter Funktionen mit gemanagten Small Business Switches WLAN clusterbare Access-Points für flächendeckendes WLAN SIP/IP-Telefonie VPN Tunnel direkt

Mehr

Controllerbasiertes WLAN

Controllerbasiertes WLAN Controllerbasiertes W COM Systems GmbH Technologieseminar bei Bachert Datentechnik am 14.05.2009 in Wetzlar W Controller Klassische Rich AP Architektur - Typische Umgebung mit vielen APs - APs müssen einzeln

Mehr

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Diplomarbeit Harald Schwier Vortragsthema: Integration von IPv6 in IPv4-basierte Netze Harald Schwier 26.05.2005 Themen der

Mehr

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014

Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 Konfiguration VLAN's Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 In diesem HOWTO wird die Konfiguration der VLAN's für das Surf-LAN der IAC-BOX beschrieben. Konfiguration VLAN's TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client (Für DFL-160) Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client Zur Konfiguration eines IPSec VPN Servers gehen bitte folgendermaßen vor. Konfiguration des IPSec VPN Servers in der DFL-160:

Mehr

Kurzbeschreibung des Acer WLAN 11b Broadband Routers

Kurzbeschreibung des Acer WLAN 11b Broadband Routers Vorbereitung 1 Mindestens ein PC mit installiertem IEEE802.11b WLAN Client. 2 Ein Straight-Through-Ethernetkabel Kategorie 5 zur Verknüpfung der WAN-Schnittstelle mit xdsl oder CM (Internetverbindung).

Mehr

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot

High-speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot High-speed Internet Access Your mobile workspace at this Hotspot Kabellos am Hotspot surfen so oder so Sie haben ein Notebook mit Mobile Unlimited von Swisscom Mobile. Dann surfen Sie in der ganzen Schweiz

Mehr

ProSafe 20-AP Wireless Controller WC7520

ProSafe 20-AP Wireless Controller WC7520 ProSafe 20-AP Wireless Controller Datenblatt Verlässlicher, sicherer und skalierbarer Wireless Controller Der NETGEAR ProSafe 20-AP Wireless Controller bietet eine hochperformante und mit umfangreichen

Mehr

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) VPN (Virtual Private Network) Technische Grundlagen und Beispiele Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Dresden, 3. April 2006 Übersicht Begriffsklärung

Mehr

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern Autor: Hans-Dieter Wahl, Produktmanager bei Teldat GmbH IP Access WLAN ITK VoIP / Vo IT Security UC Unified Communications WLAN Netzwerke findet man inzwischen

Mehr

OmniAccess Wireless. Remote Access Point Lösung

OmniAccess Wireless. Remote Access Point Lösung OmniAccess Wireless Remote Access Point Lösung Die Remote Access Point Lösung im Überblick Dual Mode Phone Zentrale MIPT310/610 LAN WLAN Laptop PC WLAN IP Sec Remote AP ADSL Modem Zum Unternehmensnetz

Mehr

IT Systeme / Netzwerke (SAN, LAN, VoIP, Video) ZyXEL Internet Security Appliance ZyWall 2WG

IT Systeme / Netzwerke (SAN, LAN, VoIP, Video) ZyXEL Internet Security Appliance ZyWall 2WG IT Systeme / Netzwerke (SAN, LAN, VoIP, Video) ZyXEL Internet Security Appliance ZyWall 2WG Seite 1 / 9 ZyXEL Internet Security Appliance ZyWall 2WG Details vereint 3G-Technologie (UMTS, HSDPA), WLAN und

Mehr

IPv6-Tunnelbroker leicht gemacht: OpenVPN

IPv6-Tunnelbroker leicht gemacht: OpenVPN IPv6-Tunnelbroker leicht gemacht: OpenVPN 40. DFN-Betriebstagung in Berlin 9.3.-10.3.2004 Copyright 2004 by Christian Strauf Christian Strauf (JOIN) 1 Agenda Was ist ein Tunnelbroker? Szenarien für Tunnelbroker

Mehr

Internes IPonAir- Kick Off

Internes IPonAir- Kick Off Internes IPonAir- Kick Off Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, ComNets RWTH Aachen Erik Weiß 15. November 2001 IPonAir-Projektziel Festnetz GPRS/UMTS WAP 2 AP 1 H/2 AP 2 BS 1 BS 2 WAP 1 UTRAN UTRAN Lokal

Mehr

Mobilisierung von Firmendaten

Mobilisierung von Firmendaten TelekomForum KompetenzTag Mobilisierung von Firmendaten neue Herausforderung für die IT Sicherheit Prof. Dr. Andreas Steffen andreas.steffen@zhwin.ch Andreas Steffen, 24.11.2004, TelekomForum.ppt 1 Datenkommunikation

Mehr

Seminar Mobile Netzwerke

Seminar Mobile Netzwerke Organisation Seminar W&M Datum Inhalt 2015-03-04 Kick-off Seminar Mobile Netzwerke * Organisation des Seminars * Einführung in Wireless und Mobile: a. Wireless Technologien & Netze b. Programmierung von

Mehr

WLAN. 1. Definition. 3. Nutzungsmöglichkeiten

WLAN. 1. Definition. 3. Nutzungsmöglichkeiten WLAN 1. Definition Wlan bedeutet Wireless Local Area Network. Gemeint ist ein lokales Netzwerk, in dem mehrere Computer miteinander verbunden sind, und in dem Daten statt per Kabel per Funk übertragen

Mehr

Trusted Network Connect

Trusted Network Connect Trusted Network Connect Workshoptag 22.11.2007 Steffen Bartsch Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit

Mehr

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008 Trusted Network Connect Networking Academy Day 19.04.2008 Dipl.-Inf. Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit Angriffsvektoren

Mehr

Mobilität in IP-basierten Netzen Die ITG-FG 5.2.4

Mobilität in IP-basierten Netzen Die ITG-FG 5.2.4 Mobilität in IP-basierten Netzen Die ITG-FG 5.2.4 Ingo Willimowski Workshop: IP Netzmanagement, IP Netzplanung und IMST GmbH Carl-Friedrich-Gauß-Straße 2 D-47475 Kamp-Lintfort, Germany e-mail: willimowski@imst.de

Mehr

Mobile IP Agententechnologien in der Telekommunikation Sommersemester 2009

Mobile IP Agententechnologien in der Telekommunikation Sommersemester 2009 Mobile IP Agententechnologien in der Telekommunikation Sommersemester 2009 Dipl.-Inform. Thomas Kaschwig thomas.kaschwig@dai-labor.de Vorlesungsübersicht Datum 22.04.2009 29.04.2009 06.05.2009 13.05.2009

Mehr

DSL-Highspeed Service-Plus Paket

DSL-Highspeed Service-Plus Paket DSL-Highspeed Service-Plus Paket Keine zusätzliche Hardware erforderlich: Mit dem Service-Plus Paket erhalten Sie von Global Village mit der Bereitstellung Ihrer DSL-Leitung einen vollständig vorkonfigurierten

Mehr

High-Speed Internet Access.

High-Speed Internet Access. High-Speed Internet Access. Your mobile workspace at this Hotspot. 1 Kabellos am Hotspot surfen einfach und schnell. 2 Sie haben ein WLAN-fähiges Gerät. Mit einem WLAN-fähigen Notebook verschicken Sie

Mehr

Das digitale terrestrische Fernsehenneue Möglichkeiten mobiler Interaktivität

Das digitale terrestrische Fernsehenneue Möglichkeiten mobiler Interaktivität Das digitale terrestrische Fernsehenneue Möglichkeiten mobiler Interaktivität Otto Koudelka Institut für Nachrichtentechnik und Wellenausbreitrung koudelka@inw.tugraz.at INHALT Eigenschaften von DVB-T

Mehr

08. Juni 2004. Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform

08. Juni 2004. Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform 08. Juni 2004 Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform 08.06.2004 Seite 1 GenoTel Zahlen und Fakten Geschäftsaufnahme - 2000 Gesellschafter - DZ BANK AG - R+V Versicherung AG Sitz - Frankfurt

Mehr

Herausforderung Multicast IPTV

Herausforderung Multicast IPTV Track 3B Herausforderung Multicast IPTV Stefan Rüeger Leiter Technik, Studerus AG IPTV Agenda Multicast IGMP Konfiguration Netzwerkkomponenten Stolpersteine im Umgang mit IPTV Aktuelle Einsatz-Szenarien

Mehr

Das Netzwerk einrichten

Das Netzwerk einrichten Das Netzwerk einrichten Für viele Dienste auf dem ipad wird eine Internet-Verbindung benötigt. Um diese nutzen zu können, müssen Sie je nach Modell des ipads die Verbindung über ein lokales Wi-Fi-Netzwerk

Mehr

bewegt den Appliance Markt Wählen Sie die beste Security Appliance für Ihre Kunden

bewegt den Appliance Markt Wählen Sie die beste Security Appliance für Ihre Kunden bewegt den Appliance Markt Wählen Sie die beste Security Appliance für Ihre Kunden UTM-1 : alles inclusive - alles gesichert Markt: Kleine bis mittelständische Unternehmen oder Niederlassungen Geschäftsmöglichkeiten:

Mehr

Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs)

Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) Modul 4 Virtuelle Private Netze (VPNs) M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Virtuelle Private Netze - Begriffsdefinition Formale Definition "A VPN is a communications environment in which access is

Mehr

Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung

Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung KompetenzTag 24.11.2004 Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung Peter Söll (CEO) Internet ps@ncp.de www.ncp.de WAS IST UNTER EINER GANZHEITLICHEN

Mehr

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Einführung Warum Cloud Networking? Technologie Architektur Produktfamilien Produkt Demo Ask questions at any time via chat Fragen bitte

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Intelligence for a better world GTEN AG. Volker Mogk-Hohenleitner Präventionstag 18.05.2004 2004 GTEN AG

Intelligence for a better world GTEN AG. Volker Mogk-Hohenleitner Präventionstag 18.05.2004 2004 GTEN AG Intelligence for a better world GTEN AG Volker Mogk-Hohenleitner Präventionstag 18.05.2004 2004 GTEN AG Ein Weg zu mehr Vertrauen in das Internet GTEN ist anerkannter Partner für Carrier, Provider und

Mehr

Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany

Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany Dipl.-Betriebswirt(FH) Stephan Lehmann Produktmanager Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made

Mehr

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Präsentation wofür? DAS ZIEL Wir wollen erreichen, das Sie erfahren, welche Herausforderungen beim 24x7 Fernzugriff zu meistern

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

Backup Lösungen für die mobile Kommunikation Schaffhauser Polizei & AnyWeb AG

Backup Lösungen für die mobile Kommunikation Schaffhauser Polizei & AnyWeb AG Backup Lösungen für die mobile Kommunikation Schaffhauser Polizei & AnyWeb AG Wim van Moorsel AnyWeb AG 8050 Zürich Christoph Brändli Schaffhauser Polizei 8200 Schaffhausen SH Polizei / Ch. Brändli / Support

Mehr

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS

VIRTUAL PRIVATE NETWORKS VIRTUAL PRIVATE NETWORKS Seminar: Internet-Technologie Dozent: Prof. Dr. Lutz Wegner Virtual Private Networks - Agenda 1. VPN Was ist das? Definition Anforderungen Funktionsweise Anwendungsbereiche Pro

Mehr

Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung

Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung Reproduzierbare Handover Zeiten von zellularen industriellen WLAN Netzwerken für die Fertigungsautomatisierung Henning Trsek init - Institut Industrial IT Hochschule Ostwestfalen-Lippe 32657 Lemgo henning.trsek@hs-owl.de

Mehr

eduroam piger@dfn.de

eduroam piger@dfn.de DFNRoaming/ eduroam St f Pi DFN V i Stefan Piger, DFN-Verein piger@dfn.de Motivation Einrichtungen im DFN-Umfeld betreiben in der Regel eigene WLAN-Infrastrukturen Nutzer dieser Einrichtungen erwarten

Mehr

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN)

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Definition Was ist Talk2M? Talk2M ist eine kostenlose Software welche eine Verbindung zu Ihren Anlagen

Mehr

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Ingentive Networks GmbH Kundenanforderungen Zentrale WLAN Lösung für ca. 2200 Mitarbeiter und 20 Standorte Sicherer WLAN Zugriff für Mitarbeiter Einfacher WLAN Internetzugang

Mehr