MAGAZIN. Mit Vollgas an die Börse CORTAL CONSORS. Schnelligkeit und Disziplin sind das Erfolgsgeheimnis von Day Trader Sascha Cordes

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1 CORTAL CONSORS 3 November ,00 Für Cortal Consors Kunden kostenfrei! MAGAZIN Altersvorsorge Alles andere als langweilig Steuererklärung Geld zurück vom Staat Fondsratings In Gewinner investieren Mit Vollgas an die Börse Schnelligkeit und Disziplin sind das Erfolgsgeheimnis von Day Trader Sascha Cordes

2 Achtung: Frisch gestrichen! Cortal Consors hat die Kontoführungsgebühr abgeschafft. Seit 1. April 2009 erhebt Cortal Consors für die Führung von Depot und Verrechnungskonto keine Gebühren mehr. Die bisherige monatliche Pauschale in Höhe von 1,95 Euro wurde ersatzlos gestrichen! Das gilt selbstverständlich auch für Ihre Zweitdepots, die z. B. im Rahmen der Abgeltungsteuer eingerichtet wurden. Handeln Sie clever zu günstigen Konditionen jetzt unter

3 Editorial Volle Kraft voraus! Foto: Jurga Graf; Titelfoto: O. Hermann Neuer Kapitän, gleicher Kurs so lautet die Nachricht, mit der ich mich heute bei Ihnen vorstellen möchte. Gemeinsam mit meinem Kollegen Vincent Lecomte (CEO) leite ich seit Mitte Oktober Cortal Consors Deutschland, wobei ich insbesondere für Marktthemen verantwortlich bin. Daher darf ich Sie von nun an regelmäßig im Editorial unseres Magazins begrüßen. Wie gehabt wollen wir hierin auch künftig die aktuellen Trends der Finanzmärkte aufgreifen und zeigen, welche Investmentchancen und -risiken sich daraus ergeben. Transparenz zu schaffen und einen Mehrwert zu liefern liegt uns sehr am Herzen. So erfahren Sie in einem Porträt ab Seite 6, welch umfangreichen Service wir aktiven Tradern bieten und wie unser Kunde Sascha Cordes selbst in bewegten Börsenzeiten erfolgreich handelt. Durch attraktive Dienstleistungen, Produkte und Konditionen wollen wir Ihr erster Ansprechpartner rund ums Geld sein. Sie sehen: Cortal Consors fährt weiter volle Kraft voraus! Herzlichst, Ihr Kai Friedrich, Niederlassungsleiter (Deputy CEO) Cortal Consors S.A., Zweigniederlassung Deutschland

4 Inhalt 6 12 Top Thema Chancen 6 Porträt Der schnelle Erfolg an der Börse das gibt mir den Kick! Vom norddeutschen Zeven an die Wall Street: Day Trader Sascha Cordes hat seine Leidenschaft für die Börse zum Beruf gemacht und handelt nun schon seit rund zehn Jahren auf eigene Faust mit Aktien. Von 9 Uhr morgens bis Mitternacht tradet der 38-Jährige vor allem amerikanische Titel. Unterstützt wird er dabei vom Team für die PlatinumStars bei Cortal Consors, deren Einsatzbereitschaft der Day Trader zu schätzen weiß: Meine Ansprechpartner sind immer zur Stelle ganz wie Kollegen, stellt Cordes fest. Worauf sein Erfolg gründet und was Cortal Consors Tradern zu bieten hat, lesen Sie ab Seite Trends Beratung wird wichtiger: Das belegt eine aktuelle Umfrage zur Geldanlage. 12 Inflation Welche Anlagen Schutz vor den Auswirkungen der Geldentwertung bieten. 3 Editorial 11 Bull s Eye 17 Lesezeichen 29 Trader s Corner 33 Impressum/Disclaimer 34 Börsenwetter 4 Cortal Consors Magazin

5 Geld Wissen Meine Bank 16 Tipps Neue Energiesparregeln: Worauf Bauherren und Hausbesitzer achten müssen. 24 Lexikon Inflation, Riester-Rente und OCO: Wichtige Stichworte aus diesem Heft. 28 News 3,5% Jahreszins aufs Tagesgeld erhalten Depotwechsler bei Cortal Consors. 18 Vorsorge Wie Sparen Freiräume schafft, erklärt die Vorsorgeexpertin Anja Wohlgethan. 25 Fondsratings Die Wertungen von Ratingagenturen geben bei der Fondsauswahl Orientierung. 30 Vor Ort Eine Delfintherapie im Nürnberger Zoo dabei hilft auch Cortal Consors. 20 Steuererklärung Erstattung im Visier ein Überblick über wichtige Regeln und Freibeträge Fragen an Jörg Stettner, Direktor Vermögensberatung, zur neuen Honorarberatung. 22 Geschenkideen Von Puzzle bis Pop-Art: Fünf Tipps für originelle Geschenke zu Weihnachten. Cortal Consors Magazin

6 Top Thema Porträt Aktionär für in nagelneuer Porsche Carrera: Diesen Traum hat sich Sascha Cordes 2006 erfüllt. In diesem Jahr lief es für den 38- Jährigen an der Börse besonders gut. Er belohnte sich mit dem schnittigen Flitzer und holte ihn mit seinem Vater persönlich in Stuttgart ab. Das Erinnerungsfoto an diesen Tag hängt nun im Arbeitszimmer des Autofans. Das Büro hat sich Cordes gleich neben dem Wohnzimmer eingerichtet. Von seinem Eigenheim im ländlichen Zeven aus, einer beschaulichen Kleinstadt zwischen Bremen und Hamburg, handelt Cordes schon seit rund zehn Jahren auf eigene Faust mit Aktien. Die hält er in der Regel nicht länger als einen Tag. Doch dem Klischee des leichtsinnigen Zockers, der auf der Jagd nach dem schnellen Geld immer wieder Haus und Hof aufs Spiel setzt, entspricht der bodenständige Norddeutsche ganz und gar nicht. Eigentlich hatte der gelernte Kfz-Mechaniker Maschinenbau studieren wollen. Weil er aber immer schon selbstständig arbeiten wollte, begann Cordes zunächst einen kleinen Zwischenhandel für Autos zu betreiben bis ein Freund aus Hamburg, der schon erfolgreich mit Aktien handelte, kurz vor der Jahrtausendwende die Leidenschaft für die Börse in ihm weckte. Damals war es vergleichsweise einfach, Gewinne zu machen, erinnert er sich. So habe ich mich ganz auf das Trading verlagert: Der schnelle Erfolg gibt mir den Kick. Dass er nun schon so lange von den Erträgen leben kann, die er an der Börse erzielt, hat Cordes unter anderem seiner Disziplin zu verdanken. Denn seine Rendite erarbeitet er sich hart und jeden Tag aufs Neue. Sein Arbeitstag beginnt eigentlich schon in der Nacht zuvor, wenn er sich seine Watchlist zusammenstellt: Der Day Trader sucht nach interessanten Nachrichten oder >> Der schnelle Erfolg an der Börse das gibt mir den Kick. Sascha Cordes, Day Trader 6 Cortal Consors Magazin

7 einen Tag Sascha Cordes sucht täglich aufs Neue seine Chance bei amerikanischen Aktien: Als Day Trader hat er seine Leidenschaft für die Börse zum Beruf gemacht. Und Cortal Consors unterstützt ihn dabei tatkräftig. Foto: O. Hermann

8 Top Thema Porträt ActiveTrader Pro Handeln wie die Profis Wer aktiv traden will, muss schnell agieren können. Von einer professionellen Handelssoftware ist deshalb neben Stabilität vor allem Geschwindigkeit gefragt. Beides bietet der ActiveTrader Pro von Cortal Consors. Über die Handelssoftware sind alle in Deutschland gehandelten Wertpapiere sowie Aktien an zahlreichen Auslandsbörsen nur Millisekunden entfernt. Kaufen und Verkaufen direkt aus der Kursliste, Hebel von bis zu 5 bei Long- Positionen und bis zu 3,33 bei Short- Positionen, eine stets aktuelle Gewinnund-Verlust-Rechnung das sind nur einige der Besonderheiten, auf die Nutzer des ActiveTrader Pro zurückgreifen können. Weitere Informationen gibt es unter: activetraderpro OTC Direkt, günstig abgesichert Für das flexible Trading außerhalb der Börse bietet Cortal Consors den Direkthandel over the counter (OTC) mit zahlreichen Handelspartnern. Dabei sind Aktien, Anleihen, Optionsscheine oder Zertifikate bei Cortal Consors zu attraktiven Konditionen zu haben mit bis zu 30 Prozent Gebührenersparnis. Auch die Sicherheit bleibt nicht auf der Strecke: Gab es tages- und längerfristig gültige Stop Orders früher nur an der Börse, ist dieser Komfort bei Cortal Consors auch im OTC-Handel zu haben. Bei ausgewählten Partnern lassen sich selbst intelligente Absicherungsstrategien wie Trailing Stop oder OCO (siehe Seite 24) realisieren. Mehr dazu unter: ausserboerslich Ganz wie Kollegen: Seine Ansprechpartner bei Cortal Consors geben Day Trader Sascha Cordes wertvolle Unterstützung sich eine Chance für Kauf oder Leerverkauf (siehe Kasten Seite 9) bietet. Weil die gleichen Aktien oftmals an unterschiedlichen Märkten gehandelt werden und der Nachrichtenstrom selten abreißt, hat er stets mehrere Notierungen auf einmal im Blick. Eine Pause gönnt sich Cordes nur selten. Meist bleibt er in der Nähe seines Computers. Wenn die Handelssoftware ActiveTrader Pro ihm per Klingelton signalisiert, dass ein Kurs eine bestimmte Grenze überschritten hat, eilt er gleich wieder an seinen Arbeitsplatz. spannenden Kurstrends bei Aktien aus den Vereinigten Staaten und Kanada, die auch an deutschen Märkten gehandelt werden. Um 9 Uhr am Morgen des nächsten Tages beginnt er mit dem eigentlichen Trading, pünktlich zur Eröffnung des deutschen Aktienmarkts. Erst gegen 22 Uhr, mit dem Börsenschluss an der Wall Street, neigt sich sein Handelstag dem Ende entgegen wobei die Arbeit an der Watchlist für den nächsten Morgen meist noch bis gegen Mitternacht dauert. Hohe Konzentration und eine schnelle Auffassungsgabe sind dabei Basis für seinen Erfolg: Gibt es zum Beispiel neue Unternehmensnachrichten, prüft Cordes gleich, ob sich diese nach seiner Einschätzung schon richtig in den Kursen widerspiegeln oder ob Schnelligkeit ist beim Day Trading ohnehin oberstes Gebot: Der Rechner bleibt immer eingeschaltet, erzählt Cordes. Vor Jahren habe er einmal eine Aktie gleich am Morgen zum ersten Kurs verkaufen wollen. Doch er sei etwas zu spät am Schreibtisch gewesen und durch die Zeit, die der Computer für das Hochfahren benötigte, seien die entscheidenden Sekunden vergangen. Das hat mich damals ein paar tausend D-Mark gekostet. Nur etwa vier bis fünf Stunden hält Cordes in der Regel seine Positionen. Im Schnitt kommt er auf 15 bis 20 Trades am Tag. Meist handelt er mit kleinen Stückzahlen. Die amerikanischen Werte, auf die ich mich weitgehend konzentriere, werden an den deutschen Märkten nur in geringen Volumina gehandelt, erläutert Cordes. Foto: Jurga Graf; O. Hermann

9 Leerverkauf Auf fallende Kurse setzen Nicht nur auf steigende, sondern auch auf sinkende Notierungen setzen zu können ist vielen aktiven Tradern sehr wichtig. Das Prinzip des sogenannten Leerverkaufs oder Shortselling : Anleger veräußern Aktien, die sie gar nicht besitzen oder aber geliehen haben, um sich später mit diesen einzudecken oder sie an den Verleiher zurückzugeben. Allerdings ist die Spannbreite seiner Einsätze vergleichsweise groß je nach Aktie und voraussichtlicher Gewinnspanne liegt sie zwischen und Euro pro Trade. Bei der Auswahl der Aktien verlässt sich Cordes vor allem auf seine Erfahrung. Ich trade oft mit denselben Werten, stellt er fest. Bei denen ahne ich mittlerweile, wie sie auf eine Nachricht reagieren. Neben dem richtigen Bauchgefühl sei aber auch eine gehörige Portion Vorsicht Basis seiner Strategie: Ich realisiere Gewinne wie auch Verluste meistens früh. Der langfristige Erfolg gibt dem zielstrebigen Börsianer recht: Er sagt, er habe in seinen zehn Jahren als Trader nur in etwa vier Monaten Verluste gemacht. Die Finanzkrise hat mir bislang wenig Probleme bereitet, berichtet Cordes. Denn schnelle Kursbewegungen könne er nutzen nach unten wie nach oben. Ein solides Risikomanagement ist für erfolgreiches Trading äußerst wichtig, unterstreicht Patrick Jakob von Cortal Consors. Als Betreuer im Kundenteam für die PlatinumStars, das die besonders aktiven Trader betreut, ist er einer der Ansprechpartner von Cordes. Und der fühlt sich bestens aufgehoben: Die Betreuung ist sehr persönlich und kompetent, lobt der Day Trader, der auch die Vorzüge von Tools wie der Handelssoftware ActiveTrader Pro zu schätzen weiß. Wichtig ist mir etwa, dass ich Aktien leer verkaufen kann. Genau wie ein Kauf lasse sich der Leerverkauf über den ActiveTrader Pro blitzschnell umsetzen: Eine Order kann ganz einfach per Klick aus der Kursliste eingegeben werden. Den bestmöglichen Service zu bieten, das ist der Anspruch von Cortal Consors bei der Betreuung der Kunden. Wenn Day Trader Cordes etwa einmal für ein oder zwei Stunden etwas erledigen muss, kann er einfach das Team für die PlatinumStars anrufen. Die Kundenbetreuer behalten die gewünschten Kurse dann im Auge und melden jede wichtige Bewegung. Auch wenn ich als Day Trader eigentlich ein Einzelkämpfer bin, meint Cordes, bin ich doch nie alleine: Meine Ansprechpartner bei Cortal Consors sind immer zur Stelle ganz wie Kollegen. Sogar auf Betriebsausflüge muss Cordes nicht verzichten: Am 12. Dezember 2009 tritt sein Fußballverein, der Hamburger SV, am deutschen Stammsitz von Cortal Consors in Nürnberg an. Den Platz in der Loge haben ihm seine Kundenbetreuer längst reserviert. Ein Beispiel: Angenommen, die Notierungen einer bestimmten Aktie geben immer wieder nach. Wer auf eine Fortsetzung dieses Trends setzt, kann die Aktie leer verkaufen. Sinkt der Kurs weiter und wird die Aktie also immer billiger, kann er sich idealerweise zu einem späteren Zeitpunkt die Aktie günstiger beschaffen. Aus der Differenz zwischen den beiden Transaktionen ergibt sich dann der Gewinn oder, im umgekehrten Fall, der Verlust des Trades. Wegen der speziellen Risiken von Leerverkäufen richtet sich das Angebot an Kunden mit Zulassung zum Handel mit Finanztermingeschäften und einer gültigen Vereinbarung zu Leerverkäufen. Denn das mögliche Risiko ist nicht auf den Verkaufserlös sowie die vereinbarten Sicherheiten beschränkt, sondern kann auch darüber hinausgehen. Im Vergleich zum eingesetzten Kapital sind auch überproportionale Verluste möglich. Mehr Infos unter: Ein solides Risikomanagement ist beim aktiven Trading unerlässlich. Patrick Jakob, Kundenbetreuer PlatinumStars, Cortal Consors Cortal Consors Magazin

10 Chancen Geldanlage Beratung gewinnt beim Fondskauf an Bedeutung Für eine wachsende Mehrheit der Deutschen spielt die Beratung vor einer Geldanlage in Fonds eine wichtige Rolle: Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von AXA Investment Managers, die im Juli 2009 veröffentlicht wurde. Demnach halten mittlerweile 73 Prozent der Befragten eine Beratung bei Entscheidungen zur Fondsanlage für bedeutsam (2008: 68 Prozent). Besonders gefragt ist der Rat bei Jüngeren: 87 Prozent der befragten 18- bis 39-Jährigen halten Beratung für wichtig. Interessant: Im Rahmen der Studie wurden die Befragten je nach ihrem Kenntnisstand in Profis (6 Prozent), Fortgeschrittene (30 Prozent), Anfänger (49 Prozent) und Unwissende (15 Prozent) eingeteilt. Von den Profis halten immerhin 84 Prozent Beratung für wichtig, bei den Unwissenden sind es dagegen nur 57 Prozent. Indexfonds Neues Rating für ETFs Die Ratingagentur Scope hat ein neues Bewertungssystem konzipiert, das sich ausschließlich auf Exchange Traded Funds (ETFs), also börsengehandelte Indexfonds, konzentriert. Beurteilt wird neben deren Qualität auch die des jeweils zugrunde liegenden Index. Zertifikate Kapitalschutz bleibt beliebt Das Sicherheitsbedürfnis der Anleger ist weiterhin hoch, wie der Deutsche Derivate Verband (DDV) ermittelt hat: Zertifikate mit Kapitalschutz sind die absoluten Favoriten unter den Produktkategorien (siehe Grafik). Insgesamt hat sich der Zertifikatemarkt deutlich erholt. Allein im Juli wuchs das Volumen nach Berechnungen des DDV um 6,8 Prozent auf 94,7 Milliarden Euro. Zertifikatemarkt nach Produktkategorien Sonstige 11,0 Express-Zertifikate 11,4 Discount-Zertifikate 7,3 63,7 Kapitalschutz-Zertifikate Bonus-/Teilschutz-Zertifikate 6,6 Quelle: Deutscher Derivate Verband; Stand: Angaben in % neues vom markt Fonds mit viel Spielraum Eine besonders große Flexibilität in der Auswahl geeigneter Anlageklassen und -regionen hat der Parworld ETF Flexible Allocation von BNP Paribas Asset Management (WKN: A0PCQ1). Das Anlagespektrum umfasst weltweit unter anderem Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmärkte, wobei das Fondsmanagement vor allem in ETFs (Exchange Traded Funds) investiert. Deren Performance orientiert sich möglichst eng an einem jeweils zugrunde liegenden Index. Ziel des Parworld ETF Flexible Allocation ist, die Stärken von Index-Produkten und aktivem Portfoliomanagement zu verbinden. 10 Cortal Consors Magazin

11 Fotos: veer; MEV; A. Griesch; wdv/o. Hermann Illustration: wdv/flysolo Altersvorsorge Wohn-Riester ist in Das Wohn-Riestern wird immer beliebter: Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums sind im zweiten Quartal 2009 rund neue Verträge abgeschlossen worden. Damit hat sich deren Zahl auf fast verdoppelt. Wohn-Riester wurde 2008 als weitere Riester-Variante neben Versicherung, Banksparvertrag und Investmentfonds eingeführt. So lässt sich der Wunsch nach den eigenen vier Wänden mit der staatlichen Förderung der Altersvorsorge kombinieren. Wer nach dem Riester-Modell vorsorgt, erhält attraktive Zuschüsse (siehe Seite 24). Daneben winken steuerliche Vorteile. Weitere Infos zu den verschiedenen Anlagealternativen gibt es unter: Das Gesetz der Risikostreuung Als im Herbst 2008 die Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt tobte, verloren viele Anlageformen gleichzeitig an Wert. Die Immobilienpreise sanken, die Aktienkurse fielen, selbst die Rohstoffpreise gaben nach. Damit war ein bis dahin gültiges Finanzmarktgesetz, dass sich die meisten Anlageklassen unabhängig voneinander bewegen, außer Kraft. Bis dahin investierten Anleger ihr Vermögen in verschiedenen Formen, um das Risiko zu mindern und Verluste in der einen Anlageklasse durch Gewinne in einer anderen Form auszugleichen. Diese Theorie galt nicht nur im Herbst 2008 nicht mehr: Im Sommer 2009 wurde sie erneut aus den Angeln gehoben allerdings mit anderen Vorzeichen. Damals stiegen bislang artfremde Anlageklassen parallel: Die Aktienkurse erholten sich, die Rohstoffpreise, besonders der Goldpreis, kletterten gleichzeitig. Für das Phänomen sind vor allem die Finanzströme verantwortlich. Im Herbst 2008 versuchten viele Anleger, sämtliche Investments zu verkaufen. Knapp zwölf Monate später trieb der umgekehrte Effekt die Kurse der verschiedenen Anlageformen. Weltweit suchten Milliardensummen nach Anlagemöglichkeiten. Ist nach diesen Ereignissen das Gesetz der Risikostreuung und damit die moderne Portfoliotheorie unbrauchbar? Sicher nicht. Zwar ist die Entwicklung der Anlageformen in Extremsituationen enger verbunden als gedacht. Sie bewegen sich dann zwar in die gleiche Richtung, aber nicht in gleichem Ausmaß. Deshalb sorgt eine breite Streuung Stefanie Burgmaier, Chefredakteurin Börse Online Bull s Eye des Vermögens weiterhin für eine größere Stabilität. Auf Währungen setzen Impulse von Konjunkturprogrammen Gemeinsam mit Universal-Investment hat die Berenberg Bank einen neuen Währungsfonds aufgelegt. Im Berenberg Currency-Alpha-Universal-Fonds (WKN: A0RGXP) kommen Handelsstrategien für Währungen zum Einsatz, die die Bank zuvor nur institutionellen Kunden zugänglich gemacht hatte. Das Fondsmanagement nutzt Kursschwankungen an den Devisenmärkten und setzt dabei Modelle der Börsenpsychologie (Behavioral Finance) ein. Der Fonds soll von positiven wie auch von negativen Wechselkursveränderungen profitieren. Mit einem neuen Aktienfonds von Fidelity International sollen Anleger von den Impulsen der weltweiten Konjunkturprogramme und von der voranschreitenden globalen Industrialisierung profitieren: Der Fidelity Global Real Asset Securities Fund investiert in Unternehmen aus den Bereichen Infrastruktur, Energie, Roh- und Werkstoffe, Industrie, Immobilien sowie Versorger. Fondswährung ist der US-Dollar, wobei auch eine auf Euro lautende, währungsgesicherte Anteilsklasse (WKN: A0RMUW) angeboten wird. Cortal Consors Magazin

12 Chancen Inflation Wohin laufen Die Wirtschaftskrise hat die allgemeine Teuerung vorübergehend gestoppt doch so mancher Ökonom fürchtet mittelfristig ein Aufleben der Inflation. Wer deren Auswirkungen auf sein Kapital begrenzen will, hat viele Möglichkeiten. 12 Cortal Consors Magazin

13 Auf den ersten Blick ist die Nachricht erfreulich zumindest aus Verbrauchersicht: Der Preisauftrieb scheint im Zuge der Wirtschaftskrise zum Stillstand zu kommen. Im August 2009 lag die Inflationsrate bei 0 Prozent. Für den Juli hatte das Statistische Bundesamt gar ein Minus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gemeldet. So stark ist die Teuerungsrate seit der Wiedervereinigung nicht gefallen. Doch was sich verlockend anhört, ist Gift für die Wirtschaft. Der Grund: In Erwartung sinkender Preise verschieben Unternehmen ihre Kauf- und Investitionsentscheidungen, die Bürger horten ihr Erspartes unter der Matratze, weil sie auf noch günstigere Angebote hoffen, erläutert Markus Reinwand, Aktienstratege bei der Helaba. Bricht die Preise? aber die Nachfrage ein, entsteht ein Überangebot an Waren und die Preise sinken weiter. Das veranlasst wiederum die Industrie, die Produktion zu- rückzufahren und führt letztlich zu einer deutlichen Schwächung der Konjunktur. Um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, pumpen Notenbank und Regierung schon seit Monaten Milliarden in den Geldkreislauf. Deshalb befürchtet so mancher Ökonom bereits, dass die Inflation deutlich anziehen wird, sobald die Konjunktur sich erholt. Denn dies könnte die Notenbank in eine schwierige Lage bringen: Wenn sie das Geld verknappt, etwa durch eine Leitzinserhöhung, könnte sie die Gesundung der Wirtschaft gefährden. Belässt sie stattdessen das Geld im Umlauf, könnte das die Inflation anheizen. Für die Zeit nach 2010 hält der Wirtschaftsforscher Thomas Straubhaar, Direktor beim Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut, eine Inflationsrate zwischen 5 und 10 Prozent für möglich eine Einschätzung, die unter Ökonomen heftig debattiert wird. Als nachhaltiger Preistreiber könnte sich etwa der Rohstoffmarkt entpuppen. Nachdem die Notierungen im Zuge der Krise zunächst gefallen sind, haben sich viele Rohstoffpreise schon wieder deutlich erholt. Zur Inflationspanik besteht nach Ansicht von Experten aber dennoch kein Anlass. Wir rechnen zwar mit einem Anziehen der Inflationsrate, aber nicht deutlich über das Niveau >> Verbraucherpreise Veränderung August 2009 zu August 2008 in % Fotos: laif Und sie bewegen sich doch Eine Inflationsrate von 0 Prozent bedeutet nicht, dass sich die Preise nicht bewegen. Das zeigen vom Statistischen Bundesamt ermittelte Preisänderungen. Auch wenn die Teuerungsrate gemessen am Verbraucherpreisindex im August 2009 bei 0 Prozent lag, gab es bei einzelnen Produkten starke Schwankungen: + 31,2 Mietwagen + 22,7 Joystick/Gamepad/Racing Wheel + 20,5 Bienenhonig + 12,9 Kinder- und Jugendbücher + 12,2 Zoom-Objektive Leichtes Heizöl Fernseher H-Milch Diesel Butter - 32,5-25,4-21,7-19,7-19,4 Quelle: Statistisches Bundesamt; Stand: Cortal Consors Magazin

14 Chancen Inflation Foto: Jurga Graf von 2 Prozent hinaus, meint Stefan Maly. Der Anlagestratege bei B*capital ist überzeugt: Die Kapazitätsauslastung in der Industrie ist sehr gering und die wirtschaftliche Erholung wird eher langsam verlaufen. Auch wenn jedoch umstritten ist, wann und wie stark die Teuerung wieder anzieht: Grundsätzlich ist die Inflation für Anleger ein Faktor, den es im Auge zu behalten lohnt. Üblicherweise wird die Inflation an der Entwicklung des Verbraucherpreisindex gemessen. Und noch im Juli 2008, also bevor die Finanz- und Wirtschaftskrise die Märkte weltweit erschütterte, war dieser gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent gestiegen. Wie sich ein solches Inflationsszenario langfristig auswirkt, kann eine Beispielrechnung zeigen: Bei einer jährlichen Inflationsrate von 3 Prozent reduziert sich die Kaufkraft eines Vermögens von Euro innerhalb von zehn Jahren um ein Viertel auf rund Euro. Dabei gibt es viele Investments, die in gewissem Umfang vor den Effekten der Teuerung schützen. Unter Anlegern hoch im Kurs stehen in dieser Hinsicht beispielsweise Sachwerte wie Immobilien. Offenbar zu Recht: Nach einer Studie der Marktforscher von BulwienGesa stiegen die Preise für Wohnungen in Westdeutschland seit den 70er Jahren mit 141 Prozent stärker als die Inflation, die in diesem Zeitraum insgesamt um 130 Prozent anzog. Als Alternative zum direkten Immobilieninvestment bietet sich auch das Engagement in entsprechenden Fonds an: Die von uns empfohlenen Offenen Immobilienfonds weisen seit Anfang der 90er Jahre immer eine positive reale Rendite auf also nach Abzug der Inflationsrate, analysiert Anlagefachmann Maly. Wir rechnen mit einer anziehenden Inflationsrate, aber nicht deutlich über ein Niveau von 2 Prozent hinaus. Stefan Maly, Anlagestratege, B*capital Als Investment zum Inflationsschutz sind nach Einschätzung von Maly neben Immobilien- vor allem Rohstoffanlagen geeignet (siehe Kasten rechts). Darüber hinaus gibt es weitere Alternativen, zum Beispiel inflationsindexierte Anleihen von Industrienationen. Bei diesen sind sowohl der Zinskupon als auch die Rückzahlung an einen Verbraucherpreisindex gekoppelt. Der Nachteil: Mit der Inflation steigt auch das Zinsniveau, was sich negativ auf den Anleihekurs auswirkt, gibt Maly zu bedenken. Aus seiner Sicht seien inflationsindexierte Anleihen daher nur bedingt als Absicherung geeignet. Für chancenorientierte Anleger, die sich der Schwankungsrisiken an der Börse bewusst sind, kann auch ein Investment in Aktien in Frage kommen. Allerdings gibt es keinen generellen Zusammenhang zwischen Aktienrenditen und Inflationsraten, stellt Maly fest. Die Faktoren verhalten sich unabhängig voneinander. Nach seiner Ansicht sind in einem inflationären Umfeld die jeweiligen Marktführer einer Branche im Vorteil. In Betracht kommen aber auch Unternehmen wie Versorger oder Rohstoffzulieferer, welche die steigenden Preise in der Regel auf ihre Kunden abwälzen können. Inflationsschutz Rendite-Puffer für die Geldentwertung Je nach persönlichem Chance-Risiko- Profil bieten sich ganz unterschiedliche Anlageklassen als Inflationsschutz an. Bei der Einschätzung, welche Anlageform die richtige ist, helfen gern die Berater von Cortal Consors unter Tel / * Aktien: Auf lange Sicht bieten Aktieninvestments vielfach überdurchschnittliche Erträge auch wenn die Kurse immer wieder stark schwanken und dies Verlustrisiken birgt. Wer Aktien als Inflationsschutz nutzt, setzt darauf, dass die Rendite die Inflation kompensiert. Gold: Gold gilt als Krisenwährung. Allerdings bringen Goldbarren und -münzen keine laufenden Erträge. Immobilien: Sachwerte wie Immobilien können in gewissem Umfang Schutz vor Kaufkraftschwund bieten. Bei der Immobilienauswahl sind aber zahlreiche Faktoren wie beispielsweise die Lage zu berücksichtigen, die den Wert entscheidend mitbestimmen. Als Alternative gelten Offene Immobilienfonds. Inflationsindexierte Anleihen: Die Zinsen bei diesen Anleihen sind meist geringer als bei gewöhnlichen Staatsbonds, doch die Erträge sind an die Inflationsrate gekoppelt. So erzielen sie eine vergleichsweise konstante positive Realverzinsung. Rohstoffe: Weil der allgemeine Preistrend oftmals wesentlich von den Rohstoffnotierungen beeinflusst wird, können Investments in Rohstoffe Schutz vor Inflation bieten: Steigende Kurse kompensieren im Idealfall den Preisschub. * 0,09 Euro/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; eventuell abweichende Preise bei anderen Anbietern oder bei Anrufen aus den Mobilfunknetzen 14 Cortal Consors Magazin

15 Woher der Wind auch weht bei jedem Börsenwetter Aussicht auf positive Erträge! Größere Wetterveränderungen beherrschten in den letzten Jahren den Aktienmarkt: starke Auf- und Abschwungphasen prägten das Bild. Gut, wenn man in diesen Zeiten die Chance auf stabile Erträge hat. Intelligente Strategie Der Allianz RCM Discovery Europe Strategy 1 fokussiert auf ausgewählte europäische Unternehmen. Das haus eigene Research identifiziert dabei Aktien, die in Kombination mit einer marktneutralen Investmentstrate gie langfristigen Erfolg versprechen. Zielsetzung ist es, unabhängig von einem Vergleichsindex eine stabile Rendite zu erwirtschaften. Ausgezeichnet Vertrauen Sie der Investment-Expertise von Allianz Global Investors. Gerade erst wurde Allianz Global Investors in einer Umfrage von Thomson Reuters Extel Survey das beste Aktien-Research und Aktien- Management unter deutschen Fonds ge sellschaften bescheinigt. 2 Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bankberater oder Finanzvermittler sowie unter Deutschlands globaler Fondsmanager. 1 Die Volatilität (Wertschwankung) des Fondsanteilwerts kann stark erhöht sein. 2 Quelle: Thomson Reuters Extel Surveys, Pan European Survey Verkaufsprospekte und weitere Informationen erhältlich bei Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbh, Mainzer Landstraße 11 13, Frankfurt am Main.

16 Geld Bildung Hoch Qualifizierte mit besseren Chancen Eine fundierte Ausbildung braucht Zeit und bedeutet zunächst meist finanziellen Verzicht: Dass es sich unter dem Strich trotzdem lohnt und immer wichtiger wird, in Bildung zu investieren, belegt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nun mit harten Fakten: Dem Bildungsbericht 2009 zufolge, in dem die OECD erstmals detaillierte Berechnungen zu den Bildungserträgen über das gesamte Erwerbsleben vorlegte, verdienten Erwerbstätige mit Fachhochschul-, Hochschul- oder höherem Abschluss im Jahr 2007 in Deutschland 62 Prozent mehr als Erwerbstätige mit mittlerer Qualifikation (Abitur oder abgeschlossene Berufsausbildung) hatte der Einkommensvorsprung erst bei 30 Prozent gelegen. Bauland Schnäppchen in Bayern In Deutschland sind die Preise für Bauland erstmals seit dem Jahr 2001 wieder gesunken wenn auch nur leicht um 1,5 Prozent: Im Bundesdurchschnitt mussten im Jahr 2008 rund 130 Euro pro Quadratmeter baureifen Landes gezahlt werden. Das teilte das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamts Ende Juli mit. Eine Chance für Schnäppchenjäger bietet sich den Zah- Der Preis für Bauland Kaufwerte für baureifes Land in /m len des ifs zufolge vor allem in den Bundesländern Baden- Württemberg (minus 6 Prozent) und Bayern (minus 11 Prozent), wo die Preisrückgänge besonders deutlich ausfielen. Dabei zeigt der Blick in die Vergangenheit, dass Bauland auf lange Sicht meist wertvoller wurde: Noch im Jahr 1999 lag der Preis im Bundesdurchschnitt bei nur 71 Euro für den Quadratmeter. Das ifs führte den aktuellen Preisrückgang vor allem auf den Einbruch beim Wohnungsneubau zurück. Hamburg Berlin Bayern Baden-Württemberg Bremen Nordrhein-Westfalen Hessen Schleswig-Holstein Rheinland-Pfalz Saarland Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Brandenburg Thüringen Sachsen-Anhalt Quelle: Statistisches Bundesamt, ifs; Stand: 2008 recht & steuern Gebrauchtwagen Bei Kratzern darf nachgebessert werden Wenn ein Gebrauchtwagen zwischen Anzahlung und Übergabe auf dem Hof des Händlers noch Kratzer bekommt, darf der Händler dem Bundesgerichtshof zufolge den Wagen nachlackieren. Der Käufer darf nicht einfach vom Kaufvertrag zurücktreten und sich die Anzahlung erstatten lassen dem Urteil zufolge auch deshalb, weil bei einem mehrere Jahre alten Auto nicht davon ausgegangen werden könne, dass dieses noch die Originallackierung besitze (Az. VIII ZR 191/07). 16 Cortal Consors Magazin

17 Lesezeichen Fotos: blickwinkel/richterfoto.de; wdv/m. Völler; Westend61/F1 ONLINE Illustration: wdv/flysolo Energiesparverordnung Neue Regeln Auf neue Anforderungen an die Energieeffizienz bei Neubauten und Sanierungen müssen sich Bauherren und Hausbesitzer einstellen. Am 1. Oktober 2009 ist die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Und damit wird das Energiesparen einmal mehr zur Pflicht: Um durchschnittlich 30 Prozent soll der Energiebedarf für Heizung und Warmwasser in Wohngebäuden sinken. Die neue Verordnung ist aber nicht nur für diejenigen relevant, die nach dem 1. Oktober einen Bauantrag gestellt haben. Auch Eigentümer von älteren Gebäuden, die keine Modernisierung planen, müssen über die Verbesserung der Energieeffizienz nachdenken: So muss bis Ende 2011 die oberste begehbare Geschossdecke oder das Dach darüber eine Wärmedämmung enthalten. Weitere Infos gibt es unter: Die stille Wirtschaftsmacht An Superlativen fehlt es Brasilien nicht. Auf über acht Millionen Quadratkilometer erstreckt sich das fünftgrößte Land der Erde und ist damit rund 24-mal größer als Deutschland. Doch kaum eine Nation wird öfter unterschätzt als der grüne Riese : Davon zumindest ist Alexander Busch überzeugt, Autor des neuen Buchs Wirtschaftsmacht Brasilien. Die neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt setzt gerade zum Sprung zur Weltmacht an, prognostiziert Busch. Deshalb hat er ein Plädoyer für ein Land geschrieben, das er aus erster Hand kennt: Schon seit 16 Jahren berichtet er als Journalist vor Ort über dessen Entwicklung. Sein neues Buch ist ein breit angelegter Streifzug durch die brasilianische Wirtschaft, der viele Chancen aufzeigt: Gewaltige Rohstoffvorkommen und das größte landwirtschaftliche Potenzial weltweit machen das Land zu einem führenden Zulieferer der Weltwirtschaft, schreibt Busch. So würden beispielsweise Brasiliens Farmer im internationalen Vergleich schon seit den 70er Jahren die größten anhaltenden Produktivitätszuwächse verzeichnen. Wirtschaftsmacht Brasilien gewährt den Leserinnen und Lesern viele Einblicke in den Pioniergeist der Brasilianer: So bietet das Buch nicht nur ökonomische Fakten und geschichtliche Hintergründe, sondern immer wieder auch unterhaltsame und spannende Erfolgsgeschichten aus einer aufsteigenden Volkswirtschaft. Wirtschaftsmacht Brasilien, von Alexander Busch, 272 Seiten, 19,90 Euro, ISBN: Illegaler Download Eltern haften für die Kinder Schönheitsreparaturen Es darf ruhig bunt zugehen Stellen Eltern ihren Kindern einen Computer mit Internetzugang zur Verfügung, müssen sie haften, wenn sich die Kinder illegal Musik herunterladen. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Köln hervor. Wenn der Internetzugang Minderjährigen überlassen wird, berge das den Richtern zufolge die nicht unwahrscheinliche Möglichkeit, dass sie Schutzrechtsverletzungen begehen. Die beklagten Eltern mussten Abmahnkosten in Höhe von Euro nebst Zinsen zahlen (Az. 28 O 889/08). Der Bundesgerichtshof hat eine weitere Klausel zu Schönheitsreparaturen in Mietverträgen gekippt: Ein Mieter ist demzufolge nicht verpflichtet, diese in neutralen, hellen, deckenden Farben und Tapeten auszuführen, wenn die Klausel sich nicht auf den Zustand der Wohnung zum Rückgabezeitpunkt beschränkt. Dem Urteil zufolge würde eine solche Verpflichtung den Mieter benachteiligen, weil er in der Gestaltung seines Lebensbereichs eingeschränkt werde (Az. VIII ZR 344/08). Cortal Consors Magazin

18 Geld Vorsorge Anja Wohlgethan Seit 2006 betreut die zertifizierte Investment-Analystin (CIIA) Großkunden der DWS in allen Fragen rund um den Kapitalmarkt und die Altersvorsorge. Zuvor war sie, neben Banklehre und Betriebswirtschaftsstudium, für verschiedene Finanzinstitute im In- und Ausland tätig, unter anderem in Paris.

19 Warum ist Altersvorsorge so langweilig, Frau Wohlgethan? Öde ist allenfalls das Sparbuch, nicht aber die Riester-Rente, meint Anja Wohlgethan, Expertin für Altersvorsorge bei der DWS. Foto: wdv/j. Lauer Frau Wohlgethan, wir wollen die Konjunktur ankurbeln und viel Geld ausgeben was haben Sie dagegen? Konsum ist klasse solange die Kasse stimmt! Und das wird bei vielen Menschen im Alter nicht mehr der Fall sein: Die Lücke zwischen dem heutigen Einkommen und dem als Rentner wächst nämlich dramatisch. Woran liegt das? Zwei Gründe gibt es dafür: Die Sparquote vieler Menschen ist null. Und die reale gesetzliche Alterssicherung sinkt kontinuierlich. Zurzeit liegt das Standardrentenniveau netto vor Steuern bei gut 50 Prozent, im Jahr 2030 aber nur noch bei rund 43 Prozent. Gerade jüngeren Leuten sind diese Zahlen nicht bekannt oder sie unterschätzen die Brisanz dieses Abschlags. Oder sie finden Altersvorsorge einfach nur langweilig das gilt vielleicht für das Sparbuch aber doch nicht, wenn mit dem Vorsorgesparen Geldgeschenke vom Staat verbunden sind oder man ordentlich Steuern sparen kann. Welche Investmentprodukte eignen sich besonders gut für die Altersvorsorge? Eine optimale Basis sind Anlagen, die vom Fiskus gefördert werden, wie eine Riester- oder eine Rürup-Rente. Gegenüber der Riester-Rente gibt es zwar das Vorurteil, sie sei nur etwas für ärmere Schichten oder kinderreiche Familien. Das stimmt aber nicht: Die Zuschüsse und Steuervorteile wirken als Renditeturbo, von dem gerade auch Personen mit hohem Steuersatz profitieren. Wie finde ich denn die Sparform, die am besten zu mir passt? Zunächst muss ich klären: Wie viel Kapital benötige ich im Alter? Rechnen Sie dazu doch einmal etwa mithilfe spezialisierter Berater von Cortal Consors aus, wie viel Sie bis Mitte 60 auf der hohen Kante haben müssen, um Ihren Lebensstandard zu sichern. Und der zweite Schritt? Ich muss meine Risikoneigung klären, am besten durch folgende Frage: Wie stark darf der Wert meines Vermögens vorübergehend schwanken, ohne dass ich mich unwohl fühle? Wer Renditechancen ausreizen will und einen weiten Anlagehorizont hat, wird eher Aktien- als Anleihenfonds bevorzugen und höhere Wertschwankungen in Kauf nehmen und umgekehrt. Allerdings ist bei der Riester-Rente eine Kapitalgarantie gesetzlich vorgeschrieben. Warum also dann nicht, gerade bei langer Laufzeit, verstärkt auf Aktien setzen? Kann ich auch mehr sparen als die förderbaren Euro pro Jahr? Was viele nicht wissen: Der Riester- Vertrag lässt sich durchaus übersparen. Für die weiteren Sparbeiträge gibt es zwar keine direkte staatliche Förderung mehr, aber andere beachtliche Vorteile: Besteht der Vertrag mindestens 12 Jahre und bis zum 60. Lebensjahr, werden die erzielten Erträge nur zur Hälfte besteuert und das ohne Abgeltungsteuer. Außerdem kann man über die zusätzlich gesparten Beiträge bei Bedarf verfügen. Riester ist Riester, mag mancher denken spielt die Wahl des Produktanbieters tatsächlich keine Rolle? Es gibt markante Unterschiede in der Ausgestaltung der Produkte. Insofern lohnt es sich, genau hinzuschauen: Wie flexibel wird auf die Lage an den Finanzmärkten reagiert? Ist die Investmentstrategie individuell auf mich ausgerichtet? Hat sich das Produkt in der Krise bewährt? Wenn nicht: Ein Anbieterwechsel ist mit dem bis dahin angesparten Riester-Vermögen jederzeit möglich. Wann sollte man Ihrer Ansicht nach mit dem Sparen anfangen? So früh es geht am besten schon als Kind! Nur wer in jungen Jahren lernt, regelmäßig etwas beiseitezulegen, wird Sparen später nicht als langweilige Pflicht empfinden, sondern als etwas, das mir unendlich viel Freiheit gibt. Cortal Consors Magazin

20 Geld Steuererklärung Lästig, aber lohnend Auch wenn es für viele eine beschwerliche Pflichtaufgabe ist: Von der Steuererklärung für das Jahr 2009 darf so mancher Steuerzahler eine satte Erstattung erwarten. Kurz nach den Festtagen ist es wieder so weit: Die Steuererklärung harrt ihrer Erledigung. Doch auch wenn es eine lästige Pflichtaufgabe ist vielen winkt eine erfreuliche Rückzahlung. Die Fleißarbeit für die Steuererklärung 2009 könnte sich besonders lohnen, denn neue Steuervorteile lassen eine höhere Erstattung erwarten, ist Peter Kauth überzeugt, Geschäftsführer des Internetportals Steuerrat24. Höherer Grundfreibetrag, Kinderbonus und Pendlerpauschale: Steuererleichterung bringt zum Beispiel die Anhebung des Grundfreibetrags um 170 Euro auf Euro. Bis zu diesen Einkünften sind gar keine Steuern fällig. Darüber hinausgehende Einkünfte werden anfänglich mit 14 Prozent statt wie bisher mit 15 Prozent besteuert. Eltern profitieren zudem von höherem Kindergeld oder dem auf Euro gewachsenen Kinderfreibetrag. Liegt das zu versteuernde Familien-Einkommen über Euro, bringt der Freibetrag mehr Bares als das Kindergeld, rechnet Steuerexperte Kauth vor. Alleinerziehende profitieren ab etwa Euro. Eine satte Erstattung winkt Berufspendlern: Weil bis auf Weiteres wieder die alten Regeln zur Pendlerpauschale gelten, dürfen sie 30 Cent pro Arbeitstag und Entfernungskilometer beim Finanzamt abrechnen. Abgeltungsteuer: Seit 1. Januar 2009 fließen von Kapitalerträgen wie von Zinsen und Dividenden einheitlich 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an das Finanzamt. Für den Anleger ist die Abgeltungsteuer grundsätzlich eine Erleichterung, denn sie wird automatisch von der Bank abgeführt, erläutert Georg Meyer, Steuerfachmann bei Cortal Consors. Doch nicht in jedem Fall bleibt dem Anleger das Ausfüllen von Steuerformularen wie der Anlage KAP erspart: Wenn zum Beispiel der Fotos: Jurga Graf; Fotolia; istockphoto 20 Cortal Consors Magazin

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