Händlerschulung für Journalisten Finanzmarkt Börse und seine Funktion am Finanzplatz Schweiz. 5. Dezember 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Händlerschulung für Journalisten Finanzmarkt Börse und seine Funktion am Finanzplatz Schweiz. 5. Dezember 2014"

Transkript

1 Händlerschulung für Journalisten Finanzmarkt Börse und seine Funktion am Finanzplatz Schweiz 5. Dezember 2014

2 Agenda 9h00 Begrüssung 9h10 Märkte und Börse: Markus Lameck, Education Specialist 10h00 Regulatorisches Konzept: Rodolfo Straub, Head SIX Exchange Regulation 10h30 Pause 11h00 Produkte an der Schweizer Börse: Markus Lameck, Education Specialst 12h30 Steh-Lunch Seite 2

3 SIX in Zahlen 3,7 Milliarden Kurstelegramme werden täglich produziert 1,7 Millionen Transaktionen laufen täglich im Zahlungsverkehr zwischen Banken über SIC. 12,4 Millionen Finanzinstrumente deckt das Datenuniversum ab 73 Terabyte an Backup-Daten werden pro Tag abgespeichert Mal tritt SIX täglich im Clearing als zentrale Gegenpartei auf 4 Milliarden Schweizer Franken werden pro Handelstag an der Börse umgesetzt Kartentransaktionen werden täglich verarbeitet 0, Sekunden dauert die Latenzzeit im Aktienhandel 2,9 Billionen Schweizer Franken an Kundenvermögen werden in den Depots verwaltet 154 Millionen Schweizer Franken werden täglich mit Kredit- und Debitkarten umgesetzt 1,6 Petabyte Speicherkapazität wird im Rechenzentrum verwaltet Seite 3

4 Einzigartiges Portfolio, vier Geschäftsbereiche Swiss Exchange Securities Services Financial Information Payment Services Referenzmarkt für rund Wertschriften Führende Börse für Life Sciences in Europa Breites Angebot an Exchange Traded Funds (> 900) Selbstregulierung nach Schweizer Recht Führende Partnerin für Handelsplattformen in Europa Schweizer Abwicklerin und Zentralverwahrerin Grösste Aktienregisterführerin der Schweiz Elektronische Abwicklung von Hypothekar- und Grundbuchgeschäften über Terravis Führende Anbieterin von Finanzinformationen in Europa Führend im Bereich der Referenzdaten Internationale Präsenz in 23 Ländern 80 Jahre Erfahrung im Geschäft mit Finanzinformationen Marktführerin für die Akzeptanz und die Verarbeitung von Karten in der Schweiz, Österreich und in Luxemburg Führende Anbieterin von effizienten Lösungen für bargeldlose Zahlungen aus einer Hand Betreiberin von Systemen zur Abwicklung von Interbank- Zahlungen (SIC und eurosic), elektronische Rechnungen und Lastschriftverfahren Seite 4

5 3777 Spezialisten setzen sich weltweit für zuverlässige Systeme ein Menschen bei SIX 3777 Mitarbeitende aus 52 Nationen an 40 Standorten in 24 Ländern Expertise in Informatik, Finanzen und Prozessen Personalentwicklung: gezielte Talentförderung, strukturierte Nachfolgeplanung und Ausbildungsprogramme Nach Standort Nach Geschäftsbereich Swiss Exchange 38% Schweiz International 9.8% 7.4% 6.9% 10.0% Securities Services Financial Information Payment Services Global IT Corporate Functions 62% 34.9% 30.9% Seite 5

6 Die Nutzer sind Eigentümer: «user-owned, user-governed» Aktionärsstruktur 30.1% Eigentümer sind rund 140 nationale und internationale Finanzinstitute 19.3% 14.9% 13.9% 9.0% 8.5% Langfristige Stabilität durch Statuten und Aktionärsbindungsverträge garantiert 3.1% 1.2% Dividendenpolitik abgestimmt auf Preispolitik für Eigner: Wettbewerbsfähige Tarife für Dienstleistungen stehen im Fokus Seite 6

7 SIX ist in 24 Ländern der Welt vor Ort Schweiz: Zürich, Olten, Biel, Genf, Lugano Belgien Brüssel Deutschland Frankfurt, Hamburg Dänemark Kopenhagen Frankreich Paris Finnland Helsinki Hongkong Irland Dublin Italien Mailand Japan Tokio Kanada Toronto Luxemburg Marokko Casablanca Monaco Niederlande Amsterdam Norwegen Oslo Österreich Wien Polen Warschau Singapur Spanien Madrid Schweden Stockholm, Göteborg UK London, Edinburgh Ungarn Budapest USA New York, Boston, Stamford CT, San Francisco Seite 7

8 Agenda Märkte und Börse SIX Swiss Exchange die Schweizer Börse Geschichte der Börse Regulatorisches Konzept Produkte der Börse Seite 8

9 Märkte und Börse Seite 9

10 In einer Marktwirtschaft wird die Ressourcenallokation über den Preis gesteuert Markt Zentralplan Preise reflektieren Informationen und steuern die Ressourcenallokation Je vollständiger ein Markt, desto besser der Informationsgehalt der Preise Milton Friedman s: «Meet the exchange!» Seite 10

11 Märkte Märkte sind Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage zum Zwecke des Handelns Diese Orte können auch elektronische Handelsplattformen sein Durch das Handeln entstehen Preise (Kurse), die volkswirtschaftlich wichtige Funktionen übernehmen Märkte unterscheiden sich je nach Art der gehandelten Güter Seite 11

12 Märkte Geldmarkt Kapitalmarkt Devisenmarkt Derivatemarkt Rohstoffmarkt Diverse finanznahe Märkte Regulierte Märkte (Börsen) Unregulierte Märkte (OTC Over-the-counter) Seite 12

13 Infrastruktur des Kapitalmarktes Börsen (Schweiz: SIX Swiss Exchange, Eurex, SIX Structured Products Exchange, BX Berne exchange) Nichtbörsliche Handelsplattformen Clearing (SIX x-clear AG, Eurex Clearing) Settlement (SIX SIS AG) Titelverwahrung (SIX SIS AG) Zahlungssysteme (SIX Payment Services) Informationssysteme (SIX Financial Information) Seite 13

14 Funktion von Banken I Banken haben eine zentrale Stellung im Geldkreislauf Löhne und Gehälter Konsumkredite Zahlungsverkehr über... Produktionskredite Haushalte Kreditinstitute Unternehmen Spargelder Zahlungsverkehr über... Allg. Einlagen Kauf von Gütern Seite 14

15 Funktion von Banken II Vier Hauptfunktionen Zahlungsverkehr Passivgeschäft (Spargeschäft) Aktivgeschäft (Kreditvergabe) Wertpapiergeschäft Aktive Buchgeldschöpfung Haushalte sparen und nehmen bei Banken Kredite auf. Da nicht über alle Einlagen ständig verfügt wird, können die Banken einen Grossteil der Einlagen verleihen, indem sie Kunden Kredite auf ihren Konten einräumen (Buchkredite, Buchgeld). Auf diese Weise wird die Geldmenge, die der Wirtschaft zur Verfügung steht, vergrössert. Seite 15

16 SIX Swiss Exchange die Schweizer Börse Seite 16

17 Die Börse ist ein organisierter und fairer Markt, welcher vier ökonomische Funktionen erfüllt Regulierung Handel Etabliert Regeln und setzt diese durch Ermöglicht Preisfindung und Risikotransfer Kotierung Marktinformation Ermöglicht Kapitalaufnahme Gibt Signale zur Ressourcenallokation Seite 17

18 Die moderne Version eines guten Handelsplatzes besitzt folgende Eigenschaften: Hohe Liquidität Solides Regelwerk Marktüberwachung Koordination mit anderen Institutionen Durchsetzungskompetenz Hohe Verfügbarkeit Plattformstabilität Minimiertes Gegenparteirisiko (CCP) Permanente Verfügbarkeit Niedrige Transaktionskosten Niedrige Tarife entlang der gesamten Wertschöpfungskette Geringe Marktbeeinflussung dank hoher Liquidität Wettbewerb als primärer Kostentreiber Mittel gegen Marktmissbrauch und Kriminalität Breiter Zugang für Marktteilnehmer Standardisierte Produkte Investoren Long- und Short-Aktivitäten Hohe Transparenz Relevante Referenz- und Marktdaten Pre-trade, on-trade, post-trade Information Datenaggregation Seite 18

19 Primär- und Sekundärmarkt Primärmarkt Die Neuausgabe von Wertpapieren (Emission, Erstverkauf) Sekundärmarkt Der Handel mit bereits emittierten Wertpapieren Seite 19

20 Börslicher und ausserbörslicher Handel Sekundärmarkt Börsenhandel Außerbörslicher Handel (OTC) Organisierter Markt, mit feststehenden Regeln: Aufsichtsorgane Valuta T+2 Preisbildungsregeln Preistransparenz Nicht lokalisierter Markt ohne feste Handelszeiten, auf dem per Bildschirm oder Telefon gehandelt wird: Individuelle Vertragsausgestaltung Seite 20

21 SIX stellt gesamte Value Chain sicher Wertschriftenhandel Wertschriftendienstleistungen Zahlungsverkehr Effektenhandel Abrechnung Effekten- Abwicklung Zahlungsabwicklung SIC Börsenplattform Clearing SECOM eurosic Handelssysteme Abwicklungssysteme Zahlungssysteme Finanzinformationen Seite 21

22 Direkte Marktteilnehmer der Börse Handelsteilnehmer Clearing-Mitglieder Ein Handelsteilnehmer kann diese Rollen alle selbst wahrnehmen oder einzelne Bereiche auf Dritte übertragen. Abwicklungsinstitut Seite 22

23 Nutzniesser der Börse Zwei Gruppen profitieren von der Börse: Anleger: Sie können jederzeit ihre Wertpapiere u ber die Börse kaufen oder verkaufen und ihr Geld gewinnbringend veranlagen. Der Handel läuft nach bestimmten Regeln ab, die fu r alle Marktteilnehmer gleich sind. Durch die Börse ist der rasche Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sichergestellt. Unternehmen: Diese kommen via Aktien zu Eigenkapital und via Anleihen zu Fremdkapital. Mit diesem Kapital finanzieren sie ihre Investitionen, Forschungen sowie Markterschliessungen und gleichzeitig wird die anhaltende Konkurrenzfähigkeit abgesichert. Seite 23

24 Vorteile einer Kotierung an SIX Swiss Exchange Transparenz der Kursbildung, Missbräuche können vermieden werden Geprüfte Kotierungsdokumentation und Marktüberwachung Verbesserte Streuung (Anlegervertrauen durch kontrollierte Kurse und erhöhte Liquidität) PR-Instrument für die kotierte Gesellschaft Effizienz im Handel mit einer kotierten Effekte ist erheblich besser und erlaubt der Gesellschaft, Transaktionen in ihren Titeln offen zu verfolgen. Kurse von SIX Swiss Exchange sind verbindlich für die Depotbewertungen der Banken, Jahresend- und Steuerkurse (nicht willkürlich oder manipulierbar). Kotierung ermöglicht Investitionen in Pensionskassen-Portefeuilles (institutionelle Anleger). Seite 24

25 Das umfangreiche Angebot der Schweizer Börse Aktien ETFs Strukturierte Produkte Bonds Infrastruktur 273 kotierte Unternehmen 940 ETFs Nr. 1 in Europa für Strukturierte Produkte > 1,700 kotierte CHF Bonds 107 Handelsteilnehmer 4,000 gehandelte Aktien mit Zugang zu Liquidnet CHF 90 Mrd. Umsatz in % Marktanteil in Europa >35,000 Strukturierte Produkte und Warrants > 3,500 Internationale Bonds > 1,000 SIX Bondindizes 37 µs Latenzzeit Co-location > 500 Aktienindizes 24 Market Makers > CHF 30 Mrd. Umsatz in Market Makers Mehrwährungsfähige Handelsplattform Source: SIX Swiss Exchange, Stand: Seite 25

26 Geschichte der Börse Seite 26

27 Geschichte der Börse Film: Die Börse als Barometer der Wirtschaft (Schweiz, 1939) Seite 27

28 Begriff Börse Definition Materiell betrachtet ist eine Börse eine Marktveranstaltung, die ununterbrochen oder in kurzen Zeitabständen das Angebot und die Nachfrage nach vertretbaren Handelsobjekten auf der Grundlage standardisierter Vertragsbedingungen mit dem Ziel zusammenführt, Geschäftsabschlüsse herbeizuführen, ohne selbst als Vertragspartner an den Geschäften teilzunehmen. Wenn die materiell betrachtete Börse von der Börsenaufsichtsbehörde genehmigt ist, kann formal von einer Börse gesprochen werden. Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten ist es erlaubt, ohne Genehmigung börsenähnliche Einrichtungen zu betreiben, wenn Mindeststandards (z.b. Best Execution) eingehalten werden. Seite 28

29 Hintergrund und Geschichte Bond 2,400 Florins Dutch East India Company 1623 Seite 29

30 Hintergrund und Geschichte Schweiz Sensalenordnungen der Kantone, 17. & 18. Jahrhundert Seite 30

31 Hintergrund und Geschichte Schweiz Amtliches Kursblatt Zürich, 1856 Seite 31

32 Die Börse in Zürich historische Gebäude 1880 Börsenstrasse Seite 32

33 Die Börse in Zürich historische Gebäude Das älteste Bild eines Schweizer Rings (ca. 1910) Seite 33

34 Die Börse in Zürich historische Gebäude Freitagsbörse versus Parketthandel Seite 34

35 Die Börse in Zürich historische Gebäude 1930 Paradeplatz Seite 35

36 Die Börse in Zürich historische Gebäude 1992 Selnaustrasse Seite 36

37 Back then... Seite 37

38 Last trading day... Seite 38

39 Today... Seite

40 Was übrig geblieben ist... Seite

41 Unsere Vergangenheit und unternehmerische Agilität geben uns Stärke Neuchâtel Genf Zürich Basel Lausanne Genf Zürich Basel Bern Genf Zürich Basel EBS Vertikale Integration Globale Börsen Alternative Tradings Systems (ATS) - MTF s - Broker Crossing Networks - etc St. Gallen Horizontale Integration bis 1991: 7 Börsen fragmentierte Liquidität limitierte Transparenz lokales Pricing 1996: zentralisiert max. Liquidität max. Transparenz zentrales Pricing 2014: zahlreiche Börsen & MTF s & Dark Pools fragwürdige Liquidität fragwürdige Transparenz umkämpftes Pricing Seite 41

42 Regulatorisches Konzept Seite 42

43 Zur Einstimmung: Was sind Regulatoren? Gemäss Wikipedia: Regulators (engl. / lat., "Ordner"), sind Mitglieder einer Art Volksgericht, das sich seit 1830 in den USA zunächst in Arkansas, später auch in Texas und im Inneren Missouris sowie in den meisten Sklavenstaaten gebildet hatten. Regulatoren verstanden sich zugleich als Gesetzgeber, Richter und Vollstrecker, um in den neu besiedelten und weitgehend gesetzlosen Gebieten rechtliche Ordnung herzustellen. Sie handelten nach Art der Feme weitgehend mit Lynchjustiz und prügelten, federten, hängten oder erschossen die mutmaßlichen Verbrecher je nach Umständen. Ihr Wirken wurde zunehmend von Willkür bestimmt. Seit dem Bürgerkrieg steht der Ku-Klux-Klan weiter in dieser Tradition. Seite 43

44 Agenda Grundlage und Organisation Aufgaben Durchsetzung Seite 44

45 Selbstregulierung als Basis Verankerung im Börsengesetz (BEHG) Zusammenwirken von staatlichem Genehmigungsvorbehalt und Aufsicht mit Regelsetzung durch private Organisationen eigenständige Regelungskompetenzen Berücksichtigung anerkannter internationaler Standards Beaufsichtigung durch Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA Seite 45

46 Rechtliche Grundlagen BEHG BEHV Art. 1: Art. 4: Art. 6: Art. 7: Art. 8: Art. 6: Art. 7: Art. 8: Art. 10: Art. 13: Transparenz, Anlegerschutz, Gleichbehandlung Selbstregulierung, Genehmigung FINMA Handelsüberwachung Zulassung Effektenhändler Effektenzulassung, internationale Standards Zulassungsstelle Geschäftsführung Überwachungsstelle Revisionsstelle Genehmigung der Börsenreglemente BEHV- FINMA Art. 2 ff.: Meldepflicht betr. Abschlüsse von Effektenhändlern Art. 9 ff.: Offenlegung von Beteiligungen Art. 22 f.: Offenlegungsstelle REGLEMENTE der SIX Swiss Exchange Handelsreglement und Weisungen Kotierungsreglement mit Zusatzreglemente, Richtlinien Meldereglement Seite 46

47 Regulatorische Themen und Aufgabenzuordnung Börsen Marktmanipulation Effektenhändler Insiderhandel Offenlegung von Beteiligungen Finanzdienstleister Übernahmeangebote Anlagefonds Handelsüberwachung Management Transaktionen Kotierung Corporate Governance Rechnungslegung Ad hoc-publizität durch SIX Exchange Regulation wahrgenommen unterstützende Funktion von SIX Exchange Regulation Ausserhalb der Kompetenz von SIX Exchange Regulation Seite 47

48 Regulatorische Organe der SIX * VRP Regulatory Board Judikative SIX Exchange Regulation zuständig für SIX Swiss Exchange AG und SIX Structured Products Exchange AG * Genehmigung der Reglemente Seite 48

49 Regulatory Board * Legislative Regelsetzung Betroffene setzen Regeln für Betroffene VRP Vertreter von Emittenten, Teilnehmern und Anlegern Wahl durch VR SIX und economiesuisse Judikative SIX Exchange Regulation * Genehmigung der Reglemente Seite 49

50 Regulatory Board - Mitglieder Name Tätigkeit Gewählt von Committee Dr. Andreas von Planta, P Rechtsanwalt, Lenz & Staehelin VR Issuers Dr. Martin Sieg, VP CFO, Vontobel Holding VR Participants & Surveillance Dr. Roland Abt CFO, Georg Fischer economiesuisse Issuers Patrick Voegeli Head of Fixed Income & Equities Switzerland, BNP Paribas (Suisse) VR Dr. David Frick Mitglied GL, Nestlé economiesuisse Issuers Urs Beeler Head Fixed Income Trading, Credit Suisse VR Participants & Surveillance Dr. Stephanino Isele Head Trading, Sales & Capital Market, ZKB VR Participants & Surveillance Daniel Morales Head Corporate Legal, UBS VR Issuers Dr. Adriano Margiotta Chief Legal Counsel, Valora economiesuisse Hans-Peter Conrad General Counsel, Swiss Life economiesuisse Matthias Waehren CFO, Givaudan economiesuisse Issuers Prof. Dr. Rolf Watter Rechtsanwalt, Bär & Karrer VR Participants & Surveillance Felix Senn Chief Investment Officer, Novartis economiesuisse Issuers Andreas Guth VRP, Dreyfus VR Olivier Vodoz General Counsel, Union Bancaire Privée VR Alexandre Zeller VRP, SIX Group delegiert von VR Dr. Christian A. Katz CEO, SIX Swiss Exchange delegiert von SX Participants & Surveillance und Issuers Seite 50

51 Judikative * Zweistufiger Ansatz Sanktionskommission und Beschwerdeinstanz als erste Instanz VRP Schiedsgericht als Rekursinstanz Regulatory Board Judikative SIX Exchange Regulation * Genehmigung der Reglemente Seite 51

52 SIX Exchange Regulation * VRP Regulatory Board Judikative Umsetzung, Überwachung, Durchsetzung Aufteilung nach Emittenten- und Handelsregulierung: SIX Exchange Regulation Listing & Enforcement zuständig für Emittenten Surveillance & Enforcement zuständig für Teilnehmer und Händler * Genehmigung der Reglemente Seite 52

53 Organisation innerhalb SIX Schiedsgericht Beschwerdeinstanz Sanktionskommission Regulatory Board VR SIX Group AG SIX Exchange Regulation Listing & Enforcement Surveillance & Enforcement Group Executive Committee Division Swiss Exchange * Genehmigung der Reglemente Seite 53

54 Agenda Grundlage und Organisation Aufgaben Durchsetzung Seite 54

55 Kotierung Prüfung aller Emittenten und Effekten bezüglich Erfüllung der Kotierungsvoraussetzungen Keine Bonitätsprüfung; sondern Sicherstellen, dass der Anleger die notwendige Information für seinen Investitionsentscheid erhält Mengengerüst der 2013 kotierten Produkte: Beteiligungsrechte 119 Fonds, ETF, ETP 137 Anleihen 337 Derivate Seite 55

56 Ablauf Kotierung System des anerkannten Vertreters für Beteiligungsrechte für Forderungsrechte Seite 56

57 Zielsetzung der Offenlegungspflichten Art. 8 Börsengesetz: Zulassung von Effekten 1 Die Börse erlässt ein Reglement über die Zulassung von Effekten zum Handel 2 Das Reglement enthält Vorschriften über die Handelbarkeit der Effekten und legt fest, welche Informationen für die Beurteilung der Eigenschaften der Effekten und der Qualität des Emittenten durch die Anleger nötig sind. Art. 1 Kotierungsreglement: Zweck Das Kotierungsreglement bezweckt,.. und für die Anleger Transparenz hinsichtlich der Qualität der Emittenten und der Eigenschaften der Effekten sicherzustellen. Zielsetzung der Offenlegungspflichten ist somit die konstante Information über die Qualität des Emittenten. Seite 57

58 Überwachung der Pflichten der Emittenten im Rahmen der Kotierung Kotierung Pflichten der Emittenten nach der Kotierung Offenlegungspflichten anlässlich der Kotierung (Prospekt) Wiederkehrende Pflichten Jahres- und Halbjahresbericht Ereignisbezogene Pflichten Rechnungslegung Corporate Governance Regelmeldepflichten Ad hoc- Publizität Management Transaktionen Offenlegung von Beteiligungen Seite 58

59 Marktüberwachung durch Surveillance & Enforcement (SVE) Überwachung des Handels an SIX Swiss Exchange und SIX Structured Products Exchange im Hinblick auf die Einhaltung der reglementarischen und gesetzlichen Bestimmungen. Einheitliche Überwachung beider Börsen. Bei Verstössen gegen die Handelsreglemente der Börsen kann SVE selbst Sanktionsmassnahmen gegen registrierte Händler ergreifen bzw. gegen Teilnehmer Antrag an die Sanktionskommission stellen. Bei einem erhärteten Verdacht auf Gesetzesverletzungen (Ausnützen von Insiderinformationen bzw. Marktmanipulation) oder sonstige Missstände werden die Ergebnisse der Untersuchungen der FINMA bzw. der Bundesanwaltschaft weitergeleitet. SVE steht in regelmässigem Kontakt mit der FINMA. Seite 59

60 Agenda Grundlage und Organisation Aufgaben Durchsetzung Seite 60

61 Ablauf des Verfahrens bei Emittenten Abklärungen SIX Exchange Regulation Mitwirkung durch Emittent Sanktionsantrag Stellungnahme Emittent Sanktionskommission Beschwerdeinstanz SIX Schiedsgericht Die Verfahren sind schriftlich. Seite 61

62 Sanktionsverfahren: Ablauf des Verfahrens (I) Vorabklärungen SIX Exchange Regulation Mitwirkung Emittent Untersuchungs -eröffnung Summarische Prüfung, ob Untersuchung angezeigt ist. Emittent muss gemäss Art. 4 Kotierungsreglement (KR) Auskunft geben und mitwirken. Falls genügend Anhaltspunkte für Verletzung wird Untersuchung eröffnet, Emittenten schriftlich mitgeteilt und grundsätzlich veröffentlicht. Seite 62

63 Sanktionsverfahren: Ablauf des Verfahrens (II) Abschluss Untersuchung Einstellung Einigung Sanktionsbescheid Keine Erhärtung des Verdachts auf Verletzung Kotierungsreglement Zulässig, wenn dadurch schnellere oder bessere Information der Öffentlichkeit; stellt keine Sanktion dar, es wird aber Verletzung der Regularien festgestellt Beschwerde Stellungnahme Emittent Sanktionsantrag Sanktionskommission (SaKo) Seite 63

64 Sanktionen Als Beispiel gegen Emittenten: Verweis Busse bis zu CHF 10 Mio. bei Vorsatz bis zu CHF 1 Mio. bei Fahrlässigkeit Sistierung des Handels Dekotierung Ausschluss des Emittenten von weiteren Kotierungen aber auch: Comment Letter, Warn- und Mahnbrief Seite 64

65 Bussen Bussentopf Auszug aus der Bussenverwendungsordnung: VERWENDUNG DER BUSSEN 1 Die eingegangenen Bussen werden zugunsten von Forschungsprojekten mit einem Bezug zum Finanzplatz Schweiz verwendet. 2 Die Gelder können auch zugunsten von Institutionen verwendet werden, welche sich in Bereichen engagieren, in welchen SIX Exchange Regulation einen Überwachungs- und Durchsetzungsauftrag hat und deren Tätigkeit einen Bezug zur Schweiz hat. 3 Die Mittel können auch an eine oder mehrere karitative Organisationen überwiesen werden. Entscheid über Verwendung durch Leitung SIX Exchange Regulation Seite 65

66 Weitere Informationen und alle Regularien: 5. Dezember Dezember 2013 Seite

67 Handel an der Börse Seite 67

68 Auftragsbuch als zentrales Element der Preisbildung Seite 68

69 Kumuliertes Orderbuch Seite 69

70 Börsentag/Börsenperioden Übersicht Voreröffnung Eröffnung Lfd. Handel Handelsschluss Nachbörsl. Handel (Pre Opening) (Opening) (Cont. Trading) (Closing) (Post Trading) Börsentag (06:00-22:00) Clearingtag (08:00-18:15) Handelstag Seite 70

71 Die Bedeutung von Auktionen an Börsen Hohe Preisqualität (wegen Auktions-Prinzip) Hohe Liquidität Schutz der Orders durch den letzten Referenzpreis des Vortages (Eröffnung) Benchmark für viele Riskmanagement-Systeme Preis für Investmentsfonds kalkuliert mit Net Asset Value (NAV) Seite 71

72 Marktmodelle CLOB Central Limit Order Book MMB Market Maker Book Auktion Laufender Handel Auktion Laufender Handel Meistausführungs prinzip First come first serve Meistausführungs prinzip Marketmaker = Leuchtturm Seite 72

73 Preiskalkulation: Beispiel I Laufender Handel, CLOB Seite 73

74 Preiskalkulation: Beispiel II Laufender Handel, CLOB Seite 74

75 Preiskalkulation: Beispiel III Laufender Handel, MMB Seite 75

76 Marktsteuerung «Die Marktsteuerung der Börse sorgt für einen möglichst transparenten, effizienten und liquiden Handel mit dem Ziel, Anleger und Teilnehmer gleich zu behandeln und Anleger zu schützen». Sie kann dazu: Die Eröffnung des Handels verzögern Den Handel unterbrechen Teilnehmer anweisen, Aufträge anzupassen oder zu löschen Abschlüsse für ungültig erklären und die Rückabwicklung veranlassen Den Handel ganz oder teilweise einstellen. Sie handelt dabei nach eigenem, besten Ermessen Überdies kann die Marktsteuerung bei Notlagen eines Teilnehmers: Auskunft über den Status von Aufträgen erteilen Auf Anweisung des Teilnehmers Notlöschungen von einzelnen Aufträgen/Gruppen von Aufträgen/aller Aufträge vornehmen Seite 76

77 Marktsteuerung Marktsteuerung der SIX Swiss Exchange überwacht den Handel an SIX Swiss Exchange und SIX Structured Product Exchange in Echtzeit. Marktsteuerung sorgt für möglichst transparenten effizienten und fairen Handel Ziel ist die Marktteilnehmer gleich zu behandeln und die Anleger zu schützen Seite 77

78 Fehlabschlüsse (Mistrades) SIX Swiss Exchange erklärt Abschluss für ungültig wenn der Preis des Geschäftes erheblich vom Marktpreis abweicht; oder geordnete und faire Marktverhältnisse nicht gewährleistet sind Eine Mistrade-Untersuchung wird eingeleitet wenn mindestens eine der beiden Parteien um eine Entscheidung ersucht Das Überwachungssystem der Börse eine Warnung generiert Marktsteuerung ermittelt nach eigenem Ermessen den fairen Marktpreis Vorgehen bei Mistrade Börse publiziert auf dem Internet den Mistrade Entscheid der Abschluss wird durch die Börse storniert Beschwerden betreffend Fehlabschlüssen bearbeitet die unabhängige Überwachungsstelle «SIX Exchange Regulation» Seite 78

79 Fehlabschlüsse (Mistrades) Beispiel Seite 79

80 Fehlabschlüsse (Mistrades) Beispiel Seite 80

81 Fehlabschlüsse (Mistrades) Beispiel Seite 81

82 Handelsunterbrüche Ausserordentliche Auftragsbuch-Situationen Verzögerte Eröffnung (Delayed Opening) Potentieller Eröffnungspreis weicht um n% oder mehr vom Vortages- Schlusskurs ab Stop Trading im laufenden Handel Potentieller nächstbezahlter Kurs weicht um n% oder mehr vom letztbezahlten Kurs ab Nicht-Eröffnung (Non-Opening) Bei einer Auktion können nicht alle Bestensaufträge ausgeführt werden Seite 82

83 Beispiel Stop Trading Letztbezahlter Preis CHF 100 Abweichung 7% Nächstbezahlter Preis CHF 107 Produkt Schweizer Aktie Erlaubte Abweichung 2% Dauer Stop Trading 15 Minuten Stop Trading Seite 83

84 Abschluss Auftrag Abschluss Handel an SIX Swiss Exchange Involvierte Parteien Kunde Auftrag Marktteilnehmer Abrechnung Bank FINMA Überwachung Handel E/ Settlement Abschluss Clearing LCH Seite 84

85 Datenflüsse einer Börse Zulassung Händler Datenvendoren Handels- Systeme Öffentlichkeit (z.b. Websites) Seite 85

86 Datenflüsse einer Börse Handel Händler Händler Datenvendoren Handels- Systeme Öffentlichkeit (z.b. Websites) Seite 86

87 Produkte der Börse Seite 87

88 Wertpapiere an SIX Swiss Exchange: Aktien Aktien Anteile an einer Aktiengesellschaft Verbriefte Aktionärsrechte Investmentfonds Gewinnabhängige Dividendenzahlungen Exchange Traded Funds (ETFs) Exchange Traded Products Stimmrecht Zweck: Eigenkapitalfinanzierung Anzahl gehandelter Aktien an der SSX: 293 Anleihen Partizipations- Strukturierte Produkte produkte Schweizerische Ausländische Sponsored Foreign Shares Seite 88

89 Wertpapiere an SIX Swiss Exchange: Aktien Aktien Investmentfonds Exchange Traded Funds (ETFs) Exchange Traded Products Anleihen Kriterien zur Unterscheidung von Aktiensorten: Grad der Übertragbarkeit Inhaberaktien Namenaktien Vinkulierte Namensaktien Umfang der verbrieften Rechte Stammaktien Vorzugsaktien Partizipations- Strukturierte Produkte produkte Seite 89

90 Wertpapiere an SIX Swiss Exchange: Investmentfonds Aktien Investmentfonds Exchange Traded Funds (ETFs) Exchange Traded Products Anleihen Aktives Management durch professionelle Fondsmanager Breites Angebot an Märkten und Anlageklassen Kein Ausfallrisiko da Sondervermögen Kollektive Kapitalanlagen im Sinne des Bundesgesetztes über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagengesetz, KAG) Handel an SIX Swiss Exchange: Rund 30 Investmentfonds > 300 Sponsored Funds Partizipations- Strukturierte Produkte produkte Seite 90

91 Wertpapiere an der SIX Swiss Exchange: Exchange Traded Funds Aktien Investmentfonds Exchange Traded Funds (ETFs) Exchange Traded Products Anleihen Partizipations- Strukturierte Produkte produkte Flexible und transparente Fondsanlage durch Indextracking (passives Management) Niedrige Gebühren Kein Ausfallrisiko bei ETFs, die den zugrunde liegenden Index eins zu eins abbilden Kollektive Kapitalanlagen im Sinne des Bundesgesetztes über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagengesetz, KAG) Handel an der SIX Swiss Exchange Rund 941 ETFs zur Auswahl Einfache Investition in Sektoren, Länder, Branchen, Rohstoffe und Währungen Hohe Liquidität durch Designated Sponsors Transparenter, fortlaufender Handel Individuelle Orderzusätze möglich Seite 91

92 Wertpapiere an der SIX Swiss Exchange: Exchange Traded Products Aktien Investmentfonds Exchange Traded Funds (ETFs) Exchange Traded Products Anleihen Strukturierte Produkte Innovatives, flexibles Anlageinstrument Direkte Investition in einzelne Rohstoffe Besicherte, unbefristete, unverzinste Schuldverschreibungen, die durch entsprechende Rohstoffkontrakte oder physisch hinterlegte Rohstoffe besichert sind Diese Produkte fallen nicht unter das Kollektivanlagengesetz (KAG) und werden dementsprechend nicht von der FINMA beaufsichtigt. Handel an der SIX Swiss Exchange: Rund 57 ETPs zur Auswahl Hohe Liquidität durch Designated Sponsors Transparenter, fortlaufender Handel Seite 92

93 Wertpapiere an der SIX Swiss Exchange: Anleihen Aktien Investmentfonds Exchange Traded Funds (ETFs) Exchange Traded Products Anleihen Strukturierte Produkte Synonyme: Schuldverschreibungen, Obligationen, Renten, Bonds Öffentliche (Staaten, Bundesländer) oder private (Banken, Versicherungen, Unternehmen) Schuldner Ausfallrisiko in Abhängigkeit vom Emittenten Ausgestaltung wird in Anleihebedingung festgelegt: Höhe, Art und Zeitpunkt der Verzinsung Laufzeit Stückelung Notierung in der Regel in Prozent Handel an der SIX Swiss Exchange: Über Anleihen Seite 93

94 Wertpapiere an SIX Structured Products Exchange: Strukturierte Produkte Aktien Investmentfonds Exchange Traded Funds (ETFs) Exchange Traded Products Anleihen Strukturierte Produkte Ein strukturiertes Produkt verbrieft die Teilnahme an der Kursentwicklung bestimmter Wertpapiere oder Wertpapierkonstrukte. Die Produkte können auch an seitwärts oder fallenden Märkten partizipieren. Sie sind teilweise mit Kapitalschutz oder Sicherheitspuffern ausgestattet, können aber auch Barrieren oder Gewinnbegrenzungen enthalten Ausserdem gibt es auch Varianten, die mit einem Hebel ausgestattet sind: Calls, Puts, Mini-Futures,... Rund gehandelte strukturierte Produkte an der SIX Structured Products Exchange Seite 94

95 Ein paar Zahlen zum Schluss 500 Server 3,5 TB historische Preisdaten neu zugelassene Wertschriften pro Jahr 30 Mio. Aufträge pro Tag Abschlu sse pro Tag 90 Softwareentwickler (Informatiker, Mathematiker, Physiker) 0 Effektenhändler Seite 95

96 Trader Training für Journalisten Dauer: ein Tag Prüfung: monatlich Module: Trading & Regelwerk Zürich, Genf, London Training: CHF 1`000 Händlerprüfung: CHF 550 Seite 96

97 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

98 Disclaimer None of the information contained herein constitutes an offer to buy or sell a financial instrument that is traded on SIX Swiss Exchange Ltd. SIX Swiss Exchange Ltd assumes no liability for the accuracy, completeness or for any damages arising from actions taken on the basis of information contained in this or any other of its publications. SIX Swiss Exchange Ltd expressly reserves the right to alter prices or product composition at any time. SIX Swiss Exchange Ltd is a joint-stock company under Swiss law that operates a securities exchange authorised and supervised by the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA). Seite 98

E-Rechnung in der Öffentlichen Verwaltung. Effizient und umweltfreundlich Rudolf Martin Matthys 24. April 2014

E-Rechnung in der Öffentlichen Verwaltung. Effizient und umweltfreundlich Rudolf Martin Matthys 24. April 2014 E-Rechnung in der Öffentlichen Verwaltung Effizient und umweltfreundlich Rudolf Martin Matthys 24. April 2014 Einzigartiges Portfolio, vier Geschäftsbereiche Swiss Exchange Securities Services Financial

Mehr

effiziente und öffentlichem Finanzinfrastruktur-Leistungen

effiziente und öffentlichem Finanzinfrastruktur-Leistungen Ein SIX starkes zwischen Unternehmen internationalem für stabile Wettbewerb und effiziente und öffentlichem Finanzinfrastruktur-Leistungen Auftrag Unternehmenspräsentation SIX Themenanlass 29. Januar 2014

Mehr

E-Rechnung - Die zeitgemässe Art, Rechnungen zu empfangen. Zürich, 23. April 2015

E-Rechnung - Die zeitgemässe Art, Rechnungen zu empfangen. Zürich, 23. April 2015 E-Rechnung - Die zeitgemässe Art, Rechnungen zu empfangen Agenda 15.45 Uhr Begrüssung 15.55 Uhr E-Rechnung 16.20 Uhr Klassifizierung Die zeitgemässe Art, Rechnungen zu empfangen Marcel Meier, SIX Paynet

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i.

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Definition Exchange Traded Funds (Abkürzung: ETFs) sind börsenkotierte

Mehr

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/ Inhaltsverzeichnis

Mehr

REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON BETEILIGUNGSRECHTEN IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED FOREIGN SHARES SEGMENT

REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON BETEILIGUNGSRECHTEN IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED FOREIGN SHARES SEGMENT Reglement SIX Swiss Exchange-Sponsored Foreign Shares Segment REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON BETEILIGUNGSRECHTEN IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED FOREIGN SHARES SEGMENT Zulassung von Effekten

Mehr

Handelsreglement BXQ1

Handelsreglement BXQ1 Handelsreglement BXQ1 Art. 1 Zweck Die BX bietet eine Plattform für den Handel von Effekten und andere Finanzprodukte (Instrumente) mit einem auf Preis-Zeit-Prinzip basierenden Handelsmodell an (BXQ1).

Mehr

OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien

OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien OTC-Handel mit nichtkotierten Aktien Dissertationsprojekt UFSP Brown Bag Lunch 24. Februar 2015 Simon Bühler 2 1 Motivation Erscheinung, Funktionsweise und Bedeutung des OTC-Handels mit nichtkotierten

Mehr

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art.

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art. Richtlinie Rechnungslegung Richtlinie betr. Rechnungslegung (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) Vom Regl. Grundlage. März 05 Art. 49 bis 5 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Diese Richtlinie bezweckt,

Mehr

Mit einem starken Partner zu Höchstleistungen.

Mit einem starken Partner zu Höchstleistungen. Mit einem starken Partner zu Höchstleistungen. Unlocking the potential. 2 SIX ist das Rückgrat der Finanzbranche. Mit ihrem einzigartigen Geschäftsmodell bedient sie den Finanzplatz Schweiz und inter nationale

Mehr

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds)

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) Kotierung der Anteile der folgenden Teilfonds: ishares FTSE 250 UCITS ETF ishares

Mehr

- Aktien - Gewichtungsfaktor Preis 40% Kosten 40% Wahrscheinlichkeit der Ausführung 10% Geschwindigkeit der Ausführung 10%

- Aktien - Gewichtungsfaktor Preis 40% Kosten 40% Wahrscheinlichkeit der Ausführung 10% Geschwindigkeit der Ausführung 10% Dezember 2013 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der

Mehr

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt:

1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt: Die Geschäftsführung hat auf Grundlage der Ermächtigungen in Abschnitt VII der Börsenordnung Bestimmungen zur Durchführung der Preisfeststellung an der Börse München erlassen, die im Folgenden informatorisch

Mehr

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet:

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet: Dezember 2014 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der

Mehr

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG (nachfolgend die Bank genannt)

Mehr

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart Der Zertifikatehandel Scoach nutzt Xetra Wir haben uns für Sie stark gemacht. Scoach die neue europäische Börse für strukturierte Produkte

Mehr

Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich

Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich abcdefg III. Departement Zürich, 1. Juni 2010 Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich Die Schweizerische Nationalbank () hat u.a. zur Aufgabe, das Funktionieren der

Mehr

ETF-Best da stimmt der Preis

ETF-Best da stimmt der Preis ETF-Best da stimmt der Preis Die Handelsinitiative für Exchange Traded Funds Michael Görgens, Leiter Fondshandel, EUWAX AG Stuttgart, den 08.06.2009 ETF Best da stimmt der Preis 1. Über die Börse Stuttgart

Mehr

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Mini Futures Futures Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Investment Banking Vontobel Mini Futures mit minimalem Einsatz Maximales erreichen Anlegern, die das Auf und Ab der Märkte in attraktive

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben)

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) Besonderheiten börsenkotierter Gesellschaften grosser Aktionärskreis zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) institutionalisierter

Mehr

Robert Rickenbacher 28. Juni 2012

Robert Rickenbacher 28. Juni 2012 Robert Rickenbacher 28. Juni 2012 Meilensteine unserer Geschichte 1970 SEGA Schweizerische Effekten-Giro AG Abwicklung und Custody im Markt Schweiz in Schweizer Franken 1989 INTERSETTLE Abwicklung und

Mehr

Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom 17.10.2012

Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom 17.10.2012 Reglement der Meldestelle für die Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten durch Effektenhändler vom 7.0.0 Datum des Inkrafttretens: 0.0.04 Meldereglement 0.0.04 Inhalt. Zweck.... Grlagen... 3. Geltungsbereich...

Mehr

Q&A Einführung des Standard-Abwicklungszyklus T+2 im Schweizer Markt. vom 2. September 2014

Q&A Einführung des Standard-Abwicklungszyklus T+2 im Schweizer Markt. vom 2. September 2014 Einführung des Standard-Abwicklungszyklus T+2 im Schweizer Markt vom 2. September 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 5 1.1. Zweck und Umfang... 5 1.2. Definitionen und Abkürzungen... 5 1.3. Referenzen...

Mehr

Weisung 3: Handel. vom 26.02.2013. Datum des Inkrafttretens: 01.04.2013

Weisung 3: Handel. vom 26.02.2013. Datum des Inkrafttretens: 01.04.2013 Weisung : Handel vom 6.0.0 Datum des Inkrafttretens: 0.04.0 Weisung : Handel 0.04.0 Inhalt. Zweck und Grundlage... I Allgemeines.... Börsentag und Börsenperiode.... Clearingtag... 4. Handelszeit... II

Mehr

Vontobel Handelsplätze

Vontobel Handelsplätze Bank Vontobel AG Vontobel Handelsplätze Die vorliegende Liste umfasst die wichtigsten Handelsplätze, welche zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen berücksichtigt werden. Sie ist nicht vollständig.

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr

KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE

KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE KONDITIONENÜBERSICHT FÜR WERTPAPIERE Kauf und Verkauf von Wertpapieren Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, Börse gehandelte Fonds, Bezugsrechte* Land Eigene Spesen Dev.Prov.** OWLS*** Fremde Spesen Sonstiges

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Vontobel Best Execution Policy

Vontobel Best Execution Policy Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen

Mehr

SIX Swiss Exchange AG. Weisung 3: Handel. vom 09.10.2014 Datum des Inkrafttretens: 17.11.2014

SIX Swiss Exchange AG. Weisung 3: Handel. vom 09.10.2014 Datum des Inkrafttretens: 17.11.2014 SIX Swiss Exchange AG Weisung 3: Handel vom 09.0.04 Datum des Inkrafttretens: 7..04 Inhalt. Zweck und Grundlage... I Allgemeines.... Börsentag und Börsenperiode... 3. Clearingtag... 4. Handelszeit... II

Mehr

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank

Einführung in die Welt der Banken. 02a Wie funktioniert eine Kantonalbank Einführung in die Welt der Banken Einführung in die Welt der Banken Inhalte der Präsentation: 1) Entstehung der Banken in der Schweiz 2) zentrale Aufgaben einer Bank 3) Was für Bankentypen gibt es? 4)

Mehr

Ausführungsgrundsätze

Ausführungsgrundsätze Ausführungsgrundsätze Zielsetzung und Geltungsbereich Die Quoniam Asset Management GmbH (nachfolgend QAM ) agiert als Finanzdienstleistungsinstitut primär im Interesse der Kunden und hat zu diesem Zweck

Mehr

Zürich, den 3. Februar 2011

Zürich, den 3. Februar 2011 An die Aktionäre der ACRON HELVETIA II Immobilien AG ZÜRICH DÜSSELDORF DALLAS TULSA Zürich, den 3. Februar 2011 Entwicklung des Aktienkurses Sehr geehrte Aktionärin/Sehr geehrter Aktionär KPB/cs Aus gegebenem

Mehr

Verletzung des Transitional Rule Book (Swiss Blue Chip Segment) von SIX Swiss Exchange sowie der Blue Chip Segment Directive 19 von SIX Swiss Exchange

Verletzung des Transitional Rule Book (Swiss Blue Chip Segment) von SIX Swiss Exchange sowie der Blue Chip Segment Directive 19 von SIX Swiss Exchange Verletzung des Transitional Rule Book (Swiss Blue Chip Segment) von SIX Swiss Exchange sowie der Blue Chip Segment Directive 19 von SIX Swiss Exchange Entscheid: Die Sanktionskommission hat festgestellt,

Mehr

Preisübersicht im Anlagegeschäft. Ausgabe Januar 2015

Preisübersicht im Anlagegeschäft. Ausgabe Januar 2015 Ausgabe Januar 2015 2 Preisübersicht im Anlagegeschäft Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise Über die Preise spezifischer Dienstleistungen informiert Sie Ihr Kundenberater / Ihre Kundenberaterin gerne.

Mehr

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest 1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den

Mehr

Best Execution Services der Börse Frankfurt

Best Execution Services der Börse Frankfurt Best Execution Services der Börse Frankfurt Pressegespräch 18. Oktober 2007 Rainer Riess, Managing Director Deutsche Börse Agenda 1. Best Execution Venues der Börse Frankfurt 2. Neues Preismodell für den

Mehr

Corporates & Markets Gemeinsam mehr erreichen

Corporates & Markets Gemeinsam mehr erreichen Market Making für Exchange Traded Funds Corporates & Markets Gemeinsam mehr erreichen Commerzbank Ihr verlässlicher Partner auf dem ETF-Markt Seit Beginn des neuen Jahrtausends ist die Nachfrage nach Exchange

Mehr

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR

Der Schweizer Pfandbrief. 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR Der Schweizer Pfandbrief 8050 Zürich, 21. August 2015, 0915, MR 1 Agenda Investoren wollen: Sicherheit Aktiven Emittenten, liquiden Markt, guten Preis 2 Der Schweizer Pfandbrief ist kein Covered Bond -

Mehr

Zürich, den 3. Februar 2011

Zürich, den 3. Februar 2011 An die Aktionäre der ACRON HELVETIA III Immobilien AG ZÜRICH DÜSSELDORF DALLAS TULSA Zürich, den 3. Februar 2011 Entwicklung des Aktienkurses Sehr geehrte Aktionärin/Sehr geehrter Aktionär KPB/cs ACRON

Mehr

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam Organisation der Finanzmärkte Kristina Brüdigam Gliederung 1. Begriffsklärung 1.1 Definition Finanzmärkte 1.2 Funktionen Finanzmärkte 1.3 Finanzmarktteilnehmer 1.3.1 Geschäftsbanken 1.3.2 Zentralbanken

Mehr

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Für die Durchführung benötigen Sie: die Fragenkarten die Vorlage zum Weiterrücken der Spielsteine eine Stoppuhr oder eine Sanduhr eine Klingel, Hupe o. Ä. mindestens

Mehr

SIX Swiss Exchange Order Book Trading Guide

SIX Swiss Exchange Order Book Trading Guide Page SIX Swiss Exchange Copyright SIX Group Ltd, 11.2008. All rights reserved. All trademarks observed. SIX Swiss Exchange Page ii 17.10.2008 Table of Contents 1. Einleitung...1 1.1 Auftragsbuchmatching

Mehr

ETF Quarterly Statistics

ETF Quarterly Statistics ETF Quarterly Statistics 4. Quartal 2014 Entwicklung des ETF-Segments von SIX Swiss Exchange im 4. Quartal 2014 2014 erzielte die Schweizer Börse einen ETF-Handelsumsatz von CHF 90,8 Mrd., wovon CHF 24

Mehr

Die nächsten Schritte in einer neuen Welt! Point de Presse

Die nächsten Schritte in einer neuen Welt! Point de Presse Die nächsten Schritte in einer neuen Welt! Point de Presse Zürich, 10. Juli 2013 Inhalt Kurz Historie und Status Quo Christian Katz, CEO SIX Swiss Exchange Die Zukunft des ktes für Strukturierte Produkte

Mehr

Intraday Pricing Service. Ihr Snapshot genau zur richtigen Zeit.

Intraday Pricing Service. Ihr Snapshot genau zur richtigen Zeit. Intraday Pricing Service Ihr Snapshot genau zur richtigen Zeit. Der Intraday Pricing Service kombiniert die Leistungsstärke einer hochkarätigen Wertschriftendatenbank mit einem flexiblen Liefersystem für

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Die Börse ist vielfach vernetzt

Die Börse ist vielfach vernetzt Werner Vogt Die Börse ist vielfach vernetzt 159 Der Laie staunt, wenn er erfährt, dass eine mechanische Armbanduhr der gehobenen Klasse ohne Weiteres aus über 500 Einzelteilen zusammengefügt ist, die alle

Mehr

Market Making für Exchange Traded Funds. Corporates & Markets

Market Making für Exchange Traded Funds. Corporates & Markets Market Making für Exchange Traded Funds Corporates & Markets Commerzbank Ihr verlässlicher Partner auf dem ETF-Markt Seit Beginn des neuen Jahrtausends ist die Nachfrage nach Exchange Traded Funds (ETFs)

Mehr

Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices. Besser als der Index!

Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices. Besser als der Index! Index Plus Exchange Traded Notes auf Performanceindices Besser als der Index! Index Plus ETN der WestLB Die innovative Index Plus ETN der WestLB bieten dem Anleger eine 1:1 Partizipation an einem Performanceindex

Mehr

Geldmarkt. Finanzmärkte

Geldmarkt. Finanzmärkte Finanzmärkte und ihre Funktionen Euromarkt Geldmarkt Inlands und Auslandsmärkte Kassa und Terminmärkte Finanzmärkte Kapitalmarkt Primärkapitalmarkt Sekundärkapitalmarkt Markt für Zinsmanagementinstrumente

Mehr

Informationen über das neue Repo-Segment von SIX. Juli 2013

Informationen über das neue Repo-Segment von SIX. Juli 2013 Informationen über das neue Repo-Segment von SIX Agenda Bekanntmachung SNB vom 27. Mai 2013 Schritte zum Aufbau des neuen Repo-Segments von SIX Interimslösung Neue Repo Handelsplattform von SIX Integration

Mehr

SIX Swiss Exchange Allgemeine Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer

SIX Swiss Exchange Allgemeine Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer Seite SIX Swiss Exchange Allgemeine Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer Version: 08.06.2009 In Kraft seit: Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Assoziierte Teilnehmer beschreiben die

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF

Worst-of Pro Units in CHF Kapitalschutz ohne Cap (SVSP-Kat. 1100*) Zürich, Juni 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% bzw. 95% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär

Mehr

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart

Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Bondm: Anleihen mittelständischer Unternehmen an der Börse Stuttgart Kapitalbeschaffung vonunternehmen durch Anleihen-Emissionen Anleihen haben eine wachsende Bedeutung für die Kapitalbeschaffung von Unternehmen.

Mehr

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen. vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29.

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen. vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29. EBK-RS 04/3 Meldepflicht Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen (Meldepflicht) vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29. Juni 2005) sverzeichnis 1. Ausgangslage

Mehr

Wahldividende 2015 Kurze Übersicht. Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015

Wahldividende 2015 Kurze Übersicht. Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015 Wahldividende 2015 Kurze Übersicht Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015 Für das Geschäftsjahr 2014 beantragt der Verwaltungsrat der Credit Suisse

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15. Vorwort 3. Abkürzungsverzeichnis 11

Inhaltsverzeichnis. I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15. Vorwort 3. Abkürzungsverzeichnis 11 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 11 I Einleitung und Zielsetzung 13 A Theoretische Einführung in das Börsewesen 15 1 Geschichte der Börse 15 a Entwicklung der Wiener Börse 16 b Entwicklung der Deutschen

Mehr

Die Produktpalette von SIX Financial Information. Eine Lösung für jedes Bedürfnis.

Die Produktpalette von SIX Financial Information. Eine Lösung für jedes Bedürfnis. Die Produktpalette von SIX Financial Information Eine Lösung für jedes Bedürfnis. SIX Financial Information ist seit über achtzig Jahren führend in den Bereichen Beschaffung, Veredelung und Vertrieb internationaler

Mehr

Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN

Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/5 Inhaltsverzeichnis Zusatzreglement Anleihen Inhaltsverzeichnis I. ZWECK UND GELTUNGSBEREICH...

Mehr

(die Randnotenverweise [Rn] in diesem Formular beziehen sich auf das UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 27. Juni 2013)

(die Randnotenverweise [Rn] in diesem Formular beziehen sich auf das UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 27. Juni 2013) Meldung eines Rückkaufprogramms (die Randnotenverweise [Rn] in diesem Formular beziehen sich auf das UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 27. Juni 2013) Dieses Formular und der Entwurf des Angebotstextes

Mehr

Die Börse als Finanzierungsquelle. Point de Presse Zürich, 17. September 2014

Die Börse als Finanzierungsquelle. Point de Presse Zürich, 17. September 2014 Die Börse als Finanzierungsquelle Point de Presse Agenda Die Börse als zentraler Marktplatz der freien Gesellschaft Dr. Christian Katz CEO SIX Swiss Exchange Der Börsengang an SIX Swiss Exchange Die Kotierung:

Mehr

Das ETF-Segment wächst um 155 neue Produkte und gewinnt mit State Street Global Advisors, Ossiam und Raiffeisen drei neue Emittenten hinzu.

Das ETF-Segment wächst um 155 neue Produkte und gewinnt mit State Street Global Advisors, Ossiam und Raiffeisen drei neue Emittenten hinzu. Meilensteine SIX Swiss Exchange blickt auf eine über 150-jährige Geschichte zurück. Der vollelektronische Handel ersetzte 1996 den traditionellen Ringhandel der Bourse de Genève (gegründet 1850), der Zürcher

Mehr

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft WM Compliance Tagung 16./17. November 2006 Dr. Detlef Irmen, Vorstand Börse Düsseldorf AG 1 / 11.12.2006

Mehr

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des

Mehr

Anlage 2 Ausführungsplätze für bestimmte Produktgruppen Für Privatkunden (Stand: 1.09.2011)

Anlage 2 Ausführungsplätze für bestimmte Produktgruppen Für Privatkunden (Stand: 1.09.2011) Anlage 2 Ausführungsplätze für bestimmte Produktgruppen Für Privatkunden (Stand: 1.09.2011) Produktgruppe Auftragsart Auswahlkriterium Geschäftsart Ausführung über Aktien Inland / Indexzugehörigkeit: DAX

Mehr

Produktübersicht "Satellitenlösungen" Stand 31. Januar 2015

Produktübersicht Satellitenlösungen Stand 31. Januar 2015 Produktübersicht "Satellitenlösungen" Stand 31. Januar 2015 Publikumsfonds Fondsname ISIN TER Währung AuM Replikation Lancierung Vz* Steuertransparenz Mio CHF D* A* UK* Rohstoff - Aktiv ZKB Rohstoff Fonds

Mehr

SWX Mitteilung Nr. 73/2006

SWX Mitteilung Nr. 73/2006 SW Mitteilung Nr. 73/2006 Von: Member Services Zürich Member Services London Tel.: +41 (0)58 854 24 73 +44 (0)20 7074 4556 E-mail: member.services@swx.com Fax: +41 (0)58 854 24 76

Mehr

Auf dem Weg zu einem Europäischen Strommarkt ELIX Der Europäische Stromindex

Auf dem Weg zu einem Europäischen Strommarkt ELIX Der Europäische Stromindex Auf dem Weg zu einem Europäischen Strommarkt ELIX Der Europäische Stromindex PRESSEKONFERENZ IN LONDON 7. OKTOBER 2010 Jean-François Conil-Lacoste Chief Executive Officer EPEX Spot SE Dr. Hans-Bernd Menzel

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden Grundsätze genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

Kapitalmarktfinanzierung

Kapitalmarktfinanzierung SIX Group AG Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Kontakt: Media Relations pressoffice@six-group.com Kapitalmarktfinanzierung Grundlagen Prozess gesamtwirtschaftlicher Nutzen

Mehr

Solutions. Nachhaltiger Mehrwert mit massgeschneiderten Softwarelösungen.

Solutions. Nachhaltiger Mehrwert mit massgeschneiderten Softwarelösungen. Solutions Nachhaltiger Mehrwert mit massgeschneiderten Softwarelösungen. SIX Financial Information Solutions kombiniert Daten, Prozesse und Software zu optimalen individuellen Lösungen und Dienstleistungen,

Mehr

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht Vontobel Investment Banking 3 Liebe Leserin, lieber Leser Smart Order Routing, Dark Pools, Algo Trading, Low Latency,

Mehr

Zusatzreglement Derivate ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON DERIVATEN

Zusatzreglement Derivate ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON DERIVATEN Zusatzreglement Derivate ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON DERIVATEN Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 0/0 Inhaltsverzeichnis Zusatzreglement Derivate Inhaltsverzeichnis I. ZWECK UND GELTUNGSBEREICH...

Mehr

Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer. Vortrag, Erläuterung und Diskussion

Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer. Vortrag, Erläuterung und Diskussion Exchange Traded Funds Da strahlt der Börsianer Vortrag, Erläuterung und Diskussion Historie 1971 entwickelten William Sharpe und Bill Fouse bei Wells Fargo mit dem Samsonite Pension Fund den ersten Indexfonds

Mehr

Die Investmentbank der Zukunft. Leistung schafft Vertrauen. Georg von Wattenwyl, Head of Financial Products, Bank Vontobel AG

Die Investmentbank der Zukunft. Leistung schafft Vertrauen. Georg von Wattenwyl, Head of Financial Products, Bank Vontobel AG Die Investmentbank der Zukunft Leistung schafft Vertrauen Georg von Wattenwyl, Head of Financial Products, Bank Vontobel AG SBVG Seminar, 12. Juni 2012 Seite 2 Was macht eine Investmentbank? Die Geschäftstätigkeit

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Grundsätze zur Auftragsausführung (Anlage 4)

Grundsätze zur Auftragsausführung (Anlage 4) Grundsätze zur Auftragsausführung (Anlage 4) A. Allgemeines 1. Anwendungsbereich Diese Ausführungsgrundsätze gelten für die Ausführung von Kundenaufträgen sowie Anlageentscheidungen (nachfolgend Kundenaufträge

Mehr

Kapitel I Allgemeine Bedingungen

Kapitel I Allgemeine Bedingungen Clearing-Bedingungen der Eurex Clearing AG Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN

Mehr

ETF (Exchange Traded Fund)

ETF (Exchange Traded Fund) Bridgeward Ltd. Consultants ETF (Exchange Traded Fund) Einfach Transparent Fair Neue Chancen für attraktive Investments ETF/ETI Seite 2 Allgemein ETF / ETI Exchange Traded Fund / Exchange Traded Investment

Mehr

SIX Swiss Exchange Mitteilung Nr. 15/2013

SIX Swiss Exchange Mitteilung Nr. 15/2013 SIX Swiss Exchange Mitteilung Nr. 15/2013 Titel Kategorie Autorisiert von Seiten 5 Datum 06.05.2013 Ankündigung SWXess Maintenance Release 4 (SMR4) SWXess Handelsplattform Christoph Landis, Head Operations

Mehr

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse?

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse? Die Börse 05b Wirtschaft Börse Was ist eine Börse? Was ist die Börse? Die Börse ist ein Markt, auf dem Aktien, Anleihen, Devisen oder bestimmte Waren gehandelt werden. Der Handel an der Börse wird nicht

Mehr

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt Aktien und Obligationen im Überblick Was ist eine Aktie? Eine Aktie ist ein Besitzanteil an einem Unternehmen. Wer eine Aktie erwirbt, wird Mitbesitzer (Aktionär) eines Unternehmens (konkret: einer Aktiengesellschaft).

Mehr

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger.

Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen. ein Service für Anleger. Anleihen, Aktien und Fonds über die Börse zeichnen ein Service für Anleger. 1 Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen Anleihen, AKTien UnD FOnDS über Die börse zeichnen 2 Wertpapiere über die

Mehr

gettex ein neuer Börsenplatz Schnell, fair und preiswert Pressekonferenz Andreas Schmidt & Jochen Thiel Vorstand Bayerische Börse AG

gettex ein neuer Börsenplatz Schnell, fair und preiswert Pressekonferenz Andreas Schmidt & Jochen Thiel Vorstand Bayerische Börse AG gettex ein neuer Börsenplatz Schnell, fair und preiswert Pressekonferenz Andreas Schmidt & Jochen Thiel Vorstand Bayerische Börse AG Donnerstag, 22.01.2015 Strategie Marktanteile gewinnen im Wettbewerb

Mehr

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung

Mehr

Grundlagen des Wertpapiergeschäfts und der Kapitalanlage. Skriptum. Management Akademie. www.richtigerkurs.at

Grundlagen des Wertpapiergeschäfts und der Kapitalanlage. Skriptum. Management Akademie. www.richtigerkurs.at effizient - kompetent - ergebnisorientiert Bankenkolleg Leasingkolleg Versicherungkolleg 1 st Business Certificate 1 st Social Competence Certificate www.richtigerkurs.at Management Akademie Grundlagen

Mehr

Business Process Outsourcing und Transaktionsbank

Business Process Outsourcing und Transaktionsbank Stefan Mauchle Business Process Outsourcing und Transaktionsbank Das Angebot von Business Process Outsourcing- Dienstleistungen im Wertschriftenbereich mit oder ohne Bank-/Effektenhändlerlizenz unter besonderer

Mehr

Handel an der Wiener Börse

Handel an der Wiener Börse Handel an der Wiener Börse Markus Brantner Market Design & Support Allgemein Was macht eine Börse? Eine Börse stellt einen Handelsplatz zur Verfügung stellt ein Handelssystem zur Verfügung beitreibt/administriert

Mehr

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015

Real-Time Marktdaten Stand: 17. April 2015 Realtime Kursdaten - Europa XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level I Deutschland EUR 15 EUR 56 XETRA und Frankfurter Parkett (Deutsche Aktien, Aktien-CFDs) - Level II Deutschland

Mehr

e-banking Börsenhandel / Trading März 2009

e-banking Börsenhandel / Trading März 2009 e-banking Börsenhandel / Trading März 2009 Inhaltsverzeichnis Details zur Erfassung von Aufträgen 1. Kauf Fonds 2. Kauf Wertschrift 3. Verkauf 4. Aufträge 5. (Transaktionsjournal) Neu sind die Valoren

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr