FTC Medienservice. Hedge-Fonds im Visier. Editorial. Oktober Hintergrundwissen für Journalisten & Finanzprofis

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1 Hintergrundwissen für Journalisten & Finanzprofis Editorial FTC hat durch ihre Geschichte von jeher eines der transparentesten Berichts- und Informationssysteme unter den heimischen Alternative Investments. Zumal unsere Fonds in der Vergangenheit nahezu ausschließlich für institutionelle Anleger konzipiert waren, beschlossen wir von Anfang an, mit offenen Karten zu spielen. Die FTC-Fonds haben sich im Lauf der letzten Jahre immer stärker für Privatanleger geöffnet, transparent bleiben sie dennoch (oder auch: gerade deswegen). Jeder interessierte Anleger kann also auf die selben Due Dilligence-Standards vertrauen wie Banken und Versicherungen. Aus Themen wie Rechtskonstruktion, Anlagepolitik oder Kostenstrukturen der Produkte werden bei FTC erst recht keine Geheimnisse gemacht. Die geprüften Jahresberichte sind im Produkt-Bereich unserer Website (www.ftc.at) sogar der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Würden alle Anbieter so verfahren, gäbe es die Diskussion um Transparenz bei Hedge-Fonds gar nicht. Eduard Pomeranz, CEO FTC Impressum: Medieninhaber, Herausgeber & Redaktion: FTC - Pomeranz und Partner GMBH Schottenring 12 A-1010 Wien Tel.: (+43 1) Konzept & Text: Suxess Verlags- und Werbeges.m.b.H, A-1030 Wien Hedge-Fonds im Visier Alle Schweizer sind pünktlich. Alle Spanier sind bequem. Alle Amerikaner sind glühende Patrioten. Und alle Hedge- Fonds sind hochriskant. Nach den Diskussionen anlässlich der Aus einandersetzung zwischen der Quadriga AG und der österreichischen Finanzmarktaufsicht wird es Zeit, mit Pauschalurteilen aufzuräumen. Der FTC-Medienservice nimmt die Hedge-Fonds ins Visier und bringt Ordnung in die Debatte. Je nach Quelle sind derzeit zwischen 800 Milliarden und mehr als einer Billion Euro in mehr als Hedge Fonds und Managed Futures Accounts weltweit veranlagt. Peanuts im Vergleich zu traditionellen Aktien- oder Anleihen-Fonds. Allein die US-Fonds- Gesellschaft Fidelity, eine der größten der Welt, verwaltet über 800 Milliarden US-Dollar an Investorengeldern. Durchaus beachtlich aber angesichts der vergleichsweise kurzen Geschichte dieser Anlageinstrumente. Eben weil Hedge-Fonds ganz besonders in der mitteleuropäischen Wahrnehmung ein junges Forschungsfeld darstellen, sind die Pauschalurteile so zahlreich. Sie seien, so kann man immer wieder selbst in seriösen Finanzmedien lesen, grundsätzlich riskanter, weniger transparent, weniger kontrolliert und in ihrer Gebührenstruktur teurer als traditionelle Anlageprodukte. Trotzdem wächst das Investitionsvolumen in dieser Anlageklasse kontinuierlich und in vielen Ländern schneller als in jeder anderen. Die Zuflüsse kommen vorwiegend aus institutionellen Quellen: Banken, Versicherungen, Pensionskassen, öffentliche Körperschaften und Stiftungen bilden das Hauptklientel für die alternativen Konstrukte. Ein Publikum, das eigentlich wissen müsste, was es tut. Finanzprofis eben, die in aller Regel genau prüfen, an wen sie sich binden. Oktober 2004 Das deutsche Consulting-Unternehmen Dr. Dr. Heissmann hat bei einer Studie über das Investment-Verhalten deutscher Versicherungen und Versorgungseinrichtungen im vergangenen Jahr herausgefunden, dass bereits über 5,3 % der investierten Vermögen in Alternative Investments veranlagt sind. Hedge-Fonds bildeten darunter zur Zeit erst den kleinsten Teil (0,4 % der Assets), es ist aber jener mit den größten geplanten Steigerungen. Die Manager gaben an, den Anteil am Gesamtportfolio mittelfristig im Schnitt auf 2,7 % steigern zu wollen das käme einem Wachstum von mehr als 600 % gleich. Transparenz als K.O.-Kriterium Versicherungen und Pensionskassen würden ihr Geld eher ins Casino tragen, als in windige Offshore-Gesellschaften ohne moderne Reporting-Standards zu investieren. Eine in Österreich zugelassene Fondsgesellschaft wie FTC, die vorwiegend institutionelles Klientel betreut, unterliegt daher in der Realität nicht nur einer ständigen und genauen Kontrolle von Seiten der Wirtschaftsprüfer und zuständigen Aufsichtsbehörden, sondern auch der kritischen Beobachtung durch die verantwortlichen Due-Dilligences von Dach- und Pensionsfonds, Bankenmangern und

2 Stiftungsräten. Intransparenz kann sich ein Partner von institutionellen Investoren dabei schlicht nicht leisten er wäre schneller aus dem Markt als er seine Anlagepolitik verschleiern könnte. Reporting mit Maß und Ziel Investoren der Hedge-Fonds - bereits mehr als die Hälfte der Gelder kommt aus dem institutionellen Umfeld (Quelle: Hennesse Group, Stand 2002) Trotzdem: In vielen Gerüchten steckt ein wahrer Kern. Und tatsächlich sind viele selbst der erfolgreichsten Hedge Fonds von einem Mantel strikter Diskretion umgeben. Die Shooting Stars der Szene geben keine öffentlichen Statements darüber ab, wie die genaue Rezeptur Ihres Erfolges komponiert ist in dieser Beziehung haben sie viel mit Haubenköchen und den Kellermeistern der großen Bordeaux-Weine gemein. Und so manche am Ende doch Erfolglose werden erst nach dem Crash analysiert, von Amts wegen. Eben diese Fälle machen dann Schlagzeilen. Die große Mehrheit der Hedge-Fonds tut das dagegen nicht und findet einen seriösen Weg zwischen transparentem Reporting und der Preisgabe von Geschäftsgeheimnissen. Wer es wirklich wissen will und die Zeit hat zu recherchieren, kann daher über die Konstruktion der meisten einigermaßen relevanten Hedge-Fonds mehr herausfinden, als über die Zubereitung eines Haubenkoch-Menüs. Rezeptur. Bei Fonds nennt man sie Asset Allocation oder Portfolio-Zusammensetzung und in der Regel ist die kein Geheimnis. Fondsgesellschaften mit moderner Reporting-Kultur wie FTC geben daher Anlegern und Interessenten exakte Auskünfte über die verschiedenen Märkte, in denen sie investiert sind und über deren Anteil am Gesamtkapital. Potenzial: Wer Augen und Ohren nicht verschließt, bekommt es von jedem seriösen Hedge-Fonds und auch dessen Vertriebspartnern immer wieder (vor allem auch vor der Zeichnung) erklärt: je höher die angepeilten Gewinne, desto höher ist auch das Verlustrisiko. Wenn ein Fonds 20% Jahresgewinn anpeilt, kann er also ebenso gut 20% verlieren. Auch wenn die Formel nicht ganz so einfach ist, taugt sie als Faustregel ganz gut und betont die Tatsache, dass überdurchschnittliche Chancen immer auch das Risiko entsprechender Rückschläge in sich bergen. Ebenso de facto Standard ist heute ein regelmäßiges Reporting über die Gründe für Gewinne und Verluste nicht etwa deshalb, weil sich dadurch über lukrierte Profite fachgerechter parlieren ließe oder Verluste psychologisch leichter verkraftet würden, sondern weil der Investor vor allem bei d i s k r e t i o n ä r gemanagten Fonds dadurch jeden Monat ü b e r p r ü f e n kann, ob die eigene Sicht der Märkte mit jener des Fondsmanagers (noch) übereinstimmt. Stilfrage: Niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, setzt sein gesamtes Kapital auf eine Karte. Hedge-Fonds bilden daher lediglich einen Teil der investierten Mittel. Im Sinne eines ausgewogenen Portfolios ist es daher maßgeblich, welchen Investment-Stil man mit einem bestimmten Produkt kauft. Im übertragenen Sinn geht also darum, dass das Menü im Sinne einer gesunden Ernährung ausgewogen ist. Seriöse Hedge-Fonds erklären deshalb transparent, welchen Stil sie verfolgen und damit für den strategisch denkenden Investor, für welche Aufgabe sie im Portfolio taugen (und für welche eben nicht). Ein trendfolgender Futures-Fonds etwa, wird in volatilen, seitwärts gerichteten Phasen der klassischen Anlagemärkte schlechte Werte liefern, in ausgeprägten Trendphasen dagegen stark performen. Der Hauptgrund für eine Beimischung in traditionell zusammengesetzte Portfolios ist aber, dass ein solcher Fonds in ausgeprägten Bärenmärkten nahezu das einzige Instrument bietet, um verlässlich Gewinne zu erzielen. Er ist deshalb in professionell zusammengesetzten Portfolios der Versicherungsanteil für lang anhaltende Downtrends auf den Börsen und An- Oktober Hedge-Fonds-Domizile: Mit Abstand beliebtester Hafen für Hedge Fonds sind seit Jahren die Cayman Islands. (Quelle: asfr hedge fund survey 2004)

3 leihenmärkten, die sich grundsätzlich jederzeit ausbilden können und keineswegs immer von verlässlichen Warnzeichen eingeleitet werden. Wer hat hier die Aufsicht? Ein weiteres Pauschalurteil über Hedge-Fonds ist das der mangelnden Aufsicht. Liest man Medienbeiträge mit diesem Grundtenor genauer, zielt diese Kritik weniger auf die Art und Weise, wie die Hedge-Fonds die ihnen anvertrauten Gelder investieren. Vielmehr gilt das Misstrauen der grundsätzlichen Konstruktion der Fonds. Basis dafür ist meist die Domizilierung der Fonds in Niedrigsteuerländern und Offshore-Destinationen. Hierzulande traut man diesen Ländern oft schlicht nicht zu, so selbstverständliche Dinge wie den Anlegerschutz Ernst zu nehmen. Ist dieses Misstrauen gerechtfertigt? Rund 40% der weltweit aktiven Hedge Fonds sind auf den Cayman Islands registriert. Ein Inselstaat in der Karibik mit einer ausgesprochen liberalen Finanzgesetzgebung, die keinerlei Restriktionen in Hinblick auf erlaubte Anlagestrategien kennt und ausgesprochen spärlich mit öffentlich zugänglichen Informationen über etwaige Finanzmarkt-Regelungen aufwartet. Auch andere Offshore-Zentren wie Grenada, die Bermudas oder Bahamas bieten keinen einfachen Zugang zu Informationen über dort beheimatete Fondsgesellschaften. Trotzdem: Pau schalurteile sind fehl am Platz. Die genannten Destinationen verfügen durchaus über eine moderne wenn auch eben liberale Gesetzgebung und die Mehrzahl der Offshore Funds sind nicht weniger seriös als solche, die in Irland, der Schweiz oder Luxemburg ihre Heimat haben. Off-Shore sind etwa auch so langjährig erfolgreiche und grundseriöse Gesellschaften wie Primeo-Funds (eine Hedge-Fonds-Linie der Bank Austria) oder die Global Macro Legende GAMut Investments, deren gleichnamiger Fonds seit 1986 eine Durchschnittsrendite von über 24 per anno erwirtschaftet hat, bevor er im Vorjahr für Neuinvestitionen geschlossen wurde. Aus der Sicht eines Privatanlegers ist bei Offshore-Fonds aus dem EU-Ausland natürlich trotzdem Vorsicht angezeigt: Hier muss genau geprüft werden, an wen man sich bindet, denn angesichts der Komplexität eines etwaigen Gerichtsweges auf Grand Cayman oder Grenada muss man sich auf die Seriosität eines Anbieters im Rahmen des Vorhersehbaren absolut verlassen können. Grundsätzlich anders sieht es etwa mit Fonds im EU-Rechtsraum aus. Auch hier gibt es Hedge-Fonds- Zentren wie Luxemburg oder Irland. Der auch dem Publikum angebotene FTC Futures Fund Classic etwa ist ein SICAV-Fonds nach luxemburger Recht und unterliegt somit den Finanzmarkt-Kriterien eines EU-Staates. Hier ist sowohl der Einblick in die tatsächliche Ertragslage des Fonds durch Bilanzierungsvorschriften ebenso geregelt wie der Rechtsstatus des Anlegers. Das luxemburgische Gesetz betreffend Organismen für gemeinsame Anlagen regelt etwa die Veröffentlichungspflicht von Geschäftsberichten, Standards für das laufende Reporting sowie die Angebotsunterlagen oder das Mindest-Eigenkapital der Investmentgesellschaft. Bezüglich der Durchsetzbarkeit seiner Rechte ist der Anteilseigner eines SICAV-Fonds ebenso stark geschützt wie der Aktionär eines an der Börse gehandelten Unternehmens. Konstruktion: Nicht jeder Fonds ist ein Fonds Nicht jedes Produkt, das als Fonds daherkommt, ist aus juristischer Sicht tatsächlich ein Fonds-Anteil. Wer etwa direkt in einen luxemburger SICAV-Fonds investiert, ist echter Anteilseigner ein Aktionär mit allen zugehörigen gesetzlich geregelten Rechten. Im Gegensatz zu österreichischen Fonds sind Anteilseigner eines SICAV im Aktienregister eingetragen das senkt die Gebühren für Depot und verlangt keinen Zwischenhändler, der Provisionen aufschlägt. Aus welchen Gründen auch immer kommen Hedge- Fonds-Beteiligungen aber auch in ganz anderen Rechtskonstruktionen auf den Markt. Die in Österreich bekannteste Form dürfte wohl das Genussscheinmodell sein. Dabei erwirbt der Investor keinen Anteil am zugrunde liegenden Fonds und auch nicht an deren Eigentümer- Gesellschaft, sondern lediglich ein Genussrecht am Geschäftsergebnis ohne sonstiges Informationsrecht oder gar Mitbestimmungsmöglichkeiten. Der Unterschied ist die Seriosität des Anbieters vorausgesetzt rein juristischer Natur und muss sich keineswegs zwangsläufig auf den Ertrag auswirken. Tatsache ist allerdings, dass die Investment-Politik der Fondsmanager in diesem Fall rein formal kaum mehr überprüfbar ist, da es sich ja de jure gar nicht um einen geregelten Investmentfonds handelt. Das Vertrauen des Anlegers wird also auf eine deutlich härtere Probe gestellt, als etwa bei einem luxemburger SICAV-Fonds. Gebühren: Was wirklich anfällt Hedge-Fonds haben viel höhere Gebühren als etwa Aktien-Fonds. Ein weiteres Pauschalurteil, das wieder eine reale Wurzel hat, im Einzelfall aber keineswegs stimmen muss. Die Gebühren für Investment- Fonds ob Aktien, Anleihen oder Hedge setzen sich generell aus drei Komponenten zusammen: - dem Ausgabeaufschlag - der Verwaltungsgebühr (Management Fee) - und dem Erfolgshonorar (Performance Fee) Der Ausgabeaufschlag wird vom Vertrieb des Fonds verrechnet (also vom Verkäufer), der in den seltensten Fällen ident mit dem Fondsmanagement ist. Diese Gebühr soll die Vertriebs- und Marketingaufwendungen decken. Sie kann bei in Österreich erhältlichen Aktienfonds bis zu 5 % betragen und ist in der Regel verhandelbar je größer das Kaufvolumen, desto eher sind hier Rabatte zu erzielen. Hedge-Fonds bewegen sich hier auf einem vergleichbaren Niveau. Oktober

4 Die Verwaltungsgebühr dient zur Deckung der tatsächlichen Kosten aus den Handelsgeschäften des Fonds. Sie deckt den Research- und Due Dilligence-Aufwand, Börsenund Maklergebühren. Diese Gebühr liegt bei Hedge-Fonds teils unter und teils deutlich über jener, die klassische Investmentfonds in Österreich verrechnen. Im Schnitt aller Hedge- Fonds beträgt sie 2,41 % (Fitzrovia International, September 2004). Die Verwaltungskosten und damit auch die Gebühren hängen direkt davon ab, welche Art von Handelsgeschäften ein Fonds tätigt. Ein Aktienfonds, der seine Holdings einmal monatlich überprüft, hat zum Beispiel deutlich weniger Aufwände als einer, der sein Geld im Day-Trading verdient. FTC verrechnet für die in Österreich zugelassenen Futures-Fonds eine Verwaltungsgebühr zwischen 2 % (Dynamic) und 4 % (Classic). Die wichtigste Einnahmequelle von Hedge-Fonds sind dagegen die Erfolgshonorare. Sie sind geradezu typisch für diese Anlageklasse (werden dagegen kaum angewandt bei klassischen Fonds ). Diese Performance Fee, die typischerweise um die 20 % liegt, bei manchen Hedge- Fonds auch bis zu 50 % betragen kann, wird fällig, wenn der Fonds außer ordentliche Erfolge verzeichnet. Das mag viel erscheinen, wird oft kritisiert, hat aber auch positive Effekte. Um in den Genuss der Perfomance Fee zu kommen, muss das Management hervorragend arbeiten. Es muss unnötige Kosten vermeiden (die ebenfalls die Erträge schmälern) und darüber hinaus eine stetig positive Performance liefern. Denn bei allen seriösen Produkten fällt das Erfolgshonorar dann und nur dann an, wenn der Fonds einen neuen historischen Höchststand erreicht hat. Diese High-Watermark -Regel stellt sicher, dass das Fondsmanagement nicht von Scheinerfolgen profitieren kann. Ein Beispiel: Ein Fonds startet bei einem Wert von 100 Euro je Anteil. In der nächsten Bewertungsperiode notiert er bei 110. In diesem Fall kassiert das Management sein Erfolgshonorar (z.b. 15 % der Wertsteigerung also 1,5 Euro je im Umlauf befindlichen Anteil). Ein anderer Fonds startet ebenfalls bei 100 Euro. Er verliert zunächst 20 % und notiert bei 80 (klar, keine Performance Fee). In der nächsten Periode gewinnt er 20 % und steht nun bei 96 Euro. Auch jetzt fällt bei Anwendung der High Watermark - Regel kein Erfolgshonorar an, da der Höchststand von 100 Euro ja nicht übertroffen wurde. Hier wird klar: Das Kapital des Fonds wird solange die High Watermark-Regel angewandt wird niemals durch die Performance Fee geschmälert. Es werden lediglich Teile außerordentlicher Gewinne abgeschöpft. FTC verrechnet bei seinen in Österreich zugelassenen Fonds generell eine Performance Fee nach der High-Watermark-Regel in der Höhe von 20 ( Dynamic ) bis 23 % ( Classic ) In einem im Sommer 2003 erschienen Artikel im Journal of Applied Corporate Finance über den aktuellen Stand der Hedge-Fonds-Industrie entwickeln Franklin Edvards und Stav Gaon von der Columbia University die These, dass es gerade diese typische Kostenkomponente von Hedge-Fonds ist, die sie so erfolgreich macht. Das Prinzip der Performance abhängigen Bezahlung, so die Autoren, habe in den letzten Jahren die begabtesten Fonds-Manager angezogen. Jene, die in der Lage sind, den Markt zu schlagen und dafür auch entsprechend bezahlt werden wollen. Zahlreiche traditionelle US-Fondsgesellschaften sahen sich in diesem Sog gezwungen, eigene Hedge-Fonds zu gründen, um ihre besten Talente nicht zu verlieren. Oktober

5 Helfen Sie uns, den FTC-Medienser vice zu verbessern Faxen Sie diese Seite bitte ausgefüllt an FTC (+431) Diese Ausgabe des FTC-Medienservice war O sehr informativ O informativ O wenig informativ O nicht informativ Den Beitrag in dieser Ausgabe kann ich O verwenden O nicht verwenden Ich möchte den FTC-Medienservice O weiterhin beziehen und zwar am liebsten O wie bisher als pdf via O in anderer form (welcher?): O nicht mehr beziehen. Bitte nehmen Sie meine -Adresse aus dem Verteiler: Als eines der nächsten Themen würde mich interessieren: Meine Kollegin/mein Kollege hätte den FTC-Medienservice auch gerne: Name: Medium/Firma: Adresse: Vielen Dank für Ihre Unterstützung! P.S.: Sie können den Mediendienst auch auf unserer Website abonnieren: Oktober

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