Risikomerkblatt Forex

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1 Risikomerkblatt Forex Forexgeschäfte sind Risikogeschäfte und hochspekulativ. Die Risiken muß sich der Anleger vor der Durchführung von Forexgeschäften bewusst machen. Der Anleger sollte nur frei verfügbares Risikokapital einsetzen. Bitte vergegenwärtigen Sie sich die Gegebenheiten und Risiken von Forexgeschäften vor der Durchführung von Geschäften. Lesen Sie genau die Risikohinweise und überfliegen Sie diese nicht nur. I. Markt- oder Spekulationsrisiken, Allgemeine Risiken 1. Die aus dem Forex Geschäft erworbenen, u.u. befristeten Rechte können eine Wertminderung erleiden (Risiko des Totalverlustes). Dieses Risiko ist nicht selten, sondern sehr häufig. Viele Spekulanten verliert an diesen Märkten. Der Anleger muss davon ausgehen, dass auch er seinen Einsatz verlieren wird. Es handelt sich bei Forexgeschäften nicht um eine herkömmliche Anlage, sondern hochspekulative Geschäfte. 2. Forexgeschäfte sind i.d.r. zeitlich begrenzt. Verluste können daher nicht ausgesessen werden. Die Position muss sich im Rahmen der begrenzten Laufzeit für den Anleger positiv entwickeln; er steht unter Zeitdruck (Risiko der Zeitbegrenzung). Im Rahmen der Portfolioverwaltung werden Forex Positionen meist nur innerhalb eines Tages gehandelt. Die für den Anleger günstige Marktentwicklung muss daher in dieser kurzen Zeit erfolgen. 3. Das Verlustrisiko besteht bei Forexgeschäften zunächst in dem möglichen Verlust der gestellten Sicherheitsleistungen und den angefallenen Kosten, wenn sich der Kurs einer Währung gegen die Spekulationsrichtung des Anlegers entwickelt. Die Verluste bei Forexgeschäften können über die gestellten Sicherheiten hinausgehen. Die Verlustrisiken sind nicht vorher bestimmbar. Auch das weitere Vermögen des Anlegers kann hiervon betroffen werden. Entscheidend sind die Devisenkurse zum Zeitpunkt der Beendigung des Forexgeschäftes nach denen das Geschäft abgerechnet wird.

2 Sofortiger Verlust in Form des Spreads/Spanne Beim Forex-Geschäft ist die Differenz zwischen Brief und Geldkurs (sog. Spread oder Spanne) in jedem Fall vorab verloren. Sie muss erst im Markt wieder durch entsprechende Marktentwicklung aufgeholt werden. Die normale Spanne zwischen Ankaufs- (Geld-) bzw. Verkaufskurs (Briefkurs) der Währung und späterer Glattstellung besteht auf jeden Fall. Diese Spanne wird hier gegenüber dem Kunden von dem kontenführenden Institut gestellt. 4. Risiko von Margingeschäften und Sicherheitsleistungen Bei Forexgeschäften ist zur Absicherung gegenüber Kursschwankungen eine Sicherheitsleistung ( Margin ) zu stellen. Reicht diese zur Deckung von möglichen Verlusten bei einer Glattstellung der Position nicht mehr aus oder wird sie durch entsprechende negative Kursentwicklung belastet, so muss der Anleger entweder weitere Sicherheiten leisten oder die Position wird zwangsweise geschlossen und abgerechnet. Aufgrund der Schnelligkeit von Kursbewegungen können auch Positionen geschlossen werden, ohne dass der Kunde vorher Gelegenheit hatte die Sicherheiten zu erhöhen. Er muss dann die Verluste tragen, ohne Möglichkeit gehabt zu haben, Verlustphasen auszusitzen. Diese Gefahr der Zwangsglattstellung besteht insbesondere bei geringen Sicherheitsleistungen. o der Hebelwirkung 5. Die Durchführung von Forexgeschäften auf der Grundlage von Sicherheitsleistungen reduziert zwar den vom Anleger tatsächlich zu erbringenden Kapitaleinsatz im Verhältnis zur Handelsgröße ( Lot ). Diese Hebelwirkung hat aber auch erhebliche Risiken. Der Anleger muss sich bewusst sein, dass er bei einem Forexgeschäft mit einer sog. Hebelwirkung spekuliert. Diese Hebelwirkung liegt darin, dass er nur einen Bruchteil des tatsächlichen Kontraktwertes (Lot) im Wege der Sicherheitsleistung aufbringen muss. Hierdurch kann er mit einem geringen Kapitaleinsatz ein Vielfaches des tatsächlichen Einsatzes bewegen. Diese Hebelwirkung hat aber zur Folge, dass Kursbewegungen sich stark und unmittelbar auf die Position des Anlegers auswirken. Diese Hebelwirkung eröffnet Chancen, birgt aber auch erhebliche Gefahren. Der Hebel wird um so größer, je weniger Sicherheitsleistung im Verhältnis zu der Handelseinheit eingesetzt werden muss. Hier kann dann selbst eine geringere Kursveränderung zu einem Verlust der Sicherheitsleistung führen. Beispiel: Der Anleger kauft USD zu einem Kurs von 1,4617 EUR/USD. Für einen USD zahlt er 0,6841 Euro. Der Wert seiner Position von USD ist nunmehr Als Sicherheitsleistung wurde ein Betrag von USD ,- (= 10 % des Kontraktgegenstandes) vereinbart. Fällt der Euro zum USD um nur einen Cent (100 Pips) auf 0,6741, so hätte der Anleger bereits einen Verlust von

3 USD 1.000,- erlitten. Bei einem Kursverlust von 10 Cent, wäre die Sicherheitsleistung insgesamt aufgebraucht. Bei einem höheren Kursverlust würde er einen Verlust über die gestellte Sicherheitsleistung hinaus erleiden. In Devisienmärkten sind dabei Schwankungen von 100 Pips und mehr am Tag nicht ungewöhnlich. In Krisensituationen können erheblich höhere Schwankungen erfolgen. 6. Fehlende Absicherungsmöglichkeit Geschäfte, mit denen die Risiken aus den eingegangenen Forexgeschäften ausgeschlossen oder eingeschränkt werden sollen, können möglicherweise nicht oder nur zu einem verlustbringenden Marktpreis getätigt werden. Dies gilt insbesondere für sogenannte Verlustbegrenzungsaufträge (Stopporders). Dies liegt daran, dass auch Stoppaufträge nur zu den aktuellen Marktbedingungen ausgeführt werden. Wird ein Verkaufsauftrag bei Erreichen eines bestimmten Kurses erteilt, kann er möglicherweise nur zu einem weit schlechteren Kurs tatsächlich durchgeführt werden, da der Markt weiter gefallen ist. Der Stopp wurde dann überlaufen. 7. Kreditrisiko Das Verlustrisiko erhöht sich, wenn zur Erfüllung von Verpflichtungen aus diesen Geschäften Kredit aufgenommen wird (Kreditrisiko). Forexgeschäfte sind keine taugliche Kreditgrundlage und sollten in keinem Fall mit Kredit finanziert werden. 8. Währungsrisiko Wenn das Konto in einer ausländischen Währung oder eine Rechnungseinheit geführt wird, erhöht sich das Risiko nochmals neben den im Rahmen der Forex Geschäften bestehenden Währungsrisikos- um die Wechselkursschwankung zu der Heimatwährung des Anlegers (Währungsrisiko). 9. Keine Möglichkeit zur Anlieferung Es besteht nicht die Möglichkeit ein Forexgeschäft in der Weise auszuüben, dass die Devisen dem Auftraggeber gegen Zahlung des aktuellen Devisenkurses angeliefert werden. Die Ausübung der Forexgeschäfte ist ausgeschlossen und die Abwicklung bezieht sich allein auf einen Differenzausgleich in Geld. 10. Adressatenrisiko / Risiko der Gegenpartei Bei Forexgeschäften ist Vertragspartei des Anlegers allein das kontenführende Institut als sein Gegenüber bei dem Forexgeschäft ( Counterpart ). Auf dessen Bonität ist er angewiesen. Kann das kontenführende Institut seine Verpflichtungen aus dem Forexgeschäft nicht erfüllen, kann der Anleger leer ausgehen, auch wenn er nach den

4 Kursbewegungen einen Gewinn erzielt hätte. Die Einzelheiten zu den Forexgeschäften werden in den Vertragsbedingungen mit dem kontenführenden Institut geregelt. Ein Forexgeschäft ist dabei nicht mit dem Kauf oder Verkauf von Devisen im Wege des Kassahandels zu verwechseln. 11. Risiko der Preisfeststellung / Spread Die Preisfeststellung im Forexhandel erfolgt im Rahmen eines kaum regulierten Interbankenhandels. Der Anleger ist auch auf die Kurse angewiesen, die ihm sein Vertragspartner anbietet. Diese können schlechter sein, als die tatsächlichen Kurse im Interbankenhandel. Es besteht die Gefahr, dass kein angemessener Preis besteht und keine ordnungsgemäße Preisstellung erfolgt. Die Spanne ( Spread ) zwischen Brief- und Geldkurs ( bid und ask ) ist für den Anleger ein in jedem Fall verlorener Betrag und muss zuerst verdient werden. II. Risiken und Auswirkung von Transaktionskosten 1. Negative Auswirkungen von Transaktionkosten Bei der Beurteilung der Anlage müssen entstehende Kosten, die das Ergebnis belasten und die in jedem Fall erst verdient werden müssen, berücksichtigt werden. Der Anleger muss sämtliche Kostenfaktoren bei seiner Anlageentscheidung in jedem Fall berücksichtigen. Die Kosten für die Tätigkeit der Axia Suisse GmbH und des kontenführenden Institutes oder die anderer eingeschalteter Finanzdienstleister haben einen negativen Einfluss auf das finanzielle Ergebnis der Geschäfte. 2. Kosten der Forex-Transaktion Forexgeschäfte können von privaten Teilnehmern nicht direkt abgeschlossen werden. Sie bedienen sich anderer Dienstleistungsfirmen (Banken, Broker, Vermittler). Unsere Tätigkeit der Besorgung sowie die Tätigkeit des kontenführenden Institutes und etwaiger weiterer eingeschalteter Finanzdienstleister ist nicht umsonst. Unsere Kosten und die Kosten des kontenführenden Institutes, das die Forex Geschäfte anbietet, haben einen ausschlaggebenden, und zwar negativen Einfluss auf das finanzielle Ergebnis solcher Geschäfte. Das kontenführende Institut erhält als Vergütung die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs zu Lasten des Kunden und die im dortigen Gebührenverzeichnis festgelegten Kosten. Es handelt sich hierbei zur Zeit um eine Gebühr in Höhe von bis zu 1,2 Pips pro Handlung. Diese Gebühr fällt bei Eröffnung und Schließung einer Position jeweils gesondert an. Es bestehen Mindestgebühren.

5 Die Axia Suisse GmbH erhält eine Gewinnbeteiligung von 30% ( brutto ) auf die im Konto erzielten Gewinne, wobei die Gewinnbeteiligung nur auf neue Kontenhöchststände berechnet wird (Spitze zu Spitze), Verluste werden vorgetragen. Die Axia Suisse GmbH erhält ferner eine Rückvergütung aus den Gebühren des kontenführenden Institutes. Wegen der Einzelheiten der Vergütungen wird auf die jeweiligen Vergütungsvereinbarungen verwiesen. Die Angaben hier erfolgen nur zur Information und ohne Gewähr. Eine anfallende Umsatzsteuer ist hier berücksichtigt. 3. Negative Auswirkungen der Kosten Diese Kosten auf den oder neben dem Markteinsatz beeinträchtigen die Gewinnchancen, da die Kosten erst durch eine entsprechende Preisentwicklung zugunsten des Kunden im Markt zurückverdient werden müssen. Der Fachhandel, dessen Einschätzungen die Preisbildung an den Börsen und Terminmärkten und auch im Interbankenhandel bestimmt, berücksichtigt jedoch solche Transaktionskosten für private Spekulanten nicht. In der Preisbildung an den Märkten spiegeln sich Chance und Risiken nur in einer für den Berufshandel noch vertretbaren Form wider. Es müssen bei den Forexgeschäften dabei nicht nur unsere Kosten und die Kosten des kontenführenden Institutes erwirtschaftet werden, sondern auch der immer bestehenden Verlust aus der normalen Spanne zwischen Geld- und Briefkurs. Um hier zu einem Gewinn zu kommen, muss in der Laufzeit des Forexgeschäftes eine Kursveränderung der Währung erfolgen, die die Transaktionskosten und die gestellte Spanne zwischen Geld- und Briefkurs wieder erwirtschaftet. Durch die Transaktionskosten verändert sich die Hebelwirkung des Geschäftes einseitig zu Lasten des Kunden. Der Hebel für Gewinne verlängert sich, d.h. der Kunde setzt mehr Geld ein ( höhere Transaktionskosten neben dem Einschuss), um eventuell den gleichen absoluten Kursgewinn zu erzielen. Der Börsen- oder Interbankenfachhandel, der für die Preisbildung an den Börsen oder auf den Märkten verantwortlich ist, nimmt auf derlei Kosten keinerlei Rücksicht, da deren eigenen Kosten für diesen Handel nur einen Bruchteil dessen darstellen, was der Kunde für solche Geschäfte an Kosten bezahlen muss. Im Fall des Verlustes wird der Hebel kürzer. Der Verlust beginnt schon mit dem Betrag dieser zusätzlichen Transaktionskosten und erhöht sich bei einem für den Kunden negativen Kursverlauf.

6 4. Interessenkollision aufgrund von Rückvergütungen und transaktionsabhängigen Kosten Aus dem Umstand, dass die Axia Suisse GmbH eine Rückvergütung aus den Gebühren des kontenführenden Institutes erhält, die für jede Transaktion anfällt, ergibt sich eine Interessenkollision zu den Interessen des Kunden. Bei einer transaktionsabhängigen Vergütung besteht eine Interessenkollision zwischen Finanzdienstleister und Kunden, da der Finanzdienstleister mit jeder Transaktion verdient. Er hat damit ein Interesse, dass möglichst viele Transaktionen durchgeführt werden. Er kann daher versucht sein, allein im Vergütungsinteresse, ohne Rücksicht auf die Interessen des Kunden möglichst viele Transaktionen durchzuführen, auch wenn sie für den Kunden sinnlos sind. Diese Interessenkollision besteht auch für die Axia Suisse GmbH, da die (Rück)Vergütung für jede Transaktion anfällt. Die Axia Suisse GmbH hat ferner ein Interesse daran, dass der Kunde seine Geschäfte über ein Institut abwickelt, das die Rückvergütungen gewährt. Sie könnte daher dem Kunden zu Geschäftsbeziehungen nur mit diesen Instituten raten, auch wenn er bei anderen Instituten selbst bessere Bedingungen hätte. Transaktionskosten können absolut im Verhältnis zum Markteinsatz zu hoch sein oder aber relativ aufgrund zu häufigen, wirtschaftlich sinnlosen Ein- und Ausstiegs in und aus den Geschäften (Provisionsschinderei, Churning ). Dies kann seine Ursache in einer einseitigen Information des Kunden unter Bevorzugung der Provisionsinteressen des Finanzdienstleisters, der einen Anteil an den Provisionen erhält, haben. Es kann aber auch sein, dass z.b. Verlustbegrenzungsmaßnahmen zu knapp gegenüber der zu erwartenden Schwankungsbreite der Preise für das Geschäft kalkuliert sind (z.b. Stopp Order). Dies kann zu einem hektischen Ein- und Aussteigen führen mit der Folge eines immer neuen Anfalls der Kosten, die dann das eingesetzte Kapital aufbrauchen, ohne dass erhebliche Verluste aufgrund von Marktveränderungen auftraten. Dieser Effekt ist verstärkt bei niedrigen Sicherheitsleistungen aufgrund eines hohen Hebels, da dann die Kosten im Verhältnis besonders hoch sind und auch die Gefahr der Zwangsglattstellung bei geringen Kursschwankungen besteht. Gewinnchancen sind in solchen Fällen ausgeschlossen, Verluste durch Transaktionskosten vorprogrammiert. III. Besondere Risiken bei kurzfristigen Handelsvorgehen ( Daytrading ) Bei der Durchführung eines kurzfristigen Handels (sog. Tageshandel oder auch Day-Trading) erfolgt nur eine kurzfristige Marktteilnahme. Marktpositionen werden oft nur sehr kurzfristig eingenommen. Eine eröffnete Position wird noch am gleichen Tage geschlossen. Durch die kurzfristige Durchführung von

7 Forexgeschäften wird oft täglich eine vollständige Umschichtung des Depots vorgenommen. Im Rahmen der Durchführung von Forexgeschäften bei der Portfolioverwaltung sind Tagesgeschäfte vorgesehen und die Regel. Tagesgeschäfte führen zu einer hohen Anzahl von Geschäften in dem Depot des Kunden. Die damit verbundenen Kosten - die jeweils pro Forexgeschäft und Handelseinheit anfallen führen zu einer erheblichen Belastung, da sie in Form des bestehenden und dann anfallenden Spreads und einer fixen Höhe anfallen und können im Verhältnis zum eingesetzten Kapital und den Marktbewegungen unangemessen hoch sein. Diese Kostenbelastung kann für den Kunden zur Folge haben, dass das Kapital des Kunden allein durch die anfallenden Kosten (Provisionen) und den anfallenden Spread aufgezehrt wird. Dieses ist insbesondere dann der Fall, wenn der Markt keine oder nur geringe Kursschwankungen aufweist, sodass bei einer Glattstellung einer Position der erzielte Erlös die Kosten und den Spread nicht deckt bzw. der Verlust allein oder zum weit überwiegenden Teil in den Kosten besteht. Gerade bei kurzfristigen Geschäften besteht daher das Risiko der Provisionsschinderei ( Churning ). Die Risiken für den Anleger sind hier auch deswegen erhöht, da er im Bereich des kurzfristigen Handels (Day-Trading) insbesondere mit professionellen und finanzstarken Marktteilnehmern konkurrieren wird. IV. Risiken in der Person der Vertragspartner 1. Bönitätsrisiko / Emittentenrisiko Das kontenführende Institut ist im Rahmen der Forexgeschäftes der Vertragspartner des Anlegers. Bei Forexgeschäften in der hier vorliegenden Form erwirbt der Kunde gerade nicht die zugrundeliegenden Währungen. Der Kunde ist damit von der Bonität des kontenführenden Institutes als seinem Gegenüber im Forexhandel abhängig. Ist dieses nicht in der Lage, einen Anspruch des Anlegers aus einem Forexgeschäft zu erfüllen, geht der Anleger mit seinem Anspruch möglicherweise leer aus, obwohl die Devise, auf die sich das Forexgeschäft bezog, sich zugunsten des Anlegers entwickelt hat. Dieses Risiko wird auch durch eine Absicherung des Forexgeschäftes durch das kontenführende Institut durch ein spiegelgleiches Deckungsgeschäft im Interbankenhandel oder mit einer weiteren Gegenpartei nicht ausgeschlossen, da die mangelnde Zahlungsmöglichkeit des kontenführenden Institutes durch andere Geschäfte oder Geschäftsfelder herbeigeführt

8 worden sein kann und es sich bei dem Deckungsgeschäft nicht um Sondervermögen zugunsten des Anlegers handelt. 2. Auslandsproblematik Das kontenführende Institut über das die Geschäfte ausgeführt werden und bei dem das Kundenkonto geführt wird und/oder der Vertragspartner des Kunden im Rahmen des Forexgeschäfts können sich aus der Sicht des Auftraggebers im Ausland befinden. Die Verträge unterliegen möglicherweise fremden Rechtsordnungen und eine Rechtsverfolgung kann im Ausland vorzunehmen sein. Im Streitfall kann es daher für den Kunden schwierig und kostspielig sein, seine Rechte gegenüber dem kontenführenden Institut durchzusetzen. Die Möglichkeit der Durchsetzung zwingender Vorschriften zum Schutz des Kunden im deutschen Börsenrecht ist aller Voraussicht nach nicht vorhanden. Auch ein Urteil eines deutschen Gerichtes müsste im Ausland vollstreckt werden. 3. Interessenkollisionen des kontenführenden Instituts 3.1. Vergütungsinteresse Dadurch, dass die Vergütung des kontenführenden Institutes im Rahmen der Spanne bei jeder Markttätigkeit anfällt, besteht eine Interessenkollision darin, dass dem Kunden allein aus Vergütungsinteresse Geschäfte direkt oder indirekt nahegelegt werden, die nicht im Interesse des Kunden erfolgen und in einer konkreten Marktsituation ihre Ursache haben, sondern lediglich der Erzielung von Vergütungen dienen (s.o.) 3.2. Interessenkollision wegen Einnahme der Gegenposition zu dem Kunden Das kontenführende Institut nimmt als Vertragsgegenüber bei dem Forexgeschäft dem Kunden gegenüber die jeweils andere Seite bei dem Forexgeschäft ein. Gewinnt der Kunde, verliert das kontenführende Institut, da es die Gegenposition eingenommen hat. Hieraus hat das kontenführende Institut als Gegenpartei zu dem Kunden bei dem Forexgeschäft ein Interesse daran, dass der Kunde verliert. Das kontenführende Institut sichert sein Risiko zwar nach seinen Angaben am Markt ab, so dass es tatsächlich kein eigenes Risiko trägt, doch kann der Kunde diese interne Absicherung nicht kontrollieren und es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass trotz dieser wirtschaftlichen Absicherung, psychologisch das kontenführende Institut weiter von einem gegenläufigen Interesse ausgeht. 4. Keine Sicherstellung des bestmöglichen Ausführung Aufgrund der Gegebenheiten von Forexgeschäften kann der Anleger hier eine schlechtere Ausführung erhalten, als wenn er die Devisen selbst über eine Börse oder eine entsprechende Handelsplatform erworben hätte. Bei einem ausländischen Institut über das die Forexgeschäfte durchgeführt werden, können die Regelungen über bestmögliche Ausführung ( best-execution ) nicht zur Anwendung kommen.

9 V. Unvermeidbarkeit der Risiken Diese Risiken bestehen in jedem Fall und auch bei einer Durchführung der Geschäfte im Rahmen einer Portfolioverwaltung. Die Risiken lassen sich weder durch Beratung, noch durch irgendeine technische Ausrüstung oder durch eine Handelssystem sicher ausschließen. Sofern Ihnen jemand gegenteilige Angaben zu den Risikohinweisen macht oder sogar Gewinne fest zusagt, ist dies nicht richtig. Solche Personen handeln unbefugt. Bitte benachrichtigen Sie uns in diesem Fall. Beachten Sie ergänzend die Risikohinweise des kontenführenden Institutes. Ort/Datum Unterschrift Kunde

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