Fred Alger Management, Inc.

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1 Sommer 2002 Fred Alger Management, Inc. Gedanken für die Zukunft Eine Quartalspublikation von Zachary Karabell, Senior Economic Analyst und Zukunftsforscher Dr. Zachary Karabell Senior Economic Analyst und Zukunftsforscher Zachary Karabell besuchte die Universitäten Columbia, Oxford und Harvard, an denen er promovierte. Er hat viel und ausführlich über die amerikanische Kultur geschrieben, wobei sein neuestes Buch, A Visionary Nation: Four Centuries of American Dreams and What Lies Ahead, über die Wirtschaft der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts Aufschluss gibt und das bislang letzte von einer Reihe von Büchern ist, das über den Amerikanischen Traum für ein besseres Leben berichtet. In seiner Position als Senior Economic Analyst und Zukunftsforscher bei Alger analysiert Karabell wirtschaftliche, politische und soziale Trends. Dabei arbeitet er eng mit den Analysten der Gesellschaft zusammen, um neue Wachstumsmöglichkeiten zu identifizieren. Der makroökonomische Analyseansatz von Karabell, in Verbindung mit den eigenen Methoden der Fundamentalanalyse von Alger Management, positioniert die Gesellschaft als eines der bestinformierten Unternehmen an Wall Street. Die amerikanische Achterbahn: Gute Nachrichten sind derzeit rar. Die Bevölkerung ist wegen der Wirtschaft, des internationalen Terrorismus und wegen unserer Zukunft besorgt. Die Berichte der Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsendungen präsentieren ein durchweg negatives Bild. Unternehmen werden angegriffen, die obersten Führungskräfte werden verhaftet und die Portfolios müssen zunehmend Verluste hinnehmen. Wir scheinen uns alle darüber zu wundern, wie dies möglich war. Im März 2000 erreichte der Nasdaq bei einem Stand von 5048 den Höhepunkt des Haussemarkts. Der Internet-Boom versprach eine Verbesserung unseres Lebens. Der Wohlstand war im Steigen begriffen, die Arbeitslosenzahlen sanken und es sah so aus, als würde uns eine bessere Welt bevorstehen. Dann schien jedoch alles den Bach hinunter zu gehen. Die Aktien der New Economy stürzten ab, die Unternehmen stellten ihre Technologieausgaben ein und die Wirtschaft rutschte im Jahre 2001 in eine Rezession. Auf das World Trade Center wurde ein Anschlag verübt. Viele Menschen starben oder verloren ihre Existenzgrundlage. Die einstmals so vielversprechende Zukunft erschien nun düster und ungewiss. Auch die jüngsten Ereignisse konnten an dieser düsteren Atmosphäre nichts ändern. Die für den 4. Juli angedrohten Terroranschläge wurden nicht in die Tat umgesetzt, jedoch intensivierten sich die Rechnungslegungsprobleme von Unternehmen und das öffentliche Vertrauen in Wirtschaft und Regierung nahm ab. Der bedeutende englische Dichter T.S. Eliot hat den April einmal als den grausamsten Monat bezeichnet. Hätte er den Juli dieses Jahres als Kapitalanleger erlebt, hätte er seine Meinung wohl revidiert. Zwar gab es keinen schwarzen Montag, wie am 18. Oktober 1987, als der Dow Jones Index an einem einzigen Tag um 23% fiel. Stattdessen war jedoch ein Tag unerbittlicher als der nächste. Durch ein Zwischenhoch am 5. Juli - das durch den Unabhängigkeitsfeiertag verkürzt wurde - erreichte der Index kurzzeitig 9379 Punkte. Innerhalb von nur 18 Tagen, am 23. Juli, rutschte er jedoch auf 7702 Punkte. Der Nasdaq schnitt etwas besser ab - er fiel von 1448 auf 1229 Zähler. In der letzten Juliwoche kehrte sich diese Entwicklung um, der Dow stieg in vier Tagen fast 1000 Punkte, nur um diesen Anstieg Anfang August beinahe vollständig wieder einzubüßen. Innerhalb von zwei Jahren pendelten wir zwischen Optimismus und Pessimismus, vom irrationalen Übermut des Aktienbooms und der New Economy zum durch die Rechnungslegungsskandale und die rechtswidrigen Handlungen verursachte irrational gedrückte Stimmung. Wir beobachten ganz sicher eine Achterbahnfahrt, wobei wir durch die Aufschwünge und Abstürze im Juli daran erinnert wurden, wie schnell sich Dinge - zum Positiven wie Negativen- ändern können und wie schnell sich die Stimmung verlagern kann. Während wir uns derzeit in diesem Konjunkturzyklus eventuell nicht ganz unten befinden, so sind wir mit Sicherheit nicht einmal annähernd oben. In Zeiten wie diesen unterliegen wir der Versuchung, weitere Jahre der Flaute zu prognostizieren. Wenn wir aber versuchen, die derzeitige Situation mit einem gewissen Abstand zu betrachten, so wird deutlich, dass sich Dinge nicht nur stetig, sondern schnell, drastisch und entschieden ändern.

2 Seite 2 Der steile Abfall des Dow wurde in den Medien breitgetreten. Die vergangenen beiden Jahre wurden eigentlich von zwei Aktienmärkten bestimmt - dem Nasdaq, der gegenüber seinem Wert vom März 2000 über 70% abgeben musste, und dem Dow, der stieg und fiel, jedoch seine Handelsspanne beibehielt. Für die meisten Leute stellt der Dow das Symbol für den gesamten Aktienmarkt dar, weshalb seine plötzliche und erhebliche Schwäche allgemeine Besorgnis auslöste. Der Fall des Nasdaq wurde von den Anlegern als die unerfreuliche Konsequenz der aufgeblähten dot-com- und Telekom- Kurse akzeptiert. Als jedoch der Blue-Chip-Dow mit traditionell stabilen Unternehmen wie General Electric, Caterpillar und Johnson & Johnson abstürzte, begannen viele sich über die Stärke der zugrunde liegenden Wirtschaft zu wundern. Aus Umfragen ging hervor, dass viele Amerikaner der Meinung waren, dass die Wirtschaft auf eine Rezession zusteuerte, während nahezu die Hälfte meinte, dass das Land in die falsche Richtung gehe. Diese Zahlen waren eine unmittelbare Reaktion auf den plötzlichen Marktverfall. Vor nur wenigen Jahren wurden die obersten Führungskräfte von Unternehmen auf den Titelseiten von Zeitschriften als Visionäre gefeiert. Jack Welch von General Electric, Jeff Bezos von Amazon.com und John Chambers von Cisco, um nur einige zu nennen, wurden als die Helden der New Economy behandelt. Sie waren die Generäle, die das Land in die nächste Innovations- und Wohlstandswelle führten. Der Aktienmarkt stellte eine nationale Besessenheit dar. Auf den in den Rückenlehnen der Flugzeuge eingebauten Telefone wurden die Dow- und Nasdaq-Notierungen zusammen mit einem Bloomberg News Ticker angezeigt. In den Baseball-Stadien wurden Kommentare des Tages von der Wall Street übertragen. Nicht arbeitende Mütter trafen sich lieber beim wöchentlichen Investmentclub als beim Lesezirkel, während manche Ehemänner sogar ihre Stellen aufgaben und Day-Trader wurden. Unternehmen wie Priceline.com und Ameritrade gaben Millionen für TV-Werbung aus. Auf der Titelseite des Newsweek Magazins war zu lesen: Alle werden reich - nur ich nicht. Und während der Präsidentschaftswahlen im Jahre 2000 beschwerten sich die Politiker darüber, dass die Amerikaner zu beschäftigt seien, ihre Aktienportfolios zu verfolgen, um der weniger interessanten Frage, wer der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden würde, Beachtung schenken zu können. In weniger als zwei Jahren entwickelte sich unser außerordentlicher Glaube an das Potenzial der Märkte und Technologien, unser Leben verändern zu können, zu einer ernsthaften Skepsis hinsichtlich des amerikanischen Traums. Wir glaubten an das Versprechen der Informationstechnologie, die Verbindung zwischen uns allen herzustellen, und nun fürchten wir, dass die Zugänglichkeit der Informationen auf dem Web unseren Feinden beim Bau von Bomben ebenso behilflich sein könnte, wie unseren Kindern bei ihren Hausaufgaben. Wir respektierten Corporate America als Quelle der Kraft und Stärke, und nun verdächtigen wir es als Brutstätte der Korruption. Jedoch ist nicht nur Wall Street, sondern unsere Kultur im Allgemeinen seit Jahrhunderten Schwankungen unterworfen. Derzeit befinden sich Wall Street und unsere Kultur in einem Baisse-Markt. Ebenso wie Wall Street ist unsere Kultur als Ganzes Zyklen unterworfen. Seit der Zeit der Pilger und Puritaner im 17. Jahrhundert bewegten sich Amerikaner von einem Extrem zum anderen. Wir meinen heute, die geeignete Formel für Erfolg, Wohlstand und Glück gefunden zu haben, und morgen richtungslos und zum Scheitern verurteilt zu sein. Genau darauf ist unsere Dynamik zurückzuführen, jedoch auch unsere manchmal drastische Stimmung. Dies lässt uns an eine andere und bessere Zukunft glauben, aber wir verlieren dadurch leicht die Perspektive, wenn etwas schiefgeht. Im Gegensatz zu anderen Volksgemeinschaften haben die Vereinigten Staaten keinen gemeinsamen ethnischen Hintergrund, keine gemeinsame Religion und kein tiefes Verständnis einer gemeinsamen Geschichte. Stattdessen haben wir einen gemeinsamen Traum von einer besseren Welt, und wir sind übermäßig enttäuscht, wenn die Entwicklungen nicht ganz unseren Hoffnungen entsprechen.

3 Seite 3 Im Verlauf der Geschichte hat die Stimmung unter der amerikanischen Bevölkerung zwischen Optimismus und Pessimismus geschwankt. Im Jahre 1776 taten sich die leitenden Anführer der Kolonien zusammen, um sich gegen die Regentschaft Großbritanniens zu wehren. Männer wie Thomas Jefferson, Thomas Paine und George Washington machten geltend, dass - wenn die Amerikaner nicht mehr der britischen Krone unterstünden - die Kolonien ihrem Potenzial gerecht werden könnten. Die neuen Vereinigten Staaten könnten - wenn Freiheit und Unabhängigkeit gegeben wären - zu Wohlstand und Blüte gelangen. Ein Jahrzehnt später waren jedoch viele derjenigen, die die Vision der Freiheit verteidigt hatten, desillusioniert und besorgt. Eine von einem Farmer namens Daniel Shays angeführte Revolte im westlichen Massachusetts veranlasste die amerikanische Staatsführung, die Vorteile uneingeschränkter Freiheit und Unabhängigkeit in Frage zu stellen. Man kam zu der Überzeugung, dass - wenn keine starke Bundesregierung vorhanden sei, die eine Armee aufstellen und Steuern einziehen kann - die neue Nation durch ein Übermaß an Freiheit zerstört würde. Im Jahre 1787 versammelten sie sich heimlich in Philadelphia und schrieben die Verfassung. Sie ersetzten darin die Rhetorik der Revolution durch die Idee einer starken Gemeinschaft, die die von der Revolution geschaffenen Probleme lösen sollte. Im Laufe eines Jahrzehnts machte die Begeisterung über die Revolution den Befürchtungen über die von der Gesellschaft eingeschlagenen Richtung Platz, was wiederum zur Schaffung eines neuen Rahmenwerks und einer anderen Art und Weise zur Handhabung von Dingen führte hielt Präsident Lyndon Johnson an der University of Michigan eine Rede, in der er zur Gründung einer Großartigen Volksgemeinschaft aufrief. Mit Unterstützung des amerikanischen Volkes würde die Bundesregierung wegweisend bei der Abschaffung von Armut und Spannungen zwischen den Rassen sein und allen Amerikanern Gelegenheit zu Wohlstand und Glück bieten. Die Regierung wurde von großen Teilen der Bevölkerung respektiert und Millionen glaubten, dass es möglich sei, diesen Traum zu erreichen. Innerhalb von zehn Jahren trat Richard Nixon jedoch schmachvoll zurück, der Krieg in Vietnam endete katastrophal, die Wirtschaft war in einem aus hoher Inflation und geringer Nachfrage bestehenden Netz gefangen und die Bevölkerung war über die Zukunft des Landes zutiefst besorgt. In den 80er Jahren gewann Ronald Reagan an Profil und man konnte die Abwendung von der Regierung und die Öffnung zum freien Markt beobachten. Die 90er Jahren brachten die Verschmelzung der New Economy mit dem Aktienmarkt, die zusammen eine bessere Zukunft versprachen. Heute befinden wir uns auf der Schattenseite dieses irrationalen Überschwangs, und es ist nur schwer vorstellbar, wie sich alles wieder zum Guten wenden kann. Aber wir haben diese Entwicklung bereits früher durchgemacht. Diese Achterbahnfahrt ist uns aus der Vergangenheit bekannt. Wenn wir uns erst einmal von der derzeitigen Angst befreit haben, werden wir uns daran erinnern, uns nicht von einem Haussemarkt - der besonders unsere Märkte und unsere allgemeine Prognose angeht - mitreißen zu lassen. Wir sind inzwischen der Ansicht, dass sich die Wirtschaft bereits nicht mehr in einer Rezession, sondern in einer gemäßigten, nachhaltigen Wachstumsphase befindet. Die blauäugigen Versprechen der New Economy wurden zwar nicht wahr, aber durch die Verwendung der Informationstechnologie wurden Unternehmen effektiver und effizienter. In guten Zeiten glauben wir, dass es auch immer nur gut weitergeht. In schlechten Zeiten glauben wir jedoch auch, dass es immer schlecht weitergeht. Natürlich entspricht dies nicht der Wahrheit und kann zu unüberlegten Entscheidungen führen - insbesondere, was Geld anbelangt. Wenn wir aus den vergangenen Jahren etwas gelernt haben, dann das, dass selbst die besten Zeiten scheinbar über Nacht schwierig werden können, doch auch, dass sich Änderungen auf zweierlei Weise auswirken - sie können schmerzhaft oder vorteilhaft sein. Wir befinden uns am Ende eines Zyklus und stehen kurz vor dem nächsten. Die einzige Sicherheit besteht darin, dass sich die nächste Änderung bestimmt ereignen wird, und wenn wir davon ausgehen, dass die Vergangenheit einen Leitfaden für die Zukunft darstellt, so werden wir schon bald nicht mehr auf die Einschränkungen und Fehlschläge der 90er Jahre zurückschauen, sondern unser Augenmerk stattdessen auf die vor uns liegenden Möglichkeiten richten.

4 Herausgeber dieses Newsletters ist die Fred Alger & Company, Incorporated, die Vertriebsgesellschaft der Alger SICAV. Der Newsletter darf nur zusammen mit einem aktuellen Fondsprospekt, der weitere Informationen über Risiken, Gebühren und Kosten enthält, oder im Anschluss an die vorhergehende Zustellung eines derartigen Prospektes versandt werden. Bitte lesen Sie den Prospekt sorgfältig, bevor Sie sich für ein Investment entscheiden oder eine Einzahlung tätigen. Der Verkauf von Anteilen an dem Fonds, auf den sich dieser Newsletter bezieht, erfolgt ausschließlich auf der Grundlage des Prospektes. Der vorliegende Newsletter stellt kein Angebot von Fondsanteilen dar. Ein Investment in den Fonds schließt Risiken ein, die im Prospekt beschrieben sind. Anleger erhalten möglicherweise den investierten Betrag nicht in voller Höhe zurück, der Nettovermögenswert des Fonds wird je nach Marklage schwanken. Darüber hinaus beeinflussen auch Wechselkursänderungen sowie Fonds-Gebühren die vom Anleger erzielte Rendite. Fondsanteile dürfen Bürgern und Einwohnern der Vereinigten Staaten von Amerika weder angeboten noch verkauft werden. Darüber hinaus dürfen Fondsanteile in Ländern weder angeboten noch verkauft werden, in denen dies verboten ist. Eine verbindliche Definition der Begriffe Bürger und Einwohner der Vereinigten Staaten von Amerika kann dem Fondsprospekt entnommen werden. Die Kapitalanlage in den Fonds eignet sich möglicherweise nicht für alle Anleger. Investoren, die im Zweifel sind, inwieweit sich der Fonds für ihre Anlageziele eignet, sollten sich an ihre unabhängigen Anlageberater wenden. Der Inhalt dieses Newsletter kann nicht als Beratung interpretiert werden. Für die Richtigkeit der in diesem Newsletter veröffentlichten Prognosen und Meinungen wird keine Gewähr übernommen. Die Fondsanteile stellen weder Bankeinlagen noch von einer Bank begebene Schuldverschreibungen dar. Sie sind weder mit einer Bankgarantie noch mit dem Versicherungsschutz der FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation) oder einer anderen Garantie ausgestattet. Mit den Fondsanteilen sind Anlagerisiken einschließlich des möglichen Verlustes des investierten Kapitals verbunden. Der Fondsprospekt kann über die Fonds-Vertriebsgesellschaft angefordert werden. Wichtige Informationen für Anleger im Vereinigten Königreich: Der Fonds unterhält im Vereinigten Königreich keine Geschäftsstelle. Ebenso wenig verfügt er über die Autorisierung gemäß dem Financial Services Act (Finanzdienstleistungs-Gesetz) von 1986 (nachfolgend Act ). Somit unterscheidet sich das Regelwerk, in dem die Rechte von Anlegern gegenüber dem Fonds und dessen ebenfalls nicht autorisierten Auslandsvertretern festgelegt sind, von dem für das im Vereinigten Königreich geltenden Regelsystem. Beispielsweise können sich Anleger bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen nicht auf das im Vereinigten Königreich geltende Investors Compensation Scheme (Anlegerentschädigungseinrichtung) stützen. Der Fonds gilt als ungeregeltes allen zugängliches Investmentprogramm, gemäß den in Großbritannien geltenden Gesetzen. Folglich darf er im Vereinigten Königreich nur nach den Bestimmungen des Act sowie der Financial Services Regulations von 1991 (im folgenden Regulations ), die den Rahmen für Werbung von unregulierten Investmentprogrammen festlegen, beworben werden. Damit darf dieser Newsletter im Vereinigten Königreich ausschließlich Personen ausgehändigt werden, die zur Durchführung von Kapitalanlagetransaktionen aufgrund des Act autorisiert sind. Ebenso empfangsberechtigt sind Personen, deren gewöhnliche Geschäftstätigkeit den Erwerb und Verkauf von Vermögenswerten einschließt, die ganz oder zu einem wesentlichen Teil der Art Vermögenswerte entsprechen, in die der Fonds investiert. Darüber hinaus dürfen Personen den Newsletter erhalten, die gemäß den Regulations empfangsberechtigt sind. Der Newsletter darf im Vereinigten Königreich nur an Adressaten versandt oder weitergeleitet werden, die einem Kreis Empfangsberechtigter angehören oder gemäß Artikel 11 (3) des Financial Services Act von 1986 (Investment Advertisements- Werbung für Kapitalanlageprodukte), (Exemptions-Ausnahmen) Order1996 (Ergänzung) empfangsberechtigt sind. D

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