fırst HIGHLIGHT Die Stoffe, aus denen Anlegerträume sind fırst TALK Professor Dr. Wolfgang Gerke 09 September 2006

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1 09 September Strategien für Ihre Geldanlage das Anlegermagazin der Citigroup fırst HIGHLIGHT Die Stoffe, aus denen Anlegerträume sind fırst TALK Professor Dr. Wolfgang Gerke

2 Anzeige Immer ganz auf Ihrer Linie: Die Zukunft der Geldanlage heißt Zertifikate. Für jede Phase typgerecht die drei Risikoklassen von Equity First. von Oertzen Group So individuell wie unsere Anleger. Das war unser Motto, als wir die Produktfamilie Equity First für Sie entwickelt haben. Die drei Risikoklassen von Equity First ermöglichen Ihnen nun die einfache Auswahl Ihres typgerechten Produkts. Ihre Ziele kennen Sie selbst am besten. Möchten Sie sich bei Ihrem nächsten Investment kurz-, mitteloder lang fristig orientieren? Sind Sie ein defensiver, ein vorsichtiger oder doch ein risikobereiter Anleger? Mit den Antworten auf diese Fragen können Sie bereits aus einer Vielzahl attraktiver Produkte aus wählen. Ganz einfach und unkompliziert. Equity First in jeder Phase typgerecht. Unsere Equity First-Produkte werden durch die innovative Ausstattung und eine klare Struktur auch anspruchsvollen Investoren gerecht. Neue Produkte werden regel mäßig emittiert damit steht Ihnen in jeder Marktphase das passende Produkt zur Verfügung. Haben Sie Fragen zu unseren Produkten? Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter der Nummer: Anlegen ganz auf Ihrer Linie

3 LETTER / INSIDE 3 Liebe Leserinnen und Leser, Rohstoffe sind die unbearbeiteten Schätze der Erde. Es gibt kaum einen Rohstoff, den wir nicht zum Leben brauchen oder der nicht Bestandteil unseres täglichen Lebens ist. Werfen Sie z. B. einen Blick auf das first Magazin, das Sie gerade in Händen halten das Papier besteht aus Zellulose, einer Leimung, Füllstoffen und Farbstoffen. Yvonne Parameswaran-Cote Ein Preisanstieg bei Rohstoffen (Commodities) scheint sicher: Die Weltbevölkerung nimmt kontinuierlich zu und damit der Bedarf an Rohstoffen. Die Angebotsseite wird somit immer mehr durch Knappheit bestimmt. Bereits in der Vergangenheit war deshalb eine nahezu euphorische Rohstoff-Hausse zu beobachten. Ein überproportionaler Anstieg innerhalb von wenigen Monaten, wie etwa bei Silber und Kupfer, sollte jedoch auch zur Vorsicht mahnen. Treffen Sie Ihre Anlageentscheidung aus diesem Grund nach dem Motto Rohstoffe ja aber nicht ohne Schutz. Die Lösung bietet das Rohstoff Income Plus Zertifikat der Citigroup. Ganz egal wie sich der Rohstoffmarkt entwickelt, das Wertpapier wird am Ende der Laufzeit zu 100 Prozent zurückgezahlt und bietet Ihnen eine attraktive Verzinsung auf Basis des aktuellen Zinsniveaus. Durch die innovative Rohstoffstrategie wird jedes Quartal ein Kupon erwirtschaftet. Am Laufzeitende wird das durch die Strategie erwirtschaftete Wachstum ausbezahlt. Auf den Seiten 10 bis 13 stellen wir Ihnen dieses innovative Produkt auf Basis der Income Plus-Strategie vor. Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch zurück. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen INHALT FLASH IAM 2006, 11. Hamburger Börsentag, Dritter Deutscher Derivatetag 4 TREND Index Tracker Einfach erfolgreich 8 HIGHLIGHT Die Stoffe, aus denen Anlegerträume sind 10 SALES Wie verhalten sich Zertifikate während der Laufzeit? 14 CORNER Kein neues deutsches Wirtschaftswunder 17 SOLUTIONS RWE bleibt ein aussichtsreiches Langfristinvestment 18 TALK Prof. Dr. Wolfgang Gerke: Die gesetzliche Rentenversicherung wird weiter an Bedeutung verlieren 20 TRADER Der Schildkrötenformation mehr Sicherheit geben 22 CHART TecDAX, DAX und Gold 24 RUNNER Rohstoffe der attraktivste Markt der Welt 27 KURSE Kursbroschüre zum Heraustrennen in der Heftmitte

4 4 FLASH IAM 2006 Private treffen Profis Mit entscheidenden neuen Weichenstellungen geht die IAM in die Zukunft. Nach der IAM 2006 vom 15. bis 17. September wird die Internationale Anlegermesse in Düsseldorf künftig im jährlichen Turnus und zwar immer im Herbst stattfinden. Die zweite wichtige Entscheidung ist die klare Fokussierung auf den Privatanleger. Sicht bares Signal dafür ist die Auswahl der Wochentage: Begann die IAM bisher donnerstags und sprach damit in erster Linie Fach besucher und die institutionellen Anleger an, so startet sie 2006 erstmals freitags und endet am Sonntag, dem 17. September. Das Team der Citigroup finden Sie am Stand Nr. 3C Hamburger Börsentag Jedes Jahr im Oktober ist die Handels kammer Hamburg der Publikumsmagnet für mehrere Tausend Anleger und Finanzexperten, welche den Hamburger Börsentag über zehn Jahre zu einer der bedeutendsten Finanzmessen in Deutschland heranwachsen ließen. Treffen Sie das Team der Citigroup am Samstag, 7. Oktober 2006 von 9.30 bis Uhr (Eintritt frei) auf dem Hamburger Börsentag. Weitere Informationen unter 0 Gebühren und das den ganzen Sommer lang! Mit Cortal Consors können Sie exklusiv alle Optionsscheine und Zertifikate der Citigroup vom 4. bis 29. September 2006 ohne Ordergebühren handeln. Ausgenommen sind DAX-Turbo- Optionsscheine und alle Open-End-Indexzertifikate. Voraussetzung ist eine Ordergröße von 500 bis Euro. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter Citigroup AG & Co. KGaA und Cortal Consors behalten sich vor, die Aktion jederzeit zu beenden oder sie inhaltlich zu modifizieren. Ist das Schlimmste am Aktienmarkt nach der Sommer-Korrektur wirklich schon vorbei? Die Experten der Citigroup, Société Générale und der Börse Stuttgart geben Ihnen geldwerte Tipps, wie Sie die richtigen Produkte in der aktuellen Marktphase finden. Die Seminarthemen Hebelprodukte - für jede Strategie das richtige Produkt Anlagezertifikate - eine Alternative zur Aktie Der Handel von Derivaten in der Praxis Anzeige Weitere Informationen und Online-Anmeldung unter

5 FLASH 5 Deutsches Derivate Institut Dritter Deutscher Derivate Tag im September FIRST Aid Zum dritten Mal treffen sich Vertreter von Banken, Börsen, Medien und der Derivate-Branche zum Fachkongress Deutscher Derivate Tag am 26. September 2006 in Frankfurt am Main. Die vom Deutsches Derivate Institut e.v. (DDI) getragene Veranstaltung richtet sich an alle professionellen Marktteilnehmer. Branchenvertreter und Marktexperten werden über das regula torische Umfeld, steuerliche und rechtliche Themen, neue Produktkategorien und Portfoliostrategien sowie über Dienstleistungen und Informationsmöglichkeiten referieren. Der Bundesvorsitzende der FDP, Guido Westerwelle, wird die Eröffnungsrede halten. Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr bereits über 250 Teilnehmer hatte, erwartet man auch in diesem Jahr einen regen Besuch. Der Fachkongress wird wie im Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch zurück. vergangenen Jahr im ArabellaSheraton Grand Hotel in Frankfurt stattfinden. Weitere Informationen unter Neue Basiswerte auf US-Stocks Seit August bietet Ihnen die Citigroup nun auch Optionsscheine auf Newmont Mining, Conoco Phillips und Apache an. Eine aktuelle Auswahl dieser Neuemission finden Sie im Kursteil dieser Ausgabe. FIRST FAQ Sie fragen wir antworten Sie haben Fragen zu Zertifikaten und Optionsscheinen der Citigroup oder wollen allgemein etwas zur Funktionsweise wissen? Zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden. Was ist der Unterschied zwischen einer Amerikanischen und einer Europäischen Option? Bei einer Europäischen Option handelt es sich um eine Option, die nur zu einem festgelegten Zeitpunkt ausgeübt werden kann. Dagegen kann eine Option amerikanischer Art innerhalb der Laufzeit jederzeit ausgeübt werden. Was versteht man unter dem Begriff Intra-Day-Handel? Beim Intra-Day-Handel, auch taggleicher Handel genannt, werden Wertpapiere während desselben Tages gekauft und wieder verkauft, eventuell sogar mehrfach. Was bedeutet der Begriff Zeitwert bei Optionsscheinen? Die Differenz zwischen dem Optionsscheinkurs und dem inneren Wert. Der Zeitwert berücksichtigt die Wahrscheinlichkeit von Kursschwankungen des Basiswerts bis zur Fälligkeit des Optionsscheins. Die Höhe des Zeitwerts ist ein Kriterium für die Bewertung eines Optionsscheins. Sie wird von der Restlaufzeit des Optionsscheins und der Volatilität des Basiswerts bestimmt: Je kürzer die Restlaufzeit des Optionsscheins und je niedriger die Volatilität des Basiswerts, desto niedriger ist der Zeitwert. Am Verfallstag des Optionsscheins ist der Zeitwert gleich null. Der Wert des Optionsscheins entspricht dann seinem inneren Wert.

6 6 FLASH FIRST Presse Anleger mögen defensive Zertifikate Derivate Forum schätzt gesamtes Markt volumen auf aktuell 96,3 Milliarden Euro Wenn es um Zertifikate geht, greifen Privatanleger am liebsten zu Produkten mit eher defensiverem Charakter. Das sind Papiere, die den Investoren zwar durchaus attraktive Gewinne ermöglichen. Gleichzeitig bieten diese Zertifikate ihren Käufern aber mehr Sicherheit, als wenn diese direkt in eine Aktie oder einen Aktienindex investieren. Besonders beliebt ist die Anlage in die Indizes wie den Deutschen Aktienindex (Dax). Dabei verwenden Anleger nicht nur reinrassige Indexzertifikate, die die Bewegung des Kursbarometers möglichst getreu nachvollziehen. Es gibt auch andere Sorten, etwa Garantiezertifikate, deren Basis ein Index ist. An zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala stehen die diversen Zertifikatesorten auf Aktienbasis, mit größerem Abstand folgen Papiere auf Rohstoffe. Bonuspapiere passen zum Markt In der großen Gruppe der Anlagezertifikate entscheiden sich Anleger in den meisten Fällen für Garantiezertifikate. Am stärksten wachsen hingegen seit Jahresanfang Bonus- und Teilschutzzertifikate, die hinter den Garantiezertifikaten den zweitgrößten Marktanteil haben. Handelsblatt Strategiewechsel bei Bonuszertifikaten Die veränderte Marktlage zwingt Anleger zum Umdenken. Neben der gezielten Auswahl des Basiswertes richtet sich das Augenmerk der Investoren verstärkt auf einen ausreichend hohen Risikopuffer. Ein Interessantes Chance-Risiko-Profil bietet ein noch knapp drei Jahre laufendes Bonuszertifikat von Citigroup auf den EuroStoxx 50 mit einer Barriere bei Punkten. Diese Marke liegt nur knapp oberhalb des im Jahr 2003 erzielten Tiefs und gut 41 Prozent unter dem aktuellen Indexstand. Bei einem Bonuslevel von Zählern winkt eine Bonusrendite von 19,4 Prozent oder 6,2 Prozent pro Jahr. ISIN Kurslevel Bonus level Cap Bonusrendite Kurs DE000CG15QG Punkte Punkte 6,2 % 39,35 Financial Times Deutschland Citigroup Neues Immo-Garantiezertifikat Schon kurz nach dem ersten Garantieprodukt auf den neuen Immo-Index der Deutschen Börse legt die Citigroup ein zweites Zertifikat mit vollem Kapitalschutz nach (ISIN: DE 000 CG0 EZA 8). Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 31. Juli. Der Index besteht aus zehn Immobilienaktien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, darunter auch Immobilienfinanzierer wie der DAX-Wert Hypo Real Estate. Aller Voraussicht nach die genauen Konditionen werden erst am Emissionstag festgelegt partizipieren Anleger zu 100 Prozent an steigenden Kursen. Dabei ist zu beachten, dass für die Performance jeweils die vierteljährlich ermittelten Durchschnittskurse maßgeblich sind und die Dividenden einbehalten werden. Die Laufzeit des Immo-Protect-2-Zertifikats endet am 1. Februar Die Mindestanlagesumme beträgt Euro zuzüglich zwei Prozent Ausgabe-Aufschlag. Euro am Sonntag In jeder Lage obenauf Vermögensaufbau mit Zertifikaten mit diesem Anspruch wurde in der portfolio-ausgabe vom März 2005 mit einem Startguthaben von (fiktiven) Euro ein Depot be stückt. Dieses ist langfristig ausgerichtet und sollte nur nach und nach, wenn es die Gegebenheiten an den Märkten erfordern, angepasst werden. Nach 17 Monaten ist es Zeit, ein größeres Fazit zu ziehen und es fällt positiv aus, denn das Ziel wurde erreicht, ja sogar leicht übertroffen: Der Depotwert liegt nach allen Kosten um knapp 15 Prozent höher als beim Start. Das sind mehr als 10 Prozent pro Jahr. Das BRIC-Zertifikat war mit 60 Prozent Top-Gewinner. Auf das ursprüngliche Maß zurückfahren wollen wir das Investment in den BRIC-Ländern. Die zuvor stark gestiegenen Schwellenmärkte scheinen nach der Korrektur angeschlagen, und die Konsolidierung könnte sich noch einige Zeit hinzie- hen. Daher wird für 20 der 50 BRIC-Zertifikate ein Ausstiegslimit von 177 Euro platziert und das Geld in Bonuszertifikate der Citigroup auf den Euro Stoxx 50 investiert. Das Papier (ISIN: DE 000 CG15QD6) ist recht defensiver Natur: Es wird Ende Dezember 2007 zu mindestens 43,50 Euro zurückgezahlt, wenn der Leitindex der Euro-Zone bis dahin niemals unter der Marke von Punkten gefallen ist. Damit beträgt der Sicherheitsabstand derzeit fast 25 Prozent. Da wir für 95 Zertifikate ein Kauflimit bei 38,50 setzen, beträgt die Bonusrendite zumindest 13 Prozent. Wie bei den Bonuszertifikaten üblich nimmt der Anleger mögliche Indexgewinne ab Punkten eins zu eins mit. Börse Online

7 Die Anlagestrategien der Kapitalmarkt-Elite Chancen nutzen - Risiken managen Kaufen und liegen lassen - Mit dieser Strategie sind heute keine überdurchschnittlichen Renditen mehr zu erzielen. Deshalb ist es für jeden Anleger von Interesse, den Profis auf die Finger zu schauen, die sich bei führenden Privatbanken und Asset Managern um die wirklich großen Vermögen kümmern. Platow gibt Ihnen die Gelegenheit, bei erfolgreichen Portfolio-Managern Rat einzuholen. In dem von Albrecht F. Schirmacher herausgegebenen Buch Die Anlagestrategien der Kapitalmarkt- Elite kommen in 17 Beiträgen die führenden Köpfe des Wealth Managements zu Wort wie etwa: - Rüdiger Ginsberg, Vorstandsvorsitzender, Union Investment - Dirk Drechsler, Partner, Hauck & Aufhäuser - Louis Graf von Zech, Vorstand, BHF-Bank - Michael Stammler, Vorstandssprecher, Feri Finance - Rüdiger von Wedel, Vorstandsvorsitzender, Delbrück Bethmann Maffei - Olaf Huth, Partner, HSBC Trinkaus & Burkhardt Die Autoren beleuchten das Feld der Kapitalanlage aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Dabei wird der Bogen gespannt von der optimalen Asset Allocation über Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage bis hin zu alternativen Investments als wichtigen Bausteinen in einem modernen Wertpapierdepot. Ebenso wird das überaus kontrovers diskutierte Thema der Unabhängigkeit in der Vermögensberatung behandelt. Das Platow Buch (gebunden, 240 Seiten) ist ab sofort lieferbar und ist für Anleger wie für Banken von allergrößtem Informationswert, denn es bietet zum ersten Mal Einblicke in die Anlagestrategien der unterschiedlichsten Häuser. Bestellen Sie jetzt das Platow Buch Die Anlagestrategien der Kapitalmarkt-Elite für nur 39 (statt 54) Euro. Der Preis ist exklusiv nur für first-leser! Bestellschein Fax: 0 69 / oder Kapitel, 240 Seiten Expl. Platow Buch Die Anlagestrategien der Kapitalmarkt-Elite à 39 (statt 54) Euro (zzgl. 3,60 Versand bei Einzelbestellungen innerhalb Deutschlands) ISBN ISBN Name / Vorname Firma Straße / Nr. PLZ / Ort Datum / Unterschrift Der Platow Brief, GWV Fachverlage GmbH, Stuttgarter Str. 25, Frankfurt, 0 69 /

8 8 TREND Index Tracker Einfach erfolgreich Ihre bestechende Transparenz ist ihr Plus: Indexzertifikate. Sie vollziehen das nach, was der Index macht, nicht mehr, nicht weniger, aber gerade dadurch sind sie so attraktiv. Mit nur einem Papier kaufen Anleger kostengünstig ein breit gestreutes Depot. Index Tracker Wie sie funktionieren Transparenter geht es kaum: Indexzertifikate geben immer den Bruchteil eines Index wieder. Ein Beispiel: Notiert der Euro Stoxx 50-Index bei Punkten, dann beträgt der Kurs eines Indexzertifikats ohne Laufzeitbegrenzung (Open End) mit dem Bezugsverhältnis 100 : 1 ziemlich genau 38 Euro. Steigt der Index auf Zähler, würde das Zertifikat an der Börse 40 Euro kosten. Leichte Abweichungen davon kann es vor allem bei Indexzertifikaten mit Laufzeitbegrenzung geben. Dabei gilt als Faustformel: Je weiter der Fälligkeitszeitpunkt in der Zukunft liegt, desto größer kann der Abschlag sein. Euro Stoxx 50-Index vs. Tracker Bewegungen des Index (blaue Linie) werden vom Index Tracker (rote Linie) eins zu eins nachvollzogen.

9 TREND 9 FIRST Insider Anleger, die eine transparente Anlagemöglichkeit suchen, liegen mit Indexzertifikaten genau richtig. Stephanie Kirbach Citigroup Mit dem Klassiker unter den Zertifikaten hat ein Anleger zwar keine Chance, jemals durch geschicktes Stockpicking besser als der Index abzuschneiden, aber eben auch nicht schlechter, was ein großes Plus sein kann. Topaktien im Depot Indexzertifikate spiegeln den Verlauf des Index wider. Steigt der Index, klettert auch das Zertifikat, gibt der Index nach, fällt es. Eins zu eins, ganz einfach und transparent. Mit einem Indexzertifikat wird quasi ein komplettes Depot gekauft. So trifft sich etwa im Euro Stoxx 50 das Who is Who der Unternehmen aus der Eurozone. Mit nur einer Order kommen zahlreiche verschiedene Branchen und Einzeltitel ins Portfolio. Das spart Kosten. Um Gleiches auf eigene Faust zu erreichen, müssten die Aktien erst Stück für Stück zusammengekauft werden, ein mühevolles und wegen der zigfachen Gebühren ein zugleich teures Unterfangen. Darüber hinaus verzichtet ein Anleger auch mit dem Kauf eines Indexzertifikats meist nicht gänzlich auf ein Portfolio-Management. Indizes sind keine starren Gebilde. Sie verändern sich in ihrer Zusammensetzung und Gewichtung. In den Euro Stoxx 50-Index steigt grundsätzlich auf, wer gemäß der frei verfügbaren Börsenkapitalisierung in Euroland am größten ist (börsenkapitalgewichteter Index). Immer im September findet eine Revision der Indexkomposition statt. Dadurch ist gesichert, dass Anleger immer die Topwerte aus der Eurozone im Depot haben. Alle drei Monate wird sogar die Gewichtung innerhalb des Index überprüft. Steigt etwa ein Indexwert stark im Kurs, so nimmt auch sein Gewicht innerhalb des Index zu, bis maximal 10 Prozent der gesamten frei verfügbaren Marktkapitalisierung des Index. Der Vorteil für den Indexzertifikatkäufer: Es findet ein Art Momentum- Trading statt. Titel, die sehr gut laufen, beeinflussen auch den Index entsprechend positiver und schwache Aktien belasten nicht so stark. Im ähnlich wie der Euro Stoxx 50 funktionierenden grundkapitalgewichteten DAX hat beispielsweise die Deutsche Telekom an Gewicht verloren. Das Bonner Unternehmen zieht damit, durch seine Unterperformance, den DAX etwas weniger nach unten. Auf den Index kommt es an Dafür gleicht die Deutsche Telekom durch hohe Dividendenzahlungen wieder etwas von dieser geringen Wertentwicklung aus. In den DAX als Performanceindex (siehe Lexikon) fließen Ausschüttungen in die Berechnung mit ein. Hierauf lohnt es sich zu achten. Über längere Zeit macht sich dieser Effekt durch aus bemerkbar. Kursindizes hinkten deshalb häufig in Mehrjahresbetrachtungen den Perfor mance indizes hinterher. Manchmal wird dieser Vorteil bei den Kosten wieder ein wenig relativiert. Indexzertifikate auf Kursindizes werden oft mit einem Null-Spread angeboten. Das heißt: Es gibt keinen Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs (siehe Lexikon). Für den Handel fallen dadurch, abgesehen von den Börsen- und Bankgebühren, keine weiteren Kosten an. Inzwischen ist es jedoch auch üblich, dass Indexzertifikate auf den DAX keinen Spread aufweisen. Der Käufer macht in diesem Fall ein wahres Schnäppchen: Er bekommt mit dem DAX ein gut diversifiziertes Portfolio Dividenden mit eingerechnet und muss dafür kaum etwas bezahlen. Weist das Indexzertifikat überdies keine Laufzeitbegrenzung auf (Open End), ist es ein nahezu perfektes Investment für Langfristinvestoren. Fazit: Wer bei der Aktienauswahl meist ein sehr gutes Händchen hat, für den sind Indexzertifikate sicher keine optimale Wahl. Alle anderen bekommen mit einem Indexzertifikat kostengünstig einen soliden und bereits breit gestreuten Depot baustein. FIRST Lexikon Spread Beim Kauf eines Zertifikats gibt es einen An- und Verkaufskurs (Geld-Brief-Kurs). Der Unterschied zwischen den beiden Kursen wird auch als Spread bezeichnet. Bei Indexzertifikaten ist der Spread sehr gering oder gar nicht mehr vorhanden. Für den Anleger ist dies ein großer Kostenvorteil. Kursindex Eine andere Bezeichnung für Kursindex ist Preisindex. In die Berechnung eines Kursindex gehen lediglich die Kurse der enthaltenen Wertpapiere ein. Dividenden bleiben unberücksichtigt. Kursindizes sind etwa Dow Jones oder Nikkei 225. Performance-Index Im Gegensatz zum Kursindex fließen hier in die Indexberechnung auch Ausschüttungen (Dividenden) ein. Der Anleger profitiert somit von den Dividendenzahlungen der einzelnen Indexunternehmen. Lang fristig schneiden meist Performance-Indizes besser ab als Kursindizes. Der DAX ist ein Performance-Index. Open End Bei einigen Indexzertifikaten gibt es keine Laufzeit begrenzung. Das wird auch als Open End umschrieben.

10 10 HIGHLIGHT Die Stoffe, aus denen Anlegerträume sind Rohstoffe gelten als die Schätze der Erde. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage haben die Preise von Öl, Gold, Kupfer & Co. zuletzt kräftig haussiert. Gleich - zeitig sind aber auch die Gefahren einer Korrektur gestiegen. Die Citigroup bietet Anlegern daher die Möglichkeit, mit vollem Kapitalschutz in diese spannende Asset-Klasse zu investieren. Die Renditechancen können sich sehen lassen.

11 HIGHLIGHT 11 Die Preisfrage: Wie bringt man es vom Tellerwäscher zum Millionär? John D. Rockefeller hatte eine Antwort darauf: Grabe an der richtigen Stelle tiefe Löcher! Er musste es wissen. Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, verdiente sich der junge Rockefeller sein erstes Taschengeld als Küchenhilfe. Keine 30 Jahre später durfte er sich als der reichste Mann der Welt bezeichnen. Sein Vermögen hat der 1937 verstorbene Wirtschaftstycoon mit Öl gemacht. 135 Jahre nach der Gründung seiner legendären Standard Oil Company schreibt Rockefeller wenn auch nur indirekt wieder Wirtschaftsgeschichte. Der aus seinem Imperium hervorgegangene US-Ölgigant Exxon Mobil machte im vergangenen Jahr einen Profit von 36,1 Mrd. US- Dollar der höchste Gewinn, der in den USA jemals von einem privaten Unternehmen erzielt worden ist. Jahrzehnt der Rohstoffe Das Beispiel zeigt: Wer zur richtigen Zeit auf die richtigen Rohstoffe setzt, kann es ganz weit bringen. Das haben auch die Akteure an den Finanzmärkten erkannt und unlängst das Jahrzehnt der Rohstoffe ausgerufen. Die Entwicklung scheint ihnen Recht zu geben. Ob Öl, Gold oder Kupfer kaum ein Gut, dessen Preis sich in den vergangenen Jahren nicht verdoppelt oder sogar verdreifacht hat. Die Hausse kommt nicht von ungefähr. In Zeiten, in denen die Erdbevölkerung rapide zunimmt und die Weltwirtschaft dynamisch wächst wird auch der Bedarf an Rohstoffen immer größer. Die Angebotsseite ist jedoch häufig durch Knappheit bestimmt. Das hat zur Konsequenz, dass die Preise für Commodities wie Rohstoffe im Englischen bezeichnet werden zumindest theoretisch gar nicht anders können, als zu steigen. Den Überblick bewahren Wer sich mit dem Sektor noch nicht befasst hat, kann angesichts der immer zahlreicher werdenden Investitionsmöglichkeiten schnell den Überblick verlieren. Gerade für Einsteiger ist es wichtig zu wissen, dass Rohstoff nicht gleich Rohstoff ist. Die Schätze der Erde können grundsätzlich in vier Kategorien eingeteilt werden: Energie, Industriemetalle, Edelmetalle und Agrarprodukte. Jede dieser Klassen unterliegt zwar dem ökonomischen Grundgesetz von Angebot und Nachfrage, jedoch gibt es spezielle Faktoren, die den Preis der Güter in den verschiedenen Bereichen teils erheblich beeinflussen. Kostet Öl bald 250 US-Dollar? Unter die Rubrik Energie fallen Öl und Gas. Beide Materialien werden gern auch als der Antriebsstoff für die Weltwirtschaft bezeichnet. Ohne sie ständen die Fertigungsbänder still, wären die Straßen leergefegt und müssten die Menschen frieren. Nachdem der Preis für das Barrel Öl in diesem Jahr schon auf einen historischen Rekordstand von fast 80 US-Dollar hochgeschossen ist, werden Volkswirte zunehmend nervöser. Sie befürchten, dass das globale Wirtschaftswachstum durch die hohen Notierungen abgewürgt werden könnte. Mittlerweile machen schon Szenarien die Runde, die den Preis bis auf 250 US-Dollar je Barrel klettern sehen. Im Mittleren Osten, wo die größten Ölreserven der Welt liegen, verschlimmert sich zunehmend die geopolitische Situation. Im schlimmsten Fall droht der Region ein Flächenbrand, der zum Erliegen des Ölflusses aus den arabischen Ländern führen könnte. Ein entsprechender Risikoaufschlag dürfte im Ölpreis enthalten sein, der so vermuten Analysten so leicht auch nicht mehr weichen wird. Nachfrageboom bei Metallen Bei den Industriemetallen kommt der Preisauftrieb von anderer Seite. Hier sorgte vor allem der Rohstoffhunger von China für eine Explosion der Nachfrage. Das Milliardenvolk wächst mit einer Dynamik, die Volkswirte immer wieder ins Staunen versetzt. Seit der Jahrtausendwende gab es kein Jahr, in dem das Bruttoinlandsprodukt der Volksrepublik nicht um mindestens 8 Prozent zugelegt hat. Vor allem das produzierende Gewerbe und die Bauwirtschaft boomt, weshalb im Reich der Mitte ein enormer Bedarf an Materialien wie Aluminium, Zink, Nickel, Blei und Kupfer besteht. So ist Chinas Anteil am weltweiten Verbrauch von Industriemetallen in den vergangenen 15 Jahren von 6 Prozent auf mehr als 20 Prozent emporgeschnellt. Obwohl auch Edelmetalle wie Gold und Silber für industrielle Zwecke verwendet werden, nehmen sie unter den Rohstoffen eine Sonderrolle ein. Denn im Gegensatz zu allen anderen Commodities werden sie in erheb- FIRST Essentials Rohstoffe haben als eigenständige Anlageklasse stark an Beliebtheit hinzugewonnen. Die langfristigen Aussichten bleiben positiv, jedoch könnten die Preise nach der jüngsten Rohstoffrally nach unten korrigieren. Ein sichere Möglichkeit in den Sektor zu investieren bietet das Rohstoff Income Plus Zertifikat. Es gewährt eine 100-prozentige Kapitalgarantie. Am Ende der Lauf- zeit wird das Zertifikat vollständig zum Nennwert zurückgezahlt. Das Zertifikat startet voraussichtlich mit einem Ziel- kupon von 8,2 Prozent, der quartalsweise ausgezahlt wird und der sich aus verschiedenen Kriterien wie dem Drei- Monats-EURIBOR und dem Allokationsgrad berechnet. Entwickeln sich die Rohstoffmärkte positiv, sind höhere Zinszahlungen sowie Kursgewinne möglich. Umgekehrt muss in Schwächephasen mit einem geringeren Kupon gerechnet werden.

12 12 HIGHLIGHT FIRST Lexikon EURIBOR European Interbank Offered Rate (EURIBOR) ist der Zinssatz für Termingelder in Euro im Interbanken geschäft. Er hat den FIBOR (Frankfurt Interbank Offered Rate) als Referenzzinssatz bei Krediten und Anlageprodukten seit 1. Januar 1999 ersetzt. GS ER Rohstoffindizes Von Goldman Sachs entwickelte und berechnete Indizes, die die Entwicklung an den verschiedenen Terminmärkten für Rohstoffe wiedergeben. Optionsprämie Der Verkäufer einer Kaufoption (Stillhalter) muss auf Verlangen des Käufers bis zum Verfallstermin einen bestimmten Bezugswert zum vereinbarten Preis liefern. Als Gegenleistung dafür erhält der Stillhalter eine Optionsprämie. Investitionsgrad Auch Allokation genannt. Gibt an, mit welchem prozentualen Anteil das Kapital in der Strategie (hier: Rohstoffe) investiert ist. lichem Umfang auch zu Wertaufbewahrungszwecken oder als Schutzwährung eingesetzt. Das trifft insbesondere auf Gold zu, dessen Preis in Krisenzeiten tendenziell stark anzieht. Damit nimmt das gelbe Metall beim Portfolio-Management eine besondere Rolle ein, weil es sich häufig entgegengesetzt zu den Aktienmärkten bewegt. Allerdings war dieser Zusammenhang in den vergangenen Jahren außer Kraft gesetzt, als sowohl die Kurse von Gold als auch von Aktien nach oben tendierten. Finanz experten erklären das Phänomen mit der hohen Liquidität, die durch die niedrigen Zinsen freigesetzt wurde. Das nach Anlagemöglichkeiten suchende Geld hätte eine Doppel-Hausse ausgelöst, heißt es. Zucker, Weizen & Co: die stillen Stars Während die meisten Rohstoffe in den vergangenen drei Jahrzehnten immer wieder für Schlagzeilen sorgten, ging und geht der Handel mit Agrarprodukten vergleichsweise beschaulich über die Bühne. Zwar nimmt auch die Nachfrage nach Weizen, Mais, Kaffee, Baumwolle oder Zucker zu allein schon wegen des steigenden Wohlstands auf der Welt. Doch weil es sich hier um nachwachsende Rohstoffe auch Soft Commodities genannt handelt, ist der Knappheitsfaktor in diesem Sektor weniger stark ausgeprägt. Außerdem spielt eine Reihe externer Faktoren wie Wetter, Nahrungstrends oder staatlicher Protektionismus eine nicht unwesentliche und oft verzerrende Rolle auf die Entwicklung der Preise. Droht eine Korrektur? Insgesamt bieten Rohstoffe eine attraktive Alternative zu den klassischen Geldanlagen. Doch kann man nach der Hausse tatsächlich noch ohne schlechtes Gewissen in den Markt gehen? Gewiss, die langfristigen Aussichten bleiben positiv. Gleichwohl hat das Risiko von Rückschlägen oder einer länger andauernden Konsolidierungsphase deutlich zugenommen. Klar ist: Sollte sich die konjunkturelle Dynamik in China abschwächen wovon viele Wirtschaftsexperten ausgehen, dürfte auch Luft aus den Preisen für Industriemetalle entweichen. Das Gleiche wäre vermutlich der Fall, wenn in den USA das Wachstum nachlassen sollte. Und auch bei den Edelmetallen haben die jüngsten Rücksetzer gezeigt, dass die Möglichkeiten nicht in den Himmel wachsen. Die Preise für Argarrohstoffe wiederum sind ohnehin kaum prognostizierbar. Einzig Öl und Gas wird zugetraut, dauerhaft ein hohes Niveau halten zu können, obwohl auch hier durch die Erschließung neuer Ressourcen sowie effektiverer Methoden bei der Fördertechnik Abgabedruck entstehen könnte. Rohstoffe: Bemerkenswerte Hausse Edelmetalle GSPMER Index Industriemetalle GSINER Index Energie GSENER Index Zusammensetzung Gewichtung Gold 88,99 % Silber 11,01 % Zusammensetzung Gewichtung Aluminium 31,18 % Kupfer 44,21 % Blei 2,67 % Nickel 10,46 % Zink 11,49 % Zusammensetzung Gewichtung Crude Oil 42,79 % Brent Crude Oil 20,17 % Bleifreies Gas 11,75 % Heizöl 11,08 % Gasöl 6,04 % Natürliches Gas 8,17 %

13 HIGHLIGHT 13 Mit Kapitalschutz investieren Mit Blick auf die Ungewissheiten über die Entwicklung der Preise heißt das Motto: Rohstoffe ja, aber nicht ohne Schutz. Genau diese Möglichkeit bietet eine Innovation der Citigroup. Das Rohstoff Income Plus Zertifikat ermöglicht Anlegern einen nahezu bedenkenlosen Einstieg in die interessante Asset-Klasse der Rohstoffe, weil das Zertifikat, egal was an den Märkten passiert, am Ende der fünfjährigen Laufzeit zu 100 Prozent zurückgezahlt wird. Es gewährt also eine vollständige Kapitalgarantie, die das eingesetzte Geld vor Verlusten schützt. Mit höchster Sicherheitsstufe investieren, das hört sich schon mal gut an. Doch wie sieht es mit den Renditechancen aus? Um es gleich vorwegzunehmen: ebenfalls beachtlich. Hinter dem Zertifikat steckt ein ausgeklügeltes Konzept, das zum Ziel hat, dem Anleger eine attraktive Verzinsung zukommen zu lassen. Im Detail sieht das so aus: Ausgangspunkt ist der Drei- Monats-EURIBOR (aktuell: 3,17 Prozent), dem eine Strategieprämie von sechs Prozentpunkten zugeschlagen wird. Der daraus resultierende Satz wird schließlich noch mit dem voraussicht lichen Investitionsgrad multipliziert fertig ist die Zielverzinsung. Vierteljährliche Auszahlungen Als Basiswerte dienen die von der US-Investmentbank Goldman Sachs ermittelten Rohstoffindizes aus der bekannten GSCIER-Familie. Jeweils 30 Prozent der Allokation gehen dabei in Energie (GSENER Index), Industriemetalle (GSINER Index) und Edelmetalle (GSPMER Index). Landwirtschaftliche Produkte (GSAGER Index) werden mit 10 Prozent berücksichtigt. Das Portfolio wird dann mit Call- Optionen überschrieben, das heißt, auf jeden in der Strategie enthaltenen Index werden Kaufoptionen verkauft, wodurch Optionsprämien vereinnahmt werden. Attraktive Renditechancen Der voraussichtliche jährliche Zielkupon des Rohstoff Income Plus Zertifikats liegt zum Start bei 8,2 Prozent*. Das wäre ein Niveau, das deutlich über dem von Rentenpapieren (die als Vergleichsmaßstab für sichere Anlagen dienen) liegt und das fast an die historische Durchschnittsperformance deutscher Aktien heranreicht. Das ist schon mal beachtlich für eine kapitalgeschützte Anlage, noch besser wird es, wenn die Rohstoffpreise boomen und der Investitionsgrad steigt. Hinzu kommt die Chance, dass der Kurs des Zertifikats bei positiver Entwicklung der Rohstoffindizes während der Laufzeit zulegt. Allerdings wird in Schwächephasen der Investitionsgrad zurückgefahren, worauf die Verzinsung sinken kann, im Extremfall sogar bis auf null. Ingesamt sind die Risiken der Anlage aber überschaubar, weil bei Fälligkeit des Papiers im Jahr 2011 der volle Nennwert zurückgezahlt wird. Attraktive Chancen kom biniert mit einer Kapital garantie so macht investieren in Rohstoffe richtig Spaß. Das Zertifikat (ISIN: DE000CG0C1P1) kann noch bis zum 16. Oktober 2006 gezeichnet werden. * Die Zielverzinsung ergibt sich aus einem Drei-Monats-EURIBOR von derzeit 3,17 Prozent plus einem Zuschlag von sechs Prozentpunkten, multipliziert mit einer voraussichtlichen anfänglichen Allokation von 90 Prozent. Emissionspreis: Euro (inklusive 3 % Ausgabeaufschlag) Zeichnungsfrist: bis WKN/ISIN: CG0C1P/DE000CG0C1P1 Laufzeit: 5 Jahre Anfängliche Allokation: voraussichtlich 90 Prozent Anfänglicher Zielkupon: voraussichtlich 8,2 Prozent p. a. Kapitalschutz: 100 Prozent zum Laufzeitende Kuponzahlung: Vierteljährlich (Januar, April, Juli, Oktober) 30 % Edelmetalle GSPMER Index 30 % Industriemetalle GSINER Index 30 % Energie GSENER Index 10 % Agrarrohstoffe GSAGER Index Portfolio: Rohstoff Income Plus Zertifikat

14 14 SALES Wie verhalten sich Zertifikate während der Laufzeit? Ein kurzfristiger Performancevergleich für Vermögensverwalter und -berater. Autor: Guido Gerstner Zertifikate bestechen durch ihre oftmals einfach nachvollziehbaren Auszahlungsprofile. Im Vergleich zum Direktinvestment offerieren Zertifikate verbesserte Risiko- und Chancenprofile wie (Teil-)Sicherheit bei einem Kursrückgang, höhere Mindestrückzahlung im Seitwärtsmarkt oder Outperformance bei einem Kursanstieg. Das Angebot an Zertifikaten bietet jedem Anwender die Möglichkeit der Auswahl des für ihn passenden Risikoprofils. Schwierig jedoch wird die Beurteilung des Kursverhaltens während der Laufzeit. Die Mehrzahl der Anleger und Portfoliomanager steuert Zertifikate im Blindflug bis zur jeweiligen Endfälligkeit. Kaum ein Marktteilnehmer kann daher Kursschwankungen auf Stichtagsbasis richtig einschätzen, geschweige denn quantifizieren.

15 SALES 15 Beispielsweise hat der jüngste Zinsanstieg bei fast allen Zertifikaten, allen voran Garantiezertifikaten, zu empfindlichen Kursabschlägen geführt. Der Depotauszug zeigt diese Überraschung, obwohl der eigentliche Basiswert sich mitunter überhaupt nicht verändert hat. Neben dem Kurs des Basiswerts beeinflusst auch die Volatilität das Kursverhalten von Zertifikaten. Ziel dieses Artikels ist das Vermitteln eines beispielhaften Vorgangs zur Analyse der kurzfristigen Performance gängiger Zertifikate. Marktmeinung als Ausgangsszenario Um zu wissen wie man die Segel setzt, sollte man zunächst wissen woher der Wind kommt, heißt es auf den Weltmeeren. Übertragen auf die Finanzwelt bedeutet dies zunächst die Entwicklung einer Hausbeziehungsweise Marktmeinung. Erst danach wird das optimale Zertifikat nach Risiko- und Chancegesichtspunkten ausgewählt. Portfolioverwalter definieren daher regelmäßig in der Anlageausschusssitzung ein dezidiertes Marktszenario für die bevorstehende Periode. Oftmals fällt die Erfolgsrechnung mit dem Kalenderjahr zusammen, so dass wir in unserem Beispiel das Ende des Kalenderjahres als Stichtag festlegen. Dabei sind drei Szenarien festzulegen, was im Übrigen für (fast) alle Zertifikate gilt: 1. Zinsen (Wie entwickelt sich die Zinsstrukturkurve?) 2. Aktien (Wo steht der Aktienmarkt? Wie verändert sich die Dividendenerwartung?) 3. Volatilität (Wie verändert sich die vom Markt erwartete Schwankungsstärke des Aktienmarkts?) In unserem Versuch legen wir den Dow Jones Euro Stoxx 50 als Basiswert fest und wählen einen Zeitraum von knapp fünf Monaten bis zum Ende des Jahres Aufgrund unserer Marktanalyse nehmen wir folgende Szenarien an: Zinsen Die kurzfristigen Zinsen werden leicht steigen, während die langfristigen Zinsen leicht sinken. Die Zinskurve wird demnach flacher. Die Entwicklung der Zinsen hat einen erheblichen Einfluss auf die Preisentwicklung von Zertifikaten. Insbesondere Papiere mit Kapitalschutz reagieren empfindlich bei Zinsänderungen, da sie einen Zerobond beinhalten. Bei diesem ist bekanntlich die Zinsreagibilität am höchsten. Aber auch Preise anderer Auszahlungsformen reagieren bei Zinsänderungen, und zwar in aller Regel bei Zinssteigerungen nach unten. Aktien Der europäische Aktienmarkt ist nach unserer Beispielmeinung moderat bewertet. Innerhalb der kommenden Monate gehen wir daher von einem leichten Anstieg aus. Als Kursziel sehen wir die alten Höchstkurse bei etwa Punkten. Gegenüber dem aktuellen Level von (am 13. August) entspräche dies einem Anstieg von 5,4 Prozent. Die Höhe der erwarteten Dividendenrendite verbleibt auf aktuellem Niveau. Volatilität Nach den jüngsten Turbulenzen an den Aktienmärkten gehen wir von einem ruhigeren Fahrwasser bis zum Ende des Jahres aus. Oftmals sinkt die implizite Volatilität mit leicht steigenden Aktienkursen. Natürlich bleibt das Risiko eines externen Schocks durch Terroranschläge bestehen. Dennoch glauben wir, dass die Volatilität des Dow Jones Euro Stoxx 50 absinken wird. Strukturierte Produkte werden durch Long- oder Short-Positionen in Optionen zusammengesetzt. Der preistreibende Faktor für Optionen ist neben der Kursentwicklung interessanterweise auch die Erwartung der Schwankungsbreite. Ein Beispiel: Eine Knock-out-Option mit Barriere wird umso billiger, je wahrscheinlicher der Knock-out-Event ist. Ein Knockout-Put auf Aktien mit hoher Volatilität wird demnach billiger sein als einer auf Werte mit niedriger Volatilität. Bonuszertifikate wie auch Twin-Win- Zertifikate beinhalten diese Art von Optionen. Szenarioanalyse Nachdem wir nun eine Marktmeinung definiert haben, wollen wir die theoretische Performance von verschiedenen Auszahlungsprofilen testen. Wir haben drei Zertifikate ausgewählt, die Ihnen bekannt sein sollten: ein Bonuszertifikat, ein Discountzertifikat und ein Twin-Win-Zertifikat. Die Laufzeit ist bei allen Typen bis zum März Somit lässt sich ein bequemer Vergleich erstellen und die Frage beantworten: Welches Zertifikat offeriert die beste Performance auf Basis unserer Szenarien? Grafik 1: Volatilitätskurve

16 16 SALES a) Bonuszertifikat Das Bonuszertifikat liefert mit der Kombination aus Teilschutz und Mindestverzinsung einen klaren Vorteil zum Direktinvestment jedenfalls bis zum Verfall. Doch wie sieht es kurzfristig aus? In unserem Beispiel haben wir das Bonuszertifikat am 15. August beim Indexstand von zu 51,86 Euro gekauft. Das Programm errechnet nun den theoretischen Preis auf Basis unserer Szenarien mit 54,11 Euro zum Jahresende. In der Grafik 3 erkennen Sie eine kurvige Form der bekannten stufenförmigen Auszahlungsform. Auf der X-Achse bei 39 (= Indexpunkte) liegt das Ziel laut unserer Marktanalyse. Hier erzielt das Bonuszertifikat gerade einmal ein Plus von 2,25 Euro oder 4,4 Prozent. Erst ab 54 (= Indexpunkte) steigt der Preis rapide an. Szenarioberechnung Bonuszertifikat Quelle b) Discountzertifikat Discountzertifikate sind eine beliebte Form des kurz- bis mittelfristigen Aktiensparens. Diese Konstruktion entspricht einer Kaufposition im Basiswert bei gleichzeitigem Verkauf einer Call-Option mit Basispreis bei Indexpunkten. Da bei sinkender Volatilität der Call günstiger wird, sollte das Discountzertifikat bei sinkender Volatilität im Wert steigen. Wir haben das Discount zu 36,58 Euro gekauft. Zum Jahresende wird der Szenariowert mit 37,90 Euro berechnet. Damit messen wir einen theoretischen Kursgewinn des Discounts von 3,6 Prozent. Szenarioberechnung Discountzertifikat Quelle c) Twin-Win-Zertifikat Das Twin-Win verspricht neben der positiven Performance bis zur Barriere auch eine 1 : 1-Partizipation bei steigenden Werten jedenfalls bei Verfall. Das Konstrukt erreicht dies durch Kombination von Knock-out-Puts und Call-Optionen, wobei der Scheitelpunkt genau bei Indexpunkten liegt. Sollte der Index hier bei Verfall stehen, wäre dies der ungünstigste Fall. Dieser Umstand macht sich bereits bemerkbar, denn unser Kursziel liegt mit in unmittelbarer Nähe. Dies führt zu dem überraschenden theoretischen Ergebnis des Twin-Win beim Stand von Indexpunkten: 0,17 Prozent. Szenarioberechnung Twin-Win-Zertifikat Quelle Fazit: Wir haben drei Zertifikate mit nachvollziehbarem Auszahlungsprofil kurzfristig gegeneinander antreten lassen. Als Zielvorgabe definierten wir einen (leicht) steigenden Aktienmarkt, sinkende Volatilität sowie eine flachere Zinskurve. Bei genauerer Betrachtung bedeutet flacher steigende Zinsen für die Zertifikate, da für diese lediglich der Siebenmonats-Zinssatz entsprechend ihrer Restlaufzeit relevant ist. Auf Basis unserer Erwartung erreichte das Bonuszertifikat die beste Performance, knapp gefolgt vom Discounter. Zum Schlusslicht avancierte das Twin-Win. Unter Risiko-Chance- Gesichtspunkten federn das Twin-Win- und das Bonuszertifikat (leicht) negative Kurse am besten ab. In der Praxis wird diese Art des kurzfristigen Performance-Vergleichs noch selten angewandt. Für Vermögensverwalter und -berater sollte dieser Check allerdings zum Portfoliomanagement gehören. Nur so lassen sich Überraschungen bis zum Verfall vermeiden.

17 CORNER 17 Kein neues deutsches Wirtschaftswunder Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hat in den vergangenen Quartalen deutlich positiv überrascht. Aufgrund der signifikant besser als erwarteten Vorgaben haben wir unsere Wachstumsprognose für 2006 von 1,4 Prozent auf 2 Prozent (arbeitstäglich be reinigt: von 1,6 Prozent auf 2,2 Pro zent) erhöht. Wie die Stimmungsindikatoren jedoch bereits anzeigen, ist diese wirtschaftliche Erholung nur von kurzer Dauer und wird von der Mehrwertsteuererhöhung in 2007 abrupt gestoppt Dr. Jürgen Michels Senior Economist Citigroup werden. Obwohl sich dank der Restrukturierung der Unternehmen und einiger politischer Maßnahmen die mittelfristigen Wachstumsperspektiven in Deutschland verbessert haben und die Gewinnaussichten für deutsche Unternehmen gut bleiben, bestehen viele strukturelle Defizite weiter. Diese Hauptursache der hohen Arbeitslosigkeit und des schwachen Konsums wird ohne weitreichende Reformen der sozialen Sicherungssysteme und des Arbeitsmarkts anhalten. Zudem werden in kommenden Jahren demografische Veränderungen das Wachstum immer mehr belasten. Im zweiten Quartal 2006 expandierte das BIP mit 0,9 Prozent gegenüber dem Vorquartal (in amerikanischer Lesart: 3,6 Prozent annualisiert) so stark wie seit dem Boomjahr 2000 nicht mehr und zusätzlich wurden die beiden vorherigen Quartale deutlich nach oben revidiert. Diese erfreulichen Zahlen signalisieren, dass der Funke der starken Exporttätigkeit auf die Inlandsnachfrage übergesprungen ist. Damit zahlt sich die für die Arbeitnehmer schmerzliche (da erreicht durch Lohnzurückhaltung) Ver- besserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, die signifikant zum andauernden Exportboom beigetragen hat, langsam aus: Die Unternehmen investieren wieder in Deutschland und es werden wieder neue Jobs geschaffen. Zusätzlich scheint am Bau die Korrektur der Übertreibung nach der Wiedervereinigung zu enden. Es darf aber nicht übersehen werden, dass es im Vergleich zu vorherigen Zyklen viel länger gedauert hat, bis die Inlandsnachfrage angesprungen ist, und dass im zweiten Quartal das Wachstum durch Sondereffekte überzeichnet war: Nach dem sehr langen Winter hat die Bautätigkeit viel später als üblich eingesetzt und die Fußball-WM hat sicherlich auch das Wachstum im zweiten Quartal beflügelt. Im zweiten Halbjahr werden dann Vorzieheffekte der Mehrwertsteuererhöhung das Wachstum tragen. Doch werden sich der erneut gestiegene Ölpreis und ein weniger dynamisches Weltwirtschaftswachstum zunehmend dämpfend auf das Wachstum auswirken. Und zu Beginn 2007 werden die bereits vorgezogenen Ausgaben der Konsumenten fehlen und zu einem Rückgang des BIP führen. Die im Vergleich zur Geschäftstätigkeit weiterhin zögerlichen Neueinstellungen deutscher Unternehmen deuten darauf hin, dass die Restrukturierung im Unternehmenssektor, besonders in der Industrie, weitergeht. Dies ist eine gute Nachricht für Gewinne deutscher Unternehmen, aber eine (zumindest kurzfristig) schlechte Nachricht für den Konsum in Deutschland. Daher bleiben wir, solange keine durchgreifenden Reformen auf dem Arbeitsmarkt auf den Weg gebracht werden, weiterhin skeptisch für den privaten Verbrauch.

18 18 SOLUTIONS Platow Analyse des Monats RWE bleibt ein aussichtsreiches Langfristinvestment Roger Peeters und Thomas Koch (Platow Brief) Lange Gesichter gab es bei den Anteilseignern des Energieriesen RWE, als das DAX-Urgestein Mitte August das Zahlenwerk für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres präsentierte. Zwar konnten die Essener in allen relevanten Kennzahlen zweistellige Wachstumsraten vorweisen und machten auch im Abbau der Nettofinanzschulden Fortschritte, doch wurde beim Ausblick für 2006 die Messlatte etwas heruntergenommen. Ging der Vorstand bislang noch von einem Zuwachs des Nettoergebnisses zwischen 10 und 20 Prozent aus, wird nun nur noch das untere Ende dieses Korridors angepeilt. Die Tristesse hielt nicht lange an Anfänglichen Abgaben bei der Aktie nach Bekanntgabe des neuen Ausblicks folgte eine rasche Erholung, und das zu Recht: Denn RWE strotzt immer noch vor Kraft und könnte unserer Einschätzung nach sogar noch leichteren Gegenwind durch die Regulierung verkraften. Nachdem der Versorger über Jahre hinweg massiv die Nettofinanzschulden zurückführte, können nun auch generöse Dividenden ins Auge gefasst werden. Trotz der Kursgewinne der vergangenen Jahre kommt RWE auf eine ordentliche Dividendenrendite von 2,5 Prozent, wobei hier noch keinerlei Erhöhung der Ausschüttung gegenüber dem Jahr 2005 eingerechnet ist. Bei allem Wehklagen über ein geringer als bislang ausfallendes Wachstum sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass der Stromversorger trotz aller Deregulierung über ein extrem skalierbares und hoch rentables Brot- und Buttergeschäft ver-

19 SOLUTIONS 19 Trotz der Kursgewinne der vergangenen Jahre kommt RWE auf eine ordentliche Dividendenrendite von 2,5 Prozent. fügt. Die für August angekündigte Einreichung von weiteren Strompreiserhöhungen belegt, dass RWE allein über die Preisschiene über eine komfortable Sicherheit verfügt. Der Halbjahresbericht dokumentiert diese operative Stärke des Versorgers: Die Erlöse stiegen in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres von 20,73 Mrd. Euro auf 24,33 Mrd. Euro. Das EBITDA verbesserte sich auf 5,07 Mrd. Euro. Das Nettoergebnis kletterte auf 1,66 Mrd. Euro. Das Ergebnis je Aktie legte auf 2,95 Euro zu. Auch die Bilanz des Energieriesen steht auf sicheren Beinen. Zwar weisen die Essener nach wie vor eine optisch sehr niedrige Eigenkapitalquote (11,5 Prozent) aus, doch ist diese zu relativieren. Wie andere Versorger besitzt auch RWE umfangreiche langfristige Rückstellungen, deren Aussagekraft für die kurzfristige Refinanzierung eher begrenzt ist. Interessanter ist in dieser Hinsicht die (seit Jahren) zurückgehende Nettoverschuldung. Diese beläuft sich per 30. Juni auf nunmehr noch 9,45 Mrd. Euro. Der Kampf ums Wasser Auf gutem Weg scheint die Veräußerung der Tochter Thames Water. Der offiziell angekündigte Verkauf, über den seit Monaten in den Gazetten spekuliert wird, nimmt immer konkretere Züge an. So wurde unlängst gemutmaßt, dass ein Konsortium um den britischen Finanzinvestor Terra Firma eine 7 Mrd. Pfund schwere Offerte abgeben werde. Als weiterer potenzieller Käufer wird ein Konsortium um den Golfstaat Katar gesehen. RWE steht nach den Worten von Firmenlenker Harry Roels vielen Optionen offen gegenüber. Auch ein Börsengang von Thames Water bleibt eine Option. So oder so dürfte die Offenheit gegenüber möglichen Käufergruppen dem Preis guttun und insgesamt für einen ordentlichen Geldzufluss bei dem DAX-Konzern sorgen. In der Summe sind wir bullish. Die Aktie (72,70 Euro; DE ) ist mit einem für 2007 erwarteten Gewinn pro Aktie von 5,40 Euro (Quelle: Thomson Financial) und einem korrespondierenden KGV von gut 13 sicher nicht zu teuer. Dazu gesellt sich ein charttechnisch ordentliches Bild: Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt, die langfristigen gleitenden Durchschnitte weisen weiter nach oben. Ein Bruch der alten Höchststände bei 74 Euro würde ein neues Kaufsignal generieren. Anleger sollten die Aktie mit Stopp 57 Euro halten beziehungsweise bei etwaigen Rückschlägen auf 67 und 65 Euro mit der gleichen Absicherung neu kaufen. RWE als Outperformer Als Alternative für sehr bullishe Investoren bieten sich zudem Outperformance-Zertifikate an. Hier erhalten Anleger bei einem Verzicht auf die Dividendenzahlungen die Chance, an steigenden Kursen überproportional zu partizipieren. So hebelt zum Beispiel ein bis Mitte Juni des kommenden Jahres laufender Outperformer der Citigroup alle Kursanstiege der RWE-Aktie über der Marke von 49 Euro mit dem Faktor 1,7. Sollte die RWE-Aktie bis zum Laufzeitende zum Beispiel 20 Prozent zulegen, dann führt das bei dem Outperformer zu einem Kursplus von über 31 Prozent (DE000CG01WH5).

20 20 TALK Die gesetzliche Rentenversicherung wird weiter an Bedeutung verlieren fırst: Herr Professor Dr. Gerke, Altersvorsorge ist mittlerweile in aller Munde. Denken Sie, das Thema ist zu aufgeputscht oder ein wirklich zu Recht viel diskutiertes Problem? Wolfgang Gerke: Die demografischen Veränderungen werden in Deutschland umwälzende gesellschaftliche Verteilungskämpfe hervorrufen. Die Diskussion dieses Themas ist angesichts der mangelhaften Vorbereitung auf die Rentenzeit der Baby Boomer Generation zwingend und alles andere als aufgeputscht. Die gesetzliche Rentenversicherung wird zukünftig die Funktion der ergänzenden Rente einnehmen. fırst: Wird Ihrer Meinung nach die gesetzliche Rentenversicherung allein zukünftig eine ausreichende Versorgung im Alter gewährleisten können? Oder ist es dringend notwendig, eine private Rentenversicherung abzuschließen? Gerke: Die gesetzliche Rentenversicherung wird weiter an Bedeutung verlieren, denn der sogenannte Generationenvertrag lässt sich angesichts der demografischen Veränderungen nicht in der jetzigen Form beibehalten. Während die private Alterversorgung heute die gesetzliche Rente ergänzt, wird die gesetzliche Rentenversicherung zukünftig die Funktion der ergänzenden Rente einnehmen. fırst: In welchem Alter sollte man an eine Altervorsorge denken? Gerke: Mit Eintritt in das Berufsleben sollte auch der Ansparprozess für die Altersvorsorge starten. Nur so wird durch Nutzung von Zinseszinseffekten über die Jahre hinweg ein attraktiver Kapitalstock geschaffen. Wichtig in der Ansparphase ist der Aufbau der optimalen Diversifikation des Portfolios. Indem jährlich angespart wird, ergibt sich neben den von den Produkten ausgehenden Streuungseffekten ein Diversifikationseffekt über die Zeit. Dieser ermöglicht es, in den ersten Ansparjahren die Gelder riskanter anzulegen als in den Jahren vor Renteneintritt. fırst: Bei der Gesundheitsreform ist ja nicht gerade viel herausgekommen, erwarten Sie bei der Altersvorsorge deutlichere Reformen? Gerke: In der Reform der gesetzlichen Rente ist man bereits einen Schritt weitergekommen als in der Gesundheitsreform. Beide Reformen hängen eng zusammen und werden die Politik über mehrere Legislaturperioden begleiten. Da die Politik die Strategiefehler der Vergangenheit nur in Teilschritten abbaut, erwarte ich in der Altersvorsorge wie im Gesundheitssystem Dauerbaustellen.

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