Grundlagen ökonomischen Denkens

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1 Grundlagen ökonomischen Denkens Prüfung Prüfung: Jeder stellt fünf Fragen, wahr oder falsch. Bewertet wird pro richtige 1 Punkt, pro falsche -1/2 Punkt. Es gab schon mal -10 Punkte. Das, was du sicher weisst, kreuzt du an, sonst lässt du es. Sollte was im Internet sein. Eine Frage sei immer einfach. Organisatorisches Themen Prof. Klaus Neusser, «Ökonomie und Realität», Konjunktur und Wachstum, Anreize setzen Harris Dellas sagt, «What Do Economists Do?» - a field trip to Economo-Land Dirk Niepelt: «Education», der Wert der Bildung Winand Emons «The Economics of the Public Sector», die Nebeneffekte (wie Abgase, und ob man sie besteuert) Gunter Stephan: «Klima, Energie, Wirtschaft» Ana Fernandes: «Gains From Trade», was man oder wer beim Tausch gewinnt (zwischen Personen, Ländern etc.) Michael Gerfin: «Einkommenssicherung im modernen Sozialstaat» Prüfung 17. Januar, , per Anmeldung. Was ist prüfungsrelevant? Es gibt eine Homepage des volkswirtschaftlichen Instituts, da kann man Grundlagen des ökon. Denkens finden und die Unterlagen eines jeden Vortragenden runterladen. Das ist Prüfungsstoff oder das, was die jeweiligen Vorlesenden als solches deklarieren. Wir müssen Neusser rechtzeitig fragen, was jetzt prüfungsrelevant sei. Multiple-Choice Alte Prüfung mit den Antworten im Netz auffindbar findest du eine Art Test, um zu sehen, was Ökonomen denken.

2 Ökonomie und Realität VWL entstanden wie Soziologie im Übergang zur Industriellen Revolution (als von Agrar auf Industrie). Die grossen Fragen der Ökonomie Wie geht eine Gesellschaft mit beschränkten Ressourcen um? Wahl treffen, was produziert wird/werden soll. Wie stellen wir die volle Auslastung der Ressourcen (Arbeit und Kapital) sicher? Effizienz Wie gewährleisten wir ein stabiles Preisniveau? Wie können wir den Lebensstandard sichern/erhöhen? (ist immer gestiegen seither). Geht das ewig so fort, oder geht es zu Ende, und was tun, wenn? Anreize I Wie können Volkswirtschaften organisiert sein? Drei Varianten: 1. Alles basiert auf Gegenseitigkeit/Solidarität. Ich tue dies für du, du tust das für ich. Problem: Free-Rider. Es gibt solche, die profitieren und nichts hergeben. 2. Plan- oder Kommandowirtschaft. Kommunistische Länder. Wieviel Stahl müssen wir produzieren? Wieviele Autos machen wir? Pläne aufstellen, durchsetzen. Gescheitert, weil Anreize nicht wirklich da waren, effizient und produktiv zu arbeiten/wirtschaften. 3. Marktwirtschaft. Anreize sind die Eckpfeiler für das Verständnis moderner Gesellschaften. Was sind Anreize? Ein Mittel, um Personen zu beeinflussen, etwas zu tun. Können von Korruption zu Motivation alle Formen annehmen. Ökonomische Anreize: Antwort auf Marksignale (Preise). Jeder verfolgt sein Ziel, Egoisten. Soziale Anreize: Was denken die andern von mir? Moralische Anreize: Was ist richtig/falsch? Normative Ökonomie fragt sich: «Wie sollte es sein?» Z. B. wie die Einkommen in der Bevölkerung verteilt sind. Verschiedene Möglichkeiten: Alle gleich viel, oder je nach Kaste, oder je nach Bildung etc. Nach dem Motto «Ist das gut, wenn wir das so machen?» Positive Ökonomie fragt sich: «Wie ist es denn tatsächlich?» und wie es dazu gekommen ist. Frage, ob es gerecht ist, und wie es so weit kommen konnte. Ökonomie ist eine empirische Wissenschaft. Man sieht sich an, wie es ist. Da kommt es zur Berührung mit der Statistik. Was ist Ökonometrie? Ragnar Frisch begrü ndete die Ökonometrie Mitte 20. Jhs. Eine Teildisziplin, die versucht, ökonomische Theorie, mathematische Methoden und Statistik zur Beantwortung folgender Fragen nutzbar zu machen: Datenbeschreibung Quantifizierung ökonomischer Zusammenhänge Testen von Hypothesen Prognosen aufstellen Politikberatung machen

3 Der Konjunkturzyklus und das Wirtschaftswachstum Messung des Wohlstands. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP): Die Nat. Buchhaltung erfasst die Transktionen Ware gegen Geld einer VW innerhalb einer best. Periode. Der Wert der Transaktion ergibt sich aus dem auf dem Markt erzielten Preis. Es geht nicht darum, wieviel Arbeit dahinter steckt. Es geht nur um den am Markt erzielten Preis. BIP: Wert der innerhalb einer Periode im Inland produzierten Güter Summe der durch die inländische Produktion: Wertschöpfung (Einkommen in Form von Löhnen und Gewinnen plus Abschreibungen plus indirekte Steuern etc.) Reales BIP: Das, was nach Preisbereinigung bleibt, Mass für die Menge der im Inland produzierten Güter. Wie schaut das für die Schweiz aus? Eine auf lange Dauer steigende Linie, manchmal Rückschritte, manchmal Boom. Es wird 1,2%/Jahr mehr produziert im Schnitt. Zwei schwere Zusammenbrüche nach dem WWI und WWII. Dazwischen Crash. Nach WWII ganz massiver Anstieg, doppelt so schnell wie im Schnitt. Bis zum ersten Ölpreisschock. Obwohl die Schweiz unverändert blieb, gab es einen Boom. Trotz beschränkter Ressourcen oder geografischer Expansion. Wie kam es dazu, dass die Produktivität (pro-kopf-grösse) so stark stieg und steigt? Das hängt mit der Technologie zusammen. Ist der Hauptgrund des Wachstums. Eine der grossen Fragen ist immer die Ursachen des langfristigen Wachstums. Verschiedene Lösugnen möglich: Bevölkerungsentwicklung, Kapitalakkumulation, technologischer Fortschritt etc. Warum ist der Wachstum nicht linear, sondern auf und ab? Das sind die Konjunkturschwankungen. Deshalb zwei Disziplinen: Fragen des Wachstums und Fragen der Konjunktur. Die einen sagen, es hängt von den Angeboten ab, andere würden die Ursache eher auf der Nachfrage-Seite orten. Grosse Fragen der Makroökonomie Ursachen des langfristigen Wachstums Ursachen der Konjunkturschwankungen wirtschaftspolitische Fragen: Wie kann das langfristige Wachstum beeinflusst werden? Bei einer Erhöhung der durchschn. Wachstumsrate um 0.5% wäre die Schweizer Wirtschaft doppelt so reich Können/sollen wir Konjunkturschwankungen eliminieren? Konjunkturschwankungen zumeist mit Arbeitslosigkeit verbunden, deshalb beseitigen. Ja, aber wie? Ursachen konjunktureller Schwankungen können singuläre Ereignisse, Kriege, Epidemien, Katastrophen etc. sein. Egal. Was sind die inherenten Ursachen einer Konjunkturschwankung? Die regelmässigen Schwankungen. Sonnenflecken- und Venustheorie Sonnenfleckentheorie (Jevons ( )) Jevons und Moore fanden heraus, solche Phasen dauern praktisch immer 10 bis 11 Jahre. Sie schauten sich die Exporte von England nach Indien (oder umgekehrt?) an. Die 10 Jahre haben mit den Sonnenflecken zu tun. Auch das Wetter hat damit zu tun. Das sieht man an der Ernte. Und so widerspiegelt sich das zuletzt in der Wirtschaft. Jevons und Moores war die erste systematische Untersuchung, die im Zusammenhang mit dem Wetter gesetzt wurde. Aber diese Theorie hielt nicht. Jevons versuchte sein ganzes Leben lang, seine Theorie zu beweisen. Vergebens. Venustheorie (Moore ))

4 Burns und Mitchell gründeten das erste Economic Research. Statistisches Verfahren. Zur Erforschung der Konjunktur. gibt s immer noch, und gibt immer noch seine Analyse raus. Man sieht, es gibt viele Ursachen, die sich überlagern. Zeitreihenanalyse Zufällige Schocks halten die Wirtschaft laufend in Bewegung. Krieg, Krise etc. Mal hat es grosse, mal weniger grosse Auswirkungen. Das kann man systematisch analysieren. Yule, Slutzky, Frisch. Der moderne Zugang Robert E. Lucas stellte sozusagen das Programm der Makroökonomie auf. Ein Modell bauen einer artifiziellen Ökonomie, diese so gestalten, dass die beobachteten Eigenschaften aus der Realität diesem Modell entsprechen. Grafik Heute/Morgen: Wenn ich investiere, muss ich auf Konsum verzichten. Das sind kruziale Entscheidungen, die uns vom Heute zum Morgen projizieren. Im Heute sind es private Entscheidungen. Was man macht. Für diese Entscheidung sind die Erwartungen für die Zukunft wichtig. Wenn die Erwartungen gut sind, wird man investieren, wenn nicht, dann nicht. Es gibt daher eine Rückkoppelung vom Morgen aufs Heute. Die Entscheidungen, die wir heute treffen, hängen also davon ab, was wir daraus fürs Morgen erwarten. Anreize: Beispiele Diese Beispiele kommen aus dem Buch Freakonomics von Levitt, und von Winning isn t everything: Corruption in Sumo Wrestling von Duggan/Levitt. Seiten Beispiel 1: Kindergarten Folgendes Problem: Was kann man tun, damit alle Eltern ihre Kinder rechtzeitig vom Kindergarten abholen? Einfachste Lösung: Wir bestrafen diejenigen, die zu spät kommen. Test gemacht. 3 Dollar Strafe (monatl. Gebühren Kindergarten 380 Dollar). Vergleich vorher/nachher. Antwort: Man verspätete sich öfter! Warum? Kein schlechtes Gewissen mehr, und Strafe war zu klein. Moralischer Anreiz getauscht durch den Marktanreiz. Ergo: Moralischer Anreiz war besser als der (falsch gesetzte) Marktanreiz. Beispiel 2: Sumo-Ringer Bei den Sumo-Ringern bedeutet der Platz in der Hierarchie alles. Man wird wie Könige behandelt, wenn top, und muss die niederen Dienste für die Tops leisten, wenn man unten ist. 6 Turniere mit je 15 Kämpfen: Wenn mehr als 7 Siege, steigstu auf, sonst steigstu ab. Der 8. Sieg ist daher besonders wichtig. Etwa viermal mehr Wert vom Geld her. Anreizproblem: Am letzten Kampftag hat einer 7:7, der auf einen trifft, der 8:6 hat. Was ist der Anreiz der beiden Ringer? Für den einen extrem viel, für den andern nicht. Levitt hat genau diese Situation untersucht und ist auf folgende Beobachtung gestossen, dass der 7:7-Ringer in dieser Situation ungewöhnlich häufig gegen den 8:6-Ringer gewinnt. Von 48.7% auf 79.6%. Keine ungefährliche Untersuchung. Ein Teil der Kämpfe ist geschoben implizite Absprache («hilfstu mir, vergesse ich das nicht, wenn umgekehrt») Korruption entsteht durch falsch gesetzte Anreize Strafen können das Problem mildern Insidern einen Anreiz geben, auszusagen (siehe Doping-Geschichten)

5 Harris Dellas: A Field Trip To Economoland Economical thinking has a lot to do with decisions. There are various fields of study, possibly family economics etc. For this purpose, you produce models of real matters, in order to give yourself answers you need to understand the whole. Key elements in economic models: The economic agents (firms, workers, governments etc.), what they do (maximising their income, status, wealth, spare-time etc.) while facing constraints (financial how much money you can spend; ethical do you want to steal, inter-temporal etc.) and how they do, in a purposeful and rational way. Pinker says that education prevents us from failing too much in this economical way of thinking, because economical thinking (in behalf on «how should i do what?») is very difficult to realise. Example: Walking. You cannot avoid walking if you want to reach a close point. It s something everybody can, contains no difficulty nor any complexity. Markets are much simpler, says he: Buyers and sellers. But it s very recent and, therefore, it s not «in your blood». Money bills: abstract, non-natural. Robinson Crusoe Economy Best abstraction: No interaction in it. Only one actor, with his decisions (how much working, how much resting etc.). He needs to feed himself (consumption of food) and work to produce weapons, cover etc. (although he doesn t like work). And there s the technology. Fluctuation: Weather, exceptional opportunities, health, help (from training an animal). All these things can cause recessions or expansions or whatever. Allocation of resources What happens in economy: When you see people demand more of your product, you produce more of it. Ich glaube, die zweite Stunde ging ich nach Hause, weil alles in den Unterlagen (siehe Ordner) vorhanden ist.

6 Dirk Niepelt: Education The three basic questions 1. Why do people acquire education? 2. What are the consequences for other people? 3. If so, should society be interested in paying you more or less etc.? 1. Motivations Why do you choose what you choose Many want to have fun or find a spouse, but there are other motivations We are acquiring human capital. Acquire knowledge for using it later on to apply in a job and earn a lot of money Because other people would think you re smart if you acquire a diploma etc. You re a really clever guy people realise how smart you are and pay you an extraordinary wage (for instance McKinsey wants supersmart people, efficient and effective, not specialist; the content of the study matters nothing to McKinsey) Just use degree you acquire for a signal that you can learn very quickly and very good Acquisition of human capital You make a trade-off of your choice. Weighing pros and cons of a choice. Costs and benefits. Most obvious costs: Nominal fee for registration exam fee no income Most obvious benefits Reduced health insurance fee High future income (the reason you do that) What affects your choices? Listed a few ones on p. 5 If you re really smart, you should more likely go to varsity. It s easy acquiring knowledge for you. The benefits (acquiring knowledge) outweigh the costs (process of learning). High wage will pay soon better than low ordinary wage We re patient enough to sit here, for we care for the future we feel we have to pass through all this in order to achieve the sufficient points to pass the exam Signalling cleverness Spence wrote a paper in 1973 and got the Nobel for that. He suggested what you find on p. 6. Sort of an equation that helps to show you signal your own cleverness if you achieve a university degree. And you can, therefore, earn a lot of money. Signalling equilibrium Everybody behaves optimally, chooses optimally ( Everyone and I do the best I can ). We try to find a situation where such is given. What does it look like in Spence s model? All of us can get a degree. We pass. Consequence: Only smart, but not the dumb, go to university. Only the productive people go to university. Sort of an inversion of what said about signalling cleverness. Wage difference between people with or without degree makes it possible to go forewards to university. This wage benefit outweighs the cost of sitting here and waiting for the exams. Why is the cost for stupid ones so much higher? We take much less time to pass an exam than stupid people.

7 Stupid people prefer to get the low wage instead of working five times harder than you for a high wage. Ergo: Those who didn t get the education signal they were not so smart. Dropping out of exams Why are there dropping-out students? Simple. Beginning: You didn t know how smart you were when you began. You hoped that you could do it. So: The costs of studying could be higher than what you thought. They might outweigh the benefits, so you bail out. Why exams? To show how smart we are. What s maniana? That s when people say I ll do this tomorrow. When you make a choice, you might today say it s reasonable but you wouldn t really want to do it today, and you promise to do it tomorrow. Deferring the things to the future. If you suffer from that, your exams give you a device to overcome this sickness. Soft pressure. This way, you can stick to your long-term plans by fulfilling short-term plans. 2. Aggregate consequences What are the implications for society as a whole? Is your choices in or not in the public interest? Acquiring human capital What are the positive externalities of it? If you re smart and productive, your colleagues around you benefit from your smartness and will be more productive. What are the dynamic externalities? Standing on the shoulders of giants: Many people before you (teaching you) gave you the ground you built your skills upon. The other people, the ones coming after you/following you, will be able to build upon what you give/left them. Signalling cleverness New equilibrium a negative externality You might only be seen as smart if you apply in, let s say, applied mathematics. Everyone does. Then, you have to signal you re smart by applying in theoretical mathematics (something slightly superior). This means, everyone has to suffer more and more to signal that they re smart. It was just an example. Other example: Now you need 3 years to get the bachelor. It s easier compared to what was before (4 years for a Lizentiat ). You need 3 years only to signal you re smart. This is a positive development, it makes easier for people to get smart. 3. Government intervention Now we understand your choices have implications with the society, should then society intervene in order to try to affect your choices? Economists do believe there are these positive externalities. There is a strong evidence for what told about positive externalities. There is indirect evidence also. F. i. PISA results. PISA Society cares about how students are. This is an indirect evidence that people/politicians believe that it s relevant what education you achieve. Everyone believes there are positive externalities about students studying. Our pride, our wealth, becomes part of our world. So, if students had to pay themselves, but society profits from you in this way, they would feel that this isn t fair. And if you had no clear benefit from studying, you wouldn t have any private incentives to go studying. This is an example where maximising your private welfare (telling you should not study) and people making

8 you understand you should go to university. From a social point of view, you should. (rewrite this argumentation). How can society make sure a sufficient number of youngsters to university long enough? Some solutions (p. 11) are better than others. Forcing isn t clever, the varsities would be more crowded, and it wouldn t make much sense for those having problems in studying. Subsidizing is an okay way; but it bears social costs. Friedman: If society wants you to study, then the government should finance you. Rationality about public financing. Evidence Many societies believe there s a strong positive externality on having youngsters studying. How much subsidising is a political choice. But there are some areas where there might be less positive externalities on studying. Florida, where everyone is 65 or more, has hardly any interest for that. In areas where there are living many young families, there might be a stronger attitude towards subsidising study. But the demography changed drastically: Society gets older and older. So, in future, there will probably be less public financing. Graphs Graph 1: It shows young people are getting less and less. A measure of population aging. Graph 2: Prediction about demography. Stars are reality, dots are predictions (of past and future). People will get less education the farther we go. Where does all that money go instead? People would prefer to spend it for social security benefits. AHV has increased rapidly, and it will still increase in the next years.

9 Ana Fernandes: Interdependence and the Gains from Trade Why do people trade with each other Trading is exchange. Why do countries trade? Comparative advantage Why are so many people against trading? Someone gains, someone loses? An example for a trade: Students here. Trade: We acquire some more knowledge for everyday life, and above all, we can pass the exam. Products are made by different components. Pajama made out from cotton from Texas and been sown together in China. Etc. Motivation What is the message? We produce very little (if anything at all) of what we consume. Peasants not. They might produce much they consume. Self-versorging Same when thinking across countries. We buy and sell goods from each other, consume very much we don t produce ourselves. And consume very little we produce ourselves. Benefits from specialization. Specialization: Where do the gains from specialization come from? When I type fast, do I need a secretary? A matter of efficience. It does make sense, because Think of it about countries with each other. Same principle of specialisation. Graph World Trade and Output since What we see is that both export and production is growing more and more, export is growing faster. Countries are becoming more and more open, rely on the other countries. Here we see evidence of globalisation. Data for US since 1879:. We see that in 1817 it was around 17%, then a declining trend until 1950, then a strong uprising. It has not always happened. This is what this ratio shows. Just since Ricardo s Model David Ricardo wrote about the advantage from trade. Best to explain it. Powerful idea. People are going to specialise, getting better and better, and trade will benefit all parties of trade. Simple, and enlightening. Little table with Eurasia and Oceania with the two goods coffee and cloth. The numbers tell us the number of workers to produce one unit (efficiency, costs). This shows that in Eurasia they re much more efficient to produce coffee than Oceanians, but in producing clothes it s equal. Absolute advantage tells Eurasia has an absolute advantage in producing coffee. True. Eurasia has an absolute advantage in producing the two things together. True. Eurasia has not a strict advantage in producing cloth. Only strict in coffee. If Eurasia has an absolute advantage in both together, should Eurasia do both? Even if a country is more efficient than another Both produce that what they re specialised in. If Eurasia stops with one good, it saves resources for the other good. It s going to save for both parties. More coffee and more cloth are produced. There s the gain from trade: By allocating resources better.

10 Problem is: How to allocate resources. What if Oceania moves people from coffee to cloth? The coffee production would be halved, but the cloth production is gonna be doubled. In relation to Eurasia, it s a big advantage. What if Eurasia moves people from cloth to coffee? Halves the first and doubles the second. Relative advantage. If Eurasia had just 10 workers, and Oceania has 40, then it starts to really make sense in allocating them in the specialised product above all for Eurasia. When Eurasia does that, Oceania might react to it by profiting from them. Because Oceania can produce very much clothes, while Eurasia can produce very much coffee with the workers they have. Thus, they both have a lot, the maximum, if Oceania exclusively produces cloth and Eurasia exclusively coffee. You can say that producing one cloth costs two coffees (Eurasia) or producing one coffee costs four cloths (Oceania). Relative efficiency. If the countries were closed (no trade), they would suffer. They would have to choose the point of balance. Oceania with its 40 workers would have to tell how many will produce coffee. Allocating resources. And the countries (now open again) could say we produce so much of our best and so little of our inefficient, and we can buy some of it from our neighbour if we need it. The ability to trade. Reckoning If-Then-behaviour. If price of coffee is below 0.5, or exceeds 2, then you know whether you specialise or not. Are gains uniformely distributed across countries? Not in general. Several problems. Depend on size of country, on terms of trade, relative price of export compared to import. But often leads to win-win-situation. What s Reality? Following specialisation, the workers move to the industry that is expanding in their country. Assuming that anyone is the same productive no matter whether he s producing clothes or coffee (within his own country). Workers also own the share of the company, so they want the company to maximise the income. This means, expand this and stop that. Coincide with the direction that trade makes best. Let s assume people can change very quickly from cloth to coffee and viceversa. Who s gonna lose when you no longer own shares of both industries? In Eurasia they benefit from coffee, while cloth could be shut down. Coffee build more coffee, cloth extinguish. Then they might fight each other. Cloth might want to have their borders closed! The point is (very nice insight): The gains of winners are greater than the losses of losers. There, we gain as a whole. Why not re-distribute the exceeding gains? Give some income from the winners to the losers? Distribution is rather hard to accomplish. How can we redistribute the gains? Taxation. And taxation modifies the way in which people respond. Taxes would reduce the gains from trade. People would have less incentives to do well because their profits are taxed. Re-distribution is hard to implement in practice. But they can be considered: People to get subsidies or training programs. Employment office might force me to do something in order to get a susidiary benefice. Heckscher-Ohlin Model Comparative advantage, no more absolute. Where does it come from, if technology is the same? In goods where the country is rich in. China has a lot of labour, so it has a c. a. in producing things that need lots of labour. Canada has lots of lands, so it produces goods needing lot of lands. US in production that use capital intensely.

11 Wages and return of capital: US (capital) and Mexico (labour). Wages are inversed to the same level after trade. If they wouldn t trade, the wages would become equalised, same as capital. The model says, it s a result of the trade flow. But the wages are different everywhere. Is our model wrong? No. Wages depend from productivity. Swiss are more productive. In politics Politicians are sensitive to limits. When people want a limit to an import. Why? Because you as a little person hardly feel the profit from trade, although it s there, but you feel the negative part (losers). For the rest of us, we profit from the imports. Borderline of what she is saying: Understand what is the source of gain from trade. There is room for manoeuvre to compense those who lose. WTO First was Doha round. Hard negotiations, no agreement. Potsdam, Geneva, HongKong etc. Excert of BBC news (12/05) with a very nice description of the issues: Poor countries want to sell agricultural things in rich countries. Heavy subsidies in rich countries are the problem. And tariffs (taxes) on imports. Canada and Australia wanted EU to ease up subsidies, EU wanted herself some bargain etc. US the same. Trading all the time about subsidies. Prophan, Klima und Wirtschaft Klimaproblem ist sozialwissenschaftlich, nicht juristisch, sagen Manne und Nordhaus. Wenn man es lösen möchte, muss man Anreize setzen. Damit Menschen ihr Verhalten anpassen, damit es klimaverträglich wird. Man muss sich überzeugt sein, warum man handelt. Intrinsische Motivation. Viele brauchen einen kleinen Schubser: das ist der Preis. Möglichst wenige Ressourcen für das Ziel aufwenden. Nordhaus (USA) ist einer der Gründer des Kyoto-Protokolls. Clinton hätte es unterzeichnen können, war da aber mit Lewinski und dem Prozess danach beschäftigter. Treibhauseffekt Diskussion konzentriert sich auf die 50% CO 2. Die Schweiz hat einen sehr hohen Anteil an Methan, weil Kühe. Stellt ein Problem dar. In der landwirtschaftlichen Produktion empfiehlt man, auf nicht-fleischliche Nahrungsmittel zu gehen. Weil Effizienz und Methan. Aber Methan ist auch gebunden im Permafrost. Methan ist ein sehr aggressives Treibhauseffekt-Gas. Dünger verdampft zum Teil, ist Distickoxyd. Deshalb ist Distickoxyd ein Marker für Landwirtschaft. FCKW: Spielt keine Rolle mehr. Es werden keine mehr emittiert, die werden sich abbauen. Wasserdampf: Man weiss nicht genau, wie klimarelevant er ist. Klimaforschung Schweiz führend in Klimaforschung weltweit. Oeschger-Zentrum. Oeschger etnwickelte Technik, wie man Klima erforschen kann. Eiskerne bohren, die eingeschlossene Luft messen, da ist die Information darin über die CO 2 -Konzentration. CO 2 nie signifikant unter 200 ppm gefallen, selbst während der Eiszeit. Vergleich mit Messungen in Hawaii: Seit 1960 steigende CO 2 -Konzentration. Jetzt etwa 80 ppm über dem maximalen Wert. Diese Werte hat es wahrscheinlichst noch nie gegeben auf der Erde. Und sie steigen. Atmen der Erde: Der grösste Teil der Erde ist im Norden, der Süden ist zumeist Wasser. Wenn Sommer auf Nordhalbkugel, werden CO 2 gebunden. Im Winter dampfen Pflanzen wieder CO 2 aus, wenn sie verrotten. Leuenberger hat Limite gesetzt. Sie entspräche 450 ppm.

12 Niederschlagsmenge Im Norden gibt s vermehrt Überschwemmungen, im Äquator weniger. Spanien fürchtet, dass es eine Wüste haben wird, und Sizilien schon in den nächsten 50 Jahren typisch tropische Krankheiten könnten zu uns kommen, wie Malaria, worauf wir nicht so vorbereitet sind. Migrationswelle wird einsetzen. Überraschung für die Schweiz: Steigt stärker obwohl weit weg von der Küste. Allgemein: Meeresspiegel steigt, Ausdehnungseffekt vom Wasser bei höheren Temperaturen. Holland wäre überflutet, Seychellen wäre weg. Dazu kommen Gletscherschmelze, kann noch 6 m auf Ende Jahrhundert bedeuten. Und gleichzeitig wärmer hierzulande gut für die Landwirtschaft. Aber: Schweiz wegen Alpenlage (extrem gefährdetes Gebiet klimatologisch) zu abrupten Effekten und Wetterwechseln, wenn wir nichts tun. Wegen dieser Instabilität ist Landwirtschaft gefährdet. Eigentlich ist CO 2 ein Düngmittel gut für Landwirtschaft, verstärktes Pflanzenwachstum. Und Wasser wird auch mehr kommen, aber nicht gleichmässig. Das werden die Pflanzen nicht gut überstehen. Ist der Mensch schuld? Wie und warum schraubt der Mensch an der Klimaschraube? Weltbevölkerung: Erwartet, dass um 2070 Peak erreicht, dann rückläufig. Aber jedes Jahr gibt s neue Prognosen. Trotzdem: Bevölkerungsdruck. Wir brauchen Lebensraum. Und wir werden weniger haben. Massive Hungersnot zu erwarten. Lebenserwartung: In USA rückgängig. Hat wohl mit Ernährung zu tun. GtC-Ausstoss hat mit Kohleverbrennung zu tun (Stahl etc.), dementsprechend Energieverbrauch. Das kommt vom Kraftwerk, das ist im wesentlichen Kohle, Öl und Gas (und ein bisschen liebere Energie). Kohle, Öl und Gas man kann direkt auf CO 2 schliessen. Aber irgendwann gab es eine Entkopplung, weil man Massnahmen dagegen unternahm. Das eine ist mal 22, das andere mal 35. Kohle durch Öl ersetzt. Kohle produziert wesentlich mehr CO 2 als Öl. Beim Automobil: Effizienz um 25% gestiegen: Gleiche Leistung mit 25% weniger Energieverbrauch. Heizung: Früher Kohleöfen (bis WWII). Die unsichtbare Hand Über die Preise und ihre Rolle versucht man, zu regulieren. Verursacherprinzip. Ich kaufe Benzin, weil ich Benzin verbrauche. Aber ich verbrauche dabei auch Luft und verpeste die Umwelt (vgl. externalities). Was sagt Seite 15 von den Folien aus? Kriterien: Rivalität und Ausschluss. Rivalität heisst: Wenn ein Individuum konsumiert, hat es negativen Einfluss auf die anderen. Ich nehme ein Stück Pizza, dann hast du eins weniger. Kann ich kompensieren, indem ich es bezahle. Ausschlussprinzip: Nicht nur die Pizza kommt zu mir, sondern auch Recht, diese zu nutzen. Eigentlich handelt man nicht Güter, sondern Eigentumsrechte. Vertragsrecht. Deshalb bei private Güter ist beides möglich. Bei öffentlichen beides nicht. Keine Rivalität im Konsum: Sonne scheint für alle. Deshalb kein Konfliktpotenzial, also braucht es da keine Lösung. Dann gibt es Güter in der Mitte : Common pools. Rivalität kann durch starke Nutzung entstehen (alle im Swimming Pool), aber ich kann es niemandem verbieten, weil kein Eigentumsrecht. Viele Sachen haben diese Eigenschaften des common pool. Illustration Seite 19 Markt für CO2-Emissionen konstruiert. Die Entsorgungskapazität ist der Anbieter. Die grüne Menge. Wenn es mehr gibt, wird die nicht mehr entsorgt. Stapelt sich. Die Emissionsgrenze wurde um 1750 erreicht. Dann kam die Industrielle Revolution. Kohle, Öl, Gas rausgenommen und verbraucht. Immer mehr Emissionen. Hockey Stick -Kurve. Starke steigende Steigung ab Dieser Anstieg der Kurve zeigt die common pool -Problematik auf. Falsche Signale, deshalb verhalten wir uns falsch. Als ob wir keine Knappheit hätten etc. S. 20: Landwirtschaft hat auch einiges ausgemacht. S. 21 wieder diese Hockey sticks.

13 Das Problem ist ein Marktversagen: Güter, bei denen eigentlich Rivalität im Konsum steht (beschränkt), abrer wir bekommen Signal, dass wir keinen Preis für diesen Konsum bezahlen. Fehlsteuerung. Eigentlich kostet die Luft. Sie kostet viel, wenn man sie sauber kriegen will. Sie kostet (S. 23) in Bildung, in physischem Kapital, Investitionen in Umwelt, technischen Fortschritt. Nutzen des Klimaschutzes ist Verhindern von Klimaschaden. Aber man muss untershceiden zwischen Marktschäden (schnell in Franken messbar, wie Schäden vom Sturm), und Nicht-Marktschäden. Die grossen Marktschäden erleiden die Armen. Afrika. Aber auch China und Indien. Daher haben wir ein Gerechtigkeitsproblem. Wie sieht die Kosten-Nutzen-Analyse aus (S. 26)? Grenznutzen = vermiedene Schäden, Grenzkosten ist klar. 100% Klimaschutz ist sinnlos, 0% ist auch sinnlos. Irgendwo dazwischen ist die Lösung. Wo sich die zwei Linien kreuzen. Aber: Ich habe jetzt ein Ziel. Wie setze ich das um? S. 27. Partikelfilter, Kaminfilter etc. Handelbare Emissionsrechte: Cap and trade Vereinbarungen. S. 28: Da kann man die CO2-Abgabe ablesen. Wenn die Grenzkosten den Grenznutzen übersteigen, muss man die überschüssigen Kosten kompensieren. Abgabe ist jetzt etwas zwischen 200 bis 600 Franken pro Tonne, würde den Preis des Treibstoffs verdoppeln und mehr. Kyoto-Protokoll Kyoto-Protokoll ist eine Cap and Trade Vereinbarung. 1. Ziele spezifiziert und vereinbart. 2. Länder gaben Zusagen ab, wie sie diese Emissionen senken wollen. Schweiz 8%. USA und China nichts, Entwicklungsländer auch nicht. Als die Schweiz sagte, wir wollen senken, aht sie das Eigentumsrecht an CO2-Emissionen zugesprochen bekommen. Das ist die Lösung. Bis zur Limite kann sie es gratis haben. Mehr als die Limite kostet. Weniger als die Limite sie kann es verkaufen an die anderen Länder. Emissionszertifikate-Handel dadurch möglich. Jetzt kann man das Zeug handeln wie Bananen selber aufessen, verkaufen oder zukaufen. Handel ist sehr wichtig, weil er schafft Effizienz. S. 31: Land blau und Land rot. Land blau hat viel höhere Kosten bei der grünen Linie. Also bietet Rot Emissionskapazitäten an. Kosten gesenkt. Man tauscht. Und Handel schafft Effizienz. S. 32: Das sind die Kosten. Mit Handel kann man weltweit einen leichten Gewinn erzielen Kyoto lohnt sich. USA wird immer zu den Verlierern gehören wegen schlechter Klimastruktur. Auch China wäre ein Gewinner, auch Europa. Wenn Europa was unternimmt, haben alle die Nutzen, und nur Europa trägt die Kosten. Damit das mit Klimaschutz klappen kann, müssen alle etwas machen, etwas zahlen. Dann holt man was raus. Nur, wenn sehr viele Länder. Man braucht eine Koalition, und wenn sie nicht zusatnde kommt, klappts nicht. Aber Problem: Immer Anreiz zum Trittbrettfahren. Warum soll die Schwiez die Kosten tragen? Man trägt ja kaum zur globalen Klimaemission bei. Aber wenn alle so denkne, klappts nicht. Deshalb Anreize zur Kooperation setzen können. Darum das Prisoner s Dilemma. Aber in diesem Fall (S. 35) könnten sich Land A und B einigen, um ihre Kosten beide tief zu halten. Wenn das eine nicht, dann das andere auch nicht, und die Kosten höher.

14 Emons: Externalities Externe Effekte und Coase-Theorem. Kapitel 4 von Mankiw. Emons erzählt wohl relativ wenig Neues das ganze Kapitel, statt nur ein Teil. Wahrscheinlich nimmt er die Fragen aus dem Mankiw. Aber dort sind Fragen. Schaue auf dem Mankiw unter Fragen im Internet. Die Folie sei nur auf Englisch, benutzte nur die englischen. Coase Coase bekam Nobelpreis. Einfacher, genialer Gedanke: Adam Smith Die Unsichtbare Hand ist nicht immer supergeschickt. Es kann zu Fehlern kommen. Das Ergebnis des Marktes ist nicht immer das Optimale. Market failures can still happen. Ökologie ist ein Grund dieser Fehler. Was Externalitäten sind Weisst du schon. Wenn jemand ein Nebenprodukt produziert, der jemand anderem Probleme bereitet. Rauchen: negativ. Oder singen: positiv. Emons: Beispiel: Obstbäume stehen neben einem Imker-Betrieb. Eine Art Leitsatz: Wenn Externalitäten produziert werden, ist der Markt nicht effizient. Die Grafik mit Optimum und Equilibrium: Unterschied zwischen private Kosten und gesellschaftliche Kosten; Gleichgewicht und Optimum fallen anders aus. Man möchte dann, dass die Leute die Externalities bedenken würden. Autofahren: Viele soziale Kosten. Die Externalities wären in Form von Steuern möglich. Sauteurer Benzin Franken Aufpreis auf SUV (neu). Positive Externalities: Wäre wünschenswert, wenn dann mehr davon produziert werden, und die Leute mehr dafür zahlen. Um dies zu belohnen, werden Subventionen ausgeschüttet. In Korea war das die Automobil- Industrie, wo man sagte, das, was diese Industrie macht, das hat positiven Einfluss und Effekt auf andere (spillover). Das fördern wir, weil es anderes fördert. Anreize schaffen, auch zum Erfindungen machen. Patente, Tantiemen u.ä. internalisieren die positiven Externalitäten. Bis 1960 sagte man, der Staat müsse immer eingreifen, wenn Externalitäten vorhanden sind. Steuern. Dann kam Ronald Coase Der sagte, das sei alles Quatsch. Die Agenten können auch versuchen, das selber hinzubringen. Es gibt sowas wie Moral: Gewisse Dinge tut man nicht. Do not litter. In der Schweiz um so weniger. Solche Handlungen werden gesellschaftlich sanktioniert. Ist von Land zu Land anders. In der Schweiz ist noch viel verwerflich, was woanders nicht ist. 80 Franken Strafe. In Italien ist der dumm, der Steuern zahlt. Charitable organisations: WWF, Greenpeace etc., die versuchen, diese externen Effekte unter Kontrolle zu bekommen irgendwie. Imker und Obstbaumplantage wieder: Die helfen einander. Symbiotisch. Problem, weil zwei getrennte Firmen. Was würde passieren, wenn der Obstmann den Imker aufkauft? Negative Variante: Wäscherei und Chemiewerk. Das Chemiewerk produziert zuviel Chemie, die Wäscherei leidet darunter. Wenn Chemiewerk die Wäscherei kauft, dann nimmt es mehr Rücksicht darauf. Eigentlich ist das Problem hier automatisch weg, wenn das internalisiert wird durch Vereinigung der Firmen. Jetzt kommt Coase: Die Parteien können über die Externalitäten miteinander verhandeln. Er hatte es nicht als Theorem formuliert, das sagte die Nachwelt so Wenn es keine Transaktionskosten gibt, dann ist das, was rauskommt, immer effizient. Beispiel: Ein Hund bellt und stört den Nachbarn (vermutlich aus Mankiw). Lösung: Der Eine zahlt dem andern eine Genugtuung. Oder Jane zahlt ihm etwas, für das er dann das Tier abmurkst und ins Tierheim schickt. Kommt immer drauf an, wieviel wem was wert ist. Wenn dem Hundebesitzer der Hund ein Mehr-

15 wert von 500 Franken monatlich bedeutet, und dem Nachbarn der Wert der Behebung des Schadens über 500 Franken wert ist, dann können sie verhandeln, und der Nachbar bezahlt den Hundehalter zum remove. Wenn aber die Behebung des Schadens dem Nachbarn weniger wert ist als dem Hundehalter den Hund zu behalten, dann findet die umgekehrte Transaktion statt: Der Hundehalter zahlt den Nachbarn zum stop whining. Mietreduktionen sind genau nach diesem Fall internalisierte Kosten. Aber: Manchmal findet man sich nicht, weil die transaction costs zu hoch sind. Die Verhandlung kann nicht stattfinden, weil egal warum. Kann auch sein, dass die Fronten verhärtet sind. Was dann, wenn sich die Handelspartner nicht finden? Command-and-control policy Verbot, Gebot. Ansonsten Ausschluss. Katalysator oder Auto futsch. Zu den Folien: EPA ist das U S-Buwal. Market-based policy Steuern. Markt regelt Verschmutzung durch Rechte Im Kyoto-Protokoll. Untereinander kann auch verhandelt werden, ich produziere so wenig Verschmutzung, du soviel, aber wir zwei zusammen sind knapp unter den Limiten. Durch das Verhandeln ergibt sich immer ein Optimum. Pigou-Steuer Pigovian Tax. Zum Beispiel pro Tonne CO 2 zahlst du so und soviel. Die Höhe dieser Steuer ist genau der Schnittpunkt zwischen der (waagrechten) Limite und der Nachfrage nach diesen Rechten. Limite Wenn mehr Verschmutzung produziert wird als erlaubt, dann können die Firmen diese Rechte kaufen untereinander. Preis, für den diese Rechte untereinander Weggehen, ist der Schnittpunkt zwischen der (senkrechten) Limite und der Nachfrage nach Rechten. Im Prinzip ist es egal, ob Steuer oder Limite. Bei Quotenregelungen Die Quotenregelungen (Limiten) schliessen aus, dass die Firmen untereinander diese Rechte verhandeln. Das hat die Industrie nicht so gern. Man will, dass Rechte eingeführt werden und die Industrie damit den Handel beginnen. In Basel gabs das Anfang 90er. Aber die Rechte kosteten zu wenig, sie wurden nicht verhandelt untereinander.

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