Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf. Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf. 1. Ausgabe Januar 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf. Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf. 1. Ausgabe Januar 2013"

Transkript

1 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf 1. Ausgabe Januar 2013 Dr. Franz-Josef Schöne Jens Uhlendorf Dr. Heiko Gemmel

2 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar 2013 Inhalt Willkommen!... 1 I. M&A Topic Zur Wirksamkeit von Kostenerstattungsklauseln in einem Letter of Intent... 3 II. III. Hogan Lovells M&A Worldwide: Spanien Corporate Criminal Liability in Spain: What it means for German Investors and M&A Deals... 7 Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf 1. Bericht über den Workshop IX des M&A Contract Drafting Due Diligence und Unternehmenskauf, insbesondere richtige Umsetzung der Due Diligence-Ergebnisse im Unternehmenskaufvertrag - Teil I Workshops im 1. Halbjahr Bitte beachten Sie: Dieses Beiheft M&A Briefing informiert in kompakter Form über aktuelle Entwicklungen insbesondere aus dem Bereich Gesellschaftsrecht und Unternehmenstransaktionen. Das M&A Briefing stellt eine allgemeine Information/allgemeine Meinungsäußerung und keine Rechtsberatung dar. Es ersetzt daher in keinem Fall die rechtliche Beratung. Für Ihre konkreten Fälle dürfen Sie sich nicht auf die hier enthaltenen Angaben verlassen. Jegliche Haftung ist - soweit rechtlich zulässig - ausgeschlossen. Für Anregungen jeglicher Art sind wir dankbar. Anregungen bitte an

3 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar Willkommen! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser, Anfang des vergangenen Jahres 2012 haben wir in unserem Düsseldorfer Büro die Veranstaltungsreihe M&A Contract Drafting gestartet. Im Rahmen unserer monatlichen, 1 1/2stündigen Workshops erörtern wir aktuelle Frage- und Problemstellungen rund um das Thema Mergers & Acquisitions und bringen die Teilnehmer auf den neuesten Stand der Vertragsgestaltung bei Unternehmenstransaktionen. Aufgrund der großen Akzeptanz und Resonanz der Teilnehmer werden wir die Veranstaltungsreihe auch in diesem Jahr mit insgesamt elf Workshops fortsetzen. Vielfach wurde von den Teilnehmern unserer Workshops der Wunsch geäußert, ergänzend zu den Präsentationen der Workshops weitere Informationen zu dem Thema M&A zu erhalten. Diesem Wunsch kommen wir mit diesem M&A Briefing nach. Es dient dazu, die Diskussionen unserer Workshops abzurunden. Dazu informiert es in Form von kurzen Beiträgen über aktuelle Themen und Entwicklungen aus dem Bereich M&A und fasst die wesentlichen Ergebnisse der Workshops zusammen. Dr. Franz-Josef Schöne Partner, Düsseldorf T Diese erste Ausgabe des M&A Briefing setzt sich zunächst mit dem Urteil des Oberlandesgerichts München vom 19. September 2012 auseinander. In diesem Urteil hat das OLG München über die Frage entschieden, ob eine Kostenerstattungsklausel in einem Letter of Intent, der sich auf eine beurkundungspflichtige Transaktion bezog, zur Beurkundungsbedürftigkeit des Letter of Intent führt. Jens Uhlendorf Partner, Düsseldorf T In einem weiteren Beitrag informieren José Mª Balañá und Alex Dolmans aus unserem Büro in Madrid über eine Änderung des spanischen Strafgesetzbuches, in dem unlängst die Strafbarkeit von Unternehmen eingeführt wurde. Sie gehen dabei u.a. der Frage nach, welche Folgen sich daraus für deutsche Investoren ergeben. Zudem berichten wir über ausgewählte Themen des Workshops IX Due Diligence und Unternehmenskauf - Teil I unserer Veranstaltungsreiche M&A Contract Drafting vom 04. Dezember Im Rahmen dessen haben wir u.a. die Fragen erörtert, ob der Käufer verpflichtet ist, eine Due Diligence des Zielunternehmens durchzuführen und ob das Zielunternehmen gehalten ist, eine Due Diligence des Käufers zuzulassen. Dr. Heiko Gemmel Partner, Düsseldorf T Wir hoffen, dass das M&A Briefing für Ihre tägliche Arbeit hilfreich ist, und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre dieser 1. Ausgabe. Dr. Franz-Josef Schöne Jens Uhlendorf Dr. Heiko Gemmel

4 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar I. M&A Topic

5 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar Formbedürftigkeit der Vereinbarung zur Kostenübernahme einer Due Diligence-Prüfung in einem Letter of Intent OLG München, Urt. v (Az. 7 U 736/12), ZIP 2013, S. 23 ff. Von Dr. Franz-Josef Schöne und Jens Uhlendorf, Düsseldorf Im Zusammenhang mit Unternehmenskäufen werden von den Parteien in einem Letter of Intent ( LoI ) vielfach Kostenerstattungs- oder sog. Break up-fee-klauseln vereinbart. Diese sehen im Wesentlichen vor, dass im Falle des Scheiterns der Verhandlungen die eine Partei der anderen Partei die Kosten zu erstatten hat, die dieser im Zusammenhang mit der Transaktion entstehen. Sie zielen darauf ab, für den Fall des Scheiterns der Verhandlungen der berechtigten Partei das damit verbundene finanzielle Risiko - etwa des Aufwands für eine Due Diligence - abzunehmen. Kostenerstattungs- und Break up- Fee-Klauseln im LoI Kostenerstattungs- und Break up-fee-klauseln können von den Parteien in einem LoI grundsätzlich formfrei vereinbart werden. Dies gilt selbst dann, wenn der Unternehmenskaufvertrag zu beurkunden ist, etwa weil er den Verkauf von Geschäftsanteilen einer GmbH zum Gegenstand hat. Denn üblicherweise begründet ein LoI als Absichtserklärung keine rechtliche Verpflichtung der Parteien, den beurkundungsbedürftigen Unternehmenskaufvertrag abzuschließen. Indessen stellt sich die Frage, ob die Kostenerstattungs- und Break up-fee- Klauseln und mithin der LoI insgesamt zu beurkunden sind, wenn - etwa aufgrund der Höhe der nach der Vereinbarung zu erstattenden Kosten - für die Parteien ein mittelbarer wirtschaftlicher Zwang besteht, den beurkundungspflichtigen Unternehmenskaufvertrag abzuschließen. Mit dieser Frage hat sich das OLG München in seinem Urteil vom 19. September 2012 auseinandergesetzt. Problemstellung: Unter welchen Voraussetzungen führen Kostenerstattungs- und Break up-fee- Klauseln in einem LoI zur Beurkundungsbedürftigkeit des LoI 1. Sachverhalt (grob skizziert) Die Klägerin, eine Gesellschaft mit Sitz auf den Channel Islands, forderte von der Beklagten, einer britischen Gesellschaft, die Erstattung von Beraterkosten, die dieser im Rahmen einer Due Diligence entstanden waren. Anfang 2010 beabsichtigten die Parteien, gemeinsam einen Geschäftsbereich von einem Dritten zu erwerben. Zu diesem Zweck sollte eine Erwerbsgesellschaft in Form einer GmbH nach deutschem Recht gegründet werden. In diese GmbH sollte die Klägerin die zum Erwerb des Geschäftsbereichs erforderlichen Finanzmittel und die Beklagte die Anteile an ihrer 100%igen Tochtergesellschaft, einer GmbH & Co. KG, einbringen.

6 4 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar 2013 In dem LoI, den die Parteien Anfang Februar 2010 schlossen und deutschem Recht unterwarfen, bekundeten diese die Absicht, die vorbeschriebene Transaktion durchzuführen. Zudem gestattete die Beklagte der Klägerin, eine Due Diligence des zu erwerbenden Geschäftsbereiches und der einzubringenden Tochtergesellschaft durchzuführen. Des Weiteren wurde in dem LoI eine Kostenerstattungsklausel aufgenommen. Danach verpflichtet sich die Beklagte für den Fall, dass eine der Parteien die Verhandlungen beenden sollte, der Klägerin sämtliche Due Diligence-Kosten und Rechtsberatungskosten, die dieser im Zusammenhang mit der Transaktion entstehen, bis zu einem Betrag von EUR zu erstatten. In der Folgezeit führte die Klägerin die Due Diligence-Prüfungen durch. Anfang März 2010 erklärte die Klägerin gegenüber der Beklagten die Verhandlungen für beendet. Mit Schreiben von Ende April 2010 stellte die Klägerin der Beklagten die Kosten für die Durchführung der Due Diligence von rd EUR in Rechnung. Die Vorinstanz hatte die Klage als unbegründet abgewiesen, da die Klägerin die geltend gemachten Ansprüche nicht hinreichend substantiiert und schlüssig vorgetragen habe. 2. Entscheidung des OLG München Entscheidend ist, ob die Kostenerstattungsklausel eine mittelbare Verpflichtung zum Abschluss des beurkundungspflichtigen Rechtsgeschäftes begründet Eine solche mittelbare Verpflichtung ist vorliegend nicht gegeben, da die zu erstattenden Kosten zeitlich und der Höhe nach begrenzt und nur die nachgewiesenen, angemessenen und tatsächlich entstandenen Kosten zu ersetzen sind Das OLG München hat der Klage (teilweise) stattgegeben. Zur Begründung führt es aus, dass die Kostenerstattungsklausel des LoI wirksam sei. Unstreitig werde mit dem LoI keine Verpflichtung eingegangen, die unmittelbar beurkundungspflichtige Rechtsgeschäfte zum Inhalt habe. Des Weiteren folge das Gericht der Ansicht der Beklagten nicht, wonach der LoI beurkundungspflichtig sei, weil die Kostenregelung eine mittelbare Verpflichtung zum Abschluss der beurkundungspflichtigen Verträge über die Gründung der GmbH und über den Erwerb der Anteile der GmbH & Co. KG des Beklagten begründe. Allein die Verpflichtung der Beklagten, bei Scheitern der Vertragsverhandlungen die der Klägerin durch die Due Diligence-Prüfungen bis dahin entstanden Kosten bis zu einer Höhe von EUR zu tragen, stellt keinen derartigen Nachteil für die Beklagte dar, dass sie deshalb faktisch zum Abschluss der (beurkundungspflichtigen) Verträge gezwungen wäre. Dies gilt insbesondere deshalb, weil die Kosten zum einen zeitlich und nach oben begrenzt sind und die Klägerin nach dem Sinn und Zweck der Norm nur die nachgewiesenen, angemessenen und tatsächlich entstanden Kosten geltend machen kann [Unterstreichungen durch Verfasser]. Des Weiteren stelle der Abbruch der Vertragsverhandlungen durch die Klägerin auch keine treuwidrige Herbeiführung eines Bedingungsein-

7 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar ritts ( 162 Abs. 2 BGB) dar. Denn nach dem LoI hätte grundsätzlich jede Partei die Verhandlungen abbrechen können. 3. Bewertung Im vorliegenden Fall handelte es sich bei der Regelung in dem LoI um eine Kostenerstattungs- und nicht um eine Break up-fee-klausel. Diese sah die Erstattung von entstandenen und nachgewiesenen Kosten und Schäden vor. Hingegen hatte sich die Beklagte nicht verpflichtet, einen von dem Nachweis von Kosten und Schäden unabhängigen Geldbetrag an die Klägerin zu zahlen, wie dies für eine Break up-fee- Klausel charakteristisch ist, die im Übrigen entweder ein selbständiges Strafversprechen oder einen pauschalierten Schadensersatz darstellt. Kostenerstattungsklausel: Erstattung der entstandenen und nachgewiesenen Kosten Break up-fee-klausel: Zahlung eines bestimmten - von dem Nachweis von Kosten und Schäden unabhängigen - Geldbetrages Hinsichtlich der Frage, ob die Kostenerstattungsklausel eine Beurkundungspflichtigkeit des LoI auslöst, kommt es nach dem OLG München entscheidend darauf an, ob durch diese eine mittelbare Verpflichtung zum Abschluss der beurkundungspflichtigen Verträge begründet wird. Offensichtlich ist das OLG München der Auffassung, dass eine Kostenerstattungsklausel eine solche Verpflichtung nicht auslöst, wenn die Kosten zeitlich und der Höhe nach begrenzt sind und nur die nachgewiesenen, angemessenen und tatsächlich entstandenen Kosten zu ersetzen sind, wohingegen Break up-fee-klauseln einen solchen mittelbaren Abschlusszwang durchaus begründen können. Des Weiteren ist nach dem Urteil des OLG München hinsichtlich der Angemessenheit der Kosten nicht das Verhältnis zum Transaktionswert/Kaufpreis relevant, wie dies vielfach in der Praxis diskutiert wird. Vielmehr ist auf die von dem Berechtigten erbrachten bzw. in Anspruch genommenen Transaktions(beratungs)leistungen abzustellen und zu beurteilen, ob diese hinsichtlich Umfang und Höhe den üblichen Standards entsprechen. Mittelbare Verpflichtung zum Abschluss der beurkundungspflichtigen Verträge bei Kostenerstattungsklauseln nicht anzunehmen, wenn nur Kosten zu ersetzen sind, die - zeitlich und der Höhe nach begrenzt und - nachgewiesen, angemessenen und tatsächlich entstanden sind Bei Kostenerstattungsklauseln kommt es entscheidend darauf an, ob die zu ersetzenden Kosten angemessen sind Hieraus folgt für die Praxis: Kostenerstattungsklauseln in LoI s, die beurkundungspflichtige Transaktionen zum Gegenstand haben, sollten nur den Ersatz nachgewiesener, tatsächlich entstandener und angemessener Kosten vorsehen. Break up-fee-klauseln sollten als pauschalierter Schadensersatz und nicht als Strafversprechen ausgestaltet werden, da diese die Nicht-Weiterführung der Verhandlungen/Nicht-Abschluss des Unternehmenskaufvertrages sanktionieren. Ebenso sollten sich Break up-fee-klauseln an den voraussichtlich entstehenden, angemessenen Kosten orientieren. Im Hinblick auf die Angemessenheit der Kosten sollte dabei darauf geachtet werden, dass die Transaktions(beratungs)leistungen, die von dem Berechtigten erbracht bzw. in Anspruch genommen werden, hinsichtlich Umfang und Höhe den üblichen Standards entsprechen. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, den LoI zu beurkunden. Literaturhinweise: LG Paderborn, NZG 2000, 899 ff. m. Anm. Gehling; Wächter, M&A Litigation, Köln 2012, Rz. 112 ff.; Hilgard, Break-up Fees beim Unternehmenskauf, BB 2008, 286 ff.; Sieger/Hasselbach, Break Fee- Vereinbarung bei Unternehmenskäufen, BB 2000, 625 ff.

8 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar II. Hogan Lovells M&A Worldwide: Spanien

9 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar Corporate Criminal Liability in Spain: What it means for German Investors and M&A Deals By Jose Maria Balana and Alex Dolmans, Madrid Introduction The Spanish Criminal Code (Código Penal) is, like the Civil Code and Code of Commerce, one of those fundamentally stable laws which are not often modified by Parliament. But in 2010 it underwent a unique and profound change following the approval of Act 5/ The novelty lies in the fact that the Criminal Code now provides for a direct criminal liability for legal entities. This is a paradigm shift in criminal and corporate law Spain has dropped the principle societas delinquere non potest (a company cannot commit crimes) altogether. Companies can be held criminally liable under the new Código Penal Which actions are punishable? A company can suffer fines and other sanctions as a result of: criminal actions performed by its representatives, in its name and for its benefit; failure to exercise due control over representatives who commit punishable actions. Failure to exercise appropriate control within company management is now punishable There is a notable emphasis on corruption in the public and private sector, in line with the Foreign Corrupt Practices Act (FCPA) in the United States and the new Bribery Act in the UK. But the new Criminal Code also deals with other 50 different offences where companies may be directly liable. Who can be liable? The new Criminal Code is relevant for multinationals for two reasons. Not only Spanish companies, but also foreign entities can be subject to the Criminal Code for criminal actions committed in Spain. And the criminal liability can be direct (companies are liable for their own criminal actions or those of their representatives) but also indirect (parent companies are liable for actions of subsidiaries in Spain). 1 Ley Orgánica 5/2010, de 22 de junio, por la que se modifica la Ley Orgánica 10/1995, de 23 de noviembre, del Código Penal which entered into force in December Foreign companies, and parent companies of Spanish subsidiaries, can be liable

10 8 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar 2013 What does this mean for German investors and international M&A? The word of the day is "compliance". The Criminal Code admits certain attenuating circumstances which can mitigate criminal liability, and an adequate compliance programme is one of these. A compliance programme can reduce liability, on the condition that it is effective in preventing and detecting criminal activity. Compliance programmes can mitigate corporate criminal liability Any group active in Spain should therefore assess which measures can be taken to appropriately implement (or improve) compliance programmes in its Spanish operations, effectively going through a process of "risk mapping". Legal advisers and accounting firms in Spain now offer expert support to international corporations in developing tailor-made Spanish compliance programmes and their roll-out among local management and staff. Companies often come to us with existing group policies and ethics guidelines (such as Whistle Blowing Rules, Insider Trading Prevention, Gifts and Entertainment Policy, etc.) and these can serve as a basis for the development of Spainspecific compliance programmes. But is it really just about compliance? Impact on international M&A deals involving Spanish targets The answer is no. The new corporate criminal liability has also taken centre stage in the context of M&A deals. As any M&A practitioner knows, a target company can contain many contingencies which need to be addressed appropriately in the due diligence and in the transaction documents. For Spanish targets, this set of potential contingencies can now also include criminal risks. Relevant in both share transactions and asset deals If a purchaser acquires shares, he takes over the company "warts and all", including any pending criminal liability. If the purchaser acquires the business through an asset deal (as opposed to a share purchase), there is still a risk under the new Criminal Code that the purchaser, as "legal successor", becomes liable for criminal risks residing in the acquired business. Contractual representations and warranties are possibly not enough to protect a purchaser Criminal liability can entail hefty fines and possibly other sanctions such as suspension of business activity, closure or being barred from future subsidies, public contracts or fiscal benefits. So from an M&A perspective, one can wonder whether the usual "representations and warranties" or even a tailor-made specific indemnity can appropriately protect the purchaser from these significantly adverse effects. After all, a fine is easily quantifiable, but how can you monetise and indemnify for instance a mandatory business closure or even the reputational risk?

11 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar This is the reason why a review of potential criminal liability, and identification of "blind spots" (i.e. business areas where effective control and prevention are missing), must become part of any due diligence on Spanish targets. At the very least, the existing business processes and compliance programmes should be assessed from a risk management perspective; on top of that, sensitive business processes (such as procurement management or governmental relations) should be carefully screened on facts and contingencies. Criminal risk mapping is part of M&A due diligence * * * * * Our Corporate Practice in Madrid Our Spanish Corporate team has a solid track record in advising domestic and international clients on acquisitions, equity capital markets, public M&A, private equity and group reorganizations. We bring an industry approach to M&A projects. The team offers a deep understanding of the regulated sectors in which our clients operate (infrastructure, retail, transport, financial institutions, pharmaceutical and life sciences, insurance, etc.). In addition to M&A capabilities, we have a strong track record in advising clients on commercial matters. This ranges from contracts (agency, distribution, supply chain management, outsourcing, etc.) to offline and online retail trade, advertising and marketing, and product regulatory advice. We regularly advise Spanish and international clients on domestic and cross-border commercial projects. As part of a global corporate practice, our lawyers in Spain regularly work together with colleagues in Germany and elsewhere in Europe and with other Hogan Lovells offices around the world. Your contacts in Madrid José Mª Balañá heads Hogan Lovells' Corporate practice in Spain and is a member of our firm's Global Board. He recently advised German holding group Xella on the acquisition of GFB de Cantabria S.A and assisted international infrastructure fund Brookfield on its acquisition, together with Spain's Abertis, of a controlling stake in one of Brazil's major toll road operators. José Mª Balañá Partner, Madrid T Alex Dolmans is a partner in our corporate team and heads the Commercial Law practice in Madrid. He has acted, among others, for Amazon on the acquisition of BuyVIP.com and on the launch of Amazon.es, DB Schenker Rail on regulatory and commercial matters in Spain, and Cognis (BASF) on the sale of its worldwide Botanical Ingredients business in Barcelona. Alex Dolmans Partner, Madrid T

12 8 M&A Briefing 1. Ausgabe Januar 2013 III. Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf

13 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar Bericht über den Workshop IX des M&A Contract Drafting2 Due Diligence und Unternehmenskauf, insbesondere richtige Umsetzung der Due Diligence-Ergebnisse im Unternehmenskaufvertrag - Teil I Von Dr. Franz-Josef Schöne und Jens Uhlendorf, Düsseldorf Am 04. Dezember 2012 fand der Workshop IX unserer Veranstaltungsreihe M&A Contract Drafting zu dem Thema Due Diligence und Unternehmenskauf - Teil I statt. Zu diesem Thema stellten die beiden Verfasser zunächst einige grundsätzliche Fragen der Due Diligence bei Unternehmenskaufverträgen dar. Sie gingen sodann vertiefend auf die Frage ein, ob der Käufer verpflichtet ist, eine Due Diligence des zu erwerbenden Zielunternehmens durchzuführen. Im Anschluss wurde eingehend die Frage erörtert, ob das Zielunternehmen verpflichtet ist, eine Due Diligence durch den Käufer zuzulassen. 1. Die Due Diligence bei Unternehmenskäufen Im Zusammenhang mit Unternehmenskäufen meint der Begriff Due Diligence die detaillierte Untersuchung, Prüfung und Bewertung des Zielunternehmens zur Vorbereitung der Kaufentscheidung durch den Kaufinteressenten. Sie wird - selbstverständlich - sowohl bei einem Share Deal als auch bei einem Asset Deal, bei dem Verkauf des Unternehmens als Ganzem und bei dem Verkauf von Unternehmensteilen durchgeführt, und zwar in der Regel als Datenraum-Due Diligence (physischer oder virtueller/elektronischer Datenraum), vielfach begleitet durch Management-Gespräche/-Interviews oder auch durch Besichtigungen, Begehungen und technische Untersuchungen des Zielunternehmens. Zwar ist gesetzlich nicht festgelegt, in welchem Umfang eine Due Diligence durchzuführen ist. Aus den Verhaltenspflichten von Vorständen und Geschäftsführern gemäß 93 AktG und 43 GmbHG können sich aber bestimmte Anforderungen an die Prüfungstiefe einer Due Diligence ergeben. Was ist eine Due Diligence? In der Praxis wird üblicherweise eine Käufer Due Diligence durchgeführt. Vielfach ist es aber auch für den Verkäufer empfehlenswert, sich ein eigenes detaillierteres Bild über das Zielunternehmen zu machen. Diese sog. Reverse Due Diligence dient dazu, dem Verkäufer grundlegende Informationen über das Zielunternehmen zu verschaffen sowie kritische Fragestellungen zu definieren und - zwecks Optimierung der Transaktion - zu beseitigen. Eine förmliche Vendor Due Diligence findet vor allem im Bieter- und Auktionsverfahren statt. Sie Arten der Due Diligence: - Käufer Due Diligence - Reverse Due Diligence - Vendor Due Diligence 2 Der Beitrag stellt einige ausgewählte Themen des Workshops vom 04. Dezember 2012 dar.

14 12 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar 2013 wird zwar vom Verkäufer beauftragt, erfolgt aber primär zur Information der Kaufinteressenten, denen regelmäßig in einer frühen Phase des Verkaufsprozesses der Vendor Due Diligence-Report ausgehändigt wird. Die Vendor Due Diligence ersetzt vielfach nicht die KäuferDue Diligence, die zumeist in einer späteren Phase des Transaktionsprozesses durchgeführt wird. 2. Keine gesetzlich normierte Verpflichtung zur Durchführung einer Due Diligence Aus den Organpflichten gemäß 93 AktG, 43 GmbHG kann sich grds. die Verpflichtung ergeben, eine Due Diligence durchzuführen Geschäftsleiter müssen nach der sog. Business Judgement Rule auf der Grundlage angemessener Informationen handeln Überwiegende Meinung: Es kann von einer Due Diligence abgesehen werden, wenn besondere Umstände vorlägen, die gegen die Durchführung einer Due Diligence sprechen, und wenn die Geschäftsleitung im Zeitpunkt der abschließenden Entscheidung über die Transaktion in vertretbarer Weise der Auffassung ist, dass die ihr gleichwohl vorliegenden Informationen angemessen sind, um die Chancen und Risiken der Transaktion für das eigene Unternehmen zu beurteilen Verpflichtung des Käufers zur Durchführung einer Due Diligence Im Grundsatz sieht das deutsche Recht eine Verpflichtung des Käufers, das Zielunternehmen zu untersuchen, nicht vor. Dies ergibt sich etwa aus 377 HGB, der eine Untersuchungs- und Rügepflicht nur bei Vorliegen eines beiderseitigen Handelsgeschäfts und erst nach Übergabe durch den Verkäufer normiert. Indessen kann sich - falls der Käufer eine Aktiengesellschaft ist - im Einzelfall (mittelbar) aus den Organpflichten gemäß 93 AktG die Verpflichtung ergeben, vor Abschluss des Kaufvertrages das Zielunternehmen einer Due DiligencePrüfung zu unterziehen. Nach dieser Vorschrift haben die Vorstandsmitglieder bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden. Gemäß 93 Abs. 1 S. 2 AktG liegt eine Pflichtverletzung nicht vor, wenn das Vorstandsmitglied bei einer unternehmerischen Entscheidung vernünftigerweise annehmen durfte, auf der Grundlage angemessener Informationen zum Wohl der Gesellschaft zu handeln. Um in den Genuss dieser sog. Business Judgement Rule zu kommen, muss der Vorstand und - da diese Grundsätze auch bei der GmbH gelten - die Geschäftsführung der GmbH insbesondere auf der Grundlage angemessener Informationen handeln. Während eine Mindermeinung in der Literatur der Auffassung ist, dass stets eine Due Diligence durchzuführen ist, billigt die herrschende Auffassung der Geschäftsleitung des Käufers ein unternehmerisches Ermessen zu. Danach ist zwar in der Regel eine Due Diligence durchzuführen. Indessen kann die Geschäftsleitung im Einzelfall von einer Due Diligence absehen, wenn besondere Umstände vorliegen, die gegen die Durchführung einer Due Diligence sprechen, und wenn die Geschäftsleitung im Zeitpunkt der abschließenden Entscheidung über die Transaktion in vertretbarer Weise der Auffassung ist, dass die ihr gleichwohl vorliegenden Informationen angemessen sind, um die Chancen und Risiken der Transaktion für das eigene Unternehmen zu beurteilen. Solche besonderen Gründe können etwa sein: - Geringe Größe und Auswirkung des Kaufes auf das eigene Unternehmen; niedriges Risikoprofil und geringe Komplexität des Zielunternehmens; im Verhältnis zu den sich aus der Transaktion ergebenden Chancen geringer Kaufpreis;

15 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf 1. Ausgabe Januar in dem eigenen Unternehmen bereits vorhandene Kenntnisse oder anderweitig beschaffbare Informationen über das Zielunternehmen; erheblicher Zeitdruck zur Durchführung der Transaktion oder Verweigerung der Due Diligence durch das Zielunternehmen; weitgehende Garantie- und Freistellungsansprüche gegen den Verkäufer im Unternehmenskaufvertrag. Berechtigung/Verpflichtung des Zielunternehmens zur Zulassung einer Due Diligence Falls es sich bei dem Zielunternehmen um eine Aktiengesellschaft handelt, ist dieses wohl (die Einzelheiten sind überaus streitig) berechtigt, eine Due Diligence zuzulassen, wenn u.a. der Erwerb des Zielunternehmens durch den Käufer und mithin die Due Diligence im Interesse des Zielunternehmens ist, der (mögliche) Käufer konkrete Erwerbsabsichten und zudem mit dem Zielunternehmen eine Geheimhaltungsvereinbarung abgeschlossen hat. Zudem ist ein zustimmender Beschluss des Gesamtvorstandes und nach zum Teil vertretener Auffassung des Aufsichtsrates des Zielunternehmens erforderlich. Auch im Hinblick auf die GmbH wird überaus kontrovers diskutiert, unter welchen Voraussetzungen diese berechtigt ist, eine Due Diligence-Prüfung zuzulassen. Insbesondere ist streitig, ob hierfür ein einstimmiger Beschluss der Gesellschafterversammlung erforderlich ist und, falls man einen Mehrheitsbeschluss für ausreichend erachtet, ob - ähnlich wie bei der Aktiengesellschaft - der Erwerb der Gesellschaft durch den Käufer und die Due Diligence im Interesse der Gesellschaft sein muss. Falls diese Voraussetzungen vorliegen, ist die GmbH wohl auch verpflichtet, die Due Diligence zuzulassen. Hingegen ist dies bei der Aktiengesellschaft wohl nur der Fall, wenn aus deren Sicht eine Ermessenreduzierung auf Null gegeben ist. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Erwerb des Zielunternehmens durch den Käufer etwa weil dieser zugesagt hat, der Gesellschaft dringlich benötigtes Kapital zuzuführen - notwendig ist, um die Überlebensfähigkeit der Gesellschaft zu sichern. Auch in diesem Zusammenhang sind die Einzelheiten überaus streitig. Dies gilt ebenso für die Frage, ob der veräußerungswillige Gesellschafter gegen das Zielunternehmen (so nur bei der Aktiengesellschaft) und die Mitgesellschafter (so bei der GmbH) einen Anspruch auf Durchführung der Due Diligence hat. Bei der Aktiengesellschaft wird man nach zum Teil in der Literatur vertretener Auffassung einen solchen Anspruch mangels gesetzlicher Anspruchsgrundlage wohl allenfalls aus der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht ableiten können. 13 Literaturhinweise: Beisel, in: Beisel/Andreas (Hrsg.), Due Diligence, München 2007, 7, Rz. 20 m.w.n.; Jacques, in: Ettinger/Jacques, Beck'sches Handbuch Unternehmenskauf im Mittelstand, München 2012, C, Rz. 76 ff. m.w.n.; Hörtnagel/Zwirner, in: Hettler/Stratz/Hörtnagel, Unternehmenskauf, 2. Aufl., München 2013, 2, Rz. 38 ff. m.w.n.; OLG Oldenburg, NZG 2007, 434 ff.; Böttcher, Verpflichtung des Vorstands einer AG zur Durchführung einer Due Diligence, NZG 2005, 49 ff. Es ist umstritten, unter welchen Voraussetzungen im Einzelnen das Zielunternehmen berechtigt ist, eine Due Diligence zuzulassen Ebenso ist es umstritten, unter welchen Voraussetzungen das Zielunternehmen verpflichtet ist, eine Due Diligence zuzulassen. Literaturhinweise: Beisel, in: Beisel/Andreas (Hrsg.), Due Diligence, München 2007, 7, Rz. 4 m.w.n.; Mielke, Anspruch des veräußerungswilligen Gesellschafters auf Durchführung einer due diligence durch den Erwerbsinteressenten?, DB 2008, 1955 ff..

Update Arbeitsrecht Frühjahr 2014

Update Arbeitsrecht Frühjahr 2014 Update Arbeitsrecht Frühjahr 2014 Inhalt In gewohnter Art und Weise bringen wir Sie mit unserer Veranstaltungsreihe Update Arbeitsrecht an allen deutschen Hogan Lovells Standorten auf den neuesten Stand

Mehr

M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden. Donnerstag, 12. Mai 2011. Corporate/M&A

M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden. Donnerstag, 12. Mai 2011. Corporate/M&A M&A Update 2011 Damit Sie mit Ihrem nächsten Deal keinen Schiffbruch erleiden Donnerstag, 12. Mai 2011 Corporate/M&A Sehr geehrte Damen und Herren, auch in diesem Jahr möchten wir Ihnen bei einer Veranstaltung,

Mehr

draft/version 05/04/20124

draft/version 05/04/20124 Umwandlungen im Steuer- und Gesellschaftsrecht Breakfast Meeting Berlin, 10. Mai 2012 Tax und Corporate Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie herzlich zu unserem Breakfast Meeting Umwandlungen

Mehr

Einladung Fashion & Law

Einladung Fashion & Law Einladung Fashion & Law Hamburg, 10. April 2014 Die Veranstaltung Hiermit laden wir Sie herzlich zur Hogan Lovells Fashion & Law Veranstaltung 2014 an unserem Standort in Hamburg ein. Im Rahmen von Kurzvorträgen

Mehr

Update Patentrecht 2010/2011. Intellectual Property

Update Patentrecht 2010/2011. Intellectual Property Update Patentrecht 2010/2011 Intellectual Property Inhalt Unsere Experten aus den Büros von Hogan Lovells in Düsseldorf, Hamburg, München und London freuen sich, Ihnen über wichtige patentrechtliche Neuerungen

Mehr

Medizinprodukte Update Klinische Bewertung und klinische Prüfung. Hamburg, 23. November 2011 München, 1. Dezember 2011 jeweils 17.00 Uhr.

Medizinprodukte Update Klinische Bewertung und klinische Prüfung. Hamburg, 23. November 2011 München, 1. Dezember 2011 jeweils 17.00 Uhr. Medizinprodukte pdate Klinische Bewertung und klinische Prüfung Hamburg, 23. November 2011, 1. Dezember 2011 jeweils 17.00 hr Einladung Medizinprodukte pdate 2011 Beim Hogan Lovells Medizinprodukte pdate

Mehr

Münchner Restrukturierungs-Summit 2013

Münchner Restrukturierungs-Summit 2013 Münchner Restrukturierungs-Summit 2013 4. Juni 2013, Literaturhaus in München Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie herzlich ein zu unserem Münchner Restrukturierungs-Summit 2013 am 4.

Mehr

Medizinprodukte Update. Hamburg, 22. November 2012 München, 29. November 2012. Einladung

Medizinprodukte Update. Hamburg, 22. November 2012 München, 29. November 2012. Einladung Medizinprodukte pdate Hamburg, 22. November 2012 München, 29. November 2012 Einladung Medizinprodukte pdate 2012 Hiermit laden wir Sie herzlich zum diesjährigen Hogan Lovells Medizinprodukte pdate ein,

Mehr

Dienstag, 25. November 2014, in Frankfurt Donnerstag, 4. Dezember 2014, in München

Dienstag, 25. November 2014, in Frankfurt Donnerstag, 4. Dezember 2014, in München Logistik- Outsourcing betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte Dienstag, 25. November 2014, in Frankfurt Donnerstag, 4. Dezember 2014, in München Logistik-Outsourcing betriebswirtschaftliche und

Mehr

Update M&A Carve Out / M&A in India Inbound/Outbound. Einladung

Update M&A Carve Out / M&A in India Inbound/Outbound. Einladung Update M&A Carve Out / M&A in India Inbound/Outbound Einladung Inhalt Die Marke Made in Germany steht als Zugpferd der deutschen Wirtschaft international nach wie vor für Zuverlässigkeit und Innovation.

Mehr

Veranstaltung Schadensersatz bei Kartellverstößen: Herausforderungen für die Praxis. 17. April 2013, Uhr, München

Veranstaltung Schadensersatz bei Kartellverstößen: Herausforderungen für die Praxis. 17. April 2013, Uhr, München Veranstaltung Schadensersatz bei Kartellverstößen: Herausforderungen für die Praxis 17. April 2013, 16.00 Uhr, München Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Sie am 17. April 2013 zu

Mehr

Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf. Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf. 4. Ausgabe 2013

Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf. Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf. 4. Ausgabe 2013 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf 4. Ausgabe 2013 Dr. Franz-Josef Schöne Jens Uhlendorf Dr. Heiko Gemmel Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf

Mehr

Film und TV im neuen Jahrzehnt Rechtliche Hürden und Chancen. Berlin, 11. Februar 2011. Intellectual Property

Film und TV im neuen Jahrzehnt Rechtliche Hürden und Chancen. Berlin, 11. Februar 2011. Intellectual Property Film und TV im neuen Jahrzehnt Rechtliche Hürden und Chancen Berlin, 11. Februar 2011 Intellectual Property Über Hogan Lovells Mit ca. 2.500 Anwälten an über 40 Standorten in den bedeutendsten Geschäfts-

Mehr

Augsburg. 8. Augsburger Forum für Medizinprodukterecht 13. September 2012. Der Modulbegriff der MEDDEV 2.1/6

Augsburg. 8. Augsburger Forum für Medizinprodukterecht 13. September 2012. Der Modulbegriff der MEDDEV 2.1/6 Augsburg August 2012 Subtitle 8. Augsburger Forum für Medizinprodukterecht 13. September 2012 Der Modulbegriff der MEDDEV 2.1/6 RA Arne Thiermann, Hogan Lovells International LLP, München Der Modulbegriff

Mehr

Brennpunkt Compliance Was müssen Sie beachten? Wohin gehen die Entwicklungen? Compliance im globalen Umfeld

Brennpunkt Compliance Was müssen Sie beachten? Wohin gehen die Entwicklungen? Compliance im globalen Umfeld Brennpunkt Compliance Was müssen Sie beachten? Wohin gehen die Entwicklungen? Compliance im globalen Umfeld Compliance Day 2010, 25. November 2010 Frankfurt Brennpunkt Compliance Das Thema Compliance hat

Mehr

Update Patentrecht 2015 am 10. November 2015 in Leipzig

Update Patentrecht 2015 am 10. November 2015 in Leipzig Update Patentrecht 2015 am 10. November 2015 in Leipzig Steigenberger Grandhotel Handelshof Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie herzlich zu unserer kostenlosen Seminarveranstaltung ein.

Mehr

Pharma-Recht Update 2013. 19. März 2013, Hamburg 21. März 2013, München 11. April 2013, Frankfurt

Pharma-Recht Update 2013. 19. März 2013, Hamburg 21. März 2013, München 11. April 2013, Frankfurt Pharma-Recht Update 2013 19. März 2013, Hamburg 21. März 2013, München 11. April 2013, Frankfurt Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mandanten, wir laden Sie herzlich zu unserem diesjährigen Pharma-Recht

Mehr

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Drei lose Enden: Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten

HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Drei lose Enden: Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK Drei lose Enden: Mit einem Knoten den Deal zusammenhalten Boris Dürr Adi Seffer Frankfurt, 19. März 2013 1. Ausgangssituation Bei vielen Private-Equity-Transaktionen bestehen drei

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Bringing the best together. Get in Touch

Bringing the best together. Get in Touch Bringing the best together Get in Touch Bringing the best together 2016 3 Bringing the best together Bei Hogan Lovells ist juristische Exzellenz ebenso gefragt wie das Verständnis für wirtschaftliche

Mehr

Automotive Talk 2013 Aktuelle globale Trends in der Automobilindustrie

Automotive Talk 2013 Aktuelle globale Trends in der Automobilindustrie Automotive Talk 2013 Aktuelle globale Trends in der Automobilindustrie München, Donnerstag, 13. Juni 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mandanten, wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Medien und Unterhaltung Factsheet

Medien und Unterhaltung Factsheet Medien und Unterhaltung Factsheet Digitalisierung und Internet bieten ungeahnte Möglichkeiten für Medien und Unterhaltungsindustrie. VISCHER unterstützt seine Klienten sowohl bei der Wahrnehmung von Chancen

Mehr

Erfolgreich in Großbritannien

Erfolgreich in Großbritannien Erfolgreich in Großbritannien Unternehmenskauf im Mittelstand: englische Besonderheiten Edzard Clifton-Dey & Stuart Miller ebl miller rosenfalck, London 1 Über uns Mittelständische Anwaltssozietät mit

Mehr

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Disclaimer IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part of, and should not be construed as, an offer or invitation

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

德 国 豪 金 律 师 事 务 所. China Desk Internationale Kooperation 中 国 业 务 部 国 际 合 作

德 国 豪 金 律 师 事 务 所. China Desk Internationale Kooperation 中 国 业 务 部 国 际 合 作 德 国 豪 金 律 师 事 务 所 China Desk Internationale Kooperation 中 国 业 务 部 国 际 合 作 China Desk 2 Inhaltsverzeichnis Die Kanzlei und der China Desk Für deutsche/europäische Mandanten Für chinesische Klienten Ansprechpartner

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Datenschutz im Outsourcing Dr. Martin Munz, LL.M. (Univ. of Illinois)

Datenschutz im Outsourcing Dr. Martin Munz, LL.M. (Univ. of Illinois) Arbeitskreis Risko + Recht 2012 Datenschutz im Outsourcing 2012 Dr. Martin Munz, LL.M. (Univ. of Illinois) Outsourcing-Datenschutz rechtl. Grundsätze Grundsatz I: Datenschutz ist ein Menschenrecht und

Mehr

Online Services für Mandanten

Online Services für Mandanten Online Services für Mandanten 2 Online Services für Mandanten Ein partnerschaftliches Verhältnis mit unseren Mandanten zu pflegen, bedeutet für uns auch, Sie über alle relevanten und aktuellen rechtlichen

Mehr

Stocktaking with GLPI

Stocktaking with GLPI Stocktaking with GLPI Karsten Becker Ecologic Institute Table of content icke About Ecologic Institute Why you need stocktaking Architecture Features Demo 2 icke Karsten Becker living in Berlin first computer:

Mehr

Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin. Notarial Services. from our office in Berlin

Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin. Notarial Services. from our office in Berlin Notarielle Leistungen von unserem Büro in Berlin Notarial Services from our office in Berlin Unsere Anwaltsnotare in Berlin betreuen deutsche und ausländische Klienten mit dem Fokus auf Gesellschaftsrecht

Mehr

Der Nutzen eines M&A Berater bei einem Exitprozeß

Der Nutzen eines M&A Berater bei einem Exitprozeß Der Nutzen eines M&A Berater bei einem Exitprozeß - Kritische Erfolgsfaktoren im Transaktionsprozess - Entwicklung am M&A Markt in Österreich Jahrestagung der AVCO - Wien 01. Juni 2006-2006 MODERN PRODUCTS

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen

Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen Dr. Wolfgang Beckmann Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht 1 Modul 1: Anlässe und Formen des Unternehmenskaufs

Mehr

Beck sches Handbuch. im Mittelstand

Beck sches Handbuch. im Mittelstand Beck sches Handbuch Unternehmenskauf beck-shop.de im Mittelstand Herausgegeben von Dr. Jochen Ettinger Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht München Dr. Henning Jaques Rechtsanwalt Hamburg

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf. Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf. 3. Ausgabe März 2013

Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf. Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf. 3. Ausgabe März 2013 Hogan Lovells M&A Briefing Düsseldorf Beiheft zum Hogan Lovells M&A Contract Drafting Düsseldorf 3. Ausgabe März 2013 Dr. Franz-Josef Schöne Jens Uhlendorf Dr. Heiko Gemmel Inhalt Willkommen!... 1 I. M&A

Mehr

ABSOLUTE DETERMINATION

ABSOLUTE DETERMINATION Over 115 years of ABSOLUTE DETERMINATION The world of business and law is constantly changing. But the beliefs that enable a law practice to perform at the highest possible level as well as the reputation

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Immobilien Real Estate

Immobilien Real Estate Immobilien Real Estate immobilien Mit dem beck rechtsanwälte Immobilien- Kalkulator (BRIK) können Sie die wichtigsten Grunddaten einer Immobilieninvestition berechnen: Kaufpreisfaktor/Rendite, Notarund

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Dennis Spitra Business Development Manager Swiss Hospitality Investment Forum Preview, Bern 27. November 2014 STR Global STR Global verfolgt Angebots- und Nachfragedaten

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Case Study SPEDI. Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York

Case Study SPEDI. Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York HLAW legal solutions Case Study SPEDI Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York SPEDI Facts Siegfried Specht and Dieter Diewald have founded a GmbH under the name of SPEDI Specht & Diewald

Mehr

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Pressemitteilung Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Eisenstadt Singapur. Das führende Beratungsunternehmen des Burgenlands, die Unternehmensberatung Sonnleitner, hat ab 18. Juni 2013 ein Partnerbüro

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

German Taxation of Islamic Finance (Sukuk)

German Taxation of Islamic Finance (Sukuk) German Taxation of Islamic Finance (Sukuk) Andreas Patzner BaFin Conference on Islamic Finance May 2012 Contents Particulars Slides Islamic Financial Instruments 2 Sukuk (Islamic Bond) 3 Sukuk (Islamic

Mehr

IP Themen bei Biotech M&A Transaktionen. Dr. Claudia Milbradt, Clifford Chance Deutschland LLP 11. Februar 2015

IP Themen bei Biotech M&A Transaktionen. Dr. Claudia Milbradt, Clifford Chance Deutschland LLP 11. Februar 2015 IP Themen bei Biotech M&A Transaktionen Dr. Claudia Milbradt, Clifford Chance Deutschland LLP 11. Februar 2015 Gliederung I. Ablauf einer Transaktion II. Due Diligence III. Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten

Mehr

VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014

VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014 VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014 Agenda 1 Highlights der Transaktion 2 Das Unternehmen «Naville» 3 Finanzierung 10. November 2014 Valora Holding AG Akquisition Naville

Mehr

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region in million Euro International trading metropolis Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region 8. Foreign trade

Mehr

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Brüssel/Berlin Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Wir wären dann soweit --- oder? Thomas Walloschke Director EMEIA Security Technology Office eidas REGULATION No 910/2014 0 eidas

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

KIRKLAND & ELLIS INTERNATIONAL LLP. Karriere CHICAGO HONG KONG LONDON LOS ANGELES MUNICH NEW YORK PALO ALTO SAN FRANCISCO SHANGHAI WASHINGTON, D.C.

KIRKLAND & ELLIS INTERNATIONAL LLP. Karriere CHICAGO HONG KONG LONDON LOS ANGELES MUNICH NEW YORK PALO ALTO SAN FRANCISCO SHANGHAI WASHINGTON, D.C. Karriere CHICAGO HONG KONG LONDON LOS ANGELES MUNICH NEW YORK PALO ALTO SAN FRANCISCO SHANGHAI WASHINGTON, D.C. Maximilianhöfe in München 2 Über Kirkland & Ellis Named to the Transatlantic Elite The Lawyer,

Mehr

Dun & Bradstreet Compact Report

Dun & Bradstreet Compact Report Dun & Bradstreet Compact Report Identification & Summary (C) 20XX D&B COPYRIGHT 20XX DUN & BRADSTREET INC. - PROVIDED UNDER CONTRACT FOR THE EXCLUSIVE USE OF SUBSCRIBER 86XXXXXX1. ATTN: Example LTD Identification

Mehr

Immobilien Real Estate

Immobilien Real Estate Immobilien Real Estate immobilien Mit dem beck rechtsanwälte Immobilien- Kalkulator (BRIK) können Sie die wichtigsten Grunddaten einer Immobilieninvestition berechnen: Kaufpreisfaktor/Rendite, Notarund

Mehr

Nadia Tarolli Schmidt

Nadia Tarolli Schmidt Nadia Tarolli Schmidt lic. iur. Advokatin, dipl. Steuerexpertin Partner Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch Kontakt: +41 58 211 33 54, ntarolli@vischer.com Allgemeines Nadia Tarolli Schmidt

Mehr

Women in IP Law: Professional Debate & Networking Event

Women in IP Law: Professional Debate & Networking Event Women in IP Law: Professional Debate & Networking Event Donnerstag, 21. Mai 2015 in Frankfurt Einladung Sehr geehrte Damen, wir freuen uns, in diesem Jahr unsere standortübergreifende Veranstaltungsreihe

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HUM. 12. Jänner Englisch.

Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HUM. 12. Jänner Englisch. Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HUM 12. Jänner 2016 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org)

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) 1 11.1 Einführung: Internationale Finanzarchitektur 11.2 Der internationale Währungsfonds IWF 11.1 Internationale Finanzarchitektur (1 von 5) 2

Mehr

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013)

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) 1 Grundsätze für das Ausbildungswesen... 2 2 Ausbildungsrahmen... 2 3 Weiterbildungsrahmen... 2 4 Abschließende

Mehr

1. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt. 2. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt. 4. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt. 5. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt

1. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt. 2. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt. 4. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt. 5. [ ] [ ] im Folgenden [ ] genannt Term Sheet 1. [ ] 2. [ ] 3. [ ] [ ],[ ], und [ ] im Folgenden einzeln und gemeinschaftlich auch Gründer genannt [ ] im Folgenden Gesellschaft genannt 4. [ ] 5. [ ] [ ],[ ], und [ ] im Folgenden gemeinsam

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Due Diligence Prüfung bei Unternehmenstransaktionen

Due Diligence Prüfung bei Unternehmenstransaktionen Michael Belian Due Diligence Prüfung bei Unternehmenstransaktionen Kritische, konzeptionelle Reflexion, Analyse und Möglichkeiten zur Fortentwicklung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG First Sensor AG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 25. November 2011 Veröffentlichung gemäß 26 Abs.

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Investmentprofil der Immobilienfonds von Raiffeisen Investment profile Raiffeisen Real Estate Funds

Investmentprofil der Immobilienfonds von Raiffeisen Investment profile Raiffeisen Real Estate Funds Investmentprofil der Immobilienfonds von Raiffeisen Investment profile Raiffeisen Real Estate Funds Die aktuelle Investitionsstrategie der Raiffeisen Immobilien KAG The current investment strategy of Raiffeisen

Mehr

Robert Bernet. Allgemeines. Ausbildung

Robert Bernet. Allgemeines. Ausbildung Robert Bernet Dr., LL.M. Advokat Partner Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch Kontakt: +41 58 211 33 51, rbernet@vischer.com Allgemeines Robert Bernet ist spezialisiert auf die Beratung in- und ausländischer

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8 Password Management Password Management Guide MF-POS 8 MF-POS8 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Passwortverwaltung des Kassensystems MF-POS 8. Dabei wird zwischen einem Kellner und einem Verwaltungsbenutzer

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

INSIGHTS. Das Praktikantenprogramm für Nachwuchsjuristen

INSIGHTS. Das Praktikantenprogramm für Nachwuchsjuristen INSIGHTS Das Praktikantenprogramm für Nachwuchsjuristen 2 Hogan Lovells The People Development Firm. At first Sight Auf den ersten Blick mögen die Angebote vieler Sozietäten für qualifizierte Nachwuchsjuristen

Mehr

Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz?

Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz? Amerika läuft Europa läuft hinterher... Und die Schweiz? Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff 16. Januar 2015, Stadttheater Schaffhausen EURCHF Aktueller Wechselkurs und Bewertung gemäss PPP Realwirtschaft:

Mehr

Shareholder Activism by Hedge Funds

Shareholder Activism by Hedge Funds Reihe Alternative Investments Bd. 5 Mihaela Butu Shareholder Activism by Hedge Funds Motivations and Market s Perceptions of Hedge Fund Diplomica Verlag Butu, Mihaela: Shareholder Activism by Hedge Funds:

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

KWR - GEISTIGES EIGENTUM (IP) UND UNLAUTERER WETTBEWERB

KWR - GEISTIGES EIGENTUM (IP) UND UNLAUTERER WETTBEWERB KWR - GEISTIGES EIGENTUM (IP) UND UNLAUTERER WETTBEWERB Wir beraten zu allen Fragen im Zusammenhang mit Marken, Mustern, Patenten, Domains, Produktpiraterie, Know-How, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechten

Mehr

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits

Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits Application of EN ISO 13849-1 in electro-pneumatic control systems Hazards and measures against hazards by implementation of safe pneumatic circuits These examples of switching circuits are offered free

Mehr

Gründung einer Kommanditgesellschaft. Agreement to Establish a Limited. partnership (Kommanditgesellschaft, I. Establishment. I.

Gründung einer Kommanditgesellschaft. Agreement to Establish a Limited. partnership (Kommanditgesellschaft, I. Establishment. I. Gründung einer Kommanditgesellschaft Agreement to Establish a Limited Partnership (Kommanditgesellschaft) I. Gründung I. Establishment Die Unterzeichnenden gründen hiermit die Kommanditgesellschaft in

Mehr

FSSL Steinbauer/15.05.2014/Information_FSSL_GOINDUSTRY.doc

FSSL Steinbauer/15.05.2014/Information_FSSL_GOINDUSTRY.doc SCHENCK TECHNOLOGIE- UND INDUSTRIEPARK GMBH (TIP) is a company, which is independent of GoIndustry DoveBid and provides the following services: 1. Preparation of export documents. Invoice showing invoiced

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

DIE INITIATIVE hr_integrate

DIE INITIATIVE hr_integrate hr-integrate.com DIE INITIATIVE hr_integrate GEMEINSAM NEUE WEGE GEHEN hr_integrate ist eine Non Profit-Initiative. Alle, die für hr_integrate arbeiten, tun dies ohne Vergütung. hr_integrate arbeitet eng

Mehr

Englisch. Schreiben. 11. Mai 2016 HUM. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 11. Mai 2016 HUM. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Jahrgang: Name: Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HUM 11. Mai 2016 Englisch (B2) Schreiben 2 Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin, sehr geehrter

Mehr