KONZERNABSCHLUSS HYPOTHEKENBANK FRANKFURT-KONZERN ZUM 31. DEZEMBER 2012

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1 64 konzernabschluss 68 gesamtergebnisrechnung 70 konzerngewinn 71 bilanz 72 eigenkapitalveränderungsrechnung 74 kapitalflussrechnung 76 anhang (notes) 153 organe 154 ausschüsse des aufsichtsrats 154 treuhänder 155 mandate 158 versicherung der gesetzlichen vertreter 159 bestätigungsvermerk

2 >>> Inhalt 65 KONZERNABSCHLUSS HYPOTHEKENBANK FRANKFURT-KONZERN ZUM 31. DEZEMBER 2012 Wir stellen unseren nach den International Accounting Standards (IAS) bzw. den International Financial Reporting Standards (IFRS) und deren Auslegung durch das Standing Interpretations Committee bzw. das International Financial Reporting Interpretation Committee auf. Dabei berücksichtigen wir alle Standards und Interpretationen, die für das Geschäftsjahr 2012 in der Europäischen Union verpflichtend anzuwenden sind. inhalt 68 Gesamtergebnisrechnung 70 Konzerngewinn 71 Bilanz 72 Eigenkapitalveränderungsrechnung 74 Kapitalflussrechnung 76 Anhang (Notes) 76 Grundlagen der Konzernrechnungslegung 76 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 76 (1) Grundsätze 78 (2) Anpassung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 78 (3) Konsolidierungskreis und Konsolidierungsmethoden 80 (4) Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung (IAS 39) 86 (5) Währungsumrechnung 86 (6) Barreserve 87 (7) Forderungen 87 (8) Risikovorsorge im Kreditgeschäft 88 (9) Echte Pensionsgeschäfte und Wertpapierleihgeschäfte 88 (10) Positive Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 88 (11) Handelsaktiva 89 (12) Finanzanlagen 89 (13) Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen 89 (14) Immaterielle Vermögenswerte 90 (15) Sachanlagen 90 (16) Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 90 (17) Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte 91 (18) Leasinggeschäft 91 (19) Ertragsteuern 92 (20) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden sowie verbriefte Verbindlichkeiten 92 (21) Negative Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 92 (22) Handelspassiva 92 (23) Rückstellungen 92 (24) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 94 (25) Mitarbeitervergütungspläne 96 (26) Nachrang- und Hybridkapital 96 (27) Eigenkapital und Anteile im Fremdbesitz 96 (28) Treuhandgeschäfte 97 (29) Eventualverbindlichkeiten und unwiderrufliche Kreditzusagen 97 Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise 28 Pfandbriefgesetz Auf einen Blick

3 66 98 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 98 (30) Zinsüberschuss 99 (31) Risikovorsorge im Kreditgeschäft 99 (32) Provisionsüberschuss 100 (33) Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (Hedge Accounting) 100 (34) Handelsergebnis 101 (35) Ergebnis aus Finanzanlagen 101 (36) Laufendes Ergebnis aus at-equity bewerteten Unternehmen 101 (37) Ergebnis aus als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien 102 (38) Verwaltungsaufwendungen 103 (39) Sonstiges Ergebnis 103 (40) Wertminderungen auf Geschäfts- und Firmenwerte 103 (41) Restrukturierungsaufwendungen 103 (42) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 105 (43) Nettoergebnis 106 (44) Segmentberichterstattung 111 Erläuterungen zur Bilanz (Aktiva) 111 (45) Barreserve 111 (46) Forderungen an Kreditinstitute 111 (47) Forderungen an Kunden 112 (48) Risikovorsorge im Kreditgeschäft 112 (49) Positive Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 113 (50) Handelsaktiva 113 (51) Finanzanlagen 114 (52) Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen 115 (53) Immaterielle Vermögenswerte 115 (54) Sachanlagen 115 (55) Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 115 (56) Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte 116 (57) Anlagespiegel 120 (58) Ertragsteueransprüche 121 (59) Sonstige Aktiva 122 Erläuterungen zur Bilanz (Passiva) 122 (60) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 122 (61) Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 122 (62) Verbriefte Verbindlichkeiten 123 (63) Negative Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 123 (64) Handelspassiva 123 (65) Rückstellungen 126 (66) Ertragsteuerschulden 126 (67) Sonstige Passiva 127 (68) Nachrangkapital 128 (69) Hybridkapital 128 (70) Erläuterungen zum Eigenkapital 130 (71) Fremdwährungsvolumina

4 >>> Inhalt Erläuterungen zu Finanzinstrumenten und Risikomanagement 130 (72) Derivative Geschäfte 133 (73) Verwendung der derivativen Finanzinstrumente 133 (74) Cash Flow Hedges 133 (75) Marktpreisrisiken 134 (76) Zinsrisiken 134 (77) Credit-Spread-Risiken 134 (78) Währungsrisiken 134 (79) Risikoberichterstattung 134 (80) Risikogewichtete Aktiva und Kapitalquoten 135 (81) Marktwert (Fair Value) von Finanzinstrumenten 140 (82) Als Sicherheit übertragene Vermögenswerte 140 (83) Maximales Ausfallrisiko 141 (84) Fristigkeiten der Vermögenswerte und Schulden 143 Sonstige Erläuterungen 143 (85) Echte Pensionsgeschäfte (Repo- und Reverse-Repo-Geschäfte) und Cash Collaterals 143 (86) Wertpapierleihgeschäfte 143 (87) Nachrangige Vermögenswerte 144 (88) Außerbilanzielle Verpflichtungen 144 (89) Treuhandgeschäfte 144 (90) Beschäftigte (Durchschnitt) 144 (91) Angaben über wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen 148 (92) Aktienbasierte Vergütungspläne 148 (93) Absicherung (Securitisation) von Krediten 149 (94) Sonstige Verpflichtungen 149 (95) Zeitpunkt der Freigabe zur Veröffentlichung 149 (96) Patronatserklärung 149 (97) Anteilsbesitz 28 Pfandbriefgesetz 153 Organe 154 Ausschüsse des Aufsichtsrats 154 Treuhänder 155 Mandate Aufsichtsrat 156 Mandate Vorstand 157 Mandate Mitarbeiter 158 Versicherung der gesetzlichen Vertreter Auf einen Blick 159 bestätigungsvermerk

5 68 hypothekenbank frankfurt-konzern GESAMTERGEBNISRECHNUNG gewinn- und verlustrechnung Veränderung Notes Mio. Mio. Mio. % Zinserträge ,8 Zinsaufwendungen ,5 Zinsüberschuss ,8 Risikovorsorge im Kreditgeschäft ,0 Zinsüberschuss nach Risikovorsorge ,3 Provisionserträge ,8 Provisionsaufwendungen ,3 Provisionsüberschuss ,6 Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (Hedge Accounting) > 100,0 Handelsergebnis > 100,0 Ergebnis aus Finanzanlagen ,5 Laufendes Ergebnis aus at-equity bewerteten Unternehmen > 100,0 Ergebnis aus als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien > 100,0 Verwaltungsaufwendungen ,1 Sonstiges Ergebnis ,0 Wertminderung auf Geschäftsund Firmenwerte Restrukturierungsaufwendungen Ergebnis vor Steuern ,8 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag > 100,0 Konzernergebnis ,5 den Minderheitenanteilen zurechenbares Konzernergebnis den Hypothekenbank Frankfurt- Aktionären zurechenbares Konzernergebnis ,5

6 >>> Gesamtergebnisrechnung 69 zusammengefasste gesamtergebnisrechnung Veränderung Notes Mio. Mio. Mio. % Konzernergebnis ,5 Veränderung der Neubewertungsrücklage > 100,0 Umgliederung in die Gewinn- und Verlustrechnung ,0 Bewertungsänderungen > 100,0 Veränderung der Rücklage aus Cash Flow Hedges > 100,0 Umgliederung in die Gewinn- und Verlustrechnung > 100,0 Bewertungsänderungen Veränderung der Rücklage aus der Währungsumrechnung > 100,0 Umgliederung in die Gewinn- und Verlustrechnung > 100,0 Bewertungsänderungen ,0 Veränderung am sonstigen Periodenergebnis at-equity bewerteter Unternehmen Sonstiges Periodenergebnis > 100,0 Gesamtergebnis ,1 den Minderheitenanteilen zurechenbares Gesamtergebnis den Hypothekenbank Frankfurt- Aktionären zurechenbares Gesamtergebnis ,1 sonstiges periodenergebnis in Mio. vor Steuern Steuern nach Steuern vor Steuern Steuern nach Steuern Veränderung der Neubewertungsrücklage Veränderung der Rücklage aus Cash Flow Hedges Veränderung der Rücklage aus der Währungsumrechnung Veränderung am sonstigen Periodenergebnis at-equity bewerteter Unternehmen Sonstiges Periodenergebnis den Minderheitenanteilen zurechenbares sonstiges Periodenergebnis den Hypothekenbank Frankfurt-Aktionären zurechenbares sonstiges Periodenergebnis Pfandbriefgesetz Auf einen Blick

7 70 KONZERNGEWINN konzerngewinn Den Hypothekenbank Frankfurt-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis Gewinnabführung / Verlustübernahme Einstellung in Gewinnrücklagen / Entnahmen aus den Gewinnrücklagen Konzerngewinn

8 >>> Konzerngewinn / Bilanz 71 BILANZ aktiva Veränderung Notes Mio. Mio. Mio. % Barreserve 6, ,6 Forderungen an Kreditinstitute 7, 8, 46, ,7 davon als Sicherheit übertragen ,5 Forderungen an Kunden 7, 8, 47, ,1 Positive Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 10, ,3 Handelsaktiva 11, ,3 Finanzanlagen 12, ,9 Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen 13, ,7 Immaterielle Vermögenswerte 14, ,0 Sachanlagen 15, ,0 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 16, ,2 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte 17, > 100,0 Tatsächliche Ertragsteueransprüche 19, ,7 Latente Ertragsteueransprüche 19, ,7 Sonstige Aktiva ,2 Gesamt ,8 passiva Veränderung Notes Mio. Mio. Mio. % Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20, ,0 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 20, ,3 Verbriefte Verbindlichkeiten 20, ,3 Negative Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 21, ,0 Handelspassiva 22, ,6 Rückstellungen 23, 24, ,2 Tatsächliche Ertragsteuerschulden 19, ,4 Latente Ertragsteuerschulden 19, ,6 Sonstige Passiva ,6 Nachrangkapital 26, ,6 Hybridkapital 26, Eigenkapital 27, ,4 Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen ,8 Neubewertungsrücklage ,1 Rücklage aus Cash Flow Hedges ,9 Rücklage aus der Währungsumrechnung ,0 Konzerngewinn Gesamt vor Minderheitenanteilen ,4 Minderheitenanteile Gesamt ,8 28 Pfandbriefgesetz Auf einen Blick

9 72 EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG Gezeichnetes Kapital- Gewinn- Notes Kapital rücklage rücklagen Bestand zum Gesamtergebnis Konzernergebnis Veränderung der Neubewertungsrücklage Veränderung der Rücklage aus Cash Flow Hedges Veränderung der Rücklage für Währungsumrechnung Veränderung am sonstigen Periodenergebnis at-equity bewerteter Unternehmen Einstellung in die Gewinnrücklagen + / Entnahmen aus den Gewinnrücklagen Gewinnabführung / Verlustübernahme + Veränderungen im Anteilsbesitz Sonstige Veränderungen Bestand zum Gezeichnetes Kapital- Gewinn- Notes Kapital rücklage rücklagen Bestand zum Gesamtergebnis Konzernergebnis Veränderung der Neubewertungsrücklage Veränderung der Rücklage aus Cash Flow Hedges Veränderung der Rücklage für Währungsumrechnung Veränderung am sonstigen Periodenergebnis at-equity bewerteter Unternehmen Einstellung in die Gewinnrücklagen + / Entnahmen aus den Gewinnrücklagen Gewinnabführung / Verlustübernahme + Veränderungen im Anteilsbesitz Sonstige Veränderungen Bestand zum

10 >>> Eigenkapitalveränderungsrechnung 73 Minderheiten- Rücklage aus Rücklage für Gesamt vor anteile Neu- Neubewertungs- Cash Flow Währungs- Konzern- Minderheiten- Minderheiten- bewertungsrücklage Hedges umrechnung ergebnis anteile anteile rücklage Gesamt Minderheiten- Rücklage aus Rücklage für Gesamt vor anteile Neu- Neubewertungs- Cash Flow Währungs- Konzern- Minderheiten- Minderheiten- bewertungsrücklage Hedges umrechnung ergebnis anteile anteile rücklage Gesamt Pfandbriefgesetz Auf einen Blick

11 74 KAPITALFLUSSRECHNUNG angaben zur kapitalflussrechnung Die Erstellung der Kapitalflussrechnung erfolgt nach IAS 7. Es werden die Zusammensetzung und die Veränderungen des Zahlungsmittelbestands des Geschäftsjahres gezeigt. Sie ist in die Positionen operative Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit aufgeteilt. Als Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit werden Zahlungsvorgänge (Zu- und Abflüsse) aus Forderungen an Kreditinstitute und Kunden sowie Wertpapieren des Handelsbestands und anderen Aktiva ausgewiesen. Zu- und Abgänge aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden, aus verbrieften Verbindlichkeiten und anderen Passiva gehören ebenfalls zur operativen Geschäftstätigkeit. Auch die aus dem operativen Geschäft resultierenden Zins- und Dividendenzahlungen finden sich im Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit wieder. Die Veränderungen des Cash Flows aus operativer Geschäftstätigkeit resultieren unter anderem aus der Veräußerung von konsolidierten Gesellschaften. Der Cash Flow aus Investitionstätigkeit zeigt Zahlungsvorgänge für die Finanzanlagen, die Immateriellen Vermögenswerte sowie für Sachanlagen. Darüber hinaus werden hier die Cash Flows im Zusammenhang mit dem Erwerb oder der Veräußerung von Tochterunternehmen gezeigt. Der Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit umfasst Einzahlungen aus Kapitalerhöhungen und Ein- und Auszahlungen für Nachrang- und Hybridkapital. Auch ausgeschüttete Dividenden werden hier gezeigt. Der Zahlungsmittelbestand umfasst die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, die unmittelbar in liquide Mittel umgewandelt werden können und nur einem unwesentlichen Wertänderungsrisiko unterliegen. Wir fassen darunter den Posten Barreserve, der sich aus Kassenbestand und Guthaben bei Zentralnotenbanken zusammensetzt (vergleiche Note 45). Nicht einbezogen werden täglich fällige Forderungen an Kreditinstitute. Für den Hypothekenbank Frankfurt-Konzern ist die Aussagefähigkeit der Kapitalflussrechnung als gering anzusehen. Die Kapitalflussrechnung ersetzt für uns weder die Liquiditäts- bzw. Finanzplanung noch wird sie als Steuerungsinstrument eingesetzt.

12 >>> Kapitalflussrechnung 75 kapitalflussrechnung in Mio. Notes Konzernergebnis Im Konzernergebnis enthaltene zahlungsunwirksame Posten und Überleitung auf den Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit: Abschreibungen, Wertberichtigungen, Zuschreibungen auf Sachanlagen und Vermögenswerte, Veränderungen der Rückstellungen sowie Bewertungsveränderungen aus dem Hedge Accounting 38, Veränderung anderer zahlungsunwirksamer Posten Verlust / Gewinn aus der Veräußerung von Vermögenswerten Ergebnis aus der Veräußerung von Sachanlagen 35, Sonstige Anpassungen (Zinsüberschuss) Zwischensumme Veränderung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten der operativen Geschäftstätigkeit nach Korrektur um zahlungsunwirksame Vorgänge: Forderungen an Kreditinstitute an Kunden Wertpapiere des Handelsbestands Andere Aktiva aus operativer Geschäftstätigkeit Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gegenüber Kunden Verbriefte Verbindlichkeiten Andere Passiva aus operativer Geschäftstätigkeit Erhaltene Zinsen Erhaltene Dividenden 30 2 Gezahlte Zinsen Ertragsteuerzahlungen Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit Einzahlungen aus der Veräußerung von Finanzanlagen und Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen Sachanlagevermögen Auszahlungen für den Erwerb von Finanzanlagen und Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen Sachanlagevermögen 23 5 Effekte aus Veränderung des Konsolidierungskreises Cash Flow aus dem Erwerb abzüglich erworbene Zahlungsmittel 36 Cash Flow aus der Veräußerung abzüglich veräußerte Zahlungsmittel 47 Cash Flow aus Investitionstätigkeit Einzahlungen aus Kapitalerhöhungen 70 Dividendenauszahlungen 70 Mittelveränderungen aus Einzahlungen aus Verlustübernahme Ein- bzw. Auszahlungen aus Nachrangkapital Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit Zahlungsmittelbestand zum Ende der Vorperiode / Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit / Cash Flow aus Investitionstätigkeit / Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit / Wechselkursbedingte Änderungen des Zahlungsmittelbestands 0 0 Zahlungsmittelbestand zum davon: Kassenbestand Guthaben bei Zentralnotenbanken Pfandbriefgesetz Auf einen Blick

13 76 ANHANG (NOTES) grundlagen der konzernrechnungslegung Die Eurohypo AG wurde im August 2012 in Hypothekenbank Frankfurt AG umfimiert. Die Hypothekenbank Frankfurt AG ist ein Kreditinstitut mit Sitz in Eschborn, Deutschland. Unser zum 31. Dezember 2012 wurde in Einklang mit 315 a Abs. 1 HGB und der Verordnung (EG) Nr / 2002 (IAS-Verordnung) des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002 sowie weiteren Verordnungen zur Übernahme bestimmter internationaler Rechnungslegungsstandards auf der Grundlage der vom International Accounting Standards Board (IASB) verabschiedeten und veröffentlichten International Accounting Standards (IAS) bzw. International Financial Reporting Standards (IFRS) und deren Auslegungen durch das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) aufgestellt. Alle für das Geschäftsjahr 2012 in der EU verpflichtend anzuwendenden Standards und Interpretationen werden berücksichtigt. Von der vorzeitigen Anwendung von Standards und Interpretationen, die erst ab dem Geschäftsjahr 2013 oder später umzusetzen sind (IFRS 9, 10, 11, 12 und 13, überarbeitete IAS 19, 27, 28 und 32 sowie IFRS 7 ; Änderungen aus dem jährlichen Verbesserungsprozess des IASB), haben wir zulässigerweise abgesehen. Durch IFRS 9, der erst teilweise durch das IASB veröffentlicht und noch nicht durch die EU verabschiedet wurde, könnten sich signifikante Effekte auf die Bilanzierung und Bewertung ergeben. Aufgrund der noch ausstehenden Anerkennung der EU sowie wesentlicher noch nicht verabschiedeter Teilbereiche ist eine verlässliche Quantifizierung der Effekte nicht möglich. Aus den bereits verabschiedeten, aber noch nicht anzuwendenden Standards IFRS 10, 11 und 12 erwarten wir keine wesentlichen Änderungen des Konsolidierungskreises sowie keine nennenswerten Effekte auf die Gewinnrücklagen sowie auf die Bilanzsumme des Konzerns. Die aus der erstmaligen Anwendung des überarbeiteten IAS 19 für das Geschäftsjahr 2013 erwarteten Änderungen und Effekte stellen wir auf Seite 94 dar. Aus den anderen Standards und Interpretationen erwarten wir jedoch keine wesentlichen Auswirkungen auf den. Die im Geschäftsjahr 2012 erstmals anzuwendenden überarbeiteten Standards und Interpretationen (IAS 12 sowie IFRS 7; Änderungen aus dem jährlichen Verbesserungsprozess des IASB) hatten keine wesentlichen Auswirkungen auf den. Neben der Gesamtergebnisrechnung und der Bilanz beinhaltet der als weitere Komponenten die Eigenkapitalveränderungsrechnung, die Kapitalflussrechnung und den Anhang (Notes). Die Segmentberichterstattung erfolgt innerhalb des Anhangs (Note 44) auf den Seiten 106 bis 107. Der Konzernlagebericht einschließlich des separaten Berichts über die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung (Risikobericht) gemäß 315 HGB ist den Seiten 39 bis 42 unseres Geschäftsberichts zu entnehmen. Berichtswährung des es ist Euro. Alle Beträge sind, sofern nicht gesondert darauf hingewiesen wird, in Mio. dargestellt. In der Gesamtergebnisrechnung, der Bilanz, der Eigenkapitalveränderungsrechnung und der verkürzten Kapitalflussrechnung sowie in den Notes werden Beträge unter ,00 als 0 Mio. dargestellt; sofern ein Posten 0,00 beträgt, wird dieser mit einem Strich gekennzeichnet. bilanzierungs- und bewertungsmethoden (1) grundsätze Der basiert auf dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going Concern). Die Bewertung von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten erfolgt grundsätzlich zu fortgeführten Anschaffungskosten, es sei denn die IFRS verlangen eine andere Bewertung. Davon betroffen sind insbesondere bestimmte Finanzinstrumente nach IAS 39, als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien und zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte. Erträge und Aufwendungen werden zeitanteilig abgegrenzt und in der Periode erfolgswirksam erfasst, der sie wirtschaftlich zuzurechnen sind. Zinsen weisen wir unter Berücksichtigung aller vertraglichen Vereinbarungen im Zusammenhang mit den finanziellen Vermögenswerten oder Verbindlichkeiten periodengerecht im Zinsüberschuss, oder, sofern sie aus Handelsgeschäften resultieren, im Handelsergebnis aus. Dividendenerträge werden erst vereinnahmt, wenn ein entsprechender Rechtsanspruch vorliegt. Provisionserträge und -aufwendungen im Provisionsüberschuss erfassen wir zum einen nach der Bilanzierungsmethode für zugehörige Finanzinstrumente, zum anderen nach der Zweckbestimmung. Provisionen für Leistungen, die über einen bestimmten Zeitraum

14 >>> Anhang (Notes) 77 erbracht werden, werden über die Periode der Leistungserbringung erfasst. Gebühren, die mit der vollständigen Erbringung einer bestimmten Dienstleistung verbunden sind, werden zum Zeitpunkt der vollständig erbrachten Dienstleistung vereinnahmt. Die Berücksichtigung von leistungsabhängigen Provisionen erfolgt, wenn die Leistungskriterien erfüllt werden. Provisionen aus Handelsgeschäften weisen wir im Handelsergebnis aus. Fremdkapitalkosten, die direkt im Zusammenhang mit dem Erwerb, dem Bau oder der Herstellung eines wesentlichen, materiellen oder immateriellen Vermögenswerts stehen, werden grundsätzlich aktiviert. Voraussetzung ist, dass der Zeitraum für die Herstellung der Nutzbarkeit des Vermögenswerts mindestens 12 Monate beträgt. Finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten gegenüber dem gleichen Geschäftspartner werden gegeneinander aufgerechnet und entsprechend saldiert in der Bilanz ausgewiesen, sofern ein einklagbares Recht zur Aufrechnung der Beträge besteht und die Erfüllung der Geschäfte auf Nettobasis oder die Realisierung des Vermögenswerts gleichzeitig mit Begleichung der Verbindlichkeit erfolgt. Neben der Aufrechnung positiver und negativer Marktwerte aus Derivaten und darauf entfallender Ausgleichszahlungen betrifft dies auch die Aufrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten aus Reverse Repos und Repos (Wertpapierpensionsgeschäfte). Für die Vollkonsolidierung sowie für die at-equity-bewertung im verwenden wir im Wesentlichen zum 31. Dezember 2012 erstellte Abschlüsse. Für at-equity-bewertete Unternehmen greifen wir in einzelnen Fällen auch auf den letzten verfügbaren Jahresabschluss zurück, falls der aktuelle Jahresabschluss des Unternehmens zum Zeitpunkt der Aufstellung des es für das laufende Geschäftsjahr noch nicht vorliegt. Tochtergesellschaften und at-equity-bewertete Unternehmen, für die eine Verkaufsabsicht besteht und die mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Jahres veräußert werden, werden bis zur endgültigen Übertragung der Anteile in Übereinstimmung mit IFRS 5 in den entsprechenden Bilanzposten und Notes sowie in der Eigenkapitalveränderungsrechnung separat ausgewiesen (siehe Notes 52 und 55). Eine Einschätzung zur Kurz- und Langfristigkeit aller Bilanzposten nehmen wir in der Note 84 vor. Die Angabe von Restlaufzeiten erfolgt im Hypothekenbank Frankfurt-Konzern zudem für alle Finanzinstrumente, für die vertragliche Fälligkeiten vorliegen. Der enthält Werte, die wir zulässigerweise unter Verwendung von Schätzungen und Annahmen ermittelt haben. Die verwendeten Schätzungen und Annahmen basieren auf historischen Erfahrungen und anderen Faktoren, wie Planungen und nach heutigem Ermessen wahrscheinlichen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse. Die Schätzungen und Beurteilungen selbst sowie die zu Grunde liegenden Beurteilungsfaktoren und Schätzverfahren, werden regelmäßig überprüft und mit den tatsächlich eingetretenen Ereignissen abgeglichen. Nach unserer Ansicht sind die verwendeten Parameter sachgerecht und vertretbar. Schätzungsun sicherheiten ergeben sich unter anderem bei der Ermittlung der Pensionsverpflichtungen und des Geschäfts- oder Firmenwerts und der Marktwerte von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen beruht auf dem Anwartschafts-Barwertverfahren für leistungsorientierte Altersversorgungspläne. Bei der Bewertung dieser Verpflichtungen sind insbesondere Annahmen über den langfristigen Gehalts- und Rentenentwicklungstrend sowie die durchschnittliche Lebenserwartung zu treffen. Veränderungen der Schätzannahmen von Jahr zu Jahr sowie Abweichungen zu den tatsächlichen Jahreseffekten sind in den versicherungsmathematischen Gewinnen / Verlusten abgebildet (bezüglich der Auswirkungen von Parameteränderungen siehe Note 65 Rückstellungen). Der Werthaltigkeitstest für Geschäfts- oder Firmenwerte, der mindestens jährlich vorzunehmen ist, basiert auf der anerkannten Ertragswert-Methode. Dabei werden die zukünftig zu erwartenden Überschüsse aus der jüngsten Managementplanung zu Grunde gelegt. Eine Analyse der Schätzungsunsicherheiten bei der Bestimmung des Goodwill bzw. des beizulegenden Zeitwerts (Fair Value) von Finanzinstrumenten finden Sie in der Note 53 bzw. Note 81. Für Schätzungsunsicherheiten hinsichtlich der Marktwerte von Immobilien, die als Finanzinvestition gehalten werden, nehmen wir in Note 55 Analysen auf Basis der Parameter Liegenschaftszins bzw. Bodenwert vor. Weiterhin bestehen Schätzungsunsicherheiten bei aktiven latenten Steuern, der Risikovorsorge im Kreditgeschäft und der auf Bewertungsmodellen beruhenden Fair Value-Ermittlung sowie bei der Bewertung von Finanzinstrumenten. Für den Bereich Risikovorsorge verweisen wir auf den Risikobericht im Konzernlagebericht. 28 Pfandbriefgesetz Auf einen Blick Die den vorzunehmenden Schätzungen zugrunde liegenden Annahmen und Parameter basieren auf einer sachgerechten Ausübung von Ermessensspielräumen durch das Management. Dies betrifft insbesondere die angemessene Auswahl und Anwendung von Parametern, Annahmen und Modellierungstechniken bei der Bewertung solcher Finanzinstrumente, für die keine Marktpreise oder am Markt beobachtbare Vergleichsparameter vorliegen. Soweit unterschiedliche Bewertungsmodelle zu einer Bandbreite von verschiedenen potentiellen Wertansätzen führten, liegt die Auswahl des anzuwendenden Modells im Ermessen des Managements.

15 78 Des Weiteren lassen sich unter Wesentlichkeitsgesichtspunkten folgende wesentliche Sachverhalte zusammenfassen, die der Beurteilung durch das Management unterliegen: Die Umgliederung bestimmter finanzieller Vermögenswerte aus der Kategorie zur Veräußerung verfügbare Finanzinstrumente in die Kategorie Forderungen und Kredite. Die Wertminderung von Krediten und die Bildung von Rückstellungen für außerbilanzielle Verpflichtungen im Kreditgeschäft (hier insbesondere die Auswahl von Entscheidungskriterien oder die Beurteilung der Werthaltigkeit von Sicherheiten). Die Werthaltigkeitsprüfung sonstiger finanzieller Vermögenswerte wie nach der Equity-Methode bilanzierte Unternehmen sowie zur Veräußerung verfügbare Finanzinstrumente (hier insbesondere die Auswahl der Kriterien, nach denen eine Wertminderung festgestellt wird). Die Werthaltigkeitsprüfung bei nicht finanziellen Vermögenswerten wie bei Firmen- oder Geschäftswerten und anderen immateriellen Vermögenswerten (hier insbesondere die Festlegung der Kriterien zur Bestimmung des erzielbaren Betrags). Die Werthaltigkeitsprüfung der latenten Ertragsteueransprüche nach IAS ff, insbesondere die Festlegung der Methodik der Ableitung der Steuerplanung und die Beurteilung der Eintrittswahrscheinlichkeit der voraussichtlichen zukünftigen steuerlichen Ergebnisse. Die Bildung von Rückstellungen für ungewisse Verpflichtungen. Die Rechnungslegung im Hypothekenbank Frankfurt-Konzern erfolgt nach konzerneinheitlichen Bilanzierungsund Bewertungsmethoden, die in den folgenden Notes erläutert werden. (2) anpassung der bilanzierungs- und bewertungsmethoden Wir haben die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum 31. Dezember 2011 grundsätzlich beibehalten. Wir haben unsere Bewertungsverfahren für besicherte Derivate im Einklang mit den veränderten Marktusancen zur Diskontierung weiterentwickelt. Daraus ergab sich im laufenden Geschäftsjahr ein Aufwand im Handelsergebnis von 8 Mio. und ein Ertrag im Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen von 4 Mio.. (3) konsolidierungskreis und konsolidierungsmethoden Konsolidierungskreis In unseren werden alle wesentlichen Tochterunternehmen einbezogen, an denen der Hypothekenbank Frankfurt-Konzern direkt oder indirekt mehr als 50 % der Stimmrechte hält oder anderweitig einen beherrschenden Einfluss ausübt. Hierzu zählen auch wesentliche Zweckgesellschaften und Fonds, die im Sinne von SIC 12 beherrscht werden. Wesentliche assoziierte Unternehmen und wesentliche Gemeinschaftsunternehmen werden nach der Equity-Methode bewertet. Tochterunternehmen, assoziierte Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen mit unter geordneter Bedeutung für den Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns wurden nicht vollkonsolidiert bzw. nicht at-equity bewertet, sondern als Anteile an nicht konsolidierten Tochterunternehmen oder Beteiligungen unter den Finanzanlagen bilanziert. Bezogen auf die Summenbilanz des Konzerns machen die nicht wesentlichen Tochterunternehmen, wie auch im Vorjahr, weniger als 0,1 % aus. Eine vollständige Aufstellung des Anteilsbesitzes des Hypothekenbank Frankfurt-Konzerns ist der Note 97 zu entnehmen. Im Geschäftsjahr wurden folgende Gesellschaften neu gegründet Property Invest Ferdinando di Savoia S.r.l., Mailand, Italien Property Invest Roma S.r.l., Mailand, Italien Brussels Urban Invest S.A., Brüssel, Belgien Daneben wurde die Number X GmbH, Eschborn, wegen Überschreitung der Wesentlichkeitsgrenze aus dem Kreis der nicht konsolidierten Tochterunternehmen in den Kreis der vollkonsolidierten Unternehmen zugeordnet. Damit wurden insgesamt Vermögenswerte in Höhe von 41 Mio. und Schulden in Höhe von 29 Mio. voll in den einbezogen. Aus der Erstkonsolidierung resultieren keine als Geschäfts- oder Firmenwerte zu aktivierenden Unterschiedsbeträge. Wesentliche Änderungen im Kreis der vollkonsolidierten Unternehmen ergaben sich durch den Verkauf der Eurohypo Japan Corporation, Tokyo, Japan. Der Veräußerungserlös betrug 46 Mio.. Damit sind insgesamt Vermögenswerte in Höhe von Mio. und Schulden in Höhe von Mio. aus dem abgegangen. Das Veräußerungsergebnis betrug 12 Mio. und ist Bestandteil im Ergebnis aus Finanzanlagen.

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

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