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1 Internationale Fachmesse und Konferenz für Energie und Rohstoffe aus Abfall und Biomasse International Exhibition and Conference for Energy and Materials from Waste and Biomass 18./19. Mai 2011, Messe Bremen (17. Mai, Rahmenprogramm) May 18/19, 2011, Bremen Fair (May 17, Side Program) Katalogmagazin Catalog Magazine Polen, Partnerland 2011 Poland, Partner nation 2011 Sonderprogramm Special Program Kongress URBAN MINING Congress URBAN MINING 18./19. Mai 2011, Messe Bremen May 18/19, 2011, Bremen Fair Schirmherren Patrons Ideelle Träger Affiliate Partners

2 Wir liefern das Know-how für Ihren Erfolg Detaillierte Berichte über neue Maschinen, technologische Ent wicklungen, War - tung und Sicherheit Gebühr bezahlt, PVSt, DPAG, 3 14, 3 14, huss HUSS-VERLAG GmbH GmbH München 23 März April Jahrgang Entscheidungshilfen für effizientere und kostengünstigere Prozesse Vor Ort: Blick auf Unternehmen der gesamten Recyclingund Entsorgungs - wirtschaft Effektiv trennen und Hybride sortieren sicher verwerten Wichtige Nachrichten aus der Branche: Produkte, Neuheiten, Menschen Praxistipps für Produktionsabläufe über alle Stoffgruppen hinweg >>> >>> Gebrauchte RT testet Stralis mit Maschinen automatisiertem als Schaltgetriebe Schnäppchen? Neue Altpapiersortierung: Schmelzöfen für Sind die Verarbeitung die Techniken von ausgereift? Aluminium >>> Seite >>> >>> Seite Seite Studien und Forschungs ergebnisse aus aller Welt: Innovationen und Trends Online-Angebot: Unter finden Sie Nachrichten, Veranstaltungsund Messetermine, Fotogalerien, Artikel aus dem Magazin und weiterführende Infos. Außerdem abonnieren Sie den kostenlosen Newsfeed. Testen Sie jetzt kostenlos zwei aktuelle Ausgaben! Tel. +49(0)89/ HUSS-VERLAG GmbH Joseph-Dollinger-Bogen München Leserservice: Tel. 089/ Recycling Technology

3 Inhalt Content Grußworte Welcome 4-22 Programm Program Abstracts Abstracts Hallenplan und Aussteller Floor Plan and Exhibitors Produktgruppenverzeichnis Product Category Index Additional Program 61 AWARDs waste to energy+recycling Information & Service Fachkongress Urban Mining URBAN MINING Award 74 Impressum/Imprint Veranstalter Organizer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Geschäftsbereich Messe Trade Fairs Unit Findorffstraße Bremen, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Kontakt Contact: Ernst Rieso Veranstaltungsort Location Messe Zentrum Bremen, Halle 7 Bremen Exhibition Center, Germany, Hall 7 Öffnungszeiten für Besucher Opening hours for visitors Täglich: 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr Daily: 9:00 am to 6:00 pm Kooperationspartner In Partnership with Freesen & Partner GmbH Schwalbennest 7a Alpen, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Kontakt Contact: Dr. Ines Freesen Produktion Production FUP AG Hedwigstraße Essen, Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Druck Printing flyeralarm Würzburg Weitere Partner Further Partners Medienpartner Media Partners 3

4 Grußworte Welcome Dr. Norbert Röttgen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Schirmherr der waste to energy+recycling 2011 Dr. Norbert Röttgen Federal Minister for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety, Patron of waste to energy+recycling 2011 Stärkere Nutzung der in Abfällen steckenden Ressourcen und Energie Bereits zum 6. Mal findet vom Mai 2011 die Internationale Fachmesse waste to energy in Bremen statt. Mit den Themenfeldern waste to energy+recycling stehen in diesem Jahr zwei zentrale Aspekte der Abfallwirtschaft im Mittelpunkt der Messe, deren Bedeutung in den letzten Jahren stetig angewachsen ist und die mit Blick auf die Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden. Nicht zuletzt die Reaktorkatastrophe von Fukushima und die Diskussion um die Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke haben erneut deutlich gemacht, dass wir unsere Bemühungen um effiziente alternative Formen der Energieerzeugung in Deutschland und auch international weiter intensivieren müssen. Das unterstützt die waste to energy seit vielen Jahren und ich bin mir sicher, die Messe in Bremen wird dafür in bewährter Form auch in diesem Jahr wiederum ein guter Platz sein. Partnerland der waste to energy+recycling 2011 ist mit Polen ein Land, in dem in den nächsten Jahren eine moderne abfallwirtschaftliche Infrastruktur mit den entsprechenden thermischen, biologischen und mechanischen Behandlungskapazitäten errichtet werden muss, um die strengen europäischen Vorgaben etwa der Abfallrahmenrichtlinie oder der Deponierichtlinie zu erfüllen und die Abfallwirtschaft nachhaltig für die Zukunft auszurichten. Dies bietet zum einen lukrative Geschäftsmöglichkeiten für Anbieter von Behandlungstechniken. Zum anderen bietet die Messe aber auch Programmpunkte, die speziell auf die Fragen polnischer Entscheidungsträger aus Kommunen und Privatwirtschaft zugeschnitten sind. Die Erweiterung des Themenfeldes der waste to energy um recycling trägt der Notwendigkeit Rechnung, zukünftig die rohstoffseitigen Potenziale der Abfälle noch stärker als bislang schon, zu nutzen. Angesichts des weltweit steigenden Ressourcenverbrauchs ist es in Zukunft unumgänglich, die in den Abfällen enthaltenen Rohstoffe wieder in den Wirtschaftskreislauf zu integrieren und gleichzeitig die Ressourceneffizienz zu erhöhen. Parallel zur waste to energy+recycling fokussiert daher der 2. Fachkongress Urban Mining unter dem Motto Von der Entsorgungswirtschaft zur Rohstoffindustrie auf innovative Konzepte für eine konsequente Kreislaufwirtschaft. Ich freue mich, dass in diesem Zusammenhang der Urban Mining Award an einen der Pioniere der Kreislaufwirtschaft, Prof. Dr. Klaus Töpfer, verliehen werden wird. Die 6. waste to energy+recycling Messe in Bremen, steht in diesem Jahr ganz im Zeichen solch wichtiger Fragen wie Klimaschutz, Energieeffizienz sowie Urban Mining und Ressourcenschutz. Sie wird mit ihrem breit gefächerten Programm und der Ausstellung auch dieses Jahr erneut ein gutes Forum für das nationale und internationale Fachpublikum sein, um die noch stärkere Nutzung der in Abfällen steckenden Ressourcen und Energie zu diskutieren. Dafür wünsche ich der Konferenz einen erfolgreichen Verlauf. Dr. Norbert Röttgen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Schirmherr der waste to energy+recycling

5 Grußworte Welcome Increased usage of the resources and energy contained in waste The international exhibition and conference waste to energy+recycling takes place in Bremen already for the sixth time from May With the topics waste to energy and recycling the event this year focuses on two central aspects of waste management whose importance has risen constantly in recent years and which will likely continue to gain significance in the future, too. The reactor catastrophe in Fukushima and the discussion of operation times of German nuclear power plants have again made clear that we are going to have to further intensify our efforts to achieve efficient alternative forms of energy production in Germany and internationally. waste to energy+recycling has supported this issue for many years and I am sure that the Bremen event will once again be a good location for this. Poland is the partner country of waste to energy+recycling in 2011, a country in which in the coming years a modern waste management infrastructure with the corresponding thermal, biological and mechanical treatment capacities will have to be set up to fulfil the stringent European requirements of the waste framework directive or the landfill directive for example and to set the waste industry on a sustainable course for the future. On the one hand this offers lucrative business opportunities for suppliers of treatment techniques. On the other hand the accompanying program also offers topics that are specially geared to the concerns of Polish decision makers from the public and private sectors. The addition of the topic recycling to the Bremen exhibition and conference takes into account the necessity of making stronger use of the raw materials potential of waste than has so far been the case. In the face of the worldwide increase in consumption of resources it will in future be inevitable that we put the raw materials found in wastes back into the economic cycle again while at the same time increasing resource efficiency. Parallel to waste to energy+recycling, the second Urban Mining Congress with its motto From waste to a resource thus focuses on innovative concepts for a recycling economy. I am pleased that in this context the Urban Mining Award will be presented to one of the pioneers of the recycling economy, Professor Doctor Klaus Töpfer. The 6th waste to energy+recycling in Bremen takes place this year under the sign of such important issues as climate protection, energy efficiency, urban mining and resource protection. With its broad program and exhibition it will this year again constitute a good forum for national and international experts for discussing stronger usage of the resources and energy that waste contains. I wish the conference every success. Dr. Norbert Röttgen Federal Minister for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety, Patron of waste to energy+recycling

6 Grußworte Welcome Professor Dr. Andrzej Kraszewski Umweltminister der Republik Polen, Schirmherr der waste to energy+recycling 2011 Professor Dr. Andrzej Kraszewski Minister for the Environment of the Republic of Poland, Patron of waste to energy+recycling 2011 Sehr geehrte Damen und Herren Die Welt unterliegt ständigen Veränderungen, die unser Leben stark beeinflussen. Eine effektive Nutzung der Ressourcen, darunter der Biomasse und eine entsprechende Abfallbewirtschaftung haben eine enorme Bedeutung für bestimmte sozial-wirtschaftliche Lebensbereiche. Ein weitgreifendes Ziel der Abfallwirtschaft ist die Einführung eines Systems gemäß dem Prinzip der ausgeglichenen Entwicklung, das insbesondere Grundsätze einer Abfall-Vorgehensweise gemäß der Abfallhierarchie realisiert, d.h. Verhinderung von Abfallentstehung, Vorbereitung zur Wiederverwendung, Recycling, andere Methoden der Wiedergewinnung und der Unschädlichmachung. Die am wenigsten geeignete Bewirtschaftungsmethode ist die der Lagerung. Die Realisierung des gesetzten Ziels ermöglicht: Begrenzung der Abfalllagerung, insbesondere vom Abfall, der der Abbaubarkeit unterliegt, Beschränkung des Klimawandels, der durch die Abfallwirtschaft verursacht wird, erhöhte Teilnahme an der Energiebilanz des Landes aus erneuerbaren Energien durch Ersetzung der Verbrennung von fossilen Brennstoffen verschiedener Art und durch Methoden der Wiedergewinnung der Energie aus Abfällen, die abbaubare Fraktionen enthalten. Branchenmesse und Konferenz waste to energy+recycling bieten eine Gelegenheit zur Präsentation der neuen Technologien und Trends im Bereich der energetischen und materialbezogenen Abfall- und Biomassenutzung. In Bezug auf die schrittweise erfolgende Verminderung der natürlichen Ressourcen sowie auf das Streben Polens nach Gewinnung der Energie aus erneuerbaren Energien und die Begrenzung der CO 2 -Emission ist eine entsprechende Abfallbewirtschaftung wesentlich. Das betrifft vor allem die Nutzung von materialbezogenem und energetischem Abfall. Das Abfallrecycling, als eine bevorzugte Form der Abfallverarbeitung, erlaubt eine wesentliche Begrenzung bezüglich des Gebrauchs von nicht-erneuerbaren Rohstoffen. Die Abfallverbrennung, als Form der Abfallbewirtschaftung, führt zur Nutzung der darin enthaltenen Energie. Als enorm wichtig erachte ich, die Unterstützung der Einführung von ökonomisch und ökologisch effektiven Technologien der Wiedergewinnung und der Unschädlichmachung, darunter Technologien, die das Recycling und die Wiedergewinnung der Energie ermöglichen, die in Abfällen enthalten ist und durch Prozesse thermischer und biochemischer Verarbeitung gewonnen werden kann. Sehr geehrte Damen und Herren, indem ich Sie nach Bremen einlade, hoffe ich, dass die Branchenmesse und Konferenz waste to energy+recycling ein wertvolles Ereignis für Sie sein wird, das das Treffen von anerkannten Experten aus der ganzen Welt ermöglicht und eine erfolgreiche Diskussion im Bereich der Abfallwirtschaft verursacht. Professor Dr. Andrzej Kraszewski, Umweltminister der Republik Polen, Schirmherr der waste to energy+recycling

7 Grußworte Welcome Words of greeting The world is subject to constant changes which have a strong influence on our lives. In some socio-economic areas of life, the efficient usage of resources, including biomass, and appropriate waste management are of huge significance. The waste industry has set itself the ambitious goal of introducing a system in accordance with the principle of balanced development. This principle demands in particular the upholding of basic objectives of waste treatment in accordance with the hierarchy: avoidance of waste arisings, treatment for re-use, recycling, other methods of treatment, and rendering harmless of hazardous wastes. The least recommendable management method is storage. The realisation of the goals named above enables limitation of waste storage, particularly of waste that is subject to degradability, limitation of climate change caused by the waste industry, greater contribution to the country s energy balance of renewable energies by substituting incineration of various types of fossil fuels with energy recovery methods based on wastes that contain degradable fractions. The industry s exhibition and conference waste to energy+recycling offers an opportunity for presenting new technologies and trends for enabling material and energy recovery from waste and biomass. With regard to the decreasing availability of natural resources on the one hand and Poland s efforts to make use of renewable energies and limit CO 2 emissions on the other hand, it is necessary to implement efficient waste management. This applies in particular to the usage of waste for the recovery of materials and energy. Recycling waste as a preferred form of waste processing enables a considerable reduction in the use of non-renewable resources. Waste incineration, the main form of waste utilisation, enables usage of the energy it contains. I consider it extremely important to support the introduction of economically and ecologically efficient technologies for recovering materials and energy from waste as well as rendering waste harmless. This includes technologies for recycling and recovery of the energy contained in wastes through thermal processes and biochemical processing. Ladies and Gentlemen, in inviting you to Bremen I hope that the exhibition and conference waste to energy+recycling will be a valuable event for you as a chance to meet acknowledged experts from throughout the world for fruitful discussion of waste management topics. Professor Dr. Andrzej Kraszewski Minister for the Environment of the Republic of Poland, Patron of waste to energy+recycling

8 Grußworte Welcome Dr. Reinhard Loske Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen Dr. Reinhard Loske City of Bremen Senator for Environmental Affairs, Construction, Transport and Europe Abfallwirtschaft - Schlüsselbranche für unsere Zukunft Herzlich willkommen zur neuen waste to energy+recycling 2011 in Bremen. Die renommierte Fachmesse und Konferenz ist inzwischen zu einem etablierten Branchentreffpunkt geworden. Auch international findet die Veranstaltung große Resonanz in Fachkreisen. In diesem Jahr freuen wir uns auf viele Gäste aus dem Partnerland Polen, die sich hier in Bremen über modernste Technologien und Konzepte für die Abfallwirtschaft informieren wollen. Der Fokus der Veranstaltung liegt neben der energetischen auch auf der gesamten stofflichen Nutzung von Abfällen und Biomasse. Das Thema Entsorgung wird ja inzwischen immer stärker in Verbindung mit der Rohstoffsicherung diskutiert. Knapper werdende Ressourcen weltweit zwingen uns zu Innovationen, um neben der energetischen Verwertung auch Wiederverwendung, Recycling und Rohstoffrückgewinnung noch stärker zu unterstützen. Interessante Impulse dafür erwarten wir auch von dem parallel stattfindenden 2. Fachkongress Urban Mining, der das ambitionierte Ziel Von der Entsorgungswirtschaft zur Rohstoffindustrie formuliert. Bei Klimaschutz, Energieeffizienz und konsequenter Kreislaufwirtschaft gehen wir in Bremen voran. Unsere Erfolge in diesen Bereichen finden bundesweit und international Anerkennung. Wir freuen uns deshalb auf die waste to energy+recycling und heißen die Insider der Branche sowie alle Interessenten herzlich bei uns willkommen. Ich wünsche allen Besuchern wertvolle Informationen, neue Ideen und spannende Vorträge und Diskussionen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit den Experten und Praktikern. Dr. Reinhard Loske Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen 8

9 Grußworte Welcome Waste management a key industry for our future Welcome to the new waste to energy+recycling 2011 in Bremen. The acknowledged exhibition and conference has in the meantime established itself as a meeting place for the industry. The event also meets with good international response among professionals. This year we are pleased to welcome a lot of guests from the partner country Poland who will be seeking information here in Bremen on the latest waste management technologies and concepts. Alongside the use of wastes and biomass for energy recovery the event focuses on the full span of material recovery. The topic of waste disposal is in the meantime being discussed more and more strongly in the context of raw materials security. Increasing scarcity of worldwide resources is forcing us to find innovations for not only producing energy but also for supporting more strongly re-use, recycling and raw materials recovery. We also expect to get some interesting ideas from the second Urban Mining Congress which is taking place parallel to the fair and has named its ambitious goal From waste to a resource. Bremen is at the forefront of climate protection, energy efficiency and a strict recycling economy. Our successes in these areas are recognized throughout Germany and abroad. We thus look forward to waste to energy+recycling and would like to express a warm welcome to industry insiders and all interested parties. I wish all visitors valuable information, new ideas, and stimulating lectures and discussions. Please make use of this opportunity for exchanging notes with experts and industry members. Dr. Reinhard Loske City of Bremen Senator for Environmental Affairs, Construction, Transport and Europe 9

10 Grußworte Welcome Jan Masalski Botschaftsrat Polnische Botschaft in Berlin Abt. für Handel und Investitionen Jan Masalski Counsellor Polish Embassy in Berlin Dept. for Trade and Investments Grußwort zur Fachmesse waste to energy+recycling Mit großer Zufriedenheit begrüße ich die dynamische Entwicklung der deutsch-polnischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die sich insbesondere nach dem EU-Beitritt Polens vollzogen hat. Die Volkswirtschaften beider Länder sind inzwischen eng miteinander verbunden. Deutschland ist für polnische Waren der wichtigste Exportmarkt. Im vergangenen Jahr exportierte Polen Waren im Wert von rund 28,5 Milliarden Euro nach Deutschland insbesondere Maschinen, Elektrogeräte, Autos und Autoteile. Die guten Ergebnisse im bilateralen Handel im Jahr 2010 zeigen, dass die Verlangsamung in Folge der Weltwirtschaftskrise überwunden ist. Beide Volkswirtschaften befinden sich auf einem klaren Wachstumspfad. Mit der sich abzeichnenden Belebung der europäischen Wirtschaft ergeben sich für die Zusammenarbeit der beiden Länder zusätzliche Chancen. Die erste EU-Ratspräsidentschaft Polens im 2. Halbjahr 2011 bietet auch vielfältige Chancen für die Intensivierung der Zusammenarbeit auf EU-Ebene. Das große Engagement deutscher Unternehmen in Polen und die wachsenden polnischen Investitionen in Deutschland leisten wichtige Beiträge für die wechselseitige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen Märkten. Die Herstellung der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit für polnische Arbeitnehmer ab 1. Mai 2011 wird polnische Investitionen in Deutschland zusätzlich erleichtern. Und gut ausgebildete Fachkräfte sind für die Umsetzung technologisch innovativer und umweltfreundlicher Vorhaben deutscher Unternehmer in Polen unabdingbar. Großinvestitionen in der polnischen Energie- und Umweltwirtschaft, darunter in erneuerbare Energiequellen, stofflicher Verwertung von Abfällen und Biogasanlagen, bilden gute Perspektiven für eine weitere Entwicklung der deutsch-polnischen wirtschaftlichen Kooperation. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen werden Energieeffizienz und anspruchsvolle Umweltstandards zunehmend zum Indikator für Wettbewerbsfähigkeit. Energie- und Umwelttechnologien haben in Polen ein überdurchschnittlich wachsendes Marktpotential. Ich wünsche allen Messeteilnehmern interessante Diskussionen und gutes Gelingen. Jan Masalski Botschaftsrat Polnische Botschaft in Berlin Abt. für Handel und Investitionen 10

11 Grußworte Welcome Statement for waste to energy+recycling It is with great satisfaction that I observe the dynamic development in German-Polish economic co-operation which has flourished in particular since Poland s entry into the EU. The two countries economies are in the meantime closely linked. Germany is the most important export market for Polish goods. Last year Poland exported products worth about 28.5 billion EUR to Germany in particular machines, electrical devices, cars and car parts. The good results in bilateral trade for the year 2010 show that the deceleration in the aftermath of the world economic crisis has been overcome. Both economies are on a clear growth course. The expected revival of the European economy will give the two countries additional opportunities for co-operation. Poland s first EU Council Presidency in the second half of 2011 offers far-reaching opportunities for the intensification of co-operation at EU level. The great commitment of German companies in Poland and growing Polish investments in Germany make an important contribution to mutual improvement of competitiveness on international markets. The impact of free movement of workers on Polish workers as from 1 May 2011 will further ease Polish investments in Germany. And well-trained skilled workers are indispensable for the implementation of technologically innovative and environmentally friendly projects of German entrepreneurs in Poland. Large investments in the Polish energy and environmental sectors, including renewable energy sources and material recovery from wastes and biogas plants, are good perspectives for the further development of German-Polish economic co-operation. Energy efficiency and ambitious environmental standards will increasingly be an indicator of competitiveness, especially for small and medium-sized enterprises. The market potential of energy and environment technologies has an above-average growth rate in Poland. I would like to wish all exhibition participants every success and interesting discussions. Jan Masalski Counsellor Polish Embassy in Berlin Dept. for Trade and Investments 11

12 Grußworte Welcome Dr. Rüdiger Siechau Vizepräsident des VKU Dr. Rüdiger Siechau Vicepresident of VKU Grußwort Deutschland hat im Jahr 2009 Rohstoffe für die Produktion und zur Energiegewinnung im Gesamtwert von rund 84 Milliarden Euro eingeführt. Mehr als 70 Prozent der Kosten wurden durch den Import von Erdöl, Erdgas und weiteren Energieträgern verursacht. In den kommenden Jahren ist aufgrund der Ressourcenverknappung mit einem drastischen Preisanstieg für viele Rohstoffe zu rechnen. Darüber hinaus ist die verstärkte Nutzung emissionsarmer und sicherer Energiequellen unbedingt erforderlich, um die Auswirkungen der Klimaveränderung und die Umweltzerstörung abzuschwächen. Aktuell ist die Katastrophe in Japan ein sehr deutliches Beispiel dafür, dass ein Umdenken stattfinden muss. Die kommunale Abfallwirtschaft leistet ihren Beitrag zur Sicherung der ökologischen wie ökonomischen Daseinsvorsorge, indem Abfallfraktionen umfassend getrennt erfasst, sortiert, aufbereitet und der Industrie wieder zur Verfügung gestellt werden und indem Energie aus Abfall produziert wird. Die Verbrennung von Restabfällen, die nicht mehr stofflich verwertet werden können, oder die Vergärung von Bioabfällen tragen u. a. maßgeblich dazu bei, die Emissionen klimaschädlicher Gase sowie den Verbrauch von endlichen Primärrohstoffen zu reduzieren. Sowohl in Brüssel als auch in Berlin wurden bzw. werden derzeit die rechtlichen Weichen gestellt, damit sich die Abfallwirtschaft zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft weiterentwickeln kann. Dies wird von den kommunalen Entsorgungsunternehmen sehr begrüßt. Sie werden sich auch zukünftig stark für den Klima- und Ressourcenschutz in der Abfallwirtschaft engagieren und damit den Technologiestandort Deutschland ausbauen. In diesem Sinne wird die waste to energy+recycling Messe auch in diesem Jahr wieder durch interessante Vorträge und Ausstellungen ein breites (Fach)publikum erreichen und eine Plattform für konstruktive Gespräche und Kooperationen sowie den Ausbau von Netzwerken bieten. Dr. Rüdiger Siechau Vizepräsident des VKU 12

13 Grußworte Welcome Words of greeting Germany imported raw materials for production and energy production at a total value of about 84 billion EUR in More than 70 per cent of the costs were the result of imports of crude oil, natural gas and other energy sources. In the coming years, scarcity of resources can be expected to lead to a drastic price increase for a lot of raw materials. Beyond that, increased usage of low-emission, safe, energy sources is absolutely necessary to reduce impacts on climate change and environmental destruction. The catastrophe in Japan is currently a very clear example of the fact that it is necessary to rethink these issues. Municipal waste management makes its contribution to securing ecological and economic public services by collecting waste fractions separately, sorting, treating, and putting them at the disposal of industry again, and by producing energy from waste. The incineration of remaining waste that can no longer be made use of in material form and the fermentation of biological wastes also contribute largely to the reduction of emissions of gases that are dangerous to the climate and the use of non-renewable primary raw materials. Both in Brussels and Berlin the legal course is being, or is going to be, set so that the waste industry can develop further into a functioning recycling economy. This is much welcomed by municipal waste disposal companies. They will in future continue to commit themselves to climate and resource protection in the waste industry and thereby further develop the technology location Germany. In this context, the interesting lectures and exhibits at waste to energy+recycling will again reach a broad (expert) audience and offer a platform for constructive dialogue and co-operations as well as for the development of networks. Dr. Rüdiger Siechau Vicepresident of VKU 13

14 Grußworte Welcome Naemi Denz Stellv. Geschäftsführerin VDMA Thermoprozess- und Abfalltechnik Naemi Denz Dept. Managing Director, VDMA Thermo Process and Waste Treatment Technology Liebe Messebesucherinnen und besucher Die Abfallwirtschaft scheint im Umbruch. Ist stoffliche Verwertung ökologisch besser als waste to energy? das ist eine der Fragen, die nicht nur auf bundesdeutscher Ebene diskutiert wird. Die Veranstaltung waste to energy+recycling 2011 zeigt auch in ihrer sechsten Auflage, dass stoffliche Verwertung und Energie aus Abfall keine Gegensätze sind, sondern sich ergänzen. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau sorgt mit seinen ausgereiften und langjährig erprobten Technologien dafür, dass Abfälle stofflich verwertet oder energetisch genutzt werden. Hierfür steht eine ganze Palette an Verfahren zur Auswahl, die sowohl im Ausstellungsbereich als auch im Konferenzprogramm der waste to energy+recycling 2011 vorgestellt werden. Von der Abfallverbrennung über die energetische Verwertung von Deponie- und Biogas bis hin zur Recyclingtechnik zeigen die Aussteller auf dem Bremer Messegelände ihren Ideenreichtum. Europa als wichtigster Markt für deutsche Technologieanbieter ist vielfältig. Abfallwirtschaft folgt in den einzelnen Mitgliedsstaaten unterschiedlichen Regeln. Die Messe Bremen hat sich in diesem Jahr mit dem Partnerland Polen einen Markt ausgesucht, der sicher einer der interessantesten in den kommenden Jahren sein wird. Die waste to energy+recycling bietet eine einzigartige Plattform sich vor allem über technologische Trends auszutauschen. Diese Chance wird vom Maschinen- und Anlagenbau gerne wahrgenommen. Der VDMA wünscht allen Ausstellern und Besuchern eine interessante Veranstaltung. Naemi Denz Stellv. Geschäftsführerin VDMA Thermoprozess- und Abfalltechnik 14

15 Grußworte Welcome Message to visitors The waste industry seems to be in a period of transition. Is material recovery ecologically better than waste to energy? That is one of the questions which is not only being discussed at federal level. waste to energy+recycling 2011 shows in its sixth edition that material and energy recovery from waste are not opposites but can complement each other. German engineering with its mature and long tried and tested technologies enables recovery of materials or energy from wastes. There is a broad range of techniques available for this which will be presented both in the exhibition section and the conference program at waste to energy+recycling From waste incineration, and recovery of energy from landfill gases and biogas, to recycling technology the exhibitors on the Bremen exhibition site display their wealth of ideas. As the most important market for German technology suppliers, Europe has many facets. Waste management follows different rules in the individual member states. With its selection of Poland as the partner country for this year s event Bremen fair has chosen a market that is sure to be one of the most interesting in the coming years. waste to energy+recycling offers a unique platform for comparing notes on technological trends. This opportunity is received warmly by machine and plant suppliers. The VDMA wishes all exhibitors and visitors an interesting event. Naemi Denz Dept. Managing Director, VDMA Thermo Process and Waste Treatment Technology 15

16 Grußworte Welcome Tomasz Uciński Geschäftsführer der Polnischen Kammer für Abfallwirtschaft Tomasz Uciński Chairman of the Polish Chamber of Waste Management Sehr geehrte Damen und Herren Es ist sehr angenehm, dass wir als die größte kommunale Organisation in Polen, die sowohl Selbstverwaltungsfirmen als auch Gemeindeverbände, die sich mit Abfallwirtschaft befassen und Hersteller von Kommunalgeräten vereinigt, dank der Einladung zur Messe in Bremen die Möglichkeit haben, die neuesten internationalen technischen und organisatorischen Lösungen kennen lernen zu können. Es ist für uns auch von großer Bedeutung, dass wir langjährige Erfahrungen unserer Geschäftspartner aus Deutschland, Österreich und Skandinavien praktisch einsetzen können. Das ist nur deswegen möglich, weil die bisherige Zusammenarbeit mit dem deutschen Kommunalverband VKU so erfolgreich war. Die Polnische Kammer für Abfallwirtschaft (KIGO) mit Sitz in Warschau ist in ganz Polen tätig und entwickelt sich rasch. Unsere Mitglieder sind wichtige Akteure auf dem polnischen Markt der Abfallwirtschaft, potentielle und zuverlässige Partner, die sehr aktiv mit Gemeinden und Selbstverwaltungskörperschaften kooperieren. KIGO beabsichtigt, ein modernes System von Abfallwirtschaft in Polen zu schaffen, indem Lösungen eingesetzt werden, die seit vielen Jahren in Deutschland und Österreich schon funktionieren. Wir unterstützen organisatorisch-rechtliche Lösungen, die den gesamten Sektor der Kommunalwirtschaft in Polen entwickeln. Wenn Sie mit unseren Abfallwirtschaftsunternehmen zusammenarbeiten wollen, dann besuchen Sie unseren Vertreter auf der Messe KIGO SPÓ_ KA EKO DOLINA oder rufen Sie uns an unter (Warszawa, Al. Jerozolimskie 44 pok 324/325). Schauen Sie sich auch unsere Internetseite an! Wenn Sie an der Zusammenarbeit interessiert sind, teilen Sie es uns mit, dann erhalten Sie genaue Informationen über polnische Unternehmen, die auf Lagerung, Verarbeitung und Verwendung der Abfälle spezialisiert sind sowie über polnische Hersteller von Kommunalgeräten. Tomasz Uciński Geschäftsführer der Polnischen Kammer für Abfallwirtschaft 16

17 Grußworte Welcome Greeting As the largest municipal organisation in Poland uniting both self-administrated companies and district associations that are involved in the waste industry and producers of municipal appliances we are pleased that, thanks to the invitation of Messe Bremen, we have the opportunity to become acquainted with the latest international technological and organisational solutions. It is also of great significance to us that we can make practical use of the long-standing experiences of our business partners from Germany, Austria and Scandinavia. This is only possible because previous co-operation with the German Association of Municipal Companies (VKU) has been so successful. The Polish Chamber of Waste Management (KIGO) which is based in Warsaw is active throughout Poland and is developing rapidly. Our members are key players in the Polish waste management market, and potential and reliable partners who co-operate very actively with districts and selfadministrated bodies. KIGO intends to create a modern system of waste management in Poland by making use of solutions that have worked well for many years in Germany and Austria. We support organisational and legal solutions which will develop the whole sector of municipal management in Poland. If you would like to co-operate with our waste management companies then visit our representatives at KIGO SPÓ_KA EKO DOLINA or call us on ( Warszawa, Al. Jerozolimskie 44 pok 324/325). Or take a look at our website! If you are interested in co-operating please let us know and we will send you detailed information on Polish companies that are specialised in the storage, processing and usage of wastes or on Polish producers of municipal appliances. Tomasz Uciński Chairman of the Polish Chamber of Waste Management 17

18 Grußworte Welcome Dr. Rainer Cosson Hauptgeschäftsführer, Bundesvereinigung Deutscher Stahlreycling- und Entsorgungsunternehmen e.v. Dr. Rainer Cosson Managing director, Federal Association of Secondary Raw Materials and Waste Management Companies Recycling-Fortschritte nur bei Wahrung wirtschaftlicher Entfaltungsmöglichkeiten im Wettbewerb Das Eisen-, Stahl- und Metallrecycling spielt heute für die Schaffung neuer Produkte aus Eisen, Stahl und anderen Metallen eine nicht mehr wegzudenkende Rolle. Gegenüber primären Rohstoffen besticht gerade der Einsatz von Schrotten durch seine überragend günstige ökologische Bilanz. Ohne nennenswerten Qualitätsverlust können Eisen, Stahl und andere Metalle immer wieder eingesetzt werden. Das Wort von der Kreislaufwirtschaft speziell bei der Betrachtung des Umgangs mit Schrotten wird es sinnfällig. Die meisten Unternehmen der Recyclingwirtschaft haben sich auf die Anforderungen der produzierenden Wirtschaft eingestellt und liefern die Sekundärrohstoffe in immer differenzierteren Spezifikationen bzw. höheren Qualitäten. So wird plausibel, dass eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln aus dem Jahr 2010 eine Verdoppelung des Umsatzes der gesamten Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft bis zum Jahr 2015 prognostiziert hat. Wer als Recyclingunternehmer nicht abgehängt werden will (und wer will das schon!), muss sich dem Trend anpassen. Er lautet kurz gefasst: Professionalisierung, Qualifizierung, Qualitätssicherung. Dennoch können die Unternehmen der Recyclingwirtschaft nicht völlig ohne Besorgnis in die Zukunft schauen. Der sich gegenwärtig im parlamentarischen Verfahren befindliche Entwurf des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes erscheint an etlichen Stellen bürokratisch überfrachtet, ohne dass wirkliche Verbesserungen in Sachen Ressourceneffizienz und Umweltschutz erkennbar wären. Wenn auch die im Produktionsprozess eingesetzten Wertstoffe im Rechtssinne vielfach als Abfall zu klassifizieren sind, ist dies allein kein Indiz dafür, dass ein besonderes Gefahrenpotenzial besteht, dem mit Restriktionen bei deren Verwendung begegnet werden müsste. Genauso wenig berechtigt ist es, aus der Abfallklassifikation zu schließen, dass der Staat hier vor allem die kreisfreien Städte und Kreise ein natürliches Recht auf Zugriff auf das Abfallaufkommen haben auch nicht, wenn der Abfall aus Privathaushaltungen stammt. Wer die Vorreiterrolle Deutschlands in Sachen Recycling nicht gefährden will, muss von prohibitiv wirkenden Auflagen für private Wertstoffsammler und von zunehmenden Verstaatlichungstendenzen Abstand nehmen. Dr. Rainer Cosson Hauptgeschäftsführer, Bundesvereinigung Deutscher Stahlreycling- und Entsorgungsunternehmen e.v. 18

19 Grußworte Welcome Progress in recycling only feasible if companies can continue to compete The production of new products made of iron, steel and other metals is today inconceivable without the recycling of iron, steel and metal. In contrast to primary raw materials the use of scrap stands out for its very favourable ecological balance. Iron, steel and other metals can be used time and again without any noteworthy quality losses. The idea of a recycling economy especially with regard to the usage of scrap is self-explanatory. Most companies in the recycling industry have geared themselves to the requirements of the producing industry and supply secondary raw materials in increasingly differentiated specifications or higher qualities. It then becomes plausible that a study conducted by the Institute of German Industry in Cologne in the year 2010 forecast the doubling of sales within the whole waste disposal and recycling industry by the year Anyone who doesn t want to get left behind in the recycling industry (and who wants that?!) has to adapt to the trend. And that, in short, is: Professionalization, qualification, quality assurance. But companies operating in the recycling industry still can t look ahead with an easy mind. The draft of the new recycling law which is currently under discussion in Parliament seems overbureaucratic in many areas, without actually achieving any real improvements in resource efficiency or environmental protection. Even if the resources used in the production process are in a legal sense often classified as waste, this alone is not an indication of the fact that they entail a potential danger that has to be met with restrictions during their usage. It is no more justified to assume from the waste classification system that the state and here particularly the cities with county status and districts has a natural right to access to waste arisings not even if the waste comes from private households. Anyone who doesn t want to jeopardize Germany s leading role in the recycling sector will have to hold back from prohibitiveseeming requirements for private waste (resource) collectors and from increasing nationalisation tendencies. Dr. Rainer Cosson Managing Director, Federal Association of Secondary Raw Materials and Waste Management Companies 19

20 Grußworte Welcome Eric Rehbock Hauptgeschäftsführer bvse-bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.v. Eric Rehbock Managing Director of the Federal Association for Secondary Raw Materials and Waste Management bvse Hochwertige Verwertung ist ein Zukunftsthema Unsere Branche hat in den letzten Jahren einen großen Sprung nach vorn gemacht. Angesichts der Rohstoffpreisentwicklung werden die Themen Materialeffizienz, Rohstoff-Substitution sowie eine stärkere Nutzung von Sekundärrohstoffen und Recycling auf jeden Fall an Bedeutung gewinnen. Hier kann unsere Branche innovative Lösungen bieten. Die wirtschaftlichen Turbulenzen der Jahre 2008 und 2009 sind inzwischen überwunden. Das war sicher nicht selbstverständlich, denn unsere Branche wurde mit voller Breitseite erfasst. Kein Wunder, denn wenn die Industrieproduktion einbricht, werden keine Sekundärrohstoffe benötigt, und andererseits fallen auch weniger Abfälle an, aus denen Sekundärrohstoffe generiert werden könnten. Die Krise hat uns also im Input wie im Output getroffen. Von daher sind wir froh, aber auch ein wenig stolz, dass unsere mittelständischen Unternehmen diese Phase ganz gut gemeistert haben. Im letzten Jahr konnten wir mit 9% Umsatzwachstum punkten und auch im laufenden Jahr sehen wir für unsere Branche ein robustes Wachstum, wenn auch auf etwas niedrigerem Niveau. Es gibt also sicher keinen Grund pessimistisch in die Zukunft zu schauen, aber die Recycling- und Entsorgungsbranche hat trotzdem einige unvollendete Baustellen, die uns allen schaden. So gibt es nach wie vor zu viele Marktteilnehmer, die ein Problem mit einem dynamischen Wettbewerb haben. Da gibt es kommunale Unternehmen, die unter dem Schutz ihrer kommunalen Eigentümer immer weiter in die Geschäftsfelder der privaten Entsorgungswirtschaft eindringen. Da gibt es aber auch die Konzerne und die Dualen Systeme, die die mittelständische Struktur unserer Branche sprengen wollen. Von daher brauchen wir mehr Chancen und damit weniger Staat und wir brauchen eine klare Stärkung des Mittelstandes gegenüber Konzernen. Wir brauchen aber auch eine Stärkung des Recyclings. Das ist gerade vor dem Hintergrund der Ressourcenschonung notwendig, und die europäische Abfallhierarchie nimmt auch schon eine richtige Weichenstellung vor. Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz lässt hier die von uns gewünschte Klarheit vermissen. Es ist noch nicht hinreichend erkannt worden, dass eine hochwertige stoffliche Verwertung auch die Voraussetzung für die Herstellung hochwertiger Ersatzbrennstoffe bilden kann. Deshalb setzt sich der bvse auch für die Emissionshandelspflicht für Abfall-, Sonderabfall-, Altholz- und Klärschlammverbrennungsanlagen ein. Denn das bedeutet einerseits, dass die stoffliche Verwertung gestärkt wird, weil sich die Verbrennung durch die Emissionshandelspflicht verteuern kann. Andererseits gibt es natürlich auch Abfälle, die sich für den Recyclingprozess nicht eignen und aus denen sinnvollerweise Ersatzbrennstoffe hergestellt werden, die wiederum primäre Energieträger, wie zum Beispiel Öl oder Gas ersetzen. Je hochwertiger diese Ersatzbrennstoffe sind, desto mehr können sie zur Emissionsminderung im Verbrennungsprozess beitragen. Die Emmissi- 20

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