ideas Brent vs. WTI: Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? Anlageideen für Selbstentscheider

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1 ideas Juli 2013 Ausgabe 135 Werbemitteilung Anlageideen für Selbstentscheider Brent vs. WTI: Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl?» Im Interview: Svenja Huth, U-20-Nationalspielerin, Weltmeisterin und Spielerin des 1. FFC Frankfurt

2 8 Titelthema: Brent vs. WTI Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? 14 Interview: Svenja Huth, U-20-Nationalspielerin, Weltmeisterin und Spielerin des 1. FFC Frankfurt 24 Faktor-Zertifikate:»FXopt«Faktor-Zertifikate mit reduziertem Währungsrisiko 4 Aktuelles 6 Marktbericht Auf und ab an den Börsen 8 Titelthema: Brent vs. WTI Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? 14 Interview»Talent alleine reicht nicht, man muss immer an sich arbeiten«16 Technische Analyse DAX und Nestlé 20 Akademie Ausübungsmethoden: europäisch vs. amerikanisch 22 Direktbroker Mit dem S Broker»flat«durch den Sommer traden 23 Messen, Börsentage & Seminare Commerzbank Derivate-Experten vor Ort 24 Faktor-Zertifikate»FXopt«Faktor-Zertifikate mit reduziertem Währungsrisiko 28 Aktienstrategie DAX sollte sich im Sommer 2013 seitwärts bewegen 30 Währungsstrategie Emerging-Markets-Währungen unter Druck 33 ideastv Commerzbank Aktientrend Deutschland: The trend is your friend 34 Rohstoffstrategie Angespannte Marktlage bei Platin und Palladium 38 Pinnwand Buchbesprechung, Free Trade- Aktionen und Pressestimmen 40 Terminkalender Die wichtigsten Termine auf einen Blick 41 Disclaimer/Kontakt/Impressum 42 Bestellkupon 2

3 Inhalt / editorial Brent vs. WTI: Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? Industriemetalle, Edelmetalle und Energiepreise aufgrund der Entwicklungen im ersten Halbjahr 2013 kein einfaches Umfeld für Börsianer: So stehen beispielsweise die beiden Industriemetalle Kupfer und Aluminium rund 10 Prozent im Minus. In der Kategorie der Edelmetalle gab Platin rund 5 Prozent nach, während Gold 17 Prozent seines Werts einbüßte. Auch der Preis für Silber sank kontinuierlich und steht aktuell mit einem Minus von knapp 28 Prozent in der Kreide. Im Energiesektor waren in den vergangenen Monaten unterschiedliche Tendenzen zu beobachten. Während der Preis für die Rohölsorte Brent im Sog der allgemeinen Rohstoffschwäche rund 7 Prozent verlor, konnte sich der Preis für WTI gegen den allgemeinen Trend fallender Preise durchsetzen und seit Jahresbeginn um 4 Prozent zulegen. Doch wie kann das sein? Warum scheinen die Ölpreise zunehmend ein voneinander unabhängiges Eigenleben zu führen? Erfahren Sie in der aktuellen ideas-ausgabe mehr über die Hintergründe der aktuellen Entwicklungen am Markt für Rohöl und nutzen Sie die Investitionsmöglichkeiten unserer Produktexperten, um an der Entwicklung des schwarzen Goldes zu partizipieren. Des Weiteren warten spannende Themen wie»emerging-markets-währungen unter Druck«,»DAX sollte sich im Sommer 2013 seitwärts bewegen«und»angespannte Marktlage bei Platin und Palladium«auf Sie. Werfen Sie ebenfalls einen Blick auf eine Produktneuheit im Hause Commerzbank Faktor-Zertifikate mit reduziertem Währungsrisiko. In diesem Beitrag beschäftigen sich unsere Produktexperten mit der Funktionsweise der von der Commerzbank neu eingeführten FXopt-Variante.»FXopt«ist abgeleitet aus»fx«und»optimiert«, wobei FX in der Finanzwelt für den Devisenmarkt (engl. Foreign Exchange Market) und damit für den Handel unterschiedlicher Währungen steht. Der Namenszusatz zeigt Anlegern an, dass diese Zertifikate hinsichtlich Wechselkursveränderungen optimiert sind und dementsprechend das Währungsrisiko reduziert ist. Lernen Sie den Einsatz der neuen Faktor-Zertifikate näher kennen und erfahren Sie, wie Sie mit diesen Produkten vom Auf und Ab der Märkte profitieren können. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe! Laura Schwierzeck Chefredakteurin 3

4 Aktuelles DDV-Umfrage: Anlagezertifikate liegen längerfristig im Depot Wie lange halten Sie Ihre Zertifikate durchschnittlich in Ihrem Depot? 13,90 % 14,00 % 15,50 % 29,30 % 27,30 % Stand: 13. Mai 2013 Quelle: Deutscher Derivate Verband (DDV) mehrere Jahre mehrere Monate bis zu einem Jahr wenige Wochen ich handele intraday ein paar Tage Der Deutsche Derivate Verband (DDV) hat im Mai Privatanleger online befragt, wie lange sie ihre Zertifikate durchschnittlich im Depot halten. Fast 30 Prozent der Befragten halten ihre Zertifikate mehrere Jahre und nutzen sie somit zum langfristigen Vermögensaufbau. Mehr als jeder Vierte gibt eine Haltedauer von mehreren Monaten bis zu einem Jahr an. 29 Prozent der Teilnehmer verkaufen ihre Zertifikate wieder nach ein paar Tagen oder nach wenigen Wochen. Nur 14 Prozent der Befragten führen ihre jeweiligen Kaufund Verkaufs transaktionen als sogenannte Day-Trader innerhalb eines Handelstages durch.»in den mittel- bis langfristig ausgerichteten Anlagezertifikaten liegen 98,5 Prozent des Zertifikatevolumens. Die risikoreicheren Hebelprodukte machen dagegen nur 1,5 Prozent aus. Hebelprodukte werden ausschließlich von Selbstentscheidern gekauft. Hier stehen den hohen Gewinnchancen nämlich ebenso hohe Risiken gegenüber. Optionsscheine und Knock-Out- Papiere eignen sich nur für sehr risikobereite Anleger, daher werden dem Kunden in der Bankberatung auch grundsätzlich keine Hebelprodukte angeboten«, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV. Weitere Informationen finden Sie auf der DDV- Webseite unter 3,90-Euro-Aktion der comdirect geht in die Verlängerung schalgebühr von 3,90 Euro handeln. Dies gilt für den außerbörslichen Handel im LiveTrading der comdirect ab einem Ordervolumen von Euro je Order. Profitieren Sie von einer Top-Auswahl von über Produkten auf Aktien. Dazu zählen Optionsscheine, Zertifikate Kunden der comdirect bank haben Grund zur Freude: Die erfolgreiche 3,90-Euro- Aktion wird auch im zweiten Halbjahr 2013 weitergeführt. So können alle comdirect bank-kunden bis zum Ende des Jahres Produkte der Commerzbank mit einem Aktienunderlying zu einer Pauund Aktienanleihen auf rund 500 verschiedene Unternehmen. Weitere Free Trade- und Flat Fee-Aktionen finden Sie auf unserer Pinnwand auf Seite 39. Commerzbank ist Deutschlands beste Zertifikateemittentin in puncto Service Die Commerzbank wurde bei der Servicestudie von uro am Sonntag zum zweiten Mal in Folge mit der Bestnote»Sehr gut«ausgezeichnet. Von insgesamt 100 möglichen Punkten erreichte die Commerzbank 97,7 Punkte. Gleich in drei Kategorien konnte sie sich an die Spitze aller Emittenten setzen und erreichte im Gesamtklassement mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz. Das Gesamtergebnis der Studie setzte sich aus vier Kategorien zusammen. Die Studie untersuchte das Informations- und Schulungsangebot, die Produkt informationen und Risikohinweise sowie die Orientierung und Produktsuche auf den Internetseiten der Anbieter und überprüfte den Kunden service über Testanrufe und Testanfragen.»Testsieger wurde mit großem Vorsprung die Commerzbank. Gleich in drei Kategorien lagen die Gelben vorn Überzeugen konnte Testsieger Commerzbank im Bereich In formation und Schulung. Stärken und Schwächen der einzelnen Zertifikatetypen werden ausführlich erläutert, zudem ist das Schulungsangebot sehr breit. Eine App für jedes Betriebssystem und ein kostenloser SMS-Service sind die i-tüpfelchen «so beschrieb die uro am Sonntag vom 18. Mai 2013 das Ergebnis des großen Servicetests unter den führenden Zertifikateemittenten in Deutschland. 4

5 Aktuelles 25 Jahre DAX Happy Birthday! Am 1. Juli 2013 feiert der Deutsche Aktienindex (DAX) sein 25-jähriges Jubiläum. Entwickelt wurde der deutsche Leitindex von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung. Er startete am 1. Juli 1988 mit einem Stand bei Punkten. Seitdem erlebte das Börsenbarometer mehrere Höhen und Tiefen, durchlief Hausse- und Baissephasen, hatte viele Auf- und Absteiger. Die ungebrochene Beliebtheit des Deutschen Aktienindex liegt allerdings nicht nur am geschickten Marketing der Deutschen Börse in Frankfurt, sondern vor allem daran, dass der DAX die 30 größten börsennotierten Unternehmen der wichtigsten Volkswirtschaft Europas abbildet. Auch in der Anlagewelt ist der deutsche Leitindex nicht mehr wegzudenken. So fungiert er beispielsweise als Basiswert von Zertifikaten und Hebelprodukten und vereinnahmt knapp 50 Prozent des Umsatzes aller in Deutschland gehandelten strukturierten Finanzprodukte auf sich. Sie suchen Optionsscheine und Zertifikate bezogen auf den DAX? Dann werfen Sie einen Blick auf die Internetseite der Commerzbank und verschaffen Sie sich einen guten Überblick über das aktuelle Produktangebot: Handeln ohne Transaktionskosten Kunden der direktanlage.at haben noch bis zum 12. Juli 2013 die Möglichkeit, alle Optionsscheine, Zertifikate und Aktien anleihen der Commerzbank ohne Transaktionskosten zu kaufen und zu verkaufen. Dies gilt ab einem Order volumen von Euro im außerbörslichen Direkthandel. Weitere Free Trade- und Flat Fee- Aktionen finden Sie auf unserer Pinnwand auf Seite 39. Neue Basiswerte im Angebot: LEG Immobilien & RTL Group Die Commerzbank bietet neben einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Optionsscheinen, Zertifikaten und Aktienanleihen eine der umfangreichsten Paletten mit über 900 Basiswerten an. Seit kurzem finden Sie auch Optionsscheine sowie Discount- und Unlimited Turbo-Zertifikate auf LEG Immobilien und RTL Group. Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Commerzbank-Produkte stehen im Internet unter commerzbank.de zur Verfügung. Kurzprofil: LEG Immobilien Die LEG Immobilien AG verwaltet Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen. Zum Portfolio gehören rund Mietwohnungen in Wohnsiedlungen und Stadtnähe mit dazugehörigen Garagen. Das Unternehmen ist neben der Immobilienverwaltung auch stark in die Modernisierung und Instandhaltung von eigenen und neu übernommenen Wohngebäuden involviert. Außerdem betreibt das Unternehmen ein aktives Quartiermanagement mit Angeboten zur Stadtteil-, Kultur- und Jugendarbeit. Quelle: Commerzbank AG; Kurzprofil: RTL Group Die RTL Group gehört zu den führenden europäischen Entertainment-Netzwerken. Der Konzern verfügt über 53 Fernsehsender und 28 Radiostationen in zehn Ländern und ist mit Fernsehsendungen wie Talent- und Gameshows, Dramen, Daily Soaps und Telenovelas einer der Top-Produzenten weltweit. Das Ausstrahlungsgebiet der RTL Group erstreckt sich über Deutschland, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Spanien, Russland, Ungarn und Kroatien. 5

6 Marktbericht Auf und ab an den Börsen Anouch Alexander Wilhelms (Derivate-Experte Equity Markets & Commodities) Die Euphorie der immer neuen Höchststände, die noch im Mai bei vielen Börsianern vorherrschte, ist einer gewissen Zurückhaltung gewichen. Alle großen Indizes weltweit konnten neue Allzeitoder Zwischenhöchststände verzeichnen. Am deutlichsten war diese Entwicklung am japanischen Aktienmarkt abzulesen. Nachdem die Regierung um den Premierminister Shinzō Abe das Ruder übernommen hatte, ging es an der Börse in Tokio steil bergauf. Bis Mitte Mai 2013 stiegen die Aktienkurse an der japanischen Börse bis auf ,60 Punkte. Auf Jahressicht ein sattes Plus von 53 Prozent. Dieser Stand ist für japanische Verhältnisse zwar noch weit von den Allzeithöchstständen im Jahr 1990 von rund Punkten entfernt, allerdings lag der Nikkei 2009 noch unterhalb von Punkten. Die Freude über das Kursfeuerwerk hielt aber nur kurz an. Ende Mai purzelte der Index wieder nach unten, um vorläufig auf die Marke von unter Punkten zu fallen. Innerhalb von wenigen Wochen ein Minus von über 20 Prozent. Auf Jahres- sicht zwar immer noch ein Plus von knapp 20 Prozent, die Euphorie ist jedoch unter diesen Bedingungen stark zurückgegangen. Ähnlich wie in Japan, aber nicht ganz so stark in der Intensität verhielten sich die Aktienmärkte in den USA und in Deutschland. Der Dow Jones musste ebenso wie der DAX Federn lassen und die Prognosen der Analysten sind nicht mehr ganz so optimistisch wie noch einen Monat zuvor. Für Anleger ist es dennoch bisher ein gutes Börsenjahr. Nachdem der DAX in 2012 bereits 29 Prozent zulegen konnte, stehen dieses Jahr rund 7 Prozent Gewinn auf dem Kurszettel. Die Analysten sind hinsichtlich der Entwicklung des DAX weiterhin optimistisch. Solange die Alternativen zur Aktie nicht mit attraktiveren Konditionen aufwarten können, bleibt die Grundstimmung positiv. Anleger konnten in der Vergangenheit beispielsweise mit Index-Zertifikaten eins zu eins von dieser Entwicklung profitieren. Wer zu Jahresanfang 2012 ein Index-Zertifikat auf den DAX gekauft hat, kann sich heute über Kursgewinne von rund 39 Prozent freuen. Und wer aktuell noch einsteigen möchte, bei reduziertem Risiko, der kann auf eine große Auswahl an Discount-Zertifikaten zurückgreifen. Der Einstieg in den DAX erfolgt dabei zu einem reduzierten Preis und so können je nach Ausgestaltung Kursrückgänge des deutschen Börsenbarometers abgefangen werden. Allerdings müssen Anleger dafür eine Gewinnbegrenzung nach oben in Kauf nehmen. Eine Neuerung, die die Commerzbank ab sofort auf ihrer Homepage regelmäßig veröffentlicht, sind die Zertifikate-Bestseller-Listen. Unter commerzbank.de/marktuebersicht steht die Statistik zur Verfügung. Angezeigt werden die am stärksten nachgefragten Zertifikate aus den Bereichen Index-, Discount- und Bonus-Zertifikate sowie Aktienanleihen. Diese Zertifikate-Bestseller können Anlegern einen Hinweis geben, für welche Produkte gerade sehr viel Nachfrage besteht. Beispielsweise bezieht sich das beliebteste Index-Zertifikat aktuell auf den kleinen Bruder des DAX, den MDAX. 6

7 Marktbericht Zertifikate-Bestseller-Listen Juni 2013 Index-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit WKN Basiswert Briefkurs Kurs Basiswert CB4 449 MDAX (Performanceindex) 139,19 EUR ,40 Pkt DAX (Performanceindex) 82,33 EUR 8.235,03 Pkt MSCI World Index 11,09 EUR 1.463,48 Pkt Nikkei ,36 EUR ,32 Pkt. CB7 7TH WTI Light Sweet Crude Oil 36,71 EUR 95,48 USD EURO STOXX 50 26,97 EUR 2.697,96 Pkt. CZ2 3RB ShortDAX 41,94 EUR 4.255,44 Pkt TecDAX (Performanceindex) 9,57 EUR 956,31 Pkt STOXX 600 Europe Banks 17,04 EUR 170,66 Pkt TOPIX 14,67 EUR 1.463,07 Pkt. Discount-Zertifikate WKN Basiswert Cap Bewertungstag Briefkurs Kurs Basiswert CK2 UY6 EURO STOXX Pkt ,25 EUR 2.697,96 Pkt. CM3 CQB EURO STOXX Pkt ,95 EUR 2.697,96 Pkt. CM9 L8Z Bayer 54,00 EUR ,00 EUR 83,37 EUR CZ5 Z60 Linde 154,00 EUR ,60 EUR 146,65 EUR CZ0 UCT Henkel Vz. 70,00 EUR ,49 EUR 75,08 EUR CK3 24G EURO STOXX Pkt ,25 EUR 2.697,96 Pkt. CK2 FAP Bayer 57,00 EUR ,00 EUR 83,37 EUR CK1 26B Total Fina Elf 38,00 EUR ,42 EUR 37,73 EUR CK5 VHL Royal Dutch Shell 29,00 EUR ,11 EUR 25,11 EUR CK1 8ZV DAX (Performanceindex) Pkt ,57 EUR 8.235,14 Pkt. Aktienanleihen WKN Basiswert Basispreis Bewertungstag Zinssatz p.a. Briefkurs Kurs Basiswert CZ0 SXH TUI 5,90 EUR ,50 % 100,18 % 8,80 EUR CZ5 3CL Siemens 76,92 EUR ,50 % 99,23 % 80,99 EUR CZ6 VBY adidas 82,30 EUR ,00 % 99,80 % 80,98 EUR CZ0 SXG TUI 5,30 EUR ,00 % 100,32 % 8,80 EUR CZ6 SHU Deutsche Bank 31,30 EUR ,00 % 100,09 % 35,20 EUR CZ6 SJD RWE 24,70 EUR ,25 % 98,57 % 26,34 EUR CZ6 SHE Allianz 110,30 EUR ,00 % 97,87 % 114,95 EUR CZ6 SHR Daimler 42,10 EUR ,25 % 99,79 % 47,69 EUR CK9 ZLT Daimler 36,30 EUR ,00 % 100,49 % 47,69 EUR CZ0 SY5 Daimler 33,90 EUR ,50 % 101,15 % 47,69 EUR Bonus-Zertifikate WKN Bonus-Zertifikat-Variante Basiswert Barriere/Bonuslevel Bewertungstag Briefkurs Kurs Basiswert CK7 5DF Classic EURO STOXX /3.450 Pkt ,69 EUR 2.697,96 Pkt. CZ4 CCJ Reverse Capped DAX (Performanceindex) 9.400/6.720 Pkt ,28 EUR 8.235,02 Pkt. CZ6 M9Z Capped Deutsche Telekom 6,80/11,80 EUR ,62 EUR 8,92 EUR CZ1 QD6 Reverse DAX (Performanceindex) 8.800/6.596 Pkt ,11 EUR 8.235,02 Pkt. DR6 XJV Classic Nikkei /24.742,86 Pkt ,11 EUR ,32 Pkt. CZ6 09L Reverse DAX (Performanceindex) 9.250/7.425 Pkt ,46 EUR 8.235,02 Pkt. CZ2 KL0 Classic EURO STOXX /2.625 Pkt ,58 EUR 2.697,96 Pkt. CZ4 A3G Pro Volkswagen Vz. 140,00/190,00 EUR ,77 EUR 161,35 EUR CZ6 B7V Reverse S&P /1.209 Pkt ,07 EUR 1.626,13 Pkt. CZ0 YVT Capped Vivendi Universal 12,50/18,00 EUR ,99 EUR 14,81 EUR Stand: 12. Juni 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets. Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. 7

8 Titelthema: Brent Vs. WTI»Die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI ist im Mai auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2011 gesunken.«8

9 Titelthema: Brent Vs. WTI Brent vs. WTI: Was steckt hinter der sinkenden Preisdifferenz bei Rohöl? Carsten Fritsch (Rohstoffanalyse, CM Research), Laura Schwierzeck (Produktmanager Equity Markets & Commodities) Die aktuelle Rohstoffschwäche beschäftigt die Börsianer ob Industriemetalle, Edelmetalle oder der Energiesektor, seit Jahresbeginn hat das Gros der Rohstoffpreise nachgegeben. So stehen beispielsweise die Industriemetalle Kupfer und Aluminium gute 10 Prozent im Minus. Bei den Edelmetallen büßte Gold im ersten Halbjahr 2013 rund 17 Prozent seines Werts ein. Auch der Preis für Silber sank kontinuierlich und steht aktuell sogar mit knapp 28 Prozent in der Kreide. Im Energiesektor wiesen die Rohölpreise der beiden wichtigsten Referenzsorten Brent und WTI unterschiedliche Tendenzen auf. Während der Brentölpreis, ähnlich wie der Großteil vieler anderer Rohstoffe, gefallen ist, konnte sich der Preis für WTI gegen den allgemeinen Trend fallender Preise durchsetzen und seit Jahresbeginn um 4 Prozent zulegen. Zum Vergleich: Der Preis für Brent gab im gleichen Zeitraum rund 7 Prozent nach. Die Folge: Die Preisdifferenz zwischen den beiden Rohölsorten Brent und WTI ist im Mai 2013 auf das niedrigste Niveau seit 2011 gesunken. Anfang März betrug der Preisabstand noch mehr als 20 US-Dollar je Barrel. Mittlerweile ist die Differenz jedoch auf 8 US-Dollar zusammengeschrumpft. Doch wie geht es weiter? Wird die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI weiter abnehmen? Fundamentale Hintergründe zu den Entwicklungen der vergangenen Monate sowie einen Überblick über die aktuellen Tendenzen am internationalen Rohölmarkt geben Ihnen die Experten aus der Rohstoffanalyse im Folgenden. Des Weiteren geben Ihnen unsere Produktexperten interessante Investitionsmöglichkeiten an die Hand, mit denen Sie an der Entwicklung des schwarzen Goldes partizipieren können. 9

10 Titelthema: Brent Vs. WTI Fundamentalanalyse (Rohstoffanalyse, CM Research) Die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI ist im Mai auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2011 zusammengeschrumpft. Hauptverantwortlich hierfür ist der überproportional gefallene Brentölpreis. Der WTI-Preis profitierte dagegen von gestiegenen US-Transportkapazitäten über die Schiene und damit verbundenen Arbitragemöglichkeiten. Diese stoßen angesichts der Kosten für den Schienentransport mittlerweile an ihre Grenzen. Mit der Inbetriebnahme neuer US-Pipelinekapazitäten dürfte sich die Abnahme der Preisdifferenz im zweiten Halbjahr fortsetzen. Dann sollte auch der Brentölpreis wieder steigen. West Texas Intermediate (WTI) WTI ist ein leichtes, süßliches Rohöl aus den USA. Durch seinen geringen Schwefelgehalt eignet es sich besonders für die Mineralöl-Raffinierung und die Herstellung von Benzin. Das Verteilerzentrum für das in den USA geförderte Öl liegt in dem Ort Cushing in Oklahoma (USA). Brent Brent ist die für Europa wichtigste Rohölsorte. Es ist ein leichtes, süßes Rohöl und stammt aus der Nordsee zwischen den Shetlandinseln und Norwegen. Von dort gelangt es über eine Unterwasserpipeline zum Ölterminal Sullom Voe auf Mainland, Shetland, und wird per Tanker weiter transportiert. Eine der bemerkenswertesten und überraschendsten Entwicklungen am Ölmarkt in diesem Jahr ist die schnelle Verringerung der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI in den vergangenen Monaten. Anfang März betrug der Preisabstand zwischen den beiden wichtigsten Ölsorten noch mehr als 20 US-Dollar je Barrel. Mitte Mai schrumpfte die Differenz auf weniger als 8 US-Dollar zusammen, was zuletzt im Januar 2011 der Fall war. Seither verharrt sie auf diesem Niveau (Grafik 1). Der größere Teil der Abnahme der Preisdifferenz war auf die Preisschwäche bei Brent zurückzuführen. Der Brentpreis hat zwischen Anfang März und Mitte Mai 7 Prozent verloren. Neben einer allgemeinen Schwäche bei den Indus trierohstoffen der LME-Industriemetallindex verlor im selben Zeitraum ebenfalls 5 Prozent gibt es dafür auch brentspezifische Gründe. So hat sich das Nordseeangebot in den vergangenen Monaten normalisiert. Nachdem es bei Brent-Öl monatelang zu produktionsbedingten Lieferverzögerungen gekommen war, gab es im Frühjahr zeitweilig sogar ein Überangebot»Nachdem es bei Brent-Öl zuvor zu Lieferverzögerungen gekommen war, gab es im Frühjahr zeitweilig sogar ein Überangebot.«von Brent. Mit dazu beigetragen hat auch die Tatsache, dass die Nachfrage nach Nordseeöl geringer geworden ist, nachdem Südkorea Anfang April ein Steuerschlupfloch geschlossen hat. Dieses hatte den Kauf von Nordseeöl seitens südkoreanischer Abnehmer nach dem Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der EU ab Juli 2011 begünstigt. Hinzu kommt die zunehmende Konkurrenz für Brent-Öl durch qualitativ vergleichbares Rohöl aus Westafrika Grafik 1: Preisdifferenz zwischen Brent und WTI zuletzt deutlich gesunken in USD je Barrel Jan 11 Mai 11 Sep 11 Jan 12 Mai 12 Sep 12 Jan 13 Mai 13 Stand: 7. Juni 2013; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets 10

11 Titelthema: Brent Vs. WTI um Abnehmer aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Denn die USA importieren aufgrund ihrer steigenden heimischen (Schiefer-)Ölproduktion deutlich weniger Rohöl aus Westafrika. Die Abnahme der Preisdifferenz ging aber auch vom WTI-Preis aus. Dieser konnte gegen den allgemeinen Trend fallender Rohstoffpreise im besagten Zeitraum um 5 Prozent zulegen. Dies ist insofern bemerkenswert, als die US-Rohöllagerbestände im Mai auf ein 32-Jahres-Hoch gestiegen sind und die US-Ölproduktion ein 21-Jahres-Hoch erreichte (Grafik 2). Dank neu geschaffener Transportkapazitäten ist es allerdings möglich, das Überangebot im Mittleren Westen der USA schneller in andere Landesteile abfließen zu lassen. In der Folge sind die Lagerbestände in Cushing, dem Lagerund Auslieferungsort für WTI, bis Anfang Mai leicht zurückgegangen. Hier kommt vor allem der Ausbau der Schienentransportkapazitäten zum Tragen. Laut US-Eisenbahnverband wurden zwischen Jahresbeginn und Mitte Mai gut 50 Prozent mehr Rohöl und Ölprodukte über die Schiene transportiert als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (Grafik 3). Der gesamte Gütertransport über die Schiene ist im selben Zeitraum nur um knapp 1 Prozent gestiegen. Über die Schiene ist es möglich, das überschüssige Schieferöl vom Mittleren Westen der USA nicht nur zu den Raffinerien an der US-Golfküste, sondern auch an die US-Ostküste und in den Osten Kanadas zu transportieren. Insbesondere die Raffinerien an der US-Ostküste und im Osten Kanadas bevorzugen bei der Verarbeitung leichtes Öl. In dem Maße, wie diese Raffinerien Zugang zum leichten Schieferöl aus dem Landesinneren erhalten, sinkt ihr Bedarf an Einfuhren aus dem atlantischen Becken, das heißt aus Westeuropa oder Westafrika. Dies wiederum drückt gleichzeitig auch den Brentölpreis. Ohne neue US-Pipelinekapazitäten ist eine weitere Verringerung der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI nur schwer zu rechtfertigen. Die Transportkosten von (Schiefer-)Öl im Mittleren Westen der USA über die Schiene betragen mehr als 12 US-Dollar je Barrel an die US-Golfküste und 15 US-Dollar je Barrel an die US-Ostküste. Wenn man die derzeitige Preisdifferenz zwischen Light Louisiana Sweet (LLS) als Referenz für die US-Golfküste und Schieferöl aus der Bakken-Formation zurate zieht, ist der Schienentransport kaum noch profitabel (Grafik 4, Seite 12). Dies gilt angesichts der aktuellen Preisdifferenz zwischen LLS und WTI erst recht für den Transport von Cushing an die US-Golfküste und in Anbetracht der gegenwärtigen Preisdifferenz zwischen Brentund Bakken-Öl auch für den Transport von Schieferöl an die US-Ostküste. Die Arbitragemöglichkeiten waren in den vergangenen Monaten ein treibender Faktor für die Abnahme der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI. Der Rückgang des Transports über die Schiene seit Anfang Mai kann bereits ein Indiz dafür sein, dass die Arbitrage zurückgeht. Wir gehen daher nicht davon aus, dass sich die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI vor der Inbetriebnahme neuer Pipelinekapazitäten noch weiter verringern wird.»ohne neue US-Pipelinekapazitäten ist eine weitere Verringerung der Preisdifferenz zwischen Brent und WTI nur schwer zu rechtfertigen.«grafik 2: US-Rohöllagerbestände auf 32-Jahres-Hoch gestiegen in Millionen Barrel Grafik 3: Öltransport über die Schiene nimmt deutlich zu Rohöl und Ölprodukte in Tsd. Wagenladungen pro Woche Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Stand: 7. Juni 2013; Quelle: API, DOE, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets Stand: 7. Juni 2013; Quelle: AAR, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets 11

12 Titelthema: Brent Vs. WTI Die US-Pipelinekapazitäten werden in den kommenden Monaten kontinuierlich steigen und damit mittelfristig für hinreichend Entlastung sorgen. Zu nennen ist die umgekehrte Longhorn-Pipeline, durch welche seit Mitte April Rohöl vom Permian Basin in Texas an die Golfküste abfließen kann und nicht mehr wie bislang nach Cushing. Die Kapazität dieser Pipeline soll in den Sommermonaten um Barrel pro Tag steigen, was ausreichen dürfte, um den Anstieg der Ölproduktion im Mittleren Westen auszugleichen und einen Anstieg der Cushing-Bestände zu verhindern. Mit der erwarteten Inbetriebnahme der südlichen Keystone-XL-Pipeline im Dezember nehmen die Kapazitäten um zusätzliche Barrel pro Tag zu. Weitere Barrel pro Tag kommen hinzu, sobald die erweiterte Seaway-Pipeline im vierten Quartal wieder voll ausgelastet werden kann. Eine wichtige Rolle hierbei spielt die inzwischen erfolgte Umkehrung der Ho-Ho- Pipeline. Durch diese können täglich bis zu Barrel Rohöl von Houston nach Houma in Louisiana transportiert werden. Ab Herbst ist somit ein spürbarer Rückgang der Cushing-Vorräte zu erwarten. Die Preisdifferenz sollte daher bis zum Jahresende auf 5 US-Dollar je Barrel schrumpfen. Die Transportkosten via Pipeline betragen 2 bis 4 US-Dollar je Barrel. Auf dieses Niveau dürfte die Preisdifferenz zwischen Brent und WTI im kommenden Jahr fallen. Die Einengung wird allerdings nicht durch einen fallenden Brentölpreis erfolgen, sondern durch einen steigenden WTI-Preis. Wir sind der Ansicht, dass die Lage am Ölmarkt von den meisten Marktbeobachtern derzeit als zu entspannt eingeschätzt wird. Die Angebots risiken sind mittlerweile weitgehend ausgepreist worden, obwohl es weiterhin zahlreiche»wir sind der Ansicht, dass die Lage am Ölmarkt von den meisten Marktbeobachtern derzeit als zu entspannt eingeschätzt wird.«krisenherde gibt: So ist die Sicherheitslage in Libyen nach wie vor sehr angespannt. Auch in Nigeria, wo die Sicherheitskräfte im Norden mit Islamisten und zunehmender Gewalt im Süden zu kämpfen haben, besteht weiterhin das latente Risiko von Angebotsausfällen. Nicht zu vergessen sind auch der anhaltende Bürgerkrieg in Syrien, welcher durch die Ankündigung der USA, Waffen an die Rebellen zu liefern, nochmals an Schärfe gewonnen hat, die Proteste in der Türkei und der weiterhin schwelende Streit um das iranische Atomprogramm. Jederzeit kann es in diesen Konfliktregionen zu einer erneuten Eskalation kommen, welche die geopolitische Risikoprämie auf den Ölpreis wieder steigen lässt. Die Nordseeproduktion bleibt zudem in einem strukturellen Abwärtstrend, weil die großen Felder ihr Fördermaximum überschritten haben (Grafik 5). Nach dem massiven Rückgang um 9 Prozent bzw Barrel pro Tag im vergangenen Jahr rechnet die IEA auch im laufenden Jahr mit einem Minus von knapp 7 Prozent. Die IEA erwartet in diesem Sommer überdurchschnittliche Produktionsausfälle aufgrund von Wartungsarbeiten in den größeren Ölfeldern der Nordsee, welche das Brent angebot zumindest vorübergehend zusätzlich spürbar verringern werden. Hinzu kommt, dass Südkorea die Einfuhr von Nordseeöl durch die teilweise Rückerstattung der Transportkosten wieder attraktiver machen will, um die Abhängigkeit von Öl aus dem Nahen Osten zu reduzieren. Die sowohl saison- als auch konjunkturell bedingte Belebung der Ölnach frage wird im zweiten Halbjahr zu einer Einengung der Marktbilanz führen. Der Brentölpreis dürfte daher im Jahresverlauf steigen und im Jahresschlussquartal bei 110 US-Dollar je Barrel notieren. Grafik 4: Arbitrage von US-Rohöl nicht mehr profitabel Preisdifferenz in USD je Barrel Mai 12 Jul 12 Sep 12 Nov 12 Jan 13 Mrz 13 Mai 13 LLS vs. Bakken LLS vs. WTI Brent vs. Bakken Stand: 7. Juni 2013; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets Grafik 5: Nordseeproduktion seit Jahren im Abwärtstrend in Millionen Barrel pro Tag 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1, Stand: April 2013; Quelle: Energy Intelligence, Bloomberg, Commerzbank Corporates & Markets 12

13 Titelthema: Brent Vs. WTI ANLAGEIDEE: OPTIONSSCHEINE UND ZERTIFIKATE AUF BRENT UND WTI Sie möchten von der künftigen Wertentwicklung von Brent und WTI profitieren? Mit Optionsscheinen und Zertifikaten der Commerzbank haben Sie die Möglichkeit, an steigenden oder fallenden Notierungen der beiden Ölsorten zu partizipieren. Aber Achtung: Da die von der Commerzbank angebotenen Produkte in Euro notieren, die Handelspreise von Brent und WTI allerdings in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko, wenn der Euro/ US-Dollar-Wechselkurs steigen sollte. Um das Wechselkursrisiko für den Anleger auszuschalten, bietet die Commerzbank bei den Partizipations-Zertifikaten neben einer nicht währungsgesicherten Variante (Non-Quanto) auch eine währungsgesicherte (Quanto) Variante an. Allerdings ist hier zu beachten, dass für die Währungssicherung Kosten anfallen können, die den Wert des Zertifikats mindern. Anleger haben also die Wahl, sollten aber bedenken, dass bei der nicht währungsgesicherten Variante neben dem Risiko natürlich auch die Chance entfällt, mit einem fallenden Euro/US-Dollar-Wechselkurs eine höhere Rendite zu erzielen. Partizipations-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit WKN Basiswert Quanto Geld-/Briefkurs CB7 7TJ Brent Crude Oil Future August 2013 Nein 66,10/66,12 EUR CB7 7TG Brent Crude Oil Future August 2013 Ja 86,50/86,52 EUR CB7 7XK WTI Light Crude Oil Future August 2013 Nein 43,08/43,10 EUR CB7 7TH WTI Light Crude Oil Future August 2013 Ja 37,46/37,48 EUR Classic Discount-Zertifikate WKN Basiswert Cap Fälligkeit Quanto Discount Max. Rendite Geld-/Briefkurs p.a. CK4 PDP Brent Crude Oil Future Dezember USD Ja 6,44 % 8,69 % 96,52/96,55 EUR CK4 PDQ Brent Crude Oil Future Dezember USD Ja 3,60 % 13,36 % 99,49/99,52 EUR CK4 PEE WTI Light Crude Oil Future Dezember USD Ja 8,52 % 6,92 % 87,42/87,45 EUR CK4 PEF WTI Light Crude Oil Future Dezember USD Ja 2,42 % 16,99 % 93,24/93,27 EUR Faktor-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit* WKN Basiswert Strategie Faktor Quanto Geld-/Briefkurs CZ3 3CK Brent Crude Oil Future August 2013 Long 3 Nein 139,40/140,45 EUR CZ3 3CH Brent Crude Oil Future August 2013 Short 3 Nein 10,82/10,90 EUR CZ3 4JG WTI Light Crude Oil Future August 2013 Long 3 Nein 34,06/34,49 EUR CZ3 4JF WTI Light Crude Oil Future August 2013 Short 3 Nein 39,53/40,03 EUR * Indexgebühr: 0,75 % p.a. Optionsscheine* WKN Basiswert Typ Basispreis Fälligkeit Quanto Geld-/Briefkurs CM1 8B8 Brent Crude Oil Future Dezember 2013 Call 100,00 USD Nein 0,56/0,57 EUR CK4 UTH Brent Crude Oil Future Dezember 2013 Put 102,50 USD Nein 0,42/0,43 EUR CM8 VDF WTI Light Crude Oil Future Dezember 2013 Call 95,00 USD Nein 0,45/0,46 EUR CM8 VDX WTI Light Crude Oil Future Dezember 2013 Put 95,00 USD Nein 0,41/0,42 EUR * Bezugsverhältnis: 10:1 Stand: 20. Juni 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produkt informationen stehen im Internet unter zur Verfügung. Ein Überblick über das gesamte Spektrum an Optionsscheinen und Zertifikaten auf Brent und WTI steht Ihnen im Internet unter zur Verfügung. 13

14 interview»man muss auch mal abschalten und zumindest für kurze Zeit weg vom Fußball kommen, um im Kopf wieder mental stark zu sein.«talent alleine reicht nicht, man muss immer an sich arbeiten Interview mit Svenja Huth, Nationalspielerin, U-20-Weltmeisterin und Spielerin des 1. FFC Frankfurt ideas: Frau Huth, diesen Sommer geht es wieder los. Die elfte Fußball-Europameisterschaft der Frauen steht auf dem Programm. Das Turnier findet vom 10. bis zum 28. Juli 2013 zum zweiten Mal nach 1997 in Schweden statt. Vor vier Jahren hatte das deutsche Team in Finnland zum fünften Mal in Serie und bereits zum siebten Mal insgesamt den EM-Titel gewonnen. Wie schätzen Sie die Chancen für das deutsche Team in diesem Jahr ein? Svenja Huth: Deutschland zählt wie so oft in der Vergangenheit auch bei der EM in Schweden zu den Favoriten. Es gibt aber noch einige andere Mannschaften, die ebenfalls dazugehören, wie Schweden, Frankreich oder auch England. Daher müssen wir uns sehr gut vorbereiten. Jedes Spiel geht bei null los, deswegen müssen wir immer 100 Prozent geben. 14

15 interview Seit Oktober 2011 gehören Sie dem Kader der Deutschen Nationalmannschaft an. Wie bereiten Sie sich auf die kommende Europameisterschaft vor? Anfang Juni starteten wir mit dem erweiterten Kader der Nationalmannschaft mit einem von insgesamt zwei Vorbereitungslehrgängen. Mir ist es wichtig, mich dabei von meiner besten Seite zu zeigen. Nach dem zweiten Lehrgang wird dann der»wenn es in die Vorbereitung für die neue Saison geht, ist es wichtig, dass wir wieder als Team zusammenrücken.«endgültige Kader bekannt gegeben, da nur 20 Feldspielerinnen und 3 Torhüterinnen mit zur EM fahren. Nach dem Saisonabschluss in der Bundesliga hatten die meisten von uns drei Wochen Zeit, in denen jede individuell an ihrer Kraft und Ausdauer gearbeitet hat. Außerdem muss man auch mal abschalten und zumindest für kurze Zeit weg vom Fußball kommen, um im Kopf wieder mental stark zu sein. Im Training mit der Mannschaft wird jetzt der Schwerpunkt darauf gelegt, Frische und Antrittsschnelligkeit zu bekommen und am Zweikampfverhalten zu feilen. Da geht es dann auch schon mal härter zu Sache. Sie haben trotz Ihres jungen Alters bereits sehr viele Erfolge feiern können Deutsche Meisterin 2008, UEFA Women s Cup-Siegerin 2008, DFB- Pokal-Siegerin 2007, 2008 und 2011, U-17-Europameisterin 2008 und U-20- Weltmeisterin Welche Eigenschaften sind wichtig, damit man es so weit schafft? Man muss vor allem lernen, mit Niederlagen umgehen zu können. Denn die gehören im Sport genauso dazu wie die Erfolge. Noch dazu kommen der unbedingte Siegeswille und der Ehrgeiz. Beide Eigenschaften müssen dem Talent quasi on top gesetzt werden. Denn Talent alleine reicht nicht, man muss immer weiter an sich arbeiten. Ich habe mit sieben Jahren angefangen, Fußball zu spielen, damals noch in einer Mannschaft mit Jungs, was mich auf jeden Fall weitergebracht hat. Natürlich konnte ich früher noch nicht ahnen, dass es für mich irgendwann mal zur A-Nationalmannschaft gehen wird. Aber Fußball hat mir einfach immer richtig viel Spaß gemacht und das ist auch heute noch so. Gibt es etwas anderes außer Fußball, was Sie sich für Ihren beruflichen Werdegang hätten vorstellen können? Ich habe parallel zum Fußball eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolviert, um ein zweites Standbein zu haben. Davor habe ich bereits meinen Realschulabschluss gemacht. Wahrscheinlich würde ich ohne den Fußball heute ganz normal in diesem Beruf arbeiten. Aber so gefällt mir mein Leben natürlich besser. Seit der Saison 2007/08 stehen Sie bei dem 1. FFC Frankfurt unter Vertrag. Wie kürzlich in der Presse zu lesen war, haben Sie sich mit dem Bundesligisten über eine Vertragsverlängerung um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2015 geeinigt. Was sind Ihre Ziele für die nächsten Jahre? In der neuen Saison hat für uns oberste Priorität, unter die ersten zwei zu kommen, damit wir in der übernächsten Saison wieder Champions League spielen können. Das haben wir diese Saison leider verpasst. Natürlich waren wir traurig, dass wir es nicht geschafft haben, aber es muss ja weitergehen. Wenn es in die Vorbereitung für die neue Saison geht, ist es einfach wichtig, dass wir wieder als Team zusammenrücken. Die letzten Titelgewinne bei den Frauen- Europameisterschaften in den Jahren 1995, 1997, 2001, 2005 und 2009 haben eine große Fußball-Begeisterung bei vielen jungen Mädchen vor allem in Europa ausgelöst. Rechnen Sie mit einem ähnlichen Effekt in 2013? Die EM kann man natürlich nicht mit der WM in Deutschland vor zwei Jahren vergleichen. Aber man merkt schon jetzt, dass die öffentliche Aufmerksamkeit wieder höher wird. Wir Spielerinnen haben selbst gesehen, dass die Anfragen für Interviews vor der EM wieder zugenommen haben und die Präsenz des Themas wieder wächst, daher kann ich mir sehr gut vorstellen, dass durch die EM auch insgesamt die Begeisterung für Frauenfußball wieder etwas mehr werden wird. Gestatten Sie uns zum Abschluss noch eine persönliche Frage: Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co. haben in den vergangenen Jahren stark an Popularität gewonnen. Auch Sie sind beispielsweise auf Facebook zu finden. Wie schätzen Sie die Wichtigkeit dieser sozialen Medien für Sportler ein? Für mich persönlich ist das sehr wichtig, weil es viele Leute gibt, die begeistert von Frauenfußball sind. Durch soziale Netzwerke wie Facebook kann man als Sportler zu seinen Fans eine gewisse Nähe aufbauen. Die Fans freuen sich, wenn»durch soziale Netzwerke wie Facebook kann man als Sportler zu seinen Fans eine gewisse Nähe aufbauen.«man dort etwas postet, weil sie so ein Stück weit an deinem Fußballerleben teilhaben können. Auf Ihrer Facebook- Seite haben Sie bereits knapp Fans. Wie wichtig ist Ihnen der Kontakt zu Ihren Fans und wie viel Zeit investieren Sie in die Fanarbeit? Es kommen so viele Nachrichten, es ist wirklich schwer, alle zeitnah zu bearbeiten. Gerade wenn ich viel unterwegs bin. Aber ich versuche immer, nach und nach alle Nachrichten abzuarbeiten. Es ist schön, wenn man als Spielerin oder als ganze Mannschaft auf diesem Weg Zuspruch bekommt und merkt, dass es Leute gibt, die hinter einem stehen und die es gut finden, was man macht. Vielen Dank für das Gespräch. Das Interview führte Laura Schwierzeck. 15

16 Technische Analyse Achim Matzke ist Analyst des Jahres 2013 Ausgezeichnet von Thomson Reuters in der Kategorie»Country Research Germany«DAX: Haussezyklus setzt sich fort Achim Matzke (Leiter Technische Analyse, CM Research) Der DAX durchläuft aus langfristiger technischer Sicht bereits seit dem Frühjahr 2009 einen Haussezyklus (steht für eine mehrjährige Haussebewegung). Der zentrale Haussetrend dieser Bewegung liegt bei etwa Punkten. Nach einer Korrektur im Sommer 2011 hat sich ausgehend von Punkten ein neuer Haussetrend ergeben. Dieser befindet sich im Umfeld der 200-Tage- Linie und liegt aktuell bei ca Punkten. Im Verlauf dieses Trends war der»aus kurzfristiger Sicht steckt der DAX nach den ausgeprägten Kursgewinnen ab Mitte April in einer Konsolidierung.«DAX zum Jahresauftakt 2013 bis an die langfristige Widerstandszone von bis Punkten (Allzeithochs aus den Jahren 2000 und 2007) herangelaufen. Nach einem Test des Haussetrends im April konnte der DAX die langfristige Widerstandszone im Mai mit einem neuen Investment-Kaufsignal überwinden und schloss damit die seit dem Jahr 2000 vorliegende übergeordente Seitwärtsbewegung ab. Als technische Konsequenz deutet sich damit eine Fortsetzung der langfrsitigen Haussebewe- gung aus dem Jahr 2009 an, sodass der DAX die Chance auf eine technische Neubewertung hat. Das nächste mittelfristige Kurspotenzial sollte dabei im Bereich von Punkten liegen. Diese insgesamt positive technische Einschätzung hat so lange Bestand, wie der Unterstützungsbereich um bis Punkte (Haussetrend, 200-Tage-Linie, Tiefstkurse aus April) erfolgreich verteidigt wird. Aus kurzfristiger Sicht steckt der DAX nach den ausgeprägten Kursgewinnen ab Mitte April in einer Konsolidierung. Diese befindet sich in der Kernzone von bis Punkten und weist aus technischer Sicht bisher einen trendbestätigenden Charakter (nach oben) auf. 16

17 Technische Analyse Anlageidee Spekulativ Mit dem Faktor-Zertifikat 4x Long auf den DAX Future können Anleger gehebelt an der Wertentwicklung des DAX partizipieren. Die Laufzeit des Zer tifikats ist unbegrenzt. Steigt der DAX Future, steigt der Wert des Faktor-Zerti fikats ca. um den jeweiligen Faktor (Hebel) und umgekehrt. Produkttyp Faktor-Zertifikat WKN CZ2 4ZM Basiswert DAX Future September 2013 Strategie Long Bezugsverhältnis 1:1 Laufzeit Unbegrenzt Indexgebühr 0,50 % p.a. Geld-/Briefkurs 114,36/114,53 EUR Faktor 4 Neutral Mit dem Capped Bonus-Zertifikat können Anleger an der Wertentwicklung des DAX bis zum Cap partizipieren. Zudem erhält der Anleger den Bonusbetrag, solange die Barriere bis zum Bewertungstag nicht erreicht oder unterschritten wird. Bei Unterschreitung der Barriere folgt das Zertifikat unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses dem DAX bis zum Cap. An Kurssteigerungen über den Cap hinaus nehmen Anleger nicht teil. ProdukttypCapped Bonus-Zertifikat WKN CZ6 U7F Barriere Punkte Bonuslevel/Cap Punkte Höchstbetrag 90,00 EUR Bezugsverhältnis 100:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 81,88/81,89 EUR Abstand zur Barriere 9,56 % Bonusrendite p.a. 14,57 % Konservativ Beim Kauf des Classic Discount-Zertifikats auf den DAX erhalten Anleger einen Preisabschlag (Discount) auf den aktuellen Wert des DAX-Index. Im Gegenzug für diesen Discount ver zichtet der Anleger auf die Möglichkeit, unbegrenzt an Kurssteigerungen des DAX zu partizipieren. Der maximale Rückzahlungsbetrag entspricht 80,00 Euro. Produkttyp Classic Discount-Zertifikat WKN CK5 ZRS Basiswert DAX-Index Cap Punkte Bezugsverhältnis 100:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 76,00/76,01 EUR Discount 5,54 % Max. Rendite p.a. 10,21 % Stand: 20. Juni 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets. Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. DAX Punkte Langfristige Widerstandszone Pkt Pkt. V V 200-Tage-Linie K K Pkt Pkt Pkt Pkt. Haussetrend (seit März 2009) Neues Allzeithoch K Haussetrend Pkt Pkt. K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal Apr 11 Jul 11 Okt 11 Jan 12 Apr 12 Jul 12 Okt 12 Jan 13 Apr 13 Jul 13 Stand: 18. Juni 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. K K DAX Punkte Tage-Linie Stand: 18. Juni 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 17

18 Technische Analyse»Diese begonnene Korrektur hat den Marathonläufer Nestlé in eine technische Pause geführt.«nestlé: Marathonläufer in der technischen Pause Sophia Wurm (Technische Analyse, CM Research) Der seit März 2009 laufende technische Haussezyklus an den europäischen Aktienmärkten hat besonders in den Sektoren Nahrungsmittel, Gesundheit und Pharma sowie Güter des persönlichen Bedarfs sehr ausgeprägte Kursgewinne geliefert. Nach der Aufwärtsbeschleunigung seit Oktober 2011 sind in den entsprechenden Sektorindizes mittelfristig kräftig überkaufte technische Situationen entstanden. Dies gilt auch für viele Sektorschwergewichte, da weitere (Zu-)Käufe einen technisch stark prozyklischen Charakter aufweisen. Bei diesen Aktien sollten zunächst mittelfristige Konsolidierungen zum Abbau der überkauften Lage einkalkuliert und abgewartet werden. Der Schweizer Nahrungsmittelgigant und EURO Stoxx 50-Wert Nestlé ist aktuell nach Streubesitz die größte Aktie in Europa. Dieser Titel ist der»klassiker«unter den europäischen Marathonläufern, wobei zusätzlich noch eine attraktive Dividendenrendite zurzeit von ca. 3,3 Prozent vorhanden ist. Bei Nestlé liegt seit August 1990 ausgehend von Kursen um ca. 5,6 Schweizer Franken (Kurs ist bereinigt um zwischenzeitliche Kapitalmarktaktivitäten) eine Haussebewegung vor, die sich aus technischer Sicht in drei übergeordnete Phasen einteilen lässt. Zunächst der Haussetrend (August 1990 bis Mai 2002, Kursanstieg von ca. 5,6 auf 39,7 Schweizer Franken). Dieser wurde ins gesamt seit den späten Neunzigerjahren von einer mehrjährigen Seitwärtspendelbewegung mit der langjährigen Unter stützungszone um 23,5 Schweizer Franken und der Widerstandszone um 39,0 Schweizer Franken abgelöst. Die dritte technische Phase besteht wieder aus einem Haussetrend, der seit dem Zwischentief im März 2003 (Kurse um ca. 23,3 Schweizer Franken) vorliegt. Dieser Trend hatte Nestlé in den letzten Jahren auf neue historische Top-Kurse (bisher bei 70,0 Schweizer Franken im April 2013; neue Widerstandszone) und damit in eine technische Neubewertung geführt. In den letzten Monaten hat der seit November 2011 vorhandene beschleunigte Aufwärts- 18

19 Technische Analyse Anlageidee Neutral 1 Beim Kauf des Classic Discount-Zertifikats auf die Nestlé-Aktie erhalten Anleger einen Preisabschlag (Discount) auf den aktuellen Wert der Nestlé-Aktie. Im Gegenzug für diesen Discount verzichtet der Anleger auf die Möglichkeit, unbegrenzt an Kurssteigerungen der Nestlé- Aktie zu partizipieren. Der maximale Rückzahlungsbetrag entspricht 66,00 Euro. Das Zertifikat ist währungsgesichert, das heißt, für den Anleger besteht kein zusätzliches Währungsrisiko bei Veränderungen des Euro/Schweizer Franken-Wechselkurses. Produkttyp Classic Discount-Zertifikat WKN CZ0 37R Cap 66,00 CHF Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 60,86/60,91 EUR Währungsgesichert Ja Discount 1,88 % Max. Rendite p.a. 15,80 % Neutral 2 Mit dem Capped Bonus-Zertifikat können Anleger an der Wertentwicklung der Nestlé-Aktie bis zum Cap partizipieren. Zudem erhält der Anleger den Bonusbetrag, solange die Barriere bis zum Bewertungstag nicht erreicht oder unterschritten wird. Bei Unterschreitung der Barriere folgt das Zertifikat der Nestlé- Aktie bis zum Cap. An Kurssteigerungen über den Cap hinaus nehmen Anleger nicht teil. Das Zertifikat ist währungsgesichert, das heißt, für den Anleger besteht kein zusätzliches Währungsrisiko bei Veränderungen des Euro/Schweizer Franken-Wechselkurses. Produkttyp Capped Bonus-Zertifikat WKN CZ3 JZA Barriere 54,00 CHF Bonuslevel/Cap 67,00 CHF Höchstbetrag 67,00 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 64,03/64,08 EUR Währungsgesichert Ja Abstand zur Barriere 13,49 % Bonusrendite p.a. 7,94 % Konservativ Beim Kauf des Classic Discount-Zertifikats auf die Nestlé-Aktie erhalten Anleger einen Preisabschlag (Discount) auf den aktuellen Wert der Nestlé-Aktie. Im Gegenzug für diesen Discount verzichtet der Anleger auf die Möglichkeit, unbegrenzt an Kurssteigerungen der Nestlé- Aktie zu partizipieren. Der maximale Rückzahlungsbetrag entspricht 60,00 Euro. Das Zertifikat ist währungsgesichert, das heißt, für den Anleger besteht kein zusätzliches Währungsrisiko bei Veränderungen des Euro/Schweizer Franken-Wechselkurses. Produkttyp Classic Discount-Zertifikat WKN CK1 8GQ Cap 60,00 CHF Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 57,98/58,03 EUR Währungsgesichert Ja Discount 6,59 % Max. Rendite p.a. 6,42 % Stand: 20. Juni 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets. Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. trend Nestlé in eine sehr ausgeprägte mittelfristig überkaufte Lage geschickt. Deshalb überrascht es nicht, dass die Aktie mit dem Verlassen dieses Aufwärtstrends eine mittelfristige Korrektur zum Abbau der überkauften Lage liefert. Diese begonnene technische Korrektur, die in der Kernhandelszone von 60,0 bis 70,0 Schweizer Franken ablaufen sollte, hat den Marathonläufer in eine technische Pause geführt. Als Konsequenz stellt Nestlé jetzt eine»halteposition«mit einem strategischen Sicherungsstopp bei 55,0 Schweizer Franken dar. Erst bei Kursen über 70,0 Schweizer Franken und dem damit verbundenen neuen (Investment-)Kaufsignal wird die Aktie wieder auf»kaufen«hochgestuft. Nestlé Schweizer Franken 75,0 72,5 70,0 67,5 65,0 62,5 60,0 57,5 55,0 52,5 50,0 V 47,5 V 45,0 V 42,5 40,0 37,5 35,0 K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal 55,4 CHF 38,0 CHF K K 35,0 EUR 200-Tage-Linie 56,9 CHF 50,0 CHF V K 43,5 CHF Zentraler Haussetrend 32,5 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Stand: 18. Juni 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. K TP Allzeithoch 70,0 CHF K 62,3 CHF K K TP 52,0 CHF 19

20 akademie Ausübungsmethoden: europäisch vs. amerikanisch Dr. Iskra KaloÐera-Schmiedecke (Produktmanager Equity Markets & Commodities) Christian hermann (Trainee, Equity Markets & Commodities) Stöbert man in den Büchern oder Broschüren, die sich mit Optionsscheinen beschäftigen, stößt man oft auf Begriffe wie europäische bzw. amerikanische Optionsscheine. Was bedeutet das eigentlich? Wie wichtig sind diese Begriffe? Mit der»kontinentbezeichnung«europäisch oder amerikanisch wird die Ausübungsart bzw. die Ausübungsfrist eines Optionsscheins beschrieben. Was ist eine Ausübung? Ein Optionsschein verbrieft das Recht, einen Basiswert zu einem vorher definierten Preis, dem Basispreis, zu kaufen (im Fall eines Call Optionsscheins) bzw. zu verkaufen (im Fall eines Put Optionsscheins). Da es sich bei diesen Produkten um unbedingte Termingeschäfte handelt, hat der Inhaber eines Optionsscheins das Recht, jedoch nicht die Pflicht, das Optionsrecht auszuüben. Einen Optionsschein auszuüben bedeutet somit, dieses Optionsrecht zu beanspruchen. Da für die Commerzbank-Optionsscheine ausschließlich»cash settlement«vorgesehen ist, erhält der Anleger bei Ausübung des Optionsrechts immer den inneren Wert des Optionsscheins. Dies entspricht bei einem Call Optionsschein der Differenz zwischen dem Kurs des Basiswerts und dem Basispreis, bei einem Put Optionsschein der Differenz zwischen dem Basispreis und dem Kurs des Basiswerts. Dementsprechend ist eine Ausübung von Vorteil nur bei Optionsscheinen, die im Geld notieren, da sonst der innere Wert und damit der Auszahlungsbetrag gleich null ist. 20

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