w z im Sekundentakt Bonitätsrating BNP Paribas: S&P AA Moody s Aa2 August 2011

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1 Bonitätsrating BNP Paribas: S&P AA Moody s Aa2 August w z Warrants und Zertifikate Realtime-Kurse im Sekundentakt Meinung: Steigerungspotenzial Produkte: Saisonal strategie und Long- Short-Indikationen Palladium: Setzt sich die Aufwärtsbewegung fort?

2 DAX daily Mit Video! Noch vor Börsen öffnung wissen Sie mit dem DAX daily was den deutschen Leitindex bewegt: Tendenz des Tages passende Produktauswahl Charttechnik AKTIEN daily Aktuell, übersichtlich und mobil liefert der AK- TIEN daily täglich eine Analyse zu einem Hot Stock des Tages: täglich eine Top-Aktie Produktauswahl von Experten Charttechnik ÖL daily Welches Potenzial das schwarze Gold am heutigen Handelstag mitbringt, zeigt der ÖL daily: Brent Oil Future Charttechnik Produkte mit Open End Laufzeit EDELMETALL daily Gold, Silber, Platin und Co der EDELMETALL daily berichtet täglich über die Entwicklung der wertvollsten Assets: täglich wechselnde Analyse zu Gold, Silber, Palladium, Platin Kurzanalyse aller Edelmetalle passende Produktauswahl FX daily Was Anleger Währungspaaren zu trauen dürfen, verrät der FX daily. Mit konkreten Anlagetipps und Analysen, täglich neu: Analyse zu EUR, USD, CHF, GBP und JPY Kurzanalyse der Haupt- währungen Turbos und Mini Futures US daily Wenn die US-Börse öffnet, kommt Schwung in die Märkte. Der US daily zeigt Ihnen wieso: Charttechnik zu Dow Jones und Nasdaq 100 Update am Nachmittag News zum US-Handel Appsoluter Wahnsinn! Die Trading-App von BNP Paribas.

3 w z Editorial Transparent, kostengünstig und ausgezeichnet Zertifikate sind besser als ihr Ruf. Diese Aussage bekräftigten 70 Prozent der Teilnehmer bei der jüngsten Umfrage des Anlegermagazins Börse Online. Gegenüber der 60-prozentigen Zustimmung im vergangenen Jahr zeigt sich hier eine weitere Aufhellung, nachdem die Finanzkrise viel Vertrauen zerstört hatte. Ein entscheidender Faktor für die Wiederherstellung des Vertrauens ist die ständige Erhöhung der Transparenz am Zertifikatemarkt. Im Beratungsgeschäft wurde diese Transparenz durch die seit Juli gesetz lich vorgeschriebene Pflicht zur Verwendung von Produktinformationsblättern weiter vorangetrieben. Jeder Privatanleger, dem der Berater ein Investment empfiehlt, muss ab sofort das zugehörige Produktinformationsblatt vor der Kauf entscheidung erhalten. Hier sind werbefrei in kompakter und leicht verständlicher Form die Funktionsweise, die Chancen und vor allem die Risiken des Investments klar erläutert. Solche Neuerungen können nur begrüßt werden. Natürlich wird auch BNP Paribas allen Anforderungen an den Anlegerschutz gerecht und stellt die Produktinformationsblätter auf zum Download zur Verfügung (siehe Seite 6). Das transparente Auftreten von BNP Paribas dürfte nicht zuletzt zum hervorragenden Abschneiden bei der genannten Umfrage der Börse Online beigetragen haben. Die Teilnehmer überwiegend bereits erfahrene Zertifikateanleger wählten BNP Paribas zum Zertifikateemittenten des Jahres 2011 (siehe Seite 6). Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und setzen weiterhin alles an die fortlaufende Verbesserung unseres Produktangebots sowie unserer Handels- und Servicequalität. Grégoire Toublanc, BNP Paribas Deutschland Die Umfrageteilnehmer honorierten besonders die fairen Preisstellungen von BNP Paribas. Dement sprechend wird unsere neueste Optimierung weitere Zustimmung finden. Bei Hebel produkten ohne Laufzeitbegrenzung auf den DAX erheben wir ab sofort nur noch einen Cent Spread zwischen Geld- und Briefkurs. Daytrader drücken ihre Handelskosten dadurch erheblich. Aber auch bei gelegentlichen Transaktionen beschert die Spread-Reduzierung dem An - leger mit der Zeit deutliche Einsparungen. Hebelprodukte stehen des Weiteren auf den Seiten 15 bis 19 im Fokus, wo wir erneut systematische Einsatzmöglichkeiten im Rahmen einer täglichen Abwandlung der wöchentlichen Saisonalstrategie betrachten. Das Konzept für tagesaktuelle Long-Indikationen aus dem W Z Magazin Ausgabe wird hier um mögliche Short-Indikationen erweitert und mündet in ein vollständiges Tradingkonzept. Als weiteren Schritt zur Verbesserung unserer Servicequalität veröffentlichen wir auf ab sofort kostenfreie Real time-kurse zu allen Basiswerten ohne vor he rige Registrierung des Nutzers. Dieses neue Kursinf o r m a t i o n s s y s t e m stel len wir Ihnen im Haupt thema auf den Seiten 10 bis 14 detailliert vor. 3

4 Inhalt w z Auf zur BNP Paribas Trading Tour 2011 Realtime-Kurse im Sekundentakt Saisonalstrategie und Long-Short- Indikationen 15 Palladium: Setzt sich die Aufwärtsbewegung fort? 32 DDV: Zertifikate- Familien im Index-Gewand 20 DAX daily Trading: keine Besserung 39 Euro/US-Dollar: Nach Griechenland kommt Portugal und dann? 34 Bildnachweis Titel: Thinkstock Innenseiten: 123RF, Dreamstime, Fotolia, istockphoto, Photaki, Thinkstock 4

5 w z Inhalt Aktuelles BNP Paribas ist Zertifikateemittent des Jahres Auf zur BNP Paribas Trading Tour Meinung Steigerungspotenzial Edelmetalle 08 Hauptthema Realtime-Kurse im Sekundentakt 10 Produkte Saisonalstrategie und Long-Short-Indikationen 15 Unsere Selektion DDV: Zertifikate-Familien im Index-Gewand 20 Ausgezeichnete Investments 21 Strategie Garantie-Investments selbst konstruieren 22 Discount, Bonus und weitere Investment-Highs 26 Rohstoffe Palladium: Setzt sich die Aufwärtsbewegung fort? 32 Währungen Euro/US-Dollar: Nach Griechenland kommt Portugal und dann? 34 Trading Basiswerte im Blickwinkel der Charttechnik 37 DAX daily Trading: keine Besserung 39 Wissenswertes Zahlen des Monats 41 Presse / Buchtipp Pressestimmen 42 Buch des Monats 42 Bestellseite Für Ihren Wissensvorsprung 43 Impressum 43 w z Warrants und Zertifikate jetzt online 5

6 Aktuelles w z BNP Paribas ist Zertifikateemittent des Jahres 2011 Die Leser von Börse Online haben die Derivateanbieter bewertet und stellen BNP Paribas als Zertifikateemittent des Jahres 2011 auf das Siegerpodest. Rund Leser des Anlegermagazins Börse Online beteiligten sich in diesem Jahr vom 19. Mai bis 19. Juni an der Beurteilung der Zertifikateemittenten. Beim wichtigsten Kriterium Gesamtzufriedenheit erhielt BNP Paribas die Schulnote 1,81 und geht damit als Sieger aus der Erhebung hervor. Wir freuen uns über die Auszeichnung als Zertifikateemittent des Jahres 2011 und danken den Umfrageteilnehmern für den großen Zuspruch. Die Bestätigung unserer hohen Leistungsqualität verstehen wir als Ansporn für die weitere Optimierung unseres Angebots. Für die Aussagekraft der Umfrageergebnisse spricht nicht zuletzt die Zusammensetzung der Teilnehmerschaft. Drei Viertel der Teilnehmer nutzen Zertifikate schon länger als drei Jahre und besitzen somit umfassende Erfahrungen im Umgang mit den vielfältig einsetzbaren Papieren. Insgesamt erfreulich für den Zertifikatemarkt ist die gestiegene Zufriedenheit mit der Produktgattung im Allgemeinen. 70 Prozent der befragten Personen (im Vorjahr 60 Prozent) sind der Meinung, dass Zertifikate besser als ihr Ruf seien. 66 Prozent der Teilnehmer haben mit Zertifikaten gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht. Beim Blick auf die einzelnen Emittenten kürten die Umfrageteilnehmer selbstverständlich nicht nur den Gesamtsieger, sondern äußerten sich auch in verschiedenen Unterkategorien. Hier erzielte BNP Paribas ebenfalls durchweg gute Wertungen. So wurden etwa die fairen Preisstellungen als besonders positives Leistungsmerkmal herausgehoben. Mit zwei Klicks zum PIB Die Produktinformationsblätter kurz PIB sind seit Juli Pflicht. BNP Paribas setzt weiter voll auf Transparenz und erfüllt sämtliche Anforderungen bezüglich Anlegerschutz. Das Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts soll private Investoren verstärkt vor Falschberatungen bewahren. Als wichtiges Werkzeug hierbei hat der Gesetzgeber den Einsatz sogenannter Produktinformationsblätter (PIB) zur Pflicht erklärt. Seit dem muss zu jedem durch einen Berater empfohlenen Finanzinstrument ein solches Produktinformationsblatt vorliegen. Und der Privatanleger muss das PIB während seiner Entscheidungsfindung, also rechtzeitig vor einem Kauf, zur detaillierten Kenntnisnahme ausgehändigt bekommen. Die schriftliche Informationsvermittlung soll verständlich und komprimiert erfolgen, damit sich der Anleger nicht durch ellenlange Ausführungen kämpfen muss. Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) hat die Anforderungen an das PIB konkretisiert. Auf zwei bis drei DIN-A4-Seiten soll der Investor alle wichtigen Aspekte des vorliegenden Anlageprodukts erfassen können. Somit sind übersichtlich und leicht verständlich die Art des Finanzinstruments, seine Funktionsweise, die damit verbundenen Risiken, die Aussichten für die Kapitalrückzahlung und die Erträge unter verschiedenen Marktbedingungen sowie die mit der Anlage verbundenen Kosten zu erläutern. Werbende Informationen dürfen im PIB nicht enthalten sein. BNP Paribas hat die Produk t- informationsblätter rechtzeitig realisiert und ermöglicht jedem Interessenten den Download der für jedes einzelne Anlage - produkt maßgeschneiderten Infor mationen auf bnpparibas.de. Alles Wissenswerte übersichtlich und leicht verständlich dargestellt: Beispiel für ein Produktinformationsblatt von BNP Paribas für das Discount Zertifikat auf Daimler mit WKN BN9Y43 Übrigens sind die Produktinformationsblätter auch ein hervorragendes Medium zur Wissensauffrischung für all jene selbstentscheidenden Anleger, die sich noch nicht zu den alten Hasen bei den Zertifikate-Investments zählen. Testen Sie selbst: Nach dem Aufruf der Detailansicht eines Anlageprodukts auf finden Sie das Produktinformationsblatt im Menüpunkt Downloads. 6

7 w z Aktuelles Auf zur BNP Paribas Trading Tour 2011 Wir machen Sie im September fit für das vierte Quartal des Börsenjahres Die BNP Paribas Trading Tour bietet Praxiswissen für treffsichere Chartanalysen und ertragreiche Trades. Im September dreht sich bei den sechs Stationen unserer Trading Tour alles um die Werkzeuge der Charttechnik, die wichtigsten Trends im DAX, EUR/USD, Gold, Silber und Öl sowie um die erfolgreiche Umsetzung von aussichtsreichen Marktprognosen in chancenreiche Handelsaktionen. Harald Weygand, Head of Trading bei GodmodeTrader.de, und Grégoire Toublanc, Leiter des Bereichs Optionsscheine und Zertifi - kate für Privatinvestoren bei BNP Paribas, begleiten Sie durch die Abendveranstaltungen und legen den Fokus auf eine leicht verständliche Wissensvermittlung. Dabei analysiert Weygand die aktuellen Marktbewegungen live vor Ort und zeigt die praktische Anwendung der charttechnischen Analyse mit wertvollen Tipps und Tricks. Derivate-Profi Toublanc erläutert daraufhin die Auswahl der passenden Hebelprodukte und weist auf mögliche Fallstricke hin. Anschließend zeigen die Trading-Experten Norbert Haydl von Cortal Consors beziehungsweise Andreas Ducke von brokerjet in Wien, wie die getroffenen Handelsentscheidungen in konkrete Orders über - führt werden. Nach der Veranstaltung können Sie sich in angenehmer Atmosphäre bei einem Imbiss mit den Referenten austauschen. Sichern Sie sich jetzt die kostenfreie Teilnahme unter Als weitere Serviceleistung erhalten Sie auf Wunsch das beliebte Trading-Paket. Unter anderem sind hierin enthalten: Die Analyse eines Basiswertes Ihrer Wahl per , der kostenlose Zugang zum KnockOut Trader -Service von GodmodeTrader.de für einen Monat, ein Webinar-Gutschein von kurs plus sowie eine Eintritts karte für die Trader-Messe World of Trading mit Gratis-DVD vor Ort. Wir freuen uns darauf, Sie auf einer der folgenden Abendveranstaltungen begrüßen zu dürfen: Düsseldorf Berlin Frankfurt am Main Stuttgart Wien München Veranstaltungsbeginn jeweils 18:30 Uhr, Get-together ab ca. 21:00 Uhr Mit der Trader s Box die Juli-Gold-Rally erwischt In der ersten Juli-Hälfte hat der Goldpreis kräftig haussiert. Nutzer der Trader s Box App waren mit dem Edelmetall daily Newsletter ab voll dabei. Gold hat ein neues Rekordhoch markiert. Am erreichten die Notierungen knapp US-Dollar und kletterten damit über den bisherigen Höchststand vom Die Rally startete am auf einem Niveau von rund US-Dollar, nachdem der Goldpreis im Mai und Juni konsolidiert hatte. Die Analysten des Edelmetall daily Newsletters bewiesen einen sehr guten Riecher für diese kurzfristige Bewegung. Mit dem - Abonnement des In - formationsdienstes und über die Trader s Box App für iphone und Android Smartphones waren die Leser punktgenau vorbereitet. Am lautete die Tagesprognose der Analysten für den Goldpreis aufwärts/seitwärts. Und an dieser Grundeinschätzung wurde auch an den folgenden Handelstagen nicht gerüttelt. Die Aussagen schwankten zwischen seitwärts am , seitwärts/aufwärts vom bis und aufwärts/ seitwärts am Eine Abwärtsprognose, die den Gold-Trader hätte verunsichern können, blieb im Beobachtungszeitraum er freulicherweise aus. Der Grundsatz, Gewinne laufen zu lassen, wurde hier also perfekt beherzigt. Der am im Edelmetall daily Newsletter präsentierte Mini Long auf Gold mit der WKN BN81V7 erreichte während der Gold- Rally eine Preisverdopplung von 6,10 Euro auf bis zu 12,70 Euro am

8 Meinung w z Steigerungspotenzial Edelmetalle Platin und Palladium stehen weniger im Rampenlicht als Gold oder Silber. Aber hier ist dafür das Preissteigerungspotenzial größer. Hinter der spektakulären Silber-Hausse und dem anschließenden Preiseinbruch sowie den laufend gemeldeten neuen Allzeithöchstpreisen bei Gold gehen zwei weitere Edelmetalle fast etwas unter, die laut unseren Einschätzungen sogar ein noch etwas höheres Preissteigerungspotenzial haben als die beiden bekanntesten Edelmetalle. Bemerkenswerterweise haben Palladium und nur leicht voraus Silber seit Januar 2010 die höchsten Preissteigerungen erlebt, obwohl eigentlich Gold die Krisenwährung par excellence ist. Nach der scharfen Preiskorrektur bei Silber liegt jetzt Palladium, dessen Preis viel unspektakulärer gestiegen ist, nur noch leicht zurück. Ähnlich ist es beim Gespann von Gold und Platin auch hier liegt Gold leicht voraus, aber dieser Vorsprung ist erst in diesem Frühjahr entstanden. Sowohl bei Platin als auch bei Palladium erwarten wir eine Erholung und höhere Preise. Grund der vorübergehenden Preisstagnation war das Erdbeben in Japan. Das Land ist mit einem Verbrauch von 15 % bzw. 17 % an der Weltproduktion ein wichtiger Abnehmer beider Edelmetalle, die auch für die industrielle Produktion enorm wichtig sind. Gleichzeitig ist Japan in der globalen Fertigungskette 8 eine wichtige Station. Und eine Unterbrechung der Produktion besonders im Automobilsektor hat sich dann rasch über die Landesgrenzen hinaus ausgewirkt. Hinzu kommt, dass Platin und Palladium aufgrund ihrer industriellen Bedeutung auch stärker auf Anzeichen einer Wachstumsverlangsamung der Weltwirtschaft reagieren, die allgemein als Soft Patch bezeichnet wird. Das zeigt sich in rückläufigen Autoverkäufen in Europa und in stagnierenden Neuwagenverkäufen in China. Und auch die jüngste Abwrackprämie in China zielt eher auf die Erneuerung von Bussen und Lastwagen und das wiederum bedeutet einen höheren Platinverbrauch und etwas weniger Nachfrage nach Palladium, weil Platin bei Lastwagenkatalysatoren in höheren Mengen verbraucht wird. Es mehren sich jetzt aber Anzeichen einer Trendwende. Das verheerende Erdbeben in Japan hatte die Automobilproduktion um 60 % auf Wagen im April einbrechen lassen. Im Mai ließ Toyota, der größte der japanischen Hersteller, verlauten, dass man im Juni wieder 90 % der Produktion vor der Katastrophe erreichen werde. Wir rechnen damit, dass im September das Vorkatastrophenniveau erreicht wird und dass die Erholung der japanischen und der Weltwirtschaft im vierten Quartal auch zu einer allgemein höheren Nachfrage nach Platin und Palladium führen wird. Und mit der höheren Endnachfrage dürfte auch das Interesse der Anleger wieder zurückkommen. Auf der Produktionsseite zeigt sich, dass die Produktion der südafrikanischen Minen wieder steigt. Im ersten Quartal des Jahres war die Förderung gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 23 % ausgeweitet worden, und dieser Trend hielt sich auch im April. Es besteht jedoch jederzeit die Gefahr eines Rückgangs der Produktion aufgrund größerer Unfälle in den Minen oder von Energieengpässen, die bereits in den vergange-

9 w z Meinung nen Jahren immer wieder zu Produktionsstörungen geführt hatten. Und in Simbabwe, einem wichtigen Förderland, bestehen zudem auch beträchtliche politische Risiken. Für Platin erwarten wir für 2012 einen durchschnittlichen Unzenpreis von Dollar. Für das laufende Jahr haben wir die Schätzung für den mittleren Preis leicht auf von zuvor Dollar zurückgenommen. Weil hier Produktionsunterbrechungen auftreten können, besteht auch das Potenzial für noch höhere Preise. Aufgrund des Produktionsdefizits bei Palladium rechnen wir hier mit einer besonders robusten Preisentwicklung. Hier erwarten wir für das laufende Jahr durchschnittliche Preise von 835 Dollar pro Unze und für Dollar. Damit ist das Steigerungspotenzial vergleichsweise deutlich höher als bei den anderen Edelmetallen. wieder Fahrt aufnimmt. Hier erwarten wir für das laufende Jahr einen durchschnittlichen Unzenpreis von 37,70 Dollar und für 2012 mit 38,10 Dollar nur unwesentlich mehr. Während bei Gold die Argumente für den bisherigen Preisanstieg allenthalben weitgehend die gleichen sind, ist der Ausblick weniger klar: Die ETFs, die von westlichen institutionellen Anlegern bevorzugten Anlagevehikel, sahen im laufenden Jahr einen Abfluss von Geldern und einen Rückgang der Goldbestände um 39 Tonnen. Auch die Long-Positionen der nicht industriellen Anleger an der amerikanischen Edelmetall-Terminbörse Comex sind derzeit niedriger als noch im vergangenen Jahr. Die Nachfrage nach physischem Edelmetall steigt jedoch weiter, und das trifft besonders auf kleine Barren sowie Goldmünzen zu, die im ersten Quartal in China und etwas schwächer in Indien und in Europa rege nachgefragt waren. Und auch die Zentralbanken traten zum ersten Mal seit langer Zeit wieder als Käufer auf. Sie absorbierten 150 Tonnen. Unverändert bleibt hier unsere fundamentale Einschätzung: Der inflationäre Druck in den aufstrebenden Ländern sowie die Fiskalkrise in der Eurozone dürften die Nachfrage nach physischem Gold stützen. Für das laufende Jahr prognostizieren wir einen Durchschnittspreis von Dollar, für das nächste einen von 1. Dollar. Das Potenzial bei Platin und Palladium ist deutlich größer. Denn Silber dürfte während der Sommermonate aufgrund der verhaltenen globalen Wirtschaftsentwicklung lediglich eine gedämpfte Nachfrage erleben. Die jüngsten Daten aus Europa, China und den USA weisen auf einen Rückgang der industriellen Aktivitäten im dritten Quartal hin, was sich bis Jahresende spürbar in den Preisen niederschlagen dürfte. Gegen Jahresende könnte aber der Preis von Silber stärker als der von Gold steigen, wenn die globale Wirtschaft Anne-Laure Tremblay, Rohstoffstrategin, BNP Paribas, London 9

10 Hauptthema w z Realtime- Kurse im Sekundentakt 10

11 w z Hauptthema Mit Realtime-Push-Kursen aller abgedeckten Basiswerte erweitert BNP Paribas die Serviceleistungen für aktive Anleger und bietet einen entscheidenden Informationsvorsprung. Die Nutzung von Kursdaten ohne jegliche Zeitverzögerung ist für Profi-Trader eine Selbstverständlichkeit. Vor allem im Bereich der Einzelwerte fallen für entsprechende Datenabonnements jedoch teils erhebliche Kosten an, um sich der sonst üblichen Übermittlungsverzögerung von 15 Minuten zu entledigen. BNP Paribas hat nun ein eigenes Kursinformationssystem auf der Website implementiert. Völlig kostenfrei und ohne vorherige Registrierung kann hiermit jeder Anleger auf dem Informationsniveau eines Profis agieren. die von BNP Paribas berechnet werden. Die möglichen Abweichungen zwischen diesen indikativen Daten und den gehandelten Kursen der Börsen sind in der Regel kaum spürbar und somit weitestgehend zu vernachlässigen. Die Indikationen ermöglichen es, jeden Nutzer ohne Registrierung und ohne Kostenbeitrag mit aktuellsten Notierungen zu beliefern. Aktienkurse in Echtzeit, automatisch aktualisierend und übersichtlich geordnet nach Indexzugehörigkeit Praxistipp Nutzen Sie den Service von BNP Paribas als eigenständiges Realtime-Kursinformationssystem, indem Sie den Menüpunkt Realtime Kurse auf in einem separaten Browserfenster aufrufen und das System einfach permanent während der Börsenarbeit laufen lassen. Das Realtime-System ist als eigenständiger Bereich über den Menüpunkt Realtime Kurse auf abrufbar. Per Mausklick öffnet sich als Startseite die Übersicht zu allen DAX -Aktien. Aufgrund der aktivierten Push-Funktionalität müssen Sie die Anzeige Ihres Internetbrowsers nicht per Hand aktualisieren, sondern die Kurse ändern sich bei jeder Bewegung sofort automatisch. Steigende Notierungen werden dabei grün und sinkende rot hinterlegt. Besondere technische Voraussetzungen sind nicht zu erfüllen. Sie sollten lediglich die neueste Version Ihres Internetbrowsers verwenden, was nicht zuletzt unter allgemeinen Sicherheitsaspekten beim Surfen im World Wide Web ohnehin anzuraten ist. Ferner sollte die aktuelle Java-Version auf Ihrem Rechner installiert sein. Das Kursinformationssystem wird von sogenannten Indikationen gespeist. Hierbei handelt es sich nicht um die grundsätzlich kostenpflichtigen Echtzeit-Börsenkurse etwa aus dem XETRA-Handel, sondern um Preisdaten, 11

12 Hauptthema w z Ihr persönliches Kursinformationssystem Die Aufbereitung der Realtime-Kurse auf ist prädestiniert für die Nutzung als eigenständiges Kursinformationssystem. Wenn Sie den Menüpunkt Realtime Kurse aufrufen, wird das Browserfenster vollständig und ausschließlich für die Datenlisten genutzt. Andere in diesem Fall eher störende Informationen, die auf Börsenwebsites üblicherweise mitverdaut werden müssen, fallen hier weg. Die stärksten Realtime-Kursbewegungen auf einen Blick erkennen durch Ordnung der Indexmitglieder-Listen nach der Tagesperformance Somit empfiehlt es sich, ein separates Browserfenster ausschließlich für das Realtime-Kurssystem von BNP Paribas zu öffnen und bei den Börsenaktivitäten einfach permanent laufen zu lassen. Die Produktsuche oder weitere Informationsbeschaffungen lassen sich dann parallel in eigenen Browserfenstern durchführen. Das Kursangebot ist in sieben Bereiche aufgeteilt. Für Aktien stehen Ihnen die Einzelwerte-Listen der vier wichtigen deutschen Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX zur Verfügung. Die weiteren von BNP Paribas abgedeckten Einzeltitel, darunter auch ausländische Werte, befinden sich in der Liste Weitere Aktien. Natürlich dürfen ebenso die von BNP Paribas abgedeckten Währungspaare und Rohstoffe in weiteren Realtime- Kurslisten mit Push-Funktion nicht fehlen. Die Listen sind nach der Tagesperformance geordnet. Sie sehen also in der ersten Zeile immer den Titel mit der besten prozentualen Kursperformance des Tages. Am Ende der Liste ist der Titel mit der schlechtesten Entwicklung an diesem Tag eingetragen. Die Realtime-Kurslisten bieten Ihnen demnach eine Top-Flop-Übersicht, sodass Sie auf einen Blick die Titel erkennen, bei denen am betreffenden Tag die Musik spielt. 12

13 w z Hauptthema Die eigentliche Kursinformation mit zugehörigem Zeitstempel wird sofort bei einer Veränderung über die Push-Funktion aktualisiert und blinkt grün oder rot auf, je nach positiver oder negativer Richtung der Kursbewegung. Mit einem Mausklick von der Echtzeit-Kursinformation zum aussichtsreichen Produkt durch Verlinkung der Basiswerte zu Selektionslisten aus Long- und Short-Hebelprodukten Wer den schnellsten Weg zum passenden Hebelprodukt beschreiten möchte, klickt in der betreffenden Spalte der Realtime-Kursliste einfach auf Long oder Short und bekommt daraufhin die verfügbaren Mini Futures oder sofern erhältlich Unlimited Turbos zu diesem Basiswert angezeigt. Hier kann schnellstmöglich das geeignete Papier selektiert und gleich für eine Handelsaktion genutzt werden. Die Produktauswahl wird im gleichen Browserfenster wie die Realtime-Kursliste angezeigt. Wenn Sie nicht innerhalb eines Fensters zur Produktübersicht und wieder zurück zur Kursliste springen möchten, klicken Sie den Produktlink Long oder Short einfach mit der rechten Maustaste und wählen dort die Anzeige in einem neuen Fenster. Die zusätzliche Nachrichten-Liste im Realtime- System bietet Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Schlagzeilen in Echtzeit. Per Klick auf die interessierende Schlagzeile öffnet sich die ausführliche Nachricht in einem Pop-Up-Fenster. Praxistipp Wenn Sie in den Realtime-Kurslisten die verfügbaren Hebelprodukte auf einen Basiswert über den Link Long beziehungsweise Short aufrufen möchten, klicken Sie immer mit der rechten Maustaste und wählen Sie dann die Anzeige in einem neuen Browserfenster. So bleibt Ihnen die Realtime-Kursliste auch während der Produktsuche erhalten und Sie müssen nach der Auswahl eines Papiers nicht extra zur Realtime-Kursliste zurückkehren. Realtime-Kurse für Trader unverzichtbar Für Trading-Entscheidungen im Tagesverlauf sind unverzögerte Basiswertkurse ein unbedingt notwendiges Werkzeug. Profi-Trader nutzen hierbei Kursdatenabonnements, die teils mit erheblichen Kosten verbunden sind. Mit dem Realtime-Kurssystem auf www. derivate.bnpparibas.de erhalten Sie die Profi-Informationen absolut kostenfrei und 13

14 Hauptthema w z ohne vorherige Registrierung. Eine klassische Anwendung der Realtime- Notierungen basiert beispielsweise auf der Basiswertanalyse mit täglichen Charts, die dem Anleger bereits vor dem neuen Börsentag eindeutige Handelsmarken vorgibt. Eine solche Marke könnte etwa eine wichtige Widerstandslinie sein, bei deren Überschreiten sofort eine Position mit Long-Hebelprodukten aufgebaut werden soll. Entsprechend vorbereitet, startet der Trader in den neuen Handelstag und beobachtet die Realtime-Kurse des Basiswertes im Kursinformationssystem von BNP Paribas. Sobald der Kurs des Basiswertes nun anhand der unverzögerten Kurse über den Widerstand ausbricht, kann die geplante Position erworben werden. Ferner bietet sich die Beobachtung der Konditionen von Zertifikaten im Abgleich mit den Realtime-Kursen des Basiswertes an. Ein einfaches Beispiel hierfür ist die Suche nach reizvollen Discount-Papieren. Beispielsweise lässt man sich in einem Browserfenster über die Produktsuche auf die Discount Zertifikate mit der präferierten Laufzeit auf den gewünschten Basiswert tabellarisch anzeigen. Die aktuellen Geld-Brief-Kurse aktualisieren sich dort ebenfalls automa- tisch in Echtzeit. Parallel dazu werden die Realtime-Kurse des Basiswertes über das Kursinformationssystem in einem eigenen Browserfenster beobachtet. Im direkten Vergleich zwischen dem Basiswertkurs und den Zertifikatspreisen kann man nun hervorragend die absoluten Preisabschläge (Discounts) der Zertifikate gegenüber dem Basiswertkurs begutachten. Für viele Anleger ist dieser Preisvergleich weitaus aufschlussreicher als die Anzeige des prozentualen Discounts in der Zertifikate-Tabelle. Noch besser informiert mit dem Nachrichtenticker: komfortabler Abruf der detaillierten Nachrichten als Pop-up-Fenster und für Investoren überaus hilfreich Auch mittel- bis langfristig orientierte Investoren genießen mit den Realtime- Kursen des Basiswertes einen wertvollen Informationsvorsprung. Zum einen ist natürlich auch der mittel- bis langfristige Positionsaufbau im Einklang mit charttechnischen Ausbruchsignalen sinnvoll. Diese Ausbruchsignale lassen sich vortrefflich über das Kursinformationssystem von BNP Paribas abpassen. 14

15 w z Produkte Saisonalstrategie und Long-Short-Indikationen In den Desinvestitionsphasen der wöchentlichen Saisonalstrategie kann sich die verstärkte Suche nach Gelegenheiten für kurzfristige Short-Trades auf Tagesbasis lohnen. Die Nutzung der wöchentlichen Saisonalstrategie als Grundlage von Aufwärtsindikationen auf Tagesbasis für den jeweils untersuchten Titel wurde in der vorherigen Ausgabe des W Z Magazins ausführlich vorgestellt. Seit Ende Juni können Sie die entsprechenden Informationen für verschiedene Indizes täglich aktuell auf im Artikel Die tägliche Indexdispositionsliste abrufen. Nun fehlt noch ein geeigneter Ansatz, um auch chancenreiche Abwärtsindikationen zu generieren, sodass die Marktbewegungen in allen Börsenetappen vollständig ausgewertet werden. Den Ausgangspunkt hierfür bieten die Desinvestitionsphasen der wöchentlichen Saisonalstrategie, die sich kalenderbedingt und anhand des Momentums ergeben. Die Ausführungen hierzu im W Z Magazin Ausgabe (Seite 16 ff.) haben gezeigt, dass das Vorgehen zumindest in den Rückrechnungen zur Umschiffung einiger drastischer Börsen-Baissen geeignet ist. Wenn demnach Börsen-Baissen durch die Desinvestitionsphasen der Saisonalstrategie erkennbar sind, dürfte es hier ebenfalls gelingen, einige profitable Short-Trades im kurzfristigen Zeitfenster zu realisieren. Dabei soll wie bei der Saisonalstrategie und den abgeleiteten Aufwärtsindikationen auf Tagesbasis ein und dasselbe Regelwerk für verschiedene Aktienmarktindizes zum Einsatz kommen. Zwar ist auch ein erfolgreiches 15

16 Produkte w z Abbildung 1: Backtesting der Long- und Short-Tagesindikationen auf Saisonalstrategie-Basis für den dax Abschneiden in verschiedenen Märkten kein Garant für Erfolge in der Zukunft. Aber eine marktübergreifende Anwendbarkeit stimmt durchaus zuversichtlich und spricht für einen sinnvollen und nicht nur auf einen einzelnen Titel getrimmten Strategieaufbau. Die Suche nach Abwärtsindikationen auf Tagesbasis für den untersuchten Titel erfolgt also in den Desinvestitionsphasen der Saisonalstrategie, wenn keine mittelfristige Long- Position geführt wird, weil das Risiko von rückläufigen Börsenkursen erhöht erscheint. Weitere Filterbedingungen im Tageschart untersuchen, ob ganz aktuell eine günstige Gelegenheit für Abwärtsindikationen vorliegt. Dabei kommen etwa die Adaptive Stochastic als Trendindikator und ein Signalgeber für bereits übertriebene Kurzfristrückschläge mit der Gefahr von heftigen Gegenreaktionen zum Einsatz , , DAX Dynamische Unterstützungslinien Kumulierte Punktgewinne und -verluste der Long- und Short-Tagesindikationen Strategiezeitraum: bis Profit: ,30 Punkte Trefferquote (profitabel abgeschlossene) Tagesindikationen: 46,86 % Max. Punkte-Drawdown der Tagesindikationen: 731,86 Punkte Quelle: Lenz+Partner AG, Investox Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. einfache Kumulierung der Index-Punktgewinne und Index-Punktverluste aus den zahlreichen Long- und Short-Indikationen vorgenommen. Beim DAX (Abb. 1) konnten beispielsweise seit dem mit Aktionen stolze Punkte angesammelt werden, die mithilfe von Hebelprodukten nutzbar wären. Die Nebenwerteindizes (siehe Abb. 2 bis 4) erlauben aufgrund ihrer oftmals stärkeren Trenddynamik zum Teil sogar noch , , Laufende Indikationen werden ausschließlich mithilfe von Stops gepflegt. Analog zu den Aufwärtssignalen (siehe W Z Magazin Ausgabe ) wird eine Indikation am Starttag obsolet, wenn der untersuchte Titel vom Eröffnungskurs ausgehend um mehr als 1,00 Prozent zulegt. An den nachfolgenden Tagen kommen Trailing Stops zum Einsatz. Das nachgezogene Stop-Niveau liegt dabei 0,70 Prozent über dem bisher tiefsten, auf Tagesbasis erreichten Kurs während der laufenden Indikation. Abbildung 2: Backtesting der Long- und Short-Tagesindikationen auf Saisonalstrategie-Basis für den MdaX , Strategiezeitraum: bis Profit: ,48 Punkte Trefferquote (profitabel abgeschlossene) Tagesindikationen: 46,57 % Max. Punkte-Drawdown der Tagesindikationen: 1.304,63 Punkte MDAX Dynamische Unterstützungslinien Kumulierte Punktgewinne und -verluste der Long- und Short-Tagesindikationen , Vielversprechende Rückrechungsresultate Zusammen mit den Aufwärtsindikationen liegt nun ein vollständiges Analysewerkzeug für verschiedene Aktienmarktindizes vor. Die Abbildungen 1 bis 7 zeigen die Ergebnisse der Rückrechnungen für sieben Marktbarometer, und zwar jeweils mit einem völlig unveränderten Regelwerk. Hierbei wurde wieder eine 10463, % Quelle: Lenz+Partner AG, Investox Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung ,

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