Pressespiegel. JOANNEUM RESEARCH in den Medien 21. bis 27. Mai 2015

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1 Pressespiegel JOANNEUM RESEARCH in den Medien 21. bis 27. Mai 2015

2 Inhaltsverzeichnis JOANNEUM RESEARCH Allgemein Institut MATERIALS Institut HEALTH Institut ROBOTICS Institut POLICIES...31 Institut RESOURCES prm alg

3 Humantechnologie-Cluster: Neuer Gesellschafter - steiermark.orf.at 1 von :07 Die Payer Medical GmbH steigt als neuer Gesellschafter im steirischen Cluster Human Technology Styria (HTS) ein. Damit hat der Cluster nun acht Gesellschafter. Vor allem steirische Klein- und Mittelbetriebe sollen besser angesprochen werden, begründet man beim HTS den Einstieg des neuen Gesellschafters. Die Strategie der Payer Medical GmbH passe optimal in die momentane Strategie. Ein Schwerpunkt in den kommenden Monaten sei die Schweiz, wo man verstärkt auf den Markt gelangen möchte. Acht Prozent Beteiligung Foto/Grafik: Das Kunztfoto Vorraussichtlich wird die Payer Medical GmbH mit acht Prozent Beteiligung Der steirische einsteigen. Die Anteile stammen vom bisherigen Mehrheitseigentümer, der Humantechnologiecluster Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG), die nun nur noch zu 45 Prozent am beschäftigt Mitarbeiter Cluster beteiligt sein soll. Die weiteren Gesellschafter sind Joanneum Research, die Med-Uni Graz, Roche Diagnostics, Neuroth, VTU sowie Zeta. In Summe zählt man im HTC 86 Mitglieder. Etwa Mitarbeiter sind derzeit im Cluster beschäftigt. Der Umsatz beträgt 2,9 Mrd. Euro. Payer sieht Markt in China und Südamerika Die Payer Medical mit knapp 100 Mitarbeitern übernahm erst vor wenigen Monaten rund 60 Mitarbeiter vom Schweizer Konzern Roche in Graz, der die Produktion in die Schweiz verlegt hatte. Payer Medical führt die Sensorproduktion am Space One weiter. Geschäftsführer Dietmar Werkl will mit seiner Payer-Tochter wachsen und sieht in China und Südamerika die stärksten Märkte: Dort seien jeweils zweistellige Wachstumsraten zu verzeichnen, meinte er: In China werden Krankenhäuser auf grüne Wiesen gesetzt. Die wollen den europäischen Standard erreichen. Links: Humantechnologie-Cluster <http://www.humantechnology.at> Payer Medical Group <http://www.payergroup.com> Publiziert am Zwei Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie dieses Feld durch einen Klick aktivieren, werden die Buttons aktiv, und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook, Twitter und Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Informationen an diese Netzwerke übertragen und dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i. nicht mit Facebook verbundensocial-media-dienste aktivieren nicht mit Twitter verbunden nicht mit Google+ verbunden Zwei Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie dieses Feld durch einen Klick aktivieren, werden die Buttons aktiv, und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook, Twitter und Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Informationen an diese Netzwerke übertragen und dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i. <http://orf.at/stories/socialmedia>

4 <LEINE ZEITUNG :REITAG, 22. MAI 2015 GRUNDWASSERSCHUT Land bremst Gülle-Einsalz: Bauern im Süden schäumen Umweltlandesrat erlässt Grundwasserschutzprogramm für weite Teile der Südsteiermark. Bauernvertreter beklagen "massive Einschränkungen" wegen Dünge-Auflagen. 3ÜNTER PILCH l, äs Problem ist seit vielen l Jahren bekannt, harrt aber immer noch einer dauerhaften Lösung: In den stark landwirtschaftlich geprägten südli- :hen Teilen der Steiermark steht ss um das Grundwasser nicht zum Besten. Die Nitratbelastung [n den Grundwasserkörpern Grazer Feld, Leibnitzer Feld und Unleres Murtal ist (teils deutlich) erhöht, was nicht zuletzt auf die Gülle-Düngung der Feläer zurückzuführen ist. ("'Umweltlandesrat Gerhard Kur^mann (FPO) hat nun eine Verordnung erlassen, die bei den Bau" ern für Sprengstoff sorgt: Alle drei betroffenen Grundwasserkörper stehen ab 2016 flächendeckend unter Schutz; für ist bereits die Rede. Unterschrift reicht aus Kuizmann will die Kritik nicht gelten lassen. "Wir haben jahrelang verhandelt, mehrere Kompromisse eingeflochten. Agrarlandesrat Hans Seitinger und die Spitze der Landwirtschaftskammer waren bereits einverstanden, jetzt soll das nicht mehr gelten." Die Zustimmung von Landtag oder Regierung braucht Kurzmann für die Verordnung nicht, es genügt seine Unterschrift, die seit Mittwoch auf dem Papier steht. Damit müssen die be- die Düngung der FelderVerordnung nicht troffenen Bauern ab Jänner nächsten Jahres über gibt es terminliche und zumutbar: Maria mengenmaßige Einschränkungen je nach ben, mit welcher Er- Pein EDERein Internetportal aushe- Ertragslage der Böden. Betroffen tragslage ihre Äcker ausgewiesen ist ein Areal von 450 Quadratkilometern, auf dem sich 1740 Bausige Düngermenge richtet. Mehr sind, wonach sich dann die zuläsernhöfe befinden. Die bisherigen Ertrag bedeutet mehr erlaubter zwölf einzelnen Wasserschongebiete in der Region, die halb so auch mehr aufnehmen. Der Bo- Dünger, weil die Pflanzen dann viele Höfe erfassten, werden im den kann so nicht mehr überdüngt werden. Die zugrunde lie- Gegenzug samt ihren komplexen Ver- und Geboten aufgehoben. genden Berechnungen stammen Während die Wasserwirtschaftsverbände die neue, ein- ein Generationenvertrag für die vomjoanneumresearch. "Das ist heitliche Verordnung begrüßen, Zukunft, es geht um die Sicherung des steirischen Grundwas- ist bei den Bauernvertretern der Ärger groß. "Wir sind für Grundwasserschutz, aber diese strenmann des steirischen Wasserversers", jubelt Bruno Saurer, Obgen Auflagen sind ein Wahnsinn, sorgungsverbands. der massive Bewirtschaftungseinschränkungen bedeutet", sagt (ÖVP) bestreitet, mit dieser Re- Agrarlandesrat Hans Seitinger Maria Pein, Vizepräsidentin der gelung jemals einverstanden gewesen zu sein. "Wir waren uns Landwirtschaftskammer. Zudem seien die terminlichen Außagen nur einig, dass das Joanneum Research eine pragmatische zur Düngung andere als jene, die Lösung das Umweltprogramm Opul vorsieht. Den Bauern würden so 100 ist aber zu kompliziert und nicht erstellen soll. Das, was vorliegt, Euro Förderung pro Hektar Fläehe entgehen. Sogar von "Kampf- drei betroffenen Bezirkshaupt- administrierbar, was auch die maßnahmen des Bauerbundes" leute so sehen." Die Gemüsebauern südlich von Graz seien mit den strengen Regelungen "so gut wie tot". Zudem sei die Nitratbelastung ohnehin im Sinken. Das wiederum relativiert Barbara Friehs von der steirischen Gewässeraufsicht. "Es gibt je nach Witterung günstige und ungünstige Jahre. Etwa 30 Prozent der Messstellen überschreiten den Schwellenwert von 45 Milligramm Nitrat je Liter Wasser." Ein allgemein sinkender Trend lasse sich seriös nicht bestätigen. GUT VERSORGT ^ Wir haben jahrehing verhandelt. Irgendwann müssen die Diskussionen zu Ende sein. Gerhard Kurzmann, Landesrat KK Gegen das Landarztsterben Viele Landärzte,die in den nächsten zehn Jahren in Pension gehen, finden keine Nachfolger. Zunehmend wird dieses Problem auch in der Steiermark sichtbar. Zum Leidwesen der Patientinnen und Patienten, denn die medizinische Versorgung muss trotzdem gegeben sein. "Es genügt nicht, mehr Arzte zu fordern, man muss auch die Bedingungen schaffen, damit sie ihre Arbeit machen können. Dazu gehören geteilte Kassenarztstellen,Gruppenpraxen und gesicherte Hausapotheken. Den BEZAHLTE ANZEIGE Fach- und Hausärzten Prügel vor die Füße zu werfen und dann zu jammern.dasses nicht genug Landärzte gibt, ist politisch nicht sehr intelligent", sagt Jörg Garzarotli, Obmann der niedergelassenen Arzte in der Arztekam- v\. Dr. Jörg Carzarolli, Arztekommer Stetermark. ÖÄK/SCHIFFERmer Steiermark. Ins gleiche Hörn stößt der Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, Johannes Steinhart: "Geeignete Vorschläge habenwir bereits gemacht. Modelle gibt es jede Menge. Am Zug ist jetzt die Gesundheitspolitik.

5 Gülle-Verordnung lässt Bauern schäumen > Kleine Zeitung 1 von :10 Umweltlandesrat erlässt Grundwasserschutzprogramm für weite Teile Zuletzt aktualisiert: um 06:00 Uhr der Südsteiermark. Bauernvertreter beklagen massive Einschränkungen wegen Dünge-Auflagen. Von Günter Pilch Die Verordnung zum Grundwasserschutz treibt die Bauern auf die Barrikaden Foto Thomas Wieser Das Problem ist seit vielen Jahren bekannt, harrt aber immer noch einer dauerhaften Lösung: In den stark landwirtschaftlich geprägten südlichen Teilen der Steiermark steht es um das Grundwasser nicht zum Besten. Die Nitratbelastung in den Grundwasserkörpern Grazer Feld, Leibnitzer Feld und Unteres Murtal ist (teils deutlich) erhöht, was nicht zuletzt auf die Gülle-Düngung der Felder zurückzuführen ist. Umweltlandesrat Gerhard Kurzmann (FPÖ) hat nun eine Verordnung erlassen, die bei den Bauern für Sprengstoff sorgt: Alle drei betroffenen Grundwasserkörper stehen ab 2016 flächendeckend unter Schutz; für die Düngung der Felder gibt es terminliche und mengenmäßige Einschränkungen je nach Ertragslage der Böden. Betroffen ist ein Areal von 450 Quadratkilometern, auf dem sich 1740 Bauernhöfe befinden. Die bisherigen zwölf einzelnen Wasserschongebiete in der Region, die halb so viele Höfe erfassten, werden im Gegenzug samt ihren komplexen Verund Geboten aufgehoben. Während die Wasserwirtschaftsverbände die neue, einheitliche Verordnung begrüßen, ist bei den Bauernvertretern der Ärger groß. Wir sind für Grundwasserschutz, aber diese strengen Auflagen sind ein Wahnsinn, der massive Bewirtschaftungseinschränkungen bedeutet, sagt Maria Pein, Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer. Zudem seien die terminlichen Auflagen zur Düngung andere als jene, die das Umweltprogramm Öpul vorsieht. Den Bauern würden so 100 Euro Förderung pro Hektar Fläche entgehen. Sogar von Kampfmaßnahmen des Bauerbundes ist

6 Gülle-Verordnung lässt Bauern schäumen > Kleine Zeitung 2 von :10 bereits die Rede. Unterschrift reicht aus Kurzmann will die Kritik nicht gelten lassen. Wir haben jahrelang verhandelt, mehrere Kompromisse eingeflochten. Agrarlandesrat Hans Seitinger und die Spitze der Landwirtschaftskammer waren bereits einverstanden, jetzt soll das nicht mehr gelten. Die Zustimmung von Landtag oder Regierung braucht Kurzmann für die Verordnung nicht, es genügt seine Unterschrift, die seit Mittwoch auf dem Papier steht. Damit müssen die betroffenen Bauern ab Jänner nächsten Jahres über ein Internetportal ausheben, mit welcher Ertragslage ihre Äcker ausgewiesen sind, wonach sich dann die zulässige Düngermenge richtet. Mehr Ertrag bedeutet mehr erlaubter Dünger, weil die Pflanzen dann auch mehr aufnehmen. Der Boden kann so nicht mehr überdüngt werden. Die zugrunde liegenden Berechnungen stammen vom Joanneum Research. Das ist ein Generationenvertrag für die Zukunft, es geht um die Sicherung des steirischen Grundwassers, jubelt Bruno Saurer, Obmann des steirischen Wasserversorgungsverbands. Agrarlandesrat Hans Seitinger (ÖVP) bestreitet, mit dieser Regelung jemals einverstanden gewesen zu sein. Wir waren uns nur einig, dass das Joanneum Research eine pragmatische Lösung erstellen soll. Das, was vorliegt, ist aber zu kompliziert und nicht administrierbar, was auch die drei betroffenen Bezirkshauptleute so sehen. Die Gemüsebauern südlich von Graz seien mit den strengen Regelungen so gut wie tot. Zudem sei die Nitratbelastung ohnehin im Sinken. Das wiederum relativiert Barbara Friehs von der steirischen Gewässeraufsicht. Es gibt je nach Witterung günstige und ungünstige Jahre. Etwa 30 Prozent der Messstellen überschreiten den Schwellenwert von 45 Milligramm Nitrat je Liter Wasser. Ein allgemein sinkender Trend lasse sich seriös nicht bestätigen. Mobiler Hochwasserschutz oeko-tec.de Schnell, Einfach & Sicher! Schutzkonzept erstellen lassen: Zahnarzt in Ungarn Preise Geldanlage Schweiz - 12% Zahnimplantate in Ungarn

7 Neues Wohnbauprojekt erzürnt Anrainer > Kleine Zeitung von :45 Klagenfurt Zuletzt aktualisiert: um 07:30 Uhr Der Stadtteil Waidmannsdorf kämpft seit einigen Jahren mit einem zu hohen Grundwasserspiegel. Trotz angekündigten Baustopps sind 20 Wohngebäude geplant. Immer wieder stehen in Waidmanndorf die Keller unter Wasser Foto Esther Farys Gerüchte über ein neues Bauprojekt im grundwassersensiblen Klagenfurter Wohngebiet Waidmannsdorf verärgern die Bürgerinitiative S.U.M.P.F. Wie sie von der grünen Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann erfahren haben, ist im Bereich Schumanngasse und Kranzmayerstraße ein 3,3 Hektar großes Gebiet in Planung. Insgesamt sollen dort 20 Gebäude mit 256 Wohnungen und Tiefgaragen entstehen. Das wird unweigerlich das Wasser verdrängen und die Grundwasserproblematik weiterhin anheizen, befürchtet Schmid-Tarmann. Auch Mario Hinteregger, Sprecher der Bürgerinitiative, schlägt Alarm. Er kann nicht verstehen, warum solch ein Projekt überhaupt in Erwägung gezogen wird, solange es kein endgültiges Ergebnis des Joanneum Research gibt. Die Grazer Forschungsgesellschaft ist von der Stadt Klagenfurt damit beauftragt worden, einen Bericht über die Grundwassersituation in Waidmannsdorf bis zum Jahresende zu verfassen. In einem ersten Zwischenbericht wurde mitgeteilt, dass größere Bebauungen über eine Fläche von 3000 Quadratmetern den Grundwasserkörper beeinträchtigen, sagt Hinteregger, der darauf verweist, dass das angestrebte Bauprojekt in Waidmannsdorf die Grenze um das Zehnfache überschreite. nterdessen versucht Stadtrat Otto Umlauft (ÖVP) die erhitzten Gemüter zu beruhigen. Wir werden uns morgen im Planungsausschuss das Projekt mit allen Vor- und Nachteilen genau ansehen. Entschieden wird definitiv nichts, sagt der Stadtplanungsreferent. Es wird auf alle Fälle nichts geschehen, was die Grundwasserproblematik nach wissenschaftlichen Ergebnissen verschärfen könnte. Wobei er darauf aufmerksam macht, dass lediglich der Süden des Bauareals im grundwassersensiblen Bereich liegt, der Norden nicht. ESTHER FARYS

8 INTERVIEW Habe noch viel vor Seit nunmehr einem Jahr ist Landesrat Mag. Christopher Drexler für die Ressorts Wissenschaft, Forschung, Gesundheit und Pflegemanagement in der Steiermark verantwortlich. Um uns einen kurzen Einblick in seine Arbeit zu geben, hat das Journal Graz den Landesrat zu einem Interview gebeten. Sehr geehrter Jlerr Lalldesrat. Sie sind lllllt seit etwas mehr als dllem Jahr Lalldesrat: Wie sieht Ihre Bilanz (tus, was haben Sie erreicht und noch vor? Es waren sehr dichte Monate, weil wir schnell damit begonnen haben, an wichtigen Stellen anzupacken. Der Cieslllldheits- und Pflegebereich ist eine große politische Herausforderung, weil er sehr viel Sorgfalt erfordert. Denn Krankheit und Pflegebedürfligkcil sind Extremsituationen im Leben jedes Menschen, in einer solchen Situation will niemand Kompromisse machen. Aber wir konnten den Plkgcregress im Frühjahr 2014 abschaffen und eine solide Gegenfinanzierullg sicherstellen. Damit konnte eine wesentliche Entlastung für die Angehörigen von Pflegeheimbewohnern erreicht werden. Wir haben als Von'eiter aller Bundesländer die Vorgaben des Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes rechtzeitig umgesetzt. So konnte die ärztliche Versorgung für die Steirerinnen1.l!ld Steirer in den Spitälern sichergestellt werden. Joanneum Research hat für Sie einen Bedarfsund Entwicklungsplan il1 Sachen Pflege erarbeitet - wo besteht Handlullgsbedalj und wie reagiert mall auf die steigende Zahl an PflegebedÜlftigell in der Steiermark? Die demografische Entwicklung führt zu einer sldigcn /'ullilhme von pfkgdwdürnigen Menschell. D<lhn ist die tlplinwk und hedarfsgerechte Vena)!',!,!ung (lil's(~l' MCllsclwn eine der gri\ßlen )-)erallsfordcrungen der niil'lls1(,1l Jahre. Um dieser Herausforderung gerecht I.tl werden, habe ich neben der Aufnahme der Verhandlungen mit den Pflegeheimbetreibern fiir ein neues Verreehnungsmodell umgehend die Erarbeitung eines "Bedarfs- und Entwicklungsplanes für pflegebedürftige Personen" mit dem Zeithorizont 2025 in Auftrag gegeben." Aber es war mir auch besonders wichtig, dem Wunsch der steirischen Bevölkerung, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden hleiben zu können, gerecht zu werden. Daher h:l])(' ich das als klare Ziel vorgabe für die Planungen f\)nlllllicrl Bis i'.um Jahr.1()):') wird ein Anstieg der Personen mit PlkgC)~ddhnll)! von derzeit auf 93.0()() pn1fll(l',!1/i,tl. llm den Pl1ege- und Betreuullg~lwd;lIt,he.\,! PI'I'.\Ollell adäquat abdecken zu können , 1111" k!'('ldininlc Erbringung der mobilen, teilstationären und stationären Dienstleistungen notwendig. Ich möchte, dass die Steirerinnen und Steirer die bestmögliche Pflege dort erhalten, wo sie es möchten, und das ist vordringlich in den eigenen vier Wänden. Der Ausbau mobiler Dienste, alternativer Wohnfonnen, Tageszentren sowie die Etablierung eines funktionierenden Case- und Care-Managements haben für mich daher oberste Priorität. Die Steiermark ist bei der Forschungsquote Österreich-Vorreiter: Wo liegen die Sta'rken des Wi ss e n sc hafts sta 11 d ortes Steiermark? Die Stärken in der Steiermark sind zuerst ein sehr kooperatives Klima, es gibt eine exzellente Zusammenarbeit zwischen Wissenschafts sowie Forschungseinrichtungen und Industrie auf der anderen Seite. Und wir haben auch das Glück, dass wir eine sehr forschungsintensive und innovationsgetriebene Industrie haben. Das alles zusammen macht unsere NumJ11er-l Position aus. Wohin entwickelt sicll das steirische Spitalssystem - was ist zu tun? Wir haben mit Sicherheit große Herausforderungen in den nächsten Jahren zu bewältigen und werden unsere zukünftige Spitalsstruktur sehr genau entwickeln müssen. Wir freuen uns über einen medizinischen Fortschritt, wir haben ein neues ArbeitszeitrechI und wir wollen eine flächendeckende, qualitativ hochwertige medizinische Versor~ gung sicherstellen. Wir danken für das Gespräch.! MAG. CHRISTOPHER DREXLER JOUR;\,AL GRAZ 37

9 Merck leitet europäisches Konsortium für gedruckte Elektronik chem von :59 CHEManager-online.com Sie sind hier: Startseite News & Opinions - Unternehmen Merck leitet europäisches Konsortium für gedruckte Elektronik Merck leitet europäisches Konsortium für gedruckte Elektronik Gefällt mir Gefällt mir 0 Twittern 0 1 Mitteilen Merck gibt den Start des Projekts Atlass bekannt. Atlass steht für Advanced High-Resolution Printing of Organic Transistors for Large Area Smart Surfaces und soll hochauflösendem Druck organischer Transistoren für intelligente Schaltungen zum Durchbruch verhelfen. Das von Merck koordinierte Konsortium besteht aus 15 internationalen Partnern: 11 europäische Top-Firmen und vier Forschungseinrichtungen, die zusammen die gesamte Wertschöpfungskette gedruckter Elektronik abdecken - von der Materialentwicklung bis zur Anwendung. Das Budget des dreieinhalb Jahre laufenden Projekts beläuft sich auf 7,9 Mio. EUR und wird über das Programm zur EU-Forschungsförderung Horizon 2020" finanziert. Zusammen mit unseren Partnern in der gedruckten Elektronik werden wir reale Produkte und Anwendungen zeigen, die unseren Alltag verändern können. Sie können belegen, dass gedruckte Elektronik schon Wirklichkeit ist und es bereits einen solchen Industriezweig gibt", sagt Brian Daniels, Leiter der Geschäftseinheit Advanced Technologies von Merck. Atlass soll Gegenstände des täglichen Gebrauchs mit kommunikativer Intelligenz ausstatten. Damit zielt es genau auf den Kern eines Megatrends ab - des Internets der Dinge, das ohne gedruckte Elektronik nicht funktionieren kann. Die Arbeit des Verbundes wird sich auf folgende Aspekte konzentrieren: Entwicklung multifunktionaler Materialen Entwicklung und Optimierung des hochauflösenden Tiefdrucks sowie des Prägeverfahrens im Nanobereich Entwicklung und Integration automatischer optischer Prozesskontrolle und Steuerung der Ausbeute Scale-up der Materialien und Techniken für hochauflösende Druckprozesse zu einem hohen Technologie-Reifegrad. Als greifbare Ergebnisse sollen marktorientierte, hocheffiziente Anwendungen zeigen, welches Potenzial die Kombination multifunktionaler Materialien und hochauflösender Drucktechnologien birgt. Dazu gehören unter anderem Temperatur-Aufkleber für intelligente Lebensmittelverpackungen, elektronische Etiketten für die Logistik, Kraft messende Folien zur Fahrzeugsicherheit und Lagesensoren für die sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. Als international führender Hersteller halbleitender Polymere wird Merck für die Entwicklung und Synthese hochmoderner Materialien verantwortlich zeichnen und sie mit seiner Expertise und Infrastruktur zu druckbaren Formulierungen weiterentwickeln. Die Koordination des Konsortiums liegt in Händen von Merck Chemicals, einer Tochtergesellschaft der Merck KGaA mit Sitz in Großbritannien. Die weiteren Partner: Merck KGaA, Deutschland; Arkema France, Frankreich; AMO, Deutschland; Commisariat à l énergie atomique et aux energies alternatives, Frankreich; Joanneum Research, Österreich; VTT, Finnland; GRT, Deutschland; In-Core Systems, Frankreich; FlexEnable, UK; TU/e, Niederlande; Efficient Innovation, Frankreich; Thin Film Electronics, Schweden; Concept Tech, Österreich; The Shadow Robot Company, UK. Sie können hier unseren kostenfreien Newsletter bestellen. Verwandte Artikel : Evonik eröffnet neues Anwendungstechnikzentrum für Superabsorber Preiserhöhungen spülen Amgen Geld in die Kasse Merck treibt Entwicklung von neuem Krebsmittel voran DELO wächst kräftig Merck Serono und Intrexon unterschreiben Entwicklungs- und Vermarktungsvereinbarung Schlüsselwörter : AMO Arkema France Atlass Brian Daniels Commisariat à l énergie atomique et aux energies alternatives Concept Tech Efficient Innovation F&E FlexEnable GRT In-Core Systems Joanneum Research Merck KGaA The Shadow Robot Company Thin Film Electronics TU/e VTT

10 »aders LSting Im Fokus KTM AG, Stefan Pierer konnte der Motorradhersteller das vierte Rekordjahr in Folge feiern und seinen Absatz im Vergleich zum Jahr davor mit plus 28,2 Prozent abermals steigern. Der Umsatz erhöhte sich im selben Zeitraum um 20,7 Prozent auf 865 M.io. Euro, das EBIT kletterte um 37 Prozent auf 75 M.io. Euro. List Holding Neuordnung. Als weltweit gefrngrer Pc'irtiier für exklusive Innenausstiitrung von Residenzen zu Wjsser. zu l^and und in der Luft ebnere der Faniilienbetrieb Ende 2014 mir einer Neuordnung den Weg zur n^chhcilrigen Sicherung seines Erfolges und der 750 Arheitsplatze. "Mit der Neuos'dnung haben wir die ideale Struktur gefunden, unser Waclistum weiter zu fördern. Die iinterscliledlichen Zielmarkte der Unrernelirnen erfordern hohe Flexibilirät und ditfecenzicrtes Auftreten Lind die Neiiorganisation gewährleistet, class wir das Know-how..iiis alten Bereichen in jedes unserer Projekte mit einbringen koniien'', erklären Katiiarinu Lisr-Nagl (V. List), Burkhard I-ist (List General ConrrdCtor) lind Elisabeth Lisr (List smart resii!rs). Bisher waren die drei Unternehmen unter einem Dacli vereint. Jaguar Land Rover Austria Gesellschaft m.b.h., Peter Kaindl FloorSfig GmbH, Doris Buchmesser, Konrad Modelhart. Das Unternehmen ist für den Import der Grünwald, Adolf Schlatzcr. Der Global Player in den Be- Böden und Platten ist auch Innovatiorsführer in Marken Jaguar und Land Rover nach Österreich undreichen Tschechien verantwortlich. den Sparten Flo o ring und Inrerior-Design. Janssen-Cilag Pharma GmbH, Erich Eibensteiner, LudoK(TW^/A/[. KG, Martin Kaindl, Ernst Kaindl. Als Produzent Ooms. In Österreich ist die Pharmagruppe mit einer von veredelten Holzwerkstoffen und Laminatfußböden eigenen Niederlassung vertreten und beschäftigt rund konnte Kaindl im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr 100 Mitarbeiter. Der Schwerpunkt liegt hieraulande auf 427 Mio. Euro umsetzen. klinischer Forschung und Vertrieb. }CL GmbH, Stephan Jobstl. In mehr als 14 Ländern betreibt JCL mit über 40 Niederlassungen und Mitarheitern operative Aktivitäten in den Bereichen Transponund Prodiiktlogistik. ]eld-wen Türen Gesellschaft m.b.h., Johann Brucker, Georg Himmelstoß. Mit Hauptsitz in Spital am Pyhrn bietet der Spezialist für Türen ein umfassendes Portfolio an Innen-, Haus- sowie Sicherheitstürcn. Jerich Austria Gesellschaft m.b.h., Herbert Jcrich. Das weltweit erfolgreich agierende Speditionsuntcrnchmen mit Sitz in Gieisdorf beschäftige aktuell mehr als 200 Mitarbeiter. joaimeum Research ForschiingsgeseHschaft mbh, Wolfgang Pribyl. Die Gesellschaft entwickelt Lösungen und Technologien für Wirtschafr und Industrie mit einem breitcn Branchenspektrum. Johnson ~ Johttsoii Medical Products GvnbH, Michael Ga ida, Alexander Wi rom er, Walter Wurzer. Die Osterreichtochtcr des internationalen Konzerns für Gesundheitsvorsorge beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Johnson Controls Austria GmbH 6' Co OG, Günther Hipfinger, Wolfgang Grund, Robert McDonald, Jerome Okarma, Andreas Jagl. Das Kerngeschaft des Uiirernehmeiis liegt in den Bereichen BuildlngF.f:ficiency,Autotnoti ve Expericncc und Powcr Soiutiüns, zuletet abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Jahresumsatz Josko Fenster ur Türen GmhH, Christa Wagner, Johannvon ] 81 Mio. Kuro eraielen. Scheuringer, Werner Angelmayr. Der erfolgreiche Holzund Alufensterhcrstcllcr konnte im let/.ten abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 130 Mio, Euro erwirtschaften. Jungbunzlauer Austria Aktiengesellschaft, Wnfried Macho, Johannes Seh önburg-harten stein. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Herstellern von biologisch abbaubarcn natürlichen Inhaltsstoffen, Kaba GeseUschaft m.b.h.,th.ilo'deutscb,dwtma.tpfütfct gegründet, zählt Kaba mit seiner Zentrale in Herzogenburg zu den führenden Anbietern der Sicherheits- Industrie auf dem österreichischen Markt. Kapsch Graup BeteiligtingsGmbH, Georg Kapsch, Kari Kapsch, Franz Semmernegg. Das Techtiologicuntcrnchracn erhielte 2013/14 bei einem Umsatz von rund 923 Mio. Euro ein EBIT von 29 Mio. Euro, Mehr als zehn Prozent des Umsatzes fließen in fnnovation. Kapsch TrafficCom Aktieiigesellscbaft, Georg Kapsch. Der Mautsystemanbieter setzte im letzten abgeschlossenen Gcschäftsjahr mit Mitarbeitern 487 Mio. Eurn um. Das EBITDA betrug 37 Mio. Euro. Kärntnermilcb reg.gen.m.b.h., Helmut Petschar, Josef Wiclschcr. Die Molkerei ist Arbeitgeber für 180 Mitar- Leiter und stellt die Existcnzgrundlage für über 1.^00 Landwirte und ihre Familien in der Regiun dar. Kastner 6' Öhler Beteiligtmgs-AktiengeseUschaft, Thomas Bock, Martin Wäg. Im letzten abgeschlossenen Geschäfts- Jahr setzte das zu den größten heimischen Modeanbietern zählende Unternehmen 271 Mio. Euro um. Kastner Großhandels Ges.m.b.H., Christof Kastner. Im Fokus Seite 155. KBA-Mödlmg GmhH, Robert Galik, Rudolf Vogl. Der Konzernumsatz des Druckmaschincnhcrstcli.crs lügte in den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres um 8.J Prozent auf 792 Mio, Euro zu. Kebä Aktiefigeseltschaft, Gerhard Lüften steincr. Als international tatigestechnologieunrernehmen koniirc Keba im Kelag - Karntner Eiektrizitäts-Aktiengcselisc.haft, Manfred Freitag, Armin Wiersma. Mit rund Mitarbeitern erwirtschaftete der Energlekonzern im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 1,49 Mrd. Kuro. Kellner ö^ Kunz AG, Ernst Wiesin^er. Der Umsatz des Großhandelsunternehmens für Werkzeuge und Bcfestigungstechnik stieg im aktuellen Geschäftsjahr um 1,6 Prozent von 159 Mio. Euro auf 161 Mio. Euro. Kelly GmbH, Wolfgang Hötschl, Werner Luksch. Im Fokus Seite 156. BLAHA INSTWCT' ES SCHLÄGT DIE STUNDE DER JÄGER..158 Österreichs Wirtschaft Q-^

11 Steirischer Humantechnologie-Cluster mit neuem Gesellschafter Scie... von :09

12 Thinfilm to Receive Funding from European Commission to Participat... von :04 Smart Grid New Sites :: Mobile Security NGC SMART GRID SEARCH Important Free Resources Publications Smart Grid Blogs Videos Contact Us Type here Smart Grid Webinars VIEW ALL Latest Smart Grid Videos WATCH NOW Free White Papers DOWNLOAD NOW FREE enewsletter Type your here SMART GRID HOME NEWS BREAKING NEWS TOP 10 MOST POPULAR EDITOR'S PICK Smart Grid Awards Smart Grid White Papers Smart Grid Videos WEBINARS FREE enewsletter Smart Grid Podcasts Smart Grid Blogs Media Kit 2014(pdf) Back to TMCnet [May 22, 2015] Thinfilm to Receive Funding from European Commission to Participate in Research Consortium on Printed Electronics Thin Film Electronics ASA ("Thinfilm") (OSE:THIN.OL; OTCQX:TFECY), a leader in the development and commercialization of printed electronics and smart systems, today announced that it has been selected by the European Commission to participate in a group research and innovation initiative focused on the advancement of printed electronics technology. Based on its participation, Thinfilm will receive 444,000 from the European Union's "Horizon 2020" research and innovation program. Latest Industry News Masters of the Language of Electron 2015 International Conference on P Design Kicks off at NCKU Australian wearables market to grow 78%; revenue of A$1 billion by 2018 Sullivan CES Asia Bringing Latest Technolog the Asian Marketplace North American Energy Ministers Es Continental Climate Change and En Collaboration Formally known as ATLASS - Advanced high-resolution printing of organic Transistors for Large-Area Smart Surfaces - the project will involve a number of collaboration partners working in concert to address materials, cost, scale and performance drivers in high-resolution print technologies. The program is led by Merck Chemicals LTD and, in addition to Thinfilm, involves a number of other leading organizations, including CEA, VTT and Joanneum Research. Thinfilm is pleased to have been selected as a key contributor for this important project," said Davor Sutija, Thinfilm's chief executive officer. "We're excited to collaborate with Merck Chemicals LTD and other industry leaders and look forward to helping drive the program's success. We thank the European Commission for this valuable opportunity." Story continues below FEATURED WHITEPAPE Achieving the Gold Standard in Data June 18, 2010 Realizing the OpenADR Demand and June 10, 2010 FEATURED VIDEOS Innovolts Power Management Solutio May 09, 2012 Interview with University of Minnesot February 14, 2011 Interview with i2is Cyberspace Solut February 11, 2011 Interview with Green Energy Corp February 11, 2011 Smart Grid Summit February 02, 2011 Horizon 2020 is the largest EU Research and Innovation program ever with nearly 80

13 Thinfilm to Receive Funding from European Commission to Participat... von :04 billion of funding available over seven years (2014 to 2020). It promises more breakthroughs, discoveries and world-firsts by taking great ideas from the lab to the market. Horizon 2020 is also the financial instrument behind the Innovation Union, a Europe 2020 flagship initiative aimed at securing Europe's global competitiveness. About Thin Film Electronics ASA Thinfilm is a leader in the development and commercialization of printed electronics and smart systems. The first to commercialize printed, rewritable memory, the Company is creating printed systems that include memory, sensing, display, and wireless communication, all at a low cost unmatched by any other electronic technology. Thinfilm's roadmap integrates technology from a strong and growing ecosystem of partners to enable the Internet of Everything by bringing intelligence to disposable goods. Thin Film Electronics ASA ("Thinfilm") is a publicly listed Norwegian company with headquarters in Oslo, Norway; product development and production in Linköping, Sweden; product development, production, and business development in San Jose, California, USA; and sales offices in the United States, Japan and Singapore. For more information, visit or follow us on Twitter (News - View source version on businesswire.com: / /en/ [ Back To Smart Grid Home's Homepage ] Comments 1 Latest Headlines QIVICON System Garners Industry Award in Connected Living

14 REG-Thinfilm to Receive Funding from European Commission to Part... von :11 EDITION: U.S. Searc HOME BUSINESS MARKETS WORLD POLITICS TECH OPINION BREAKINGVIEWS MONEY LIFE PICTURES V Press Release Fri May 22, :00am EDT * Reuters is not responsible for the content in this press release. Thinfilm to Collaborate on Advanced High-Resolution Printing of Organic Transistors for Large-Area Smart Surfaces TRENDING ON REUTERS Islamic State faces battle in I reassures Abadi OSLO, Norway, May 22, Thin Film Electronics ASA ("Thinfilm") (OSE: THIN.OL; OTCQX: TFECY), a leader in the development and commercialization of printed electronics and smart systems, today announced that it has been selected by the European Commission to participate in a group research and innovation initiative focused on the advancement of printed electronics technology. Based on its participation, Thinfilm will receive 444,000 from the European Union's "Horizon 2020" research and innovation program. Formally known as ATLASS - Advanced high-resolution printing of organic Transistors for Large-Area Smart Surfaces - the project will involve a number of collaboration partners working in concert to address materials, cost, scale and performance drivers in high-resolution print technologies. The program is led by Merck Chemicals LTD and, in addition to Thinfilm, involves a number of other leading organizations, including CEA, VTT and Joanneum Research. "Thinfilm is pleased to have been selected as a key contributor for this important project," said Davor Sutija, Thinfilm's chief executive officer. "We're excited to collaborate with Merck Chemicals LTD and other industry leaders and look forward to helping drive the program's success. We thank the European Commission for this valuable opportunity." Horizon 2020 is the largest EU Research and Innovation program ever with nearly 80 billion of funding available over seven years (2014 to 2020). It promises more breakthroughs, discoveries and world-firsts by taking great ideas from the lab to the market. Horizon 2020 is also the financial instrument behind the Innovation Union, a Europe 2020 flagship initiative aimed at securing Europe's global competitiveness. About Thin Film Electronics ASA Thinfilm is a leader in the development and commercialization of printed electronics and smart systems. The first to commercialize printed, rewritable memory, the Company is creating printed systems that include memory, sensing, display, and wireless Texas governor says deadly worst ever seen Obama heralds first U.S. Mem without ground war in 14 yea Homicide probe to be launch King's death: officials Southeast Asia maritime bui accelerates, raising risks in d Sponsored Financial C 7 Hong Kong Travel Tips Y M&S Bank Paris - A Treat for the Sens Corner M&S Bank Travel Money - Watch our f travelling guide M&S Bank Day Trading: 15 Secrets to page guide Guardian Stockbro Top 10 Trading Mistakes w page guide Guardian Stockbro PICTURES OF THE DAY

15 REG-Thinfilm to Receive Funding from European Commission to Part... von :11 communication, all at a low cost unmatched by any other electronic technology. Thinfilm's roadmap integrates technology from a strong and growing ecosystem of partners to enable the Internet of Everything by bringing intelligence to disposable goods. Thin Film Electronics ASA ("Thinfilm") is a publicly listed Norwegian company with headquarters in Oslo, Norway; product development and production in Linköping, Sweden; product development, production, and business development in San Jose, California, USA; and sales offices in the United States, Japan and Singapore. For more information, visit or follow us on ### For more information on Thinfilm please contact: Oil spill aftermath in California Sweden wins Eurovision Street battles in Burundi Bill Cummings Jennifer Smith Thin Film Electronics ASA Blanc & Otus for Thin Film Electronics ASA VP, Marketing & Communications This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act. This announcement is distributed by NASDAQ OMX Corporate Solutions on behalf of NASDAQ OMX Corporate Solutions clients. The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein. Source: Thin Film Electronics ASA via Globenewswire HUG# Sponsored Financial Content (?) Hong Kong Travel Essentials What to Know and Where to Go M&S Bank Watch our guide to Paris and see our great travel money deals M&S Bank Day Trading: 15 Secrets to Success - Free 6 page guide Guardian Stockbrokers Travel Money - Watch our free New York travelling guide M&S Bank Essential Guide to Inheritance Tax - Free 7 page Guide Buckingham Gate Sponsored Topics Advertisement 1. Best Pickup Trucks 6. Top Fuel Efficient Cars 2. Cheapest Cell Phone Plans 7. Retirement Annuity Rates Best SUVs 8. Best Antivirus Software 4. Security Camera Systems 9. Best CD Rates 5. New Ford Focus RS 10. Retirement Income Funds

16 Es werde Licht: Joanneum Research lud zum Forschen und Staunen ein... Steiermark Nutzer Gruppen Hilfe Über uns Unternehmen Reg Weiz Aktuell Service Galerien Beitrag erstellen Meine Seite Kleinanzeigen Neueste Politik Chronik Sport Wirtschaft Kultur Leute Magazin Veranstaltungen Gewinnspiele Ar Österreich Steiermark Weiz Leute Es werde Licht: Joanneum Research lud zum Forschen und Staunen ein Es werde Licht: Joanneum Research lud zum Forschen und Staunen ein 30 Bilder Unterricht einmal anders: Im Labor wurden eine Feder und ein Haar mithilfe eines Mikroskops genauer unter die Lupe genommen. Das Forschungsinstitut Joanneum Research öffnet die Labortüren und zeigt den Besuchern interaktiv die Zukunft des Lichtes. Für hunderte Schüler hieß es am Donnerstagvormittag im Weizer Energie- und Innovationszentrum: Forschen, Entdecken und Staunen. Das Forschungsinstitut Joanneum Research richtete im Rahmen des "Tag des Lichts" an acht Stationen seine Aufmerksamkeit auf die Zukunft des Lichtes. Dabei bekamen die Schulgruppen am Vormittag einen exklusiven Einblick hinter die Arbeiten des Forschungsteams präsentiert Leser direkt: 62 über Links: 1 Beitrag eingestellt Kevin Lagler aus Weiz am Folgen Prospekte aus Weiz über Suchma über soziale N PANTHER STRIC Ob Untersuchungen mithilfe des Mikroskops, die optische Darstellung des Unterschieds zwischen LED-Lampen und normalen Glühbirnen oder einfach das Projizieren von Figuren mit einem Laser auf die Wand: Den Kids gefiel dieser abwechslungsreiche Schulausflug in die Materie des Lichtes sehr. Auch das öffentliche Publikum war am Nachmittag davon begeistert. mehr von :12

17 34 BEZIRK WEIZ Bummelzugstrecke sollverkauftwerden Landesregierung gab grünes Licht für Verkauf. SowirdHannesArchschneller Joanneum Research öffnete in Weiz die Labortüren. WEIZ. Mehr als 300 Schulkinder waren gestern am Vormittag die Ersten, für die im Zuge des Tag des Lichts die Türen von Joanneum Research im Weizer Energie-Innovationszentrum geöffnet wurden. Am Abend konnten sich Interessierte über die Arbeit von Joanneum Research informieren. An mehreren Stationen konnte man interaktiv die Zukunft des Lichts kennenlernen. Themen waren etwa Photovoltaik, LED-Beleuchtung, Laser oder Nanostrukturierung. Die Arbeit von Joanneum Research findet sich in unterschiedlichsten Anwendungen wieder: So verwendet etwa der Kunstflug-Pilot Hannes Arch speziell bedruckte Folien mit weniger Strömungswiderstand, die bei Joanneum Research entwickelt wurden. Frank Reil von Joanneum Research brachte den Kindern die Welt des Lichts näher BREITLER Die Horrorshow kehrt noch einmal zurück SINABELKIRCHEN. Vor drei Wochen waren sie zu gut besuchten Vorstellungen in Gleisdorf zu Gast, jetzt kommt Nightmare The Horror Circus noch einmal zurück in die Region, genauer gesagt zur Siniwelt nach Sinabelkirchen (Parkplatz. Los geht es schon heute, am Samstag und am Sonntag um 20 Uhr GRAZ. Einstimmig beschloss die Steiermärkische Landesregierung in ihrer gestrigen Sitzung, dass die Bahnstrecke der Feistritztalbahn an die Feistritztalbahn BetriebsgesmbH (FBG) verkauft werden soll. Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann hatte den Antrag dafür eingebracht. Laut Auskunft aus dem Büro Kurzmann soll damit das gesamte Streckennetz basierend auf den derzeit bestehenden Pacht- und Mietverträgen um einen symbolischen Euro an die FBG veräußert werden. Als Erstes ist aber die Verkehrsabteilung des Landes am Zug, die den Verkauf vorbereiten soll. Dies soll so rasch wie möglich über die Bühne gehen. Die Zugsaison hätte ja schon Anfang Mai starten sollen. sowie am Pfingstmontag um 18 Uhr.) Zu erwarten ist eine surreale Welt der Albträume. Atemberaubende Artistik wird ebenso geboten wie abnorme Freaks oder unheimliche Clowns mit schwarzem Humor. Der Veranstalter empfiehlt die Show daher erst ab 14 Jahren. Experimente mittenim Wirtshaus KLEINE ZEITUNG FREITAG, 22. MAI 2015 Pub Science nennt sich ein Projekt von Wilhelm Pichler und Fabian Krenn, das die Naturwissenschaftlerin Rosina Haider nach Anger holte. KARIN SCHERF-KACHELMAIER Warum liegen die Muscheln im Sand oben? Wie kann man einen Luftballon ohne Aufblasen mit Luft füllen? Woraus setzt sich die Farbe Braun zusammen? Die Schüler der NMS Anger wissen es. Sie wissen es nicht nur, sie können es auch durch Experimente zeigen und beweisen. Beweisen konnte ihnen auch Sandra Edelmann, die Physik und Chemie an der Schule unterrichtet, dass Naturwissenschaft interessant sein kann und Spaß macht. Bevor sich aber die Schüler daran machen, den Besuchern des Posthotels Thaller in Anger die Experimente am Wirtshaustisch zu präsentieren, sehen sie die Show von Wilhelm Pichler, Direktor des Abteigymnasiums in Seckau, der sich mit Leib und Seele der Naturwissenschaft verschrieben hat und diese den Jugendlichen näherbringen will. Der Saal im Gasthaus Thaller ist voll mit Wirtshausgästen und Schülern. Pichler und Krenn beginnen, Stoffe zu mischen, die sich wie auf wundersame Weise zu färben scheinen. Spätestens als Pichler Krenns Arme desinfiziert, wie er sagt, und dann mit einem riesengroßen, ebenfalls desinfizierten, Messer aufschneidet und rote Tropfen Krenns Arm herunterkullern, sind die Zuschauer am Ende des Saals aufgestanden. Als umgekehrt Krenn dann Pichlers Arm aufschlitzt und blaues Blut den Arm hinunter rinnt, ist auch den Letzten klar, dass es sich hier nicht um adeliges Blut, sondern um eine chemische Reaktion handelt. Pichler versteht es, das Publikum zu fesseln, er lässt keine Fragen offen, erklärt seine Versuche. Brennende Taschentücher Die Zuschauer folgen der Show mit großer Aufmerksamkeit. Ihre Beine gehen blitzschnell hoch, als er flüssigen Stickstoff auf den Boden schüttet. Er tanzt Ramba Samba mit dem Publikum, lässt Taschentücher brennen, aber Kein Zigarettenrauch, sondern Dampf vom Flüssigstickstoff SCHERF-KACHELMAIER

18 Ein Blick hinter die Kulissen des Forschungsinstituts > Kleine Zeitung 1 von :55 Das Forschungsinstitut Joanneum Research öffnet am Donnerstag seine Zuletzt aktualisiert: um 14:00 Uhr Labortüren und feiert einen "Tag des Lichts". Am Vormittag waren Hunderte Schüler zu Gast, zwischen 16 und 21 Uhr ist das Institut für jedermann geöffnet. Schulkinder hatten am Donnerstag die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit von Joanneum Research in Weiz zu bekommen Foto Robert Breitler Mehr als 300 Schulkinder waren am Donnerstagvormittag die Ersten, für die im Zuge des "Tag des Lichts" die Türen von Joanneum Research im Weizer Energie-Innovationszentrum geöffnet wurden. Am Abend ist die interessierte Öffentlichkeit eingeladen (siehe Infobox). Weizer Volksschüler mit einer speziell bedruckten FolieFoto Robert BreitlerBild vergrößern (http://www.kleinezeitung.at/images/uploads/5/5/6/ /KLZ_7378_ _v0_l.jpg) In Kleingruppen wurden die Kinder von den dortigen Wissenschaftlern in die Arbeit des Forschungsinstitutes eingeführt. Diese findet sich in den unterschiedlichsten Anwendungen wieder: So verwendet der steirische Kunstflug-Pilot Hannes Arch speziell bedruckte Folien, die bei Joanneum Research entwickelt wurden. "Diese Folien sind wie eine Haifischhaut aufgebaut. Damit versuchen wir, den Strömungswiderstand zu verringern", erzählt Barbara Stadlober, Leiterin der Forschungsgruppe für Mikro- und Nanostrukturierung. Weniger Treibstoff Der Erfolg gibt ihnen recht: "Arch hat mehrere Rennen mit dieser Technologie gewonnen", so Stadlober. Außerdem

19 Ein Blick hinter die Kulissen des Forschungsinstituts > Kleine Zeitung 2 von :55 interessieren sich auch Fluglinien dafür. Denn durch den geringeren Strömungswiderstand würden Flugzeuge auch weniger Treibstoff verbrauchen. Das war aber nur ein Bereich, den die Schüler im W.E.I.Z. IV besuchen durften. Auf insgesamt drei Geschoßen sind dort Stationen eingerichtet, wo man sich über die unterschiedlichsten Forschungsbereiche von Joanneum Research in Weiz interessieren kann. Die Schülerinnen und Schüler konnten die Funktionsweise von speziellen Sensoren kennenlernenfoto Robert BreitlerBild vergrößern (http://www.kleinezeitung.at/images/uploads/5/5/6 / /KLZ_7387_ _v0_h.jpg) Tag des Lichts Joanneum Research Materials öffnet am Donnerstag, dem 21. Mai, ihre Labortüren. Zwischen 16 und 21 Uhr können sich Interessierte über die Arbeit des Forschungsinstitues informieren. Dieses befindet sich im Weizer Energie-Innovationszentrum IV, Franz-Pichler-Straße 30. An mehreren Stationen kann man interaktiv die Zukunft des Lichts kennenlernen. Themen sind beispielsweise Photovoltaik, LED-Beleuchtung, Laser, Sensortechnik oder Nanostrukturierung. Mehr aus dem Web Ein Blick hinter die Kulissen der Chefetagen: "Überrascht sind die Naiven" (wirtschaftsblatt.at) Wollsdorf Leder schließt Weizer Stanzerei: 140 Jobs weg (wirtschaftsblatt.at) Oststeiermark: Überschwemmungen und Hagelschäden (diepresse.com) Wien fährt auf das E-Taxi ab - wenn's wahr ist (wirtschaftsblatt.at) Erste Group: Wimmer geht, ein Deutscher kommt (wirtschaftsblatt.at) Was ist Ihr Haus wert? Lassen Sie Ihre Immobilie kostenlos von einem Experten bewerten. mehr» Den Krebs mit dem eigenen Immunsystem bekämpfen? Die Immuntherapie wird effektiver. Sie erreicht Tumorzellen, die vorher nicht behandelbar waren. mehr»

20 Thinfilm to participate in research consortium on printed... - Evertiq 1 von :10 Ad Free newsletter (more) address Home Manufacturing News Design News TEC Events About Search evertiq.com Main Application Notes Design Notes Whitepapers Business Components Embedded Teardowns Analysis May 2015 Ad Empfehlen 0 Share 0 Tweet 0 shawn hempel dreamstime.com Thinfilm to participate in research consortium on printed electronics Thin Film Electronics has been selected by the European Commission to participate in a group research and innovation initiative focused on the advancement of printed electronics technology. Ad Based on its participation, Thinfilm will receive EUR 444'000 from the European Union's "Horizon 2020" research and innovation program. Formally known as ATLASS Advanced high-resolution printing of organic Transistors for Large Area Smart Surfaces the project will involve a number of collaboration partners working in concert to address materials, cost, scale and performance drivers in high-resolution print technologies. The program is led by Merck Chemicals LTD and, in addition to Thinfilm, involves a number of other leading organizations, including CEA, VTT and Joanneum Research. "Thinfilm is pleased to have been selected as a key contributor for this important project," said Davor Sutija, Thinfilm's chief executive officer. "We're excited to collaborate with Merck Chemicals LTD and other industry leaders and look forward to helping drive the program's success. We thank the European Commission for this valuable opportunity." Articles you might also find interesting: Growth in electronic components and assemblies Is that where we're heading Smart (alcohol) bottles? Thinfilm receives grant for project with SINTEF Ad May 2015 Ventec USA to open North California Distribution Center PCB Ventec USA has opened a purpose-built regional distribution center which will support the company's Northern California customers. Read more» Axon' inaugurates new factory in Hungary Electronics Production One year after the first stone was laid, Axon inaugurated its new factory in Kecskemét, Hungary on May 21. Read more» Ad

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