Computerhirn mit Sinn für Anspielung und Ironie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Computerhirn mit Sinn für Anspielung und Ironie"

Transkript

1 01/2011 Mai M I T G L I E D E R - U N D K U N D E N Z E I T S C H R I F T Künstliche Intelligenz Computerhirn mit Sinn für Anspielung und Ironie

2 2 Editorial Inhalt forum 01/2011 Wettbewerbschancen frühzeitig nutzen 29 umschauen: Computerhirn mit Sinn für Anspielung und Ironie Liebe Leserinnen, liebe Leser, selten war ein CeBIT-Auftritt für die GAD so spannend und erfolgreich wie in diesem Jahr. Das Messegelände in Hannover wurde zum Schauplatz für eine vielbeachtete Live-Premiere von bank21 als Cloud-Applikation. Und das Frühjahrs-Release 2011 bringt die bank21-kundenakte als webbasierten Cloud-Service auf jedes browserfähige Endgerät bei unseren Mitgliedsbanken und Kunden. Die genossenschaftliche FinanzGruppe positioniert sich damit eindeutig als Cloud-Pionier in der deutschen Bankenlandschaft. Warum aber könnte man fragen greift die GAD schon jetzt zu den Wolken? Dahinter steht eine grundsätzliche Frage, nämlich die nach dem richtigen Zeitpunkt für die Ausrichtung auf einen bevorstehenden technologischen Wandel. Wäre es nicht klüger abzuwarten, bis andere den Weg geebnet haben? Sicher: Eine defensive Innovationsstrategie verringert technologische Risiken und mag in manchen Situationen angemessen sein beim Thema Cloud Computing ist dies in der deutschen Kreditwirtschaft definitiv nicht der Fall. Denn wer hier zu lange wartet, verpasst entscheidende Wettbewerbschancen. Denn bereits heute können wir davon ausgehen, dass zukünftig alle Endgeräte einen Browser haben und netzfähig sein werden. Und genau hier setzen wir mit unserem Konzept für bank21 im Web auf. Inwiefern bank21 als Cloud-Service im Browserfenster die IT in den Banken verändert, veranschaulicht der CeBIT-Rückblick in diesem Heft. Deutlich wird dabei auch, dass weder Clouds noch andere Innovationen im stillen Kämmerlein eines IT-Dienstleisters entstehen, sondern im intensiven Dialog zwischen GAD und Mitgliedsbanken. Die jüngsten Vorstandstage vom 11. bis 24. März lieferten dafür nur eines von vielen Beispielen. Rückenwind erhielt die GAD von gut 500 anwesenden Vorständen insbesondere für ihre Strategie zu funktionellen Erweiterungen und zur Zukunftssicherheit des zentralen Bankenverfahrens das und weitere interessante Artikel können Sie in der aktuellen forum lesen. 10 vordenken: Konzepte für das Bankgeschäft von morgen erleben und gestalten 38 anwenden: Besondere Bank, besonderes Projekt Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen Ihr Vorstandsvorsitzender GAD eg 49 verbinden: Persönlicher Rund-um- Service per Telefon

3 3 umschauen 29 Künstliche Intelligenz Computerhirn mit Sinn für Anspielung und Ironie 40 Gastbeitrag Standard IPv6: Die Wachstumsformel fürs Internet 42 Marktplatz im Internet Mit E-Geld europaweit einkaufen 4 Branchen-News erleben 6 GAD Vorstandstage Computerhirn mit Sinn für Anspielung und Ironie 12 GAD auf der CeBIT Banken-IT direkt aus dem Browser 23 GAD Treffpunkt Die Bank im Blick: IT für die Zukunft 34 Verbund-Sportfestival Pro Teamgeist! vordenken 10 Innovationsforum Konzepte für das Bankgeschäft von morgen erleben und gestalten anwenden 21 3 Fragen an... Erstmals live im Einsatz 22 IT-Welt von morgen erleben 24 Kundenentgelt Die von Ihnen gewünschte Auszahlung ist gebührenpflichtig. 26 Skimming Schluss mit ausgespäht und ausgeraubt 35 bank21-online-filiale Mit wenigen Klicks am Ziel 36 VR VertriebsService GmbH Standardisierung und Individualität sind kein Widerspruch 38 GLS Bank Besondere Bank, besonderes Projekt verbinden 44 VR Netze: Mit MPLS bereit für die bank21-cloud 46 Ratiodata: Von TOP JOB ausgezeichnet 47 GWS: Über ein halbes Dutzend 49 SDT: Persönlicher Rund-um-Service per Telefon 12 erleben: Banken-IT direkt aus dem Browser IMPRESSUM Ausgabe Nr. 01 Mai 2011 Fotos S /30-33 u.a. IBM Herausgeber GAD eg GAD-Straße Münster Redaktion Bettina Kroll (verantw.) Beate Fenneker Natalie Jurewitz Daniel Meyering 0251 / Layout SNT Media Concept GmbH, Münster Druck VaKo Druck GmbH, Dülmen

4 4 umschauen forum 01/2011 IT-Sicherheit wandert in die Cloud Eine aktuelle repräsentative Studie im Auftrag des BITKOM ergibt, dass IT- und Internet-Sicherheit immer öfter als Service aus dem Netz bezogen wird. So nutzt bereits jeder Dritte Privatanwender ein Sicherheitspaket eines Internet-Dienstleisters unabhängig davon, ob er Privatanwender oder ein Unternehmen ist. Damit geht der Trend immer mehr zu Security-as-a-Service, bei dem Produkte gegen eine geringe Bezahlung an Service-Provider genutzt werden. Fast drei Viertel aller Internet- Nutzer verwenden ein Virenschutzprogramm oder eine Firewall, das bedeutet aber auch, dass jeder Fünfte ohne jegliche Schutzvorkehrungen surft. Der Cloud-Service macht nun die Sicherheitstechnologien wie die Datenverschlüsselung massenmarkttauglich, denn bisher verschlüsselt nur jeder siebte Privatanwender seine Daten. Doch wie sieht es auf Unternehmensseite aus? Entsprechend einer KPMG-Studie kümmern sich viele Unternehmen immer noch nicht um ihre IT-Sicherheit, denn über die Hälfte wurde 2010 Opfer von Wirtschaftskriminalität die Tendenz ist weiterhin steigend. Aber auch Unternehmen können ihre Sicherheitstechnik von Dienstleistern mit maßgeschneiderten Services über das Web beziehen. Einige Dienste schützen beispielsweise das Netzwerk eines Unternehmens, indem sie 24 Stunden lang den inneren und äußeren Datenverkehr überprüfen, damit im Notfall Sicherheitsspezialisten eingreifen können. Jeder Fünfte geht per Smartphone online Innerhalb eines Jahres konnte sich die Anzahl derjenigen, die mit dem Handy im Internet surfen, fast verdoppeln und so gehen mittlerweile rund neun Millionen Menschen, das bedeutet jeder fünfte deutsche Internet-Nutzer, mit dem Smartphone online. Bis vor einem Jahr waren es nur zehn Prozent, wobei Frauen den Internetzugang über das Handy mit 20 Prozent stärker nutzen als Männer (16 Prozent). So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. Insbesondere der stark ansteigende Absatz von Smartphones ist für diese Entwicklung verantwortlich. Indes gehen bereits einige Internet-Nutzer ausschließlich mit ihrem Handy online und verzichten ganz auf PC oder Notebook, nicht zuletzt weil der Ausbau der mobilen Super- Breitband-Netze mit der neuen Technologie LTE die Datenübertragung auf das Handy beschleunigt. So wird die UMTS-Nachfolgetechnologie Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde erreichen. Bereits bis Ende März werden rund Mobilfunkstandorte auf LTE umgerüstet. Verschärfung des Geldwäschegesetzes Entsprechend der neusten Schätzungen der Financial Action Task Force (FATF) werden jährlich rund 50 Milliarden Euro an kriminellen Geldern in Deutschland gewaschen. Ausschlaggebend für diese hohe Summe sind, nach Meinung der FATF, gravierende Lücken bei der Einhaltung internationaler Standards. So wurden bisher weder Insiderhandel noch Marktmanipulation in Deutschland als kriminelle Vortat zur Geldwäsche geahndet. In insgesamt 20 von 49 der untersuchten Kriterien liegen laut FATF Defizite vor, die nun auf Druck der OECD vom Bundesfinanzministerium beseitigt werden sollen. Neben der Verschärfung von Strafvorschriften gegenüber Geldwäschehandlungen stehen Finanzexperten nun vor dem Problem, wie Straftaten an der Börse als Geldwäsche verfolgt werden sollen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf stellt auch die Annahme solcher Gelder von einem Geschäftspartner unter Strafe, wenn Kursmanipulation und Insiderhandel gewerbs- oder bandenmäßig begangen wurden.

5 5 Sicherheit beim Mobile-Banking wird vernachlässigt Bankgeschäfte per Laptop, Tablet-PC oder Smartphone sind mittlerweile zur Gewohnheit geworden insgesamt acht von zehn Deutschen nutzen das Internet für ihre Transaktionen und zwei Drittel der Kontoinhaber verwalten ihre Daueraufträge online. Aber wie sieht es mit der IT- Sicherheit aus? Entsprechend einer kürzlich veröffentlichten, repräsentativen Umfrage von Faktenkontor und den Marktforschern von Toluna, vernachlässigt jeder dritte Deutsche die Sicherheit beim Mobile-Banking. Damit werden Tür und Tor für Hackerangriffe geöffnet, die Zugangsdaten und persönliche Kontoinformationen ausspionieren. Grund für die Nachlässigkeit der Nutzer ist nicht nur fehlendes technisches Wissen, sondern auch die gefährliche Annahme, dass die Internet-Provider für die entsprechende Sicherheit sorgen. Im Gegensatz dazu sind die Deutschen beim Wertpapiergeschäft vorsichtiger, denn nur ein Fünftel wickelt Kauf- und Verkaufsorder über das Internet ab. Mobile Anwendungen und Tablet-PC erobern das IT-Trend-Ranking Die Marktforscher von Gartner haben die Top-10-Technologien und -Trends für das Jahr 2011 zusammengestellt, die für Unternehmen von strategischer Bedeutung sind. Cloud Computing behält in der IT-Rangliste seinen Spitzenplatz, Mobile Appli- Wussten Sie schon...? kationen und Media Tablets sind direkt auf Position zwei eingestiegen. Die drittwichtigste Technologie ist Next-Generation Analytics, beziehungsweise die wachsende Rechenfähigkeit der Computer bei der Berechnung von Simulationen oder Modellen. Weitere wichtige Trends sind Social Analytics, Social Communications & Collaboration, Video, Context-Aware Computing, Ubiquitous Computing, Storage Class Memory und Fabric-Based Infrastructure and Computers. Beim Einsatz der PIN im Internet-Banking der bank21-online-filiale dürfen neben den Ziffern 0-9 auch die Buchstaben a/a bis z/z (keine Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung) benutzt werden. Das bedeutet, dass der Wertebereich aus 36 Variablen besteht. Die Eingabeversuche sind auf drei begrenzt, danach wird der Zugang gesperrt. Somit ergibt sich für die Ratewahrscheinlichkeit der Online-Banking-PIN bei drei möglichen Versuchen: 1/36^5 + 1/(36^5-1) + 1/(36^5-2) = 1/ / / = Online Cross-Selling noch in den Anfängen Viele Banken und Sparkassen setzen bei ihrem Vertrieb auf das Internet, dennoch verkennen viele von ihnen Cross-Selling als zentrales Element für ihren Absatz. Neben einer höheren Profitabilisierung von Bestandskunden führt Cross Selling auch zu einer effektiven Kundenbindung durch Mehrfach-Abschlüsse. Passende Produktangebote, ergänzende Zusatzprodukte oder alternative Produktlösungen können online unkompliziert in allen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses an den Kunden kommuniziert werden. Dennoch kommt das ibi Website Rating 2011 bei der Untersuchung der Top-60-Banken und -Sparkassen zu einem sehr unterschiedlichen Ergebnis in Bezug auf den Einsatz und die Ausgestaltung von Cross-Selling. Nur vier der Banken und Sparkassen erreichten ein Gesamtergebnis von mehr als 50 Prozent. Dieses Ergebnis zeigt ein deutliches Potenzial bei der Entwicklung eines vertrieblichen Gesamtkonzepts inklusive Cross- Selling-Maßnahmen. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, die 5-stellige PIN in drei Versuchen zu erraten, liegt bei 0, %.

6 6 forum 01/2011 Rückenwind für Strategie, Innovationen und Projekte Die Leistungen der GAD und die wirtschaftliche Lage haben sich in 2010 gut weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit mit Verbundpartnern wurde unter anderem durch neue Aufträge weiter ausgebaut. bank21 im Web und weitere Innovationen unterstützen die Zukunftssicherheit der Banken- IT. Das Fazit der diesjährigen GAD Vorstandstage lautet: Es gab von den Mitgliedern viel Rückenwind für die Strategie der GAD. Rund 500 Vorstände der Mitgliedsbanken waren vom 11. bis 24. März zu insgesamt neun Veranstaltungen im GAD-Geschäftsgebiet gekommen, um sich über die Entwicklung ihres genossenschaftlichen IT-Dienstleisters zu informieren. Das Feedback der Teilnehmer war positiv. Einmal mehr Bestätigung für den GAD- Vorstand, dass die GAD-Gruppe im Interesse der Mitgliedsbanken und Kunden die richtigen Themen im Blick hat und mit ihrer strategischen Ausrichtung gut unterwegs ist. In forum geben die GAD-Vorstände Anno Lederer, Dr. Elmar Pritsch, Jörg Dreinhöfer und Friedhelm Wagner Einblick in ihre Themen und Eindrücke von den Vorstandstagen.

7 7 werden wir über die weiteren Entwicklungen zeitnah informieren wird bank21 im Web für alle Mitgliedsbanken eingeführt. Warum hat aus Ihrer Sicht die GAD mit diesem Konzept vom Banking im Browser den richtigen Weg eingeschlagen? Im Herbst 2010 hat die GAD in Münster ihr Innovationsforum eröffnet. Mit welchem Ziel? Anno Lederer: Ob über die Filiale vor Ort, die bank21-online-filiale oder über iphone und ipad der Bankkunde nimmt über alle Vertriebskanäle und zu jeder Zeit Kontakt zu seiner Bank auf. Gleichzeitig entwickeln sich neue Technologien rasant weiter und beeinflussen das Bankgeschäft und damit auch Bankkonzepte. Darauf müssen sich die Banken einstellen. Unsere Aufgabe als Experte für Banken-IT ist es, die daraus entstehenden Anforderungen im Interesse unserer Mitglieder und Kunden in unsere IT-Entwicklung und -Strategie einzubringen. Denn Technologie ist kein Selbstzweck. Unser Innovationsforum ist ein logischer Schritt, um uns mit unseren Kunden und Partnern über aktuelle Herausforderungen und mögliche neue Geschäftsmodelle intensiv auszutauschen. In wenigen Monaten konnten wir über Besucher in Münster begrüßen und mit ihnen ausführlich über die Themen bank21 im Web und die Zukunftsfiliale sprechen. Dr. Elmar Pritsch: Die rasant steigende Nachfrage nach Tablet-PCs wie das ipad zeigt uns, dass die PC-Ära sich dem Ende neigt. Heute kann keiner mehr genau vorhersagen, welche Betriebssysteme zukünftige Endgeräte in den nächsten Jahren nutzen werden. Für unsere Lösung bank21 im Web ist dies aber auch nicht von Bedeutung, denn wir sind mit unserem Konzept unabhängig vom Betriebssystem oder einer bestimmten Hardware. Was wir bereits heute sehr gut einschätzen können ist, dass alle neuen Endgeräte einen Browser haben und netzfähig sind. Wir setzen mit bank21 im Web genau hier an und stellen daher unseren Kunden unser bankfachliches Lösungsportfolio im Browser zur Verfügung. Auch die Partner der genossenschaftlichen FinanzGruppe bestätigen unsere Strategie und haben signalisiert, dass sie uns aktiv dabei unterstützen werden, Web-Technologien konsequent für die Gruppe nutzbar zu machen. Ein weiteres wichtiges Thema der Vorstandstage waren die Sondierungsgespräche zwischen GAD und Fiducia. Wie ist der Stand der Gespräche? Anno Lederer: Die Sondierungsgespräche dauern an. In vielen Punkten konnten inzwischen gemeinsame Sichtweisen entwickelt werden. Einzelne noch offene Themenstellungen werden in den kommenden Wochen noch intensiver zu bearbeiten sein. Ziel ist es, ein Gesamtkonzept inklusive eines Zeitplans zu erarbeiten. Dabei werden nicht nur unternehmerische oder betriebswirtschaftliche Kriterien, sondern auch die Zukunftssicherheit der IT genauer zu betrachten sein. Zu weiteren Details der laufenden Gespräche haben beide Seiten Vertraulichkeit vereinbart, deshalb kann ich an dieser Stelle nicht tiefer in die Details eingehen. Unsere Mitglieder und Kunden Bleibt bank21 im Browser sicher und performant? Dr. Elmar Pritsch: In 2011 nutzen bereits mehr als 2 Milliarden Menschen den Browser als Zugang zu Informationen im Internet. Dieses Konzept übertragen wir mit bank21 im Web auf unser eigenes MPLS-Netz der VR Netze, das GAD und Banken verbindet. Der Vorteil: Diese Private Cloud ist gegen Zugriffe von außen absolut

8 8 abgeschottet. So können wir bank21 auf Basis von browserbasierten Technologien absolut sicher und mit Blick auf bevorstehende technische Veränderungen noch besser und effizienter als bisher zur Verfügung stellen. Ziel ist es, ein Einsparpotenzial von rund 80 Millionen Euro jährlich gemeinsam mit den Banken zu erzielen. Dieses Einsparpotenzial konkretisieren und validieren wir gemeinsam mit den 15 Referenzbanken. Wir haben hierzu einen so genannten Bankenkalkulator entwickelt, mit dessen Hilfe wir auf Basis von aktuellen Bankdaten simulieren, welche IT-Kostenveränderungen bei jeder einzelnen Bank durch das Projekt wave zu erzielen sind. Jörg Dreinhöfer: Mit den Releases 4.8 und 4.9 werden wir im Frühjahr und Herbst dieses Jahres viele neue Funktionen in bank21 einführen die Neuerungen reichen von den Basisfunktionen über die Online-Filiale und das Thema Kredit bis hin zu Controlling und Finanzen. Als besondere Punkte möchte ich die Online-Filiale und die enge Kooperation mit den Verbundpartnern hervorheben. Beides wird zunehmend wichtiger für die Vertriebsstrategie der Bank. In diesem Jahr konzentrieren wir uns mit unseren Erweiterungen in der Online-Filiale auf die Benutzerfreundlichkeit der Anwendung mit einem neuen Design- und Usability- Konzept. Wichtiges Ziel ist es auch, unter der Überschrift VR-Direkt im engen Schulterschluss mit den Verbundpartnern ihre Produkte in den Online- Verkaufsprozess der Bank zu integrieren. Dabei geht es konkret um Auslandskrankenversicherung, Modellrechnungen für Union Fonds und Bausparen bzw. Baufinanzierung. Welche Themenschwerpunkte bietet die GAD mit den bank21-releases 4.8 und 4.9? Welche Bedeutung hat die Migration der apobank für die Planungen der GAD? Jörg Dreinhöfer: Mit der Entscheidung der apobank für die GAD als ihren zukünftigen IT-Provider sehen wir unser Kernbankenverfahren bank21 und dessen Zukunftssicherheit bestätigt. Die Migration der apobank hat aber auch große Bedeutung für alle unsere Mitglie-»In 2011 nutzen bereits mehr als 2 Milliarden Menschen den Browser als Zugang zu Informationen im Internet. Dieses Konzept übertragen wir mit bank21 im Web auf unser eigenes MPLS-Netz der VR Netze, das GAD und Banken verbindet.«dr. Elmar Pritsch

9 9 der und Kunden. Denn wir werden bank21 funktionell und prozessual weiterentwickeln. Zum einen können wir bereits bestehende Roadmap-Vorhaben zu Gunsten aller Banken früher umsetzen. Beispiele hierfür finden sich beim Dokumentenmanagement, beim Thema Kredit oder im Rahmen der Kundenakte. Außerdem bringt die apobank neue, bislang noch nicht adressierte Anforderungen ein, die Mehrwerte für alle Banken bieten. Das Projekt ist mit Blick auf den Migrationstermin Anfang Oktober gut im Plan. In bislang zehn von insgesamt 14 so genannten Parallelübernahmen haben wir bereits sämtliche Kundenund Kontodaten der apobank in bank21 integriert. Wie sieht das betriebswirtschaftliche Ergebnis für die GAD und die GAD-Gruppe aus? Friedhelm Wagner: Laut der vorläufigen Ergebniszahlen erwirtschaftete die GAD eg im Geschäftsjahr 2010 mit circa 406 Millionen Euro ein deutliches Umsatzplus. Auf dieser Basis werden wir der Generalversammlung eine Rückvergütung an die Mitglieder in Höhe von 5 Prozent vorschlagen. Dies entspricht einem Betrag von insgesamt 22 Millionen Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die GAD ist damit ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen, das zudem in seiner Gruppe starke und gesunde Tochterunternehmen vereint. Bei den Tochterunternehmen und Beteiligungen stehen alle sehr positiv da. Welche konkreten Beispiele gibt es für den Erfolg der GAD-Gruppe? Friedhelm Wagner: Besonders herausheben möchte ich die Ratiodata GmbH, deren Eigentümer seit 2009 die IT Förderund Beteiligungs eg und damit auch die Primärbanken sind. Nach der Zuführung zu den gesetzlichen Rücklagen verbleibt zur Ausschüttung an die Mitglieder ein Betrag in Höhe von 0,76 Millionen Euro. Das entspricht einer Dividende auf das eingezahlte Kapital in Höhe von 14,6 Prozent. Dieser Erfolg basiert auf einer Reihe von neuen Aufträgen für die Ratiodata darunter auch der Großauftrag der DZ BANK für die Ausstattung und den Betrieb von rund Arbeitsplätzen. Die Ratiodata gehört neben der GAD als Generalunternehmer und der Fiducia zu dem Konsortium der IT-Dienstleister der genossenschaftlichen FinanzGruppe, die den Zuschlag dafür erhielt. ><»Mit der Entscheidung der apobank für die GAD als ihren zukünftigen IT-Provider sehen wir unser Kernbankenverfahren bank21 und dessen Zukunftssicherheit bestätigt.«jörg Dreinhöfer

10 10 vordenken forum 01/2011 Konzepte für das Bankgeschäft von morgen erleben und gestalten Die Resonanz ist groß, das Feedback durchweg positiv. Rund externe Besucher haben sich seit der Eröffnung im September 2010 das Innovationsforum der GAD angesehen im Rahmen verschiedener Gremientreffen oder Kundenveranstaltungen der GAD, Führungskräftetagungen der Banken oder Besuche einzelner Bankengruppen. Einige Meinungen zum Raum für Ideen : Werner Böhnke, Vorsitzender des Vorstandes der WGZ BANK AG: Das Innovationsforum zeigt beispielhaft und auf hohem Niveau, dass die GAD sich erneut rechtzeitig mit neuen technischen Herausforderungen auseinandersetzt. Davon profitiert die gesamte genossenschaftliche FinanzGruppe. Es ist richtig und wichtig, sich mit zukünftigen technischen Entwicklungen frühzeitig zu befassen. Die GAD hat seit jeher Wert darauf gelegt, Zukunftsfragen in einem engen Dialog und Kontakt mit ihren Kunden zu erörtern. Das Innovationsforum liefert dafür eindrucksvolle Möglichkeiten. Ich halte es deshalb für wünschenswert, möglichst vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Genossenschaftsbanken eine Chance zu eröffnen, das Innovationsforum zu besuchen. Werner Böhnke Vorsitzender des Vorstandes der WGZ BANK AG Hermann-Josef Kanders, Vorstandsmitglied der Volksbank Rhein-Ruhr eg: Ich habe das Innovationsforum zusammen mit einigen Vertretern der Wirtschaft besucht. Diese zeigten sich sehr beeindruckt davon, mit welchen Ideen und Zukunftsmodellen sich Banken heute bereits beschäftigen. Ich persönlich finde es vorbildlich, dass sich unser Rechenzentrum so intensiv mit der Bank der Zukunft auseinandersetzt. Dass man diese dann auch noch visualisiert und,in Betrieb erleben kann, ist ein besonderes Highlight. Es ist eine hervorragende Idee, auf diese Art und Weise Möglichkeiten für die Filiale der Zukunft aufzuzeigen und als Denkanstoß und Anregung für die Banken mitzugeben. Hermann-Josef Kanders Vorstandsmitglied der Volksbank Rhein-Ruhr eg

11 11 Michael Siegers, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Hildesheim eg: Die sich verschärfenden Veränderungen im Bankenmarkt erfordern von den Volksbanken und Raiffeisenbanken eine permanente Auseinandersetzung mit den Zukunftsideen und Innovationen. Wir haben das kreative Potenzial des Innovationsforums für eine Klausurtagung mit unseren Führungskräften genutzt. Dabei haben wir ein Gefühl für anstehende Veränderungen erhalten auch im Hinblick auf Megatrends wie zum Beispiel die demographische Veränderung, Digitalisierung, Connectivity, New Work und Individualisierung. Meiner Ansicht nach könnte das GAD-Innovationsforum die Basis für den Aufbau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums der genossenschaftlichen FinanzGruppe sein. Michael Siegers Vorstandsvorsitzender der Volksbank Hildesheim eg Marcus Vitt, Sprecher des Vorstandes der DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft: Wir werden den Rest unseres Lebens in der Zukunft verbringen. Durch die Globalisierung kommt ein erhöhter Wettbewerbsdruck auf uns zu, die digitale Vernetzung nimmt zu. Es ist wichtig, dass wir uns frühzeitig damit beschäftigen. Deshalb besuchen wir auch mit unseren Führungskräften das Innovationsforum. Unser Bankhaus verbindet Tradition und Moderne. Moderne heißt, den Geist offen zu halten für Neues. International wird heute mehr Budget für die IT-Forschung bereitgestellt. Es geht nicht mehr nur um die Erfüllung aufsichtsrechtsrelevanter Themen. Wir müssen an die Zukunft denken. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. >< Marcus Vitt Sprecher des Vorstandes der DONNER & REUSCHEL AG 500 Quadratmeter Raum für Ideen In seinem Raum für Ideen präsentiert der genossenschaftliche IT-Dienstleister auf 500 Quadratmetern Konzepte der Zukunft. Technologien werden auch in den nächsten Jahren viele Veränderungen im Bankgeschäft antreiben. Die GAD zeigt in Münster, wie die rasante Technologieentwicklung neue Möglichkeiten zum Aufbau und Erhalt von Kommunikationsprozessen schafft. In ihrem Innovationsforum wird erlebbar, wie verschiedene Kundentypen angesprochen, zum Verweilen animiert und optimal betreut werden können. Die besondere Stärke des Innovationsforums: Die GAD hat keinen Ausstellungsraum geschaffen, sondern lädt ihre Kunden und Partner ein, gemeinsam im Dialog und im Rahmen von Workshops die Zukunft der Banken-IT zu gestalten.

12

13 C M Y CM MY CY CMY K Banken-IT direkt aus dem Browser Die CeBIT 2011 war Schauplatz für das erste Cloud-Bankenverfahren. Die GAD präsentierte gemeinsam mit ihrem strategischen Partner IBM Deutschland moderne, schnelle und bedarfsgerechte IT-Services direkt aus dem Browser. Gleichzeitig feierte IBM in Hannover ihren 100. Geburtstag. Ein geschäftiges Rumoren liegt in der Luft der Halle 2 auf der CeBIT die Experten beraten hochmotiviert und konzentriert die Besucher fragen intensiv nach. Mit dabei ist die GAD, die auf dem Stand ihres strategischen Partners IBM ihr Cloud-Konzept für bank21 im Web präsentierte. Dort ist zu hören: Unser Weg in die Cloud führt nicht über das öffentliche Internet, sondern über ein nach außen völlig abgeschottetes und sicheres Netzwerk direkt in die Private Cloud. Sie unterscheidet sich in diesem Punkt maßgeblich von den Public oder Open Clouds von Google, Microsoft & Co. Direkt gegenüber diskutieren die GAD-Experten mit Besuchern über Vorteile für die Bank: bank21 im Web, das heißt: moderne, schnelle und bedarfsgerechte Services direkt aus dem Browser, weniger Hardware in der Fläche und damit eine Reduzierung der IT-Gesamtkosten für unsere Kunden. Das Cloud-Konzept der GAD fand bei ihren Kunden, Verbundpartnern und IT-Verantwortlichen von anderen Bankengruppen und Versicherungen gleichermaßen großes Interesse. An einem Nachmittag bekam auch der GAD-Aufsichtsrat einen guten Eindruck vom neuen Look and Feel der Lösungen rund um bank21 im Web. Fazit: Ein vielbeachteter Auftritt der GAD, durch den der genossenschaftliche IT-Dienstleister einmal mehr bewiesen hat, dass die Zukunft der Banken-IT in Münster bereits begonnen hat. Die präsentierten Themen im Einzelnen: bank21 im Web Herzstück des Cloud-Konzeptes der GAD ist und bleibt bank21. Das Kernbankenverfahren kann zukünftig über einen beliebigen Browser vom Arbeitsplatz des Bankmitarbeiters aufgerufen werden. Die GAD hat dafür ein technisches Konzept entwickelt, mit dem sie die Oberfläche des kompletten Bankenverfahrens mit über Masken effizient auf die Web-Technologie überführen kann. Dem Prinzip bank21 bleibt bank21 folgend bietet bank21 im Web die vertrauten Funktionalitäten und Inhalte mit einem Plus an Komfort und Bedienerfreundlichkeit. Wie das in der Praxis aussieht, davon konnten sich die Besucher

14

15 forum 01/2011 erleben 15 Treffen auf der CeBIT: Martin Jetter, Vorsitzender der IBM-Geschäftsführung Deutschland GmbH, Anno Lederer, GAD, und Samuel J. Palmisano, IBM-Vorstandsvorsitzender (v.l.). Jörg Dreinhöfer (Mitte), GAD, im Gespräch mit Erich Clementi (rechts), Aufsichtsratsvorsitzender der IBM Deutschland GmbH. IBM-Topmanager besuchten CeBIT-Stand der GAD Handshake und Austausch mit einem der ganz Großen der IT-Welt: Am Rande der CeBIT-Messe traf GAD- Vorstandsvorsitzender Anno Lederer für ein Vier-Augen-Gespräch mit dem IBM-Vorstandsvorsitzenden Samuel J. Palmisano zusammen. Gemeinsam haben sie sich mehr als eine Stunde ausgetauscht; beispielsweise darüber, dass IBM als strategischer Partner die GAD weiterhin beim Thema Cloud Computing umfassend unterstützen wird. Ebenso wie die IBM-Top-Manager Martin Jetter und Erich Clementi hat auch Samuel Palmisano längere Zeit am GAD-Stand verbracht und sich alles ausführlich präsentieren und erläutern lassen. Alle drei waren sehr interessiert und zeigten sich beeindruckt vom GAD-Cloud-Konzept und den konkreten Beispielen. Großes Interesse zeigten auch die Mitgliedsbanken und Kunden der GAD allen voran der Aufsichtsrat, den die GAD an einem Tag am Stand begrüßen konnte. Aber auch alle Partner aus der genossenschaftlichen Finanz- Gruppe und sogar IT-Verantwortliche anderer Bankengruppen besuchten mit viel Neugier den Stand. Für die GAD war die CeBIT ein voller Erfolg. am Beispiel der bank21-kundenakte im Web überzeugen. Diese zentrale Anwendung wird ab dem bank21- Frühjahrsrelease 2011 allen Banken in der GAD-Cloud zur Verfügung gestellt und soll bis Ende 2011 auf insgesamt Arbeitsplätzen genutzt werden. Der Mitarbeiter benötigt an seinem Arbeitsplatz einzig und allein einen marktgängigen Browser, mit dem er auf die Anwendung zugreifen kann. Und noch ein wichtiger Aspekt: bank21 im Web ist auf allen marktgängigen Systemen lauffähig, ob PC, ipad oder Tablet. Zusätzlich zu dieser Hardware-Unabhängigkeit ermög- licht die Browsertechnologie auch eine Unabhängigkeit vom Betriebssystem. Beides sind wichtige Aspekte. Denn die technologischen Entwicklungen schreiten so rasant voran, dass diese Flexibilität die Basis für die Zukunftssicherheit der Lösung ist. Anwendungsstarter Das benutzerfreundliche Konzept von bank21 im Web wird abgerundet durch einen so genannten Anwendungsstarter. Das heißt: Zukünftig kann der Mitarbeiter aus der rechten Spalte für alle Anwendungen Icons auf seinen Desktop ziehen, die er für seinen Arbeitsablauf benötigt. Diese Anwendungen sind individuell und frei auf dem virtuellen Desktop per Drag and Drop platzierbar wie man es heute z. B. vom Windows-Desktop gewohnt sind. Auch eine so genannte Stapelung von Anwendungen ist möglich. Das heißt: Ausgerichtet auf seine Aufgaben definiert der Mitarbeiter einen so genannten Stapel von Anwendungen. Diese Anwendungen werden dann über einen einzigen Klick in der vom Mitarbeiter angegebenen Reihenfolge in eigenen Reitern oder Fenstern gestartet.

16 C M Y CM MY CY CMY K cebit_logo.pdf :57:27 16 Integration von Partneranwendungen Das GAD-Konzept sieht vor, dass zukünftig Partneranwendungen in die webbasierte Lösung integriert werden. Dies zeigte die GAD auf der CeBIT am Beispiel der IT-Lösung Vorsorgeanalyse ihres Tochterunternehmens ELAXY. Die ELAXY-Vorsorgeanalyse ist von der Oberfläche her bewusst so gestaltet, dass man den Unterschied zwischen einer reinen bank21-funktionalität und der zusätzlich in bank21 integrierten webbasierten Anwendungen erkennen kann. Der Grund dafür ist, dass die GAD nicht alle Anwendungen selbst entwickelt, sondern sich im Einzelfall bewusst dafür entscheidet, Anwendungen dritter Anbieter zu integrieren. Diese Anwendungen haben natürlich ein eigenes Look-And- Feel und sind unter Umständen nicht tief in die übrigen Anwendungen integriert. Damit der Benutzer sofort erkennen kann, dass er beispielsweise das bank21-kernbankenverfahren verlässt, werden diese Anwendungen auch absichtlich weiter im eigenen Stil angezeigt. inotes Derzeit befinden sich noch rund Domino-Server bei den Banken im Einsatz. Ziel ist es, diese dezentrale Domino-/Notes-Infrastruktur vor Ort abzubauen. Der Bank mitarbei ter greift in der ersten Stufe auf ihm bekannte Funktionalitäten wie Mailing, Termin und Aufgabenverwaltung ausschließlich über den Brow - ser zu. Damit verbunden ist die Zentralisierung von ca Mail- Datenbanken und der GAD-Domino- Anwendungen. Der besondere Vorteil: die Funktionen und der Aufbau sind identisch allein die Oberfläche im Browser sieht etwas anders aus, ist aber intuitiv zu bedienen. Bereits im Dezember 2010 hatte die GAD mit drei Banken einen so genannten Prepilot gestartet. Dafür haben diese Banken ihre Server bereits in die GAD verlagert und das neue Konzept getestet. Seit März wurde der Pilot ausgeweitet. Weitere Referenzbanken können ihren Mitarbeitern jetzt inotes am Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Jede Bank entscheidet dabei, wann und wie viele Mitarbeiter inotes nutzen. So kann sie die Nutzerzahlen in ihrem Haus ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen und Projektplanungen aufskalieren. Die Einführung von Mailing, Termin und Aufgabenverwaltung im Rahmen von inotes wird die GAD Ende 2011 abschließen. Für 2012 ist geplant, den Funktionsumfang unter inotes zu erweitern, beispielsweise durch Video Conferencing und Wikis. Der Vorteil von inotes: Die Banken müssen sich weder um die Installation von Notes, noch um die Pflege oder Datensicherung kümmern das übernimmt das Rechenzentrum der GAD. Geld aus dem Browser Schalterplätze zahlen zukünftig Geld aus dem Browser aus. Für Geschäftsvorfälle wie Bargeld ein- und auszahlen oder Sparbuchdruck ist heute eine Spezialperipherie notwendig, wie z. B. ein automatischer Kassentresor oder ein Drucker. Mit dem neuen Gerätedienst Schalter/Kasse im Web wird der Bankmitabeiter seine Geräte auch zukünftig wie gewohnt nutzen können. Alle Geschäftsvorfälle werden lediglich im Browser angezeigt und von einem so genannten Thin Client gesteuert. Die Bank kann zukünftig also auch an dieser Stelle der Bank auf die Client-Server-Struktur verzichten. Die Herausforderung der GAD beim Schritt für Schritt gut vorbereitet Die Umsetzung von bank21 im Web wird Schritt für Schritt vorbereitet: Zunächst informieren die GAD-Kundenbetreuer die Führungsebene der Banken. Zu Beginn steht die eigentliche Rollout-Beratung der Führungsebene. Dann folgt die Beratung der Projektebene in den Banken. Zentrale Themen werden sein: der aktuelle Stand des GAD-Zielanwendungsportfolios und die bank21 im Web-Inhalte der ersten Releases. Eine große Herausforderung wird es dabei sein, aus dem generellen Makroplan 450 individuelle Mikropläne bzgl. Hardware, Software, Netze, Schulungen, Migrationen, Service usw. zu erstellen. Die Projektarbeiten der Banken und deren Fortschritte orientieren sich ab 2011 und in den Folgejahren an der zeitlichen Abfolge der Releases. Ein wichtiger Meilenstein liegt im Frühjahr 2012; dann werden die Banken bank21 im Web komplett nutzen können.

17 17 Private Cloud vs. Public Cloud Schon heute gilt Cloud-Computing als Paradigmenwechsel, der in den nächsten Jahren die IT in vielen Industriesektoren nachhaltig verbessern wird. Doch wie sieht es im sensiblen Bereich der Finanzund Kreditinstitute aus, in dem die Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit besonders hoch sind? Die GAD zählt hier zu den Vorreitern: Sie entwickelt derzeit gemeinsam mit der IBM Deutschland GmbH ihr Kernbankenverfahren bank21 zu einem komplett webfähigen Service in der Private Cloud weiter. Sie setzt dabei auf moderne Webtechnologien. Eine Frage, die dabei immer wieder gestellt wird, ist: Wie sieht es denn da mit der Sicherheit aus? forum klärt im Gespräch mit Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD, auf Geld aus dem Browser : Sie bietet im Vergleich zur bisherigen Lösung denselben Komfort und dieselben guten Antwortzeiten mit derselben Sicherheit. Vor allem das Thema Sicherheit ist bei diesen sensiblen Geschäftsvorfällen von besonderer Bedeutung. Hier wie bei allen anderen Themen auch greift ein ganzheitliches Sicherheitskonzept und die nach außen abgeschottete Private Cloud. Getreu dem Motto: Was heute sicher ist, bleibt auch zukünftig absolut sicher. Webbasiertes Shopsystem Auf der CeBIT gab es auch erste Einblicke in einen Prototypen eines neuen webbasierten GAD-Shopsystems. Das GAD-Serviceportal wird zukünftig die zentrale Kommunikationsschnittstelle zwischen dem Administrator in der Bank und der GAD sein. Über das System kann die Bank zukünftig Produkte der GAD-Gruppe (Hard- und Software) kaufen oder lizensieren lassen bzw. IT-Services bestellen und konfigurieren. Auch in dieses Konzept sind Anforderungen der Referenzbanken eingeflossen. Diese Lösung wird voraussichtlich ab Frühjahr 2012 bei den Mitgliedsbanken eingeführt. Cloud-Dienste via Web? Stoßen Sie damit bei Banken nicht auf Sicherheitsbedenken?» Anno Lederer: Nein was sicherlich anders wäre, wenn es sich bei uns um eine öffentlich zugängliche Public Cloud im Internet handeln würde. Das ist aber nicht der Fall. Stattdessen betreiben wir eine so genannte Private oder Trusted Cloud. Als Zugang dazu dient der bereits bestehende sichere Bankenanschluss der GAD. Und der führt exklusiv über eigene Standleitungen, die nicht zum Internet gehören. Alle Verbindungen aus den Banken heraus nehmen den Weg über ein zentrales, besonders geschütztes Gateway in unserem Münsteraner Rechenzentrum. Die Trusted-Cloud-Anbindung der GAD ist damit deutlich sicher und im Gegensatz zum Internet vor Zugriffen von außen vollständig abgeschottet. Wie sieht das technisch konkret aus?» Anno Lederer: Beim Aufbau unserer Private Cloud fangen wird nicht bei null an. Die meisten der rund Filialen und die Hauptstellen unserer Mitgliedsbanken sind schon heute über exklusive Standleitungen des GAD-eigenen MPLS-Netzwerks an die GAD-Cloud angeschlossen. Auch das Private-Cloud-Kriterium einer mandantenfähigen Infrastruktur erfüllt die GAD bereits. Denn die Autorisierungs- und Authentifizierungsfunktionen für die hochgradig virtualisierte Anwendungslandschaft reichen bis hinab auf die Ebene einzelner User. Auf einer bank21-instanz im GAD-Rechenzentrum laufen Prozesse vieler Kunden, ohne dass ein Bankmitarbeiter Vorgänge einer anderen Bank einsehen oder bearbeiten kann es sei denn, dies ist im Rahmen eines Outsourcing-Vertrages bewusst gewollt. Buchungen, Vorgänge und Kundendaten verschiedener Banken sind bereits auf Anwendungsebene sicher gegeneinander abgeschottet. Gesamtarchitektur Mit bank21 im Web wird sich die technische Architektur massiv

18 C M Y CM MY CY CMY K cebit_logo.pdf :57:27 18 verändern sowohl bei den Banken als auch bei der GAD. Während der CeBIT-Präsentationen standen drei zentrale Themen im Mittelpunkt: die dezentrale Client-Infrastruktur in den Banken, die Infrastruktur in der GAD mit Blick auf das Netzwerk und die Bandbreiten sowie bank21 im Web und weitere webfähige Anwendungen. GAD-Zielanwendungsportfolio Ziel der GAD ist es, zukünftig bankindividuelle Lösungen und GADfremde Anwendungen überflüssig zu machen. Das bringt insbesondere auch Wirtschaftlichkeitserfolge mit sich. Zu Beginn einer aufwändigen Analyse mit umfangreicher Unterstützung der Referenzbanken standen Fragen wie: Welche Funktio nen sind in bank21 zu ergänzen, um bank individuelle Lösungen über flüssig zu machen? Aber auch um ge kehrt wurde gefragt: Welche GAD-fremden Anwendungen sind im Einsatz, deren Funktion bereits durch bank21 abgebildet wird? Auf diese Anwendungen könnte man dann ebenfalls zu Gunsten einer standardisierten und kostengünstigeren GAD-Lösung verzichten. Insgesamt zehn Workshops und knapp 140 Interviews unter Beteiligung der 15 Referenzbanken und weiteren Banken führten zu klaren Empfehlungen für Funktionsübernahmen in die bank21- Cloud von der Marktfolge über die Auftragskurzerfassung bis hin zum Rechnungswesen. Seit Januar dieses Jahres läuft die nächste Projektphase: Die GAD setzt die gemeinsam mit den Banken erarbeiteten Empfehlungen in einem Konsolidierungsprogramm um. >< Clip im Youtube-Channel der IBM Mittendrin statt nur dabei auf der CeBIT stand Axel Schittek, Bereichsleiter IT-Strategie bei der GAD, dem IBM-Kamerateam Rede und Antwort. Schittek gab in seinen Antworten Einblicke in die mittelfristige IT- Strategie der GAD. Anschaulich erklärte er im Interview darüber hinaus die Vorzüge der Webtechnologie, mit der die GAD bank21 künftig in den Browser bringen wird. Zu sehen gibt es den Clip im Youtube-Channel der IBM unter:

19 CeBIT 2011: Ihr Weg in die Cloud beginnt hier Cloud Computing war das Top-Thema der diesjährigen CeBIT. Knapp übersetzt heißt Cloud Computing: IT aus der Wolke. Denn Daten werden nicht mehr auf Servern oder lokal auf Rechnern gespeichert, sondern über Internettechnologien und die so genannte Wolke von Dienstleistern zur Verfügung gestellt. Weltweit agierende Unternehmen wie Google & Co. wollen vor allem Privatanwendern das Leben einfacher machen, wenn es darum geht, Texte, Präsentationen, Tabellen oder Bilder online zu stellen, zu verwalten oder abzurufen. Für die Business-Welt eröffnet Cloud Computing vor allem Kostenvorteile. Die GAD macht vor, wie dieses Konzept intelligent, innovativ und über eine abgesicherte Private Cloud auf die Informationstechnologie in Banken angewendet werden kann.

20 C M Y CM MY CY CMY K cebit_logo.pdf :57:27 20 Gewinn-Aktion auf der CeBIT: Im bank21-tresor war das ipad gut verschlossen. Zu knacken war er nur mit dem richtigen Schlüssel. Die GAD gratuliert den glücklichen Gewinnern der 5 Messetage! Die Gewinner (von links nach rechts): Lars Wächtershäuser, Kieler Volksbank / Michael Lanwermeyer, Volksbank Georgsmarienhütte-Hagen-Bissendorf eg / Stephan Schollmeyer, Norderstedter Bank eg / Volker Röder, Abt. Vertriebstechnologie der R+V Versicherung AG / Heinz-Hermann Jerrentrup, Volksbank Halle/Westfalen eg

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der Postfach 30 48 48016 Münster GAD-Straße 2-6 48163 Münster Telefon: 0251 7133-01 Telefax: 0251 7133-2574 www.gad.de Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der 21. September 2010 5.600 neue Desktop-Arbeitsplätze

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

IT-Kriminalität in Deutschland

IT-Kriminalität in Deutschland IT-Kriminalität in Deutschland Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Vorsitzender Deutschland sicher im Netz e. V. Pressekonferenz 30. Juni 2011 Datenspionage: Angst und Gefahr nehmen zu Wodurch fühlen Sie

Mehr

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates 57 MILLIONEN USER IN DEUTSCHLAND KÖNNEN SICH NICHT IRREN... In nahezu allen Bereichen des täglichen

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015 Alexander Braun Pressereferent Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-76400 Telefax 0711 127-74861 alexander.braun@lbbw.de www.lbbw.de BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

Stand 10.2011 vr bank Südthüringen eg 1 von 10. Smart TAN plus Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software

Stand 10.2011 vr bank Südthüringen eg 1 von 10. Smart TAN plus Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software Stand 10.2011 vr bank Südthüringen eg 1 von 10 Smart TAN plus Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software INHALTSVERZEICHNIS 1. Einführung 3 2. Allgemeine Informationen 4 3. Schritt 1 die Anmeldung des Generators

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

Dividende auf Vorjahresniveau / Kostenvorteile an Banken weitergegeben

Dividende auf Vorjahresniveau / Kostenvorteile an Banken weitergegeben PRESSEMITTEILUNG Volksbanken und Raiffeisenbanken profitieren von stabiler Entwicklung der Fiducia IT AG Dividende auf Vorjahresniveau / Kostenvorteile an Banken weitergegeben Karlsruhe, 27. Juni 2014

Mehr

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Die Entwicklungen im Online-Banking gehen rasant voran. Ab sofort ist der Einsatz der neuen Generation von VR-BankCards

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Eigentümer besiegeln Zusammenschluss zur Fiducia & GAD IT AG

Eigentümer besiegeln Zusammenschluss zur Fiducia & GAD IT AG PRESSEMITTEILUNG Fiducia IT AG und GAD eg: Eigentümer besiegeln Zusammenschluss zur Fiducia & GAD IT AG Klaus-Peter Bruns: Die Bündelung der Kräfte der genossenschaftlichen Rechenzentralen stärkt nachhaltig

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Medieninformation Hamburg/Bonn, 23. Januar 2013 Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Telekom und Microsoft bringen Office 365 aus der Wolke ab sofort

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Pressemitteilung. Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden

Pressemitteilung. Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden Pressemitteilung Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden Finanz Informatik auf der CeBIT mit umfassendem Leistungsangebot Gesamtbanklösung OSPlus: Bewährte Migrationskonzepte

Mehr

DIGITAL. Die Vertrauensfrage

DIGITAL. Die Vertrauensfrage so. DIGITAL Datenskandale schüren das Misstrauen gegen Cloud Computing. Auf der CeBIT wollen Telekom, Microsoft und Co. deshalb für mehr Vertrauen in ihre Angebote werben ihr Geschäft hängt davon ab. Sicherheitsfirmen

Mehr

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me Die.tel Domain Mehrwert für Ihr Unternehmen Der Weg ins mobile Computing Was kann ich unter der.tel-domain für mein Unternehmen speichern? Warum eine.tel-domain? Mit einer.tel Domain können Sie Ihre

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

Auf Augenhöhe mit dem Kunden: Videoberatung bei der Sparkasse Hanau

Auf Augenhöhe mit dem Kunden: Videoberatung bei der Sparkasse Hanau A N W E N D U N G Auf Augenhöhe mit dem Kunden: 4. M a y. 2 0 1 6 Videoberatung bei der Sparkasse Hanau Der digitale Wandel hat die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen grundlegend verändert. Neue

Mehr

Success Story Installation von Citrix XenDesktop für einen optimierten Remotezugriff

Success Story Installation von Citrix XenDesktop für einen optimierten Remotezugriff Success Story Installation von Citrix XenDesktop für einen optimierten Remotezugriff www.netlogix.de Der Kunde 1997 wurde die Stadtnetz Bamberg Gesellschaft für Telekommunikation mbh als Tochterunternehmen

Mehr

Herzlich willkommen auf. Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS.

Herzlich willkommen auf. Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS. Herzlich willkommen auf Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS.COM Kommunizieren Sie in Echtzeit mit mehr als 110.000 finanzaffinen

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

VR-BankCard der genossenschaftlichen Banken unterstützt elektronische Signaturen

VR-BankCard der genossenschaftlichen Banken unterstützt elektronische Signaturen PRESSEMITTEILUNG GAD und DG VERLAG pilotieren elektronische Signaturkarte VR-BankCard der genossenschaftlichen Banken unterstützt elektronische Signaturen Münster/Wiesbaden. Am 1. Oktober starteten GAD

Mehr

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch Die flexible und kosteneffiziente IT-Lösung in der entec cloud Verzichten Sie in Zukunft auf Investitionen in lokale Infrastruktur:

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

SIEBEL OPEN UI. Rhein-Main-Handel GmbH. Bankhaus Goldbaum GmbH & Co. KG. Standort: Düsseldorf. Standort: Frankfurt ilum:e informatik ag

SIEBEL OPEN UI. Rhein-Main-Handel GmbH. Bankhaus Goldbaum GmbH & Co. KG. Standort: Düsseldorf. Standort: Frankfurt ilum:e informatik ag SIEBEL OPEN UI Rhein-Main-Handel GmbH Standort: Düsseldorf Bankhaus Goldbaum GmbH & Co. KG ilum:e informatik ag Standort: Mainz Forschungszentrum Medizin Internationale Telecom AG Chemielabor GmbH Standort:

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Das einzige,

Mehr

Herzlich willkommen auf. Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS.

Herzlich willkommen auf. Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS. Herzlich willkommen auf Sie sind Experte im Börsen- und Finanzbereich? Dann treten Sie ein: Ihre Zielgruppe erwartet Sie bereits. WWW.GUIDANTS.COM Kommunizieren Sie in Echtzeit mit mehr als 110.000 finanzaffinen

Mehr

2.1. einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln

2.1. einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln 2.1 einfach mobil arbeiten. GLANZKINDER GmbH Hauptsitz Köln Köhlstraße 10 50827 Köln +49 (0) 221 310 637 10 www.glanzkinder.com kontakt@glanzkinder.com apptivator Aktuellste Unterlagen. Sicher verteilt.

Mehr

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0 ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen Das Systemhaus 3.0 Holger und Bernd Schmitz Geschäftsführer ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen ComNet ist der EDV-Partner für

Mehr

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze

Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze Herr Dr. Hattendorf, was macht QSC, um das Arbeiten in der Zukunft angenehmer zu gestalten? Über unser Sprach-Daten-Netz binden wir Heimarbeitsplätze und Außenstellen in das jeweilige private Firmennetzwerk

Mehr

Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet

Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet PRESSEMITTEILUNG Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet Zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet Bereits zum 17. Mal wurde der ibi Website Award für die beste

Mehr

VR-PrivateBanking. Werte schaffen. Werte sichern.

VR-PrivateBanking. Werte schaffen. Werte sichern. VR-PrivateBanking Werte schaffen. Werte sichern. Verantwortungsvolles Handeln. Das Private Banking der Volksbank Überlingen Als größte Volksbank am Bodensee wollen wir der erste Ansprechpartner für die

Mehr

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes.

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Rechnen Sie

Mehr

NEW NETWORKING Industrie 4.0: die AUMA Support App und AUMA Cloud

NEW NETWORKING Industrie 4.0: die AUMA Support App und AUMA Cloud NEW NETWORKING Industrie 4.0: die AUMA Support App und AUMA Cloud Treiber Industrie 4.0 die AUMA Support App Die Digitalisierung wird die Industrie tiefgreifend verändern. Vierpunktnull ist die Zahl der

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung

egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung Neuhaus Lorenz ISB 05.11.2013 Rückblick: vor gut 10 Jahren + = Mobiles Arbeiten war oft Führungskräften vorbehalten. 2 Rückblick: vor gut 10

Mehr

Sparkasse S Passau 1

Sparkasse S Passau 1 1 Vergangenheit und Gegenwart Noch vor ca. 40 Jahren begab sich der nkunde in die ngeschäftsstelle, ließ sich Kontoinformationen aushändigen und beraten oder hob beim Kassier Geld ab. Der Kunde freute

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Individuelle Live Dashboards mit Detaildurchgriff. CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Individuelle Live Dashboards mit Detaildurchgriff. CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Individuelle Live Dashboards mit Detaildurchgriff CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite. InDIvIDueLLe LIve DaShboarDS Individuelle Live Dashboards. In Form von Livedashboards werden alle

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Das Arbeitsumfeld, indem Mitarbeiter heute tätig sind, ändert sich rasant die IT- Ausstattung hält allerdings nicht

Mehr

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell.

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. Einfach A1. ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet Festnetz, Mobiltelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Basis sind

Mehr

Anwendungserstellung 2.0

Anwendungserstellung 2.0 Anwendungserstellung 2.0 Wie Fachabteilungen von Social Business profitieren Roman Weber Geschäftsführer, WebGate Consulting AG Was ist Social Business? Social Business beschreibt die zunehmende Nutzung

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt Inhalt 3 Der Mobile-Markt 4 Wen wir suchen 6 Der adesso Mobile Fonds 8 Die adesso Group 10 Was wir bieten 12 Und wie geht das? 2 Der Mobile-Markt

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung Smartphone und Tablet Nutzung für Finanzanwendungen München, März 2012 Inhalt 1 2 3 Methodik Zusammenfassung Details der Umfrage Demografische Merkmale.Seite

Mehr

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? Flexibel und sicher mit Förster IT im Rechenzentrum der DATEV Damit die Auslagerung funktioniert......muss der Partner passen!

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem!

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! timeacle ist ein vollkommen frei skalierbares Aufrufsystem als Software as a Service direkt aus der Cloud! Es kann flexibel nach Ihren Wünschen angepasst werden

Mehr

IP TELEPHONY & UNIFIED COMMUNICATIONS

IP TELEPHONY & UNIFIED COMMUNICATIONS IP TELEPHONY & UNIFIED COMMUNICATIONS Deutsch GET IN TOUCH innovaphone AG Böblinger Str. 76 71065 Sindelfingen Tel. +49 7031 73009 0 Fax +49 7031 73009-9 info@innovaphone.com www.innovaphone.com IHR SPEZIALIST

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand?

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand? Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt HTW Aalen Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Cloud-Computing und wieso ist es für Unternehmen wichtig? Wie können Unternehmen mit Hilfe einer Cloud- Computing-Strategie

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

ONLINE MARKETING TRICKS 2015

ONLINE MARKETING TRICKS 2015 Die besten ONLINE MARKETING TRICKS 2015 für Profis TIPP 1 Das richtige Content Marketing Backlinks kaufen, eine Website in hunderte Kataloge eintragen oder Links tauschen ist teuer, mühselig, bringt Ihren

Mehr

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Fünfzehnjährige Erfahrung bei der IT-Beratung und Umsetzung von IT-Projekten bei mittelständischen

Mehr

Treml & Sturm Datentechnik

Treml & Sturm Datentechnik Treml & Sturm Datentechnik Beratung, Realisierung, Support. Ihr Expertenteam für IT-Komplettlösungen aus einer Hand. Wir bieten Ihnen modernstes Know-how zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und zur Entlastung

Mehr

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders

icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders Kapitel 6 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, welche Dienste die icloud beim Abgleich von Dateien und Informationen anbietet. Sie lernen icloud Drive kennen, den Fotostream, den icloud-schlüsselbund und

Mehr

Was bedeutet Online-Moderation eigentlich? Seite 9. Welche Aufgaben hat ein Online- Moderator zu erfüllen? Seite 16

Was bedeutet Online-Moderation eigentlich? Seite 9. Welche Aufgaben hat ein Online- Moderator zu erfüllen? Seite 16 Was bedeutet Online-Moderation eigentlich? Seite 9 Welche Aufgaben hat ein Online- Moderator zu erfüllen? Seite 16 Was unterscheidet ein Online- Meeting von einem persönlichen Meeting? Seite 18 1. Online-Moderation:

Mehr

Gastfreundschaft mit System. protel Hotel App. protel Voyager. Produktinformation

Gastfreundschaft mit System. protel Hotel App. protel Voyager. Produktinformation Gastfreundschaft mit System protel Hotel App protel Voyager protel hotelsoftware GmbH 2012 protel Voyager Die protel Hotel-App für den aktiven Gast protel Voyager: Ihr Hotel auf dem Gast-Handy protel Voyager

Mehr

Unternehmen effektiv steuern.

Unternehmen effektiv steuern. Unternehmen effektiv steuern. Immer und überall Dezentrale Planung, Analyse und Reporting im Web CP-Air ist ein Web-Client der Corporate Planning Suite. Neue Online-Plattform für Planung, Analyse und Reporting.

Mehr

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor!

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor! TEUTODATA Managed IT-Services Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen Ein IT- Systemhaus stellt sich vor! 2 Willkommen Mit dieser kleinen Broschüre möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen

Mehr

OneClick. einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information

OneClick. einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information OneClick einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information ADDISON OneClick dieselben Aufgaben schneller und effizienter erledigt. Nehmen Sie Abschied von alten Denkweisen und entdecken Sie jetzt

Mehr

AirITSystems auf der CeBIT 2014: Positive Bilanz dank topaktueller IT-Security-Themen und verbessertem B-to-B-Konzept des Veranstalters.

AirITSystems auf der CeBIT 2014: Positive Bilanz dank topaktueller IT-Security-Themen und verbessertem B-to-B-Konzept des Veranstalters. AirITSystems auf der CeBIT 2014: Positive Bilanz dank topaktueller IT-Security-Themen und verbessertem B-to-B-Konzept des Veranstalters Pressekontakt Unternehmenskommunikation Fax 0511/977-4100 ÜP Seite

Mehr

Tipps zur Einführung von CRM-Software

Tipps zur Einführung von CRM-Software Whitepaper: Tipps zur Einführung von CRM-Software GEDYS IntraWare GmbH Pia Erdmann Langestr. 61 38100 Braunschweig +49 (0)531 123 868-432 E-Mail: info@gedys-intraware.de www.crm2host.de Inhalt 1. Warum

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten

Responsive WebDesign. Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Responsive WebDesign Zukunftssicheres Webdesign für die optimale Darstellung auf allen Geräten Moderne Web-Konzepte punkten mit einer ansprechenden Visualisierung, professionellen Fotos und informativen

Mehr

Die Welt im Wandel. Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration. Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert

Die Welt im Wandel. Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration. Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert Die Welt im Wandel Das Teilen von Inhalten ist durch SocialMedia explodiert Innovative Technologien fördern digitale Kollaboration Kunden haben mehr Macht denn je und wollen auch gehört werden Mobile Endgeräte

Mehr

Online-Banking aber sicher.

Online-Banking aber sicher. Online-Banking aber sicher. www.reiner-sct.com Zwei Online-Banking-Verfahren in der Übersicht Das FinTS- bzw. HBCI-Verfahren 3. Nach der Prüfung wird der Auftrag ausgeführt. 1. Überweisungsdaten eingeben.

Mehr

Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App.

Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App. Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App. Die Herausforderung für Bürgermeister. Die Kommunikation zu Ihrem Gemeindebürger verändert sich. Die Kommunikation zu Ihrem Gemeindebürger verändert

Mehr

Zugriff auf die Unternehmens-IT. Schnell, einfach, sicher.

Zugriff auf die Unternehmens-IT. Schnell, einfach, sicher. Zugriff auf die Unternehmens-IT. Schnell, einfach, sicher. Avatech AG Ihr Partner für Zugriff auf die Unternehmens-IT Avatech ist eine bedeutende Anbieterin von professionellen IT-Lösungen und -Werkzeugen

Mehr

Reporting-Anforderungen des Top Managements für mobile Business Solutions

Reporting-Anforderungen des Top Managements für mobile Business Solutions Reporting-Anforderungen des Top Managements für mobile Business Solutions Name: Gotthard Tischner Funktion/Bereich: Vorstand Organisation: cundus AG Sehr geehrter Herr Tischner, Frage 1: Spezifische Anforderungsprofile

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Server Based Award CeBIT 2008 Hannover, 5. März 2008

Server Based Award CeBIT 2008 Hannover, 5. März 2008 Server Based Award CeBIT 2008 Hannover, 5. März 2008 Der Server Based Award Mit der Verleihung des Server Based Awards möchte der BITKOM-Arbeitskreis Thin Client & Server Based Computing auf das außerordentliche

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

Palme & Eckert Web-Marketing

Palme & Eckert Web-Marketing Palme & Eckert Web-Marketing Website & Suchmaschine Die mitwachsende Website für mehr Umsatz Die mitwachsende Website für mehr Umsatz Gleich, welche konkreten Ziele mit einer Website verfolgt werden, soll

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Cloud Computing Einschätzung

Mehr

Cloud Computing Pro oder Contra?

Cloud Computing Pro oder Contra? Get Online Week 2013 Fachtagung Gemeinsam durchs Netz Berlin, 21.03.2013 Diskussionsbeiträge im Workshop Cloud-Computing - Vorteile und Beispiele für Privatanwendung und für die Verbandsarbeit von Günther

Mehr

agree lounge Banking der Zukunft greifbar machen

agree lounge Banking der Zukunft greifbar machen agree lounge Banking der Zukunft greifbar machen Agenda Wer ist die Fiducia IT AG? Wie kam es zum Konzept agree lounge? Wie funktioniert die agree lounge? agree lounge PMM Dietmar Schuster Seite 2 Die

Mehr

ArcGIS - Die Geoplattform für die Kommunalverwaltung

ArcGIS - Die Geoplattform für die Kommunalverwaltung ArcGIS - Die Geoplattform für die Kommunalverwaltung Jan Kolja Paulus Esri Deutschland GmbH 24. September 2015 GIS ist ein "System of Record" Geografischer Kontext Ihrer Assets und Ressourcen 2 Stehen

Mehr

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten

Das gebührenfreie GIR0,- Konto mit viel Leistung. Konto und Karten Ihr direkter Weg zur Kundenbetreuung: Service-Hotline: (01 80) 3 33 13 00* Telefax: (01 80) 3 33 15 39* E-Mail: service@si-finanzen.de Internet: www.signal-iduna.de/chd und www.signal-iduna-giro.de DONNER

Mehr