Verantwortung für. Umwelt und Gesellschaft. Einführung 26. Ökologische Produktpolitik 27. Bericht des UmweltRats 39. Ökologische Betriebspolitik 40

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2 VERANTWORTUNG FÜR UMWELT UND GESELLSCHAFT Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft Einführung 26 Ökologische Produktpolitik 27 Bericht des UmweltRats 39 Ökologische Betriebspolitik 40 Mitarbeiterpolitik 43 Gesellschaftliche Verantwortung und Dialog 47 25

3 EINFÜHRUNG Umweltschutz in der Satzung verankert Spezialbank für den Umweltbereich Die UmweltBank wurde als Spezialbank für den Umweltbereich gegründet, die durch ihre tägliche Arbeit den Ausbau regenerativer Energien fördert und nachhaltiges Wirtschaften unterstützt und voranbringt. Grundlage der Unternehmenspolitik und des unternehmerischen Handelns ist die Satzung. Dort hat die UmweltBank als einzige Bank Deutschlands den Umweltschutz als Unternehmensgegenstand verankert: Die UmweltBank setzt sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlage, insbesondere für klares Wasser, reine Luft und eine gesunde Umwelt ein. Die UmweltBank verwirklicht Ideen, die allen zugute kommen. Sie unterstützt die ökologische Entwicklung unserer Gesellschaft und fördert integrative und vorbeugende Maßnahmen des Umweltschutzes. aus der Satzung der UmweltBank Die UmweltBank misst den Erfolg ihrer Geschäftstätigkeit nicht nur an wirtschaftlichen sondern auch an ökologischen Zahlen. Sie bietet einerseits ausschließlich Geldanlagen an, die unter ökologischen, aber auch sozialen Gesichtspunkten gewissenhaft geprüft wurden. Andererseits reicht sie Kredite ausschließlich an Projekte aus, die nach ebensolchen Kriterien ausgewählt wurden. Das unterscheidet sie wesentlich von anderen Banken. Produktökologie im Mittelpunkt Die ökologische Produktpolitik ist folglich für die UmweltBank besonders wichtig. Geldanlage und Kreditvergabe beides konsequent ökologisch geprüft sind das Kerngeschäft der Bank. Die positiven Folgen für die Umwelt werden in der CO 2 -Bilanz deutlich. Die Bank achtet auf eine konsequente ökologische Betriebspolitik, die sorgfältig umgesetzt wird. Sie steht aber nicht im Zentrum, was einerseits branchenbedingt ist ein Dienstleister hat hier einen anderen Blickwinkel als ein produzierendes Unternehmen. Andererseits wurde die UmweltBank nicht gegründet, um zu zeigen wie umweltfreundlich Büros eingerichtet werden können oder welch hervorragende Druckqualität mit 100% Recyclingpapier erreicht werden kann das ist für Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen und Geschäftsleitung sowieso selbstverständlich. Sondern die UmweltBank wurde als Spezialbank für den Umweltbereich gegründet, die durch ihre tägliche Arbeit den Ausbau regenerativer Energien fördert und nachhaltiges Wirtschaften unterstützt und voranbringt. 26

4 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Sparen garantiert ökologisch Geldanlagen im Überblick Sparprodukte Die UmweltBank ist eine Spezialbank im Umweltfinanzbereich. Sie bietet ökologische Geldanlagen mit guter Rendite an. Zu den bankeigenen Sparangeboten gehören das täglich verfügbare UmweltPluskonto, Sparbücher, ein Wachstumsparen, Sparbriefe und Sparverträge. Hoher Ökologiefaktor Gemeinsam ist allen Sparprodukten der UmweltBank, das es sich um sichere Anlagen mit einem höchstmöglichen Ökologiefaktor handelt. Nähere Informationen zu den einzelnen Sparprodukten im Gesamtkatalog der UmweltBank oder im Internet unter Ökologische Vermögensberatung Zusätzlich vermittelt die Umwelt- Bank Umweltaktien und -fonds, ökologische Versicherungen und geschlossene Fonds, z.b. Windkraftbeteiligungen (siehe S. 32). Hohe Qualitätssicherheit Alle Bankprodukte im Angebot der UmweltBank werden neben der ökonomischen einer ökologischen Produktprüfung unterzogen. Dadurch hat der Kunde eine außerordentlich hohe Sicherheit, dass ihm ein tatsächlich ökologisches Produkt angeboten wird und er sich letztlich auch für ein tatsächlich ökologisches Produkt entscheidet. Ökologische Produktgarantie Geförderte Kreditprojekte Die UmweltBank gibt ihren Kunden ein in der deutschen Bankenlandschaft einmaliges Versprechen: Jedem Anleger, der ein UmweltSparbuch eröffnet, garantiert die UmweltBank, dass sein Geld ausschließlich an Umweltprojekte vergeben wird. Die UmweltBank investiert in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen, schwerpunktmäßig vergibt sie Kredite im Bereich erneuerbare Energien sowie ökologisches Bauen. Private Bauherren erhalten für Öko- Komponenten beim Hausbau Zinsvergünstigungen, einen Ökobonus (siehe S. 29 f.). Die ökologische Produktgarantie der UmweltBank, Gelder ausschließlich für umwelt- und sozialverträgliche Projekte zur Verfügung zu stellen, wurde auch im Jahr 2002 bejaht und zur Zufriedenheit des UmweltRats erneut eingehalten. Zitat aus dem Bericht des UmweltRats, S. 39 Klare Kriterien Die Kreditvergabe erfolgt auf Basis klarer Kriterien, die UmweltBank und UmweltRat gemeinsam erarbeitet haben (siehe S. 36). Kontrollorgan Die UmweltBank hat den UmweltRat als ökologisches Kontroll- und Beratergremium eingesetzt, um sicher zu stellen, dass alle Produkte ökologisch geprüft werden und diese Prüfung nach fundierten Kriterien erfolgt (siehe S. 37). Die UmweltBank wird auch in Zukunft die ökologische Produktgarantie für Sparanlagen einhalten. Die Prüfverfahren werden permanent weiter entwickelt. 27

5 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Geförderte Kreditprojekte Zahl der Kreditprojekte Die UmweltBank förderte bisher deutschlandweit rund Umweltprojekte, allein im Jahr 2002 kamen rund 500 neue dazu. Das Kreditvolumen stieg im Jahr 2002 um 36,9 Prozent auf 247,8 Mio. Euro. Kreditportfolio schafft Transparenz Die UmweltBank ist eine transparente Bank. Sie legt offen, in welche Branchen und Projekte sie investiert. Auskunft über die Struktur des Kreditgeschäfts gibt das Kreditportfolio. Es beweist, dass die UmweltBank die ökologische Produktgarantie für ihre Spareinlagen einhält (siehe S. 27). Private Wohnimmobilien - größte Branche Wie in den Vorjahren fördert und finanziert die UmweltBank vor allem Projekte aus den Bereichen erneuerbaren Energien und ökologisches Bauen. Das Diagramm Struktur Kreditgeschäft nach Branchen und Volumen zeigt, dass das Kreditvolumen der Umwelt- Bank zu 36 Prozent auf ökologische Wohnimmobilien wie Passiv-, Solarund Holzhäuser und zu 27 Prozent auf Windkraft entfällt. Die Solarenergie nimmt einen Anteil von 12 Prozent ein. Solarfinanzierung höchste Stückzahlen Das Diagramm Struktur Kreditgeschäft nach Branchen und Stückzahl weist dagegen einen Anteil der Sonnenenergie von 60 Prozent aus. Dies erklärt sich durch die unterschiedliche Größenordnung der Kredite. Aufgrund der niedrigen Kreditdurchschnittsbeträge machen die genehmigten Solarkredite, zum Beispiel aus dem Dächerprogramm, von der absoluten Stückzahl her, mehr als die Hälfte aller vergebenen Kredite aus. Die UmweltBank wird auch weiterhin ausschließlich ökologische Projekte finanzieren. Ausgebaut werden soll v.a. der Bereich der ökologischen Altbausanierung und der ökologischen Landwirtschaft. Struktur Kreditgeschäft nach Branchen und Volumen 2002 Volumen Sonnenenergie 12% ökol. Wohnimmobilien 36% Wasserkraft 3% Windkraft 27% Biomasse 8% ökol. Landwirtschaft u.a. 6% ökol. Gewerbeimmobilien 8% Struktur Kreditgeschäft nach Branchen und Stückzahl 2002 Projektanzahl: 2274 Stück Sonnenenergie (1342) ökol. Wohnimmobilien (661) Biomasse (14) ökol. Landwirtschaft u.a. (180) ökol. Gewerbeimmobilien (14) Windkraft (47) Wasserkraft (16) 28

6 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Ökologisches Kreditrating Jeden Kredit und jedes Projekt unterzieht die UmweltBank sowohl einer ökologischen als auch einer wirtschaftlichen Prüfung. Mit Hilfe eines von der UmweltBank entwickelten ökologischen Ratings und des ökonomischen Scorings erhält jedes Engagement einen zweistelligen Bonitätsschlüssel, der die gleichwertige ökonomische und ökologische Bewertung eines geplanten Projektes widerspiegelt. Durch dieses Bewertungsverfahren hat die UmweltBank laufend einen Überblick über die Entwicklung des Kreditportfolios. Spezielles Ratingsystem für Baufinanzierungen Zusätzlich zu dem allgemeinen Kreditrating-System haben UmweltBank und UmweltRat zur ökologischen Bewertung einzelner Kreditprojekte ein weiteres Prüfungsinstrument entwickelt, die UmweltPunkte-Checkliste für Baufinanzierungen. Mehr Ökologie bessere Zinsen Anhand der Checkliste wird die Umweltfreundlichkeit eines Bauvorhaben ermittelt. Sie ist gegliedert nach den Bereichen Baumaßnahmen, Minimierung des Heizwärmebedarfs, Wasserverbrauch/Abwasseranfall, Wohnklima und Wohnumfeld. Je mehr UmweltPunkte ein Bauherr sammelt, umso größer wird sein Ökobonus und umso günstiger sind seine Zinskonditionen. Mit der Sanierung eines Altbaus können ebenso Punkte gesammelt werden, wie mit einem Reihenhaus, das zur Eingrenzung des Flächenverbrauchs beiträgt. Belohnt wird beispielsweise auch der Einsatz erneuerbarer Energien, zum Beispiel Photovoltaik, eine solarunterstützte Heizung oder eine Biomasseheizung. UmweltPunkte-Checkliste siehe Seite 30/31. Umweltfördereffekt Durch die Staffelung der Baukreditzinsen entsteht ein Anreiz für ökologische Baumaßnahmen: Ein Umweltfördereffekt, den UmweltBank und UmweltRat mit der Einführung dieser Checkliste erzielen wollten und wie die mehrjährige Praxis gezeigt hat auch de facto erzielen. Regelmäßige Kontrollen Bereits seit 1997 wird die Umwelt- Punkte-Checkliste mit Erfolg angewandt. Das bestätigte der UmweltRat bei Kontrollen für die Geschäftsjahre 1999 und Seit Februar 2002 ist eine aus der Erfahrung heraus weiter entwickelte UmweltPunkte-Checkliste in Verwendung, die in Kooperation mit dem UmweltRat den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst wurde. Die Überprüfung der korrekten Anwendung der UmweltPunkte-Checkliste für ökologische Baufinanzierungen soll auch weiterhin vom UmweltRat im 2-jährigen Turnus erfolgen, somit wieder für das Geschäftsjahr

7 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK UmweltPunkte-Checkliste Von der Summe der UmweltPunkte hängt die Baustufe (0 bis III) ab und damit die Kondition für Ihren Kredit (siehe Konditionenübersicht). Je umweltfreundlicher die Baumaßnahme, desto günstiger die Finanzierung. 1. Baumaßnahme Jede Baumaßnahme bringt Energie-, Material- und Flächenverbrauch mit sich. ist ein möglichst schonender Umgang mit Ressourcen beim Bauen. Punkte Verdichtetes Bauen (z.b. Reihenhaus), Grundstückswiederverwendung, Baulückenschließung 2 Verwendung von ökologischen Baustoffen 2 Sanierung / Erhaltung bestehender Gebäudesubstanz 3 2. Minimierung des Heizenergiebedarfs Durch verschiedene Maßnahmen lässt sich der Energieverbrauch eines Gebäudes über die gesetzlichen Anforderungen hinaus reduzieren. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bewertet zusätzlich zum Heizwärmebedarf die Effizenz der Heizungsanlage, des Speichers und der Energieverteilung. Dabei wird auch die Warmwasserbereitung und der Brennstoff mit einbezogen. Das Kriterium bei der Energieeinsparung ist der Primärenergiebedarf. Der Primärenergiebedarf liegt innerhalb folgender Grenzen: max. 90 % der EnEV, d.h., gesetzlicher Grenzwert wird um mind. 10 % unterschritten 3 max. 70 % der EnEV, d.h., gesetzlicher Grenzwert wird um mind. 30 % unterschritten 4 max. 50 % der EnEV, d.h., gesetzlicher Grenzwert wird um mind. 50 % unterschritten 5 Passivhaus / Nullenergiehaus / Plusenergiehaus 6 3. Wasserverbrauch / Abwasseranfall Jeder Wasserverbrauch aus der zentralen Wasserversorgung bringt durch die Aufbereitung des Wassers eine Umweltbelastung mit sich. Das mehrmalige Verwenden von Wasser und die effiziente Nutzung entlastet die Umwelt. Regenwassernutzung (mind. 3 m 3 ) oder Naturbrunnen (Gartenbewässerung) 1 Regenwassernutzung (mind. 3 m 3 ) oder Naturbrunnen (Gartenbewässerung, Toilettenspülung, Waschmaschine) 2 Andere effiziente und ökologische Konzepte (z.b. ökologisch hochwertiges Entwässerungskonzept) 1 4. Wohnklima und Wohnumfeld Einige Maßnahmen verbessern das Raumklima, andere das Klima außerhalb des Hauses. Entsprechende Maßnahmen kommen direkt oder indirekt der Umwelt zu Gute. Punkte Punkte Punkte Fassaden- und /oder Dachbegrünung oder besondere Maßnahmen bei der Freiflächengestaltung 1 Ökologisch vorteilhafter Innenausbau (ökologisches Material, geringe Emissionen) 2 Hochwertiges Raumklima (z.b. Strahlungsheizung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung) 1 Punkte Punkte Punkte Punkte 5. Bonuspunkte Zusätzlich vergeben wir Punkte auf besonders ökologische Maßnahmen wie zum Beispiel: Punkte Solarthermie, Qualitätssicherung mit Gütesiegel, besondere Kulturverträglichkeit (z.b. Denkmalschutz), 1 Stromsparkonzept, Verzicht auf Versiegelung der Außenflächen, gute Dämmung bei Altbausanierung Punkte Einsatz erneuerbarer Energien, wie z.b. Photovoltaik, solarunterstützte Heizung, Biomasseheizung. 2 Summe der UmweltPunkte 30

8 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Erläuterungen Sammeln Sie UmweltPunkte. Mit Hilfe dieser Erläuterungen und der UmweltPunkte-Checkliste können Sie die ökologische Qualität Ihres Hauses in wenigen Minuten selbst ermitteln. Ab neun UmweltPunkten belohnen wir Sie mit den besten Konditionen. 1. Baumaßnahme Verdichtetes Bauen liegt beim Bau eines Reihenhauses oder einer Eigentumswohnung vor. Hier fällt der Flächenverbrauch deutlich geringer aus als beim Bau eines Einfamilienhauses oder einer Doppelhaushälfte. Grundstückswiederverwendung bedeutet, dass auf einem Grundstück ein Gebäude abgerissen und an dessen Stelle ein Neues errichtet wird. Baulückenschließung meint, dass eine Baulücke innerhalb einer Häuserzeile geschlossen wird. Ökologische Baustoffe wie Holz, Lehm oder Zellulose zeichnen sich dadurch aus, dass sie gesundheitsverträglich sind, keine Schadstoffe enthalten und bei der Herstellung auf sparsamen Energieverbrauch geachtet wird. 2. Minimierung des Heizenergiebedarfs Seit gilt die Energieeinsparverordnung, welche die Wärmeschutzverordnung von 1994 abgelöst hat. Damit macht der Gesetzgeber den Niedrigenergiehaus-Standard zur Regel. UmweltPunkte erhält ein Bauherr dann, wenn er die gesetzlichen Grenzwerte für den Primärenergiebedarf unterschreitet. Auskunft dazu erteilt erteilt der Architekt oder die Baufirma. Je mehr Energie beim Hausbau gespart wird, desto mehr Umwelt Punkte kann der Bauherr sammeln. 3.Wasserverbrauch / Abwasseranfall Neben der Regenwassernutzung können andere effiziente, ökologische Konzepte eingesetzt werden, wie eine Biokläranlage oder eine Kompost- Toilette. 4. Wohnklima und Wohnumfeld Fassaden- oder Dachbegrünung sorgt für einen Klimaausgleich für das Gebäude und trägt zur Luftverbesserung bei. Der Vorteil einer Strahlungsheizung besteht darin, dass die Wärme gleichmäßig abgestrahlt wird, dadurch Energie gespart werden kann und das Wohnklima positiv beeinflusst wird. Unter besonderen Maßnahmen bei der Freiflächengestaltung ist zum Beispiel die Pflanzung einer Hecke aus einheimischen Gehölzen zu verstehen. Zu ökologischen Materialien für den Innenausbau zählen Holz oder umweltfreundliche Wandfarben. 5. Bonuspunkte Zusatzpunkte erhält ein Bauherr zum Beispiel, wenn die Hausfirma mit einem Gütesiegel dokumentieren kann, dass sie bestimmte Qualitätskriterien einhält. Besondere Kulturverträglichkeit ist gegeben, wenn das zu finanzierende Haus als Denkmalschutzobjekt historisch wertvoll ist oder eine besondere soziale Komponente hat. Zu einem Stromsparkonzept zählt beispielsweise der Warmwasseranschluss für Spülmaschine bzw. Waschmaschine oder der Anschluss von Haushaltsgeräten mit der Energieeffizienzklasse A. Verzicht auf Versiegelung der Aussenflächen bedeutet, dass im Umfeld des Gebäudes möglichst keine Grundstücksfläche mit wasserundurchlässigen Materialien versiegelt wird. Der Einsatz erneuerbarer Energien wird bei Solarthermie mit einem Bonuspunkt und Maßnahmen wie z.b. Photovoltaik, einer solarunterstützten Heizung oder z.b. Holzpelletsheizung mit zwei Bonuspunkten gefördert. 31

9 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Ökologische Vermögensberatung Umweltaktien Als Spezialist für grüne Geldanlagen beobachtet die UmweltBank den Markt für grüne Wertpapiere und bietet ihren Kunden ausgewählte Umweltaktien an. Seit Januar 2002 sind folgende Werte, die sich auf das Thema Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften spezialisiert haben, über die UmweltBank handelbar: B.A.U.M., Cargolifter, EnergieKontor, farmatic, Nordex, Plambeck, P&T Technology, Repower, S.A.G., Solar-Fabrik, Solar- World, Solon, Sunways, Umwelt- Bank, Umweltkontor, Unit energy, Wedeco, WindWelt. Informationen zu den einzelnen Umweltwerten im Internet unter Index UBAI Deutschland Im Herbst 2002 wurde der Öffentlichkeit im Rahmen der Internationalen Anlegermesse IAM in Düsseldorf der UmweltBank-AktienIndex (UBAI) Deutschland vorgestellt. Diesen Index hat die UmweltBank neu entwickelt. Er enthielt im Jahr 2002 die 18 börsennotierten deutschen Umweltaktien, die oben aufgeführt und alle über die UmweltBank handelbar sind. Branchenspezifisch dominieren die Windund die Solarbranche. Anhand des UBAI lässt sich die Kursentwicklung des gesamten deutschen Umweltaktienmarktes beschreiben. Informationen über den UmweltBank- AktienIndex (UBAI) Deutschland siehe Gesamtkatalog der UmweltBank oder Internet Öko- und Nachhaltigkeitsfonds Nicht alle Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds sind erfolgreich und ökologisch unbedenklich. Aufgrund ihrer Struktur können Öko- und Nachhaltigkeitsfonds naturgemäß nicht so ökologisch sein wie eine Geldanlage bei der UmweltBank selbst (siehe S. 27). Die UmweltBank beobachtet den Markt und wählt gezielt aus den derzeit etwa 60 angebotenen Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds geeignete Fonds aus. Zum Jahresende 2002 waren im Angebot: Sarasin ValueSar Equity, Sarasin Oeko- Sar Portfolio, SEB Invest ÖkoRent. Die ausgewählten Fonds müssen solide und langfristig erfolgreich gemanagt werden, sie dürfen auch nicht gegen UmweltBank-Kriterien (siehe S. 36) verstoßen. Sind diese Kriterien nicht mehr gewährleistet, kann ein Fonds aus dem Programm genommen werden. 32

10 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Ökologische Vermögensberatung Ökologische geschlossene Fonds Die UmweltBank kennt als einer der erfahrensten Vermittler von Windparkbeteiligungen den Markt für Energiefonds seit 1997 und prüft jedes Projekt mit der Verantwortung und Kompetenz einer Bank, bevor sie es ihren Kunden anbietet. Bis Ende 2002 wurden insgesamt 26 Windkraftfonds, sechs davon allein im Jahr 2002, sowie ein Biomassefonds mit insgesamt Zeichnungen platziert. Leistungsbilanz siehe Internet Bewertungsschlüssel: +++ gut, ++++ sehr gut, optimal UmweltPluskonto Wachstumsparen Windfonds Umweltaktien Aktienfonds Rentenfonds Ökologie Rendite Liquidität Sicherheit Umweltorientierte Versicherungen Die UmweltBank bietet Versicherungsangebote an, die im Unterschied zu herkömmlichen Versicherungen ökologisch orientiert sind. Das Angebot umfasst kapitalbildende Lebensoder Rentenversicherungen, fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen, eine Risikolebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei fondsgebunden Lebensversicherungen bestimmt der Versicherte, in welche ökologische Investmentfonds sein Geld fließen soll, etwa in den SEB Invest ÖkoRent oder den Sarasin OekoSar Portfolio. Das Angebot zur Riester-Rente war Testsieger bei den Garantieleistungen in einem Vergleich der Zeitschrift Öko- Test 7/2002. Unsere Partnergesellschaft oeco capital arbeitet mit Ausschlusskriterien und einem ökologischen Beirat. Ökologische Bewertung aller Anlagemöglichkeiten Die UmweltBank bewertet Anlagemöglichkeiten nicht nur nach den Faktoren Rentabilität, Sicherheit und Flexibilität, sondern auch nach dem Faktor Ökologie. In dem im Herbst 2002 publizierten Gesamtkatalog findet sich u.a. eine Bewertung ausgewählter Investitionsmöglichkeiten (siehe aktualisierte Grafik, Stand Mai 2003). Hier wird der ökologische Vorteil von Sparprodukten oder direkten Kapitalanlagen in Aktien und Beteiligungen gegenüber Aktien- und Rentenfonds deutlich. Die UmweltBank will ihre Produktpalette im Kundeninteresse ausweiten und wird 2003 erstmals einen geschlossenen ökologischen Immobilienfonds anbieten, dem Solar- und Biogasfonds folgen sollen. 33

11 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK CO 2 -Bilanz Positive Umwelteffekte Durch die konsequente Finanzierung und Förderung von Umweltprojekten erwirtschaftet die UmweltBank positive Umwelteffekte, die aus den Kriterien für das Bankgeschäft (siehe S. 36) und dem Kreditportfolio der UmweltBank deutlich werden (siehe S. 28). Klimaschutz Die wichtigste umweltspezifische Kenngröße ist die CO 2 -Minderung, die den Umweltfördereffekt der Geschäftstätigkeit der UmweltBank anzeigt. Gemäß der Idee des Global denken, lokal handeln fördert die UmweltBank den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland und trägt so dazu bei, den weltweiten CO 2 -Ausstoß zu mindern. Damit leisten die Bank und ihre Kunden einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, der in der CO 2 -Bilanz sichtbar wird. Jährlich steigende CO 2 -Entlastung Durch die von der UmweltBank finanzierten und geförderten ökologischen Projekte konnte 2002 eine zusätzliche Einsparung von rund Tonnen CO 2 erzielt werden. Die seit der Gründung der Umwelt- Bank 1997 eingesparte Menge an Kohlendioxid beträgt rund Tonnen. Das entspricht etwa der CO 2 -Belastung durch den Stromverbrauch aller privaten Haushalte des Saarlandes. Zum Vergleich: Die CO 2 -Entlastung im ersten Geschäftsjahr entsprach dem privaten Stromverbrauch einer Stadt wie Worms oder Bayreuth, 1998 bereits einer Stadt wie Kiel oder Rostock, 1999 Bonn oder Mannheim und 2000 Bremen oder Duisburg. Im Jahr 2001 entsprach die CO 2 -Ersparnis durch die Geschäftstätigkeit der UmweltBank dem privaten Stromverbrauch der drei Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. CO 2 -Reduktion in Tonnen Berechnung der CO 2 -Bilanz Die CO 2 -Einsparungen, die auf die Geschäftstätigkeit der UmweltBank zurückzuführen sind, werden mittels eines Verfahrens ermittelt, dass mit dem UmweltRat abgestimmt wurde und das zwar vergleichsweise einfachen Prinzipien folgt, aber das derzeit sinnvollste und aus pragmatischen Erwägungen heraus praktikabelste Verfahren ist. Das Verfahren: Zunächst werden die eingesparten oder regenerativ erzeugten Kilowattstunden, die beispielsweise durch die Errichtung einer Windkraftanlage oder durch den Bau eines Niedrigenergiehauses entstanden sind, summiert. Mit einem Umrechnungsfaktor, der vom Umweltbundesamt ermittelt wurde und jährlich von der UmweltBank neu erfragt wird, kann der eingesparte CO 2 -Ausstoß als Gewichtseinheit berechnet werden. Der Umrechnungsfaktor kg CO 2 kwh Strom beträgt 0,635, der Umrechnungsfaktor kg CO 2 kwh Heizwärme beträgt 0,31. Die UmweltBank will den Klimaeffekt ihrer Geschäftstätigkeit auch in Zukunft steigern. Mittelfristiges ist, die CO 2 - Emissionen der privaten Haushalte Berlins auszugleichen. 34

12 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Überzeugende Gewinne für die Umwelt Zur CO 2 -Bilanz 2002 haben die von der UmweltBank geförderten Kreditprojekte beigetragen. Kreditbeispiele Egal, ob Tagesgeldkonto oder Sparbuch, die UmweltBank garantiert ihren Anlegern, dass jeder Euro ausschließlich in umwelt- und sozialverträgliche Projekte fließt. Regelmäßig werden im Infodienst Bank & Umwelt konkrete Kreditbeispiele vorgestellt, im Jahr 2002 waren es u.a. folgende Projekte: Beispiel Windkraft Mit Windkraft gemahlen In Gütter bei Magdeburg wird das Korn mit Windkraft gemahlen und Schrot im eigenen Laden verkauft. Der UmweltBank gefiel das Projekt und die Kreditkonditionen gefielen den Hüttners. aus B&U 30 Beispiel Sonnenenergie Ruderclub installiert Solaranlage Entlang der zwei Bahnsteige an der Stadtbahn-Haltestelle Hannover-Anderten wurden in Zusammenarbeit der Firma Windwärts mit den Hannoverschen Verkehrsbetrieben Solarmodule installiert. aus B&U 29 Beispiel Ökologische Gewerbeimmobilien Die Öko-Autofabrik Karl Nestmeiers Fahrzeugwerk im fränkischen Aub bei Würzburg fertigt Elektromobile. Das Industriegebäude mit dem konsequenten Energiekonzept wurde von der UmweltBank finanziert. aus B&U 28 Villa Kunterbunt Im Herzen des Freiburger Öko-Viertels Vauban am Fuße des Schwarzwalds entsteht ein Künstler- und Handwerkerhof. aus B&U 28 Von der UmweltBank geförderte Umweltprojekte wurden im Jahr 2002 regelmäßig im Infodienst Bank & Umwelt vorgestellt. Künftig sollen diese Umweltprojekte zusätzlich über den Kommunikationskanal Internet publiziert werden. Dadurch soll die Transparenz in der Kommunikation gestärkt werden. 35

13 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK Ökologische Produktprüfung Hohe Qualitätssicherheit Alle Bankprodukte im Angebot der UmweltBank werden neben der ökonomischen einer ökologischen Produktprüfung unterzogen. Dadurch hat der Kunde eine außerordentlich hohe Sicherheit, dass ihm ein tatsächlich ökologisches Produkt angeboten wird und er sich letztlich auch für ein tatsächlich ökologisches Produkt entscheidet. Klare Kriterien Basis für die komplette Geschäftstätigkeit der UmweltBank sind klare Positiv- und Ausschlusskriterien. Diese wurden von UmweltBank und UmweltRat als Grundlage für das tägliche Bankgeschäft gemeinsam festgelegt. PositivKriterien: Regenerative Energiegewinnung (Windenergie, Photovoltaik, Biomasse und Biogas, Solarthermie, Wasserkraft, Blockheizkraft, Dezentrale Energiegewinnung) Energiesparmaßnahmen Umweltfreundliches Bauen (Niedrigenergiebauweise, Verwendung ökologischer Baustoffe,Landschaftsschutz/ Flächenverbrauch, Regenwasserrückgewinnung) Ökologische Landwirtschaft Kreislaufwirtschaft/Recycling (Abfallvermeidung, Rohstoffeinsparung und Ressourcenschonung, umweltverträgliche Entsorgung, Naturkläranlagen) Schadstoffverringerung und -beseitigung (umweltschonende Verkehrsmittel, Bodenschutz/Sanierung, Lärmverminderung, Luftreinhaltung) Nachhaltige Wirtschaftsweise (Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von langlebigen, ressourcenschonenden, regionalen und damit umweltfreundlichen Produkten) AusschlussKriterien: Investitionen in Großkraftwerke (Atom- und Kohlekraftwerke) Produktion/Handel von Waffen oder Militärgütern Produktion/ Handel umweltschädlicher Produkte oder Technologien Nichteinhaltung von Umweltauflagen Sozial unverträgliche Projekte Die Einhaltung obiger Kriterien ist auch künftig selbstverständliches der UmweltBank. 36

14 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK UmweltRat Ökologisches Beratergremium Garant für die hohe Kompetenz in Umweltfragen ist der UmweltRat, der die UmweltBank in Fragen der Produktund der Betriebsökologie berät. Der UmweltRat wurde 1997 mit Bankstart von Horst P. Popp ins Leben gerufen. Dieses Expertengremium begleitet die ökologische Entwicklung der Umwelt- Bank und übt als Pendant zum Aufsichtsrat die Funktion eines unabhängigen ökologischen Berater- und Kontrollgremiums aus. Zusammensetzung Das Gremium setzt sich aus Expert/- innen aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen, und Verbänden zusammen und repräsentiert somit einen gesellschaftlichen Querschnitt. Dem UmweltRat gehörten im Berichtsjahr 21 Mitglieder an: Prof. Dr. Michael Braungart (Internationale Umweltforschung) Rudolf Cirbus (Biomasse) Dr. Wolfgang von Geldern (Windkraft) Josef Göppel, MdB (Umweltpolitik) Prof. Dr.-Ing. Heinz Häberle (Umwelttechnik) Robert Haßler (Ökorating) Heinz Hess (ökologische Kleidung/Spielzeug) Prof. Dr. Johannes Hoffmann (ethisch-ökologisches Rating) Prof. Dr. Josef Huber (Wirtschafts- und Umweltsoziologie) Prof. Dr. Heinrich Freiherr von Lersner (Umweltpolitik) Dr. Reinhard Loske, MdB (Umweltpolitik) Manfred Lüttke (Wasserkraft) Andrea Mayer (Naturschutz und Stadtökologie) Prof. Dr. Dieter Meissner (Solarforschung) Michael A. Neubeck (Ökoimmobilien) Dr. Hermann Scheer, MdB (erneuerbare Energien) Burkhard Schulze Darup (Ökoimmobilien) Walter R. Stahel (Produktdauerforschung) Dr. Richard Storhas (ökologische Landwirtschaft /Entwicklungspolitik) Joachim Vogel (Versicherungen/Umweltberatung) Prof. Dr. Bernd Wagner (Umweltmanagement) Den Vorsitz hatte im Jahr 2002 Walter R. Stahel, sein Stellvertreter war Prof. Dr.-Ing. Heinz Häberle. Weitere Informationen zu den Mitgliedern des UmweltRats im Gesamtkatalog der UmweltBank und im Internet unter 37

15 ÖKOLOGISCHE PRODUKTPOLITIK UmweltRat Klare Kriterien für die Banktätigkeit Die UmweltBank hat in ihrer Satzung verankert, dass ihre Geschäftstätigkeit der ökologischen und sozialen Entwicklung der Gesellschaft dient. UmweltBank und UmweltRat haben klare Rahmenkriterien für die Geschäftstätigkeit der Bank festgelegt (S. 36). So wird sicher gestellt, dass kein Geld in die Rüstungsindustrie, in Atomkraft oder andere umwelt- und sozialschädliche Projekte fließt. Regelmäßige Sitzungen Die einzelnen UmweltRäte stehen das ganze Jahr über im Austausch mit der Bank. Im Jahr 2002 trafen sie sich wie in den Vorjahren zwei Mal und überprüften, ob und wie die UmweltBank den ökologischen und ethischen Ansprüchen gerecht wird. Arbeitsgruppen Während der Herbstsitzung im Jahr 2002 wurden sieben Arbeitsgruppen unter Leitung je eines verantwortlichen UmweltRats neu definiert. Diese haben zum, das Ökorating für einzelne Produktgruppen weiter zu entwickeln: Windenergie Andrea Mayer Biomasse Rudolf Cirbus Wasserkraft Manfred Lüttke Bauen/Renovieren Burkhard Schulze Darup Solarenergie Prof. Dr. Dieter Meissner Zukunftsperspektiven des Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) Zuständig: Prof. Dr. Johannes Hoffmann Umweltberichterstattung Zuständig: Prof. Dr. Bernd Wagner Internetprojekt des UmweltRats Seit August 2002 nimmt jeden Monat ein Mitglied des UmweltRats zu ökologischen Fragestellungen im Internet Stellung. Eine weitere Arbeitsgruppe des UmweltRats soll 2003 zum UmweltBank- AktienIndex (UBAI) Deutschland eingerichtet werden. Das Ökorating für einzelne Produktgruppen soll weiter entwickelt werden. 38

16 Bericht des UmweltRates über das Geschäftsjahr 2002 Walter R. Stahel Der UmweltRat und der Vorstand der UmweltBank haben sich im Jahr 2002 traditionsgemäß zu einer Frühlingsund einer Herbstsitzung getroffen; beide Sitzungen fanden in diesem Jahr in Nürnberg statt. Und wieder fand ein Meinungs- und Wissensaustausch zwischen Vorstand und UmweltRat über die ökologische und wirtschaftliche Entwicklung der UmweltBank statt, und eine Diskussion der Themen mit dem Vorstand und einem Kreis von Mitarbeiter/innen. An der Frühjahrssitzung wurde das Projekt eines Internet-Buches diskutiert und verabschiedet. Als Direktbank nützen die Kunden der UmweltBank zunehmend das Internet, und damit wird eine Gestaltung der Website der UmweltBank mit neuen Themen von größerer Bedeutung. Es wurde beschlossen, dass ab Sommer 2002 jeden Monat ein neues Buchkapitel eines Mitglieds des UmweltRates im Netz veröffentlicht werden wird. Die Herbstsitzung war einem Vorschlag von einigen UmweltRäten gewidmet, die Arbeit des Rates durch Arbeitsgruppen zu fokussieren und zu intensivieren. Es wurde beschlossen, sieben Arbeitsgruppen zu bilden, welche auch zwischen den zwei Sitzungen als Netzwerk tätig werden können. Die ökologische Produktgarantie der UmweltBank, Gelder ausschliesslich für umwelt- und sozial-verträgliche Projekte zur Verfügung zu stellen, wurde auch im Jahr 2002 bejaht und zur Zufriedenheit des UmweltRates erneut eingehalten. Das Jahr 2002 ist für die Weltgesellschaft - und die UmweltBank zu einer Prüfung geworden. Die Gültigkeit der Grundidee, umweltfreundliche Projekte gemäß den Prinzipien einer erfolgreichen Banktätigkeit zu fördern, wurde durch die Ereignisse des vergangenen Jahres nicht widerlegt. Neben dem Erhalt einer lebenswerten Umwelt sieht sich die Welt aber zunehmend mit sozialen Problemen konfrontiert Europa und Deutschland sind keine Ausnahmen. Der UmweltRat stellt deshalb die Frage, ob sich hier der Umwelt- Bank nicht neue Felder eröffnen, um wieder eine Vorreiterrolle zu übernehmen, diesmal durch die Erweiterung von Handlungsspielräumen im Grenzbereich von Banken und Arbeit. Die hohe Motivation der Mitarbeiter auf allen Stufen wird auch in den kommenden Jahren eine Trumpfkarte sein, um die Treue der Kund/innen, Aktionäre und stillen Gesellschafter/innen ökologisch und wirtschaftlich belohnen zu können. Und der Einhaltung der ökologischen und der wirtschaftlichen Bedingungen von Krediten und Investitionen wird auch in Zukunft größte Bedeutung zukommen. Nach den ersten fünf Jahren darf festgehalten werden, dass sich das ökologische Rating-Verfahren der Umwelt- Bank für Baufinanzierungen als effizientes Werkzeug erwiesen hat, welches von den Mitarbeiter(inne)n sinnvoll eingesetzt wird. Die damit erzielten Einsparungen an CO 2 Emissionen haben Vorzeigecharakter und verdienen ein breite Anerkennung. Der UmweltRat wird auch in Zukunft die UmweltBank in ihrer Arbeit mit Ideen und Taten unterstützen. Das Internet-Buchprojekt ist ein Anfang, um nicht nur die Rolle der Umwelt- Bank beim wirtschaftlichen Umbau zu mehr Nachhaltigkeit aufzeigen, sondern auch neue Kunden auf das Angebot der UmweltBank aufmerksam zu machen. Der UmweltRat freut sich, dass die noch junge UmweltBank im rauhen Geschäftsjahr 2002 ihre Lebensfähigkeit erneut bewiesen hat, und dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die konstruktive Zusammenarbeit und die geleistete Arbeit. Der Dank des UmweltRates gilt auch allen Kund/innen, alten und neuen Aktionären und stillen Gesellschaftern, welche der UmweltBank ihr Vertrauen auch in schwierigen Zeiten erhalten oder neu geschenkt haben. Nürnberg, den 12. Mai 2003 Für den UmweltRat Walter R. Stahel (Vorsitzender) 39

17 ÖKOLOGISCHE BETRIEBSPOLITIK Umweltmanagement Umweltmanagement Die/der Umwelt- bzw. Sozialbeauftragte sind der Geschäftsleitung direkt unterstellt. Sie sind für die gesetzliche Einhaltung der Umwelt- und Arbeitssicherheitsvorschriften, für betriebsökologische Fragestellungen sowie für die Kommunikation von sozialen, ethischen und ökologischen Fragen im Unternehmen zuständig. Informationsfluss Die Umwelt- und Sozialbeauftragten koordinieren den Informationsfluss zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung. U.a. nehmen sie Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter/innen entgegen, leiten diese an die Geschäftsleitung weiter und informieren die Kolleg/innen über die von der Geschäftsleitung - bei Bedarf in Abstimmung mit dem UmweltRat oder Aufsichtsrat - getroffenen Entscheidungen. Raum für den direkten Informationsaustausch über unternehmenspolitische, ethisch-ökologische und soziale Themen und Diskussionen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung bietet der 2-monatlich stattfindende Jour fix, der allen fest angestellten Mitarbeitern offen steht. Alle Mitarbeiter können zudem unkompliziert über schwarze Bretter und ein internes Nachrichtenprogramm über ökologische und soziale Themen kommunizieren (siehe auch S. 46). Umwelt- und Sozialmanagement UmweltRat Geschäftsleitung Aufsichtsrat Umweltbeauftragte/r Sozialbeauftragte/r Anlage-/Vermögensberatung Kreditfinanzierung Kommunikation Informationsfluss Beratung 40

18 ÖKOLOGISCHE BETRIEBSPOLITIK Umweltkennzahlen Mit den auf den Betriebsablauf bezogenen Umweltwirkungen befasst sich die UmweltBank seit ihrer Gründung. Durch die jährliche Erfassung von Kennzahlen wie Strom-, Fernwärme-, Wasser- und Papierverbrauch und Abfallaufkommen wird einerseits ersichtlich, wie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Umwelt bei ihrer täglichen Arbeit be- und entlasten. Anderseits wird klar, wo die internen Abläufe unter Umweltgesichtspunkten weiter optimiert werden können. Im folgenden werden die einzelnen Umweltkennzahlen aufgeführt und erläutert. Die Zahlen lagen dem UmweltRat vor. Umweltkennzahlen Veränderung zu 2001 Basisdaten Einheit % Bilanzsumme Mio. EUR ,3 Kunden ,3 Anzahl aller Mitarbeiter/innen Büronutzfläche insgesamt m Bürofläche je Mitarbeiter/in m 2 14,97 11,82 15,13 11,43 10,08 14,08 +39,7 Energieverbrauch Stromverbrauch insgesamt kwh ,3 Stromverbrauch je Mitarbeiter/in kwh/ma ,7 eigene Solarstromproduktion insgesamt kwh ,2 Wasser Wasser insgesamt m ,6 Wasser je Mitarbeiter/in m 3 /MA 6,49 5,05 6,84 4,41 3,36 4,73 +40,8 Fernwärme Fernwärme insgesamt kwh ,1 Fernwärme je m 2 kwh/m 2 69,32 64,37 64,18 77,79 62,62 94,73 +51,3 Fernwärme je Mitarbeiter/in kwh/ma 1037,56 760,61 971,07 889,33 631, , ,2 Papierverbrauch Papierverbrauch insgesamt kg n.e ,1 Papierverbrauch je Mitarbeiter/in kg/ma n.e ,9 Papierverbrauch bezogen auf Bilanzsumme kg/mio. EUR n.e 417,33 313,41 250,51 124,28 110,33-11,2 Abfall Abfall insgesamt kg n.e n.e n.e n.e ,5 Abfall je Mitarbeiter/in kg/ma n.e n.e n.e n.e 57 99,15 +73,9 1.) 2.) 3.) 4.) 5.) 6.) Erläuterungen siehe Seite 42 41

19 ÖKOLOGISCHE BETRIEBSPOLITIK Erläuterungen zu den Umweltkennzahlen 1.) Die Basis für die in der Tabelle aufgeführten Umweltkennzahlen ist lediglich das Bürogebäude im Laufertorgraben in Nürnberg bzw. die 73 dort arbeitenden Mitarbeiter. 24 Mitarbeiter/innen arbeiten in einem von der UmweltBank sanierten, denkmalgeschützten Jugendstilhaus in der Nürnberger Emilienstraße, in unmittelbarer Nähe zu den Büros im Laufertorgraben. 2.) Das zusätzliche Bürogebäude in der Nürnberger Emilienstraße, einen ökologisch sanierten Altbau, konnte bei der Datenerhebung nicht berücksichtigt werden, da das Gebäude im Jahr 2002 noch nicht vollständig bezogen war und nicht alle Gewerke abgeschlossen waren. Die Umweltkennzahlen für das Gebäude in der Emilienstraße sind daher noch nicht repräsentativ, gehen aber als erste Erfahrungswerte in die weitere Betriebspolitik ein. 3.) Mit zwei Photovoltaikanlagen, eine davon auf dem Dach des Gebäudes in der Emilienstraße, konnte die UmweltBank im Jahr kwh sauberen Strom erzeugen. Dies entspricht etwa 22 Prozent ihres gesamten Strombedarfs. Die zweite Anlage befindet sich auf Initiative des Mieters UmweltBank auf dem Dach des Anwesens Laufertorgraben 6. Der Hauseigentümer hat sich zur Hälfte finanziell an dieser Anlage beteiligt. 4.) Der Anstieg des Fernwärmeverbrauchs ist größtenteils klimatisch bedingt. 5.) Die UmweltBank verwendet ausschließlich holzfreies Recyclingpapier, das ohne optische Aufheller, frei von gesundheitsschädlichen Stoffen und mit dem Umweltsiegel Blauer Engel ausgezeichnet ist. Im Jahr 2003 wurde trotz bewussten und sparsamen Umgangs mehr Papier verbraucht als im Vorjahr. Dies ist durch die gestiegene Zahl der Kunden und Interessenten und die damit verbundenen Geschäftsdrucksachen verbunden. Bezogen auf die Bilanzsumme ist der Papierverbrauch aber gesunken 6.) Das Abfallaufkommen wird seit 2001 ausgewertet. Der Restmüllanteil lag bei 36 Prozent, der Anteil von Biomüll bei drei und der Anteil von Elektroschrott bei 0,3 Prozent. PCs, die im Netzwerk der Bank nicht mehr gebraucht werden, werden kostenlos an Mitarbeiter abgegeben. Mehr als die Hälfte des Abfallaufkommens macht Papier aus. Zudem wurde im Jahr 2002 ein Erfassungsfehler aus dem Vorjahr behoben. Das Abfallaufkommen wurde ermittelt, indem das Gesamt-Abfallaufkommen des Gebäudes im Laufertorgraben dem flächenmäßigen Anteil der Bank entsprechend umgelegt wurde. Dieses Ergebnis wurde mittels einer 2-wöchigen stichprobenartigen Überprüfung einem Plausibilitätstest unterzogen. Büroausstattung Umweltschutz ist im Büroalltag der UmweltBank selbstverständlich. Die Büros im Laufertorgraben sind mit Vollholzmöbeln aus nachhaltiger Forstwirtschaft und Naturfaserteppich oder Parkett ausgestattet. Es werden ausschließlich umweltfreundliche und schadstoffarme Büromaterialien, Energiesparlampen und recyclingfähige Geräte benutzt. Mobilität Als Direktbank verursacht die Umwelt- Bank keinerlei Kundenverkehr. Was den Mitarbeiterverkehr betrifft, gehört es zum Selbstverständnis der Umwelt- Bank, umweltfreundliche Mobilität zu fördern. Die UmweltBank finanziert u.a. das JobTicket (siehe auch S. 44). Im Jahr 2002 hat die UmweltBank den von der Stadt Nürnberg ausgeschriebenen Radwettbewerb Banker on Bike gewonnen (siehe auch Infodienst Bank & Umwelt, Nr. 29). Die Dienstreisen wurden im Jahr 2002 zu 92 Prozent per Bahn erledigt. Zum Gebäude in der Emilienstraße 3 sollen eine Dokumentation sowie die spezifischen Umweltkennzahlen veröffentlicht werden. 42

20 MITARBEITERPOLITIK Mitarbeiterpolitik Mitarbeiter als Mitunternehmer Alle Mitarbeiter/innen tragen mit ihrer Arbeit zum Erfolg des Unternehmens bei und sind für die Entwicklung der UmweltBank mitverantwortlich. Es sind die Menschen, die die Umwelt- Bank erfolgreich machen. Banker, die professionelles Finanzmangement mit ökologischer und sozialer Verantwortung verbinden, machen die Umwelt- Bank erfolgreich. Lean Management Die UmweltBank ist ein dynamisches Unternehmen mit flachen Hierarchien und festen, aber durchlässigen Strukturen, so dass auch junge, engagierte und qualifizierte Mitarbeiter/innen die Möglichkeit haben, Kompetenz zu beweisen und verantwortliche Führungsaufgaben zu übernehmen. Einmal wöchentlich findet eine erweiterte Vorstandssitzung statt, an der neben dem Vorstand auch Prokuristen/innen und Abteilungsleiter/- innen teilnehmen. Mitarbeiterbeteiligung Im Rahmen einer Kapitalerhöhung im Jahr 2001 hatten alle Mitarbeiter/innen die Möglichkeit über ein Beteiligungsmodell Aktien zu erwerben. Mitarbeiterstruktur Zahl der Arbeitsplätze Von der Bankgründung 1997 bis Ende 2002 sind bei der UmweltBank sichere Arbeitsplätze entstanden.einschließlich studentischer Teilzeitmitarbeiter/innen waren Ende 2002 insgesamt 97 Menschen für die UmweltBank tätig. 50 Mitarbeiter/innen waren festangestellt, 37 im Rahmen einer 40-Stunden-Woche und 13 in Teilzeit zwischen 20 und 30 Stunden. Vier Mitarbeiterinnen waren bei der D.U.T. UmweltTreuhand GmbH, die ausschließlich für die UmweltBank im Bereich Marketing und Werbung als inhouse-agentur arbeitet, tätig. Drei Mitarbeiterinnen befinden sich im Erziehungsurlaub, zwei Arbeitsverhältnisse ruhen. 43 qualifizierte und erfahrene Studenten unterstützen bei flexibler Arbeitszeiteinteilung, vor allem im Backoffice-Bereich und im Service-Team. Die durchschnittliche, jährliche Leistung der festen Mitarbeiter/innen (umgerechnet auf Vollzeit/40 h) hat sich aufgrund des zunehmenden Geschäftsumfangs in den letzten Jahren positiv entwickelt: im Jahr 2000 entsprach dies umgerechnet 29,1 Vollzeitkräften, im Jahr ,1 und im Jahr ,4 Vollzeitkräften (inklusive Vorstand, ohne studentische Mitarbeiter/innen). Alter der Mitarbeiter Das Durchschnittsalter der fest angestellten Mitarbeiter/innen lag im Jahr 2002 bei 33,0 Jahren. Das Durchschnittsalter der studentischen Mitarbeiter/innen lag Ende 2002 bei 26,5 Jahren. Gleichstellung Gleichstellung ist bei der UmweltBank gelebte Realität. Der Frauenanteil unter den fest angestellten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen liegt bei 56,5 Prozent, der Männeranteil bei 43,5 Prozent. Der Anteil der weiblichen Führungskräfte beträgt 43,0 Prozent, der Anteil der männlichen Führungskräfte 57,0 Prozent. Die Bank will auch personell weiter wachsen. Weitere sichere und qualifizierte Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. 43

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