JAHRESBERICHT von 1. Januar bis 31. Dezember Geschäftsjahr

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1 JAHRESBERICHT von 1. Januar bis 31. Dezember Geschäftsjahr

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3 02 ANGABEN ÜBER DIE INSTITUTION 04 Editorial 05 Das Team 06 Sekretariat Online Video Media Design Grafik Media Design Web 13 IT-Support Arbeitsmarktcoaching 18 Weiterbildung, Kurse 19 Zahlen Statistik Trägerschaft Verein jobtv Vorstand Kurt Reinhard (Präsident) Kurt Pfister (Kassier) Tony Ettlin (Personal) Adresse mediacampus Baslerstrasse Zürich Telefon Fax Hompages INHALT

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5 04 Vom nicht Zählbaren Jobtv hat einen klar formulierten Leistungsauftrag. Unsere Arbeit wird genauestens dokumentiert, evaluiert und ausgewertet. Berichte, Fragebögen, Listen werden zu Diagrammen verdichtet und daraus unbestechliche, mess- und vergleichbare Kennzahlen destilliert. Grundlage einer aussagekräftigen Qualitätskontrolle, einer konstanten Überprüfung und Optimierung unserer Arbeit. Hinter diesem Gebäude von Zahlen, Prozenten, Listen, Säulen-, Kuchendiagrammen und Mittelwerten aber wirken Menschen, jeder mit seiner Geschichte, seinen Geschichten. Werktäg- lich trudeln sie ein zwischen acht und neun Uhr, begrüssen sich je nach Laune, trinken Kaffee oder auch nicht, reden oder auch nicht. Bis siebzehn, achtzehn Uhr arbeiten, lernen, forschen sie zusammen, selten alleine. Die einen sind bezahlte, für ihre Aufgabe qualifizierte Mitarbeitende, die anderen vom Taggeld lebende, mehr oder weniger freiwillig anwesende Erwerbssuchende. Eine Anlage, die viel Stoff für Konflikte bietet. Bei einem Rundgang durch die Arbeitslandschaft von jobtv, sie formt sich vorwiegend aus hellen Grossraumbüros, fällt sofort die zwar konzentrierte aber lebendige und lockere Arbeitsstimmung auf, egal in welcher Abteilung. Für Besucher ist der Unterschied zwischen Mitarbeitenden und Teilnehmenden, zwischen Lehrenden und Lernenden, Erwerbenden und Erwerbslosen schwer auszumachen. Wir pflegen einen freundschaftlichen und respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Dass das nicht nur im Kopf, sondern auch in der überraschungsreichen Alltagspraxis gelingt, das ist neben erlernten und intelligent eingesetzten Fähigkeiten vor allem Faktoren zu verdanken, die mittels Statistiken nicht einzufangen und auf dem Arbeitsmarkt nicht einzukaufen sind. Es ist einerseits der hohe Anspruch der Mitarbeitenden an die eigene Arbeit und andererseits die emphatische Neugierde auf das Gegenüber, seine Geschichte, seine Erfahrungen. Die Lust am Austausch. Keine Selbstverständlichkeit angesichts der wöchentlich uns verlassenden und neu hinzukommenden Geschichten. Die Wahrung der Konstanz eines solchen Einsatzes kostet viel Energie. Energie, die wieder zurückfliessen muss, soll die Arbeit nicht in Erschöpfung und Frustration enden. Eine wichtige Energiequelle ist der Einsatz von Teilnehmenden, ihre Offenheit, ihre Lernlust, ihr Wille, für die Herstellung der Produkte, für das reibungslose Funktionieren des Betriebes ihr Bestes zu geben. Wenn sie es schaffen, sich mehr als Mitarbeitende denn als verfügte Teilnehmende zu verstehen, ist das die für sie beste Voraussetzung zur Stärkung des Selbstbewusstseins, zur geerdeten Zukunftsplanung, zur motivierten Stellensuche. Und für uns Antrieb, so weiterzufahren. Dieser sehr persönliche Einsatz sowohl von Mitarbeitenden, wie auch von Teilnehmenden ist keine Selbstverständlichkeit und ein wesentlicher Beitrag zur erfolgreichen Arbeit von jobtv im Sinne der Kennzahlen. Dafür einen herzlichen Dank an alle Mitarbeitenden und mitarbeitenden Teilnehmenden für ihren Einsatz im Jahr 2012, in den vergangenen und folgenden Jahren! Copi Remund Geschäftsleiter Editorial

6 Viviane Barbieri Leitung Ressort Online Video (ab Dezember 2012) Stefan Mischke Leitung Ressort IT-Support André Wohlhauser Arbeitsmarktcoach Hanspeter Copi Remund Geschäftsleiter Giancarlo Moss Leitung Ressort Online Video (bis Dezember 2012) Karin Scherler Leitung Administration Elisabeth Pöchtrager Co-Leitung Ressort Media Design Sandra Schindler Leitung Ressort Sekretariat / Kurt Reinhard Teilnehmeradministration Videocoach & Präsident Verein jobtv Dirk Scharrenbach Co-Leitung Ressort Media Design WIR SIND JOBTV

7 SEKRETARIAT Ein erster Schritt zurück in die Erwerbswelt Neun TeilnehmerInnen mit unterschiedlichem Werdegang waren im vergangenen Jahr im Sekretariat von jobtv im Einsatz. Das heisst, das Ressort war konstant sehr gut ausgelastet. Es waren vorwiegend Persönlichkeiten, die ohne kaufmännische Grundausbildung im Rucksack, den Einstieg in die Bürowelt oder Sachbearbeitung anstrebten. In der Regel bewältigen die TeilnehmerInnen das anfallende Tagesgeschäft im Sekretariat sehr selbständig und tragen so massgeblich zum reibungslosen Ablauf innerhalb des Ressorts und des Betriebes bei. Die Arbeiten werden unter den TeilnehmerInnen so vergeben, dass sie individuell gefördert werden. Kundenorientierung wird im Sekretariat gross geschrieben. Neben den klassischen Büroarbeiten wie Telefon/Empfang, Materialeinkauf, Postbewirtschaftung, Korrespondenz, Kassen- verwaltung usw. fallen auch immer wieder kleinere Projekte an. Es bereitet grosse Freude, dass die ausschliesslich praxisbezogenen Arbeiten, wie beispielsweise das Vorbereiten unserer Informationsveranstaltungen, durch das hohe Verantwortungs- gefühl der TeilnehmerInnen in eigener Regie bewältigt werden können. Für eine motivierte Teilnehmerin war es dieses Jahr eine Premiere, ein von jobtv angebotenes Praxistraining in einer Unternehmung des ersten Arbeitsmarktes zu absolvieren. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit wurde ihr bereits die Chance geboten, den Job über mehrere Wochen zum branchenüblichen Lohn im Zwischenverdienst auszuüben. Eine Bestätigung ihres Könnens und ein erster Schritt zurück in die Erwerbswelt. Das Ziel, den Einstieg in die Bürowelt zu finden, haben im 2012 drei Teilnehmende während der Programmdauer oder im direkten Anschluss daran erreicht. Manchmal braucht es nach einem Einsatz bei uns einfach noch etwas Geduld und Durchhaltevermögen. Ich erhalte doch ab und zu von ausgetretenen Teilnehmenden die erfreuliche Mitteilung, dass die Stellensuche, kurze Zeit nach dem Austritt bei jobtv, doch noch zu einer Festanstellung geführt hat. Sandra Schindler, Teilnehmeradministration und Leitung Ressort Sekretariat 06

8 ONLINE VIDEO Der dritte Tag ist vorbei Der dritte Tag beim Skifahren hat s in sich. Am besten man geht nur ganz kurz auf die Piste und verbringt den Rest des Tages an einem unfallsicheren Ort mit Warten auf den vierten Tag war bereits das dritte Jahr, in dem wir im Ressort Online Video unser wöchentliches Magazin mit vier Porträts von Menschen aus Zürich realisierten. Und wir haben nicht darauf gewartet, dass es schnell vorübergeht, im Gegenteil! Mit über 500 produzierten Filmen ist das Wochenmagazin eine Erfolgsgeschichte, deren Höhepunkt 2012 bildete. Es war das Jahr, das unser Tun bestätigte, was sich in überdurchschnittlich hochmotivierten Teilnehmenden manifestierte. Es war ein Jahr, das den Teilnehmenden Spass und Mut machte und sie zu Höchstleistungen antrieb. Die Teilnehmenden im Ressort Online Video sehen sich primär als Redakteure des Web TV Chreisgleis.TV. Und das ist gut so. Die Identifikation mit Chreisgleis.TV geht so weit, dass viele Teilnehmende auch am Wochenende und am Abend planen, Drehorte besichtigen, filmen und schneiden und zum Teil auch über die Programmdauer hinaus weiterhin als Gastfilmer Beiträge für die Redaktion realisieren. Chreisgleis.TV ist ein Produkt der Teilnehmenden, die ihm Woche für Woche von der Themenfindung bis zum fertigen Produkt ihren persönlichen Stempel aufdrücken. Sie wissen, dass sie nicht nur für Chreisgleis.TV arbeiten, sondern vor allem auch für ihr eigenes Showreel. Wir begrüssen es, wenn die Teilnehmenden ihre Filme parallel auch auf andere Webportale hochladen. So konnte ein Teilnehmer als Referenz auf einen mit über 2000 Klicks auf Youtube gesehenen Chreisgleis.TV-Film von ihm verweisen, als er sich beim Schweizer Fernsehen bewarb. Unsere Redakteurinnen und Redakteure sind unterwegs in der Stadt, sie machen sich einen Namen: Chreisgleis.TV, das sind die, die den Menschen über die Schultern schauen. Das sind die, die sich für s Quartier und seine Bewohner interessieren. Und das sind auch die, die Menschen zusammenbringen und vernetzen. So hat ein von uns porträtierter DJ über Chreisgleis.TV seinen künftigen Velomechaniker, der ebenfalls auf unserer Seite vorgestellt wird, kennengelernt. Ein Huthersteller hat im ihn filmenden Teilnehmer seinen künftigen Werbefachmann gefunden. Chreisgleis.TV ist mehr und mehr im Gespräch. Als wir im Januar 2010 mit dem Wochenmagazin starteten, rechneten wir mit einem Ausfall des Magazins pro Monat. Die Teilnehmenden haben uns eines Besseren belehrt. Sie sind es, die mit ihrer Motivation dafür sorgen, dass die Show immer weiter geht, Woche für Woche. Giancarlo Moos, Leitung Ressort Online-Video, Chefredakteur chreisgleis.tv Neugierig? Hier geht s zu chreisgleis.tv:

9 A day at the circus Montagmorgen, die Produktionsplanung des neuen Wochenmagazins steht an, die ganze Redaktion ist vor dem Whiteboard versammelt. Mario notiert darauf die Namen der recherchierten Protagonisten und erklärt uns deren Tätigkeiten beim Circus Monti, er ist das Thema dieser Woche. Ich entscheide mich für Dominik, der zuständig ist für den Auf- und Abbau. Bilder entstehen in meinem Kopf. Dynamische Momente, Nahaufnahmen von schmutzigen Händen und verschwitzten Gesichtern, dazu Motorengeräusche. Vielleicht aber habe ich eine nostalgische Vorstellung davon, braucht es noch die Kraft der Menschen oder ist schon alles computergesteuert? Und wie geht das mit dem Zelt, wie wird es zusammengefaltet und transportiert? Wird es in Einzelteile zerpflückt oder bleibt es ein Ganzes? Ich freue mich riesig und bin gespannt. Mittwoch, ich treffe Dominik für das Interview in seiner Werkstatt, einem Zirkuswagen. Zwischen Geräten und Werkzeugen finden wir Platz für die Aufnahme. Er erzählt mir von seiner Leidenschaft für s Zirkusleben, vom Alltag in der Grossfamilie «Circus Monti». Es ist seine dritte Saison und er weiss genau, in welche Kiste welches Material gehört und in welchen Wagen was und in welcher Reihenfolge eingeordnet werden muss für einen reibungslosen Ablauf. Er spricht von der Schnelligkeit beim Abbau, vom Tempo, das gegen Saisonende rekordverdächtig zunimmt. Vorsichtig solle ich sein, und für den Dreh würde ich eine Leuchtweste bekommen, um nicht überfahren zu werden. Sonntag, Drehtag. Kurz vor Ende der letzten Vorstellung. Dominik rollt schon Kabel auf und trägt mit seinem Kollegen diverse Kisten aus dem Materialwagen. Ihr Arbeitstempo fordert mich, ich renne hinter ihm her, um ihn überhaupt ins Bild zu bekommen. Der Schlussapplaus ebbt ab, die Besucher strömen aus dem Zelt. Aus allen Richtungen kommen die Artisten, das Orchester und die Helfer. Der Abbau beginnt, die Clowns tragen noch ihre Schminke. Motorenlärm von Staplern, Traktoren und kleinen Maschinen erfüllt die Abendluft. Ich fühle mich wie in einem Ameisenhaufen, flink und schnell eilen die Helfer mit Matten, Bänken, Scheinwerfern, zu zweit oder alleine, hin und her. Alles wird in die vorbereiteten Kisten oder in Materialwagen durch weit offene Türen verstaut. Dominik und sein Kollege haben gute Vorarbeit geleistet. Zwei Stunden später, alles ist verstaut, nur das Herzstück, das Zelt, steht noch da. Für eine Totale platziere ich mich mit meiner Kamera etwas erhöht auf einer breiten Treppe, suche den idealen Bildausschnitt. Das letzte Spektakel beginnt. Seile und Laschen werden gelöst, die einzelnen Teile nach und nach gegen die Mitte gefaltet. Einen Moment steht das Zelt da, als wär s ein eleganter Rock. Dann wird das Dach eingezogen und der Leuchtschriftzug gegen die Seite gekippt. Zuletzt ist die eben noch imposante Hülle ein übergrosses Paket, auf dem Anhänger festgezurrt. Alles hat geklappt und bis auf wenige Helfer verschwinden die Zirkusleute in ihren Wagen. Ein Glücksgefühl begleitet mich auf meinen Heimweg. Der eindrückliche Zeltabbau, der sich mit 50 dynamischen Helfern vor mir abspielte, ist für mich das Highlight meines Beitrages. Abgespielt im Zeitraffer, 600 mal schneller. L. B. 42, Videojournalistin Hier geht s zu Dominik Gloor: https://vimeo.com/ ONLINE VIDEO

10 Wir sind auch eine Agentur Die Nachfrage nach Einsatzplätzen im Bereich Grafik war, wie in früheren Jahren, auch im 2012 gross, sodass der Bereich konstant gut ausgelastet war und InteressentInnen oft auf einen freien Platz warten mussten. Die Arbeit im Ressort ist strukturiert durch Kundenaufträge, den Besuch von Fachkursen und der Überarbeitung und Ergänzung der Bewerbungsdossiers. Mit der Arbeit an externen Kundenaufträgen erarbeiten sich die Teilnehmenden eine Vertiefung ihres in Workshops gelernten Wissens und zusätzliche interessante Referenzen für ihr Portfolio. Die im Jahr 2012 bearbeiteten Kundenaufträge waren hauptsächlich klassische Printaufträge, Screendesigns und Logoentwicklungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Eine Kundenvielfalt wie sie auch in Werbeagenturen anzutreffen ist. Beim Screendesign arbeiten die Gestalter eng mit dem Bereich Webentwicklung zusammen und garantieren damit einen optimalen Workflow. Mit unserer dualen Strategie in der Arbeit an Aufträgen das in Fachkursen angeeignete Wissen praktisch anzuwenden und zu vertiefen können wir den meisten Teilnehmenden Zusatzqualifikationen vermitteln, die ihre fachlichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessern. Bei Programmaustritten ohne Anstellung im ersten Arbeitsmarkt sind fehlende, in einem Programm nicht aufzuholende Berufserfahrung oder persönliche respektive gesundheitliche Probleme häufige Gründe. Der Anspruch, die Teilnehmenden individuell nachhaltig zu qualifizieren, kombiniert mit einer hohen Auslastung und aufwändigem Reporting sind für die Ressortleitung eine grosse Herausforderung, die viel Steh- und Organisationsvermögen abverlangt. Wir bieten den Kunden die selben qualitativen Leistungen wie eine Agentur im ersten Arbeitsmarkt. Im Unterschied zu einer Agentur müssen wir das Zeitfenster für den Arbeitsprozess wesentlich grösser einplanen. Gründe dafür liegen in der hohen Kursdichte, im unterschiedlichen Know-how der Teilnehmenden und in nicht planbaren Austritten in Folge Stellenantritts. Unsere Auftraggeber dürfen zwar hohe qualitative Ansprüche stellen aber keinen Zeitdruck haben. Es kann aber auch bei jobtv passieren, dass ein Kunde das Produkt am liebsten schon gestern in Händen hält. So wie zum Beispiel die Jubiläumsbroschüre für das Kinderhaus Thalwil zum 150-jährigen Jubiläum. Die Einladungen zum Fest waren bereits versandt, das Material für die Broschüre jedoch erst kurz vor dem Jubiläumsdatum geliefert. Da das KHT ein «alter» und gerne gesehener Kunde ist, haben wir uns darauf eigelassen. Dank idealer Teilnehmerzusammensetzung und freiwilligem Mehreinsatz war es möglich, auch diesen Auftrag termingerecht und visuell überzeugend abzuliefern. Das Jubiläum war «gerettet» und wir stolz. Gestalterische Arbeit wird heute von Software und Bildschirm dominiert. Zur Auflockerung und Förderung sinnlich-kreativen Entdeckens organisieren wir jedes Jahr auch einige Workshops «Out of Screen». Wie zum Beispiel Playful-Type, ein Tag, an dem Typografie zum fotografischen Objekt wird. Oder die Vermittlung anderer kreativer Ansätze durch Ausstellungsbesuche, wie dieses Jahr themenbezogene Führungen im Museum für Gestaltung und im Aargauer Kunsthaus zu gestalterischen Aspekten. Elisabeth Pöchtrager, Co-Leitung Ressort Media Design, Bereich Grafik MEDIA DESIGN GRAFIK

11 MEDIA DESIGN GRAFIK Was hat Schreiben mit Grafik zu tun? Sprache: im Ausland, von Zielsprachigen umgeben, geht s am effizientesten. Zugegeben, Auf die Frage, wer einen Text für den Jahresbericht schreiben möchte, verfielen erst einmal alle im Raum anwesenden Teilnehmen- Weg kommt mir der Campus oft ebenfalls wie bei einer Pendlerzeit von zwei Stunden pro den der Grafikabteilung in Blicke senkendes eine Auslandsreise vor. Doch vielleicht hilft Schweigen. Nach kurzem Zögern gab ich gerade die geografische Distanz, eine innere mein Interesse mit einem zaghaften Nicken Distanz zu schaffen und neue Perspektiven kund. Nicht etwa, weil ich eine ausgeprägt zu entwickeln. lyrische Begabung zu besitzen glaube, eher, weil ich erst kürzlich einen Kurs im «Kreativen Was hat Schreiben mit grafischer Weiterbildung zu tun? Ich behaupte eigentlich alles. Schreiben» im Rahmen meines Einsatzes bei jobtv besuchen durfte. Und der hat mir so Das Wort «Grafik» stammt aus dem Griechischen und bedeutet «Be-/Schreibende Kunst.» richtig Spass und wie s aussieht auch Mut gemacht! Beim Schreiben zapft man irgendwie ungeahnte Tiefen und Nebenhöhgende oder sonstige Kunst sie ist das Ob Be-/Schreibende, Be-/Malende, Be-/Sinlen des Bewusstseins an und verliert sich auf Ergebnis eines kreativen Prozesses. Jeden angenehmste Weise in einem kreativen Prozess. Und wenn mir schon mal jemand offe- Tool zur Reflektion. Reflektion ermöglicht Ver- kreativen Prozess erfahre ich als hilfreiches riert, in diese Welt einzutauchen, dann nehme ich diese Gelegenheit inzwischen dankend mich schon länger. Ich habe mir vorgenomänderung. Und nach Veränderung sehne ich wahr. men, meine berufliche Zukunft neu und kunstvoller zu gestalten. So bedarf ich gerade jetzt Es ist nämlich so, dass meine letzte Tätigkeit und umso mehr Momente kreativer Prozesse. alles andere als Zeit für einen kreativen Flow Getragen von der Reflektion schaffe ich mir erlaubte und ich mich deswegen im Anschluss an eine Weiterbildung hier bei jobtv stalten. Klarheit und Mut, meine Zukunft neu zu ge- als Quereinsteigerin in die polygrafische Welt anmelden liess. Ich bin noch nicht lange auf Wie s mir scheint, bin ich auf dem richtigen Arbeitssuche. Und die Medienwerkstatt ist Weg. Immerhin befinde ich mich jetzt schon mir ein willkommenes Pflaster, mich breitgefächert weiterzubilden (sogar ein Schreibkurs positiv Erschaffendes und nicht als Schimpf- in einem Umfeld, in dem «kreativer Flow» für gehört dazu). Darüber hinaus komme ich auf wort für Tagträumer steht. So überrascht es dem mediacampus mit Themen und Menschen in Kontakt, die mir im Alleingang wohl es lebe die Kunst egal welche! wohl kaum, dass ich für mehr davon plädiere: verwehrt blieben. Als Quereinsteigerin ist es doch ähnlich wie mit dem Erlernen einer neuen L. A. 44, Desktop Publisherin 10

12 MEDIA DESIGN WEB Die Seitenweber Der Bereich Webentwicklung war 2013 nicht konstant ausgelastet. Waren über das erste Halbjahr hinaus noch meist alle sechs Plätze belegt, konnten gegen Ende des Jahres nicht mehr alle Plätze durch Webentwickler besetzt werden. Sie konnten aber von Anwärtern aus dem Bereich Grafik, wo zeitweise eine Warteliste bestand, genutzt werden. Die Teilnehmenden rekrutierten sich zu einem guten Drittel aus der Informatik, einem knappen Drittel aus der Grafik und einem Drittel aus nicht fachnahen Berufsfeldern wie Journalismus, Musik, Religionsvermittlung oder Marketing. Das Alter der Teilnehmenden verteilte sich gleichmässig zwischen 30 und 59 Jahre. Eine Stelle antreten konnte nahezu ein Drittel der Teilnehmenden. Als problematisch zeigten sich dabei die älteren Teilnehmer, die trotz guter Ausbildung bei den Vorstellungsgesprächen wenig bis keine Erfolge vorweisen konnten. Ein Highlight war die Vermittlung eines vom Sozialdienst zugewiesenen 35-jährigen Teilnehmers, dem es gelang, nach drei Jahren innerer Bewerbungblockade den ersten Schritt zu wagen und nach nur zwei Versuchen, zu einer temporären Anstellung als Webentwickler zu kommen. Tiefpunkt war die Situation eines 60-jährigen Teilnehmers, bei dem sich nach Ablauf seiner Zeit im Ressort das Ende seiner Taggelder abzeichnete. Die beiden Beispiele spiegeln die gesamte auch emotionale Bandbreite des Alltags einer Ressortleitung wider. Die Auftragsarbeit in der Webentwicklung beinhaltete im Jahr 2012 erste Gehversuche in der Anpassung von Webseitenlayouts für andere mobile Medien wie Smartphones oder Tablets. Parallel dazu wurden die technischen Grundlagen der einzelnen Webseiten auf den aktuellen Stand gebracht, HTML5 und CSS3 bildeten den Bodensatz der Seitenerstellung. Das Content-Management-System Typo3 wurde weiterhin eingesetzt, steht aber hinsichtlich des hohen Einarbeitungsaufwands auf dem Prüfstand. Die Kundenaufträge selber waren, im Hinblick auf Fähigkeiten der Teilnehmenden, inhaltlich auf gutem Niveau, Text und Bild als Inhalte waren vorherrschend. Das im letzten Jahr durch die Verbindung mit einer Partnerorganisation beachtlich erweiterte Kursangebot führte teilweise zu «Engpässen» in den Ressourcen für die Auftragsabwicklung vor allem Teilnehmenden mit Teilzeitpensen machte die Unterbrechung ihrer Auftragsarbeit zu schaffen. Das Verhältnis Präsenszeit Kurszeit Auftragsarbeit wurde aufgrund dieser Erfahrungen evaluiert und im weiteren Verlauf des Jahres optimiert, um auch teilzeitigen Teilnehmenden weiterhin einen optimalen Mix von Theorie und Praxis bieten zu können. Dirk Scharrenbach, Co-Leitung Ressort Media Design, Bereich Webentwicklung

13 12 als wissbegieriger Mensch jedoch Als ich nach fast zwei Jahren Arbeitssuche von meinem RAV- Berater den Vorschlag bekam, am jobtv-programm teilzunehmen, hatte ich bereits einige Erfahrungen mit arbeitsmarktlichen Massnahmen gemacht. Als wissbegieriger Mensch habe ich zwar aus jedem Programm etwas mitgenommen, in Hinblick auf meine Musikerbiografie jedoch, gekennzeichnet durch fehlende Abschlüsse und Diplome, konnte mir niemand wirklich konkrete Hilfestellung anbieten, um in den «bezahlten» Arbeitsmarkt zurückzufinden. Erst kurz vor dem Auslaufen meines Taggeldanspruchs fiel meinem RAV-Berater auf, dass ich Grundkenntnisse in der Internetprogrammierung habe und schlug vor, diese bei jobtv zu vertiefen. Rückblickend bedaure ich, nicht früher den Weg zu jobtv gefunden zu haben. Was mir hier zuerst auffiel, war die herzliche und entspannte Arbeitsatmosphäre. Als Teilnehmer wird man individuell, gezielt und kompetent an echten Kundenaufträgen in seinen Fähigkeiten geschult. Auch vom begleitenden intensiven Kursprogramm habe ich sehr profitiert. Heute, kurz vor Ende meiner Zeit bei jobtv, sehe ich meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehr viel optimistischer als zuvor. Ich bin während der drei Monate sicher kein professioneller Webprogrammierer geworden, dafür war die Zeit zu kurz. Ich habe aber meine Kenntnisse dahingehend optimieren können, dass ich durch weiteres Selbststudium in absehbarer Zeit ein Niveau erreichen kann, das es mir ermöglicht, freiberuflich moderne Websites in HTML5, CSS3 und Typo3 zu erstellen. Mein Bewerbungsdossier habe ich unter kompetenter und kritischer Anleitung komplett überarbeitet, so dass es jetzt einen wirklich professionellen Eindruck macht inhaltlich, wie gestalterisch. jobtv rules & je ne regrette rien! M. Z. 48, Kulturmanager, Medienkünstler

14 13 Gibt es ein Leben ohne IT-Support? Ohne IT-Support müsste jobtv «dicht machen». Ob Sekretariat, Grafik, Webentwicklung, Online Video, Administration oder Geschäftsleitung, jede Arbeit hängt entscheidend vom Funktionieren der IT-Infrastruktur ab. Um den Support zu optimieren, wurde deshalb Mitte 2012 ein Support-Desk eingeführt. Dieser steht als erste Anlaufstelle bei IT- Fragen allen Teilnehmenden und Mitarbeitenden von jobtv permanent zur Verfügung. Die Besetzung des Support-Desks rotiert wochenweise zwischen den IT-Supportern, wodurch auch die neu eintretenden Teilnehmenden sofort mit einer verantwortungsvollen Aufgabe betraut werden können. Das Ressort IT-Support ist verantwortlich für: 47 Arbeitsplatzrechner (vorwiegend imacs), 2 Windows Server (2008 R2), 2 Webserver (Windows XP). 1 Virtualisierungsserver (Vmware vsphere Hypervisor) mit 2 Webservern (Ubuntu 12), 1 Mac Server (OS X 10.8). Damit die Teilnehmenden aller Ressorts ihre Fachkompetenzen bei jobtv auf den neuesten Stand bringen können, besteht für die IT ein verhältnismässig hoher Bedarf an Aktualisierung. Dies drückte sich im 2012 in einer Reihe verschiedener, anspruchsvoller Projekte aus: Installation und Konfiguration von VirtualBox, damit die Webentwickler ihre Produkte auf Mac und Windows parallel entwickeln können. Upgrade auf Adobe CS 6, wodurch die Softwareverteilung reorgani siert werden musste. Einrichten eines Virtualisierungsservers mit VMware vsphere Hypervisor. Aufbau eines Webservers mit verschiedenen Diensten für das Ressort IT-Support. Aufbau eines Mac-Servers zur Ergänzung des zentralen Windows- Servers, um die über 80 % Mac-Clients optimaler bedienen zu können. Wie so oft war das Ressort IT-Support auch 2012 geprägt von Unterschieden: Sowohl hinsichtlich eingebrachter Erfahrung als auch bezüglich benötigter Weiterbildung gab es bei den Teilnehmenden sehr grosse Differenzen. Dies erschwerte unter anderem die Wissensvermittlung in der Gruppe. So zeigte die Erfahrung mit einem Kurs zum Thema Remote Administration, dass die Form des Workshops obwohl aufwändiger für das heterogene Ressort IT-Support sehr effektiv ist. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben kann individuell angepasst werden und zudem wird der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden gefördert. Zum Ende des Jahres bot sich dem IT-Ressort nochmals eine besondere Herausforderung: Es sollten mehr als die Hälfte aller Arbeitsplätze bei jobtv innerhalb der bestehenden Räumlichkeiten umziehen. Dank der guten Vorbereitung und Mitarbeit der Teilnehmenden waren alle Arbeitsplätze innert kürzester Zeit wieder einsatzfähig. Stefan Mischke, Leitung Ressort IT-Support IT SUPPORT

15 IT SUPPORT jobtv und ich Im Oktober 2012 habe ich meine Arbeit im Ressort IT-Support bei jobtv aufgenommen. Es war eine gemeinschaftliche Entscheidung meiner RAV-Beraterin und mir. Im Vorfeld habe ich mir diverse ähnliche Programme angeschaut. Nach über 22 Jahren in verschiedenen Bereichen der Informatik einer Grossbank hatte ich meine Stelle in Folge struktureller und personeller Änderungen verloren. Da ich über keinerlei Zertifikate oder Diplome verfüge, gestaltet sich die Stellensuche entsprechend schwierig. Bei jobtv habe ich die Gelegenheit, mich mit der bis dahin fremden Mac-Welt vertraut zu machen. Zudem kann ich meine Microsoft-Kenntnisse aktualisieren, insbesondere was Windows Server 2008 R2 betrifft. Mir ist ein Server zur Verfügung gestellt, auf dem ich üben kann. Genau definierte inhaltliche und zeitliche Zielsetzungen, zusammen mit dem Ressortleiter definiert, bieten mir einen klaren Fokus und Rahmen. Das Ressort IT-Support ist auch für das reibungslose Funktionieren der gesamten internen IT-Struktur verantwortlich. User Support gehört genauso dazu, wie das Erstellen eines «Patch Planes», auf dem alle verfügbaren Netzwerkanschlüsse und deren Verwendung aufgezeichnet sind, die Verwaltung der Mac-Rechner mittels Remote Desktop, die Ferninstallation von Software oder komplette Neueinrichtungen diverser Rechner. In einem «aufgestellten» Team, von der Geschäftsleitung über die Ressortleitenden bis zu den Teilnehmenden, kann ich so mein Wissen in einem geregelten Tagesablauf ausbauen und festigen. Natürlich nutze ich das Angebot diverser interner Kurse wie Photoshop CS6, Zeit- und Projektmanagement, Rhetorik, Bewerbungsgespräch mit Videofeedback und viele mehr, meine fachlichen und persönlichen Fähigkeiten zu erweitern. Auch die Gespräche mit dem internen Arbeitsmarktcoach und seine Tipps sind sehr nützlich und praxisbezogen. Nein, ich bereue es nicht, mich für jobtv entschieden zu haben und bin dankbar, dass mir diese Möglichkeit geboten wird. R. M. 47, Informatiker

16 15 Die eigene Sichtweise überdenken Wie die Statistiken zur Erwerbslosigkeit aufzeigen, sind gewisse Alterssegmente stärker als andere betroffen. Insbesondere im Alter 60+ ist die Stellensuche eine Herausforderung der speziellen Art. Weniger mangels Qualifikationen. Der Grund liegt, allgemein erkannt und diskutiert, in der Einstellung von Arbeitgebern. Oft jedoch trägt auch die Haltung der Stellensuchenden das ihre bei. Folgend ein Beispiel, wie sich ein Weg über die Veränderung der eigenen Sichtweise auftun kann. Herr E. wies, wie er zu uns kam, als spezialisierter Informatiker mit langjähriger Berufserfahrung sehr gute Qualifikationen aus. Dennoch kam er zu keinen Vorstellungsgesprächen. Mit 61 Jahren schien er näher an der frühzeitigen Pension als an einer Festanstellung. In intensiven Gesprächen wurden Alternativen besprochen, von den Aspekten projektbezogener oder Teilzeitanstellung bis hin zu einer Beratertätigkeit für junge Mitarbeiter. Letzteres ist ein in Skandinavien verbreitet angewendetes Modell. Ein Angebot, mit tieferem Salär eine attraktive Lösung für die angespannten Lohnbudgets anzubieten. Ausserdem war auch eine Frühpensionierung und die sich daraus ergebende finanzielle Situation ein Thema. Die komplexe Bewerbungssituation war für Herrn E. sehr belastend. Obwohl er auch alternativ Stellen suchte, beliess er seinen Fokus auf einer Festanstellung. ARBEITSMARKTCOACHING

17 16 ARBEITSMARKTCOACHING In unserem Programm ist ein obligatorisches Interviewtraining mit einer externen HR-Fachperson in der Funktion des potentiellen Arbeitgebers fester Bestandteil des Arbeitsmarktcoachings. Da diese Interviews sehr realitätsbezogen geführt werden, müssen sich die Teilnehmenden mit allen Aspekten dieser Situation ernsthaft auseinander setzen. Dadurch und durch die Reflektion in Form eines Videofeedbacks werden neue Erkenntnisse bei den Partizipierenden evoziert. Dies war, wie sich zeigen sollte, auch bei Herrn E. der Fall. In der Regel endet unser Programm nach sechs Monaten und die Teilnehmenden nehmen Erkenntnisse, neue fachliche Qualifikationen und ein aktuelles aussagekräftiges Bewerbungsdossier mit. Damit verliess uns auch Herr E., leider ohne direkte Anschlusslösung. Etwa ein Jahr danach besuchte uns Herr E. mit sichtbar gestärktem Auftreten. Er hat bei einer Gesundheitsorganisation einen auf drei Jahre befristeten Arbeitsvertrag als Informatiker unterzeichnen können. Freude herrschte auf beiden Seiten! Natürlich wollten wir wissen, wie es dazu kam. Er erzählte uns, wie ihm im oben erwähnten Interviewtraining nahegelegt wurde, seine Erwartung an ein Arbeitsverhältnis zu öffnen und nicht auf einer Festanstellung zu beharren. Und wie er es schaffte, mit der Zeit seine Haltung dahingehend zu verändern, was ihm zu dieser befristeten Anstellung verhalf, die im Übrigen genau mit seiner offiziellen Pensionierung endet. Was wie sich wie ein Märchen liest, ist ein in der Praxis oft beobachteter Prozess. Scheinbar kleine Inputs, die in Form von Prozessen Veränderungen bewirken und über eine andere Haltung neue Möglichkeiten eröffnen. In diesem Sinne gilt es, nie das Vertrauen auf eine neue Lösung zu verlieren. André Wohlhauser, Arbeitsmarktcoach

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19 18 Theorie und Praxis Kurse und Auftragsarbeiten Unser Ziel ist es, Teilnehmenden eine Weiterbildung zu vermitteln, die ihnen bei der Stellensuche im Sinne einer Zusatzqualifikation einen echten Mehrwert bietet. Dies tun wir mit zwei aufeinander abgestimmten Instrumenten: Erstens durch ein auf die Anforderungen des ersten Arbeitsmarktes und die Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasstes Kurs- und Workshopangebot in fachlicher und allgemeinbildender Richtung. Um das Weiterbildungsangebot zu optimieren, haben jobtv und RATS im 2012 erstmals ihre Kurse gegenseitig zugänglich gemacht. Dies mit dem Ziel, regelmässig geplante Fachkurse in kürzeren Abständen anzubieten und wichtige, aber tendenziell schwach besuchte Angebote besser auslasten zu können. Die Kurse und Workshops sind nicht öffentlich und ausschliesslich für Teilnehmende von jobtv medienwerkstatt und RATS zugänglich. Unser Kursprogramm: Zweitens durch Arbeiten an qualitativ anspruchsvollen externen und internen Aufträgen, mit denen das theoretisch Gelernte praktisch geübt und gefestigt werden kann. Es ist uns wichtig, dass alle von den Teilnehmenden ausgeführten Arbeiten, wie in einem Produktionsbetrieb selbstverständlich, einen praktischen erlebbaren Nutzen haben und damit sinnstiftend sind. Wir sind bestrebt, Arbeiten so zu vergeben, dass sie weder unter- noch überfordern, sondern eine lösbare Herausforderung sind, an der ein Teilnehmender wachsen kann. Im Jahr 2012 wurde an 35 Aufträgen gearbeitet, 26 davon für externe Kunden. Die Mehrheit der externen Aufträge sind anspruchsvoll: Logos, Websites, CI. Sie verlangen eine gute Basis an Know-how und Erfahrung. Einfachere Arbeiten, vor allem im Printbereich, für weniger versierte GestalterInnen sind schwerer zu akquirieren. Umso dankbarer sind wir für einen 2012 neu erhaltenen Dauerauftrag für die Satzerstellung von monatlich wiederkehrenden Flyern, Programmheften und Plakaten für den Verein Quartierkultur 6 in Zürich. Copi Remund Eine Auswahl aus Arbeiten aus unserem Haus: WEITERBILDUNG KURSE

20 19 Bilanz Aktiven Umlaufvermögen in CHF Flüssige Mittel Lunchchecks Debitoren aus Leistungen Übrige Guthaben: Verrechnungsteuer Sozialversicherungen SECO Aktive Rechnungsabgrenzung Total Umlaufvermögen Anlagevermögen Mobiliar Hardware Software Maschinen und Geräte Total Anlagevermögen ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' TOTAL AKTIVEN ZAHLEN

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