SBTengine. Gebrauchsanweisung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SBTengine. Gebrauchsanweisung"

Transkript

1 SBTengine Gebrauchsanweisung M13017 GenDx Telefon: Web: Adresse: Yalelaan 48 NL-3584 CM Utrecht The Netherlands M SBTN-IFU-V

2 1 Verwendungszweck SBTengine ist ein Softwarepaket zur DNA-Sequenzanalyse für die hochauflösende Identifikation von Allelen des Humanen Leukozytenantigens (HLA). Man erhält die Sequenzen durch HLA-Sequencing-Based-Typing (SBT)-Reagenzien. SBTengine ist für professionelle In-vitro-Diagnostik konzipiert wie sie von Gesundheitsexperten (Labortechnikern und Ärzten) betrieben wird, die nach EFI- oder ASHI-Spezifikationen arbeiten können oder die für HLA-Typisierung und DNA-Sequenzierung in EFIoder ASHI-akkreditierten Diagnoselabors geschult sind. 1.1 Zeichenerklärung Gesetzlicher Hersteller Materialnummer Medizinisches Gerät zur In-vitro-Diagnose Gebrauchsanweisung konsultieren 1.2 Hinweise zur Produktbenutzung Um eine optimale Leistung zu erzielen, setzen Sie die SBTengine -Software nur mit Systemen ein, die die Mindestanforderungen erfüllen (siehe hierzu auch den Abschnitt 2.1: 'Systemanforderungen'). Beachten Sie dabei, dass eine inkorrekte Verwendung der Filter und Funktionen der SBTengine -Software die generierten Daten verfälschen kann. Aktualisierungen der Software werden u.a. zur Verfügung gestellt, um die Referenzdatenbank auf dem aktuellsten Stand zu halten es wird daher dringend empfohlen, die Software durch jedes neue Release Update stets auf dem neuesten Stand zu halten. Wenn Daten mit verschiedenen Software-Releases analysiert werden, kann es zu abweichenden Resultaten bei der Zuweisung möglicher Genotypen kommen. SBTengine ist ein Medizin produkt zur In-vitro-Diagnose (IVD). Die hiermit gewonnenen Daten müssen durch qualifiziertes Personal aus dem Gesundheitswesen (Labortechnikern und Ärzten) geprüft werden, die nach EFI oder ASHI-Spezifikationen arbeiten können oder für HLA-Typisierung und DNA-Sequenzierung in EFI- oder ASHI-akkreditierten Diagnoselabors geschult sind. Anhand von SBTengine generierte Daten stellen in keiner Weise eine endgültige Schlussfolgerung oder Diagnose dar. Eine unsachgemäße Verwendung der SBTengine -Software, u.a. in Form ungenehmigter Änderungen an der Referenzdatenbank, Einsatz mit falschen Lizenzen etc. kann zu stark abweichenden Änderungen führen, für die GenDx weder Support bietet noch haftet. Solche Änderungen können u.a. zu mit Fehlern behafteten Datenanalysen, Akkreditierungs- oder regulatorischen Problemen sowie unvollständiger Datenspeicherung führen. 1.3 Technischer Support GenDx-Kunden Technischen Support und weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem örtlichen GenDx-Vertrieb (www.gendx.com) oder unserem GenDx-Supportdesk unter oder telefonisch unter +31 (0) Abbott-Kunden Technischen Support und weitere Informationen erhalten Sie bei den Abbott Molecular Technical Services unter (USA) oder unter (außerhalb der USA) oder auf der Website von Abbott Molecular unter M SBTN-IFU-V

3 2 Installation der SBTengine -Software und -Lizenz 2.1 Systemanforderungen Mindestanforderungen Windows Vista, Windows 7 2 GB RAM 80 MB freier Speicherplatz Netzwerkverbindung für TCP-/IP-Traffic mit Port 3500 Microsoft.NET Framework 2.0 Empfohlene Systemanforderungen Windows 7 2 GB RAM Internetverbindung zur Durchführung von Lizenzvalidierungen und automatischen Updates 250 MB freier Speicherplatz Microsoft.NET Framework 2.0 M SBTN-IFU-V

4 2.2 Hinweise zur Installation Hinweise zur Installation von Software und Lizenzen Sollten Sie eine Vorversion von SBTengine haben, deinstallieren Sie diese zunächst. Dann entfernen Sie bitte die Datei licence.ldf (diese Datei wurde von der Vorversion des Lizenzierungssystems verwendet). Unter Windows XP befindet sich diese Datei unter C:\Documents and Settings\All Users\Application Data\GenDx\Shared\Licensing. Für alle anderen Windows-Versionen befindet sich die Datei unter C:\ProgramData\GenDx\Shared\Licensing. 1. Bitte installieren Sie dann SBTengine und verwenden Sie hierzu den Link, den Ihnen das Support-Team zur Verfügung gestellt hat. 2. Entzippen und installieren Sie die Software mit der Datei SBTengine.zip. Befolgen Sie die Anweisungen am Bildschirm. SBTengine startet dann automatisch. 3. Wenn Sie SBTengine zum ersten Mal verwenden, werden Sie aufgefordert, den Schlüssel zur Lizenzaktivierung, den GenDx Ihnen zur Verfügung gestellt hat, einzugeben. Steht Ihnen kein solcher Aktivierungsschlüssel zur Verfügung, wenden Sie sich an das Support-Team. 4. Bei der ersten Verwendung werden Sie zur Eingabe Ihrer persönlichen Benutzer- und Passwortangaben aufgefordert. Dies geht nur auf Administratoren-Ebene. Eingabe bei 'User': admin Eingabe bei 'Password': GenDx (Achtung: es wird nach Groß- und Kleinschreibung unterschieden!) 5. Klick auf [Administration]: 6. Nun können Sie neue Benutzer hinzufügen, bestehende Benutzerdaten bearbeiten und Prüfungsebenen bearbeiten und zuweisen. (eine Beschreibung der Hierarchie der Autorisierungsebenen findet sich unter 2.2.2). Nach dem Hinzufügen aller Benutzer klicken Sie auf 'Quit' ('Schließen'). 7. SBTengine schließen. 8. Öffnen Sie die Software erneut und loggen Sie sich mit dem entsprechenden Usernamen ein. M SBTN-IFU-V

5 2.2.2 Hierarchie der Autorisierungsebenen Bei der ersten Verwendung werden Sie zur Eingabe Ihrer persönlichen Benutzer- und Passwortangaben aufgefordert. Dies geht nur auf Administratoren-Ebene. Eingabe bei 'User': admin Eingabe bei 'Password': GenDx (Achtung: es wird nach Groß- und Kleinschreibung unterschieden!) Nun können Sie neue Benutzer hinzufügen, bestehende Benutzerdaten bearbeiten und Prüfungsebenen bearbeiten und zuweisen. SBTengine unterstützt 3 verschiedene Credential Levels: Administrator, First Reviewer ('Erstprüfer') und Final Reviewer ('Abschlussprüfer'). 1. Administrator (admin) Der Administrator kann keine Daten einsehen. Er kann lediglich Benutzerkonten erstellen und die Autorisierungsebene jedes Benutzers festlegen bzw. ändern. 2. First Reviewer (Erstprüfer) Der Erstprüfer kann alle noch nicht genehmigten Rohdaten analysieren, bearbeiten und genehmigen. Darüber hinaus kann der Erstprüfer alle von allen anderen Erstprüfern (einschließlich seiner eigenen Person) genehmigten Rohdaten analysieren, bearbeiten und genehmigen. Der Benutzer ist auf zwei Ebenen tätig: - Im Workfolder (Arbeitsordner) hierbei handelt es sich vor allem um die Arbeitsliste des Tages, die Zugriff auf sämtliche Rohdaten gestattet. Nach Bestätigung wird das Credential Level der Daten auf das des Final Reviewer (Abschlussprüfer) hochgestuft. - 'Approved' ('Genehmigt') ermöglicht den Zugriff auf alle Daten, die von First-Reviewer-Benutzern genehmigt wurden. Dies ermöglicht die Prüfung und Bearbeitung der vom User und aller User desselben Credential Levels genehmigten Daten. 3. 'Final Reviewer ('Abschlussprüfer') Der Abschlussprüfer kann alle von den Erstprüfern genehmigten Rohdaten analysieren, bearbeiten und genehmigen. Darüber hinaus kann der Abschlussprüfer alle von anderen Abschlussprüfern (einschließlich seiner eigenen Person) genehmigten Daten analysieren, bearbeiten und genehmigen. Der Benutzer ist auf zwei Ebenen tätig: - Der 'Workfolder (Arbeitsordner) ist in erster Linie die 'Arbeitsliste des Tages', die Zugriff auf alle von den Erstprüfern genehmigten Daten ermöglicht. - 'Approved' ('Genehmigt') ermöglicht den Zugriff auf alle von sämtlichen Final-Reviewer-Benutzern genehmigten Daten. Dies ermöglicht die Prüfung und Bearbeitung der vom User und aller User desselben Credential Levels genehmigten Daten. Dies kann in folgendem Diagramm zusammengefasst werden: Administrator: Kann nur Benutzerkonten erstellen und die Autorisierungs-ebenen festlegen/ ändern. Hat keinen Zugriff auf Sequenzdaten. Datenfluss Genehmigung Datenzugriff User Credential Level: Erstprüfer Abschlussprüfer Zugriffsebene: Daten: Arbeitsliste für Erstprüfer Rohdaten Genehmigt vom Erstprüfer Arbeitsliste für Abschlussprüfer Genehmigte Daten (vom Erstprüfer) Genehmigt vom Abschlussprüfer Endgültig genehmigt M SBTN-IFU-V

6 2.2.3 Installation der SBTengine -Lizenz auf Computern ohne Internetzugriff Zur Installation von SBTengine auf Computern ohne Internetzugriff gehen Sie wie folgt vor: 1. SBTengine öffnen. Der Lizenzaktivierungsbildschirm erscheint. 2. Wird festgestellt, dass keine Internetverbindung vorhanden ist, erscheint außerdem der folgende Bildschirm: 3. Verfügt der Computer über keine Internetverbindung, klicken Sie auf 'No'. 4. Dann erscheint der nächste Bildschirm mit einer von SBTengine generierten Computer-ID, die aus dem Namen des Computers und einem nach dem Zufallsprinzip erstellten, computerspezifischen Code besteht. 5. Sollte keine Computer-ID erscheinen, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche Offline Activation ('Offline-Aktivierung'): M SBTN-IFU-V

7 6. Dann kopieren Sie die Computer-ID und 7. arbeiten an einem anderen Computer weiter, der über eine Internetverbindung verfügt. 8. Öffnen Sie ein Browserfenster und geben Sie folgende URL ein: GenDx-Kunden: https://quicklicensemanager.com/gendx/sql1/qlmasplicensesite/qlmwebactivation.aspx Abbott-Kunden: https://quicklicensemanager.com/gendx/sql2/qlmasplicensesite/qlmwebactivation.aspx 9. Dann erscheint folgendes Fenster: 10. Geben Sie im Feld Activation Key ('Aktivierungsschlüssel') den Schlüssel ein, den Sie per erhalten haben. 11. Und in das Feld Computer ID den von SBTengine generierten Schlüssel. 12. Dann klicken Sie auf die Schaltfläche 'Activate'. 13. Im Feld Licence Key ('Lizenzschlüssel') erscheint dann ein Schlüssel, der zur Aktivierung von SBTengine verwendet werden kann; kopieren Sie diesen. 14. Arbeiten Sie nun wieder an dem Computer, auf dem Sie SBTengine installieren möchten. 15. Geben Sie den soeben generierten Lizenzschlüssel unten auf dem Lizenzaktivierungsbildschirm von SBTengine ein. 16. Dann klicken Sie auf die Schaltfläche 'Activate'. 17. SBTengine ist nun einsatzbereit! M SBTN-IFU-V

8 3 Workflow mit SBTengine Ein Workflow mit SBTengine lässt sich in folgende Schritte aufteilen: Benennung von Samples (3.1) Importieren von Sequenzierungsdateien und Auswahl von Samples (3.2) Datenanalyse (3.3) Schritt 1: Lösung von Inkonsistenzen im Alignment (3.3.1) Schritt 2: Lösung von Inkonsistenzen zwischen einzelnen Spuren (3.3.2) Freigabe von Ergebnissen (3.4) Schritt 3: Überprüfung/Änderung von schlüsselposition (3.3.3) Ergebnisberichterstattung (3.5) 3.1 Benennung von Samples Bevor ABI-Sequenzdateien (*.ab1) von SBTengine analysiert werden können, muss für jede ABI-Sequenzdatei ein Sampleund Locus-Name vergeben werden. Wir empfehlen Ihnen, bei der Benennung von Sample-Dateien nach folgendem Schema vorzugehen: Sample-Name_Locus_Exon plus sequenzierter Strang, wobei alle Elemente durch Unterstrich getrennt sein sollten. Mit dieser Information kann SBTengine automatisch den Sample-Namen und Locus für jede Spur ermitteln. Lautet der Dateiname beispielsweise DNA1_HLA-C_Ex5F_otherinformation.ab1: Name des Samples: Locus: Sequenzierter Strang: DNA1 HLA-C Exon 5 Vorwärtsprimer Weitere Informationen: Abhängig von der Sequenziereinstellung (von SBTengine für Benennungszwecke ignoriert) Bei Einsatz von GSSP fügen Sie anstatt des sequenzierten Stranges die entsprechenden GSSP-Angaben hinzu. Lautet der Dateiname beispielsweise DNA1_HLA-C_C16_otherinformation.ab1: Name des Samples: Locus: GSSP-Angaben: DNA1 HLA-C Die Spur wird per C16 GSSP ermittelt Weitere Informationen: Abhängig von der Sequenziereinstellung (von SBTengine für Benennungszwecke ignoriert) SBTengine kann die Samples dann automatisch lesen. Es können auch andere Benennungskonventionen für Samples und Loci verwendet werden. Für mehr Informationen sehen Sie bitte im Glossar von SBTengine (Automatic Name/Locus Assignment oder Manual Name/Locus Assignment) nach oder kontaktieren Sie Ihr Support-Team. M SBTN-IFU-V

9 3.2 Import von Sequenzierungsdateien in SBTengine und Auswahl von Samples Wir empfehlen Ihnen, die Sequenzierungsdaten in einem eigenen Analyse-Ordner in SBTengine (z.b. SBTdata) zu speichern. Arbeiten Sie in einem Computernetzwerk, empfehlen wir Ihnen die Speicherung der Sequenzdaten auf einem Datenserver, auf den von jeder Workstation, auf der SBTengine installiert ist, zugegriffen werden kann. Um versehentlichen Datenverlusten vorzubeugen, stellen Sie bitte sicher, dass an diesem Computer regelmäßige Datenbackups vorgenommen werden. Hinweis: unabhängig davon, ob Sie in einer Netzwerkumgebung arbeiten oder nicht, verwenden wir in der vorliegenden Gebrauchsanweisung zur Bezeichnung des Ordners mit den Sequenzierungsdateien die Bezeichnung 'SBTdata'-Ordner Importieren von Kernsequenzierungsdateien in SBTengine und Auswahl von Samples 1. Nach Abschluss des Sequenzierungslaufs müssen Sie den dazugehörigen Ordner komplett vom Sequenzierungsrechner in den SBTdata-Ordner kopieren. 2. Dazu braucht SBTengine Angaben zum Speicherort des SBTdata-Ordners. Diese Einstellung brauchen Sie bei der Installation von SBTengine jedoch nur ein einziges Mal vorzunehmen. Starten Sie hierzu SBTengine, gehen Sie auf das 'Sample Management'-Fenster und wählen Sie den SBTdata-Ordner im linken Fensterteil aus (1). Wählen Sie keinen Laufordner aus, da SBTengine hierbei Daten aus verschiedenen solcher Ordner kombinieren könnte. 3. Alle Sequenzdateien aus den kopierten Laufordnern, die in den SBTdata-Ordner kopiert wurden, erscheinen im mittleren Fensterteil (2). SBTengine registriert dabei alle Sequenzdateien im SBTdata-Ordner einschließlich aller Unterordner. Auf noch tieferen Ebenen des SBTdata-Ordners gespeicherte Sequenzdateien werden nicht erfasst. 4. Eine Übersicht der Sequenzdateien bietet der rechte Fensterteil (3): hier erscheint für jeden Sample-Namen die Zahl der ABI-Sequenzdateien pro HLA-Locus. 5. Durch Anklicken der Schaltfläche 'Refresh' (4) unten am rechten Fensterteil können Sie die Angaben zum Sample Management aktualisieren. Besonders nützlich ist diese Funktion beim Hinzufügen neuer Laufordner, wenn SBTengine läuft. Die Liste wird bei jedem Neustart von SBTengine automatisch aktualisiert. 6. Über die Schaltfläche 'Advanced File Management' (5) können Sie auch per Windows Explorer auf die Sequenzdateien zugreifen. M SBTN-IFU-V

10 3.3 Datenanalyse in SBTengine Die Analyse von Sequenzdateien erfolgt über das 'Sequence Overview'-Fenster in folgenden drei Hauptschritten: 1) Lösung von Alignment-Inkonsistenzen 2) Lösung von Inkonsistenzen zwischen einzelnen Spuren 3) Überprüfung/Änderung von schlüsselposition Schritt 1: Lösung von Alignment-Inkonsistenzen Wählen Sie das Sample und den HLA-Locus, den Sie analysieren möchten. Dadurch werden alle ABI-Sequenzdateien des ausgewählten Samples geladen und mit der IMGT/HLA-Datenbank abgeglichen. Spezifische Positionen der Sample-Sequenz, die nicht zu den Angaben in der IMGT-/HLA-Datenbank passen, werden als Alignment-Inkonsistenzen bezeichnet. Solche Inkonsistenzen spiegeln in der Regel falsche Basen Zuordnungen von SBTengine aufgrund mangelhafter Sequenzqualität dieser Positionen wider. (Hinweis: in seltenen Fällen kann es auch durch neue Allele zu Alignment-Inkonsistenzen kommen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihr Support-Team.) Inkonsistenzen sollten geklärt werden, bevor Sie mit der Analyse fortfahren. SBTengine zeigt die Anzahl der Inkonsistenzen im rechten Sequenzspurenfenster an (1). Im vorliegenden Beispiel weist die IMGT-/HLA-Datenbank darauf hin, dass ein [A] auf Position 508 (2) von HLA-A Exon 3 vorhanden sein sollte, wofür SBTengine jedoch die Bezeichnung [M] ([M] = [A] oder [C] anhand von IUPAC-IUB-Codes) gewählt hat. Der Reverse Primer der unteren Spur zeigt ein deutliches [A] auf Position 508, wodurch Sie für die obere Forward-Primer-Spur eindeutig die Bezeichnung [A] wählen können. Zur Bearbeitung dieser Position wählen Sie sie durch Anklicken mit dem Mauszeiger oder auf der Liste im rechten Fenster der Sequenzübersicht (3) aus. Die gewählte Position wird durch einen blinkenden Cursor auf der Sequenzspur angezeigt. Geben Sie über Ihre Tastatur (4) die korrekte Basen Zuordnung (A, T, C oder G) ein und bestätigen Sie den Vorgang. Nach Drücken der Enter-Taste geht SBTengine dann automatisch zur nächsten Alignment-Inkonsistenz, falls es eine solche gibt. Sind keine weiteren Inkonsistenzen vorhanden, meldet SBTengine 'Alignments OK' und führt Sie automatisch zum 2. Schritt der Datenanalyse, der Lösung von Inkonsistenzen zwischen einzelnen Sequenzspuren. M SBTN-IFU-V

11 3.3.2 Schritt 2: Lösung von Inkonsistenzen zwischen Sequenzspuren Auch in Spurendateien kann es zu Inkonsistenzen kommen, z.b. zwischen der Vorwärts- und der Rückwärtssequenz. SBTengine zeigt diese Inkonsistenzen im rechten Bildschirmfenster wie unten dargestellt an. (1) Bearbeiten lassen sich diese Inkonsistenzen wie in Abschnitt beschrieben (Schritt 1: Lösung von Alignment- Inkonsistenzen). Durch Drücken der Enter-Taste führt Sie SBTengine automatisch entweder zur nächsten Inkonsistenz oder zu Schritt 3 des Analyseprozesses: 'Überprüfung/Änderung von Schlüsselpositionen. M SBTN-IFU-V

12 3.3.3 Schritt 3: Überprüfung/Änderung von crucial positions+++ Als nächstes sind alle Schlüsselpositionen (1) zu prüfen und sicherzustellen, ob die Basen Zuordnung der Sequenzspur entspricht. Die Basen Zuordnung kann bei Bedarf geändert werden. SBTengine errechnet dynamisch die Schlüsselpositionen und listet alle relevanten Nukleotidpositionen auf, die im Falle einer Änderung einem anderen Allel zugewiesen werden. Daher ist es äußerst wichtig, die Basen Zuordnung auf diesen Positionen eigenhändig zu überprüfen. Nach Evaluierung sämtlicher Schlüsselpositionen und eindeutiger und korrekter Vergabe aller Positionen ist die Allelzuordnung abgeschlossen. Zur Lösung noch verbleibender Unklarheiten verwenden Sie die von SBTengine vorgeschlagenen GSSPs (2). M SBTN-IFU-V

13 Senkung des Arbeitsaufwandes Manchmal sind über 100 Schlüsselpositionen zu überprüfen. Zur Senkung des Arbeitsaufwandes kann die Option 'Quality Value Filter' (QV-Filter) angehakt werden. Er filtert peaks von hoher Qualität heraus, deren Qualität SBTengine zu 100 % vertraut. Wie unten dargestellt, müssen bei ausgeschaltetem QV-Filter 140 Schlüsselpositionen überprüft werden. Wird der QV-Filter angeschaltet (2), reduziert sich die Zahl der von Hand zu überprüfenden Schlüsselpositionen erheblich. Es bleiben lediglich 12 solcher Positionen übrig Freigabe von Ergebnissen Nach Abschluss der Allelzuordnung kann der Erstprüfer die Analyse durch Anklicken der Schaltfläche 'Approve' ('Genehmigen') abschließen. Der Name des Erstprüfers erscheint hier dann automatisch (1); optional besteht auch noch die Möglichkeit, einen Kommentar hinzuzufügen (2). 1 2 Der Name des Erstprüfers wird in dem Bericht als die Person gespeichert, die die Allelzuordnung genehmigt hat; ebenfalls gespeichert werden Datum und Uhrzeit der Genehmigung. Dann kann der Abschlussprüfer (z.b. ein Supervisor) sich einloggen, um die Analyse zu überprüfen und das Sample dann zum zweiten Mal zu genehmigen. Auch der Name des Abschlussprüfers wird in dem Bericht zusammen mit Datum und Uhrzeit gespeichert. Näheres über Erst- und Abschlussprüfer finden Sie in Abschnitt ('Hierarchie der Autorisierungsebenen'). M SBTN-IFU-V

14 Durch Bestätigung der Allelzuordnung werden die Sequenzdateien des Samples in den Archivordner verschoben und wird ein XML-Bericht erstellt. Ein XML-Bericht ist eine Textdatei, deren Information in getaggter Struktur abrufbar sind. Die XML-Datei dient dem Importieren von Sample- und Allelzuordnungsdaten in eine Reihe von Softwareprogrammen (z.b. ein LIMS- System) zur weiteren Verarbeitung. SBTengine erstellt einen Bericht über alle Bestätigten Loci, der unter der Reiterkarte Typing Result abrufbar ist; er lässt sich in ein Programm Ihrer Wahl (z.b. Microsoft Word) importieren, um damit einen Arztbericht an eine Praxis zu erstellen Zugriff auf freigegebene Daten Wenn Sie auf freigegebene Daten zugreifen, sollten Sie wie unten dargestellt 'Approved' anwählen: Hinzufügen weiterer Sequenzierungsdateien zu bereits analysierten und genehmigten Samples Wurde für ein Sample eine zusätzliche Sequenzierung (z.b. GSSP) durchgeführt, sollten die Sequenzen durch die über das bereits genehmigte Sample verfügbaren Daten ergänzt werden. Kopieren Sie hierzu den Laufordner mit den GSSP-Sequenzen in den Arbeitsordner SBTdata. Öffnen Sie SBTengine und wählen Sie das betreffende Sample aus. SBTengine lädt dann die GSSP-Dateien und findet automatisch alle entsprechenden Einträge. Die Analyse der zusammengeführten Daten kann zu einer Änderung der Allelzuordnung durch Ausschalten von Zweideutigkeiten bei Genotyp oder Allel führen. Nach Abschluss der Analyse sollte eine erneute Bestätigung erfolgen. Neu hinzugefügte Dateien werden ins Archiv verschoben und die XML- Datei wird exportiert. SBTengine geht davon aus, dass eine später erfolgte Allelzuordnung qualitativ hochwertiger ist als eine früher vorgenommene. Die ältere XML-Datei wird daher automatisch überschrieben. M SBTN-IFU-V

15 3.5 Ergebnisberichterstattung Unter der Reiterkarte 'Typing Result' finden Sie die Tabs 'Typing result for current loci' ('Ergebnis für aktuelle Loci') und 'Approved loci' ('Genehmigte Loci'). Hier finden Sie die Informationen über die Typing-Ergebnisse. Diese Berichte können direkt ausgedruckt oder als Rich-Text-Datei (*.rtf) gespeichert werden; klicken Sie hierzu unten am Fenster auf die Schaltfläche 'Drucken' bzw. 'Speichern'. Wenn Sie den Bericht als *.rtf-datei speichern, können Sie ihn in jedem beliebigen Text-Editor öffnen (z.b. in Microsoft Word), Ihren Briefkopf sowie Zusatztext hinzufügen und damit einen Arztbericht erstellen. Um dies zu automatisieren, könnten Sie sogar ein entsprechendes Makro in Ihrem Textverarbeitungsprogramm erstellen. Einzelheiten zum Erstellen von Makros entnehmen Sie bitte Ihrer jeweiligen Textverarbeitungssoftware Typing-Ergebnis für aktuellen Locus In diesem Fenster finden Sie eine aussagekräftige Übersicht über den Typisierungsstatus des aktuellen Samples, z.b. über das aktuell in das 'Sequence Overview'-Fenster geladene Sample (1). Sind Ambiguitäten beim Genotyp vorhanden, finden Sie ausführliche Informationen über die Einzelheiten (2) und die GSSPs (3), die diese beseitigen können. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei NICHT um einen Bericht über bestätigte Samples handelt. M SBTN-IFU-V

16 3.5.2 Genehmigte Loci Unter der Reiterkarte 'Approved Loci' ('Bestätigte Loci') (1) finden Sie durch Auswahl des entsprechenden Tabs (2) ebenso Berichtsinformationen über das 'Aktuelle Sample' wie über 'Alle Samples'. Unter der Reiterkarte 'Current Sample' finden Sie einen Bericht zu dem derzeit in der Sequenzübersicht analysierten Sample, die Reiterkarte 'All Samples' zeigt Ihnen einen Bericht aller bisher analysierten Samples. Aus dem Drop-down-Menü (3) können Sie ein Sample auswählen. Sowohl unter der Reiterkarte 'Current Sample' und 'All Samples' gibt es eine Reihe von Display-Optionen (4), die sich je nach Berichtsanforderungen an- und ausschalten lassen. Auf Wunsch an- bzw. ausschaltbare Displayfunktionen: 'Allele Assignment' ('Allelzuordnung'): Überblick der HLA- Allelzuordnung für jeden bestätigten Locus 'Resolving Strategies' (Lösungsstrategien): welche GSSPs eingesetzt werden sollten 'GSSPs applied': Anzeige der angewandten GSSPs 'NMDP Report': für Benutzer von NMDP-Code M SBTN-IFU-V

17 'P and G Group Report': für Benutzer von P- und G-Gruppen (zur Vereinfachung der Berichterstattung über nicht eindeutige Allel Typisierungen. 'Approval': Übersicht der Personen, die Allelzuordnungen genehmigt haben, deren Credentials sowie Angaben zu Datum und Uhrzeit der Bestätigung. Jede Bestätigung wird gespeichert. Anmerkung: Anzeige aller bei der Typisierungs- Bestätigung hinzugefügten Kommentare 'Databases': Überblick der eingesetzten IMGT-/HLA-Datenbanken mit Angabe der Allelzahl 'Overview': Überblick der Sequenzdaten, die am jeweiligen Ort für die Allelzuordnung verwendet wurden. Vorwärtsbzw. rückwärtsgerichtete Pfeile stehen für Vorwärts- bzw. Rückwärtssequenzen. Die Farbe Gelb steht für heterozygote, Rot für homozygote Sequenzen. Ausführliche Informationen über die Verwendung von SBTengine finden Sie unter der Hilfefunktion im Glossar der SBTengine -Software. M SBTN-IFU-V

18 Vertrieb GenDx-Kunden CE-IVD Produktnummern und Lizenzoptionen finden Sie auf unserer Website: GenDx Yalelaan 48 NL-3584 CM Utrecht The Netherlands Eine Übersicht aller lokalen GenDx-Vertriebshändler finden Sie ebenfalls auf Abbott-Kunden CE IVD Listennummer: 08N33-02 Listennummer: 08N33-01 Abbott 1300 East Touhy Avenue Des Plaines, IL USA Offizieller Vertreter in Europa Qarad b.v.b.a. Volmolenheide 19 B-2400 Mol, Belgium +32 (0) Version 1, 09/2013 Disclaimer Genome Diagnostics B.V. ist bestrebt, sicherzustellen, dass diese Gebrauchsanweisung korrekt ist. Genome Diagnostics B.V. übernimmt keine Haftung für etwaige Ungenauigkeiten oder Unterlassungen, die aufgetreten sein können. Änderungen der Informationen in dieser Gebrauchsanweisung können ohne Vorankündigung durchgeführt werden. Genome Diagnostics B.V. übernimmt keine Verantwortung für etwaige Ungenauigkeiten, die in dieser Gebrauchsanweisung enthalten sein können. Genome Diagnostics B.V. behält sich das Recht vor, Verbesserungen an dieser Gebrauchsanweisung und/oder die Produkte, die in dieser Gebrauchsanweisung beschrieben sind, jederzeit ohne Vorankündigung vorzunehmen. Copyright Die Veröffentlichung, einschließlich aller Fotografien, Illustrationen, ist unter internationalen Urheberrechtgesetzen geschützt, alle Rechte vorbehalten. Weder diese Gebrauchsanweisung noch die darin enthaltenen Materialien dürfen ohne schriftliche Zustimmung des Autors vervielfältigt werden. Copyright 2013 M SBTN-IFU-V

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Installationshilfe und Systemanforderungen. Vertriebssoftware für die Praxis

Installationshilfe und Systemanforderungen. Vertriebssoftware für die Praxis Vertriebssoftware für die Praxis Installationshilfe und Systemanforderungen L SIC FL BE ER XI H E Lesen Sie, wie Sie KomfortTools! erfolgreich auf Ihrem Computer installieren. UN ABHÄNGIG Software Inhalt

Mehr

Installationshilfe und Systemanforderungen

Installationshilfe und Systemanforderungen Installationshilfe und Systemanforderungen Inhalt 1..Voraussetzungen für die Installation von KomfortTools!.................................................... 3 1.1. Generelle Voraussetzungen.................................................................................

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG INHALT 1 VIDA ADMIN... 3 1.1 Checkliste... 3 1.2 Benutzer hinzufügen... 3 1.3 VIDA All-in-one registrieren... 4 1.4 Abonnement aktivieren und Benutzer und Computer an ein Abonnement knüpfen... 5 1.5 Benutzername

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die Installation der

Mehr

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Dokument History Datum Autor Version Änderungen 15.04.2009 Andreas Flury V01 Erste Fassung 21.04.2009 Andreas Flury V02 Präzisierungen bez. RDP Client Einführung

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Anwendungsdokumentation: Update Sticker

Anwendungsdokumentation: Update Sticker Anwendungsdokumentation: Update Sticker Copyright und Warenzeichen Windows und Microsoft Office sind registrierte Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

Kurzanleitung. TSE Verwaltungssoftware Installation

Kurzanleitung. TSE Verwaltungssoftware Installation Kurzanleitung TSE Verwaltungssoftware Installation Kurzanleitung Installation Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für eine Schlossverwaltungssoftware aus dem Hause Burg-Wächter entschieden

Mehr

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION Systemvoraussetzungen: Microsoft Windows 7: 32- oder 64-Bit-Prozessor, 2 GHz RAM (Minimum): 2 GB 250 MB verfügbarer Festplattenplatz Microsoft Vista mit installiertem Service Pack 2: 32- oder 64-Bit-Prozessor

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion

Installationsanleitung STATISTICA. Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Installationsanleitung STATISTICA Concurrent Netzwerk Version mit Ausleihfunktion Hinweise: ❶ Die Installation der Concurrent Netzwerk-Version beinhaltet zwei Teile: a) die Server Installation und b) die

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

Installationsanleitung DAISY-CD, Vollversion - Netzwerk -

Installationsanleitung DAISY-CD, Vollversion - Netzwerk - Installationsanleitung DAISY-CD, Vollversion - Netzwerk - Lesen Sie diese Installationsanleitung aufmerksam und vollständig durch, um Fehler bei der Installation zu vermeiden. Beachten Sie die Systemanforderungen,

Mehr

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Stand: August 2012 CSL-Computer GmbH & Co. KG Sokelantstraße 35 30165 Hannover Telefon: 05 11-76 900 100 Fax 05 11-76 900 199 shop@csl-computer.com

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office (3PC)

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office (3PC) Installationsanleitung CLX.PayMaker Office (3PC) Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 5 1. Installation

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows XP konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows 7 konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP

5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP 5.0 5.2.2.5 Übung - Erweiterte Installation von Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie ein Windows XP-Betriebssystem automatisiert mit Hilfe

Mehr

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Inhaltsverzeichnis Installieren des OLicense-Servers... 1 Konfigurieren des OLicense-Servers... 2 Einstellen der Portnummer...

Mehr

KBC Group. Anleitung für Zahlungen via Excel in KBC-Local

KBC Group. Anleitung für Zahlungen via Excel in KBC-Local KBC Group Anleitung für Zahlungen via Excel in KBC-Local 2013 1. Anfangen: Installation... 3 1.1 Technische Anforderungen... 3 1.1.1 Unterstützte Betriebssysteme und Browserversionen... 3 1.1.2.NET 4.X...

Mehr

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0 Installation und erste Schritte 23. April 2013 SCANLAB AG Siemensstr. 2a 82178 Puchheim Deutschland Tel. +49 (89) 800 746-0 Fax: +49 (89) 800 746-199 support@laserdesk.info SCANLAB AG 2013 ( - 20.02.2013)

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Hardware/Betriebssystem Ihres Rechners ändern 2013-09 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2013-09. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich

Mehr

CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation

CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation Revision Nr. 5 Erstellt: BAR Geprüft: AG Freigegeben: CF Datum: 10.10.2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Sophos Anti-Virus. ITSC Handbuch. Version... 1.0. Datum... 01.09.2009. Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen

Sophos Anti-Virus. ITSC Handbuch. Version... 1.0. Datum... 01.09.2009. Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen Version... 1.0 Datum... 01.09.2009 Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen Kontakt... Dateiname... helpdesk@meduniwien.ac.at Anmerkungen Dieses Dokument wird in elektronischer

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate. b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat

Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate. b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat selbst 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 1.1. Voraussetzungen... 3

Mehr

DatamedFT Gebrauchsanweisung

DatamedFT Gebrauchsanweisung DatamedFT Gebrauchsanweisung Datamed LLC DatamedFT v2.2 Doc ID DMD-10100-00700-DE Rev A 3/2014 COPYRIGHT Copyright Datamed LLC. Alle Rechte vorbehalten. Die Reproduktion, ganz oder teilweise, ist ohne

Mehr

Wichtige Informationen ab CALYPSO 5.6 Kurzanleitung Datenimporter Hinweise zur geänderten Verzeichnisstruktur und Parallelinstallationen

Wichtige Informationen ab CALYPSO 5.6 Kurzanleitung Datenimporter Hinweise zur geänderten Verzeichnisstruktur und Parallelinstallationen Wichtige Informationen ab CALYPSO 5.6 Kurzanleitung Datenimporter Hinweise zur geänderten Verzeichnisstruktur und Parallelinstallationen Informationen zur Verzeichnisstruktur ab CALYPSO 5.6 Mit CALYPSO

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6 Sommer Informatik GmbH Sepp-Heindl-Str.5 83026 Rosenheim Tel. 08031 / 24881 Fax 08031 / 24882 www.sommer-informatik.de info@sommer-informatik.de Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version

Mehr

Software-Installation

Software-Installation Software-Installation Hardware und Betriebssystemanforderungen Mindestens Pentium CPU mit 166 MHz und 32 MB RAM, CD-Rom Laufwerk, COM Anschluss Microsoft Windows 95/98, NT 4, 2000 Professional, XP Microsoft

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro inkl. Modul Arbeitsplatz+ Thema Netzwerkinstallation Version/Datum 15.00.03.100 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

Sicheres Firmwareupdate für ORGA Kartenterminals im deutschen Gesundheitswesen

Sicheres Firmwareupdate für ORGA Kartenterminals im deutschen Gesundheitswesen Sicheres Firmwareupdate für ORGA Kartenterminals im deutschen Gesundheitswesen Kurzbeschreibung: Dieses Update besteht aus einer ausführbaren Datei ".exe". Sie ist komprimiert und enthält alle benötigten

Mehr

V-locity VM-Installationshandbuch

V-locity VM-Installationshandbuch V-locity VM-Installationshandbuch Übersicht V-locity VM enthält nur eine Guest-Komponente. V-locity VM bietet zahlreiche Funktionen, die die Leistung verbessern und die E/A-Anforderungen des virtuellen

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer installieren...3 3 Installationsanleitung

Mehr

Download, Installation und Autorisierung der Lasergene Software. Bitte unbedingt beachten!

Download, Installation und Autorisierung der Lasergene Software. Bitte unbedingt beachten! Download, Installation und Autorisierung der Lasergene Software Bitte unbedingt beachten! Wichtig: Sie müssen für die Installation und Autorisierung als Administrator an Ihrem Computer angemeldet sein.

Mehr

Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder

Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder Installations- und Anwenderleitfaden crossterm Bookbinder crossterm Bookbinder ermöglicht den Export Ihrer Terminologie in Form von PDF-Dateien. Die PDF-Dateien können Sie anschließend wahlweise elektronisch

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04

Sharpdesk V3.3. Installationsanleitung Version 3.3.04 Sharpdesk V3.3 Installationsanleitung Version 3.3.04 Copyright 2000-2009 SHARP CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige schriftliche Genehmigung sind

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN 1 GENIUSPRO SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN PC Pentium Dual-Core inside TM Mind. 2 Gb RAM USB Anschluss 2 GB freier Speicherplatz Bildschirmauflösung 1280x1024 Betriebssystem WINDOWS: XP (SP3), Windows 7, Windows

Mehr

Microsoft Windows XP SP2 und windream

Microsoft Windows XP SP2 und windream windream Microsoft Windows XP SP2 und windream windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2005 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 03/05 1.0.0.2 Alle Rechte vorbehalten. Kein

Mehr

Hinweise zur Installation des Update 2016 Lexware vereinsverwaltung und Lexware vereinsverwaltung premium

Hinweise zur Installation des Update 2016 Lexware vereinsverwaltung und Lexware vereinsverwaltung premium Hinweise zur Installation des Update 2016 Lexware vereinsverwaltung und Lexware vereinsverwaltung premium Inhalt A. Bevor Sie mit dem Update beginnen SQL-Datensicherung, verwendeten SQL-Server ermitteln

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0. für Windows Mobile ab 6.1

Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0. für Windows Mobile ab 6.1 Bedienungsanleitung SURF-SITTER MOBILE V 1.0 für Windows Mobile ab 6.1 2010, Cybits AG, Mainz Dieses Dokument darf nur mit der Zustimmung der Cybits AG vervielfältigt werden. Windows Mobile ist ein eingetragenes

Mehr

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch

Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Verizon Collaboration Plug-in für Microsoft Office Communicator Benutzerhandbuch Version 2.11 Letzte Aktualisierung: Juli 2011 2011 Verizon. Alle Rechte vorbehalten. Die Namen und Logos von Verizon und

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

EM4586 Dualband-WLAN-USB-Adapter

EM4586 Dualband-WLAN-USB-Adapter EM4586 Dualband-WLAN-USB-Adapter EM4586 Dualband-WLAN-USB-Adapter 2 DEUTSCH Inhalt 1.0 Einleitung... 2 1.1 Lieferumfang... 2 2.0 Installation und Herstellen der Verbindung des EM4586 (nur Treiber)... 3

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

Installieren von GFI EndPointSecurity

Installieren von GFI EndPointSecurity Installieren von GFI EndPointSecurity Einführung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Systemanforderungen für GFI EndPointSecurity 4 Umstieg von GFI LANguard Portable Storage Control und

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Software nach der Installation aktivieren 2013-08 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2013-08. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update Media Nav: Multimedia-Navigationssystem Anleitung zum Online-Update Dieses Dokument informiert sie darüber, wie Sie Aktualisierungen der Software oder der Inhalte Ihres Navigationsgeräts durchführen. Allgemeine

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung Gehr Dispo SP

Anleitung zur Aktualisierung Gehr Dispo SP Sehr geehrte Kunden, auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung zur Aktualisierung Ihrer Programmlizenz Gehr Dispo SP auf die aktuelle Version 5.3. Falls Sie schon längere

Mehr

Installationsanleitung STATISTICA. Einzelplatz Domainbasierte Registrierung

Installationsanleitung STATISTICA. Einzelplatz Domainbasierte Registrierung Installationsanleitung STATISTICA Einzelplatz Domainbasierte Registrierung Für diese Installation ist eine Internetverbindung zwingend erforderlich. Benutzer, die Windows Vista, Windows 7 oder Windows

Mehr

Neuinstallation moveit@iss+ Einzelplatzversion

Neuinstallation moveit@iss+ Einzelplatzversion Neuinstallation moveit@iss+ Einzelplatzversion Hinweis: Gerne bietet Ihnen moveit Software die Durchführung einer lokalen Neuinstallation zu einem günstigen Pauschalpreis an. Die rasche und professionelle

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

Delphi Diagnostics. Installationsanleitung für Vista.

Delphi Diagnostics. Installationsanleitung für Vista. Installationsanleitung für Vista. Delphi Diagnostics Wenn Bluetooth an Ihrem Gerät installiert ist, stellen Sie bitte vor weiteren Schritten sicher, dass dieses jetzt ausgeschaltet / deaktiviert ist und

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

CardioChek Link Benutzerhandbuch

CardioChek Link Benutzerhandbuch CardioChek Link Benutzerhandbuch CardioChek Link Benutzerhandbuch Dieses Softwareprogramm ist mit den Betriebssystemen Microsoft Windows 7, Windows 8.X, Vista kompatibel A. Verwendungszweck CardioChek

Mehr

Installation / Update Advantage Database Server. Die Software Hausverwaltung

Installation / Update Advantage Database Server. Die Software Hausverwaltung Installation / Update Advantage Database Server Die Software Hausverwaltung Inhaltsverzeichnis 1. DOWNLOAD DES AKTUELLEN ADVANTAGE DATABASE SERVERS... 1 2. ERSTINSTALLATION DES ADVANTAGE DATABASE SERVERS...

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

Installationsanleitung CLX.NetBanking

Installationsanleitung CLX.NetBanking Installationsanleitung CLX.NetBanking Inhaltsverzeichnis 1 Installation und Datenübernahme... 2 2 Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen.. 5 1. Installation und Datenübernahme

Mehr

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB

SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-RB- BackUp Benutzerhandbuch Das Datensicherungssystem zu SF-RB SF-Software Touristiksoftware Telefon: +420/ 38 635 04 35 Telefax: +420/ 38 635 04 35 E-Mail: Office@SF-Software.com Internet: www.sf-software.com

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

3.7 Horde-Kalender abonnieren

3.7 Horde-Kalender abonnieren 3.7 Horde-Kalender abonnieren Abbildung 70: Abonnement-Button in der Kalendersidebar Der Horde-Kalender lässt sich in anderen Programmen abonnieren. Somit bietet sich die Möglichkeit, Ihren Kalender in

Mehr

Aktualisierung einer früheren CHIPDRIVE Time Recording Version auf CHIPDRIVE Time Recording 7.0

Aktualisierung einer früheren CHIPDRIVE Time Recording Version auf CHIPDRIVE Time Recording 7.0 Aktualisierung einer früheren CHIPDRIVE Time Recording Version auf CHIPDRIVE Time Recording 7.0 Diese Anleitung beschreibt, wie Sie Ihre Zeiterfassungs-Software von einer früheren Version auf die Version

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog Anleitung Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz und Mängelkatalog Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr