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1 Kalaidos Fachhochschule Schweiz Die Hochschule für Berufstätige. Departement Gesundheit Das Studium flexibel mitgestalten und neues Wissen direkt anwenden. berufsbegleitend kompetent praxisnah Eidgenössisch akkreditierte und beaufsichtigte Fachhochschule

2 Inhalt 03 Studieren an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit Ausbildungsstudiengänge 04 Bachelor of Science FH in Nursing 05 Master of Science FH in Nursing mit zwei Schwerpunkten Weiterbildungsstudiengänge 06 Weiterbildung für Fachpersonen mit Berufspraxis 07 Weiterbildungsstudiengänge 08 Master of Advanced Studies FH in Management of Healthcare Institutions Master of Advanced Studies FH in Care Management 09 Master of Advanced Studies FH in Geriatric Care Master of Advanced Studies FH in Oncological Care 10 Master of Advanced Studies FH in Wound Care Master of Advanced Studies FH in Palliative Care 11 Master of Advanced Studies FH in Rehabilitation Care Diploma of Advanced Studies FH in Neuro/Stroke 12 Diploma of Advances Studies FH in Pflege- und Gesundheitsrecht Certificate of Advanced Studies FH in Transplantationspflege 13 Master of Advanced Studies FH in Chronic Care Master of Advanced Studies FH in Cardiovascular Perfusion 15 Modulbaukasten

3 Willkommen an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit Studieren an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit 3 Ein Studium an der Kalaidos Fachhochschule ist ein Sprungbrett für Karrieren im Gesundheitswesen. Für Karrieren ambitionierter Berufsleute, die in ihrem Leben einen entscheidenden Schritt vorwärts kommen möchten. Es gibt gute Gründe, sich für die Kalaidos Fachhochschule Gesundheit zu entscheiden: Den berufsbegleitenden Studiengang flexibel mitgestalten. Die Studienmodelle sind ganz auf die Bedürfnisse Berufstätiger zugeschnitten. Alle Studiengänge sind modular aufgebaut; die Module können flexibel über mehrere Jahre verteilt werden. Die Präsenztage während des Studiums lassen sich individuell auf die Berufstätigkeit oder das Familienleben abstimmen. Praxisnah studieren und für die Arbeit profitieren. An der Kalaidos Fachhochschule gründen die Studieninhalte auf bewährtem und aktuellem Wissen, das sich konsequent an den Anforderungen der Praxis ausrichtet. Die Dozierenden sind in der Regel in verschiedenen Funktionen im Gesundheitswesen tätig oder engagieren sich in wissenschaftlichen Projekten. Die Studierenden profitieren so von aktuellen Erkenntnissen aus der Praxis und neuesten Forschungsergebnissen. Auf Kompetenz und Netzwerke bauen. Pflegewissenschaftliche und Management Studiengänge gehören zur Kernkompetenz der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit. Seit ihrer Gründung entwickelt ein praxiserprobtes und wissenschaftlich qualifiziertes Team die Studiengänge und führt sie auch durch. Langjährige Kontakte und intensiver Austausch mit nationalen und internationalen Partnern aus Praxis und Hochschule fliessen in die Bildungsgänge mit ein. Willkommen an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit. Und auf dem Careum Campus mitten in Zürich. Prof. Ursina Baumgartner, MNSc Rektorin

4 Ausbildungsstudiengänge Bachelor of Science FH in Nursing 4 Arbeitsfelder von Pflegefachpersonen BScN Das Studium Bachelor of Science in Nursing (BScN) ist ein klinisch ausgerichtetes Pflegestudium. Die primäre Patientenversorgung steht im Mittelpunkt. Pflegefachpersonen arbeiten nach dem Studium Bachelor of Science in Nursing in der Regel in der direkten Pflege im stationären, ambulanten oder spitalexternen Bereich. Sie leisten in ihrem Arbeitsbereich einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Patientinnen- und Patientenversorgung. Sie sind in der Lage, andere Berufsangehörige und Lernende in der täglichen Arbeit zu unterstützen und übernehmen fachliche Führungsverantwortung. n den Pflegebedarf von Patientinnen und Patienten systematisch zu erheben und den Pflegeprozess zu steuern, ausgehend von reflektiertem Erfahrungswissen und aktuellen Erkenntnissen der Forschung aus der Pflegewissenschaft und den Bezugswissenschaften n in Projekten zielorientiert und kooperativ mitzuarbeiten, insbesondere bei der Qualitätsentwicklung und der Forschungsanwendung n relevante Daten in ihrem Fachbereich unter Berücksichtigung von relevanten sozialen, wissenschaftlichen und ethischen Belangen zu sammeln und zu interpretieren n Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen sowohl an Expertinnen und Experten als auch an Patientinnen/Patienten und ihren Angehörigen zu vermitteln n Lernstrategien zu entwickeln, um ihr Studium mit einem Höchstmass an Autonomie zu bewältigen. Umfang und Dauer Zulassung Ausbildungsarchitektur Der Bachelor-Teilzeitstudiengang richtet sich an diplomierte Pflegefachpersonen HF. Sie haben die Möglichkeit, direkt ins Aufbaustudium einzusteigen. Je nach Qualifikation sind verschiedene Höhereintritte mit verkürzter Studiendauer möglich. Diplomierte Pflegefachpersonen ohne Berufsmatura, Fachmatura oder Matura können den Zugang über eine Aufnahmeprüfung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik erlangen. Umfang: 12 Module à 5 ECTS-Kreditpunkte und Praxismodul von 30 ECTS-Kreditpunkten Dauer: 18 Monate Präsenzunterricht; 1 Tag pro Woche (gleich bleibender Wochentag) Der Studiengang kann auch im Fast Track Programm absolviert werden. Pflegediplom HF sowie Aufnahmeprüfung in Deutsch, Englisch und Mathematik, wenn keine Berufsmaturität nachgewiesen werden kann. Das Aufbaustudium Bachelor of Science in Nursing umfasst 3 Modulblöcke Modulblock 1 Modulblock 2 Modulblock 3 Grundlagen der Forschung 1 Klinisches Assessment Familienorientierte Pflege Forschungsanwendung 1 Krankheitsgeschehen Selbstmanagement fördern Forschungsanwendung 2 (Diplomarbeit integriert) Qualitätsentwicklung Gesundheitsversorgung Projekte durchführen / zusammen arbeiten Grundlagen der Forschung 2 (Diplomarbeit integriert) Reflektierte Berufspraxis

5 Ausbildungsstudiengänge Master of Science FH in Nursing mit zwei Schwerpunkten 5 Schwerpunkt 1 Applied Research Mit diesem Schwerpunkt vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse in der Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts und schlagen den Bogen vom Forschungsproposal bis zur Manuskripterstellung. Sie entscheiden sich für ein der Fragestellung angemessenes Forschungsdesign und lassen das Proposal forschungsethisch beurteilen. Danach werden iterativ vertiefte Kenntnisse zu quantitativen und qualitativen Datenerhebungs- und Analysemethoden erworben und direkt anhand des eigenen Forschungsprojekts vertieft. Abgeschlossen wird der Schwerpunkt mit der Diskussion und Dissemination von konzeptionellen Erkenntnissen in Form eines Manuskripts für eine begutachtete Zeitschrift im Bereich Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung. Schwerpunkt 2 Clinical Excellence Mit diesem Schwerpunkt erlangen die Studierenden exzellente klinische Fähigkeiten, um erkrankte, verunfallte oder hochaltrige Personen in der Therapieausführung und einem gesundheitsstabilisierenden Alltag zu unterstützen. Sie erfassen die individuelle Gesamtsituation, leiten PatientInnen und Angehörige im Umgang mit Symptomen und Therapien an und beugen klinischen Krisen vor. Sie bündeln dafür Daten aus der durchgeführten Körperuntersuchung, aus Informationen von PatientInnen und Angehörigen sowie Angaben aus dem Behandlungsplan. Verbunden mit ihrem Dienstleistungsverständnis stimmen die angehenden klinischen PflegeexpertInnen die wichtigsten Leistungserbringer und Kostenträger ab, vor allem in der häuslichen Gesundheitsversorgung und im Pflegeheim, und sorgen für die umsichtige Zusammenarbeit entlang des Krankheitsverlaufs. Insbesondere mit der (Haus-)Ärzteschaft tauschen sie zeitnah und präzis die klinischen Informationen aus. Dieses Profil von klinischen PflegeexpertInnen ist dann besonders wichtig, wenn sich bei Patientinnen und Patienten gesundheitliche, soziale und finanzielle Probleme überlagern und zu Krisen und vermeidbaren Notfalleintritten führen. Abgeschlossen wird der Schwerpunkt Clinical Excellence mit Erkenntnissen zu einer innovativen und zukunftsorientierten Pflegepraxis und einem Manuskript für eine begutachtete Zeitschrift in der Pflegewissenschaft oder Versorgungsforschung. n Datenquellen und Informationen zu analysieren und zu bewerten, auch wenn sie unvollständig oder widersprüchlich sind, und fundierte Schlüsse zu ziehen zur Verbesserung der pflegerischen Versorgungspraxis n eine Analyse der klinischen, betrieblichen oder gesundheitspolitischen Sachlage angesichts unterschiedlicher Interessenlagen im Gesundheitswesen eigenständig durchzuführen n datengestützt und ethisch wie auch sozial durchdachte Entscheidungen bezüglich Patientinnen und Patienten, Angehörigen, Berufspersonen und Sachressourcen zu fällen n meinungsbildend bei Fach- und Führungspersonen in klinischen Institutionen, bei Vertretungen von Politik und Behörden sowie bei Versicherern oder Patientenorganisationen zu wirken n sich gewandt in einem fachlichen und institutionellen Netzwerk in der Pflegewissenschaft und der Gesundheitsversorgung zu bewegen n professionell und verantwortungsbewusst die eigenständigen Leistungen ihres Fachgebiets anzubieten. n Umfang und Dauer Zulassung Kooperation Schwerpunkt 1: Pflegefachpersonen v.a. mit Entwicklungs-, Forschungs-, Steuerungs- und Lehraufgaben Schwerpunkt 2: Pflegefachpersonen v.a. mit anspruchsvollen klinischen Aufgaben mit direktem und häufigem Kontakt mit besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten und Angehörigen 90 ECTS während Jahren (Varianten siehe 3 Tage pro Monat (gleich bleibender Wochentag) Abschluss eines BScN mit Grundlagen in klinischem Assessment Der Studiengang wird in Kooperation mit centramed und Visiting Nurse Service of New York (VNSNY) entwickelt und angeboten.

6 Weiterbildung für Fachpersonen mit Berufspraxis Weiterbildung für Fachpersonen mit Berufspraxis Wer an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit studiert, bringt Inhalte seines beruflichen Alltags in die Aus- und Weiterbildungen ein und kann das erarbeitete Wissen gleichzeitig im Beruf umsetzen. 6 CAS (Zertifikatslehrgang) Das Certificate of Advanced Studies ist ein Kurs und schliesst mit einem Zertifikat ab. Es wird berufsbegleitend besucht und fordert einen Arbeitsaufwand von mindestens 15 ECTS-Credits (450 Stunden für Unterricht, Selbststudium, Arbeiten). Ein CAS fokussiert auf die Vermittlung einer bestimmten Kompetenz oder eines klar umrissenen Fachwissens. DAS (Diplomlehrgang) Das Diploma of Advances Studies schliesst mit einem Diplom ab und wird berufsbegleitend absolviert. Der Arbeitsaufwand beläuft sich auf mindestens 30 ETCS-Credits (900 Stunden). Es vermittelt Wissen und Kompetenzen eines Fachgebiets. Weiterbildungsmaster Der Master of Advanced Studies (MAS) und der Executive Master of Business Administration (EMBA) sind Weiterbildungsmaster. Ein Weiterbildungsmaster wird berufsbegleitend absolviert, dauert mindestens zwei Jahre und fordert einen Arbeitsaufwand von üblicherweise 60 ECTS-Credits (1800 Stunden). Ein Weiterbildungsmaster ist nicht zu verwechseln mit einem Ausbildungsmaster (konsekutiven Master). ECTS-Punkte ECTS ist ein europaweit anerkanntes System zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen. Es ist auf die Studierenden ausgerichtet und basiert auf dem Arbeitspensum, das diese absolvieren müssen, um die Ziele eines Studiengangs zu erreichen. Das Arbeitspensum der Studierenden wird in Kreditpunkten (Credits) ausgedrückt. MAS 60 ECTS 60 ECTS DAS 30 ECTS Abschlussarbeit Abschlussarbeit Abschlussarbeit Abschlussarbeit 30 ECTS CAS 15 ECTS 5 ECTS 15 ECTS

7 Weiterbildungsstudiengänge Weiterbildungsstudiengänge 7 Profil Abschlüsse Zulassung Zeitliche Struktur Zeitaufwand Die Weiterbildungsstudiengänge auf Fachhochschulstufe führen zu fachlichen Spezialisierungen oder zum Kompetenzerwerb für neue Funktionen. Jeder Studiengang (ausser MAS FH in Chronic Care und MAS FH in Cardiovascular Perfusion) besteht aus Pflichtund Wahlmodulen. Damit können inhaltliche Schwerpunkte individuell gesetzt werden. n Master of Advanced Studies (MAS): 60 ECTS Kreditpunkte 12 Module à 5 ECTS Kreditpunkte, davon 3 Module für die Masterarbeit n Diploma of Advanced Studies (DAS): 30 ECTS Kreditpunkte 6 Module à 5 ECTS Kreditpunkte, davon 1 Modul für die Diplomarbeit n Certificate of Advanced Studies (CAS): 15 ECTS Kreditpunkte 3 Module à 5 ECTS Kreditpunkte n Einzelmodul: 5 ECTS Kreditpunkte (jedes Modul kann einzeln besucht werden) Abgeschlossenes Hochschulstudium und zwei Jahre Berufserfahrung. Interessierte mit einem Diplom der Höheren Fachschule können mit drei Jahren Berufserfahrung sowie dem Nachweis eines Weiterbildungsportfolios «sur dossier» aufgenommen werden; sie besuchen das Modul «Beurteilung» als Zulassungs modul. Englischkenntnisse für die Lektüre von Fachtexten werden vorausgesetzt. Ein Zugang zur Patientengruppe der fachlichen Spezialisierung muss gewährleistet sein. Alle Weiterbildungen werden berufsbegleitend angeboten und sind modular aufgebaut. Jedes Modul wird in der Regel einmal pro Jahr angeboten. Ein Eintritt ist mit jedem Modulbeginn möglich. Die Module können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Dies ermöglicht den Studierenden eine flexible zeitliche Gestaltung. Jedes Modul wird mit einem Leistungsnachweis abgeschlossen. Module können auch einzeln besucht werden. Erfolgreich abgeschlossene Module können innerhalb von fünf Jahren an einen Studiengang angerechnet werden. Ein Modul dauert 2 Monate und umfasst einen Lernaufwand von 150 Stunden. Davon sind rund 40 Stunden an Präsenztagen und rund 110 Stunden im Selbststudium zu leisten. Aufgaben im angeleiteten Selbststudium werden in den Modulen vor und nach den Präsenztagen nötig, d.h. der Lernaufwand kann sich auf mehr als 2 Monate erstrecken. Je nach Aufteilung der Module und persönlicher Situation ist eine Berufstätigkeit von % möglich.

8 Weiterbildungsstudiengänge 8 Master of Advanced Studies FH in Management of Healthcare Institutions Diploma of Advanced Studies FH in Management of Healthcare Institutions Certificate of Advanced Studies FH in Management of Healthcare Institutions n Führungsaufgaben in Institutionen des Gesundheitswesens kompetent und verantwortungsvoll wahrzunehmen n zukünftige Herausforderungen im Gesundheitswesen und die damit einhergehenden Veränderungen für ihre Führungspraxis zu erkennen n betriebswirtschaftliche Konzepte, Methoden und Techniken im Führungsalltag einzusetzen, um diesen Herausforderungen zu begegnen n Fragestellungen zur Verbesserung der Effizienz, Wirtschaftlichkeit oder Zweckmässigkeit zu bearbeiten n Veränderungen systematisch zu analysieren, zu planen und effektiv zu kommunizieren n Projekte in Bezug auf eine Qualitätsverbesserung kritisch zu reflektieren und darin aktiv mitzuarbeiten n einen aktiven Beitrag zur Analyse und Bestimmung der zukünftigen Ausrichtung der Institution, im Rahmen eines sich stetig verändernden rechtlichen, politischen und ökonomischen Umfeldes, zu leisten. Das Studium richtet sich an Personen aus dem mittleren und höheren Management von Institutionen im Gesundheitswesen oder an Personen, die eine solche Position anstreben. MAS, DAS, CAS, Einzelmodule MAS: mindestens 2 Jahre, berufsbegleitend Master of Advanced Studies FH in Care Management Diploma of Advanced Studies FH in Care Management Certificate of Advanced Studies FH in Care Management n die klinischen Zeichen von Patientinnen und Patienten und bei Bedarf auch deren Angehörigen zu erheben und für eine evidenzbasierte und ethisch fundierte Versorgungsplanung zu nutzen n Menschen zu befähigen, ihre Gesundheitskompetenz zu erhalten oder zu fördern, dass diese mit ihrer individuellen Gesundheitssituation mit der grösstmöglichen Lebensqualität leben können n die Ansprüche und Leistungen der Sozialversicherungen gezielt zu eruieren und die Inanspruchnahme den erkrankten oder verunfallten Menschen und ihren Angehörigen zugänglich zu machen n ihre Berufspraxis im häuslichen, ambulanten und (teil-)stationären Setting auf eine integrierte/koordinierte Versorgung auszurichten n mit Akteuren im Gesundheitswesen-, Sozial- und Versicherungswesen geschickt zu verhandeln n die multiprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation im Berufsalltag des Gesundheitswesens kompetent wahrzunehmen und zu fördern Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen und Professionelle aus anderen Gesundheitsberufen, die verantwortlich sind für Patientinnen und Patienten mit lang dauernden Versorgungsverläufen. Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten auf Einzelfall- oder Systemebene in stationären Institutionen (Akutspital, Psychiatrische Klinik, Heime, Hospize, Rehabilitationsklinik), in der Spitex, bei Kranken- und Unfallversicherungen oder bei Behörden. MAS, DAS, CAS, Einzelmodule MAS: mindestens 2 Jahre, berufsbegleitend

9 Weiterbildungsstudiengänge Master of Advanced Studies FH in Geriatric Care Diploma of Advanced Studies FH in Geriatric Care Certificate of Advanced Studies FH in Geriatric Care n das Alter und das Altern vor dem Hintergrund bestehender gesellschaftlicher, demografischer und sozialer Belange zu beleuchten und pflegerische Aufgaben im Rahmen der Gesundheitsversorgung alter Menschen daraus abzuleiten n eine fachliche Führungsrolle in geriatrischen Institutionen, der Spitex oder auf Akutstationen mit einem grossen Anteil von alten Menschen zu übernehmen n geriatrische und gerontologische Fragestellungen forschungsgestützt zu bearbeiten n evidenzbasierte Konzepte für die Pflege von alten Menschen zu entwickeln und umzusetzen n ein erweitertes Assessment bei alten Menschen mit den häufigsten körperlichen, kognitiven, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen durchzuführen und entsprechende Pflegeinterventionen einzuleiten. 9 Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen, die eine fachliche Führungsrolle in geriatrischen Institutionen, der Spitex oder auf einer Akutstation mit einem grossen Anteil alter Menschen inne haben, oder an Lehrpersonen, die sich für den Bereich Geriatrie /Gerontologie qualifizieren möchten. MAS, DAS, CAS, Einzelmodule MAS: mindestens 2 Jahre, berufsbegleitend Master of Advanced Studies FH in Oncological Care Diploma of Advanced Studies FH in Oncological Care Certificate of Advanced Studies FH in Oncological Care n die Anamnese und Körperuntersuchung von onkologischen Patientinnen und Patienten durchzuführen und entsprechende Interventionen in der Pflege einzuleiten n komplexe therapeutische Zusammenhänge zu verstehen, onkologische Patientensituationen zu analysieren und Lösungswege im Bereich der Therapie darzustellen n Tumor- und therapiebedingte und unabhängige Symptome zu unterscheiden und entsprechende Interventionen zu planen, durchzuführen und zu evaluieren n Betroffene im Selbstmanagement des jeweiligen Symptoms anzuleiten und die Wirksamkeit des Selbstmanagements zu beurteilen n die Steuerung des Behandlungsprozesses im interprofessionellen Team mitzugestalten n professionelle kommunikative Strategien gezielt anzuwenden, insbesondere für den Umgang mit Emotionen, Krisensituationen und Angst n onkologische Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen bedarfsorientiert zu beraten, zu schulen und angemessen zu unterstützen. Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen, die verantwortlich sind für onkologische Patientinnen und Patienten im ambulanten Bereich, in häuslicher Umgebung sowie in stationären Akut-, Rehabilitations- und Langzeitinstitutionen. MAS, DAS, CAS, Einzelmodule MAS: mindestens 2 Jahre, berufsbegleitend

10 Weiterbildungsstudiengänge 10 Master of Advanced Studies FH in Wound Care Diploma of Advanced Studies FH in Wound Care Certificate of Advanced Studies FH in Wound Care n eine systematische und auf die Wundsituation bezogene Anamnese durchzuführen, einschliesslich eines systemfokussierten Assessments bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Wunden n Interventionen der Wundbehandlung systematisch und gestützt auf Erkenntnisse der Forschung zu evaluieren n Fragestellungen der integrierten Versorgung mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten n innovative Konzepte der Wundbehandlung zu implementieren n interprofessionelles Arbeiten im Berufsalltag voranzubringen n Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen bedarfsorientiert zu beraten, zu schulen und angemessen zu unterstützen. Kooperation Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen und Ärzte/Ärztinnen, die in der stationären oder ambulanten Gesundheitsversorgung in der Wundbehandlung tätig sind und eine Vertiefung im Spezialgebiet Wound Care anstreben. MAS, DAS, CAS, Einzelmodule MAS: mindestens 2 Jahre, berufsbegleitend Der Studiengang wird in Kooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung SAfW entwickelt und angeboten. Master of Advanced Studies FH in Palliative Care Diploma of Advanced Studies FH in Palliative Care Certificate of Advanced Studies FH in Palliative Care n Palliative Care als gesellschaftlichen Auftrag zu verstehen und Aufgaben der eigenen Berufsgruppe daraus abzuleiten n schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer Gesamtheit zu erfassen und den Bedarf an Palliative Care Leistungen bedürfnisorientiert zu erheben n die Aufgaben der Palliative Care in den Bereichen der Symptomlinderung, Lebensqualitätförderung, Angehörigenbetreuung sowie vor dem Hintergrund psychischer und spiritueller Belange berufsgruppenspezifisch wahrzunehmen n eine fachliche Führungsrolle in Einrichtungen der Palliative Care und Hospizarbeit zu übernehmen n die berufsgruppenspezifische Rolle im Palliative Care zu kommunizieren und unter Förderung der multiprofessionellen Zusammenarbeit wahrzunehmen n praxisrelevante Fragen der Palliative Care forschungsgestützt zu bearbeiten n evidenzbasierte Konzepte für die Palliative Care zu erarbeiten und in der Praxis umzusetzen. Der Studiengang ist interprofessionell ausgerichtet und wendet sich an Ärztinnen /Ärzte, Pflegefachpersonen, Physiotherapeutinnen und -therapeuten, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, Psychologinnen und Psychologen, Seelsorgerinnen und Seelsorger, die Patientinnen und Patienten in einer palliativen Situation behandeln, pflegen und begleiten. MAS, DAS, CAS, Einzelmodule, Kurse Basiskurs: 1 ECTS Kreditpunkt, Vertiefungskurs: 4 ECTS Kreditpunkte (Basiskurs und Vertiefungskurs bilden das Grundlagenmodul.) MAS: mindestens 2 Jahre, berufsbegleitend

11 Weiterbildungsstudiengänge Master of Advanced Studies FH in Rehabilitation Care Diploma of Advanced Studies FH in Rehabilitation Care Certificate of Advanced Studies FH in Rehabilitation Care n die multiprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation im Berufsalltag wahrzunehmen und zu fördern n die klinischen Zeichen von Patientinnen und Patienten zu erheben/beurteilen und in die Therapieplanung/ -koordination einzubringen n ihre Leistungen wenn möglich auf Evidenzen aufzubauen und die Daten mit Hilfe von Assessments zu erheben und/ oder anhand von Studien zu belegen n spezialisierte Kompetenzen zu erwerben, um die Rehabilitationspatientinnen und -patienten sowie deren Angehörigen gezielt und systematisch zu unterstützen n die Rehabilitationspflege organisatorisch und fachlich weiterzuentwickeln n die Herausforderungen im Gesundheitswesen aktiv bewältigen zu können. 11 Kooperation Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen und Professionelle aus Gesundheitsberufen, die Verantwortlich sind für Patientinnen und Patienten mit kurz, mittel und lang dauernden Versorgungsverläufen in stationären/ ambulanten Institutionen der Rehabilitation. MAS, DAS, CAS, Einzelmodule MAS: mindestens 2 Jahre, berufsbegleitend Der Studiengang wird in Kooperation mit der IGRP (Interessengemeinschaft für Rehabilitationspflege) entwickelt und angeboten. Diploma of Advanced Studies FH in Neuro/Stroke Certificate of Advanced Studies FH in Neuro/Stroke n den aktuellen Gesundheitszustand von Patientinnen und Patienten und mit akutem Stroke systematisch und strukturiert pflegerisch einzuschätzen und Veränderungen frühzeitig zu erfassen n die pflegerisch-therapeutische Behandlung von Patientinnen und Patienten mit akutem Stroke, person- und situationsangepasst sowie evidenzbasiert zu planen und durchzuführen n Konzepte der Frührehabilitation in den Behandlungsprozess aktiv zu integrieren n die multiprofessionelle Zusammenarbeit und Kommunikation im Berufsalltag wahrzunehmen und zu fördern n Ergebnisse der Forschung zu nutzen und aktuelles Fachwissen in die Pflegepraxis zu integrieren Kooperation Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen und andere Health Professionals, die auf einer Stroke Unit oder einer neurologischen Fachabteilung tätig sind und eine Spezialisierung auf Fachhochschulebene anstreben. Die Studierenden pflegen Patientinnen und Patienten mit Stroke in der Akut- und Subakutphase in direktem Kontakt. DAS, CAS, Einzelmodule DAS: mindestens 1 Jahr, berufsbegleitend Der Studiengang wird in Kooperation mit dem UniversitätsSpital Zürich entwickelt und angeboten.

12 Weiterbildungsstudiengänge Diploma of Advanced Studies FH in Pflege- und Gesundheitsrecht Certificate of Advanced Studies FH in Pflege- und Gesundheitsrecht 12 n die wesentlichen Inhalte des Pflege- und Gesundheitsrechts zu verstehen n die im Gesundheitswesen agierenden staatlichen und privaten Akteure und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen zu erfassen n Rechte und Pflichten aus einem Behandlungsvertrag zu erfassen und im Berufsalltag gezielt umzusetzen n die Haftungsrisiken im Berufsalltag zu erkennen und die unterschiedlichen Haftungsgrundlagen zu verstehen n bei Behandlungsfehlern rechtlich und ethisch angemessen zu handeln n aktuelle pflege- und gesundheitsrechtliche Fragestellungen zu erkennen, insbesondere den Umgang mit ethisch und rechtlich anspruchsvollen Situationen am Lebensanfang und am Lebensende n rechtlich korrekt mit Gesundheitsdaten umzugehen und die Datensicherheit sowie den Datenschutz zu fördern n passende Arbeitsinstrumente und Methoden zur rechtlichen Problemlösung auszuwählen, diese in der Berufspraxis anzuwenden und deren Einsatz zu beurteilen. Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen, Fachleute aus Therapieberufen, Hebammen, sowie Sozialarbeitende, die sich zu rechtlichen Fragen rund um Patientensituationen und die Fallführung eine solide Kompetenzbasis erarbeiten möchten. Sie sind tätig in Stabs- oder Fachstellen sowie in Führungspositionen in klinischen Institutionen, bei Gesundheitsligen, in Gesundheits- und Sozialbehörden, bei Verbänden, in Sozialversicherungen oder üben ihren Beruf selbstständig aus. DAS, CAS, Einzelmodul DAS: mindestens 1 Jahr, berufsbegleitend Certificate of Advanced Studies FH in Transplantationspflege n die Relevanz der Transplantationsthematik vor dem Hintergrund demografischer und epidemiologischer Prognose einzuordnen und fachlich zu kommunizieren n anatomische, physiologische, pathophysiologische Zusammenhänge des Organversagens übergeordnet zu verstehen, n den chirurgischen Eingriff nachzuvollziehen und die daraus resultierende pflegerische Behandlung abzuleiten n die State-of-the Art Behandlung vor und nach Organtransplantation und -spende zu erklären und beurteilen n den Pflegebedarf nach einer Transplantation systematisch und umfassend einzuschätzen sowie die Pflege transplantierter Patienten und Patientinnen evidenzbasiert zu planen, durchzuführen und zu evaluieren n Betroffene und mögliche Spender/Spenderinnen sowie deren Angehörige professionell zu informieren und begleiten n den Diskurs über gesetzliche und ethische Probleme im Bereich Transplantation und Organspende fachlich fundiert zu führen n die Zusammenarbeit mit den beteiligten Berufsgruppen aktiv zu fördern. Das Studium richtet sich an Pflegefachpersonen und andere Health Professionals, die auf einer Fachabteilung mit Patientinnen und Patienten mit einer Transplantation tätig sind und eine Spezialisierung auf Fachhochschulebene anstreben. CAS, Einzelmodul CAS: mindestens 6 Monate, berufsbegleitend

13 Weiterbildungsstudiengänge Master of Advanced Studies FH in Chronic Care Diploma of Advanced Studies FH in Chronic Care Certificate of Advanced Studies FH in Chronic Care n die korrekte Befunderhebung mittels Körperuntersuchung bei Patientinnen und Patienten mit epidemiologisch relevanten Beeinträchtigungen kompetent durchzuführen n die Befunde und die klinische Entwicklung mit Patientinnen und Patienten, Angehörigen und der behandelnden (Haus-) Ärzteschaft zu bündeln und zeitnah und präzise zu kommunizieren n datenbasierte pflegerische Interventionen einzuleiten, deren Wirkung zu überwachen und Abweichungen gezielt zu beobachten n das Wirkungsspektrum von pharmazeutischen Therapien in der pflegerischen Beratung zu berücksichtigen n Emotionen entlang der Gesundheitsbeeinträchtigung frühzeitig zu erfassen und mittels Coaching zu begleiten n die Rolle von Patientinnen und Patienten und Angehörigen im Behandlungsteam zu stärken n Mitarbeitende in der Spitex oder in Pflegeheimen für klinische Alarmzeichen zu instruieren und zu sensibilisieren, damit Notfalldienste oder Hausbesuche der (Haus-) Ärzteschaft nicht unnötig beansprucht werden n den Mehrwert der klinischen Pflegeexpertise innerhalb der Profession und interprofessionell zu vermitteln. 13 Umfang und Dauer Zulassung Kooperation Pflegefachpersonen mit anspruchsvollen klinischen Aufgaben in der häuslichen, ambulanten oder stationären (Langzeit-)Versorgung sowie in Spitälern, die sich beruflich in einer klinischen Funktion weiter entwickeln wollen. Angesprochen sind auch Pflegefachpersonen mit einem Studium, z. B. in Soziologie oder Ethnologie, die klinischpflegerische Aufgaben wahrnehmen. Der Kernteil des Studiengangs ist als Lehrgang organisiert. Jedes Modul umfasst 5 ECTS und dauert 2-3 Monate. Ausserhalb der Präsenzzeit: Individuelles ärztliches Mentorat, Peer Mentoring mit Studierenden sowie Mentorat durch erfahrene PatientInnen oder Angehörige. Abschluss eines BScN, MScN oder MAS mit Grundlagen in klinischem Assessment Der Studiengang wird in Kooperation mit centramed und Visiting Nurse Service of New York (VNSNY) entwickelt und angeboten. Master of Advanced Studies FH in Cardiovascular Perfusion n zur Durchführung der extrakorporalen Zirkulation n zur Patientenüberwachung im Rahmen der extrakorporalen Zirkulation bei Erwachsenen und Neugeborenen n zur Mitwirkung bei der kardiologischen und kinderkardiologischen Diagnostik n zur apparativen Unterstützung im Rahmen der minimalinvasiven Herzchirurgie n zur Mitwirkung in der Herzschrittmachertherapie n zur Durchführung aller Massnahmen zur Aufbereitung und Rücktransfusion autologer Blutbestandteile n zur Durchführung perioperativer Haemofiltration/Haemodialyse n zur Übernahme von Aufgaben bei Organtransplantationen n zur Mitarbeit in Forschungsprojekten. Zulassung Kooperation Das Studium richtet sich an Health Professionals und Fachpersonen aus der Cardiovasculären Praxis, die sich in Cardiovasculärer Perfusion auf Hochschulstufe weiterbilden wollen. Die Studierenden betreuen Menschen in einem operativen Setting. Der Studiengang ist als Lehrgang organisiert. 90 ECTS (60 ECTS theoriebasierte Module, 30 ECTS Praxis), 14 Module in drei Jahren. Jedes theoriebasierte Modul umfasst 5 ECTS und dauert 2 Monate Ausbildung Anästhesie- oder Intensivpflege (oder sur dossier Aufnahme) Der Studiengang wird in Kooperation mit dem UniversitätsSpital Zürich, dem deutschen Herzzentrum Berlin mit der Akademie für Kardiotechnik und der Schweizerischen Gesellschaft für Perfusionstechniken SGfP entwickelt und angeboten.

14 Kompetent engagiert. 14 Wissenschaftlich interessiert.

15 Modulbaukasten Modulbaukasten Weiterbildungs-Studiengänge mit flexibler Wahl der Module (ausser MAS FH in Chronic Care und MAS FH in Cardiovascular Perfusion) 15 Sept. Okt. Mai Juni März April Management of Healthcare Institutions Care Management Geriatric Care Oncological Care Wound Care Palliative Care Rehabilitation Care Neuro/Stroke Pflege- und Gesundheitsrecht Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Masterarbeit Diplomarbeit Diplomarbeit Erfolgreiches Verhandeln Leiten, Präsentieren, Gestalten, Moderieren Finanz- und Rechnungswesen Erfolgreiches Verhandeln Ethik im Gesundheitswesen Wahlmodul Qualitätsmanagement Depression, Angst und Sucht Demenz und Delir Spiritualität und Biografie Wahlmodul Depression, Angst und Sucht Ethik im Gesundheitswesen Qualitätsmanagement Evidenzbasierte Konzepte erstellen Berufspraxis forschungsgestützt evaluieren Qualitätsmanagement Spiritualität und Biografie Konzepte der Rehabilitation Evidenzbasierte Konzepte erstellen Ethik im Gesundheitswesen Frührehabilitation Neuro/Stroke Family Care Frührehabilitation Neuro/Stroke Erfolgreiches Verhandeln Jan. Febr. Nov. Dez. Gesundheitspolitik/ Integrierte Versorgung Personalmanagement Gesundheitspolitik/ Integrierte Versorgung Patienten- und Angehörigenedukation Gesundheitspolitik/ Integrierte Versorgung Patienten- und Angehörigenedukation Gesundheitspolitik/ Integrierte Versorgung Patienten- und Angehörigenedukation Gesundheitspolitik/ Integrierte Versorgung Patienten- und Angehörigenedukation Gesundheitspolitik/ Integrierte Versorgung Patienten- und Angehörigenedukation Wahlmodul Patienten- und Angehörigenedukation Patienten- und Angehörigenedukation Haftpflicht und Berufsausübung Sept. Okt. Mai Juni Projekt- und Changemanagement Sozialversicherungen und Patientenrecht Case Management Wahlmodul Geriatrische Interventionen Psychosoziale Unterstützung Sozialversicherungen und Patientenrecht Ethik im Gesundheitswesen Betriebswirtschaft Symptommanagement Wahlmodul, zum Beispiel Psychosoziale Unterstützung Case Management Psychosoziale Unterstützung Case Management Psychosoziale Unterstützung Case Management Psychosoziale Unterstützung März April Jan. Febr. Qualitätsmanagement Leadership Family Care Klinisches Assessment (Care Management) Gerontologie und Geriatrie Klinisches Assessment (Geriatrie) Antitumorale Therapien Klinisches Assessment (Onkologie) Konzepte und Strategien der Wundbehandlung Klinisches Assessment (Wound Care) Palliative Care: Basiskurs, Vertiefungskurs Klinisches Assessment (Palliative Care) Grundlagen Neuro/Stroke Klinisches Assessment (Rehabilitation Care) Grundlagen Neuro/Stroke Klinisches Assessment (Neuro/Stroke) Strafrecht und Datenschutz Zulassungsmodul 2x jährl. Nov. + Mai Struktur der Weiterbildungsstudiengänge nn Pflichtmodul nn Wahlmodul (mit Beispielen) nn Abschluss Master of Advanced Studies (MAS): 12 Module: mindestens 7 Pflichtmodule + 2 Wahlmodule + 3 Module für die Masterarbeit Diploma of Advanced Studies (DAS): 6 Module: mindestens 4 Pflichtmodule + 1 Wahlmodul + 1 Modul für die Diplomarbeit Certificate of Advanced Studies (CAS): 3 Module: mindestens 2 fachspezifische Pflichtmodule + 1 Wahlmodul Jedes Modul kann einzeln besucht werden. * Das Modul «Beurteilung» gilt als Zulassungsmodul für Studierende ohne Hochschulabschluss oder HöFa II.

16 Departement Gesundheit Kalaidos Fachhochschule Schweiz Die Hochschule für Berufstätige. Kalaidos Fachhochschule Gesundheit AG Ein Unternehmen hervorgegangen aus den drei Stiftungen Careum, Kalaidos Fachhochschule und WE G Kalaidos Fachhochschule: Berufsbegleitend und praxisnah studieren. Die Kalaidos Fachhochschule Schweiz ist eine private, eidgenössisch akkreditierte und beaufsichtigte Fachhochschule. Sie erfüllt in ihren drei Departementen Wirtschaft, Gesundheit und Musik den gesetzlichen Leistungsauftrag aus Lehre, Forschung und Entwicklung, Weiterbildung und Dienstleistungen. In besonderem Mass profilbildend wirken zwei Merkmale der Kalaidos FH: 1. Über ihre Institute und durch ihre Dozierenden steht sie in direktem und durch langjährige Kooperationen gesichertem Austausch mit der Berufspraxis, mit Organisationen und Verbänden der Berufswelt. Sie kennt dadurch die aktuelle Best Practice und gewährleistet nachhaltig den Wissenstransfer zwischen Forschung, Lehre, Weiterbildung und Praxis. 2. Ihre Studienangebote richten sich ausdrücklich an Studierende, die Studium und Beruf oder Studium und Familientätigkeit verbinden wollen und die daher einerseits hohe Ansprüche an die Flexibilität und an die didaktische Qualität der Studiengänge stellen und die andererseits eine hohe Lebens- und Berufserfahrung und eine überdurchschnittliche Leistungsbe reitschaft mitbringen. Als unabhängige Institution für zukunftsorientierte Fragen der Bildung im Gesundheitswesen will Careum in der Aus- und Weiterbildung neue Akzente setzen, um die künftigen Akteure im Gesundheitswesen adäquat auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Die Careum Stiftung fördert durch gezielte Veranstaltungen den Dialog zwischen den verschiedenen Stakeholdern des Gesundheitswesens und investiert in Nachwuchstalente. Careum will aufzeigen, wie Trends im Gesundheitswesen in konkrete bildungspolitische Vorhaben umgesetzt werden können. Ziel ist es, relevante Impulse zu geben und Lösungsansätze aufzuzeigen, wie die zukünftige Welt der Bildung im Gesundheitswesen aktiv gestaltet werden kann. Der Stiftungszweck lautet: «Die Stiftung fördert die Bildung im Gesundheitswesen durch Innovation und Entwicklung». Careum umfasst die drei Bereiche: Careum Bildungsentwicklung, Careum Forschung und Careum Verlag sowie drei Beteiligungen an stufenübergreifenden Bildungsanbietern: Kalaidos Fachhochschule Gesundheit, Careum Bildungszentrum Zürich und Careum Weiterbildung. Die WE G Stiftung Weiterbildung. Gesundheit fördert die Bildung im Gesundheitswesen durch Innovation und Entwicklung. Als Partnerin in der Trägerschaft der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit setzt sich die WE G Stiftung ein für die Entwicklung und Etablierung von zukunftsorientierten Studiengängen auf Fachhochschulstufe in der Pflege und Pflegewissenschaft. Die WE G Stiftung engagiert sich für Weiterbildungsangebote auf allen Stufen der Gesundheitsberufe und für die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufe in der Gesundheitsversorgung. Mit ihrer Beteiligung an der Careum Weiterbildung AG fördert sie Weiterbildungen und Lehrgänge in der höheren Berufsbildung. Im Fokus steht ein flexibles, durchlässiges Bildungsangebot, das attraktive Perspektiven für Health Professionals auf allen Stufen eröffnet. Studiengänge an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit Ausbildungsstudiengänge Weiterbildungsstudiengänge (MAS, DAS, CAS) Kalaidos Fachhochschule Januar 2015 n Bachelor of Science FH in Nursing, Aufbaustudium (mit Höhereintritten) n Master of Science FH in Nursing mit den Schwerpunkten Applied Research und Clinical Excellence Kalaidos Fachhochschule Gesundheit AG Pestalozzistrasse 5, CH-8032 Zürich Telefon Telefax n Master of Advanced Studies FH in Cardiovascular Perfusion n Master of Advanced Studies FH in Care Management n Master of Advanced Studies FH in Chronic Care n Master of Advanced Studies FH in Geriatric Care n Master of Advanced Studies FH in Management of Healthcare Institutions n Master of Advanced Studies FH in Oncological Care n Master of Advanced Studies FH in Palliative Care n Master of Advanced Studies FH in Rehabilitation Care (Kooperation mit IGRP) n Master of Advanced Studies FH in Wound Care (Kooperation mit SAfW) n Diploma of Advanced Studies FH in Neuro/Stroke n Diploma of Advanced Studies FH in Pflege- und Gesundheitsrecht n Certificate of Advanced Studies FH in Transplantationspflege Eidgenössisch akkreditierte und beaufsichtigte Fachhochschule

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