Was gehört zu einer erfolgreichen Seminarteilnahme?

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1 Was gehört zu einer erfolgreichen Seminarteilnahme? Dorothea Wagner Universität Karlsruhe

2 Thema meines Vortrags 1 Wie man einen Seminarvortrag hält. Wie man eine Seminarausarbeitung vorbereitet.

3 Teil I) Präsentation eines Seminarvortrags 2 1. Was vom Sprecher erwartet wird. 2. Aufbau des Vortrags 3. Wie man das Publikum erreicht. 4. Visuelle Hilfsmittel 5. Zeitaufteilung

4 Was vom Sprecher erwartet wird. 3 Machen Sie sich die Erwartung des Publikums an Sie als Sprecher klar.

5 Was vom Sprecher erwartet wird. 3 Machen Sie sich die Erwartung des Publikums an Sie als Sprecher klar. Sie sind der Experte bzw. die Expertin! Wir wollen von Ihnen etwas lernen.

6 Was vom Sprecher erwartet wird. 3 Machen Sie sich die Erwartung des Publikums an Sie als Sprecher klar. Sie sind der Experte bzw. die Expertin! Wir wollen von Ihnen etwas lernen. Sie wissen, worüber Sie reden. Verkaufen Sie nicht erklären Sie!

7 Vorbereitung des Vortrags 4 Erwartung des Publikums wirkt sich auf die Vortragsvorbereitung aus. Den Artikel bzw. die Artikel sorgfältig studieren, Definitionen, Beweise... bis alles vollständig verstanden ist. Artikel fast immer korrekt!

8 Aufbau des Vortrags 5 Einleitung Hauptteil Schluss

9 Einleitung 6 grundlegende Begriffe, Definitionen... Motivation vorherige Arbeiten das Neue herausheben Plan, Vorgehensweise... aufzeigen

10 Hauptteil 7 Top-Down Ansatz Schlüsselideen Beweisskizze... technische Details Beispiele Bedeutung der Resultate

11 Schluss 8 Zusammenfassung offene Fragen Referenzen

12 Schluss 8 Zusammenfassung offene Fragen Referenzen Ein gut aufgebauter Vortrag ist leichter zu verstehen.

13 Publikum erreichen 9 Erzähl dem Publikum, was Du ihm erzählen wirst.

14 Publikum erreichen 9 Erzähl dem Publikum, was Du ihm erzählen wirst. Erzähl es dem Publikum.

15 Publikum erreichen 9 Erzähl dem Publikum, was Du ihm erzählen wirst. Erzähl es dem Publikum. Erzähl dem Publikum, was Du ihm erzählt hast.

16 Publikum erreichen 9 Erzähl dem Publikum, was Du ihm erzählen wirst. Erzähl es dem Publikum. Erzähl dem Publikum, was Du ihm erzählt hast. Wiederholungen verwenden Bezug herstellen: Wie wir in Algorithmentechnik gelernt haben... erinnern, nicht einfach voraussetzen

17 Publikum erreichen 10 Sie sind keine Verkäuferin, kein Manager oder Politiker. kompetent bescheiden... Witze

18 Publikum erreichen 10 Sie sind keine Verkäuferin, kein Manager oder Politiker. kompetent bescheiden... Witze Kontakt durch klare Signale herstellen Fragen? Danke!

19 Aufmerksamkeit erregen 11 Sie müssen nicht Anzug und Krawatte tragen, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen.

20 Aufmerksamkeit erregen 11 Sie müssen nicht Anzug und Krawatte tragen, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen. Augenkontakt Stimme Gestik Bewegung Tempo

21 Visuelle Hilfmittel 12 Je mehr technische Hilfsmittel verfügbar sind, desto größer ist die Chance, dass man sie schlecht nutzt.

22 Visuelle Hilfmittel 12 Je mehr technische Hilfsmittel verfügbar sind, desto größer ist die Chance, dass man sie schlecht nutzt. Tafel Folien Notebook und Beamer

23 Folien 13 wenn handschriftlich dann lesbar Querformat Beispiele

24 Folien 13 wenn handschriftlich dann lesbar Querformat Beispiele!!!

25 Folien 13 wenn handschriftlich dann lesbar Querformat Beispiele!!! Bilder

26 Folien 13 wenn handschriftlich dann lesbar Querformat Beispiele!!! Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

27 Folien 13 wenn handschriftlich dann lesbar Querformat Beispiele!!! Bilder sagen mehr als 1000 Worte. wenig Text

28 Folien 13 wenn handschriftlich dann lesbar Querformat Beispiele!!! Bilder sagen mehr als 1000 Worte. wenig Text ganze Sätze vermeiden Definitionen / wichtige Punkte / Hauptresultate höchstens 10 Zeilen pro Folie

29 Folien 14 nicht zu viele Folien Zeit: 1,5 bis 2 Minuten pro Folie Schriftgröße Overlays Farbe klare Motivation für den Einsatz von Farben Unterscheidbarkeit von Farben

30 Folien 14 nicht zu viele Folien Zeit: 1,5 bis 2 Minuten pro Folie Schriftgröße Overlays Farbe klare Motivation für den Einsatz von Farben Unterscheidbarkeit von Farben Folien sind nur Beiwerk zum Vortrag.

31 Zeitaufteilung 15 Der Vortragende darf über alles sprechen

32 Zeitaufteilung 15 Der Vortragende darf über alles sprechen nur nicht über 90 Minuten.

33 Zeitaufteilung 15 Der Vortragende darf über alles sprechen nur nicht über 90 Minuten. Zeit ist kostbar! Trotzdem nicht rennen. Mit den ZuhörerInnen kommunizieren.

34 Zeitaufteilung 16 Vorsorge treffen, um nicht in Zeitnot zu geraten.

35 Zeitaufteilung 16 Vorsorge treffen, um nicht in Zeitnot zu geraten. Sollbruchstellen notfalls dynamisch kürzen Uhr benutzen Zeitmarkierungen setzen Zeit für Fragen einplanen

36 Zeitaufteilung 16 Vorsorge treffen, um nicht in Zeitnot zu geraten. Sollbruchstellen notfalls dynamisch kürzen Uhr benutzen Zeitmarkierungen setzen Zeit für Fragen einplanen Probevortrag halten!

37 Teil II) Seminarausarbeitung 17 zweistufiger Prozess erste Version bereits vor Seminarvortrag fertig

38 Teil II) Seminarausarbeitung 17 zweistufiger Prozess erste Version bereits vor Seminarvortrag fertig nach dem Vortrag neue Aspekte hinzufügen Unklarheiten korrigieren Verbesserungen fehlende Erklärungen Korrektur lesen lassen

39 Seminarausarbeitung 18 Lösen Sie sich von der Vorlage! nicht einfach Übersetzung nicht notwendig gleicher Aufbau wie Artikel

40 Seminarausarbeitung 18 Lösen Sie sich von der Vorlage! nicht einfach Übersetzung nicht notwendig gleicher Aufbau wie Artikel Seminarausarbeitung soll brauchbar sein. inhaltlich abgeschlossen Referenzen

41 Seminarausarbeitung 18 Lösen Sie sich von der Vorlage! nicht einfach Übersetzung nicht notwendig gleicher Aufbau wie Artikel Seminarausarbeitung soll brauchbar sein. inhaltlich abgeschlossen Referenzen Gute Übung für Studien- und Diplomarbeit.

42 Referenzen 19 How to Give a Good Research Talk. S. Jones et al., Wie gestalte ich einen Seminarvortrag? F. Hoffmann & Ch. Knauer, How to Present a Paper in Theoretical Computer Science: A Speaker s Guide for Students. I. Parberry, 1988 Seminarvortrag Hinweise zur Präsentation. F. Mattern, 2003.

43 Fragen? 20

44 20 Fragen? Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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