Benutzerhandbuch Digitalisierungsbox. Konfigurationsbeispiele. Copyright Version 1.0, 2015 bintec elmeg GmbH

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1 Benutzerhandbuch Konfigurationsbeispiele Copyright Version 1.0, 2015

2 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung auf die in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Informationen. übernimmt keine Haftung für mittelbare, unmittelbare, Neben-, Folgeoder andere Schäden, die mit der Auslieferung, Bereitstellung oder Benutzung dieser Bedienungsanleitung im Zusammenhang stehen. Copyright Alle Rechte an den hier beinhalteten Daten - insbesondere Vervielfältigung und Weitergabe - sind bintec elmeg GmbH vorbehalten. 2

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 VoIP - Konfigurationsbeispiel (ein Smartphone als internes VoIP-Telefon) Kapitel 2 WLAN - Konfigurationsbeispiel Kapitel 3 NAT - Konfigurationsbeispiel Kapitel 4 SIF - Konfigurationsbeispiel Kapitel 5 DHCP - Konfigurationsbeispiel Kapitel 6 Konfigurationsbeispiel - Zeitgesteuerte Aufgaben (Scheduling) Index i

4 Inhaltsverzeichnis ii

5 1 VoIP - Konfigurationsbeispiel (ein Smartphone als internes VoIP-Telefon) Kapitel 1 VoIP - Konfigurationsbeispiel (ein Smartphone als internes VoIP-Telefon) Voraussetzungen Eine Premium Ein mit dem Assistenten Schnellstart konfigurierter SIP-Anschluss Ein mit dem Assistenten in Betrieb genommener WLAN Access Point Ein Smartphone z. B. iphone 5 Eine bestehende Verbindung zum WLAN Access Point der Eine SIP-App, z. B. Media5-fone, auf dem Smartphone installiert Hinweis Bitte beachten Sie, dass der Umfang der möglichen Einstellungen und der unterstützten Funktionen mit den unterschiedlichen Versionen der Smartphone Betriebssysteme (ios, Android) sowie der Smartphone App Media5-fone variieren kann. Beispielszenario Konfigurationsziel Einbindung eines Smartphones als internes VoIP-Telefon Konfigurationsschritte im Überblick Benutzer anlegen und Smartphone einbinden Name Assistenten -> PBX -> Benutzer - z. B. Assistenten -> PBX -> Benutzer - z. B. 1

6 1 VoIP - Konfigurationsbeispiel (ein Smartphone als internes VoIP-Telefon) Passwort Assistenten -> PBX -> Benutzer - z. B. Angezeigte Assistenten -> PBX -> Benutzer - - z. B. > Hinzufügen Interne Rufnummer Assistenten -> PBX -> Benutzer - - z. B. > Hinzufügen Endgeräte -> Andere Telefone -> VoIP -> z. B. Neu Interne Rufnummern Endgeräte -> Andere Telefone -> VoIP -> Neu Konfiguration der Smartphone App am Beispiel Media5-fone Titel Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- z. B. gen! Benutzername Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- z. B. gen Passwort Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- z. B. gen Adresse Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- z. B. " # $%#&# '& gen -> Server Port Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- '&$& gen -> Server Proxy aktivieren Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- ( ) gen -> Server SIP Transport Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- gen -> Server SRTP Anschalten Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- gen -> Server Mailbox Nummer Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- z. B. '& gen -> Erweitert Einschreiben MWI Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- ( ) gen -> Erweitert DTMF Methode Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- *+ gen -> Erweitert, Medien Optionen Codecs Wi-Fi Neues SIP Konto -> Manuelle Einstellun- -#. / gen -> Erweitert Konfiguration der externen Rufnummer 2 Internationaler Präfix / Länderkennzahl Assistenten -> PBX -> Erste Schritte z. B. && / " Nationaler Präfix/ Ortsnetzkennzahl Assistenten-> PBX -> Erste Schritte z. B. & / " Verbindungstyp Neu 01 ) Typ Neu Name Neu -> Weiter z. B. 01 Einzelrufnummer (MSN) Neu -> Weiter z. B. Name für Rufnummer z. B. 01 * 2 33

7 1 VoIP - Konfigurationsbeispiel (ein Smartphone als internes VoIP-Telefon) Neu -> Weiter Verbindungstyp Neu 01 ) Typ Neu Name Neu -> Weiter z. B. 01 Einzelrufnummer (MSN) Neu -> Weiter z. B. Name für Rufnummer Neu -> Weiter z. B. 01 * 2 33 Verbindungstyp Neu 01 ) Typ Neu Name Neu -> Weiter z. B. 01 Einzelrufnummer (MSN) Neu -> Weiter z. B. Name für Rufnummer Neu -> Weiter z. B. 01 * 2 33 Signalisierung kommender Rufe Zuordnungsart Assistenten -> PBX -> Rufverteilung -> <111111> + 3 Team Assistenten -> PBX -> Rufverteilung -> <111111> z. B. & + 3 Zuordnungsart Assistenten -> PBX -> Rufverteilung -> <222222> Zuordnung Assistenten -> PBX -> Rufverteilung -> <222222> z. B. & 04 + & Zuordnungsart Assistenten -> PBX -> Rufverteilung -> <333333> Zuordnung Assistenten -> PBX -> Rufverteilung -> <333333> z. B. Signalisierung einer bestimmten Rufnummer Externer Anschluss Nummerierung -> Benutzereinstellungen 01 -> Benutzer -> <User 33> (iphone) -> Gehende Rufnummer -> Interne Rufnummer <33> -> Gehende Rufnummer Nummerierung -> Benutzereinstellungen z. B. -> Benutzer -> <User 33> (iphone) -> Gehende Rufnummer -> Interne Rufnummer <33> -> Registrierungstimer ändern am Beispiel Media5-fone Reg. timer (sec) Mehr -> Einstellungen -> SIP-Konten konfigurieren -> -> z. B. & 3

8 1 VoIP - Konfigurationsbeispiel (ein Smartphone als internes VoIP-Telefon) Server -> Reg. timer (sec) Einstellen der Codecs am Beispiel Media5-fone DTMF Methode Mehr -> Einstellungen -> SIP-Konten konfigurieren -> -> Erweitert *+, Medien Optionen Codec Wi- Mehr -> Einstellungen -> SIP-Konten Fi konfigurieren -> -> Erweitert 4 z. B. -#. /

9 2 WLAN - Konfigurationsbeispiel Kapitel 2 WLAN - Konfigurationsbeispiel Voraussetzungen Ihr LAN ist über die erste Ethernet-Schnittstelle (Port 1) Ihres Geräts angeschlossen Ein Client mit geeignetem Betriebssystem und WLAN Im LAN verteilt ein DHCP-Server IP-Adressen aus dem Netz " # $%# #&5 für Clients aus dem LAN und WLAN. Eine z. B. mit dem Assistenten Schnellstart im Abschnitt Internet konfigurierte Verbindung zum WAN, z. B ( 3. Beispielszenario Beispielszenario WLAN mit WPA-PSK Konfigurationsziel Konfiguration eines zusätzlichen WLANs (Gaeste-WLAN) Konfigurationsschritte im Überblick Gaeste-WLAN einrichten Netzwerkname (SSID) Wireless LAN -> WLAN -> Drahtlosnetzwerke (VSS) - z. B. - 6 Sichtbar Wireless LAN -> WLAN -> Drahtlosnetzwerke (VSS) - Aktiviert Sicherheitsmodus Wireless LAN -> WLAN -> Drahtlosnetzwerke (VSS) WPA-Modus Wireless LAN -> WLAN -> Drahtlosnetzwerke (VSS) - 6 Preshared Key Wireless LAN -> WLAN -> Drahtlosnetzwerke (VSS) - z. B. 0 : 0 Gaeste-WLAN aktivieren 5

10 2 WLAN - Konfigurationsbeispiel Aktion Wireless LAN -> WLAN -> Drahtlosnetzwerke (VSS) IP-Pool zuordnen Adressmodus LAN -> IP-Konfiguration -> Schnittstellen -> vss IP-Adresse / Netzmaske LAN-> IP-Konfiguration-> Schnittstellen- z. B. " # $%#&# & / > vss7-11 -> Hinzufügen ''# ''# ''#& IP-Poolname Lokale Dienste -> DHCP-Server-> IPPool-Konfiguration - z. B. - IP-Adressbereich Lokale Dienste -> DHCP-Server -> IPPool-Konfiguration - z. B. " # $%#&#'& " # $%#&#"" Schnittstelle Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Konfiguration - ). IP-Poolname Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Konfiguration - z. B. - Quelle Ziel z. B ,,9;< Dienst 4 Aktion = 22 Quelle Ziel z. B. 6 Dienst 4 Aktion 8 / Firewall-Regeln einrichten 6

11 3 NAT - Konfigurationsbeispiel Kapitel 3 NAT - Konfigurationsbeispiel Voraussetzungen Grundkonfiguration des Gateways Die Konfiguration erfordert einen funktionsfähigen Internetzugang, hier als Beispiel Company Connect mit acht IP-Adressen. Die Ethernet-Schnittstelle ETH Ihres Geräts ist an den Zugangsrouter zum Internet (IP-Adresse $ # &# &# 5 ") angeschlossen. Die IP-Adressen $ # &# &# bis $ # &# &#$ sind auf der Ethernet-Schnittstelle ETH eingetragen. Beispielszenario Konfigurationsziel Sie konfigurieren NAT-Freigaben, damit Sie per HTTP auf Ihr Gateway zugreifen können. Sie wollen auf Ihren Terminalserver und auf den Firmen-Webserver über das Internet zugreifen können. Konfigurationsschritte im Überblick NAT einschalten NAT aktiv Netzwerk -> NAT -> NAT-Schnittstellen Aktiviert für 7, ' & Verwerfen ohne Rückmeldung Netzwerk -> NAT -> NAT-Schnittstellen Aktiviert für 7, ' & NAT-Freigaben konfigurieren Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - z. B. - 1 Schnittstelle Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - 7, ' & Art des Datenverkehrs Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - = + Dienst Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - >? 2 7

12 3 NAT - Konfigurationsbeispiel Protokoll Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - Original ZielIP-Adresse/Netzmaske Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - A, z. B. $ # &# &# Original Ziel-Port/Bereich Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - %& Neue ZielIP-Adresse/Netzmaske Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration -.#&#&# Neuer Ziel-Port Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - ; deaktiviert, %& Webserver Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - z. B. 6 ) Schnittstelle Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - 7, ' & Art des Datenverkehrs Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - = + Dienst Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - : Original ZielIP-Adresse/Netzmaske Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration A, z. B. $ # &# &# Neue ZielIP-Adresse/Netzmaske Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration A, z. B. " # $%#&# Neuer Ziel-Port Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - ; Terminal Server 8 Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - z. B ) Schnittstelle Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - 7, ' & Art des Datenverkehrs Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - = + Dienst Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - >? 2 Protokoll Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - Original ZielIP-Adresse/Netzmaske Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - "$ Original Ziel-Port/Bereich Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - %" Neue ZielIP-Adresse/Netzmaske Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration A, z. B. " # $%# # Neuer Ziel-Port Netzwerk -> NAT -> NAT-Konfiguration - ;

13 4 SIF - Konfigurationsbeispiel Kapitel 4 SIF - Konfigurationsbeispiel Voraussetzungen Verbindung zum Internet Ihr LAN muss mit dem Port 1, 2, 3 oder 4 Ihrer verbunden sein Beispielszenario Konfigurationsziel Den Mitarbeitern eines Unternehmens sollen nur bestimmte Dienste im Internet zur Verfügung stehen (HTTP, HTTPS, FTP, DNS). Die soll als DNS-Proxy arbeiten, das heißt, die Clients verwenden die als DNS-Server. Nur der Systemadministrator und der Geschäftsführer sollen eine HTTP- und eine Telnetverbindung zur herstellen können. Der Geschäftsführer soll alle Dienste im Internet nutzen können. Jeglicher anderer Datenverkehr soll geblockt werden. Wichtig Bei einer Fehlkonfiguration der Firewall kann die Funktionalität der bzw. der Verbindungen mitunter stark beeinträchtigt oder sogar unterbrochen werden. Es gilt der bei Firewalls übliche Grundsatz: Was nicht explizit erlaubt ist, ist verboten. Daher ist eine genaue Planung der Filterregeln und der Filterregelkette erforderlich um eine korrekte Arbeitsweise sicherzustellen. Konfigurationsschritte im Überblick Aliasnamen für IP-Adressen und Netzadressen Adressliste - z. B. 3 Adresstyp Adressliste - 50? Adresse/Subnetz Adressliste - z. B. " # $%# # 9

14 4 SIF - Konfigurationsbeispiel mit ''# ''# ''# '' Adressliste - z. B. - B2 2C Adresstyp Adressliste - 50? Adresse/Subnetz Adressliste - z. B. " # $%# # Adressliste - z. B.! Adresstyp Adressliste - 50? Adresse/Subnetz Adressliste - z. B. " # $%# # ' Adressliste - z. B.?/ ( 1 Adresstyp Adressliste - 50? Adresse/Subnetz Adressliste - z. B. " # $%# #& Gruppen - z. B.! IP-Version Gruppen - 1 ) Auswahl Gruppen - z. B. 3 und - B2 2C Firewall -> Dienste -> Gruppen z. B. 1 : - Mitglieder Firewall -> Dienste -> Gruppen z. B. :, : 00 und - 2 : Firewall -> Dienste -> Gruppen z. B. 3 : - Mitglieder Firewall -> Dienste -> Gruppen z. B. : und - mit ''# ''# ''# '' mit ''# ''# ''# '' mit ''# ''# ''#& Adressgruppen Dienstgruppen Filterregel 1: verwalten (Systemadministrator) 10 Quelle! Ziel! Dienst 3 : Aktion = 22

15 4 SIF - Konfigurationsbeispiel Filterregel 2: als DNS-Proxy verwenden Quelle Ziel D Dienst Aktion = 22 Quelle?/ (71 Ziel! Dienst Aktion = 22 Filterregel 3: Zugriff von außen auf die verweigern Quelle D Ziel! Dienst 4 Aktion 8 / Filterregel 4: Zugriff auf alle Dienste im Internet erlauben (Geschäftsführer) Quelle - B2 2C Ziel D Dienst 4 Aktion = 22 Filterregel 5: Zugriff auf das Internet erlauben (Mitarbeiter) Quelle?/ (71 Ziel D Dienst 1 : Aktion = 22 11

16 5 DHCP - Konfigurationsbeispiel Kapitel 5 DHCP - Konfigurationsbeispiel Voraussetzungen Optional ein DHCP-Server Beispiel-Szenarien Beispielszenario als DHCP-Server Beispielszenario als DHCP-Client 12

17 5 DHCP - Konfigurationsbeispiel Beispielszenario als DHCP-Relay-Server Konfigurationsziel Sie können Ihr Gerät als DHCP-Server, als DHCP-Client oder als DHCP-Relay-Server einsetzen. Konfigurationsschritte im Überblick DHCP-Server IP-Poolname Lokale Dienste -> DHCP-Server -> IPPool-Konfiguration - z. B. 1 IP-Adressbereich Lokale Dienste -> DHCP-Server -> IPPool-Konfiguration - z. B. " # $%# # und " # $%# # & Schnittstelle Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Konfiguration- z. B. & IP-Poolname Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Konfiguration- 1 Pool-Verwendung Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP ( Pool - Gateway Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Konfiguration- -> Erweiterte Einstellungen * - /4 ) / Lease Time Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Konfiguration- -> Erweiterte Einstellungen z. B. & Für DNS/WINS-Serverzuordnung zu verwendende IP-Adresse: Als DHCP-Server Lokale Dienste -> DNS -> Globale Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen z. B., 1 DHCP-Client 13

18 5 DHCP - Konfigurationsbeispiel Adressmodus LAN -> IP-Konfiguration -> Schnittstellen -> <en1-4> -> DHCP-MAC-Adresse (optional) LAN -> IP-Konfiguration -> Schnittstellen -> <en1-4> -> -> Erweiterte Ein- MAC-Adresse eines bestimmten DHCP-Servers stellungen DHCP-Relay-Server 14 Primärer DHCP-Server Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Relay-Einstellungen z. B. " # $%# # Sekundärer DHCP-Server (optional) Lokale Dienste -> DHCP-Server -> DHCP-Relay-Einstellungen falls vorhanden

19 6 Konfigurationsbeispiel - Zeitgesteuerte Aufgaben (Scheduling) Kapitel 6 Konfigurationsbeispiel - Zeitgesteuerte Aufgaben (Scheduling) Voraussetzungen Grundkonfiguration des Gateways Beispielszenario Beispielszenario Zeitgesteuerte Aufgaben Konfigurationsziel Das Gateway soll täglich während der Nacht neu starten. Am Wochenende soll die WLAN-Schnittstelle abgeschaltet werden. Einmal im Monat soll die Konfiguration automatisch auf einen TFTP-Server gesichert werden. Konfigurationsschritte im Überblick Täglicher Neustart Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - z. B. E Ereignistyp Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - = Zeitbedingung Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Bedingungstyp =, Bedingungseinstellungen = +B Startzeit Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Stunde & Minute && Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - z. B. - B Befehlstyp Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktio- 15

20 6 Konfigurationsbeispiel - Zeitgesteuerte Aufgaben (Scheduling) nen - Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - E Bedingung für Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - Neustart des Geräts nach Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - z. B. $& Sekunden Schedule-Intervall Lokale Dienste -> Scheduling -> Optionen ( ), '' sec WLAN-Schnittstelle abschalten Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - z. B. 6 0 E Ereignistyp Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - = Zeitbedingung Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Bedingungstyp =, Bedingungseinstellungen = 03 0 Startzeit Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Stunde && Minute && Stoppzeit Lokale Dienste -> Scheduling ->Auslöser - Stunde Minute '" Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - z. B. 6 0 Befehlstyp Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - 0 Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen E Bedingung für Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling ->Aktionen - Schnittstelle Lokale Dienste -> Scheduling ->Aktionen - z. B. ) & Schnittstellenstatus festlegen Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - 1 ( ) Schedule-Intervall Lokale Dienste -> Scheduling -> Optionen ( ), '' sec Konfiguration monatlich sichern 16 Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - z. B. 9 2 E Ereignistyp Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - = Zeitbedingung Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Bedingungstyp = + <, Bedingungseinstel

21 6 Konfigurationsbeispiel - Zeitgesteuerte Aufgaben (Scheduling) lungen = Startzeit Lokale Dienste -> Scheduling -> Auslöser - Stunde & Minute && Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - Konfiguration sichern Befehlstyp Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - Konfigurationsmanagement Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - Konfigurationssicherung auslösen Bedingung für Ereignisliste Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - Alle Aktion Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - Konfiguration exportieren Server-URL Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - z. B. 2 :F55 " # $%# #' CSV-Dateiformat Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - ( ) Dateiname auf Server Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - z. B. 3 4 ( :# 2 Dateiname in Flash Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktionen - Konfiguration enthält Zertifi- Lokale Dienste -> Scheduling -> Aktiokate/Schlüssel nen - ( ) Schedule-Intervall ( ), '' sec Lokale Dienste -> Scheduling -> Optionen 17

22 Index Index DHCP-Client (Konfigurationsbeispiel) 12 DHCP-Relay-Server (Konfigurationsbeispiel) 12 DHCP-Server (Konfigurationsbeispiel) 12 NAT (Konfigurationsbeispiel) 7 SIF (Konfigurationsbeispiel) 9 K Konfigurationsbeispiel - DHCP-Client 12 Konfigurationsbeispiel - DHCP-Relay-Server 12 Konfigurationsbeispiel - DHCP-Server 12 Konfigurationsbeispiel - NAT 7 Konfigurationsbeispiel - Scheduling 15 Konfigurationsbeispiel - SIF 9 Konfigurationsbeispiel - VoIP 1 Konfigurationsbeispiel - WLAN 5 Konfigurationsbeispiel - Zeitgesteuerte Aufgaben 15 S Scheduling (Konfigurationsbeispiel) Smartphone 1 15 V VoIP (Konfigurationsbeispiel) 1 W WLAN (Konfigurationsbeispiel) 5 Z Zeitgesteuerte Aufgaben (Konfigurationsbeispiel) 18 15

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